Sammlung von Newsfeeds

Geografen, Meteorologen, Umweltwissenschaftler (m/w/d) (Hannover oder Dresden) - GEO-NET Umweltconsulting GmbH

Green Jobs - 3. August 2020 - 14:56
Die GEO-NET Umweltconsulting GmbH ist ein interdisziplinär ausgerichtetes, technologieorientiertes Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Umweltmeteorologie. Zu unseren Kunden zählen neben Wirtschaft, Banken und Verbänden vor allem auch Öffentliche Auftraggeber - von der Kommune bis zur Bundesbehörde. Um in dem sich hochdynamisch entwickelnden Arbeitsfeld der Klimadienstleistungen dem Stand der Wissenschaft und Praxis entsprechend arbeiten zu können, widmet sich [...]

Gärtner (w/m/d) – 450-€-Basis (Bogenhausen, Passing) - Dr. Lubos Kliniken

Green Jobs - 3. August 2020 - 14:55
Die Dr. Lubos Kliniken sind ein Verbund von chirurgischen Spezial­kliniken und hoch­spezialisierten Versorgungs­zentren, der in den Bereichen Adipositas­chirurgie, Beckenboden­erkrankungen und Endo­prothetik bayernweit, im Bereich geschlechts­angleichende Operationen welt­weit führend tätig ist. An zwei Standorten in München-Bogenhausen und in München-Pasing behandeln die Fach­ärzte der Dr. Lubos Kliniken pro Jahr insgesamt über 8.000 stationäre sowie über 30.000 ambulante Patientinnen und Patienten. [...]

Referent (m/w/d) für die Zertifizierung Erzeugung (Darmstadt) - Demeter e.V.

Green Jobs - 3. August 2020 - 14:54
Der Demeter e. V. ist der deutsche Bundesverband der biodynamisch arbeitenden Erzeuger*innen sowie  der Verarbeiter*innen, Händler*innen und Konsument*innen von Demeter Produkten. Der Demeter e. V. entwickelt die Biodynamische Land- und Ernährungswirtschaft durch Forschung, Bildung, Beratung und Information weiter, zertifiziert seine Mitglieder und unterstützt sie in der Vermarktung, führt die Demeter-Marke, macht Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und engagiert sich politisch für eine Land- und Ernährungs-wirtschaft der Zukunft. [...]

Flexibler mit kleinen Biogasanlagen

SolarServer - 3. August 2020 - 14:46

Flexibler mit ihren kleinen Biogasanlagen zu sein, eröffnet Betreibern Optionen, mehr Erträge zu erzielen. Wie der Energiedienstleister Trianel mitteilte, gibt es aber bisher kaum Möglichkeiten dazu. Zwar sei die wirtschaftliche Optimierung der Fahrpläne von konventionellen Blockheizkraftwerken mit einer Leistung von über 10 Megawatt (MW) heute schon Alltag. Für Anlagen unter 10 MW, wie beispielsweise die Vielzahl von Biogasanlagen, treffe das aber nicht zu. Sie nutzten bisher kaum Fahrweisen, die die Strom- und Wärmeproduktion nach dem wirtschaftlichsten Zeitpunkt an den Stromgroßhandelsplätzen ausrichten. Eine solche Möglichkeit wird aber zunehmend wichtig, denn eine Reihe von Altanlagen drohen nach dem EEG unrentabel zu werden.

Die Optimierung der Fahrpläne nach den aktuellen Spot- und Intraday-Preisen habe sich bisher für kleinere Anlagen oft nicht gelohnt. Denn der Aufwand sei höher als die möglichen Erträge aus den Erzeugungsleistungen. Das sagt Bastian Wurm, Leiter Direktvermarktung bei der Stadtwerke-Kooperation. Nun gebe es aber die Möglichkeiten des automatisierten Kurzfristhandels in Verbindung mit spezifisch für den Einsatz von Kleinst-BHKWs entwickelten Algorithmen.

So eröffneten sich auch kleinen, flexiblen Kraft-Wärmeanlagen Chancen an den Spot- und Intraday-Märkten. Damit erschlössen sich neue Erlösquellen über die Flexprämie und die Regelenergievermarktung hinaus.

Zunehmend wichtig für Energiewende

„Biogasanlagen sind ein immer wichtigerer Baustein zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit und zur Bereitstellung der nötigen flexiblen Erzeugungsleistungen“, so Wurm. Die Bedeutung von kleinen, dezentralen Biogasanlagen mit Direktverstromung für die Versorgungssicherheit und Aussteuerung des Energiesystem nehme angesichts des Abbaus von gesicherter konventioneller Leistung und des Zubaus von Wind- und Solarkraft stetig zu.

2018 wurden insgesamt 33 Terrawattstunden (TWh) Strom und 13TWh Wärme in den rund 9.200 Biogasanlagen in Deutschland erzeugt. Insbesondere die im Rahmen der Flexibilitätsprämie ertüchtigten Anlagen verfügen technisch über alle Möglichkeiten jeder Zeit Strom und Wärme zu liefern und nötige Ausgleichenergien bereitzustellen.

Die von Trianel entwickelten Algorithmen zur marktlichen und bilanzkreisoptimierten Steuerung von kleinen BHKWs schöpfe die Flexibilität der Anlagen technisch und wirtschaftlich voll aus. Die Methodik verbinde die Datenreihen aus den eigenen Wärmebedarfsprognosen mit den aktuellen Marktpreisen an den Kurzfristmärkten. Die Vermarktung erfolge dann über das sogenannte Algo-Trading und ermögliche so direkt auf Strompreisveränderungen reagieren zu können.

„Virtuell bilden wir die dafür nötigen Prozesse von der Wärmeprognose, über die jeweilige Erzeugungs- und Speicherleistung bis hin zur Vermarktung schon vollautomatisch ab“, so der Trianel-Manager. Im praktischen Alltag greife Trianel aber zumindest in der Startphase noch aktiv ein, damit Biogasanlagenbetreiber durch die richtige Substratzusammensetzung die Anlagen anpassen könnten. Das sei wichtig, um die Algorithmen auf die jeweilige Anlage anzupassen.

3.8.2020 | Quelle: Trianel | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

Staat unterstützt beim Heizen und Kühlen

Enbausa - 3. August 2020 - 14:42

Deckenstrahlplatten und Heiz- und Kühldecken können bei Sanierungsprojekten, die erneuerbare Energien als Energiequelle einsetzen, durch das seit Anfang 2020 geltende Programm "Heizen mit erneuerbaren Energien" gefördert werden. Hierbei werden bis zu 45 Prozent der Kosten für Investition, Montage und Installation vom Staat bezuschusst. Die förderfähigen Investitionskosten bei Nichtwohngebäuden sind auf 3,5 Millionen Euro (brutto) begrenzt.

Mit den Heiz- und Kühldecken-Systemen ist zudem eine Energieeinsparung von bis zu 40 Prozent im Vergleich zu gewöhnlichen Wärmeverteilsystemen möglich. Von warmem Wasser durchströmt, geben sie ihre Energie überwiegend in Form von Infrarotstrahlung ab, die sich erst beim Auftreffen auf den menschlichen Körper oder Gegenstände in behagliche Wärme umwandelt. Da für dieses Wärmegefühl nicht zuerst die gesamte Raumluft erwärmt werden muss, wird ein deutlich niedriger Energieeinsatz benötigt.

Deckenstrahlplatten erfüllen in zahlreichen Ausführungen die hohen Effizienzanforderungen des Programms "Energieeffizient Bauen und Sanieren" der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Dies qualifiziert die Deckenstrahlplatten von Zehnder und auch die optional verfügbaren LED-Einbauleuchten für die KfW-Förderung.

Bei der Beantragung der BAFA-Förderung müssen Bauherren darauf achten, dass der Antrag noch vor der Umsetzung der Baumaßnahmen beim Bundesamt eingereicht wird, um die Förderung zu erhalten. Quelle: Zehnder / al

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Mitarbeiter für die Struktureinheit Umweltschutz (m/w/d) (Senftenberg) - LMBV mbH

Green Jobs - 3. August 2020 - 14:41
Wir suchen für die Struktureinheit Umweltschutz am Standort Senftenberg voraussichtlich ab November 2020 einen Mitarbeiter (m/w/d).Zu den Aufgaben der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) gehören neben dem Sanierungsbergbau in den Braunkohleregionen der Lausitz und Mitteldeutschlands auch die Verwahrung von stillgelegten Kali-, Spat- und Erzbergwerken. Mit der Sicherung der einstigen Gruben und Industriebetrieben sowie der Wiedernutzbarmachung [...]

Energieberater*in (Stuttgart/Fellbach) - energielenker Beratungs GmbH

Green Jobs - 3. August 2020 - 14:35
Wir sind energielenker und bieten mit 4 eigenständigen Unternehmen Beratungs-, Planungs- und Betriebsführungsleistungen sowie Software­lösungen in den Themenfeldern Klimaschutz und Energie an. Unsere Spezialisten in den vielfältigen technischen und kaufmännischen Fachgebieten setzen wir nach dem Bedarf unserer Kunden projektorientiert ein.Mit 200 Mitarbeitern sind wir als Berater, Planer, Macher und Entwickler täglich im Einsatz an 7 Bürostandorten in Münster, Greven, [...]

Projektleiter*in Klimaschutz (Stuttgart/Fellbach) - energielenker Beratungs GmbH

Green Jobs - 3. August 2020 - 14:34
Wir sind energielenker und bieten mit 4 eigenständigen Unternehmen Beratungs-, Planungs- und Betriebsführungsleistungen sowie Software­lösungen in den Themenfeldern Klimaschutz und Energie an. Unsere Spezialisten in den vielfältigen technischen und kaufmännischen Fachgebieten setzen wir nach dem Bedarf unserer Kunden projektorientiert ein.Mit 200 Mitarbeitern sind wir als Berater, Planer, Macher und Entwickler täglich im Einsatz an 7 Bürostandorten in Münster, Greven, [...]

Research Analyst position (m/f/d) (Potsdam) - Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. (PIK)

Green Jobs - 3. August 2020 - 14:23
The climate needs bright minds. The Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK) addresses crucial scientific questions in the fields of global change, climate impacts and sustainable development. It is one of the world's leading research institutions in its field and offers natural and social scientists from around the world an inspiring environment for excellent interdisciplinary research.For the Research Department 2: Climate Resilience, PIK is offeringResearch [...]

Einbau einer Ölheizung auch nach 2025 möglich

Enbausa - 3. August 2020 - 14:19

Dazu zählt, dass bestehende Ölheizungen weiter betrieben und modernisiert werden dürfen. „Es gibt kein Ölheizungsverbot, lediglich eine Zusammenführung bestehender und neuer Auflagen, die Eigentümer zu berücksichtigen haben“, sagt IWO-Geschäftsführer Adrian Willig. Bis einschließlich 2025 könnten bestehende Heizkessel auch ohne weitere Maßnahmen gegen moderne Öl-Brennwertgeräte ausgetauscht werden. Lediglich für Hausbesitzer in Baden-Württemberg gelten andere Regeln. Dort seien bereits heute die Vorgaben des landesspezifischen Erneuerbare Wärme-Gesetzes (EWärmeG) zu beachten. In Hamburg ist die Gültigkeit landeseigener Bestimmungen derzeit noch unklar.

Somit dürfen nach dem Jahr 2025 Ölheizungen weiterhin eingebaut werden, vorausgesetzt sie binden erneuerbare Energien mit ein. Dabei könnte es sich etwa um Solarthermie- oder Photovoltaikanlagen handeln. Der Einbau einer Ölheizung allein ist auch erlaubt, wenn kein Gas- oder Fernwärmenetz vorhanden ist und keine erneuerbaren Energien anteilig eingebunden werden können. Hat ein Eigentümer bereits eine Ölheizung mit einer solarthermischen Anlage kombiniert, so kann er jederzeit einen Kesseltausch durchführen, da das Gebäude bereits anteilig mit erneuerbaren Energien versorgt wird.

Regelung zur Austauschpflicht gilt weiterhin

Was die maximalen Betriebszeiten älterer Öl- und Gasheizungsanlagen angeht, gelten auch künftig die Bestimmungen der Energieeinsparverordnung (EnEV), also eine maximale Laufzeit von 30 Jahren. Die Ausnahmeregelungen bestehen weiterhin für Wohngebäude mit nicht mehr als zwei Wohnungen, von denen der Eigentümer eine Wohnung am 1. Februar 2002 selbst bewohnt hat. In solchen Fällen greift die Austauschverpflichtung für 30 Jahre alte Heizkessel nur im Falle eines Eigentümerwechsels. Auch Heizgeräte mit Niedertemperatur- oder Brennwerttechnik sind von der Pflicht ausgenommen.

Eigentümer, deren Heizung in die Jahre gekommen ist, sollten jedoch über eine Modernisierung nachdenken. „Für Gebäude mit einer Ölheizung ist dabei der Einbau eines Öl-Brennwertgeräts oftmals die günstigste Option“, so Willig. „Der Heizölbedarf kann so gegenüber einem alten Kessel deutlich reduziert werden.“ Die direkte Einbindung erneuerbarer Energien, etwa in Form einer Solaranlage, helfe dabei, die CO2-Emissionen des Eigenheims weiter zu verringern.

Förderung für Hybridanlagen

„Für den Einbau neuer Öl-Hybridanlagen gibt es weiterhin staatliche Fördergelder“, erklärt Willig. Finanziell unterstützt wird der Einbau der erneuerbaren Komponenten, wie zum Beispiel eine Solaranlage, mit 30 Prozent der Investitionskosten. Zusätzlich gibt es auch immer wieder nichtstaatliche Förderaktionen, zum Beispiel von Heizgeräteherstellern. Erneuerbare Energien, wie Solaranlagen, können auch unabhängig von der eigentlichen Heizungsmodernisierung in einem zweiten Schritt integriert werden.

Zudem wird an alternativen CO2-armen beziehungsweise CO2-neutralen flüssigen Brennstoffen gearbeitet. „Durch mehr Effizienz, Hybridtechnologie und solche neuen Future Fuels können auch Gebäude mit einer Ölheizung die Klimaziele erreichen“, unterstreicht Willig. Quelle: IWO / al

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Engagierte Mitarbeiter (w/m/d) für die Bereiche Freilandkartierungen (Ornithologie und/oder Biotope), Umweltgutachten bzw. Landschaftsplanung (Braunschweig) - Planungsgemeinschaft LaReG

Green Jobs - 3. August 2020 - 14:02
Die Planungsgemeinschaft LaReG ist ein gut eingeführtes Planungs- und Gutachterbüro im Bereich der Umweltplanung und Ökologie und sucht zur Verstärkung ihrer interdisziplinär zusammengesetzten Teams inLeer, Hamburg und Braunschweigzum nächstmöglichen Zeitpunkt engagierte Mitarbeiter (w/m/d) für die Bereiche Freilandkartierungen (Ornithologie und/oder Biotope), Umweltgutachten bzw. Landschaftsplanung.Ihr Tätigkeitsschwerpunkt ist:Durchführung von Kartierungen im [...]

The smarter E: Starkes Interesse für 2021

SolarServer - 3. August 2020 - 13:18

Europas größte energiewirtschaftliche Plattform „The smarter E“ freut sich über ein starkes Interesse für 2021. Wie der zentrale Branchentreff für die neue Energiewelt mitteilte, wurde die diesjährige The smarter E Europe Corona-bedingt zwar abgesagt. Für die nächste Veranstaltung 2021 stünden die Zeichen allerdings schon jetzt sehr gut. Weit über 400 Aussteller der abgesagten The smarter E Europe 2020 seien bereits für eine Teilnahme an der Innovationsplattform im nächsten Jahr angemeldet.

Die Planungen für die Innovationsplattform im nächsten Jahr verliefen bis dato sehr erfolgversprechend. Die mehr als 400 angemeldeten Unternehmen stünden für rund 65 Prozent der 2020 gebuchten Standflächen. Das erklärte Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik (FWTM) GmbH & Co. KG. Dies sei ein positives Zeichen der Loyalität und des Rückhalts.

„Für diese Unterstützung sowie den Zuspruch, den wir aus den Reihen der Aussteller und Partner in dieser herausfordernden Zeit erhalten, sind wir – die Solar Promotion GmbH und FWTM und Messe GmbH & Co. KG, – sehr dankbar.“ Das ergänzte Markus Elsässer, Geschäftsführer der Solar Promotion.

Gleich vier Messen finden auf der Innovationsplattform The smarter E Europe statt: die Intersolar Europe, ees Europe, Power2Drive Europe und EM-Power Europe. Sie bedienen dabei mit erneuerbaren, dezentralen und digitalen Lösungen die gesamte Wertschöpfungskette der neuen Energiewelt.

The smarter E Europe sei eine Plattform für die sektorübergreifende Nutzung von erneuerbaren Energien in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr. Sie finde 2021 mit einer Ausstellungsfläche von 132.000 Quadratmetern und einer erwarteten Ausstelleranzahl von rund 1.500 vom 9. bis 11. Juni 2021 auf der Messe München statt.

3.8.2020 | Quelle: The smarter E | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

BFD im Bereich Social Media und Öffentlichkeitsarbeit für nachhaltige Ernährung (Dresden oder Berlin) - NAHhaft e.V.

Green Jobs - 3. August 2020 - 12:41
Du interessierst dich für nachhaltige Ernährung und hast Freude an Social Media und Öffentlichkeitsarbeit? Dann bewirb Dich bei uns – ab frühestens Oktober 2020 suchen wir in Berlin oder Dresden eine Person, die uns im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes dabei unterstützt und gerne eigene Impulse einbringt.BFD im Bereich Social Media und Öffentlichkeitsarbeit für nachhaltige ErnährungDeine Aufgaben:Du unterstützt uns bei der Erstellung von Social Media-Content [...]

Stadtwerke Ingolstadt und Audi eröffnen Schnellladepark

SolarServer - 3. August 2020 - 12:33

Die Stadtwerke Ingolstadt und Audi eröffnen einen Schnellladepark in der Donaustadt. Wie die VW-Tochter mitteilte, haben die Partner gemeinsam mit der Stadt Ingolstadt einen sogenannten High-Power-Ladepark in Betrieb genommen. Vier mit CO2-neutralem Ökostrom betriebene Ladesäulen stünden künftig zentrumsnah zur Verfügung. Die Säulen seien dank ihrer hohen Leistung von je 300 Kilowatt (kW) bereits heute zukunftssicher für kommende Fahrzeug-Generationen. Ein Audi e-tron 551 stehe dort knapp zehn Minuten, um Energie für etwa 110 Kilometer Reichweite zu laden.

Die Projektpartner verfolgen damit das Ziel, ein sichtbares Signal für die E-Mobilität zu setzen. Darüber hinaus liefere das Gemeinschaftsprojekt wichtige Erkenntnisse in Sachen Kundeakzeptanz und Wirtschaftlichkeit eines innerstädtischen Ladeparks. Bisher seien solche Schnellladestationen vor allem an den Autobahnen zu finden. Das neue Angebot wolle zudem Menschen für die Elektromobilität gewinnen, für die ein E-Auto bisher nicht in Frage kam, weil sie am Arbeitsplatz oder zu Hause keine Lademöglichkeiten haben.

Der Ladepark sei herstellerunabhängig und nutze die in Europa einheitliche Ladeschnittstelle CCS Combo 2, so dass alle Fahrzeuge mit diesem genormten Steckertyp dort Strom nachladen könnten. Die Säulen ließen sich mit gängigen Apps und Ladekarten freischalten. Dazu zählten beispielsweise der Audi Ladedienst e-tron Charging Service oder die App SWI e-motion der Stadtwerke Ingolstadt, die auch als Betreiber des Ladeparks fungieren werden.

3.8.2020 | Quelle: Audi AG | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

Erstes Wasserstoff-Reallabor Westküste100 startet

SolarServer - 3. August 2020 - 12:00

Mit dem Wasserstoff-Reallabor Westküste100 startet das erste Reallabor in Deutschland zum Thema Wasserstoff und Sektorenkopplung. Wie das Konsortium des Projektes mitteilte, habe es vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Zusage und Förderbescheid erhalten. Hinter dem Projekt stehe ein Investitionsvolumen von insgesamt 89 Millionen Euro. Das bewilligte Fördervolumen zum Projektstart am 1. August 2020 beläuft sich auf 30 Millionen Euro. Das BMWi hatte im Juli 2019 insgesamt 20 Gewinner des Ideenwettbewerbs Reallabore der Energiewende bekannt gegeben.

Damit rücke das Ziel des Reallabor-Projektes, schrittweise eine regionale Wasserstoffwirtschaft im industriellen Maßstab aufzubauen, einen entscheidenden Schritt näher. Insgesamt haben sich zehn Partner zu einem Konsortium zusammengeschlossen. Dazu zählen EDF Deutschland, Holcim Deutschland, OGE, Ørsted Deutschland, Raffinerie Heide, Stadtwerke Heide, Thüga und thyssenkrupp Industrial Solutions, gemeinsam mit der Entwicklungsagentur Region Heide und der Fachhochschule Westküste.

Sie planen, grünen Wasserstoff zu produzieren, diesen im Gasnetz zu transportieren, in industriellen Prozessen zu nutzen und unterschiedliche Stoffkreisläufe innerhalb einer bestehenden Infrastruktur zu verzahnen. So soll unter realen Bedingungen die Dekarbonisierung von Industrie, Mobilität und Wärmemarkt getestet werden.

„700-MW-Elektrolyse – dies ist unsere Vision und der nächste Meilenstein zur Umsetzung der in der Nationalen Wasserstoffstrategie festgelegten Ausbauziele bis 2030“, so Jürgen Wollschläger, Geschäftsführer der Raffinerie Heide und Koordinator des Projekts.

Erste Phase mit 30 MW-Elektrolyse

Mit der Förderzusage könne das auf fünf Jahre angelegte Projekt nun in die erste Phase starten. Ein neu gegründetes Joint Venture, „H2 Westküste GmbH“, bestehend aus EDF Deutschland, Ørsted und der Raffinerie Heide, werde dabei einen 30-Megawatt-Elektrolyseur errichten. Dieser werde aus Offshore-Windenergie grünen Wasserstoff produzieren. Zugleich liefere er dabei Erkenntnisse zu Betrieb, Wartung, Steuerung und Netzdienlichkeit der Anlage.

Das Besondere und Innovative am Projekt sei die Verzahnung unterschiedlicher Sektoren innerhalb einer bestehenden regionalen Infrastruktur. Dazu zähle auch die Einbindung grünen Wasserstoffs in den bestehenden Prozess der Raffinerie Heide, der den Einsatz grauen Wasserstoffs ersetzen soll. Außerdem werden Teile des erzeugten Wasserstoffs über eine neu zu errichtende Wasserstoffpipeline zu den Stadtwerken Heide transportiert. Dort soll er in das Erdgasnetz eingespeist werden. In einem weiteren Schritt werde zukünftig eine Wasserstofftankstelle beliefert.

Perspektive: 700 MW Elektrolyseur

Die Vision aller Partner sei ferner der Bau einer 700-MW-Elektrolyse-Anlage. Hier sollen perspektivisch die bei der Elektrolyse entstehende Abwärme und der Sauerstoff zum Einsatz kommen. Außerdem sei die Produktion klimafreundlicher Treibstoffe für Flugzeuge und die umfangreiche Einspeisung in Gasnetze vorgesehen.

„Unser Fernziel ist eine H2-Quote im Gasnetz von bis zu 100 Prozent bis 2050“, sagte dazu Michael Riechel, Vorsitzender des Vorstandes der Thüga Aktiengesellschaft. Mit dem Testlauf einer Wasserstoff-Beimischung von bis zu 20 Prozent in einem Netzabschnitt mit über 200 Haushaltskunden schüfen die Thüga und die Stadtwerke Heide zudem einen konkreten Präzedenzfall.

Treibstoff mit CO2 aus Zementfabrik

Für die perspektivische Treibstoffherstellung soll Wasserstoff aus der Elektrolyse und CO2 aus der regionalen Zementproduktion in Schleswig-Holstein zum Einsatz kommen. Es gehe dabei um die Umstellung des Zementwerkes Lägerdorf auf ein umweltfreundlicheres Verbrennungsverfahren (Oxyfuel).

In einem nächsten Projektschritt ist eine Skalierung der Elektrolyse-Anlage in der Größenordnung von 700 MW angedacht, dessen Strom ein Offshore-Windpark liefern soll. Die Projektarbeit innerhalb von Westküste100 werde hierfür die Grundlage und das benötigte Know-how schaffen.

3.8.2020 | Quelle: Westküste100 | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

Raumplaner (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit (Odernheim) - gutschker & dongus GmbH

Green Jobs - 3. August 2020 - 11:39
Wir suchen zum 15.09.2020 ein/eRaumplaner*in (m/w/d)in Voll- oder TeilzeitMöchten Sie bei interessanten städtebaulichen Projekten mitarbeiten und den Lebensraum für uns Menschen mitgestalten? Dann sind Sie im Ressort Stadtplanung bei gutschker-dongus in Odernheim am Glan (Rheinland-Pfalz) genau richtig!Arbeiten Sie im interdisziplinären Planungs- und Gutachterbüro, das im Bereich der klassischen, kommunalen Aufgabenfelder tätigt ist und zu den wichtigsten Planungsdienstleistern [...]

Sachbearbeitung Verkehrssicherung, Arbeitsschutz (Cottbus) - Landesamt für Umwelt Brandenburg

Green Jobs - 3. August 2020 - 11:34
Das Landesamt für Umwelt (LfU) beabsichtigt, zum nächstmöglichen Zeitpunkt, gemäß § 14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG), für die Dauer eines Jahres (mit der Option der Verlängerung) die Stelle derSachbearbeitung Verkehrssicherung, Arbeitsschutzbefristet im Referat W25 (Gewässer- und Anlagenunterhaltung) der Abteilung W2 (Wasserwirtschaft 2, Flussgebietsmanagement) zu besetzen.Kenn.-Nr.: LfU 20/91/W25Dienstort: CottbusHinweis: Bitte bewerben Sie sich [...]

Klimaschutzmanager/in (m/w/d) (Wetzlar) - Stadt Wetzlar

Green Jobs - 3. August 2020 - 11:34
Engagement für Menschen, Lebensqualität in der Region mit gestalten, eigene Ideen einbringen das sind wichtige Voraussetzungen für die Arbeit in der Stadtverwaltung Wetzlar.Unsere rund 1.000 Mitarbeiter/ innen sind erste Anlaufstelle für alle Anliegen zum Wohnen, Arbeiten und Leben in Wetzlar. Unser Ziel ist es, die Attrakti vität unserer Stadt für alle 54.000 Einwohner/innen nachhaltig weiter zuentwickeln.Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n)Klimaschutzmanager/in [...]

Ingenieur (w/m/d) oder Naturwissenschaftler (w/m/d) im Bereich Elektromobilität (Jülich) - Forschungszentrum Jülich

Green Jobs - 3. August 2020 - 11:33
Forschung für eine Gesellschaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im Forschungszentrum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft stellen wir uns großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit und erforschen Optionen für die digitalisierte Gesellschaft, ein klimaschonendes Energiesystem und ressourcenschützendes Wirtschaften. Arbeiten Sie gemeinsam mit rund 6.400 Kolleginnen und Kollegen in einem der größten Forschungszentren Europas und gestalten Sie [...]

(Junior-) Analyst Energiehandel (m/w/d) (Duisburg) - Stadtwerke Duisburg Energiehandel GmbH

Green Jobs - 3. August 2020 - 11:32
error: xy ... success: xy ... warning: xy ... notice: xy ... Wir suchen einen (Junior-)Analyst Energiehandel (m/w/d) für das Team "Portfoliomanagement" Unterstützen Sie uns mit Ihrer Energie, Ihrer Erfahrung und Ihrem Engagement. Die Stadtwerke Duisburg Energiehandel GmbH ist ein flexibler und innovativer Energiehandels- und Dienstleistungspartner für Stadtwerke und Weiterverteilerunternehmen in Deutschland. Unsere zentrale Aufgabe ist das Optimieren und Vermarkten [...]

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