Sammlung von Newsfeeds

Solarthemen+plus vom 11. Januar 2019

Solarthemen - 10. Januar 2019 - 23:47
  Themen dieser Ausgabe: Supersommer 2018 zeigte PV-Ausbaulücke +++ Unklarheiten bei der PV-Förderabsenkung +++ Staat blockiert gemeinschaftliche Eigenstromversorgung +++
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Elektrisches Ridesharing in Hamburg: MOIA startet Testbetrieb

Grüne Autos - 10. Januar 2019 - 16:20
Bereits im Jahr 2016 wurde MOIA als Tochterunternehmen und eigenständige Marke des Volkswagen Konzerns mit dem Ziel gegründet, die Verkehrslast sowie den mit dem Verkehr verbundenen Schadstoffausstoß in den Städten nachhaltig zu senken. In Zusammenarbeit mit der jeweiligen Stadt und den vor Ort ansässigen öffentlichen Verkehrsträgern sollen dazu Ridesharing-Lösungen entwickelt und aufgebaut werden. Nach dem ...
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Solarstrom für DTM-Rennstall

SolarServer - 10. Januar 2019 - 15:54
Die Viva Solar Energietechnik GmbH, langjähriger Fachpartner der IBC Solar AG, hat für den DTM Rennstall Reinhold Motorsport GmbH eine Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch installiert. Für den Betreiber waren wirtschaftliche Überlegungen ausschlaggebend.

Speichersystem ermöglicht Netzunabhängigkeit

SolarServer - 10. Januar 2019 - 14:19
HPS Home Power Solutions GmbH (HPS), Berliner Anbieter für integrierte Systeme zur Speicherung und Nutzung von Sonnenenergie für Einfamilienhäuser, hat mit der Auslieferung der ersten kommerziellen Picea-Systeme begonnen. Picea ist ein Energiespeicher, der eine netzunabhängige Stromversorgung für ein Einfamilienhaus bereitstellen kann.

Neue Anschlussdose für Glas-Glas-Solarmodule

SolarServer - 10. Januar 2019 - 13:43
TE Connectivity (TE), Anbieter von Verbindungstechnologie- und Sensorlösungen, hat sein Produktprogramm um die neue dezentrale Anschlussdose Solarlok PV Edge erweitert, die ohne Bohren an Glas-Glas-Solarmodulen befestigt werden kann.

Photovoltaikförderung in Österreich gestartet

SolarServer - 10. Januar 2019 - 12:54
Diese Woche ist das erste PV-Förderprogramm dieses Jahres erfolgreich in Österreich gestartet. Der Bundesverband Photovoltaic Austria erhofft sich außerdem von dem für das Jahr 2020 geplante Erneuerbaren Ausbau Gesetz (EAG) einen massiven PV-Ausbau in Österreich.

Klageabweisung im KiK-Fall## NGOs sehen gravierende Lücken im deutschen Rechtssystem

epo - 10. Januar 2019 - 12:33

Berlin. - Das Dortmunder Landgericht hat am Donnerstag die Klage von Betroffenen eines Fabrikbrandes in Pakistan gegen das Textilunternehmen KiK abgewiesen. Es war die erste Klage dieser Art in Deutschland. Ob die Kläger in Berufung gehen, steht noch nicht fest. Für die Entwicklungsorganisationen Brot für die Welt, Germanwatch und MISEREOR sowie das CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung zeigt diese Entscheidung gravierende Lücken im deutschen Rechtssystem und ist ein klarer Handlungsauftrag an die Politik.

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Einklappbares Solarkraftwerk

SolarServer - 10. Januar 2019 - 12:05
Über den Klärbecken der Abwasserreinigungsanlage der Schweizer Stadt Chur, hat der Energieversorger IBC Energie Wasser Chur ein Solarkraftwerk errichtet, dessen PV-Module bei starkem Wind oder bei Schneefall automatisch in eine Garage einfahren. Mit diesem Projekt gewinnt IBC den Schweizer Energiepreis Watt d'Or.

Fraunhofer-Institut entwickelt Hochtemperaturbatterie

SolarServer - 10. Januar 2019 - 11:37
Das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) hat eine keramische Hochtemperaturbatterie entwickelt. Mit Kosten von weniger als 100 Euro pro Kilowattstunde soll der Preis auf Zellebene bei rund der Hälfte des Preisniveaus von Lithium-Ionen Akkus liegen.

Nigeria## Hunderttausende Menschen im Nordosten brauchen dringend mehr Hilfe

epo - 10. Januar 2019 - 11:26

Berlin. - Hunderttausende Menschen in Borno State im Nordosten Nigerias brauchen Unterkünfte, Nahrung, Schutz, Wasser und sanitäre Einrichtungen. Viele Menschen haben keinen Zugang zu medizinischer Versorgung und sterben an leicht behandelbaren Krankheiten wie Mangelernährung und Malaria. Ärzte ohne Grenzen fordert, dass die humanitäre Hilfe im gesamten Bundesstaat Borno verstärkt und verbessert wird. Außerdem müsse die Deckung des dringenden Bedarfs der Bevölkerung weiter die Priorität der humanitären Organisationen bleiben.

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Zu wenig Zucker: Lemonaid kassiert Abmahnung

biomarkt.Info - 10. Januar 2019 - 11:09

Lemonaid soll nicht mehr „Limonade“ heißen dürfen – weil sie zu wenig Zucker enthält. Die Nachricht führte zu einem Aufschrei im Netz.

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Deutschlands Klimaschutzvorsätze für 2019

Sonnenseite.com - 10. Januar 2019 - 9:00
Recyceln, einheimisch kaufen, Abfall reduzieren
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BÖLW zum Ernährungsreport

Sonnenseite.com - 10. Januar 2019 - 7:57
„Bio, gentechnikfrei, ordentliche Tierhaltung – Bürger haben klare Erwartungen an die Politik“
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Kabinett in Bayern beschließt Volksentscheid-Vorbereitungen

Sonnenseite.com - 10. Januar 2019 - 7:57
... um Klimaschutz in die Verfassung aufzunehmen. Aber nicht nur Klimaschutz muss als Ziel in die Verfassung, sondern auch Erneuerbare Energie als wichtigste Maßnahme.
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Energieautarkie erlaubt Miete mit Energieflatrate

Enbausa - 10. Januar 2019 - 7:54

Die Gebäude wurden auf der Grundlage des Sonnenhaus-Konzeptes gebaut. Demnach müssen sie ihren Energiebedarf für Heizung, Warmwasser und Strom mindestens zur Hälfte selbst erzeugen. In Cottbus soll die solare Eigenproduktion sogar bis zu 70 Prozent erreichen. Strom und Wärme, die überschüssig sind, werden für den späteren Verbrauch gespeichert.

Für das Projekt agierte Helma als Generalunternehmer. Die beiden viergeschossigen Bauten mit insgesamt 14 Wohnungen sind monolithisch mit hochwärmedämmendem Ziegelmauerwerk errichtet. Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Helma hat bereits Erfahrung mit solaren Energiesparhäusern im Bereich Ein- und Zweifamilienhäuser. "Nun wollen wir mit diesem Konzept im Markt für Mehrfamilienhäuser erneut Vorreiter sein und so eine attraktive Nische für uns besetzen", kündigt Gerrit Janssen an, Vorstandsvorsitzender der Helma Eigenheimbau AG. "Auf diesem Weg ist das Cottbuser Projekt ein Meilenstein, weil es zeigt: Das Sonnenhaus-Konzept funktioniert auch im Geschosswohnungsbau."

Der Freiberger Honorarprofessor und Experte für Solartechnik Timo Leukefeld entwickelte den Sonnenhaus-Ansatz gemeinsam mit Helma und weiteren Projektpartnern zum Konzept für vernetzte energieautarke Gebäude weiter. Für das Cottbuser Projekt bedeutet dies, dass im Sommer überschüssige Wärme über ein Nahwärmenetz zwei Nachbargebäuden zugutekommt. Dadurch reduzieren sich auch in diesen Häusern die Heizkosten und der Ertrag der Solarthermieanlage wird verdoppelt. Der geringe verbleibende Heizenergiebedarf in den Genossenschaftsgebäuden wird mit einem Gasbrennwertkessel erzeugt.

Die Mehrfamilienhäuser in Cottbus wurden 2018 von Eurosolar mit dem Deutschen Solarpreis 2018 ausgezeichnet. Sie seien ein Vorzeigeprojekt für den Strukturwandel in der Lausitz und setzten gleichzeitig ein politisches Signal für alternative Mieterstrommodelle zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), heißt es seitens Eurosolar. "Dies zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind", freut sich Helma-Vorstandsvorsitzender Gerrit Janssen. Denn entscheidend sei, dass bei der Planung des Cottbuser Energiekonzepts die Interessen der Mieter Berücksichtigung fanden und somit hohe Akzeptanz hergestellt wurde. "Wir werden die Klimaziele im Gebäudebereich nur erreichen, wenn alle Beteiligten davon profitieren", ist Janssen überzeugt. Die Genossenschaft will weitere Projekte auf der Basis des vernetzten Sonnenhaus-Konzepts angehen. Quelle: Helma / pgl

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Baustoffhersteller setzen auf Vielfalt von Siegeln

Enbausa - 10. Januar 2019 - 7:21

Wer sein Haus dämmt, will es angenehm haben. Im Hochsommer bleibt die Wärme bestenfalls draußen, und im Winter drinnen - mit ihr im schlimmsten Fall aber auch Schadstoffe, die in den verwendeten Materialien enthalten sein können. Für die Gesundheit der Bewohner wird das gelegentlich zum Problem, denn solche Schadstoffe können teils schwere Krankheiten auslösen. Viele Hersteller lassen ihre Produkte deshalb von verschiedenen Prüfstellen untersuchen und anschließend zertifizieren.

Dabei geht es keineswegs nur um die gesundheitlichen Aspekte, sondern beispielsweise auch um die Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Entflammbarkeit der verwendeten Materialien und Systeme. Doch so vielfältig die Anforderungen an Dämmstoffe sind, so verschiedenen sind auch die Siegel mitsamt dahinterstehenden Prüfkriterien.

Zu unterscheiden ist zunächst zwischen Öko-Siegeln für Produktkategorien und in Bezug auf den verwendeten Rohstoff. Der "Blaue Engel" ist das wohl bekannteste Siegel. Zeichengeber ist das Umweltbundesamt, gut 30 Unternehmen die Dämmprodukte herstellen haben dort Produkte gelistet. Häufig stoßen Kunden aber auch auf das "Natureplus"-Siegel. 160 Dämmstoffe sind in der Datenbank zu finden. Daneben gibt es verbandsspezifische Siegel wie die Auszeichnung "pure life" - einer Zertifizierung für Polyurethan-Dämmstoffe. Zu den wichtigsten Siegeln für den Rohstoff Holz gehören den Herstellern zufolge etwa "FSC" und "PEFC".

Für Kunden ist allerdings nicht immer ersichtlich, wie streng die angelegten Prüfkriterien sind. Wer das im Detail wissen will, muss die Kriterienkataloge der Prüfer durchsuchen. Beim "Natureplus"-Siegel etwa liegt der Fokus relativ umfassend auf sowohl der Sozialverträglichkeit der Produkte als auch der Gesundheit der Hausbewohner, beim Eco-Zertifikat beziehen sich die Kriterien hingegen vor allem auf die gesundheitlichen Aspekte. Diese spielen wiederum bei den beiden bekannten Siegeln für Holzprodukte nahezu keine Rolle. Dort geht es hauptsächlich um nachhaltige Forstwirtschaft. Und wer viele verschiedene Produkte zertifiziert, legt auch viele verschiedene Kriterien an - so etwa beim "Blauen Engel". Hier müssen Kunden spezifisch für das verwendete Produkt schauen, was wie streng geprüft wird.

Steico etwa, Hersteller von Holzfaser-Dämmungen, hat wegen des Siegel-Wirrwarrs gleich so einige Arten von Siegeln im Einsatz. Diese hätten nämlich je nach Absatzmarkt unterschiedliche Bedeutungen, weil andere Kriterien im Vordergrund stehen, heißt es dort. Das unterscheidet sich mitunter auch international. "In anderen Absatzmärkten kommen darüber hinaus weitere Siegel und Qualitätszeichen zum Einsatz", sagt Marketing-Chef  Andreas Schulze. In Frankreich ist das beispielsweise das Acermi-Zeichen. Dabei ist nahezu jedes Produkt, das Steico anbietet, mit einem Öko-Siegel versehen. "Qualitätssiegel sind für uns sehr wichtig, da sie eine unabhängige Qualitätsaussage beinhalten", sagt Schulze. Allerdings seien mit manchen Zertifizierungen zum Teil sehr hohe Kosten verbunden. "Bei der Entscheidung für oder gegen ein Siegel müssen wir daher auch berücksichtigen, ob das Siegel in der Zielgruppe hinreichend bekannt ist und tatsächlich die Kaufentscheidung beeinflusst." Baumit zertifziert alle Materialien im Innenraum mit dem Eco-Siegel. Das bedeutet, dass sie auf flüchtige organische Stoffe geprüft sind. Außerdem sind sie auf krebserzeugenden, keimzellmutagene und reproduktionstoxische Stoffe getestet. In Viva-Forschungspark untersucht das Unternehmen 12 Häuser mit je 33 Wohnungen, um Wechselwirkungen zwischen Baustoffen zu erforschen.

Während sich Planer also eher an der fachlichen Aussagekraft der Zertifizierung und seinen Kriterien orientieren, spielt für Bauherren und Privatkunden häufig eine Rolle, ob sie das Siegel kennen. "Daher ist auch für uns wichtig, dass der Label-Anbieter nicht nur fachlich erstklassig ist, sondern auch in ein entsprechendes Marketing zur Steigerung der Label-Bekanntheit investiert", sagt Schulze. Für die Kunden bedeutet das: Ein Produkt ohne Siegel muss nicht unbedingt schlechter sein als eines mit einem Zertifikat.

Auch Rockwool, einer der größten Produzenten von Steinwolle-Dämmungstoffe, verweist auf die Zertifizierung seiner Produkte durch gleich mehrere Prüfer. Einige der Materialien wurden mit dem "Blauen Engel" ausgezeichnet, tragen die Siegel des Instituts Bauen und Umwelt oder der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen.

Einen etwas anderen Weg geht hingegen Linzmeier. Statt auf viele große Namen setzt der Hersteller auf eine Listung durch das Sentinel-Haus. Das Institut aus Freiburg betreibt die Onlineplattform "Bauverzeichnis Gesündere Gebäude".  von Laurin Meyer / pgl

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Dank Schnee mehr Sonnenenergie im Winter

Sonnenseite.com - 10. Januar 2019 - 5:38
Nach Ansicht Schweizer Forscher kann die Photovoltaik-Technologie in hochalpinen Regionen genutzt werden, um die Solarstromerzeugung in den Wintermonaten zu erhöhen.
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Kein Kunststoff mehr im Ozean?

Sonnenseite.com - 10. Januar 2019 - 3:00
Neue nachhaltige Technologie, die von TAU-Forschern entwickelt wurde, könnte die Welt von ihrem schlimmsten Schadstoff befreien
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MCC-Studie## Land als Lebensgrundlage weltweit in Bedrängnis

epo - 10. Januar 2019 - 0:00

Berlin. - Der weltweite Druck auf Landflächen als natürliche Lebensgrundlage hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Landfläche als Grundlage für Ökosysteme und Artenvielfalt schwindet am schnellsten, aber auch der Verlust von landwirtschaftlicher Fläche ist in mehreren Teilen der Welt von großer Bedeutung. Die Lage kann nur abgemildert werden, wenn lokale und globale Handlungen abgestimmt ineinandergreifen, so eine Studie von Felix Creutzig und Kollegen vom Mercator Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) in Berlin.

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60 Milliarden Euro für eine menschen-, tier- und klimafreundliche EU-Agrarpolitik

Sonnenseite.com - 9. Januar 2019 - 17:38
Eine repräsentative Forsa-Umfrage im heute veröffentlichten "Agrar-Atlas 2019" zeigt, dass 80 Prozent der Befragten die Landwirtschaft für Leistungen wie Naturschutz, Gewässerschutz oder Klimaschutz staatlich fördern wollen.
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