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Aktualisiert: vor 58 Minuten 39 Sekunden

Jemen## UN-Organisationen warnen vor Hungersnot

vor 3 Stunden 48 Minuten

New York. - Die Chance, eine Hungersnot im Jemen abzuwenden, wird immer kleiner. Das zeigen neue Rekordzahlen des akuten Hungers im Land. Millionen Familien seien bereits in verzweifelter Not, warnen die UN Food and Agricultural Organization (FAO), das UN World Food Programme (WFP) und UNICEF.

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Tag des Bodens## BUND warnt vor stiller Plastikkrise

vor 15 Stunden 15 Minuten

Berlin. - Verschmutzte Strände, schwimmende Müllstrudel und verendete Meeresbewohner mit Mägen voller Plastik: Die Folgen des leichtsinnigen Umgangs mit Plastik als Wegwerfartikel sind schon lange nicht mehr zu übersehen. Auch in unseren Böden landet immer mehr Plastik - darauf macht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) anlässlich des Internationalen Tags des Bodens (5. Dezember) aufmerksam.

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Toys Report 2020## Spielwarenbranche boomt trotz Pandemie

3. Dezember 2020 - 11:33

Münster. - Anlässlich des bevorstehenden Nikolaustages hat die deutsche Spielzeugbranche einen kräftigen Anstieg der Umsätze in der Pandemie verkündet. Noch nie war der Spielwarenhandel so wichtig wie 2020, heißt es in einer Pressemitteilung des Bundesverbandes des Spielwaren-Einzelhandels (BVS). Dass die Gewinne einmal mehr nicht an die Arbeiterinnen und Arbeiter in chinesischen Spielzeugfabriken weitergegeben werden, zeigt der Toys Report 2020 der Christlichen Initiative Romero (CIR).

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Menschen mit Behinderungen## CBM fordert bessere Bekämpfung von vermeidbarer Blindheit

3. Dezember 2020 - 0:00

Bensheim. - Wenn Menschen ihre Freunde nicht sehen können, liegt das nicht nur an den Kontaktbeschränkungen durch die Corona-Pandemie: Rund 190 Millionen Menschen weltweit sind blind oder stark sehbehindert, obwohl es verhindert werden könnte. Anlässlich des Welttags der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember macht die Christoffel-Blindenmission (CBM) auf das Thema vermeidbare Blindheit aufmerksam. Davon betroffen sind vor allem arme Menschen in Entwicklungsländern.

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EU-Rat einig## Europäisches Lieferkettengesetz soll kommen

2. Dezember 2020 - 11:26

Berlin. - Ein europäisches Lieferkettengesetz soll kommen. Das haben erstmals alle EU-Mitgliedsstaaten in gemeinsamen Schlussfolgerungen des EU-Rats gefordert. Germanwatch und MISEREOR begrüßten dies und forderten von der Bundesregierung, endlich auch ambitionierte Eckpunkte für ein nationales Lieferkettengesetz zu verabschieden. Die Organisationen appellierten an die Bundesregierung, sich an ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag zu einem Lieferkettengesetz zu halten.

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UN-Sondersitzung zu Corona## Kluft zwischen Arm und Reich nimmt zu

2. Dezember 2020 - 0:00

Berlin. - Die Corona-Pandemie hat dramatische Folgen und verschärft die weltweite Ungleichheit zwischen Arm und Reich. Anlässlich der Sondersitzung der Vereinten Nationen zu Covid-19 am 3. und 4. Dezember fordert das Bündnis Entwicklung Hilft in einem aktuellen Positionspapier globale, gerechte Lösungsansätze im Sinne einer internationalen Krisenvorsorge und eines nachhaltigen Wandels.

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Kakao-Barometer 2020## Nur gesetzliche Regulierungen können Wandel bringen

1. Dezember 2020 - 11:36

Berlin. - Nach zwei Jahrzehnten fehlgeschlagener Bemühungen gehören Armut und Kinderarbeit noch immer zum Alltag von Kakaobauernfamilien. Das geht aus dem Kakao-Barometer 2020 hervor, zu dessen Herausgebern die entwicklungspolitischen Organisationen INKOTA-netzwerk und SÜDWIND-Institut gehören. Sie fordern die Regierungen dazu auf, ihre Versprechen zur Beendigung der Entwaldung, von Armut und Menschenrechtsverletzungen im Kakaosektor einzuhalten. Dafür seien die Beteiligung von Bauern und Bäuerinnen an Entscheidungsprozessen und die Zahlung existenzsichernder Preise im Kakaosektor nötig.

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Aids-Tests## Rückschritte durch Corona-Pandemie

1. Dezember 2020 - 0:00

Hannover. - In einem neuen UNAIDS-Bericht wird deutlich, dass es seit Beginn der Corona-Krise im März einen großen und anhaltenden Rückgang der HIV-Tests gegeben hat. Besonders betroffen sind Länder in Ost- und Südafrika. Darauf hat die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) anlässlich des Welt-Aids-Tages am Dienstag (1. Dezember) aufmerksam gemacht.

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Mauretanien## GfbV fordert Freilassung verhafteter Demonstranten

30. November 2020 - 11:22

Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die sofortige Freilassung von 36 Hinterbliebenen von Rassismus-Opfern gefordert, die am Samstag bei einem Protest während der Feiern zum 60. Unabhängigkeitstag in Mauretanien verhaftet wurden. Die Witwen und Waisen erinnerten mit ihrem Protest an die Hinrichtung von 28 dunkelhäutigen Offizieren im Massaker von Inal am 28. November 1990 und an die gewaltsame Vertreibung von 70.000 Angehörigen ihrer Bevölkerungsgruppe aus Mauretanien im Jahr 1989.

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Klimaschutz## Brot für die Welt und MISEREOR legen Impulspapier vor

27. November 2020 - 11:29

Berlin. - Anlässlich der Herbstsitzung des Aktionsbündnisses Klimaschutz haben Brot für die Welt und MISEREOR von der Bundesregierung deutlich stärkere Anstrengungen beim Klimaschutz gefordert. In einem Impulspapier für das Aktionsbündnis, dessen Federführung das Bundesumweltministerium innehat, analysierten die beiden Werke die entwicklungspolitischen Auswirkungen auf den globalen Süden durch Klimaschutz in Deutschland.

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Bananen## ALDIs Preispolitik am Pranger

27. November 2020 - 0:00

Bonn. - In den Preisverhandlungen für das kommende Jahr hat ALDI (Europa) angekündigt, den Vertragspreis pro Bananenkiste von 12,41 Euro auf 11,33 Euro zu senken. Damit hat ALDI Proteste der Bananenexporteure Lateinamerikas hervorgerufen. Auch lateinamerikanische Gewerkschaften und die Dachorganisation COLSIBA, Partnerorganisation von SÜDWIND, sowie Nichtregierungsorganisationen machen gegen den Preiskrieg mobil.

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Äthiopien## Zugang zu den Kriegsopfern gefordert

26. November 2020 - 11:32

Berlin. - Vor einer humanitären Katastrophe im Norden Äthiopiens haben Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR und das Kindermissionswerk "Die Sternsinger" gewarnt. "Die Kämpfe zwischen der äthiopischen Armee und der Befreiungsfront Tigrays (TPLF) müssen sofort ein Ende haben, und die Versorgung der Verletzten und Vertriebenen in der Konfliktregion muss umgehend möglich sein", erklärte Oliver Müller, Leiter von Caritas international.

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Bundeshaushalt## ONE fordert Aufstockung des BMZ-Etats

26. November 2020 - 0:00

Berlin. - Deutschland hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie eine globale Führungsrolle eingenommen. Um diesem Anspruch auch längerfristig gerecht zu werden, müsse der Entwicklungsetat im Bundeshaushalt gestärkt werden, fordert die Entwicklungsorganisation ONE. Insbesondere der Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria, die Impfallianz Gavi sowie die Globale Bildungspartnerschaft (GPE) sollten stärker finanziert werden.

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Afghanistan## Bundesregierung sagt 430 Mio. Euro zu

25. November 2020 - 11:48

Berlin. - Bei der virtuellen Geberkonferenz für Afghanistan hat die Bundesregierung neue Zusagen für die entwicklungspolitische und humanitäre Unterstützung Afghanistans angekündigt. Für das nächste Jahr wurde eine Unterstützung in Höhe von bis zu 430 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Davon kommen 250 Millionen Euro aus dem Haushalt des Entwicklungsministeriums (BMZ).

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Streubomben Monitor 2020## 286 Menschen durch Streubombeneinsätze getötet

25. November 2020 - 9:30

München. - In Syrien wurden 2019 weiterhin Angriffe mit Streumunition verübt. Das geht aus dem am Mittwoch in Genf veröffentlichten Streubomben Monitor 2020 hervor. In dem Bericht heißt es, dass im Jahr 2019 weltweit mindestens 286 Menschen durch Streumunitionsangriffe und Streumunitionsreste in insgesamt neun Ländern und zwei Gebieten getötet oder verletzt wurden, darunter Irak, Jemen, Afghanistan und Laos. 99 Prozent der gemeldeten Unfälle betrafen die Zivilbevölkerung.

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"Fall Huaraz"## Fünf Jahre Klimaklage gegen RWE

24. November 2020 - 11:27

Bonn. - Vor fünf Jahren, wenige Tage vor Beginn der historischen UN-Klimakonferenz von Paris, hat der peruanische Bergführer und Kleinbauer Saúl Luciano Lliuya seine zivilrechtliche Klage gegen RWE beim Landgericht in Essen eingereicht. Was damals seinen Anfang nahm, ist heute einer der weltweit meistbeachteten Präzedenzfälle für die Frage geworden, ob einzelne Großemittenten für den Schutz vor Klimarisiken aufkommen müssen, die Anderen durch ihr Tun entstanden sind. Noch immer ist kein Ende des Verfahrens absehbar.

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Kolumbien## Friedensprozess droht zu scheitern

24. November 2020 - 0:00

Berlin. - In Kolumbien jährt sich am 24. November zum vierten Mal die Unterzeichnung des Friedensvertrags mit der Guerilla-Gruppe FARC. Deutsche Hilfswerke und Menschenrechtsorganisationen kritisieren, die Regierung von Präsident Duque sei im Begriff den Friedensprozess vollständig abzuwürgen. Die Bundesregierung und die internationale Gemeinschaft müssten die kolumbianische Regierung auffordern, den Friedensvertrag umzusetzen und internationale Entwicklungsgelder an dessen Erfüllung zu knüpfen.

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Sudan## Krieg in Äthiopien führt zu Flüchtlingskrise

23. November 2020 - 11:25

Bonn. - Die militärische Auseinandersetzung in der äthiopischen Provinz Tigray führt dazu, dass Tausende Familien ihre Dörfer und ihr Land verlassen müssen, um im benachbarten Sudan Schutz zu suchen. Seit mehr als zwei Wochen gibt es erbitterte Kämpfe zwischen der Zentralregierung in Addis Abeba und der Befreiungsfront Tigray People Liberation Front (TPLF). Die Welthungerhilfe stellte jetzt 250.000 Euro für die Versorgung von Flüchtlingen bereit.

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VENRO## G20-Staaten müssen Schuldenerlasse ausweiten

20. November 2020 - 11:19

Berlin. - Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie treffen viele Länder auch wirtschaftlich schwer. Im Hinblick auf den virtuellen G20-Gipfel am kommenden Wochenende fordert der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) die Bundesregierung daher auf, für einen bindenden Entschuldungsmechanismus einzutreten, der auch den privaten Sektor mit einbezieht.

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Tag der Kinderrechte## terre des hommes fordert Kinderrecht auf gesunde Umwelt

20. November 2020 - 0:00

Osnabrück. - Jedes Jahr sterben 1,7 Millionen Kinder vor ihrem fünften Geburtstag an Umweltschäden wie zum Beispiel verschmutztem Wasser oder verpesteter Luft. Jedes dritte Kind auf dieser Welt hat zu hohe Bleiwerte im Blut. Um Kinder vor den Folgen des Klimawandels und der fortwährenden Zerstörung unseres Planeten zu schützen, fordert das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes die rechtliche Anerkennung des Kinderrechts auf eine gesunde Umwelt durch die Vereinten Nationen.

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