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Aktualisiert: vor 54 Minuten 18 Sekunden

Zentralafrika## Bundesregierung soll sich stärker für Frieden einsetzen

5. Juni 2018 - 11:36

Berlin. - Die Bundesregierung soll sich stärker für Frieden in Zentralafrika einsetzen. Das haben die Teilnehmer einer gemeinsamen Tagung der Heinrich Böll Stiftung und des Ökumenischen Netzes Zentralafrika (ÖNZ) in Berlin gefordert. In den letzten Monaten hat sich die politische Situation insbesondere in Burundi und in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) weiter zugespitzt.

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Weltumwelttag## Müller fordert entschlosseneren Kampf gegen Plastikmüll

5. Juni 2018 - 11:07

Berlin. - Der internationale Tag der Umwelt, der am 5. Juni begangen wird, steht in diesem Jahr unter dem Motto "Wir haben nur eine Erde – Ressourcen schützen". Aus diesem Anlass hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) verstärkte Anreize zur Vermeidung von Plastikmüll gefordert.

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MISEREOR warnt:## Weite Teile Afrikas steuern auf Hunger-Krise zu

5. Juni 2018 - 0:00

Aachen. - Wetterextreme und zunehmende Unsicherheit in Teilen der Sahel-Zone, anhaltende Regenfälle in Kenia und hohe Lebensmittelpreise durch den Bürgerkrieg im Südsudan drohen Millionen Menschen in Afrika in eine akute Hungerkrise zu stürzen. MISEREOR fordert von der internationalen Gemeinschaft, dem Appell von Entwicklungsminister Gerd Müller zu folgen und umgehend einen UN-Krisenfonds zur Versorgung der notleidenden Bevölkerung einzurichten.

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Santos-Besuch## Kolumbien tritt der OECD und der NATO bei

4. Juni 2018 - 11:37

Berlin. - Kolumbien hat im Zuge eines Europa-Besuchs von Präsident Juan Manuel Santos den Beitritt in die NATO als "globaler Partner" zum Abschluss gebracht und ist als 37. Mitgliedsstaat in die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) aufgenommen worden. Santos nutzte die Gelegenheit seines Aufenthalts auch, um eine Rede vor dem Europäischen Parlament in Straßburg zu halten. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag berichtet.

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Energiewende## Anteil erneuerbaren Stroms steigt auf weltweit 70 Prozent

4. Juni 2018 - 11:25

Berlin. - Der Anteil erneuerbaren Stroms an der globalen Stromerzeugungskapazität lag im Jahr 2017 bei 70 Prozent. Dies sei der größte Zuwachs an erneuerbaren Energien in der modernen Geschichte, berichtete das Renewable Energy Policy Network (REN21) am Montag im Renewables 2018 Global Status Report (GSR). Der Wärme-, Kälte- und Transportsektor, die zusammen etwa vier Fünftel des weltweiten Endenergiebedarfs ausmachen, liegen allerdings weit hinter dem Stromsektor zurück.

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Agrarsubventionen## Umweltschützer kritisieren falschen Einsatz von EU-Agrargeldern

1. Juni 2018 - 11:50

Bonn. - Gegen umweltschädliche Agrarsubventionen haben Greenpeace-Aktivisten und Landwirte der Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirtschaft (AbL) am Freitag in Bonn demonstriert. Während Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) im dortigen Landwirtschaftsministerium die Agrar-Reformvorschläge aus Brüssel vorstellte, schredderten die Aktivisten vor dem Gebäude symbolisch Geldscheine. Sie kritisierten, dass Brüssel weiterhin industrielle Großbetriebe finanziell bevorzugen wolle. 

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Argentinien## Macri legt Veto gegen Senatsentscheidung ein

1. Juni 2018 - 11:40

Buenos Aires. - Die Entscheidung der argentinischen Regierung, sich aufgrund verfehlter Wirtschaftspolitik wieder an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zu wenden und über eine Kreditaufnahme zu verhandeln, sorgt weiterhin für Proteste und ein Veto des Präsidenten Mauricio Macri gegen eine Mehrheitsentscheidung des Senats. Dieser hatte in der Nacht zu Donnerstag nach einer zehnstündigen Sitzung für ein Gesetz gestimmt, das die Tarife für Gas, Wasser und Strom deckeln sollte, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Freitag.

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Kritik von NGOs## Geplante AnkER-Zentren verletzen elementare Rechte von Minderjährigen

1. Juni 2018 - 0:00

Berlin. - Anlässlich des Weltkindertages am 1. Juni haben sich PRO ASYL, die Landesflüchtlingsräte, Jugendliche ohne Grenzen und der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gegen die Errichtung sogenannter AnkER-Einrichtungen gewandt. Studien von Verbänden und Organisationen und die Erfahrungen aus der Arbeits- und Beratungspraxis der Flüchtlingsräte zeigten, dass die Unterbringung von Kindern in großen Sammelunterkünften das Wohl der dort lebenden Kinder gefährde und elementare Rechte von Minderjährigen verletze, lautet die Begründung.

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GPE-Beitrag## Deutschland will Mittel für globale Schulbildung erhöhen

31. Mai 2018 - 14:01

Berlin. - Der Haushaltsauschuss des Bundestages hat für eine einmalige Erhöhung des diesjährigen deutschen Beitrags für die Globale Bildungspartnerschaft (GPE) von neun auf 18 Millionen Euro gestimmt. Die Entwicklungsorganisation ONE hat diese Entscheidung am Donnerstag begrüßt. Sie mahnt aber, dass die Herausforderungen der globalen Bildung auch über 2018 hinaus bestehen bleiben. 

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"Gesichter der Ausgrenzung"## Save the Children vergleicht Situation der Kinder weltweit

31. Mai 2018 - 11:15

Berlin. - Anlässlich des Internationalen Kindertages am 1. Juni hat die Kinderrechtsorganisation Save the Children zum zweiten Mal den Bericht "Gesichter der Ausgrenzung" veröffentlicht, der die Situation von Mädchen und Jungen in 175 Ländern untersucht. Das Ergebnis ist alarmierend: 1,2 Milliarden Kinder sind bedroht, ihre Kindheit zu verlieren. Bewaffnete Konflikte, große Armut und geschlechterspezifische Diskriminierung sind dafür drei wesentliche Faktoren.

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Heimatüberweisungen## Studie thematisiert hohe Kosten und Risiken

31. Mai 2018 - 0:00

Bonn. - Noch nie lebten so viele Menschen auf der Welt außerhalb des Landes, in dem sie geboren sind. Mehr als 250 Millionen Menschen weltweit sind MigrantInnen. Und sie alle lassen Familienangehörige und Freunde zurück, wenn sie ihre Heimat verlassen. Durch regelmäßige Geldtransfers in ihre Heimat unterstützen MigrantInnen weltweit ihre Familien. Aktuellen Schätzungen zufolge hängen 750 Millionen Menschen weltweit von Heimatüberweisungen (engl. Remittances) ab. Und doch sind Heimatüberweisungen oft zu teuer, zu langsam und zu riskant, wie eine neue Studie des SÜDWIND-Instituts zeigt.

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Urbanisierung## Arme bei der Stadtplanung in den Fokus rücken

30. Mai 2018 - 11:47

Frankfurt. - Die Stadt Frankfurt wächst aktuell jährlich um etwa 15.000 Einwohner. In der indischen Hauptstadt Delhi kommen im selben Zeitraum durchschnittlich 800.000 Einwohner dazu. Auf diesen Megatrend hat Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik, beim Kongress "Entwicklung findet Stadt" in Frankfurt hingewiesen. Im Jahr 2050 würden Prognosen zufolge gut 66 Prozent der Weltbevölkerung, etwa sieben Milliarden Menschen, in Städten leben, sagte Messner bei der zweitägigen Veranstaltung, die das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR anlässlich seines 60-jährigen Bestehens gemeinsam mit der Zeitschrift Concilium veranstaltete.  

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UNO-Flüchtlingshilfe## 24 Millionen Euro für Flüchtlingsprojekte bereitgestellt

30. Mai 2018 - 11:03

Bonn. - 2017 hat die UNO-Flüchtlingshilfe das beste Ergebnis seit Gründung der Organisation vor 38 Jahren erzielt. Insgesamt 24 Millionen Euro konnten für weltweite Flüchtlingsprojekte und zusätzliche Maßnahmen zur Verfügung gestellt werden, die auf die Notlage von Flüchtlingen aufmerksam machen. Der größte Betrag, 21 Millionen Euro, ging dabei an die lebensrettende Arbeit des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR). Das hat die UNO-Flüchtlinge am Mittwoch in Bonn mitgeteilt.

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Kolumbien## NGOs kritisieren umstrittenes Staudammprojekt

30. Mai 2018 - 0:00

Berlin. - Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen in Deutschland und Kolumbien haben vor einer Überschwemmungskatastrophe kurz vor der eigentlichen Fertigstellung des Wasserkraftwerks Hidroituango im Norden Kolumbiens gewarnt. Schon in den vergangenen Jahren sei es zu schweren Menschenrechtsverletzungen bei dem von der deutschen KfW IPEX-Bank geförderten Staudamm gekommen. Die Organisationen fordern eine umfassende Entschädigung sowie transparentere Menschenrechtsprüfungen für künftige Projekte.

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