Sammlung von Newsfeeds

Zehn energiepolitische Forderungen an die kommende Bundesregierung

Sonnenseite.com - 18. September 2017 - 11:57
Die Energiewende in Deutschland befindet sich an einem wichtigen und kritischen Punkt. Greenpeace Energy stellt deshalb wenige Tage vor der Bundestagswahl zehn energiepolitische Forderungen an die kommende Bundesregierung auf.
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AKW-Weiterbetrieb oder Entschädigungszahlungen für Atomindustrie?

Sonnenseite.com - 18. September 2017 - 11:57
Die Ärzteorganisation IPPNW bedauert, dass es im Vorfeld der Bundestagswahl nicht vollständig geklärt werden konnte, in welcher Weise eine künftige Bundesregierung die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zum Atomausstieg umsetzen wird.
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World Vision ## Bei Kinderrechten gibt es in Deutschland noch viel Luft nach oben

epo - 18. September 2017 - 11:35

Berlin. - Anlässlich des Weltkindertages (20. September ) unter dem Motto "Kindern eine Stimme geben" fand die Kinderhilfsorganisation World Vision klare Worte: "In Bezug auf Kinderrechte gibt es in Deutschland noch eine Menge Luft nach oben", stellte Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World Vision Deutschland fest.

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Neue Studie der Energy Watch Group: Vergütung besser als Ausschreibungen

SolarServer - 18. September 2017 - 11:03
Eine neue Studie der Energy Watch Group belegt, dass der Wechsel zu Ausschreibungen als Instrument zur Förderung Erneuerbarer Energien anstelle der garantierten Einspeisevergütungen ein herber Rückschlag für die Energiewende war.

Breitbandbericht 2017 ## 3,9 Milliarden Menschen weltweit ohne Internetzugang

epo - 18. September 2017 - 10:37

New York. - Laut dem Bericht der Breitbandkommission für digitale Entwicklung 2017 haben weltweit noch immer 3,9 Milliarden Menschen keinen Zugang zum Internet. Die Kluft zwischen Industrie- und Entwicklungsländern nimmt zu. Das Autorenteam des Berichts prognostiziert, dass 41,3 Prozent der Menschen in Entwicklungsländern Ende 2017 das Internet nutzen werden. In den am wenigsten entwickelten Ländern (Least Developed Countries) gilt dies für nur 17,5 Prozent der Menschen. Die UNESCO und die ITU haben den Bericht anlässlich des Jahrestreffens der Breitbandkommission in New York vorgestellt.

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DLR weiht Testanlage TESIS ein

SolarServer - 18. September 2017 - 10:27
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat jetzt seine Testanlage TESIS (Test Facility for Thermal Energy Storage in Molten Salt) eingeweiht. Mit ihr können Flüssigsalzspeicher sowie einzelne Anlagenbauteile in einer weltweit einmaligen Form getestet werden.

Offene Diskussion: Disruptionen der Energiewirtschaft

SolarServer - 18. September 2017 - 10:04
Die Energiewirtschaft – und die sie begleitenden Technologien – stehen vor nie gekannten Umbrüchen. Wie kann die Energbiewende gelingen? Wird sie dezentral sein? Welche Technologien haben eine Perspektive und welche nicht?

Venezuela ## Unterstützung für Dialog aus der Region

epo - 18. September 2017 - 9:36

Caracas. -  In Venezuela könnte es nach mehreren Anläufen nun doch zu nachhaltigen politischen Gesprächen zwischen Regierung und Opposition kommen - auch durch die Unterstützung aus der Region. Am Freitag hat in diesem Zusammenhang der Vorstand des Parlaments der Mercosur-Staaten Venezuela besucht, berichtete amerika21 am Montag,

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Heizungsmesse ISH baut um

Pelletshome - 18. September 2017 - 9:00

Besucherinnen und Besucher der ISH werden sich umorientieren müssen: Ab 2019 wird sich die Heizungsindustrie in Halle 11 und sowie in der neuen Halle 12 präsentieren. Außerdem wird sie an einem Montag starten und nicht wie bislang Dienstags.

ISH Energy erweitert Themenangebot

Die Heizungs- und Sanitärmesse ISH profitiert von einer neuen Messehalle in Frankfurt und stellt sich im Bereich Energie neu auf. “Durch den Neubau der Halle 12 im Westgelände können wir langjährige Kundenwünsche besser erfüllen. Wir haben nun die Möglichkeit, neue Themen zu integrieren, die bislang wenig Raum hatten”, sagt Messegeschäftsführer Wolfgang Marzin. Er meint die Ausstellung ISH Energy, die verstärkt Heizsysteme vorstellen soll, die eine hohe Effizienz mit der verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien kombinieren. Dazu gehören neue Themen wie die Photovoltaik zur Eigenversorgung in Kombination mit einer Wärmepumpe, einem thermischen oder elektrischem Speicher sowie einem zentralen digitalen Energiemanager.

Fachmesse veröffentlicht neuen Geländeplan

Hersteller von hocheffizienten Pumpen sowie weiterer Komponenten eines zentralen Heizsystems wie Ausdehnungsgefäße, Heizungsarmaturen, Fittings und Stationen will die ISH unter dem Begriff Wärmeverteilung in den Hallen 9.0 und 9.1 zusammenführen. Einzelraumfeuerstätten verbleiben in Halle 9.2. Der ebenfalls wachsende Bereich Kälte-, Klima-, Lüftungstechnik zieht in Halle 8 und präsentiert sich gebündelt unter einem Dach. Haus- und Gebäudeautomation, Energiemanagement sowie Mess-, Steuer-, Regelungstechnik und Prüfgeräte sind weiterhin in den Hallen 10.2 und 10.3 und damit im Zentrum der ISH Energy zu finden. Die nächste ISH findet vom 11. bis 15. März 2019 statt. Sie startet anstatt wie bislang an einem Dienstag an einem Montag. “Mit der neuen Tagesfolge tragen wir dem Wunsch der Aussteller Rechnung. Durch die Verlegung wird den Fachbesuchern ein zusätzlicher Werktagsbesuch ermöglicht. Gleichzeitig wird den internationalen Besuchern die Anreise erleichtert”, erklärt Marzin.

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Fachagentur legt Stroh-Ratgeber neu auf

Enbausa - 18. September 2017 - 7:00

Das direkte Verputzen der Ballen ohne zusätzlichen Putzträger ist wegen der 2014 erteilten erweiterten bauaufsichtlichen Zulassung jetzt auf einfachem Weg genehmigungsfähig, ebenso die Außendämmung von Mauerwerk. "Stroh bietet damit auch bei der energetischen Sanierung von Altbauten eine interessante Option", teilt die FNR mit. Die Neuauflage der Strohbaubroschüre enthält deshalb ein neues Kapitel zum Thema "Sanierungskonzepte mit Stroh".

Außerdem enthält die Broschüre aktualisierte Kostenübersichten. Neu sind auch einige der vorgestellten Baubeispiele, darunter dreigeschossige, direktverputzte Strohgebäude.

Die Autoren, der Architekt Dirk Scharmer und der Kulturwirt und Zimmermeister Benedikt Kaesberg, beschäftigen sich von der Baubetreuung über die Verbandsarbeit bis zur Mitwirkung in wissenschaftlichen Projekten seit vielen Jahren mit dem Strohbau. So waren beide an einem vom Bundeslandwirtschaftsministerium geförderten Vorhaben beteiligt, in dem eine Europäische Umweltproduktdeklaration (EPD) für Baustroh erstellt wurde. Mit dieser EPD stehen nun Ökobilanzen zur Verfügung, die die großen Umweltvorteile von Baustroh transparent und nachvollziehbar belegen.

Mit den EPD-Daten gerechnete Modellbauten sind ebenfalls in der neuen Broschüre enthalten. Sie zeigen, dass eine Strohdämmung gegenüber einer Mineralwolle- oder Zellulosedämmung zum Beispiel bei gleichem Dämmstandard besonders wenig Primärenergie zur Herstellung und Instandhaltung benötigt und so ein besonders niedriges Treibhauspotenzial aufweist.

Die Neuauflage der Broschüre "Strohgedämmte Gebäude" ist in der Mediathek der FNR bestell- oder downloadbar. Quelle: FNR / sue

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Digital heizen spart Energie

Enbausa - 18. September 2017 - 7:00

"Das Gutachten zeigt, dass die Digitalisierung nicht nur einen Komfortgewinn für den Nutzer bedeutet. Es lassen sich damit vor allem zusätzliche Energieeinsparungen realisieren", erläutert BDH-Hauptgeschäftsführer Andreas Lücke.

Mit einer intelligenten Steuerung läuft die Heizung stets im optimalen Bereich. Die digitale Heizung bindet Wetterprognosen mit ein und erkennt automatisch, ob jemand zuhause ist. Außerdem speichert sie die Gewohnheiten der Bewohner und stellt sich darauf ein, ohne dass dies programmiert werden müsste. Auch für das Fachhandwerk eröffnen sich neue Chancen. Im Störfall kann der Fachbetrieb durch die Internetanbindung Fehler analysieren und oft auch aus der Ferne beheben. Dadurch kann der Kundendienst weiter optimiert werden.

Fast alle Heizungshersteller bieten inzwischen digitale Lösungen an. Viele Bestandsheizungen lassen sich mit einfachen "Plug-and-Play"-Lösungen nachrüsten. Eine Heizungsmodernisierung ersetzt eine digitale Steuerung aber nicht, betont Andreas Lücke: "Im Falle der Heizungsmodernisierung können Einsparpotenziale von 30 Prozent und mehr erreicht werden."

Trotzdem sei klar, dass die Digitalisierung erhebliche Potenziale heben könne. Deshalb treibe die deutsche Heizungsindustrie die Digitalisierung mit hoher Geschwindigkeit voran. Quelle: BDH / sue

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Wie Häuser wachsen können

Enbausa - 18. September 2017 - 7:00

Noch nutzt die Bauindustrie weltweit nur einige wenige Materialien – aber die Ressourcen sind endlich. So droht Sand, ein wichtiger Zuschlagstoff für Beton, in manchen Regionen bald auszugehen. Der Einsatz von Stahlbeton macht viele Länder von Importen abhängig und die Produktion ist klimaschädlich.

Wissenschaftler des Fachgebiets Nachhaltiges Bauen an der Fakultät für Architektur des KIT suchen nach Alternativen zu den konventionellen Materialien. "Unsere Vision ist, Häuser künftig sozusagen wachsen zu lassen und nach Ende ihrer Nutzung die Baustoffe wiederzuverwerten", erklärt der Leiter des Fachgebiets, Dirk E. Hebel.

Gemeinsam mit der Block Research Group (BRG) an der ETH Zürich erforscht das interdisziplinäre Karlsruher Team aus Architekten, Bau- und Bioingenieuren, Material- und Energiewissenschaftlern unter Federführung von Karsten Schlesier und Felix Heisel den Einsatz regenerativer Materialien in der Architektur. Ihr "MycoTree" ist in dieser Form eine Weltneuheit.

Myzelium ist das Wurzelwerk von Pilzen, ein schnell wachsendes feines Geflecht aus fadenförmigen Zellen. Die Pilze ernähren sich von Cellulose, dem Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände, und wandeln sie in Chitin um. Um Bausteine aus Myzelium herzustellen, verwenden die Forscher aus Karlsruhe und Zürich den Pilz Ganoderma lucidum (Glänzender Lackporling) und mischen Pilzgewebe mit Holzspänen oder anderen pflanzlichen Abfällen.

Auf einer Farm des Industriepartners Mycotech in Indonesien wächst in wenigen Tagen eine dichte, schwammähnliche Substanz aus miteinander verflochtenen Zellfäden. Diese Masse lässt sich in fast jede Form füllen, wo sie sich über einige Tage weiter verdichtet. Abschließend wird sie getrocknet, um das Wachstum zu stoppen und den Pilz abzutöten. Ergebnis sind leichte Bausteine, die gut isolieren. Das Team um Professor Hebel arbeitet außerdem an neuartigen Verbundwerkstoffen mit Bambus. Dieser besitzt lange, stabile Fasern und wächst deutlich schneller als Holz.

Die Druck- und Zugbelastbarkeit gewachsener oder wiederverwerteter Baustoffe ist gewöhnlich vergleichsweise gering. Durch gezielte Gestaltung der geometrischen Form und des inneren Kräfteflusses lassen sich diese Eigenschaften jedoch wesentlich verbessern. Die Wissenschaftler am KIT und der ETH Zürich greifen dabei auf Methoden grafischer Statik zurück, bei der statische Aufgaben zeichnerisch gelöst werden. Mithilfe moderner Software erweitern sie die traditionell zweidimensionale grafische Statik auf die dritte Dimension. "Nachwachsende Baustoffe erhalten so das Potenzial, konventionelle Materialien in vielen architektonischen Strukturen zu ersetzen", erklärt Hebel.

Die Seoul Biennale of Architecture and Urbanism widmet sich unter dem Titel "Imminent Commons" den architektonischen, technischen, sozialen und ökologischen Herausforderungen, vor denen die Städte der Welt stehen, und stellt mögliche Lösungen vor. Quelle: KIT / sue

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Regierung gibt Autoindustrie den Vorrang

Sonnenseite.com - 18. September 2017 - 6:57
Der Dieselskandal hat den intensiven Kontakt zwischen Bundesregierung und der Automobilbranche wenig verändert.
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Neue Klima-Berichte zeigen Lösungswege auf

Sonnenseite.com - 18. September 2017 - 6:57
Die Verringerung der CO2-Emissionen ist ein entscheidender Schritt für den Klimaschutz.
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App vergibt Bonuspunkte für Bio-Einkäufe

biomarkt.Info - 18. September 2017 - 0:53

Wertewandel hat eine App auf den Markt gebracht, die Verbraucher händlerübergreifend für den Einkauf nachhaltiger Produkte belohnt.

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Bernds Wochentipp: Abgeguckt

biomarkt.Info - 18. September 2017 - 0:47

Man denkt ja oft, sehr kreative Läden haben auch äußerst kreative Chefs. Und auch meine Kunden sagen mir immer mal wieder: Sie haben aber tolle Ideen! Wie fällt Ihnen das alles immer nur ein? Na ja, es ist ganz einfach.

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Alnatura: Neue Filialen eröffnet

biomarkt.Info - 18. September 2017 - 0:06

Alnatura hat im September zwei neue Super Natur Märkte mit Café-Bar eingeweiht. Damit steigt die Anzahl der Alnatura-Filialen in Deutschland auf 125.

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Nigeria## Armee erklärt Biafra-Aktivisten zu "Terroristen"

epo - 18. September 2017 - 0:00

Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat das Verbot der Biafra-Bewegung Indigenous People of Biafra (IPOB) in Nigeria kritisiert und vor neuer Gewalt im Südosten des Landes gewarnt. "50 Jahre nach dem Beginn des Völkermords in Biafra haben Nigerias Armee und Staatsführung nichts gelernt aus den Fehlern der Vergangenheit. Wie damals setzen sie auch heute wieder auf brachiale Gewalt, um Biafra-Aktivisten einzuschüchtern und zu kriminalisieren", erklärte GfbV-Direktor Ulrich Delius in Göttingen.

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Die Menschheit schafft sich ab

Sonnenseite.com - 17. September 2017 - 10:00
Harald Lesch: "Wir brauchen Klima-Feiertage - weil der Naturpreis zu hoch ist."
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Polizeigebäude schützt das Klima

Enbausa - 17. September 2017 - 7:00

Im Auftrag des Landes Hessen begleitete das Passivhaus Institut das Bauprojekt beratend und nach Fertigstellung mit einem Monitoring. Die Mitarbeiter des Darmstädter Instituts montierten im Rohbau Kabel und Sensoren für die Messungen und kalibrierten sie. Nach Bezug des Gebäudes durch die Polizei analysierten die Wissenschaftler die Daten zwei Jahre lang.

"Für ein wissenschaftliches Monitoring wird bereits in der Planungsphase festgelegt, was später während der Nutzung gemessen werden soll und mit welcher Technik. Dementsprechend werden schon in der Bauzeit die Vorbereitungen dafür getroffen", erläutert Søren Peper vom Passivhaus Institut.

Eines der zahlreichen Ergebnisse des Monitorings: Der gemessene Heizwärmeverbrauch liegt mit 19,2 Kilowatt pro Quadratmeter im Jahr (kWh/m²a) sehr nah an den Berechnungen von 18,3 kWh/m²a, den die Planer des Passivhauses mit dem Passivhaus-Projektierungspaket PHPP ermittelt hatten.

Das Monitoring zeigte aber auch, dass zur Kühlung der fünf Serverräume entgegen dem Planungsansatz das ganze Jahr über Energie eingesetzt wurde. Das Passivhaus Institut identifizierte eine Erhöhung der Temperatur in den Serverräumen sowie eine bessere Einstellung der Gebäudeleittechnik als wesentliche Potentiale für die Reduktion des Kühlbedarfs.

In den Büros wurde an warmen Tagen die Möglichkeit der passiven Kühlung durch Sonnenschutz nicht vollständig genutzt, dann jedoch durch aktive Kühlung ersetzt. Dennoch hat das Passivhaus Institut mit 10,9 kWh/m²a einen sehr niedrigen Stromverbrauch der Wärmepumpen gemessen. Hier steht das Gebäude offensichtlich besser da, als andere Gebäude im Passivstandard.

Insgesamt zwei Wärmepumpen mit angeschlossenem Erdsondenfeld und Kühlturm versorgen das Passivhaus. Sie bedienen vier Kälte- beziehungsweise Wärmespeicher mit unterschiedlichen Temperaturniveaus von 12 Grad für Umluftkühler und Kühlung der Raumluft, 18 Grad für die Raumkühlung, 28 Grad für die Raumheizung sowie 50 Grad für die Warmwasserversorgung. Die Verteilung von Wärme und Kälte erfolgt über Betonkerntemperierung, also über Leitungen in der Gebäudedecke mit einer Wärmeträgerflüssigkeit.

Søren Peper: "Die ausschließlich elektrische Versorgung des Gebäudes passt sehr gut in das nachhaltige Versorgungssystem der Zukunft, das auf vollständig regenerativ erzeugtem Strom basiert." Auch mit der Leistung des Lüftungsgerätes mit Wärmerückgewinnung waren die Wissenschaftler des Passivhaus Instituts zufrieden.

Rund 20 Millionen Euro hat das Land Hessen in den der Bau des Verwaltungsgebäudes investiert. Mit dem Neubau erfüllt Hessen schon heute die Vorgaben der Europäischen Gebäuderichtlinie für 2019. Auch der im Mai 2016 eröffnete Erweiterungsbau des Finanzministeriums in Wiesbaden wurde im Passivhaus-Standard errichtet. Quelle: Passivhaus / sue

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