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Aktualisiert: vor 17 Minuten 39 Sekunden

H&M-Lieferkette## Clean Clothes Campaign berichtet über Hungerlöhne

25. September 2018 - 12:05

Berlin. - Die Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign) hat dem schwedischen Modekonzern H&M am Dienstag vorgeworfen, dass viele Arbeiterinnen und Arbeiter in Zulieferfabriken unter der Armutsgrenze leben, obwohl der Modekonzern ihnen für 2018 existenzsichernde Löhne versprochen hatte. Die Kampagne hatte für die Untersuchung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von sechs Fabriken in Bulgarien, Kambodscha, Indien und der Türkei befragt.

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"So geht Nachhaltigkeit!"## Bericht dokumentiert vorbildliche Initiativen und Projekte

25. September 2018 - 11:27

Berlin. - Neun Verbände aus den Bereichen Umweltschutz und Entwicklungspolitik haben am Dienstag in Berlin den Bericht "So geht Nachhaltigkeit! Deutschland und die globale Nachhaltigkeits-Agenda 2018" veröffentlicht. Der Bericht dokumentiert 17 Vorzeige-Initiativen und Projekte, wie die Gesellschaft in Deutschland und in der Welt sozial gerechter und ökologisch sauberer gestaltet werden kann. Die Ziele für nachhaltige Entwicklung sollen dadurch greifbar und konkret gemacht werden.

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UNO## Die Vereinten Nationen sollen demokratischer werden

25. September 2018 - 0:00

Berlin. Anlässlich der Generaldebatte der 73. Generalversammlung der Vereinten Nationen am Dienstag in New York hat "Demokratie ohne Grenzen" eine Demokratisierung der Weltorganisation angemahnt. Die in Berlin ansässige Nichtregierungsorganisation fordert die Einrichtung einer parlamentarischen Versammlung bei der UNO. Bislang sind dort nur Regierungen vertreten. Als Vorbild soll das EU-Parlament dienen. Das Europäische Parlament selbst hatte die EU-Regierungen im Juli dazu aufgefordert, sich für dieses Ziel einzusetzen.

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FMNR## Alternativer Nobelpreis für regenerative Wiederaufforstung

24. September 2018 - 11:47

Friedrichsdorf. - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat ihrem Mitarbeiter Tony Rinaudo zum Alternativen Nobelpreis ("Right Livelihood Award") gratuliert. Rinaudo hat den Preis für die Entwicklung der Wiederaufforstungsmethode FMNR in Niger erhalten. FMNR (Farmer Managed Natural Regeneration) ist eine Technik, die auf noch vorhandene lebende Wurzelreste gerodeter Bäume zurückgreift und diese wieder zum Wachstum bringt.

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UN-Sozialpakt## Bundesregierung soll soziale Menschenrechte konsequent umsetzen

24. September 2018 - 0:00

Berlin. - Am 25. September überprüfen die Vereinten Nationen, inwieweit Deutschland einen der beiden grundlegenden UN-Menschenrechtspakte umsetzt: den Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UN-Sozialpakt). Ergänzend zum Staatenbericht der Bundesregierung hat das FORUM MENSCHENRECHTE zwei Parallelberichte vorgelegt, die zeigen, welche gravierenden Umsetzungslücken in Deutschland existieren.

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Venezuela## Amnesty prangert außergerichtliche Hinrichtungen an

21. September 2018 - 11:28

Berlin. - Die Regierung Venezuelas kriminalisiert Großteile der jungen Bevölkerung und ist für den Tod vieler Bürger verantwortlich. Diesen Vorwurf erhebt Amnesty International in dem neuen Bericht "This is no way to live: Public security and the right to life in Venezuela". Die Behörden setzten repressive Maßnahmen mit militärischen Mittel ein, um angeblich Straftaten zu bekämpfen, heißt es in dem Bericht. Dadurch sei es zwischen 2015 und Juni 2017 zu mehr als 8.200 außergerichtlichen Hinrichtungen gekommen.

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Weltfriedenstag## Flüchtlinge brauchen Solidarität und Mitgefühl

21. September 2018 - 0:00

Bonn. - Am 21. September ist der Weltfriedenstag der Vereinten Nationen, an dem die Idee des Friedens sowohl innerhalb der Länder als auch zwischen ihnen gestärkt werden soll. Zu diesem Gedenktag ruft die UNO-Flüchtlingshilfe dazu auf, verstärkt Solidarität und Mitgefühl für Menschen zu zeigen, die bei uns Schutz und Sicherheit suchen.

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Aufruf an Parlamentarier## Einsatz von Explosivwaffen in bevölkerten Gebieten beenden

20. September 2018 - 11:16

München. - Handicap International Deutschland und die Dachorganisation Humanity & Inclusion haben eine internationale parlamentarische Initiative gestartet. Die acht nationalen Vereine von Handicap haben in den letzten Tagen einen gemeinsamen Brief an insgesamt 4.500 Parlamentsabgeordnete ihrer Länder geschickt. Darin fordern sie die Abgeordneten auf, sich gegen den Einsatz von Explosivwaffen in bevölkerten Gebieten (Explosive Weapons in Populated Areas, EWIPA) einzusetzen. 92 Prozent der Opfer bei derartigen Einsätzen sind Zivilisten. Die Aktion findet in Belgien, Deutschland, Frankreich, Kanada, Luxemburg, Großbritannien, den USA und der Schweiz statt.

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Bewaffnete Konflikte## Über 10.000 Kinder wurden 2017 getötet oder verstümmelt

20. September 2018 - 0:00

Osnabrück. - Anlässlich des Weltkindertages am 20. September hat das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes darauf aufmerksam gemacht, dass immer mehr Kinder in Kriegen und bewaffneten Konflikten getötet oder verstümmelt werden. Laut einem kürzlich veröffentlichten UN-Bericht ist ihre Zahl von 8.000 im Jahr 2016 auf über 10.000 in 2017 gestiegen. Allein in Afghanistan wurden knapp 3.200 Kinder zu Kriegsopfern.

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Philippinen## Taifun Mangkhut hat Häuser und Ernten zerstört

19. September 2018 - 12:05

Berlin. - Taifun Mangkhut hat auf den Philippinen vor allem Ernten und Häuser zerstört. Durch den Sturm wurden im wirtschaftlich schwachen Norden der Hauptinsel Luzon Felder teilweise komplett vernichtet, zehntausende Häuser sind unbewohnbar. Insgesamt sind bis zu einer Million Menschen schwer betroffen. "Taifun Mangkhut hat die Ärmsten der Armen getroffen und vielen Menschen alles genommen", berichtete Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe, am Mittwoch in Berlin. "Im Norden der Philippinen leben die Familien häufig in einfachsten Hütten, die dem Sturm nicht standhalten konnten."

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Greenpeace:## Industrie-Lobby will strengere EU-Klimaziele verhindern

19. September 2018 - 11:36

Berlin. - Der europäische Industrie-Lobby-Verband Business Europe, zu dem auch der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) gehört, will sich einem strengeren EU-Klimaziel offenbar widersetzen. In einem internen Papier vom 13. September, das Greenpeace zugespielt wurde, schlage Business Europe seinen Mitgliedern unterschiedliche Strategien vor, wie eine von der EU-Kommission diskutierte Anhebung des Klimaziels für das Jahr 2030 angegriffen werden könnte, berichtete die Umweltorganisation am Mittwoch in Berlin.

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NGO-Bündnis fordert:## Bundesregierung muss UN-Erklärung zur Stärkung der Bauernrechte unterstützen

19. September 2018 - 0:00

Berlin. - Der UN-Menschenrechtsrat berät am 19. und 20. September in Genf abschließend über die "Erklärung der Rechte von Kleinbauern und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten". Aus diesem Anlass hat ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis die Bundesregierung aufgefordert, für die Annahme der Erklärung zu stimmen. Angesichts zunehmender Ressourcenkonflikte um Land, Wasser und Saatgut und eines Machtungleichgewichts zwischen Kleinbauern und der industriellen Landwirtschaft sei es dringend erforderlich, die Rechte der Kleinbauern zu stärken, so die NGOs.

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Klimaanpassung## Durchwachsene Bilanz der Hilfen in Entwicklungsländern

18. September 2018 - 11:35

Bonn. - Vor dem Treffen der G7-Umweltminister im kanadischen Halifax (19. bis 21. September) hat die internationale Hilfsorganisation CARE einen Bericht vorgelegt, der untersucht, wie die G7-Staaten ärmere Länder bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützen. Besonders kritisch beleuchtet der CARE-Bericht, dass die Beteiligung und Förderung von Frauen und Mädchen bei Anpassungsmaßnahmen unzureichend umgesetzt wird.

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Äthiopien## Mehr als 60 Tote bei ethnisch motivierter Gewalt

18. September 2018 - 11:17

Göttingen. - Nach dem gewaltsamen Tod von mehr als 60 Angehörigen kleinerer Volksgruppen in Äthiopien hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen besseren Schutz ethnischer Minderheiten vor politisch motivierter Gewalt und die Bestrafung der Verantwortlichen gefordert. "Wenn Äthiopiens Demokratisierung nicht gefährdet werden soll, dann dürfen die schweren Übergriffe auf Minderheiten nicht ungesühnt bleiben", erklärte GfbV-Direktor Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen.

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Oxfam-Bericht:## Pharmakonzerne unter Steuervermeidungsverdacht

18. September 2018 - 2:01

Berlin. - US-amerikanische Pharmakonzerne stehen im Verdacht, Gewinne in Steueroasen verschoben und sich so um ihren angemessenen Beitrag zum Gemeinwohl gedrückt zu haben. Allein bei den vier Konzernen Pfizer, Merck, Johnson & Johnson und Abbott soll sich der Schaden für Staatshaushalte in Industrie- und Entwicklungsländern in den Jahren 2013 bis 2015 auf 3,8 Milliarden US-Dollar belaufen. Das geht aus dem Bericht "Prescription for Poverty" hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam am Dienstag veröffentlicht hat.

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DR Kongo## Traumatisierte Kinder brauchen dringend Hilfe

17. September 2018 - 11:54

Friedrichsdorf. - Kinder in der kongolesischen Krisenregion Kasai benötigen dringend psychosoziale Hilfe. Das zeigt ein Bericht der internationalen Hilfsorganisation World Vision, für den 100 Kinder zu ihren Erfahrungen seit dem Ausbruch kriegerischer Gewalt im Jahr 2017 befragt wurden. "Die Ergebnisse sind erschütternd und die Folgen gefährden die Zukunft einer ganzen Generation und damit die Zukunft eines ganzen Landes", erklärte Eva Rosenkranz, verantwortlich für die Projekte in der Demokratischen Repubik Kongo.

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Philippinen## NGOs leisten Nothilfe für Taifun-Opfer

17. September 2018 - 11:27

Berlin. - Nachdem Taifun Mangkhut im Norden der Philippinen auf Land getroffen ist, haben deutsche Hilfsorganisationen gemeinsam mit ihrem lokalen Partner damit begonnen, Nothilfe für die betroffene Bevölkerung zu leisten. Mangkhut ist der 15. und bislang stärkste Taifun, der die Philippinen in diesem Jahr getroffen hat. Insbesondere durch Sturzfluten, Überschwemmungen und Erdrutsche hat der Sturm im Norden der Hauptinsel Luzon schwere Schäden verursacht und Dutzende Todesopfer gefordert. In den betroffenen Regionen leben etwa sechs Millionen Menschen.

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Kohleausstieg## MISEREOR fordert Ende von Kohleimporten

17. September 2018 - 0:00

Aachen. - Anlässlich der Sitzung der Kohlekommission am Dienstag hat das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR die Teilnehmenden aufgefordert, sich klar an den Zielen des Pariser Klimaabkommens im Kontext der Agenda 2030 zu orientieren. Die Kommission müsse zügig einen konkreten Ausstiegspfad aus der Kohleverstromung vorgeben. Dieser müsse jedoch global gedacht werden, erklärte MISEREOR am Montag in Aachen.

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10 Jahre weltwärts## "Ein starkes Zeichen für Weltoffenheit"

14. September 2018 - 11:24

Berlin. - Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst "weltwärts" feiert am Samstag (15. September) sein zehnjähriges Bestehen. "Weltwärts" ist mittlerweile der größte internationale Freiwilligendienst Deutschlands. Fast 40.000 junge Menschen sind in den letzten zehn Jahren mit "weltwärts" in die Partnerländer gegangen. Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) sieht darin ein starkes Zeichen für Weltoffenheit. Zum Jubiläum kommen mehr als 1.000 Gäste aus 80 Ländern nach Berlin.

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Elektro-Mobilität## Bundesregierung muss auf Menschenrechte pochen

14. September 2018 - 0:00

Berlin. - Anlässlich der Europäischen Mobilitätswoche vom 16. bis zum 22. September hat das entwicklungspolitische INKOTA-netzwerk vor einseitigen Lösungen der Mobilitätsfrage gewarnt. Der sprunghafte Anstieg der Elektroauto-Produktion sei mit erheblichen menschenrechtlichen Risiken verbunden. Insbesondere beim Abbau von Mineralien und Metallen für Batterien sieht das Netzwerk dringenden Handlungsbedarf und fordert die Bundesregierung auf gesetzlich nachzusteuern.

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