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Aktualisiert: vor 1 Stunde 4 Minuten

Dagmar Fritz-Kramer: „Wir wollen Wohn-Traditionen mit Heimat 4.0 neu interpretieren“

22. Mai 2018 - 8:35

Dagmar Fritz-Kramer Mit dem Musterhaus Heimat 4.0 hat der Erkheimer Ökohaus-Pionier Baufritz ein Konzept vorgestellt, das frühere Wohntraditionen mit den Ansprüchen eines zukunftsorientierten Bio-Familienhauses vereinbaren soll. Mit Energie versorgt wird es von einer Pellets-Stirlinganlage. Geschäftsführerin Dagmar Fritz-Kramer erläutert, welcher Anspruch hinter dem Vorhaben steht.

Frau Fritz-Kramer, was unterscheidet das Musterhaus Heimat 4.0  es von herkömmlichen Wohngebäuden?
Es geht darum, scheinbar vergessene Wohn-Traditionen neu zu interpretieren und damit in das 21. Jahrhundert zu übersetzen. Ein Trend neben dem generationsübergreifenden Familienleben ist die regionale Verwurzelung als Teil der persönlichen Geschichte und Identität. Dank der klaren und modernen Designsprache wirkt Heimat 4.0 trotzdem weltoffen und passt in jede Region und in jedes Landschaftsbild.

Auf welche Tradition baulicher Art beziehen Sie sich?
Die Architektur spiegelt die Wohntraditionen von alten Bauernhöfen wieder, zum Beispiel durch Alkoven, Backhaus, Kachelofen, Nebenküche und Tierstall.

Was sind die modernen Elemente des Gebäudes?
Die modernen Elemente sind von außen die neue Holzverschalung und die Auflockerung durch Details aus biologischem Mineralputz und anthrazitfarbenen Akzenten. Im Innenbereich zählen zu den modernen Elemente die hochwertigen Einbaumöbel, die wabenförmige Fliesen im Erd- und Dachgeschoss sowie das Energie- und Heizkonzept.

Bei Energiekonzept haben Sie sich für eine Pelletsheizung mit Stirlingmotor entschieden. Warum?
Bei der Anlage handelt es sich um eine moderne Interpretation des Heizens im alten Bauernhof: um das Heizen mit regionalem Holz. Modernes Heizen mit Holz braucht sich auch in Sachen Bedienkomfort nicht mehr verstecken. Mit den kompakten Anlagen der Firma Ökofen gibt es nun auch Pelletsanlagen, die erstaunlich wenig Platz im Haus benötigen. Außerdem ermöglichen sie erstmalig eine funktionierende Stromerzeugung im Einfamilienhaus auf Basis eines nachwachsenden Rohstoffs. Mit ihnen lässt sich eine möglichst hohe regenerative Strom-Eigenversorgung mit einer zusätzlichen Blackout-Absicherung erreichen, die eine Basis-Stromversorgung bei Ausfall des Stromnetzes sicherstellt. Zudem wollten wir wieder einmal aufzeigen, dass es Alternativen zu Wärmepumpen gibt und auch bei nachwachenden, regionalen Rohstoffen neue und interessante Entwicklungen und Produkte zu finden sind.

Baufritz Musterhaus Heimat 4.0 Weshalb ist Ihnen die Selbstversorgung eines Hauses so wichtig?
Zum einen ergab sich das Thema aus der Neuinterpretation des Themas Bauernhof, der sich in der Vergangenheit ja auch weitgehend selbst versorgt hat. Zum anderen kommt auch aus dem Kundenkreis immer wieder die Frage nach Eigenversorgung, Absicherung bei Stromausfall beziehungsweise Unabhängigkeit vom Stromversorger.

Was wollen Sie mit dem Namen Heimat 4.0 ausdrücken?
Bei der Zahlenkombination 4.0 denkt jeder natürlich sofort an Digitalisierung. Auf den Hausbau übersetzt bedeutet das Smart Home. Doch mit Heimat 4.0 gehen wir bewusst einen Schritt zurück. Back to the roots quasi. Moderne Technik ja, aber ohne die Bewohner gesundheitlich zu belasten. Heimat 4.0 ist keine Wohnmaschine. Der Mensch soll in den Mittelpunkt gestellt werden.

Welche Kundengruppe wollen Sie mit dem Musterhaus ansprechen?
Ein bisschen so wie früher geht es heute wieder in Sachen Familienplanung zu. Immer häufiger entscheiden sich Familien bewusst für mehrere Kinder. Das spiegelt sich in der Raumaufteilung im Obergeschoss wieder. Es gibt es drei Kinderzimmer. Zwei davon mit platzsparenden  Schlafgalerien. Im dritten gibt es eine kuschelige Bettnische samt aufregender Spiellandschaft zum Toben.

Mit welcher Firmenphilosophie bauen Sie generell Häuser?
Gut für Mensch und Natur! Dafür leben wir, dafür stehen wir. Einen Trend verfolgen ist das eine. Doch aus der eigenen Geschichte ein Leitbild für ein ganzes Unternehmen zu generieren etwas ganz anderes. Unsere Philosophie bestimmt unser Handeln, unser Leben und unser Produkt. Häuser, die uns Menschen spürbar gut tun. Dabei geht es uns auch um die Verantwortung für Ressourcenschonung und wirklich nachhaltigen Klimaschutz. Ohne Wenn und Aber.

Was kostet ein Musterhaus Heimat 4.0?
Bezugsfertig erhält man das Musterhaus ab 642.100 Euro ab Oberkante Keller. Es gibt eine Basis-Variante mit einem bezugsfertigen Preis ab 457.600 Euro ab Oberkante Keller.

Die Fragen wurden per E-Mail gestellt.

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Österreich: Pelletspreis im Mai 2018 fällt

22. Mai 2018 - 7:42

Pelletspreis im Mai 2018 Der österreichische Pelletspreis im April 2018 ist gegenüber dem Vormonat um zwei Prozent gesunken. Das teilt der Branchenverband Pro Pellets Austria (PPA) mit.

Mit 230,00 Euro pro Tonne liegt der durchschnittliche Pelletspreis im Mai 2018 2018 laut PPA um 3,1 Prozent über dem im Mai vor einem Jahr. Der Kostenvorteil gegenüber Heizöl extraleicht beträgt 70,6 Prozent. Gas ist 69,5 Prozent teurer als der Holzbrennstoff.

Österreicher Pelletspreis im Mai 2018 bei Abnahme von sechs Tonnen
  • West ((Tirol und Vorarlberg): 241,20 Euro pro Tonne
  • Nord (Nieder- und Oberösterreich, Salzburg, Wien): 229,40 Euro pro Tonne
  • Süd (Burgenland, Kärnten, Steiermark): 233,20 Euro pro Tonne
Österreicher Pelletspreis im Mai 2018 bei Abnahme von 17 Tonnen
  • 200,06 Euro pro Tonne

Der Gewerbepreis ist gegenüber April 2018 um 1,9 Prozent gesunken und gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,1 Prozent gestiegen.

Österreicher Pelletspreis im Mai 2018 für einen 15-Kilogramm-Sack
  • 3,92 Euro

Der Preis für einen Pelletssack bei Bestellung einer Palette ist gegenüber April 2018 um 3,3 Prozent gesunken und gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,4 Prozent gestiegen.

Aktueller Vergleich der Energieträger

Zurzeit kann laut PPA kein anderer Heizbrennstoff preislich mit Pellets mithalten. Der Heizkostenvergleich bezieht sich auf den Heizwert des Brennstoffs. Er berücksichtigt keine Wirkungsgrade von Heizsystemen.

  1. Pellets:                      4,73 Eurocent pro Kilowattstunde
  2. Erdgas:                     8,02 Eurocent pro Kilowattstunde
  3. Heizöl:                       8,08 Eurocent pro Kilowattstunde
  4. Strom:                     20,03 Eurocent pro Kilowattstunde
So ermittelt PPA die Preise

PPA ermittelt seit 2006 monatlich die Pelletspreise in Österreich. Dazu erfragt der Branchenverband die Angaben von mehr als 50 Brennstoffhändlern. Er erfasst auf diese Weise nach eigenen Angaben mehr als 70 Prozent der gehandelten Brennstoffmenge. Seine Erhebung stellt damit einen zuverlässigen Indikator für die Entwicklung der Marktpreise da. Den Durchschnittspreis ermittelt PPA, indem er die zwei niedrigsten und die zwei höchsten Händlerangaben streicht. Die Erhebung beim Handel findet grundsätzlich in der ersten Woche des Monats statt. Etwa drei Wochen später veröffentlicht PPA seine Resultate.

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Schweiz: Pelletspreis im Mai 2018 sinkt stark

18. Mai 2018 - 9:00

Pelletspreis im Mai 2018 Der Pelletspreis im Mai 2018 ist in der Schweiz mit durchschnittlich 356,80 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 4,2 Prozent gesunken. Das meldet das Internetprotal Pelletpreis.ch.

Der Pelletspreis im Mai 2018 liegt laut Pelletpreis.ch unter dem Niveau vor einem Jahr, als er 359,10 Franken betragen hat. Ein Blick weiter zurück zeigt die Preisstabilität des Brennstoffs: Im Juni 2008 kostete eine Tonne durchschnittlich 351,10 Franken. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 27 Lieferanten. Beim Brennstoffkostenvergleich liegen Pellets mit 7,60 Rappen pro Kilowattstunde vor Heizöl (9,21) und Erdgas (9,66). Die Zahlen beziehen sich auf April 2018.

  • Schweizer Pelletspreis im Mai 2018 bei Abnahme von drei Tonnen: 368,53 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Mai 2018 bei Abnahme von fünf Tonnen: 355,97 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Mai 2018 bei Abnahme von acht Tonnen: 345,89 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Mai 2018 bei Abnahme von 17 Tonnen: 334,24 Franken
Wie sich der Preis in der Schweiz entwickelt hat

In der Schweiz waren Pellets von Januar 2010 bis November 2014 durchgehend günstiger zu haben als Heizöl. Als die Heizölpreise im Sommer 2008 auf über 13 Rappen pro Kilowattstunde stiegen, betrug der Preisvorteil der Holzpresslinge mit etwa sieben Rappen rund 90 Prozent. Seitdem kostet Heizöl bis auf einige Ausnahmen weniger. Im Juni 2016 waren die beiden Brennstoffe gleich teuer.

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Deutschland: Pelletspreis im Mai 2018 lässt deutlich nach

17. Mai 2018 - 9:00

Pelletspreis im Mai 2018 In Deutschland ist der Pelletspreis im Mai 2018 deutlich gesunken. Nach Angaben des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes (DEPV) beträgt der Durchschnittspreis 239,05 Euro pro Tonne. Das sind 5,2 Prozent weniger als im Vormonat.

“Angesichts der aktuellen weltpolitischen Unsicherheiten wird wieder einmal deutlich, wie sehr die Preise für fossile Energieträger geopolitischen und spekulativen Einflüssen ausgesetzt sind”, erklärt DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Der Preis für Holzpellets dagegen werd alleine von der Verfügbarkeit des heimischen Holzangebots bestimmt. Daher sei der umweltfreundliche Brennstoff zur jetzigen Jahreszeit sehr günstig. Viele Händler bieten im Frühsommer mit Einlagerungsaktionen attraktive Preise. Eine Kilowattstunde Wärme aus Holzpellets kostet 4,78 Eurocents. Der Preisvorteil zu Heizöl beträgt 30 Prozent, der zu Erdgas 15 Prozent.

Deutscher Pelletspreis im Mai 2018 bei Abnahme von 3 Tonnen
  • in Süddeutschland: 245,95 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 251,67 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 255,50 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im Mai 2018 bei Abnahme von 6 Tonnen
  • in Süddeutschland: 238,44 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 238,67 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 241,88 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im Mai 2018 bei Abnahme von 26 Tonnen
  • in Süddeutschland: 223,60 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 220,50 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 221,11 Euro pro Tonne
Der DEPV-Index kurz erklärt

Der DEPV veröffentlicht seinen monatlichen Preisindex seit 2011. Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut den Pelletspreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Neben dem Preis sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Pelletskauf laut DEPV vor allem auf die Qualität der Pellets achten, um einen störungsfreien Betrieb ihrer Heizanlage sichern zu können. Das ENplus-Siegel garantiert höchste Produktqualität und Transparenz durch Rückverfolgbarkeit. Zertifizierte Händler finden Sie auf den ENplus-Seiten.

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Deutsche Umwelthilfe fordert steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung

16. Mai 2018 - 9:00

DUH-Geschäftsführer Sascha Müller-Kraenner In dem von Bundesfinanzminister Olaf Scholz vorgelegten Haushaltsentwurf taucht die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung entgegen der Vereinbarungen im Koalitionsvertrag nicht auf. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) spricht deshalb von einem besorgniserregenden Offenbarungseid.

Steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung hilft Klimaschutz

Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation fordert die Bundesregierung auf, umgehend ein Programm für die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung auf den Weg zu bringen und die Sanierungsrate im Bestand von derzeit 0,8 Prozent auf mindestens zwei Prozent jährlich zu erhöhen. “Wenn der Bundesfinanzminister diese im Koalitionsvertrag vereinbarte und für den Klimaschutz zentrale Maßnahme nicht in seinem Haushaltsentwurf verankert, dann zeigt er, dass er die klimapolitischen Versprechen der neuen Regierung schon nach wenigen Wochen im Amt entweder vergessen oder schon aufgegeben hat”, sagt DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner. Die energetische Gebäudesanierung sei ein zentrales Element für die Energiewende und den Klimaschutz.

Bund muss handeln, weil Länder bremsen

Bereits die beiden Vorgängerregierungen sind daran gescheitert, rechtzeitig die Weichen für die steuerliche Förderung zu stellen und damit einen entscheidenden Beitrag zum Erreichen des Klimaschutzziels 2020 zu stellen. “Die Vorbehalte der Länder, die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierungwürde bei ihnen ein Haushaltsloch entstehen lassen, sind lange bekannt. Es ist an der Zeit, akzeptable Lösungen zur Gegenfinanzierung auf den Tisch zu bringen”, fordert deshalb Müller-Kraenner. Die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung sei nicht nur für große Wohnungsbaugesellschaften, sondern auch für private Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer ein wichtiger Anreiz, um eigene Investitionsmittel in die Hand zu nehmen.

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Österreichische Pelletsbranche blickt auf erfolgreiches 2017 zurück

16. Mai 2018 - 9:00

Österreichische Pelletsbranche 2017 Als ein erfolgreiches Jahr für die österreichische Pelletsbranche bezeichnet der Branchenverband Pro Pellets Austria 2017. Alle Eckdaten der Pelletswirtschaft hätten sich hervorragend entwickelt.

Österreichische Pelletsbranche steigert Brennstoffproduktion
– im In- und Ausland

Derzeit produziert die österreichische Pelletsbranche an 43 Standorten im Land Holzpellets. Im vergangenen Jahr ist die Produktion um 14 Prozent auf 1,225 Millionen Tonnen gestiegen. Das ist zum großen Teil dem inländischen Verbrauch gedankt. Er hat um sieben Prozent auf 960.000 Tonnen zugenommen. Den Zuwachs führt Pro Pellets Austria zum einen Teil auf den leicht gestiegenen Bestand an Pelletkesseln zurück, zum anderen Teil auf die kalte Witterung im Winter 2017. Auch der Export hat zugelegt – um 18 Prozent auf über 675.000 Tonnen. Allein 593.000 Tonnen gingen nach Italien. “Der kontinuierlich steigende Verbrauch in Italien schafft für heimische Pelletproduzenten und -händler einen wichtigen Exportmarkt”, schreibt der Verband in einer Presseinformation. Zudem stellten österreichische Sägewerke und Pelletierer an 13 Standorten in Deutschland, Rumänien, Russland und Tschechien weitere 910.000 Tonnen Pellets in ENplus-A1-Qualität her.

Österreichische Pelletsbranche 2017 Pelletheizungen werden wieder vermehrt installiert

“Der Einbruch bei der Neuinstallation von Pelletskesseln scheint überwunden”, beschreibt Pro Pellets Austria die Situation für die österreichische Pelletsbranche auf dem Heizungsmarkt. Die Absatzkrise 2016 infolge des niedrigen Heizölpreises habe sich deutlich gedreht. Wenn auch das Wachstum bei Neuinstallationen von 18 Prozent erst bescheidene 5.118 neue Pelletskessel ausmache, so scheine die Stabilisierung der Nachfrage bei den Kesselproduzenten nachhaltig und zufriedenstellend zu sein. Als auffallend bezeichnet der Branchenverband die unterschiedlichen Entwicklungen in den einzelnen Bundesländern aufgrund der länderspezifischen Wohnbauförderung. Zwar hätte die österreichische Pelletsbranche in allen Bundesländer zugelegt, in Tirol und Oberösterreich jedoch nur um fünf beziehungsweise sechs Prozent, während der Anstieg in Niederösterreich mit 26 Prozent, im Burgenland mit 63 Prozent und in Vorarlberg um 72 Prozent weit höher ausfiel.

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Digitalisierung steigert Energieverbrauch

14. Mai 2018 - 9:00

Digitalisierung von Haushaltsgeräten Die Digitalisierung dient vor allem als Motor für weiteres Wirtschaftswachstum. Ihre Folgen für die Umwelt und zukünftige Generationen werden kaum berücksichtigt. Zu diesem Schluss kommt eine Kurzstudie des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit.

BUND: “Politik verschläft Chancen der Digitalisierung im Heizungskeller”

“Die Bundesregierung muss die ökologischen Risiken der Digitalisierung wirksam minimieren”, fordert Irmela Colaço, Energieexpertin beim BUND, der die Kurzstudie in Auftrag geben hat. Ein erster Schritt müsse sein, den ökologischen Fußabdruck von vernetzten Geräten im gesamten Lebenszyklus zu senken. Dazu seien strenge europäische Ökodesign-Vorgaben und mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher notwendig. Gleichzeitig müssten die sich bietenden Potenziale der Digitalisierung für den Klima- und Umweltschutz gezielter genutzt werden. So könnten beispielsweise Fehler im Betrieb von Heizungsanlagen durch ein digitales Monitoring besser erkannt und behoben werden. Dadurch seien enorme Energieeinsparungen möglich. Doch die Chancen der Digitalisierung im Heizungskeller habe die Politik bisher verschlafen.

Vernetzte Haushaltsgeräte erhöhen Stromrechnung

Immer mehr Geräte im Haushalt sind vernetzt. Bis 2025 ist laut BUND europaweit mit 1,7 Milliarden vernetzten Haushaltsgeräten zu rechnen, zusätzlich zu den klassischen Produkten der Informations- und Kommunikationstechnik wie Computern und Unterhaltungselektronik. “Sind Haushaltsgeräte rund um die Uhr empfangsbereit, um auf Sprachbefehle oder Signale anderer Geräte zu reagieren, kann das Umwelt und Verbraucher teuer zu stehen kommen. Die Stromrechnung eines Haushalts kann um bis zu 100 Euro pro Jahr steigen”, erklärt Ralph Hintemann, einer der Studienautoren. Europaweit könne sich dieser Mehrverbrauch langfristig auf 70 Terawattstunden pro Jahr summieren. Das entspreche dem jährlichen Stromverbrauch aller privaten Haushalte Italiens.

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Berechnungstool hilft bei Heizkostenabrechnung

11. Mai 2018 - 9:00

Mit dem Excel-basierten Berechnungstool des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) können Gebäudeeigentümer die Heizkostenabrechnung für Pelletsfeuerungen ganz einfach selbst durchführen.

DEPI informiert über Heizkostenabrechnung

Das Berechnungstool eignet sich für Besitzerinnen und Besitzer kleiner Gebäude mit wenigen Wohnungen, die ihre Abrechnung nicht von Abrechnungsdienstleistern erstellen lassen. Es berücksichtigt die einzelnen Brennstofflieferungen im Abrechnungsjahr und den Anfangs- und Endbestand des Lagers. In einem Infoblatt erklärt das DEPI, wie sich das Excelprogramm nutzen lässt und worauf bei einer Heizkostenabrechnung zu achten ist. Das kostenlose Berechnungstool sowie das Infoblatt finden Sie auf der DEPV-Internetseite. Dort bekommen Sie außerdem erläutert, wie Betreiberinnen und Betreiber einer Pelletsheizung den Brennstoffverbrauch beziehungsweise die Brennstoffmenge im Lager ermitteln können.

Worauf es bei einer Heizkostenabrechnung ankommt

Gemäß der Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten, kurz: HeizkostenV, müssen Wohungsnutzer jährlich eine Heizkostenabrechnung bekommen. Das gilt auch für Wohnungen, die mit Holzpellets beheizt werden. Der Abrechnung bei Miet- und Eigentumswohnungen muss der tatsächliche Brennstoffverbrauch und die dafür aufgewendeten Kosten im Abrechnungszeitraum zugrunde liegen. Zu Beginn und zum Ende des Abrechnungszeitraums muss deshalb die tatsächliche Brennstoffmenge im Lager in Tonnen und ihr Wert so genau wie möglich ermittelt werden. Die Angabe der gesamten Liefermenge im Berechnungszeitraum reicht nicht aus.

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Wärmepumpen führen im Neubau

9. Mai 2018 - 9:00

Wärmepumpen im Neubau Bei den 2017 genehmigten Wohngebäuden sind Wärmepumpen mit einem Anteil von 43 Prozent erstmals das beliebteste Heizungssystem. Sie lassen damit Gas als Energieträger hinter sich, wie Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen.

Wärmepumpen erobern Platz eins

Erdwärme macht demnach bei den genehmigten Wohngebäuden acht Prozent aus, rund 35 Prozent werden mit Umweltwärme aus Luft oder Grundwasser geheizt. Wärmepumpen liegen damit erstmals knapp vor Gasheizungen, die 42 Prozent der Baufamilien in ihrem neuen Wohngebäude einsetzen. “Der positive Effekt der neuen Energieeinsparverordnung trägt sicher zu dieser Entwicklung bei, auch die Förderung von KfW und BAFA hilft natürlich”, erläutert Martin Sabel, Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe. Im Jahr 2015, dem letzten Jahr, in dem alle Gebäude noch nach Energieeinsparverordnung EnEV 2014 genehmigt wurden, lag der Wärmepumpen-Anteil bei 31 Prozent und damit deutlich hinter Gas mit 53 Prozent. 2016 hingegen wurden sowohl Gebäude nach alter als auch nach neuer EnEV genehmigt. Um den Effekt der EnEV 2016 zu bewerten, sei der Vergleich der Zahlen aus 2017 mit dem Vorjahr daher ungeeignet.

Wärmepumpen führen im Neubau Werden Nichtwohngebäude berücktsichtigt, führt Erdgas

Bei der Gesamtbetrachtung des Neubaumarktes für 2017 haben Wärmepumpen den ersten Platz hingegen knapp verpasst und liegen mit einem Anteil von 41 Prozent hinter Gas mit 42 Prozent. “Dass die Wärmepumpe bei der Betrachtung aller Baugenehmigungen nicht führt, liegt an den Nichtwohngebäuden. Hier haben Wärmepumpen einen relativ schwachen Anteil”, erklärt Sabel. Allerdings sei der Anteil der Wärmepumpen bei Nichtwohngebäuden besonders stark gewachsen: im Vergleich zu 2015 um sechs Prozentpunkte auf 20 Prozent. Wie umweltfreundlich Wärmepumpen arbeiten, hängt davon ab, woher ihr Betriebsstrom stammt.

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Ökofen bekommt 25 neue Elektroautos

8. Mai 2018 - 14:46

Seinen Fuhrpark mit Elektroautos hat Ökofen erweitert. So wie Mitarbeiterin Sigrid Eberth (im Foto) konnten sich 24 weitere Beschäftigte über ihren neuen BMW i3 freuen. Der österreichische Pelletskesselhersteller hat 25 neue Fahrzeuge zu den vier bereits vorhandenen hinzugekauft.

Strom aus Pellets liefert Treibstoff für Elektroautos

“In den letzten Jahren hat sich Ökofen zu einem Anbieter für ganzheitliche Energielösungen entwickelt. Dabei spielt der Umstieg auf Elektromobilität eine immer wichtigere Rolle”, begründet Geschäftsführer Stefan Ortner (im Foto) den Kauf der Elektroautos. Das Besondere am Projekt: An den Firmenstandorten in Niederkappel und Lembach sind mehrere Pellets-Stirlinganlagen in Betrieb, die Strom für die Emobile erzeugen. Zudem will das Unternehmen in den nächsten Wochen ebenfalls installierte Photovoltaikanlagen erweitern und Batteriespeicher installieren. “Mit unseren Strom erzeugenden Pelletskesseln können wir einen Teil der benötigten Energie für die Elektromobilität, auch wenn die Sonne nicht scheint, selbst bereitstellen”, erklärt Ortner. Die Fahrzeuge würden während der Arbeit hauptsächlich mit Sonnenstrom aus der Photovoltaikanlage geladen.

Ökofen: 25 neue Elektroautos Firmenflotte fährt zu 85 Prozent elektrisch

Ökofen hat bereits vor acht Jahren sein erstes Elektroauto in die Firmenflotte aufgenommen. “Nachdem sich die Technik in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt und verbessert hat, setzt Ökofen ab sofort im großen Stil auf Elektromobilität”, sagt Ortner. Inzwischen seien 85 Prozent der Firmenfahrzeuge elektrisch unterwegs. Mit dem aktuellen Projekt erhielt ein Viertel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Mühlviertel ein Elektroauto als Dienstwagen. Die Möglichkeit hat Ökofen allen Beschäftigten angeboten, die länger als drei Jahre im Unternehmen arbeiten. Um ihnen den Umstieg zu erleichtern, hat es seine Ladeinfrastruktur von acht auf 26 Stromtankstellen an den Standorten Niederkappel und Lembach erweitert.” Das Programm wird neben der Einsparung von 23.000 Litern Treibstoff auch zur Mitarbeiterbindung einen wertvollen Beitrag leisten”, erklärt Ortner.

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Christoph Pfemeter: „Die Welser Erklärung informiert über die Relevanz der Holzenergie“

8. Mai 2018 - 9:00

Christoph Pfemeter Der Österreichische Biomasseverband (ÖBV) hat zusammen mit zwölf anderen Organisationen eine Erklärung zur Holzenergie veröffentlicht. In der Welser Erklärung stellen sie ihre Vorteile vor. ÖBV-Geschäftsführer Christoph Pfemeter erläutert im Interview, wie es zur gemeinsamen Erklärung kam und was die Organisationen mit ihr bezwecken.

Herr Pfemeter, was war der Anlass für die Welser Erklärung?
Wir haben seit heuer eine neue Regierung, die eine Klima- und Energiestrategie ausarbeitet. Dies ist ein guter Anlass, um auf die Bedeutung der Bioenergie hinzuweisen.

Welches Ziel verfolgen Sie mit ihr?
Die Welser Erklärung gibt einen einfachen Überblick mittels kurzen Texten und übersichtlichen Grafiken über die Relevanz der Bioenergienutzung in Österreich. Neben der Politik soll damit auch die breite Bevölkerung informiert werden. Aber auch viele in der Biomassebranche sind oftmals nicht über die Tragweite ihrer Arbeit informiert.

In der Erklärung nennen Sie die sechs wichtigsten Argumente für die energetische Holznutzung. Welche sind das?
Die Holzenergie ist die wichtigste erneuerbare Energiequelle in Österreich, ist gespeicherte Sonnenenergie und schützt das Klima. Ferner ist sie in die nachhaltige Wald- und Holzwirtschaft integriert, stärkt die Wirtschaft und sichert Arbeitsplätze in der Region. Die Holzenergie schafft damit Versorgungssicherheit und ist ein wesentlicher Bestandteil der Bioökonomie.

Holzheizungen stehen wegen der Feinstaubemissionen immer wieder in der Kritik. Was entgegnen Sie?
Ganz genau, es werden Holzheizungen pauschal kritisiert. Was man aber in Frage stellen sollte, sind Altanlagen beziehungsweise die sogenannten Allesbrenner. Neue Biomasseanlagen aus Österreich sind technologisch betrachtet weltweit die besten und weisen dadurch die geringsten Emissionen auf. Auch die Emissionsstatistiken zeigen, dass durch den Ersatz von Altanlagen die Emissionen im vergangenen Jahrzehnt deutlich zurückgegangen sind, obwohl der Anteil von Biomasseheizungen zugenommen hat.

Außer Ihrem Verband haben zum Beispiel auch Forstvereinigungen, das Ökosoziale Forum und die Universität für Bodenkultur unterzeichnet. Wie kam es zu dem Zusammenschluss der unterschiedlichen Einrichtungen?
Alle Organisationen unterstützen die Bioenergienutzung und fordern die Regierung auf, weiter auf diese Technologie zu setzen.

Neben ökologischen Vorteilen führen Sie ökonomische Argumente für die Holzenergie auf. Gelten sie für den Strom- und Wärmemarkt gleichermaßen?
Im Wärmemarkt ist die Bioenergie mit Abstand die wichtigste erneuerbare Energiequelle. Nur die Windkraft produziert mehr Ökostrom als die Bioenergie. Der Vorteil ist aber, dass wir rund um die Uhr Strom herstellen – bei gleichzeitiger Wärmeproduktion.

Wie zufrieden sind Sie mit dem Einsatz von erneuerbaren Energien in den österreichischen Heizungskellern?
Der Kesselverkauf zieht wieder langsam an und wird durch die neue Klima- und Energiestrategie, die in einem neuen Energiegesetz münden wird, weiter steigen. Dadurch blicken wir optimistisch in die Zukunft.

Worin sehen Sie die größten Hindernisse für eine Wärmewende?
Das größte Problem ist ein Europa der zwei Geschwindigkeiten. Länder wie Deutschland und Österreich bemühen sich um eine Energiewende. Vor allem osteuropäische Mitgliedsstaaten haben den Trend bei weitem noch nicht erkannt. Im Augenblick wird auf EU-Ebene das sogenannte Winterpaket verhandelt, das die Energiezukunft Europas maßgeblich beeinflussen wird. Es gibt Anzeichen, dass die Fossil-Wirtschaft eine weitere Verlängerung ihrer oftmals versteckten Subventionen erhalten wird.

Sie fordern seit einiger Zeit ein Verbot von Ölheizungen. Wie realistisch ist die Forderung?
Sehr realistisch: Laut vorgelegtem Entwurf der Klima- und Energiestrategie dürfen nach 2020 in neuen Gebäuden keine fossilen Brennstoffe für Raumwärme, Warmwasser und Kühlung verwendet werden. Beim Ersatz bestehender Ölkessel müssen erneuerbare Energieträger zum Einsatz kommen. Ein sozial verträglicher Ausstieg aus dem Ölheizungsbestand soll spätestens 2025 beginnen und zwar mit Kesseln, die älter als 25 Jahre sind.

Wie bewerten Sie die derzeitige Klimaschutzpolitik in Österreich?
Obwohl Papier bekanntlich geduldig ist, muss doch eines festgehalten werden: Die österreichische Bundesregierung bekennt sich in der Klima- und Energiestrategie nicht nur mehr zur Energiewende, sondern setzt Zeichen und Deadlines für ihre Umsetzung. Anders formuliert: Es wird nicht darüber diskutiert, ob wir eine Energiewende brauchen, sondern vordergründig darüber, bis wann und wie wir es umsetzen müssen/sollen/wollen.

Die Fragen wurden per E-Mail gestellt.

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Mall statt Brennstoffspeicher mit Pellet-Maulwurf E3 aus

7. Mai 2018 - 9:00

Pellet-Maulwurf E3 Seinen Brennstoffspeicher Thermopel bietet Mall ab sofort mit dem Pellet-Maulwurf E3 an. Das Entnahmesystem verfügt über eine elektrische Hochziehvorrichtung.

Pellet-Maulwurf E3 entnimmt Brennstoff von oben

Der Pelletsspeicher Thermopel von Mall bietet ein Nutzvolumen von 12,5 bis 22 Kubikmeter und kann 14 Tonnen Holzpellets aufnehmen. Aus dem Stahlbetonspeicher kommen sie mit dem Pellet-Maulwurf E3 zum Heizungskessel. “Nachdem sich der Pellet-Maulwurf E3 in den Großbehältern mit 45 bis 60 Kubikmeter Nutzvolumen bereits bewährt hat, werden nun auch die mittelgroßen Pelletsspeicher von Mall standardmäßig mit dem Entnahmesystem ausgerüstet”, erklärt Pressesprecher Markus Böll. Der Pellet-Maulwurf E3 arbeitet mit Hilfe einer sensorbasierten Steuerung, sodass er jedes Brennstofflager unabhängig von dessen Geometrie zuverlässig von oben entleeren kann. Der in monolithischer Rundbauweise gefertigte Erdspeicher und die Entnahmeeinheit bilden eine Einheit. Sie sind auf das Behältervolumen abgestimmt.

Bemessungsprogramm für Pelletsspeicher Bemessungsprogramm hilft bei Auslegung von Pelletsspeichern

Mit einem neuen Bemessungsprogramm bietet Mall zudem ein neues Online-Tool zur individuellen Auslegung von Lagerkapazitäten für Pelletsheizungen an. Schon heute liefert das Unternehmen Planern und ausschreibenden Stellen umfangreiche Unterstützung in Form von Ausschreibungstexten, Zulassungen, technischen Daten und einem individuellen CAD-Zeichenservice. Das neue Bemessungsprogramm ergänzt diese Planungstools und richtet sich sowohl an Haustechnikplaner, die große Heizungsanlagen in Wohnungsbau, Industrie und Kommunen projektieren, als auch an Besitzer von Einfamilienhäusern, die ihre Heizung auf erneuerbare Energien umstellen wollen. Mit Informationen zum geplanten Heizkesseltyp und Angaben zum Jahres-Endenergie-Verbrauch lässt sich sofort eine passende Speichergröße berechnen. Wird das Programm mit detaillierteren Angaben gefüttert, kann die Berechnung weiter verfeinert werden und zur Angebotserstellung verwendet werden.

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Sanierungsgalerie präsentiert gelungene Beispiele für energetische Modernisierungen

4. Mai 2018 - 13:21

Sanierungsgalerie Gute Beispiele sind die besten Argumente für eine energetische Modernisierung – weshalb sie Zukunft Altbau in einer Sanierungsgalerie vorstellt. Die Internetseite des baden-württembergischen Informationsprogramms ist seit April 2018 mit 25 sanierten Gebäuden online.

Sanierungsgalerie zeigt Beispiele, die sich sehen lassen können

Die in der Sanierungsgalerie aufgeführten Projekte sollen zum Nachahmen anregen. So zeigt sie unter anderem, wie aus alten Bauten moderne Häuser werden, die Energie und Kosten sparen. Fotos vor, während und nach der Sanierung veranschaulichen Schritt für Schritt die Fortschritte und Ergebnisse des Sanierungsprozesses. Mit einem Klick auf die einzelnen Beispiele erhalten die Besucherinnen und Besucher der Internetseite gut aufbereitete Informationen zu den durchgeführten energetischen Modernisierungsmaßnahmen und zu den damit erzielten Energieeinsparungen. “Wir wollen mit den Informationen vor allem Eigentümerinnen und Eigentümer, aber auch Journalisten ansprechen”, erklärt Frank Hettler von Zukunft Altbau.

Neue Beispiele sollen Sanierungsgalerie erweitern

Energetisch erneuerte Wohngebäude entlasten langfristig den Geldbeutel, erhöhen den Wohnkomfort und schonen die Umwelt. Viele Hauseigentümerinnen und -eigentümer fürchten sich laut Hettler jedoch vor dem damit verbundenen Aufwand und zweifeln an den Erfolgsaussichten. Die neue Internetseite mit vielen erfolgreichen Beispielen aus dem Südwesten soll die Bedenken nun zerstreuen und zeigen, wie zufrieden viele mit ihrer Sanierung sind. Die Sanierungsgalerie soll ständig mit neuen Beispielen und um Nichtwohngebäude erweitert werden. Mit der Suchfunktion lässt sich gezielt nach sanierten Immobilien suchen. Mit der Standortsuche lassen sich zudem sanierte Gebäude in der Nähe finden. Die Detailsuche erlaubt die Sortierung nach Bau- und Sanierungsjahr, Objekttyp sowie Besonderheiten.

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Erdüberlastungstag: Konsumgesellschaften leben nicht nachhaltig

3. Mai 2018 - 17:02

Erdüberlastungstag Der 2. Mai war der Erdüberlastungstag. Wäre der Ressourcenverbrauch der Weltbevölkerung so groß wie in Deutschland, dann hätte sie schon bis zu diesem Zeitpunkt die regenerierbaren Vorräte verbraucht, die ihr für das gesamte Jahr zur Verfügung stehen. Darauf weisen Umweltorgansationen hin.

Globaler Erdüberlastungstag wird im August erreicht

Die Menschen hierzulande leben ab dem 2. Mai daher auf Kosten kommender Generationen und der Menschen im globalen Süden, die deutlich weniger verbrauchen, aber stärker von den ökologischen Folgen betroffen sind. “Um einen solchen Verbrauch nachhaltig zu decken, bräuchten wir drei Erden”, schreiben Germanwatch, INKOTA und das Global Footprínt Network in einer gemeinsamen Presseerklärung. Zum Vergleich: Bei einem weltweiten Ressourcenverbrauch wie heute in den USA bräuchte es fünf Erden, bei einem wie in China 2,2 und wie in Frankreich 2,8. Die gesamte Weltbevölkerung bräuchte 1,7 Erden, um den globalen Bedarf an natürlichen Rohstoffen wie Ackerland und Wäldern nachhaltig zu decken. Der globale Erdüberlastungstag wird im August erwartet.

UN-Daten dienen als Berechnungsgrundlage

“Der Erdüberlastungstag zeigt, dass wir schnell unseren Kohlendioxidausstoß verringern müssen, der in Deutschland seit 2009 nicht mehr gesunken ist”, sagt Julia Otten von Germanwatch. Vor allem bei den Emissionen aus der Energieversorgung und dem Verkehr bestehe dringender Handlungsbedarf. Darüber hinaus seien der enorme Flächenbedarf für die Fleischproduktion sowie die Überlastung der Böden durch den Düngemitteleinsatz in der industriellen Landwirtschaft zentrale Faktoren, die laut Germanwatch unseren Planeten überfordern. Der Erdüberlastungstag wird vom Global Footprint Network mit UN-Daten errechnet. Bei der Berechnung werden zwei Größen gegenübergestellt: zum einen die biologische Kapazität der Erde, Ressourcen aufzubauen und Abfälle wie Kohlendioxidemissionen aufzunehmen (Biokapazität), zum anderen der gesamte Bedarf an nutzbaren natürlichen Ressourcen wie Wäldern, Ackerland und Flächen, den die Menschen für ihre derzeitige Lebens- und Wirtschaftsweise brauchen (ökologischer Fußabdruck).

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Offener Brief: HDG Bavaria fordert Maßnahmen für Wärmewende

30. April 2018 - 17:49

HDG-Firmenführung fordert Wärmewende Den Förderstopp von fossilen Heizungen und mehr Anreize für die Wärmewende – das unter anderem fordern HDG Bavaria-Gesellschafterin Eva Ackermann und Geschäftsführer Martin Ecker in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Umweltministerin Svenja Schulze. Pelletshome.com dokumentiert das Schreiben.

Es gibt keine Alternative zu einem “Klimaschutz ohne Abstriche”

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schulze,

im Moment werden die bisherigen Klimaschutzziele in Deutschland wieder in Frage gestellt. Dabei wäre es gerade jetzt wichtig, klare Zeichen für einen “Klimaschutz ohne Abstriche” zu setzen. Leider wird häufig nur die regenerative Stromerzeugung als Mittel zum Zweck gesehen – sowohl in der Politik als auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Die CO2-neutrale Wärmeerzeugung mit Holz spielt  keine Rolle. Mehr noch: Gerade in den öffentlich-rechtlichen Medien werden Holzfeuerungen regelmäßig und sachlich schlicht falsch zum Sündenbock erklärt. Ein enormer Imageschaden für die ganze Branche ist die Folge. Dabei sind moderne Holzzentralheizungen ein entscheidender Baustein für eine erfolgreiche, CO2-neutrale Wärmewende. Mit den richtigen Maßnahmen könnte hier noch viel mehr erreicht werden:

  • Weitere Anreize zur Nutzung Erneuerbarer Energien bei Heizungsinstallation und -austausch. Nicht nur für den Anwender, sondern auch für das Fachhandwerk.
  • Umfangreiche Informationskampagnen zu den Fördermöglichkeiten seitens der Politik.
  • Prüfung einer anteiligen Nutzungspflicht Erneuerbarer Energien bei einer Gebäudesanierung.
  • Vor allem: keine weitere Förderung für Heiztechniken auf Basis fossiler Energieträger!

Viele Unternehmen im deutschen Mittelstand haben den Klimaschutz bereits als Chance erkannt. Auch wir, die HDG Bavaria GmbH, die sich als Familienunternehmen seit 40 Jahren der CO2-neutralen Wärmeerzeugung aus Holz verschrieben hat. Doch nur mit konsequentem politischem Willen und Ihrer Unterstützung kann es gelingen, mit Fehlinformationen und Mythen rund um das Heizen mit Holz aufzuräumen und Überzeugungsarbeit für diese klimafreundliche Art der Wärmeerzeugung zu leisten.

Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen aus Massing

Eva Ackermann
Martin Ecker

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DEPI gibt Pelletmagazin heraus

25. April 2018 - 19:00

Pelletmagazin Ausgabe 1/2018 Ab sofort gibt das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) zweimal jährlich das neue Pelletmagazin heraus. Es erscheint als Beilage des Heizungsfachmagazins IKZ-Haustechnik.

Pelletmagazin erscheint zweimal im Jahr

Das Pelletmagazin bietet einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen innerhalb der Branche – vom Markt über Gesetze und Verordnungen, Technik, Praxis, Förderung bis hin zum Brennstoff selbst, thematisiert es alle relevanten Aspekte rund um die kleinen Holzpresslinge. So stehen in der ersten Ausgabe die Themen Brennstoffqualität, Brennwerttechnik, Emissionen aus Holzfeuerungen und die Energieeinsparverordnung im Mittelpunkt. Aktuelle Informationen zum Kesselabsatz und zur Holzpelletsproduktion im vergangenen Jahr, Anlagenbeispiele aus der Praxis sowie zu Förderprogrammen ergänzen die Fachbeiträge.

Online-Version steht im Internet

Das DEPI versteht sein Pelletmagazin als Nachfolger des 2017 eingestellten Fachblatts Pellets – Markt und Trends. Das Branchenmagazin hatte 14 Jahre lang über die Belange der Pelletsindustrie berichtet. Der Verlag hatte den Schritt, keine Ausgaben mehr zu veröffentlichen, mit einem veränderten Leseverhalten, einem Überangebot an Informationen und einem sinkenden Anzeigenaufkommen begründet. Das neue Pelletmagazin soll zweimal im Jahr erscheinen. Die nächste Ausgabe kommt am 5. Oktober 2018. Sie können das Pelletmagazin unter info@depi.de abonnieren. Eine Online-Version können Sie auf den DEPI-Internetseiten ansehen.

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IFH/Intherm 2018: Pelletsbrennwerttechnik im Kommen

24. April 2018 - 16:46

Pelletsbrennwerttechnik von Solarfocus Ökofen bietet die Pelletsbrennwerttechnik schon lange an, Fröling schon eine Weile. Bei der IFH/Intherm präsentierten nun auch Hargassner, KWB, Solarfocus und Windhager ihre Kessel mit Abgaskondensation.

Bund fördert Pelletsbrennwerttechnik

Ein zusätzliche Bonus im Marktanreizprogramm hat die Pelletsbrennwerttechnik in Deutschland attraktiv gemacht und die Nachfrage steigen lassen. An einigen Messeständen in Nürnberg waren zusätzliche Boxen an den Kesseln zu sehen. Bei KWB beispielsweise. Der Easyfire CC4 nutzt die Energie aus der Abgasluft über einen Zusatzwärmetauscher an der Rückseite. Bei Hargassner hängt der Kondensationswärmetauscher an der Seite des Nano-PK Plus. Die Brennwertmodule lassen sich bei den meisten Anbietern nachrüsten, so zum Beispiel beim Pellet Elegance von Solarfocus. Gleiches gilt für den Biowin2 Plus von Windhager. Er unterscheidet sich von anderen Brennwertgeräten durch seine intelligente Spülfunktion. Sie besteht aus zwei voneinander unabhängigen Spülkreisläufen, die laufend überwacht werden und nur dann starten, um die Nachheizflächen zu reinigen, wenn es die Betriebsweise des Kessels erfordert.

Wärme aus dem Abgas

Als alten Hut statt als Newcomer lässt sich die Pelletsbrennwerttechnik bei Ökofen bezeichnen – und als Verkaufsschlager. Im vergangenen Jahr lag ihr Anteil am Gesamtabsatz nach Firmenangabe bei über 50 Prozent. Die Messe in Nürnberg nutzte das Unternehmen, um 15 Jahre Pelletsbrennwerttechnik zu feiern. Dank der neuen Twin-Baureihe kann die Firma nun Brennwertkessel in Kaskadenschaltung mit bis zu 512 Kilowatt Leistung anbieten. Brennwertkessel heizen deshalb effizient, weil sie die im Wasserdampf des Abgases enthaltene Wärme nutzen. Während sie bei Niedertemperaturkessel ungenutzt durch den Schornstein verschwindet, kann sie ein Brennwertgerät für die Heizung gewinnen. Dazu wird das Abgas über einen vom Heizungsrücklauf durchflossenen Wärmetauscher im Kessel geleitet, an dem der Wasserdampf kondensiert und dabei seine Wärme abgibt. Die Anbieter von Pelletsbrennwerttechnik versprechen Wirkungsgrade zwischen 104 und 107 Prozent.

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Österreich: Pelletspreis im April 2018 sinkt

24. April 2018 - 15:12

Pelletspreis im April 2018 Der österreichische Pelletspreis im April 2018 ist gegenüber dem Vormonat um 1,8 Prozent gesunken. Das teilt der Branchenverband Pro Pellets Austria (PPA) mit.

Mit 236,80 Euro pro Tonne liegt der durchschnittliche Pelletspreis im April 2018 laut PPA um 3,2 Prozent über dem im März vor einem Jahr. Der Kostenvorteil gegenüber Heizöl extraleicht beträgt 53,7 Prozent. Gas ist 66 Prozent teurer als der Holzbrennstoff.

Österreicher Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von sechs Tonnen
  • West ((Tirol und Vorarlberg): 252,60 Euro pro Tonne
  • Nord (Nieder- und Oberösterreich, Salzburg, Wien): 234,20 Euro pro Tonne
  • Süd (Burgenland, Kärnten, Steiermark): 235,10 Euro pro Tonne
Österreicher Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von 17 Tonnen
  • 203,87 Euro pro Tonne

Der Gewerbepreis ist gegenüber März 2018 um 1,4 Prozent gesunken und gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,6 Prozent gestiegen.

Österreicher Pelletspreis im April 2018 für einen 15-Kilogramm-Sack
  • 4,05 Euro

Der Preis für einen Pelletssack bei Bestellung einer Palette ist gegenüber März 2018 um 0,6 Prozent gesunken und gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,2 Prozent gestiegen.

Aktueller Vergleich der Energieträger

Zurzeit kann laut PPA kein anderer Heizbrennstoff preislich mit Pellets mithalten. Der Heizkostenvergleich bezieht sich auf den Heizwert des Brennstoffs. Er berücksichtigt keine Wirkungsgrade von Heizsystemen.

  1. Pellets:                      4,83 Eurocent pro Kilowattstunde
  2. Heizöl:                       7,43 Eurocent pro Kilowattstunde
  3. Erdgas:                     8,02 Eurocent pro Kilowattstunde
  4. Strom:                     20,03 Eurocent pro Kilowattstunde
So ermittelt PPA die Preise

PPA ermittelt seit 2006 monatlich die Pelletspreise in Österreich. Dazu erfragt der Branchenverband die Angaben von mehr als 50 Brennstoffhändlern. Er erfasst auf diese Weise nach eigenen Angaben mehr als 70 Prozent der gehandelten Brennstoffmenge. Seine Erhebung stellt damit einen zuverlässigen Indikator für die Entwicklung der Marktpreise da. Den Durchschnittspreis ermittelt PPA, indem er die zwei niedrigsten und die zwei höchsten Händlerangaben streicht. Die Erhebung beim Handel findet grundsätzlich in der ersten Woche des Monats statt. Etwa drei Wochen später veröffentlicht PPA seine Resultate.

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Schweiz: Pelletspreis im April 2018 sinkt

20. April 2018 - 9:00

Pelletspreis im April 2018 Der Pelletspreis im April 2018 ist in der Schweiz mit durchschnittlich 372,30 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 1,1 Prozent gesunken. Das meldet das Internetprotal Pelletpreis.ch.

Der Pelletspreis im April 2018 liegt laut Pelletpreis.ch unter dem Niveau vor einem Jahr, als er 373,10 Franken betragen hat. Ein Blick weiter zurück zeigt die Preisstabilität des Brennstoffs: Im Juni 2008 kostete eine Tonne durchschnittlich 351,10 Franken. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 27 Lieferanten. Beim Brennstoffkostenvergleich liegen Pellets mit 7,68 Rappen pro Kilowattstunde vor Heizöl (8,69) und Erdgas (9,66). Die Zahlen beziehen sich auf März 2018.

  • Schweizer Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von drei Tonnen: 385,60 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von fünf Tonnen: 371,07 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von acht Tonnen: 360,32 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von 17 Tonnen: 344,99 Franken
Wie sich der Preis in der Schweiz entwickelt hat

In der Schweiz waren Pellets von Januar 2010 bis November 2014 durchgehend günstiger zu haben als Heizöl. Als die Heizölpreise im Sommer 2008 auf über 13 Rappen pro Kilowattstunde stiegen, betrug der Preisvorteil der Holzpresslinge mit etwa sieben Rappen rund 90 Prozent. Seitdem kostet Heizöl bis auf einige Ausnahmen weniger. Im Juni 2016 waren die beiden Brennstoffe gleich teuer.

 

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Deutschland: Pelletspreis im April 2018 sinkt

18. April 2018 - 16:49

Pelletspreis im April 2018 In Deutschland ist der Pelletspreis im April 2018 gesunken. Nach Angaben des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes (DEPV) beträgt der Durchschnittspreis 252,25 Euro pro Tonne. Das sind 1,2 Prozent weniger als im Vormonat.

“Aufgrund seiner typisch saisonalen Prägung sinkt der Pelletpreis, wenn die Temperaturen im Frühling steigen”, erklärt DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Kein anderer Energieträger sei so stabil im Preisverlauf wie Holz. Verbraucherinnen und Verbrauchern rät der Verbandschef, nach der Heizperiode den Inhalt ihres Lagers zu überprüfen. Eine Kilowattstunde Wärme aus Holzpellets kostet 5,05 Eurocents. Der Preisvorteil zu Heizöl beträgt 20 Prozent, der zu Erdgas 14 Prozent.

Deutscher Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von 3 Tonnen
  • in Süddeutschland: 263,46 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 262,51 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 268,10 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von 6 Tonnen
  • in Süddeutschland: 253,60 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 249,46 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 253,58 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im April 2018 bei Abnahme von 26 Tonnen
  • in Süddeutschland: 237,61 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 231,08 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 230,14 Euro pro Tonne
Der DEPV-Index kurz erklärt

Der DEPV veröffentlicht seinen monatlichen Preisindex seit 2011. Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut den Pelletspreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Neben dem Preis sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Pelletskauf laut DEPV vor allem auf die Qualität der Pellets achten, um einen störungsfreien Betrieb ihrer Heizanlage sichern zu können. Das ENplus-Siegel garantiert höchste Produktqualität und Transparenz durch Rückverfolgbarkeit. Zertifizierte Händler finden Sie auf den ENplus-Seiten.

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