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Aktualisiert: vor 26 Minuten 1 Sekunde

KWB präsentiert teilbaren Pellets-Brennwertkessel Easyfire CC4

2. April 2018 - 9:00

KWB Easyfire CC4 Mit dem KWB Easyfire CC4 stellt KBW seinen ersten teil- und tragbaren Pellets-Brennwertkessel vor. Dazu stattet der österreichische Hersteller sein Easyfire 2-Modell mit einem Brennwertmodul aus. 

Easyfire CC4 heizt effizient und sparsam

Die Easyfire CC4 Brennwert‐Pelletsheizung von KWB nutzt die Energie aus der Abgasluft, die bei herkömmlichen Kesseln durch den Kamin entweicht, sodass sie mit einem höheren Wirkungsgrad arbeitet. Dafür setzt der Hersteller an der Rückseite der Kessel einen Zusatzwärmetauscher ein. Er führt die gewonnene Energie wieder dem Heizsystem zu. Der Wärmetauscher ist aus hochwertigem Edelstahl gefertigt und als Glattrohr‐Register ausgeführt. Dadurch können Staubpartikel nach Firmenaussage nicht am Wärmetauscher haften bleiben. Der Easyfire CC4-Kessel heizt damit noch sauberer. Die Heizanlage ist mit der neuesten Comfort 4-Regelungsplattform ausgestattet. Sie verbessert den Betrieb der Heizanlage durch ein intelligentes Energiemanagement. “Durch diese Effizienzsteigerungen  können zehn Prozent der Brennstoffkosten eingespart werden”, schreibt KWB in einer Presseinformation.

Brennwertkessel lässt sich komfortabel installieren

Das Brennwertmodul wird vollautomatisch mit Wasser gereinigt. Pro Jahr genügen laut KWB drei Kubikmeter, da aufgrund des separaten Moduls nicht der komplette Wärmetauscher mit Wasser gereinigt werden muss. Auch sonst ist die Bedienung des Geräts mit wenig Arbeitsaufwand verbunden. Der Easyfire CC4 fördert zum Beispiel die Asche automatisch in einen Behälter. Wie alle KWB-Produkte ist der Easyfire CC4 mit einem Teilbar‐Tragbar‐System ausgeführt. Er lässt sich in drei Teile zerlegen. Das spart Zeit beim Transport und vereinfacht die Baustellenkoordination. KWB bietet für das Brennwert-Modell außerdem ein abgestimmtes Abgassystem zur Schnellmontage an. Bei der Heizungsmesse IFH/Intherm in Nürnberg stellt KWB das Gerät vom 10. bis 13. April 2018 vor.

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Gasversorger Energie 360° steigert Pelletsabsatz

30. März 2018 - 16:50

Energie 360° Geschäftsbericht 2017 Seinen Absatz an Holzpellets hat Energie 360° im vergangenen Jahr gesteigert. Das teilt das Schweizer Energieversorgungsunternehmen mit, das seinen Geschäftsbericht “Alle Zeichen stehen auf Grün” veröffentlicht hat.

Energie 360° blickt auf ein erfolgreiches 2017 zurück

Immer mehr erneuerbare Energien tragen zum Erfolg von Energie 360° bei. So hat die Firma, die aus dem kommunalen Gasversorgungsbetrieb in Zürich hervorgegangen ist, den Absatz an Biogas nach eigenen Angaben um 64 Prozent erhöht. Auch beim Verkauf von Holzpellets konnte Energie 360° ein Plus von 17 Prozent verzeichnen. Weil kurze Transportwege die Ökobilanz der Holzpellets verbessern, hat das Unternehmen ein neues Brennstofflager in Untervaz bei Chur realisiert. Bereits 2015 hatte es ein Pelletslager mit 4.500 Tonnen Fassungsvermögen in Schlieren bei Zürich eröffnet. Es bezieht einen Großteil seiner Holzpellets von regionalen Produzenten in Gossau bei St. Gallen und in Buttisholz bei Luzern.

Unternehmen steigert Umsatz

Energie 360° bietet Energielösungen für Privathaushalte, Gemeinden und Industrie. Es hält außerdem Anteile an 17 Firmen aus der Energiebranche, darunter mehrere regionale Bio- und Erdgasversorger sowie eine Erdsondenfirma. Auch bei der umweltfreundlichen Mobilität setzt das Unternehmen auf Partnerschaften. Zusammen mit Gotthard Fastcharge errichtet es Schnellladestationen für Elektroautos entlang der Schweizer Hauptverkehrsachsen. Ihre erste gemeinsame Schnellladestation haben die Unternehmen im Mai 2017 auf der Autobahnraststätte Forrenberg Nord eröffnet. Insgesamt betreibt Energie 360° rund 30 Elektroladestationen und ein Dutzend Bio- und Erdgas-Tankstellen. Das Unternehmen mit 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat 2017 einen Gesamtumsatz von 445,8 Millionen Franken erwirtschaftet (Vorjahr: 426,7 Millionen Franken), der Reingewinn beläuft sich auf 51,7 Millionen Franken (Vorjahr: 55,8 Millionen Franken).

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Sabine Froning: „Die Schonzeit der Biomasse ist vorbei“

27. März 2018 - 16:50

Sabine Froning Die Biomassebranche hat Imageprobleme, die sich durch die simple Verbreitung guter Nachrichten nicht in Luft auflösen lassen werden. Zu diesem Schluss kommt Sabine Froning von der Kommunikationsagentur Communication Works. Im Interview erklärt sie, wie die Branche dagegen angehen kann.

Frau Froning, bei der Europäischen Pelletskonferenz haben Sie zum Auftakt des Programmteils „Wie machen wir Pellets wieder cool?“ gesprochen. Was läuft falsch?
Es gab eine Zeit, da waren Pellets cool und wurden als eine der wichtigsten Säulen im Kampf gegen den Klimawandel gehandelt. Heute sieht man Biomasse eher als einen Teil des Problems.

Was ist passiert?
Die Schonzeit ist vorbei. Die Nachfrage und der Verbrauch sind um einiges gestiegen. Wenn eine Branche nicht mehr nur in der Nische aktiv ist, gibt es mehr Aufmerksamkeit – sie wird skeptischer beäugt. Mit dem Erfolg kam für die Biomassebranche auch ihre größte Herausforderung: die Nachfrage kann nicht immer lokal gedeckt werden, und je länger die Lieferkette, umso anfälliger ist sie.

Und deshalb ist Biomasse jetzt uncool?
Bestechung, Kinderarbeit oder auch das Abholzen wertvoller Wälder können eine Marke so beschädigen, dass der Reputationsverlust Millionen kostet. Selbst wenn es nur einige wenige schwarze Schafe gibt, leidet im Zweifelsfall der Ruf einer ganzen Branche.

Warum zeigt die Biomasse-Lobby nicht einfach, wie gut das Produkt immer noch ist?
Gute Geschichten gibt es natürlich. Sie finden sich auf den Internetseiten aller nationalen und internationalen Branchenverbände. Sie sind gut darin, Lobeshymnen auf die Biomasse zu singen. Und natürlich finden sie sich auch in den Fachmedien.

Warum nicht in den Massenmedien?
Massenmedien ebenso wie die Menschen haben daran einfach kein Interesse. Sie wollen Antworten auf die kritischen Fragen, nicht Eigenlob hören. Man kann den Menschen nicht vorschreiben, wonach sie zu fragen haben. Um es kurz zu machen: Eine Story ist nur gut, wenn sie einen Nerv trifft. Wie auch immer die Kritik aussehen mag, man kann nicht einfach über sie hinweggehen. Man muss sich mit ihr auseinandersetzen.

Wie sollte die Branche reagieren?
Die Sorgen ernst nehmen und darauf antworten. Die Menschen machen sich Gedanken über den unersättlichen Hunger nach Holz bei riesigen Anlagen wie von Drax in Großbritannien. Die Biomassebranche muss sich dazu positionieren. In Rumänien werden illegal Wälder abgeholzt? Die Branche muss antworten, wie sie mit dieser fehlerhaften Umsetzung europäischer Gesetzgebung umgehen will. US-Medien kritisieren, dass Biomasseexporte nach Europa amerikanische Wälder in Gefahr bringen. Dann ist es an der Zeit zu erläutern, wie groß der Umfang der Importe eigentlich ist und wie der Sektor daran arbeitet, sicherzustellen, dass die Wälder geschützt werden. Wie konstruktiv und effektiv sich die Branche in diesen Fragen im direkten Dialog engagiert, wird für ihren Erfolg entscheidend sein. Egal, wie falsch die Leute der eigenen Meinung nach liegen: Wahrnehmung ist Realität. Seine Stakeholder zu kennen und wahrer Dialog sind eine Chance, zu lernen und das eigene Geschäftsmodell zu verbessern – die einzige Chance.

Was aber, wenn die Menschen der Biomasse sehr kritisch gegenüberstehen. Warum sollte man denn seine Gegner zum Dialog einladen?
Je kritischer ein Thema ist, umso wichtiger ist es, früh in einen konstruktiven Dialog mit den Gegnern und Stakeholdern zu treten – egal, wie positiv oder negativ sie eingestellt sind. Nur so kann man nachhaltige Lösungen finden. Die Erwartungen der Gesellschaft nicht zu erfüllen, birgt für Entwickler, Eigentümer und Betreiber ein großes Risiko, sich starkem Widerstand gegenüber zu sehen. Widerstand, der im Netz viral wird, bringt Gesetzgeber zum Handeln und kann die Branche ihre „§Licence to operate“ kosten. Wem es gelingt, Kunden zu seiner Community zu machen, hat dagegen gute Chancen, eine nachhaltige Geschäftsbasis zu schaffen. Wenn Entwickler, Betreiber und Entscheidungsträger künftige Kunden involvieren und als ihre wichtigsten Partner betrachten, könnten Pellets in der Tat wieder etwas cooler werden.

Communication Works bietet eine Methode an, wie sich mit solchen Fragen umgehen lässt.
Wir haben in Zusammenarbeit mit der Stockholm School of Economics eine wissenschaftliche Methode für Stakeholder-Beteiligung auf Basis von Szenarienarbeit entwickelt: das sogenannte Community Scouting. Es zielt darauf ab, Experten in die Lage zu versetzen, Sichtweisen und Erwartungen von Nicht-Experten zu verstehen und mit ihnen in einen Dialog zu treten. Im Kern geht es darum, über Szenarien-Entwicklung zu erfassen, wie Stakeholder auf bestimmte Handlungen und Botschaften reagieren werden, und darauf einzugehen. Anhand der Ergebnisse kann die Analyse immer weiter vertieft werden. Communication Works entwickelt mit dem Kunden Strategien, um die Schnittmenge zwischen Experten und wichtigen Interessengruppen zu vergrößern und größere Akzeptanz zu gewinnen.

Das Interview hat die Presseagentur Communication Works zur Verfügung gestellt. Es wurde von der Pelletshome-Redaktion bearbeitet.

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IFH/Intherm 2018 legt Fokus auf das Heizen mit Holz

27. März 2018 - 13:54

IFH/Interm 2018 Erneuerbare Wärme aus Holz steht im Mittelpunkt der Heizungsmesse IFH/Intherm 2018. Sie findet vom 10. bis 13. April 2018 in Nürnberg statt.

IFH/Intherm 2018 präsentiert Holzheizungstechnik

In den Hallen 3A, 4A, 4, 5 und 6 der IFH/Intherm 2018 zeigt die deutsche Heizungsindustrie den Stand moderner Heizungstechnik. “Entsprechend der geografischen Lage der Messe liegt ein Schwerpunkt auf dem erneuerbaren Energieträger Holz“, schreibt der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) als Kooperationspartner der Messe in einer Presseerklärung. Nach Angaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle seien rund 60 Prozent der insgesamt 29.000 Holzfeuerungsanlagen im vergangenen Jahr in Bayern und Baden-Württemberg gefördert worden. “Auf keiner anderen Veranstaltung sind die deutschen und österreichischen Hersteller von Technologien auf Basis von Hackschnitzeln, Holzpellets oder Scheitholz so konzentriert vertreten wie in Nürnberg”, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Andreas Lücke.

BDH veranstaltet Sondershow und Vortragsforum auf der IFH/Intherm 2018

Bei der IFH/Intherm 2018 informiert der BDH neben holzbasierten Systemen auch über alle anderen modernen Heizungstechnologien. Die Sondershow “Innovative Heiztechnik” in Halle 4, Stand 4.304 bietet eine Vielzahl an herstellerneutralen Informationen und Broschüren. Neben den Technologien und Energieträgern stehen die politischen Rahmenbedingungen und aktuelle Förderprogramme im Fokus der Ausstellung. Am Freitag, den 13. April 2018, findet Im Rahmen des täglichen stattfindenden Forums Handwerk um 11:40 Uhr ein Vortrag zum Thema “Holz-Heizsysteme – sinnvolle Alternative im Wärmemarkt” statt. Die im BDH organisierten Unternehmen haben laut Verbandsangaben im vergangenen Jahr weltweit einen Umsatz von 14,5 Milliarden Euro erwirtschaftet. Sie beschäftigten 73.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Schweizer Pelletsbranche freut sich über erfolgreichstes Jahr

23. März 2018 - 17:57

Schweizer Pelletsbranche 2017 hat die Schweizer Pelletsbranche als bislang erfolgreichstes abgeschlossen. Nie hat sie mehr Pelletsheizungen verkauft und nie mehr Brennstoff verkauft.

Schweizer Pelletsbranche verkauft mehr Kessel

“Pelletsheizungen erfreuten sich im Jahr 2017 großer Beliebtheit”, schreibt Pro Pellets Schweiz, der Verband der Schweizer Pelletsbranche. Nach seinen Angaben wurden 16 Prozent mehr Heizungen verkauft als im Vorjahr. 2017 beliefen sich die Verkaufszahlen der Schweizer Pelletsbranche auf 822 Anlagen mit Leistungen zwischen fünf und 600 Kilowatt, im Jahr zuvor waren es 710. Die Zahlen erhebt der Verein SFIH Holzfeuerungen Schweiz unter seinen Mitgliedern, die nach seinen Aussagen etwa 80 Prozent der Marktteilnehmer in der Schweiz ausmachen. Die Vereinigung wurde im Jahr 1980 gegründet und umfasst heute rund 20 Hersteller und Lieferanten. Alle seine Mitglieder haben sich auf die Wärmeerzeugung aus Holz spezialisiert.

Schweizer Pelletsbranche setzt mehr Brennstoff ab

Mehr Heizungen benötigen mehr Brennstoff. So wurden 2017 acht Prozent mehr Holzpellets verkauft als im Jahr zuvor, insgesamt waren es laut Pro Pellets Schweiz 280.000 Tonnen. 70 Prozent des Brennstoffs stammte aus Schweizer Produktion. Die einheimischen Produzenten haben im vergangenen Jahr 15 Prozent mehr produziert als 2016. Durch den Einsatz des umweltfreundlichen Brennstoffs konnten 135 Millionen Liter Heizöl eingespart werden, was 370.000 Tonnen Kohlendioxid entspricht. “Auf einen Haushalt umgerechnet der jährlich 30.000 Kilowattstunden Heizenergie benötigt (entspricht 3.000 Liter Heizöl oder sechs Tonnen Pellets), wäre das eine Einsparung von 8,25 Tonnen Kohlendioxid, wenn mit Pellets geheizt wird anstatt mit Heizöl”, informiert der Verband der Schweizer Pelletsbranche. Damit würden Pellets einen wertvollen und wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele der Schweiz beitragen.

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ÖBV erstellt Förderrangliste für Pelletsheizungen

21. März 2018 - 11:03

Förderrangliste für Pelletsheizungen Seine Förderrangliste für Pelletsheizungen hat der Österreichische Biomasse-Verband (ÖBV) veröffentlicht. Demnach unterstützt 2018 vor allem das Bundesland Vorarlberg das Heizen mit Holz.

Vorarlberg führt Förderrangliste für Pelletsheizungen an

Nachdem Kärnten jahrelang das Ranking gewonnen hat, löst es in diesem Jahr Vorarlberg ab. Das Bundesland vergibt bei einem Heizungstausch von Öl auf Holzpellets einen Zuschuss von bis zu 6.000 Euro. Es hat allerdings auch Nachholbedarf. Außer in Wien liegt der Anteil der Holzheizungen so niedrig wie in Vorarlberg mit fünf Prozent. Hinter Vorarlberg unterstützt in diesem Jahr besonders Salzburg einen Kesseltausch. Die Fördersummer liegt bei 5.020 Euro. Auf dem dritten Rang folgt Tirol mit 3.750 Euro Förderung, dicht gefolgt von der Steiermark mit 3.600 Euro. Niederösterreich (3.000 Euro), Oberösterreich (2.900 Euro) und Kärnten (2.700 Euro) liegen in der Förderrangliste für Pelletsheizungen knapp hintereinander. Im Burgenland gibt es dagegen nur 2.200 Euro. Immer noch mehr als in Wien, das keine Förderung gewährt. Für seine Förderrangliste für Pelletsheizungen hat der Verband eigene Berechnungen durchgeführt. Als Grundlage dienten die Kosten von 15.000 Euro für einen 15-Kilowatt-Pelletskessel sowie die optimale Erfüllung aller Fördervoraussetzungen.

Ölbestand sinkt trotz Kesseltauschförderung kaum

Für seine Förderrangliste für Pelletsheizungen hat der ÖBV außerdem den Anteil von Holz- und Ölheizungen in den Bundesländern analysiert. Demnach stehen die meisten Holzheizungen in Niederösterreich. In dem Bundesland heizt jeder Vierte mit Holz. Den größten Zuwachs an Holzheizungen verzeichnete für den Betrachtungszeitraum von 2013 bis 2016 das Bundesland Vorarlberg mit 42 Prozent. Auch für Salzburg und Tirol kann der ÖBV deutliche Zugewinne melden. Doch trotz der Förderprogramme für Holzheizungen konnte laut dem Verband der Bestand an Ölkesseln zuletzt kaum gesenkt werden. Als Gründe gibt er die üppigen Fördergelder seitens der Heizölbranche und den gefallenen Heizölpreis an. Die Förderübersicht für Holzheizsysteme des ÖBV berücksichtigt keine Gemeindeförderungen und Sonderförderungen für Zusatzkomponenten.

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Österreicher Pelletspreis im März 2018 steigt leicht

20. März 2018 - 10:51

Österreicher Pelletspreis im März 2018 Österreicher Pelletspreis im März 2018 ist gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent gestiegen. Das teilt der Branchenverband Pro Pellets Austria (PPA) mit.

Mit 241,13 Euro pro Tonne liegt der durchschnittliche Pelletspreis im März 2018 laut PPA um 0,5 Prozent über dem im März vor einem Jahr. Der Kostenvorteil gegenüber Heizöl extraleicht beträgt 45 Prozent. Gas ist 62,8 Prozent teurer als der Holzbrennstoff.

Österreicher Pelletspreis im März 2018 bei Abnahme von sechs Tonnen
  • West ((Tirol und Vorarlberg): 253,10 Euro pro Tonne
  • Nord (Nieder- und Oberösterreich, Salzburg, Wien): 238,30 Euro pro Tonne
  • Süd (Burgenland, Kärnten, Steiermark): 240,20 Euro pro Tonne
Österreicher Pelletspreis im März 2018 bei Abnahme von 17 Tonnen
  • 206,67 Euro pro Tonne

Der Gewerbepreis ist gegenüber Februar 2018 um 0,2 Prozent und gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,5 Prozent gestiegen.

Österreicher Pelletspreis im März 2018 für einen 15-Kilogramm-Sack
  • 4,07 Euro

Der Preis für einen Pelletssack bei Bestellung einer Palette ist gegenüber Februar 2018 um 0,4 Prozent gestiegen und gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,2 Prozent gesunken.

Aktueller Vergleich der Energieträger

Zurzeit kann laut PPA kein anderer Heizbrennstoff preislich mit Pellets mithalten. Der Heizkostenvergleich bezieht sich auf den Heizwert des Brennstoffs. Er berücksichtigt keine Wirkungsgrade von Heizsystemen.

  1. Pellets:                      4,92 Eurocent pro Kilowattstunde
  2. Heizöl:                       7,14 Eurocent pro Kilowattstunde
  3. Erdgas:                     8,01 Eurocent pro Kilowattstunde
  4. Strom:                     20,03 Eurocent pro Kilowattstunde
So ermittelt PPA die Preise

PPA ermittelt seit 2006 monatlich die Pelletspreise in Österreich. Dazu erfragt der Branchenverband die Angaben von mehr als 50 Brennstoffhändlern. Er erfasst auf diese Weise nach eigenen Angaben mehr als 70 Prozent der gehandelten Brennstoffmenge. Seine Erhebung stellt damit einen zuverlässigen Indikator für die Entwicklung der Marktpreise da. Den Durchschnittspreis ermittelt PPA, indem er die zwei niedrigsten und die zwei höchsten Händlerangaben streicht. Die Erhebung beim Handel findet grundsätzlich in der ersten Woche des Monats statt. Etwa drei Wochen später veröffentlicht PPA seine Resultate.

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Deutschland: Pelletspreis im März 2018 steigt etwas

19. März 2018 - 14:32

Pelletspreis im März 2018 In Deutschland ist der Pelletspreis im März 2018 geringfügig gestiegen. Nach Angaben des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes (DEPV) beträgt der Durchschnittspreis 255,28 Euro pro Tonne. Das sind 0,9 Prozent mehr als im Vormonat.

Eine Kilowattstunde Wärme aus Holzpellets kostet 5,11 Eurocents. Der Preisvorteil zu Heizöl beträgt 13 Prozent, der zu Erdgas 15 Prozent. “Der kalte Februar hat die Nachfrage nach Pellets anziehen lassen, was sich im Preis widerspiegelt”, erklärt DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Wer jetzt nicht dringend Nachschub braucht, dem rät der DEPV, mit seiner Bestellung noch ein paar Wochen zu warten. Dann bietet der Handel erfahrungsgemäß Frühjahrsaktionen an. Außerdem können Heizungsbetreiber den März dazu nutzen, das Lager für eine anschließende Reinigung einmal komplett leerfahren zu lassen.

Deutscher Pelletspreis im März 2018 bei Abnahme von 3 Tonnen
  • in Süddeutschland: 264,31 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 266,82 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 275,22 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im März 2018 bei Abnahme von 6 Tonnen
  • in Süddeutschland: 254,39 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 253,92 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 257,61 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im März 2018 bei Abnahme von 26 Tonnen
  • in Süddeutschland: 239,31 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 234,68 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 235,64 Euro pro Tonne
Der DEPV-Index kurz erklärt

Der DEPV veröffentlicht seinen monatlichen Preisindex seit 2011. Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut den Pelletspreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Neben dem Preis sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Pelletskauf laut DEPV vor allem auf die Qualität der Pellets achten, um einen störungsfreien Betrieb ihrer Heizanlage sichern zu können. Das ENplus-Siegel garantiert höchste Produktqualität und Transparenz durch Rückverfolgbarkeit. Zertifizierte Händler finden Sie auf den ENplus-Seiten.

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Schweiz: Pelletspreis im März 2018 bleibt stabil

15. März 2018 - 17:48

Pelletspreis im März 2018 Der Pelletspreis im März 2018 ist in der Schweiz mit durchschnittlich 376,30 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent gestiegen. Das meldet das Internetprotal Pelletpreis.ch.

Der Pelletspreis im März 2018 liegt laut Pelletpreis.ch unter dem Niveau vor einem Jahr, als er 381,60 Franken betragen hat. Ein Blick weiter zurück zeigt die Preisstabilität des Brennstoffs: Im Juni 2008 kostete eine Tonne durchschnittlich 351,10 Franken. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 27 Lieferanten. Beim Brennstoffkostenvergleich liegen Pellets mit 7,65 Rappen pro Kilowattstunde vor Heizöl (8,66) und Erdgas (9,66). Die Zahlen beziehen sich auf Februar 2018.

  • Schweizer Pelletspreis im März 2018 bei Abnahme von drei Tonnen: 389,88 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im März 2018 bei Abnahme von fünf Tonnen: 374,91 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im März 2018 bei Abnahme von acht Tonnen: 363,97 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im März 2018 bei Abnahme von 17 Tonnen: 347,01 Franken
Wie sich der Preis in der Schweiz entwickelt hat

In der Schweiz waren Pellets von Januar 2010 bis November 2014 durchgehend günstiger zu haben als Heizöl. Als die Heizölpreise im Sommer 2008 auf über 13 Rappen pro Kilowattstunde stiegen, betrug der Preisvorteil der Holzpresslinge mit etwa sieben Rappen rund 90 Prozent. Seitdem kostet Heizöl bis auf einige Ausnahmen weniger. Im Juni 2016 waren die beiden Brennstoffe gleich teuer.

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Martin Pfränger: „Die EM-Power wendet sich an professionelle Energiekunden“

13. März 2018 - 11:54

EM-Power-Projektleiter Martin Pfränger Die EM-Power wendet sich als erste Fachmesse in Deutschland an professionelle Kunden, die ihren Energieeinsatz optimieren wollen. Sie ist für Unternehmen der Pelletsbranche interessant, die Dienstleistungen und Produkte für Gewerbe und Industrie anbieten. Im Gespräch mit Pelletshome.com stellt sie Projektleiter Martin Pfränger vor.

Herr Pfränger, worum geht es bei der EM-Power?
Die EM-Power konzentriert sich auf die intelligente Energieerzeugung und -nutzung in Industrie und Gebäuden. Hier werden sowohl erneuerbare und effiziente Energietechniken als auch intelligentes Energiemanagement und Dienstleistungen bis hin zu Betreibermodellen präsentiert, die für den professionellen Prosumer von heute und morgen wichtig sind.

Was versteht man unter einem Prosumer?
Das Wort setzt sich zusammen aus Producer und Consumer. In der neuen Energiewelt sind Kunden nicht mehr monopolgebundene Energieabnehmer wie früher. Wo einst Großkraftwerke fernab der Verbraucher standen, sind es heute zunehmend Biomassekessel, Blockheizkraftwerke, Photovoltaikanlagen oder Wärmepumpen, die Strom und Wärme dort produzieren, wo sie benötigt werden – direkt beim Verbraucher. Prosumer sind gleichzeitig Energieproduzenten und -verbraucher. Eine dezentrale und erneuerbare Eigenversorgung, Contracting und Energiedienstleistungen lösen die Grenzen zwischen Erzeugung und Verbrauch auf. Dadurch entstehen neue Geschäftsmodelle. Diese Entwicklung greift die EM-Power auf.

An wen richtet sich die EM-Power?
Unsere Zielgruppe sind professionelle Energiekunden. Damit richtet sich die EM-Power an Energie-, Facility- oder Gebäudemanager sowie an Berater und Planer aus Industrie, Immobilienwirtschaft und Kommunen, die kostengünstige, nachhaltige und sichere Lösungen suchen. Das können Anlagen in Produktionsbetrieben und Wohngebäuden bis hin zu Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sein. Auch Entscheider in den mittelständischen Geschäftsführungsebenen können sich auf der EM-Power ein Bild über neue Energieversorgungsmöglichkeiten für ihre Unternehmen machen.

EM-Power Sind Pellets ein Thema?
Holzpellets sind in der Nomenklaturgruppe Biomasse enthalten. Es können Pelletsheizsysteme, auf Biomasse basierte Kraft-Wärme-Kopplung sowie die dazugehörigen Lagerungstechniken und die Brennstofflogistik gezeigt werden. Allerdings sind es eher die höheren Leistungsklassen, um die es geht – eben für größere Betriebsstätten, Liegenschaften, kommunale Anwendungen etc. So hat sich zum Beispiel mit der Firma Heizomat ein Großkesselhersteller angemeldet und mit Schmidtmeier Naturenergie eine Firma, die industrielle Prozesswärme auf Biomassebasis anbietet. Der Systemanbieter Rennergy präsentiert sein erweitertes Portfolio, das neben Pellets- und Scheitholzheizungen inzwischen auch Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpen und mehr umfasst.

Es gibt viele Fachmessen, auf denen die Unternehmen der Pelletsbranche ihre Geräte ausstellen können. Warum sollten sie auf die EM-Power kommen?
Die derzeit existierenden Fachmessen, auf der Hersteller von Biomasse- und Pelletsheiztechnik größtenteils ausstellen, zielen doch eher auf den Fachbesucher aus dem SHK-Handwerk sowie den TGA-Planer, Architekten und unter Umständen noch den Großhandel ab. Oder eben – im kleineren eher regionalen Kontext – auf den privaten oder auch gewerblichen Bauherren. Auf der EM-Power wird den Ausstellern jedoch der professionelle Energiekunde zugeführt, der zum Beispiel gerade ein Quartierskonzept plant und nach zukunftsfähigen Lösungen auf Basis von Biomasse sucht. Oder der Betreiber eines Pflegeheimes im ländlichen Raum, dessen Heizzentrale erneuert werden muss.

Für welche Aussteller ist die EM-Power interessant?
Für alle Unternehmen, die Lösungen und Systeme für die dezentrale und erneuerbare Eigenenergieversorgung, für die Energieverbrauchsoptimierung sowie für die Gebäudeautomation und für Energiemanagementsysteme anbieten. Auch Unternehmen der Biomasse- und Pelletsbranche sprechen wir an. Hier ergänzen immer mehr Hersteller ihr Portfolio um weitere ökologische Energiesysteme nebst ergänzender Technik und werden so zum Systemanbieter.  Wichtig ist, dass den Fachbesuchern praktikable und zukunftsfähige Lösungen für die Energieversorgung geboten werden.

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Kombikessel SP Dual gewinnt Plus X Award

12. März 2018 - 19:45

SP Dual Frölings Kombikessel SP Dual wurde beim Plus X Award ausgezeichnet. Er überzeugte die Jury in den Kategorien Bedienkomfort, Funktionalität und Ökologie.

Holzkombi SP Dual wärmt doppelt gut

Der SP Dual in den Leistungsgrößen 15 bis 40 Kilowatt kombiniert die Technik einer Scheitholzheizung mit dem Komfort eines Pelletskessels. Mit einem Flansch, über den sich eine Pelletseinheit anschließen lässt, hat der Fröling seinen Scheitholzkessel S1 Turbo ausgestattet. Damit kann die Pelletsfeuerung jederzeit nachgerüstet werden. Sie veredelt die Scheitholzkessel zum Kombikessel SP Dual. Die wärmeisolierte Pelletseinheit beherbergt eine wassergekühlte Brennkammer, einen Brennstoffbehälter mit Stokerschnecke, um die Holzpresslinge automatisch zuführen zu können, einen Schieberost, um die Verbrennungsrückstände automatischen entaschen und reinigen zu können, sowie eine Aschelade. Wegen der fallenden Anordnung des Flansches können nach Firmenangaben keine Verunreinigungen aus dem Füllraum des Scheitholzkessels auf den Verbrennungsrost des Pelletsanbaus gelangen.

Fröling bietet SP Dual jetzt mit Brennwerttechnik an

Für noch mehr Komfort sorgt jetzt eine optional erhältliche automatische Wärmetauscherreinigung in den SP Dual-Geräten. Wirbulatoren in den Wärmetauscherrrohren bewegen sich automatisch. Die Reinigung der Wärmetauscherrohre garantiert hohe Wirkungsgrade und einen sparsamen Betrieb. Das 28-Kilowatt-Modell bietet Fröling optional mit Brennwerttechnik an. Ein Brennwertwärmetauscher nutzt die Energie aus dem Rauchgas, die bei konventionellen Lösungen ungenutzt durch den Kamin entweicht, und ermöglicht so Kesselwirkungsgrade von über 100 Prozent. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) fördert Kombikessel mit Brennwertwärmetauscher und einem neu errichteten Pufferspeicher mit 8.750 Euro. Wer den den Brennwertwärmetauscher nachträglich in seinen Kessel einbauen lässt, erhält 750 Euro.

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Starker Monat: Die BAFA-Zahlen im Februar 2018

12. März 2018 - 13:41

Die Anbieter ökologischer Heizungssysteme können sich über gute BAFA-Zahlen im Februar 2018 freuen. Gegenüber Januar 2017 gingen ein Viertel mehr Förderanträge beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ein.

BAFA-Zahlen im Februar 2018 steigen weiter

Ein weiterhin hohes Niveau bei den Antragszahlen zeichnet das Bild der BAFA-Zahlen im Februar 2018. Sowohl Biomasseanlagen, Solarwärmesysteme als auch Wärmepumpen konnten im Marktanreizprogramm zulegen. Besonders hoch fiel der Zuwachs mit 78 Prozent bei den Biomasseheizungen aus. So gingen für Biomasseheizungen 3.494. Förderanträge beim BAFA ein.  Für Wärmepumpen waren es 2.508 Anträge – und damit 25 Prozent mehr als im Februar 2017. Die Solarthermie hat mit 80 Prozent Zuwachs das größte Plus zu verzeichnen. Insgesamt 1.988 Verbraucherinnen und Verbraucher stellten einen Antrag auf Förderung einer Solarheizung.

Bund hat Förderung bereits 2016 verbessert

Vor zwei Jahren hat der Bund die Förderzuschüsse im Marktanreizprogramm erhöht. So steigerte sich die Basisförderung von 36 auf 80 Euro pro Kilowatt Kesselleistung und die Mindestförderung um 600 Euro. Neu eingeführt hatte der Bund einen Zuschuss für Einzelmaßnahmen, mit denen sich die Heizung optimieren lässt. Dazu zählen unter anderem Brennstofflager, eine Schornsteinerneuerung oder der Einbau eines Pufferspeichers bei Kaminöfen mit Wassertasche. Im vergangenen Jahr hat der Bund außerdem die Förderung über einen Zusatzbonus des Anreizprogramms Energieeffizienz (APEE) bis 2018 um weitere 20 Prozent erhöht. Weitere 600 Euro können sich Antragsberechtigte für die energetische Optimierung der gesamten Heizungsanlage im Haus sichern.

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Der österreichische Heizungsmarkt erzielt 2017 ein leichtes Plus

10. März 2018 - 9:00

Österreichischer Heizungsmarkt Anteile Mit einem Zuwachs von vier Prozent hat der österreichische Heizungsmarkt das vergangene Jahr abgeschlossen. Die aktuellen Absatzzahlen hat die Vereinigung Österreichischer Kessellieferanten (VÖK) vor Kurzem veröffentlicht.

Der österreichische Heizungsmarkt legt 2017 nur wenig zu

Ein Plus konnten die Hersteller von Holzkesseln für das vergangene Jahr verbuchen. Holzkessel haben 2017 um neun Prozent gegenüber 2016 zugelegt. Allerdings fiel der Zuwachs innerhalb des Brennstoffsegments recht unterschiedlich aus. So stieg der Absatz von Pelletskesseln um 18 Prozent auf 5.600 Stück, der von Hackschnitzelkesseln um neun Prozent auf 2.400 Stück. 3.600 verkaufte Scheitholzkessel bedeuten dagegen ein Minus von drei Prozent gegenüber 2016. Weiterhin wird der österreichische Heizungsmarkt aber von Erdgas bestimmt. Den größten Marktanteil behaupteten trotz einem Minus von einem Prozent die Gasheizungen mit 48.500 Geräten. Auf Platz zwei folgen Heizungswärmepumpen mit 18.400 Stück und einem Zuwachs von 14 Prozent. Außerdem wurden 5.050 Heizölkessel verkauft – zwei Prozent mehr als 2016.

Österreichischer Heizungsmarkt 2017 Vorjahr VÖK kritisiert europäische Politik

In einer Stellungnahme zu seinen Zahlen kritisiert der VÖK die Politik der Europäische Union. Sie wolle Fernwärme und Strom in der Wärmeversorgung stärken. Dies würde für Österreich bedeuten, dass die rund zwei Millionen Einfamilienhäuser im ländlichen Raum mit strombasierten Wärmesystemen beheizt werden müssten, da Fernwärme dort oft nicht rentabel eingesetzt werden kann. In den Wintermonaten könne derzeit nur 20 bis 40 Prozent des heimischen Strombedarfs aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. “Wir erwarten, dass ohne ideologische Scheuklappen zum Wohle der Bürger ein technologieoffener Ansatz gewählt wird, der auch Brückentechnologien entsprechend berücksichtigt und neben dem technisch machbaren und ökologisch notwendigen auch die ökonomisch zumutbare Seite berücksichtigt”, fordert der Verband.

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DEPI fragt nach Zufriedenheit mit Pelletsheizungen

9. März 2018 - 14:25

Zufriedenheit mit Pelletsheizungen Die Zufriedenheit mit Pelletsheizungen fragt das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) ab. Noch bis 30. April 2018 können Kundinnen und Kunden an der Umfrage teilnehmen und Preise gewinnen.

Online seine Zufriedenheit mit Pelletsheizungen äußern

Unter dem Titel “Hat es sich gelohnt?” fragt das DEPI nach der Zufriedenheit mit Pelletsheizungen. In einer kurzen anonymen Onlineumfrage können Verbraucherinnen und Verbraucher, die eine Pelletsheizung oder einen Pelletskaminofen besitzen, verschiedene Teilbereiche beantworten, zum Beispiel die Marke ihrer Feuerung, die Leistungsklasse, den Gebäudetyp und ihr Bundesland. Die Zufriedenheit mit Pelletsheizungen bewertet das DEPI nach eigenen Angaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette: von der Beratung und dem Einbau der Heizgeräte über die Brennstoffqualität und -anlieferung, den Kessel- oder Ofenbetrieb bis zur Lagerung. Die Umfrage schließt mit den Fragen, ob man sich wieder für Pellets entscheiden und ob man eine solche Feuerung auch seinem Nachbarn empfehlen würde.

DEPI äußert sich zufrieden über Zufriedenheit mit Pelletsheizungen

Über die bisherige Resonanz zeigt sich das DEPI erfreut. Seit Januar haben sich nach seinen Angaben schon über 4.700 Pelletheizungs- und Kaminofenbetreiber beteiligt. DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele will die Zahl bis zum Ende der Aktion mindestens verdoppeln: “So hätten wir eine sehr gute Grundlage für ein repräsentatives Ergebnis und die Möglichkeit, den Zufriedenheitsgrad mit möglichst vielen Teilbereichen in Relation zu setzen.” Die hohe Teilnahmequote von rund einem Prozent aller Pelletsheizer in Deutschland dürfte nach seiner Ansicht an den breit gestreuten Mailingaktionen von DEPV-Mitgliedsunternehmen liegen genauso wie an den ausgelobten Preisen. Zu gewinnen gibt es bei der Umfrage ein Wochenende in einem mit Pellets beheizten Wellnesshotel sowie zehn Pelletslieferungen von je drei Tonnen. Bentele ist zuversichtlich, den Titel der Aktion nach Ende der Umfrage “Es hat sich gelohnt!” ändern zu können.

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BDH veröffentlicht Zahlen zum Heizungsmarkt 2017

28. Februar 2018 - 9:00

Heizungsmarkt 2017 Seine Jahresbilanz zum Heizungsmarkt 2017 hat der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) veröffentlicht. Mit 712.000 abgesetzten Wärmeerzeugern und einem Absatzplus von drei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum blickt er auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

Heizungsmarkt 2017: Wärmepumpe wird erstmals Zweiter

Der größte Anteil des Gesamtabsatzes am Heizungsmarkt 2017 entfiel auf die Gas-Brennwerttechnik mit 472.500 abgesetzten Geräten und einem Plus von vier Prozent. Erstmalig ist die Wärmepumpe mit 78.000 Anlagen und einem Plus von 17 Prozent zur am zweitstärksten nachgefragten Technologie aufgestiegen. Ölheizungen landeten mit auf Platz drei in der Gunst der Nachfrager. “Diese positive Entwicklung ist auf das dynamische Neubaugeschäft zurückzuführen”, erklärt BDH-Hauptgeschäftsführer Andreas Lücke. Im Bestand komme die Modernisierung dagegen nach wie vor im Schneckentempo voran. “Mit Blick auf die Klimaziele 2030 muss die Modernisierungsquote jetzt deutlich gesteigert werden”, fordert der Chef des Heizungsverbands.

Heizungsmarkt 2017: Erneuerbare schneiden nicht zufriedenstellend ab

Nicht zufriedenstellend verlief die Entwicklung bei den Technologien auf Basis erneuerbarer Energien. Holzkessel verbuchten laut BDH mit 26.500 Wärmeerzeugern insgesamt ein Minus von acht Prozent. Die Solarthermie schloss mit einem Minus von 16 Prozent ab. Dies entspricht rund 78.000 neu installierten Anlagen und einer Kollektorfläche von 625.500 Quadratmetern. Die 100 im BDH organisierten Unternehmen haben im Heizungsmarkt 2017 einen weltweiten Gesamtumsatz von 14,5 Milliarden Euro erwirtschaftet – vier Prozent mehr als im Vorjahr. Der Aufwand für Forschung und Entwicklung lag mit 608 Millionen Euro leicht unter dem Rekordwert von 640 Millionen Euro des Vorjahres. Die Zahl der in den BDH-Mitgliedsunternehmen weltweit Beschäftigten lag bei 73.800 und stieg damit leicht um 2,6 Prozent.

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