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Aktualisiert: vor 58 Minuten 14 Sekunden

Pelletsofen Shogun erhält Designpreis

10. März 2021 - 8:00

Pelletsofen Shogun Den Iconic Award bekommt Wodtke für seinen Pelletsofen Shogun. Die Auszeichnung des Rates für Formgebung spiegele die Spitzenstellung des Ofenherstellers in der deutschen Designwelt wieder.

Shogun verbindet Pelletsheiztechnik mit Intelligenz

“Der neue Pelletsofen Shogun vereint Nachhaltigkeit, effiziente Wärmetechnologie mit innovativer Steuerungstechnik und Bedienkomfort”, sagt Geschäftsführerin Christiane Wodtke. Ihr Unternehmen positioniere sich mit dem Gerät weiter in der digitalen Welt. So zeichne sich Shogun durch die neue internetfähigen Q1-Regelung aus. Unterstützung bei der Bedienung würden die Nutzerinnen und Nutzer durch eine intuitive Menüführung über ein 4,2 Zoll großes kapazitives Touch-Display erhalten. Einmal mit einem WLAN-Netzwerk verbunden lasse sich der Pelletsofen von überall mit der App “my wodtke” ansprechen. Der serienmäßige Bluetooth-Raumsensor Smart Home Controler SHC01 sichere einen effizienten, an die Gegebenheiten und Bedürfnisse angepassten Betrieb.

Pelletsofen heizt formschön

Die Nennwärmeleistung des Shogun beträgt sechs beziehungsweise acht Kilowatt – mit einer stufenlosen Modulation auf zwei Kilowatt. Durch die Möglichkeit des raumluftunabhängigen Betriebes eignet sich der Pelletsofen auch für Häuser mit kontrollierter Wohnraumlüftung. “Seine klare, geradlinige Formensprache entspricht dem Zeitgeist”, sagt Wodtke. Formale Reduktion und Funktionalität würden heute in den Vordergrund treten, ohne auf Atmosphäre und Sinnlichkeit verzichten zu müssen. Die Verkleidung des Shogun mit dem Werkstoff Stahl liefert eine puristische Ausstrahlung und Präsenz. Wodtke bietet zwei Dekore für die Front an: in Sinterkeramik oder Speckstein.

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Heizen mit erneuerbaren Energien: BAFA-Monatsstatistik Februar 2021

9. März 2021 - 8:00

BAFA-Monatsstatistik Februar 2021 Die BAFA-Monatsstatistik Februar 2021 zur Förderung ökologischer Heizungen hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) veröffentlicht. Demnach ist die Zahl beantragter Wärmerzeuger gegenüber dem Vormonat um 130 Prozent auf 12.347 gestiegen.

BAFA-Monatsstatistik Februar 2021

Im Februar 2021 gingen 4.223 Anträge auf Förderung einer Biomasseheizung für die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) beim BAFA ein. Das sind 99 Prozent mehr als im Vormonat. Für die Förderung einer Solarthermieanlage hat das BAFA 2.718 Anträge erhalten. Im Vormonat waren es 87 Prozent weniger. Außerdem sind 3.130 Anträge für einen Zuschuss zur Installation einer Wärmepumpe eingegangen – 68 Prozent mehr als im Januar 2021.

Damit erreichen die Antragszahlen nicht mehr die Größenordnungen aus dem vergangenen Jahr, als monatlich bis zu 30.000 Anträge beim BAFA eingegangen waren, im Dezember 2020 sogar über 75.000. Allerdings fördert das BAFA nur noch Sanierungen. Für den Einbau ökologischer Heizungen im Neubau gibt es Kredite bei der KfW.

Auch Gasheizungen unterstützt das BEG – wenn sie als Hybridheizungen kombiniert mit einer Biomasse-, Solar- oder Wärmepumpenanlage funktionieren oder als Brennwertheizungen spätestens zwei Jahre nach Inbetriebnahme zusätzlich Wärme aus erneuerbarer Energie nutzen (“Renewable Ready”). Die BAFA-Monatsstatistik Februar 2021 führt 2.276 solcher Anträge auf (plus 64 Prozent).

Seit Januar 2021 gilt die Bundesförderung für effiziente Gebäude

Ab 2021 gilt in Deutschland die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Sie integriert mehrere Förderprogramme von BAFA und KfW. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer können sich künftig mit nur einem Antrag um praktisch alle für sie in Frage kommenden Förderangebote bewerben. Außerdem verbessert die BEG die finanzielle Unterstützung energetischer Sanierungen. Vorerst gilt sie nur für Zuschüsse bei einzelnen Sanierungsmaßnahmen. Wer eine Maßnahme aus einem geförderten individuellen Sanierungsfahrplan umsetzt, erhält künftig fünf Prozentpunkte mehr Zuschuss. Bei neuen Biomasseheizungen steigt somit die Förderquote auf bis zu 50 Prozent der Kosten, bei Dämmmaßnahmen, neuen Fenstern und Lüftungsanlagen erhöht sich der Zuschuss auf bis zu 25 Prozent. Mitte 2021 soll die Förderung von Gesamtsanierungen auf das neue System umgestellt werden.

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Abgleichventil Idroset CF optimiert Betrieb von Pelletsheizungen

5. März 2021 - 8:00

Abgleich- und Regelventil Idroset CF Beim Golfclub Reutlingen-Sonnenbühl auf der Schwäbischen Alb liefert eine Pelletsheizung besonders effizient umweltfreundliche Wärme. Besonders effizient, weil das Abgleichventil Idroset CF für den hydraulischen Abgleich mit eingebaut ist.

Idroset CF erleichtert den hydraulischen Abgleich

Das neue statische Abgleich- und Strangregulierventil Idroset CF von Watts Industries erleichtert die Arbeiten beim hydraulischen Abgleich. “Nach seiner Installation lässt sich der zuvor berechnete Volumenstrom mit einem Handrads blitzschnell einstellen und der Durchfluss ohne zusätzliches Messgerät in Echtzeit an einem Display ablesen”, erklärt Heizungsinstallateur Peter Weigelt (Foto) die Vorteile. Er hat die Pelletsheizung im Golfclub montiert. Ein hydraulischer Abgleich ist deshalb so wichtig, damit sich in einem verzweigten hydraulischen System bestimmte Volumenströme einstellen. sodass die Heizkörper genau jene Menge Heizwasser erhalten, die sie tatsächlich benötigen. “So kommt es zu keiner Über- oder Unterversorgung, es bleibt in allen Räumen gleichmäßig warm”, sagt Weigelt. Durch eine genau regulierte Heizwasserverteilung würden zudem die Betriebskosten reduziert.

Installateur regelt Volumenstrom am Idroset CF. Golfclub will klimaneutral werden

Insgesamt zehn Abgleichventile Idroset CF hat Weigelt installiert. Die Installation fördert das BAFA ebenso wie die Anschaffungskosten für die neue Heizung. Für den Golfclub eine lohnenden Sache: Von den 98.000 Euro Gesamtkosten blieben ihm nur 53.900 Euro. Auch der hydraulische Abgleich macht sich bezahlt: Bis zu 15 Prozent der Heizkosten lassen sich mit ihm laut Watts sparen. Das rechnet sich besonders im Golfclub, wo nach Turnieren 50 bis 70 Personen duschen. “Wir bekommen jetzt Wärme aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz und leisten damit auch einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz”, freut sich Club-Präsident Matthias Eschle. Den Einbau der Pelletsheizung betrachtet er als ersten Schritt auf dem Weg zu einem klimaneutralen Sportbetrieb. Als nächster soll die Montage einer Photovoltaikanlage folgen.

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Fernwärme Friesach bekommt Österreichs größte Solarthermieanlage

4. März 2021 - 8:00

So wird die Solaranlage in Friesach aussehen Dreiviertel der Kärntner Gemeinde Friesach versorgt Kelag Energie & Wärme bereits mit umweltfreundlicher Heizenergie aus seinem Biomasseheizkraftwerk. Ab Sommer 2021 soll auch Sonnenwärme durch das zehn Kilometer lange Leitungsnetz fließen und 15 Prozent des Fernwärmebedarfs decken.

Friesach: BürgerInnen können sich an Solarthermieanlage beteiligen

Die Firma Unser Kraftwerk, Betreiber von Sonnenkraftwerken mit Bürgerbeteiligung, baut die mit vier Megawatt größte Solarthermieanlage Österreichs in Friesach sowie einen 1.000 Kubikmeter großen Wärmespeicher. Das Besondere: Die Firma finanziert die Investition von rund zwei Millionen Euro über ein Bürgerbeteiligungsmodell. „Wir bieten interessierten Kleininvestoren den Kauf einzelner Sonnenkollektoren an und mieten sie gegen eine fixe jährliche Pacht von drei Prozent der Investitionssumme zurück“, beschreibt Geschäftsführer Gerhard Rabensteiner, wie sich Bürgerinnen und Bürger an dem Solarthermie-Vorhaben beteiligen können. Bei Photovoltaik-Projekten habe sein Unternehmen sehr gute Erfahrungen mit dieser Form der Bürgerbeteiligung gemacht, weshalb es das Modell auch für die Solarthermie anwenden wolle.

Das passende Betreibermodell finden

Das Mietmodell in Friesach ist eine Möglichkeit für Bürgerengagement unter vielen. Weitere finden sich im „Leitfaden Bürgerbeteiligungsmodelle für solare Nahwärme“, den der österreichische Branchenverband Austria Solar mit mehreren Partnern aus der Energiewirtschaft und von Umweltverbänden erstellt hat. Der Leitfaden zeigt, welche Bürgerbeteiligungsmodelle sich für solare Nahwärme eignen und welche technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen es zu beachten gilt. In einem Workshop mit Betreiberfirmen von Heizwerken sowie mit Modellregionsmanagerinnen und -managern haben die Partner drei besonders erfolgversprechende Beteiligungsformen ausgemacht: die Genossenschaft, die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) sowie alternative Beteiligungsformen, wie Darlehen, ein Gutschriften-Modell oder das in Friesach umgesetzte Sale & Lease Back.

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Jahresbilanz 2020: Erstmals über drei Millionen Tonnen Pellets produziert

2. März 2021 - 8:00

Deutsche Pelletsproduktion: Jahresbilanz 2020 Die Jahresbilanz 2020 für die deutsche Pelletsproduktion weist einen neuen Rekordwert auf: Erstmals haben die inländischen Pelletshersteller mehr als drei Millionen Tonnen des umweltfreundlichen Brennstoffs produziert.

Jahresbilanz 2020: Pellets werden hauptsächlich im Inland verbraucht

“Der Produktionsrekord belegt sowohl die internationale Spitzenstellung Deutschlands bei der Erzeugung von Holzpresslingen als auch die wachsende Rolle, die Holzpellets hierzulande bei der Versorgung mit klimafreundlicher Wärme auch in zunehmendem Maße leisten können”, kommentiert Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands (DEPV) die Jahresbilanz 2020. Mit 3,1 Millionen Tonnen habe sich die Pelletsproduktion in Deutschland 2020 gegenüber dem Vorjahr um fast zehn Prozent gesteigert. Der Verbrauch belief sich bundesweit auf 2,33 Millionen Tonnen. Der Exportüberschuss habe nach vorläufigen Zahlen bei 473.000 Tonnen gelegen. Fast 85 Prozent der in Deutschland produzierten Pellets werden demnach in Deutschland verheizt. Das wird sich nach Einschätzung des Verbandschefs auch in Zukunft nicht ändern – im Gegenteil: “Durch die erfreuliche Zunahme des Absatzes von Pelletkesseln und Pelletkaminöfen sehen wir den Grund für weitere Produktionssteigerungen in Zukunft vor allem im steigenden heimischen Absatz.”

Ausblick 2021: DEPV rechnet mit moderatem Anstieg der Pelletsproduktion

Als Land mit der europaweit höchsten Sägewerksdichte und dem damit verbundenen Anfall von Sägeresthölzern gehört Deutschland bei der Pelletsproduktion international zu den führenden Nationen. Auch im vergangenen Jahr waren mit 97,4 Prozent fast alle Presslinge in der Premiumklasse ENplus A1 hergestellt worden. Als Rohstoff kam hauptsächlich  Holzspäne aus Sägewerken zum EInsatz, ergänzt um nicht sägefähiges Rundholz. Dessen Anteil war schadholzbedingt im vergangenen höher als sonst. Für das laufende Jahr rechnet der DEPV mit einem moderaten Anstieg der Pelletsproduktion auf 3,3 Millionen Tonnen.

Jahresbilanz 2020 in Zahlen
  • Produktionsmenge
    3.100.000 Tonnen
  • Qualitätsklasse
    ENplus A1: 97,4 %
    Industriepellets: 2,6 %
  • Handelsform
    Lose Ware: 75,8 %
    Sackware: 24,2 %
  • Rohstoffeinsatz Holzart
    Nadelholz: 97,9 %
    Laubholz: 2,1 %
  • Rohstoffeinsatz Holzsortiment
    Sägerestholz: 84,9 %
    Rundholz: 15,1 %
  • Absatzmarkt
    Inland: 84,7 %
    Ausland: 15,3 %

Quelle: Deutsches Pelletinstitut GmbH

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Pelletskesselabsatz 2020: Der Durchbruch?

25. Februar 2021 - 8:52

Pelletskesselabsatz 2020: Zubau Als Trendwende bezeichnet der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) den Pelletskesselabsatz 2020. Mit 61.850 Anlagen steigerte er sich um 78,5 Prozent.

Pelletskesselabsatz 2020 schnellt in die Höhe

Zugebaut wurden im vergangenen Jahr laut DEPV 20.500 Pelletskaminöfen, 40.500 Pelletskessel und wasserführende Pelletskaminöfen mit einer Leistung bis 50 Kilowatt. Hinzu kommen 850 Kessel/Pellets-KWK-Anlagen größer 50 Kilowatt. “Niedrige Verkaufszahlen in den Vorjahren, neue attraktive Förderbedingungen sowie das zunehmende Interesse der Verbraucher”, gibt DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele als Gründe für den hohen Pelletskesselabsatz 2020 an. Von einem Boom zu sprechen, hält er jedoch für fahrlässig: “Schließlich warten wir schon seit Jahren darauf, dass endlich Bewegung in den Wärmemarkt kommt.” So seien die angekündigten und mit der CO2-Abgabe bereits vollzogenen Erschwernisse für das Heizen mit fossilen Brennstoffen aber auch das zunehmende Interesse in Pandemiezeiten, ins Eigenheim zu investieren weitere, Gründe für die Marktbelebung.

Pelletskesselabsatz 2020 in Zahlen Branchenverband rechnet mit weiterem Zuwachs

Die seit Jahresbeginn neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezeichnet Bentele als richtigen Schritt zur Energiewende im Gebäudesektor. Eine Wende bedeutet sie noch nicht. Trotz der guten Marktentwicklung decken Pelletsfeuerungen laut DEPV erst ein Prozent des bundesdeutschen Wärmeverbrauchs ab. In diesem Jahr rechnet der Branchenverband mit einer weiteren Absatzsteigerung und einer Zunahme des Zubaus um zehn Prozent auf 70.000 Anlagen, davon etwa ein Drittel Pelletskaminöfen. Die Versorgung mit Brennstoff sei aufgrund des nachhaltigen Rohstoffangebots gesichert. Weitere neue Pelletswerke seien bereits in der Planung. „Wer künftig fossile Brennstoffe ersetzen will, wird bei der Pelletheizung ausgereifte Technik kombiniert mit einem hochwertigen regionalen Brennstoff finden”, sagt Bentele.

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Wegen Umwelt und Komfort: HKI rät zu Abbrandsteuerung

24. Februar 2021 - 8:00

Abbrandsteuerung steigert Flammenerlebnis Für einen sauberen und wirtschaftlichen Betrieb der häuslichen Feuerstätte empfiehlt der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik den Einsatz einer elektronischen Abbrandsteuerung. Mit ihr lasse sich der Verbrennungsprozess automatisch und bequem regeln.

Abbrandsteuerung verhilft zu mehr Wärme bei einem geringeren Brennstoffverbrauch

Eine Holzfeuerung arbeitet nur so effizient, wie ihre Besitzerin oder ihr Besitzer sie betreibt. Das gilt laut HKI grundsätzlich. Um den Heizwert des Brennstoffs bestmöglich zu nutzen und unnötige Emissionen zu vermeiden, hat die Ofenbranche automatische Steuerungssysteme entwickelt. Sie stellen Brennstoffmenge, Feuerraumtemperatur und Luftzufuhr entsprechend der Abbrandphase optimal aufeinander ein. Zusätzlich signalisiert eine Abbrandsteuerung, ob und wann Holz nachgelegt werden muss. “Das steigert die Wirkung und erhöht die Langlebigkeit des Ofens”, schreibt der HKI. Gleichzeitig führe es zu einer längeren Wärmeabgabe, während sich der Holzverbrauch reduziere. Besonders bei der Nutzung als zusätzliches Heizgerät könne das die jährlichen Kosten merklich senken.

Abbrandsteuerung lässt sich neu installieren oder nachträglich einbauen

“Ofenbetreiber leisten per se einen wichtigen Beitrag zur Energiewende”, sagt HKI-Geschäftsführer Frank Kienle, „Mit einer Abbrandsteuerung können sie noch mehr für den Umweltschutz erreichen.” Zusätzlich biete die Steuerung per Display oder via App über Tablet und Smartphone einen zeitgemäßen Bedienkomfort auf hohem Niveau. Viele Hersteller bieten eine große Auswahl an modernen Kaminmodellen, die bereits über die optionale Funktion verfügen. Zudem ist je nach Gerät auch eine Nachrüstung mit der smarten Technik möglich. Am besten das lokale Ofenstudio oder den Fachmann kontaktieren, um das Holzfeuer mit seinem knisternden Flair zukünftig per Knopfdruck in vollen Zügen und aller Ruhe zu genießen. Weitere Informationen rund ums Heizen mit Holz finden Sie unter www.ratgeber-ofen.de.

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Nikolaus Fleischhacker: “Heizen mit Holz ist wirtschaftlich und effizient”

22. Februar 2021 - 8:00

Nikolaus Fleischhacker Oranier zählt zu den führenden Anbietern wasserführender Kamin- und Pelletsöfen.
Im Interview mit Pelletshome.com spricht Geschäftsführer Nikolaus Fleischhacker über die aktuelle Marktsituation.

Herr Fleischhacker, das ökologische Heizen hat im vergangenen Jahr in Deutcschland einen Aufschwung erlebt. Sie sehen auch bei wasserführenden Holzöfen ein gutes Potenzial. Worauf gründet Ihr Optimismus?
Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Zum einen sind es die steigenden Öl- und Gaspreise. Nach einem deutlichen Rückgang im Pandemiejahr 2020 kam es bereits im November zu einer Trendwende. Und wenn der Tanklaster dieses Jahr vorfährt, gehen Heizöl und Preis getrennte Wege: Während das Öl nach unten in den Keller gepumpt wird, klettern die Kosten nach oben. Statt 800 Euro sind nun wieder bis zu 1.200 Euro für eine Lieferung von 2.000 Litern zu zahlen. Analog verhält es sich mit der Gasrechnung.

Und zum anderen?
Die seit Jahresbeginn auf fossile Brennstoffe erhobene CO2-Abgabe wird in Zukunft für einen weiteren Auftrieb der Preisspirale sorgen. Pro Tonne Kohlendioxid werden jetzt 25 Euro fällig. Bis 2025 steigt der CO2-Preis schrittweise auf 55 Euro pro Tonne. Dadurch werden die Haushalte finanziell belastet und suchen nach ökologischen Alternativen, die zudem von der Abgabe befreit sind. Hier kommen Brennholz und Pellets ins Spiel. Heizen mit Holz ist wirtschaftlich und effizient, nachhaltig und klimaneutral – alles in allem gibt es ein gutes Gefühl.

Diese Tatsachen sprechen alle für Holzfeuerungen. Warum greifen Verbraucherinnen und Verbraucher Ihrer Meinung nach in Zukunft wieder vermehrt zu wasserführenden Öfen?
Niedrigenergie- und Passivhäuser dominieren den Neubaumarkt, aber auch Bestandsgebäude werden aufgrund gesetzlicher Vorgaben entsprechend saniert. Der hohe Dämmstandard und die ökologischen Anforderungen führen dazu, dass die Verbraucher die Kraft des Feuers optimal und am besten doppelt nutzen möchten. Obendrein kann der Einbau eines wasserführenden Pelletsofens staatlich gefördert werden. Das lohnt sich für den Endkunden und ist ein starkes Argument im Verkaufsgespräch.

Worin sehen Sie die Stärke Ihres Unternehmens bei wasserführenden Öfen?
Wir sind seit fast 20 Jahren in diesem Marktsegment tätig. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, hochwertige Produkte herzustellen. Unser Angebot bietet für jede Preislage etwas: vom Einstiegsmodell bis zu gehobenen Designprodukten. Optisch verfügen wir über das gesamte Sortiment: von eckig bis rund. Und damit sich jeder Ofen optimal an das Wohnumfeld anpasst, haben wir zahlreiche Verkleidungen in Natursteinen und farbiger Keramik zur Auswahl.

Und auf der technischen Seite?
Besonders interessant und ressourcenschonend ist die Kombination eines Kaminofens mit Wasserwärmetauscher und einem zweiten Energieerzeuger auf regenerativer Basis, zum Beispiel einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe. Mit umfangreichen technischen Unterlagen unterstützen wir den Fachmann bei der Planung und beim Einbau von Heizungsanlagen. Zusätzlich stehen die notwendigen Zubehörmodule wie die hydraulische Ladestation, elektrische Differenzschaltung sowie thermische Ablaufsicherung zur Verfügung. Unser Service umfasst somit alles zur
optimalen Einbindung des Ofens in den Heizkreislauf.

Das Interview hat die Presseagentur Dr. Schulz Public Relations zur Verfügung gestellt. Es wurde von der Pelletshome-Redaktion bearbeitet.

Lesetipp

Oranier gibt den “Ratgeber für wasserführende Kamin- und Pelletöfen” heraus. Er beschreibt Aufbau und Funktion von Holzöfen und erklärt Schritt für Schritt die Realisierung solcher Anlagen. Detaillierte Skizzen und Schaltungsbeispiele helfen bei der Planung. Der 256 Seiten dicke Ratgeber kostet 19,90 Euro. Sie können ihn entweder im Buchhandel bestellen oder direkt bei Oranier.

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Österreich: Pelletspreis im Februar 2021 leicht erhöht

19. Februar 2021 - 8:00

Österreicher Pelletspreis im Februar 2021 Der österreichische Pelletspreis im Februar 2021 ist gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent gestiegen. Das teilt der Branchenverband Pro Pellets Austria (PPA) mit.

Mit 232,60 Euro pro Tonne liegt der durchschnittliche Pelletspreis im Februar 2021 laut PPA um 5,3 Prozent unter dem vor einem Jahr. Der Kostenvorteil gegenüber Heizöl extraleicht beträgt 37,3 Prozent. Gas ist 70,6 Prozent teurer als der Holzbrennstoff.

Österreicher Pelletspreis im Februar 2021 bei Abnahme von sechs Tonnen
  • West ((Tirol und Vorarlberg): 246,30 Euro pro Tonne
  • Nord (Nieder- und Oberösterreich, Salzburg, Wien): 229,70 Euro pro Tonne
  • Süd (Burgenland, Kärnten, Steiermark): 233,40 Euro pro Tonne
Österreicher Pelletspreis im Februar 2021 für einen 15-Kilogramm-Sack
  • 4,04 Euro

Der Preis für einen Pelletssack bei Bestellung einer Palette ist gegenüber Januar 2021 um 0,2 Prozent und gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,5 Prozent gesunken.

Österreicher Pelletspreis im Februar 2021 bei Abnahme von 17 Tonnen
  • 199,87 Euro pro Tonne

Der Gewerbepreis hat sich gegenüber Januar 2021 um 0,3 Prozent gestiegen und gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,7 Prozent gesunken.

Aktueller Vergleich der Energieträger

Zurzeit kann laut PPA kein anderer Heizbrennstoff preislich mit Pellets mithalten. Der Heizkostenvergleich bezieht sich auf den Heizwert des Brennstoffs. Er berücksichtigt keine Wirkungsgrade von Heizsystemen.

  1. Pellets: 4,75 Eurocent pro Kilowattstunde
  2. Heizöl:  6,52 Eurocent pro Kilowattstunde
  3. Erdgas: 8,10 Eurocent pro Kilowattstunde
  4. Strom: 22,49 Eurocent pro Kilowattstunde
So ermittelt PPA die Preise

PPA ermittelt seit 2006 monatlich die Pelletspreise in Österreich. Dazu erfragt der Branchenverband die Angaben von mehr als 50 Brennstoffhändlern. Er erfasst auf diese Weise nach eigenen Angaben mehr als 70 Prozent der gehandelten Brennstoffmenge. Seine Erhebung stellt damit einen zuverlässigen Indikator für die Entwicklung der Marktpreise da. Den Durchschnittspreis ermittelt PPA, indem er die zwei niedrigsten und die zwei höchsten Händlerangaben streicht. Die Erhebung beim Handel findet grundsätzlich in der ersten Woche des Monats statt. Etwa drei Wochen später veröffentlicht PPA seine Resultate.

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GETEC 2021 abgesagt

18. Februar 2021 - 8:00

GETEC Die Fachmesse GETEC wird erst im kommenden Jahr wieder stattfinden. Die Veranstalter geben als neuen Termin den 4. bis 6. Februar 2022 bekannt.

Aktuelle Coronabeschlüsse verhindern GETEC

Als Konsequenz aus den Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz vom 10. Februar 2021 haben sich die Veranstalter der Gebäude.Energie.Technik (GETEC), Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe und Solar Promotion, entschieden, die Messe für 2021 abzusagen. Zuvor war der Termin für die auf dem Freiburger Messegelände geplante 14. Auflage der Fachmesse infolge der Corona-Pandemie bereits um zwei Monate auf den 23. bis 25. April 2021 verlegt worden. „Leider können wir durch den erneut verlängerten Lockdown und das weitere Absenken der Inzidenzgrenze den Ausstellern und unseren Partnern keine Planungssicherheit, auch für den Termin im April, bieten”, erklärt Messechef Daniel Strowitzki die Entscheidung.

Messe macht neue Kontaktangebote

Nach der Absage bietet die GETEC ihren Ausstellern auf ihrer Internetseite eine Terminanfrage-Option, über die sie Besucherinnen und Besucher direkt kontaktieren können. Im Besucher-Newsletter Ende Februar will sie näheres Details dazu mitteilen. “Die Ausstellerliste wird voraussichtlich bis Ende August 2021 online bleiben”, kündigt Strowitzki an. Außerdem könnten alle angemeldeten Aussteller eine Firmenpräsentation als Video kostenfrei auf der GETEC-Internetseite einstellen lassen. Auch werde eine Kontaktmöglichkeit zu den Energieberaterinnen und Energieberatern des “Marktplatz Energieberatung” geschaffen, sodass sich Interessierte ebenfalls direkt informieren könnten.

Kongress Klimaneutrale Kommunen findet online statt

Mit seinem aktualisierten Namen wird der Kongress Klimaneutrale Kommunen zum 10. Mal virtuell veranstaltet (früher: Kongress Energieautonome Kommunen). Der Online-Kongress wird eine Fachausstellung der Sponsoren und Partner, eine digitale Medienauslage der Medienpartner, Networking-Formate und ein Programm voller Diskussionsmöglichkeiten, Erfahrungsaustausch und Best-Practice-Beispiele bieten.

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Deutschland: Pelletspreis im Februar 2021 fällt etwas

17. Februar 2021 - 8:00

Deutscher Pelletspreis im Februar 2021 In Deutschland ist der Pelletspreis im Februar 2021 um 0,7 Prozent gesunken. Nach Angaben des Deutsche Pelletinstituts (DEPI) beträgt der Durchschnittspreis 236,45 Euro pro Tonne bei Abnahme von sechs Tonnen.

Trotz Wintereinbruch und zweistelligen Minusgraden in der Nordhälfte der Republik zeigt sich der Preis für Holzpellets auch im Februar stabil. “Der kalte Februar war so richtig nach dem Geschmack der Pelletbranche wie auch der Pelletkunden”, sagt DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele. Der Brennstoffhandel habe schon seit geraumer Zeit aus strategischer Weitsicht die Lagerkapazitäten erhöht und damit die Voraussetzungen für Versorgungssicherheit und Preisstabilität geschaffen. Die Branche sei für ein weiteres Marktwachstum gut aufgestellt. Eine Kilowattstunde Wärme aus Holzpellets kostet derzeit 4,73 Eurocents. Der Preisvorteil zu Heizöl liegt bei 23,7 Prozent, der zu Erdgas bei 25 Prozent.

Deutscher Pelletspreis im Februar 2021 bei Abnahme von 3 Tonnen
  • in Süddeutschland: 245,81 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 251,41 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 253,18 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im Februar 2021 bei Abnahme von 6 Tonnen
  • in Süddeutschland: 233,61 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 235,78 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 242,17 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im Februar 2021 bei Abnahme von 26 Tonnen
  • in Süddeutschland: 220,44 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 219,30 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 223,92 Euro pro Tonne
Der DEPV-Index kurz erklärt

Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) veröffentlicht seinen monatlichen Preisindex seit 2011. Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut den Pelletspreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Neben dem Preis sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Pelletskauf laut DEPV vor allem auf die Qualität der Pellets achten, um einen störungsfreien Betrieb ihrer Heizanlage sichern zu können. Das ENplus-Siegel garantiert höchste Produktqualität und Transparenz durch Rückverfolgbarkeit. Zertifizierte Händler finden Sie auf den ENplus-Seiten.

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Schweiz: Pelletspreis im Februar 2021 ändert sich nicht wesentlich

15. Februar 2021 - 8:00

Schweizer Pelletspreis im Februar 2021 Der Schweizer Pelletspreis im Februar 2021 ist mit durchschnittlich 360,20 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent gestiegen. Das meldet das Internetportal Pelletpreis.ch.

Der Schweizer Pelletspreis im Februar 2021 liegt laut Pelletpreis.ch um vier Prozent unter dem vor einem Jahr, als er 375,40 Franken betragen hat. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 28 Lieferanten.

  • Schweizer Pelletspreis im Februar 2021 bei Abnahme von drei Tonnen: 375,48 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Februar 2021 bei Abnahme von fünf Tonnen: 359,06 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Februar 2021 bei Abnahme von acht Tonnen: 346,20 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Februar 2021 bei Abnahme von 17 Tonnen: 331,41 Franken
Pellets sind in der Schweiz deutlich günstiger als Öl und Gas

Seit 2008 hält sich der Pelletspreis pro Kilowattstunde gerechnet zwischen 7,02 bis 8,58 Rappen recht stabil. Seit Mai 2015 lag er immer deutlich unter acht Rappen. Im Gegensatz dazu reichte die Preisspanne bei Heizöl im gleichen Zeitraum von 6,18 bis 13,38 Rappen pro Kilowattstunde. Gas kostete in dieser Zeit pro Kilowattstunde durchschnittlich zwischen 8,66 und 11,19 Rappen. “Somit ist Wärme aus Pellets nicht nur die weitaus ökologischste, sondern auch die deutlich günstigste und preisstabilste”, erklärt Pelletpreis.ch-Herausgeberin Anita Niederhäusern. Die in der Schweiz verbrannten Pellets stammen nicht wie Heizöl und Gas aus einem fernen Land, sondern werden laut Pelletpreis.ch zu 80 Prozent in der Schweiz hergestellt. Der Rest kommt aus Deutschland und Österreich.

 

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progres.nrw fördert Biomasseheizungen

12. Februar 2021 - 8:00

progres.nrw facht Pelletsfeuer an Ab sofort lassen sich in Nordrhein-Westfalen wieder Zuschüsse für Biomasseheizungen aus dem Programm progres.nrw beantragen. Die Förderung läuft bis 20. November 2021.

progres.nrw: Zuschüsse haben sich geändert

Mit progres.nrw unterstützt Nordrhein-Westfalen unter anderem Biomasseheizungen. Voraussetzung: Sie müssen mit Solarthermie kombiniert sein. Auf folgende Änderungen bei progres.nrw weist die Bezirksregierung Arnsberg hin: Für Kombikessel (Hybridkessel) und Holzhackschnitzelkessel wird der Fördersatz von 1.250 auf 1.000 Euro je Anlage gesenkt. Im Neubau werden nur noch Pelletskessel mit Brennwerttechnik, wassergeführte Pelletsöfen und Holzvergaseröfen gefördert. Folgende Zuschüsse sieht das Programm für Biomasseheizungen vor:

  • Brennwert-Pelletskessel (Neubau und Bestandsbau): 2.000 Euro
  • wassergeführter Pelletsofen (Neubau und Bestandsbau): 750 Euro
  • Pelletskessel (nur im Bestandsbau): 1.750 Euro
  • Kombikessel (nur im Bestandsbau): 1.000 Euro
  • Holzhackschnitzelkessel (nur im Bestandsbau): 1.000 Euro
  • Pelletsofen (nur im Bestandsbau): 750 Euro
  • Partikelabscheider: 250 Euro

Die Montage von Sonnenkollektoren wird mit einem Zuschuss von 90 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche unterstützt. Als Mindestgröße sind fünf Quadratmeter festgelegt. Mit der Installation von Sonnenkollektoren oder Biomasseheizungen  darf erst begonnen werden, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Als Beginn einer Maßnahme gelten sowohl eine verbindliche Bestellung als auch der Abschluss von Liefer- und Leistungsverträgen.

So fiel 2020 die Bilanz von progres.nrw aus

Im vergangenen Jahr hat das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium so viele Anlagen wie noch nie seit Bestehen des Programms gefördert. Mit rund 25.000 Zuwendungsbescheiden und einer Gesamtfördersumme von 49,3 Millionen Euro konnte es fast dreimal so viele Anträge und insgesamt mehr als doppelt so viele Fördermittel wie im Vorjahr bewilligen. Schwerpunkte der vergangenen Förderperiode waren elektrische Batteriespeicher in Verbindung mit einer neuen Photovoltaikanlage (30,8 Millionen Euro), Wohnungslüftungsanlagen (fünf Millionen Euro) und geothermische Bohrungen für Erdwärmepumpen (4,5 Millionen Euro).

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Neue Bundesförderung gibt hohe Zuschüsse für Anschluss an Biowärmenetze

11. Februar 2021 - 8:00

BEG fördert Anschluss an Biowärmenetze Neue Hausanschlüsse an bestehenden Biowärmenetze unterstützt die Bundesförderung für effiziente Gebäude zu mindestens 30 Prozent. Darauf weist die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe hin.

Förderung ermöglicht Ausbau der Biowärmenetze

Wärmenetze, in die mindestens ein Viertel erneuerbare Wärme eingespeist wird, erhalten aus seit Januar 2021 dem Programm „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahme“ (BEG-EM) eine attraktive Förderung. Vor allem in Bioenergiedörfern biete sich nun die Gelegenheit, bislang noch nicht angeschlossene Häuser an das Biowärmenetz zu nehmen. Bisher mussten Anlieger, denen anfangs ein Nahwärmeanschluss noch nicht gelegen kam, bei späterem Interesse oft lange auf eine geförderte Verbindung warten. Häufig war dies erst möglich, wenn der Wärmenetzbetreiber eine förderfähige Netzerweiterung plante.

Wie hoch der Zuschuss ausfällt

Die BEG-EM fördert den den Anschluss an ein Biowärmenetz als Einzelmaßnahme mit

  • 30 Prozent, wenn das Wärmenetz mindestens zu 25 Prozent mit erneuerbaren Energien versorgt wird,
  • 35 Prozent, wenn das Wärmenetz mindestens zu 55 Prozent mit erneuerbaren Energien versorgt wird,
  • zusätzlich zehn Prozent, wenn dabei eine Ölheizung ersetzt wird, sowie
  • zuzüglich 5 Prozent, wenn eine energetische Sanierungsmaßnahme als Bestandteil eines in der BEG geförderten individuellen Sanierungsfahrplans erfolgt.

Das Fazit der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe: “In vielen Bioenergiedörfern bietet sich damit eine äußerst günstige Gelegenheit, weitere Bürger in die Wärmegenossenschaften aufzunehmen und die vorhandenen Wärmenetze zu verdichten. Gleichermaßen verbessern sich die Chancen von Energieversorgern, Stadtwerken und Contracting-Firmen, die zum Beispiel mit Wärme aus Biogas-Satelliten- beziehungsweise Biomethan-BHKW oder Holzheizwerken und Biomasseheizkraftwerken vertreiben, weitere Kunden für die erneuerbare Nah- und Fernwärmeversorgung zu gewinnen.”

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Raus aus Öl und Gas: Österreich startet Förderoffensive

10. Februar 2021 - 8:00

Ministerin Gewessler will raus aus Öl und Gas In Österreich heißt es Raus aus Öl und Gas. Der Österreichische Biomasse-Verband begrüßt den Ausstieg aus Öl- und Erdgasheizungen.

Raus aus Öl und Gas fördert den Kesseltausch

Mit einem Rekordbudget von über 650 Millionen Euro hat das österreichische Klimaschutzministerium am 9. Februar 2021 seine neue Förderungsaktion gestartet. Mit dem Programmteil “Sanierungsscheck” unterstützt es 2021 und 2022 die thermische Gebäudesanierung, mit der Förderung “Raus aus Öl und Gas” den Heizkesseltausch. Privatpersonen und Betriebe können beim Wechsel von einem fossilen Heizungssystem auf einen Nah- beziehungsweise Fernwärmeanschluss sowie – wo dies nicht möglich sei – auf eine Holzzentralheizung oder eine klimafreundliche Wärmepumpe bis zu 5.000 Euro bekommen. Bis 2035 soll das Heizen mit fossilen Brennstoffen aus den heimischen Gebäuden gänzlich verschwinden.

Biomasse-Verband begrüßt Kesseltausch-Förderoffensive “Raus aus Öl und Gas”

Positiv reagiert der Österreichische Biomasse-Verband auf die Aktion von Bundesministerin Leonore Gewessler vorgestellt wurde. “Die deutliche Aufstockung der Förderungen ist ein wichtiges Zeichen für die Biomassebranche, die Wertschöpfungskette Holz und die Energiewende im Wärmebereich”, sagt Präsident Franz Titschenbacher. Erstmals würden die Förderungen mehrjährig vergeben, was die Planungssicherheit für Haushalte und die ausführenden Unternehmen wesentlich erhöhe. Durch die Aufstockung der Förderkontingente erwartet er einen weiteren Beschäftigungsschub für seine Branche. Die Leitbetriebe der heimischen Holzkesselindustrie konnten seinen Worten zufolge im vergangenen Jahr der Coronakrise trotzen und ihren MitarbeiterInnenstamm um ein Drittel erhöhen.

 

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Schweizer Pelletsbranche spürt wachsende Nachfrage

9. Februar 2021 - 8:00

Schweizer Pelletsbranche: Anlage seit 2014 2020 war ein erfolgreiches Jahr für Schweizer Pelletsbranche. Sie produzierte fünf Prozent mehr Brennstoff als im Vorjahr und verkaufte fast 20 Prozent mehr Heizungen.

Einheimische Pelletsproduktion steigt

“Die Schweizer Pelletsbranche kann mit 2020 sehr zufrieden sein”, sagt Martina Caminada, Geschäftsführerin des Branchenverbands proPellets.ch. Es sei für die Produzenten und Lieferanten des erneuerbaren Brennstoffs ein gutes Jahr gewesen. Aktuellen Zahlen zufolge wurden im vergangenen Jahr mit 270.000 Tonnen fünf Prozent mehr Holzpellets produziert als 2019. Der Absatz lag in der Schweiz insgesamt bei 344.000 Tonnen. Das sind vier Prozent mehr als im Jahr 2019. Der Brennstoffimport bewegte sich mit 76.000 Tonnen auf dem Niveau vom Vorjahr. “Wichtig ist hier immer wieder zu betonen, dass fast 99 Prozent davon aus unseren direkten Nachbarländern Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien stammen”, erklärt Caminada.

Schweizer Pelletsbranche freut sich über Verkaufszahlen bei Heizungen

Die Erfolgsmeldungen gelten auch für den Verkauf von Pelletsheizungen. Fast 20 Prozent mehr Pelletsanlagen wurden 2020 verkauft. “Anlagen mit Leistungen zwischen 13 und 20 Kilowatt, die typischerweise in Einfamilienhäusern eingesetzt werden, sowie Anlagen, die in Mehrfamilienhäusern oder Überbauungen eingesetzt werden mit 100 bis 350 Kilowatt konnten im Vergleich zum Vorjahr den höchsten Zuwachs verzeichnen”, berichtet Caminada. Sie sieht die Erneuerbaren in der Schweiz auf dem Vormarsch. Bei einem Heizungswechsel würden sich immer mehr Personen für eine umweltfreundliche Lösung interessieren. Entsprechend sei die Nachfrage nach Ölheizungen gesunken. “Diese Entwicklung geht in die richtige Richtung, denn unsere Energiezukunft kann nur erneuerbar sein”, kommentiert Caminada.

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Deutscher Heizungsmarkt 2020: Pelletskesselabsatz explodiert

5. Februar 2021 - 17:06

Deutscher Heizungsmarkt 2020: Entwicklung Die aktuellen Zahlen zum Heizungsmarkt 2020 hat der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie veröffentlicht. Demnach können sich vor allem die Hersteller von Pelletskesseln freuen. 

Deutscher Heizungsmarkt 2020: Absatz von Pelletskesseln verdreifacht sich

Mit einem Plus von 208 Prozent ist der Absatz von Pelletskesseln im Heizungsmarkt 2020 am stärksten gewachsen. 35.000 Pelletsanlagen wurden nach aktuellen Daten des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) im vergangenen Jahr in Deutschland installiert. Das sind mehr als dreimal so viele wie 2019, als 11.500 Pelletskessel verkauft wurden. Die BDH-Zahlen berücksichtigen keine luftgeführten Pelletsöfen.

Deutscher Heizungsmarkt 2020: Absatz Deutscher Heizungsmarkt 2020:Gasanlagen bleiben unangefochten an erster Stelle

Außerdem wurden im vergangenen Jahr 8.500 Scheizholzkessel (plus 35 Prozent), 6.000 Hackschnitzelanlagen (plus 98 Prozent) und 4.500 Kombisysteme abgesetzt (plus 127 Prozent). Biomassekessel machen 6,4 Prozent des Gesamtabsatzes von 842.000 Heizungen aus, Wärmepumpen 14,3 Prozent (Absatz 2020 plus 40 Prozent). Nur noch fünf Prozent der Heizungskäuferinnen und -käufer entschieden sich für einen Ölkessel (Absatz 2020 minus 14 Prozent). Allerdings wählten drei von vier mit einem Gaskessel (Absatz 2020 plus sechs Prozent) immer noch ein fossile Heizungsanlage.

BDH: “Deutsche Heizungsindustrie trotzt Corona-Krise”

BDH-Präsident Uwe Glock bezeichnet sieht im Klimapaket der Bundesregierung den Grund für den wachsenden Absatz umweltfreundlicher Heizungsanlagen “Hiervon profitierten die Top-Runner des Jahres 2020, die Wärmepumpe und die Holzwärme.” Der Verband stellt darüber hinaus den überproportional gewachsenen Anteil der Investitionen in Brennwerttechnik, gekoppelt mit Solarthermie in den Vordergrund. Auch diese Renaissance der Solarthermie sei auf das seit Anfang 2020 laufende Förderprogramm “Heizen mit erneuerbaren Energien” zurückzuführen. Mit 643.500 Quadratmeter Kollektorfläche hat sich der Solarthermieabsatz um 26 Prozent erhöht.

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Hargassner verdoppelt Kesselproduktion

4. Februar 2021 - 8:00

Werksgelände von Hargassner in Weng 20 Millionen Euro investiert der österreichische Holzkesselhersteller Hargassner in den Ausbau seiner Produktion in Weng. Er plant, seine jährliche Produktionskapazität von 10.000 auf 20.000 Kessel zu erhöhen.

Hargassner expandiert

Die starke Nachfrage am Biomasseheizungsmarkt und sein erweitertes Produktsortiments gibt Hargassner als Grund für den Produktionsausbau an. “Der Trend zu Biomasse, zu nachhaltigem Heizen ist trotz der Corona-Krise ungebrochen. Viele Menschen stellen derzeit ihr altes Heizsystem auf eine neue Biomasseheizung aus unserem Haus um”, sagt Geschäftsführer Anton Hargassner. 12.000 Kessel hat das Unternehmen 2020 in seinem bislang stärksten Absatzjahr von seinem Werk in Weng ausgeliefert. Der neue Anbau soll Platz für neue Montage- und Kommissionierlinien, ein automatisiertes Hochregallager mit bis zu 6.000 zusätzlichen Palettenstellplätzen, den Wareneingang und die Versandlogistik schaffen. Zudem sollen dort Schulungsräume sowie ein geräumiges Pausencenter entstehen.

Firma erweiterte Produktsortiment

Mit der Übernahme der Firma Gilles aus Gmunden und der Gründung der Tochtergesellschaft Hargassner Industry hat der Hersteller sein Produktsortiment um die neuen Power-Pakete der Magno-Linie erweitert. Die Industrieheizungen liefern zwischen 250 bis 2.500 Kilowatt. Sie bieten sich hauptsächlich für Gewerbe- und Industrieunternehmen sowie Gastronomie und Hotellerie oder öffentliche Gebäude an. Um seine Präsenz am erneuerbaren Energienmarkt weiter zu verstärken, hat sich Hargassner im vergangenen Jahr außerdem an Thermosolar beteiligt. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Solarenergiesysteme. Bei Hargassner arbeiten 500 Menschen. Drei von vier Kesseln werden außerhalb Österreichs verkauft. Hargassner exportiert in über 30 Länder der Welt, hauptsächlich nach Deutschland, Frankreich, Italien und in die Schweiz.

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Ab Mai gelten neue Regeln für Energieausweise

3. Februar 2021 - 8:00

Anforderungen an Energieausweise steigen Zehn Jahre alte Energieausweise müssen in diesem Jahr erneuert werden. Künftig müssen sie die Höhe der Treibhausgasemissionen anzeigen. Darauf weist das Informationsprogramm Zukunft Altbau hin.

Energieausweise

Bei Verbrauchsausweisen sind Hauseigentümerinnen und -eigentümer in Zukunft verpflichtet, detaillierte Angaben zur energetischen Bewertung des Gebäudes zu machen. Das schreibt das am 1. November 2020 in Kraft getretene Gebäudeenergiegesetz vor. Gebäudeenergieberaterinnen und -berater müssen die Angaben vor Ort oder anhand geeigneter Fotos prüfen. Die neuen Regeln gelten ab 1. Mai 2021. Relevant werden die Änderungen in diesem Jahr für 2011 ausgestellte Energieausweise. Der Ausweis oder eine Kopie davon muss vorgelegt werden, wenn ein Gebäude neu vermietet, verkauft oder verpachtet wird. Das gilt künftig auch für Maklerinnen und Makler. Die Pflichtangaben in Immobilienanzeigen bleiben unverändert erhalten. Wer sein Gebäude selbst bewohnt oder nicht neu vermietet, benötigt keinen neuen Ausweis.

Was sich für Energieausweise ändert

Folgende Regelungen kommen künftig hinzu: Ab 1. Mai 2021 führt der Energieausweis die Treibhausgasemissionen auf. Der Schadstoffausstoß wird aus dem Primärenergiebedarf oder -verbrauch des Gebäudes berechnet. Ebenfalls neu: Was bislang schon bei Bedarfsausweisen der Fall ist, gilt ab Mai auch bei Verbrauchsausweisen. Eigentümerinnen und Eigentümer müssen die energetische Qualität des Gebäudes detailliert angeben, inklusive inspektionspflichtiger Klimaanlagen. Auch das Fälligkeitsdatum der nächsten Untersuchung muss festgehalten werden. Gebäudeenergieberaterinnen und -berater müssen zudem künftig die bestehenden Gebäude vor Ort in Augenschein nehmen oder anhand geeigneter Fotos bewerten, um passende Maßnahmen zur Modernisierung zu empfehlen. Auf diese Weise soll die Qualität der Sanierungsempfehlungen verbessert werden. Stellen Eigentümerinnen und Eigentümer die Daten für den Energieausweis bereit, sind sie für die Richtigkeit der Angaben verantwortlich. Expertinnen und Experten, die Energieausweise ausstellen, müssen die bereitgestellten Informationen sorgfältig prüfen. Sie dürfen die Angaben nur verwenden, wenn kein Zweifel an ihrer Richtigkeit besteht

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Opti Pa: Drosselklappe optimiert Druck für Holzfeuerungen

2. Februar 2021 - 8:00

Drosselklappe Opti Pa Die neue Drosselklappe OptiPa von Schräder erzeugt einen stabilen Förderdruck für Biomassekessel. Sie gleicht dazu permanent die aktuellen Druckverhältnisse in der Abgasanlage mit den Sollwerten des jeweiligen Kesseltyps ab.

Drosselklappe Opti Pa hält Unterdruck konstant

Eine saubere Verbrennung erfordert einen stabilen Förderdruck am Kesselstutzen. Einflüsse wie thermische Schwankungen durch wechselnde Außen- und Umgebungstemperaturen sowie sich verändernde Windströmungen an Gebäuden oder Schornsteinmündungen reduzieren den Wirkungsgrad einer Biomasseheizung.
Die Drosselklappe Opti Pa lässt mit einem patentierten Nachrüstsatz direkt in die vorhandene Verbindungsleitung installieren. Ein motorischer Stellantrieb, der sich per Fernzugriff überwachen lässt, stellt sie ein. Die Vorteile: Die Drosselklappe hält den Unterdruck im gesamten Abgassystem und in der Brennkammer konstant.

Drosselklappe ist rasch installiert

Die Steuerung kontrolliert den voreingestellten Sollwert permanent und passt den Druck gegebenenfalls an. Dadurch kühlt der Kessel laut Schräder langsamer aus und benötigt weniger Starts. “Das hat wiederum eine geringere Rußbildung zur Folge”, schreibt das Unternehmen. Andere Nebenlufteinrichtungen seien nicht erforderlich. Ferner seien an der Steuerung jederzeit alle Daten per Fernzugriff einzusehen sowie intuitiv per Touchpad abzurufen. Die Opti Pa lässt sich in jedem Durchmesser fertigen. Als Standard sind Innendurchmesser von 80, 130, 150, 180 und 200 Millimetern  erhältlich. Mit wenigen Arbeitsschritten ist das Bauteil in die Abgasleitung installiert. Den Zeitaufwand beziffert der Hersteller mit 15 Minuten.

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