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Aktualisiert: vor 51 Minuten 12 Sekunden

30 Jahre Kinderrechtskonvention## Bundesregierung soll Gesundheitssysteme stärken

vor 4 Stunden 42 Minuten

Bensheim. - Vor 30 Jahren haben die Vereinten Nationen (UN) die Kinderrechtskonvention verabschiedet. Darin ist das Recht auf die bestmögliche ärztliche Behandlung verankert. Die Kinder von damals sind längst erwachsen. Die Gesundheitsversorgung in den ärmsten Regionen der Welt steckt aber weiterhin in den Kinderschuhen: Es gibt zu wenig Ärztinnen und Ärzte. Auf dem Land müssen Kinder enorme Wegstrecken zurücklegen, wenn sie medizinische Hilfe benötigen. Anlässlich des Internationalen Tags der Kinderrechte (20. November) fordert die Christoffel-Blindenmission (CBM) deshalb, dass die Bundesregierung die Gesundheitssysteme weltweit stärkt.

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Weltbevölkerungsgipfel## Deutschland steigert internationales Engagement für Familienplanung

13. November 2019 - 11:28

Berlin. - Anlässlich des Weltbevölkerungsgipfels in Nairobi (Kenia) hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den Ausbau von Maßnahmen zur Familienplanung und neuen Geburtsstationen in Kamerun, Malawi und Niger ‎angekündigt.

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MCC-Untersuchung## Warum Klimaschutz in Schwellenländern schwer in Gang kommt

13. November 2019 - 0:00

Berlin. - Das im Weltklimaabkommen von Paris 2015 verabredete Ziel, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen, stellt viele ärmere Länder vor ein Dilemma: Treibhausgas-Emissionen begrenzen oder Armut verringern? Denn bisher lieferte in der Regel der Ausbau der Kohlewirtschaft einen entscheidenden Impuls für Industrialisierung und Wohlstand. Die Vorstellung, man müsse im Süden der Erdhalbkugel jetzt einfach nur überall Windräder und Solarzellen aufstellen, "ignoriert die historische Bedeutung und die einzigartigen Spillover-Efekte von kohlebasierten Technologien". Zu diesem Schluss kommt ein Team von Wissenschaftlern, überwiegend vom Berliner Klimaforschungsinstitut MCC (Mercator Institute on Global Commons and Climate Change).

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Lobbyoffensive## Arbeitgeberverbände verweigern gesetzliche Menschenrechts-Vorgaben für Unternehmen

12. November 2019 - 11:28

Berlin. - Elf Treffen in fünf Monaten: Arbeitgeberverbände und Unternehmen haben sich in zahlreichen nicht-öffentlichen Lobbytreffen mit dem Bundeswirtschaftsministerium gegen gesetzliche Menschenrechts-Vorgaben ausgesprochen. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie von Global Policy Forum, Brot für die Welt und Misereor. Aktivistinnen und Aktivisten der "Initiative Lieferkettengesetz" protestierten mit einer symbolischen Aktion vor dem Tagungszentrum des Deutschen Arbeitgebertags gegen den "Kuschelkurs" von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der zulasten der Menschenrechte gehe.

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In Genf:## Globales Flüchtlingsforum tritt erstmals zusammen

12. November 2019 - 0:00

Berlin. - Sechs Wochen vor Beginn des ersten Globalen Flüchtlingsforums hat sich UNHCR, der Hohe Kommissar der Vereinten Nation für Flüchtlinge, zuversichtlich über die Möglichkeiten der ersten Konferenz dieser Art gezeigt. "Dieser internationale UN-Gipfel ist nicht nur die Möglichkeit, eine wichtige Debatte wieder zu versachlichen. Die Welt kann zugleich Solidarität mit denen zeigen, die die Hauptlast der Flüchtlingskrise tragen. Und das sind fast immer die direkten Nachbarländer", sagte der Repräsentant des Hohen Kommissars in Deutschland, Dominik Bartsch. "Es ist ein historischer Schritt, der zeigt, dass die Welt etwas gegen die humanitäre Katastrophe unserer Generation unternimmt."

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Klimaschutz in G20-Staaten## Deutschland schneidet vor allem bei Verkehr und Gebäuden schlecht ab

11. November 2019 - 11:27

Berlin. - Kein einziger der G20-Staaten befindet sich derzeit auf einem Kurs, der es ermöglicht, den globalen Temperaturanstieg - wie vom Pariser Klimaabkommen angestrebt - auf 1,5 Grad zu begrenzen. Zusammengerechnet wachsen die Emissionen der 20 größten Volkswirtschaften der Welt weiterhin. Immerhin rund die Hälfte dieser Staaten ist aber auf gutem Weg, die selbst gesetzten nationalen Klimaziele zu erreichen oder gar zu überbieten. Sie wären somit in der Lage, ihre bislang für das Pariser Klimaabkommen gemachten und ausnahmslos zu schwachen Zusagen im kommenden Jahr zu erhöhen. Das sind einige Kernaussagen des am Montag im Vorfeld der UN-Klimakonferenz veröffentlichten Brown-to-Green-Reports der internationalen Initiative Climate Transparency.

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Tierhandel## EU bleibt Umschlagplatz für exotische Haustiere

11. November 2019 - 0:00

München. - Eine neue Studie der Artenschutzorganisation Pro Wildlife appelliert an die Europäische Union, den Handel mit exotischen Haustieren strenger zu reglementieren. "Selbst Arten, die in ihrem Heimatland illegal eingefangen und außer Landes geschmuggelt werden, können in der EU frei verkauft werden", kritisierte Sandra Altherr, Hauptautorin der wissenschaftlichen Veröffentlichung.

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Südliches Afrika## 45 Millionen Menschen droht Hunger

8. November 2019 - 11:29

Friedrichsdorf. - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat vor einer Hungerkatastrophe im südlichen Afrika gewarnt. Nach andauernden Dürren in 16 Ländern der Region seien dort 45 Millionen Menschen von Ernteausfällen und Wasserknappheit betroffen. Etwa die Hälfte davon seien Kinder und Jugendliche.

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Global Education Week## "Letzter Aufruf für den Klimaschutz"

8. November 2019 - 0:00

Wiesbaden. - Die jährlich stattfindende Global Education Week vernetzt europaweit zivilgesellschaftliche Akteure im Bildungsbereich. Die diesjährige Aktionswoche vom 18. bis 24. November 2019 steht unter dem Motto "Wake Up! Letzter Aufruf für den Klimaschutz". Dabei geht es um mehr als Klimaschutz: Es geht um Globales Lernen, Demokratiebildung und die Beteiligung von Jugendlichen an politischen Prozessen. Die Aktionswoche wird in Deutschland von der Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd beim World University Service (WUS) koordiniert.

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UN-Standort## Sekretariat für Wasserversorgung kommt nach Bonn

7. November 2019 - 11:13

Bonn. - Mit der Ansiedlung des Sekretariats der Global Water Operators' Partnerships Alliance (GWOPA) im kommenden Jahr wird Bonn als Standort der Vereinten Nationen weiter gestärkt. Im Auswahlkomitee der Vereinten Nationen setzte sich Bonn gegen mehrere Mitbewerber durch. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt die Ansiedlung mit der Übernahme der operativen Kosten des Sekretariats.

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Klimaschutz## MCC beziffert Wohlstandseffekte eines weltweit einheitlichen CO2-Preises

7. November 2019 - 0:00

Berlin. - Den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) rund um den Globus mit einem einheitlichen Preis zu belegen: Das wäre globaler Klimaschutz zu minimalen Kosten – denn bei offenen Grenzen für Güter und Investitionen würden die CO2-Emissionen dort eingespart, wo es günstigsten ist. Allerdings verändert dieses im Prinzip ideale Instrument die Wettbewerbsfähigkeit von Volkswirtschaften. Denn es ist da am teuersten, wo besonders CO2-intensiv oder auch ineffizient produziert wird. Mit beispielloser Genauigkeit zeigt sich dies in einer neuen Studie des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change).

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DR Kongo## Journalist ermordet, weil er sich für Kampf gegen Ebola einsetzte

6. November 2019 - 11:27

Berlin. - In der Demokratischen Republik Kongo ist ein Journalist grausam ermordet worden, der sich für den Kampf gegen die Ebola-Epidemie einsetzte. Papy Mahamba Mumbere arbeitete für das Bürgerradio Lwemba Community Radio in der Provinz Ituri im Nordosten des Landes. Er hatte gerade eine Sendung über das Vorgehen der Behörden gegen die Epidemie moderiert, als eine Gruppe mit Messern und Macheten bewaffneter Männer in sein Haus in Lwemba eindrang, berichtete jetzt die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG).

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WUS:## Erkenntnisse zu Migration und nachhaltiger Entwicklung breit zugänglich machen

6. November 2019 - 0:00

Wiesbaden. - Das Projekt Intercap des World University Service (WUS) unterstützt das Motto "Open science, leaving no one behind" zum UNESCO-Welttag der Wissenschaft für Frieden und Entwicklung am 10. November. In dem europaweiten Projekt arbeiten Hochschulen und NGOs zusammen, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu Migration und nachhaltiger Entwicklung breit zugänglich zu machen.

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Menschenrechte## Bundesregierung soll mehr Druck ausüben

5. November 2019 - 13:00

Berlin. - Das Forum Menschenrechte (FMR), dem mehr als 50 Organisationen angehören, die sich in Deutschland und weltweit für Menschenrechte einsetzen, hat die Wahl Deutschlands in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen begrüßt. Bei einem Gespräch überreichten Vertreter des FMR Außenminister Heiko Maas (SPD) eine Liste mit 46 konkreten Anliegen zu Länder- und Querschnittsthemen.

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MCC-Studie## Mindestpreis im EU-Emissionshandel notwendig

5. November 2019 - 0:00

Berlin. - Wenn im Dezember die neue EU-Kommission unter Ursula von der Leyen startet, steht das Thema Klimaschutz erklärtermaßen weit oben auf der Agenda. Etwa die Hälfte der Treibhausgas-Emissionen werden seit 2005 durch den Europäischen Emissionshandel (EU-ETS) begrenzt – und der lange Zeit extrem niedrige Preis für die Emissionsrechte bewegt sich seit 2018 auf deutlich höheren Niveau. Dennoch braucht das EU-ETS, wenn es wirksame Anreize für Investitionen in CO2-freie Technologien setzen soll, möglichst schnell einen Mindestpreis. Das zeigt eine neue Studie unter Mitwirkung des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Institute on Global Commons and Climate Change).

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Studie zeigt Handlungsbedarf## Bundesregierung muss Lieferkettengesetz auf den Weg bringen

4. November 2019 - 11:08

Berlin. - Die internationale Menschenrechtsorganisation Business & Human Rights Resource Centre und die Zürcher Hochschule (ZHAW School of Management and Law) zeigen in einer veröffentlichen Studie, dass die 20 umsatzstärksten deutschen Unternehmen bei der Achtung der Menschenrechte noch großen Nachholbedarf haben. Demnach erfüllt keines der Unternehmen alle untersuchten Menschenrechtsstandards aus den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte. Die Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisation Germanwatch fordert von der Bundesregierung noch in dieser Legislaturperiode ein Gesetz dazu und hat dafür gemeinsam mit vielen anderen Organisationen die "Initiative Lieferkettengesetz" angestoßen.

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Türkei## Hunderte Kritiker der Militäroffensive in Nordsyrien verhaftet

1. November 2019 - 11:17

Berlin. - Hunderte Menschen sind in der Türkei verhaftet und strafrechtlich verfolgt worden, weil sie die türkische Militäroffensive in Nordsyrien kritisiert oder in den Medien darüber berichtet haben. Sie sehen sich mit absurden Anschuldigungen konfrontiert. Das dokumentiert ein neuer Kurzbericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, der am Freitag veröffentlicht wurde.

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Menschenrechtsschutz im Kakaoanbau## Studie belegt Scheitern freiwilliger Unternehmensinitiativen

1. November 2019 - 0:00

Berlin. - Eine im Auftrag der Entwicklungsorganisation INKOTA verfasste Studie belegt: Die Kakao- und Schokoladenindustrie setzt die UN-Vorgaben zur Einhaltung menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht in ihren Lieferketten unzureichend um. Trotz freiwilliger Initiativen einiger Unternehmen gehören ausbeuterische Kinderarbeit, bittere Armut und Arbeitsrechtsverletzungen weiterhin zum Alltag im Kakaoanbau.

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Indien## Merkel muss auf besseren Schutz für Journalisten dringen

31. Oktober 2019 - 11:20

Berlin. - Reporter ohne Grenzen (ROG) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich ihrer Indien-Reise am Donnerstag aufgefordert, bei ihren Gesprächen die schwierige Sicherheitslage von Journalistinnen und Journalisten im Land anzusprechen. Indien gehörte 2018 zu den fünf Ländern, in denen weltweit die meisten Medienschaffenden wegen ihrer Arbeit starben. Auch in diesem Jahr wurden mehrere Journalistinnen und Journalisten brutal angegriffen, mindestens zwei entkamen dabei nur knapp dem Tod.

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Nordost-Syrien## WFP hilft Betroffenen mit Nahrungsmitteln

31. Oktober 2019 - 0:00

Damaskus. - Aufgrund des Konfliktes im Nordosten Syriens hat das UN World Food Programme (WFP) bisher Ernährungshilfe für mehr als 300.000 Syrerinnen und Syrer geleistet. Unterstützung erhalten sowohl die Menschen, die durch die Gefechte vertrieben wurden, als auch die bedürftigen Familien, bei denen sie unterkommen. Viele Vertriebene konnten kaum etwas von zu Hause mitnehmen und fanden Zuflucht in Schulen oder bei Familien und Freunden weiter im Süden.

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