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Aktualisiert: vor 1 Woche 2 Tage

Neue Studie## Bildung entscheidet über die Zukunft Sahel-Afrikas

30. November 2017 - 0:00

Berlin. - Warum wächst die Bevölkerung Afrikas so stark und weshalb machen sich so viele Menschen aus Not auf den gefährlichen Weg nach Europa? Ein Grund dafür ist die unzureichende Entwicklung in vielen Ländern Subsahara-Afrikas, wohinter vor allem erhebliche Defizite im Bildungsbereich stehen. In einigen Ländern der Sahelregion lernen selbst die Nachwuchsjahrgänge nur zur Hälfte lesen, schreiben und rechnen. Wie es um die Bildungssysteme dieser Länder bestellt ist und welcher Handlungsbedarf dort besteht, zeigt eine neue Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung.

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Europäische Union## Mittel für zivile Konfliktbearbeitung nicht für militärische Zwecke verwenden

29. November 2017 - 12:11

Berlin. - Die EU-Kommission möchte den Finanztopf der Union für zivile Konfliktbearbeitung künftig auch für militärische Zwecke nutzen. Aus dem "Instrument für Stabilität und Frieden" (IcSP) sollen Ausrüstung und Ausbildung für Armeen in Drittstaaten etwa in Afrika finanziert werden. Brot für die Welt hat diese Pläne vor der Abstimmung im EU-Parlament am 30. November scharf kritisiert.

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Philippinen## Zunahme der Repression gegen Zivilgesellschaft befürchtet

29. November 2017 - 11:39

Köln. - Das Aktionsbündnis Menschenrechte – Philippinen (AMP) befürchtet, dass nach dem Abbruch der Friedensverhandlungen zwischen der Regierung und der kommunistischen New People’s Army (NPA) auf den Philippinen eine neue Welle der Repression gegen zivilgesellschaftliche Organisationen droht. Präsident Rodrigo Duterte hatte angekündigt, Mitglieder von Gewerkschaften, Menschenrechtsorganisationen und linken Parteilisten verhaften zu lassen, die er beschuldigt, den Aufstand zu unterstützen. 

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Amnesty-Briefmarathon 2017## Start der weltweiten Aktion für Menschenrechtsverteidiger

29. November 2017 - 0:00

Berlin. - Amnesty International hat am Mittwoch den Briefmarathon 2017 gestartet. Mit der Aktion ruft Amnesty International jedes Jahr zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember weltweit dazu auf, sich für Menschen zu engagieren, die Schikanen, Verfolgung und Folter ausgesetzt sind. In mehr als 180 Ländern schreiben Menschen innerhalb weniger Tage Millionen Briefe und E-Mails, um den Betroffenen Mut zu machen und die verantwortlichen Regierungen an ihre menschenrechtlichen Verpflichtungen zu erinnern. 

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"Seid weltbewegend!"## Schulwettbewerb "alle für EINE WELT für alle" geht in neue Runde

29. November 2017 - 0:00

Bonn. - Der Schulwettbewerb "alle für EINE WELT für alle" geht in eine neue Runde. Zum achten Mal rufen der Bundespräsident und der Entwicklungsminister zur kreativen Auseinandersetzung mit entwicklungspolitischen Themen auf. Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und Schulformen. Gesucht sind nachhaltige und verantwortungsvolle Handlungsideen für die Chancen und Herausforderungen in der globalen Welt.

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CITES-Konferenz## Afrikanische Staaten fordern Schließung der Elfenbeinmärkte

28. November 2017 - 13:47

München. - Im Ständigen Ausschuss des Artenschutzübereinkommens CITES in Genf haben Burkina Faso, Kongo, Kenia und Niger im Namen der 29 afrikanischen Staaten der African Elephant Coalition (AEC) sowie Tier- und Artenschutzorganisationen an die Staatengemeinschaft appelliert, ihre Elfenbeinmärkte zu schließen. In Afrika werden jährlich mehr als 20.000 Elefanten wegen ihres Elfenbeins gewildert, so die Artenschutzorganisation Pro Wildlife. 

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EU-Afrika-Gipfel## Müller sieht Marshallplan als Grundlage einer neuen Afrika-Offensive

28. November 2017 - 11:57

Berlin. - "Der EU-Afrika-Gipfel muss neue Schwerpunkte zum Ausbau der Beziehungen zwischen beiden Kontinenten setzen." Das hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) am Dienstag in Berlin erklärt. Das Gipfeltreffen von Europäischer und Afrikanischer Union (AU) findet am 29. und 30. November in Abidjan in der Elfenbeinküste statt. Das zentrale Thema lautet "Investitionen in die Jugend für eine nachhaltige Zukunft". 

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EU-Afrika-Gipfel## Europas Flüchtlingspolitik darf Sklaverei nicht schüren

28. November 2017 - 0:01

Göttingen. - Die Europäische Union (EU) soll auf dem bevorstehenden EU-Afrika-Gipfel am 28. und 29. November konkrete Programme zum Kampf gegen Sklaverei und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Libyen beschließen. Das hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen gefordert. 

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Steueroasen## Oxfam warnt vor politischer Rücksichtnahme im Kampf gegen Steuervermeidung

28. November 2017 - 0:01

Berlin. - Mindestens 35 Länder müssen auf der Steueroasen-Liste stehen, die die Europäische Union kommende Woche auf den Weg bringen will. Politische Rücksichtnahme dürfe es dabei nicht geben. Das fordert die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam. In dem neuen Bericht "Blacklist or Whitewash? What a real EU blacklist of tax havens should look like" zeigt Oxfam unter anderem, dass mit Irland, Luxemburg, Malta und den Niederlanden auch vier EU-Staaten auf der schwarzen Liste stehen müssten, würde die EU ihre eigenen Maßstäbe konsequent anwenden. 

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Chinesische Spielwarenfabriken## Rechte von Beschäftigten werden grob missachtet

27. November 2017 - 14:19

Münster. - Rund 80 Prozent der in Deutschland verkauften Spielwaren kommen aus China. Eine verdeckte Recherche in chinesischen Fabriken zeigt, dass die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter dort grob missachtet werden. Gefährliche Chemikalien, überlange Arbeitszeiten und mangelnde Hygiene bestimmten die Produktion für das Weihnachtsgeschäft, heißt es in dem Bericht mehrerer Arbeitsrechtsorganisationen.

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DR Kongo## World Vision ruft höchste Katastrophenwarnstufe aus

27. November 2017 - 11:49

Friedrichsdorf. - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat in der Demokratischen Republik Kongo die höchste Warnstufe ausgerufen und weitet ihren Nothilfeeinsatz aus. 13.1 Millionen Menschen in dem afrikanischen Land brauchen dringend Hilfe – mehr als die Hälfte von ihnen sind Kinder. Diese Kinder seien aus ihren Heimatdörfern vertrieben worden, litten unter extremer Nahrungsmittelknappheit und müssten um ihr Leben fürchten, so World Vision.

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AU-EU-Gipfel## Hoffnungen auf Neustart für gerechten Handel

27. November 2017 - 11:18

Berlin. - Vor dem am Dienstag beginnenden 5. Gipfel der Afrikanischen Union und der EU hat der Dachverband für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) einen Neustart gefordert. Bundeskanzlerin Angela Merkel müsse ihre Ankündigung, den Handel zwischen Afrika und Europa auf eine gerechte Basis stellen zu wollen, wahr machen, erklärte VENRO.

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CITES-Treffen## Artenschutzkonferenz diskutiert Sanktionen wegen Japans Walfang

27. November 2017 - 0:00

München. - Auf dem Treffen des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) vom 27. November bis 1. Dezember in Genf könnten erstmals Handelssanktionen gegen Japan beschlossen werden. Der Ständige Ausschuss von CITES hat es in der Hand zu entscheiden, wie er auf Japans fortwährende Jagd auf Seiwale im Nordpazifik reagiert. Auf Drängen der Europäischen Union und vor allem Deutschlands steht das Thema am Montag auf der Tagesordnung des CITES-Treffens. Pro Wildlife fordert CITES auf, "endlich Zähne zu zeigen und Japans anhaltende Artenschutzverstöße zu bestrafen".

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Myanmar## Malteser International unterstützt Aufruf des Papstes zur Versöhnung

24. November 2017 - 11:18

Köln. - "Liebe und Frieden" – das ist das Motto der Papstreise nach Myanmar, die am Sonntag beginnt. Als "Diener des Friedens", heißt es aus dem Vatikan, reist Papst Franziskus zunächst nach Myanmar und anschließend in das Nachbarland Bangladesch. Auch Malteser International hofft, dass der Papst mithelfen kann, den Dialog zwischen den Volksgruppen im mehrheitlich buddhistisch geprägten Land wieder in Gang zu bringen. Seit 16 Jahren kümmert sich Malteser International um die Gesundheit kranker und armer Bevölkerungsgruppen in Myanmar.

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Gewalt gegen Frauen## Politik soll sich stärker für Geschlechtergerechtigkeit einsetzen

24. November 2017 - 0:00

Köln. - Die Frauenrechtsorganisation medica mondiale hat Politikerinnen und Politiker weltweit aufgefordert, sich konsequent für Geschlechtergerechtigkeit einzusetzen. Anlass ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, der von den Vereinten Nationen am 25. November begangen wird.

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Bangladesch## MISEREOR stockt Nothilfe für Rohingyas auf

23. November 2017 - 13:29

Aachen. - Mindestens 700.000 Menschen der muslimischen Minderheit der Rohingyas sind seit Ende August vor Gewalt aus ihrem Heimatland Myanmar in das Nachbarland Bangladesch geflohen. Die ständig wachsenden Flüchtlingscamps drohen längerfristig zu einem der größten Slums der Welt zu werden. Hinzu kommt die Sorge, dass der anstehende Winter die Situation der Menschen verschlimmern könnte. MISEREOR stockt die Nothilfe für die Flüchtlinge deshalb um weitere 375.000 Euro auf.

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Konferenz im BMZ## Gewalt gegen Frauen und Mädchen verhindern

23. November 2017 - 11:04

Berlin. - Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist weltweit ein ebenso altes wie erschreckend aktuelles Thema. Daran muss sich etwas ändern – und zwar international und mit ganz konkreten Projekten. Das haben Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU), Schauspielerin und Ärztin Maria Furtwängler, Ordensschwester Lea Ackermann sowie nationale und internationale Expertinnen und Experten am Donnerstag bei der Veranstaltung "Gewalt gegen Frauen und Mädchen erfolgreich verhindern: Prävention im internationalen Kontext" im BMZ in Berlin gefordert.

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59. Spendenaktion## Brot für die Welt mahnt Recht auf Wasser an

23. November 2017 - 0:00

Berlin. - Mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit haben nach Angaben der Vereinten Nationen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt stellt deshalb das Recht auf Wasser ins Zentrum der neuen Spendenaktion. Sie wird unter dem Motto "Wasser für alle" am 1. Advent mit einem zentralen Festgottesdienst in der Ludwigskirche Saarbrücken eröffnet.

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Zentralafrikanische Republik## Ärzte ohne Grenzen verlässt Krankenhaus nach Überfall

22. November 2017 - 13:44

Berlin. - Nach einem bewaffneten Überfall in Bangassou im Südosten der Zentralafrikanischen Republik haben alle Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen die Stadt verlassen. Der Überfall habe sich in der Nacht zu Dienstag ereignet, teilte die Hilfsorganisation am Mittwoch in Berlin mit. Er sei lebensbedrohlich für die 58 Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen gewesen. Etwa eine halbe Million Menschen seien nun fast ohne medizinische Hilfe.

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Auswanderung im 19. Jahrhundert## Klimatische Extreme lösten Migration aus

22. November 2017 - 11:40

Freiburg. - Mehr als fünf Millionen Deutsche emigrierten im 19. Jahrhundert nach Nordamerika, viele aus dem süddeutschen Raum. Sie flohen vor Armut, Krieg und Revolution – und vor starken Klimaschwankungen. Wie eine neue Studie Freiburger Forscher zeigt, waren diese Klimaschwankungen eine der Hauptursachen der Migrationswellen aus der Region des heutigen Landes Baden-Württemberg nach Nordamerika. Mit ihrer Studie wollen die Forschenden zur Diskussion über die Ursachen für Migration beitragen, da Experten auch angesichts der zukünftigen Klimaveränderungen Massenauswanderungen erwarten.

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