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Energetisch Bauen und Sanieren - Nachrichten und aktuelle Entwicklungen
Aktualisiert: vor 40 Minuten 27 Sekunden

BEG-Förderung: Bis zu 50 Prozent für die Solarthermie-Anlage

26. April 2021 - 14:01

Unter dem Begriff „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG) hat der Bund sämtliche Förderprogramme zusammengefasst, die es zuvor für Energieeffizienz von Gebäuden und das Heizen mit erneuerbaren Energien gab. Die BEG-Förderung fußt auf drei Säulen: BEG Wohngebäude, BEG Nichtwohngebäude und BEG Einzelmaßnahmen. Grundsätzlich können Bürger und Bürgerinnen wählen, ob sie einen Investitionszuschuss erhalten wollen oder ob sie einen zinsgünstigen Kredit mit Tilgungszuschuss in Anspruch nehmen wollen. Der Tilgungszuschuss ist gleich groß wie der Investitionszuschuss. Bisher ist nur die Zuschussförderung im Teilprogramm BEG Einzelmaßnahmen über das BAFA möglich. Ab Juli 2021 sollen dann die Kreditvariante BEG Einzelmaßnahmen über die KfW und die beiden anderen Teilprogramme BEG Wohngebäude und BEG Nichtwohngebäude folgen.

Für die Förderung von Solarheizungen ist das Teilprogramm BEG Einzelmaßnahmen relevant: In diesem Förderprogramm sind Maßnahmen wie die Heizungssanierung, die Heizungsoptimierung, aber auch neue Fenster, Türen, Dämmmaßnahmen und sogar Smart-Home-Systeme förderfähig. Das Teilprogramm BEG Einzelmaßnahmen können die Bürgerinnen und Bürger nur nutzen, wenn sie die Solarheizung in einem Bestandsgebäude einsetzen wollen. Neubauten sind generell ausgeschlossen.

30 Prozent für Investitionen

Die Solarthermie-Anlage ist eine der in der BEG-Förderung aufgeführten Einzelmaßnahmen: Wer eine Solarwärme-Anlage nachrüstet, erhält vom Staat 30 Prozent der Investitionskosten erstattet. Diese Kosten umfassen nicht nur die Sonnenkollektoren, sondern sämtliche Kosten der Solarthermie-Anlage. Dazu zählt etwa der Speicher, die Solarstation, bei Bedarf eine Aufständerung und die Regelung. Alle Anschlussarbeiten und die notwendigen Demontagearbeiten vorhandener Geräte gehören ebenfalls dazu. Sollte ein neuer Heizungsraum erforderlich sein, wird auch dieser anteilig gefördert.

Eine Solarthermie-Anlage, die neben der Warmwasserbereitung auch Solarwärme für die Heizung bereitstellt, ist besonders effizient in Verbindung mit einer Fußbodenheizung. Auch der Einbau einer solchen Flächenheizung wird vom Staat im Rahmen der BEG-Förderung einer Solarthermie-Anlage bezuschusst. Zu den 30 Prozent Fördersatz kommen 5 Prozentpunkte hinzu, wenn die Errichtung der Solaranlage in einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) aufgeführt ist, den ein BAFA-gelisteter Energieberaterin oder Energieberater erstellt hat. Bei allen Kosten kann man die Bruttokosten ansetzen. Nur wer zum Vorsteuerabzug berechtigt ist, setzt die Nettokosten an.

Gas-Hybridheizungen in der BEG-Förderung

Wer sich für die Kombination aus einem neuen Gas-Brennwertgerät und einer Solarheizung entscheidet, erhält für diese so genannte Gas-Hybridheizung ebenfalls die Förderquote von 30 Prozent. Wenn in diesem Fall eine alte Ölheizung ersetzt wird, steigt die Förderquote auf 40 Prozent. Mit iSFP-Bonus kommt man dann auf maximal 45 Prozent.

Noch besser ist die BEG-Förderung, wenn man die Solarthermie-Anlage mit einem weiteren Wärmerzeuger auf der Basis erneuerbarer Energien koppelt. Denn die Kombination aus Pelletskessel und Solaranlage oder aus Wärmepumpe und Solaranlage erhält 35 Prozent Förderung. Mit Ölkesseltauschbonus und iSFP-Bonus summiert sich die Förderquote auf 50 Prozent. Für besonders emissionsarme Pelletskessel gibt es noch den Innovationsbonus Biomasse, der weitere 5 Prozentpunkte bringt. Anders als die anderen Boni gilt der Innovationsmodus nur für den Pelletskessel und nicht für die Umfeldmaßnahmen. Daher ergibt sich insgesamt für den Pelletskessel eine maximale Förderquote von 55 Prozent. Alle anderen Kosten wie auch die Solarthermie-Anlage erstattet der Bund dann mit bis zu maximal 50 Prozent.

Für alle Wärmeerzeuger gibt es Anforderungen an die Effizienz. Das BAFA führt Listen mit förderfähigen Kollektoren, Wärmepumpen und Pelletskessel. Für Pelletskessel, die den Innovationsbonus Biomasse erfüllen, gibt es auch eine spezielle Liste. Um die BEG-Förderung für eine Heizungsmodernisierung zu erhalten, muss die Investition mindestens 2.000 Euro betragen. Die maximalen Kosten, von denen man die entsprechende Förderquote erhält, betragen 60.000 Euro pro Wohneinheit.

Solarthermie-Förderung im Neubau nur mit EE-Bonus

Seit diesem Jahr fördert der Bund die Heizung im Neubau nicht mehr. Im Rahmen von BEG Wohngebäude gibt es allerdings einen EE-Bonus, falls der Neubau zu 55 Prozent mit erneuerbaren Energien beheizt wird. BEG Wohngebäude fördert Bauvorhaben, die ein Effizienzhaus mit den Standards KfW55, KfW40 oder KfW40 plus bauen. Mit EE-Bonus steigt der maximale Kredit auf 150.000 Euro. Der Tilgungszuschuss beträgt mit EE-Bonus bei KfW55 17,5 Prozent der Kreditsumme. Beim KfW40-Effizienzhaus sind es 22,5 Prozent. KfW40 plus ist vom EE-Bonus ausgenommen. Das Programm BEG Wohngebäude können auch Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer nutzen, die ihren Altbau in ein Effizienzhaus umbauen wollen:

Effizienzhaus-Standard

Zuschuss oder Kredit mit Tilgungszuschuss

Neubau

Zuschuss oder Kredit mit Tilgungszuschuss

Neubau mit EE-Bonus

 

Zuschuss oder Kredit mit Tilgungszuschuss

Sanierung

Zuschuss oder Kredit mit Tilgungszuschuss

Sanierung mit EE-Bonus und iSFP-Bonus

Denkmal

-

-

25 Prozent

30 Prozent

100

-

-

27,5 Prozent

37,5 Prozent

85

-

-

30 Prozent

40 Prozent

70

-

-

35 Prozent

45 Prozent

55

15 Prozent

17,5 Prozent

40 Prozent

50 Prozent

40

20 Prozent

22,5 Prozent

45 Prozent

55 Prozent

40 plus

25 Prozent

25 Prozent

-

 

Tabelle: Jens Peter Meyer/ Solarthermie-Jahrbuch

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier und im BAFA-Merkblatt.

Quelle: Quelle: Solarthermie-Jahrbuch / Delia Roscher

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ErdgasINFO Februar 2021: Erdgasimporte

26. April 2021 - 8:34

Der Grenzübergangspreis pro Terajoule Erdgas lag im Februar 2021 mit 4.349,54 Euro (dies entspricht ca. 1,57 Cent pro Kilowattstunde) um 4,6 Prozent über dem Preis im Januar 2021 (4.158,53 Euro). Gegenüber Februar 2020 (3.673,89 Euro) ist der Grenzübergangspreis pro Terajoule Erdgas um 18,4 Prozent gestiegen.

Im Berichtszeitraum Januar bis Februar 2021 lagen die Erdgasimporte mit 934.538 Terajoule um 5,7 Prozent unter der entsprechenden Menge der Referenzperiode Januar bis Februar 2020 (991.302 Terajoule). Der Wert der Erdgaszugänge im Berichtszeitraum Januar bis Februar 2021 betrug 4,0 Milliarden Euro im Vergleich zu 3,9 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Der durchschnittliche Grenzübergangspreis, welcher den Preis des Erdgases an der deutschen Grenze zeigt, ist im betrachteten Zeitraum im Vergleich zur Referenzperiode um 8,2 Prozent von 3.935,95 Euro auf 4.259,02 Euro pro Terajoule Erdgas gestiegen.

Das BAFA veröffentlich monatlich das Aufkommen und den Export von Erdgas sowie den Grenzübergangspreis für deutsche Erdgaseinfuhren. Einfuhren aus Nicht-EU-Staaten werden anhand der gemäß § 35 Außenwirtschaftsverordnung abzugebenden Einfuhrkontrollmeldungen (EKM) ermittelt. Zugänge aus EU-Ländern werden Kopien der Intrastat-Meldungen, die die Unternehmen auf freiwilliger Basis dem BAFA zur Verfügung stellen, entnommen. Derzeit werden die so erhobenen Erdgaseinfuhren in einer monatlichen EnergieINFO als Gesamtmenge in Terajoule (TJ) veröffentlicht. Weitere Informationen zu der Erstellung von Erdgasstatistiken finden Sie hier.

Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) / Delia Roscher

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Ohne Bohren zu effizienter Erdwärme

23. April 2021 - 17:12

Wärmepumpen sind im Neubau wie im Gebäudebestand das Heizsystem der Zukunft. Je höher und je gleichmäßiger die Temperatur ihrer Wärmequelle, umso effizienter und sparsamer arbeiten sie. Die Kollektoren von GeoCollect stehen senkrecht in 1,50 Metern Tiefe. Hier ist das Erdreich in den meisten Regionen zu Beginn der Heizperiode 12 Grad warm.

Durch die besondere Form der Kollektoren benötigt eine GeoCollect-Anlage im Neubau nur etwa ein Drittel der beheizten Fläche des Gebäudes. Bei 150 m² Wohnfläche in einer Ebene also nur rund 50 m². Grund ist die sehr viel größere Oberfläche gegenüber reinen Rohrkollektoren und die turbulente Durchströmung mit einer Wärmeträgerflüssigkeit. In zwei Ebenen verlegt, halbiert sich die nötige Fläche nochmals. Damit passen die robusten Kollektoren aus Kunststoff auf fast jedes Grundstück. Der Bereich lässt sich sogar bis zu einer Wurzeltiefe von 80 Zentimetern bepflanzen. Mit einem regendurchlässigen Belag kann man ihn auch als Stellplatz nutzen. Eine schadensunabhängige Versicherung, wie bei einer Erdbohrung, braucht man nicht. Mit entsprechenden Vorkehrungen kann man GeoCollect-Anlagen in der Regel auch in Trinkwasserschutzgebieten der Zone 3a/b installieren.

Hohe Jahresarbeitszahlen aber geringe Stromkosten

Fast alle der mehr als 3.000 bereits installierten Wärmepumpen mit GeoCollect-Kollektoren erreichen Jahresarbeitszahlen von 4,5 bis 5. Aus einer Kilowattstunde Strom machen sie also bis zu fünf Kilowattstunden Wärme. Das sorgt für niedrige Betriebskosten. Da es keine beweglichen Teile gibt, sind die Kollektoren sehr langlebig. Pro Kilowatt Leistung der Wärmepumpe wird ein Strang mit zehn Kollektoren im Erdreich vergraben. Diese sind untereinander und mit den Zuleitungen aus widerstandsfähigem PP-R-Kunststoff verschweißt. Die umfangreiche Qualitätssicherung der deutschlandweit mehr als 110 zertifizierten Fachbetriebe sichert eine korrekte Installation. GeoCollect gibt dann 10 Jahre Gewährleistung.

Am Ende der Heizperiode vereist das Erdreich rund um die Kollektoren. Bei diesem physikalischen Vorgang wird kostenlose Kristallisationsenergie frei. Das steigert die Effizienz einer GeoCollect-Anlage zusätzlich. Im Sommer können geeignete Wärmepumpen auch passiv kühlen. Die nötige Kälte holen sie sich über die Kollektoren sehr effizient aus dem Erdreich. Dieses wird dabei wieder für die nächste Heizsaison zusätzlich erwärmt. Das erhöht die Wohnqualität und Behaglichkeit an heißen Sommertagen erheblich.

Quelle: GeoCollect / Delia Roscher

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Es spricht viel für Schieferfassaden

22. April 2021 - 11:15

Der Einsatz von Schiefer an der Fassade beginnt mit klassischen, in die Senkrechte gestellten Dachkonstruktionen und Schieferdeckarten, wie sie traditionell auf dem Dach üblich sind. Das waren hierzulande vor allem Deckarten basierend auf der Altdeutschen Deckung mit geschwungenem Hieb. Danach folgten erst die Rechtecker, die auf Schalung aus Holz oder Aluminium genagelt beziehungsweise brandsicher geschraubt, oder auf Latten aus Holz oder Aluminium geklammert oder mit Hinterschnittankern fixiert werden.

Kurz nach der Jahrtausendwende begann eine intensive Entwicklung moderner Schieferdeckarten für die Fassade. Die Dynamische Deckung basiert auf der Gestaltungsidee eines wilden Mauerverbandes: Ihre Höhen und Breiten werden in wechselnden Gebindehöhen „wild“ eingedeckt. Aus dieser ästhetischen Grundidee entwickelten sich weitere Deckvarianten. Die gestalterischen Freiheiten bei der Dynamischen Deckung führte zu verschiedensten Ausprägungen, bis sich diese Deckung 2020 von der Einfachdeckung an der Fassade zur komplexen und ästhetischen Dynamischen Doppeldeckung auf dem Dach weiterentwickelt hat.

Aus den Möglichkeiten des modernen Schieferbergbaus hat sich die Symmetrische Deckung entwickelt: Platten mit Größen bis 50 x 120 cm in verschiedenen Dicken sind heute verfügbar. Moderne Schneid- und Befestigungstechniken erlauben eine hochwertige Vorfertigung und passgenaue Montage. Deshalb realisiert diese Deckart allerhöchste Ansprüche an die Gestaltung und Qualität von Schieferfassaden. Die Symmetrische Deckung wird mit zwei Befestigungsmöglichkeiten angeboten. Bei der geklammerten Deckung werden Schiefer in der Größe 60 x 30 cm bis 60 x 60 cm mit sichtbaren Edelstahlklammern befestigt. Dickere Schieferplatten werden mit Hinterschnittankern montiert. Die großformatigen bruchrauen Schieferplatten bis zu Größen von 50 x 120 cm präsentieren sich dabei in voller Materialpracht.

Bei der Horizontalen Deckung spielen die feinen Schieferbruchflächen eine große Rolle. Sie stehen bei dieser Deckung zentral im Mittelpunkt. Ansonsten ist die neue Deckart bei Schiefern beispielsweise der Größe 60 x 30 cm mit einem Steinbedarf pro Quadratmeter von nur 6,5 Platten überaus sparsam. Die Horizontale Deckung ist damit vor allem für großflächige Fassaden geeignet. Die preiswerteste Schieferfassade benötigt nur eine klassische Lattung, also keine Vollschalung. Darauf werden die Schiefer mit jeweils zwei Haken fixiert. Die Höhenüberdeckung beträgt 4,5 cm. Seitlich werden die Schiefer auf Stoß verlegt.

Neben den vielen jungen Deckarten spielen weitere Einsatzgebiete des Schiefers neue Rollen. Brandsichere Fassaden mit Schieferbekleidungen, die auf Aluminium-Unterkonstruktion geschraubt werden, sind eine Lösung für Objekte mit hohen Ansprüchen an die Sicherheit von Fassaden. Schieferplatten bis zu einer Größe von 60 x 30 cm sind als Beschichtung für Wärmedämmverbundsysteme zugelassen. Die mit Schiefer bekleideten WDV-Systeme wirken robust und hochwertig.

Quelle: Rathscheck Schiefer / Delia Roscher

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Fondsstandortgesetz bringt Klimawende auf die Zielgerade

22. April 2021 - 10:41

„Endlich ebnet der Gesetzgeber den Weg, damit Grundstücksunternehmen erneuerbare Energie selbst erzeugen können und mittels klimaneutraler Technologie an ihre Mieter zur Verfügung stellen können. Die Klima- und Gebäudetechnologie ist stets im Wandel. Hier sind Gesetze aus dem letzten Jahrhundert zum Teil nicht mehr zeitgemäß. Viele Betriebsvorrichtungen sind heute normaler Gebäudestandard und dürfen nicht durch veraltete Steuergesetze sanktioniert werden. Daher muss sichergestellt sein, dass nicht nur klimaschützende Einnahmen, sondern auch klimaproduktive Betriebsvorrichtungen der erweiterten gewerbesteuerlichen Kürzung nicht entgegenstehen“, sagt der Vorsitzende des ZIA-Ausschusses Steuern, Dr. Hans Volkert Volckens, über die Expertenanhörung.

Bisher sind die Energieerzeugung und -abgabe an die Mieter mit so starken steuerlichen Risiken verbunden, dass im Gebäudesektor die Nutzung klimaneutraler Technologien allein aus steuerlichen Gründen mitunter unterblieben ist. Denn der Vermietungstätigkeit der Unternehmen droht im Falle der Ausübung dieser klimabegünstigenden Tätigkeiten eine unverhältnismäßige gewerbesteuerliche Zusatzbelastung.

„Die kürzlich veröffentlichte Klimabilanz der Bundesregierung hat gezeigt, dass wir im Gebäudesektor noch einen weiten Weg vor uns haben. Es wird nur gelingen, die Energiewende hier weiter voranzutreiben, wenn der Gesetzgeber das Steuerrecht zukunftsorientiert ausgestaltet und fortlaufend an die technischen Entwicklungen anpasst. Dann kann die Stromerzeugung durch erneuerbare Energien, wie Photovoltaik, und der Betrieb von E-Ladestationen im Gebäudesektor Einzug halten“, ergänzt Volckens.

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Fondsstandortgesetz stieß am 12. April 2021 in einer Anhörung im Finanzausschuss auf heftige Kritik. Mit der Neuregelung soll die Emission von Fonds in Deutschland attraktiver und die Versorgung von Start-ups mit Wagniskapital besser werden. Dazu sollen steuerliche und aufsichtsrechtliche Maßnahmen gebündelt werden.

Quelle: ZIA / Deutscher Bundestag / Delia Roscher

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Beeindruckende Lichteffekte und kühne Designs: HI-MACS® erwecken Fassaden zum Leben

21. April 2021 - 13:42

Das Haus mit dem Projektnamen „Fassade Soluna“ befindet sich in einer Bucht in Vaux-sur-Mer, Royan Frankreich. Die Abbildungen auf der dahinterliegenden Fassade erscheinen klar und die Schatten erwecken das sich im Tagesablauf verändernde Wanddesign zum Leben. Das reine Weiß des Materials verleiht dem Gebäude eine elegante und raffinierte Leuchtkraft.

HI-MACS® ermöglicht Oberflächen ohne sichtbare Fugen und porenfrei. Dadurch ist das Material wasserundurchlässig und nimmt keine Feuchtigkeit auf. Es ist besonders schmutzabweisend und einfach zu reinigen, zu pflegen und zu reparieren. Zudem verfügt HI-MACS® langfristig über eine besonders große Beständigkeit und Widerstandsfähigkeit und bietet eine 15-jährige Produktgarantie. Es ist reparierbar, erneuerbar und langlebig – für Fassaden, die von Dauer sind.

Dieser Acrylstein der neuesten Generation ist in einer großen Farbpalette erhältlich. Bestimmte Farbtöne weisen bei Lichteinfall eine besondere Transluzenz auf. Dank der thermischen Verformbarkeit bietet HI-MACS® Designern außergewöhnliche Gestaltungsmöglichkeiten.

LG Hausys erweitert die Fülle der Gestaltungsmöglichkeiten von Gebäudehüllen mit dem neuenSortiment HI-MACS Exteria® von Produkten speziell für den Außenbereich:

S728 (Alpine White) ist die feuerfeste Rezeptur, die bereits seit vielen Jahren einen besonders hohen Feuerwiderstand bietet und über eine Europäische Technische Bewertung (ETA) verfügt.

S828 (Alpine White) ist die neue, speziell für den Außenbereich entwickelte Rezeptur, die sich durch eine höhere UV-Beständigkeit auszeichnet, was besonders dann wichtig ist, wenn die Fassaden starkem Sonnenlicht ausgesetzt sind. Dank dieser neuen Rezeptur erhielt HI-MACS® die französische QB-Zertifizierung und den „Avis Technique“ bzw. ATec des CSTB (Centre Scientifique et Technique du Bâtiment) für Fassadenanwendungen.

Quelle: LG Hausys Europe GmbH / Delia Roscher

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Bedarfsgesteuertes Lüftungssystem für Großküchen

21. April 2021 - 10:12

Die idD-Integration ermöglicht den fortlaufenden Betrieb von Halton M.A.R.V.E.L zu vorhersehbaren Kosten dank vorbeugender Wartung. Gewerbliche Küchen sollen so eine erhebliche Reduzierung von Energiekosten und erwarten und zudem ihren CO2-Fußabdruck verringern. Der auf die Fläche umgerechnete Energieverbrauch von Großküchen beträgt gegenüber anderen geschäftlich genutzten Räumen etwa das 2,5-Fache, wovon etwa 30 Prozent auf Heizung, Lüftung und Klimaanalage entfallen.

„Halton M.A.R.V.E.L ist das modernste bedarfsgesteuerte Lüftungssystem auf dem Markt und wurde speziell für gewerbliche Küchen entwickelt“, erklärt Georges Gaspar, Direktor von Halton Foodservice. „Das System passt die Lüftung mit Hilfe moderner Sensoren und künstlicher Intelligenz automatisch optimal an die Kochtätigkeit an und spart dadurch je nach Größe und Tätigkeit bis zu 50 Prozent Energie.“

Halton M.A.R.V.E.L as a Service, kurz MaaS, ist ein Komplettpaket, das gegen eine monatliche Nutzungsgebühr auch den Halton Care-Wartungsdienst und den digitalen Halton Connect-Service mit 24/7-Fernüberwachung und Datenanalyse bietet. Als stationäre Installation hat sich Halton M.A.R.V.E.L seit der Einführung vor zehn Jahren bereits in mehr als 4000 professionellen Küchen rund um die Welt bewährt.

Quelle: Halton Group / Delia Roscher

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Hohe Rechnungen überprüfen lassen

20. April 2021 - 15:07

Derzeit erhalten viele Haushalte ihre Jahresabrechnung für Strom oder Gas. Wird neben einer saftigen Nachzahlung auch ein höherer monatlicher Abschlag fällig, fragen sich viele, ob alles seine Richtigkeit hat. „Die Höhe des Abschlags berechnet der Energieversorger hauptsächlich über den Energiepreis und den Energieverbrauch im vergangenen Jahr“, informiert Max Müller, Energierechtsexperte der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Müller rät, bei hohen Nachzahlungen der Ursache auf den Grund zu gehen und die Rechnung genau zu prüfen. Insbesondere sollten Zählerstände regelmäßig notiert werden, um den Verbrauch im Blick zu behalten. Der Verbrauch kann beispielsweise wegen neuer oder defekter Elektrogeräte oder einer Baustelle im Haus steigen. Auch wenn Energie teurer geworden ist oder die verbrauchten Kilowattstunden nicht abgelesen, sondern geschätzt wurden, kann sich das negativ auf die Rechnung auswirken.

Die Energierechtsberater in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale informieren und beantworten Fragen rund um Strom- und Gasrechnungen, Energieverträgen und Vertragsbedingungen. Die Beratung kostet 18 Euro. Eine Terminvereinbarung können Sie telefonisch unter 06131 28 48 0 oder per E-Mail an energierecht@vz-rlp.de vereinbaren. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/onlinetermine-rlp.

Quelle: Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. / Delia Roscher

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Neue Solar-Webinar-Reihe von Sharp

20. April 2021 - 8:58

Die Webinar-Reihe begann am 14. April 2021 mit der Key Account Managerin Solar Sales Spanien, Portugal und Südfrankreich, Celia Alcaraz. Sie gab Markteinblicke und erläuterte die Ansätze von Sharp für die lokalen Märkte und ihre spezifischen Gegebenheiten. Alcaraz erklärte zudem die Hauptmerkmale des Produktportfolios, der Technologien und Dienstleistungen.

Weitere Webinare mit folgenden Themen und Sprechern und Sprecherinnen von Sharp:

• De Benelux-markten en de rol van Sharp Energy Solutions Europe

(Die Rolle der Benelux-Märkte aus Sicht von Sharp Energy Solutions Europe)

Baudik de Vries, Country Manager Benelux Solar Modules

7. Mai 2021

 

• Technical Aspects in the PV Sector in EMEA

(Technische Aspekte im PV-Sektor in EMEA)

Jens Meyer, Manager Product Engineering

8. Juni 2021

 

• Wohin steuert der Deutsche PV Markt und welche Rolle spielt Sharp dabei?

Barbara Rudek, Business Development Manager

6. Juli 2021

 

Weitere Themen und länderspezifische Webinare werden im Laufe des Jahres in der Reihe präsentiert. Die Webinare können jederzeit auf Anfrage gestartet werden und die Präsentationsfolien stehen im Anschluss zum Download zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos.

Zum Zeitplan und zur Registrierung des Webinars kommen Sie über folgenden Link: Webinar Schedule and Registration

Quelle: Sharp Energy Solutions Europe / Delia Roscher

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Ein Controller für alles: bluHome Connect

19. April 2021 - 9:11

In Zusammenarbeit mit dem Systemhaus HUMMEL wurde der Controller entwickelt. Bis zu 100 Lüftungsgeräten lassen sich pro Controller einbinden. Die Anbindung der freeAir Geräte erfolgt kabellos über WLAN. Der Controller wird über ein Netzwerkkabel mit dem Router verbunden. Die Installation und die Inbetriebnahme werden über einen beliebigen Browser durchgeführt.

Auf der bluHome-Oberfläche wird eine Übersicht aller freeAir 100 Geräte dargestellt. Der Facility Manager bekommt die Sicherheit, dass alle Anlagen optimal arbeiten und eine hervorragende Luftqualität zur Verfügung steht. Des Weiteren werden Servicemeldungen automatisch per E-Mail versendet.

Mehr als zehn lüftungsrelevante Werte je Gerät werden auf der Gebäudeleittechnik dargestellt. Der Controller verfügt serienmäßig über die BUS-Systeme KNX, BACnet und Modbus und ist dadurch universell einsatzbar. Die übertragenen Daten können für Auswertungen der Energiebilanz und für das Energiemonitoring herangezogen werden. Zudem stehen die aktuellen Werte wie CO2, die Außen- und Innentemperatur sowie die Luftfeuchtigkeit außen und innen für weitere Smart Building Teilnehmer zur Verfügung. Die Daten werden direkt vom Gerät übertragen und gelangen nicht ins Internet, eine optimale Lösung im Hinblick auf die Datensicherheit.

Quelle: bluMartin GmbH / Delia Roscher

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Attikadämmung als Komplettsystem

19. April 2021 - 7:35

In der Praxis werden Attiken bislang meistens in mehreren Arbeitsgängen ausgebildet: Entweder mittels Holzbohlen oder mit Beton. Dabei ist zunächst eine Betonaufkantung notwendig. Im Anschluss daran wird die Dämmung aufwändig angepasst. Mit der Innovation von JOMA fallen diese Schritte jetzt weg: Die neue Attikadämmung kommt einsatzbereit und an individuelle Anforderungen angepasst auf der Baustelle an. Vor Ort wird sie nur noch verklebt und verschraubt.

Die Systemkomponente besteht aus dem innovativen Dämmstoff AirPor von JOMA und erreicht die Wärmeleitstufe WLS 032. AirPor besteht aus 98 Prozent Luft und ist zu 100 Prozent recyclingfähig. Die nachweislich hohe Öko- und Kosteneffizienz sowie die einfache Handhabung machen das Material zu einem einzigartigen Werkstoff, der vielseitig einsetzbar, wasserabweisend, alterungsbeständig, standfest sowie maßstabil ist.

Erhältlich sind ein Grund- und Aufstockelement. Mit dem Grundelement ist ein Attikaaufbau von 25 cm möglich, zusammen mit dem zusätzlichen Aufstockelement sind es bis zu 50 cm. Weitere Vorteile: Die Dämmung ist an der Außenseite verputzbar und auch die Schräge an der Oberseite ist bereits fertig ausgebildet. Eine P7-Platte dient hier und an der Innenseite der Systemkomponente zudem als schraubbarer Untergrund für Abdeckung und Abdichtung.

Quelle: JOMA Dämmstoffwerk GmbH

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Private Ruheinseln mit Sonnenschutz

16. April 2021 - 15:51

Verglaste Balkone und Terrassen können nahezu ganzjährig wie ein zusätzlicher Wohnraum genutzt werden. Verglasungen von Lumon können sich dank des neuen Befestigungsmechanismus mühelos durch ein Klicksystem direkt am Lumon Glashalteprofil anbringen. Separate Befestigungsklammern, Werkzeuge oder Bohrungen werden nicht benötigt. Die Dreh- oder Schiebesysteme von Lumon lassen sich besonders leicht öffnen und schließen und können zusätzlich mit maßgeschneiderten Plissees ausgestattet werden.

Die waschbaren Plissees sind aus leichtem, Öko-Tex-zertifiziertem Material und lassen sich leicht abnehmen. Aufgrund ihrer patentierten, jetzt noch dichteren Bespannung gleiten die Plissees immer in gerader Linie. Die Jalousien können individuell eingestellt und wahlweise nach oben oder unten geöffnet werden. Da der Stoff sehr schmal in jeweils 15 mm Abständen gefaltet wird, passen die Plissees genau auf die Glasscheiben. Die Stoffe sind in Grau oder Weiß erhältlich, wobei entweder eine halbtransparente oder eine transparente Ausführung möglich ist. Damit die Plissees auch bei hohen Verglasungen leicht bedient werden können, wird eine Teleskop-Stange mitgeliefert.

Die neuen Lumon-Plissees sind einteilig oder dreiteilig erhältlich. Ihre Verwendung ist vom Grifftyp der Verglasung abhängig: Bei Verglasungen mit Hebegriff am unteren Rand des Glases kommt die einteilige Variante zum Einsatz. Werden Verglasungen mit einem Hebegriff in der Mitte verwendet, wird die dreiteilige Variante verwendet.

Quelle: Lumon / Delia Roscher

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Mit staatlichen Förderungen zum Klimaschutz beitragen

16. April 2021 - 8:37

2020 sollten rund fünf Millionen Tonnen CO2-Emissionen im Gebäudebereich eingespart werden. Laut Umweltbundesamt wurden nur zwei Millionen Tonnen erreicht – zu wenig, um die Klimaziele 2030 zu erreichen. Die Bundesregierung fordere daher den Austausch alter Modelle gegen neue, energieeffiziente Fenster, da Häuser und Wohnungen etwa ein Drittel des gesamten Endenergieverbrauchs für die angestrebten Klimaziele ausmachten, erklärt VFF-Geschäftsführer Frank Lange.

Gerade Fenster mit Einfachglas und die bist Mitte der 1990er Jahre üblicherweise verbauten Modelle mit unbeschichtetem Isolierglas sind wahre Energieverschwender. Würde man heute in Deutschland alle geschätzten 235 Millionen Einheiten dieser Art durch moderne Fenster ersetzen, könnten rund 12,5 Millionen Tonnen CO2 jährlich eingespart werden. Um mindestens 55 Prozent gegenüber 1990 will Deutschland bis 2030 seine Emissionen von derzeit 118 auf 53 Millionen Tonnen CO2 mindern.

Staatliche Förderung macht Sanierung attraktiv

Dazu bietet die Bundesregierung seit letztem Jahr eine steuerliche Förderung für die energetische Gebäudesanierung an. Für private Bauherren besteht die Möglichkeit, 20 Prozent ihrer Sanierungskosten über drei Jahre direkt von der Steuer abzusetzen. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) macht es seit Anfang 2021 noch leichter, weitere Förderungen zu beantragen, die den jeweiligen Bedürfnissen der Eigentümer optimal entsprechen. So bietet die BEG einen Förderbonus von weiteren fünf Prozent für Sanierungsmaßnahmen an, die im Rahmen eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFS) ausgewiesen werden und über einen längeren Zeitraum zu einem energieeffizienten Gebäude führen. Neben energetischen Investitionen für den Klimaschutz sind auch Förderungen für neue Fenster mit erhöhten Einbruchschutz oder auch eine bessere Barrierefreiheit möglich.

Aber auch Vermieter können die Förderung komplett nutzen. Für alle BEG-Förderungen gilt: Im Vorfeld muss ein Energieeffizienzexperte eingebunden werden. Diese Grundvoraussetzung schafft für Bauherren Sicherheit, dass alles technisch und förderrechtlich glatt läuft.

Neben den ökologischen und finanziellen Vorteilen lohnt sich ein Fensteraustausch auch im Hinblick auf mehr Tageslicht. Große Fenster lassen mehr Tageslicht hinein und nutzen gleichzeitig die Sonnenwärme energetisch. „Großflächige dynamische Fensterkonstruktionen sorgen für eine optimale Ausleuchtung der Räume mit viel Tageslicht, für solare Wärmegewinnung im Winter und bei automatischer Verschattung angenehme Kühle im Sommer. Das alles spart Strom und Heizenergie und ist ein echter Beitrag zum Klimaschutz“, sagt Frank Lange. Auch die Themen Lärm und Lüften sollten bei der Fenstermodernisierung ebenfalls bedacht werden: „Wer gut arbeiten oder schlafen will, braucht Ruhe und frische Luft. Hierfür sind Schallschutzfenster mit automatischer Nachtauskühlung und Lüftern das Maß aller Dinge“, empfiehlt Fensterexperte Lange abschließend.

Quelle: Verband Fenster und Fassade / Delia Roscher

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Neue Broschüre „Elektronische Durchlauferhitzer“ von WÄRME+

15. April 2021 - 11:20

Ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht rund 120 Liter Trinkwasser am Tag. 40 Liter davon werden erwärmt und für die Körperpflege genutzt. Insgesamt macht die Trinkwassererwärmung über 15 Prozent des häuslichen Endenergieverbrauchs aus. Es lohnt sich also, hier auf Effizienz zu setzen und unnötige Kosten zu reduzieren. Darüber gibt die neue Broschüre „Elektronische Durchlauferhitzer“ der Initiative Wärme+ Auskunft.

Mit einer dezentralen Warmwasserversorgung direkt an der Entnahmestelle und moderner Gerätetechnik lassen sich Wärmeverluste durch lange Leitungswege vermeiden. Denn anders als bei einer zentralen Trinkwassererwärmung muss so nicht das erhitzte Wasser erst zum entfernten Verbrauchsort, zum Beispiel ins Bad in der oberen Etage, gepumpt werden, sondern es wird direkt an der Entnahmestelle auf die gewünschte Temperatur gebracht.

Die Broschüre zeigt zudem den Unterschied zu hydraulischen Geräten, die technisch und energetisch veraltet sind, aber dennoch in zahlreichen deutschen Bädern für unangenehme Wechselduschen sorgen. Eine Zusammenstellung von Merkmalen und Vorteilen der einzelnen Modelle von Durchlauferhitzern hilft bei der richtigen Gerätewahl: Vom Kleindurchlauferhitzer für das seltener genutzte Gäste-WC bis zu Top-Geräten mit zeitgemäßer Komfortausstattung wie Digitalanzeige und smarter Steuerung per Fernbedienung oder App.

Vom Einsatz eines modernen elektronischen Durchlauferhitzers kann man noch bis zum Jahresende 2021 doppelt profitieren. Neben geringeren Energiekosten und einem deutlich niedrigeren Wasserverbrauch unterstützt der Staat den Austausch eines hydraulischen Geräts gegen ein vollelektronisches Modell mit pauschal 100 Euro. Da nur noch rund 2.000 Förderungen bereitstehen, sollten Interessierte nicht zu lange zögern und den Zuschuss zeitnah über die Gesellschaft für Energiedienstleistung (GED) beantragen: https://www.foerderung-durchlauferhitzer.de/

Die WÄRME+ Broschüre „Elektronische Durchlauferhitzer“ kann unter https://www.waerme-plus.de/downloads herunter geladen werden.

Quelle: Initiative WÄRME+ / Delia Roscher

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acrylcolor von GEALAN: Innovative Oberfläche für Kunststoff-Fenster

14. April 2021 - 15:28

Bei diesem Verfahren werden PVC-Grundkörper und das farbige Acrylglas (PMMA) miteinander verschmolzen. Acrylglas ist ein hochwertiges Produkt, das auch in der Automobilindustrie (Rückleuchten) und der Innenarchitektur verwendet wird. Das Kunststoffprofil fungiert als Trägermaterial, während die dünne Plexiglasschicht die Farbgebung der Profile sichert. Die harte Acryloberfläche ist kratzfest und unempfindlich und durch den untrennbaren Verbund und die harte Oberfläche wird ein Abblättern oder Abplatzen der Farbschicht dauerhaft vermieden.

GEALAN bietet acrylcolor-Oberflächen in allen Systembautiefen an. Neben Fenstern, Haustüren, Balkontüren oder Schiebelösungen bieten sie vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Die Farbpalette reicht von neun Standardfarben, über Metallic-Farbtöne bis hin zu den Trendfarben DB703 und Silber. GEALAN ermöglicht zudem über 50 objektbezogene Sonderfarben: von Weißaluminium bis Purpurrot.

Quelle: GEALAN / Delia Roscher

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Optimales Licht im Büro oder Homeoffice

14. April 2021 - 12:08

Die meisten Wohngebäude sind mit Rollläden ausgestattet und häufig sind diese der einzig verwendete Sonnenschutz. Ein klassisches Rollo lässt sich aber nur in der Höhe einstellen. „In Verbindung mit einem innenliegenden Sonnenschutz lässt sich der Lichteinfall weiter verändern. Ohne fachkundige Beratung ist eine optimale Lichtsteuerung allerdings nicht zu erreichen“, rät Marcus Baumeister vom Technischen Kompetenzzentrum des Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS).

Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks (RS-Handwerk) bieten neben Rollos auch einstellbare Faltstores oder Plissees an. Diese bestehen aus einer gefalteten Stoffbahn. Das Faltenpaket lässt sich entlang der Spannleinen nach oben oder unten auseinanderziehen. So kann man selbst bestimmen, wohin der Schatten fällt. Mit innenliegendem Sonnenschutz schützt man zudem teure Möbel oder empfindliche Zimmerpflanzen vor den zerstörerischen UV-Strahlen des Sonnenlichts.

Moderne Bürogebäude aber auch immer mehr Wohnhäuser werden mittlerweile mit Außenjalousien, auch Raffstoren genannt, aus- oder nachgerüstet. Im Unterschied zum Rollladen haben sie verstellbare Lamellen, mit denen sich der Lichteinfall steuern lässt. Auch sogenannte Screens ermöglichen je nach Ausführung den Blick nach draußen. Sie schirmen nicht nur zu viel Hitze und blendendes Tageslicht ab, sondern auch neugierige Blicke.

Quelle: Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS), Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA) / Delia Roscher

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Jetzt für den Bundespreis UMWELT & BAUEN 2021 bewerben

14. April 2021 - 11:27

Nachhaltiges Bauen bietet über den Lebenszyklus betrachtet viele Vorteile. Auch im Hinblick auf die Kosten. Der Bundespreis UMWELT & BAUEN würdigt diese Arbeit und zeichnet gelungene Projekte in vier Kategorien aus: „Wohngebäude“, „Nicht-Wohngebäude“, „Quartiere“ und „Klimagerechte Sanierung“. Neben diesen Wettbewerbskategorien kann die interdisziplinär besetzte Jury Sonderpreise für besonders innovative Ansätze unter den eingereichten Projekten vergeben.

Bewerbungen können bis zum 25. Mai 2021 eingereicht werden. Die feierliche Preisverleihung des Bundespreises UMWELT & BAUEN 2021 findet mit dem parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold voraussichtlich am 7. September 2021 im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit in Berlin statt. Auf der Webseite des Umweltbundesamtes werden die gekürten Objekte mit Videoportraits geehrt.

Quelle: Umweltbundesamt / Delia Roscher

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Der Fenstergriff als Klimaanlage

13. April 2021 - 9:37

Ob wir es wollen oder nicht: Frische Luft verbraucht sich in geschlossenen Räumen. Mobiliar und Baustoffe können Schadstoffe ausstoßen und durch unser Ausatmen gelangt CO2 in die Luft.  Eigentlich ist es ganz einfach, an gute und frische Atemluft zu kommen: durch Lüften. Öffnen Sie die Fenster mehrmals am Tag weit auf und die verbrauchte, stickige Raumluft macht Platz für saubere, sauerstoffhaltige Frischluft. Der regelmäßige Luftaustausch sorgt außerdem dafür, dass die Luft im Raum trocken bleibt und die Gefahr von Schimmelbildung gar nicht erst entstehen kann.

Gerade jetzt in Zeiten der Corona-Pandemie bekommt das Lüften nochmals eine ganz besondere Bedeutung: Die Covid-19-Viren werden von mit dem Corona-Virus infizierten Menschen als Aerosole in der Raumluft verbreitet. Ist die Raumluft alt und verbraucht, halten sich die Viren und andere Schadstoffe oft über mehrere Stunden. Durch konsequentes Lüften lässt sich das Infektionsrisiko senken.

Smarter Fenstergriff sorgt für Frischluft

Eine gute Möglichkeit, um ständig frische Atemluft zur Verfügung zu haben und das Risiko einer Corona-Infektion abzuwehren, ist der Einbau von automatisch funktionierenden Lüftungsanlagen. Je nach Anforderungen und zusätzlichen Optionen stehen verschiedene Varianten zur Auswahl. Die meisten dieser praktischen und hilfreichen Geräte können auch im Altbau – zwar mit größerem Aufwand – nachgerüstet werden. Lüftungsanlagen haben allerdings einen Haken: Sie sind teuer. Ein Basis-Gerät etwa, das ausschließlich lüftet, aber keine Zusatzleistungen mitbringt, kostet in der Nachrüstung für eine Dreizimmer-Wohnung inklusive Montage zwischen 2.500 bis 4.000 Euro. Bei einem Einfamilienhaus liegen die Kosten bereits zwischen 2.500 und 10.000 Euro. Mehr Komfort und Bequemlichkeit bietet eine Anlage mit Zu- und Abluft inklusive Wärmerückgewinnung, sie verlangt aber Investitionen zwischen 5.000 Euro (Wohnung) und 8.000 Euro (Eigenheim).

Der smarte Klimagriff® ist zwar nicht ganz so komfortabel wie eine Lüftungsanlage, er erfordert aber weder Umbauten noch sonstigen Installationsaufwand. Denn der patentierte Mini-Computer wird im vorhandenen Griff des Fensters eingebaut. Auch die Arbeitsweise ist etwas anders. Hochempfindliche Sensoren überwachen und kontrollieren das Raumklima: Parameter wie Luftfeuchtigkeit, Temperatur, VOC- und CO2-Gehalt werden konstant gemessen und ausgewertet. Klimagriff® erkennt, sobald sich die Luftqualität verschlechtert und reagiert sofort akustisch oder optisch. Diese Meldung informiert, dass die Zeit zum Lüften gekommen ist und wie lange gelüftet werden soll. Die Nutzer wissen, dass sie die Fenster selbst öffnen müssen und die Qualität der Atemluft ist gesichert. Ganz aktuell hat das anerkannte Institut für Fenstertechnik in Rosenheim bestätigt, dass die Fensterlüftung mit der CO2-Messung perfekt funktioniert. Übrigens: Klimagriff® erfüllt schon heute die künftige Lüftungsnorm DIN 1946-6. Sie schreibt in vier Stufen vor, wie die geforderte Zufuhr von Frischluft in Gebäuden durchgeführt werden kann. Da der Lüftungshelfer drei der zu erwartenden vier Stufen erfüllt, entspricht Klimagriff® schon jetzt dieser Norm.

Das Lüften wird derzeit immer häufiger thematisiert. Logisch, dass sich da eine Innovation wie der Klimagriff® einer wachsenden Nachfrage erfreut. Die Montage ist für den Bauprofi leicht, da sie nicht mehr als fünf Minuten erfordert. Bedient wird die neue Lüftungsanlage ganz einfach mittels einer App über das Smartphone. Klimagriff®-Hersteller Smart-Klima arbeitet mit dem Mobilfunk-Anbieter Vodafone zusammen. Sämtliche erfassten Daten werden in der Vodafone-Cloud gespeichert und können dort jederzeit vom Nutzer abgerufen werden – zum Beispiel auch, um sich beim Vermieter im Hinblick auf das Lüftungsverhalten abzusichern.

Quelle: Smart-Klima GmbH

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Wohnhaus in Hameln als erstes Gebäude Deutschlands seriell saniert

13. April 2021 - 8:07

Energiesprong ist eine neue Methode zur Gebäudesanierung: Mit vorgefertigten Dach- und Fassadenelementen sowie vorgefertigter Haustechnik können Gebäude schnell und klimafreundlich modernisiert werden. Der Hamelner Wohnblock aus den 1930er Jahren war stark sanierungsbedürftig. Der innovative Bauprozess hat das Hamelner Gebäude auf den klimafreundlichen NetZero-Standard gebracht. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt nun über das Jahr gerechnet so viel Energie, wie für Heizung, Warmwasser und Strom benötigt wird. Über 500 im Haus verbaute Sensoren werten Verbrauchsdaten aus, um die Wärmeversorgung und Lüftung im Gebäude optimal zu steuern. Eine Wärmepumpe und ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung vervollständigen die innovative Haustechnik.

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) betreut im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Markteinführung für serielle Sanierungen in Deutschland und begleitet Unternehmen beim Planen sowie der Umsetzung diese ersten Pilotobjekte. Die ecoworks GmbH, Anbieter CO2-neutraler und serieller Sanierung in Deutschland, koordinierte als Gesamtlösungsanbieter die Umsetzung. Ein Fertigbauunternehmen aus Brandenburg hat die Fassadenelemente vorgefertigt. Fenster, Lüftung, Stromkabel, Glasfaserdämmstoff und Beschichtungen waren in den Elementen bereits integriert und wurden vor Ort als neue Hülle an das Haus montiert.

„Als Eigentümer sind wir sehr zufrieden, dass es uns gelungen ist, das neue Projekt dieser Art in Deutschland tatsächlich zu realisieren. Es freut mich zudem besonders, dass wir gerade hier im Kuckuck in Hameln mit seiner bewegten Geschichte ein Zeichen für die Energiewende setzen konnten. Dieses Pilotprojekt war die erwartete und viel zitierte „große Herausforderung“, aber sowohl technisch als auch gestalterisch haben wir aus meiner Sicht ein überzeugendes Ergebnis erreicht, welches hoffentlich viel Nachahmer finden wird“, sagt Eigentümer Florian Schrage, arsago Gruppe.

Mehr Informationen zum Energiesprong-Prinzip finden Sie hier.

Quelle: Deutsche Energie-Agentur (dena) / Delia Roscher

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Passive House Award 2021: Energieeffiziente Vorbilder

12. April 2021 - 9:29

„Mit dem Architekturwettbewerb zeigen wir, dass Passivhäuser aufgrund ihres geringen Energiebedarfs ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz sind und die Projekte gleichzeitig anspruchsvoll gestaltet werden. Dafür zeichnen wir die Architekten aus“, erklärt Prof. Wolfgang Feist, Gründer des Passivhaus Instituts. Passivhäuser sind mit ihrem äußerst geringen Energiebedarf nicht nur nachhaltig, sondern gleichzeitig architektonisch hochwertig umgesetzt.

Für den Passive House Award 2021 können Passivhäuser, Energiesparhäuser sowie EnerPHit-Gebäude eingereicht werden. Der EnerPHit-Standard ist der Passivhaus-Standard für Sanierungen. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Zertifizierung der Gebäude. Quartiere können ebenfalls am Award teilnehmen, auch dann, wenn sie noch in der Entstehungsphase sind. Dazu muss für eines der Gebäude eine abgeschlossene Zertifizierung vorliegen. Entscheidend ist ein ganzheitliches Konzept zur Energieversorgung mit dem Schwerpunkt auf der Energieeffizienz. Lediglich Gebäude, die bereits bei einem früheren Architekturwettbewerb des Passivhaus Instituts eine Auszeichnung erhalten haben, sind vom Wettbewerb ausgenommen.

Eine internationale Jury prüft bei diesem internationalen Wettbewerb unter anderem die Aspekte Gestaltung, Wirtschaftlichkeit, Energieversorgung und Nachhaltigkeit der Gebäude. Der Preis wird während der 25. Internationalen Passivhaustagung verliehen, die am 10. und 11. September 2021 in Wuppertal und online als Live-Stream stattfindet. Beiträge können bis zum 1. Juni 2021 eingereicht werden.

Weitere Informationen zum Passive House Award 2021 finden Sie unter www.passivehouse-award.org.

Quelle: Passivhaus Institut / Delia Roscher

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