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Aktualisiert: vor 21 Minuten 38 Sekunden

Afghanistan## VENRO fordert Aufrechterhaltung humanitärer Hilfe vor Ort

20. August 2021 - 0:00

Berlin. - Nachdem sich die Bundesregierung in Afghanistan zu spät auf eine vollständige Machtübernahme der Taliban vorbereitet hat, muss die Luftbrücke möglichst lange bestehen bleiben. Das hat der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) gefordert. Es müsse ein humanitäres Kontingent von mindestens 20.000 Menschen für besonders gefährdete Personen zur Ausreise nach Deutschland zugelassen werden. Die humanitäre Hilfe vor Ort gelte es fortzusetzen.

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Kidnapping, Überfälle, Anschläge## Afghanistan und Südsudan tödlichste Länder für Nothelfer

19. August 2021 - 0:00

Bonn. - Jahrelang galt Syrien als das gefährlichste Land für Nothelferinnen und Nothelfer. Eine Analyse der Hilfsorganisation CARE zum Welttag der Humanitären Hilfe (19. August) zeigt, dass im laufenden Jahr nun Afghanistan und der Südsudan die Liste der Länder anführen, in denen die meisten Todesopfer von Hilfsorganisationen zu verzeichnen sind. Die Analyse beruht auf Daten der Aid Worker Security Database.

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Covid-19## Ungenutzte Impfdosen an Drittländer abgeben

18. August 2021 - 0:00

Berlin. - Nach jüngsten Medienberichten werden rund 2,3 Millionen ungenutzte Impfdosen an den Bund zurückgegeben. Ärztinnen und Ärzte aus ganz Deutschland und zahlreiche Nichtregierungsorganisationen weisen darauf hin, dass viele dieser Impfdosen verfallen. In Bayern mussten bereits über fünfzigtausend Impfdosen vernichtet werden. Vertragsauflagen verhindern derzeit eine unkomplizierte Weitergabe an Drittländer, in denen Impfstoff dringend benötigt wird.

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Appell an die Bundesregierung## Afghanische NGO-Mitarbeiter nicht im Stich lassen

17. August 2021 - 11:30

Berlin. - Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes hat an die Bundesregierung appelliert, die zahlreichen afghanischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) nicht im Stich zu lassen. Um ihnen Fluchtwege zu ermöglichen, müssten Evakuierungsflüge gesichert und die deutschen Auslandsvertretungen in den Nachbarstaaten personell gestärkt werden, forderte Beat Wehrle, Vorstand Programme von terre des hommes.

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Haiti## Internationale Hilfe für Erdbebenopfer ist angelaufen

16. August 2021 - 10:43

Berlin. - Ein Erdbeben der Stärke 7,2 hat am Samstagmorgen den Südwesten Haitis erschüttert. Das Beben ereignete sich acht Kilometer von der Stadt Petit Trou de Nippes entfernt, im Südwesten des Landes. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde des Karibikstaates vom Montagmorgen starben mehr als 1.300 Menschen; rund 5.700 wurden verletzt. Internationale Hilfsorganisationen haben mit Nothilfemaßnahmen für die Menschen in der Region begonnen.

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Afghanistan## Humanitäre Hilfe muss fortgesetzt werden

13. August 2021 - 0:00

Freiburg. - Die humanitäre Situation in Afghanistan spitzt sich durch die Eroberungen der Taliban zu. Darauf hat Caritas international hingewiesen. Das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes drängt darauf, die humanitäre Hilfe trotz aller Risiken durch die aktuelle Entwicklung zu verstärken.

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Covid-19## Risiken für junge Flüchtlinge nehmen zu

12. August 2021 - 0:00

Bonn. - Jugendliche Flüchtlinge sind aufgrund ihrer prekären Lebensverhältnisse zahlreichen Risiken und Benachteiligungen ausgesetzt. Darauf macht die UNO-Flüchtlingshilfe anlässlich des Internationalen Tages der Jugend (12. August) aufmerksam. Insbesondere während der Corona-Pandemie würden diese Gefahren deutlich. Die weltweiten Schulschließungen zum Beispiel nähmen jugendlichen Flüchtlingen nicht nur die Möglichkeit auf Bildung, sondern auch auf grundlegende soziale und psychologische Unterstützung sowie den Zugang zur Schulspeisung.

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Peru## Neue Regierung mit Korruptionsermittlungen konfrontiert

11. August 2021 - 11:17

Lima. - Rund zwei Wochen nach Übernahme der Amtsgeschäfte ist die Regierung des neuen Präsidenten von Peru, Pedro Castillo, bereits stark unter Beschuss geraten. Neben großem Widerstand gegen das Kabinett und dessen Chef, Guido Bellido, hat nun die Justiz Korruptionverfahren gegen Mitglieder der regierende Partei Perú Libre ausgeweitet. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Mittwoch berichtet.

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Weltklimabericht## Müller fordert einen "weltweiten Green Deal"

10. August 2021 - 0:00

Berlin. - Weniger als drei Monate vor Beginn der Weltklimakonferenz (COP26) in Glasgow hat der Weltklimarat, das "Intergovernmental Panel on Climate Change" (IPCC), eine neue Zusammenfassung des Forschungsstands zum Klimawandel veröffentlicht. Der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) mahnt, es gelte jetzt dringend die Weichen für einen grünen Wiederaufbau nach der Corona-Krise zu stellen.

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IPCC-Bericht## Klimakrise muss schnell und entschieden eingedämmt werden

9. August 2021 - 11:36

Bonn. - Einen "drängenden Appell zu schnellem und entschiedenem Handeln" sieht die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch in dem am Montag vorgestellten ersten Teil des 6. Sachstandsberichts des Weltklimarats IPCC (AR6 WG1). "Der Bericht zeigt so umfassend und klar wie nie zuvor, dass sich das Fenster zum Einhalten des 1,5-Grad-Limits schnell schließt", kommentierte Rixa Schwarz, Leiterin des Teams Internationale Klimapolitik bei Germanwatch, den Bericht.

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Afghanistan## NGO-Büro von Bombe getroffen

6. August 2021 - 11:40

Berlin. - Bei einem Luftangriff am Donnerstagmorgen gegen 6:30 Uhr ist das Büro der humanitären Organisation Aktion gegen den Hunger in Lashkar Gah, der Hauptstadt der Provinz Helmand im Südwesten Afghanistans, von einer Bombe getroffen worden. Aktion gegen den Hunger forderte alle Parteien auf, das humanitäre Völkerrecht zu achten und den Schutz der Zivilbevölkerung und der humanitären Akteure zu garantieren.

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Referendum in Mexiko## Große Mehrheit für Aufarbeitung staatlicher Verbrechen

5. August 2021 - 11:29

Mexiko-Stadt. - Die mexikanische Bevölkerung hat in einem Referendum dafür gestimmt, dass die in vorherigen Amtsperioden begangenen Staatsverbrechen aufgearbeitet werden und die Opfer von Menschenrechtsverletzungen Gerechtigkeit erfahren sollen. Aufgrund der geringen Beteiligung sei es jedoch eher unwahrscheinlich, dass sich daraus politische Konsequenzen ergeben werden, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag.

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Kamerun## Ärzte ohne Grenzen muss Teams aus dem Nordwesten abziehen

4. August 2021 - 12:43

Berlin. - Ärzte ohne Grenzen sieht sich gezwungen, die verbleibenden Teams aus Nordwest-Kamerun abzuziehen. Die Aktivitäten der Organisation in der Region waren vor fast acht Monaten von den Behörden suspendiert worden. Die Menschen in Nordwest-Kamerun sind seit Jahren von bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Separatistengruppen betroffen.

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Beirut## Wirtschaftliche Implosion muss abgewendet werden

3. August 2021 - 10:48

Bonn. - Seit der Explosion im Hafen von Beirut vor einem Jahr (4. August) werden die Menschen im Libanon von Tag zu Tag tiefer in die Armut gestürzt. Das Land steckt in einer Rekord-Wirtschaftskrise: Supermarktregale sind leer, die Preise für Lebensmittel sind in den vergangenen zwei Jahren um 700 Prozent gestiegen, im letzten Monat allein um 50 Prozent. Die Hilfsorganisation CARE hat internationale Geber, die am 4. August zur "Libanon Konferenz" zusammenkommen, deshalb dringend dazu aufgefordert, die Menschen im Libanon ausreichend zu unterstützen.

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Dürre und Heuschreckenplage## Save the Children startet Einsatz in Madagaskar

2. August 2021 - 11:26

Berlin. - Save the Children warnt vor einer gravierenden Ernährungskatastrophe in Madagaskar. Im Süden des Landes stehen Kinder vor dem Hungertod, im restlichen Land herrscht eine bedenkliche Unterversorgung. Die Krise in Madagaskar kommt zu einer Zeit, in der die Welt schon mit der größten Hungerkrise des 21. Jahrhunderts konfrontiert ist: Etwa 5,7 Millionen Kinder unter fünf Jahren stehen weltweit am Rande des Verhungerns. Weitere 13 Millionen Kinder unter 18 Jahren sind von extremer Nahrungsmittelknappheit betroffen.

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Libanon## Wirtschaftskrise treibt Kinder in den Hunger

30. Juli 2021 - 0:00

Berlin. - Seit der Explosion in Beirut vor einem Jahr (4. August) hat sich die finanzielle Situation für Familien im Libanon drastisch verschlimmert. Ursache ist neben den direkten Folgen der Brandkatastrophe die politische und wirtschaftliche Abwärtsspirale, in der sich das Land befindet. Eine Analyse der Kinderrechtsorganisation Save the Children ergab, dass Familien aus allen Einkommensschichten Beiruts tiefer in die Armut gerutscht sind und Kinder vermehrt arbeiten müssen. 47 Prozent der Libanesen und fast 90% der syrischen Geflüchteten können sich Dinge des täglichen Bedarfs nicht mehr leisten.

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"Goldener Reis"## MISEREOR warnt vor den Folgen

29. Juli 2021 - 11:39

Aachen. - Vom kommenden Jahr an soll Saatgut für gentechnisch veränderten "goldenen" Reis an ausgewählte philippinische Bauern verteilt werden. Das philippinische Agrarministerium hat eigenen Angaben zufolge genehmigt, das Saatgut kommerziell zu vermehren. Das katholische Hilfswerk MISEREOR warnt vor den Folgen dieser Entscheidung.

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Digitale Überwachung## RSF fordert globales Moratorium

28. Juli 2021 - 0:00

Berlin. - Die Enthüllungen des Pegasus-Projekts haben gezeigt, dass es dringend ein Moratorium für den Verkauf, die Weitergabe und die Nutzung von Überwachungstechnologie braucht. Das hat Reporter ohne Grenzen (RSF) erklärt. Die Organisation fordert, den Sektor international streng und rechtlich bindend zu regulieren. In der vergangenen Woche war ein bisher unbekanntes Ausmaß der Online-Überwachung bekannt geworden. Fast 200 Journalistinnen und Journalisten sind mit der Spyware Pegasus der israelischen Firma NSO Group überwacht worden.

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Erdüberlastungstag## Corona-Effekt hat nur ein Jahr gewirkt

27. Juli 2021 - 0:00

Berlin. - Der diesjährige Erdüberlastungstag fällt auf Donnerstag, den 29. Juli. Der Tag markiert den Zeitpunkt im Jahr, bis zu dem die Menschheit so viele Ressourcen der Erde beansprucht hat, wie alle Ökosysteme im gesamten Jahr erneuern können. Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie hatte sich der Erdüberlastungstag im vergangenen Jahr um mehr als drei Wochen nach hinten verschoben – die Übernutzung der Erde war also etwas zurückgegangen. In diesem Jahr sind jedoch die nachhaltig nutzbaren Ressourcen der Erde wieder so früh verbraucht wie 2019, wie das Global Footprint Network errechnet hat.

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Äthiopien## Tigray von einer Hungersnot bedroht

26. Juli 2021 - 11:29

Berlin. - Eine aktuelle Analyse zeigt, dass bis zu 400.000 Frauen, Kinder und Männer in der Region Tigray in Äthiopien von einer akuten Ernährungsunsicherheit betroffen sind. Mindestens 33.000 Kinder leiden bereits an Unterernährung und werden sterben, wenn sie nicht umgehend behandelt werden, warnt die humanitäre und entwicklungspolitische Organisation Aktion gegen den Hunger. In den kommenden Monaten könnten drei von vier Menschen in der Region - das sind etwa 4,4 Millionen Menschen - von Ernährungsunsicherheit betroffen sein.

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