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Aktualisiert: vor 1 Stunde 2 Minuten

Erdüberlastungstag: Konsumgesellschaften leben nicht nachhaltig

3. Mai 2018 - 17:02

Erdüberlastungstag Der 2. Mai war der Erdüberlastungstag. Wäre der Ressourcenverbrauch der Weltbevölkerung so groß wie in Deutschland, dann hätte sie schon bis zu diesem Zeitpunkt die regenerierbaren Vorräte verbraucht, die ihr für das gesamte Jahr zur Verfügung stehen. Darauf weisen Umweltorgansationen hin.

Globaler Erdüberlastungstag wird im August erreicht

Die Menschen hierzulande leben ab dem 2. Mai daher auf Kosten kommender Generationen und der Menschen im globalen Süden, die deutlich weniger verbrauchen, aber stärker von den ökologischen Folgen betroffen sind. “Um einen solchen Verbrauch nachhaltig zu decken, bräuchten wir drei Erden”, schreiben Germanwatch, INKOTA und das Global Footprínt Network in einer gemeinsamen Presseerklärung. Zum Vergleich: Bei einem weltweiten Ressourcenverbrauch wie heute in den USA bräuchte es fünf Erden, bei einem wie in China 2,2 und wie in Frankreich 2,8. Die gesamte Weltbevölkerung bräuchte 1,7 Erden, um den globalen Bedarf an natürlichen Rohstoffen wie Ackerland und Wäldern nachhaltig zu decken. Der globale Erdüberlastungstag wird im August erwartet.

UN-Daten dienen als Berechnungsgrundlage

“Der Erdüberlastungstag zeigt, dass wir schnell unseren Kohlendioxidausstoß verringern müssen, der in Deutschland seit 2009 nicht mehr gesunken ist”, sagt Julia Otten von Germanwatch. Vor allem bei den Emissionen aus der Energieversorgung und dem Verkehr bestehe dringender Handlungsbedarf. Darüber hinaus seien der enorme Flächenbedarf für die Fleischproduktion sowie die Überlastung der Böden durch den Düngemitteleinsatz in der industriellen Landwirtschaft zentrale Faktoren, die laut Germanwatch unseren Planeten überfordern. Der Erdüberlastungstag wird vom Global Footprint Network mit UN-Daten errechnet. Bei der Berechnung werden zwei Größen gegenübergestellt: zum einen die biologische Kapazität der Erde, Ressourcen aufzubauen und Abfälle wie Kohlendioxidemissionen aufzunehmen (Biokapazität), zum anderen der gesamte Bedarf an nutzbaren natürlichen Ressourcen wie Wäldern, Ackerland und Flächen, den die Menschen für ihre derzeitige Lebens- und Wirtschaftsweise brauchen (ökologischer Fußabdruck).

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Offener Brief: HDG Bavaria fordert Maßnahmen für Wärmewende

30. April 2018 - 17:49

HDG-Firmenführung fordert Wärmewende Den Förderstopp von fossilen Heizungen und mehr Anreize für die Wärmewende – das unter anderem fordern HDG Bavaria-Gesellschafterin Eva Ackermann und Geschäftsführer Martin Ecker in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Umweltministerin Svenja Schulze. Pelletshome.com dokumentiert das Schreiben.

Es gibt keine Alternative zu einem “Klimaschutz ohne Abstriche”

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schulze,

im Moment werden die bisherigen Klimaschutzziele in Deutschland wieder in Frage gestellt. Dabei wäre es gerade jetzt wichtig, klare Zeichen für einen “Klimaschutz ohne Abstriche” zu setzen. Leider wird häufig nur die regenerative Stromerzeugung als Mittel zum Zweck gesehen – sowohl in der Politik als auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Die CO2-neutrale Wärmeerzeugung mit Holz spielt  keine Rolle. Mehr noch: Gerade in den öffentlich-rechtlichen Medien werden Holzfeuerungen regelmäßig und sachlich schlicht falsch zum Sündenbock erklärt. Ein enormer Imageschaden für die ganze Branche ist die Folge. Dabei sind moderne Holzzentralheizungen ein entscheidender Baustein für eine erfolgreiche, CO2-neutrale Wärmewende. Mit den richtigen Maßnahmen könnte hier noch viel mehr erreicht werden:

  • Weitere Anreize zur Nutzung Erneuerbarer Energien bei Heizungsinstallation und -austausch. Nicht nur für den Anwender, sondern auch für das Fachhandwerk.
  • Umfangreiche Informationskampagnen zu den Fördermöglichkeiten seitens der Politik.
  • Prüfung einer anteiligen Nutzungspflicht Erneuerbarer Energien bei einer Gebäudesanierung.
  • Vor allem: keine weitere Förderung für Heiztechniken auf Basis fossiler Energieträger!

Viele Unternehmen im deutschen Mittelstand haben den Klimaschutz bereits als Chance erkannt. Auch wir, die HDG Bavaria GmbH, die sich als Familienunternehmen seit 40 Jahren der CO2-neutralen Wärmeerzeugung aus Holz verschrieben hat. Doch nur mit konsequentem politischem Willen und Ihrer Unterstützung kann es gelingen, mit Fehlinformationen und Mythen rund um das Heizen mit Holz aufzuräumen und Überzeugungsarbeit für diese klimafreundliche Art der Wärmeerzeugung zu leisten.

Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen aus Massing

Eva Ackermann
Martin Ecker

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DEPI gibt Pelletmagazin heraus

25. April 2018 - 19:00

Pelletmagazin Ausgabe 1/2018 Ab sofort gibt das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) zweimal jährlich das neue Pelletmagazin heraus. Es erscheint als Beilage des Heizungsfachmagazins IKZ-Haustechnik.

Pelletmagazin erscheint zweimal im Jahr

Das Pelletmagazin bietet einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen innerhalb der Branche – vom Markt über Gesetze und Verordnungen, Technik, Praxis, Förderung bis hin zum Brennstoff selbst, thematisiert es alle relevanten Aspekte rund um die kleinen Holzpresslinge. So stehen in der ersten Ausgabe die Themen Brennstoffqualität, Brennwerttechnik, Emissionen aus Holzfeuerungen und die Energieeinsparverordnung im Mittelpunkt. Aktuelle Informationen zum Kesselabsatz und zur Holzpelletsproduktion im vergangenen Jahr, Anlagenbeispiele aus der Praxis sowie zu Förderprogrammen ergänzen die Fachbeiträge.

Online-Version steht im Internet

Das DEPI versteht sein Pelletmagazin als Nachfolger des 2017 eingestellten Fachblatts Pellets – Markt und Trends. Das Branchenmagazin hatte 14 Jahre lang über die Belange der Pelletsindustrie berichtet. Der Verlag hatte den Schritt, keine Ausgaben mehr zu veröffentlichen, mit einem veränderten Leseverhalten, einem Überangebot an Informationen und einem sinkenden Anzeigenaufkommen begründet. Das neue Pelletmagazin soll zweimal im Jahr erscheinen. Die nächste Ausgabe kommt am 5. Oktober 2018. Sie können das Pelletmagazin unter info@depi.de abonnieren. Eine Online-Version können Sie auf den DEPI-Internetseiten ansehen.

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IFH/Intherm 2018: Pelletsbrennwerttechnik im Kommen

24. April 2018 - 16:46

Pelletsbrennwerttechnik von Solarfocus Ökofen bietet die Pelletsbrennwerttechnik schon lange an, Fröling schon eine Weile. Bei der IFH/Intherm präsentierten nun auch Hargassner, KWB, Solarfocus und Windhager ihre Kessel mit Abgaskondensation.

Bund fördert Pelletsbrennwerttechnik

Ein zusätzliche Bonus im Marktanreizprogramm hat die Pelletsbrennwerttechnik in Deutschland attraktiv gemacht und die Nachfrage steigen lassen. An einigen Messeständen in Nürnberg waren zusätzliche Boxen an den Kesseln zu sehen. Bei KWB beispielsweise. Der Easyfire CC4 nutzt die Energie aus der Abgasluft über einen Zusatzwärmetauscher an der Rückseite. Bei Hargassner hängt der Kondensationswärmetauscher an der Seite des Nano-PK Plus. Die Brennwertmodule lassen sich bei den meisten Anbietern nachrüsten, so zum Beispiel beim Pellet Elegance von Solarfocus. Gleiches gilt für den Biowin2 Plus von Windhager. Er unterscheidet sich von anderen Brennwertgeräten durch seine intelligente Spülfunktion. Sie besteht aus zwei voneinander unabhängigen Spülkreisläufen, die laufend überwacht werden und nur dann starten, um die Nachheizflächen zu reinigen, wenn es die Betriebsweise des Kessels erfordert.

Wärme aus dem Abgas

Als alten Hut statt als Newcomer lässt sich die Pelletsbrennwerttechnik bei Ökofen bezeichnen – und als Verkaufsschlager. Im vergangenen Jahr lag ihr Anteil am Gesamtabsatz nach Firmenangabe bei über 50 Prozent. Die Messe in Nürnberg nutzte das Unternehmen, um 15 Jahre Pelletsbrennwerttechnik zu feiern. Dank der neuen Twin-Baureihe kann die Firma nun Brennwertkessel in Kaskadenschaltung mit bis zu 512 Kilowatt Leistung anbieten. Brennwertkessel heizen deshalb effizient, weil sie die im Wasserdampf des Abgases enthaltene Wärme nutzen. Während sie bei Niedertemperaturkessel ungenutzt durch den Schornstein verschwindet, kann sie ein Brennwertgerät für die Heizung gewinnen. Dazu wird das Abgas über einen vom Heizungsrücklauf durchflossenen Wärmetauscher im Kessel geleitet, an dem der Wasserdampf kondensiert und dabei seine Wärme abgibt. Die Anbieter von Pelletsbrennwerttechnik versprechen Wirkungsgrade zwischen 104 und 107 Prozent.

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Österreich: Pelletspreis im April 2018 sinkt

24. April 2018 - 15:12

Pelletspreis im April 2018 Der österreichische Pelletspreis im April 2018 ist gegenüber dem Vormonat um 1,8 Prozent gesunken. Das teilt der Branchenverband Pro Pellets Austria (PPA) mit.

Mit 236,80 Euro pro Tonne liegt der durchschnittliche Pelletspreis im April 2018 laut PPA um 3,2 Prozent über dem im März vor einem Jahr. Der Kostenvorteil gegenüber Heizöl extraleicht beträgt 53,7 Prozent. Gas ist 66 Prozent teurer als der Holzbrennstoff.

Österreicher Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von sechs Tonnen
  • West ((Tirol und Vorarlberg): 252,60 Euro pro Tonne
  • Nord (Nieder- und Oberösterreich, Salzburg, Wien): 234,20 Euro pro Tonne
  • Süd (Burgenland, Kärnten, Steiermark): 235,10 Euro pro Tonne
Österreicher Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von 17 Tonnen
  • 203,87 Euro pro Tonne

Der Gewerbepreis ist gegenüber März 2018 um 1,4 Prozent gesunken und gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,6 Prozent gestiegen.

Österreicher Pelletspreis im April 2018 für einen 15-Kilogramm-Sack
  • 4,05 Euro

Der Preis für einen Pelletssack bei Bestellung einer Palette ist gegenüber März 2018 um 0,6 Prozent gesunken und gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,2 Prozent gestiegen.

Aktueller Vergleich der Energieträger

Zurzeit kann laut PPA kein anderer Heizbrennstoff preislich mit Pellets mithalten. Der Heizkostenvergleich bezieht sich auf den Heizwert des Brennstoffs. Er berücksichtigt keine Wirkungsgrade von Heizsystemen.

  1. Pellets:                      4,83 Eurocent pro Kilowattstunde
  2. Heizöl:                       7,43 Eurocent pro Kilowattstunde
  3. Erdgas:                     8,02 Eurocent pro Kilowattstunde
  4. Strom:                     20,03 Eurocent pro Kilowattstunde
So ermittelt PPA die Preise

PPA ermittelt seit 2006 monatlich die Pelletspreise in Österreich. Dazu erfragt der Branchenverband die Angaben von mehr als 50 Brennstoffhändlern. Er erfasst auf diese Weise nach eigenen Angaben mehr als 70 Prozent der gehandelten Brennstoffmenge. Seine Erhebung stellt damit einen zuverlässigen Indikator für die Entwicklung der Marktpreise da. Den Durchschnittspreis ermittelt PPA, indem er die zwei niedrigsten und die zwei höchsten Händlerangaben streicht. Die Erhebung beim Handel findet grundsätzlich in der ersten Woche des Monats statt. Etwa drei Wochen später veröffentlicht PPA seine Resultate.

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Schweiz: Pelletspreis im April 2018 sinkt

20. April 2018 - 9:00

Pelletspreis im April 2018 Der Pelletspreis im April 2018 ist in der Schweiz mit durchschnittlich 372,30 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 1,1 Prozent gesunken. Das meldet das Internetprotal Pelletpreis.ch.

Der Pelletspreis im April 2018 liegt laut Pelletpreis.ch unter dem Niveau vor einem Jahr, als er 373,10 Franken betragen hat. Ein Blick weiter zurück zeigt die Preisstabilität des Brennstoffs: Im Juni 2008 kostete eine Tonne durchschnittlich 351,10 Franken. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 27 Lieferanten. Beim Brennstoffkostenvergleich liegen Pellets mit 7,68 Rappen pro Kilowattstunde vor Heizöl (8,69) und Erdgas (9,66). Die Zahlen beziehen sich auf März 2018.

  • Schweizer Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von drei Tonnen: 385,60 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von fünf Tonnen: 371,07 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von acht Tonnen: 360,32 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von 17 Tonnen: 344,99 Franken
Wie sich der Preis in der Schweiz entwickelt hat

In der Schweiz waren Pellets von Januar 2010 bis November 2014 durchgehend günstiger zu haben als Heizöl. Als die Heizölpreise im Sommer 2008 auf über 13 Rappen pro Kilowattstunde stiegen, betrug der Preisvorteil der Holzpresslinge mit etwa sieben Rappen rund 90 Prozent. Seitdem kostet Heizöl bis auf einige Ausnahmen weniger. Im Juni 2016 waren die beiden Brennstoffe gleich teuer.

 

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Deutschland: Pelletspreis im April 2018 sinkt

18. April 2018 - 16:49

Pelletspreis im April 2018 In Deutschland ist der Pelletspreis im April 2018 gesunken. Nach Angaben des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes (DEPV) beträgt der Durchschnittspreis 252,25 Euro pro Tonne. Das sind 1,2 Prozent weniger als im Vormonat.

“Aufgrund seiner typisch saisonalen Prägung sinkt der Pelletpreis, wenn die Temperaturen im Frühling steigen”, erklärt DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Kein anderer Energieträger sei so stabil im Preisverlauf wie Holz. Verbraucherinnen und Verbrauchern rät der Verbandschef, nach der Heizperiode den Inhalt ihres Lagers zu überprüfen. Eine Kilowattstunde Wärme aus Holzpellets kostet 5,05 Eurocents. Der Preisvorteil zu Heizöl beträgt 20 Prozent, der zu Erdgas 14 Prozent.

Deutscher Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von 3 Tonnen
  • in Süddeutschland: 263,46 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 262,51 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 268,10 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von 6 Tonnen
  • in Süddeutschland: 253,60 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 249,46 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 253,58 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von 26 Tonnen
  • in Süddeutschland: 237,61 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 231,08 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 230,14 Euro pro Tonne
Der DEPV-Index kurz erklärt

Der DEPV veröffentlicht seinen monatlichen Preisindex seit 2011. Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut den Pelletspreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Neben dem Preis sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Pelletskauf laut DEPV vor allem auf die Qualität der Pellets achten, um einen störungsfreien Betrieb ihrer Heizanlage sichern zu können. Das ENplus-Siegel garantiert höchste Produktqualität und Transparenz durch Rückverfolgbarkeit. Zertifizierte Händler finden Sie auf den ENplus-Seiten.

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Fossile Brennwerttechnik spart deutlich weniger als angenommen

16. April 2018 - 17:51

Besser als fossile Brennwerttechnik: Holz und Solar Wer seinen alten Kessel gegen fossile Brennwerttechnik tauscht, spart deutlich weniger Energie als vielfach angenommen. Darauf weist der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) aufgrund eines aktuellen Gutachtens hin.

Fossile Brennwerttechnik bringt weniger als angenommen

“Es ist keine wirksame Klimaschutzmaßnahme, lediglich einen älteren fossil befeuerten Kessel durch einen neueren auszutauschen”, sagt Carsten Pfeiffer, Leiter Strategie und Politik beim BEE. Je nach ausgetauschtem Kessel variieren die typischen Einsparungen, wenn fossile Brennwerttechnik zum Einsatz kommt, zwischen zwei und 15 Prozent. Das ist das zentrale Ergebnis eines Gutachtens von Econsult, das der BEE vorgestellt hat. Bislang hat die Heizungsindustrie mit einem Spareffekt von 30 Prozent für die fossile Brennwerttechnik geworben. Dem Gutachten zu Folge variiert die Minderung stark in Abhängigkeit des zu ersetzenden Kessels. Umgerechnet stößt ein neuer Kessel die gleiche Menge Kohlendioxid innerhalb von sieben Tagen aus, für die alte Kessel sechs Tage gebraucht haben. “Für das Klima macht dies am Ende keinen wirklichen Unterschied”, lautet das Fazit von Pfeiffer.

Fossile Brennwerttechnik hilft dem Klima nicht

Nach Einschätzung des BEE steht das Festhalten an fossil befeuerten Kesseln den mittel- und langfristigen Klimaschutzzielen im Wege. “Heizkessel sind in Deutschland in der Regel mehrere Jahrzehnte in Betrieb. Der Ausstieg aus fossil befeuerten Heizungen muss jetzt starten, wenn der Wärmesektor seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten soll”, erklärt Pfeiffer. Es sei höchste Zeit, auf Kohlendioxid-freie und -neutrale Heiztechnologien wie Biogasanlagen, Holzheizungen, Solarthermiesysteme oder Wärmepumpen umzusteigen. So würde zum Beispiel ein Kombisystem mit Holzpellets und Solarthermie eine umfassende Dekarbonisierung ermöglichen. Der BEE hatte in der Vergangenheit bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass die Förderung rein fossil betriebener Heizungen und Klimaschutz nicht zusammenpassen.

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Neue Feinstaubabscheider erfolgreich an Holzheizkesseln getestet

13. April 2018 - 14:18

Feinstaubabscheider-Kollektorbürste Automatisch sich reinigende Feinstaubabscheider haben das Karlsruher Institut für Technologie und die Firmen CCA-Carola Clean Air und HDG Bavaria getestet. Betreiber von Hackschnitzelheizungen und anderen Biomasseanlagen können mit ihnen die Feinstaubemissionen deutlich reduzieren und die strengen gesetzlichen Emissionsanforderungen einhalten.

Feinstaubabscheider arbeiten zuverlässig

Laut der Projektpartner belegen die Feldtests einen robusten, stabilen Dauerbetrieb der Feinstaubabscheider. Wegen der hohen Abscheidegrade würden sich die strengen Grenzwerte der Bundesimmissionsschutzverordnung für Staubemissionen zuverlässig einhalten lassen. Bei einer Abgastemperatur bis 200 Grad Celsius und einer Corona- Entladungsleistung von 45 Watt liegt der Abscheidegrad bei 77 Prozent. Die Projektpartner haben an acht Feldtestanlagen mit Leistungen von 50 bis 200 Kilowatt die Zuverlässigkeit der vier Typen von neu entwickelten Elektroabscheidern geprüft. “Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten können dazu beitragen, die Akzeptanz von Holzheizungen und anderen Biomasseheizungen zu stärken”, heißt es in einer Presseinformation.

Vier Modelle inzwischen erhältlich

Mit den Entwicklungsarbeiten im Projekt haben die Partner wichtige Fortschritte durch Reduzierung der für den Feinstaubabscheider notwendigen Aufstellfläche sowie bei der automatischen Regelung erreicht. Außerdem konnten sie Erkenntnisse zur Einstufung und Entsorgung der Stäube erzielen, die für Planer und Betreiber von Biomasseanlagen von Bedeutung sein können. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen ergaben, dass die Feinstaubabscheider bei Projekten mit Heizkesseln von 100 bis 200 Kilowatt Leistung zusätzliche Investitionskosten von zehn bis 20 Prozent verursachen. In Bezug auf die Wärmegestehungskosten ergab die Berechnung gemäß VDI 2067, dass der Einbau eines Staubabscheiders den Wärmepreis nur geringfügig beeinflusst. Die Firma CCA-Carola Clean Air hat inzwischen mit der Markteinführung von vier Abscheidermodellen begonnen.

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Georg Dasch: „Ein Sonnenhaus ermöglicht ein Maximum an Eigenversorgung“

10. April 2018 - 12:52

Georg Dasch Der Architekt Georg Dasch plant seit fast dreißig Jahren Sonnenhäuser. Im Interview erklärt der Vorsitzende des Sonnenhaus-Instituts, warum die Solarthermie trotz des Trends zum Heizen mit Strom ihre Berechtigung hat.

Herr Dasch, das Heizen mit Photovoltaik und Wärmepumpe gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Warum sollte heute überhaupt noch jemand ein Sonnenhaus mit einer großen Solarwärmeanlage bauen?
Das klassische Sonnenhaus-System ist heute schon mit 100 Prozent regenerativer Heizenergie möglich. Ein gutes Sonnenhaus hat die niedrigsten Heizkosten bei einer geringen Komplexität der Anlage. Der Vorteil der Solarwärme besteht in den geringen spezifischen Speicherkosten und der Langlebigkeit von Wärmespeichern mit Wasser als Medium.

Also braucht es keine Photovoltaik auf dem Sonnenhaus?
Ich habe schon bei meinen ersten Sonnenhäusern zusätzlich zur Solarwärmeanlage Solarstrommodule in das Dach integriert. Damals waren sie zur Volleinspeisung, heute wird der Strom im Haushalt verbraucht. Die Kombination von Solarthermie, Nachheizen mit Biomasse und die Stromversorgung für Haushalt und Mobilität über eine Photovoltaikanlage ermöglichen ein Maximum an Eigenversorgung mit Solarenergie.

Um mindestens 50 Prozent Heizenergie von der Sonne zu erreichen, muss die Solarwärme gespeichert werden. Dafür ist ein Langzeitwärmespeicher nötig und der braucht Platz. Was hat sich in den vergangenen Jahren bei der Entwicklung getan?
Ein Langzeitwärmespeicher ist dann nötig, wenn der solare Deckungsgrad die 50 Prozent überschreiten soll. Ein Speicher von acht Kubikmetern ermöglicht bei einem Einfamilienhaus Deckungsraten von etwa 70 Prozent. Der Platzbedarf ist also nicht mehr so groß. Außerdem kann der Speicher geschickt in das Gebäudeinnere integriert werden, zum Beispiel als optischer Blickfang im Flur, um den herum sich die Treppe in das Obergeschoss schlängelt.

Sonnenhaus am Chiemsee Halten Sie eine Holzheizung oder eine Gastherme für das bessere Nachheizsystem in einem Sonnenhaus?
Wenn das Ziel eine 100 Prozent regenerative, Kohlendioxidfreie Energieversorgung ist, dann scheidet eine Gastherme aus. Wenn es darum geht, geringe Investitionskosten zu haben, und ein Anteil fossiler Energieverbrauch toleriert wird, dann ist eine Gasheizung eine Option.

Das Sonnenhaus-Konzept wird immer häufiger in Mehrfamilienhäusern und Geschosswohnungsbauten eingesetzt. Meistens kommen große Solarwärmeanlagen zum Einsatz. Wie kann sich die Solarthermie gegen Photovoltaik und Wärmepumpe durchsetzen?
Der Vorteil der Solarthermie liegt in der Bereitstellung von Temperaturen jenseits der 60 Grad Celsius, was eine komfortable, hygienisch einwandfreie Versorgung mit Warmwasser ermöglicht. Mehrfamilienhäuser werden in der Regel mit Gasthermen oder Biomassekesseln beheizt. So lange im Nachheizsystem ein Feuer brennt, ist die Kombination mit einer großen Solarwärmeanlage sehr sinnvoll. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach kann sonst die Heizkosten nicht senken. Wenn die Nachheizung mit einer Wärmepumpe geplant ist, dann ist die Entwicklung eines Photovoltaik-Wärmepumpenheizsystems sinnvoll.

Wird es in 20 Jahren noch klassische Sonnenhäuser mit Solarthermie geben?
Auch in 20 Jahren wird es noch klassische Sonnenhäuser geben, weil sie technisch nicht überholt sind. Welche Technik neu eingesetzt wird, das will ich heute nicht beurteilen, weil in der PV-Wärmepumpentechnologie noch viel Potenzial liegt. Ist die Stromerzeugung ganzjährig regenerativ und kann Strom für ein paar Wochen gespeichert werden, dann muss man bewerten, was wirtschaftlicher ist: Strom oder Wärme speichern.

Das Interview hat das Sonnenhaus-Institut zur Verfügung gestellt. Es wurde von der Pelletshome-Redaktion bearbeitet.

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Energiesparmesse 2018 zieht positive Bilanz

10. April 2018 - 12:12

Energiesparmesse 2018 Die Energiesparmesse 2018 hat ihre Position als führende Häuslbauermesse Österreichs festigen können. 95.107 Gäste, davon 32.760 Expertinnen und Experten, haben die Heizungsmesse Anfang März besucht.

Energiesparmesse 2018 war mit 8017 Ausstellern gut ausgebucht

“Die Rückmeldungen von zufriedenen Besuchern und Ausstellern unterstreichen den Stellenwert der Energiesparmesse als führende Häuslbauermesse”, zieht Robert Schneider, Geschäftsführer der Messe Wels, eine positive Bilanz. So habe die Energiesparmesse 2018 ihren Ruf als Weltleitmesse für Biomasse wieder gerecht werden können. “Die neuesten technischen Innovationen bei Pellets-, Hackgut- und Stückholzheizungen waren auch dieses Jahr wieder bei vielen Besuchern und internationalen Delegationen, etwas aus Süd-Korea und dem Iran, ein Grund nach Wels zu Energiesparmesse 2018 zu kommen und sich bei den Ausstellern, darunter zahlreiche Weltmarktführer, zu informieren.”

Vorbereitungen für Energiesparmesse 2019 laufen

Auch die Gemeinschaftsstände der Fair Energy-Partner, des Bundesverbandes Photovoltaic Austria sowie des Verbandes Austria Solar, haben bei der Energiesparmesse 2018 einen regen Zustrom verbuchen können. “Der Gemeinschaftsstand des Verbandes Austria Solar mit Initiative Sonnenhaus Österreich, BuildingEnergySolutions BES, LME und mySolar war ein voller Erfolg”, sagt Roger Hackstock, Geschäftsführer Verband Austria Solar. Der große Solar-Fachstand hat Private und Handwerker aus erster Hand über Solarwärmeinnovationen informiert. Der Fokus lag auf dem Heizen mit der Sonne. “Das Interesse der Besucher war vom ersten Tag an enorm, der Gemeinschaftsstand bei der Energiesparmesse hat sich voll ausgezahlt.” Die Vorbereitungen für die Energiesparmesse 2019 haben bereits begonnen. Sie findet vom 27. Februar bis 3. März 2019 statt.

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Aufschwung hält an: Die BAFA-Zahlen im März 2018

10. April 2018 - 11:22

BAFA-Zahlen im März 2018 Die BAFA-Zahlen im März 2018 dürften die Ökowärmebranche erfreuen lassen. Der hohe Antragsstand aus dem Vormonat beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat sich nochmals um 19 Prozent erhöht.

BAFA-Zahlen im März 2018 besser als im Vorjahr

Sowohl Biomasseanlagen, Solarwärmesysteme als auch Wärmepumpen konnten im Marktanreizprogramm bei BAFA-Zahlen im März 2018 zulegen. Besonders hoch fiel der Zuwachs gegenüber dem Vorjahresmonat mit 91 Prozent bei Biomasseheizungen aus. So gingen für Biomasseheizungen 4.088. Förderanträge beim BAFA ein. Die Solarthermie hat mit 85 Prozent Zuwachs ebenfalls ein großes Plus zu verzeichnen. Für Wärmepumpen waren es 3.026 Anträge – und damit 20 Prozent mehr als im März 2017. Insgesamt 9.518 Verbraucherinnen und Verbraucher stellten einen Antrag auf Förderung einer Solarheizung.

Bund hat Förderung bereits 2016 verbessert

Vor zwei Jahren hat der Bund die Förderzuschüsse im Marktanreizprogramm erhöht. So steigerte sich die Basisförderung von 36 auf 80 Euro pro Kilowatt Kesselleistung und die Mindestförderung um 600 Euro. Neu eingeführt hatte der Bund einen Zuschuss für Einzelmaßnahmen, mit denen sich die Heizung optimieren lässt. Dazu zählen unter anderem Brennstofflager, eine Schornsteinerneuerung oder der Einbau eines Pufferspeichers bei Kaminöfen mit Wassertasche. Im vergangenen Jahr hat der Bund außerdem die Förderung über einen Zusatzbonus des Anreizprogramms Energieeffizienz (APEE) bis 2018 um weitere 20 Prozent erhöht. Weitere 600 Euro können sich Antragsberechtigte für die energetische Optimierung der gesamten Heizungsanlage im Haus sichern.

 

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Wagner Solar erneuert solare Kompaktstation Ratiocompact

4. April 2018 - 9:00

Solares Kompaktsystem Ratiocompact Das solare Kompaktsystem Ratiocompact von Wagner Solar ist seit März 2018 in einer überarbeiteten und verbesserten Version erhältlich. Es handelt sich um eine vormontierte und vorverdrahtete solare Kompaktstation zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung mit integrierter Frischwasserstation.

Ratiocompact heiz kompakt mit der Sonne

Das neue Solarsystem Ratiocompact besticht durch seine vorgefertigte und kompakte Bauweise. Sie ermöglicht ein schnelles und platzsparendes Installieren. So wird der Hydraulikblock formschlüssig direkt an den Speicher gesetzt. Die Hydraulikeinheit enthält eine Solarstation, ein Frischwassermodul und die Verbindung zwischen Solarspeicher und Heizung. Bei den wichtigsten Neuerungen von Ratiocompact handelt es sich um den erweiterbaren Systemregler Sungo 200, die Frischwasserstation Ratiofresh 210, die verbesserte Speicherdämmung sowie die Erweiterbarkeit um einen weiteren gemischten Heizkreis. So lässt sich beispielsweise die häufig vorkommende Kombination aus einem Hoch- und einem Niedertemperaturheizkreis nun problemlos realisieren. Für den zweiten gemischten Heizkreis und auch die Trinkwasserzirkulation sind vorkonfektionierte Zubehörsets mit den nötigen Komponenten und das Anschlusszubehör für die einfache Installation und Inbetriebnahme im Lieferprogramm vorhanden.

Sonne mit Pellets kombinieren

Ratiocompact überzeugt laut Wagner Solar durch die innovative Rücklaufbeimischung, die einen erhöhten Solarertrag ermöglicht. Das System bietet die Freiheit, Solarenergie entweder besonders effizient über eine Rücklaufbeimischung des Heizkreises einzubinden oder ein Puffersystem zu betreiben. Bei Erstgenanntem wird die konventionelle Rücklaufanhebung durch eine Mischerregelung ersetzt, wodurch Übertemperaturen in angeschlossenen Rohrleitungen vermieden werden. Bei Letzterem wird der Speicher wie eine hydraulische Weiche eingebunden. Die dafür erforderlich Heizkreisgruppe wird in diesem Fall platzsparend in die Kompaktstation integriert. Die einfache Bedienung der Ratiocompact-Anlage und der hohe Fertigungsgrad vereinfachen die Planung, reduzieren mögliche Fehlerquellen bei der Installation und erlauben eine wirtschaftliche und schnelle Montage. Andere Heizanlagen wie eine Gastherme oder ein Pelletskessel lassen sich einbinden.

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KWB präsentiert teilbaren Pellets-Brennwertkessel Easyfire CC4

2. April 2018 - 9:00

KWB Easyfire CC4 Mit dem KWB Easyfire CC4 stellt KBW seinen ersten teil- und tragbaren Pellets-Brennwertkessel vor. Dazu stattet der österreichische Hersteller sein Easyfire 2-Modell mit einem Brennwertmodul aus. 

Easyfire CC4 heizt effizient und sparsam

Die Easyfire CC4 Brennwert‐Pelletsheizung von KWB nutzt die Energie aus der Abgasluft, die bei herkömmlichen Kesseln durch den Kamin entweicht, sodass sie mit einem höheren Wirkungsgrad arbeitet. Dafür setzt der Hersteller an der Rückseite der Kessel einen Zusatzwärmetauscher ein. Er führt die gewonnene Energie wieder dem Heizsystem zu. Der Wärmetauscher ist aus hochwertigem Edelstahl gefertigt und als Glattrohr‐Register ausgeführt. Dadurch können Staubpartikel nach Firmenaussage nicht am Wärmetauscher haften bleiben. Der Easyfire CC4-Kessel heizt damit noch sauberer. Die Heizanlage ist mit der neuesten Comfort 4-Regelungsplattform ausgestattet. Sie verbessert den Betrieb der Heizanlage durch ein intelligentes Energiemanagement. “Durch diese Effizienzsteigerungen  können zehn Prozent der Brennstoffkosten eingespart werden”, schreibt KWB in einer Presseinformation.

Brennwertkessel lässt sich komfortabel installieren

Das Brennwertmodul wird vollautomatisch mit Wasser gereinigt. Pro Jahr genügen laut KWB drei Kubikmeter, da aufgrund des separaten Moduls nicht der komplette Wärmetauscher mit Wasser gereinigt werden muss. Auch sonst ist die Bedienung des Geräts mit wenig Arbeitsaufwand verbunden. Der Easyfire CC4 fördert zum Beispiel die Asche automatisch in einen Behälter. Wie alle KWB-Produkte ist der Easyfire CC4 mit einem Teilbar‐Tragbar‐System ausgeführt. Er lässt sich in drei Teile zerlegen. Das spart Zeit beim Transport und vereinfacht die Baustellenkoordination. KWB bietet für das Brennwert-Modell außerdem ein abgestimmtes Abgassystem zur Schnellmontage an. Bei der Heizungsmesse IFH/Intherm in Nürnberg stellt KWB das Gerät vom 10. bis 13. April 2018 vor.

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Gasversorger Energie 360° steigert Pelletsabsatz

30. März 2018 - 16:50

Energie 360° Geschäftsbericht 2017 Seinen Absatz an Holzpellets hat Energie 360° im vergangenen Jahr gesteigert. Das teilt das Schweizer Energieversorgungsunternehmen mit, das seinen Geschäftsbericht “Alle Zeichen stehen auf Grün” veröffentlicht hat.

Energie 360° blickt auf ein erfolgreiches 2017 zurück

Immer mehr erneuerbare Energien tragen zum Erfolg von Energie 360° bei. So hat die Firma, die aus dem kommunalen Gasversorgungsbetrieb in Zürich hervorgegangen ist, den Absatz an Biogas nach eigenen Angaben um 64 Prozent erhöht. Auch beim Verkauf von Holzpellets konnte Energie 360° ein Plus von 17 Prozent verzeichnen. Weil kurze Transportwege die Ökobilanz der Holzpellets verbessern, hat das Unternehmen ein neues Brennstofflager in Untervaz bei Chur realisiert. Bereits 2015 hatte es ein Pelletslager mit 4.500 Tonnen Fassungsvermögen in Schlieren bei Zürich eröffnet. Es bezieht einen Großteil seiner Holzpellets von regionalen Produzenten in Gossau bei St. Gallen und in Buttisholz bei Luzern.

Unternehmen steigert Umsatz

Energie 360° bietet Energielösungen für Privathaushalte, Gemeinden und Industrie. Es hält außerdem Anteile an 17 Firmen aus der Energiebranche, darunter mehrere regionale Bio- und Erdgasversorger sowie eine Erdsondenfirma. Auch bei der umweltfreundlichen Mobilität setzt das Unternehmen auf Partnerschaften. Zusammen mit Gotthard Fastcharge errichtet es Schnellladestationen für Elektroautos entlang der Schweizer Hauptverkehrsachsen. Ihre erste gemeinsame Schnellladestation haben die Unternehmen im Mai 2017 auf der Autobahnraststätte Forrenberg Nord eröffnet. Insgesamt betreibt Energie 360° rund 30 Elektroladestationen und ein Dutzend Bio- und Erdgas-Tankstellen. Das Unternehmen mit 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat 2017 einen Gesamtumsatz von 445,8 Millionen Franken erwirtschaftet (Vorjahr: 426,7 Millionen Franken), der Reingewinn beläuft sich auf 51,7 Millionen Franken (Vorjahr: 55,8 Millionen Franken).

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