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Aktualisiert: vor 1 Tag 10 Stunden

GfbV appelliert an Marokkos König ## Protestbewegung im Rif nicht länger kriminalisieren

7. November 2017 - 10:16

Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Marokkos König Mohammed VI. appelliert, 350 inhaftierte Demonstranten der Protestbewegung Hirak freizulassen. "Das einzige Vergehen der Festgenommenen war es, ihr Recht auf Meinungsfreiheit zu nutzen, um auf die Vernachlässigung ihrer verarmten Region im Rif-Gebirge aufmerksam zu machen. Doch ihrem Anführer Nasser Zefzafi droht sogar die Todesstrafe, wenn er heute in Casablanca angeklagt wird. Denn ihm wird vorgeworfen, die Staatssicherheit zu gefährden", sagte der GfbV-Direktor Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen.

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UN World Food Programme ## Risiken minimieren statt Katastrophen managen

7. November 2017 - 9:21

Bonn. - Die 23. Klimakonferenz der Vereinten Nationen ist eröffnet - und damit erneut die Diskussion der Folgen von Klimawandel und Hunger. Das UN World Food Programme (WFP) ist deshalb mit einer Delegation in Bonn, um die Bedeutung von Präventionsmaßnahmen in Zeiten zunehmender Migration und steigenden Hungerzahlen in das öffentliche Bewusstsein zu bringen.

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G7-Gesundheitsminister## Die Klimakrise gefährdet weltweit die Gesundheit

7. November 2017 - 0:00

Bonn. - Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch hat begrüßt, dass die G7-Gesundheitsminister in der Abschlusserklärung ihres Treffens in Mailand die Bedeutung des Klimaschutzes anerkannt haben. "Das Kommuniqué aller sieben Gesundheitsminister sagt deutlich: Die globale Klimakrise verstärkt Gesundheitsrisiken - deswegen müssen die Staaten gemeinsam handeln", sagte Lutz Weischer, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. 

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Weltklimakonferenz## Deutschland unterstützt Entwicklungsländer bei der Klima-Anpassung

6. November 2017 - 14:19

Bonn. - Die Bundesregierung hat zum Auftakt der Bonner Weltklimakonferenz am Montag angekündigt, Entwicklungsländer mit weiteren 100 Millionen Euro bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen. Das Bundesumweltministerium sagte 50 Millionen Euro für den Anpassungsfonds zu. Das Entwicklungsministerium (BMZ) gibt 50 Millionen Euro in den "Least Developed Countries Fund (LDCF)", der gezielt die ärmsten Länder bei der Klimaanpassung unterstützt. 

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Weltklimagipfel in Bonn ## Frauen und Mädchen im Fokus

6. November 2017 - 12:02

Bonn. - Zu Beginn der 23. UN-Klimakonferenz (COP23) in Bonn hat die internationale Hilfsorganisation CARE Regierungen dazu aufgefordert, insbesondere die Bedürfnisse von Frauen und Mädchen in den Fokus zu rücken. "Frauen sind häufig höheren Risiken und größeren Belastungen durch die Auswirkungen des Klimawandels ausgesetzt als Männer, die Situation muss sich drastisch verbessern", sagte Sven Harmeling, klimapolitischer Koordinator und Leiter der COP23-Delegation von CARE International.

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Paradise Papers ## Oxfam fordert Transparenzpflichten für Konzerne und Schwarze Listen für Steueroasen

6. November 2017 - 10:19

Berlin. -  Die Bundesregierung und die Regierungen anderer EU-Staaten treten der weltweiten Steuervermeidung nicht energisch genug entgegen. Diesen Vorwurf hat die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam nach der neuerlichen Aufdeckung eines gravierenden Steuerskandals durch das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ, Paradise Papers) erhoben.

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UN-Klimagipfel in Bonn## Konferenz soll wirksame Umsetzungsregeln für das Pariser Klimaabkommen schaffen

6. November 2017 - 0:01

Bonn. - Wirksame Umsetzungsregeln für das Pariser Klimaabkommen, die Erhöhung der Klimaziele der Staaten und Unterstützung für die vom Klimawandel am stärksten bedrohten Menschen im globalen Süden - das sind aus Sicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die zentralen Themen der am Montag beginnenden Weltklimakonferenz. Germanwatch erwartet Fortschritte bei Umsetzung des Paris-Abkommens und Hilfe für die vom Klimawandel am stärksten Bedrohten, aber auch Druck auf die Koalitionsverhandlungen in Berlin.

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UNESCO-Weltbericht 2017 ## Anstieg von Internetsperren durch Regierungen weltweit

6. November 2017 - 0:00

Paris. - Im Jahr 2017 gab es weltweit bisher 61 Blockaden des Internets, so genannte Shutdowns, durch Regierungen. Das sind mehr als dreimal so viele Internetsperren wie noch im Jahr 2015. Das hat der UNESCO-Bericht "Weltweite Trends – Meinungsfreiheit und Medienentwicklung" festgestellt, der am Montag am UNESCO-Hauptsitz in Paris vorgestellt wurde.

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Kooperation für Frieden ## Appell für Abrüstung und aktive Entspannungspolitik

3. November 2017 - 10:46

Berlin. - Die Kooperation für den Frieden, ein Dachverband aus mehr als 50 friedenspolitischen Organisationen und Initiativen, hat sich am Freitag an die Sondierungs- bzw. Koalitionsverhandlungen führenden Parteien gewendet. Denn mit Blick auf die Sicherheits- und Verteidigungspolitik befürchtet sie, dass eine Jamaika-Koalitionsregierung dem Konzept einer militärisch verstandenen "Neuen Verantwortung" folgen könnte. Die Kooperation verweist dagegen auf die Verantwortung Deutschlands für Abrüstung und aktive Entspannungspolitik.

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Honduras ## Beratergruppe hält Unternehmen und Staat verantwortlich für Mord an Berta Cáceres

3. November 2017 - 9:03

Tegucigalpa. - "Der honduranische Staat hat genügend Beweismittel in der Hand, um die Hintermänner des Mordes an Berta Cáceres und des versuchten Mordes an Gustavo Castro strafrechtlich zu verfolgen. Das ist bisher jedoch nicht passiert", betonte Roxanna Altholz, Dozentin an der University of California am 30. Oktober bei einer Pressekonferenz in der honduranischen Hauptstadt Tegucigalpa. Amerika21 berichtete am Freitag über die aktuelle Situation in Honduras.

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People's Climate Summit## Aktivisten aus dem Süden berichten über Folgen der Erderwärmung

3. November 2017 - 0:00

Bonn. - Mit einem international besetzten Podium beginnt am Freitag der People's Climate Summit in Bonn. Vom 3. bis zum 7. November treffen sich im Vorfeld der Weltklimakonferenz Klima-AktivistInnen aus der ganzen Welt, um sich auszutauschen und zu vernetzen. Während bei der offiziellen Klima-Konferenz die Regierungen verhandeln, kommen beim People's Climate Summit jene zusammen, die direkt von den Folgen des Klimawandels betroffen sind und vor Ort für eine andere Gesellschaft kämpfen. Sie fordern, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen – und nicht die fossilen Konzerne, sondern die Zivilgesellschaft und soziale Bewegungen in die Verhandlungen der Vereinten Nationen einzubeziehen.

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