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Holzheizungen: Mit E-Learning sich selbst weiterbilden

Pelletshome - 4. июня 2018 - 9:00

E-Learning Mit einem neuen E-Learning-Programm lassen sich die Grundlagen moderner Holzfeuerungen online erlernen. Angeboten wird die Selbstschulung vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI) und vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK).

E-Learning füllt Ausbildungslücken

Das Angebot richtet sich an angehende Anlagenmechaniker, Installateur- und Heizungsbauermeister sowie an Absolventen in diesem Bereich. Mit ihm können sie sich praxisnah und detailliert in zwei Modulen zur Heizungstechnik mit Holzpellets unterrichten. “Obwohl das Erreichen der Klimaziele nur mit gut ausgebildeten Experten gelingt, kommen erneuerbare Wärmetechniken in der Ausbildung des SHK-Handwerks oft noch zu kurz”, erklärt DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele, warum die beiden Verbände das E-Learning-Programm aufgelegt haben. Er begrüßt die Zusammenarbeit: “Wir freuen uns, dass wir mit dem ZVSHK die 2011 begonnene Kooperation zur Schulung von Heizungsbauern zu Pelletfachbetrieben nun mit zwei umfangreichen Online-Schulungen fortsetzen.”

Mit Selbstschulung zum Fachbetrieb qualifizieren

Teil 1 der E-Learning-Module erklärt den Brennstoff Pellets und die Lagerplanung. Er steht online exklusiv den Innungsmitgliedern zur Verfügung. Die Bearbeitung des Wissensteils dauert eine bis eineinhalb Stunden. Um sein Wissen vertiefen zu können, ist Fachliteratur direkt in die Plattform eingebunden. Nach dem Wissensteil folgt eine kurze Prüfung. Wer die Teilnahmebestätigung erhalten will, muss sie bestehen. Teil 2 zur Feuerungstechnik wird gegenwärtig ausgearbeitet. Sind beide Module bestanden, lässt sich das E-Learning als Neu- oder Nachschulung zum DEPI-Pelletfachbetrieb anrechnen. “Mit dieser Auszeichnung sehen potentielle Kunden direkt, dass das Unternehmen sich im Bereich moderner Pellet- und Holzheizungen weitergebildet hat”, erläutert Bentele. Über eine Postleitzahl-Suche beim DEPI können Verbraucherinnen und Verbraucher die Pelletfachbetriebe direkt kontaktieren.

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Flächendeckender Ausbau der Stromtankstellen an Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen

Grüne Autos - 4. июня 2018 - 8:13
Wie die Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft (ASFINAG) bekannt gab, soll die Anzahl an verfügbaren E-Ladestationen an Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen bis Jahresende 2018 auf 23 ansteigen. Inhaber von Elektrofahrzeugen werden somit auch längere Strecken problemlos überwinden können, wird sich doch zumindest alle 100 Kilometer eine entsprechende Stromtankstelle befinden. Wie die Infrastrukturgesellschaft verlautbarte, wird die E-Mobiliät in ...
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Smart Green Tower ist ein Energiemanager

Enbausa - 4. июня 2018 - 7:00

Die Photovoltaikfassade dient gleichzeitig zur Energieerzeugung und zur Verschattung. Die Projektpartner entwickeln hierzu eine multifunktionale Fassadenlösung mit integrierten Photovoltaik-Sonnenschutzlamellen. Spezielle Verschaltungskonzepte sollen auch bei einer Teilverschattung der Module für einen effizienten Betrieb sorgen. Die Fassadenkonstruktion mit den PV-Lamellen wird so auf die Wärme- und Kälteversorgung der dahinter liegenden Räume abgestimmt, dass ein optimaler thermischer und visueller Komfort erreicht wird.

Um Kosten bei der Fassadenkonstruktion zu sparen, wird eine Fassade in Leichtbauweise angestrebt. Damit soll gezeigt werden, dass das Ersetzen von Bauelementen das nachhaltige Bauen wirtschaftlich macht.

Ziel ist ein klimaneutrales Gebäude. Die Energieerzeugung der PV-Fassade des Hochhauses wird bei hoher Sonneneinstrahlung mehr Strom produzieren als direkt verbraucht werden kann. Aus diesem Grund ist eine flexible Energiespeicherung geplant. Diese soll die Fähigkeit besitzen, weitere regenerative Energieerzeuger und -nutzer zu integrieren. Der Smart Green Tower dient auf diese Weise als Energiemanager.

Der Lithium-Ionen-Speicher im Gebäude soll als Bindeglied zwischen dezentralen regenerativen Energieerzeugungsanlagen und dem Verteilnetz dienen. Wenn die Energienachfrage sehr hoch ist, kann Energie aus den Speichern des Smart Green Towers genutzt werden. Die Einspeisung der Energie aus der eigenen Batterie glättet so Lastspitzen. Das Versorgungsnetz wird entlastet und die Netzstabilität verbessert.

Vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi wird die wissenschaftliche Begleitung im Rahmen der Förderinitiative "Solares Bauen" gefördert. Ziel ist die deutschlandweite Multiplikation des ganzheitlichen, energieeffizienten Konzepts. Im Sinne eines lebenden Labors begleitet das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE den Bau wissenschaftlich. So können einzelne Technologie-Stränge und Steuerungsalgorithmen ausgetauscht werden, um neue Hard- und Software im Realbetrieb zu erproben. Auch Energieeffizienzmaßnahmen und die Netzdienlichkeit des Gebäudes werden praxisnah getestet. So soll das  Gebäude jährlich eine viertel Million Kilowattstunden Solarstrom erzeugen und bis zu 160 Tonnen Kohlendioxid sparen.

Ergänzt wird das Konzept durch eine Aquaponikanlage: Die Abwärme der Großbatterie heizt ein Wasserbecken in einem Gewächshaus, das von Menschen mit Handicap bewirtschaftet werden soll. Die Aufzucht von Speisefischen und der Anbau der Nutzpflanzen sind dabei in einem geschlossenen Wasser- und Nährstoffkreislauf miteinander verbunden.

Auf Basis des interdisziplinären Ansatzes wird der Smart Green Tower als Verbundvorhaben von der Frey Architektengruppe, Siemens, dem Batterieherstellers Ads-tec, dem Photovoltaikhersteller SI Module und dem Energieversorger Badenova zusammen mit dem Fraunhofer ISE realisiert. Quelle: Energiewendebauen / Fraunhofer ISI / sue

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65 Prozent der Schweizer wollen schnellere Energiewende

Sonnenseite.com - 4. июня 2018 - 5:38
Jeder Zweite fordert, ein festes Datum für den beschlossenen Atomausstieg zu setzen.
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Zustimmung der Bevölkerung zur Windenergie steigt kontinuierlich an

Sonnenseite.com - 4. июня 2018 - 5:38
Aktuelle Umfrage bestätigt den Wunsch der Österreicherinnen und Österreicher erneuerbare Energien rasch auszubauen.
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Wo bleibt die Anti-Verbrenner Bewegung?

Sonnenseite.com - 4. июня 2018 - 5:38
Die Debatte um Diesel und Stickoxide beherrscht in Deutschland die Schlagzeilen. Dabei wird die viel wichtigere Frage nach dem Klimaschutz an den Rand gedrängt. Nicht einmal die Umweltverbände fordern das Ende des Verbrennungsmotors. Von Martin Unfried
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Erfahrung teilen: Der Engagement-Wettbewerb für Kreisverbände

Bündnis 90 / DIE GRÜNEN - 4. июня 2018 - 1:00
Mach mit und komm zum grünen Engagement-Forum am 14. und 15. September in Berlin.

Bernds kürzester Wochentipp

biomarkt.Info - 4. июня 2018 - 0:58

Strahlt Ihr Biomarkt aus, dass es hier Bio gibt?

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BÖLW: Klöckner muss an grundsätzlicher Kurswende der GAP arbeiten

biomarkt.Info - 4. июня 2018 - 0:00

Angesichts der „rückwärtsgewichteten“ Vorschläge der EU-Kommission für die EU-Agrarpolitik (GAP) fordert der BÖLW Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf, sich in Brüssel für eine zukunftsgerichtete Agrarpolitik einzusetzen.

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Tauziehen um Schweizer Seen

umweltnetz-schweiz.ch - 15. июля 2016 - 15:00

Durch die vielfältige Beanspruchung der schweizerischen Gewässer entstehen Konflikte zwischen den einzelnen Nutzern. Fischer, Kraftwerkbetreiber, Naturschützer und weitere Akteure geraten hierbei immer wieder aneinander.

 

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Kosmetika selber machen – weil wir es uns wert sind.

umweltnetz-schweiz.ch - 14. июля 2016 - 15:00

Mikroplastik, gesundheitsschädigende Stoffe, Palmöl aus abgeholzten Regenwälder... All dies findet sich in unseren Kosmetikprodukten. Grund genug, die Produkte selber herzustellen.

 

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Weniger ist mehr – Fleischkonsum in China soll abnehmen

umweltnetz-schweiz.ch - 13. июля 2016 - 15:00

Vor knapp zwei Wochen hat die chinesische Regierung zum reduzierten Fleischkonsum aufgerufen – zum Schutz des Klimas, aber vor allem auch zum Schutz vor einer Explosion der Gesundheitskosten.

 

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Auf Touren kommen – mit innovativen Mobilitätskonzepten

umweltnetz-schweiz.ch - 12. июля 2016 - 16:00

Das öffentliche Verkehrsnetz ist in der Schweiz gut ausgebaut – wer dennoch einmal auf ein Auto zurückgreifen muss, findet hier Alternativen zum eigenen Fahrzeug.

 

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Das PET-Fresserchen

umweltnetz-schweiz.ch - 11. июля 2016 - 15:00

Ein PET-Bakterium, das die Weltmeere von unserem Plastik befreit, sowie unsere weltweit über 50 Millionen Tonne PET-Flaschen vernichtet? Eine reizvolle Vorstellung – doch ist sie zu relativieren.

 

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Von Albeli bis Zander – Fische in Schweizer Seen

umweltnetz-schweiz.ch - 8. июля 2016 - 15:00

Rund 70 Fischarten leben in Schweizer Gewässern. Doch welcher Fisch ist wo heimisch und was landet auf dem Tisch? Ein Überblick...

 

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Stich aus dem Unterholz – geben Sie Zecken keine Chance

umweltnetz-schweiz.ch - 7. июля 2016 - 15:45

Anfang Juni wurde der aktuelle Bericht zu den Arztbesuchen in Bezug auf Zeckenstiche veröffentlicht (BAG). Bis Ende Mai waren über 10'300 Arztbesuche wegen Zeckenstichen zu verzeichnen (Hochrechnung). Dies sind mehr als doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Bevor fremde Hilfe angezeigt ist, können wir uns vorbeugend selbst helfen.

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Die Bauteilbörse – von der Basler Idee zur Schweizer Erfolgsgeschichte

umweltnetz-schweiz.ch - 6. июля 2016 - 15:00

Die erneute Verwendung von gebrauchten, aber noch intakten Bauteilen, Geräten und Materialien sollte heutzutage bei Umbauten und Sanierungen zum Standard gehören. Dennoch wird erst ein kleiner Teil des vorhandenen Abbruchmaterials wiederverwertet. Die Idee, Brauchbares wiederzuverwenden und gleichzeitig eine soziale Aufgabe wahrzunehmen, ist mit den Bauteilbörsen heute in verschiedenen Städten verankert.

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...und die Spatzen pfeifen lassen

umweltnetz-schweiz.ch - 5. июля 2016 - 16:53

Ein Experiment. Setzen Sie sich, liebe Leserin, lieber Leser - falls Sie dem dritten Lebensjahrzehnt schon entronnen sind - in ein Strassencafé oder einen Biergarten und beobachten sie die Spatzen. Kontrastieren Sie dann dieses Bild mit allfälligen vergleichbaren Jugenderinnerungen. Haben Sie's bemerkt? Ja, richtig. Sie (also nicht Sie, sondern die Spatzen) werden weniger.

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Bewässern im alten Stil

umweltnetz-schweiz.ch - 4. июля 2016 - 15:00

Suonen sind jahrhundertealte Bewässerungskanäle im Wallis. Vom Hauptgewässer weggeführt, versorgen sie ganze Landstriche mit Wasser und traversieren kilometerweise an den Berghängen. Ein Blick auf ein Relikt einer früheren Zeit und die Frage nach dessen Zeitmässigkeit.

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Wenn der See sich lichtet – ein Algenschein

umweltnetz-schweiz.ch - 1. июля 2016 - 15:00

Der See ist ein Meer aus Pflanzen: Schilf, Seerosen, Laichkraut oder das Tausendblatt säumen die Uferzone und den Boden dieser stehenden Gewässer. Ein Überblick über die verschiedenen Zonen und ein Blick in den Vierwaldstättersee...

 

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