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Aktualisiert: vor 11 Minuten 31 Sekunden

Sommerliches Blockadewetter## Wie sonnige Tage zu Hitzewellen werden

21. August 2018 - 0:00

Potsdam. - Ob Regen oder Sonnenschein - das Wetter im Sommer in Nordamerika, Europa und Teilen Asiens bleibt länger gleich. Doch wenn sich Wetterlagen für mehrere Tage oder Wochen festsetzen, können diese zu Extremen werden: Hitzewellen, die dann Dürren, Gesundheitsrisiken und Waldbrände zur Folge haben; oder anhaltende Regenfälle, die zu Überschwemmungen führen. Ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat nun den ersten umfassenden Überblick über die Forschung zu sommerlichen Blockade-Wetterlagen und Jetstream präsentiert.

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Indien## Caritas hilft Betroffenen der Flut in Kerala

20. August 2018 - 11:39

Freiburg. - Caritas international unterstützt die Fluthilfe in Indien mit 200.000 Euro. Nach schweren Regenfällen ist vor allem der südindische Bundesstaat Kerala von großflächigen Überschwemmungen betroffen. Hunderte Menschen sind hier nach Behördenangaben bisher ums Leben gekommen, 220.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen und in Notunterkünfte gebracht werden. Es handelt sich nach offizieller Einschätzung um die schwersten Fluten seit hundert Jahren in der Region Kerala.

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Kofi Annan## "Bedeutende Stimme für die Demokratisierung Afrikas"

20. August 2018 - 0:00

Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den verstorbenen früheren UN-Generalsekretär Kofi Annan als "bedeutende Stimme für die Demokratisierung Afrikas" gewürdigt. "Der frühere ghanaische Diplomat hat viel für den Ruf Afrikas auf der Weltbühne getan. Seit Kofi Annans Wirken als UN-Generalsekretär wird Afrika in der Weltpolitik ernster genommen", erklärte GfbV-Direktor Ulrich Delius in Göttingen.

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Nothilfe## Humanitäre Helfer brauchen weltweit unsere Solidarität

18. August 2018 - 0:00

Bonn. - Der Tag der humanitären Hilfe (19. August) ist allen Menschen gewidmet, die weltweit Menschen in Not helfen. Ein Tag, an dem besonders jener gedacht wird, die bei dieser Arbeit ihr Leben ließen. "Im vergangenen Jahr bezahlten 179 humanitäre Helfer ihr Engagement mit dem Leben - 141 Hilfsmitarbeiter wurden gekidnappt", mahnt die UNO-Flüchtlingshilfe. Humanitäre Hilfe sei überall dort nötig, wo Krieg und Gewalt ein Leben nicht mehr möglich machen, Menschen fliehen oder Lebensräume durch Naturkatastrophen zerstört werden und die Menschen plötzlich vor dem Nichts stehen.

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DR Kongo## Ärzte ohne Grenzen eröffnet Ebola-Behandlungszentrum in Nord-Kivu

17. August 2018 - 11:53

Berlin. - Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat ein Ebola-Behandlungszentrum in der Stadt Mangina im Osten der Demokratischen Republik Kongo eröffnet. Mangina ist eine Kleinstadt in der Provinz Nord-Kivu, die als Epizentrum des jüngsten Ebola-Ausbruchs gilt. Derzeit befinden sich 37 Patienten in dem aus zwölf Zelten bestehenden Behandlungszentrum. Bei 31 von ihnen wurde eine Infektion mit dem Ebola-Virus im Labor bestätigt. Laut dem Gesundheitsministerium sind in der gesamten Region bereits 44 Menschen an Ebola gestorben.

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VENRO fordert:## Bundesregierung muss sich für Seenotrettung einsetzen

17. August 2018 - 11:23

Berlin. - Anlässlich des Welttages der humanitären Hilfe (19. August) hat der Verband für Entwicklungspolitik und humanitäre Hilfe (VENRO) auf die "unhaltbare Situation vor den Außengrenzen Europas" hingewiesen. Der Tod von Flüchtlingen werde zur Abschreckung in Kauf genommen, indem die private Seenotrettung massiv behindert wird. Trotz sinkender Flüchtlingszahlen gebe es unverhältnismäßig viele Tote. Darum fordert VENRO, dass Seenotrettungsorganisationen nicht mehr kriminalisiert und festgesetzt werden, sondern sofort ihre Arbeit wieder aufnehmen können.

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Caritas:## "Immer mehr Notleidende für Helfer nicht zu erreichen"

17. August 2018 - 0:00

Freiburg. - Immer mehr Menschen in Not sind für Helfer nicht zu erreichen. Darauf macht Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, anlässlich des Tages der Humanitären Hilfe (19. August) aufmerksam. Weltweit seien derzeit 135 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen. In 44 Ländern werde der Zugang zu diesen Menschen ganz oder teilweise verhindert, so Caritas international.

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Fraunhofer-Studie## Deutschland kann Klimaziel 2020 sicher erreichen

16. August 2018 - 11:39

Berlin. - Deutschland kann sein Klimaziel für das Jahr 2020 erreichen und dabei die Versorgung mit Strom und Wärme sicherstellen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts im Auftrag von Greenpeace, die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Der Studie zufolge müssen dafür die ältesten Braunkohle-Blöcke abgeschaltet, Wind- und Solarkraft wie im Koalitionsvertrag vereinbart ausgebaut und Braunkohlekraftwerke, die älter als 20 Jahre sind, in ihrer Leistung leicht gedrosselt werden. So könnten die deutschen CO2-Emissionen bis 2020 wie von der Bundesregierung wiederholt versprochen um 40 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden.

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Nothilfe## Syrien gefährlichstes Land der Welt für humanitäre Helfer

16. August 2018 - 11:30

Bonn. - Nirgendwo sind im Jahr 2018 so viele humanitäre Helfer ums Leben gekommen wie in Syrien. Das hat die internationale Hilfsorganisation CARE anlässlich des Welttags der humanitären Hilfe (19. August) bekannt gegeben. CARE beruft sich dabei auf aktuelle Zahlen der "Aidworker Security Database", die für Syrien bis zum 9. August bereits 42 tote Helfer aufgelistet hat.

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Freiwilligendienste## AKLHÜ lehnt Einführung eines Pflichtdienstes ab

16. August 2018 - 0:00

Bonn. - In Deutschland wird gegenwärtig über die Notwendigkeit der Einführung eines Pflichtdienstes diskutiert. Der Arbeitskreis "Lernen und Helfen in Übersee" (AKLHÜ) hat die Debatte über den Stellenwert von Diensten für die Gesellschaft begrüßt. Der Dachverband der Entsende-Organisationen für Fachkräfte und Freiwillige spricht sich für einen Rechtsanspruch auf einen geförderten Freiwilligendienstplatz im Inlands- oder Auslandsdienst aus sowie für eine deutliche Aufwertung und den Ausbau von Freiwilligendiensten. Er ist jedoch gegen die Einführung eines Pflichtdienstes.

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Humanitäre Hilfe## Seenothelfer nicht zur Zielscheibe machen

15. August 2018 - 11:09

Berlin. - Das Bündnis Entwicklung Hilft hat an die europäische Staatengemeinschaft appelliert, die Arbeit von Seenotretterinnen und -rettern im Mittelmeer nicht länger zu behindern. "Humanitäre Helferinnen und Helfer leisten in Notsituationen eine unverzichtbare Arbeit", sagte Bündnis-Geschäftsführer Peter Mucke. "Sie dürfen dabei niemals zur Zielscheibe werden."

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Südpazifik## Plastikmüll verschmutzt entlegenste Regionen der Erde

15. August 2018 - 0:00

Kiel. - Die Osterinsel im Südpazifik ist eine der entlegensten Regionen der Erde. Obwohl tausende Kilometer von den Kontinenten entfernt, lassen sich dort, wie im gesamten Südpazifik, die Abfälle der menschlichen Zivilisation in Form von Plastik nachweisen. Ein chilenisch-deutsches Forscherteam zeigt in einer Studie eindrucksvoll den Umfang der Verschmutzung und den Einfluss auf das marine Ökosystem.

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DR Kongo## Difäm hilft nach Ebola-Ausbruch im Ostkongo

14. August 2018 - 11:11

Tübingen. - Im Osten der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus erneut aus. Auch Gesundheitsfachkräfte sind bereits erkrankt. Um die Mitarbeitenden in den kirchlichen Gesundheitseinrichtungen vor dem hochansteckenden Virus zu schützen und eine weitere Verbreitung des Virus insbesondere in Richtung der großen Flüchtlingscamps zu verhindern, hat das Deutsche Institut für Ärztliche Mission (Difäm) 30.000 Euro für Hilfsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Hierfür arbeitet das Difäm eng mit der Diakonie Katastrophenhilfe zusammen.

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Digitalfestival## re:publica feiert Premiere in Ghanas Hauptstadt Accra

14. August 2018 - 0:00

Berlin. - Zum ersten Mal in der über 10-jährigen Geschichte der re:publica findet das Digitalfestival in Kooperation mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) auf afrikanischem Boden statt. Gemeinsames Ziel der re:publica Accra am 14. und 15. Dezember ist es, den Dialog zu Digital-Themen zwischen Deutschland und Afrika zu stärken und die Schnittmengen von Digitalisierung und Entwicklungszusammenarbeit zu nutzen.

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Jahresbericht 2017## World Vision erreicht fast 17 Millionen Menschen in 50 Ländern

13. August 2018 - 11:11

Friedrichsdorf. - World Vision Deutschland e.V. hat im Geschäftsjahr 2017 Einnahmen von 112,8 Millionen Euro erzielt. Das ist die höchste Summe, die der christlichen Kinderhilfsorganisation bisher anvertraut wurde. 16,6 Millionen Menschen in 50 Ländern konnten durch Kinderförderung, Entwicklungs- und Nothilfeprogramme sowie Maßnahmen zur Stärkung der Zivilgesellschaft unterstützt werden.

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Humanitäre Hilfe## Engagement jenseits der Schlagzeilen in Kenia

13. August 2018 - 0:00

Bensheim. - Zwei Jahre lang litt Kenia unter extremer Dürre. Dann regnete es im Frühjahr so heftig, dass ganze Dörfer unter Wasser standen. Eine Viertelmillion Menschen musste ihre Dörfer verlassen, viele von ihnen harren bis heute in Notunterkünften aus. "Menschen mit Behinderungen sind von solchen Naturkatastrophen besonders betroffen", sagt Rainer Brockhaus, Vorstand der Christoffel-Blindenmission (CBM). "Sie werden häufig vergessen und erhalten als letzte Hilfe." Um dies zu verhindern, leistet die CBM auch in Kenia inklusive Nothilfe mit engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort. Zum diesjährigen Welttag der humanitären Hilfe (19. August) erinnert sie an diese Helden in der Not.

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Mali## Gewalt überschattet Präsidentschaftswahl

10. August 2018 - 11:12

Göttingen. - Vor den Stichwahlen bei der Präsidentschaftswahl in Mali hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Schutz und Sicherheit für die Zivilbevölkerung im umkämpften Zentrum des Landes gefordert. "Die Gewalt zwischen den ethnischen Gruppen der Peulhs und Dogon eskaliert immer mehr. Wenn die Regierung das Zentrum des Landes zum rechtsfreien Raum werden lässt, wird auch der Bundeswehreinsatz zur Stabilisierung Nord-Malis immer gefährlicher und fragwürdiger", warnte GfbV-Direktor Ulrich Delius am Freitag in Göttingen.

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Subsahara-Afrika## Landwirtschaft könnte zum Motor der Entwicklung werden

10. August 2018 - 0:00

Berlin. - Afrika südlich der Sahara muss sich entwickeln, um der Falle aus Armut und anhaltendem Bevölkerungswachstum zu entkommen. Die afrikanische Landwirtschaft kann zum Motor für diese Entwicklung werden – auch wenn sie zurzeit die eigene Bevölkerung nicht zu ernähren vermag. Laut einer neuen Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung müssen die Bauern dafür moderne Verfahren einsetzen, um bessere Erträge zu erzielen, und sie dürfen nicht die Fehler wiederholen, die sich bei Intensivierung der Agrarproduktion anderswo eingeschlichen haben. Wenn es dann gelinge, in der Weiterverarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse Jobs auf dem Land zu schaffen und Märkte zu erschließen, sei ein wichtiger Entwicklungsschritt getan.

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Brot für die Welt:## Entwicklungszusammenarbeit nicht instrumentalisieren

9. August 2018 - 11:37

Berlin. - Fast 70 Millionen Menschen waren 2017 weltweit auf der Flucht vor Krieg und Konflikten. Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl um drei Millionen erhöht, hauptsächlich durch die Zuspitzung der Lage im Südsudan, in Syrien und Myanmar. Mit der Zahl der Flüchtlinge stieg auch die Zahl der Hungernden weltweit um 38 Millionen auf nun 815 Millionen Menschen an. Zuvor war die Zahl ein Jahrzehnt rückläufig. "Das muss uns alarmieren, nicht nur weil es Fluchtgründe schafft", sagte Cornelia Füllkrug-Weitzel, die Präsidentin von Brot für die Welt, bei der Präsentation der Jahresbilanz am Donnerstag in Berlin. "Leider geht es in Deutschland derzeit jedoch vor allem darum, wie Entwicklungszusammenarbeit am effektivsten Flüchtlinge aus Europa fernhalten kann. Hier von Fluchtursachenbekämpfung zu reden, ist Augenwischerei."

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Jemen## Hilfswerke fordern Öffnung des Flughafens Sanaa

9. August 2018 - 11:11

Bonn. - Der Flughafen der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ist auf den Tag genau vor zwei Jahren von der saudi-arabisch geführten Koalition geschlossen worden. Seitdem ist kein kommerzieller Luftverkehr mehr möglich und die Versorgungsengpässe werden täglich dramatischer. Deshalb fordern die internationale Hilfsorganisationen CARE und NRC, dass der Flughafen wieder dringend für den kommerziellen Luftverkehr und Krankentransporte geöffnet werden muss.

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