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Aktualisiert: vor 44 Minuten 19 Sekunden

China## Landwirtschaft bietet günstige Potenziale für Klimaschutz

vor 3 Stunden 1 Minute

Berlin. - Klimaschutz-Maßnahmen sind vor allem dann politisch relativ leicht umsetzbar, wenn sie erstens zugleich die lokale Luftverschmutzung senken und zweitens wenig negative Wirkung auf Wohlstand und Arbeitsplätze haben. Das ist beim weltgrößten Treibhausgas-Emittenten China vor allem bei Maßnahmen in Zusammenhang mit der Landwirtschaft der Fall – so eine neue Studie unter Mitwirkung des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change).

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Grüne Woche## Politik muss für klimaschonende Landwirtschaft sorgen

22. Januar 2020 - 11:23

Berlin. - Zwei Drittel der Deutschen haben Verständnis für die Traktor-Proteste gegen das Agrarpaket der Bundesregierung. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage. Unstrittig ist für die Befragten, wer für das Mehr an Klimaschutz auf den Höfen zuständig ist: Insgesamt 92 Prozent sehen die Politik in der Pflicht für eine klimaschonende Landwirtschaft zu sorgen - 42 Prozent sind der Meinung, die Politik sei in erster Linie verantwortlich, 50 Prozent sehen eine geteilte Verantwortung zwischen Politik und Landwirtschaft.

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Niger## Ärzte ohne Grenzen unterstützt Such- und Rettungseinsätze in der Sahara

22. Januar 2020 - 0:00

Berlin. - Hunderttausende Flüchtlinge und Migranten durchqueren jedes Jahr die Region Agadez im Niger. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) hat sich die Zahl der durch den Niger ziehenden Menschen in den ersten zehn Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt – von 267.000 auf 540.000. Darunter sind Schutzsuchende, die aus Libyen fliehen, aus Algerien abgeschoben werden oder die die Sahara von Süden her durchqueren wollen. Viele sterben beim Versuch in den Sanddünen der Ténéré-Wüste.

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Gavi## NGOs fordern von Merkel Einsatz für Impfungen weltweit

21. Januar 2020 - 11:25

Berlin. - Anlässlich des am Dienstag in Davos beginnenden Weltwirtschaftsforums haben acht Entwicklungsorganisationen (NGOs) Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, den deutschen Beitrag für die Impfallianz Gavi auf 700 Millionen Euro zu erhöhen. Die Impfallianz wurde vor 20 Jahren in Davos gegründet und benötigt mindestens 7,4 Milliarden US-Dollar zur Fortsetzung ihrer erfolgreichen Arbeit in den kommenden fünf Jahren.

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Indien## Klima-Migration setzt Städte unter Druck

21. Januar 2020 - 0:00

Berlin. - Die Städte rund um den Globus müssen sich infolge des Klimawandels auf eine große und schwierige Aufgabe einstellen: Sie müssen unzählige Klima-Migranten aus ländlichen Gegenden unterbringen und in den Arbeitsmarkt integrieren. Eine Studie des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) untersucht, wer aufgrund des Klimawandels in indische Städte zieht. Es zeigt sich, dass diese Klima-Migranten im Vergleich zu anderen Migranten weniger gut qualifiziert sind und aus der Landwirtschaft kommen.

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Davos## UNO soll Partnerschaft mit Weltwirtschaftsforum beenden

20. Januar 2020 - 11:24

Köln. - Die Vereinten Nationen und das Davoser Weltwirtschaftsforum haben offenbar eine weitreichende Partnerschaft vereinbart. Die UN-Mitgliedsstaaten wurden hierzu vorab nicht konsultiert. Prof. Heiner Flassbeck, ehemaliger Direktor der United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD), sprach anlässlich des Treffens in Davos von einer "fatalen Verbindung". FIAN International, Friends of the Earth, Action Aid und 240 weitere Organisationen fordern, die Kooperation zu stoppen.

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Oxfam-Studie## Frauen leisten unbezahlte Arbeit im Wert von 11 Billionen US-Dollar

20. Januar 2020 - 1:00

Berlin. - Frauen und Mädchen leisten den Löwenanteil unbezahlter Haus-, Pflege- und Fürsorgearbeit – weltweit pro Tag weit über 12 Milliarden Stunden. Dies entspricht einem Gegenwert von über 11 Billionen US-Dollar pro Jahr, würden diese auch nur zum Mindestlohn bezahlt; 24 mal mehr als der Umsatz der Tech-Riesen Apple, Google und Facebook zusammen. Das geht aus der Studie "Time to Care" hervor, die die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums vorgestellt hat.

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Tierwohl## Mehrheit der Verbraucher für Abgaben auf Fleisch

17. Januar 2020 - 11:24

Berlin. - Eine Mehrheit von 85 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher spricht sich für Steuern oder Abgaben auf Fleisch und Wurst aus, wenn Landwirtinnen und Landwirte mit dieser staatlichen Hilfe die Tierhaltung verbessern. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid im Auftrag von Greenpeace durchgeführt hat.

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Davos## Stakeholder-Kapitalismus löst Klimakrise nicht

17. Januar 2020 - 0:00

Frankfurt am Main. - Die globale Elite, die sich ab Dienstag (21. Januar) beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos versammelt, hat keine Lösung für die von ihr verursachte Klimakrise. Das zeigt nach Ansicht des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac das "Davos-Manifest 2020", das einen neuen "Stakeholder-Kapitalismus" als Antwort auf die Klimafrage präsentiere.

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Caritas:## Die Prinzipien der Humanitären Hilfe verteidigen

16. Januar 2020 - 11:30

Freiburg. - 50 Jahre nach dem Ende des verheerenden Biafra-Konflikts in Nigeria hat Caritas international vor zunehmender Aufweichung der Humanitären Prinzipien und immer begrenzteren Spielräumen für humanitäre Helferinnen und Helfer gewarnt. "Damals wie heute kommt es immer wieder zu Widerständen gegen die lebenswichtige Arbeit von Hilfsorganisationen in kriegerischen Konflikten", sagte Peter Neher, der Präsident des Deutschen Caritasverbandes. Mitarbeitende von Hilfsorganisationen müssten zunehmend unter enormen Risiken agieren. Das zeige sich derzeit besonders in Ländern wie dem Jemen, Mali, Somalia oder Kolumbien.

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Grüne Woche## Wie sich fairer Handel und Klimaschutz ergänzen

16. Januar 2020 - 0:00

Berlin. - Wie kann fairer Handel Armut bekämpfen? Wie können Verbraucher durch ihren Konsum soziale Gerechtigkeit, Wald- und Klimaschutz unterstützen? Antworten bekommen Besucherinnen und Besucher vom 17. bis zum 26. Januar auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. "Verbraucher können mit ihrer Kaufentscheidung einen erheblichen Unterschied machen – für das Klima und die Menschen im Globalen Süden, die Kaffee oder Kakao anbauen und am stärksten unter den Auswirkungen des Klimawandels leiden", erklärte Dieter Overath, Vorstandsvorsitzender von TransFair e.V. (Fairtrade Deutschland).

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Studie## Agrarkonzerne tun kaum etwas gegen Verletzung von Menschenrechten

15. Januar 2020 - 11:07

Berlin. - Obwohl es in der Agrar- und Ernährungsindustrie weltweit häufig zu Menschenrechtsverletzungen kommt, handelt bisher kein einziges von 15 untersuchten großen Unternehmen aus Deutschland ausreichend, um die Wahrung dieser Rechte in seinen Geschäften sicherzustellen. Und obgleich im Ausland viele Menschenrechtsverletzungen unter Beteiligung deutscher Unternehmen dokumentiert sind, konnten im Agrarbereich Betroffene bisher noch nie eine Entschädigungsklage vor deutschen Gerichten einreichen. Dies sind zwei zentrale Aussagen einer neuen Studie von Germanwatch und MISEREOR, die zudem auch Versäumnisse in der Handelspolitik der Bundesregierung aufzeigt.

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Positionspapier## Für eine nachhaltige Digitalisierung in der Landwirtschaft

15. Januar 2020 - 0:00

Berlin. - Anlässlich des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) haben 22 zivilgesellschaftliche Organisationen ein gemeinsames Positionspapier für eine sozial gerechte und ökologisch verträgliche Digitalisierung der globalen Landwirtschaft veröffenlicht. Das breite Bündnis fordert die Bundesregierung auf, die Digitalisierung so zu gestalten, dass weltweit Bäuerinnen und Bauern sowie andere Arbeitende in der Landwirtschaft davon profitieren und die globalen Umwelt- und Klimaziele erreicht werden können.

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In Indien:## Erste Näherei nach Fairtrade-Textilstandard zertifiziert

14. Januar 2020 - 11:21

Köln. - Die indische Textilfabrik Purecotz ist als erste Näherei nach dem Fairtrade-Textilstandard zertifiziert worden. Damit verpflichtet sich Purecotz, innerhalb der nächsten sechs Jahre, allen tausend Angestellten existenzsichernde Löhne zu zahlen. Das hat der Verein TransFair e.V. (Fairtrade Deutschland) mitgeteilt.

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"Wir haben es satt!"## 100 Organisationen rufen zu Agrarwende auf

14. Januar 2020 - 0:00

Berlin. - Wenige Tage vor der großen "Wir haben es satt!"-Demonstration am 18. Januar haben 100 Organisationen aus Landwirtschaft und Gesellschaft von der Bundesregierung gefordert, das Höfe- und Insektensterben zu stoppen, das EU-Mercosur-Abkommen zu verhindern und endlich die Klimakrise ernsthaft zu bekämpfen. Vertreter*innen des Bündnisses "Wir haben es satt!" warfen der Regierung am Montag vor, Bauernhöfe weiter die eigenen politischen Versäumnisse ausbaden zu lassen statt sich den Zukunftsaufgaben zu stellen.

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Sahelzone## Hilfsorganisationen fordern besseren Schutz der Zivilbevölkerung

13. Januar 2020 - 11:14

Berlin. - Deutliche Kritik am mangelnden Schutz der Zivilbevölkerung in der Sahelzone haben die Aktion gegen den Hunger, der Norwegische Flüchtlingsrat (NRC) und Oxfam anlässlich des Treffens von Vertretern der G5-Sahel-Gruppe mit dem französischen Präsidenten Macron am Montag geäußert. Die Hilfsorganisationen wiesen zudem auf die unzureichende humanitäre Hilfe für die Region hin und forderten eine Erhöhung der Mittel.

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Kolumbien## MISEREOR-Partner erhält Morddrohung und Ultimatum

10. Januar 2020 - 11:13

Aachen. - MISEREOR ist in großer Sorge um die Sicherheit seiner Partnerorganisationen in der kolumbianischen Pazifikregion. "Einer der Sprecher der afrokolumbianischen Gemeinschaften und der autonomen Interethnischen Wahrheitskommission, Leyner Palacios, wird akut mit dem Tod bedroht. Nachdem kürzlich Nachfolgeorganisationen der Paramilitärs den Ort Bojayá besetzt haben, hat diese Drohung einen sehr realen Hintergrund", berichtete Stefan Tuschen, Länderreferent für Kolumbien beim Werk für Entwicklungszusammenarbeit in Aachen.

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UNHCR## EU soll 2020 zum Jahr des Wandels im Flüchtlingsschutz machen

10. Januar 2020 - 0:00

Brüssel. - UNHCR, der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hat einige "ambitionierte, aber realistische Empfehlungen" für die kroatische und deutsche Ratspräsidentschaft der Europäischen Union vorgestellt. Die Präsidentschaften und der geplante EU-Pakt zu Migration und Asyl böten 2020 einzigartige Möglichkeiten, gewaltsam vertriebene und staatenlose Menschen innerhalb und außerhalb Europas besser zu schützen und die Aufnahmeländer zu unterstützen, erklärte UNHCR.

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Krise in Haiti## Europa soll nicht tatenlos zuschauen

9. Januar 2020 - 11:21

Aachen. - Zehn Jahre nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti mit nach offiziellen staatlichen Angaben mehr als 300.000 Todesopfern gerät das Land trotz umfassender internationaler Hilfe in eine immer gravierendere humanitäre, ökonomische und politische Krise. MISEREOR hat die Bundesregierung und die EU am Donnerstag dazu aufgefordert, dem Karibikstaat mehr Aufmerksamkeit zu schenken und dem Geschehen nicht tatenlos zuzuschauen.

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Haiti## Düstere Bilanz zehn Jahre nach dem Erdbeben

9. Januar 2020 - 0:00

Berlin. - Am 12. Januar 2010 traf ein schweres Erdbeben Haiti und löste eine der bisher größten humanitären Katastrophen des 21. Jahrhunderts aus. Über 300.000 Menschen starben, in manchen Regionen des Landes lagen bis zu 90 Prozent der Gebäude in Trümmern. Zehn Jahre nach dem Beben beklagt das Bündnis Entwicklung Hilft, "dass sich die Lage verschlechtert hat". Jede Woche gehen zehntausende Menschen gegen die unerträgliche Armut auf die Straße.

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