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Aktualisiert: vor 16 Minuten 17 Sekunden

Flüchtlinge## Katastrophale Lebensbedingungen auf griechischen Inseln

8. November 2018 - 11:16

Bonn. - Die humanitäre Situation für die etwa 11.000 Flüchtlinge auf den griechischen Inseln Lesbos und Samos verschlechtert sich zusehends. Nach Meldungen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) sind vor allem die Bedingungen in den Aufnahmezentren beider Inseln katastrophal. Im Hinblick auf den nahenden Winter und tausende weitere Neuankömmlinge vom türkischen Festland sei zusätzliche Unterstützung dringend erforderlich.

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MISEREOR## UN-Migrationspakt als Chance sehen

8. November 2018 - 0:00

Aachen. - Aus Anlass der Bundestagsdebatte zum UN-Migrationspakt am Donnerstag hat MISEREOR-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon einen sachlichen Umgang mit menschlicher Mobilität angemahnt. Bröckelmann-Simon fordert, der Schutz der Menschen müsse in den Mittelpunkt der Debatten gestellt werden. Die Bundesregierung müsse sich jetzt massiv für die Unterzeichnung des "Global Compact for Migration" einsetzen.

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Internationale Kommission:## Information ist ein globales Gut

7. November 2018 - 11:33

Berlin. - Siebzig Jahre nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hat eine internationale Kommission aus Nobelpreisträgern, Journalisten und Mitgliedern der Zivilgesellschaft ein Grundrecht auf freie und unabhängige Informationen gefordert. Unter Federführung von Reporter ohne Grenzen (ROG) und der iranischen Anwältin und Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi hat die Kommission eine "Internationale Erklärung über Information und Demokratie" verabschiedet. Darin heißt es, der globale Informations- und Kommunikationsraum sei ein gemeinsames Gut der Menschheit, das geschützt werden müsse.

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Öko-Institut## Deutsche sollten Fisch aus heimischen Beständen essen

7. November 2018 - 0:00

Freiburg. - Fisch und Fischprodukte sind Bestandteile einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. In Deutschland kommen jährlich mehr als eine Million Tonnen Fisch und Fischprodukte auf deutsche Teller. Nur etwa zwei Prozent stammen dabei aus heimischer Aquakultur, weitere 18 Prozent aus der deutschen Hochseefischerei. Der große Rest des in Deutschland verzehrten Fischs wird aus verschiedenen Teilen der Erde importiert. Das Öko-Institut fordert die Verbraucher auf, Fisch aus nachhaltigen einheimischen Beständen zu verzehren.

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Kamerun## Entführung von Schülern ist Verbrechen gegen die Menschlichkeit

6. November 2018 - 11:22

Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Konfliktparteien im Bürgerkrieg in Kamerun schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Die Entführung von 79 Schülern, einem Schuldirektor und zwei Fahrern aus einem Internat im anglophonen Nordwesten des Landes durch bewaffnete Kämpfer sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, erklärte die GfbV am Dienstag in Göttingen.

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Brasilien## Attacken auf Indigene nehmen zu

6. November 2018 - 11:13

Aachen. - Nach der Wahl des neuen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro hat sich die Bedrohungslage insbesondere für die indigene Bevölkerung in dem lateinamerikanischen Land weiter verschärft. Das hat das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR unter Verweis auf alarmierende Nachrichten von Partnerorganisationen aus Brasilien berichtet. Besonders gravierend ist die Situation im Bundesstaat Mato Grosso do Sul.

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Klimawandel## Die Ozeane nehmen mehr Wärme auf als vermutet

6. November 2018 - 0:00

Kiel. - Die Ozeane nehmen 90 Prozent der zusätzlichen Wärmeenergie auf, die aufgrund steigender Treibhauskonzentrationen in der Atmosphäre entsteht. Forscherinnen und Forscher der University of California, San Diego, der Princeton University, des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel sowie Kollegen aus Frankreich und China haben jetzt mit einer neuen Methode die bisherigen Berechnungen der Wärme-Aufnahme im Ozean überprüft. Demnach haben die Meere in den vergangenen 25 Jahren deutlich mehr Wärme aufgenommen, als bisher berechnete Durchschnittswerte vermuten ließen.

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Landkonflikte im Kongo## Betroffene reichen Beschwerde bei der DEG ein

5. November 2018 - 12:05

Köln. - Seit Dezember 2015 finanziert die deutsche Entwicklungsbank DEG, Tochter der Kreditanstalt für Wiederaufbau, das Palmölunternehmen Plantations et Huileries du Congo (PHC), welches in der Demokratischen Republik Kongo 107.000 Hektar Land beansprucht. Die Rechtmäßigkeit der Pachtverträge zweifeln die Gemeinden vor Ort an. Am Montag haben neun betroffene Gemeinden von den PHC-Plantagenstandorten beim Beschwerdemechanismus der DEG Beschwerde eingereicht.

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Textilbündnis## ExpertInnen aus Produktionsländern fordern existenzsichernde Löhne

5. November 2018 - 11:00

Berlin. - Die Zustände in der globalen Textilindustrie sind auch vier Jahre nach Gründung des Bündnisses für nachhaltige Textilien menschenunwürdig: GewerkschafterInnen in Bangladesch sind aufgrund unzureichender Mindestlöhne im Hungerstreik. In Kambodscha, Indonesien und der Türkei kommt es zu Streiks und Protesten, da Löhne nicht ausgezahlt und GewerkschafterInnen unter Druck gesetzt oder entlassen werden. Über die aktuelle Situation berichten Betroffene aus den Produktionsländern bei einer Tagung der zivilgesellschaftlichen Mitglieder des Bündnisses am 6. November in Berlin. Sie fordern zusammen mit der Entwicklungsorganisation INKOTA existenzsichernde Löhne für ArbeiterInnen weltweit – und ein konsequentes Einlenken der Branche.

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Zentralafrikanische Republik## 10.000 Menschen flüchten in Krankenhaus

5. November 2018 - 0:00

Berlin. - Mehr als 10.000 Menschen sind in der Zentralafrikanischen Republik vor Kämpfen und Brandschatzungen auf das Krankenhausgelände der zentralafrikanischen Stadt Batangafo geflüchtet. In dem Krankenhaus arbeiten auch Teams von Ärzte ohne Grenzen. Die Kämpfe im Norden der Zentralafrikanischen Republik hatten dazu geführt, dass drei Vertriebenenlager, zahlreiche Wohnhäuser und ein Markt abgebrannt wurden. Mehrere hundert Menschen flohen in die Umgebung der Stadt.

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Antarktis## Einrichtung eines Schutzgebiets scheitert an drei Staaten

2. November 2018 - 12:22

Hamburg. - Gegen die Einrichtung eines Schutzgebiets im Südpolarmeer hat sich die Antarktis-Kommission CCAMLR am Freitag bei ihrem Treffen im australischen Hobart ausgesprochen. Medienberichten zufolge lehnten mit Russland, China und Norwegen drei der 25 CCAMLR-Mitglieder den von Deutschland initiierten Vorschlag ab, im bislang weitgehend unberührten Weddellmeer das weltgrößte Meeresschutzgebiet einzurichten und verhinderten so die notwendige Konsensentscheidung. Greenpeace sprach von einer "verpassten Chance".

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Nigeria## 49 Schiiten sterben bei Übergriffen der Armee

2. November 2018 - 11:22

Göttingen. - Nach dem gewaltsamen Tod von 49 Schiiten in Nigeria hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer Eskalation der Gewalt in den Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und der schiitischen Islamischen Bewegung in Nigeria (IMN) gewarnt. Nachdrücklich forderte die Menschenrechtsorganisation eine unabhängige Untersuchung der Übergriffe der Armee, bei denen in dieser Woche 49 Angehörige der religiösen Minderheit getötet wurden.

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Allerseelen## MISEREOR gedenkt der Toten im Mittelmeer und in der Sahara

2. November 2018 - 0:00

Aachen. - Zum Totengedenken an Allerseelen (2. November) hat das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR dazu aufgerufen, der Menschen zu gedenken, die auf der Flucht nach Europa im Mittelmeer und in der Sahara elend sterben mussten. Bis Juli 2018 seien in diesem Jahr offiziell bereits mehr als 1.400 Menschen im Mittelmeer gestorben, die tatsächliche Zahl werde aber deutlich höher liegen. Nicht gezählt seien die vielen Menschen, die bereits vorher in der Sahara verdursten, vergewaltigt, ausgeraubt und ermordet werden.

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Marokko## Bundesregierung soll Kampf gegen Korruption und Machtmissbrauch unterstützen

1. November 2018 - 12:11

Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der deutschen Bundesregierung vorgeworfen, Menschenrechtsverletzungen in Marokko systematisch zu ignorieren, um das Königreich als Partner bei der Bekämpfung von Flucht und Migration zu gewinnen. Berlin müsse den Kampf gegen Korruption und Machtmissbrauch in Marokko unterstützen und Menschenrechtsverletzungen kritisieren, fordert die GfbV.

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Flüchtlinge## Save the Children fordert USA zu menschlicher Behandlung von Migranten auf

1. November 2018 - 0:00

Berlin. - Angesichts der gespannten Lage an der Grenze zwischen den USA und Mexiko hat das Kinderhilfswerk Save the Children eine menschliche Behandlung von Kindern und Familien aus Zentralamerika gefordert, die vor der Gewalt in ihrer Heimat in Richtung USA fliehen. Schon heute halte die US-Regierung 13.000 unbegleitete Kinder fest. Die Geschäftsführerin von Save the Children USA, Carolyn Miles, rief die US-amerikanischen Behörden dazu auf, eine weitere Traumatisierung von verletzlichen Kindern unter allen Umständen zu vermeiden.

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Afrika## Entwicklungsminister Müller kündigt "umfassendes Entwicklungspaket" an

31. Oktober 2018 - 13:00

Berlin. - Auf dem G20-Investitionsgipfel für Afrika in Berlin hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag einen sogenannten Entwicklungsinvestitionsfonds angekündigt. Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) erklärte am Mittwoch, vor allem mittelständische deutsche Unternehmen sollten mit dem Fonds Anreize für Investitionen in Afrika erhalten. Der Entwicklungsinvestitionsfonds solle mit bis zu einer Milliarde Euro aufgefüllt werden, sei aber nur Teil eines "umfassenden Entwicklungspakets".

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Bananen## TransFair sieht Preisdruck mit großer Besorgnis

31. Oktober 2018 - 11:25

Köln. - Mit offenen Briefen haben Bananenproduzenten aus Ecuador, Costa Rica, Guatemala und Kolumbien auf den von Supermärkten ausgelösten Preisdruck im Bananensektor reagiert. TransFair hat sich der Kritik angeschlossen. Der Preisdruck entlang der Lieferkette führe zu schlechter sozialer Absicherung, niedrigen Einkommen und Umweltverschmutzung, warnte die Organisation am Mittwoch in Köln.

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TeacherKids## Handicap International und Neymar starten virtuelle Schule

31. Oktober 2018 - 0:00

München. - Gemeinsam mit dem brasilianischen Fußballstar Neymar Jr. hat Handicap International eine neue Kampagne gestartet, um mehr Kindern mit Behinderung den Zugang zur Schule zu erleichtern. Neymar ist Botschafter von Handicap International. Das Ziel der neuen Kampagne "TeacherKids" ist es zu zeigen, dass jedes Kind mit Behinderung, Talente und Fähigkeiten hat und diese anderen beibringen kann.

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Brasilien## Germanwatch sieht Regenwald und Menschenrechte in Gefahr

30. Oktober 2018 - 12:21

Berlin. - Durch die Wahl des sich in die Tradition der Militärdiktatur stellenden Jair Bolsonaro zum Präsidenten Brasiliens steht nach Einschätzung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die Menschenrechts- und Klimapolitik des größten Landes Südamerikas auf dem Prüfstand. Bolsonaro hatte im Wahlkampf unter anderem angekündigt, in viel größerem Ausmaß den Amazonas-Regenwald für die Nutzung durch Unternehmen und Landwirtschaft freizugeben.

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Reformpartnerschaften## Verhandlungen mit Äthiopien, Marokko und Senegal starten

30. Oktober 2018 - 11:11

Berlin. - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) will am Dienstag mit Äthiopien, Marokko und Senegal Verhandlungen über eine Reformpartnerschaft aufnehmen. Anlass ist nach Angaben des Entwicklungsministeriums (BMZ) die vom Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft und der Subsahara Afrika-Initiative SAFRI organisierte G20-Investorenkonferenz in Berlin.

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