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Energetisch Bauen und Sanieren

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Energetisch Bauen und Sanieren - Nachrichten und aktuelle Entwicklungen
Aktualisiert: vor 15 Minuten 11 Sekunden

Bauen mit Ziegel – mit homogener Oberfläche und wärmebrückenarm

21. November 2020 - 17:53

Silvacor ist einer der derzeit innovativsten Wandbaustoffe für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Er erfüllt sämtliche bauphysikalische Anforderungen im Wohnungsbau und überzeugt mit Wirtschaftlichkeit und Ökologie. Um die energetische Bilanz der gesamten Gebäudehülle zu optimieren hat der Ziegelhersteller Hörl & Hartmann ein Sortiment an Ergänzungsziegeln und Systemprodukten speziell für Silvacor entwickelt. Grundsteine sind die Mauerziegel Silvacor W07 und W08 mit einer Wärmeleitzahl λR [W/(mK)] von 0,07 bzw. 0,08, erhältlich in den Wandstärken 30, 36.5, 42.5 und 49 cm.

Laibungs- und Höhenausgleichsziegel

Hinzu kommen jetzt spezielle Laibungsziegel, die über eine optimierte Lochgeometrie mit verstärkten Stegen auf der Laibungsseite verfügen. Damit ist beim Bauteilanschluss von Fenstern, Türen und Absturzsicherungen eine verbesserte Ausführungssicherheit gegeben. Um eine in allen Steinlagen saubere Abdichtungsebene zum Fensteranschlag erstellen zu können, ist der Laibungsziegel sowohl als Anfänger, als auch als Halbanfänger erhältlich.

Mit dem Höhenausgleichsziegel stellt Hörl & Hartmann ein weiteres Produkt zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit zur Verfügung. Mit genormten Zwischengrößen in Höhen zwischen 12,4 und 22,5 cm statt dem Normalmaß von 24,9 cm können Raumhöhen und Fensterbrüstungen ohne bauseitige Sägearbeiten errichtet werden.

Sonderprodukte für ein homogenes Mauerwerk und eine bessere Statik

Besondere Aufmerksamkeit bei der Vermeidung von Wärmebrücken gilt typischen Nahtstellen in der Gebäudehülle, die bei inhomogenem Mauerwerk abweichende Eigenschaften haben können. Um in der Praxis künftig ein vollständig homogenes Mauerwerk errichten zu können, hat Hörl & Hartmann einige Sonderprodukte für Silvacor entwickelt. So unterstützt etwa ein Deckenrandelement die energieoptimierte Einbindung von Geschossdecken. Es besteht aus einer äußeren Ziegelschale und zwei hochwärmedämmenden Schichten aus Neopor und ist in den gängigen Wandstärken zwischen 30 und 49 cm sowie für Deckenstärken zwischen 18 und 24 cm erhältlich. Für den Einbau an auflagefreien Deckenrändern wie beispielsweise sturzlosen Fensteröffnungen fertigt das Unternehmen eine Variante mit Rückverankerung.

Zur Verbesserung der Statik, insbesondere zur Aufnahme von Zugspannungen und Druckkraft, ist eine Dämmschale für Ringanker vorgesehen. Wärmegedämmte Ziegelstürze in gerader Form sowie als Rund- und Segmentbogen vervollständigen das Ziegelsystem ebenso wie die Rollladen- und Raffstorekasten. Um bei bauphysikalisch notwendigen Betonflächen, wie beispielsweise außenwandseitig angeordneten Aufzugschächten, einen einheitlichen Putzuntergrund errichten zu können, bietet Hörl & Hartmann spezielle Ziegelblenden nach DIN 18515 in Sonderanfertigung.

Damit können künftig auch die letzten Lücken einer homogenen Ziegeloberfläche geschlossen werden. Bauen mit Ziegel wird wärmebrückenarm, der Baufortschritt wird noch wirtschaftlicher und Putzschäden können vermieden werden.

Quelle: Hörl & Hartmann / an

 

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Sonnenstrom für Shopping Center

21. November 2020 - 15:56
30 Prozent selbst erzeugt

Die neue Solaranlage auf dem Dach des Shopping-Centers wurde Mitte September in Betrieb genommen. In weniger als sieben Wochen hat das Q.PARTNER Unternehmen eww Anlagentechnik I mea solar 1.500 Solarmodule des Typs Q.PEAK DUO-G8 auf einer Fläche von mehr als 4.100 Quadratmetern installiert. Dies entspricht rund 50 Prozent der Dachfläche des Shopping-Centers. „Das Dach des Shopping-Centers WEBERZEILE ist für die Errichtung einer leistungsstarken Solaranlage ideal geeignet. Die 520-kWp-Photovoltaik-Anlage von mea solar und Q CELLS ist mit Solarmodulen des Typs Q.PEAK DUO-G8+ ausgestattet und wird knapp 30 Prozent des Eigenbedarfs des Shopping-Centers an Strom abdecken“, erklärt Tobias Haider-Madl von eww Anlagentechnik I mea solar.

Nachhaltig durch sauberen Strom

Die Solaranlage produziert jährlich circa 520.000 Kilowattstunden sauberen Strom für den Eigenbedarf und spart so rund 128 Tonnen CO2 ein. Damit ist die Anlage auf den Dachflächen der WEBERZEILE die bislang größte des Betreibers und das Vorzeigeprojekt für weitere Solaranlagen auf den Dächern der SES-Shopping-Center in ganz Österreich.

SES Spar European Shopping Centers setzt bei der Errichtung ihrer Immobilien auf Nachhaltigkeit sowie einen umwelt- und ressourcenschonenden Betrieb. Besonders im Fokus steht der Ausbau der Photovoltaik mit dem Ziel, bis 2050 auf 50 Prozent aller verfügbaren Dachflächen Photovoltaik-Anlagen zu installieren.

Quelle: Q CELLS / an

 

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Iberdrola liefert Bayer Solarstrom in Spanien

19. November 2020 - 15:51

Neun Bayer-Standorte in Spanien werden ab 2022 zu 100 Prozent mit Solarstrom aus dem bislang größten geplanten Photovoltaik-Kraftwerk in Europa, dem Francisco Pizarro (590 MW), versorgt.

Das international tätige Energieunternehmen Iberdrola verfolgt damit konsequent seine Strategie der nachhaltigen erneuerbaren Energieversorgung. Vereinbarungen dieser Art tragen wesentlich zur Zielerreichung von 100 Prozent erneuerbarer Stromversorgung bis 2050 in Spanien bei.

Sowohl die Größe der PV-Erzeugungsanlage als auch die günstigen Sonnenverhältnisse in Spanien lassen Stromgestehungskosten auf dem Niveau von Spotmarktpreisen zu. Mit zunehmender Marktintegration der erneuerbaren Energien soll zukünftig auch in Deutschland das Potenzial von Stromabnahmeverträgen gehoben werden.

Quelle: Iberdrola / an

 

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Wandlüfter für mehr Lebensqualität

19. November 2020 - 11:20

Der Wandlüfter AEROVITAL ambience von SIEGENIA sorgt für die kontrollierte, gefilterte Frischluftzufuhr und leitet gleichzeitig die schlechte Luft aus dem Raum ab. Dabei nutzt er die Energie der verbrauchten Abluft, um die einströmende Luft bei kalten Außentemperaturen angenehm vorzuwärmen. Der Sauerstoffgehalt bleibt hoch – die Energiekosten sinken. Ein Tausch, der sich lohnt!

Clever sind auch die integrierten Sensoren, die die einströmende Frischluftmenge in Abhängigkeit von der Luftqualität regeln und so verhindern, dass der Raum im Winter unnötig stark auskühlt und damit wertvolle Heizenergie ungewollt verpufft. Für einen hohen Wohlfühlfaktor sorgt hier die durchdachte Luftführung des integrierten Keramikwärmetauschers. Er beugt der Austrocknung der Raumluft im Winter vor. Ist diese zu trocken, belastet das die Atemwege. Ist die Raumluft hingegen zu feucht, kann sich Schimmelpilz bilden. Auch dies regelt der AEROVITAL ambience ganz einfach und selbsttätig, indem er den Lüftungsbetrieb darauf abstimmt. Dazu messen seine Sensoren sowohl die Luftfeuchtigkeit der Raumluft als auch die der Außenluft und ermitteln so den optimalen Zeitpunkt zum Lüften.

Ohne Schadstoffe in der Raumluft

Dicke Luft durch einen zu hohen Schadstoffgehalt? Das muss nicht sein. Für dauerhaft hohe Luftqualität erkennt die Lüftungsautomatik des AEROVITAL ambience smart darüber hinaus eventuelle Belastungen, noch bevor man diese spürt. Mit dem optionalen NOx-Filter, der Schad- und Reizstoffe wie Autoabgase zuverlässig aus der eindringenden Luft entfernt, sorgt er für ein jederzeit gesundes Wohnraumklima. Auch Pollen haben dank eines speziellen Filters beim AEROVITAL ambience keine Chance. Gerade im Frühjahr können Allergiker folglich aufatmen. 

Stärken zeigt der High-End-Lüfter nicht zuletzt in puncto Nutzungskomfort und Design. So lässt er sich in der smart-Variante über ein WLAN-Modul zügig in die SIEGENIA Comfort App einbinden und erlaubt die flexible Bedienung und Überwachung nicht nur vom heimischen Sofa aus, sondern auch von unterwegs. Mit seinem modernen Design und der Möglichkeit, den Lüfter teilweise in die Wand einzulassen, fügt er sich zudem optisch elegant in nahezu jedes Raumkonzept ein. Dabei gilt: Ob Neubau oder Modernisierung – durch die einfache Montage ist der clevere Wandlüfter in beiden Fällen eine gute Wahl.

Bedarfsgerechte Lüftung, die mehr kann

Wandlüfter von SIEGENIA bieten leistungsstarke und flexible Lösungen für moderne Lüftungskonzepte, die den verschiedensten Ansprüchen Rechnung tragen. Von der hohen Schalldämmung über eine energiesparende Wärmerückgewinnung und einen integrierten Feuchteschutz bis hin zu hochwirksamer Filtertechnik zum Schutz vor Pollen und Feinstaub, vom kompakten Schalldämmlüfter bis zum vernetzten System: Hier findet sich für jeden Bedarf eine passende Lösung.

Vergünstigt in der Cyber Week

Im Onlineshop von SIEGENIA erhalten Interessenten vom 23.-30.11. anlässlich der Cyber Week 20 % Rabatt auf den AEROVITAL ambience und alle weiteren Wandlüfter sowie Zubehör. Dazu gibt man unter shop.siegenia.com einfach den Rabattcode „UPGRADE-AERO“ ein.

Quelle: SIEGENIA / wh

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Innovative Lösungen für bessere Dunstabzüge

19. November 2020 - 11:08

In der neuen Broschüre zum Thema „Bessere Dunstabzüge in Neubauten“ empfiehlt die Initiative LenteAkkoord innovative Produkte des Küchenzubehörspezialisten Naber. Dabei geht es um Lösungen, bei denen Gesundheit, Komfort und eine hohe Energieleistung in Einklang gebracht werden.

Zu- und Abluft: Vollautomatisch energieeffizient

Für die in luftdichten Gebäuden wichtige Zu- und Abluftführung hat Naber mit der Wanddurchführung COMPAIR® BIXO Balance® die passende Lösung. Der Clou ist hier das patentierte TwisterTec-Verschlusssystem: Ein kleiner Elektromotor verdreht eine verschleißfeste Textilmembran wie eine Tüte. In geschlossenem Zustand ist der Durchlass damit nicht nur hermetisch dicht, sondern es entstehen gleich drei dämmende Luftkammern. Der U-Wert ist sehr niedrig und liegt bei 0,8 W/(m²K). Die im Gerät integrierte Elektronik registriert den Abluftstrom des Dunstabzugs und öffnet den Durchlass schon bei geringen Volumenströmen vollständig. Gleichzeitig steuert ein Funksignal den Zuluftmauerkasten an, der sich automatisch öffnet und nach dem Kochen wieder schließt.

Feinstaub entfernen nur mit Abluft-Dunstabzug

Mehr als die Hälfte allen Feinstaubs (PM 2,5) entsteht innerhalb der Wohnung, vor allem beim Backen, Braten und Grillen. Insbesondere beim Kochen mit Erdgas entstehen hohe Konzentrationen an Stickoxid NOx und Feinstaub. Die Experten von LenteAkkoord empfehlen hier zur Reduzierung der Geruchs- und Feinstaubbelastung Dunstabzüge mit Abluftführung nach außen. COMPAIR® flow von Naber ist ein komplettes Luftkanal-Programm inklusive Mauerkästen und Jalousien, das zu allen Ablufthauben auf dem Markt kompatibel ist.

Downdraft und Abluft

Das gilt auch für die Downdraft-Dunstabzüge. Üblich war hier bislang eine Umluftführung über einen im Küchenschrank montierten Aktivkohlefilter. Naber bietet hier mit GREENflow® eine geschlossene und hocheffiziente Umluftlösung im Sockelbereich des Küchenschranks an. Alle gestalterischen Freiheiten offen lässt aber auch die Abluftlösung für Downdraft im Naber-Programm. Mit dem im Fußbodenaufbau verlegbaren Metallkanalsystem COMPAIR STEEL flow®, dem COMPAIR® Turbo 150 Mauerkasten inklusive des Wärmerückhaltesystems THERMOBOX oder dem Edelstahl-Luftauslass COMPAIR® Tower sind freistehende Kochinseln inklusive Downdraft und effizienter Abluftführung einfach umzusetzen.

Quelle: Naber / an

 

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Neues Merkblatt zu mikrobiologischem Bewuchs auf Fassaden

19. November 2020 - 10:33

Herausgegeben wird das Merkblatt gemeinsam vom Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel, dem Bundesverband Ausbau und Fassade im ZDB, dem Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz, dem Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz und dem Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie. Das Fraunhofer-Institut für Bau-physik (IBP) hat bei der Erarbeitung fachliche Unterstützung geleistet und trägt das Merk-blatt inhaltlich mit.

Die 24-seitige Publikation informiert über den oberflächlichen Bewuchs von Mikroorganismen auf gedämmten und ungedämmten Fassaden sowie über vorbeugende Maß-nahmen, Pflege und Wartung zur Vermeidung unerwünschten Befalls. Das Merkblatt gilt für Putze und Beschichtungen.

Bereits in der Einleitung verdeutlichen die Autoren zwei Grundsätze, die in der öffentlichen Diskussion mitunter abweichend dargestellt werden:

• Algen und Pilze sind kein spezifisches Phänomen an Fassaden mit Wärmedämm-Verbundsystemen – sie finden sich auf verschiedensten Materialien und Untergründen.

• Algen und Pilze sind „lebende Verschmutzungen“, welche die bauphysikalische Funktionalität einer Fassade nicht beeinflussen.

In zwei ausführlichen Kapiteln vermittelt das Merkblatt die Grundlagen zu den Mikroorganismen Pilze, Algen, Flechten sowie Moose und beschreibt die Ursachen für ihr Wachs-tum. Dabei geht es um bautechnische, klimatische, umwelt- und materialspezifische Einflüsse. Der folgende Abschnitt informiert, wie durch konstruktive Planung und die Materialauswahl Algen- und Pilzbefall vorgebeugt werden kann. Die fachgerechte Wartung und Pflege der Fassade sowie Maßnahmen bei bereits befallenen Objekten sind weitere Schwerpunkte.

Ein eigenes mehrseitiges Kapitel widmet sich der rechtlichen Einordnung des Themas, erläutert die wesentlichen Begriffe, zitiert einschlägige Urteile und gibt Handlungsempfehlungen. Die Autoren stellen klar: „Entgegen anderslautender Aussagen in der Vergangenheit gilt: Algen- und/oder Pilzbefall ist juristisch kein Mangel.“

Abgerundet wird das neue Merkblatt „Mikrobiologischer Bewuchs auf Fassaden – Algen und Pilze“ durch eine ausführliche Quellen- und Literaturliste. Es steht ab sofort zum kostenlosen Download auf www.vdpm.info zur Verfügung und kann als Printexemplar per Mail an info@vdpm.info bestellt werden. Download- und Bezugsmöglichkeiten bieten auch die anderen beteiligten Verbände auf ihren Websites.

Quelle: VDPM / wh

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Heizen mit Öl und Gas wird teurer

17. November 2020 - 10:54

Die Energiewende soll umgesetzt sein. „Öl- und Gasbrenner raus – umweltfreundliche Heizung rein: Der Staat meint es mit der Energiewende ernst“, sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer von Stiebel Eltron. „Im Gegenzug hilft die öffentliche Hand schon jetzt mit sehr großzügigen Fördergeldern und erstattet den Bundesbürgern bis zu 45 Prozent der Kosten beim Abwracken alter Ölheizungen.“

Kosten für Öl- und Gasheizungen ab 2021

Die Anbieter fossiler Brennstoffe werden künftig einen Preis für die CO2-Emissionen ihrer Ware bezahlen müssen. Wie folgendes Beispiel zeigt wird es schrittweise teurer. Bei Heizöl steigen die Kosten mit der neuen CO2-Abgabe ab 2021 voraussichtlich um 0,8 Cent pro Kilowattstunde. Für eine Durchschnittsfamilie in einem Einfamilienhaus summiert sich das bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh (ca. 2.000 Liter Öl) auf ein Abgabenplus von 160 € im ersten Jahr. Bei einer Gasheizung steigt der Preis in dieser Modellrechnung um 0,6 Cent pro Kilowattstunde und kostet den Haushalt im ersten Jahr 120 € mehr.

Heizung der Zukunft „Wärmepume“ wird günstiger

Ganz anders der Trend bei Wärmepumpensystemen, die wie ein „umgekehrter Kühlschrank“ arbeiten. Sie werden mit Strom betrieben und nutzen zum Heizen  kostenlose Umweltenergie. Und der Strom ist von der neuen CO2-Abgabe nicht betroffen, weil im Strompreis seit Jahrzehnten eine CO2-Abgabe enthalten ist. Im Gegenteil: Die Einnahmen aus der CO2-Abgabe werden für die Absenkung der EEG-Umlage und damit des Strompreises eingesetzt. Kommt der Strom für das Wärmepumpensystem sogar vom eigenen Dach, lassen sich die Ausgaben für Heizen, Duschen und Baden noch einmal deutlich senken.

„Die Bürgerinnen und Bürger haben die Chance, für die Energiewende im Heizungskeller sehr umfangreiche Förderung zu nutzen. Die Verbraucher sollten jedoch sorgfältig planen: Laut einer Erhebung des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie sind über die Hälfte der Heizungen 20 Jahre alt oder älter. Hier kann schnelles Handeln erforderlich sein: Nach Ablauf von 30 Betriebsjahren unterliegen manche Ölheizungen einer gesetzlichen Austauschpflicht, dann ist keine Förderung mehr möglich“, so Dr. Matten. 

Förderrechner zeigt, wie viel Geld es vom Staat gibt

Die Experten von Stiebel-Eltron übernehmen für die Verbraucher bei Interesse die komplette Fördergelder-Recherche und das Ausfüllen der entsprechenden Anträge.

Quelle: Stiebel Eltron / wh

 

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Gealan holt Gold mit BIM-Lösung

17. November 2020 - 10:50

Da war die Freude groß.  „Die Freude ist riesig“, sagt Özkan Arslan, Head of Building Information Modeling bei Gealan.  Ivica Maurović, Sprecher der Geschäftsführung bei GEALAN, ordnet den Gold-Award für den Kunststoff-Systemgeber ein: „Dieser Preis bestätigt, dass wir auf genau dem richtigen Weg sind, Gealan will seinen Partnern maßgeschneiderte Lösungen anbieten.

Frei planen, Realisierung vorab überprüfbar, kostenlos

Beim BIM-Angebot von Gealan ist eine realistische Simulation mit aktuellen Produkten in verschiedenen Detailstufen möglich. Dafür stehen zum einen vorgegebene, zum anderen aber auch in Art und Form frei planbare Fenster- und Tür-Elemente zur Verfügung. Die Daten der 3D-Modelle sind zudem in der Größe optimiert, um jederzeit flüssige Anwendungen zu gewährleisten.

Weitere nützliche Funktionen werden folgen

Die Auszeichnung mit dem Architects Darling® -Award in Gold soll aber nur ein Zwischenschritt sein. Insgesamt wurden beim Architects Darling®-Award 2020 fast 200 Hersteller aus der Bauindustrie bewertet, die Gewinner wurden bei der aktuellen zehnten Ausgabe erstmals im Rahmen einer Online-Veranstaltung bekannt gegeben.

Quelle: Gealan / wh

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AHF 115 Sky Festverglasung für großformatige Panoramafenster

16. November 2020 - 13:39

Außen lässt sich das Panoramafenster als Teil der Architektur zu einem wahren Blickfang inszenieren. Die Festverglasung ist auf die Hebe-Schiebe-Tür Sky Axxent abgestimmt, die mit einer Verglasung bis in die Schwelle designorientiertes Wohnen mit maximalem Glasanteil ermöglicht. Mit der AHF 115 Sky Festverglasung, die ebenfalls individuell gefertigt wird, baut Kneer-Südfenster diese anspruchsvolle Reihe weiter aus. Als puristisches Element ist das System eine interessante Alternative für Bauherren und Renovierer, die eine Fassadengestaltung mit viel Glas wünschen, jedoch im Vergleich zu einer kompletten Glasfassade eine preisgünstigere Variante suchen. Ausführungen mit reduziertem Design, bei denen fast nur Glas zu sehen ist, sorgen für besonders viel Tageslicht.

Sitzfenster mit Wohlfühlfaktor

Kneer-Südfenster zeigt beispielhaft, dass sich ein solches Panoramafenster auch leicht in ein gemütliches Sitzfenster verwandeln lässt. Ausgestattet mit breiter Holzbank und zusätzlicher Verkleidung, wird das Panoramafenster kurzerhand zum Sitzfenster - und damit zum Lieblingsplatz für die Bewohner. Neben maximalem Tageslichteinfall bietet das Sitzfenster also auch einen hohen Wohlfühlfaktor. Es passt ausgezeichnet zum behaglichen Wohnen im skandinavischen Stil.

Montagefreundlich mit Beratung und Service

Der große Vorteil ist, dass die Festverglasungen von Kneer-Südfenster bei der Montage von außen in die Fassade eingesetzt werden können. Die großen und schweren Scheiben lassen sich komfortabel mit Hilfe eines kleinen Krans an die richtige Stelle transportieren und anschließend sicher montieren. Kneer-Südfenster steht dabei den Fensterfachbetrieben vor Ort mit Unterstützung und Beratung in Sachen Transport und Einbau zur Seite.

Quelle: Kneer / Wolfram Hülscher

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Fenster und Türen einfach konfigurieren

16. November 2020 - 13:35

Der benutzerfreundliche Online-Konfigurator macht es möglich, auch auf dem Tablet oder dem Smartphone Fenster und Türen einfach und individuell zu gestalten und sich so inspirieren zu lassen – bequem von der Couch aus. Dieser kostenlose Service steht Neugierigen und Interessierten 24 Stunden täglich und sieben Tage die Woche auf www.deceuninck.de oder direkt unter winspirator.deceuninck.com zur Verfügung. Weg vom gewöhnlichen Massenartikel, hin zum persönlich gestalteten Produkt, maßgeschneidert für die eigenen Bedürfnisse. Genau das bietet der Winspirator von Deceuninck mit dem kompletten Sortimentsumfang des neuen Profilsystems „Elegant“. Hier kann man sich unverbindlich Anregungen und Ideen holen und individuelle Vorstellungen und Wünsche visualisieren. Das ist ganz leicht und 24 Stunden täglich möglich, egal wo. Man startet den Winspirator beispielsweise auf dem Tablet oder Smartphone und das 3D-Tool führt benutzerfreundlich durch den Prozess. Zuerst wählt man aus verschiedenen Vorschlägen den Stil seines zukünftigen oder bestehenden Hauses und fügt anschließend Fenster- und Türprofile in den gewünschten Ausführungen und Lieblingsfarben hinzu. Das Ganze passiert in einer stylischen 3D-Visualisierung in Echtzeit. In der Animation sieht man sofort, wie das so nach persönlichem Geschmack gestaltete Wunschhaus aussehen würde. Damit nicht genug. Das Ergebnis lässt sich um 360 Grad drehen und sowohl von außen als auch von innen betrachten. Ein zusätzliches Schmankerl: Fenster und Türen kann man in der Animation öffnen und schließen – ganz wie im echten Leben. Ist man mit dem Ergebnis der persönlichen Gestaltung der Fenster und Türen zufrieden, kann man alle Informationen zum Bauvorhaben um technische Details ergänzen, beispielsweise um Mengen, Größen und Oberflächen. Abschließend sendet man, wenn gewünscht, die Datei mit der individuellen Zusammenstellung direkt an einen Deceuninck Partner in der Nähe. Dieser erhält jetzt eine zielgerichtete und qualitativ hochwertige Anfrage, um anschließend den Kunden bei einem Besuch im Showroom noch individueller und gezielter beraten zu können. Mit der so gesparten Zeit kann man sich noch mehr der Ausgestaltung des persönlichen Stils widmen, was ganz dem Zeitgeist entspricht.

Quelle: Deceuninck / wh

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Techem steigt ins Messstellengeschäft ein

11. November 2020 - 13:20

Das Unternehmen nutzt dafür die Kombination aus der eigenen digitalen Messinfrastruktur für Submetering in Wohnungen und modernen Messeinrichtungen, etwa für Strom, sowie dem Smart Meter Gateway. Aus der Verbindung der bestehenden und neuen Tätigkeitsfelder sollen zusätzliche Komplettlösungen für die Immobilienbranche entstehen, mit Blick auf Lösungen für Energieeffizienz und Dekarbonisierung. Unterstützt wird Techem dabei von Gero Lücking, ehemaliger Geschäftsführer bei Licht Blick.

Ein zentraler Baustein der Energiewende ist für das Unternehmen die spartenübergreifende Verbrauchserfassung, um den CO2-Fußabdruck von Gebäuden zu minimieren. „Daher ist es für uns eine logische Konsequenz, gemeinsam mit der Expertise von Gero Lücking in den Smart Metering-Markt einzusteigen“, sagt Matthias Hartmann, CEO bei Techem. Smart Meter Gateways in die Liegenschaften zu bringen, werde die Idee der Digitalisierung der Energiewende weiter beschleunigen. Techem setze konsequent auf die Digitalisierung und Dekarbonisierung, sagt Gero Lücking. Wärme und Strom in Immobilien gemeinsam zu betrachten sei der Weg die Energiewende in Immobilien und kompletten Quartieren zu meistern, „übergreifend und mit einem Blick auf das Gesamtsystem, dessen Komponenten wie Wärme, Elektrizität oder Mobilität mehr und mehr ineinandergreifen.“ Quelle: Techem / al

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Baubranche meldet trotz Corona-Krise keinen Negativtrend

11. November 2020 - 10:17

Für das neue Ausbildungsjahr konnte der Verband in seinen landesweiten überbetrieblichen Bildungszentren im Vergleich zu 2019 sogar einen Anstieg der Ausbildungsverträge um 3 % vermelden, während das Handwerk insgesamt einen Rückgang um 6,7 % verzeichnet, im IHK-Bereich sind es sogar -14,4 %. Zu Beginn des neuen Lehrjahrs haben in den neun Bildungszentren der Bauwirtschaft 888 Jugendliche ihre Ausbildung begonnen. Die Gesamtzahl der Lehrlinge aller drei Ausbildungsjahre liegt bei 2.500.„Das Offenhalten der Baustellen selbst in schwierigen Zeiten zahlt sich jetzt aus“, sagt Hauptgeschäftsführer Thomas Möller. Die Betriebe glauben offensichtlich an die Zukunft und haben trotz Corona-Krise eine hohe Ausbildungsbereitschaft gezeigt. Einmal mehr erweise sich die Bauwirtschaft damit als verlässlicher Partner. Möller betont, dass dies nur mit Unterstützung durch die Politik gelungen ist. Ausdrücklich bedankt er sich für das Vertrauen der grün-schwarzen Regierung, bereits während der ersten Lockdown-Phase die Baustellen im Land weiter arbeiten zu lassen. Dieses Vertrauen zahle sich nun aus. „Wir denken, dass dies auch für andere Branchen der richtige Weg wäre - Einschränkung ja, aber mit Verantwortung und Augenmaß. So kann unsere Wirtschaft einigermaßen sicher durch die Krise steuern“, sagt Möller. Weil aktuell trotz zahlreicher neu abgeschlossener Lehrverträge noch etliche Ausbildungsplätze in den Bauunternehmen des Landes unbesetzt sind, wirbt der Hauptgeschäftsführer des Verbandes bei unentschlossenen Jugendlichen darum, sich kurzfristig für eine Lehre in der Bauwirtschaft zu entscheiden. Möller weist darauf hin, dass man auch jetzt noch einen Ausbildungsvertrag für das aktuelle Lehrjahr abschließen könne.

Quelle: Bauwirtschaft BW / Wolfram Hülscher

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Mehr Licht für die Staufer Grundschule Schongau

11. November 2020 - 9:37

Im Juli 2019 wurde die Staufer Grundschule in Schongau offiziell eingeweiht. Der Teilneubau von balda_architekten ist Bestandteil eines gemeinschaftlichen Schulzentrums aus Grund-, Mittel- und Realschule sowie einem Gymnasium. Die heterogenen Bestandsbauten aus den 1950er- bis 1990er-Jahren wurden durch würfelförmige Neu- und Erweiterungsbauten ergänzt und passen diese nun an die Anforderungen moderner Schulkonzepte an. Gleichzeitig schaffen sie durch eine homogene Architektursprache und reduzierte Materialität eine durchgängige Gestaltung und Einheit auf dem Schulcampus. Die Fassade der Grundmodule ist durch einen hohen Fensteranteil, umlaufende Fluchtbalkone und Holzlamellen geprägt. Durch die modulare Gebäudeanordnung kann der Schulkomplex auch zukünftig flexibel wachsen und weitere Bauteile mit ergänzenden Funktionen aufnehmen. Auch der Austausch der Bestandsbauten ist nicht ausgeschlossen, sollten diese irgendwann nicht mehr den zeitgemäßen Anforderungen entsprechen. Durch die Anordnung der Neubauten entstehen geschützte Innenhöfe, von denen aus die verschiedenen Gebäudeteile erschlossen werden. Der Komplex der Grundschule selbst ist ebenfalls ein Teilneubau und bindet ein Gebäude des Vorgängerschulbaus mit dem Verwaltungstrakt und den Klassenräumen einer Jahrgangsstufe ein. Mehrere kleinteilige, aneinander gereihte Volumen, die durch eine Magistrale miteinander verbunden sind, nehmen nun weitere Klassenräume, Mensa, Hort und Sporthalle auf. Die Flachdachwürfel werden durch eingeschnittene Lichthöfe zusätzlich strukturiert und belichtet. Jeweils vier Klassenräume sind dabei als Lernlandschaft für die verschiedenen Jahrgangsstufen geclustert. Gemeinsam mit einem oder zwei Gruppenräumen sowie einem Raum für die Lehrer ordnen sich die Cluster um eine kommunikative Mitte. Dieser Raum kann als Forum multifunktional eingesetzt und durch Faltwände abgetrennt werden.

Lichtdurchflutetes Eingangsforum mit Velux Stufen-Lichtband-Lösung

Tritt man durch das neue Eingangsportal der Staufer Grundschule befindet man sich in einer lichtdurchfluteten, zweigeschossigen Aula. Boden und Wände bestehen aus ausdrucksstarkem Sichtbeton, Brüstungen und Treppengeländer aus dem hellen Holz der Weißtanne. Dieses zentrale Atrium, das als Versammlungsraum für den gesamten Schulkomplex dient, wird von einem filigranen Glasdach mit vier Reihen Velux Modular Skylights als Stufen-Lichtband-Lösung überspannt. Die Fassade ist mit geschosshohen Öffnungen versehen, so dass der lichtdurchflutete Innenraum beinahe in seiner Lichtstimmung einem Außenraum gleicht. Das natürliche Licht wandert abhängig von der Tageszeit und den Wetterbedingungen durch den Raum und sorgt für unterschiedliche Stimmungen. Die durch die Architektur erzeugte Atmosphäre ist ruhig und ausgeglichen – obwohl sie in beeindruckender Weise auf Gegensätzen basiert. Hier treffen Massivität und Leichtigkeit, Geschlossenheit und Offenheit, Licht und Schatten, Ruhe und Spannung, harte und weiche Materialien aufeinander und finden zu einer Einheit.

Reizfreiheit durch reduzierte Materialien für mehr Konzentration

Das gestalterische Grundkonzept besteht maßgeblich auf der stark reduzierten Materialität. Kühler, ungestrichener Sichtbeton wird mit dem warmen und weichen Holz der Weißtanne kombiniert – sowohl in der Fassaden- als auch der Innenraumgestaltung. Die Böden bestehen aus geschliffenem Estrich, Eichenparkett und Kugelgarn in den Lernzonen. „Ehrlich und robust“, erläutern die Architekten Franz Balda und Jochen Handke die Materialwahl, „ergänzt durch jede Menge Tageslicht“. Von dieser besonderen Atmosphäre scheinen auch die Schüler beeinflusst zu werden, die nach Schilderungen der Lehrkräfte sehr ordentlich und behutsam mit dem Gebäude umgehen. Dabei sei der natürliche Alterungsprozess, die „Holzpatina, wie bei einem Wirtshaustisch, bereits von Anfang an Bestandteil der Planung“ gewesen, erklären die Architekten weiter. Für sie muss ein Schulgebäude selbst keine Farbe mitbringen, dies täten die Kinder mit ihrer Aktivität und ihrer Lebendigkeit zu genüge, ein Schulgebäude müsse stattdessen eine reizfreie Atmosphäre schaffen, die den passenden Rahmen für unterschiedlichste Aktivitäten bietet. Dies scheint bei der Staufer Grundschule gelungen. Wem doch ein wenig Farbe fehlt, der sollte sich die Toiletten ansehen – diese sind als spielerisches Kontrastprogramm vollständig in Blau gehalten. Wand, Boden, Decke, Möblierung, alles ist Blau. Auch der Wiedereinbau von Mosaik-Wandbildern des Künstlers Cobi Reiser, entstanden um 1950, setzt als Reminiszenz an den Vorgängerbau gezielte Blickfänge.

Kurze Bauzeit, schnelle Montage

Der gesamte Schulkomplex wird während des laufenden Schulbetriebs in mehreren Bauphasen umgebaut, saniert und erweitert. Insgesamt ist dafür eine Bauzeit von 2016 bis 2021 vorgesehen. Für die Bauphase bestehend aus Grund- und Realschule war eine Bauzeit von 18 Monaten angesetzt, während der Jahre 2017 bis 2019. Lediglich eine Woche davon war für die Installation des Glasdachs notwendig. Vier Arbeiter legten dazu 56 Stufen-Lichtband-Module auf eine umlaufende, abgetreppte Stahlbetonattika mit Leimholzbindern als Zwischenauflager ab. Nicht nur die kurze Montagedauer war für die Planer ausschlaggebend bei der Entscheidung für das modulare Glasdach-System. „Die Stufen-Lichtband-Lösung von Velux Modular Skylights bot uns eine kostengünstige Möglichkeit zur Vollverglasung des Auladachs. Auch wegen der integrierten Verschattungs- und Belüftungsoptionen stellte dies die optimale Lösung dar“, erläutert Jochen Handke von balda_architekten. Alle Elemente sind mit einem innenliegenden weißen Rollo versehen, acht Module können zu Lüftungszwecken geöffnet werden, so dass das Glasdach aktiver Bestandteil des Klimakonzepts des Gebäudes ist. Nach der Inbetriebnahme der Grundschule wurden die Wünsche der Schüler für das neue Schulgebäude, die ungefähr während der Wettbewerbsphase 2013/2014 notiert wurden, wieder hervorgeholt. Lediglich ein Schwimmbad, das sich die Kinder gewünscht hatten, fehlte – alle anderen Wünsche wurden erfüllt.

Quelle: Velux / wh

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Microvast startet Batterieproduktion in Brandenburg

6. November 2020 - 11:45

Der Testlauf der ersten Microvast Produktionslinie für Li-Ion Batteriemodule und Batteriepacks bei Thyssen Krupp war erfolgreich, meldet das Unternehmen. Das Produktionsgebäude für die Anlage wird zurzeit in Ludwigsfelde bei Berlin gebaut. Es beinhaltet auch Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen für Li-Ion Batterien. Zum Produktionsstart wird ab Beginn 2021 die erste Produktionslinie MC 100 ihren Betrieb aufnehmen. „Schon von Beginn an wollen wir jährlich Batteriemodule mit einer Volumenleistung von bis zu 1,5 GWh in Ludwigsfelde produzieren, deswegen ist uns der reibungslose Probelauf der gesamten Anlage sehr wichtig“, sagte Sascha Kelterborn, Vorstandsmitglied der Microvast Inc. und Geschäftsführer der Microvast GmbH.

Nach Angaben des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) hat das Importvolumen von Li-Ion Batterien im vergangenen Jahr gegenüber dem Vorjahr um 37 Prozent auf 3,16 Milliarden. Euro zugenommen. Spitzenreiter bei den Importen ist China mit einem Volumen von 1,32 Milliarden Euro. Microvast betreibt seine größte Lio-Ion Batterieproduktion im chinesischen Huzhou. „Mit der Produktion von Batteriepacks und Batteriemodulen leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Batteriestandorts Deutschland.“, schätzt Kelterborn die Marktentwicklung ein. Damit reagiere das Unternehmen auf die hohe Nachfrage der Kunden. Im Endausbau werden auf dem 36.000 Quadratmeter großen Grundstück in fünf Produktionslinien Batteriemodule mit einer Volumenleistung von bis zu 6 GWh von 250 Mitarbeitern produziert. Quelle: Microvast / al

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BG BAU will in der Krise an der Seite der Baubranche stehen

6. November 2020 - 10:23

Das will die BG Bau fördern. „Die BG BAU unterstützt die Unternehmen von Anfang an dabei, gut durch die Krise zu kommen“, sagt Klaus-Richard Bergmann, Hauptgeschäftsführer der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft. Denn in der Coronavirus-Pandemie müssen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Blick bleiben.

Im aktuellen Teil-Lockdown seit Anfang November 2020 gilt das Gleiche wie bei der ersten Coronavirus-Welle. Die Bauwirtschaft arbeitet unvermindert weiter. Baunahe Dienstleistungen wie das Reinigungsgewerbe tragen maßgeblich mit dazu bei, die notwendige Hygiene an zentralen Stellen wie Krankenhäusern oder Schulen aufrecht zu erhalten.

Für das Baugewerbe ist die BG BAU erste Ansprechpartnerin für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. „Seit Beginn der Corona-Pandemie war und ist bis heute der Informationsbedarf seitens der Baubranche hoch. Wir waren dabei immer an der Seite unserer Unternehmen und Versicherten – haben vor Ort aufgeklärt und zu notwendigen Maßnahmen beraten“, sagt Bergmann.  Die BG BAU bietet persönliche Beratung und zahlreiche Materialien, um Unternehmen und Versicherte beim Umgang mit der Pandemie zu unterstützen.

Seit März hat sich bei der Hygiene auf den Baustellen einiges getan, betont Bernhard Arenz, Präventionsleiter der BG BAU. „Unsere Aufsichtspersonen bewerten hygienische Zustände auf Baustellen mit einer Ampel. Zu Beginn der Coronavirus-Pandemie signalisierte diese bei circa einem Drittel der Baustellen Handlungsbedarf durch Rot – darauf wurde reagiert, so dass dieser Anteil nun bereits bei unter zehn Prozent liegt“, sagt Arenz. Auch das niedrige Infektionsgeschehen und nur vereinzelte Hotspots auf Baustellen zeigen, dass die Maßnahmen wirken.

„Nun heißt es, nicht nachlassen und die jeweils neuesten Erkenntnisse zum Schutz vor dem Coronavirus umzusetzen“, sagt Bergmann. Ansprechpartner können auch im Netz kontaktiert werden. Eine Unterstützung für Unternehmer.

Quelle: BG Bau / Wolfram Hülscher

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Ecosphere-Forscher nominiert für Deutschen Zukunftspreis

6. November 2020 - 9:57

Hersteller Maxit, branchenweit nicht erst seit dem „Mörtelpad“ als Innovationsschmiede bekannt,  darf sich dabei über die Nominierung seines Forschungschefs Friedbert Scharfe freuen, der 67-jährige Diplom-Ingenieur war an der Entwicklung der aufspritzbaren Fassadendämmung, die auf Mikrohohlglaskugeln basiert, maßgeblich beteiligt, ebenso wie Prof. Dr. Thorsten Gerdes (55) von der Universität Bayreuth und Dr. Klaus Hintzer (66) vom Unternehmen Dyneon (3M). „Die Entwicklung von ecosphere leistet einen echten Beitrag zum Klimaschutz und löst nebenbei viele Probleme bisheriger Dämmsysteme für Fassaden. Wir empfinden die Nominierung als große Ehre und sehen in ihr eine öffentliche Anerkennung unserer gemeinsamen Forschungsarbeit“, sagt Scharfe. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier persönlich vergibt den Preis, der für Technik und Innovation „made in Germany“ steht: Bei dem nationalen Leistungsvergleich werden herausragende technische, ingenieur- oder naturwissenschaftliche Neuerungen sowie solche aus dem IT-Bereich ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 25. November statt und wird im ZDF übertragen.

Quelle: Maxit / Wolfram Hülscher

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Würfel sorgen für Stille

5. November 2020 - 11:34

Dank seines geringen Gewichts von nicht einmal zwei Kilogramm, lässt sich der B11 Cube immer dort einsetzen, wo er gerade gebraucht wird.

Für Kreativität und Spontanität im Büro

Kurze Besprechung beim Kollegen am Schreibtisch, Brainstorming in kreativer Runde oder ein entspannter Coffee Talk zwischen zwei Meetings: der „leise“ Würfel von Raumakustik-Spezialist B11 ist überall dabei, wenn spontan Ruhe gebraucht wird. Danach lassen sich die Würfel zur Akustiksäule stapeln: die ideale Verbindung von Design und Funktionalität. Mit einer Tragkraft von mindestens 100 Kilogramm, nimmt es der größere Würfel übrigens auch mit einem richtigen Schwergewicht auf.

Standard in der Akustikleistung

Der B11 Cube lässt sich nun sogar individualisieren im Corporate Design der Firma oder einfach in der Lieblingsfarbe oder speziellen Motiven. Das freut auch die Kinder im Kindergarten, in der Kita oder zuhause im eigenen Kinderzimmer. Den B11 Cube gibt es als Würfel in fünf und als Quader in zwei Größen.

Die Herausforderung hohe Räume leiser zu machen, nimmt der smarte Akustikwürfel locker an. Hängend ist er vom Schall an sechs Seiten angreifbar und so sehr effektiv. Die Würfel können in unterschiedlichen Größen und Farben in verschiedenen Höhen positioniert werden. So kann der Schall unterschiedlich abgefangen werden

B11 ist auf kreative Lösungen spezialisiert

Dirk Huber gründete im Jahr 2011 die Firma B11 und fokussiert sich damit ganz auf das Thema Raumakustik. Hier bietet das junge Unternehmen technisch versierte Lösungen, um den Schall zu absorbieren. Ob als Sitzhocker, als Decken-Quader, Trennwand oder Wandbehang – die Produkte von B11 machen nicht nur optisch etwas her, sondern sorgen für konzentriertes Arbeiten in schalloptimierten Räumen.

Quelle: B11 / Wolfram Hülscher

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Wenn die sicherste Lösung auch die Gesündeste ist

5. November 2020 - 11:31

Energiesparendes Bauen führt nach Forschungen des Umweltbundesamtes zu weniger Luftwechsel und somit zu einer höheren Schadstoffkonzentration. Die in der Gebäudehülle befindlichen Schadstoffe müssen ausreichend entfernt werden. Selbst manuelles Lüften oder die dafür notwendige Luftwechselrate einer Lüftungsanlage können Schadstoffemissionen nicht immer ausreichend entfernen.

Emissionsarme Baustoffe und Produkte im Innenausbau sind somit wichtiger denn je, da neue und sanierte Gebäude aus energetischen Gründen dichter sind als früher. Neben der Wohngesundheit werden auch bei Bauprojekten Brandschutzauflagen immer häufiger gefordert.

Hierfür gibt eine Lösung, die nicht nur die vorgegebenen Emissionswerte einhält, sondern im gleichen Zug höchste Brandschutzanforderungen nach Baustoffklassifizierung DIN EN 13501-1 erfüllt: die nichtbrennbaren (A1) Trägerplatten GIFAboard von Knauf Integral. Egal ob nach der Weiterverarbeitung geschlossen oder mit akustischer Wirkung geschlitzt, die extrem belastbaren Elemente gewährleisten Brandschutz und halten den neuen Formaldehyd-Grenzwert vollumfänglich ein. So entstehen innovative Wand- und Deckenelemente aus Gipsfaserplatten für öffentliche Gebäude, die z.B. lackiert oder mit dekorativen Oberflächen veredelt werden können.

Überall, wo ein Maximum an Funktion und Systemsicherheit gefragt ist, ist Knauf Integral der perfekte Partner für Planer, Architekten, Verarbeiter, Handel sowie die Industrie.

Quelle: Knauf / Wolfram Hülscher

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Bauherren brauchen in Zukunft mehr unabhängige Beratung

5. November 2020 - 11:25

Der Verband Privater Bauherren hält das Gebäudeenergiegesetz für einen Zwischenschritt mit Augenmaß. Obwohl mit dem Gebäudeenergiegesetz nun alle Neubauten Niedrigstenergiegebäude im Sinne der EU-Gebäuderichtlinie sein müssen, verzichtet der Gesetzgeber zum jetzigen Zeitpunkt auf eine Verschärfung der Anforderungen an Neubauten. Grund dafür sind wirtschaftliche Überlegungen: Der Bau dringend benötigter Wohnungen soll nicht unnötig ausgebremst und verteuert werden. Gleichzeitig behält sich der Gesetzgeber für 2023 die Überprüfung der Maßnahmen vor, mit Blick auf das Klimaschutzprogramm 2030.

Für private Bauherren bedeutet dies in der Zwischenzeit: Das Gros der aktuellen laufenden Bauvorhaben, seien es Neubau oder Erweiterung und Ausbau sowie grundlegende Renovierung im Bestand, wird noch nach den alten Vorschriften von EnEV und EnEG errichtet. Ausschlaggebend dafür, welche Vorschriften gelten, sind der Zeitpunkt der Beantragung der Baugenehmigung, der Eingang der Bauanzeige oder der faktische Baubeginn, sofern es sich um verfahrensfreie Vorhaben handelt. Wer einen Bauantrag eingereicht hat, über den bis zum 1.11.2020 noch nicht bestandskräftig entschieden worden ist, kann jetzt noch die Geltung des GEG beantragen. Bestandskraft erlangt eine Baugenehmigung einen Monat nach dem Erhalt, wenn zwischenzeitlich keine Rechtsmittel dagegen eingelegt worden sind.

Wer jetzt schon mitten im Bau steckt, ist also nicht vom GEG betroffen. Wer demnächst bauen möchte und bei seinen Planungen den bisherigen Mindeststandard überbietet, kann weiterhin die bestehenden Förderprogramme nutzen. Konkret sind das das Marktanreizprogramm des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW, die zusätzliche Mittel bereitstellen, wenn energetisch höhere Baustandards realisiert werden. Verschärft der Bund 2023 die GEG-Vorschriften, könnten diese Zuschüsse wegfallen.

Für den Wohnungsneubau gilt in Zukunft ein vereinfachtes Verfahren zum Nachweis der Einhaltung der GEG-Vorschriften. Es wird als „Modellgebäudeverfahren“ bezeichnet – und soll vor allem Planern das Leben erleichtern.

Zentrales Element des Gebäudeenergiegesetzes sind weiterhin die erneuerbaren Energien. Das GEG ermöglicht jetzt auch die Nutzung von gebäudenah hergestelltem und vorwiegend selbst genutztem Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Fünfzehn Prozent des Wärme- und Kälteenergiebedarfs des Neubaus können nun also – zum Beispiel - aus der Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach bezogen werden. Das GEG eröffnet auch zeitlich befristete Experimentierfelder in Bezug auf die Mischung von Dämmung und den Einsatz erneuerbarer Energien. Das sind Finessen, mit denen sich normale private Bauherren kaum beschäftigen werden, die aber für die weitere technische Entwicklung im Wohnungsbau Chancen eröffnen.

Öl- und kohlebefeuerte Heizkessel dürfen ab 2026 nicht mehr eingebaut und in Betrieb genommen werden. Der Gesetzgeber will damit die Austauschrate diese Heizungen erhöhen – was er auch durch ein Förderprogramm zusätzlich beschleunigen möchte. Gleichzeitig gibt es hier eine Reihe von Ausnahmen, etwa die Möglichkeit, neben der fossil befeuerten Heizung noch erneuerbare Energie in einem bestimmten Umfang einzusetzen.

Änderungen gibt es für sanierungswillige Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern im Bestand. Wollen sie in Zukunft sanieren und sind dabei Außenbauteile betroffen, müssen sie sich vorab beraten lassen, wenn bei der Sanierung für das ganze Gebäude Berechnungen zu Energiebedarf und Wärmeverlust gemacht werden - und zwar, bevor sie Planungsleistungen beauftragen! Handwerksfirmen, die mit der Sanierung beauftragt werden, müssen in ihrem Angebot auf die Beratungspflicht hinweisen. Diese Beratung ist wichtig, denn eine energetisch sinnvolle Sanierung ist nur auf der Basis einer individuellen Sanierungsplanung möglich. Dazu gehört eine genaue Analyse des Bestands. Das kann nur ein qualifizierter Energieberater leisten. Die Pflichtberatung nach dem GEG ist aber nur ein informatorisches Beratungsgespräch und nicht mit einer qualifizierten Energieberatung zu verwechseln.

Auch der Energieausweis wird durch das GEG aufgewertet. Aussteller müssen in Zukunft das Gebäude meist in Augenschein nehmen. Der Ausweis muss zusätzliche Angaben machen, speziell ein CO2-Äquivalent zur Klimaverträglichkeit des Gebäudes. Er muss auch Angaben enthalten zu inspektionspflichtigen Klimaanlagen sowie die späteste Fälligkeit des nächsten Inspektionstermins. Makler müssen dafür sorgen, dass bei Vermietung, Verpachtung oder Verkauf ein gültiger Energieausweis vorliegt. Bis zum 1.5.2021 dürfen Energieausweise nach altem Recht ausgestellt werden, um die EDV-Umstellung auf GEG-Recht zu ermöglichen. Käufer von Bestandswohnungen müssen sich nach Übergabe des Energieausweises beraten lassen, um Einsparpotenziale zu erkennen. Neu geordnet wurden im GEG die bislang bereits bestehenden Nachrüstpflichten.

Noch nicht abschließend geklärt ist die Frage, ob die Pflicht zur Nutzung erneuerbarer Energien auch bei Umbauten und Erweiterungen älterer Immobilien gilt. Die Länder können und dürfen hier per Gesetz Nutzungspflichten auch für Bestandsbauten einführen. In Baden-Württemberg ist das etwa beim Austausch von Heizungsanlagen in Bestandsgebäuden der Fall. Auf Landesebene kann sich also noch viel tun. Bis dahin rät der Verband Privater Bauherren: Unbedingt beraten lassen und keine Sanierungsaufträge ohne vorherige fachliche Beratung vergeben! Mehr denn je brauchen private Bauherren und Sanierungswillige unabhängigen Expertenrat, damit sie sich im Dschungel der Möglichkeiten zurechtfinden und wirklich die für sie, ihr Haus und ihr Budget optimale Lösung bekommen.

Quelle: VPB / Wolfram Hülscher

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Eine Richtlinie zu Kühlen und Heizen mit Deckensystemen Hydraulik und Regelung erarbeitet

5. November 2020 - 11:19

Schon früh im Planungsprozess eines Neubaus oder einer umfassenden Modernisierung eines Objekts müssen sich Planer und Bauherren Gedanken über die geeignete Wärme-/Kälteerzeugung sowie die passenden Wärme- oder Kälteverteilsysteme machen. Neben der fachgerechten Planung der Technik spielen auch die Energieeffizienz und der Aspekt der thermischen Behaglichkeit eine wesentliche Rolle im Entscheidungsprozess.

Die Behaglichkeit ist ein starkes Argument für den Einsatz einer Kühl- und Heizdecke, denn sie schafft für den Menschen ein angenehm temperiertes, zugfreies und hygienisches Umfeld.

Hatten früher abgehängte Decken lediglich eine optische Funktion, zum Beispiel zum Verkleiden von Rohbauwerken (Betondecken oder Mauerwerk) oder Installationen, so wurde diese Baukonstruktion zunehmend als multifunktionale Ebene konzipiert. Das Einsatzspektrum gestaltet sich breit gefächert. Die Heizlasten von Gebäuden haben abgenommen, gleichzeitig sind die Kühllasten gestiegen und damit auch die Anforderungen an die TGA. Hydraulische Heiz- und Kühlsysteme können zu jeder Jahreszeit für Behaglichkeit sorgen. Dazu stehen verschiedene Technologien zur Verfügung. Je nach Anforderung und Randbedingungen kann ausschließlich geheizt oder ausschließlich gekühlt werden. Eine zentrale Umschaltung ermöglicht den Heiz- oder Kühlbetrieb mit demselben System (Zweileitersystem). Aber auch das zeitgleiche individuelle Heizen- und Kühlen einzelner Räume ist denkbar (Vierleitersystem).

Welches Konzept auch immer zum Einsatz kommt, wichtig ist in allen Fällen eine optimale Regelung der Raumtemperatur sowie der hydraulische Abgleich des Systems.

Die neue Richtlinie Hydraulik und Regelung zeigt auf, wie mit Hilfe von Regel- und Einregulierventilen eine präzise und stabile Temperaturregelung erreicht wird, welche verschiedene Leitersysteme bieten und geht darüber hinaus auf Planung und Auslegung der Hydraulik, Regelungstechnik und Taupunktüberwachung und Inbetriebnahme ein.

Ein komplexes Werk, das auf 24 Seiten komprimiert die wesentlichen Inhalte zusammenfasst. Ein wichtiges Sachbuch.

Quelle: BVF / Wolfram Hülscher

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