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Energetisch Bauen und Sanieren - Nachrichten und aktuelle Entwicklungen
Aktualisiert: vor 22 Minuten 18 Sekunden

Infoangebot der FEBS über gängige Fehler bei KfW-Förderung und Bilanzierung

12. April 2022 - 13:59

Die Übersicht geht auf spezifische Herausforderungen und Fehlerquellen bei der Bilanzierung von Nichtwohngebäuden nach DIN V 18599 sowie von Wohngebäuden nach DIN 4108 und DIN 4701-10 oder alternativ nach DIN V 18599 ein. In Bezug auf die Bilanzierung von Nichtwohngebäuden nach DIN V 18599 werden z. B. die Vereinfachungsregelungen für das Mehrzonenmodell erklärt, Hinweise zu U-Werten opaker und transparenter Bauteile gegeben, Anforderungen an Wärmebrücken und für die Luftdichtheit erläutert sowie auf die korrekte Anrechnung von Strom aus erneuerbaren Energien (Photovoltaik) eingegangen.

Auch für die Bilanzierung von Wohngebäuden nach DIN 4108 und DIN 4701-10 oder alternativ nach DIN V 1599, werden detaillierte Informationen bereitgestellt, u. a. zur Ermittlung der Systemgrenzen oder zu Wärmebrückenzuschlägen und Wärmebrückennachweisen. Es wird verdeutlicht, welche Wärmeleitfähigkeit beim Effizienzhaus-Nachweis anzusetzen ist, wie ein hydraulischer Abgleich korrekt durchgeführt wird und wie Deckungsanteile einer Solaranlage korrekt ermittelt werden.

Die Zusammenstellung basiert auf den Auswertungen von Vor-Ort-Kontrollen bei KfW-geförderten Bauvorhaben. Diese werden seit 2013 genutzt, um zu überprüfen, ob das errichtete oder sanierte Gebäude tatsächlich den gewünschten und beantragten KfW-Effizienzhaus-Standard erreicht. Die Objekte werden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und durch eine qualifizierte Fachkraft auf Einhaltung der technischen Mindestanforderungen der KfW geprüft.

Quelle: Fachportal Energieeffizientes Bauen und Sanieren (FEBS) / Delia Roscher

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acrylcolor von GEALAN: Innovative Oberfläche für Kunststoff-Fenster

14. April 2021 - 15:28

Bei diesem Verfahren werden PVC-Grundkörper und das farbige Acrylglas (PMMA) miteinander verschmolzen. Acrylglas ist ein hochwertiges Produkt, das auch in der Automobilindustrie (Rückleuchten) und der Innenarchitektur verwendet wird. Das Kunststoffprofil fungiert als Trägermaterial, während die dünne Plexiglasschicht die Farbgebung der Profile sichert. Die harte Acryloberfläche ist kratzfest und unempfindlich und durch den untrennbaren Verbund und die harte Oberfläche wird ein Abblättern oder Abplatzen der Farbschicht dauerhaft vermieden.

GEALAN bietet acrylcolor-Oberflächen in allen Systembautiefen an. Neben Fenstern, Haustüren, Balkontüren oder Schiebelösungen bieten sie vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Die Farbpalette reicht von neun Standardfarben, über Metallic-Farbtöne bis hin zu den Trendfarben DB703 und Silber. GEALAN ermöglicht zudem über 50 objektbezogene Sonderfarben: von Weißaluminium bis Purpurrot.

Quelle: GEALAN / Delia Roscher

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Optimales Licht im Büro oder Homeoffice

14. April 2021 - 12:08

Die meisten Wohngebäude sind mit Rollläden ausgestattet und häufig sind diese der einzig verwendete Sonnenschutz. Ein klassisches Rollo lässt sich aber nur in der Höhe einstellen. „In Verbindung mit einem innenliegenden Sonnenschutz lässt sich der Lichteinfall weiter verändern. Ohne fachkundige Beratung ist eine optimale Lichtsteuerung allerdings nicht zu erreichen“, rät Marcus Baumeister vom Technischen Kompetenzzentrum des Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS).

Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks (RS-Handwerk) bieten neben Rollos auch einstellbare Faltstores oder Plissees an. Diese bestehen aus einer gefalteten Stoffbahn. Das Faltenpaket lässt sich entlang der Spannleinen nach oben oder unten auseinanderziehen. So kann man selbst bestimmen, wohin der Schatten fällt. Mit innenliegendem Sonnenschutz schützt man zudem teure Möbel oder empfindliche Zimmerpflanzen vor den zerstörerischen UV-Strahlen des Sonnenlichts.

Moderne Bürogebäude aber auch immer mehr Wohnhäuser werden mittlerweile mit Außenjalousien, auch Raffstoren genannt, aus- oder nachgerüstet. Im Unterschied zum Rollladen haben sie verstellbare Lamellen, mit denen sich der Lichteinfall steuern lässt. Auch sogenannte Screens ermöglichen je nach Ausführung den Blick nach draußen. Sie schirmen nicht nur zu viel Hitze und blendendes Tageslicht ab, sondern auch neugierige Blicke.

Quelle: Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS), Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA) / Delia Roscher

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Jetzt für den Bundespreis UMWELT & BAUEN 2021 bewerben

14. April 2021 - 11:27

Nachhaltiges Bauen bietet über den Lebenszyklus betrachtet viele Vorteile. Auch im Hinblick auf die Kosten. Der Bundespreis UMWELT & BAUEN würdigt diese Arbeit und zeichnet gelungene Projekte in vier Kategorien aus: „Wohngebäude“, „Nicht-Wohngebäude“, „Quartiere“ und „Klimagerechte Sanierung“. Neben diesen Wettbewerbskategorien kann die interdisziplinär besetzte Jury Sonderpreise für besonders innovative Ansätze unter den eingereichten Projekten vergeben.

Bewerbungen können bis zum 25. Mai 2021 eingereicht werden. Die feierliche Preisverleihung des Bundespreises UMWELT & BAUEN 2021 findet mit dem parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold voraussichtlich am 7. September 2021 im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit in Berlin statt. Auf der Webseite des Umweltbundesamtes werden die gekürten Objekte mit Videoportraits geehrt.

Quelle: Umweltbundesamt / Delia Roscher

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Der Fenstergriff als Klimaanlage

13. April 2021 - 9:37

Ob wir es wollen oder nicht: Frische Luft verbraucht sich in geschlossenen Räumen. Mobiliar und Baustoffe können Schadstoffe ausstoßen und durch unser Ausatmen gelangt CO2 in die Luft.  Eigentlich ist es ganz einfach, an gute und frische Atemluft zu kommen: durch Lüften. Öffnen Sie die Fenster mehrmals am Tag weit auf und die verbrauchte, stickige Raumluft macht Platz für saubere, sauerstoffhaltige Frischluft. Der regelmäßige Luftaustausch sorgt außerdem dafür, dass die Luft im Raum trocken bleibt und die Gefahr von Schimmelbildung gar nicht erst entstehen kann.

Gerade jetzt in Zeiten der Corona-Pandemie bekommt das Lüften nochmals eine ganz besondere Bedeutung: Die Covid-19-Viren werden von mit dem Corona-Virus infizierten Menschen als Aerosole in der Raumluft verbreitet. Ist die Raumluft alt und verbraucht, halten sich die Viren und andere Schadstoffe oft über mehrere Stunden. Durch konsequentes Lüften lässt sich das Infektionsrisiko senken.

Smarter Fenstergriff sorgt für Frischluft

Eine gute Möglichkeit, um ständig frische Atemluft zur Verfügung zu haben und das Risiko einer Corona-Infektion abzuwehren, ist der Einbau von automatisch funktionierenden Lüftungsanlagen. Je nach Anforderungen und zusätzlichen Optionen stehen verschiedene Varianten zur Auswahl. Die meisten dieser praktischen und hilfreichen Geräte können auch im Altbau – zwar mit größerem Aufwand – nachgerüstet werden. Lüftungsanlagen haben allerdings einen Haken: Sie sind teuer. Ein Basis-Gerät etwa, das ausschließlich lüftet, aber keine Zusatzleistungen mitbringt, kostet in der Nachrüstung für eine Dreizimmer-Wohnung inklusive Montage zwischen 2.500 bis 4.000 Euro. Bei einem Einfamilienhaus liegen die Kosten bereits zwischen 2.500 und 10.000 Euro. Mehr Komfort und Bequemlichkeit bietet eine Anlage mit Zu- und Abluft inklusive Wärmerückgewinnung, sie verlangt aber Investitionen zwischen 5.000 Euro (Wohnung) und 8.000 Euro (Eigenheim).

Der smarte Klimagriff® ist zwar nicht ganz so komfortabel wie eine Lüftungsanlage, er erfordert aber weder Umbauten noch sonstigen Installationsaufwand. Denn der patentierte Mini-Computer wird im vorhandenen Griff des Fensters eingebaut. Auch die Arbeitsweise ist etwas anders. Hochempfindliche Sensoren überwachen und kontrollieren das Raumklima: Parameter wie Luftfeuchtigkeit, Temperatur, VOC- und CO2-Gehalt werden konstant gemessen und ausgewertet. Klimagriff® erkennt, sobald sich die Luftqualität verschlechtert und reagiert sofort akustisch oder optisch. Diese Meldung informiert, dass die Zeit zum Lüften gekommen ist und wie lange gelüftet werden soll. Die Nutzer wissen, dass sie die Fenster selbst öffnen müssen und die Qualität der Atemluft ist gesichert. Ganz aktuell hat das anerkannte Institut für Fenstertechnik in Rosenheim bestätigt, dass die Fensterlüftung mit der CO2-Messung perfekt funktioniert. Übrigens: Klimagriff® erfüllt schon heute die künftige Lüftungsnorm DIN 1946-6. Sie schreibt in vier Stufen vor, wie die geforderte Zufuhr von Frischluft in Gebäuden durchgeführt werden kann. Da der Lüftungshelfer drei der zu erwartenden vier Stufen erfüllt, entspricht Klimagriff® schon jetzt dieser Norm.

Das Lüften wird derzeit immer häufiger thematisiert. Logisch, dass sich da eine Innovation wie der Klimagriff® einer wachsenden Nachfrage erfreut. Die Montage ist für den Bauprofi leicht, da sie nicht mehr als fünf Minuten erfordert. Bedient wird die neue Lüftungsanlage ganz einfach mittels einer App über das Smartphone. Klimagriff®-Hersteller Smart-Klima arbeitet mit dem Mobilfunk-Anbieter Vodafone zusammen. Sämtliche erfassten Daten werden in der Vodafone-Cloud gespeichert und können dort jederzeit vom Nutzer abgerufen werden – zum Beispiel auch, um sich beim Vermieter im Hinblick auf das Lüftungsverhalten abzusichern.

Quelle: Smart-Klima GmbH

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Wohnhaus in Hameln als erstes Gebäude Deutschlands seriell saniert

13. April 2021 - 8:07

Energiesprong ist eine neue Methode zur Gebäudesanierung: Mit vorgefertigten Dach- und Fassadenelementen sowie vorgefertigter Haustechnik können Gebäude schnell und klimafreundlich modernisiert werden. Der Hamelner Wohnblock aus den 1930er Jahren war stark sanierungsbedürftig. Der innovative Bauprozess hat das Hamelner Gebäude auf den klimafreundlichen NetZero-Standard gebracht. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt nun über das Jahr gerechnet so viel Energie, wie für Heizung, Warmwasser und Strom benötigt wird. Über 500 im Haus verbaute Sensoren werten Verbrauchsdaten aus, um die Wärmeversorgung und Lüftung im Gebäude optimal zu steuern. Eine Wärmepumpe und ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung vervollständigen die innovative Haustechnik.

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) betreut im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Markteinführung für serielle Sanierungen in Deutschland und begleitet Unternehmen beim Planen sowie der Umsetzung diese ersten Pilotobjekte. Die ecoworks GmbH, Anbieter CO2-neutraler und serieller Sanierung in Deutschland, koordinierte als Gesamtlösungsanbieter die Umsetzung. Ein Fertigbauunternehmen aus Brandenburg hat die Fassadenelemente vorgefertigt. Fenster, Lüftung, Stromkabel, Glasfaserdämmstoff und Beschichtungen waren in den Elementen bereits integriert und wurden vor Ort als neue Hülle an das Haus montiert.

„Als Eigentümer sind wir sehr zufrieden, dass es uns gelungen ist, das neue Projekt dieser Art in Deutschland tatsächlich zu realisieren. Es freut mich zudem besonders, dass wir gerade hier im Kuckuck in Hameln mit seiner bewegten Geschichte ein Zeichen für die Energiewende setzen konnten. Dieses Pilotprojekt war die erwartete und viel zitierte „große Herausforderung“, aber sowohl technisch als auch gestalterisch haben wir aus meiner Sicht ein überzeugendes Ergebnis erreicht, welches hoffentlich viel Nachahmer finden wird“, sagt Eigentümer Florian Schrage, arsago Gruppe.

Mehr Informationen zum Energiesprong-Prinzip finden Sie hier.

Quelle: Deutsche Energie-Agentur (dena) / Delia Roscher

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Passive House Award 2021: Energieeffiziente Vorbilder

12. April 2021 - 9:29

„Mit dem Architekturwettbewerb zeigen wir, dass Passivhäuser aufgrund ihres geringen Energiebedarfs ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz sind und die Projekte gleichzeitig anspruchsvoll gestaltet werden. Dafür zeichnen wir die Architekten aus“, erklärt Prof. Wolfgang Feist, Gründer des Passivhaus Instituts. Passivhäuser sind mit ihrem äußerst geringen Energiebedarf nicht nur nachhaltig, sondern gleichzeitig architektonisch hochwertig umgesetzt.

Für den Passive House Award 2021 können Passivhäuser, Energiesparhäuser sowie EnerPHit-Gebäude eingereicht werden. Der EnerPHit-Standard ist der Passivhaus-Standard für Sanierungen. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Zertifizierung der Gebäude. Quartiere können ebenfalls am Award teilnehmen, auch dann, wenn sie noch in der Entstehungsphase sind. Dazu muss für eines der Gebäude eine abgeschlossene Zertifizierung vorliegen. Entscheidend ist ein ganzheitliches Konzept zur Energieversorgung mit dem Schwerpunkt auf der Energieeffizienz. Lediglich Gebäude, die bereits bei einem früheren Architekturwettbewerb des Passivhaus Instituts eine Auszeichnung erhalten haben, sind vom Wettbewerb ausgenommen.

Eine internationale Jury prüft bei diesem internationalen Wettbewerb unter anderem die Aspekte Gestaltung, Wirtschaftlichkeit, Energieversorgung und Nachhaltigkeit der Gebäude. Der Preis wird während der 25. Internationalen Passivhaustagung verliehen, die am 10. und 11. September 2021 in Wuppertal und online als Live-Stream stattfindet. Beiträge können bis zum 1. Juni 2021 eingereicht werden.

Weitere Informationen zum Passive House Award 2021 finden Sie unter www.passivehouse-award.org.

Quelle: Passivhaus Institut / Delia Roscher

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FNR mit virtuellem Stand auf der Hannover Messe DIGITAL 2021

9. April 2021 - 15:07

Vom 12. bis 16. April 2021 findet die Messe unter dem Leitthema „Industrial Transformation“ statt. Auch in der Ausstellung der FNR geht es um industrielle Transformation: Die Bereiche Bioenergie und Bioökonomie werden auf dem digitalen Messestand vorgestellt. Konzepte und Ansätze zum Umbau fossilbasierter Industrie zu einer auf nachwachsenden Rohstoffen basierten Industrie stehen dabei im Fokus.

Auf der Hannover Messe stellt die FNR, die Projektträger dieses Programmes ist, anhand ausgewählter Forschungsvorhaben industrielle Handlungsbereiche vor, in denen nachwachsende Rohstoffe eine wichtige Rohstoffgrundlage bieten.

Hintergrundinformationen zu den vorgestellten Projekten:

Im Automobilbereich gehört beispielsweise der Leichtbau zur industriellen Transformation, welcher die Voraussetzung für antriebssparsame Fahrzeuge ist. Hier können naturfaserverstärkte Kunststoffe (NFK) einen wichtigen Beitrag leisten.

Im Vorhaben „3D-Druck von Holzmöbeln“ geht es um die Transformation von Fertigungsprozessen für die Herstellung von Bauteilen aus Holzreststoffen. Bei additiven Verfahren wie dem 3D-Druck werden die Bauteile Schicht für Schicht aus Werkstoffen aufgebaut und weisen so eine bessere Materialeffizienz auf.

Die Nutzung von fossilbasierten Kunststoffen bringt eine hohe CO2-Belastung der Umwelt mit sich. Weitaus besser sieht die Bilanz aus, wenn im Sinn einer Rohstoff-Transformation Kunststoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe eingesetzt werden, die zudem noch recyclebar sind. Die SN-Maschinenbau GmbH, die Profol GmbH und die Technische Universität Clausthal arbeiten für die spezielle Verpackungsform der Standbodenbeutel (Pouch-Verpackungen) an einer Technologieentwicklung für biobasierte Kunststoffe.

Forscher*innen der Technischen Hochschule Aachen und der Universitätskliniken Aachen und Freiburg bewerten verschiedene technische Maßnahmen zur Verringerung der Schadstoffemission aus Holzfeuerung und entwickeln Kriterien zur öko- und humantoxikologischen Beurteilung von Feinstaubemissionen. Besonders Holzöfen und Holzheizkessel, die nicht dem Stand der Technik entsprechen, belasten die Umwelt mit Feinstaub und anderen gesundheitlich relevanten Luftschadstoffen.

Grüner Strom aus landwirtschaftlichen Biogasanlagen trägt bisher vor allem zur Abdeckung der Grundlast bei. Für die Transformation der Energiebereitstellung ist es wichtig, dass grüner Strom auch Schwankungen in der Stromversorgung ausgleichen kann. Wissenschaftler*innen der Universität Nürnberg-Erlangen, der regineering GmbH und der Technischen Hochschule Ingolstadt forschen an einem Flexibilisierungskonzept für kleine Biogasanlagen.

Den digitalen Messestand der FNR können Sie unter https://messe.fnr.de/industriemesse besuchen.

Quelle: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe / Delia Roscher

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Ungenutztes Potenzial: Industriepflanzen machen unproduktives Ackerland rentabel

7. April 2021 - 17:17

Rund 65 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Flächen in Europa sind für die konventionelle Landwirtschaft kaum oder gar nicht nutzbar. Das europäische Forschungsprojekt MAGIC – „Marginal lands for Growing Industrial Crops“ – will dieses enorme Potenzial erschließen. Forschende aus zwölf Ländern beschäftigen sich seit mehr als drei Jahren mit der Frage, wie Landwirte diese sogenannten marginalen landwirtschaftlichen Nutzflächen mit wenig Aufwand mit dem Anbau von Industriepflanzen wirtschaftlich rentabel nutzen können.

Das Fachgebiet Nachwachsende Rohstoffe in der Bioökonomie an der Universität Hohenheim in Stuttgart ist einer von 26 Kooperationspartnern in dem von der EU mit rund sechs Millionen Euro geförderten Bioökonomie-Vorhaben. Das Projekt gehört mit fast 400.000 Euro Fördergeld in Hohenheim zu den Schwergewichten der Forschung. Industriepflanzen liefern nicht nur reichlich erneuerbare Biomasse zur Energieerzeugung, sondern auch für die Produktion biobasierter Rohstoffe. Diese sind wiederum Ausgangsmaterial für die Herstellung von modernen, hochwertigen Materialien, wie beispielsweise biobasierte Kunststoffe oder Verbundmaterialien, Schmierstoffen, Chemikalien und Pharmazeutika.

„MAGIC ist ein breit angelegtes Projekt, mit dem wir europaweit Landwirten Möglichkeiten zum Anbau von Industriepflanzen aufzeigen wollen und ihnen Entscheidungshilfe geben möchten: Angefangen bei der Kartierung von Flächen über Züchtung und Auswahl geeigneter Pflanzen bis hin zur Entwicklung von Anbau- und Ernteverfahren. Nicht zuletzt wollen wir auch Handlungsempfehlungen für Politiker erstellen, um diese Form der landwirtschaftlichen Nutzung zu unterstützen“, erläutert die Leiterin des Fachgebietes Nachwachsende Rohstoffe in der Bioökonomie an der Universität Hohenheim, Prof. Dr. Iris Lewandowski, den Grundgedanken von MAGIC. Einerseits können durch den Anbau von Industriepflanzen marginale landwirtschaftliche Nutzflächen dazu genutzt werden, wertvolle Rohstoffe für Produkte mit einer hohen Wertschöpfung sowie für die Erzeugung von Bioenergie zu liefern. Zur Nahrungsmittelproduktion entstehe dabei keine Konkurrenz. Andererseits werde auch die Einkommensgrundlage der Landwirte verbessert. „Indem stillgelegte Flächen wieder nutzbar gemacht und damit aufgewertet sowie neue Märkte für die Biomasse erschlossen werden, verbessert sich auch das Einkommen der Anbauer“, fährt Prof. Dr. Lewandowski fort.

Nachhaltigkeit als einer der wichtigsten Bewertungsfaktoren

Ihr Mitarbeiter und seit 2018 Leiter des Hohenheimer Arbeitspaketes Dr. Moritz von Cossel ergänzt: „Das Großgras Miscanthus beispielsweise wächst bis zu 20 Jahre lang auf derselben Fläche, ohne dass der Landwirt den Boden bearbeiten muss. Und da es im Frühjahr jeden Jahres geerntet wird, verhindert es nicht nur, dass bei heftigen Herbststürmen wertvoller Boden abgetragen wird, sondern trägt auch dazu bei, dass die Bodenfruchtbarkeit gefördert werden kann.“ Nachhaltigkeit spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewertung aller Maßnahmen. Denn der Nutzen des Anbaus von Industriepflanzen hängt sehr stark davon ab, ob es zu einer potenziellen Konkurrenz mit der Nahrungsmittelproduktion kommen kann, ob die Biodiversität und andere Ökosystemleistungen beeinträchtigt werden und welche Industriepflanzen und welche Bewirtschaftungsmethoden eingesetzt werden sollen.

Die Wissenschaftlicher wählten insgesamt 20 ein- und mehrjährige Pflanzenarten für weitere Anbauversuche aus, darunter auch wiederentdeckte alte Kulturarten wie Leindotter oder Färberdistel. Viele der Pflanzen sind mehrfach nutzbar. Aus den Samen des Nutzhanfs wird Öl und aus den Stängeln Fasern gewonnen. Darüber hinaus interessiert die Forschenden, welche Bewirtschaftungsmethoden sowohl mit dem geringsten Aufwand für den Landwirt als auch mit dem geringsten Eingriff in das Ökosystem verbunden sind. Dabei zeigte sich, dass vor allem die zum Standort passende Auswahl der Industriepflanzen ein entscheidender Faktor ist. Denn alle anderen notwendigen Maßnahmen, wie Bodenbearbeitung, Düngung, Unkrautbekämpfung, Bewässerung usw. hängen sehr stark davon ab, wie die Pflanze an den jeweiligen Standort angepasst ist. Ebenso muss die Ernte-Technologie auf die jeweilige Pflanzenart zugeschnitten sein. Für die Ernte von Industriepflanzen kommen oft andere Ernteverfahren zum Einsatz als für Nahrungspflanzen. Die Wissenschaftler passen daher die vorhandenen Ernteverfahren an die spezifischen Bedürfnisse an oder entwickeln auch neue Ernte-Methoden.

Europaweit wurden marginale landwirtschaftliche Nutzflächen erfasst und kartiert, auf denen Industriepflanzen, sozial-ökologisch und nachhaltigen Kriterien folgend, angebaut werden könnten. Alle Erkenntnisse aus den Kartierungsarbeiten fließen in eine auf der Projekt-Website öffentlich zugängliche Datenbank ein. Besucher können sich so über den Status von marginalen Landflächen in ihrer Region informieren. Sie können aber auch dabei helfen, die Qualität der Karte zu verbessern. Ergänzend gibt es auf der Website eine weitere Datenbank mit Informationen zu den 20 wichtigsten Industriepflanzen, die auf Marginalstandorten angebaut werden können. In Faktenblättern sind alle wesentlichen Informationen zu der jeweiligen Nutzpflanze zusammengefasst, angefangen bei ihren Boden- und Klimapräferenzen, über die Bodenvorbereitung und Aussaat, Wasser- und Düngebedarf, Krankheiten und Schädlingen, bis hin zu Erträgen und Verwendungszwecken sowie Besonderheiten zu Ernteverfahren und Lagerung. Ein zusätzliches Entscheidungssystem gibt einen schnellen und anschaulichen Überblick über die geeignetsten Industriepflanzen für die gegebenen klimatischen und geologischen Standortbedingungen und soll Landwirten bei der Entwicklung nachhaltiger Industriepflanzenanbausysteme auf marginalen landwirtschaftlichen Nutzflächen helfen.

Quelle: Universität Hohenheim / Delia Roscher

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Installationssystem alpex F50 PROFI: Verarbeiten ohne Kalibrieren

7. April 2021 - 16:44

Das alpex F50 PROFI System umfasst neben Mehrschichtverbundrohren auch hochwertige Fittings aus PPSU (Polyphenylsulfon) oder bleifreiem, entzinkungsbeständigem Messing. Die prägnanten Zähnchen der F-Pressbackenkontur geben dem System bereits seit 1993 eine klare Verpresskennzeichnung. Der Installateur benötigt keine zusätzlichen Hilfsmittel, um die Verpressung zu erkennen. Dadurch entstehen weder Mehraufwand noch zusätzlicher Abfall.

Neu ist ab sofort, dass das Kalibrieren während der Verarbeitung nicht mehr notwendig ist: Die O-Ringe sind durch ihre Größe und Lage in der Stützhülse standardmäßig geschützt. So geht die Rohrverbindung, vor allem bei den kleinen und häufig eingesetzten Nennweiten, wesentlich schneller, aber dennoch sicher von der Hand. Nach dem Ablängen mit der Rohrschere sparen Installateure einen Verarbeitungsschritt ein: Sie stecken den Fitting einfach auf und verpressen ihn wie gewohnt. Bei der Verpackung setzt FRÄNKISCHE auf die richtige Balance, um Anwenderfreundlichkeit sowie Hygiene zu gewährleisten. Optimal abgestimmte Verpackungseinheiten vermeiden unnötigen Abfall. Die wiederverwendbaren Universalboxen bewahren Fittings bis zur Montage sicher und staubfrei auf.

Quelle: FRÄNKISCHE / Delia Roscher

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Komfortlüftungsgeräte von Meltem mit Schalldämmung

6. April 2021 - 9:26

Die Schalldämmung gegen Lärmeintrag von außen beträgt bei wandintegriertem Einbau in der Installationsvariante U² bis zu 70 dB. Der Schallleistungspegel (Schallemission) der Geräte selbst (LWA) liegt bei LpA, 10 m² = 8,4dB(A). Das ist vergleichbar mit einem Atemgeräusch. Am Beispiel eines Schlafzimmers mit zwei Personen bei einer Luftleistung von von 30 m³/h ergibt sich ein äußerst geringes Eigengeräusch (Schalldruckpegel von 15,1 db(A)). Damit ist die fassadenintegrierte Komfortlüftung im Betrieb nahezu geräuschlos.

Quelle: Meltem / Delia Roscher

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Intelligente Steuerung von Netzanschlüssen energieintensiver Unternehmen

5. April 2021 - 7:52

Die neue Software regelt sämtliche Verbraucher und versorgt Elektrofahrzeuge, Heiz- und Kühlsysteme mit überschüssigem Sonnenstrom. Weil sie den Eigenverbrauch erhöht und die Lastspitzen kappt, können Unternehmen die Kosten für die EEG-Umlage und für die Bereitstellung der Netzanschlussleistung deutlich reduzieren. Geht man von einem Unternehmen mit Lastspitzen von 400 kW und einer durchgängig benötigten Last von 200 kW aus, würden zum Beispiel schon 20 Ladestationen für Elektrofahrzeuge mit je 22 kW und einer Gesamtlast von 440 kW den Netzanschluss komplett überlasten. Die Steuerung von Schoenergie verhindert die zusätzlichen Netzgebühren in Höhe von durchschnittlich 100 Euro pro Kilowatt. So können bei dem Beispielfall mit 20 Ladesäulen Netzanschlussgebühren in Höhe von 4.400 Euro pro Jahr eingespart werden. Dabei kann man die Steuerung sowohl zur Vermeidung neuer Lastspitzen durch zusätzliche Elektrofahrzeuge als auch zur Senkung bereits vorhandener Lastspitzen einsetzen.

Über eine intuitive App kann man mit der Software weit über 100 Ladesäulen steuern. Für die Einrichtung der App, die Zuordnung der Fahrzeugprofile und die Kennzeichenerkennung verwendet Schoenergie eine vielfach erprobte Hardware, die auf einem Industriestandard basiert. Sie ist kompatibel mit Ladestationen von wallbe, Phoenix, KEBA und Schoenergie. Reicht der Netzanschluss trotz ökodynamischer Steuerung nicht aus, installiert Schoenergie zusätzliche Erzeugungsanlagen. Speicher und bei Bedarf auch Trafostationen und bindet sie in das Gesamtkonzept ein. „Die eigene Energieerzeugung ist die Grundlage, um die Energie im Unternehmen steuern zu können“, erklärt der technische Schoenergie-Geschäftsführer Volker Schöller.

„Schon bei kleinen Fuhrparks reicht der Netzanschluss oft nicht aus, um alle Elektrofahrzeuge gleichzeitig mit voller Leistung zu laden“, ergänzt Schöller. Schoenergie hat daher ein ökodynamisches Ladekonzept entwickelt, das Solarstromanlagen und Batteriespeicher einbindet und die verfügbare Ladeleistung dynamisch an den aktuellen Stromverbrauch des Gebäudes anpasst. So kann man beispielsweise in der Frühstückspause die Elektrofahrzeuge laden, wenn die Produktion heruntergefahren ist. Bei einem großen Solarstromangebot in den Mittagsstunden lässt sich die Kühlung hochfahren. Das Ladeprofil und die Priorisierung der Elektrofahrzeuge können dagegen über die Nummernschilder oder eine Kartenautorisierung erkannt werden. Geschäftsführer-, Kunden- und Vertriebsfahrzeuge können beispielsweise tagsüber mit der maximal möglichen Leistung geladen werden, während man Service-Fahrzeuge nach Dienstschluss mit einer geringeren Leistung lädt und für Gabelstapler spezielle Bedarfe definiert.

Quelle: Schoenergie / Delia Roscher

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Neues BEMD Standardleistungsverzeichnis 2.0

1. April 2021 - 8:05

Das SLV 2.0 bietet einen aktualisierten Überblick zu allen drei Marktrollen (Netzbetreiber, Lieferant und Messstellenbetreiber) und Prozessen im Bereich der Energiemarktdienstleistungen. Zudem werden auch die Schnittstellen sowie Leistungen und Prozesse über das Standardleistungsverzeichnis hinaus dargestellt.

Der BEMD stellt allen Marktteilnehmern eine einheitliche, gleiche und faire Grundlage für Ausschreibungen, Angebote und Vergabeprozesse gemäß der derzeitigen Marktsituation zur Verfügung. In dem erneut eingerichteten und frei zugänglichen Webtool SLV 2.0 kann auf der Website des BEMD interaktiv in die Prozesse, deren Unterprozesse und dann bis auf die Einzelprozesse geklickt werden. Dabei werden nur die Hauptprozesse detailliert aufgeführt, Nebenprozesse wie Marketing nicht. Diese Darstellung erfolgt ähnlich wie bereits im ersten SLV, sie wurde jedoch aktualisiert.

Seit seiner Veröffentlichung 2017 hat sich das SLV zunehmend am Markt etabliert. Diverse Stadtwerke, Dienstleister und Berater, aber auch Softwareanbieter nutzen das SLV bereits für Ausschreibungen, Angebots- und Vergabeprozesse sowie für die Entwicklung von Lösungen. Das Standardleistungsverzeichnis 2.0 wurde im Januar 2021 fertiggestellt. Es kann ab sofort als Webtool unter https://www.bemd.de/services.php eingesehen und verwendet werden. Zudem wurde eine Broschüre mit allen wichtigen Informationen rund um das SLV erstellt. In den kommenden Monaten wird das SLV 2.0 nun die Grundlage für die dritte Auflage der Transparenzinitiative Abrechnungssysteme (IT-Lösungen M2C) des BEMD e.V. darstellen, welche im November 2020 begonnen hat.

Quelle: BEMD / Delia Roscher

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CO2-Reduktion im Gebäudesektor noch zu langsam

1. April 2021 - 7:55

Die Mitte März veröffentlichten Zahlen des Umweltbundesamtes zeigen, dass der Gebäudesektor als einziger die Ziele aus dem Klimaschutzgesetz verfehlt. Etwa ein Drittel des deutschen Endenergieverbrauchs entfällt auf die Heizung- und Warmwasserbereitung. Während im Neubau bereits moderne und effiziente Heizungen verbaut werden, liegt die große Stellschraube im Gebäudebestand: Würde man veralteten Wärmeerzeuger in Deutschland gegen effiziente Gasheizungen austauschen, ließen sich jährlich mindestens 30 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Im Vergleich zum letzten Jahr wurden die CO2-Emissionen des Sektors nur um 3 Millionen Tonnen reduziert. „Um die ambitionierten Klimaziele zu erreichen, dürfen wir uns keiner Technologie gegenüber verschließen“, sagte Dr. Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Zukunft Gas. „Mit der Gasheizung haben wir eine bezahlbare und versorgungssichere Möglichkeit, die Dekarbonisierung deutlich zu beschleunigen. Wichtig dafür sind auch das Gasnetz und seine Weiterentwicklung. Die Pipeline bringt schon heute umweltschonendes Erdgas und morgen klimaneutrale Energie zu den Verbrauchern“, ergänzt Kehler.

Möglich wird das zum Beispiel durch Biogas, welches bereits heute in die Gasinfrastruktur eingespeist werden kann und dadurch klimaneutrales Heizen ermöglicht. Auch Wasserstoff spielt eine immer wichtigere Rolle im Heizungsmarkt. Dr. Andree Groos, Geschäftsführer der Vaillant Group erläuterte: „Die Heizgeräte sind schon heute darauf eingestellt, dass Wasserstoff und synthetische Gase beigemischt werden können. Insbesondere im Bestand, sehen wir großes Potenzial bei grünen Gasen.“

Dr. Thomas Engelke vom Verbraucherzentrale Bundesverband sah den Einsatz von Wasserstoff im Wärmemarkt eher kritisch, kontrovers diskutiert wurde aber vor allem die Frage nach der Finanzierung der energetischen Sanierung. Engelke forderte, die durch die CO2-Bepreisung entstehenden Kosten, zwischen Mietern und Vermietern aufzuteilen: „Mieterinnen und Mieter können nicht entscheiden, wann und wie die Heizung im Haus modernisiert wird.“ Für die Vermieter und Hauseigentümer entgegnete Gerold Happ, Geschäftsführer von Haus & Grund: „Insbesondere in Gegenden, in denen der Wohnungsmarkt nicht so angespannt ist, finden Vermieter künftig nur Mieter, wenn sie in klimaneutrale Heiztechnologien investieren. Die Kosten des CO2-Preises im Fall vermieteter Wohnungen müssen aber beim Verursacher – also dem Mieter – bleiben. Sie sind es, die über den Verbrauch entscheiden.“

Deutlich wurde aber auch, dass auf allen Seiten – bei Mietern, Vermietern, aber auch den Herstellern – der Wille da ist, die Dekarbonisierung des Gebäudesektors zu beschleunigen. Um die Wärmewende bezahlbar und sozial verträglich zu machen, setzt sich die Branche für den Einsatz einer Mischung verschiedener Energieträger ein. „Alle Karten auf einen rein elektrischen Einsatz zu setzen, führt in eine Sackgasse. Vielmehr müssen Technologieoffenheit und Marktkräfte gegeben sein“, ergänzt Kehler.

Quelle: Zukunft Gas / Delia Roscher

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Stationäre Brennstoffzelle von Bosch versorgt Bamberger Stadtquartier

31. März 2021 - 10:16

Am Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) wurde ein Kleinkraftwerk auf Basis einer Festoxid-Brennstoffzelle (Solid Oxide Fuel Cell, kurz SOFC) in Betrieb genommen. Die zwei Meter hohe kühlschrankgroße Anlage erzeugt rund 10 Kilowatt Strom. Mit diesem kann der Strombedarf von mehr als 20 Vier-Personen-Haushalten im Stadtquartier um den Busbahnhof gedeckt werden. Diese stationäre Brennstoffzelle ist mit einem Wirkungsgrad von 60 Prozent für die Stromerzeugung und von mehr als 85 Prozent bei zusätzlicher Wärmenutzung anderen Energiewandlern gleicher Größe deutlich überlegen.

Die Stadtwerke Bamberg sehen in der Technologie eine nachhaltige Lösung für die Energieversorgung im Bestand und bei der Entwicklung neuer Quartiere: „Mit der Brennstoffzelle werden wir Erfahrungen sammeln, die künftig bei der Energieversorgung bestehender Gebäude und neuer Quartiere einen nachhaltigen Nutzen schaffen sollen“, sagt Dr. Michael Fiedeldey, Geschäftsführer der Stadtwerke Bamberg. „Zugleich wollen wir die neue Technik für alle Bürger erlebbar machen. Deshalb stellen wir sie nicht in irgendeinen Keller, sondern mitten auf den ZOB als Verkehrsdrehscheibe für über 20.000 Menschen am Tag“. Auch Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke begrüßt die Kooperation und die bürgernahe Installation am Bamberger ZOB: „Wir sind stolz darauf, dass Bosch und die Stadtwerke Bamberg mit der stationären Brennstoffzelle eine klimafreundliche und gleichzeitig wirtschaftliche Technologie umsetzen. Diese innovative Energieversorgung ist ein wichtiger Baustein im Transformationsprozess des Wirtschaftsstandorts Bamberg, um für die Zukunft Arbeitsplätze zu sichern“. Sobald es die Situation wieder zulässt, wird das InnoLab am Busbahnhof regelmäßig für interessierte Gäste geöffnet sein. Experten der Unternehmen stehen dann Rede und Antwort. Einen virtuellen Blick in das Labor gibt es unter www.stadtwerke-bamberg.de/innolab.

Die produzierte Wärme nutzt eine Bäckerei am Busbahnhof zum Heizen und zur Warmwasseraufbereitung. „Der dezentralen Energieversorgung kommt mit der Energiewende eine große Bedeutung zu. Die stationäre Brennstoffzelle ist hervorragend für den Ausbau der lokalen Strom- und Wärmeversorgung in Stadtquartieren geeignet“, berichtet Dr. Wilfried Kölscheid, verantwortlich für die stationäre Brennstoffzelle bei Bosch. Die SOFC-Anlage wird von den Stadtwerken Bamberg mit Erdgas betrieben. Sie ist sehr leise und heute schon für Wasserstoff geeignet. Im Vergleich zum Strom-Mix in Deutschland spart ein SOFC-System selbst beim Betrieb mit Erdgas fast bis zu 40 Prozent an klimaschädlichen CO2-Emissionen. Wird die Brennstoffzelle mit Wasserstoff betrieben, fallen keine direkten CO2-Emissionen mehr an. Für Städte und Ballungszentren mit hohem Energiebedarf können die Anlagen daher die Energieversorgung nachhaltig sicherstellen, indem die Leistung der stationären Brennstoffzelle bedarfsgerecht geregelt werden kann. Außerdem kann die vorhandene Gas-Infrastruktur in Kombination mit vielen vernetzten Brennstoffzellen zur Entlastung des Stromnetzes genutzt werden.

Die SOFC-Anlage in Bamberg ist über die Bosch IoT-Cloud vernetzt: 20 Sensoren innerhalb der Brennstoffzelle liefern kontinuierlich Daten zu Stromproduktion und Betriebsstatus. Zukünftig können über die Cloud-Lösung verschiedene stationäre Brennstoffzellen miteinander zu virtuellen Kraftwerken vernetzt und durch intelligente, selbstlernende Software digital gesteuert werden. Dies schont Umwelt und Ressourcen.

Bis Ende 2024 will Bosch einen dreistelligen Millionenbetrag in die stationäre Brennstoffzelle investieren und SOFC-Anlage unter Real-Bedingungen erproben. Bereits heute betreibt Bosch mehr als 20 SOFC-Pilotanlagen an seinen Standorten in Bamberg, Homburg, Renningen, Schwieberdingen, Feuerbach und Wernau. Im Bosch-Werk Bamberg werden die besonders wichtigen Stacks für die Brennstoffzellen-Anlagen gefertigt.

Quelle: Bosch / Delia Roscher

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ICONIC AWARDS 2021: wodtke Pelletofen shogun erhält Auszeichnung

31. März 2021 - 7:55

Der Pelletofen zeichnet sich mit der neuen internetfähigen Q1 Regelung aus. Unterstützung bei der Bedienung erhält der Nutzer durch eine intuitive Menüführung über ein 4,2“ großes kapazitives Touch-Display. Einmal mit dem WLAN-Netzwerk verbunden ist eine Verbindung von überall per „my wodtke“ möglich.

Der serienmäßige Bluetooth Raumsensor, wodtke smart Home Controler „SHC01“, sorgt für einen effizienten, an die Gegebenheiten und Bedürfnisse angepassten Betrieb. Die Nennwärmeleistung beträgt 6 bzw. 8 KW mit einer stufenlosen Modelation auf 2 KW. Durch die Möglichkeit des raumluftunabhängigen Betriebs auch ideal geeignet für Häuser mit kontrollierter Wohnraumlüftung.

Formale Reduktion und Funktionalität treten beim Pelletofen shogun in den Vordergrund. Die Verkleidung mit dem Werkstoff Stahl hat eine starke puristische Ausstrahlung. Feuer und Stahl finden hier ihre Verbindung. Zusätzlich gibt es zwei Frontdekore in edler Sinterkeramik oder Speckstein zur Auswahl.

Quelle: wodtke / Delia Roscher

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Erstes Quartal 2021: Erneuerbare Energien deckten 40 Prozent des Stromverbrauchs

30. März 2021 - 15:01

Dies zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands für Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Im Gesamtjahr 2020 hatten die Erneuerbaren Energien einen Anteil von 46 Prozent am Stromverbrauch. Zu Jahresbeginn 2020, der extrem windreich war, stammten sogar rund 52 Prozent. Dieses Jahr hingegen war es vor allem in den Monaten Januar und Februar in weiten Teilen Deutschlands ungewöhnlich windstill.

 „Die Stromerzeugung aus Wind und Sonnenenergie unterliegt wetterbedingten Schwankungen. Das ist normal“, erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. „Die Zahlen führen uns aber vor Augen, wie wichtig die Entwicklung leistungsstarker Speichertechnologien ist, um Phasen mit ungünstigen Wetterverhältnissen ausgleichen zu können. Notwendig ist daher eine technologieoffene Förderung und eine nachhaltige Perspektive für Investitionen in Energiespeicher. Ein Hemmnis ist zudem die Doppelbelastung des gespeicherten Stroms, der aktuell zum einen bei der Einspeisung in den Speicher und ein zweites Mal bei der späteren Nutzung mit Gebühren belegt wird. Das ist weder nachvollziehbar noch zielführend.“ Auch beim Ausbau der Erneuerbaren brauche es mehr Tempo: „Insbesondere der Zubau der Windenergie an Land verläuft aktuell viel zu langsam. In den vergangenen drei Jahren ist er um fast drei Viertel eingebrochen. Um das Ruder herumzureißen, brauchen wir schnellere Genehmigungsverfahren, mehr Flächen für Windräder und eine Vereinfachung des Repowerings an bestehenden Standorten.“

 Dies bekräftigt auch Prof. Dr. Frithjof Staiß, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des ZSW, zumal er davon ausgeht, dass der Stromverbrauch aufgrund einer wachsenden Nachfrage im Bereich der Elektromobilität und der Elektrifizierung von Industrieprozessen sowie durch die Verbreitung von Wärmepumpen in Zukunft deutlich steigen wird. „Umso wichtiger ist es daher, dass die Bundesregierung den bis 2030 geplanten Ausbaupfad für die Erneuerbaren Energien nach oben revidiert und die Voraussetzungen für eine neue Wachstumsdynamik der regenerativen Stromerzeugung schafft. Auch vor dem Hintergrund der zu erwartenden Anhebung des Klimaschutzziels für 2030 auf europäischer Ebene ist hier schnelles Handeln gefragt“, sagt der ZSW-Vorstand.

Die Zahlen im Einzelnen

Im ersten Quartal 2021 lag die Bruttostromerzeugung bei 152 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) – ein Rückgang von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Q1 2020: 158 Mrd. kWh). Rund ein Prozentpunkt des Rückgangs ist auf den fehlenden Schalttag im Vergleich zu 2020 zurückzuführen. Dem stand ein Stromverbrauch von rund 145 Mrd. kWh gegenüber (Q1 2020: 147 Mrd. kWh).

Insgesamt wurden rund 58 Mrd. kWh Strom aus Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen erzeugt (Q1 2020: 77 kWh). Davon stammten gut 27 Mrd. kWh aus Wind an Land, gut 11 Mrd. kWh aus Biomasse, rund 7 Mrd. kWh aus Wind auf See, knapp 7 Mrd. kWh aus Photovoltaik und 4 Mrd. kWh aus Wasserkraft. Aus konventionellen Energieträgern wurden etwa 94 Mrd. kWh erzeugt. Im Vorjahreszeitraum waren es 81 Mrd. kWh.

Der Anteil Erneuerbarer Energien bezogen auf den Bruttostromverbrauch im ersten Quartal 2021 beträgt 40 Prozent. Den Ökostromanteil am Bruttostromverbrauch zu bemessen, ist die gängige Berechnungsgrundlage. Sie geht zurück auf europäische Vorgaben und steht im Einklang mit den Zieldefinitionen der Bundesregierung zum Ausbau der Erneuerbaren Energien. Der Bruttostromverbrauch bildet das gesamte Stromsystem eines Landes ab. Eine andere Möglichkeit ist, den Anteil der Erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung zu messen. Sie umfasst die gesamte in Deutschland erzeugte Strommenge, also auch die exportierten Strommengen. Der Anteil erneuerbarer Energien im ersten Quartal 2021 auf Basis der Bruttostromerzeugung beträgt 38 Prozent.

Quelle: ZSW / Delia Roscher

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Kostenlose Testgeräte von KRIEG-Luftreinigern in Schulen

30. März 2021 - 14:16

Um Hauptübertragungswege von Corona und die Ansteckung durch virenbehaftete Aerosole in Innenräumen zu minimieren, helfen professionelle Luftreinigungsgeräte. Der Arbeitsplatzspezialist KRIEG hat nun gemeinsam mit Experten der Filtrationstechnik und Strömungsphysik sowie vier Partnerschulen ein System entwickelt, das alle wissenschaftlichen und schulischen Anforderungen für die Filterung von Sars-Covid19 Viren erfüllt.

Untersuchungen zeigen: Die Kombination aus Lüften und dem Einsatz von professioneller Luftreiniger ist die effektivste Methode, ein so genanntes Superspreading-Event zu verhindern. Der Luftreiniger HEPASAFE aus dem Hause KRIEG besitzt einen nach der europäischen Norm EN 1822 geprüften HEPA H14 Hochleistungsfilter, der eine Filtereffizienz von mindestens 99,995 Prozent sicherstellt. Eine optimale Raumluft-Zirkulation ist durch den innovativen Luftauslasskanal möglich.

Die Geräte wurden bereits im Schulbetrieb getestet. Sowohl im normalen Unterricht als auch in Prüfungsstunden wurden die Raumluftreiniger als nicht störend und sehr gut bewertet. HEPASAFE wurde extra für die Anwendung in Schulen entwickelt und gewährleistet durch den flüsterleisen Betrieb, dass die Konzentration von Schülern und Lehrern nicht gestört wird. Durch ein einzigartiges Ansaug- und Ausblaskonzept wird dafür gesorgt, dass keine störenden Luftzug-Erscheinungen auftreten, ergänzt Andreas Krieg, Geschäftsführer von KRIEG.

Schulen, die Interesse an einem kostenlosen Testbetrieb haben, können sich über das Kontaktformular oder telefonisch unter 07033 9094681 melden. Für den Live-Betrieb vor Ort stellt das Unternehmen für eine Woche zwei Test-Luftreiniger zur Verfügung.

Quelle: KRIEG / Delia Roscher

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Zwischenbericht zur dena-Leitstudie

29. März 2021 - 14:41

Die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen haben sich seit der ersten dena-Leitstudie „Integrierte Energiewende“ deutlich verändert. Deutschland hat ein Klimapaket mit ausgefeilten Regelungen auf den Weg gebracht und sich für Klimaneutralität im Jahr 2050 ausgesprochen. Auch die Zielsetzungen des European Green Deal und dessen mögliche Auswirkungen auf die europäischen und deutschen Klimaziele spielen eine wichtige Rolle.

Die Leitstudie gibt Einblick in die Arbeit auf der Suche nach Lösungen für ein klimaneutrales Leben und Wirtschaften bis zum Jahr 2050. Wissenschaftliche Institutionen und Gutachter begleiten die Studie. Dabei verfolgt sie einen systemisch integrierten Ansatz, der weit mehr als 100 Institutionen und Unternehmen aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik sowie aus Zivilgesellschaft, Natur- und Umweltschutz einbezieht. Sie betrachtet die vier Sektoren Energiewirtschaft, Gebäude, Industrie und Verkehr. Drei Querschnittsmodule nehmen die Anforderungen einer Integrierten Energiewende in den Blick. Sie verbinden sektorenübergreifende Inhalte zu Energiemarktdesign, Transformation sowie Wirtschaft und Europa.

In der ersten Phase des Prozesses standen die Identifizierung von Kernthemen und offener Fragen sowie die Diskussion erster Ableitungen für die Sektoren im Vordergrund. Mit der Veröffentlichung des Zwischenberichts geht die Arbeit in die zweite Phase mit der Modellierung. Auf dem Weg zum Abschlussbericht im Herbst 2021 wird es öffentliche Formate zu einzelnen Fragestellungen geben.

Der Zwischenbericht zur dena-Leitstudie sowie weitere Informationen zum Arbeitsprozess, der Einbindung der Partner u. v. m. stehen Ihnen hier zur Verfügung: https://www.dena.de/dena-leitstudie-aufbruch-klimaneutralitaet/

Quelle: Deutsche Energie-Agentur / Delia Roscher

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„Sommertauglichkeit im Wohnbau“: Wissenschaftliche Fakten zur Sonnenschutztechnik

29. März 2021 - 10:02

Die Planung von transparenten Bauteilen wird durch den Klimawandel immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Dabei werden die Potenziale der Sonnenschutztechnik hinsichtlich Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, visuellen und thermischen Komfort sowie gesundes und leistungsförderndes Raumklima noch nicht vollständig ausgeschöpft. Denn Außen- und Innenbeschattungen, die sich an die klimatischen Gegebenheiten und individuellen Bedürfnissen anpassen lassen, können auf smarte Art und Weise den Energie- und Lichteintrag bedarfsgerecht regeln.

In der Broschüre „Sommertauglichkeit im Wohnbau“ steht der Mensch im Mittelpunkt: „Niemand baut ein Haus oder saniert seine Wohnung primär aufgrund der Energie- oder Umweltpolitik, vielmehr sind der Innenraumkomfort und das Wohlbefinden mit all seinen Aspekten ausschlaggebend!“, sagt Johann Gerstmann, der auch Sprecher des österreichischen Bundesverbandes Sonnenschutztechnik ist. Gute Luft, gutes Licht und eine angenehme Raumtemperatur sind die wesentlichen Komfortfaktoren. Und mindestens zwei davon stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit der Sonnenschutztechnik. Die planerische Aufgabe von Solar- und Lichtmanagement transparenter Bauteile wird im ersten Teil der Broschüre diskutiert. Im zweiten Teil wird aus aktuellen nationalen und internationalen Studien renommierter Institute und Universitäten zitiert. Gerstmann sieht die Broschüre „als faktenbasierte Wissensplattform für alle interessierten Experten, Planer und Berater sowie für die gesamte Branche“.

„Während Gebäude immer weniger Energie fürs Heizen benötigen, steigt das Risiko der sommerlichen Überwärmung. Das gilt vor allem für den Bestandswohnbau im städtischen Bereich, der noch für ein kühleres Klima ausgelegt und kaum mit wirksamem Sonnenschutz ausgerüstet ist. Um dies in den Griff zu bekommen, gilt es – wie bei der Reduktion der Heizwärme – zuerst alle passiven Maßnahmen auszuschöpfen, bevor Klimageräte installiert werden“, ergänzt Wilhelm Hachtel, Vorsitzender der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA). Variabler und vor der Verglasung angebrachter Sonnenschutz ist die effektivste grüne Technologie, hinsichtlich der Prävention gegen Überwärmung. Sie kann den Energieeintrag im Gebäude um bis zu 95 Prozent reduzieren – und das bei einer beeindruckend positiven CO2-Bilanz. Wirksamer Sonnenschutz kann damit den steigenden Energiebedarf für Gebäudekühlung in Grenzen halten und verhindert zudem das Aufheizen des Außenraums durch die Abwärme dieser Geräte, was vor allem im städtischen Bereich zum Tragen kommt.

Die Broschüre wird von den Verbänden auf ihren Webseiten zum Download angeboten. Liegen neue Erkenntnisse und Fakten vor, wird sie aktualisiert. Den Download finden Sie unter: www.ivrsa.de

Quelle: IVRSA / Delia Roscher

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