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Aktualisiert: vor 23 Minuten 31 Sekunden

Armenien## BMZ zahlt für EU-Annäherung

1. Juli 2022 - 11:36

Eriwan. - Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat am Freitag in Eriwan mit der armenischen Regierung vereinbart, "die deutsch-armenische entwicklungspolitische Zusammenarbeit zu einer bilateralen Partnerschaft aufzuwerten". Das bedeutet, dass künftig in regelmäßigen Regierungsverhandlungen gemeinsame Schwerpunkte für die entwicklungspolitische Zusammenarbeit vereinbart und entsprechende Mittel dafür zugesagt werden. Neben Armenien wurde Bolivien, Laos, Nepal und der Mongolei die Aufnahme in die BMZ-Länderliste angeboten. Damit erweitert sich diese Liste von 61 auf 65 Länder.

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Ecuador## Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Lasso scheitert

30. Juni 2022 - 11:47

Quito. - Der Versuch einiger Abgeordneter, Ecuadors Präsident Guillermo Lasso seines Amtes zu entheben, hat die nötige Zweidrittelmehrheit in der Nationalversammlung verfehlt. 80 Mitglieder stimmten am Mittwoch dafür, 48 dagegen und 9 enthielten sich. Der Antrag war von Parlamentariern der Partei Union für Hoffnung (Unes) gestellt worden, die dem ehemaligen Präsidenten Rafael Correa nahesteht. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag berichtet.

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Oxfam zu G7## "Gipfel-Beschlüsse sind Blendwerk"

29. Juni 2022 - 11:43

Berlin. - Trotz neuer Hilfszusagen sind die G7 ihrer Verantwortung angesichts multipler Krisen nicht gerecht geworden. Um die aktuellen Hungerkrisen zu bekämpfen, brauche es deutlich mehr Geld, erklärte Oxfam Deutschland. Gegen die Klimakrise hätten sich die G7 auf stärkere Minderungsziele und Unterstützung einkommensschwacher Länder verständigen müssen. Zudem sei der Kampf gegen die COVID-19-Pandemie auf dem Gipfel nur ein Randthema gewesen.

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Georgien und Armenien## Entwicklungsministerin Schulze auf EU-Mission

28. Juni 2022 - 11:36

Berlin. - Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) ist am Dienstag für vier Tage nach Georgien und Armenien gereist, um "Deutschlands Verbindung zu den reformorientierten Länder in der östlichen EU-Nachbarschaft zu stärken". Im Zentrum der Reise stehen die Folgen der Zeitenwende für die entwicklungspolitische Zusammenarbeit mit Georgien und Armenien.

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Brot für die Welt und Misereor:## G7 vor historischem Rückschritt

27. Juni 2022 - 11:30

Berlin. - Beim G7-Gipfel in Elmau wird ein historischer Klima-Rückschritt diskutiert. Bundeskanzler Olaf Scholz und Italiens Ministerpräsident Mario Draghi drängten darauf, im Abschlussdokument zu verankern, dass die G7 doch weiter international in fossile Infrastruktur investieren werden. Diese Investitionen sollten sogar als Entwicklungshilfe deklariert werden, kritisieren Misereor und Brot für die Welt.

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G7-Gipfel in Elmau## Grundlagen für gerechten Wandel schaffen

24. Juni 2022 - 11:18

Berlin. - Anlässlich des G7-Gipfeltreffens vom 26. bis 28. Juni hat die als Civil7 organisierte internationale Zivilgesellschaft die Staats- und Regierungschefs dazu aufgerufen, nicht nur den aktuellen Krisen entschiedenen entgegenzuwirken, sondern die Weichen für einen grundlegenden gerechten Wandel zu stellen. Notwendig seien insbesondere langfristige Investitionen in die nachhaltige Umgestaltung der Ernährungssysteme in den Ländern des Südens, erklärte der Verband Entwicklungspolitik (VENRO).

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G7-Gipfel## Klimaziele, Ernährungssicherheit und Schutz der Menschenrechte miteinander verzahnen

23. Juni 2022 - 11:49

Berlin. - Mit Blick auf den am Sonntag beginnenden G7-Gipfel auf Schloss Elmau fordert die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch von den Staats- und Regierungschefs, die Antwort auf die Herausforderungen der Energie- und Ernährungssicherheit als Folge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine wirkungsvoll mit den Antworten auf die sich zuspitzenden Klima- und Biodiversitätskrisen zu verzahnen. "Die größten demokratischen Industrienationen haben sich klar gegen den Angriffskrieg positioniert, nun müssen sie konkrete Schritte einleiten, um dessen Folgen abzufedern", sagte Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer bei Germanwatch.

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Ostafrika## Hilfswerke warnen vor akuter Hungersnot

22. Juni 2022 - 11:19

Berlin. - Ostafrika ist bereits inmitten einer Hungersnot, warnen Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe. "Schon jetzt sterben Menschen in Somalia und Kenia an Hunger. Die Folgen des Krieges in der Ukraine erschweren die Nothilfe, weil unter anderem die Nahrungsmittelpreise stark angezogen haben", erklärte Oliver Müller, Leiter von Caritas international.

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Ungleichheit, Klimakrise, Hunger## Mehrheit der Deutschen sieht G7 in der Pflicht

21. Juni 2022 - 11:34

Berlin. - Neun von zehn Menschen in Deutschland wünschen sich von den G7-Staaten konkrete Maßnahmen zur Eindämmung von Armut, Hunger und Ungleichheit. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut Kantar im Auftrag der Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam erstellt hat.

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Kolumbien## Linker Gustavo Petro gewinnt die Präsidentschaftswahl

20. Juni 2022 - 11:39

Bogotá. - Zum ersten Mal in der kolumbianischen Geschichte haben Linke die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Mit 50,48 Prozent der Stimmen wurden der Ex-Bürgermeister von Bogotá, Gustavo Petro, und die afrokolumbianische Aktivistin Francia Márquez zum Präsidenten und zur Vizepräsidentin des südamerikanischen Landes gewählt. Für den Immobilienmagnaten Rodolfo Hernández stimmten 47,26 Prozent der Wählerschaft, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag.

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Klimaverhandlungen in Bonn## Ergebnis wird der Dringlichkeit der Klimakrise nicht gerecht

17. Juni 2022 - 11:41

Bonn. - Die Ergebnisse der zehntägigen Zwischenverhandlungen in Bonn zur Vorbereitung der Weltklimakonferenz im November werden der Dringlichkeit der Klimakrise nicht gerecht, bemängelt die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. Die unzureichenden Fortschritte beim Klimaschutz gefährdeten das 1,5-Grad-Limit, urteilt die Bonner Nichtregierungsorganisation.

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UNHCR## Weltweite Vertreibung erreicht neuen Höchstwert

16. Juni 2022 - 11:37

Berlin. - In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Menschen, die gezwungen waren, aus ihrer Heimat zu fliehen, jedes Jahr gewachsen und hat den höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht. Dieser Trend kann nur durch einen neuen, gemeinsamen Vorstoß zur Friedensstiftung umgekehrt werden, erklärte das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) am Donnerstag bei der Vorstellung des jährlichen Weltflüchtlingsberichts "Global Trends".

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Flüchtlinge## Immer mehr Menschen werden wegen Hunger fliehen

15. Juni 2022 - 11:38

Köln. - Die weltweite Zahl der Menschen, die hungern, steigt rasant. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels, Kriege und Konflikte und explodierende Preise für Weizen, Speiseöl, Dünger und Benzin als Folge des Ukrainekriegs. "Wir befürchten, dass immer mehr Menschen ihre Heimat verlassen und dort hin flüchten, wo sie eine Chance sehen, ihre Familien zu ernähren", erklärte Roland Hansen, Leiter der Afrikaabteilung von Malteser International.

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Burkina Faso## Bewaffnete Gruppen greifen Zivilpersonen an

14. Juni 2022 - 11:35

Göttingen. - In Seytenga in Burkina Faso an der Grenze zu Niger sind Medienberichten zufolge mehrere Zivilpersonen Opfer von Anschlägen geworden. Bewaffnete Männer hätten wahllos um sich geschossen und alle getötet, die ihnen vor die Waffe liefen. Zudem seien zahlreiche Menschen verletzt worden, hunderte hätten die Flucht ergriffen. Der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zufolge ist ein islamistischer Hintergrund wahrscheinlich.

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WTO-Ministertagung## Welthandelsorganisation muss Hungerkrise eindämmen

13. Juni 2022 - 11:47

Berlin. - Die Handelsministerinnen und –minister müssen konkrete Vorschläge machen, wie die Staatengemeinschaft die schwere Ernährungskrise eindämmen soll. Das fordert Brot für die Welt anlässlich der 12. Ministertagung der Welthandelsorganisation (WTO), die bis 15. Juni in Genf stattfindet. Es müsse verhindert werden, dass Russland die eigene und die ukrainische Weizenernte als Hungerwaffe einsetzt.

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Westsahara## EU muss Mitglieder zur Einhaltung des Völkerrechts bewegen

10. Juni 2022 - 11:41

Göttingen. - Spaniens "unrühmliche Haltung zur Westsahara" sorge weiter für internationale Verwerfungen, kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen. Sie sieht die Europäische Union in der Pflicht, unter ihren Mitgliedsstaaten auf die Einhaltung des internationalen Völkerrechts und ein Bekenntnis zum Selbstbestimmungsrecht der Völker hinzuwirken.

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Nach Kohle- und Ölembargo## Gier nach Rohstoffen bedroht Menschenrechte und Umwelt

9. Juni 2022 - 11:49

Berlin. - Der Angriffskrieg gegen die Ukraine droht, weit über die Region hinaus Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung in Rohstofflieferketten zu befördern. Davor warnt die "Initiative Lieferkettengesetz", ein Zusammenschluss aus mehr als 130 zivilgesellschaftlichen Organisationen.

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Äthiopien## Medien in den Mühlen des Bürgerkriegs

8. Juni 2022 - 11:59

Berlin. - Reporter ohne Grenzen (RSF) ist beunruhigt über die sich verschlechternde Situation der Pressefreiheit in Äthiopien. Innerhalb von zehn Tagen sind dort zuletzt mindestens 18 Journalistinnen und Reporter verhaftet worden. Dessu Dulla, Chefredakteur des Oromia News Network, und Bikila Amenu, dem bekannten Moderator des gleichen Senders, könnte sogar ein Todesurteil drohen.

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30 Jahre Fairtrade## Studie belegt echte Vorteile für Bauern

7. Juni 2022 - 11:53

Köln. - Pünktlich zum 30-jährigen Bestehen veröffentlicht Fairtrade Deutschland eine Studie zur Wirkung des fairen Handels auf Kleinbäuerinnen und -bauern und ihre Gemeinden im globalen Süden. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die internationalen Fairtrade-Standards, stabile Preise und Unterstützungsprogramme vor Ort positiv auswirken.

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Klimaverhandlungen in Bonn## Drängende Themen in angespannter geopolitischer Lage

3. Juni 2022 - 11:40

Bonn. - Die am Pfingstmontag in Bonn beginnenden zehntägigen Zwischenverhandlungen zur Vorbereitung der Weltklimakonferenz im November finden in einer herausfordernden Phase multipler globaler Krisen statt. "Wir hoffen, dass wir trotz der angespannten geopolitischen Lage zügige und zielgerichtete Verhandlungen erleben", sagte David Ryfisch, Leiter des Teams Internationale Klimapolitik bei der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch.

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