Sammlung von Newsfeeds

Somalia## Bay-Region von Hungersnot bedroht

epo - 7. September 2022 - 11:27

Bonn. - Vier ausbleibende Regenperioden nacheinander, zwei Heuschreckenplagen und die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie haben dazu geführt, dass die Hälfte der somalischen Bevölkerung von Ernährungsunsicherheit betroffen ist. Der Bay-Region droht sogar eine Hungersnot. Die internationale Hilfsorganisation CARE warnt, dass 1,5 Millionen Kinder von akuter Unterernährung betroffen sind und 230.000 Menschen jederzeit an Hunger sterben könnten.

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Sonneneinstrahlung in Deutschland im August 2022

SolarServer - 7. September 2022 - 11:23
Auch im August bekam Deutschland deutlich mehr Sonne ab als im 30jährigen Mittel. Besonders intensiv war die Solareinstrahlung im Südwesten des Landes. Dagegen fiel sie in Berlin, der Lausitz und dem Erzgebirge eher gering aus.

Neue Umweltdeklaration für EPS-Dämmung

Enbausa - 7. September 2022 - 10:40

Dies ist eine ideale Lösung für Herstellende und Anwendende: So können damit in der derzeitigen Übergangsphase von der alten zur neuen Norm alle Nachfragen nach EPDs bedient werden.

Bei den insgesamt sechs EPDs je Norm wird nicht nur in graues und weißes EPS unterschieden, sondern auch nach Rohdichtebereichen und damit zu den entsprechenden Anwendungsgebieten zusammengefasst. Im redaktionellen Text seiner neuen Verbands-EPDs hat der IVH u. a. Angaben zur Kreislaufwirtschaft mit EPD-Dämmung (EPS Cycle) sowie zur geringfügigen grauen Energie von EPS-Dämmstoffen gemacht.

Die vom Institut für Umwelt und Bauen (IBU) verifizierten EPDs des IVH können auch für die neue Norm + A2 in der neuen Ökobaudat eingelesen werden.

Die neue Norm EN 15804+A2

Die neue Norm EN 15804+A2 ist dem Ziel der Europäische Kommission entsprungen, die erweiterte Erfassungskriterien für Umweltqualität von Gebäuden zu berücksichtigen. Die sichtbarste der neuen Änderungen ist daher die verpflichtende Berücksichtigung der Module C (Rückbau, Wiederverwendung, Entsorgung) und D (Gutschriften und Belastungen außerhalb der Systemgrenzen). Diese Angabe waren in der Vorgängernorm EN 15804+A1 noch optional. Darüber hinaus werden überarbeitete Faktoren und teilweise neue Modelle vorgeschrieben.

Letzteres ist der Grund dafür, dass die Ergebnisse einer EPD nach der neuen Norm keinesfalls mit denen nach der alten Norm verglichen werden können. Die dreijährige Übergangszeit zur neuen Norm stellt Bauprodukte-Hersteller vor ein Dilemma: Wenn sie sich für die neue Norm entscheiden, hat ihre EPD in der Anfangszeit nur relativ geringen Nutzen, weil es zu wenige vergleichbare Datensätze gibt. Wenn sie hingegen die EPD nach der alten Norm veröffentlichen, laufen sie Gefahr, dass diese relativ schnell obsolet wird. Daher hat der IVH die beste Lösung gewählt und seine EPDS jeweils nach neuer und alter Norm veröffentlicht.

EPDs sind Informationsgrundlage für die Ökobilanz

Eine EPD stellt glaubwürdige und vergleichbare Informationen über die Umweltleistung von Produkten bereit. Sie beinhaltet Angaben zum Lebenszyklus eines Bauprodukts, Ökobilanzkennwerte sowie Prüfergebnisse für eine Detailbewertung, zum Beispiel VOC-Emissionen im Innenraum. Sie schafft damit für Architekt*innen und Planer*innen eine vergleichbare Transparenz, zum Beispiel als Entscheidungshilfe bei Ausschreibungen. EPDs sind Voraussetzung für die Nachhaltigkeitszertifizierung von Bauwerken, etwa beim neuen Qualitätssiegel für Nachhaltiges Bauen (QNG Siegel).

EPDs werden von Expert*innen erstellt und vom Institut Bauen und Umwelt e.V. verifiziert – sie bleiben aber dennoch in der Verantwortung des Herstellers.

EPDS werden vor allem auf der Plattform Ökobaudat bereitgestellt. Dies ist eine umfassende Ökobilanz-Datenbank des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI). Die Ökobaudat ist zugleich verbindliche Datenbasis sowohl für das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) für Bundesgebäude als auch für das DGNB-Zertifizierungssystem der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. In 2021 wurde die Ökobaudat dahingehend erneutet, als dass erstmals auch Daten gemäß der aktualisierten Norm DIN EN 15804+A2 zur Verfügung gestellt wurden, die in der Suche nach DIN EN 15804+A2 gefiltert werden können.

Quelle: Industrieverband Hartschaum / Delia Roscher

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Juwi: 6,3 MW-Solarpark für Stadtwerke Tübingen

SolarServer - 7. September 2022 - 10:32
Die Stadtwerke Tübingen übernehmen einen weiteren Solarpark in ihr Erzeugungsportfolio. Gebaut wurde das Kraftwerk in Brandenburg von Juwi. Foto: Juwi

BayWa und Enphase bauen Kooperation aus

SolarServer - 7. September 2022 - 9:00
PV Großhändler BayWa bietet künftig in Deutschland auch die Mikro-Wechselrichter und Batterien von Enphase an. Die Vertriebspartnerschaft erstreckt sich auch auf den Benelux-Raum. Foto: Martin Vonka

Lüften ohne Lärm

Enbausa - 7. September 2022 - 8:56

Herr Verhoeven, natürliche Lüftung und Schallschutz am Fenster scheinen sich auf den ersten Blick auszuschließen. Doch Sie bieten seitens Regel-air eine Möglichkeit, die genau das leistet, sprich für ausreichende natürliche Lüftung sorgt und dennoch den Lärm fernhält?

Thomas Verhoeven: Richtig, Schallschutz und Luftaustausch am Fenster schließen sich nicht aus. Unsere Lüftungssysteme lassen wir bei einem Schallschutzinstitut prüfen. Die Resultate belegen, dass Luftaustausch nicht zwangsläufig die Leistungsfähigkeit des Fensters in anderen Punkten wie eben dem Schallschutz schmälert.

Wo Luft durchströmt, finden doch auch Geräusche ihren Weg, oder?

Verhoeven: Dadurch, dass wir seitens Regel-air die Luft durch die Fensterfalz über einen langen Weg leiten, der auch noch um diverse Ecken führt, verliert sich der Schall, der sich eigentlich gradlinig ausbreitet, sehr, sehr stark.

Das bedeutet, während die Luft problemlos durch den Fensterfalz gelangt, wird der Schall dort gebrochen?

Verhoeven: Genau. Im Prinzip nimmt der Schall durch jede Windung, durch jede Ecke und Kurve, die er nehmen muss, an Intensität deutlich ab. So lässt sich sagen: Je länger der Weg ist, desto weniger kommt noch an Lärm durch.

Und da bieten Sie jetzt mehrere Lösungen?

Verhoeven: Genau, wir haben Lösungen, die mit ganz einfachen Systemen beginnen. Mit diesen ist eine Minimallüftung gewährleistet und sie verursachen am Fenster einen Schallschutzverlust von lediglich etwa einem bis zwei dB, abhängig davon, wie viele Lüftungsmodule eingebaut werden. Das reicht bis zu Systemen, die bis zu 16 m3/h Luftaustausch ermöglichen bei acht Pascal Differenzdruck, und immer noch einen sehr guten Schallschutz bieten, der sich durch das Schließen eines Zusatzlüfter zusätzlich noch deutlich verbessern lässt.

Was ist denn eigentlich ein durchschnittlicher Wert für ein gutes Schallschutzfenster?

Verhoeven: Das hängt natürlich auch von den Anforderungen der ausschreibenden Stelle ab. In der Regel sagt man, dass 37 dB, das ist die Schallschutzklasse III, mittlerweile so ein Standardwert sind. Wird kein Schallschutz verlangt, liegt man so etwa bei 32 dB. Das sind Werte, die wir mit allen unserer Systeme realisieren können.

Das genügt auch für stark belebte innerstädtische Lagen?

Verhoeven: Da wird meist die Schallschutzklasse IV gefordert, also 42 dB. Wenn wir da beispielsweise unser Basissystem FFL einbauen, haben wir einen Verlust von etwa 1 dB. Wenn also das eigentliche Fenster im Original 43 dB leistet, erreicht man mit unserem System dennoch die Schallschutzklasse IV mit 42 dB – nachweislich geprüft.

Und bei höherem Luftbedarf, zum Beispiel bei Abluftanlagen?

Verhoeven: Da bieten wir das Regel-air PLUS-System an. Dieses verfügt zusätzlich zu dem automatischen, allein physikalischen Gesetzen folgenden Lüfter noch über ein manuell verschließbares Modul. Das können Nutzerinnen und Nutzer dann einfach schließen, wenn sie schlafen möchten.

Wir sprechen die ganze Zeit vom Schall. Wenn jedoch der Weg in den Fensterfalz so lang und verwinkelt ist, findet denn noch ausreichender Luftaustausch statt, um Feuchteschäden vorzubeugen?

Verhoeven: In der Regel genügt das Basissystem FFL, um die Bildung von Schimmel zu vermeiden. Es gibt jedoch verschiedene Anforderungen. Ist beispielsweise eine Abluftanlage installiert, werden höhere Luftmengen benötigt. Da wird dann mechanisch ein Unterdruck in der Wohnung erzeugt, die Luft muss entsprechend nachströmen. Wenn also ein Ventilator 60 m³/h Luft benötigt, muss die Luft entsprechend nachströmen, damit kein unangenehmer Unterdruck entsteht.

Können die Regel-air Systeme auch von Laien nachgerüstet werden?

Verhoeven: In der Regel kann das jeder mit etwas handwerklichem Geschick selbst installieren. Allerdings ist es ja nicht damit getan, einfach irgendwelche Module einzubauen, sondern es muss vernünftig geplant werden. Das kann ein*e Architekt*in oder ein*e Energieberater*in vornehmen, da gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich passende Beratung zu holen. Wir bieten das seitens Regel-air übrigens auch kostenlos an für Architekt*innen und Planer*innen, die mit der Thematik nicht so vertraut sind.

Sie bieten die Planung solcher Konzepte an?

Verhoeven: Ja, wir erstellen auch Lüftungskonzepte. Wenn wir die Anforderungen für ein solches Konzept bekommen, stellen wir die geforderten Schallschutzeigenschaften des Gebäudes und das Lüftungskonzept nach der DIN 1946-6 einander gegenüber und prüfen, wie sich das Paket ideal umsetzen lässt. Wir sind bekannt dafür, dass wir unsere Lüftungskonzepte so hinbekommen, dass sie punktgenau die Anforderungen erfüllen. Dabei bieten wir Lösungen für alle Fenstermaterialien und auch unsere Neuentwicklungen wie der FFL uni oder der neue, bald in den Markt kommende, verdeckt liegende und dennoch regelbare FFLM überzeugen mit sehr guten Schallschutzwerten.

Quelle: Regel-air / Delia Roscher

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Experten-Umfrage: Hauseigentümer fragen vor allem nach Wärmepumpen

Pelletshome - 7. September 2022 - 8:00

Experten-Umfrage: Menschen wollen Wärmepumpe Eine hohe Nachfrage nach einem großflächigen Einbau von Wärmepumpen bestätigt eine Experten-Umfrage der Deutsche Energie-Agentur. Pelletsheizungen landen demnach auf Platz zwei.

Experten-Umfrage

Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) hat heute die Ergebnisse einer Experten-Umfrage veröffentlicht. Sie zeigt eine hohe Nachfrage nach einem großflächigen Einbau von Wärmepumpen: Knapp 90 Prozent der Energieberaterinnen und Energieberater, die an der Experten-Umfrage teilgenommen haben, gaben an, regelmäßig bis sehr häufig nach Wärmepumpen gefragt zu werden. 80 Prozent sagen aus, den Einsatz der energieeffizienten Stromheizungen regelmäßig bis sehr häufig zu empfehlen. Nach Gas- oder Ölbrennwertgeräten fragen dagegen regelmäßig bis häufig nur rund 17 Prozent der Kundinnen und Kunden. Nach Pelletsheizungen informierten sich 28 Prozent. Mit der Experten-Umfrage will die Dena einen Beitrag zur Unterstützung des von der Bundesregierung vorgegebenen Ziels leisten, bereits ab 2024 pro Jahr 500.000 Wärmepumpen einzubauen. Sie ist Teilnehmer des von Bundesminister Robert Habeck und Bundesministerin Klara Geywitz eingerichteten Wärmepumpen-Gipfels.

Wer eine Wärmepumpe will, muss lange warten

Die Experten-Umfrage gibt zudem Hinweise auf noch bestehende Informationsdefizite und Beratungsbedürfnisse – sowohl bei Baufamilien als auch bei Energieberatenden. Auch die Verfügbarkeit geeigneter Fachkräfte und aktuelle Lieferengpässe werden als Problemfelder genannt. Auf die Frage, wie viel Zeit gegenwärtig für den Einbau einer Wärmepumpe geplant werden sollte, antworten 45 Prozent mit zwölf Monaten oder gar 18 Monaten. Weitere neun Prozent gehen von mindestens neun Monaten aus. “Es gibt aktuell kein Nachfrage- sondern eindeutig ein Angebotsproblem”, sagt Dena-Geschäftsführer Andreas Kuhlmann. Die Produktion und der Einbau von Wärmepumpen müssten ebenso beschleunigt werden wie die Anmeldung der Anlagen bei den zuständigen Netzbetreibern. Es sei erforderlich, dass Anbieter und Handwerker die Angebotsprobleme in den kommenden zwei bis drei Jahren in den Griff bekommen. Diese Zeit sollte genutzt werden, Unsicherheiten und Hemmnisse auf der Nachfrageseite zu identifizieren und mit gezielter Information und Beratung abzubauen. Es brauche zudem mehr Fachkräfte, damit der Einbau nicht am Mangel an gut ausgebildeten Handwerkerinnen und Handwerkern scheitere.

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Synhelion: Spatenstich für solares Kerosin

SolarServer - 6. September 2022 - 14:30
In Jülich hat der Bau einer Produktionsstätte für solares Kerosin begonnen. Der synthetische Kraftstoff wird mit Hilfe konzentrierter Solarenergie (CSP) gewonnen. Foto: Brainergy Park Jülich GmbH

Solarenergie Förderverein sucht 500 Solarbotschafter

SolarServer - 6. September 2022 - 14:00
Die Motivation von solar begeisterten Bürger:innen kann den Ausbau der Photovoltaik dezentral voranbringen. Deshalb sucht der Solarenergie Förderverein Deutschland nun nach Solarbotschafter:innen. Foto: Bündnis Bürgerenergie e.V. / Jörg Farys

Sharp bietet neues PERC-Modul mit 410 Watt an

SolarServer - 6. September 2022 - 13:00
Solarproduzent Sharp geht mit einem neuen schwarzen Solarmodul an den Markt. Es ist ein monokristallines PERC-Modul mit 410 Watt Leistung. Foto: Sharp

Sono und ÖPNV-Service rüsten Busse mit Solarenergie nach

SolarServer - 6. September 2022 - 11:46
Sono Motors hat mit ÖPNV Services einen Partner gefunden, um Busse mit Verbrennungsmotoren in Deutschland mit einem solaren Nachrüstpaket umweltfreundlicher zu machen. Foto: Sono Motors

Haushalt 2023## VENRO fordert fünf Milliarden Euro mehr

epo - 6. September 2022 - 11:40

Berlin. - Zum Auftakt der parlamentarischen Verhandlungen über den Bundeshaushalt 2023 hat der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) fünf Milliarden Euro mehr für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe gefordert. In einer Stellungnahme formulierte der Dachverband sechs Kernforderungen zum Haushalt.

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BEE will „Befreiungspaket“ für erneuerbare Energien

SolarServer - 6. September 2022 - 11:12
Um in den nächsten Wintern ausreichend Energie zu haben, appeliert der BEE, Potenziale der erneuerbaren Energien kurzfristig zusätzlich zu erschließen. So seien etwa bis 2025 rund 7 GW an Solarthermie drin. Foto: BEE

KfW: 29 % der Haushalte nutzen Erneuerbare Energien

SolarServer - 6. September 2022 - 10:35
Auch wenn die Zahl der Haushalte steigt, die erneuerbare Energien nutzen - viele gerade einkommensschwachen fallen die Investitionen schwer wie das KfW-Energiewendebarometer zeigt. Foto: KfW

Flüssiggas ist von der Gasumlage nicht betroffen

Enbausa - 6. September 2022 - 9:22

Für Privathaushalte und Firmen, die mit konventionellem oder biogenem Flüssiggas (BioLPG) heizen, fällt die Gasumlage nicht an. Die Mehrkosten, die ab dem 1. Oktober 2022 erhoben werden, um die stark ansteigenden Belastungen für Gas importierende Unternehmen aufzufangen, betreffen ausschließlich Erdgaskund*innen. Die Rechtsgrundlage für die Erhebung der Gasumlage ist § 26 Energiesicherungsgesetz (EnSiG). Die Umlage muss von allen „Erdgasendverbrauchern“ getragen werden.

Deutschland importierte zu einem Großteil Erdgas aus Russland, welches aufgrund der aktuellen Krisensituation durch Lieferungen aus anderen Ländern ersetzt werden muss – was mit hohen Kosten verbunden ist. Flüssiggas von PRIMAGAS stammt größtenteils aus dem Nordseeraum sowie aus deutschen Raffinerien. Der Transport erfolgt per Schiff, Eisenbahn-Kesselwagen oder Tankwagen. Gelagert wird die Energie vor Ort in einem oberirdischen oder erdgedeckten Tank. Somit ist Flüssiggas unabhängig von Pipelines und von der derzeitigen Krise nicht betroffen – und Flüssiggas-Kund*innen zahlen keine Umlage.

Quelle: PRIMAGAS / Delia Roscher

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Schneller vorankommen bei energetischer Modernisierung

Enbausa - 6. September 2022 - 8:58
Klimaneutralität in Deutschland bis 2045

Um das zu schaffen, muss das Tempo beim Sanieren im Bestand um ein Vielfaches erhöht werden. Das wird sich nur über den Einsatz serieller Sanierungsmethoden realisieren lassen. Konkrete Maßnahmen und Techniken dazu werden in mehreren Modulen der Tagung vorgestellt: Unter anderem geht es um netZero-Techniken, um Aufstockungen und Nachverdichtung, um erneuerbare Energiequellen und um effiziente Energieversorgung.

Eng damit verbunden sind die technischen Ausrüstungen, mit denen sich die erneuerbaren Energien optimal nutzen lassen. Da ist zum einen die Photovoltaik, die bislang meist auf Dächern installiert ist und künftig verstärkt an der Fassade zur Energiegewinnung beitragen soll. Zum anderen sind auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmte Wärmepumpen erforderlich, ein Thema zu dem nach wie vor viele falsche Informationen kursieren. Auch diese Aspekte greift die EffizienzTagung auf und diskutiert u. a., wie die Wärmepumpen-Wende gelingen kann.

Dass es nicht nur einen, sondern viele Wege zum Ziel gibt, zeigen zum Auftakt der Tagung drei Studierenden-Teams: Sie haben beim Solar Decathlon Europe jeweils ein Konzept für die Sanierung und Aufstockung ein- und desselben Gebäudes entwickelt. Worin die Konzepte übereinstimmen und worin sie sich unterscheiden, werden Vertreter der drei Teams auf der EffizienzTagung erläutern.

Anerkannte Fortbildung

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) erkennt die EffizienzTagung klimaneutral Bauen+Modernisieren als Fortbildung an, Teilnehmende können sich jeweils 9 Unterrichtseinheiten für die Verlängerung ihres Eintrags in der Energieeffizienz-Expertenliste gutschreiben lassen. Parallel zur Tagung wird 2022 wieder eine Fachausstellung stattfinden. An den rund 20 Ständen präsentieren Unternehmen Produkte und Leistungen rund um die Tagungsthemen.

Die Sponsoren der Tagung

BlowerDoor GmbH, Corona Solar GmbH, Förderverein der Klimaschutzagentur Region Hannover e.V., Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH, pro clima Moll bauökologische Produkte GmbH, Region Hannover sowie die target GmbH. Organisiert wird das Branchentreffen vom Energie- und Umweltzentrum am Deister (e.u.[z.]) in Kooperation mit dem enercity-Fonds proKlima.

Teilnahmegebühr

Für die Präsenzteilnahme an der Tagung einschließlich der Ausstelllung beträgt die Teilnahmegebühr 349 (Frühbucher) bzw. 399 Euro (jew. zzgl. MwSt.). Eine Teilnahme via Live-Übertragung ist zum Preis von 224 bzw. 249 Euro (jew. zzgl. MwSt.) möglich. Studierende erhalten ein vergünstigtes Ticket. Hier gehts zur Anmeldung.

Quelle: Energie- und Umweltzentrum am Deister GmbH (e.u.[z.]) / Delia Roscher

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Holz klimaneutral? Verbände kritisieren Umweltministerium

Pelletshome - 6. September 2022 - 8:00

Holzbrennstoffe sind klimaneutral Als nicht klimaneutral bezeichnet das deutsche Umweltministerium das Heizen mit Holz auf einer jüngst veröffentlichten Themenseite. Verbände der Forst- und Heizungswirtschaft kritisieren die Darstellung scharf.

Verbände: Holzenergie ist klimaneutral

“Holz ist eine vielseitige nachwachsende Ressource, die ganzheitlich und in Kreisläufen genutzt wird. Durch effiziente stoffliche und energetische Verwendung liefert sie einen unverzichtbaren Gesamtbeitrag zur Erreichung der Klimaziele. Eine einseitige Darstellung dieses Komplexes verkennt die Multifunktionalität des Waldes und des Holzes sowie die Leistung der Wertschöpfungskette”, schreiben das Verbändebündnis in einem Brief an Bundesumweltministerin Steffi Lemke. Verkürzte und missverständliche Bewertungen von staatlicher Seite würden Bürgerinnen und Bürger verunsichern. Mit der ministeriellen Aufgabe des Verbraucherschutzes sei die offizielle Darstellung der Klimaauswirkungen von Heizen mit Holz nicht zu vereinbaren. Zu den Verfassern des Briefes gehören die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände, der Bundesverband Bioenergie,  der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband, der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband, der Fachverband Holzenergie, die Familienbetriebe Land und Forst und der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik.

Umweltministerium betrachtet den einzelnen Baum, die Verbände den Wald

Die Verbände widersprechen der Bilanzierungslogik des Ministeriums zur CO2-Neutralität, die sich auf einen einzelnen Baum bezieht. Vielmehr müsse der Kohlenstoffkreislauf nachhaltig bewirtschafteter Wälder als Ganzes analysiert werden. Studien würden belegen, dass die alleinige Erhöhung des Kohlenstoffspeichers im Wald keinesfalls zu einer besseren CO2-Bilanz führe. Stattdessen würden Produktspeicher sowie die Substitution energieintensiver Materialien oder fossiler Brennstoffe eine größere Wirkung erzielen. Als einseitig kritisieren die Verbände sowohl Aussagen, wie CO2-Emissionen von Holz seien höher als bei fossilen Energieträgern, als auch einen suggerierten Mangel an Biomasse-Potenzialen und eine unvermeidbare Feinstoffbelastung. Ebenfalls stoßen sich die Verbände daran, dass die Informationsseite des Ministeriums das Heizen mit Holz im ersten Satz pauschal als nicht klimaneutral bezeichnet, während sie erst gegen Ende des Textes einschränkt, dass Alt- und Resthölzer sowie Holzpellets durchaus anders bewertet werden könnten.

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ZSW recycelt Rohstoffe aus Lithiumionenbatterien

SolarServer - 5. September 2022 - 14:40
Mit einem neuen Recyclingverfahren will das ZSW deutlich mehr Metalle aus Lithiumionenbatterien zurückgewinnen als mit heutigen Methoden möglich ist. Es geht dabei speziell auch um Grafit und Lithium.

Sungrows PV-Wechselrichter sind Treiber für Solarstrom

SolarServer - 5. September 2022 - 13:30
Als weltweiter Marktführer für Photovoltaik-Wechselrichter steht SUNGROW laut IHS Markit, das jetzt zu S&P Global gehört, mit 47 Gigawatt im Jahr 2021 auf Platz 1. Sungrow hatte bereits einen globalen Marktanteil von über 30 % im Jahr 2021 erreicht. Demnächst wird der neue 352 kVA-Strangwechselrichter für Großanlagen in Europa zu haben sein.

Longi mit neuem Halbzellen-Modul für Europa

SolarServer - 5. September 2022 - 13:02
Longi bietet künftig ein neues mit Gallium dotiertes Halbzellen-Modul an, das speziell für europäische Märkte entwickelt wurde. Es sei für Querformat-Systeme geeignet. Foto: Longi

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