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Öko-Branchenbuch, Öko-News und Öko-Jobs - alle Öko Unternehmen auf einen Blick

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Timo Leukefeld erhält Deutschen Solarpreis

SolarServer - 11. сентября 2018 - 10:22
Der Solarthermie-Spezialist Timo Leukefeld wird mit dem Deutschen Solarpreis 2018 ausgezeichnet. Die renommierte Auszeichnung erhält Leukefeld zusammen mit Uwe Emmerling, Vorstandsvorsitzender der Wohnungsgenossenschaft eG Wohnen 1902.
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Start-up entwickelt Elektronik zur Effizienzsteigerung von Photovoltaikanlagen

Sonnenseite.com - 11. сентября 2018 - 10:19
Besserer Wirkungsgrad bei Verschattung von Solarmodulen - Start-up an der Hochschule Karlsruhe entwickelt Elektronik zur Effizienzsteigerung von Photovoltaikanlagen.
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Ein Hoch auf die Vielfalt der Natur!

bionetz.ch - 11. сентября 2018 - 7:51

Übers letzte Wochenende fand in Rheinau der Vielfaltsmarkt 1001 Gemüse & Co statt. Dort präsentierten Bauernfamilien eine schier unendliche Vielfalt an authentischen Naturprodukten. Und an die 10'000 BesucherInnen waren da und probierten, schlenderten, freuten sich!

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CO2-Bilanzierung von Gebäuden ist umstritten

Enbausa - 11. сентября 2018 - 7:49

Eine CO2-Bilanzierung für Gebäude ergänzend zu bisher üblichen Verfahren fordern die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), die Bundesarchitektenkammer (BAK) und der GdW, der Verband der Wohnungsunternehmen, in einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Das sei falsch und im Sinne der Energiewende kontraproduktiv, kontern unter anderem Deutsche Umwelthilfe, Mieterbund, der Energieberaterverband GIH und die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (Deneff).

Bislang ist für die Erfüllung der Energieeinsparverordnung sowohl der Primärenergieverbrauch als auch der Wärmeverlust durch die Gebäudehülle relevant. Bei einer reinen Bilanzierung nach CO2 könnten auch diejenigen Gebäude die Anforderungen erfüllen, die nach wie vor einen hohen Heizwärmebedarf haben. Es reicht, wenn sie erneuerbare Energien zum Heizen verwenden. Eine Optimierung der Gebäudehülle durch gute Fenster, ein gedämmtes Dach oder gedämmte Wände würden an Bedeutung verlieren.

Das hätte dann nach den Vorstellungen von DGNB, BAK und GdW auch Auswirkungen auf die Förderprogramme: "Die KfW-Programme 153 "Energieeffizient Bauen" und 151/152 "Energieeffizient Sanieren", die aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm finanziert werden, werden um je eine Variante zur Treibhausgasvermeidung ergänzt. Die Varianten erhalten als Nebenbedingung ein Effizienzkriterium", heißt es in dem Papier.

CO2-Bilanzierung soll optional sein

Erst einmal soll die CO2-Bilanzierung also neben anderen Optionen stehen, die Bauherren könnten sich entscheiden. Es hört sich sinnvoll an, den Klimakiller CO2 zum Maßstab für die Gebäudebilanz zu machen. Dabei denke man allerdings zu kurz, so die Kritiker. Der derzeitige hohe Wärmeverbrauch werde zementiert und lasse sich nicht komplett durch Erneuerbare ersetzen. Der Endenergieverbrauch für Raumwärme liegt über dem Bruttostromverbrauch, eine Dekarbonisierung der kompletten Menge sei weder wirtschaftlich sinnvoll noch nachhaltig möglich.

Außerdem, so das Papier der Kritiker weiter, würde eine Umstellung alleine auf CO2 gegen EU-Recht verstoßen. Die EU-Richtlinie zur Gesamteffizienz von Gebäuden sieht eine Bilanzierung nach Primärenergieverbrauch und eine Optimierung der Gebäudehülle vor. "Eine CO2-Bilanzierung ist an sich keine schlechte Idee, aber nicht als Ersatzanforderung, sonst führt es zu Mitnahmeeffekten", warnt Benjamin Weismann, Geschäftsführer des Energieberaterverbands GIH. Vorstellbar sei eine Koppelung von CO2 und Primärenergieverbrauch, um zu verhindern, dass Energievergeudung belohnt wird.

Ein weiterer Punkt, den DGNB, BAK und GdW fordern, ist die Bilanzierung kompletter Quartiere. Die Idee ist dabei, dass neue oder gut sanierte Gebäude Energieschleudern für einen bestimmten Zeitraum kompensieren können. Für ein Quartier würde das Gebäudeenergiegesetz in der Bilanz als erfüllt gelten. Die Abgrenzung der Quartiere sollen die Eigentümer selbst in Abstimmung mit den Kommunen vornehmen können. "Wenn nur im Durchschnitt eines Quartiers etwas erreicht wird und die Besitzer noch dazu selbst die Grenze eines Quartiers definieren können, ist das schädlich", warnt Weismann. Er befürchtet Greenwashing durch Leuchttürme.

Sanierung nur für Betuchte

Außerdem könne es sein, dass in sanierte Gebäude besser betuchte Bewohner einziehen, die dann geringere Heizkosten haben und andere Mieter hohe Kosten für die Heizung in den weiter unsanierten Beständen bezahlen müssen. "Das führt zu einer sozialen Schere", warnt er. Der Mieterbund schließt sich dieser Argumentation an. Ingrid Vogler vom GdW geht aber davon aus, dass gerade Mieter mit geringem Einkommen nicht von energetischer Sanierung profitieren. Sie hat in einer Analyse empirischer Daten einen großen Sprung bei den Wohnkosten nach einer energetischen Sanierung für Mieter mit geringem Einkommen ermittelt. "Lag der Anteil der Wohnkosten am Nettoeinkommen vorher bei 40 Prozent, konnte er nachher durchaus 50 Prozent erreichen." Es sei ein soziales Dilemma, wenn die Warmkosten zu hoch werden.

Das Bündnis um DUH und Deneff fordert zudem, die Ausnahmetatbestände beispielsweise beim Heizungstausch abzuschaffen sowie den Vollzug der Energieeeinsparverordnung zu stärken. Für die Kontrolle, ob die Energieeinsparverordnung eingehalten wird sind die Länder zuständig. Die stellen dafür aber nach wie vor kaum Personal zur Verfügung, Verstöße werden nicht erkannt und deshalb auch nicht geahndet. Von Pia Grund-Ludwig

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Projekt untersucht Nutzerverhalten nach Sanierung

Enbausa - 11. сентября 2018 - 7:00

Etwa ein Drittel der weltweiten Primärenergie wird heute für den Betrieb von Gebäuden aufgewendet. Weil sich die Fläche dieser Gebäude stetig vergrößert, steigt der Energiebedarf trotz Verbesserung der Energieeffizienz zudem weiter an. Zu diesem Ergebnis kommt die Internationale Energieagentur (IEA) und verweist auf bislang ungenutzte Einsparmöglichkeiten von bis zu 80 Prozent.

Der Energiebedarf von Gebäuden lasse sich dabei nicht nur durch energieeffizientes Bauen und Sanieren verringern, sagt Professor Andreas Wagner vom Fachgebiet Bauphysik und Technischer Ausbau der Fakultät für Architektur am KIT: "Je nach Gebäudetyp und Nutzungsweise halbiert sich der Verbrauch bei sparsamen Verhalten. Verschwenderisches Verhalten kann den Verbrauch fast verdoppeln."

Negativ beeinflusst werde das Nutzerverhalten dabei oft durch unbedachte Automatisierung, beispielsweise durch eine automatische Heizung ohne eine effektive Nutzerschnittstelle: "Wer keine andere Möglichkeit hat, die Raumtemperatur zu regeln, der reißt vielleicht die Fenster auf oder verwendet zusätzlich einen ineffizienten Heizstrahler." Um tatsächlich Energie einzusparen, müsse Automatisierung deshalb so gestaltet werden, dass Nutzer jederzeit sinnvoll auf die Gebäudetechnik Einfluss nehmen könnten, sagt Wagner.

Um den Zusammenhang von Nutzerverhalten und energetischer Performance von Gebäuden systematisch zu untersuchen, koordiniert er nun gemeinsam mit Professor Liam O'Brien von der Carleton University in Ottawa ein interdisziplinäres und internationales Forschungsprojekt unter dem Dach der IEA. Dabei geht es zunächst um grundsätzliche Fragen, etwa wie Komfortparameter in Gebäuden, also die thermischen, visuellen, olfaktorischen oder akustischen Gegebenheiten, miteinander interagieren und auf ein energierelevantes Verhalten einwirken. Außerdem soll untersucht werden, welche Rolle dabei den Nutzerschnittstellen zukommt und wie etwa Thermostate, Lichtschalter und Jalousien möglichst intelligent konzipiert werden können.

Zur Modellierung des Nutzerverhaltens in Bezug auf den Energieverbrauch wollen die Forscher Big-Data-Methoden verwenden, die auf unterschiedliche Datensätze, zum Beispiel aus der Gebäudetechnik oder dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), zurückgreifen. Ziel des Forschungsprojektes sind neben der erkenntnisorientierten Forschung auch praktische Empfehlungen für das Design und den Betrieb von Gebäuden, die ein sparsames Verhalten fördern.

Bereits seit 1977 berät die IEA Regierungen und andere Stakeholder wie die Bauindustrie auf dem Gebiet der Energieeffizienz. Ihre Empfehlungen basieren dabei auf dem Forschungsprogramm des "Implementing Agreement on Energy in Buildings and Communities" (EBC) mit 26 Mitgliedsstaaten. Gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus mindestens 14 Nationen erarbeiten Andreas Wagner und Liam O'Brien mit dem neuen Forschungsprojekt nun die wissenschaftlichen Grundlagen für ein so genanntes Annex zu dieser Vereinbarung. Quelle: KIT / pgl

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Energie sparen durch nutzergerechtes Bauen

Sonnenseite.com - 11. сентября 2018 - 1:57
Die Energieeffizienz von Gebäuden zu verbessern, ist eine der wichtigsten Stellschrauben des Klimaschutzes.
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Ein Neustart für den Verfassungsschutz

Bündnis 90 / DIE GRÜNEN - 11. сентября 2018 - 1:00
Der Verfassungsschutz hat strukturelle Probleme. Mit einer neuen Aufgabenteilung wollen wir einen Neustart ermöglichen.

DNV GL prognostiziert massiven Ausbau und Automatisierung von Stromnetzen durch schnelle Elektrifizierung

Sonnenseite.com - 11. сентября 2018 - 0:57
Die rasche Elektrifizierung des Energiebedarfs und der Anstieg der Energie aus Wind- und Solarenergie werden zu einem massiven Wachstum der weltweiten Stromübertragungs- und -verteilungsnetze führen. 
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Deutscher Solarpreis für Vernetzte Energieautarke Mehrfamilienhäuser

Sonnenseite.com - 11. сентября 2018 - 0:57
Timo Leukefeld erhält Deutschen Solarpreis - Sonnenhaus als Basis für innovatives Gebäudekonzept mit Pauschalmiete und Energie-Flatrate.
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RWI-Studie: Gerechtere Kostenverteilung erhöht Zahlungsbereitschaft bei EEG-Umlage

Sonnenseite.com - 11. сентября 2018 - 0:57
Das Essener Institut hat in „Nature Energy“ eine Analyse veröffentlicht, wonach die Deutschen bereit wären, mehr EEG-Umlage zu zahlen, wenn es weniger Ausnahmen für die energieintensiven Unternehmen geben würde. 
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Klimawandel## Küstenerosion in der Arktis verstärkt die globale Erwärmung

epo - 11. сентября 2018 - 0:00

Bremerhaven. - Der Verlust arktischer Permafrostböden durch die Erosion der Küste könnte künftig zu einer Verstärkung des Treibhauseffekts führen. Das zeigen Untersuchungen von Sedimentproben aus dem ochotskischen Meer an der Ostküste Russlands, die Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven analysiert haben. Ein Verlust von Permafrostböden in dieser Region führte zum Ende der letzten Eiszeit gleich mehrfach zu einer plötzlichen Zunahme der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre.

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Mercedes-Benz EQC: Das erste Elektroauto unter der neuen EQ-Marke

Grüne Autos - 10. сентября 2018 - 14:30
Nicht kleckern, sondern klotzen! Frei nach diesem Motto wird die Daimler AG laut Dieter Zetsche, dem Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens, in den nächsten Jahren mehr als zehn Milliarden Euro in neue, elektrisch angetriebene Autos unter der Submarke „EQ“ und über eine Milliarde in die Batterieproduktion investieren. Und passend dazu wurde vor einigen Tagen das erste Modell ...
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Weltweiter Klima-Aktionstag: Hunderttausende für wirksamen Klimaschutz

Sonnenseite.com - 10. сентября 2018 - 12:57
Beim Aktionstag "Rise for Climate" demonstrieren weltweit Hunderttausende auf den Straßen und mit vielen originellen Aktionen für einen schnellen und wirksamen Klimaschutz. 700 französische Forscher rufen ihre Regierung auf, mehr gegen die Erderwärmung zu tun.
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KTG-Pleite: Manager auf der Anklagebank

biomarkt.Info - 10. сентября 2018 - 12:51

Zwei Jahre nach der spektakulären Insolvenz des Agrarkonzerns KTG Agrar hat nun die juristische Aufarbeitung begonnen. Vor dem Hamburger Landgericht stehen acht ehemalige Vorstände und Aufsichtsräte.

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Äthiopien## Früher verfolgte Regimekritiker kehren in ihre Heimat zurück

epo - 10. сентября 2018 - 12:33

Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat mehr internationale Unterstützung für die Demokratisierung in Äthiopien gefordert. Aufgrund des Umbruchs kehren immer mehr äthiopische Oppositionelle aus dem Exil in ihre Heimat zurück, um an der Demokratisierung des Landes mitzuwirken. Dazu gehört auch die Führung der lange verfolgten Ginbot 7-Bewegung, die am Sonntag in der Hauptstadt Addis Abeba empfangen wurde.

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SuperBioMarkt AG erweitert Vorstand

biomarkt.Info - 10. сентября 2018 - 12:23

Michael Radau ist nicht mehr allein im Vorstand der SuperBioMarkt AG. Unterstützung kommt für die Bereiche Category Management und Marketing.

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Nach Bangkok## Noch viel Arbeit bis zum Klimagipfel

epo - 10. сентября 2018 - 11:39

Bonn. - Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch sieht nach den Klimaverhandlungen in Bangkok noch viel Arbeit bis zum Klimagipfel (COP 24) Anfang Dezember. In Bangkok standen die Umsetzungsregeln für das Pariser Abkommen im Mittelpunkt. "Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit", sagte Rixa Schwarz, Teamleiterin für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch, die mit ihrem Team die Verhandlungen vor Ort beobachtete. "Bei einigen Themen wurden Fortschritte gemacht, aber in anderen Bereichen haben sich die Verhandler blockiert."

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Deutsche Umwelthilfe fordert Beschluss für ehrgeizige CO2-Grenzwerte

Sonnenseite.com - 10. сентября 2018 - 11:38
Vorliegende Vorschläge der EU-Kommission zum CO2-Flottengrenzwert unzureichend – Absenkung der Grenzwerte bis 2025 um 35 Prozent und bis 2030 um 70 Prozent zur Erreichung der Klimaschutzziele unverzichtbar. 
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Bis spätestens 2050 muss erneuerbares Gas fossiles Erdgas ersetzen

Sonnenseite.com - 10. сентября 2018 - 11:38
Kanzlerin traf Emir von Katar - Katar möchte zukünftig noch mehr fossiles Gas nach Deutschland liefern – Erneuerbares Gas ist zentral für klimafreundliche Energie- und Verkehrswende.
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Neuer Rekord von Sonnen in Österreich

SolarServer - 10. сентября 2018 - 11:36
Batteriehersteller Sonnen hat in Österreich im ersten Halbjahr bereits den Jahresumsatz von 2017 erreicht.
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