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Aktualisiert: vor 58 Minuten 27 Sekunden

Brasilien## Ex-Präsident Lula da Silva in Haft

9. April 2018 - 11:36

São Bernardo do Campo. - Mit einer kämpferischen einstündigen Rede hat sich Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio "Lula" da Silva von seinen Anhängern verabschiedet, bevor er am Samstag - 26 Stunden nach Ablauf des Ultimatums der Behörden - die gegen ihn verhängte Haft angetreten hat. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag berichtet. 

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Mali## 14 inhaftierte Peulh angeblich auf der Flucht erschossen

9. April 2018 - 10:48

Göttingen. - Nach dem gewaltsamen Tod von 14 Inhaftierten in einem Militärlager in Mali hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine unabhängige internationale Untersuchung des Vorfalls gefordert. Das Hochkommissariat für Menschenrechte der Vereinten Nationen müsse feststellen, ob die 14 Personen, die dem Peulh-Volk angehörten, tatsächlich am vergangenen Freitag auf der Flucht erschossen wurden oder Opfer einer Hinrichtung durch Soldaten wurden.

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Autonome Waffensysteme## Deutschland soll sich für Verbot von Killer Robotern einsetzen

9. April 2018 - 0:00

Genf. - Vom 9. bis 13. April berät die Staatengemeinschaft im Rahmen der UN-Waffenkonvention in Genf über den Umgang mit autonomen Waffensystemen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob Menschen zukünftig die Entscheidung über Leben und Tod an Maschinen delegieren sollen. Während sich immer mehr Staaten für eine internationale Regulierung dieser Waffen aussprechen, versuchten Militärmächte wie die USA und Russland die Gespräche auszusitzen, kritisiert Facing Finance. Doch auch Deutschland und Frankreich, die sich als besonnene Wegbereiter inszenierten, verschleppten und blockierten ein völkerrechtlich verbindliches Verbot.

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70 Jahre WHO## Abhängigkeit von privaten Gebern bereitet Sorgen

6. April 2018 - 11:45

Berlin. - Vor siebzig Jahren, am 7. April 1948, trat die Verfassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Kraft. Damals einigte sich die Staatengemeinschaft darauf, allen Völkern zu helfen, den bestmöglichen Gesundheitszustand zu erreichen. Die WHO sollte die globalen Bemühungen koordinieren und weltweit gültige Normen und Standards setzen. Heute fehle der WHO das Geld, alle Länder dabei zu unterstützen, ihren Bürgerinnen und Bürgern eine Basisgesundheitsversorgung zur Verfügung zu stellen, kritisiert Brot für die Welt. Die WHO werde deshalb immer abhängiger von privaten Gebern. 

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Peru## Regierung schafft Schutzgebiete für unkontaktierte Völker

6. April 2018 - 0:01

Berlin. - Peru will im Amazonasgebiet zwei Schutzgebiete für unkontaktierte Völker schaffen. Die Fläche beträgt über 25.000 Quadratkilometer – etwa zwei Prozent der Landesfläche Perus und größer als Mecklenburg-Vorpommern. Mindestens sieben Gruppen unkontaktiert lebender indigener Völker, unter ihnen die Matsé, leben auf dem Land der neuen Schutzgebiete Yavari Tapiche und Yavari Mirin in der Region Loreto. Das hat Survival International, eine globale Bewegung für die Rechte indigener Völker, mitgeteilt.

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Weltgesundheitstag## Flächendeckende medizinische Basisversorgung muss für alle gelten

6. April 2018 - 0:00

Bensheim. - Jeder Mensch auf der Welt solle Zugang zu dringend benötigter medizinischer Hilfe haben, hat die Christoffel-Blindenmission (CBM) zum Weltgesundheitstag am 7. April gefordert. Was wie eine Selbstverständlichkeit klingt, sei in vielen armen Ländern noch lange nicht Realität. Vor allem Menschen mit Behinderungen hätten oftmals keine Möglichkeit, sich von einem Arzt untersuchen und behandeln zu lassen.

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Brasilien## Oberster Gerichtshof verfügt Haft für Lula da Silva

5. April 2018 - 15:42

Brasília. - Der Oberste Gerichtshof in Brasília hat am Mittwoch in einer international viel beachteten Marathonsitzung von gut elf Stunden die Inhaftierung des ehemaligen Präsidenten und derzeit aussichtsreichsten Präsidentschaftskandidaten Luiz Inácio "Lula" da Silva verfügt. Sechs der elf Richter stimmten dafür, die Haftanweisung für den 72-jährigen Politiker zu vollstrecken, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag. 

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Artenschutz## NGOs protestieren gegen Walfang in europäischen Gewässern

5. April 2018 - 11:41

München. - Im Nordatlantik hat Anfang April die alljährliche Walfangsaison begonnen, der erste Wal wurde bereits getötet. Die Regierungen Islands und Norwegens ignorieren das internationale Walfangverbot und genehmigen weiterhin die Jagd auf Zwergwale und sogar stark gefährdete Finnwale. Wale stehen international unter strengem Schutz, die kommerzielle Jagd ist verboten. Deshalb haben OceanCare, Pro Wildlife und die Whale and Dolphin Conservation (WDC) eine führende Rolle der EU im Kampf gegen den kommerziellen Walfang gefordert, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende Walfangtagung im Herbst 2018.

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Bilanz 2017## DEG stellte 1,6 Milliarden Euro bereit

5. April 2018 - 0:01

Köln. - Die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), ein Tochterunternehmen der KfW Bankengruppe, hat für das Geschäftsjahr 2017 eine positive Bilanz gezogen. Sie stellte Darlehen und Beteiligungskapital in Höhe von rund 1,6 Milliarden Euro für unternehmerische Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern bereit (2016: 1,6 Milliarden EUR) und erwirtschaftete erneut ein positives Betriebsergebnis.

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50 Jahre aktiv in der EZ## Die Deutschen Länder auf der Messe FAIR HANDELN

5. April 2018 - 0:00

Wiesbaden. - Vom 5. bis 8. April können Interessierte sich auf der internationalen Messe FAIR HANDELN im Rahmen der Frühjahrsmessen Stuttgart über die entwicklungspolitischen Ziele und Tätigkeiten der 16 Deutschen Länder informieren und diese näher kennenlernen. In den Bereichen Bildung, Wissenschaft oder Dezentralisierung leisten die Länder seit über 50 Jahren einen unverzichtbaren Beitrag zum deutschen Engagement für eine nachhaltigere und gerechtere Welt. 

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Zentralafrikanische Republik## Menschenrechtler beklagen Gewalt an Zivilisten

4. April 2018 - 10:46

Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine unabhängige Untersuchung des gewaltsamen Todes von 21 Zivilisten in der Zentralafrikanischen Republik gefordert. Die Leichname der 13 Männer, vier Frauen und vier Kinder waren nach einem Angriff von Anti-Balaka-Milizionären auf ein UN-Camp am Dienstag nahe einer Kirche in dem Ort Tagbara im Kreis Bambari gefunden worden. Erste Indizien deuten darauf hin, dass die Personen mit Macheten getötet wurden.

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70 Jahre WHO## medico fordert Rückkehr zu menschenrechtlichem Kernauftrag

4. April 2018 - 10:31

Frankfurt. - 70 Jahre nach ihrer Gründung droht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre Unabhängigkeit und ihre Legitimität als weltweit führende Institution für globale Gesundheit zu verlieren. Das befürchtet die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international. Private Großspender wie die Bill & Melinda Gates Stiftung könnten immer mehr Einfluss auf die WHO ausüben, erklärte medico am Mittwoch in Frankfurt am Main.

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"Tag der Minenaufklärung"## Dramatische Zunahme der Opfer durch Minen und Blindgänger

4. April 2018 - 0:00

München. - Die Vereinten Nationen erinnern am 4. April an die Gefahren durch Landminen und vergleichbare Waffen. Während der letzten drei Jahre ist die Zahl der Opfer durch Minen und Blindgänger um 150 Prozent angestiegen. Das hat die Hilfsorganisation Handicap International berichtet. Die explosiven Kriegsreste, die oft sehr lange nach einem Krieg verborgen in Feldern, Straßen oder Ruinen liegen, töten und verletzen zu 90 Prozent Zivilisten. 

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Jemen## WFP will Hilfsmaßnahmen gegen Hungersnot verstärken

3. April 2018 - 11:05

Berlin. - Jedes neue Konfliktjahr treibt im Jemen eine weitere Million Menschen an den Rand einer Hungersnot. Davor hat das UN World Food Programme (WFP) am Dienstag im Vorfeld einer internationalen Geberkonferenz in Genf gewarnt. Das WFP will seine Nothilfe weiter verstärken, um zehn Millionen Hungernde zu erreichen.

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FAO## Second International Agroecology Symposium in Rome

3. April 2018 - 10:44

Rome. - FAO hosts the 2nd International Symposium on Agroecology in Rome from 3-5 April. The Symposium brings together 400 policy-makers, agroecology practitioners, academics, and representatives from government, civil society, the private sector and UN agencies to discuss policies and actions to support scaling up agroecology. 

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Klimaschutz## Emissionen rasch senken spart spätere Kosten

3. April 2018 - 0:00

Potsdam. - Eine schnelle Reduktion der Treibhausgasemissionen ist notwendig, wenn Regierungen sowohl die Kosten der Klimastabilisierung begrenzen wollen – als auch die Menge des CO2 möglichst klein halten wollen, das mit viel technischem Aufwand nachträglich aus der Atmosphäre wieder herausgeholt werden soll. Dazu müssten die Emissionen im Jahr 2030 mindestens 20 Prozent unter dem liegen, was die Länder im Rahmen des Pariser Klimaabkommens zugesagt haben. Das hat eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) ergeben.

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