Sammlung von Newsfeeds

Naxicap Partners übernimmt alwitra

SolarServer - 6. November 2019 - 12:20

Die Beteiligungsgesellschaft Naxicap Partners übernimmt alwitra. Der Inhaber Joachim Gussner verkauft den Trierer Flachdachspezialisten. Er wird aber weiterhin beratend tätig sein. Geschäftsführer und Managementteam von alwitra bleiben an Bord. Das 1964 gegründete Unternehmen ist in Deutschland marktführend bei Kunststoff-Dach- und Dichtungsbahnen für Flachdächer. Naxicap Partners hat seinen Hauptsitz in Frankreich und investiert seit mehr als 20 Jahren in kleine und mittelgroße, wachstumsstarke Unternehmen, die Naxicap Partners insbesondere bei der Internationalisierung unterstützt. Seit 2016 ist die Beteiligungsgesellschaft in Deutschland aktiv.

Joachim Gussner ist seit mehr als 30 Jahren bei alwitra in leitender Funktion tätig und hatte das Unternehmen 1992 vom Gründer erworben. Das Unternehmen liefert seine Produkte für Privat- und Gewerbebauten sowie für öffentliche Bauten wie Museen oder Hochschulen. Bereits 1999 entwickelte alwitra die weltweit erste Kunststoffdachbahn mit integrierten flexiblen Photovoltaik-Modulen – eine Innovation, für die alwitra mehrfach international ausgezeichnet wurde.

Das Unternehmen erzielt einen Jahresumsatz von rund 80 Mio. Euro und beschäftigt aktuell rund 300 Mitarbeiter an den Standorten Trier und Hermeskeil, inklusive der rund 50 Vertriebs- und Technikmitarbeiter im Außendienst. alwitras neuer Eigentümer Naxicap Partners plant, den Kurs des Unternehmens fortzusetzen und dessen weiteres Wachstum zu unterstützen. Im Fokus steht dabei eine verstärkte Internationalisierung der Marktpräsenz. Branchenexpertise auf globaler Ebene bringt dazu Onduline ein, ein global agierender, in mehr als 100 Ländern aktiver französischer Spezialist für Schrägdach- und Fassadenlösungen, der seit 2017 in Naxicaps Portfolio ist, und nicht im Wettbewerb zu alwitra steht. Mit Onduline hat alwitra damit künftig neben seinen bisherigen Partnern eine zusätzliche Plattform, um das Geschäft in neuen Märkten international auszuweiten.

Mit der neuen Konstellation sieht der scheidende geschäftsführende Gesellschafter Joachim Gussner alwitra gut aufgestellt: „Mein Ziel war es, die Zukunft und das künftige Wachstum von alwitra zu sichern. Dazu habe ich lange und intensiv nach einer tragfähigen und zukunftsgerichteten Nachfolgelösung gesucht. Ich bin davon überzeugt, dass ich diese Lösung mit Naxicap Partners gefunden habe.“

6.11.2019 | Quelle: alwitra | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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Neues Photovoltaik-Konzept: Module gehen baden

SolarServer - 6. November 2019 - 12:06

BayWa r.e. hat gemeinsam mit seinem niederländischen Partner GroenLeven seinen dritten schwimmenden Solarpark in einer Zeit von sechs Wochen fertiggestellt. Das Floating-PV-Projekt Sekdoorn nahe der niederländischen Stadt Zwolle kommt auf eine Gesamtleistung von 14,5 Megawatt. Künftig können damit fast 4.000 Haushalte mit Solarstrom versorgt werden.

Aufgrund des selbstentwickelten Systemdesigns hat das Unternehmen die fast 40.000 Module in der kurzen Zeit installiert. Nach der Realisierung einer 2 Megawatt-Anlage sowie einer 8,4 Megawatt-Anlage ist dies das dritte Floating-PV-Projekt, das BayWa r.e. gemeinsam mit GroenLeven in den Niederlanden umgesetzt hat. Das Unternehmen plant den Bau weiterer schwimmender Solarparks mit einer Gesamtleistung von rund 100 Megawatt.

Benedikt Ortmann, Global Head of Solar Projects bei BayWa r.e., sagt: „In nur wenigen Monaten haben wir in den Niederlanden schwimmende Solaranlagen mit einer Leistung von 25 Megawatt gebaut. Das macht uns zu einem der größten Floating-PV-Projektentwickler in Europa. Diese Anlagen sind eine sinnvolle Ergänzung zu Freiflächenanlagen und ein wichtiger Beitrag zu den sogenannten double-function-Anwendungen in der Solarenergie, wie AgriSolar, Carports, gebäudeintegrierte Photovoltaik und Dachanlagen. Für nächstes Jahr planen wir den Bau von weiteren 100 Megawatt Floating-PV, nur in Europa.“

Schwimmende Solarparks bieten vielfältige Möglichkeiten zur Doppelnutzung von wirtschaftlich genutzten Gewässern, wie Stauseen, Fischzuchtgewässern oder Seen auf ehemaligem Braunkohletagebauen. Ortmann ergänzt: „Neben unserer Pipeline in den Niederlanden arbeiten wir bereits an Floating-PV-Projekten in Deutschland Frankreich, Italien, Großbritannien und auch Spanien – das Potenzial in Europa ist groß.“ Das Fraunhofer Institut für Solare Energieforschung beziffert das Potenzial für Floating-PV in einer aktuellen Studie allein für Braunkohletagebauseen in Deutschland auf 15 GW. Eine Studie der World Bank Group hat für Europa ein Potenzial von 20 GW errechnet, wenn nur 1 Prozent der nicht natürlichen Süßwasserflächen genutzt werden.

Sowohl in den Niederlanden als auch in Frankreich gibt es Förderprogramme, die derlei Anlagen berücksichtigen. In Deutschland wird das bisher nur am Rande diskutiert. Dabei geht es um eine mögliche Integration in die kommenden Innovationsausschreibungen für Erneuerbare Energien und Speicher. „Mit unseren Anlagen haben wir den Beweis erbracht, dass schwimmende Solarparks mit geringen Mehrkosten technisch machbar und sinnvoll sind“, sagt Ortmann. „Um die LCOE (Levelized Cost of Electricity) zu optimieren, sind Stabilität und Langlebigkeit der Anlagen von zentraler Bedeutung. Aus diesem Grund haben wir gemeinsam mit unseren Partnern ein komplett neues Floating-PV-Konzept entwickelt.“

6.11.2019 | Quelle: BayWa r.e. | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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"Klima-Notfall" von 11.000 Wissenschaftlern ist aufrüttelnde Mahnung

Sonnenseite.com - 6. November 2019 - 11:34
Nationale und internationale Maßnahmen müssen der aktuellen Situation gerecht werden
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Ist Wasserstoff eine Zukunftstechnologie?

Sonnenseite.com - 6. November 2019 - 11:34
Nationale Wasserstoffstrategie: Bedarf an grünem und blauem Wasserstoff aus dem In- und Ausland - Bis zum Jahresende will die Bundesregierung eine nationale Wasserstoffstrategie erarbeiten. Vier Minister veröffentlichten auf einer Konferenz ihr Papier, dass die Richtung der Ausgestaltung wohl schon deutlich vorgibt.
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DR Kongo## Journalist ermordet, weil er sich für Kampf gegen Ebola einsetzte

epo - 6. November 2019 - 11:27

Berlin. - In der Demokratischen Republik Kongo ist ein Journalist grausam ermordet worden, der sich für den Kampf gegen die Ebola-Epidemie einsetzte. Papy Mahamba Mumbere arbeitete für das Bürgerradio Lwemba Community Radio in der Provinz Ituri im Nordosten des Landes. Er hatte gerade eine Sendung über das Vorgehen der Behörden gegen die Epidemie moderiert, als eine Gruppe mit Messern und Macheten bewaffneter Männer in sein Haus in Lwemba eindrang, berichtete jetzt die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG).

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Amerikas Kohlekonzerne rutschen reihenweise in die Insolvenz

Sonnenseite.com - 6. November 2019 - 9:00
Das Sterben der US-Kohleindustrie schreitet voran: Mit Murray Energy ist nun der größte Kohlekonzern der USA und zugleich der achte seit zwölf Monate insolvent. Auch Präsident Trump kann den Niedergang mit seinen schmutzigen Tricks nicht aufhalten.
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Der E-Autogipfel der Bundesregierung, nur ein kleiner Lichtblick?

Sonnenseite.com - 6. November 2019 - 9:00
Offensichtlich merken Bundesregierung und Automobilkonzerne nach Jahren der weitgehend erfolglosen, weil diesel-schützenden Politik, dass sie den Anschluss an die weltweiten Marktführer für E-Autos aus den USA (Tesla), Korea (Hyundai, Kia), und vor allem China (BYD u.v.m.) verlieren.
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Brennstoffzellenheizung legen deutlich zu

Enbausa - 6. November 2019 - 8:12

Im kürzlich beschlossenen Klimaschutzprogramm 2030 hat das Bundeskabinett den Wärmemarkt wieder stärker ins Visier genommen. Hohe CO2-Einsparungen verspricht sich die Bundesregierung insbesondere vom Heizungstausch, den sie künftig finanziell anreizen will. Welchen Beitrag die Brennstoffzellenheizung für eine schnellere Wärmewende leisten kann, diskutieren Vertreter aus Politik und Wirtschaft auf dem „Innovationsforum Wasserstoff & Brennstoffzelle“ in Frankfurt. Die Veranstaltung wurde von der Initiative Brennstoffzelle ausgerichtet.

„Endlich rückt die Politik den größten Energieverbrauchssektor Deutschlands, den Wärmemarkt, in den Fokus. Für den Erfolg der Energiewende bedarf es auch zwingend einer Wärmewende, denn der Sektor bietet die höchsten CO2-Minderungspotenziale. Diese müssen dringend gehoben werden“, sagt Andreas Lücke, Sprecher der Initiative Brennstoffzelle (IBZ) und Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH), im Rahmen der Veranstaltung.

Rund 6 von 10 Heizungen in Deutschland sind veraltet und arbeiten somit ineffizient. Zugleich definiert die Bundesregierung anspruchsvolle Ziele für den Gebäudebereich. Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß von 119 Mio. Tonnen pro Jahr auf 72 Mio. Tonnen jährlich reduziert werden. „Will die Politik diese Zielsetzung erreichen, so muss die Modernisierungsquote verdoppelt werden“, so Lücke.

„Mit der Brennstoffzellenheizung ist bereits eine Technologie auf dem Markt, die sowohl im Neubau als auch im Bestand für hohen Klimaschutz sorgt“, erklät Timm Kehler, Sprecher der IBZ und Vorstand der Brancheninitiative Zukunft Erdgas. Der Brennstoffzelle komme als effizientester Art der Wärme- und Stromerzeugung eine tragende Rolle bei der Energiewende zu, die gleichzeitig das Klima schone: Denn gegenüber einer alten Gasheizung werden knapp 70 Prozent CO2 eingespart; zusätzlich sinken die Energiekosten um rund zwei Drittel. Im Bestand bietet sie einen weiteren entscheidenden Vorteil: Aufwendige Gebäudesanierungen sind mit ihr nicht nötig, es fallen lediglich die Anlagekosten an.

Knapp 9000 Anträge auf Brennstoffzellenförderung bewilligt

Immer mehr Haushalte setzen daher auf die Schlüsseltechnologie. Seit Beginn des KfW-Förderprogramms 433 „Zuschuss Brennstoffzelle“ im Sommer 2016 wurden bis einschließlich September 2019 8.933 Förderanträge bewilligt, wie aktuelle Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums zeigen. Im laufenden Jahr gingen bereits 3.405 Anträge mit einem Fördervolumen von knapp 47 Millionen Euro ein – und damit 30 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Hersteller rechnen daher mit einer weiter steigenden Nachfrage und haben dieses Jahr bereits zwei neue Modelle vorgestellt, die unter anderem eine höhere Leistung und bessere Internetverbindungen ermöglichen. Ein weiteres Gerät soll Ende des Jahres folgen. Zudem ist dieses Jahr ein neuer Anbieter in den Markt eingetreten.

„Durch die zunehmende Produktvielfalt passt sich das Hightechgerät immer mehr den individuellen Verbraucherbedürfnissen an. Egal ob im Bestand oder im Neubau, egal ob Ein- oder Mehrfamilienhaus – die Zukunft passt in jeden Heizungskeller“, betont Kehler. Ein weiterer Vorteil: Während die Brennstoffzelle heute noch Wasserstoff aus Erdgas gewinnt, kann sie morgen schon direkt mit Wasserstoff aus dem Gasnetz betrieben werden. „Die Brennstoffzellenheizung hat damit das Potenzial zum Game-changer der Wärmewende zu werden. Sie ermöglicht den Einstieg in das Wasserstoffzeitalter für jedermann“, so Kehler. Quelle: Initiative Brennstoffzelle / pgl

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Klimapaket führt zu Abwarten bei Heizungssanierung

Enbausa - 6. November 2019 - 7:41

Eine von der obersten Interessenvertretung des Heizungsbauerhandwerks durchgeführte Befragung seiner Mitgliedsbetriebe hat ergeben, dass allein in den vier Wochen nach Bekanntgabe der geplanten Fördermaßnahmen hochgerechnet über ein Drittel der rund 24.000 Innungsbetriebe durchschnittlich jeweils zwei Auftragsstornierungen erhalten haben.

„Die von den Eigenheimbesitzern zurückgenommenen Aufträge summieren sich nach unserer Schätzung bereits jetzt auf einen dreistelligen Millionenwert“, sagt Helmut Bramann, der Hauptgeschäftsführer des ZVSHK. „Damit ist das eingetreten, was wir befürchtet und wovor wir die Politik gewarnt haben. Potenzielle Investoren warten erst einmal ab, welche der in Aussicht gestellten Förderungen zum Heizungsaustausch tatsächlich zu Gesetzesvorgaben werden.“

Das Heizungsbauerhandwerk fordert deshalb im Schulterschluss mit der Heizungsindustrie die Politik auf, Fördermaßnahmen auch rückwirkend zu gewähren. Quelle: ZVSH / pgl

 

Die noch unklare Festlegung angekündigter Förderbausteine, Austauschprämien sowie steuerlicher Abschreibungsmöglichkeiten führt laut Zentralverband derzeit zu einer erheblichen Verbraucherverunsicherung. Dazu trägt auch das am Mittwoch vergangener Woche vom Bundeskabinett beschlossene Gebäudeenergiegesetz (GEG) bei. Demnach wird der Einbau neuer Ölheizungen nur noch möglich sein, wenn bei sogenannten Hybridlösungen auch erneuerbare Energien zur Wärmegewinnung eingebunden sind. „Was soll unser Handwerk den ca. 3,1 Millionen Betreibern alter Ölheizungen raten, die vor allem in ländlichen Gebieten gar keine Möglichkeit haben auf Gas umzurüsten oder zu darstellbaren Kosten auf erneuerbare Hybridlösungen umzustellen? Hier muss dringend eine Gerechtigkeitslücke geschlossen werden“, fordert Helmut Bramann. „Eine solche Benachteiligung ist unseren Ölheizungs-Kunden nur schwer vermittelbar. Die Politik sollte hier mit einer höheren Förderung für den Austausch alter Ölheizungen gegensteuern.“

 

Im Sinne einer klaren und verständlichen Verbraucheransprache fordert das Heizungsbauerhandwerk zudem, die verschiedenen Fördermodelle für einen Heizungstausch gleichwertig auszugestalten. Geplant sind bisher die steuerliche Förderung von 20 Prozent auf drei Jahre, eine Austauschprämie Öl bis zu 40 Prozent und KfW-Zuschüsse derzeit bis zu 15 Prozent der Investitionssumme. „Hier beginnt für unsere Handwerker und ihre Kunden das große Rechnen. Wir brauchen eine klare Vereinfachung und Gleichstellung der Fördermaßnahmen sowie im Beratungsinteresse diesbezügliche Transparenz“, sagt der Hauptgeschäftsführer des ZVSHK in Richtung der Politik.

„Verpflichtende Beratungsgespräche, die nicht auch zu Kostenrahmen und Fördermöglichkeiten aufklären können, machen keinen Sinn. Diese allein der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) zuzuweisen und kompetente situationsgerechte Beratungen vor Ort durch Energieberater des SHK-Handwerks außen vor zu lassen, ist weder sinnvoll noch betroffenen Kunden vermittelbar.“

 

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) ist die Standesorganisation von über 50.000 Handwerksbetrieben mit über 370.000 Beschäftigten. Der Jahresumsatz des Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerks lag 2018 bei 44,6 Milliarden Euro. Die 24.000 Innungsbetriebe erwirtschafteten mit ihren 215.000 Beschäftigten fast zwei Drittel des Gesamtumsatzes.

 

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Kostengünstige Wege zum klimaneutralen Energiesystem

Sonnenseite.com - 6. November 2019 - 4:00
Deutschland soll bis 2050 weitgehend treibhausgasneutral sein. Um dieses Ziel zu erreichen, muss das Energiesystem in allen Bereichen – Energiesektor, Gebäude, Industrie, Verkehr – umfassend umgebaut werden. 
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planet e: Energiewende 2.0 – Der Klimaschutz der Konzerne 

Sonnenseite.com - 6. November 2019 - 2:51
Deutschland - einst Primus im Klimaschutz - ist unter Druck. Die Klimaziele werden von der Politik krachend verfehlt. Dabei gibt es gerade in der Industrie machbare Ansätze.
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WUS:## Erkenntnisse zu Migration und nachhaltiger Entwicklung breit zugänglich machen

epo - 6. November 2019 - 0:00

Wiesbaden. - Das Projekt Intercap des World University Service (WUS) unterstützt das Motto "Open science, leaving no one behind" zum UNESCO-Welttag der Wissenschaft für Frieden und Entwicklung am 10. November. In dem europaweiten Projekt arbeiten Hochschulen und NGOs zusammen, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu Migration und nachhaltiger Entwicklung breit zugänglich zu machen.

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Umweltministerium zeichnet Kommunen für Klimaengagement aus

Enbausa - 5. November 2019 - 18:30

Kategorie 1 steht unter dem Titel Ressourcen- und Energieeffizienz in der Kommune. Sieger sind die  Stadt Eschweiler (Nordrhein-Westfalen), der Kreis Plön (Schleswig-Holstein) und die Gemeinde Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog (Schleswig-Holstein).

Die Stadt Eschweiler hat gemeinsam mit Partnern einen pragmatischen sowie übertragbaren Ansatz zum nachhaltigen Bauen entwickelt und in einer ersten Modellsiedlung erfolgreich umgesetzt. Damit kann der Verbrauch von natürlichen Ressourcen, von Energie sowie der Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen bei der Erschließung von Baugebieten, der Errichtung und Nutzung der Gebäude sowie deren Rückbau und Entsorgung um den Faktor X, mindestens jedoch um den Faktor 2, im Vergleich zu einem konventionellen Vorgehen reduziert werden.

Zur Unterstützung und Förderung einer klimafreundlichen Wärmeplanung hat der Kreis Plön ein kreisweites Wärmeplanungskataster erarbeitet, das unter anderem große Wärmeverbraucher und -quellen systematisch erfasst und darstellt. Damit wird das Potenzial zur klimafreundlichen Wärmeversorgung sichtbar gemacht, und der Kreis kann so motivierend und aktivierend auf die Städte, Ämter und Gemeinden sowie weitere Akteure im Kreisgebiet zugehen und daraus Projekte für eine konkrete Umsetzung anstoßen.

Die 160 Personen starke Gemeinde Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog macht erfolgreich vor, wie sonst abgeregelte Windkraft zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt werden kann. Dazu wurden in Haushalten der Gemeinde alte Heizkessel zu modernen, hocheffizienten Power-to-Heat-Anlagen umgebaut und mit einem virtuellen Kraftwerk verbunden. Das Projekt wurde gemeinsam mit Partnern entwickelt und umgesetzt. Eine solche Technik auf eine ganze Kommune anzuwenden, ist bislang technologisches Neuland.

Kategorie 2 befasst sich mit der Klimaanpassung in der Kommune. Preisträger sind die Stadt Frankfurt am Main (Hessen), der Landkreis Friesland (Niedersachsen) und die Stadt Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg).

Um die in der Frankfurter Klimaanpassungsstrategie beschriebenen Ziele zu erreichen, müssen auch innerstädtische Flächen und Gebäude, die sich in privatem Besitz befinden, berücksichtigt werden. Mit ihrem Förderprogramm „Frankfurt frischt auf – 50 Prozent Klimabonus“ motiviert und berät die Stadt erfolgreich Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer, Maßnahmen zur Klimaanpassung beim Neubau und im Bestand eigenverantwortlich umzusetzen, und unterstützt dies finanziell.

Das Engagement des Landkreises Friesland für den Erhalt, die Regeneration und die Entwicklung des Moorgebietes von Moorhausen ist ein wichtiger Beitrag zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels sowie zum Klimaschutz. Um die Funktionen des Moores zu erhalten, setzt der Landkreis Friesland auf kooperativ erarbeitete Methoden des Wasserhaushaltsmanagements. Hervorzuheben ist die Einbindung der Bevölkerung, um das langfristige Projektziel verminderter Treibhausgasemissionen unter Beibehaltung und Ausgestaltung einer möglichst nachhaltigen und zukunftsfähigen (land-)wirtschaftlichen Nutzung des Gebiets zu erreichen.

Ein wichtiges Anliegen der Stadt Freiburg ist es, zukunftsfähige Wohnquartiere zu schaffen, die gesunde Lebensbedingungen ermöglichen. Mit Blick auf zunehmende Hitzebelastungen hat die Stadt daher ein Klimaanpassungskonzept entwickelt, das bei allen städtebaulichen Rahmenplanungen und Bauleitplanverfahren Anwendung findet. Neben einer detaillierten Analyse von lokalen Vulnerabilitäten enthält es Empfehlungen zu konkreten Anpassungsmaßnahmen. Zur wirkungsvollen Umsetzung des Konzeptes trägt bei, dass es gemeinschaftlich unter Beteiligung verschiedener Verwaltungsressorts entwickelt wurde.

Kategorie 3 prämiert kommunale Klimaaktivitäten zum Mitmachen. Preisträger sind die Stadt Oldenburg (Niedersachsen), die Metropolregion Nürnberg (Bayern) und die Landeshauptstadt Hannover (Niedersachsen).

Mit der GeoTour „Klimaschätze in Oldenburg“ wird Klimaschutz zum Freizeitspaß und rückt auf ungewöhnliche Weise in den Fokus der Menschen. Die Stadt Oldenburg nutzt das beliebte Hobby Geocaching, um das Thema Klimaschutz in den Freizeit- und Tourismusbereich einzubringen und mit beispielhaften Stationen die Vielfalt der städtischen Klimaschutzprojekte sichtbar zu machen. Mit diesem kreativen und spielerischen Ansatz erreicht sie kontinuierlich unterschiedliche Zielgruppen.

Mit ihrer CO2-Fasten-Challenge, einem Online-Klimaschutzwettbewerb, hat die Metropolregion Nürnberg 2019 gezielt die Fastenzeit genutzt, um die Menschen in der Region erfolgreich zu niederschwelligen Klimaschutzaktivitäten im Alltag zu motivieren. Neben 40 verschiedenen Aufgaben flankierten zahlreiche Begleitveranstaltungen in den teilnehmenden Kommunen sowie eine Verlosung die Aktion.

Seit 25 Jahren setzt die Landeshauptstadt Hannover mit sogenannten „Nutzerprojekten“ erfolgreich auf das Einsparen von Energie in Schulen (GSE-Projekt, ab 1994), Kitas (Projekt KliK, ab 1999) und der Verwaltung (Tatort Büro, ab 2000). Gemeinsam mit Lehrenden und Lernenden, Küchenteams, Hausmeisterinnen und Hausmeistern oder der Verwaltung werden praxisorientierte Energieeinsparkonzepte entwickelt, die von Energiesparteams vor Ort umgesetzt werden. Durch das systematische und komplexe Vorgehen konnten bislang rund 73.000 Tonnen CO2 und rund 18 Millionen Euro Haushaltsmittel eingespart werden.

Der Sonderpreis klimafreundliche kommunale Beschaffung geht an die Stadt Ludwigsburg (Baden-Württemberg). Sie setzt konsequent und systematisch auf die Umstellung ihrer Beschaffungspraxis im Sinne der Nachhaltigkeit: Das Engagement einer ämterübergreifenden Initiative mündete erfolgreich in eine Dienstanweisung für die gesamte Ludwigsburger Verwaltung. Basis ist das Cradle-to-Cradle®-Konzept. Zudem arbeitet die Stadt am Aufbau einer übergeordneten Kompetenzstelle für Beschaffung, die auch Schulungen für die Stadtverwaltung anbietet. Quelle: BMU / pgl

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Neue Wafer-Formate: Herausforderung für Maschinenbauer

SolarServer - 5. November 2019 - 14:09

Markus Fischer, Vizepräsident für Forschung und Entwicklung bei der Hanwha Q-Cells Deutschland, hat ein Update der Internationalen Technologie Roadmap für Photovoltaik (ITRPV) im Rahmen des 10. Solar World Kongress in Shanghai vorgestellt. Neben dem Technologiereifegrad, der für ausgewählte Parameter der Kristallisation, Waferherstellung, Zellfertigung und Modultechnologie implementiert wurde, beschäftigt sich das Update mit dem aktuellen Thema der ständig wachsenden Wafer Größe.

Die ITRPV betrachtet bereits jährlich die Entwicklung verschiedener Wafer-Größen und zeigte in der im März veröffentlichten Ausgabe, dass dieser Bereich von einer Vielzahl an neuen Formaten geprägt ist. Für deutsche Maschinenbauer ist eine Standardisierung der Wafer-Größe von großem Interesse. Aber wie genau steht es um die Implementierung alternativer Wafer-Größen in bestehenden Produktionslinien? Eben diese Frage sollte im Rahmen des Updates der ITRPV beantwortet werden.

Die Ergebnisse zeigen, dass lediglich die Wafer-Größen kleiner M4 ohne große Modifikationen in bestehenden Linien implementiert werden können. Ab der Wafer Größe M4 ist eine Implementierung nur mit Upgrades von existierenden Linien möglich, während zur Installation von Wafern mit Größen ab M6 neue Linien benötigt werden. Dieser Trend ist konsistent bei der Betrachtung der Herstellung von mono- und multikristallinen Silizium-Wafern und auch bei der Zell- und Modulfertigung.

Kapazitätsdifferenz bei Front- und Back-End-Prozessen

Die jährliche Abfrage des Technologiereifegrades für verschiedene, ausgewählte Parameter in der Herstellung von kristallinen Silizium-Solarzellen zeigt an, ob Verbesserungsmaßnahmen schneller in die Massenproduktion implementiert werden können oder ob vor einer Einführung bestimmter Technologien in die Massenproduktion weitere F&E-Arbeiten erforderlich sind. Um zwischen vier Reifegraden zu unterscheiden, wird eine Farbmarkierung verwendet.

Ein wesentlicher Faktor zur Kostenreduktion und somit auch zur Wettbewerbsfähigkeit stellt der Durchsatz verschiedener Anlagen dar. Bei der Betrachtung von chemischen und thermischen Prozessen sowie Metallisierungs- und Klassifizierungsprozessen zeigt sich eine große kapazitative Differenz des potenziell möglichen Durchsatzes. Der Durchsatz von ca. 9000 Wafern pro Stunde bei den Front-End-Prozessen (chemisch und thermisch) wird voraussichtlich im Jahr 2021 ohne große Anpassungen in der Massenproduktion implementiert. Hingegen wird im Rahmen der Back-End-Prozesse deutlich, dass bereits die Durchsatzkapazität von 6000 Wafern pro Stunde weitere Entwicklungsarbeit benötigt.

Ein Update der 10. Edition der ITRPV steht hier zum Download zur Verfügung.

5.11.2019 | Quelle: VDMA | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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Altersgerechter Mieterstrom

SolarServer - 5. November 2019 - 13:13

Der Husumer „Heimathafen“ ist ein Mehrfamilienhaus mit zwölf altersgerechten Wohnungen, in dessen Erdgeschoss sich eine Arztpraxis um die medizinische Versorgung der Bewohner kümmert. Der Heimathafen ist außerdem das erste großangelegte Mieterstromprojekt der Stadtwerke Husum im Landkreis Nordfriesland. „Integriert ist es in ein individuelles Energiekonzept, das wegweisend für das Wohnen der Zukunft ist“, erklärt Benn Olaf Kretschmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Husum. Das Konzept haben die Experten auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten, die sich im Heimathafen fürs Alter einrichten: Die Stadtwerke bieten Mieterstrom aus dem hauseigenen BHKW sowie eine Lademöglichkeit für E-Fahrzeuge an. „Das ist eine der Mobilitätsformen der Zukunft. Da war es für uns klar, dass wir hier ein Angebot für die Bewohner schaffen wollen“, erläutert Rieke Ernst. Gemeinsam mit einem befreundeten Ehepaar und ihrem Mann, der als Hausarzt die Praxis im Erdgeschoss betreibt, ist sie Initiatorin und Eigentümerin des Heimathafens.

Den Wärmebedarf des Gebäudes von 90.000 Kilowattstunden jährlich deckt seit Frühjahr 2019 ein erdgasbetriebenes BHKW mit 5 Kilowatt elektrischer Leistung sowie ein Spitzenlastkessel. Zwei Pufferspeicher mit insgesamt 1.800 Liter Volumen erhöhen die Effizienz der Anlage. Den erwarteten Strombedarf des Hauses deckt das BHKW mit über 60 Prozent. Fast alle Mieter des Gebäudes haben sich für den Mieterstrom aus der hauseigenen Erzeugung entschieden. Durch den Wegfall netzgebundener Belastungen sowie KWK-Umlage, Stromsteuer und Konzessionsabgabe ist der Strompreis besonders attraktiv: „Das Contracting macht für uns die Betriebskosten planbar. Wichtig war uns ein kompetenter und verlässlicher Partner“, betont Rieke Ernst. „Bei den Stadtwerken können wir uns auf ein faires Miteinander verlassen“, fügt sie an. Bei der Messung, Erfassung und Abrechnung der abgenommenen Energiemenge setzen die Stadtwerke auf das Summenzählermodell mit einem Zweirichtungszähler am Netzanschlusspunkt. Auf diese Weise lässt sich der Anteil des BHKW-Stroms am Gesamtverbrauch des Hauses eindeutig beziffern.

Durch die direkte Verfügbarkeit von Ladeinfrastruktur vor der Haustür des Heimathafens und den nachbarschaftlichen Austausch steigt dort auch die Bereitschaft für ein E-Auto. „Wir engagieren uns für die E-Mobilität auf vielfältige Weise und bauen die Infrastruktur in der Region weiter aus“, betont Benn Olaf Kretschmann. Insgesamt 120 Ladesäulen sind auf Betreiben des Husumer Energiedienstleisters in Schleswig-Holstein bereits entstanden. „Elektroautos erhalten beim altersgerechten Wohnen die nötige Mobilität und sind auch wegen ihres günstigen Unterhalts für Menschen in der zweiten Lebenshälfte interessant“, erläutert er. Einige Bewohner des Heimathafens haben beim Umzug ihr Fahrzeug abgegeben. „Carsharing ist da eine gute Möglichkeit, trotzdem mobil zu bleiben“, findet Mieterin Silke Schladetzky. Ein solches Angebot prüft man derzeit auch bei den Stadtwerken.

5.11.2019 | Quelle: Stadtwerke Husum | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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In den nächsten drei Jahren kommen sechs elektrifizierte Honda für Europa

Grüne Autos - 5. November 2019 - 13:08
Bereits in näherer Zukunft will Honda sein Angebot an reinen Elektroautos sowie elektrifizierten Modellen deutlich ausbauen und diese unter der neuen Markenfamilie „e:Technology“ zusammenfassen. Der kommende Honda Jazz, der ausschließlich mit Hybridantrieb erhältlich sein wird, beginnt die Elektro-Offensive des japanischen Autoherstellers. Gekennzeichnet wird er mit dem Branding „e:HEV“ (Hybrid Electric Vehicle) sein. Foto: Honda Motor ...
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Nicht allein auf Elektromobilität setzen

SolarServer - 5. November 2019 - 13:06

Die Pendlerfahrt mit dem Auto oder im Regionalzug vom Wohnort zur Arbeitsstätte, die Paketzustellung mit Transportern in der Innenstadt, der öffentliche Schulbusverkehr in Kommunen, der Containertransport per Lkw vom Hafen zum Logistikzentrum, die Geschäftsreise mit dem Flieger – verschiedenste Verkehrsmittel befördern Personen und verteilen Güter und legen dabei Tag für Tag viele Kilometer zurück. Die Anforderungen an flexible und leistungsstarke Verkehrsmittel sind und bleiben hoch. Das große Ziel für die Zukunft ist, dabei nur noch geringe bis gar keine Emissionen mehr zu verursachen.

„Langfristig tragfähige und wirksame Lösungen können wir nur durch ein Zusammenspiel der verschiedenen Technologien schaffen. Wir brauchen einen Antriebs- und Kraftstoffmix, weil die Anforderungen der Verkehrsanwendungen so unterschiedliche sind – sei es im Hinblick auf die Nutzungsintensität, die zu erzielenden Reichweiten oder bei der Lebensdauer der Fahrzeuge. Mit dem vorliegenden Kurzbericht liegen nun technologieorientierte Fakten zum aktuellen Stand der Technik bei batterie- und brennstoffzellen-elektrischen Antrieben sowie zur technologischen Machbarkeit von Bio- und strombasierten Kraftstoffen vor,“ sagt Barbara Lenz vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR). Sie leitet die AG 2 der NPM, die sich mit alternativen Antrieben und Kraftstoffen für die Mobilität beschäftigt.

Um die drei Optionen elektrische Antriebskonzepte, Brennstoffzellenfahrzeuge und alternative Kraftstoffe technologisch vergleichbar zu machen, wurde ein ausgewogenes Set an Kategorien festgelegt: Antriebs- und Fahrzeugsysteme, Tank und Ladeinfrastruktur, Kosten, Rohstoffbedarfe und Verfügbarkeit sowie Treibhausgas (THG)-/CO2-Bilanzen. Hinzu kommt eine Unterteilung nach den Fahrzeugarten Pkw (differenziert in Pkw-Segmente), Nutzfahrzeuge und Busse (differenziert in Klassen) sowie Schienenfahrzeuge, Flugzeuge, Binnen- und Seeschiffe.

Technische Machbarkeit erwiesen

Alle drei Optionen haben laut des Kurzberichts aus technologischer Sicht das Potenzial, CO2-Emissionen im Verkehr zu verringern, jedoch unterscheiden sie sich doch deutlich im Hinblick auf den aktuellen Entwicklungsstand und die Einführung in den Markt. Es besteht Einigkeit, dass es bis zum Jahr 2030 keiner Technologie alleine gelingen wird, die angestrebten Ziele für die Emissionsminderung – selbst bei einer beschleunigten Einführung – zu erreichen. Um erneuerbare Energien im Verkehr nutzen zu können, müssen die damit verbunden Technologien weiterentwickelt, aber auch die Versorgungsinfrastrukturen aufgebaut werden. Neuartige alternative Kraftstoffe werden in einem signifikanten Umfang allerdings erst nach 2030 im Verkehr eingeführt sein.

Nachdem die technische Machbarkeit sowie die erwarteten Potenziale von elektrischen Antrieben, wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen und alternativen Kraftstoffen im Vordergrund standen, wird der folgende Bericht die realen Rahmenbedingungen in den Blick nehmen und analysieren wie sie sich auf die drei Optionen auswirken. Der Kurzbericht der AG 2 steht auf der NPM-Website zum Download zur Verfügung.

5.11.2019 | Quelle: NPM | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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Mobilitätsatlas: Lebenswerte Städte, gut vernetzte Regionen

Sonnenseite.com - 5. November 2019 - 13:00
Die Mobilität von morgen braucht eine Verkehrswende heute 
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Menschenrechte## Bundesregierung soll mehr Druck ausüben

epo - 5. November 2019 - 13:00

Berlin. - Das Forum Menschenrechte (FMR), dem mehr als 50 Organisationen angehören, die sich in Deutschland und weltweit für Menschenrechte einsetzen, hat die Wahl Deutschlands in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen begrüßt. Bei einem Gespräch überreichten Vertreter des FMR Außenminister Heiko Maas (SPD) eine Liste mit 46 konkreten Anliegen zu Länder- und Querschnittsthemen.

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SMA: Neue Webseite informiert über Seminarangebot

SolarServer - 5. November 2019 - 12:00

Seminare, Webinare, Video-Tutorials: Mehr als 5.000 Installateure und Solaranlagenplaner aus der ganzen Welt nutzen jährlich die Trainings der SMA Solar Academy. Jetzt erweitert die SMA Solar Technology AG (SMA) das Angebot und stellt alle verfügbaren Seminare und Online-Kurse auf einer neuen Webseite vor. Fachexperten, die Solarsysteme installieren, Batteriespeicher integrieren oder sich über die neuesten Wechselrichter-Technologien informieren möchten, können sich dort direkt registrieren.

„Mit der Erweiterung unseres Seminar-Angebots und der neuen Webseite machen wir es Installateuren, Vertriebsmitarbeitern und Anlagenplanern künftig leichter, das für sie passende Trainingsangebot zu finden und zu buchen“, sagt Tillmann Blume, Leiter der SMA Solar Academy. „Unsere verschiedenen Online-Kurse und Vor-Ort-Seminare mit SMA Experten vermitteln detailliertes technisches Wissen, Grundlagen zur Installation und Inbetriebnahme von Solarsystemen, aber auch Spezialwissen zu Speicherintegration, Inbetriebnahme von Hybrid-Systemen oder Energiemanagement für Gewerbebetriebe.“ Während Installateure Seminare in zwölf Ländern besuchen können, ist das Webinar-Angebot weltweit online zugänglich.

Die SMA Solar Academy bildet seit 2004 Anlagenplaner, Installateure und Elektrofachkräfte aus der ganzen Welt aus und qualifiziert sie für die technischen Arbeiten mit Solarsystemen weltweit. In den Seminaren und Webinaren vermitteln Experten zielgruppengerecht ihr Wissen zu SMA Systemen, Photovoltaik und nachhaltiger Nutzung von Solarstrom. Jährlich besuchen rund 1.000 Fachleute aus der Solarbranche die praxisorientierten Seminare in Niestetal bei Kassel. Außerdem finden Klassenraumschulungen in den Schulungszentren der SMA Solar Academy in Amerika, Australien, Benelux, Frankreich, Indien, Italien, Japan, dem Mittleren Osten, Spanien, Südafrika und dem Vereinigten Königreich statt.

5.11.2019 | Quelle: SMA | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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