Sammlung von Newsfeeds

Südliches Afrika## 45 Millionen Menschen droht Hunger

epo - 8. November 2019 - 11:29

Friedrichsdorf. - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat vor einer Hungerkatastrophe im südlichen Afrika gewarnt. Nach andauernden Dürren in 16 Ländern der Region seien dort 45 Millionen Menschen von Ernteausfällen und Wasserknappheit betroffen. Etwa die Hälfte davon seien Kinder und Jugendliche.

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Zusatznutzen von Öko-Dämmung im Fokus

Enbausa - 8. November 2019 - 10:38

Traditionelle Baustoffe werden neu entdeckt. Das gleich aus mehreren Gründen. Mehr Bauherren berücksichtigen beim Bauen den Faktor „Nachhaltigkeit“, aus dem Schlagwort „Wohngesundheit“ ist ein Trend geworden. So werden gerade natürliche Dämmstoffe, welche zu Großteilen aus wiederverwendbaren Stoffen sind oder nachhaltig abgebaut werden können interessanter. An der Wand sind es Produkte wie Kalk und Lehm, bei Dämmstoffen werden Zellulose oder Hanf, Stroh oder Jute wichtiger. Dennoch scheitert es oft daran, dass Bauherren nicht genug aufgeklärt werden. Denn die Vorurteile bleiben sich gleich – zu teuer, zu hohe Brandgefahr, zu anfällig für Schimmel.

Häufig fällt es Verbrauchern aber auch Planern schwer, sich innerhalb der zahlreichen nachwachsenden Dämmstoffe zurechtzufinden. Ändern möchte das ein aktuelles Projekt. Ein aus zwölf Teilvorhaben bestehendes Verbundprojekt steht unter dem Titel „Mehr als nur Dämmung – Zusatznutzen von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen." Beteiligt sind neben Universitäten und technischen Hochschulen auch Forschungsinstitute und Behörden wie die physikalisch-technische Bundesanstalt. Bis Mitte 2020 soll noch daran geforscht werden, wie Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen mit herkömmlichen Materialien verglichen werden können, um sie konkurrenzfähiger zu machen.

In vielen Schritten zum Erfolg

Zu Beginn wurden Messverfahren zum Erfassen spezifischer Eigenschaften von nachwachsenden Rohstoffen entwickelt. Dank Materialkennwerten kann die Bauplanung erleichtert werden, aufwändige Bauteilprüfungen im Schall- oder Brandschutz sollen unnötig werden. Die Nachhaltigkeit der Materialien soll zertifiziert werden, wodurch Herstellern der Eintrag in Baustoffinformationssysteme erleichtert werden soll. Genau das soll auch ein Beitrag fürs Umdenken bei Rechtsvorschriften sein. Denn viele Normen oder baurechtliche Vorschriften sind noch aus einer Zeit, in welcher Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen ein Randdasein führten.

Passende Dämmstoffe finden

Dämmstoffe welche „alt“ und „neu“ zugleich sind haben es oft anfangs schwer. Klassisches Beispiel ist dabei Stroh. Neben einer exzellenten Dämmeigenschaft zeichnet sich der Rohstoff durch eine sehr gute Schallschutzeigenschaft aus. Stroh ist als regulärer Baustoff zugelassen. Auch eine Verarbeitung ist leichter als viele denken. Stroh kann schnell verputzt sein. Beim Thema Brandschutz  kann sich der Dämmstoff auch zeigen, Strohballen sind in Baustoffklasse B2 eingestuft.

Ein bewährter Dämmstoff ist Zellulose. Zellulose wird in Fasern aus Altpapier gewonnen und mit Brandschutzzusätzen versehen. Bei Dämmplatten werden die Zellulose-Fasern mit Wasserdampf zu Platten gepresst. Zellulose-Fasern in ihrer losen Form werden nach ihrer Bearbeitung direkt getrocknet. Zellulose wird gern zur Innendämmung eingesetzt, ein Grund dafür ist dass sie auch schalldämmend wirkt. Doch auch dieser Dämmstoff hat Nachteile, so eignet er sich nicht für Bereiche, welche in Berührung mit Wasser kommen können. Ausnahme bilden Gebäude mit Holzrahmenbau, in diesen Fällen ist Zellulose auch als Dämmstoff in der Fassade akzeptiert.

Auch Jute ist eine gute Möglichkeit für die Dämmung. Für das Auslösen der Fasern aus der Pflanze wird sie geröstet. Jutefasern sind besonders dehnbar und biologisch abbaubar, zeichnen sich dadurch durch flexible Einsatzmöglichkeiten und Nachhaltigkeit aus. Länger am Markt ist Hanf. Für Vliese und Hanfdämmmatten wird der Pflanzenstängel bevorzugt verarbeitet, häufig wird um die Stabilität zu erhöhen Polyester zugeführt.

Energiebilanz von Dämmung ist gut

Kritiker führen häufig eine Energiebilanz bei einer ökologischen Beurteilung von Dämmmaterialien an. Häufiges Argument ist laut der Deutschen Umwelthilfe (DUH) dass für die Herstellung und Verarbeitung von Dämmstoffen mehr Energie verbraucht wird als die Materialien während ihrer Nutzung einspeichern. Das wäre ein Pauschalurteil meint die DUH, denn zwischen den Dämmstoffen sollte man unterscheiden. Energieintensiv sei die Herstellung von Schaumkunststoffen da viel Erdöl benötigt wird. Weniger als ein Zehntel der dafür verwendeten Energie reiche für die Herstellung von Zellulose oder Hobelspänen, führt die DUH in ihrem Magazin „Energetische Gebäudesanierung – Wider die falschen Mythen“ aus. Zentrales Argument ist dabei die „energetische Amortisationszeit“. Dieser Begriff grenzt den Zeitraum ab, ab wann Dämmstoffe mehr Energie einsparen als zu ihrer Herstellung nötig war. Studien zeigen, dass diese Zeit in der Regel unter zwei Jahren liegt. Damit ist Dämmung grundsätzlich sinnvoll. Eine ökologische Dämmung ist dabei nicht nur unter Aspekten wie Klimaschutz sinnvoll, sondern auch unter Aspekten wie ihrer Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten.  Dass Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen sich bisher nicht durchsetzen konnten liegt also nicht an beschränkten Einsatzmöglichkeiten, sondern daran passende Lösungen für jedes einzelne Bauprojekt zu finden. Eine gute Beratung ist also wichtig. von Wolfram Hülscher 

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Klimaschutz muss sozial gerecht werden

Sonnenseite.com - 8. November 2019 - 9:51
Breites Bündnis unterstützt Fridays for Future bei Klimastreik am 29.11.2019
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Wie die Digitalisierung den Heizungsmarkt beeinflusst

Pelletshome - 8. November 2019 - 9:00

Digitalisierung via App Die Sanitär- und Heizungsbranche bleibt von der Digitalisierung nicht unberührt. Internetfähige Kessel, Smartphones und Apps verändern den Heizungsmarkt. Teil 2 einer zweiteiligen Serie.

Digitalisierung minimiert Serviceeinsätze

“Smart Home-Systeme werden sich in Zukunft noch weiter durchsetzen.” Davon geht Ökofen Deutschland-Geschäftsführerin Beate Schmidt-Menig aus. “Schon aus dem Grunde, da das Fachhandwerk ausgelastet ist, werden sie diese Services nach und nach verstärkt nutzen, um Zeit und auch Anfahrtswege zu sparen.” Doch auch in den Vertriebsstrukturen werden sich Veränderungen ergeben. Die Digitalisierung hat die Erwartungshaltung von Kunden verändert. Informationen zu Produkten und Dienstleistungen müssten im Internet schnell verfügbar sein. Genauso wird erwartet, dass sich der Installateur bei einer Störung die Kundenheizung auf den Schirm holt und nach dem Fehler sucht. Die Fernwartung bietet Installationsbetrieben die Möglichkeit, ihren Kunden einen persönlichen Service anzubieten. Sie wählen sich aus der Ferne auf das Heizsystem ein und können auf diese Weise schneller und zielgerichteter helfen. Serviceeinsätze lassen sich auf diese Weise minimieren. Sollte sich das Problem online nicht lösen lassen, kann der Installateur oder Servicetechniker über den Internetzugang dennoch genügend Informationen sammeln, um sich optimal auf seinen Einsatz vorzubereiten. Er spart Zeit und Kosten.

Montage bleibt handwerkliche Arbeit

Die digitale Entwicklung geht weiter. Künftig werden Biomassekessel nicht nur mit dem Internet verbunden sein, sondern auch mit anderen Haustechnikgeräten kommunizieren können. Via Schnittstellen wie Modbus/TCP lassen sie sich in ein Smart Home einbinden. “Die Digitalisierung wird den Heizungsmarkt zwar nicht verändern, aber beeinflussen”, sagt Paradigma-Marketingleiter Wendelin Heinzelmann. Systeme ließen sich können nach der Installation besser kontrollieren und justieren. Bei der hydraulischen Energieverteilung könne die Digitalisierung helfen, die Systeme besser einzustellen. Wärmeströme ließen sich besser darstellen und bei Kombianlagen der Solarertrag optimieren. Außerdem lasse sich mit ihrer Hilfe der Arbeitsablauf von der Bestellung bis zur Einweisung der Benutzer effektiver gestalten. Doch eines werde sich nicht ändern: “Die Installation aber muss erfolgen. Und das wird weiterhin eine sehr handwerkliche Arbeit sein.”

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Solarthemen+plus vom 8. November 2019

Solarthemen - 8. November 2019 - 8:00
Themen dieser Ausgabe: +++ Der sehr lange Weg zur solaren Automobilität +++ Eine Regierungsstrategie für grünen Wasserstoff? +++ KfW Bank legt Bilanz zu Krediten für Erneuerbare vor
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Der sehr lange Weg zur solaren Automobilität

Solarthemen - 8. November 2019 - 7:59
In dieser Woche traf sich die Bundesregierung mit der Au­tomobilindustrie zum Elektroauto-Gipfel. Am selben Tag startete die Volkswagen AG im Werk Zwickau mit der Produktion eines neues E-Fahrzeugs. Hier verspricht das Unternehmen auch eine klimaneutrale Produktion. Doch der Weg ist noch lang, bis erneuerbare Energien zu einem tatsächlich maßgeblichen Faktor im Mobilitätsbereich werden.   Text: …
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Eine Regierungs-Strategie für grünen Wasserstoff?

Solarthemen - 8. November 2019 - 7:58
Die Bundesregierung will mit der Nationalen Wasserstoffstrategie einen Aktionsplan für den verstärkten Einsatz von Wasserstoff in Deutschland vorstellen. Neben grünem Wasserstoff spielt auch Erdgas eine Rolle. Text: Oliver Ristau
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KfW Bank legt Bilanz zu Krediten für Erneuerbare vor

Solarthemen - 8. November 2019 - 7:57
Die KfW Bank hat zum Ende des 3. Quartals 2019 eine Zwischenbilanz vorgelegt. Diese zeigt eine stabile Nachfrage nach Krediten und Förderungen für erneuerbare Energien. Text: Andreas Witt
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Uni-Gebäude in Eindhoven ist top in Sachen Nachhaltigkeit

Enbausa - 8. November 2019 - 7:27

„Gemeinsam mit Honeywell haben wir das Gebäude aus den 1960ern grundlegend modernisiert, um für unsere Studierenden, Mitarbeitenden und Besucher ein optimales Arbeitsumfeld zu schaffen, und das so ressourcenschonend wie möglich“, erklärt Thijs Meulen, Beauftragter für Energiemanagement und Gebäudeautomation an der Technischen Universität Eindhoven. „Das Projekt begann 2014 mit ganz klaren Zielvorgaben: Wir wollten moderne Sicherheitsstandards umsetzen, den Energieverbrauch reduzieren und insgesamt mehr Nachhaltigkeit schaffen, um unseren Nutzern ein noch produktiveres Umfeld zu bieten.“ 

Mithilfe der Gebäudetechnologie von Honeywell konnten Energieeinsparungen in dem geplanten Maß umgesetzt und das Gebäude zu einem „lebendigen Labor“ transformiert werden. Das Gebäudemanagementsystem ermöglicht laut Honeywell die zentrale Überwachung und Steuerung von HLK-Systemen, Beleuchtung und Energiemanagement sowie der Integration von Kältemaschinen und Meerwasserwärmetauschern. Systemdaten werden mithilfe des Business-Intelligence-Modells von Honeywell erfasst und dem Gebäudemanager der Universität per App verständlich dargestellt. Erik Wellemans, Regional General Manager bei Honeywell Building Solutions: „Mit dem neuen System können die Raumnutzer nun ganz einfach die Raumtemperatur regulieren oder ein Besprechungszimmer buchen.“ Das System wurde so konzipiert, dass über einen Zeitraum von 20 Jahren jederzeit Anpassungen möglich sind, um es weiter zu optimieren.

Das Gebäude bietet Platz für 4.000 Studierende und beherbergt außerdem Studentenorganisationen und Forschungslabore. Die multifunktionalen Räume lassen sich vielseitig nutzen und flexibel aufteilen. Tijs Meulen: „Durch die Maßnahmen können wir viele Sicherheits- und Gesundheitsvorschriften nun übererfüllen. Außerdem wurden die Räume sensorisch und psychologisch optimiert, um ein gesundes und produktives Arbeitsumfeld zu schaffen. Mit dem Standard, den das Gebäude nun bietet, haben wir neue Maßstäbe gesetzt.“  

Für die Technische Universität Eindhoven ist das Atlas-Gebäude nur der erste Schritt auf dem Weg zu einem nachhaltigeren Campus. Die Universität strebt an, bis 2020 ihre Energieeffizienz im Vergleich zu 2005 um 30 Prozent zu steigern. Weiteres Ziel ist es, den Campus bis 2030 zu 50 Prozent energieneutral zu gestalten und den Nutzern der Universitätsgebäude maximalen Komfort zu bieten. Quelle: Honeywell / sth

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Bauherrenschutzbund kritisiert Gebäudeenergiegesetz

Enbausa - 8. November 2019 - 7:09

Die Verbraucherschutzorganisation hatte bereits bei der Entstehung des Gesetzes darauf hingewiesen, dass für private Bauherren neben der Wirtschaftlichkeit baulicher Energiesparmaßnahmen vor allem Planungssicherheit das wichtigste Kriterium beim Hausneubau ist. Nun steht ihnen eine ungewisse Zukunft bevor. „Berücksichtigt man die hohen Einsparziele im Gebäudebereich bis 2030, kann man bereits heute von einer erheblichen Steigerung der energetischen Anforderungen ab 2023 ausgehen“, so Becker. Laut dem kürzlich im Kabinett beschlossenen Klimaschutzgesetz sollen die CO2-Emissionen im Gebäudesektor bis 2030 von 118 Millionen Tonnen auf 70 Millionen Tonnen sinken.

Zu wenig Förderung beim Gebäudebestand

Bestandsimmobilien spielen im GEG weiterhin eine Nebenrolle. Die angedachten Fördermaßnahmen genügen bei weitem nicht, um die ambitionierten Klimaschutzziele zu erreichen und die Modernisierungsquote zu steigern. „Es ist nicht plausibel, warum in die Verkehrswende Milliarden investiert werden, um die Klimaziele zu erreichen, und der Gebäudesektor finanziell weiter vernachlässigt wird“, merkt Becker an. Zehn Prozent mehr Investitionszuschüsse für Einzelmaßnahmen und Komplettsanierungen auf Effizienzhaus-Niveau seien hier deutlich zu wenig.

Im Falle eines Verkaufs oder einer größeren Sanierung eines Ein- oder Zweifamilienhauses sieht das Gesetz künftig eine energetische Pflichtberatung des Käufers oder Eigentümers vor. Schwierig werde es, wenn hierbei einzelne Anbieter begünstigt werden. „Eine Energieberatung ist nur sinnvoll, wenn sie produktneutral und technologieoffen erfolgt, das gesamte Gebäude in den Blick nimmt und die individuellen Beratungsbedürfnisse der Bewohner berücksichtigt“, so Becker. Auch der deutschlandweite Zugang müsse durch ausreichend qualifizierte Berater und kurzfristige Terminverfügbarkeit gewährleistet sein. Hier gelte es, die unabhängigen Verbraucherverbände der privaten Bauherren stärker mit einzubeziehen. Quelle: BDB / pgl

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Deutsche Post Glücksatlas 2019: Deutschland so zufrieden wie noch nie

Sonnenseite.com - 8. November 2019 - 3:34
An der Spitze des regionalen "Glücksrankings" steht unangefochten Schleswig-Holstein, das Schlusslicht bildet erneut Brandenburg.
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Braunkohlekraftwerke im Minus: Drohende Kosten für Staat und Steuerzahler

Sonnenseite.com - 8. November 2019 - 2:17
Deutsche Braunkohlekraftwerke schreiben immer häufiger rote Zahlen. Dies gefährdet die Finanzierung der Folgekosten, weil die geltenden Regelungen nicht vor Insolvenz schützen.
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Wie sich CO2 aus der Atmosphäre einfangen und nutzen lässt

Sonnenseite.com - 8. November 2019 - 2:17
Neue Studie beziffert Potenziale und Kosten der zehn wichtigsten Verwendungen, unter anderem in der Industrie, am Bau und in der Landwirtschaft.
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Eine Regierungs-Strategie für grünen Wasserstoff?

SolarServer - 8. November 2019 - 0:00
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KfW Bank legt Bilanz zu Krediten für Erneuerbare vor

SolarServer - 8. November 2019 - 0:00
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Der sehr lange Weg zur solaren Automobilität

SolarServer - 8. November 2019 - 0:00
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Global Education Week## "Letzter Aufruf für den Klimaschutz"

epo - 8. November 2019 - 0:00

Wiesbaden. - Die jährlich stattfindende Global Education Week vernetzt europaweit zivilgesellschaftliche Akteure im Bildungsbereich. Die diesjährige Aktionswoche vom 18. bis 24. November 2019 steht unter dem Motto "Wake Up! Letzter Aufruf für den Klimaschutz". Dabei geht es um mehr als Klimaschutz: Es geht um Globales Lernen, Demokratiebildung und die Beteiligung von Jugendlichen an politischen Prozessen. Die Aktionswoche wird in Deutschland von der Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd beim World University Service (WUS) koordiniert.

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MCC beziffert Wohlstandseffekte eines weltweit einheitlichen CO2-Preises

Sonnenseite.com - 7. November 2019 - 18:51
Studie auf Basis der Welt-Input-Output-Datenbank: Westliche Länder würden gestärkt, Osteuropa und Asien geschwächt, Einführung bräuchte flankierende Maßnahmen.
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Trump dankt ab

Sonnenseite.com - 7. November 2019 - 18:51
„Du sollst nicht lügen“ – das gehört zum Ur-Ethos aller Weisheitslehren, aller Religionen und aller Philosophie. Die „Washington Post“ prüft auf dieses Ethos hin die öffentlichen Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump und kommt zu diesem Schluss: Der Mann lügt im Schnitt etwa achtmal am Tag, seit er Präsident ist. Ein Kommentar von Franz Alt
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SMA: Umsatz wächst, Verlust sinkt

SolarServer - 7. November 2019 - 14:23

Die SMA Solar Technology AG verkaufte von Januar bis September 2019 Wechselrichter mit einer Gesamtleistung von rund 7,5 Gigawatt (Vorjahreszeitraum zum Vergleich: 6,2 Gigawatt). Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,7 Prozent auf 630,8 Mio. Euro. Im Zeitraum Januar bis September 2018 waren es 575,1 Mio. Euro gewesen. Der Umsatzanstieg ist insbesondere auf die Geschäftsentwicklung im dritten Quartal zurückzuführen. In diesem Zeitraum lagen die Umsatzerlöse laut SMA in allen Segmenten deutlich über dem Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) betrug von Januar bis September 2019 25,7 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum zum Vergleich: 50,5 Mio. Euro). Die EBITDA-Marge lag bei 4,1 Prozent. Das ist weniger als die EBITDA-Marge von 8,8 Prozent im Vorjahr, die allerdings erhebliche positive Sondereffekte enthalten haben soll. .

Das Konzernergebnis belief sich von Januar bis September 2019 auf –10,5 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum zum Vergleich: 8,5 Mio. Euro). Mit einer Nettoliquidität von 259,1 Mio. Euro (31.12.2018: 305,5 Mio. Euro) und einer Eigenkapitalquote von 40,5 Prozent (31.12.2018: 42,9 Prozent) sieht sich SMA weiterhin mit einer soliden Bilanzstruktur aufgestellt. Das Kostensenkungsprogramm verläuft laut Konzernangaben planmäßig.

„Die Geschäftsentwicklung der SMA verlief in den ersten neun Monaten des Jahres wie vom Vorstand prognostiziert. Nach einer verhaltenen Entwicklung im ersten Halbjahr haben wir im dritten Quartal erwartungsgemäß ein deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum verzeichnet. Besonders erfreulich ist dabei, dass wir von Juli bis September erstmals seit dem zweiten Quartal 2018 wieder ein positives EBIT erzielt haben“, sagt SMA Vorstandssprecher Jürgen Reinert. „Auch der Auftragseingang entwickelt sich weiterhin positiv. Zum 30. September 2019 verfügt SMA über einen produktbezogenen Auftragsbestand von rund 429 Mio. Euro. Vor diesem Hintergrund geht der Vorstand davon aus, dass wir das oberste Viertel der Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2019 erreichen und sich die gute Entwicklung im ersten Quartal 2020 fortsetzen wird.“

Der SMA Vorstand bestätigt die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019. Sie sieht einen Umsatz von 800 Mio. Euro bis 880 Mio. Euro vor. Der Vorstand geht davon aus, dass SMA das oberste Viertel der Umsatzprognose erreichen wird. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) wird sich nach Vorstandsschätzung auf 20 Mio. Euro bis 50 Mio. Euro belaufen. Die Abschreibungen werden voraussichtlich bei ca. 50 Mio. Euro liegen.

Die Quartalsmitteilung Januar bis September 2019 steht auf der Internetseite von SMA zum Abruf bereit.

7.11.2019 | Quelle: SMA | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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