Sammlung von Newsfeeds

EU-Kommission mal wieder mit langer Leitung?

SolarServer - 19. September 2017 - 11:15
Der für die Energieunion zuständige EU-Kommissar Sefcovic fordert ein europaweites Konsortium zur Fertigung von Batterien für Elektroautos. Eurosolar freut sich und bemängelt die späte Einsicht.

UN-Weltfriedenstag ## MISEREOR erwartet Friedenspolitik mit mehr Weitsicht nach der Bundestagswahl

epo - 19. September 2017 - 10:58

Berlin. -  Anlässlich des Internationalen Tages des Friedens (21. September) hat MISEREOR eine Profilschärfung und Stärkung deutscher Friedenspolitik in der neuen Legislaturperiode und eine zeitnahe Umsetzung der Leitlinien zur Friedensförderung gefordert.

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Extrem stabiles Tri-Anion-Partikel

SolarServer - 19. September 2017 - 10:42
Forscher der Virginia Commonwealth University (VCU) haben das bislang stabilste Tri-Anion-Partikel, das der Wissenschaft bislang bekannt ist, kreiert.

Feinstaubdebatte um Pellets dauert an

Sonnenseite.com - 19. September 2017 - 10:38
Viele Bebauungspläne verhindern klimafreundliche Pelletheizungen mit dem Argument des "gesundheitsschädlichen Feinstaubs". Ob eine einzelne Stadt so etwas sinnvoll regeln kann und muss, darüber diskutierten Pelletbranche und Senatsverwaltung in Berlin.
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Elektromobilität: Neue Ladesäulen-Erhebung veröffentlicht

Sonnenseite.com - 19. September 2017 - 10:38
Der BDEW hat eine neue Erhebung zur Ladesäuleninfrastruktur veröffentlicht: Die Zahl der öffentlich zugänglichen Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge liegt demnach aktuell bei rund 10.700 Ladepunkten an 4.730 Ladesäulen (darunter insgesamt 530 Schnellladesäulen).
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Neue Lösungen für Antisoiling-Beschichtungen und mechanische Belastbarkeit neuartiger Solarzellkonzepte

SolarServer - 19. September 2017 - 9:56
Mit Fachvorträgen zur Festigkeitsmessung von neuartigen Solarzellen und zur Optimierung von Glasoberflächen von Solarmodulen beteiligt sich das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP an der EU PVSEC, der größten internationalen Konferenz für Photovoltaik vom 25.-29. September 2017 in Amsterdam.

Pro Jahr mehr als 5.000 Dieselgate-Tote in Europa

Sonnenseite.com - 19. September 2017 - 9:38
Manipulierte Diesel-Fahrzeuge sind jährlich für 5.000 vorzeitige Todesfälle in Europa verantwortlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Forschungsarbeit des International Institute for Applied Systems Analysis.
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Nigeria ## MSF scales up activities as cholera outbreak spreads in Borno state

epo - 19. September 2017 - 8:39

Maiduguri. - As new cases of cholera emerge from Monguno,Dikwa and other parts of Maiduguri, the international medical organisation Médecins Sans Frontières/Doctors Without Borders (MSF) continues to scale up its response in Borno state, in Nigeria. Since the start of the outbreak, a total of 2627 cholera cases with 48 deaths have been reported by the Borno State Ministry of Health. The state capital of Maiduguri alone has witnessed 1425 cases, while 600 cases in Dikwa and 602 cases in Monguno have so far been reported.

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Deutsche Bauern: 5,2 Milliarden Euro für die Umwelt

bionetz.ch - 19. September 2017 - 7:36

Eine Studie berechnet: Die Einhaltung von Umwelt- und Tierschutzauflagen kostet die deutschen Landwirte 5,2 Milliarden Euro.

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Verbände prüfen Parteien vor der Wahl

Enbausa - 19. September 2017 - 7:00

In 18 Fragen führt der GIH durch aktuelle Themen der Gebäudesanierung: Ob der CO2-Austoß die Hauptanforderung beim Neubau von Gebäuden werden soll oder ob fossile Heizungen auch nach 2019 noch finanziell gefördert werden sollen. Am Ende gibt es eine Auswertung, mit welcher Partei man die größten Übereinstimmungen hat. Wer möchte, kann dazu ausführliche Begründungen nachlesen.

Ähnlich funktioniert ein Energie-O-Mat des Heizungsbauers Thermondo, der aber mehr allgemeine energie- und klimapolitische Fragen stellt. Die Positionen der Parteien zu Energiewende und Klimaschutz haben auch die Berliner Energietage abgefragt.

Im Gespräch mit dem GIH hat Thorsten Herdan, Leiter der Abteilung "Energiepolitik – Wärme und Effizienz" im Bundeswirtschaftsministerium, zum Thema Energieeffizienz Stellung genommen. In der kommenden Legislaturperiode sei es überaus wichtig, das Prinzip "Energy Efficiency First" gesetzlich zu verankern, sagte Herdan: "Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie wir zu den notwendigen zusätzlichen Verbrauchsreduzierungen in den nächsten Jahren kommen werden."

Energieeffizienz zuerst

"Efficiency First" ist naturgemäß auch für die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (Deneff) ein großes Thema. Antworten auf ihre Fragen an die Parteien hat die Deneff in tabellarischer Form zusammengefasst.

Die Kernaussagen sind: "Efficiency First" unterstützen SPD, Linke, Grüne und FDP. Die Antwort der Unionsparteien ist unklar. Ein Energieeffizienzgesetz unterstützen Grüne und die Linke, die SPD antwortet nicht eindeutig, die FDP stellt eine Prüfung offen, CDU/CSU beantworteten die Frage nicht. Mehrheitlich unterstützen die Parteien ein verbindliches EU-Energieeffizienzziel von mindestens 30 Prozent bis 2030, die FDP äußerte sich nicht klar zu Höhe und Verbindlichkeit. Eine breite Qualifizierungsoffensive unterstützt als einzige Partei die SPD.

CDU, Grüne, Linke und implizit auch die FDP unterstützen eine Steuerförderung für Gebäudesanierungen. Alle Parteien möchten die Förderangebote vereinfachen und besser verzahnen. Gegen die Abschwächung von Standards wie der Energieeinsparverordnung oder den Ökodesign-Standards der EU sprechen sich CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke aus. Die Aussagen der FDP sind hier nicht eindeutig. Grüne und Linke wollen die Neubaustandards sogar ambitionierter erhöhen als bislang geplant (Effizienzhaus 40).

Während CDU und CSU den Fokus auf die Beibehaltung bestehender Rahmenbedingungen legen, sprechen sich Grüne und Linke für ein stärkeres Ordnungsrecht aus – auch für den Bestand. Dies werde jedoch unter Energieeffizienzexperten durchaus kritisch diskutiert. Keine Partei benennt laut Deneff Konzepte zur Weiterentwicklung des Energieeffizienz-Dienstleistungsmarktes.

Gebäudeausrüster fragen Parteien detailliert ab

Auch der Dachverband der technischen Gebäudeausrüster (TGA) hat die Parteien nach ihren Vorstellungen befragt, und zwar zu den Themen Energieeinsparrecht, Klimaschutzplan 2050, Förderung der energetischen Sanierung, Grünbuch Energieeffizienz und Innenraumluftqualität. Auf 42 Seiten sind die Antworten auf die Umfrage versammelt.

Alle großen Parteien wollen demnach das das Energieeinsparrecht vereinheitlichen und straffen. Die FDP hält die Energieeinsparverordnung (EnEV) aber für überzogen. Die Grünen wollen den Einsatz erneuerbarer Wärme verpflichtend machen, wenn ohnehin ein Austausch der Heizungsanlage erforderlich ist. Die Linke weist darauf hin, dass die weitere Verschärfung der EnEV auf europäischer Ebene längst beschlossen sei.

Weit auseinander gehen auch die Antworten auf die Frage, wie die Parteien den Standard des Niedrigstenergiegebäudes für Neubauten definieren wollen. Die Grünen und die Linke sprechen sich für den KfW-Standard 40 aus, die SPD für KfW 55. Neubauten sollen also nur 40 beziehungsweise 55 Prozent dessen verbrauchen, was die EnEV vorgibt. CDU/CSU wollen dagegen die vorhandenen Spielräume nutzen, die die EU-Gebäuderichtlinie den Mitgliedstaaten einräume, damit das Kriterium der Wirtschaftlichkeit erfüllt werden könne.

Mineralwollindustrie gibt tabellarischen Überblick

Am ausführlichsten haben die Parteien auf Fragen des Fachverband Mineralwolleindustrie (FMI) geantwortet. Wie stehen sie zur Energieeffizienz? Wie wollen sie die Sanierungsquote steigern und neuen Wohnraum schaffen? Fast 50 Seiten umfassen die gesammelten Antworten. Die wichtigsten hat der FMI auf vier Seiten in Tabellenform dargestellt.

Spannend ist der Aspekt, wie hohe Effizienzstandards und niedrige Baukosten in Einklang gebracht werden sollen. CDU/CSU wollen die Vorschläge der Baukostensenkungskommission konsequent umsetzen. Für die SPD könnte die Weiterentwicklung des Energieausweises für Gebäude ein Ansatzpunkt sein. Damit würde der Energieeffizienzstandard zu einem Faktor bei der Wertermittlung von Gebäuden. Die Grünen möchten das Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen finanziell fördern. Die Linke will Mieter durch einen sozialen und ökologischen Mietspiegel an der Finanzierung beteiligen. Über Investitionen in Energieeffizienz will die FDP Bauherren unter Wirtschaftlichkeitsaspekten entscheiden lassen. Die Piraten finden, dass die technische Ausrüstung neben dem Dämmen nicht vernachlässigt werden darf, damit ein Gebäude einen Energieüberschuss produziert.

Stahlbranche fragt nach der Ressourcenwende

Andere Schwerpunkte setzt das Bauforumstahl. Es fragte nach den Positionen der Parteien zu Kreislaufwirtschaft und Ressourcenwende, der Vereinfachung des Bau- und Vergaberechts sowie nach einem Bewertungssystem für nachhaltiges Bauen.

Ausführliche Antworten für den KWK-Verband

Auch der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung hat seine Fragen an die Politik formuliert. Sie lauten: Setzen Sie sich für die Abschaffung der EEG-Umlage bei Eigenstromkonzepten ein? Wie soll der administrative Aufwand bei der Verwaltung von KWK-Anlagen verringert werden? Wäre eine CO2-Steuer für Sie eine sinnvolle Ergänzung des europäischen Emissionshandelssystems? Die Antworten sind auf 43 Seiten in Tabellenform zusammengefasst.

GdW mit Ampelbewertung

Zu guter Letzt sei die übersichtliche Bewertung der Wahlprogramme durch den Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW genannt. Neben Punkten wie Mietrecht und Wohngeld beschäftigt er sich auch mit dem Klimaschutz und der Energiewende. Ein rotes, gelbes oder grünes Haus zeigen auf einen Blick, was der Verband von den jeweiligen Vorschlägen hält. Von Susanne Ehlerding

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Deutschland summt – Bienenzucht in der City

Goethe Institut - 19. September 2017 - 2:38
Bienen züchten in der Stadt? Die fleißigen Honigproduzenten zwischen Asphalt und Beton? Tatsächlich halten sich immer mehr Stadtbewohner eigene Bienenvölker – in Hinterhöfen, Gärten, auf Balkonen oder Dächern. ...
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Shopping-Illusionen – Warum nachhaltiger Konsum die Welt nicht retten wird

Goethe Institut - 19. September 2017 - 2:38
Ob Klimawandel oder fairer Handel: der Verbraucher soll es richten – und ist damit hoffnungslos überfordert....
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„Wir brauchen kein hohes Wachstum“ – Martin Jänicke über Umweltpolitik in der Finanzkrise

Goethe Institut - 19. September 2017 - 2:38
Umwelt-, Klima- und Energiepolitik scheinen angesichts der Finanz- und Staatsschuldenkrisen auf der politischen Agenda nach hinten zu rutschen....
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Trendforce: Photovoltaik-Weltmarkt 2017 erstmals über 100 Gigawatt

Sonnenseite.com - 19. September 2017 - 2:19
Angesichts der starken Photovoltaik-Nachfrage im ersten Halbjahr und Gerüchten über eine Kürzung der Solarförderung für kleinere Anlagen zum Jahresende in China gehen die Analysten davon aus, dass in dem Land in diesem Jahr etwa 48 Gigawatt zugebaut werden. Das wäre fast die Hälfte der weltweit neu installierten Photovoltaik-Leistung 2017.
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Denn's eröffnet in Duisburg

biomarkt.Info - 19. September 2017 - 0:25

Denn's eröffnet am 28. September seine erste Filiale in Duisburg. Der Markt in der Moerser Straße 64 soll über 6.000 Bio- und Naturprodukte führen.

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Buchvorstellung: „Die Akte Glyphosat“

biomarkt.Info - 19. September 2017 - 0:23

Gekaufte Studien, Monsanto-Mails, geheime Dokumente: Helmut Burtscher-Schaden stellt sein investigatives Sachbuch über den Unkrautvernichter Glyphosat vor.

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Grünes Sofortprogramm für Klimaschutz und saubere Energie

Bündnis 90 / DIE GRÜNEN - 19. September 2017 - 0:00
Die Große Koalition hinterlässt eine desaströse Klimabilanz und eine schwere Hypothek für die nächste Bundesregierung. In Sachen Klima- und Umweltschutz haben Union und SPD bisher ein vereinbartes Ziel nach dem anderen verfehlt. Die Bundesregierung liefert nicht, was sie im Pariser Klima Abkommen versprochen hat, und auch das Klimaziel für 2020 haben CDU/CSU und SPD schon so gut wie abgeschrieben.

Kolumbien## "Ohne die Zivilgesellschaft ist kein Frieden möglich"

epo - 19. September 2017 - 0:00

Bonn. - Wie entscheidend Gewaltprävention und zivilgesellschaftliche Arbeit in Friedensprozessen sind, zeigt der Zivile Friedensdienst anlässlich des Weltfriedenstages der Vereinten Nationen (21. September) am Beispiel von Kolumbien. In der Region Chocó gelingt es durch die Wiederbelebung einer interethnischen Kommission, Gewalt einzudämmen und Konflikte friedlich zu regeln. Die Zusammenarbeit führte sogar dazu, dass die Anliegen der ethnischen Minderheiten als "Capítulo Étnico" in das Friedensabkommen von 2016 eingingen.

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"Es geht ums Überleben"## MISEREOR hilft geflüchteten Rohingyas in Bangladesch

epo - 18. September 2017 - 16:16

Aachen. - Mit 50.000 Euro unterstützt MISEREOR die Versorgung der aus Myanmar geflüchteten muslimischen Rohingyas in den Flüchtlingscamps im angrenzenden Bangladesch. In den letzten Wochen sind über 400.000 Menschen vor der Gewalt in ihrer Heimat, dem Rhakine-Staat im Westen Myanmars, über die Grenze nach Bangladesch geflohen. Die Vereinten Nationen befürchten jedoch, dass es bald doppelt so viele Flüchtlinge werden könnten.

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Sektorenübergreifender CO2-Preis würde Finanzierung der Energiewende gerechter machen

Sonnenseite.com - 18. September 2017 - 12:57
Energieexperten haben die existierenden Vorschläge für die Neugestaltung der EEG-Umlage hinsichtlich der Schaffung von Verteilungsgerechtigkeit untersucht. Das Ergebnis ist, dass sich mit einem an Energiegehalt und Ausstoß bemessenem sektorenübergreifenden CO2-Preis die beste Wirkung entfalten ließe.
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