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Hersteller präsentieren Holzkessel mit einem integrierten Partikelfilter

24. Mai 2019 - 9:00

Hackgutkessel mit Partikelfilter eCleaner Biomasseheizungen stoßen dank Partikelfilter immer weniger Feinstaub aus. Mit ihnen lässt sich der Staub abfangen, bevor er über den Schornstein das Haus verlässt.

Hargassner bietet Partikelfilter als Zubehör an

Bei den Frühjarsmessen – der Energiesparmesse in Wels und der ISH in Frankfurt – präsentierten einige Holzkesselhersteller neue Geräte mit integrierten Feinstaubabscheidern, zum Beispiel Hargassner. Die angebotenen Elektrofilter arbeiten alle nach dem gleichen Prinzip. Sie erzeugen ein starkes elektrisches Feld, sodass sich freie Ladungsträger bilden, die sich an die Staubpartikel heften. Eine Elektrode zieht die so geladenen Stäube an. Der eCleaner benannte Partikelfilter von Hargassner kann sofort bestellt, aber auch jederzeit nachgerüstet werden. Bei dem Zubehör lagern sich die elektrostatisch aufgeladenen Staubpartikel an den Wänden der Geräts ab und fallen durch die automatische Putzeinrichtung nach unten. Eine Schnecke transportiert sie in eine Aschebox.

Pelletskessel mit Partikelfilter Fröling kombiniert Brennwerttechnik mit Partikelfilter

Bei seinem neuen Brennwertkessel PE1c Pellet kombiniert Fröling die Abgaskondensation mit mit einem integrierbarem Partikelfilter – beides kompakt im Heizkessel verbaut. Mit seiner intelligenten Vollautomatik kann dieser Kessel sowohl Hackschnitzel als auch Pellets verfeuern. Auch bei Fröling lässt sich der Partikelabscheider nachträglich einbauen. Die elektrostatische Aufladung der Partikel findet im Edelstahl-Wärmetauscher statt, wodurch die großzügige Wärmetauscherfläche und die Wirbulatoren mit Verdrängkörper gleichzeitig als Abscheidefläche dienen. Eine integrierte Spüleinrichtung reinigt die Flächen automatisch. Ebenfalls einen Elektrofilter bietet Fröling für seinen neuen Hackschnitzelkessel T4e als Zubehörteil an.

Herz steckt E-Filter in Rohre

Holzbeschickte Feuerungsanlagen über 50 kW Leistung lassen sich bei Herz Energietechnik künftig mit einem E-Filter ausstatten. Er benötigt keinen separaten Aschesammelbehälter, da eine Austragung den abgeschiedenen Feinstaub automatisch mit der Flugasche in einen gemeinsamen Behälter geführt. Herz montiert Filterrohre nach dem zweiten Wärmetauscherzug. Hackgutkessel mit Partikelfilter Anzahl und Durchmesser unterscheiden sich je nach Anlagengröße. In den Rohren befindet sich die Elektrode und ein Korb, der sich automatisch auf und ab bewegt und dabei Filterohr und Elektrode reinigt. Durch die Anordnung bleibt der Zugang zum ersten Wärmetauscherzug unberührt, wodurch er für Wartungsarbeiten zugänglich bleibt.

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Österreich: Pelletspreis im Mai 2019 zeigt nach unten

22. Mai 2019 - 9:00

Pelletspreis im Mai 2019 Der österreichische Pelletspreis im Mai 2019 ist gegenüber dem Vormonat  um 1,3 Prozent gesunken. Das teilt der Branchenverband Pro Pellets Austria (PPA) mit.

Mit 229 Euro pro Tonne liegt der durchschnittliche Pelletspreis im Mai 2019 laut PPA um 1,2 Prozent unter dem im Mai vor einem Jahr. Der Kostenvorteil gegenüber Heizöl extraleicht beträgt 76,9 Prozent. Gas ist 71,6 Prozent teurer als der Holzbrennstoff.

Österreicher Pelletspreis im Mai 2019 bei Abnahme von sechs Tonnen
  • West ((Tirol und Vorarlberg): 242,10 Euro pro Tonne
  • Nord (Nieder- und Oberösterreich, Salzburg, Wien): 225,80 Euro pro Tonne
  • Süd (Burgenland, Kärnten, Steiermark): 230,50 Euro pro Tonne
Österreicher Pelletspreis im Mai 2019 bei Abnahme von 17 Tonnen
  • 197,69 Euro pro Tonne

Der Gewerbepreis ist gegenüber April 2019 um 1,8 Prozent und gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,2 Prozent gesunken.

Österreicher Pelletspreis im Mai 2019 für einen 15-Kilogramm-Sack
  • 3,96 Euro

Der Preis für einen Pelletssack bei Bestellung einer Palette ist gegenüber April 2019 um 2,3 Prozent gesunken und gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,1 Prozent gestiegen.

Aktueller Vergleich der Energieträger

Zurzeit kann laut PPA kein anderer Heizbrennstoff preislich mit Pellets mithalten. Der Heizkostenvergleich bezieht sich auf den Heizwert des Brennstoffs. Er berücksichtigt keine Wirkungsgrade von Heizsystemen.

  1. Pellets:                      4,68 Eurocent pro Kilowattstunde
  2. Erdgas:                     8,02 Eurocent pro Kilowattstunde
  3. Heizöl:                       8,27 Eurocent pro Kilowattstunde
  4. Strom:                     20,20 Eurocent pro Kilowattstunde
So ermittelt PPA die Preise

PPA ermittelt seit 2006 monatlich die Pelletspreise in Österreich. Dazu erfragt der Branchenverband die Angaben von mehr als 50 Brennstoffhändlern. Er erfasst auf diese Weise nach eigenen Angaben mehr als 70 Prozent der gehandelten Brennstoffmenge. Seine Erhebung stellt damit einen zuverlässigen Indikator für die Entwicklung der Marktpreise da. Den Durchschnittspreis ermittelt PPA, indem er die zwei niedrigsten und die zwei höchsten Händlerangaben streicht. Die Erhebung beim Handel findet grundsätzlich in der ersten Woche des Monats statt. Etwa drei Wochen später veröffentlicht PPA seine Resultate.

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Manfred Faustmann: „Wir wollen Zero-Emission-Pelletsheizungen bauen“

21. Mai 2019 - 9:00

Manfred Faustmann Gleich zweifach feiert der österreichische Heizkesselhersteller Windhager in diesem Jahr. Was und welche Bedeutung die Pelletsheiztechnik im Unternehmen besitzt, erläutert Geschäftsführer Manfred Faustmann im Interview mit Pelletshome.com.

Sie feiern in diesem Jahr zwei Jubiläen. Zum einen eine Milliarde Pellets-Betriebsstunden. Wie kommen Sie auf diese Zahl?
Ganz einfach. Windhager hat in den vergangenen 20 Jahren rund 70.000 Pelletskessel verkauft. Geht man davon aus, dass sie im Jahr durchschnittlich 2.000 bis 3.000 Stunden in Betrieb sind, ergibt sich die beeindruckende Zahl.

Zum anderen feiern Sie 50 Jahre Zentralheizen. 1969 hat Windhager seine ersten wasserführenden Zentralheizungskessel hergestellt, nachdem es zuvor hauptsächlich Etagenherde produziert hatte. Wie kam es dazu?
Die erste serienreife, wassergeführte Zentralheizung geht interessanterweise auf einen findigen Produktionsmitarbeiter zurück. Der damalige Schweißermeister wollte für seinen eigenen Bedarf eine Heizung bauen, welche die Wärme über Wasserleitungen in seiner ganzen Wohnung verteilt. Dazu hatte er kurzerhand einen Etagenherd umgebaut. Er ersetzte den Schamotteinsatz für Festbrennstoffe durch einen Wasserwärmetauscher und einen Heberost. In seiner Wohnung verlegte er Rohre und montierte Radiatoren sowie ein Ausdehnungsgefäß, das damals noch offen war. Das System funktionierte mit Schwerkraft, denn eine Heizungspumpe gab es damals noch nicht. Das war die Geburtsstunde der Windhager Zentralheizung.

Inwiefern hat die Entwicklung das Unternehmen verändert?
Die Zentralheizungstechnologie war wesentlich komplexer als jene der bisher erzeugten Öfen. Deshalb wurde schnell klar, dass an Stelle der Ofenhändler neue Vertriebspartner mit technischer Fachkompetenz notwendig waren. Windhager konzentrierte sich daher immer mehr auf die Zusammenarbeit mit Installationsbetrieben. Die Umstellung im Vertrieb ist dem Unternehmen so gut und schnell gelungen, dass es bereits nach drei Jahren einige hundert der neuen Etagen-Zentralheizungen über die neuen Partner verkaufen konnten. Das war der Beginn der Windhager Kompetenz-Partnerschaft. Sie ist bis heute eine der tragenden Säulen unserer Qualitäts-Philosophie. Das Ziel war und ist es, die Kompetenz ausgewählter Fachbetriebe in Bezug auf Verkaufsberatung, Planung und Montage im Rahmen einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit soweit zu optimieren, dass sie den größtmöglichen Qualitätsanspruch zum Nutzen des Heizungsbetreibers sicherstellen.

Pelletskessel PMX Bei den Zentralheizungsgeräten handelte es sich um Öl- und Festbrennstoffkessel. Ende der neunziger Jahre entwickelte Windhager dann seinen ersten Pelletskessel, den PMX. Wie groß war der technologische Schritt zu dem neuen Brennstoff?
Windhager wagte sich damals an eine völlig neuartige Heiztechnologie. Denn anders als so mancher Mitbewerber hatten wir bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Erfahrung mit automatischen Festbrennstoffheizungen. Wir standen also vor der Herausforderung, sowohl für die Verbrennung als auch für den Transport der Holzpellets vom Lager zum Kessel neue Lösungen zu entwickeln. Nach zweijähriger, intensiver Arbeit konnten wir dann den ersten serienreifen Windhager Pelletskessel PMX präsentieren – einen Pelletskessel, der sowohl bei Bedienkomfort als auch bei den Verbrennungseigenschaften neue Maßstäbe setzte. Unter anderem ist es uns als erster Anbieter am Markt gelungen, ein besonders flexibles und zuverlässiges Saugsystem zu entwickeln. Mit ihm können die Pellets selbst über kurvige Strecken bis zu 25 Meter weit transportiert werden. Auch Höhenunterschiede von bis zu sieben Metern lassen sich damit einfach überwinden. Unser Saugsystem ist in seinen Grundfunktionen auch heute noch der Stand der Technik.

Vier Pelletskesselgenerationen haben in den vergangenen 20 Jahren die Produktionshallen des Unternehmens verlassen, zuletzt den Biowin2 Touch. Worin unterscheidet er sich von den vorherigen Modellreihen?
In unserem Biowin2 Touch steckt das Beste aus den vergangenen 20 Jahren Erfahrung. Sein umweltfreundlicher LowDust-Brenner arbeitet so effizient und sauber, dass der Betreiber die Aschebox nur ein bis zweimal jährlich leeren muss. Die hohe Zuverlässigkeit wirkt sich auch auf die Serviceintervalle aus. So ist der Biowin2 Touch der erste Pelletskessel, der nur alle zwei Jahre beziehungsweise nach 16 Tonnen Brennstoffverbrauch gewartet werden muss. Sowohl Heizungsbetreiber als auch Fachleute schätzen seine kompakte Bauweise. Inklusive aller Mindestabstände braucht er nur 1,5 Quadratmeter. Der Kessel lässt sich einfach über sein hochwertiges Touch-Display bedienen. Auch die Fernsteuerung mittels Smartphone und der Regelungs-App myComfort ist einfach möglich.

Welchen Anteil am Umsatz erzielt die Pelletssparte heute?
Auf jeden Fall können wir sagen, dass wir den Großteil unseres Umsatzes mittlerweile mit Pelletsheizungen generieren.

Pelletskessel Biowin2 Touch Worin liegen die aktuellen technologischen Herausforderungen?
Wir sehen zwei große Trends. Erstens in der zunehmenden Digitalisierung. Sowohl die Fernüberwachung und -steuerung als auch die Vernetzung von Heizanlagen mit intelligenten Haustechniksystemen spielt eine wichtige Rolle. Vor dem Hintergrund des wachsenden Umweltbewusstseins und der immer strenger werdenden gesetzlichen Vorgaben liegt in der Optimierung der Verbrennungstechnologie die zweite große Herausforderung. Windhager ist schon heute in der Lage, Holzbrennstoffheizungen herzustellen, deren Emissionen kaum mehr messbar sind. Wir haben uns aber zum Ziel gesetzt, eines Tages Zero-Emission-Pelletsheizungen zu bauen.

Wie schätzen Sie die Situation der Pelletsbranche derzeit ein?
Dazu möchte ich auf die strategischen Herausforderungen für die gesamte Pelletsbranche hinweisen. Denn der dauerhafte Markterfolg kann nur im Team und gemeinsam von allen Branchenmitgliedern gestaltet werden. Jeder einzelne – vom Kesselhersteller und Referenzkunden über den Pelletsproduzenten bis hin zu den Verbänden und Interessensvertretungen sowie dem Gesetzgeber – beeinflusst die Attraktivität der Marke Pellets in der Öffentlichkeit. Aber nur einer nimmt aus unserer Sicht eine wirkliche Schlüsselrolle ein und kann in der Praxis das Fundament für den Erfolg der gesamten Branche legen: das ist der Installateur und Heizungsbauer. Ist er erfolgreich und verkauft einen Heizkessel, so hat die gesamte Branche für die nächsten 15 bis 20 Jahre einen Kunden. Was also ist naheliegender, als die Kräfte der gesamten Branche zu bündeln und den Installateur und Heizungsbauer bestmöglich bei seiner täglichen Überzeugungsarbeit zu unterstützen? Für uns bei Windhager steht der Fachmann daher im Zentrum unserer unternehmerischen Bemühungen.

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Deutschland: Pelletspreis im Mai 2019 fällt kräftig

20. Mai 2019 - 9:00

Pelletspreis im Mai 2019 In Deutschland ist der Pelletspreis im Mai 2019 um 4,1 Prozent gesunken. Nach Angaben des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes (DEPV) beträgt der Durchschnittspreis 242,27 Euro pro Tonne.

Bei der Preissenkung handelt es sich laut DEPV um eine saisonübliche Entwicklung. “Kunden wissen, dass Pellets im Frühling besonders günstig sind”, erklärt DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Sie sollten die Gelegenheit nutzen und jetzt ihren Brennstoffvorrat für den Winter vom Händler ihres Vertrauens auffüllen lassen. Der Experte empfiehlt, nur bei zertifizierten ENplus-Händlern Pellets zu bestellen. Eine Kilowattstunde Wärme aus Holzpellets kostet derzeit 4,85 Eurocents. Der Preisvorteil zu Heizöl beträgt 30 Prozent, der zu Erdgas 22,7 Prozent.

Deutscher Pelletspreis im Mai 2019 bei Abnahme von 3 Tonnen
  • in Süddeutschland: 246,99 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 257,90 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 262,00 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im Mai 2019 bei Abnahme von 6 Tonnen
  • in Süddeutschland: 249,74 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 255,51 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 257,99 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im Mai 2019 bei Abnahme von 26 Tonnen
  • in Süddeutschland: 237,71 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 243,70 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 245,41 Euro pro Tonne
Der DEPV-Index kurz erklärt

Der DEPV veröffentlicht seinen monatlichen Preisindex seit 2011. Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut den Pelletspreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Neben dem Preis sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Pelletskauf laut DEPV vor allem auf die Qualität der Pellets achten, um einen störungsfreien Betrieb ihrer Heizanlage sichern zu können. Das ENplus-Siegel garantiert höchste Produktqualität und Transparenz durch Rückverfolgbarkeit. Zertifizierte Händler finden Sie auf den ENplus-Seiten.

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Alb-Donau-Kreis heizt vorbildlich mit Holzwärme

17. Mai 2019 - 9:00

Alb-Donau-Kreis: Schulzentrum Allmendingen Im schwäbischen Alb-Donau-Kreis nahe Ulm spielt Wärme aus Holzenergie eine große Rolle. Darauf verweist der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband.

Menschen im Alb-Donau-Kreis heizen mit Holz

Der Alb-Donau-Kreis kann mit einer imposanten Zahl aufwarten: Von den rund 82.500 betriebenen Kaminöfen und Zentralheizungen werden über die Hälfte mit Holz befeuert. Der Anteil der mit Hackschnitzel, Pellets und Scheitholz betriebenen Heizkessel am Zentralheizungsbestand beträgt 7,5 Prozent. Eine der Pelletsheizungen steht im großen Schulzentrum in Allmendingen. Bürgermeister Florian Teichmann (Im Foto links) erläutert, dass der Wärmebedarf durch zusätzliche Effizienzmaßnahmen deutlich gesenkt werden konnte. “Der Jahresverbrauch an den kleinen Holzpresslingen beträgt aktuell 125 Tonnen, die mit fünf Ladungen angeliefert werden.” Damit sei der Brennstoff für die Anlage zwar etwas teurer als Hackschnitzel, der Betrieb dafür komfortabler. Die Gemeinde plant eine auf das anliegende Baugebiet ausgedehnte Nahwärmelösung.

Schulen im Alb-Donau-Kreis setzen auf klimafreundliche Holzenergie

Auch das Johann-Vanotti-Gymnasium in der Nachbargemeinde Ehingen heizt mit Holz. Die 2008 eingebaute Hackschnitzelheizung versorgt zudem einen Kindergarten, eine Kaufmännische Schule, das Rathaus und eine Sporthalle. Dass die Entscheidung für den nachwachsenden Rohstoff Holz kein Zufall war, bestätigt Landrat Heiner Scheffold (im Foto zweiter von rechts). “Die benötigten Hackschnitzel kommen aus einem Umkreis von 30 Kilometern und werden in der Heizsaison wöchentlich etwa zweimal angeliefert”, erklärt der studierte Diplom-Forstwirt. Das Johann-Vanotti-Gymnasium war der Auftakt für die Wärmewende in der Region: Mittlerweile werden sämtliche Schulen im im Alb-Donau-Kreis mit Hackschnitzeln oder Pellets beheizt.

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Windhager: Gottfried Baumann-Leitner leitet Vertrieb in Österreich

15. Mai 2019 - 9:00

Gottfried Baumann-Leitner Windhager hat Anfang April seinem Exportleiter Gottfried Baumann-Leitner zusätzlich die Vertriebsführung für Österreich übertragen. Das meldet der österreichische Holzkesselhersteller.

Windhager die internationale Zusammenarbeit

“Mit der organisatorischen Zusammenlegung der Führungsverantwortung für das Inland und die Exportmärkte setzt Windhager ein klares Signal für die weitere Verstärkung der länderübergreifenden Zusammenarbeit innerhalb der Firmengruppe”, erklärt Geschäftsführer Manfred Faustmann. “Wir freuen uns, mit Baumann-Leitner einen ebenso erfahrenen wie kompetenten Vertriebsprofi mit an Bord zu haben.” Baumann-Leitner arbeitet seit August 2018 als Exportleiter beim Salzburger Heizungsspezialisten. Er verantwortet damit das komplette Exportgeschäft – mit Ausnahme der Länder Deutschland und Schweiz, wo Windhager mit eigenen Niederlassungen vertreten ist. Mit der Vertriebsleitung für Österreich übernimmt der 39-Jährige die Aufgaben von Katharina Scharnreitner, die das Unternehmen verlässt.

Baumann-Leitner will Kundenkommunikation verbessern

In seiner neuen Funktion sieht Baumann-Leitner zwei seiner wesentlichen Aufgabe darin, die Kundenkommunikation zu optimieren und die Digitalisierung voranzutreiben. “Das Erreichen von Endverbrauchern und Handwerkern mit zielgerichteter und verständlicher Information, um damit die Entscheidung für die richtige Wahl des Heizsystems mit Zukunft zu erleichtern, darin besteht unsere Herausforderung” Auch das Begleiten von Digitalisierungsprozessen, sowohl im Unternehmen als auch bei unseren Partnern, sehe er als wichtigen Schwerpunkt. “Dabei ist mir die Zusammenarbeit mit unseren Fachpartnern auf Augenhöhe ein ganz besonderes Anliegen”, erklärt der neue Vertriebsleiter von Windhager.

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Schweiz: Pelletspreis im Mai 2019 fällt deutlich

14. Mai 2019 - 9:00

Pelletspreis im Mai 2019 Der Schweizer Pelletspreis im Mai 2019 ist mit durchschnittlich 351,10 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 3,7 Prozent gesunken. Das meldet das Internetprotal Pelletpreis.ch.

Der Pelletspreis im Mai 2019 liegt laut Pelletpreis.ch unter dem Niveau vor einem Jahr, als er 356,80 Franken betragen hat. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 28 Lieferanten. Beim Brennstoffkostenvergleich schneiden Holzpellets am günstigsten ab. Sie liegen mit 7,44 Rappen pro Kilowattstunde vor Heizöl (9,27) und Erdgas (10,29). Diese Zahlen beziehen sich auf April 2019.

  • Schweizer Pelletspreis im Mai 2019 bei Abnahme von drei Tonnen: 362,57 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Mai 2019 bei Abnahme von fünf Tonnen: 349,79 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Mai 2019 bei Abnahme von acht Tonnen: 340,87 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Mai 2019 bei Abnahme von 17 Tonnen: 330,75 Franken
Wie sich der Preis in der Schweiz entwickelt hat

In der Schweiz waren Pellets von Januar 2010 bis November 2014 durchgehend günstiger zu haben als Heizöl. Als die Heizölpreise im Sommer 2008 auf über 13 Rappen pro Kilowattstunde stiegen, betrug der Preisvorteil der Holzpresslinge mit etwa sieben Rappen rund 90 Prozent. Seitdem kostet Heizöl bis auf einige Ausnahmen weniger. Im Juni 2016 waren die beiden Brennstoffe gleich teuer.

 

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Ofenbranche verkauft weniger Feuerstätten

13. Mai 2019 - 9:00

Frank Kienle erklärt Feuerstätten Die Zahl der verkauften Feuerstätten in Deutschland ist auf 300.000 Geräte und damit um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Das meldet der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik.

Moderne Feuerstätten ersetzen alte

Nach Angaben des HKI ging insbesondere der Absatz von Kamin- und Dauerbrandöfen mit 12.000 Stück zurück. Positiv habe sich hingegen der Absatz von mit Holzpellets betriebenen Feuerstätten sowie von Einbaugeräten, sogenannten Heiz- und Kamineinsätzen, entwickelt. Insgesamt liegt die Anzahl der Feuerstätten, die in deutschen Haushalten für behagliche Wärme sorgen, seit vielen Jahren stabil bei rund 11,5 Millionen. Ein Großteil der verkauften Geräte dient somit der Modernisierung des Anlagenbestandes. “Nach Branchenschätzungen sind mehr als 75 Prozent der verkauften Holzfeuerungen Ersatzgeräte für veraltete Anlagen”, sagt HKI-Geschäftsführer Frank Kienle. Seit der im Jahr 2010 in Kraft getretenen Novelle der Ersten Bundesimmissionsschutzverordnung seien bereits zwei Millionen technisch veraltete Holzfeuerstätten stillgelegt, nachgerüstet oder gegen moderne Geräte ausgetauscht worden.

Feinstaub-Emissionen dank moderner Technik deutlich gesunken

Durch den Gerätetausch sind die Feinstaubemissionen aller häuslichen Feuerstätten in Deutschland laut HKI deutlich um rund ein Drittel gesunken. “Diese positive Entwicklung belegt die letzte Emissionsberichterstattung des Umweltbundesamtes”, erklärt Kienle. Möglich mache das eine moderne Verbrennungstechnik, die über eine optimierte Luftzufuhr, die Verwendung neuer Materialien und eine komplexe Feuerraumgeometrie verfüge. “Die Nutzung von Brennholz erzeugt zwar Feinstaub, der aber dank moderner Technik stark rückläufig ist”, sagt Kienle. Brennholz stellt bereits heute über 60 Prozent der regenerativ erzeugten Wärme, die in privaten Haushalten für Heizen und Heißwasser genutzt werden. “Somit trägt Holz maßgeblich zur Vermeidung fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas bei”, lautet das Fazit von Kienle.

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LIGNA 2019 zeigt Sonderschau zur Qualität von Hackschnitzeln

10. Mai 2019 - 9:00

LIGNA 2019: Sonderschau Hackschnitzel Eine Sonderschau zu Hackschnitzeln findet bei der LIGNA 2019 vom 27. bis 31. Mai 2019 in Hannover statt. Im Pavillon P35 informiert sie unter dem Titel “NRW – Making more out of Wood” über moderne Holzbrennstoffe.

Sonderschau bei der LIGNA 2019 thematisiert ENplus-Klassifizierung

“Eine gleichbleibend hohe Brennstoffqualität ist Voraussetzung für den effizienten, emissionsarmen und komfortablen Betrieb und damit für die Akzeptanz von Holzfeuerungen”, sagt Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts (DEPI). Das DEPI wird zusammen mit dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW und dem Biomasseaufbereiter Jenz bei der LIGNA 2019 vertreten sein und bei der Sonderschau das ENplus-Qualitätsprogramm für Hackschnitzel vorstellen. Mit seiner für Briketts, Hackschnitzel und Pellets angebotenen Zertifizierung kontrolliert es die gesamte Bereitstellungskette – von der Produktion bis zur Lieferung zu den Verbraucherinnen und Verbraucher. Seit Herbst 2016 haben sich vierzehn Unternehmen für ihre hochwertigen Holzhackschnitzel zertifizieren lassen.

ENplus bewertet Qualität von Hackschnitzeln

ENplus-Hackschnitzel definiert insbesondere Anforderungen an die Faktoren Stückigkeit (Partikelgrößenverteilung inklusive Feinanteil und maximale Längen) sowie Wasser- und Aschegehalt. Die Qualitätsklassen ENplus A1, ENplus A2 und ENplus B gibt es bei der LIGNA 2019-Sonderschau zum Anfassen. Experten erklären vor Ort die unterschiedlichen Qualitäten des Holzbrennstoffs. “Durch die Einteilung in Klassen lassen sich die Preise verschiedener Holzenergiesortimente besser vergleichen. Das erleichtert Anlagenbetreibern die Ausschreibung von Hackschnitzeln”, erklärt Bentele. Ein Besuch des DEPI-Standes mit der Sonderschau lohnt sich: Sie können sich auf einem aus Pelletssäcken gebauten Sofa vom Messegeschehen erholen – und mit einem Gewinn nachhause gehen, wenn Sie das Gewicht des Pelletsmöbels richtig schätzen.

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Ökofen meldet Rekordumsatz

8. Mai 2019 - 9:00

Ökofen Europazentrale Niederkappel Über sein erfolgreichstes Jahr in der Firmengeschichte kann sich der Pelletskesselhersteller Ökofen freuen. 2018 hat er seinen Umsatz auf die Rekordhöhe von 58 Millionen Euro gesteigert.

Ökofen steigert Umsatz um 25 Prozent

Das Unternehmen aus Niederkappel in Oberösterreich verkauft seine Pelletsheizungen hauptsächlich iim Ausland. Rund 95 Prozent des Umsatzes stammen aus dem Exportgeschäft. In mittlerweile 25 Länder, darunter Australien, Chile, und Südafrika, liefert Ökofen. Insgesamt hat die Firma im Vorjahr weltweit 7.500 Heizsysteme abgesetzt. Auch die deutsche Tochtergesellschaft mit Sitz im bayerisch-schwäbischen Mickhausen hat zum erfolgreichen Gesamtergebnis beigetragen. “Der Großteil des Wachstums ist auf die kontinuierliche Vermarktung der innovativen Pellet-Brennwerttechnik zurückzuführen”, schreibt die Firma in einer Presseinformation. In Deutschland sei sie in diesem Marktsegment führend.

Ökofen baut Unternehmenszentrale aus

Aufgrund der stark steigenden Nachfrage und den positiven Prognosen kündigte das Unternehmen an, noch in diesem Jahr seine Produktion in der Firmenzentrale auszubauen. Die bestehende Produktionshalle werde um eine Fläche von 6.500 Quadratmetern erweitert und damit nahezu verdoppelt. Ökofen wurde vor 30 Jahren von Herbert Ortner gegründet. Heute leitet er mit seinem Sohn Stefan die Geschäfte. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt mehr als 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bis heute hat es weltweit über 75.000 Anlagen installiert und Vertriebstöchter in 17 Länder gegründet.

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Future Metrics veröffentlicht Marktreport für Nordamerika

7. Mai 2019 - 9:00

Future Metrics Marktreport Eine Marktreport zur Pelletsproduktion in Nordamerika hat die Marktforschungsfirma Future Metrics herausgegeben. Fazit: 2018 war für die nordamerikanischen Hersteller ein besseres Jahr – vor allem im Export. 

Future Metrics: Pelletsproduktion in Nordamerika wächst

Rekordhöhen haben laut Future Metrics die Exporte der Pelletsproduzenten in den USA und in Kanada im vergangenen Jahr erreicht. Als Grund gibt das Marktforschungsunternehmen in seinem aktuellen, alle Vierteljahre erscheinenden Marktreport das anhaltende Nachfragewachstum in Asien und einen stark verbesserten Markt in Europa an. “Auf nationaler Ebene erholte sich die Produktion in der Region Nordost und Nordzentral von nur 790.000 Tonnen im Jahr 2017 auf eine Millionen Tonnen”, heißt es in der Zusammenfassung der Studie. Im Westen ging die Produktion demnach zwar leicht zurück – von 404.000 auf 395.000 Tonnen. Die weit produktionsstärkere Region Süd, zu der sowohl Inlands- als auch Exportproduzenten gehören, produzierte dagegen 17 Prozent mehr. 6,8 Millionen Tonnen statt 5,8 Millionen Tonnen wie im Jahr 2017.

Nordamerika: Export wichtiger als Inlandsmarkt

Als extrem angespannt beschreibt Future Metrics den globalen Pelletsmarkt im Jahr 2018. Die industrielle Nachfrage habe die Produktionskapazitäten erstmals seit Jahren übertroffen. So hätten die sechs größten Importländer – Großbritannien, Dänemark, Südkorea, Italien, Belgien und die Niederlande – ihr Handelsvolumen gesteigert – alle außer Belgien um 15 Prozent oder mehr. “Die Marktverknappung spiegelte sich im Spotmarktpreis wider, der 2018 Rekordhöhen erreichte”, schreiben die Marktforscher in ihrem Report. Weniger herausragend habe sich der nordamerikanische Inlandsmarkt entwickelt. Dennoch habe er sich gegenüber den schwierigen Vorjahren verbessert. So hätten die Pelletslieferanten ihre hohen Lagerbestände abbauen können, die sich über die vergangenen schwachen Heizperioden aufgebaut hätten. Laut Future Metrics befinden sich die Lagerbestände im Norden auf dem niedrigsten Stand, seit die US-amerikanische Energieinformationsbehörde EIA im Jahr 2015 begonnen hat, entsprechende Daten zu sammeln.

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BAFA-Zahlen im April 2019

6. Mai 2019 - 13:51

BAFA-Zahlen im April 2019 Die BAFA-Zahlen im April 2019: Die Gesamtzahl der Förderanträge für eine Ökoheizung sank mit 6.135 gegenüber März um zehn Prozent.

BAFA-Zahlen im April 2019 im Detail

Im April 2019 gingen 2.126 Anträge auf Förderung einer Biomasseheizung im Marktanreizprogramm beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ein. Das sind rund zehn Prozent weniger als im Vormonat. Für die Förderung einer Solarthermieanlage hat das BAFA 1.668 Anträge erhalten. Im März waren es mit 1.668 fast genauso viele. Außerdem hat es 2.344 Anträge für einen Zuschuss zur Installation einer Wärmepumpe bekommen. 15 Prozent weniger als im Monat zuvor.

Aus MAP-Statistik lässt sich nicht auf Marktentwicklung schließen

Da ein MAP-Förderantrag seit 2018 vor der Auftragsvergabe gestellt werden muss und nicht wie davor nach der Inbetriebnahme, lassen sich die Zahlen der monatlichen BAFA-Statistik aus den verschiedenen Jahren nicht vergleichen. Darauf weist der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) hin. So haben die veröffentlichten Zahlen von Januar und September 2018 neben den Vorab-Anträgen nach dem neuen Online-Verfahren auch Anträge für im Jahr 2017 installierte Anlagen enthalten, für die bis September 2018 eine Übergangsfrist gegolten hat. Somit haben sich zum Teil doppelt so hohe Antragszahlen wie nach dem alten Verfahren ergeben. Auch ein Vergleich zwischen den einzelnen Monaten in den Jahren 2017 und 2019 ist durch die Verfahrensumstellung schwierig geworden. Vor zwei Jahren wurden die Anträge bis zu neun Monate nach Inbetriebnahme gestellt, in diesem Jahr müssen sie vor Auftragsvergabe eingereicht werden. Wann die Anlage eingebaut wird, ist zu dem Zeitpunkt unbekannt.

Bund hat Förderung bereits 2016 verbessert

Vor zwei Jahren hat der Bund die Förderzuschüsse im Marktanreizprogramm erhöht. So steigerte sich die Basisförderung von 36 auf 80 Euro pro Kilowatt Kesselleistung und die Mindestförderung um 600 Euro. Neu eingeführt hatte der Bund einen Zuschuss für Einzelmaßnahmen, mit denen sich die Heizung optimieren lässt. Dazu zählen unter anderem Brennstofflager, eine Schornsteinerneuerung oder der Einbau eines Pufferspeichers bei Kaminöfen mit Wassertasche. Im vergangenen Jahr hat der Bund außerdem die Förderung über einen Zusatzbonus des Anreizprogramms Energieeffizienz (APEE) um weitere 20 Prozent erhöht. Weitere 600 Euro können sich Antragsberechtigte für die energetische Optimierung der gesamten Heizungsanlage im Haus sichern.

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DGS veranstaltet Forum auf der Intersolar Europe

3. Mai 2019 - 10:07

DGS Forum bei der Intersolar Europe 2019 Die Solarisierung unserer Gesellschaft ist ein wesentlicher Baustein einer klimafreundlichen Zukunft. Auf ihrem Forum informiert die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) über die aktuellen Entwicklungen und Rahmenbedingungen.

DGS informiert über Solarenergie für zuhause und Mobilität

Beim Forum der DGS beleuchten die Vorträge unterschiedlichste Themen: Neben der Energieversorgung werden auch Aspekte der Gebäudevernetzung, der nachhaltigen Mobilität und der Weiterbildung angesprochen. Das DGS-Forum findet am 17. Mai 2019 von 14.30 bis 16 Uhr in der Münchner Messehalle B3, Stand B3.570 statt. In Deutschland müssen demnächst die ersten Photovoltaik-Anlagenbetreiber beginnen, von staatlichen Einspeisetarifen auf Eigenverbrauch und Direktvermarktung umzustellen. Es wird erläutert, wie die Systeme auch nach dem Auslaufen der Einspeisevergütung wirtschaftlich weiterbetrieben werden können. Ein weiterer Vortrag stellt Hybridkollektoren zur Strom- und Wärmegewinnung vor und bietet eine Einführung in die PVT-Technologie. Um neue Wege bei der Niedertemperatur-Solarthermie wird es in einer weiteren Präsentation gehen.

The smarter E Europe thematisiert Sektorenkopplung

Das Forum findet im Rahmen von The smarter E Europe statt. Erneuerbare Energien, Speicher, Energiemanagement, Digitalisierung und saubere Mobilität – The smarter E Europe adressiert die wichtigen Themen der Branche. Sie bringt internationale Akteure zusammen, öffnet Märkte, fördert Wissensaustausch und bietet eine globale Bühne für Innovationen. Als die Innovationsplattform für die neue Energiewelt ist sie innerhalb nur eines Jahres auf zehn Messehallen angewachsen. Sie öffnet ihre Pforten vom 15. bis 17. Mai in München und bietet mit nur einem Ticket den Zugang zu den vier dazugehörigen Messen Intersolar Europe, ees Europe, Power2Drive Europe und EM-Power. Mit ihrem Rahmenprogramm bietet sie die Möglichkeit, Fachwissen zu vertiefen. So findet an allen drei Messetagen das The smarter E Forum statt, bei dem die Referenten verschiedene Aspekte des Wandels unserer Energiewelt sowie die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen beleuchten. Den Abschluss der Vortragsreihen bildet das DGS-Forum.

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Windhager stattet Purowin mit neuer automatischer Austragung aus

30. April 2019 - 9:00

Purowin-Hackgutkessel Windhager bietet eine automatische Austragung für seinen Hackgutvergaser Purowin an. Sie fördert die Verbrennungsrückstände in eine 240 Liter fassende Aschetonne.

Purowin-Ascheaustragung arbeitet synchron zur Ascheschnecke des Kessels

Windhager bietet den Purowin in vier zusätzlichen Leistungsgrößen von 72 bis 103 Kilowatt an. Um den Komfort für die Betreiberinnen und Betreiber zu erhöhen, liefert das Unternehmen ab sofort auch eine automatische Austragung der Asche in eine 240-Liter-Tonne. “Daraus resultieren lange Betreuungsintervalle bis zu einem Jahr”, schreibt die Firma in einer Presseinformation. Je nach Platzangebot lässt sich die Aschetonne links oder rechts sowie vor oder hinter dem Heizkessel aufstellen. Von der Übergabebox am Kessel verläuft eine biegsame und individuell kürzbare Schnecke in einem Rohrbogen zum Aschebehälter. Sie fördert die Verbrennungsrückstände automatisch und synchron zur Ascheschnecke des Kessels aus der Übergabebox in die Tonne. Abhängig von Brennstoff und Kesselleistung muss der Behälter laut Windhager nur rund einmal jährlich entleert werden. Dazu reicht es, die zwei seitlichen Verschlüsse zu öffnen, die Abdeckplatte zu entfernen und den Deckel der Tonne zu schließen. Dank der Rollen kann die Aschetonne bequem transportiert werden.

Hackgutvergaser verbrennt Holz sauber

Die Aschetonne ist für sämtliche Purowin-Modelle erhältlich. Auf Wunsch lässt sie das Austragesystem bei bestehenden Anlagen nachrüsten. Die Kessel lassen sich zu Kaskaden mit bis zu vier Geräten verbinden. Auf diese Weise können sie einen höheren oder schwankenden Leistungsbedarf abdecken. Damit bietet Windhager eine wirtschaftliche und funktionssichere Biomasse-Heizlösung für größere landwirtschaftliche Betriebe, die Hotellerie, Gewerbeobjekte und den Kommunalbau. Dank der patentierten Vergasertechnik lassen sich die Staubemissionen der Anlagen kaum messen. Eine weitere Besonderheit ist das patentierte Entaschungssystem. Es ist unempfindlich gegenüber Fremdkörpern und bietet den Vorteil, dass der Heizbetrieb beim Entaschungsvorgang nicht unterbrochen und die Leistung nicht reduziert werden muss.

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Erdüberlastungstag: Ab 3. Mai lebt Deutschland auf Ökopump

29. April 2019 - 9:00

Erdüberlastungstag Ab 3. Mai leben die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands ökologisch gesehen auf Kredit: Der deutsche Erdüberlastungstag markiert den Zeitpunkt im Jahr, an dem weltweit das jährliche Budget an nachhaltig nutzbaren Ressourcen und ökologisch verkraftbaren Emissionen aufgebraucht wäre, wenn die gesamte Weltbevölkerung auf so großem Fuß wie die Menschen in Deutschland leben würde.

Erdüberlastungstag: Deutschland verbraucht zu viel Ressourcen

Jährlich errechnet das Global Footprint Network den Erdüberlastungstag. Deutschland liegt mit seinem Pro-Kopf-Verbrauch und seinen Emissionen im obersten Viertel aller Länder und trägt damit wesentlich zur weltweiten Übernutzung bei. “Würden alle Menschen so leben wie in Deutschland, dann bräuchten wir drei Erden”, erklärt Jan Göldner aus dem Bundesvorstand der Naturschutzjugend. Zum Vergleich: Die gesamte Weltbevölkerung braucht zirka 1,7 Erden, um den durchschnittlichen globalen Bedarf an natürlichen Rohstoffen wie Ackerland und Wäldern zu decken. “Wir sind Teil eines gefährlichen Schneeballsystems: Wir nehmen Ressourcen der Zukunft, um die heutige Wirtschaft zu füttern. Wie bei einem finanziellen Schneeballsystem bauen wir uns damit die eigene Falle”, sagt Mathis Wackernagel, Gründer des Global Footprint Networks.

Erdüberlastungstag dokumentiert nicht nachhaltige Lebensweise

Um den Erdüberlastungstag zu berechnen, werden zwei Größen gegenübergestellt. Zum einen die biologische Kapazität der Erde, Ressourcen aufzubauen und Abfälle sowie Emissionen aufzunehmen, zum anderen der gesamte Bedarf an nutzbaren natürlichen Ressourcen und Flächen wie Wälder und Ackerland, den die Menschen für ihre derzeitige Lebens- und Wirtschaftsweise benötigen. In Deutschland sind vor allem die Energieversorgung und der Verkehr durch ihre hohen Kohlendioxidemissionen für die Überlastung verantwortlich. Auch die industrielle Landwirtschaft trägt mit ihrem enormen Flächenbedarf für die Fleischproduktion und hohen Treibhausgasemissionen zu Deutschlands zu großem ökologischen Fußabdruck bei. “Unter unserer Wirtschaftsweise leiden vor allem Menschen in ärmeren Ländern. Bauern und Bäuerinnen dort sind besonders stark von Extremwetterereignissen in Folge des Klimawandels betroffen”, sagt Lena Michelsen von der Entwicklungsorganisation INKOTA.

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DraftBox verbessert Verbrennung von Einzelfeuerstätten

26. April 2019 - 17:16

DraftBox Mit der DraftBox präsentiert Kutzner + Weber eine neue Art der Nebenlufteinrichtung für Einzelfeuerstätten. Sie wirkt sich positiv auf den Kaminzug und die Verbrennung aus. Im Ergebnis bedeutet das deutlich weniger Emissionen, einen besseren Wirkungsgrad sowie geringere Kosten.

DraftBox passt Schornsteinzug an

Bei Einzelfeuerstätten verschlechtert ein zu hoher Schornsteinzug die Qualität der Verbrennung. Durch einen angepassten Zug optimiert die DraftBox die Verbrennung am Stutzen des Kaminofens, sodass konstante Bedingungen gegeben sind. Die Effizienz des Geräts hat Kutzner + Weber mit einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik ( Fraunhofer IBP) nachweisen lassen. Das Ergebnis: Mit der DraftBox erzielt eine Einzelfeuerstätte eine um fast 40 Prozent längere Brenndauer bei gleicher Brennstoffmenge. Sie reduziert den Schornsteinzug um fast 75 Prozent und erhöht die Verbrennungseffizienz um fast 20 Prozent. “Die Minderung der gas- und staubförmigen Emissionen ist aufgrund der verbesserten Prozessverbindungen gegeben. Vorausgesetzt, dass die Feuerstätte die normativen und technischen Bedingungen erfüllt”, erklärt Mohammadshayesh Aleysa, Leiter des Prüflabors Feuerstätten und Abgasanlagen am Fraunhofer IBP.

Einbau rentiert sich durch Brennstoffeinsparung

Die Nebenlufteinrichtung wird direkt hinter der Feuerstätte eingebaut. Durch ihre geringen Abmessungen eignet sie sich auch für eine Nachrüstung. Wird sie raumluftunabhängig betrieben, ist laut Kutzner + Weber keine Mindestraumgröße erforderlich. Bei raumluftunabhängigem Einsatz wird ein flexibel zu nutzender Anschluss ergänzt. Selbst wenn kein hinterer Abgasstutzen vorhanden ist, lässt sich die DraftBox einsetzen. Sie wird dann mit einem T-Stück in das Rohr über der Feuerstätte montiert. Ihre positive Wirkung können die Nutzerinnen und Nutzer an der sauberen Scheibe der Einzelfeuerstätte erkennen, denn durch das Gerät reißt die Scheibenspülung nicht mehr ab. Durch die Einsparung bei den Brennstoffkosten amortisiert sich das Gerät je nach Nutzung laut Firmenabgabe in kurzer Zeit. Kutzner + Weber bestätigt, dass die DraftBox normkonform nach DIN 4795 ist.

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Schmid Speichersystem nutzt Kaminwärme länger

24. April 2019 - 9:00

Schmid Speichersystem Die Wärme des Kaminfeuers bestmöglich ausnutzen – das funktioniert mit dem Schmid Speichersystem. Es lässt sich an jedes Kamin- oder Ofenmodell anpassen.

Schmid Speichersystem hält Wärme bis zu 16 Stunden lang

Vor dem Kamin sitzen und mit dem Flammenspiel die angenehme Wärme genießen – so nutzen die meisten ihre Feuerstätte. Doch ist das Feuer erloschen, gibt ein Kamin bald keine Wärme mehr ab. Wer die Wärme seines Holzfeuers länger ausnutzen will, der kann das neue Schmid Speichersystem einbauen. Es kann laut Aussage der Firma Schmid Feuerungstechnik die Holzwärme bis zu 16 Stunden lang speichern. Bei dem Produkt handelt sich um ein modular aufgebautes Zugsystem, das einfach zu planen sowie leicht und schnell zu montieren ist. Das Schmid Speichersystem besteht aus 13 jeweils mit Nut und Feder ausgestatteten Steinelementen. Sie lassen sich einfach versetzen und mit einem Systemmörtel verbinden.

Schmid bietet drei Wärmespeicher-Sets an

Das Schmid Speichersystem besteht aus einem speziellen Material, das auch bei den Profi-Grundöfen des Unternehmens zum Einsatz kommt. Sein Merkmal: Es besitzt mit 2.750 Kilogramm pro Kubikmeter eine höhere Dichte und mit 2,62 Watt pro Meter und Kelvin einen höheren Wärmeleitkoeffizienten als Schamotte, kann also mehr Wärme aufnehmen, die es langsamer verliert. Darüber hinaus ermöglicht die hohe Dichte des Materials eine kompakte Bauweise, sodass es weniger Platz im Aufstellraum benötigt. Schmid bietet sein Speichersystem in drei vorkonfektionierten Varianten an, die sich für die gängigen Kamin- und Heizeinsätze des Herstellers eignen. Um sich den Aufbau individuell zusammenstellen zu können, gibt es die Elemente außerdem einzeln zu kaufen. So lässt sich jede Kamin- oder Grundofenanlage mit der passenden Wärmespeichertechnik ausstatten.

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Österreich: Pelletspreis im April 2019 fällt drastisch

22. April 2019 - 9:00

Pelletspreis im April 2019 Der österreichische Pelletspreis im April 2019 ist gegenüber dem Vormonat  um 7,3 Prozent gesunken. Das teilt der Branchenverband Pro Pellets Austria (PPA) mit.

Mit 232 Euro pro Tonne liegt der durchschnittliche Pelletspreis im April 2019 laut PPA um zwei Prozent unter dem im Februar vor einem Jahr. Der Kostenvorteil gegenüber Heizöl extraleicht beträgt 70,3 Prozent. Gas ist 69,4 Prozent teurer als der Holzbrennstoff.

Österreicher Pelletspreis im April 2019 bei Abnahme von sechs Tonnen
  • West ((Tirol und Vorarlberg): 248,20 Euro pro Tonne
  • Nord (Nieder- und Oberösterreich, Salzburg, Wien): 232,10 Euro pro Tonne
  • Süd (Burgenland, Kärnten, Steiermark): 232,70 Euro pro Tonne
Österreicher Pelletspreis im April 2019 bei Abnahme von 17 Tonnen
  • 201,36 Euro pro Tonne

Der Gewerbepreis ist gegenüber März 2019 um 5,8 Prozent und gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,2 Prozent gesunken.

Österreicher Pelletspreis im April 2019 für einen 15-Kilogramm-Sack
  • 4,06 Euro

Der Preis für einen Pelletssack bei Bestellung einer Palette ist gegenüber März 2019 um 3,1 Prozent gesunken und gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,2 Prozent gestiegen.

Aktueller Vergleich der Energieträger

Zurzeit kann laut PPA kein anderer Heizbrennstoff preislich mit Pellets mithalten. Der Heizkostenvergleich bezieht sich auf den Heizwert des Brennstoffs. Er berücksichtigt keine Wirkungsgrade von Heizsystemen.

  1. Pellets:                      4,74 Eurocent pro Kilowattstunde
  2. Erdgas:                     8,02 Eurocent pro Kilowattstunde
  3. Heizöl:                       8,07 Eurocent pro Kilowattstunde
  4. Strom:                     20,20 Eurocent pro Kilowattstunde
So ermittelt PPA die Preise

PPA ermittelt seit 2006 monatlich die Pelletspreise in Österreich. Dazu erfragt der Branchenverband die Angaben von mehr als 50 Brennstoffhändlern. Er erfasst auf diese Weise nach eigenen Angaben mehr als 70 Prozent der gehandelten Brennstoffmenge. Seine Erhebung stellt damit einen zuverlässigen Indikator für die Entwicklung der Marktpreise da. Den Durchschnittspreis ermittelt PPA, indem er die zwei niedrigsten und die zwei höchsten Händlerangaben streicht. Die Erhebung beim Handel findet grundsätzlich in der ersten Woche des Monats statt. Etwa drei Wochen später veröffentlicht PPA seine Resultate.

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Schweiz: Pelletspreis im April 2019 fällt

19. April 2019 - 9:00

Pelletspreis im April 2019 Der Schweizer Pelletspreis im April 2019 ist mit durchschnittlich 364,50 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 2,3 Prozent gesunken. Das meldet das Internetprotal Pelletpreis.ch.

Der Pelletspreis im April 2019 liegt laut Pelletpreis.ch unter dem Niveau vor einem Jahr, als er 372,30 Franken betragen hat. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 27 Lieferanten. Beim Brennstoffkostenvergleich schneiden Holzpellets am günstigsten ab. Sie liegen mit 7,61 Rappen pro Kilowattstunde vor Heizöl (9,34) und Erdgas (10,34). Diese Zahlen beziehen sich auf März 2019.

  • Schweizer Pelletspreis im April 2019 bei Abnahme von drei Tonnen: 377,32 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im April 2019 bei Abnahme von fünf Tonnen: 363,28 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im April 2019 bei Abnahme von acht Tonnen: 352,83 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im April 2019 bei Abnahme von 17 Tonnen: 338,43 Franken
Wie sich der Preis in der Schweiz entwickelt hat

In der Schweiz waren Pellets von Januar 2010 bis November 2014 durchgehend günstiger zu haben als Heizöl. Als die Heizölpreise im Sommer 2008 auf über 13 Rappen pro Kilowattstunde stiegen, betrug der Preisvorteil der Holzpresslinge mit etwa sieben Rappen rund 90 Prozent. Seitdem kostet Heizöl bis auf einige Ausnahmen weniger. Im Juni 2016 waren die beiden Brennstoffe gleich teuer.

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Bundeswettbewerb zeichnet Bioenergie-Kommunen aus

19. April 2019 - 9:00

Bundeswettbewerb Bioenergie-Kommunen Bundeswettbewerb Bioenergie-Kommunen 2019 sucht vorbildliche Bioenergiedörfer und -städte. Prämiert werden Kommunen, die sich vorbildlich für Energiewende und Klimaschutz engagieren.

Bundeswettbewerb Bioenergie-Kommunen vergibt drei Preise

Der Bundeswettbewerb Bioenergie-Kommunen richtet sich an Gemeinden in Deutschland, die einen Großteil ihres Strom- und Wärmebedarfs aus regional erzeugter Biomasse decken. Prämiert werden sollen drei Kommunen, die vorbildlich Bioenergie für eine erneuerbare Energieversorgung einsetzen. Die Preise sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert. Die Preisgelder sollen für die Weiterentwicklung der Bioenergie-Kommunen verwendet werden. Gesucht sind insbesondere Bioenergiedörfer und -städte, die Wärme, Strom und gegebenenfalls auch Kraftstoffe aus Biomasse erzeugen und nutzen. Außerdem sollten sie mit Akzeptanz und Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ihre Energieversorgung auf Bioenergie sowie andere erneuerbare Energien umgestellt haben beziehungsweise auf dem Weg dazu weit fortgeschritten sein.

Bis Mitte August bewerben

Nachhaltige und regionale Rohstoffbereitstellung, Innovation und intelligente Kombination von Bioenergie mit anderen erneuerbaren Energien sowie bürgerliches Engagement zeichnen vorbildliche Bioenergie-Kommunen aus. Die damit verbundene positive Entwicklung und Wertschöpfung in ländlichen Regionen, die vorteilhaften Stadt-Land-Partnerschaften und Kommunen als attraktive Lebens- und Arbeitsorte möchte das Bundeslandwirtschaftsministerium mit dem Wettbewerb herausstellen. Gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Verband kommunaler Unternehmen richtet es ihn auch aus. Die Organisation hat die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe FNR übernommen. Bewerbungsunterlagen stehen auf der Internetseite unter www.bioenergie-kommunen.de zur Verfügung. Bewerbungen sind online, ergänzende Unterlagen schriftlich über die Bürgermeisterin oder den Bürgermeister einzureichen. Bewerbungsschluss ist der 15. August 2019.

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