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Aktualisiert: vor 23 Minuten 46 Sekunden

End of Fish Day## Die Klimakrise bedroht die Fischerei

18. März 2021 - 0:00

Berlin. - Ab dem 19. März ist die heimische Versorgung mit Fisch und Meeresfrüchten in diesem Jahr rechnerisch aufgebraucht. Für den Rest des Jahres sind die Menschen in Deutschland vollständig auf Importe angewiesen. Zu diesem Ergebnis kommen Berechnungen von Brot für die Welt, Fair Oceans und Slow Food Deutschland. Der "End of Fish Day" liegt damit in diesem Jahr mehr als zwei Wochen früher als im Vorjahr (5. April).

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Myanmar## Preissteigerungen werden für Arme zur Gefahr

17. März 2021 - 0:00

Berlin. - Das UN World Food Programme (WFP) hat vor steigenden Nahrungsmittel- und Treibstoffpreisen in Myanmar gewarnt. Die aktuellen politischen Unruhen beginnen sich dort auf die Lieferketten und Märkte auszuwirken. So ist der Einzelhandelspreis für Palmöl in den Stadtrandgebieten der Hauptstadt Yangon seit Anfang Februar um 20 Prozent gestiegen. Auch die Reispreise in den Stadtrandgebieten von Yangon und Mandalay sind seit der letzten Februarwoche gestiegen.

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Corona-Krise## Modeunternehmen sollen Löhne ihrer Arbeiter absichern

16. März 2021 - 11:43

Berlin. - Mit umfassenden Forderungen an Modeunternehmen haben NGOs und Gewerkschaften aus 37 Ländern die Kampagne #PayYourWorkers gestartet. Das Bündnis fordert von Unternehmen wie Amazon, Nike und Next, Arbeiterinnen und Arbeiter zu unterstützen, die während der Pandemie und den damit verbundenen Einkommensverlusten unverschuldet in Not geraten sind.

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Handelsabkommen## NGOs wollen Klimakiller EU-Mercosur-Abkommen stoppen

15. März 2021 - 11:15

Berlin. - Ein breites Bündnis von Nichtregierungsorganisationen und Initiativen protestiert am Montag vor der Brasilianischen Botschaft in Berlin gegen das geplante Handelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Vier Tage vor dem Globalen Klimastreik am kommenden Freitag machen die Organisationen damit auf die fatalen Auswirkungen aufmerksam, die das Abkommen auf das globale Klima sowie auf Umwelt und Menschenrechte hätte. Bauernvertreter*innen fahren zudem mit einem Trecker und Sojaschrotsäcken vor, um die Folgen der Futtermittelimporte in den Anbauländern und in Europa für Menschen und Umwelt zu verdeutlichen.

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Menschen ohne Perspektive## Zehn Jahre Krieg in Syrien

12. März 2021 - 0:00

Berlin. - Syrien erlebt die schlimmste Hungerkrise seit dem Kriegsbeginn im Jahr 2011. Die Corona-Pandemie hat die prekäre Situation weiter verschärft. Bündnis Entwicklung Hilft fordert politische Lösungen der internationalen Staatengemeinschaft und den ungehinderten humanitären Zugang. Die geflüchteten Menschen müssten bei der Verteilung der Impfdosen gegen das Coronavirus unbedingt berücksichtigt werden.

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Christliche NGOs## Gerechte Verteilung von Covid-19-Impfstoffen gefordert

11. März 2021 - 0:00

Berlin. - Vor genau einem Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Ausbreitung des Corona-Virus zur Pandemie erklärt. Das Virus breitet sich weiter aus und neue Varianten verschärfen die Situation weltweit. "Um die Corona-Pandemie einzudämmen, brauchen wir vor allem eins: Impfstoff für alle", erklärte Gisela Schneider, Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm).

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10 Jahre Krieg in Syrien## Leben in einem Land in Trümmern

10. März 2021 - 11:49

Duisburg. - Seit zehn Jahren bestimmen tägliche Gewalt, Angst und Sterben das Leben der Menschen in Syrien. Darunter sind viele Kinder und Jugendliche, die im Krieg und Terror unter unmenschlichen Bedingungen aufwachsen. "Syrien braucht endlich einen international abgesicherten Frieden und eine Verfassung, die die Zivilbevölkerung am Wiederaufbau des Landes und an der Aufarbeitung der Kriegsverbrechen beteiligt", fordert Katrin Weidemann, Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe.

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Flugverkehr## CO2-Austoß bis 2050 auf Null bringen

10. März 2021 - 0:00

Berlin. - Der Flugverkehr ist ein zunehmendes Problem für das Klima – mit 680 Prozent Wachstum von 1960 bis 2018, aktuell drei Prozent der globalen CO2-Emissionen und schädlichen zusätzlichen Effekten durch die Kondensstreifen. Wie man zumindest den CO2-Austoß bis 2050 auf Null bringen könnte, beschreibt jetzt für den Passagier-Bereich als weitaus größten Teil des Flugverkehrs eine Studie unter Mitwirkung des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change).

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ITB## Krise des Tourismus für nachhaltigen Neustart nutzen

9. März 2021 - 0:00

Berlin. - Der Tourismus steckt in Folge der Corona-Pandemie wirtschaftlich in seiner tiefsten Krise. Das spüren Unternehmen ebenso wie mehr als 100 Millionen Menschen weltweit, die ihre oft prekären Jobs verloren haben. Das Programm der diesjährigen virtuellen Internationalen Tourismusbörse (ITB, 9.-12. März 2021) bietet alles: von den klassischen Hochglanzpräsentationen bis hin zu neuen Ideen für mehr Nachhaltigkeit. "Jetzt entscheidet sich, wohin die Reise geht: Zurück zu alten Geschäftsmodellen oder hin zu mehr Nachhaltigkeit, Klimaschutz und fairen Arbeitsbedingungen", sagte Antje Monshausen, Tourismusexpertin bei Brot für die Welt.

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Weltfrauentag 2021: MISEREOR ruft zu Perspektivwechsel auf

8. März 2021 - 11:46

Berlin. - Kein sozial-ökologischer Wandel ohne Gleichberechtigung: Zum Weltfrauentag 2021 hat MISEREOR dazu aufgefordert, Geschlechtergerechtigkeit als wesentlichen Bestandteil weltweit notwendiger Veränderungsprozesse anzuerkennen und sich dafür einzusetzen - auch und gerade in der Entwicklungszusammenarbeit.

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Bericht "Dirty Profits"## Banken tragen zur globalen Plastikverschmutzung bei

5. März 2021 - 0:00

Berlin. - Europäische Top-Banken, darunter auch die Deutsche Bank und die Commerzbank, tragen durch ihre Milliarden-Investments und Finanzierungen massiv zur globalen Verschmutzung durch Plastik bei. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht "Dirty Profits" der Nichtregierungsorganisation Facing Finance. Keine der untersuchten Banken verfüge bislang über eine umfassende Plastikrichtlinie, weder in Bezug auf die Produktionskette noch auf die Konsumgüterbranche.

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Syrien## Zehn Jahre Krieg kosten Billionen US-Dollar

4. März 2021 - 11:54

Friedrichsdorf. - In zehn Jahren hat der Syrien-Konflikt mehr als 600.000 Todesopfer gefordert und schätzungsweise 13 Millionen Menschen vertrieben – mehr als die Hälfte der syrischen Bevölkerung vor dem Krieg. Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat nun in Zusammenarbeit mit Frontiers Economics einen Bericht veröffentlicht, der auch die wirtschaftlichen Kosten des Konflikts in Syrien abbildet. Nach zehn Jahren Krieg belaufen sich diese geschätzt auf über 1,2 Billionen US-Dollar. Weitere 1,7 Billionen US-Dollar akkumulierte Folgekosten kommen bis 2035 hinzu – unter der günstigsten Bedingung, dass der Krieg heute beendet würde.

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Frauen in Konflikten## Internationale Gemeinschaft verfehlt Zielvorgaben

4. März 2021 - 0:00

Berlin. - Im Vorfeld des Weltfrauentages (8. März) hat die internationale Hilfsorganisation CARE mit dem Bericht "Time for a Better Bargain: How the Aid System Shortchanges Women and Girls in Crises" eine ernüchternde Bilanz im Kampf um die Rechte von Frauen und Mädchen in Krisengebieten gezogen. Trotz einiger positiver Entwicklungen versäumten Geberländer, UN-Organisationen und Hilfsorganisationen weitgehend ihre auf dem humanitären Weltgipfel 2016 vereinbarten Selbstverpflichtungen. Bis 2020 sollte es ausreichend finanzielle Mittel für Frauenrechtsorganisationen, für Geschlechtergerechtigkeit sowie für die Beteiligung von Frauen und Mädchen in der Krisenbewältigung geben.

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AK Rohstoffe## Entwurf für Lieferkettengesetz ist unzureichend

3. März 2021 - 0:00

Berlin. - Anlässlich des für Mittwoch geplanten Kabinettsbeschlusses zum Lieferkettengesetz hat der Arbeitskreis Rohstoffe kritisiert, dass der Referentenentwurf nicht ausreiche, um Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung im Rohstoffsektor wirkungsvoll einzudämmen. Das Gesetz werde in dieser Form den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte nicht gerecht.

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Jemen## Deutschland sagt 200 Millionen Euro Hilfe zu

2. März 2021 - 0:00

Berlin. - Im Jemen droht im sechsten Bürgerkriegsjahr eine große Hungersnot. Deutschland hat bei einer virtuellen Geberkonferenz 200 Millionen Euro Hilfe zugesagt, darunter 73 Millionen Euro aus dem Haushalt des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Den Gesamtbedarf an humanitärer Hilfe für den Jemen beziffern die Vereinten Nationen auf 3,8 Milliarden US-Dollar.

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Klimaziele## Große Emittenten müssen nachschärfen

1. März 2021 - 11:24

Bonn. - Die kommenden Monate sind nach Einschätzung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch entscheidend dafür, ob das globale Wettrennen zu Netto-Null-Emissionen 2050 in Fahrt kommt. Das Nachschärfen der Klimapläne der Staaten für 2030 ist dafür der Lackmustest. Laut dem Synthesebericht der UN-Klimarahmenkonvention UNFCCC reichen die bisherigen Klimapläne – inklusive der bereits verbesserten - in der Summe bisher lediglich aus, um die Emissionen bis 2030 knapp unter die Emissionsmenge des Jahres 2010 zu drücken. Der Weltklimarat IPCC hält hingegen ungefähr eine Halbierung der Emissionen in diesem Zeitraum für nötig, um den globalen Temperaturanstieg auf maximal 1,5 Grad zu stabilisieren.

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Brot für die Welt## Cornelia Füllkrug-Weitzel geht in den Ruhestand

26. Februar 2021 - 0:00

Berlin. - Nach mehr als 21 Jahren an der Spitze von Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe geht Prof. Dr. h.c. Cornelia Füllkrug-Weitzel (65) Ende Februar in den Ruhestand. Die scheidende Präsidentin hat die Arbeit der beiden Hilfswerke für humanitäre Hilfe und eine nachhaltige und global gerechte Entwicklung entscheidend geprägt.

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10 Jahre Krieg in Syrien## CARE-Report warnt vor Hungerkrise besonders für Frauen

25. Februar 2021 - 0:00

Bonn. - Knapp zehn Jahre nach Ausbruch des Kriegs in Syrien liegt das Land in Trümmern und elf Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe. Die Hilfsorganisation CARE weist auf die dramatische Nahrungskrise hin: Lebensmittelpreise in Syrien sind allein im vergangenen Jahr um 236 Prozent gestiegen und heute 29-mal teurer als vor Beginn des Kriegs. Darunter leiden Frauen, die inzwischen jedem fünften Haushalt in Syrien alleine vorstehen, besonders. Dies belegt auch der aktuelle CARE-Report "If we don't work, we don't eat". CARE fordert daher, dass vor allem Frauen in Syrien Unterstützung erhalten. Nur so könnten sie sich und ihrer Familie in Zukunft eine unabhängige Lebensgrundlage schaffen.

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G20-Finanzministertreffen## Rahmenwerk für Entschuldung muss nachgebessert werden

24. Februar 2021 - 0:00

Düsseldorf. - Am kommenden Freitag und Samstag treffen sich die Finanzminister*innen der G20 virtuell. Zentrales Thema wird die Umsetzung des G20 Common Framework for Debt Treatments beyond the DSSI sein. Mit Tschad, Äthiopien und Sambia haben kürzlich die ersten drei Staaten eine Umschuldung unter dem neuen Rahmenwerk beantragt. Das deutsche Entschuldungsbündnis erlassjahr.de fordert, das Rahmenwerk an entscheidenden Punkten nachzubessern, damit es wirksam zur Lösung der Schuldenkrise beitragen kann.

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Klimaschutz## Klage portugiesischer Kinder und Jugendlicher erhält Unterstützung

23. Februar 2021 - 11:48

Berlin. - Germanwatch hat gemeinsam mit Fridays for Future Deutschland (FFF) einen Antrag beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) gestellt, um einer Klimaklage von sechs portugiesischen Kindern und Jugendlichen als Streithelfer beizutreten. Sie unterstützen damit offiziell das Anliegen der jungen Klägerinnen und Kläger. Die Klage richtet sich gegen alle 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie Großbritannien, die Schweiz, Norwegen, Russland, die Türkei und die Ukraine als weitere große europäische Emittenten.

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