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Öko-Branchenbuch, Öko-News und Öko-Jobs - alle Öko Unternehmen auf einen Blick

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Haushalte ersetzen Kraftwerke

Sonnenseite.com - 6. декабря 2018 - 9:00
sonnen nimmt größte, virtuelle Batterie für das Stromnetz der Zukunft in Betrieb.
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Die Dienstwagen der deutschen Kirchenoberhäupter im Klima-Check: Mehr Schein als Sein

Sonnenseite.com - 6. декабря 2018 - 9:00
Aktuelle Dienstwagen-Umfrage der Deutschen Umwelthilfe macht deutlich: Ohne verfügbare Werte zu realem Verbrauch und CO2-Ausstoß von Pkw wird der Beitrag zum Klimaschutz weiter verfehlt – Nur zwei von 47 Kirchenoberhäuptern fahren einen Dienstwagen mit realem CO2-Ausstoß im Einklang mit EU-Flottengrenzwert von 130 g/km.
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Gesundheitsgefahren des Klimawandels

Sonnenseite.com - 6. декабря 2018 - 7:57
"Die wahren Kosten des Klimawandels sind in unseren Krankenhäusern zu sehen"
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Forschungsprojekt untersucht intelligente Nahwärme

Enbausa - 6. декабря 2018 - 7:37

Die Wärmeversorgung der Zukunft wird sich ebenso wie die Stromversorgung durch einen steigenden Anteil erneuerbarer Energien auszeichnen. Aufgrund der Fluktuation erneuerbarer Energien wegen wechselnder Wetterverhältnisse ist eine hohe Flexibilität gefragt. Diese Flexibilität wollen die Wissenschaftler um Professor Adam und die Stadtwerke Kempen im Forschungsprojekt BestHeatNet erproben.

Die Wärmeversorgung für das geplante Quartier "Auf dem Zanger" in Kempen mit rund 100 Wohneinheiten wird hierfür für fünf Jahre zum Reallabor. Solarthermie, Power-To-Heat mit Wärmepumpe und Elektroheizstab, Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (KWK), ein Spitzenlastkessel und eine Photovoltaik-Anlage mit Batterie produzieren zukünftig benötigte Wärme und Strom aus unterschiedlichen Energiequellen. Der  Anteil erneuerbarer Energien aus lokaler Produktion soll rund 30 Prozent betragen und ließe sich durch Bezug von Biogas und Ökostrom weiter steigern.

Das Forschungsziel besteht in der Entwicklung eines intelligenten Optimierungs- und Regelungsverfahrens. Dieses schaltet, unter sich ständig ändernden Randbedingungen, zu jeder Zeit den passenden Wärmeerzeuger ein. Ändert sich das Wetter, der Strompreis oder der Wärmebedarf, muss das System geeignet reagieren. Dafür sind die Geräte untereinander vernetzt: Bei hohem Strompreis läuft beispielsweise die KWK-Anlage und deren Strom wird entweder ins Netz eingespeist oder zum Antrieb der Wärmepumpe verwendet. Bei niedrigen Strompreisen bezieht die Wärmepumpe Strom aus dem Netz und die KWK-Anlage steht still. Dies wirkt zudem stabilisierend auf das Stromnetz. "Der Clou ist die Nutzung neuronaler Netze, also künstlicher Intelligenz, in einem solchen System", erklärt Professor Adam. "Die Regelung ist selbstlernend und erkennt zum Beispiel Zeiten hohen und niedrigen Wärmeverbrauchs und sich änderndes Nutzerverhalten. Sie greift unter anderem auf Wetterprognosen zu und kann dadurch die solare Wärmeproduktion stundengenau voraussagen." So kann jederzeit die kosten- oder energieeffizienteste Betriebsstrategie gefahren werden.

Das intelligente Nahwärmenetz "Auf dem Zanger" ist Blaupause für bereits geplante, größere Wärmenetze in Kempen. Das Projekt BestHeatNet startet im Dezember 2018 und hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Quelle: Hochschule Düsseldorf / sth

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Energiesammelgesetz bremst Mieterstrom aus

Enbausa - 6. декабря 2018 - 6:51

Ziel des EnsaG ist "die Förderung eines zielstrebigen, effizienten, netzsynchronen und marktorientierten Ausbaus der erneuerbaren Energien". Gleichzeitig enthält das Gesetz Änderungen, die der Bundesregierung zufolge durch das EU-Beihilferecht bedingt sind. Die Bundesregierung sieht eine Überförderung bei Solaranlagen auf den Dächern von Gebäuden ab 40 Kilowatt Peak Größe. Das EU-Beihilferecht gebiete, diese abzubauen, hieß es. Daher wird die Einspeisevergütung von Solardachanlagen mit einer Leistung von 40 bis 750 kWp drastisch gekürzt.

Ab April 2019 gibt es für Strom aus solchen Anlagen nur noch 8,9 Cent/kWh. Die Absenkung erfolgt aber bereits ab dem 1. Februar in drei Schritten: Im Februar 2019 sinkt sie auf 9,87 Cent, dann ab März auf 9,39 sowie schließlich ab April auf 8,90 Cent. Zum Vergleich: die von der Bundesnetzagentur für Januar ermittelte Vergütung für diese Anlagengruppe beträgt 10,36 Cent je Kiowattstunde. Es erfolgt also eine Kürzung um rund 14 Prozent. Der Regierungsentwurf sah ursprünglich sogar eine 20-prozentige Kürzung vor.

PV-Anlagen auf Einfamilienhäusern sind davon nicht betroffen, sie sind in der Regel kleiner: Ein Großteil der PV-Anlagen auf deutschen Dächern ist zwischen zwei und acht Kilowatt installierter Leistung (kWp) groß, das entspricht 20 bis 60 Quadratmetern Dachfläche. Sehr wohl betroffen sind dagegen zahlreiche Mieterstromanlagen, was auch Kritiker aus der Bauwirtschaft auf den Plan ruft. So sieht die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) das Mieterstrommodell entwertet.

Mieterstromgesetz wird konterkariert

Mitte 2017 hat der Bundestag das Gesetz zur Förderung von Mieterstrom beschlossen. Danach erhalten Anlagenbetreiber von Solarstromanlagen auf Mietshäusern einen Zuschlag für den Strom, den sie direkt an die Mieter verkaufen. Voraussetzungen: Die Anlage darf nicht größer sein als 100 Kilowatt peak (kWp) und der Strompreis für den Mieterstrom muss zehn Prozent unter dem örtlichen Grundversorgertarif liegen. Ziel des Gesetzes war, neben Hauseigentümern auch Mieter an den Vorteilen von PV-Dachanlagen zu beteiligen, die Bedingungen für die Nutzung von hauseigenem Solarstrom in Mehrfamilienhäusern zu verbessern und den Ausbau der Solarenergie auf Wohngebäuden voranzutreiben.

Der Mieterstromzuschlag errechnet sich aus der jeweils geltenden Einspeisevergütung, von der 8,5 Cent abgezogen werden. Damit liegt der Zuschlag aktuell zwischen 1,67 und knapp 3 Cent je Kilowattstunde. Dem gegenüber stehen ein erheblicher Bürokratieaufwand und die Kosten für die erforderliche Messtechnik. Durch die Senkung der Einspeisevergütung auf 8,9 Cent wäre der Mieterstromzuschlag nach den ursprünglichen Plänen der Bundesregierung auf 0,4 Cent gesunken. Nach heftiger Kritik wurde in der endgültigen Fassung des Energiesammelgesetzes jedoch nachgebessert. Statt 8,5 werden künftig nur noch 8 Cent vom Vergütungssatz abgezogen werden, so dass der Mieterstromzuschlag künftig 0,9 Cent beträgt.

Förderung bislang für 220 Projekte

Experten sehen in der Kürzung dennoch einen weiteren Bremsklotz für den Ausbau von Mieterstromanlagen, der ohnehin nicht recht in Gang kommt. Seit dem Inkrafttreten des Mieterstromgesetzes im Juli 2017 bis August 2018 wurde für 220 Projekte eine Förderung über das Mieterstromgesetz gewährt. Das Fördervolumen umfasst eine installierte PV-Leistung von inzwischen 5,1 Megawatt (MW). Damit liegt die Nachfrage nach Fördermitteln weit unter dem gesetzlichen Deckel von 500 MW pro Jahr. "Es gibt keine Überförderung für Solarstrom und Mieterstrom, weil die Solarvergütung durch den sogenannten atmenden Deckel im geltenden EEG 2017 schon jetzt in ausreichendem Maße sinkt. Das zeigt eine aktuelle Studie der HTW Berlin und bestätigt damit die Eurosolar-Resolution zum Beginn der Debatte um das Energiesammelgesetz", sagte Fabio Longo, Präsident der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien Eurosolar, schon zu Beginn der Diskussion. Solardachanlagen seien eine der wichtigsten Stützen der dezentralen Energiewende, denn sie erzeugen die Energie dort, wo sie auch gebraucht wird: in Wohnsiedlungen, Gewerbe- und Industriegebieten.

Auch der Verbraucherzentrale Bundesverband kritisiert die Kürzung. Trotz Nachbesserungen sende die Große Koalition das falsche Signal, zitiert das Branchenmagazin neue energie Thomas Engelke vom Verbraucherzentrale Bundesverband. „Die ohnehin schon unzureichenden Bedingungen für Mieterstrom sollen weiter verschlechtert werden. Die Teilhabe der Verbraucherinnen und Verbraucher an den Vorteilen der Energiewende bleibt auf der Strecke.“

Der Bundesverband Solarwirtschaft begrüßt, dass die Auktionsmenge für ebenerdig errichtete Solarparks durch das Energiesammelgesetz spürbar erhöht wird. Im Koalitionsvertrag hatten die Regierungsparteien sich darauf geeinigt, dass 2019 und 2020  jeweils 4 Gigawatt für Windenergie an Land und Solarenergieanlagen zusätzlich ausgeschrieben werden sollen. Nun wird diese Menge auf drei Jahre verteilt. Daneben sollen durch Innovationsausschreibungen neue Preisgestaltungsmechanismen und Ausschreibungsverfahren erprobt werden, die zu mehr Wettbewerb und mehr Netz- und Systemdienlichkeit führen. Daher wird die Verordnungsermächtigung für Innovationsausschreibungen im EEG 2017 angepasst.

Im Rahmen der Innovationsausschreibungen sollen nunmehr im Jahr 2019 250 Megawatt, in 2020 400 Megawatt und in 2021 500 Megawatt ausgeschrieben werden. Die Mengen werden von den regulären Ausschreibungsmengen für Windenergieanlagen an Land und Solaranlagen abgezogen. "Im Dunkeln bleibt, warum die Bundesregierung gleichzeitig den Ausbau von verbrauchsnahen größeren Solardachanalgen bremst", zeigt sich aber auch BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig ratlos über die Kürzung der Einspeisevergütung. von Silke Thole

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Studie: Energiewende belastet einkommensschwache Haushalte besonders stark

Sonnenseite.com - 6. декабря 2018 - 4:19
Im Zuge der Energiewende ist der Strompreis in Deutschland in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Seit dem Jahr 2000 haben sich die Strompreise für private Haushalte mehr als verdoppelt.
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Rote Liste: Zunehmende Nährstoffbelastung gefährdet Wildpflanzen

Sonnenseite.com - 6. декабря 2018 - 0:38
Über 30 % der Wildpflanzen in Deutschland sind bestandsgefährdet. Auch positive Entwicklungen sind zu verzeichnen. 
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Rückruf: Bio Bittere Aprikosenkerne

biomarkt.Info - 6. декабря 2018 - 0:07

Der Bio-Hersteller Gesund & Leben ruft Aprikosenkerne zurück. Der Grund ist ein erhöhter Wert an Blausäure im Produkt.

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Strukturen der Ungleichheit bekämpfen

Bündnis 90 / DIE GRÜNEN - 6. декабря 2018 - 0:00
Voraussetzung für den Zusammenhalt einer Gesellschaft ist ein handlungsfähiger Staat, der starke öffentliche Institutionen sicherstellt. Ein Debattenbeitrag von Anton Hofreiter.

Nürnberg## Deutscher Menschenrechts-Filmpreis wird zum 11. Mal verliehen

epo - 6. декабря 2018 - 0:00

Nürnberg. - Am 8. Dezember wird in Nürnberg zum 11. Mal der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis verliehen. Damit findet die aktuelle Wettbewerbsrunde des 1998 ins Leben gerufenen Filmwettbewerbs ihren Höhepunkt und Abschluss. Die Preise, die in jeder Kategorie mit 2.500 Euro und einer individuell angefertigten Statue dotiert sind, werden am Samstagabend in der Nürnberger Tafelhalle an die sechs Preisträger überreicht.

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Westsahara## Verhandlungen sind "Mammut-Aufgabe" für Horst Köhler

epo - 5. декабря 2018 - 18:40

Göttingen. - Anlässlich der Verhandlungen in Genf über die Zukunft der Westsahara unter dem Vorsitz des früheren Bundespräsidenten Horst Köhler hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gefordert, dass Menschenrechte im Zentrum der Gespräche stehen müssen. Köhler stehe vor der "Mammut-Aufgabe", als UN-Sonderbeauftragter für die Westsahara den immer stärker eskalierenden Streit um die Zukunft des von Marokko besetzten Gebietes zu lösen, sagte GfbV-Direktor Ulrich Delius am Mittwoch in Göttingen.

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Unsere Alpen - einfach schön!

Sonnenseite.com - 5. декабря 2018 - 15:57
#unserealpen: Eine Kampagne der Alpenvereine in Südtirol, Deutschland und Österreich
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ABO Wind räumt bei griechischer Solar-Ausschreibung ab

SolarServer - 5. декабря 2018 - 12:37
Der Projektentwickler ABO Wind hat sich bei einer Ausschreibung der griechischen Regulierungsbehörde RAE laut eigener Aussage gut 85 Prozent des Ausschreibungsvolumens gesichert.
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Rekordmonat November 2018: Erstmals mehr als 1000 neu zugelassene Renault ZOE

Grüne Autos - 5. декабря 2018 - 12:36
Mit bisher 16.850 Zulassungen seit seinem Marktstart im Jahr 2013 hat das Elektroauto Renault ZOE nach wie vor eher ein Exot auf deutschen Strassen, doch die Entwicklung der Verkaufszahlen dürfte den französischen Autohersteller dennoch optimistisch stimmen. Während im vergangenen Jahr bspw. noch nur 4.323 Einheiten abgesetzt wurden, konnte Renault seit Jahresbeginn in Deutschland in diesem ...
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Bewerber für Energietechnologie-Wettbwerbe gesucht

SolarServer - 5. декабря 2018 - 12:21
Die Veranstalter der unter dem Dach der Messe The Smarter E versammelten Spezialmessen rufen Start-ups, Unternehmen, Institutionen und Projekteigentümer dazu auf, sich mit neuen innovativen Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung bei den jeweiligen Wettbewerben zu bewerben.
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Wasserstoff-Mobilität mit erneuerbaren Energien

SolarServer - 5. декабря 2018 - 12:01
Die GP Joule-Unternehmensgruppe startet ein Wasserstoff–Mobilitätsprojekt in Deutschland, bei dem sie erneuerbare Energien nutzen wollen, um Treibstoff zu produzieren.
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Virtuelle Batterie für Primärregelleistung

SolarServer - 5. декабря 2018 - 11:19
Mit über ganz Deutschland vernetzten Heimspeichern kann sonnen jetzt beweisen, das so Regelleistung für den Energiemarkt bereitgestellt werden kann. Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT hat die virtuelle Großbatterie präqualifiziert.
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Stabile lokale Stromnetze durch Photovoltaik

SolarServer - 5. декабря 2018 - 11:07
Das neue BINE-Projektinfo „Photovoltaik wird netzdienlich“ (13/2018) stellt ein Konzept zur Optimierung eines PV-Hybridkraftwerks mit integriertem Batteriespeicher und einer speziellen Steuerung vor.
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Sven Plöger in "Quarks": "Klimawandel ist 2018 fühlbar geworden"

Sonnenseite.com - 5. декабря 2018 - 9:38
Während auf der UN-Klimakonferenz im polnischen Kattowitz über das globale Klima verhandelt wird, erklärt "Quarks" was das Wetter damit zu tun hat in der Mediathek: www.wdr.de/mediathek). 
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CO2-Zertifikate: Steuerzahler löhnen künftig für Versäumnisse bei Energiewende

Pelletshome - 5. декабря 2018 - 9:00

Müller-Kraenner kritisiert CO2-Zertifikate-Kauf Weil es seine Minderungszusagen nicht einhält, muss Deutschland im Dezember 2018 etwa 660 Millionen Euro für CO2-Zertifikate ausgeben. Das teilt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mit.

Deutschland kauft CO2-Zertifikate anstatt Kohlendioxidemissionen zu senken

Im Dezember 2018 muss die Bundesregierung erstmals CO2-Zertifikate kaufen, weil sie ihre versprochenen EU-Reduktionsziele nicht erreicht. Für jede Tonne zu viel ausgestoßenes Kohlendioxid muss Deutschland nun CO2-Zertifikate von anderen EU-Ländern kaufen. Die DUH fordert die Bundesregierung auf, wirksame Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen, statt den Bundeshaushalt mit unnötigen Ausgaben zu belasten. “Bleibt der bisherige Kohlendioxidausstoß unverändert, müssen Deutschlands Steuerzahler jährlich draufzahlen”, erklärt DUH-Geschäftsführer Sascha Müller-Kraenner. Bis Ende 2020 entstünden Mehrkosten von etwa zwei Milliarden Euro für die verfehlte Klimapolitik. Bis Ende 2030 könnten es weitere 30 bis 60 Milliarden Euro sein, da die Preise für CO2-Zertifikate voraussichtlich stark ansteigen würden. Das Geld fehle für nachhaltigen Klimaschutz.

Hohe Einsparpotenziale in Gebäuden und beim verkehr

“Ein besonderer Skandal ist, dass der Steuerzahler einerseits für Privilegien wie Dienstwagen aufkommen muss, diese aber andererseits so klimaschädlich sind, dass sie sich negativ auf Deutschlands Kohlendioxidbilanz auswirken”, kritisiert Müller-Kraenner. Ein Tempolimit auf Autobahnen, die Besteuerung von Kraftstoffen nach Kohlendioxidgehalt und eine Änderung der Dienstwagenbesteuerung können laut dem DUH-Geschäftsführer kurzfristig zur Senkung der Kohlendioxidemissionen im Verkehrssektor führen. Auch bei Gebäuden sei das Einsparpotenzial enorm. “Hier sollte künftig jede ohnehin anfallende Instandhaltung der Fassade mit einer energetischen Modernisierung gekoppelt werden, um die Gebäudehülle für mehr Effizienz auf Vordermann zu bringen.” Anstehende Heizungswechsel sollten für den Umstieg auf erneuerbare Wärme genutzt werden.

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