Sammlung von Newsfeeds

Contracting profitiert vom Bauboom

Enbausa - 31. Juli 2019 - 7:35

Die jährliche Erhebung des VfW unter den Mitgliedsunternehmen hat ein weiteres Wachstum der Branche für das Jahr 2018 gezeigt. Umsatz und die Anzahl der abgeschlossenen Verträge sind gestiegen, allerdings bei den abgeschlossenen Verträgen mit einer geringfügig niedrigeren Steigerungsrate als noch im Vorjahr. Mit einem Wert von 6,2 (Skala 1-10) fällt die geschäftliche Erwartung der befragten Unternehmen deutlich besser aus als im Vorjahr (4,6). Einer der wesentlichen Gründe dafür ist das gestiegenen öffentlichen Interesse am Klimaschutz.

Allerdings gibt es auch noch erhebliche Hemmnisse für den Contractingmarkt. Vor allem die Wärmelieferverordnung und die Kostenneutralität schränken die Möglichkeiten von Contracting im Gebäudebestand sehr ein. Neben dem aktuellen Zinsniveau und den derzeitigen Energiepreisen wird auch die unklare Gesetzeslage als hinderlich angesehen. Unterstützend für das Geschäftsmodell Contracting waren hingegen der fortlaufende Bauboom, sowie die beihilferechtliche Genehmigung der EU für die reduzierte EEG-Umlage bei Eigenversorgungsmodellen.

„Erstmals haben wir in diesem Jahr auch nach den betriebseigenen Digitalisierungsgraden gefragt. Grundsätzlich sind die Contractoren dabei auf einem guten Weg, sehen aber noch viel Nachholbedarf. Besonders die schnelleren Handlungsmöglichkeiten und die einfachere Überwachung der Anlagen werden als Positiv empfunden", so Geschäftsführer Tobias Dworschak.
 
Contractoren setzten bereits heute vor allem Gebäudeleit-, Energiemanagement-, Funkmesstechnik ein, welche durch Fernüberwachung aus der Firmenzentrale aus gesteuert wird. Dabei werden die immer noch sehr hohen Einführungskosten dieser Technologien, sowie eine mögliche disruptive Wirkung auf die eigenen Geschäftsmodelle als Nachteil der Digitalisierung gesehen. Quelle: VfW / pgl

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57 Prozent der Deutschen sind für Tempolimit auf der Autobahn

Sonnenseite.com - 31. Juli 2019 - 5:57
Die Mehrheit der Bundesbürger will mit der Energiewende ernst machen: 57 Prozent sind mit einem Tempolimit auf deutschen Autobahnen grundsätzlich einverstanden.
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„Schlüsselfertiges“ Mieterstrom-Angebot von AKTIF

Sonnenseite.com - 31. Juli 2019 - 4:57
AKTIF schnürt cloudbasiertes Mieterstrom-Paket für Immobilienbesitzer
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Die Welt im Wandel – gelebte Verantwortung!

Sonnenseite.com - 31. Juli 2019 - 4:57
Mit welcher Strategie reagiert die Industrie auf den tiefgreifenden Wandel in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Umwelt? Dieser Frage müssen sich heute alle Unternehmen stellen. BANTLEON tut das bereits seit langem – und entwickelt nachhaltige Antworten dazu. Unsere Haltung zu den globalen Herausforderungen haben wir im folgenden Essay formuliert.
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Batterieproduktion in Rekordgeschwindigkeit

Sonnenseite.com - 31. Juli 2019 - 2:19
Mit einem neuen Beschichtungsverfahren gelingt einem Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) die bislang schnellste Produktion von Elektroden für Lithium-Ionen-Batterien. Gleichzeitig verbessert das neue Verfahren die Qualität der Elektroden und reduziert die Produktionskosten.
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Mosambik, Malawi, Simbabwe## Hilfsbedarf nach Wirbelstürmen ist noch immer groß

epo - 31. Juli 2019 - 0:00

Berlin. - Mitte März fegten innerhalb weniger Wochen zwei heftige Wirbelstürme mit Starkregenfällen über den Südosten Afrikas und hinterließen Zerstörung und Verzweiflung. Vier Monate danach leben zehntausende Menschen in den betroffenen Ländern Mosambik, Malawi und Simbabwe nach wie vor in provisorischen Notunterkünften und sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Das Bündnis Entwicklung Hilft unterstützt die Menschen auch beim Wiederaufbau.

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Neuer Weltrekord beim Bäume pflanzen

Sonnenseite.com - 30. Juli 2019 - 19:19
Der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed gab bekannt, dass in seinem Land innerhalb von 12 Stunden Setzlinge für 345 Millionen Bäume gepflanzt worden sind. Ein neuer Weltrekord!
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Atomenergie war, ist und wird immer zu teuer sein

Sonnenseite.com - 30. Juli 2019 - 15:57
„Zu teuer und gefährlich“ titelt eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) über die Atomenergie. Und weiter „Atomkraft ist keine Option für eine klimafreundliche Energieversorgung“.
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Kampagne der INSM legt es auf die Sabotage der Energiewende und politischer Maßnahmen an

Sonnenseite.com - 30. Juli 2019 - 15:57
Während immer mehr Unternehmen, Wirtschaftsverbände und Wissenschaftler auf eine moderne CO2-freie Energiewirtschaft auf Grundlage von Erneuerbaren Energien setzen, startet Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eine Verunsicherungskampagne, die zum Ziel hat, den Klimaschutz in Deutschland deutlich auszubremsen.
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Stromexporte sinken

SolarServer - 30. Juli 2019 - 14:04
Deutschland hat im ersten Halbjahr 2019 unter dem Strich 2,8 Milliarden Kilowattstunden weniger Strom in seine Nachbarländer exportiert als im Vorjahreszeitraum. Das liegt laut BDEW am Preisanstieg für CO2 und günstigen Erdgaspreisen.

Mieterstrom leicht gemacht

SolarServer - 30. Juli 2019 - 13:40
Der IT-Dienstleister AKTIF bietet Immobilienbesitzern ein individuell anpassbares Mieterstrom-Paket an. Ab 100 Strom-Lieferstellen soll sich das Modell für den Kunden rechnen.

Renault 4 e-Plein Air: Umbau des R4 zum Showcar mit Elektroantrieb

Grüne Autos - 30. Juli 2019 - 13:31
Der von 1961 bis 1992 gebaute Renault 4 (R4) war ein echtes Erfolgsmodell, dessen Beliebtheit auf Eigenschaften wie einem erschwinglichen Preis, sparsamen Motoren und einer robusten Verarbeitung beruhte. Als R4 Plein Air begeisterte die möglichst einfach gehaltene Cabrio Variante von 1968 bis 1971 zudem als ideales Spaßmobil für die Flower-Power-Ära und auch heute als Oldtimer ...
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Wacken: E-Auto als mobiler Stromspeicher

SolarServer - 30. Juli 2019 - 13:02
GP JOULE zeigt auf dem diesjährigen Wacken Open Air, wie ein E-Auto als mobiler Strom-Zwischenspeicher für Festival-Campingplätze dienen kann. In Zukunft soll die Festival-Energieversorgung auf erneuerbaren Energien basieren.

Neues Verfahren soll Batterieherstellung beschleunigen

SolarServer - 30. Juli 2019 - 12:29
Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben ein neues Beschichtungsverfahren für die Produktion von Elektroden für Lithium-Ionen-Batterien entwickelt. Das Verfahren ist schnell, verbessert die Qualität der Elektroden und reduziert die Produktionskosten.

Stromspeicher für Klimakommune Saerbeck

SolarServer - 30. Juli 2019 - 12:05
Welche Speicher-Technologien wie effizient sind und wie sich ein Speichersysteme im Sinne der Sektorenkopplung sinnvoll auslegen lässt, erforschen Wissenschaftler der FH Münster im Bioenergiepark Saerbeck.

Venezuela## Mehr als vier Millionen Menschen haben ihre Heimat verlassen

epo - 30. Juli 2019 - 11:18

Bonn. - Mehr als vier Millionen Frauen, Kinder und Männer haben ihre Heimat Venezuela seit 2015 verlassen. Nach Angaben der UNO-Flüchtlingshilfe gehören sie damit zu den größten vertriebenen Bevölkerungsgruppen weltweit. Aufgrund wachsender Gewalt und einer unsicheren Zukunft hält der Exodus aus Venezuela weiterhin an.

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Unter keinem guten Stern

Solarthemen - 30. Juli 2019 - 10:19
Besitzer von Photovoltaik-Heimspeichern mit dem Mercedes-Stern, Installateure und Photovoltaikgroßhändler ärgern sich seit Monaten über den Umgang der deut­schen Nobelmarke mit ihren ehemaligen Kunden. Nach dem Rückzug des Daimler-Benz-Konzerns aus dem Heimspei­cher-Geschäft scheint sich die Service-Abtei­lung der Speicher-Tochter Mercedes Benz Energy für die Pflege ihrer Kundenbeziehungen nicht mehr sehr zu interessieren.Text und Foto: Guido Bröer
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Solarthemen+plus vom 30. Juli 2019

Solarthemen - 30. Juli 2019 - 10:06
Themen dieser Ausgabe: +++ Unter keinem guten Stern – Mercedes-Benz verärgert PV-Heimspeicher-Kunden +++
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Michael Geldmacher: “Das Unsichtbare regt die Phantasie an – auch bei einem Pelletsofen”

Pelletshome - 30. Juli 2019 - 9:00

Michael Geldmacher Ein besonderes Augenmerk auf die Gestaltung seiner Öfen und Kamine hat der italienische Hersteller MCZ schon immer gelegt. Doch nun ist er einen Schritt weiter gegangen. Beim Entwurf seiner aktuellen Produktneuheiten hat er mit renommierten Gestaltern zusammengearbeitet. So hat der Münchner Möbeldesigner Michael Geldmacher den neuen Pelletsofen Reflex entworfen. Im Interview beschreibt er den Gestaltungsprozess und die Zusammenarbeit zwischen Designer und Ingenieur.

Herr Geldmacher, wie sind Sie an die Gestaltung eines Pelletsofens herangegangen?
Am Anfang eines neuen Projekts stehen immer die Recherchen. Es geht darum, die Welt des Kunden kennenzulernen, ein Ziel zu formulieren, die Wettbewerber und den Markt zu erkunden. Vor allem aber geht es darum, die berühmte Lücke zu finden; einen leeren Raum, den man füllen kann; eine Möglichkeit, etwas zu kreieren, das anders ist.

Wie lässt sich eine solche Lücke finden?
Zu Beginn habe ich Öfen lediglich als ästhetisch interessante Objekte gesehen, ohne an ihren technologischen und funktionalen Aspekt zu denken. Die ersten Fragen, die ich mir gestellt habe, waren: Wie lässt sich etwas Neues, Schönes, Interessantes entwickeln, in einer Welt, wo es alles schon zu geben scheint? Wie lässt sich etwas von Wert entwickeln für einen Markt, an dem alles erlaubt zu sein scheint? Und vor allem, wie designe ich einen Ofen, der etwas Besonderes ist und sich abhebt, ohne ihn einfach nur in ein anderes Gewand zu stecken?

Sich Fragen stellen: Ist das für Sie immer Ausgangspunkt für ein Projekt?
Ja, der Gedanke ist mein Lieblingsmaterial. Ich versuche eine Frage immer zunächst als Konzept anzugehen, dann erst projektbezogen. Unkonventionell denken, ohne mich zu weit vom formalen Aspekt zu entfernen: Mit diesem Gleichgewicht entstehen erfolgreiche Projekte.

Wo haben Sie beim Entwurf des Pelletsofens Reflex die Lücke entdeckt?
Beim Resümieren meiner Recherchen bin ich auf etwas gestoßen, was der Großteil der Öfen gemeinsam hat: Welche Form ein Ofen auch hatte, die Flamme blieb immer dieselbe. Das ist eine technische Frage. Fast alle Pelletsöfen haben dieselbe Funktionsweise: Deshalb erscheinen die Flammen immer gleich. Daraufhin habe ich mich gefragt, wie ich den Charakter der Flamme verändern könnte, ohne die Technologie zu verändern. So habe mich mehr auf die Wirkung der Flamme als auf die Flamme selbst konzentriert.

Inwiefern?
Der Reflex, das Leuchten, das Schimmern einer Flamme rufen starke Gefühle hervor und versprechen Wärme, Geselligkeit und Sicherheit: Ein geheiztes Haus in einer Winternacht, ein warmes Licht im Flur, Lava oder glühender Stahl – das alles bringt die elementare Kraft des Feuers zum Ausdruck. Oder auch eine ferne Höhle mitten in der Nacht: Die Grotte selbst ist nicht erkennbar, wohl aber das Schimmern und der Schein des Feuers. Mir wurde bewusst, dass es nicht das Sichtbare, sondern das Unsichtbare ist, was Gefühle zu wecken und die Phantasie anzuregen vermag.

Den Reflex-Pelletsofen prägt eine Tür mit vertikalen Lamellen, die die Flamme verbirgt und den direkten Blick ins Feuer verhindert. Als Betrachter nimmt man nur den Lichtschein wahr. Wie sind Sie zu dieser Form gekommen?
In einer ersten Phase haben wir uns auf abstrakte Experimente konzentriert, um die Natur von Schein und Schatten zu verstehen und so die bestgeeignete Diffusion des Lichts zu finden – sowohl emotional als auch technisch. Dann haben wir begonnen, mit verschiedenen Materialien und Dingen zu experimentieren: mit Nudelsieben, gelöcherten Kochlöffeln, Gittern aller Art, bis wir schließlich auf die Lamellen gekommen sind, bei denen der Effekt am besten war. Schließlich haben wir den ersten Prototyp hergestellt – eine Phase, die für mich immer sehr spannend ist. An dieser Stelle wird die Idee erstmalig zu Realität. Es ist das erste Mal, dass Modelle, Zeichnungen, Renderings ihren Realitätscheck erhalten.

Wie ist der Check ausgefallen?
Dreidimensionale Animationen und Photoshop beschönigen leicht und schaffen eine Illusion, während Stahl, Aluminium und alle echten Materialien keine Ungenauigkeiten oder Fantastereien erlauben. So sind wir Designer von den Ingenieuren und ihrer Erfahrung abhängig. Für mich war es eine Freude, mit hervorragenden Fachleuten zusammenzuarbeiten, die mir geholfen haben, Lösungen für technische Probleme, aber auch für einige ästhetische Fragen zu finden. Manchmal kostet es mich echte Anstrengung, die jeweilige technische Abteilung von der Notwendigkeit bestimmter Details zu überzeugen, aber mit den Leuten von MCZ war sofort ein Einklang da.

Welche Bedeutung messen Sie Design allgemein bei?
Design sollte die Gesellschaft verändern und hat auch das Potenzial dazu. Allerdings nicht solange es nur die Eitelkeiten und die Sucht der Menschen nach Differenzierung bedient. Dem Gestaltungsprozess sollte immer das Bewusstsein für die wahren Probleme der Welt, wie Umweltverschmutzung, Ressourcenverschwendung, mangelnde Bildung zugrundeliegen. Umfassende Bildung kann Menschen befähigen, Entscheidungen zum Wohle der Gesellschaft zu treffen. Designer können mit ehrlichen Produkten zu dieser Bildung beitragen.

Weitere Informationen: www.mcz.it

Das Interview hat die Presseagentur ERGO zur Verfügung gestellt. Es wurde von der Pelletshome-Redaktion bearbeitet.

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Energieberater warnen vor Qualitätsverlust

Enbausa - 30. Juli 2019 - 7:38

Der Energieberaterverband GIH befürchtet deutliche Qualitätsverluste am Bau. „Das bislang bestehende Vier-Augen-Prinzip, nach dem ein ganzheitlich geschulter Fachmann geförderte handwerkliche Sanierungsmaßnahmen überprüfen muss, hat seine guten Gründe”, so der GIH-Bundesvorsitzende Jürgen Leppig.

„Wir sind der Überzeugung, dass einer zielgerichteten Sanierung eine fachmännische und gewerkeübergreifende Gesamtschau vorausgehen muss. Erst aus diesem neutralen Blick aufs Ganze lassen sich die Sanierungsschritte ableiten, deren Umsetzung im Gesamtsystem einer Immobilie sinnvoll und zielführend ist. Dies ist auch der Grund, warum wir uns schon seit längerem für einen individuellen Sanierungsfahrplan, der ein Gebäude für die nächsten 30 Jahre betrachtet, einsetzen”, begründet Energieberater Leppig die Bestrebungen seines Verbands.

Während nach § 21 EnEV ausgebildete Energieberater – diese Weiterbildung ist aktuell Voraussetzung für die Zeichnung einschlägiger KfW-Bundesförderprogramme – gelernt haben, ganzheitlich und gewerkeübergreifend zu beraten, haben Handwerksmeister ohne diese Fortbildung meist nur ihr eigenes Metier im Auge. „Wechselwirkungen mit anderen Gewerken haben sie in der Regel nicht im Blick. Dies ist eine Problematik, die sich auch durch eine Schmalspurqualifizierung nicht beheben lässt”, so Leppig.

Zudem ist der GIH überzeugt, dass die Schaffung zusätzlicher Betätigungsfelder für Handwerker alles andere als geeignet ist, um den bereits jetzt bestehenden Sanierungsstau zu beheben: „Schon heute besteht ein großes Planungsproblem bei Sanierungen darin, beizeiten einen Handwerker an den Start zu bekommen. Ist ein solcher Handwerker künftig auch noch mit Förderanträgen beschäftigt, dürfte sich der Engpass eher verschlimmern”, prognostiziert Leppig.

„Will man die mühsam aufgebaute Qualität am Bau halten, muss weiterhin die Devise „Schuster bleib bei deinen Leisten” gelten. Sprich: Ein Energieberater berät und plant, ein Handwerker setzt um und der Energieberater wiederum kontrolliert und bestätigt. Und will der Schuster mehr, so muss er sich eben umfassend, ganzheitlich und gewerkeübergreifend zum „Gebäudeenergieberater im Handwerk” weiterbilden”, stellt der GIH-Vorsitzende klar.

Soll die Förder- und Sanierungsquote sinnvoll gesteigert werden, sei der Gesetzgeber weit besser beraten, die KfW-Förderung interessanter und lukrativer zu gestalten. “Unsere Vorschläge, wie ein individueller Sanierungsfahrplan fördertechnisch sinnvoll in bestehende KfW-Programme integriert werden kann, hat das Ministerium seit über zwei Jahren auf dem Tisch liegen”, so Leppig. Quelle: GIH / pgl

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