Sammlung von Newsfeeds

Gabelstaplerfahrer / Maschinist (m/w/d) (Berlin) - Berlin Recycling GmbH

Green Jobs - 5. August 2020 - 12:43
Werde Gabelstaplerfahrer / Maschinist im Pressenbetrieb am Standort Westhafen (m/w/d) in Vollzeit bei Berlin Recycling!Mit unseren über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehören wir zu den führenden Unternehmen der privaten Entsorgungsbranche in Berlin. Als Unternehmen der BSR-Gruppe gelten bei uns hohe soziale Standards. Die Berlin Recycling GmbH zahlt Tariflohn im Rahmen eines eigenen Haustarifvertrags und betreibt ein aktives Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagement. [...]

Bereichsleiter (m/w/d) Finanzierung und Vertrieb / Mitglied der Geschäftsleitung (Wiesbaden) - ABO Wind AG

Green Jobs - 5. August 2020 - 12:42
Als Bereichsleiter sind Sie für 15 Mitarbeiter im Inland sowie Kollegen im Ausland verantwortlichSie verantworten die Geschäftsentwicklung internationaler TochtergesellschaftenSie steuern die Projektentwicklung aus kaufmännischer SichtSie arrangieren Finanzierungen (Fremd- und Eigenkapital) mit internationalen Investoren und BankenSie verhandeln Verträge und etablieren Partnerschaften

Mehr Photovoltaik für Münchens Wohnungen

SolarServer - 5. August 2020 - 11:54

Mehr Photovoltaik für Münchens Wohnungen. Das hat der Stadtrat der bayrischen Landeshauptstadt beschlossen. Wie es in einer Mitteilung der Stadt heißt, soll der gesamte Wohngebäudebestand der städtischen Wohnungsbaugesellschaften GWG München und GEWOFAG bis 2030 mit Photovoltaik ausgerüstet sein. Demnach sollen auf den Dächern aller Neubauten Photovoltaik-Anlagen installiert und jährlich zehn Prozent der Bestandsgebäude nachgerüstet werden.

Dabei würden Mieterinnen und Mieter vorzugsweise die Möglichkeit erhalten, Mieterstrom von ihrem Gebäude zu beziehen. Falls Mieterstrom nicht möglich sei, könnten künftig SWMSonnenbausteine erworben werden. Dies ist ein Angebot der Stadtwerke München. „Es ist ein wichtiger Schritt, das Bewusstsein der Mieter zu schärfen und die Haushalte auch langfristig finanziell zu entlasten.“ Das sagte Stadtbaurätin Professorin Elisabeth Merk.

Offen für Bürgerenergie

Die beiden Wohnungsbaugesellschaften bewirtschafteten schon heute mehr als 66.000 Wohnungen – zu einer durchschnittlichen Miete von unter acht Euro pro Quadratmeter. Die GWG wolle bis Ende 2024 außerdem über 3.600 Wohnungen neu errichten. Die GEWOFAG plane ebenfalls in den nächsten zehn Jahren durchschnittlich 700 Wohneinheiten pro Jahr zu erstellen. Nach Ansicht von Beobachtern seien pro Wohneinheit mindestens 1 Kilowatt Spitzenleistung installierbar. Das ergebe somit auf den Dächern der beiden Gesellschaften für München ein Potenzial von 66 Megawatt (MW).

Zudem hatte der Rat beschlossen, „die ersten Projekte für Mieterstrom und M-Solar Sonnenbausteine oder alternative Bürger*innenstromprodukte (bei rechtlicher, technischer und wirtschaftlicher Eignung) zeitnah umzusetzen. Finanzierung, Errichtung, Betrieb und Abrechnung erfolgen durch die SWM oder die jeweiligen Betreiber der Anlagen. Energiegenossenschaften sind hier bevorzugt einzubinden.“

5.8.2020 | Quelle: Stadt München | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

Explosion in Beirut## Ein Desaster für die Entwicklung des Libanon

epo - 5. August 2020 - 11:28

Beirut. - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision ist mit Mitarbeitern in Beirut vor Ort, um den Bedarf an Hilfe nach der schweren Explosion in der libanesischen Hauptstadt zu erkunden. Die Organisation ist seit Jahrzehnten im Libanon tätig. Lokale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bezeichnen die Katastrophe als eines der "schwierigsten Ereignisse, mit denen das Land je zu kämpfen hatte".

Kategorien: Feeds from Partners

Komfortabel und sicher im Bad entspannen

Enbausa - 5. August 2020 - 10:47

Rund 40 Minuten täglich verbringen die Deutschen durchschnittlich im Badezimmer, das heutzutage im Schnitt 9,1 Quadratmeter groß ist, wie eine Umfrage der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) zeigt. „Das Badezimmer wird nicht mehr nur als reiner Waschraum genutzt“, erklärt Stefan Pirkl, Experte der Initiative Elektro Plus. „Es ist heute vielmehr ein wichtiger Rückzugsort, der Zeit zum Entspannen bietet und dank individueller Gestaltungsmöglichkeiten die eigene Persönlichkeit unterstreicht.“

Das Thema Elektroinstallation ist daher wichtig. Elektrische Geräte wie Zahnbürste, Rasierer, Föhn oder Radio bis hin zu der Beleuchtung oder dem beheizten Handtuchhalter erfordern für einen sicheren Betrieb ausreichend viele Anschlüsse und Steckdosen. „Um sicherzugehen, dass alle Wünsche professionell umgesetzt werden, sollten Bauherren sich unbedingt an einen Elektrofachmann wenden“, rät Pirkl. Der Fachmann kenne die gesetzlichen Vorschriften und Schutzbestimmungen und wisse worauf bei der Planung und Installation geachtet werden müsse.

Sicherheit steht bei der Planung im Vordergrund

Ihm dient die Richtlinie RAL-RG 678 als Orientierung bei der Badplanung. Sie gibt Aufschluss über die Mindestanforderungen an eine moderne und sichere Elektroinstallation und definiert Standards in drei Ausstattungsstufen. Drei sogenannte „plus“-Ausstattungsstufen ergänzen die jeweilige Basisausstattung. Sie legen die technischen Voraussetzungen fest, die gegeben sein müssen, um die einzelnen elektrischen Funktionen miteinander zu vernetzen. Damit wird es beispielsweise möglich, Heizung, Licht und Jalousien per Knopfdruck aufeinander abzustimmen. Um einen Stromschlag zu vermeiden, rät die Initiative zur Installation von Fehlerstromschutzschaltern (FI) sowie FI-Schutzsteckdosen, die über Klappdeckel verfügen.

Um ausreichend Licht, etwa zum Schminken oder Rasieren zu haben, empfiehlt die Initiative blendfreie Leuchten am Wandspiegel sowie Deckenstrahler, um bestimmte Bereiche punktuell auszuleuchten. Da 63 Prozent der Deutschen laut der Umfrage ein zu grelles Licht im Badezimmer vom Entspannen abhalte, sei außerdem der Einsatz von Dimmern ratsam. LED-Leuchten lassen sich etwa in ihrer Helligkeit regulieren und können das Bad in unterschiedlichen Farben beleuchten. Bei fensterlosen Bädern sind zudem Bewegungs- oder Präsenzmelder praktisch, da das Licht beim Betreten des Raumes automatisch angeht.

Die kleinen Extras, die für Komfort sorgen, können mit ihrer hohen Wattzahl den eigentlichen Badstromkreis auslasten. Dafür sollte laut Initiative ein eigener Stromkreis vorgesehen werden. Bei Infrarotkabine, Dampfdusche oder eine Badewanne mit Whirlfunktion und Unterwasserbeleuchtung können eigene Stromkreise ebenfalls nötig sein. Um das Badezimmer zu einem späteren Zeitpunkt unkompliziert nachrüsten oder Geräte auswechseln zu können, rät die Initiative dazu, von Anfang an Elektroinstallationsrohre einzuplanen. Quelle: Elektro Plus / al

Kategorien: Feeds from Partners

Photovoltaik-Strom für Bosch

SolarServer - 5. August 2020 - 10:36

Photovoltaik-Strom trägt für Bosch künftig entscheidend zur Energieversorgung in Deutschland bei. Dazu hat der Elektronikkonzern für seine Standorte in Deutschland Langzeitlieferverträge (PPA) mit RWE, Statkraft und Vattenfall geschlossen. Wie Bosch mitteilte, stamme der Strom aus subventionsfreien Photovoltaik-Parks der drei Anbieter. Insgesamt gehe es dabei ab 2021 um ein jährliches Volumen von mehr als 100 000 Megawattstunden. Das entspreche 70 Prozent des Stromverbrauchs des Bosch-Standortes Feuerbach. Bei optimalen Photovoltaik-Bedingungen reiche die maximale Erzeugungsleistung aus, um zumindest stundenweise den gesamten Strombedarf der Werke Feuerbach, Homburg und Bamberg gleichzeitig zu decken.

Die Langzeitverträge lösen einen Teil des Ökostrombezugs von Bosch aus bestehenden regenerativen Anlagen ab. Sie haben eine Dauer zwischen zwölf und 16 Jahren. Statkraft beliefer Bosch bereits seit Mai.

Die Bosch-Gruppe strebe solche Langzeitverträge auch über Deutschland hinaus an. In Mexiko deckt das Unternehmen beispielsweise mit „New Clean Power“ schon jetzt bis zu 80 Prozent seines Strombedarfs. Viele der dortigen Bosch Standorte erhielten Strom aus einem neu errichteten Windpark des Energiekonzerns Enel.

Eigenversorgung mit Photovoltaik

Neben der exklusiven Abnahme von erneuerbaren Energiequellen erhöhe Bosch auch die Eigenstromversorgung: Aus knapp 50 Photovoltaikanlagen an den eigenen Standorten gewinne das Unternehmen derzeit rund 60 000 Megawattstunden pro Jahr. Am Bosch-Standort Nashik in Indien sei die größte Anlage dieser Art in der indischen Automobilindustrie entstanden. Insgesamt soll das Erzeugungsvolumen der regenerativen Eigenversorgung bis 2030 auf 400 000 Megawattstunden wachsen. Außerdem stehe 2020 der Bau einer Photovoltaik-Anlage im thailändischen Bosch-Werk Hemaraj mit einer jährlichen Stromerzeugung von 1 300 Megawattstunden an.

Einsatz von Brennstoffzellen

Bosch betreibe desweiteren Projekte zur Energieerzeugung im Bereich Wasserkraft und Biomasse. Auch neue Ansätze wie Wärme und Strom aus Wasserstoff seien Teil der Energieversorgung. So haben die Standorte Homburg und Bamberg den Prototyp einer von Bosch entwickelten stationären Brennstoffzelle in Betrieb genommen. Die Brennstoffzelle decke nun Bedarfsspitzen an elektrischer Energie ab.

In Salzgitter arbeite Bosch gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut und weiteren ansässigen Unternehmen daran, ein von der Stadt und dem Land Niedersachsen gefördertes Zentrum für Wasserstoff zu errichten, den sogenannten Wasserstoff-Campus. Das Bosch-Trainingszentrum in Wernau habe ferner Ende Juni eine Brennstoffzellen-Pilotanlage auf SOFC-Basis (Solid Oxide Fuel Cell oder Festoxid-Brennstoffzelle) in Betrieb genommen.

Ein Leuchtturmprojekt entstehe zudem in Thüringen: Das Bosch-Werk in Eisenach wolle bis 2022 den Strombedarf über Eigenstromversorgung durch Photovoltaikanlagen und den Exklusivbezug von Strom aus Windkraft decken. Ferner soll ein ausgeklügeltes Energiemanagement basierend auf künstlicher Intelligenz den Strombedarf minimieren.

„Der Klimawandel macht keine Pause – und wir auch nicht. Wir werden unser anspruchsvolles Ziel realisieren, bis Ende des Jahres keinen CO₂-Fußabdruck mehr zu hinterlassen.“ Das sagte Volkmar Denner, CEO der Bosch-Gruppe. Alle 400 Bosch-Standorte weltweit würden dann klimaneutral sein. Die deutschen Standorte seien es bereits seit Ende 2019. „Unsere Anstrengungen für die Energiewende werden auch nach 2020 fortgesetzt. Die Investition in regenerative Energien ist ein wichtiger Beleg dafür“, fügte Denner hinzu.

5.8.2020 | Quelle: Bosch | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

Bosch baut Versorgung mit regenerativen Energien aus

Enbausa - 5. August 2020 - 10:14

Erneuerbare Energien sind eine der zentralen Stellschrauben auf dem Weg zur Klimaneutralität. Bosch baut deshalb die Eigenstromerzeugung an seinen Standorten aus und wird langfristiger Abnehmer von regenerativem Strom aus neu errichteten Wind-und Solarparks. Dazu schließt das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen drei exklusive Langzeitverträge für Photovoltaikstrom mit den Anbietern RWE, Statkraft und Vattenfall ab. Trotz der aktuell herausfordernden Situation aufgrund der Corona-Pandemie verfolgt Bosch damit weiterhin konsequent seine ehrgeizigen Klimaschutzpläne: „Der Klimawandel macht keine Pause – und wir auch nicht. Wir werden unser anspruchsvolles Ziel realisieren, bis Ende des Jahres keinen CO₂-Fußabdruck mehr zu hinterlassen“, sagte Volkmar Denner, CEO der Bosch-Gruppe. Alle 400 Bosch-Standorte weltweit werden dann klimaneutral sein – die deutschen Standorte sind es bereits seit Ende 2019. „Unsere Anstrengungen für die Energiewende werden auch nach 2020 fortgesetzt. Die Investition in regenerative Energien ist ein wichtiger Beleg dafür“, fügte Denner hinzu und erklärte, dass Klimaschutz zwar koste, Nichtstun jedoch teurer wäre – zumal die Investitionen in Energieeffizienz auch zu Kosteneinsparungen führen.

Bosch verbessert ökologische Qualität der CO₂-Neutralstellung weiter

Um die CO₂-Neutralität zu ermöglichen, investiert Bosch neben der regenerativen Energieversorgung vor allem in die Energieeffizienz der eigenen Standorte. Das Unternehmen will bis 2030 die ökologische Qualität der CO₂-Neutralstellung durch die Steigerung dieser beiden Maßnahmen weiter sukzessive verbessern. Als kurzfristige wirksame Hebel kauft Bosch zudem Ökostrom aus bestehenden Anlagen zu und kompensiert unvermeidbaren CO₂-Ausstoß durch ausgewählte Klimaschutzmaßnahmen in vollem Umfang. „Der Anteil der CO₂-Kompensationen wird 2020 deutlich niedriger sein als geplant. Wir kommen damit bei der weiteren Verbesserung der Qualität unserer Maßnahmen schneller voran als erwartet“, sagte Denner. Den Anteil an regenerativen Energien am Verbrauch will Bosch noch deutlich steigern. Die drei neuen Langzeitverträge für Photovoltaikstrom zahlen auf die Erreichung dieses Vorhabens ein und treiben die Energiewende voran. Insgesamt hat Bosch 2019 weltweit rund 1,94 Millionen Tonnen CO₂ ausgestoßen (Scope 1+2) – bereits rund ein Drittel weniger als im Jahr zuvor.

100 000 Megawattstunden aus neuen Photovoltaik-Parks

Aus neu errichteten Anlagen beliefern die Vertragspartner RWE, Statkraft und Vattenfall Bosch jeweils exklusiv. Der Strom aus den subventionsfreien Photovoltaik-Parks der drei Anbieter wird durch das öffentliche Stromnetz zu Bosch-Standorten in Deutschland transportiert und dort verbraucht. Insgesamt wird dies ab 2021 einen jährlichen Umfang von mehr als 100 000 Megawattstunden umfassen – das entspricht dem Jahresstromverbrauch von bis zu 30 000 privaten Haushalten oder 70 Prozent des Stromverbrauchs des Bosch-Standortes Feuerbach. Bei optimalen Photovoltaik-Bedingungen reicht die maximale Erzeugungsleistung aus, um zumindest stundenweise den gesamten Strombedarf der Werke Feuerbach, Homburg und Bamberg gleichzeitig zu decken. Die Langzeitverträge lösen einen Teil des Ökostrombezugs von Bosch aus bestehenden regenerativen Anlagen ab und haben eine Dauer zwischen zwölf und 16 Jahren. Mit der Belieferung durch Statkraft wurde bereits im Mai begonnen.

Die Bosch-Gruppe strebt solche Langzeitverträge auch über Deutschland hinaus an. In Mexiko deckt das Unternehmen beispielsweise mit „New Clean Power“ schon jetzt bis zu 80 Prozent seines Strombedarfs. Viele der dortigen Bosch Standorte erhalten Strom aus einem neu errichteten Windpark des Energiekonzerns Enel, der rund 105 000 Megawattstunden pro Jahr produziert. Die Kooperation mit Enel wurde für 15 Jahre abgeschlossen.

Energiebedarf mit Eigenstromerzeugung decken

Neben der exklusiven Abnahme von erneuerbaren Energiequellen erhöht Bosch auch die Eigenstromversorgung: Aus knapp 50 Photovoltaikanlagen an den eigenen Standorten gewinnt das Unternehmen derzeit rund 60 000 Megawattstunden pro Jahr. Am Bosch-Standort Nashik in Indien ist die größte Anlage dieser Art in der indischen Automobilindustrie entstanden. Insgesamt soll das Erzeugungsvolumen der regenerativen Eigenversorgung bis 2030 auf 400 000 Megawattstunden wachsen. Eine Photovoltaik-Anlage im thailändischen Bosch-Werk Hemaraj mit einer jährlichen Stromerzeugung von 1 300 Megawattstunden soll 2020 fertiggestellt werden.

Bosch betreibt außerdem Projekte zur Energieerzeugung im Bereich Wasserkraft und Biomasse. Auch neue Ansätze wie Wärme und Strom aus Wasserstoff sind Teil der Energieversorgung. So wurde im vergangenen Jahr an den Standorten Homburg und Bamberg der Prototyp einer von Bosch entwickelten stationären Brennstoffzelle in Betrieb genommen. Die Brennstoffzelle deckt nun Bedarfsspitzen an elektrischer Energie ab. In Salzgitter arbeitet Bosch gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut und weiteren ansässigen Unternehmen daran, ein von der Stadt und dem Land Niedersachsen gefördertes Zentrum für Wasserstoff zu errichten, den sogenannten Wasserstoff-Campus. Am Bosch-Trainingszentrum in Wernau wurde Ende Juni eine Brennstoffzellen-Pilotanlage auf SOFC-Basis (Solid Oxide Fuel Cell oder Festoxid-Brennstoffzelle) in Betrieb genommen. Ein Leuchtturmprojekt entsteht in Thüringen: Das Bosch-Werk in Eisenach will bis 2022 den Strombedarf über Eigenstromversorgung durch Photovoltaikanlagen und den Exklusivbezug von Strom aus Windkraft decken sowie durch ein ausgeklügeltes Energiemanagement basierend auf künstlicher Intelligenz minimieren.

Quelle: Bosch/wh

Kategorien: Feeds from Partners

CO2-Emissionen in Baden-Württemberg sanken stärker als deutschlandweit

Enbausa - 5. August 2020 - 9:38

Baden-Württemberg hat seine CO2-Emissionen bei stationären Anlagen im Jahr 2019 um knapp 20 Prozent reduziert. Das geht aus dem aktuellen Bericht über die Treibhausgasemissionen der emissionshandelspflichtigen stationären Anlagen und im Luftverkehr für Deutschland im Jahr 2019 (VET-Bericht) hervor, den die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) jährlich herausbringt. Die 150 im Europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS) erfassten stationären Anlagen in Baden-Württemberg haben 2019 etwa 20 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen. Seit dem Start der aktuellen Handelsperiode des EU-ETS im Jahr 2013 konnten die Gesamtemissionen somit um 29 Prozent gesenkt werden. 2013 stießen Anlagen in Baden-Württemberg noch knapp 29 Millionen Tonnen CO2 aus.

Reform des Emissionshandels zeigt Nutzen

Die rund 1.900 im Europäischen Emissionshandelssystem erfassten stationären Anlagen in Deutschland haben laut Angaben der DEHSt 2019 etwa 363 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Das sind 14 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Anteil Baden-Württembergs an den deutschen Gesamtemissionen im Jahr 2019 betrug 5,6 Prozent.

Die Emissionen aller am EU-ETS teilnehmenden Anlagen in den 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) sowie Island, Liechtenstein und Norwegen sanken 2019 ebenfalls, jedoch in geringerem Maße als in Deutschland. Nach Angaben der Europäischen Kommission gingen sie um neun Prozent zurück und beliefen sich auf rund 1,53 Milliarden Tonnen CO2.

Der starke Rückgang der Emissionen in Deutschland und Europa ist auch auf die erfolgreiche Reform des europäischen Emissionshandels zurückzuführen. Diese zeigt jetzt Wirkung. Der stark gestiegene Preis für CO2-Zertifikate hat insbesondere in der Energiewirtschaft zu einem deutlichen Rückgang der Emissionen geführt.

Der Europäische Emissionshandel (EU ETS) ist das zentrale Klimaschutzinstrument zur Reduktion der CO2-Emissionen (genau genommen der CO2-Äquivalente) in der Europäischen Union. Der EU ETS wurde 2005 eingeführt und umfasst Energieanlagen, Anlagen in der energieintensiven Industrie sowie seit 2012 auch den innereuropäischen Luftverkehr.

Quelle: CO2-Online/wh

Kategorien: Feeds from Partners

Kundenberater (m/w/d) Erneuerbare Energien (Hannover) - NATURSTROM AG

Green Jobs - 5. August 2020 - 9:13
Die Change! Energy ist eine 100%ige Tochter der NATURSTROM AG. Neben einer nachhaltigen und zukunftssicheren Energiebelieferung unterstützen wir soziale Projekte, die sich an junge Menschen in Deutschland richten. Unsere Energieprodukte sind klimaneutral. An unserem Standort in Hannover setzen wir uns täglich für die Energiewende ein. Werden Sie Teil dieser großen Veränderung in Deutschland und steigen in unser kollegiales und engagiertes Team ein. Sie machen bei uns: kompetente [...]

Abrüstung## Streubomben-Konvention seit 10 Jahren in Kraft

epo - 5. August 2020 - 0:00

Berlin. - Vor zehn Jahren, Anfang August 2010, ist das Übereinkommen über Streumunition in Kraft getreten. Die Streubomben-Konvention untersagt den teilnehmenden Staaten den Einsatz, die Produktion, den Handel und die Lagerung von Streumunition. Zudem beinhaltet sie Zusagen zur Unterstützung von Überlebenden und die Verpflichtung, kontaminierte Gebiete wieder nutzbar zu machen. Zwar wurden bisher Millionen Streubomben zerstört, doch es liegen auch noch Millionen nicht explodierter Submunitionen in ehemaligen Kriegsgebieten und verhindern ein sicheres Leben der Zivilbevökerung. Außerdem werden sie in aktuellen Konfliktgebieten weiterhin eingesetzt.

Kategorien: Feeds from Partners

Landschaftsplaner (m/w/d) (Göttingen) - Daber & Kriege GmbH

Green Jobs - 4. August 2020 - 18:32
Wir, ein bundesweit tätiges Ingenieurunternehmen der Freiraum- und Landschaftsplanung, suchen ab sofort für unseren Standort in Göttingen einen Landschaftsplaner mit CAD- / GIS-Kenntnissen in Vollzeit.WIR BIETEN:Anspruchsvolle Projekte, die für unsere Kunden und die Gesellschaft nachhaltig sindVernetzte Teams in einem kollegialen ArbeitsumfeldAttraktive Karriereperspektiven sowie umfangreiche Fort- und WeiterbildungsmöglichkeitenLeistungsgerechte VergütungEine offene und vertrauensvolle Unternehmenskultur

Umweltplaner/in, Landschaftsplaner/in, Landschaftsökologe/in (m/w/d) (Hannover) - BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB

Green Jobs - 4. August 2020 - 18:31
BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner mbB ist ein interdisziplinär agierendes und bundesweit tätiges Ingenieurbüro in den Bereichen Verkehrsanlagen, Wasserwirtschaft und Umwelt- und Freiraumplanung.Für unseren Fachbereich Umwelt- und Freiraumplanung in Hannover suchen wir als Verstärkung für sofort oder später eine/n engagiertenUmweltplaner/in, Landschaftsplaner/in, Landschaftsökologe/in (m/w/d)Ihre AufgabenErstellung von landschaftspflegerischen Begleitplänen [...]

Beate Schmidt-Menig: „Deutschland ist ein Pelletland“

Pelletshome - 4. August 2020 - 17:55

Beate Schmidt-Menig Über den derzeit boomenden Pelletmarkt spricht Beate Schmidt-Menig. Seit 19. Juni 2020 führt sie als Vorsitzende den Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV). Hauptberuflich arbeitet sie in der Geschäftsleitung des Pelletkesselherstellers Ökofen Deutschland.

Frau Schmidt-Menig, wie erklären Sie sich die derzeit für Pelletfeuerungen sehr gute Marktlage?
Ja, die Dynamik ist enorm. Über den Zuwachs von 150 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 freue ich mich sehr. Ideale Rahmenbedingungen kommen zusammen: die hohe Förderung von bis zu 45 Prozent für alle Maßnahmen rund um den Heizungstausch, die beschlossene CO2-Abgabe für fossile Brennstoffe ab 2021 und das Ölheizungsverbot ab 2026, außerdem ein gewachsenes Bewusstsein für Klimaschutz in den eigenen vier Wänden.

Das sah in der Vergangenheit zeitweise anders aus.
Von 2005 bis 2011 habe ich dieses Amt schon einmal ausgeübt und dabei vieles erlebt: vom schnellen Aufschwung bis zum anschließenden Markteinbruch. Der war damals zwar sehr schmerzlich, aber im Rückblick hat er uns weitergebracht. Die Branche war damals noch nicht professionell genug aufgestellt. Insofern konnten wir die Zeit in den vergangenen zehn Jahren nutzen, um die gesamte Wertschöpfungskette für das Heizen mit Pellets modern und praxiserprobt zu gestalten. Das zahlt sich jetzt aus.

Was meinen Sie konkret?
Als der Markt 2007 eingebrochen war, war das auch eine Reaktion darauf, dass wir weder eine Marktdokumentation mit Preisindizes und Produktionszahlen hatten noch eine nennenswerte Qualitätssicherung für Brennstoff und Handwerk. Der Pelletboom zu Beginn des Jahrtausends war allein dem Reiz des Neuen geschuldet. Heute ist die Branche komplett anders aufgestellt. Das Produkt „Heizen mit Pellets“ erlaubt sowohl mit Heizkesseln als auch mit Kaminöfen eine nahezu CO2-freie, günstige Wärmegewinnung bei vergleichbarem Komfort mit fossilen Heizungen. Dazu gehört eine hochmoderne, das heißt effiziente und emissionsarme Verbrennungstechnik, genauso wie Premiumpellets. Das ENplus-Zertifikat für Produktion und Anlieferung ist heute Standard.

Das war vor fünf Jahren auch schon der Fall.
Das stimmt. Für das diesjährige Wachstum im ersten Halbjahr – wir reden immerhin von 150 Prozent Plus gegenüber 2019 – waren andere Dinge ausschlaggebend. Die „Raus-aus-dem-Öl-Politik“ der Bundesregierung, die sich im aktuellen Gebäudeenergiegesetz mit einem Verbot ab 2026 manifestiert, war die Voraussetzung. Sie wurde mit einem besonders attraktiven Förderbonus gekoppelt. Wer die alte Ölheizung durch eine Pelletheizung ersetzt, bekommt 45 Prozent aller dabei anfallenden Investitionskosten ersetzt. Pellets sind damit vom ersten Tag an rentabel, was bei Heizungskunden bewirkt, dass sie erstmals seit langem wieder aktiv auf das Heizungsfachhandwerk zugehen.

Ist das Handwerk darauf vorbereitet?
Die Heizungsbauer sind die wichtigste Zielgruppe, denn sie haben einen entscheidenden Einfluss darauf, welches System ihre Kunden auswählen. Damit sie offensiv für Pellets argumentieren, müssen sie einiges wissen – auf jeden Fall mehr als über die einfachen fossilen Optionen. Holz ist ein wunderbarer klimafreundlicher Energieträger, aber auch ein wenig komplexer. Ein guter Heizungsbauer muss über die nachhaltige Herkunft von Pellets und Hackschnitzeln genauso Bescheid wissen wie über die Feuerungstechnik und das Zusammenspiel von Heizung und Lager. Wir haben bereits 2010 begonnen, eine entsprechende Fortbildung zu entwickeln. Unter www.pelletfachbetrieb.de werden auf Pellets und Holzfeuerungen spezialisierte Fachbetriebe nach Postleitzahlen und Entfernung gelistet, sodass interessierte Verbraucher einen passenden Handwerker finden. Das Interesse der Betriebe an der Qualifizierung ist dieses Jahr wieder deutlich angestiegen. Darüber hinaus entwickeln wir zusammen mit dem Bundesverband Wärmepumpe mehrere E-Learning-Module für SHK-Azubis. Für Berufsschullehrer ist unser digitales Angebot eine einfache Möglichkeit, Erneuerbare Wärme in den Unterricht zu integrieren.

Reicht die Pelletproduktion in Deutschland aus, wenn deutlich mehr Heizungen versorgt werden sollen?
Ja, mit 2,8 Millionen Tonnen produzierten Pellets im Jahr 2019 sind wir weltweit die Nummer eins, was Premiumpellets für den Wärmemarkt angeht. Dieses Jahr werden wir die 3-Millionen-Marke wohl übertreffen. Deutschland ist aufgrund seines Holzreichtums und der großen Anzahl an Sägewerken ein richtiges Pelletland. Die beim Sägen anfallenden riesigen Mengen an Reststoffen wie Sägemehl und Späne können auch noch deutlich mehr Pelletheizungen versorgen als heute.

Wie wirkt sich der positive Markt auf die mittelfristige Wachstumsprognose aus?
Der DEPV hat im Frühjahr 2020 die 500.000ste Pelletheizung vorgestellt. In den nächsten Jahren müssen noch über fünf Millionen Ölheizungen ersetzt werden. Wir haben also eine gute Perspektive, mit Pelletheizungen und anderen modernen Holzfeuerungen davon einen großen Anteil zu ersetzen. Das heißt, bis zur einmillionsten Pelletfeuerung in Deutschland soll es deutlich schneller gehen. Bei der aktuellen Wachstumsgeschwindigkeit visieren wir 2030 an.

Das Interview hat der DEPV zur Verfügung gestellt. Es wurde von der Pelletshome-Redaktion bearbeitet.

The post Beate Schmidt-Menig: „Deutschland ist ein Pelletland“ appeared first on Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets.

Development Worker as Advisor (m/f/d) on Information and Communication Technology for Agriculture (Maputo) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Green Jobs - 4. August 2020 - 16:04
Position | Development Worker as Advisor (m/f/d) on Information and Communication Technology for Agriculture Apply now : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=6eddea7d8d8c3b7b810d4cefc5915d914527e76b Development Worker as Advisor (m/f/d) on Information and Communication Technology for Agriculture Mozambique As a federal enterprise, GIZ supports the German Government in achieving its objectives in the field of international cooperation for sustainable development. [...]

Wissenschaftlich – technische*r Mitarbeiter*in Projektbetreuung (Rathenow) - NABU (Naturschutzbund Deutschland) e.V./ NABU Institut für Fluss- und Auenökologie

Green Jobs - 4. August 2020 - 16:02
Der NABU engagiert sich seit 1899 für Mensch und Natur. Mit mehr als 770.000 Mitgliedern und Förder*innen ist er der mitgliederstärkste Umweltverband in Deutschland. Wir sind stolz auf rund 40.000 ehrenamtlich Aktive in fast 2.000 Gruppen sowie auf unsere Mitarbeiter*innen, die sich täglich für den Natur- und Umweltschutz engagieren. Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen erhalten und fördern das Know-how unseres dynamischen und fachlich hochqualifizierten Teams. [...]

Referent (w/m/d) Energienetze (Berlin) - Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

Green Jobs - 4. August 2020 - 15:38
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, und seine Landes­organisationen vertreten über 1.900 Unternehmen. Das Spektrum der Mitglieder reicht von lokalen und kommunalen über regionale bis hin zu überregionalen Unternehmen. Sie repräsentieren rund 90 Prozent des Strom- und gut 60 Prozent des Nah- und Fernwärme­absatzes, 90 Prozent des Erdgasabsatzes, über 90 Prozent der Energienetze sowie 80 Prozent der Trinkwasser-Förderung und rund ein [...]

Studentische Assistenz (m/w/d) Rad- und Fußverkehr (Berlin) - Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)

Green Jobs - 4. August 2020 - 15:36
Der VCD arbeitet als unabhängige Organisation der Zivilgesellschaft für eine Mobilität, die un-sere Gesundheit, das Klima und die Umwelt schont. Um diese Vision zu verwirklichen, wurde der VCD 1986 gegründet. Unser Ziel ist, dass alle Menschen – egal ob in der Stadt oder auf dem Land – flexibel und angenehm zu Fuß, mit dem Rad, mit Bus und Bahn unterwegs sein können oder mit Fahr¬zeugen, die sich mehrere teilen. Die Mobilität der Menschen ist komfor-tabel, sicher und bezahlbar. [...]

Prüftechniker / Prüfingenieur* (Edemissen) - ENERTRAG Windstrom GmbH

Green Jobs - 4. August 2020 - 15:35
Für unseren Standort in Edemissen suchen wir Dich alsPrüftechniker / Prüfingenieur*Deine Aufgaben:Erfassung und Bewertung des IST-Zustandes von Fundament, Turm, Maschine und Nabe an verschiedenen WEA Typen, im Rahmen der bestehenden Betriebsführungsverträge bzw. im Auftrag für Drittezu den Abweichungen werden Handlungsempfehlungen mit notwendigen Instandhaltungsintervallen festgelegtVerantwortung dafür, dass die Inspektionstätigkeiten der Organisationseinheit mit [...]

Senior / Junior full-stack Entwickler*in – Team Balance & Trading (Berlin) - Lumenaza GmbH

Green Jobs - 4. August 2020 - 15:34
Lumenaza steht für grünen, dezentral erzeugten Strom. Wir geben jedem Zugang zum Energie-markt. Wir verbinden die Beteiligten und ermöglichen es ihnen, den Wert ihrer Energieanlagen zu maximieren. Unternehmen machen wir durch unsere flexible Energie-Softwareplattform zu Innovati-onsführern.Unser AngebotAls full-stack Entwickler*in im Team Balance & Trading werden präzise Prognosen für die Verbräuche bzw. Produktion unserer Kunden und erneuerbaren Energieanlagen [...]

Projektakquisiteur (m/w/d) im Bereich Windenergie / Photovoltaik (München) - Green City AG

Green Jobs - 4. August 2020 - 14:51
Unser Team Projektakquisition identifiziert und entwickelt Potentiale für Wind- und PV-Anlagen in Deutschland: Von der grünen Wiese bis zur Sicherung von Rechten, von ersten Gesprächen bis zur kommunalen Mehrheitsfindung, von der Idee bis zum Planungsrecht. Dabei arbeiten Projektentwickler und Akquisiteure Hand in Hand, im Innen- sowie im Außendienst. Wir laden Sie ein, Teil dieses vielseitig agierenden Teams zu werden, alsAkquisiteur (m/w/d) im Bereich Projektakquisition [...]

Seiten

Ökoportal Aggregator abonnieren