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Öko-Branchenbuch, Öko-News und Öko-Jobs - alle Öko Unternehmen auf einen Blick

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Chile## Studentinnen besetzen Universitäten

epo - 24. мая 2018 - 11:04

Santiago. - In Chile werden derzeit 15 Universitäten bestreikt. Die Studentinnen nennen es "tomas feministas", feministische Besetzungen. Vergangene Woche protestierten rund 150.000 Menschen in der Haupstadt Santiago gegen sexuellen Missbrauch und sexistische Erziehung in den Bildungseinrichtungen. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag berichtet.

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Jetzt drei an der Strippe

SolarServer - 24. мая 2018 - 10:49
SMA ermöglicht mit seinem Sunny Boy Storage 3.7/5.0/6.0 jetzt erstmals den Anschluss von bis zu drei Hochvoltbatterien.
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Alter Wein in neuen Schläuchen

bionetz.ch - 24. мая 2018 - 8:41

In der Pflanzenzüchtung wird mit neuen Gentech-Methoden gearbeitet, doch wird heiss diskutiert, ob sie auch so deklariert werden sollen, denn dann wären sie einem Zulassungsverfahren unterstellt.

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Schwimmende Solarfolie auf Zypern installiert

Sonnenseite.com - 24. мая 2018 - 8:19
Das Technologieunternehmen Continental hat die weltweit erste schwimmende Solarfolie auf Zypern installiert und schützt damit das gesammelte Wasser in einem Reservoir in der Region Limassol zuverlässig vor Verdunstung und ungewollter Verschmutzung.
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Bewohner sparen Energie mit dem Tablet

Enbausa - 24. мая 2018 - 7:00

In jeder der 74 Wohnungen hängt ein handelsübliches Tablet (iPad Air) mit diversen Funktionen an der Wand. Mit den kleinen Bildschirmen sollen die Bewohner hauptsächlich über die Möglichkeiten informiert werden, ihren Energieverbrauch zu reduzieren. Die Architektin Annekatrin Koch war maßgeblich an der Entwicklung einer Benutzeroberfläche für das Tablet beteiligt: "Der Fokus ist bewusst auf Information gerichtet, nicht auf Automation. Wir wollten den Nutzer nicht bevormunden, und wir wollten ihn auch nicht überwältigen mit einem Ballast an Informationen." Technisch ist das System jedoch für eine zukünftige zeitabhängige Steuerung von Beleuchtung, Heizung und Lüftung vorbereitet.

Bei der Gestaltung der Benutzeroberfläche ("Nutzerinterface") hat sich das von der TU Darmstadt aus koordinierte Team an der Wetter-App von Apple orientiert. Es gibt verschiedene Varianten, bei denen das iPad entweder fest an der Wand installiert ist oder – was die Nutzer bevorzugen – abgenommen werden kann. Angezeigt werden aufbereitete Daten zur momentanen Solarstromproduktion an Dach und Fassade im Verhältnis zum Verbrauch im Haus und zum wöchentlichen Strom- und Wärmeverbrauch des jeweiligen Nutzers. Dahinter steht das Konzept eines bestimmten wohnflächenbezogenen Standardverbrauchs.

Strom und Wärme sind in der Miete enthalten

Mit der Zahlung einer Warmmiete erwirbt jeder Nutzer ein Jahreskontingent für Strom und Wärme. Wer mehr als die vorgegebene Strommenge verbraucht, muss dafür extra bezahlen. Die verbrauchte Wärme für Heizung und Warmwasser dagegen wird zwar ebenfalls auf dem Bildschirm angezeigt; Mehrverbrauch muss aber erst ab Ende 2020 bezahlt werden.

In fünf der Wohnungen sind die Wasch- und Geschirrspülmaschinen sogar halbautomatisch über den kleinen Bildschirm steuerbar. Die Hoffnung ist, dass die Nutzer den Betrieb der stromfressenden Maschinen am verfügbaren Solarstromangebot ausrichten, obwohl sie dafür keine finanzielle Belohnung bekommen. Annekatrin Koch: "Also sie können sagen: Spül mir in den nächsten vier Stunden, wenn Sonnenstrom verfügbar ist." Auch ein größeres Zeitfenster bis hin zu 24 Stunden lässt sich einstellen.

Manche Nutzer machen das tatsächlich, berichtet Karoline Dietel, die als Sozialwissenschaftlerin ebenfalls an der Entwicklung der Benutzeroberfläche mitgearbeitet hat; andere eher nicht: "Ich glaube, bei Familien mit kleinen Kindern gibt es mehr Pragmatismus, wann Wäsche gewaschen werden muss." Auch aus diesem Grund steht im Keller ein Lithium-Eisen-Phosphat-Akku mit einer Kapazität von 250 Kilowattstunden. So soll ein großer Teil des Sonnenstroms im Haus verwertet und wenig aus dem öffentlichen Netz bezogen werden. Angestrebt werden 54 Prozent Eigennutzung.

Carsharing-Elektroautos im Erdgeschoss

In sehr geringem Maß tragen dazu auch drei vorzugsweise mit Photovoltaikstrom von Dach und Fassade geladene Carsharing-Elektroautos bei, die in der Garage des Gebäudes bereitstehen, und die man über die Benutzeroberfläche buchen kann. Auch einen anonymen Vergleich innerhalb des Gebäudes als "spielerisches" Element enthält die Oberfläche: Jeder Nutzer kann sehen, welchen Rangplatz er beim Erfüllen des Standardverbrauchs erreicht. Doch das interessiert die Bewohner kaum.

Die Forscherinnen haben die Nutzer nach der Gebrauchstauglichkeit der Oberfläche gefragt und konnten sich zum großen Teil über eine gute Beurteilung freuen. Es gab aber auch Kritik. So empfanden knapp 23 Prozent die Bedienung als "sehr umständlich", und 36 Prozent verstanden die Grafiken nicht so recht. Das muss angesichts der Zusammensetzung der Nutzer zu denken geben: "Wir haben eine Bewohnerschaft, die von der Sozialstruktur her so 25 bis 40 ist, formal hoch gebildet, die also mit Computer, Internet und Touchscreens vertraut ist", sagt Karoline Dietel.

Mit einem anderen Problem müssen sich Dietel und ihre Kollegen nicht herumschlagen: Dass nämlich das Frankfurter Haus – wie einige andere der Gebäude im "Effizienzhaus Plus"-Programm – das Plus nicht in jedem Jahr schafft. Der offizielle Bericht zur Energiebilanz kommt erst in einigen Tagen heraus, aber im sogenannten Steckbrief des Hauses vom Januar dieses Jahres ist zwar für 2016 ein Endenergieüberschuss übers Jahr von 2732 Kilowattstunden ausgewiesen; 2017 dagegen trat ein Defizit von 5046 Kilowattstunden auf. Geplant war eigentlich ein jährlicher Überschuss von 43.622 Kilowattstunden. Und der Verbrauch des Gewerbes im Erdgeschoss ist da noch gar nicht eingerechnet.

Trotz sieben Stockwerken manchmal ein Energie-Plus

Immerhin: In manchen Jahren schafft es ein solches Haus, vor Ort übers Jahr mehr Energie abzugeben als aufzunehmen. Dabei hatte einer der Väter dieses Konzepts, der Braunschweiger Professor für Bauphysik Norbert Fisch, in seinem 2012 herausgegebenen Standardwerk "Energieplus – Gebäude und Quartiere als erneuerbare Energiequellen" noch geschrieben, in Deutschland sei ein solches Energie-Plus nur bei bis zu vier Geschossen zu erreichen. Das Frankfurter Haus hat zusätzlich zum gewerblich genutzten Erdgeschoss sage und schreibe sieben Stockwerke mit Mietwohnungen.

Der Trick, um die relativ kleine verfügbare Dachfläche mit ihren 250 Kilowatt maximaler Solarleistung zu ergänzen, sind die Photovoltaikmodule an der Fassade, die für weitere 120 Kilowatt Spitzenleistung ausgelegt sind. Eine andere günstige Voraussetzung ist weniger offensichtlich. Als Wärmequelle für die Wärmepumpe kann ein nahegelegener Abwasserkanal herangezogen werden. Auf einer Länge von etwas über 50 Metern steht hier ganzjährig Wärme auf relativ hohem Temperaturniveau zur Verfügung. Die Stadtverwaltung verlangt für die laufende Nutzung des Abwassers keine Gebühr – anders als das zum Beispiel in Berlin der Fall wäre. von Alexander Morhart

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Leitfaden unterstützt Kommunen beim Contracting

Enbausa - 24. мая 2018 - 7:00

Der Leitfaden erklärt unter anderem die Funktionsweise, Ziele, Vorteile, Finanzierung von Energiespar-Contracting und die verschiedenen Contracting-Modelle. Darüber hinaus informiert er zur Genehmigungspraxis und haushaltsrechtlichen Handhabung. In einer Übersicht werden die wichtigsten Fragen zur Einführung eines Energiespar-Contractings kurz beantwortet.

Beim Contracting plant, realisiert und finanziert ein externer Dienstleister, der Contractor, technische, bauliche und organisatorische Maßnahmen, um den Energieverbrauch eines Gebäudes und damit die Energiekosten zu senken. Die Energiekosteneinsparung und Reduzierung der CO2-Emissionen garantiert der Contractor vertraglich. Für seine Dienstleistungen und Investitionen erhält er als Vergütung einen Teil der Kosteneinsparung.

Wesentlicher Vorteil des Energiespar-Contractings für Kommunen: Durch die externe Vergabe des Betriebs, Monitorings und der Wartung der Anlagentechnik ist das kommunale Personal über einen festgelegten Zeitraum mehrere Jahre entlastet. Entscheiden sich Kommunen für Contracting, sparen sie Geld für Personal und Energie. Gleichzeitig dient es dem Klimaschutz und damit dem Image der Kommune. Quelle: Dena / sue

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Solarthemen+plus vom 24. Mai 2018

Solarthemen - 24. мая 2018 - 6:00
Themen dieser Ausgabe: Start der Kohlekommission weiter verschoben +++ Consolar geht mit PVT-Kollektor in Serie +++ Konferenzstandort als politisches Statement +++ Windausschreibung mit weniger Resonanz Diese Inhalte können nur Abonnenten der Solarthemen vollständig lesen. Bitte wählen Sie eine der Abo-Optionen Login & Purchase
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Start der Kohlekommission weiter verschoben

Solarthemen - 24. мая 2018 - 5:59
Solarthemen+plus. Eigentlich wollte das Bundeskabinett gestern die Mit­glie­der der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ bestimmen. Doch dieser Tagesordnungspunkt wurde verschoben. Hinter den Kulissen wird offenbar weiter um die Ausrichtung der Kom­mis­sion ver­handelt, die auch mit den darin beteiligten Personen verbunden sein wird. Text: Andreas Witt Foto: Liza Litsch/pixelio.de
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Consolar geht mit PVT-Kollektor in Serie

Solarthemen - 24. мая 2018 - 5:58
Solarthemen+plus. Das Solartechnologie-Unternehmen Consolar hat mit der Serienfertigung seines neuartigen „Solink“-Kollek­tors begonnen, eines Photovoltaik-Thermie-Kollektors (PVT), der als Energiequelle für Sole-Wärmepumpen diver­ser Hersteller eingesetzt werden kann. Text: Guido Bröer Foto: Consolar
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Windausschreibung mit weniger Resonanz

Solarthemen - 24. мая 2018 - 5:57
Solarthemen+plus. Bei der gerade abgeschlossenen Ausschreibungsrunde für Windkraftprojekte wurde nicht das komplette Volumen ausgeschöpft. Text: Andreas Witt  
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Eurosolar-Konferenzstandort als politisches Statement

Solarthemen - 24. мая 2018 - 5:56
Solarthemen+plus. Bei der in der vergangenen Woche in Nürnberg von Euro­solar veranstalteten Konferenz „Stadtwerke und Erneuerbare Energien“ sollte auch die Ortswahl unter­strei­chen, dass sich die Solarenergie-Vereinigung für eine dezentrale Energiewende einsetzt. Text: Heinz Wraneschitz/Andreas Witt  
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Regenerativen Strom noch besser nutzen – Strom als Rohstoff

Sonnenseite.com - 24. мая 2018 - 1:38
Die Wandlung von Strom aus regenerativen Quellen in Wasserstoffperoxid, mittels elektrochemischen Generator, eröffnet eine Fülle von Anwendungen.
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Solarstrom selbst erzeugen – für wen kommt das in Frage?

Sonnenseite.com - 24. мая 2018 - 1:38
Eine Solarstromanlage auf dem Eigenheim ist nicht nur etwas für Top-Verdiener mit besonders großem Umweltbewusstsein. 
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Bio im Test: Wenig berauschend

biomarkt.Info - 24. мая 2018 - 0:07

Die Stiftung Warentest hat alkoholfreie Biere getestet. Die drei Bio-Biere im Test schnitten mittelprächtig ab. Dafür waren zwei von ihnen als einzige frei von Glyphosat.

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EU-Rat: Neue Vorschriften für Ökolandbau verabschiedet

biomarkt.Info - 24. мая 2018 - 0:00

In einer Pressemitteilung teilte der Rat der Europäischen Union mit, dass er am 22. Mai die neuen EU-Vorschriften für die ökologische Erzeugung und die Kennzeichnung von ökologischen Erzeugnissen angenommen hat.

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Kinder in Konflikten## Bundesregierung unterzeichnet "Safe Schools Declaration"

epo - 24. мая 2018 - 0:00

Berlin. - Die deutsche Bundesregierung hat die Erklärung zum Schutz von Schulen in bewaffneten Konflikten ("Safe Schools Declaration") unterzeichnet. Die Deklaration war am 28. Mai 2015 auf einer internationalen Konferenz in Oslo verabschiedet worden. Zahlreiche Entwicklungsorganisationen haben den deutschen Beitritt zur Safe Schools Declaration begrüßt. Deutschland ist das 75. Land, das die Erklärung unterschrieben hat.

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Steuerzahler sollen Atomkraft finanzieren

Sonnenseite.com - 23. мая 2018 - 14:38
Atomgesetznovelle: Bundesregierung beschließt Entschädigung für AKW-Betreiber ohne Atomausstieg zu beschleunigen. Bundestag und Bundesrat müssen dringend nachbessern.
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BEE: Keine Übertragung von Reststrommengen im Netzausbaugebiet

SolarServer - 23. мая 2018 - 13:21
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) appelliert an die Bundesregierung, keine Übertragung von Strommengen auf Atomkraftwerke im Netzausbaugebiet zu ermöglichen.
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Sonnen gewinnt Shell Ventures als Investor

SolarServer - 23. мая 2018 - 12:11
Sonnen hat eine neue Finanzierungsrunde über 60 Millionen Euro abgeschlossen. Strategischer Partner ist Shell Ventures.
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Elektrogeräte länger nutzen

Sonnenseite.com - 23. мая 2018 - 12:00
Die VERBRAUCHER INITIATIVE zeigt elf Handlungsmöglichkeiten
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