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Öko-Branchenbuch, Öko-News und Öko-Jobs - alle Öko Unternehmen auf einen Blick

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Finalisten für Effizienzpreis stehen fest

Enbausa - 19. марта 2019 - 8:29

Ecoworks dämmt Mehrfamilienhäuser (Schwerpunkt Siedlungsbau) mit vorgefertigten Fassaden und versorgt die Gebäude und ihre Mieter dann mittels Photovoltaik, Batteriespeichern, Wärmepumpen und Wärmespeichern über die gesamte Jahresbilanz CO2-neutral. Das Unternehmen tritt mit seiner Net Zero Modernisierung sowohl als Totalunternehmer für das Bauprojekt als auch als Energiedienstleister für Contracting und Mieterstrom auf.

Nachhaltige solare Kühlung mit dem Hybridchiller hat sich die Fahrenheit GmbH auf die Fahnen geschrieben. Durch Adsorptionskühlung benötigt das Gerät keinen Strom, sondern nur warmes Wasser als Antrieb, das von der Sonne erzeugt wird. Sowohl Adsorptions- als auch Kompressionskühlung kommen ohne klimaschädliche F-Gase aus. Es handelt sich um eine Kombination von Adsorption und Kompression in einem komplett anschlussfertigen Gerät.

Das Medium Klimaluft kann bislang nicht nach dem Verbrauch abgerechnet werden. Mit dem Luftenergiezähler hat Luftmeister einen Lüftungsverbrauchzähler auf den Markt gebracht und unterscheidet dabei auch nach der Luftmengenlieferung, der Wärme- und der Kältelieferung über die Klimaluft.

Die Lumoview Building Analytics geht mit einem Panorama-Innenraumscanner ins Rennen, der Gebäudebesitzer durch ein einfaches, schnelles und preiswertes Messsystem Informationen und Visualisierung liefert, um energetisch zu sanieren und Energie einzusparen.

Qpinch stellt im Wettbewerb eine industrielle Wärmepumpe vor, die Abwärme nutzt, um Prozesswäreme zu generieren. In Projekten kann das Unternehmen Effizienzgewinne zwischen 10 und 30 Prozent nachweisen.

Die Signify GmbH hat mit Interact Industry eine LED-Lösung für bedarfsorientiertes Licht in Lager- und Produktionsflächen entwickelt. Energieverbräuche werden intuitiv dargestellt und dienen dem Monitoring nach ISO 50.001. Präsenzdaten, als Heatmap dargestellt, liefern wichtige Erkenntnisse zur Lagerorganisation. Das cloud-basierte, offene System ermöglicht über die Energieeffizienz einen Schritt in die Digitalisierung.

Uhrig Energie bietet eine Lösung zum Heizen und Kühlen mit Abwasser an. Abwasser ist im Winter zirka 10 bis 12°C warm, im Sommer zirka 17 bis 20°C. Diese Temperatur steht für Energie, mit der Gebäude beheizt und gekühlt werden können. 14 Prozent des Wärmebedarfs in Gebäuden könnte mit Abwasserwärme gedeckt werden, sagt Uhrig.

Die Veolia Deutschland geht mit Hubgrade ins Rennen um den Preis. Damit können Schlüsselkenngrößen zu Wasser-, Energie- und Materialflüssen in Echtzeit an unterschiedlichen Standorten dynamisch überwacht und effizienzsteigernde Maßnahmen abgeleitet werden. Dabei entspricht das Reporting immer den aktuellen Anforderungen relevanter Normen und Gesetze.

Herzstück des Systems von Vilisto sind selbstlernende Heizkörperthermostate mit integrierten Präsenz- und Raumklimasensoren. Die KI-basierte Technologie lernt das Nutzungsverhalten und die Gebäudeparameter raumindividuell, sodass die Heizkörper vollautomatisch, vorausschauend und bedarfsgerecht unter Berücksichtigung von Wetterdaten gesteuert werden - mit, so der Hersteller, nachgewiesenen Einsparungen von über 32 Prozent.

Xelera Technolgies bietet eine Lösung zur Beschleunigung von IT-Software und Erhöhung der Energieeffizienz. IT-Software in Datencentern und im Cloud Computing muss den stetig wachsenden Datenstrom immer schneller verarbeiten. Herkömmliche Prozessortechnologien stoßen dabei an ihre Grenzen. Quelle: Deneff / pgl

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Der wahre Preis der Lebensmittel

bionetz.ch - 19. марта 2019 - 8:00

Eine deutsche Studie hat - nicht wirklich überraschend - herausgefunden, dass Lebensmittel nicht die Kosten widerspiegeln, die bei ihrer Produktion entstehen. Wenn nämlich die Folgekosten der Stickstoff-Düngung, der Treibhausgas-Emissionen und des Energieverbrauches hinzugerechnet würden, käme z.B. das deutsche Fleisch auf das Dreifache des aktuellen Marktpreises zu stehen (196 Prozent Aufschlag).

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Österreich muss wieder Strom-Selbstversorger werden

Sonnenseite.com - 19. марта 2019 - 5:19
Bedenkliche Entwicklung bei der Eigenversorgung mit Strom: Nettostromimport im Jahr 2018 um ein Drittel gestiegen.
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Schlucken die Ozeane CO2 und wie viel?

Sonnenseite.com - 19. марта 2019 - 1:57
Wieviel menschgemachtes CO2 der Ozean speichert, ist nun dank umfangreicher Messungen mit hoher Gewissheit bekannt. 
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Jemen## Täglich drei tote Zivilisten trotz Stockholmer Abkommen

epo - 19. марта 2019 - 1:01

Berlin. - Im Jemen werden täglich drei ZivilistInnen getötet – trotz des vor gut drei Monaten in Stockholm getroffen Abkommens zwischen der international anerkannten Regierung des Jemen und den Huthi-Rebellen. Das hat die im Jemen tätige Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam am Dienstag berichtet. Die Vereinbarung beinhaltet unter anderem eine Waffenruhe für die strategisch wichtige Hafenstadt Al-Hudeida. Oxfam fordert Regierungen weltweit auf, keine Waffen mehr an die Konfliktparteien zu liefern und sich stattdessen für einen Waffenstillstand sowie einen dauerhaften Frieden einzusetzen.

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Handwerkspreis für energieautarkes Haus

SolarServer - 18. марта 2019 - 14:47
Ein Passivhaus in Zusmarshausen zeigt, dass eine CO2-freie Energieversorgung ohne Stromanschluss und ohne jegliche Energiezufuhr von außen möglich ist. Der Bedarf an Haushaltsstrom, Wärme und Mobilität wird allein mit Sonnenstrom abgedeckt.
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Hilfe bei der korrekten Deklaration von Bio

bionetz.ch - 18. марта 2019 - 14:37

Korrekt und klar: ein neues Merkblatt zeigt wie Biolebensmittel richtig zu kennzeichnen sind.

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SET Award 2019: Finalisten nominiert

SolarServer - 18. марта 2019 - 13:46
15 Start-ups aus 11 Ländern präsentieren ihre Geschäftsmodelle für den Klimaschutz beim "Start Up Energy Transition Tech Festival" am 9. April in Berlin.
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Plattform für Batterieforschung startet

SolarServer - 18. марта 2019 - 12:59
Ende März nimmt das Center for Electrochemical Energy Storage Ulm & Karlsruhe (CELEST) die Arbeit auf. Die neue Forschungsplattform soll leistungsstarke, zuverlässige und umweltfreundliche Speichersysteme entwickeln.
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Gelbwesten-Proteste: CO2-Preise sozial gerecht ausgestalten

SolarServer - 18. марта 2019 - 12:37
Agora Energiewende analysiert die Fehler der CO2-Steuerreformen in Frankreich und gibt Empfehlungen für die Debatte in Deutschland, wie sich die Akzeptanz von CO2-Abgaben steigern lässt.
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MOIA: Größter elektrischer Ridesharing-Dienst Europas startet in Hamburg

Grüne Autos - 18. марта 2019 - 12:14
Nachdem der Testbetrieb des Ridesharing-Dienstes MOIA in Hamburg erfolgreich abgeschlossen wurde, wird am 15. April 2019 der öffentlichen Betrieb in der Hansestadt starten. Innerhalb von 12 Monaten soll dieser dann zum größten voll-elektrischen Ridesharing-Dienst Europas ausgebaut werden. Ab sofort kann man sich sowohl als echter Hamburger wie auch als Gast der Stadt für den Service ...
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Kann denn Fliegen Sünde sein?

Sonnenseite.com - 18. марта 2019 - 12:00
Das Klimaschutzflugparadox - Von Martin Unfried
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Himalaya-Salz: Biomare und Heuschrecke äußern sich

biomarkt.Info - 18. марта 2019 - 11:49

Biomare informiert seine Kunden seit Jahren über Himalaya-Salz. Durch ein Foto im Netz ist der Leipziger Bio-Filialist damit in die Presse geraten. Mit ihm auch die Heuschrecke Naturkost GmbH, die Himalaya-Salz an Biomare liefert. Lesen Sie, was beide Unternehmen dazu sagen.

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Eckwertebeschluss## NGOs warnen vor Absinken der ODA-Quote

epo - 18. марта 2019 - 11:37

Berlin. - Deutschland will im kommenden Jahr den Etat des Entwicklungsministeriums in etwa auf dem Niveau von 2019 halten. Das geht Medienberichten zufolge aus dem anstehenden Eckwertebeschluss der Bundesregierung hervor, den Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) am Mittwoch verkünden will. Darin wird festgehalten, wie viele Mittel den einzelnen Bundesministerien 2020 zur Verfügung stehen. Mit einem gemeinsamen Appell an die Bundesregierung warnen Entwicklungsorganisationen vor kurzsichtigen Finanzplanungen. Sie fordern von der Bundesregierung, ihre entwicklungspolitischen Zusagen aus dem Koalitionsvertrag zu halten.

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Südliches Afrika## MISEREOR hilft nach Zyklon "Idai"

epo - 18. марта 2019 - 11:26

Aachen. - Der Tropensturm "Idai" hat in Mosambik, Simbabwe und Malawi viele Toten und Verletzte hinterlassen und massive Schäden an Häusern, Straßen und wichtiger Infrastruktur verursacht. Das katholische Hilfswerk MISEREOR hat einen Nothilfefonds von 50.000 Euro zur Verfügung gestellt, um den Menschen rasche Hilfe zukommen zu lassen.

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Schweiz: Pelletspreis im März 2019 sinkt etwas

Pelletshome - 18. марта 2019 - 9:00

Pelletspreis im März 2019 Der Pelletspreis im März 2019 ist sich in der Schweiz mit durchschnittlich 372,90 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent gesunken. Das meldet das Internetprotal Pelletpreis.ch.

Der Pelletspreis im März 2019 liegt laut Pelletpreis.ch unter dem Niveau vor einem Jahr, als er 376,30 Franken betragen hat. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 26 Lieferanten. Beim Brennstoffkostenvergleich schneiden Holzpellets am günstigsten ab. Sie liegen mit 7,63 Rappen pro Kilowattstunde vor Heizöl (9,14) und Erdgas (10,34). Diese Zahlen beziehen sich auf Februar 2019.

  • Schweizer Pelletspreis im März 2019 bei Abnahme von drei Tonnen: 385,56 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im März 2019 bei Abnahme von fünf Tonnen: 372,01 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im März 2019 bei Abnahme von acht Tonnen: 361,05 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im März 2019 bei Abnahme von 17 Tonnen: 348,34 Franken
Wie sich der Preis in der Schweiz entwickelt hat

In der Schweiz waren Pellets von Januar 2010 bis November 2014 durchgehend günstiger zu haben als Heizöl. Als die Heizölpreise im Sommer 2008 auf über 13 Rappen pro Kilowattstunde stiegen, betrug der Preisvorteil der Holzpresslinge mit etwa sieben Rappen rund 90 Prozent. Seitdem kostet Heizöl bis auf einige Ausnahmen weniger. Im Juni 2016 waren die beiden Brennstoffe gleich teuer.

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Interesse an Sanierung war im Februar flauer

Enbausa - 18. марта 2019 - 7:14

Bei Heizungen lag der DESAX-Wert im Januar auf einem Rekordhoch mit 298, im Februar lag der DESAX-Wert nur noch bei 216. 100 ist die Basis des DESAX und der Durchschnitt der Anfragen aus dem DESAX-Startjahr 2012. Auch im Vorjahr kam es nach einem furiosen Januar im Februar zu einem Knick im Februar. 

Ähnlich ist das Bild beim Bereich Dach & Dämmung. Der Februar-Wert ist mit 115 ebenfalls deutlich geringer als die Januar-Marke von 161. Auch das war im Vorjahr genauso.

Bei Fenster dagegen gab es im Vorjahr ein Plus im Februar, dieses Jahr folgte dieses Segment dem Trend und ging zurück, mit einem Wert von 98 sogar unter die 100er-Marke.

Der Deutsche Sanierungsindex DESAX wird von EnBauSa.de und "Dämmen und Sanieren" herausgegeben. Er soll für Transparenz im Sanierungsmarkt sorgen. Die Auswertung und Veröffentlichung erfolgt monatlich. pgl

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"Momentan ist es sinnvoll, auch auf etablierte Heiztechniken zu setzen"

Enbausa - 18. марта 2019 - 6:43

Frau Vogt, das Kürzel VdZ bezieht sich auf den Ursprungsnamen „Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft“. Heute vertritt die VdZ als Dachverband aber ganz unterschiedliche Verbände von dem Zentralverband des Deutschen Handwerks bis hin zu Herstellerverbänden verschiedener Gebäudetechnik-Komponenten wie dem Wohnungslüftungsverband VFW. Da ist es für Sie als Geschäftsführerin sicher nicht einfach, die verschiedenen Interessen unter einen Hut zu bekommen.

Das ist definitiv so. Wir haben im Gebäudebereich eine breit gefächerte Verbändelandschaft, die wir für den Gebäudetechnikbereich bei der VdZ vereinen. Um zu einem guten Konsens zu gelangen, muss man viel moderieren, die ganzen Interessen an einen Tisch bringen und schauen, wie man sich auf eine gemeinsame Position verständigt. Als Geschäftsführerin habe ich mir zum Ziel gesetzt, unseren Mitgliedsverbänden noch mehr Raum für Gespräche zu geben als das bislang der Fall war.

Viele Heizungen in Deutschland sind veraltet. Durch den Austausch könnte man in Sachen Energieeffizienz schon einiges erreichen. Trotzdem tut sich nichts. Was unternimmt die VdZ, um die Endverbraucher zur Energiewende im Heizungskeller zu motivieren?

Zum einen bieten wir Endverbrauchern auf unserem Internet-Portal „Intelligent heizen“ herstellerneutral und technologieoffen Informationen rund um die Themen „Heizung modernisieren“ und „Heizung optimieren“ an. Das ist eines unserer wichtigsten Standbeine. Außerdem informieren wir in Fachzeitschriften und über unsere Social-Media-Kanäle. In Zukunft wollen wir zudem verstärkt zielgruppengenaue Informationen anbieten, zum Beispiel für Familien, die gerade ihre erste Immobilie erstanden haben und diese modernisieren müssen, oder für ältere Menschen, die ihr Haus barrierefrei machen wollen.

Unsere zweite Aufgabe ist es, bei der Politik für das Thema zu trommeln. Bei der derzeitigen Regierung steht das Thema Gebäudeeffizienz leider nicht mehr besonders weit oben auf der Agenda. Da müssen wir gemeinsam mit den anderen Verbänden aus dem Gebäudebereich immer wieder daran erinnern, dass es zusätzliche Maßnahmen seitens der Politik erfordert, um die Klimaziele bei Gebäuden bis 2030 auch nur annähernd erreichen zu können.

Welche Maßnahmen sind das?

Dazu gehört aus meiner Sicht die Umsetzung einer steuerlichen Förderung, denn mit dem Einsparen von Steuern kann man hierzulande erfahrungsgemäß viele Menschen dazu bewegen, tatsächlich etwas zu tun.

Außerdem brauchen wir eine übersichtlichere Ausgestaltung der Förderprogramme, die es jetzt schon gibt. Wir haben ja eigentlich tolle Programme, aber die sind teilweise nicht strukturiert genug. Wir warten jetzt schon seit 2017 auf die Umsetzung der vom Bundeswirtschaftsministerium angekündigten Förderstrategie. Wenn angekündigte Maßnahmen wie das Gebäudeenergiegesetz und die Einsetzung einer Gebäudekommission endlich umgesetzt würden, wäre das Thema Energieeffizienz von Gebäuden auch beim Endverbraucher wieder präsenter.

Als ein Instrument, Klimaschutz im Heizungskeller durchzusetzen, wird eine Besteuerung des CO2-Ausstosses diskutiert. Wie steht die VdZ dazu?

Im Verband gehen die Meinungen dazu bislang auseinander. Nach Aussagen von Bundesregierung und Wirtschaftsministerium soll das Thema in dieser Legislaturperiode nicht weiter verfolgt werden. Wir haben also noch Zeit. Richtig ist aber, dass wir uns damit beschäftigen müssen. Denn langfristig wird Förderung allein nicht ausreichen und wir müssen andere Hebel finden.

Sie sagen, Sie informieren auf intelligent-heizen.de technologieoffen. Gilt das auch für Technologien, die erneuerbare Energien nutzen? Die gelten ja als ein weiterer wichtiger Hebel.

Wir informieren auf der Plattform über alle Technologien und Energieträger, die momentan zur Verfügung stehen. Im Fokus sind dabei Wärmepumpen, Solarthermie und Hybridheizungen oder das Heizen mit Holz. Aus unserer Sicht – vor allem, wenn man sich die Investitionszyklen bei Heizungen anschaut – ist es momentan sinnvoll, auch noch auf etablierte Heiztechniken zu setzen und jetzt die veralteten Heizungen gegen moderne Brennwertgeräte zu tauschen. Diese werden bis Ende der 2030er, Anfang 40er Jahre effizient laufen – auch mit Erdgas. Und dann mit Fokus auf die 2050er Jahre noch einmal in eine erneuerbare Heizung zu investieren, die dann hoffentlich mit zu 100 Prozent erneuerbarem Strom läuft. Wenn wir das 2030-Ziel erreichen wollen, müssen wir vor allem die Austauschrate bei Heizgeräten drastisch erhöhen. Derzeit sind wir bei rund 700.000 Geräten im Jahr, das müssten über eine Million werden. Es ist utopisch zu glauben, dass wir das mit Wärmepumpen erreichen. Aus unserer Sicht werden außerdem die Themen „Power to Gas“, „Power to Liquid“ eine wachsende Rolle spielen. Das zu nutzen ist auch eine Option, die Wärme erneuerbar zu machen.

2013  hat sich die VdZ an der Spitze des Bündnis Energieausweis für eine Reformierung des Energieausweises eingesetzt. Was ist aus diesem Engagement geworden?

Das war ein breit aufgestelltes Bündnis und ich halte den Vorschlag von damals, dass es nur noch einen Energieausweis gibt und nicht mehr die Dualität von Bedarfs- und Verbrauchsausweis, nach wie vor für sinnvoll. Die Diskussion hat aber nicht gefruchtet. Es wurden zwar, wie von uns gefordert, bei der letzten EnEV-Debatte noch Hals über Kopf Energieklassen eingeführt, aber diese geben Verbrauchern nicht wirklich einen echten Überblick. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass es beim Energieausweis einen kompletten Neustart mit einem einzigen gültigen Berechnungsverfahren geben sollte. Die Kommunikation rund um das Bündnis Energieausweis ist aber in den vergangenen Jahren nicht fortgeführt worden – auch weil es unterschiedliche Ansichten unter unseren Mitgliedern gab, inwiefern das noch sinnvoll ist.

Das heißt, in diesem Punkt haben Sie beziehungsweise die Mitglieder des Bündnisses aufgegeben?

Ja. Wir haben es nie formell aufgelöst, aber es ist nicht mehr aktiv.

2015 haben Sie auf der ISH eine Plattform zur Erstellung von Verbundanlagenlabeln vorgestellt. Ziel war es damals Installateuren die Erstellung dieser Label zu erleichtern. Wie hat sich die Plattform entwickelt?

Seit Herbst 2015 gibt es die Energieverbrauchskennzeichnung für Wärmeerzeuger, seitdem sind auch einige neue Produktgruppen hinzugekommen. Sie haben bei enbausa.de gerade erst berichtet, dass es ab Herbst dieses Jahres noch einmal eine Veränderung gibt. All das spiegelt die Plattform wieder. Wir haben dort 150 Marken abgebildet mit über 20.000 Artikeln. Allerdings spielt das Thema Verbundlabel, nimmt man die Abrufzahlen auf der Plattform als Maßstab, am Markt keine große Rolle. Was sehr stark nachgefragt wird, sind die Energielabel für Einzelprodukte. Insofern ist die Plattform sehr erfolgreich und wird von uns auch up to date gehalten – auch vor dem Hintergrund der geplanten EU-Datenbank für energieverbrauchsrelevante Produkte EPREL. Die gibt es seit Anfang dieses Jahres. Allerdings ist die EU damit zeitlich sehr in Verzug. Zum Start gab es nur eine rudimentäre manuelle Eingabefunktion für die Unternehmen. Sobald es einen systematischen Upload gibt, werden wir unsere Mitglieder beim Upload in die EU-Datenbank unterstützen. Das Labeling ist nach wie vor ein relevantes Thema, das aber von der Öffentlichkeit nicht so wahrgenommen wird. Von Silke Thole

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Hightech-Rad 2.0 senkt Kosten von E-Autos

Sonnenseite.com - 18. марта 2019 - 5:00
Elektromotor, Bremse, Federung und Lenkung sowie Kontrollsystem bereits integriert
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Bernds Wochentipp: Einfach machen

biomarkt.Info - 18. марта 2019 - 0:48

Viele Bio-Einzelhändler haben gute Ideen, wenn es um Vermarktung geht. Doch dabei bleibt es oft. Das ist doch schade! Ein Beispiel.

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