Sammlung von Newsfeeds

Unternehmensverantwortung## VENRO begrüßt Gesetzentwurf von Entwicklungsminister Müller

epo - 12. Februar 2019 - 11:05

Berlin. - Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) hat den Vorstoß von Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) begrüßt, deutsche Unternehmen gesetzlich zu verpflichten, soziale und ökologische Mindeststandards entlang der Lieferkette einzuhalten. Das Gesetz dürfe nun nicht am Widerstand der beteiligten Ministerien scheitern, warnte Bernd Bornhorst, Vorstandsvorsitzender von VENRO.

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Trianel baut Solarportfolio weiter aus

SolarServer - 12. Februar 2019 - 10:56
Der Aachener Erzeuger von regenerativem Strom und Stadtwerke-Partner, Trianel, blickt auf ein starkes Solarstromjahr zurück und bekräftigt die Investitionsplanung bis 2020.

Weltweite Umfrage zu Bedrohungen: Klimaerwärmung ist größte Sorge

Sonnenseite.com - 12. Februar 2019 - 9:38
Russland gilt als geringere Gefahr als die USA, China wird vor allem in Asien-Pazifik als Bedrohung wahrgenommen.
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Das bringt die Kopplung von PV-Anlage, Speicher und Wärmepumpe

Sonnenseite.com - 12. Februar 2019 - 8:19
Mit PV-Anlage, Speicher und Wärmepumpe die Energiekosten senken und einen Autarkiegrad von bis zu 65 Prozent erreichen.
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Die weltweit erste modulare Windkraftanlage

Sonnenseite.com - 12. Februar 2019 - 8:19
Windräder für jedermann, modular erweiterbar, auf Dächern oder auf dem Land: Zwei Berliner Ingenieure und Kleinwind-Enthusiasten überzeugen die Fachwelt. MOWEA ist das zweite Startup in unserer Vorstellungsrunde für den Energiewende-Newcomer 2019.
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Smart Home: Plattformen machen Solisten platt

Enbausa - 12. Februar 2019 - 7:48

Noch vor wenigen Jahren lag die Zahl der Smart-Home-Systeme relativ nah bei der der Anbieter. Zwar gab es herstellerübergreifende Standards wie KNX (leitungsgebunden), Zigbee oder EnOcean (Funk). Doch viele Hersteller kochten ihr eigenes Süppchen, schotteten ihr System ab und hofften darauf, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Selbst innerhalb eines Unternehmens kamen und kommen verschiedene Standards zum Einsatz. Zum Beispiel bei Bosch, wo die Home Connect App für Haushaltsgeräte erst allmählich mit dem Bosch Smart-Home-System zusammengeführt wird.

Doch der Markt hat sich grundlegend gewandelt, Plattformen sind nun angesagt. (Fast) Alle wollen mit allen kompatibel sein. Jüngstes Beispiel ist der Fall der Systemanbieter eQ-3 und innogy. Anfang Januar 2019 verkündeten sie eine "nahtlose Zusammenarbeit der Funksysteme" innogy Smart Home und Homeatic IP nach mehr als neun Jahren Kooperation. Was beide Seiten verschweigen: eQ-3 hat schon vor Jahren das innogy-System - das damals noch RWE Smarthome hieß - entworfen, dabei aber peinlich darauf geachtet, dass trotz aller Ähnlichkeit keine Kompatibilität entsteht. Das gleiche gilt auch für Qivicon, Basis des Magenta Smart-Home-Systems der Telekom. Auf diesen Sachverhalt macht der Digital- und Plattformexperte Stefan Fritz auf seiner Website aufmerksam.

Kompatibilität ist Voraussetzung für mehr Nutzerakzeptanz

Dass Systeme kompatibel sein müssen, um am Markt eine Chance zu haben und um das Thema Smart Home einem breiteren Verbraucherkreis schmackhaft zu machen, diese Erkenntnis hat sich bei den meisten Playern inzwischen durchgesetzt. Und auch die Politik hat Handlungsbedarf erkannt. So wurde 2017 mit Unterstützung durch das Bundeswirtschaftsministerium die Initiative "Smart Living" ins Leben gerufen, die unter anderem Anstöße für interoperable Systeme geben soll.

"Wichtig ist, dass sich die Anbieter nicht im Wettbewerb abschotten, sondern dass sie versuchen, vorwettbewerblich gemeinsam intelligente Lösungen zu erarbeiten", sagte Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und Leiterin des Strategiekreises der Wirtschaftsinitiative Smart Living, Mitte Januar auf einem Symposium. Esser plädierte für die verstärkte Einbindung von Start-ups in die Entwicklungsarbeit und regte einen Sprachassistenten an, "der europäische Dialekte besser erkennen kann als Siri und Alexa".

Offene Plattformen wachsen schnell

Einmal für andere Hersteller geöffnet, wachsen Smart-Home-Plattformen rasch. So lassen sich etwa in Qivicon von Telekom neben eigenen Magenta-Smart-Home-Produkten inzwischen auch Haushaltsgeräte von Bosch und Siemens einbinden. Ebenso Rauchmelder von Nest, Rollladenantriebe von Schellenberg und die Produkte weiterer Hersteller.

Auch Somfy, eigentlich Hersteller von Antriebs- und Steuerungstechnik für Rolladen, Tore und Sonnenschutzsysteme, hat seine Politik geändert und setzt nun auf die "So Open mit Somfy"-Strategie. Zunächst öffneten die Rottenburger ihr System Tahoma für die Sprachsteuerung mit Amazon Alexa und dann mit Apple Home Kit. Mittlerweile lassen sich nach Angaben von Somfy bis zu 200 Produkte von rund 20 Herstellern mit der Tahoma-Steuerzentrale verknüpfen. Doch das Unternehmen hat schon die nächsten Schritte eingeleitet. So macht Somfy sein System jetzt auch interessierten Entwicklern über Programmierschnittstellen zugänglich. Und zusammen mit Anbietern wie Google und Samsung entwickelt Somfy übergreifende Smart-Home-Lösungen, die auf den Funkstandards Zigbee und Thread basieren.

Plattformen sind nicht an gleiche Übertragungsmedien gebunden. Ein gutes Beispiel hierfür ist das System von Digitalstrom, das Daten und Informationen über die Stromleitung überträgt. Über Gateways, die im Schaltschrank verbaut werden, lässt sich das Powerline-System mit KNX-Komponenten oder mit Funkanwendungen auf Zigbee- oder Enocean-Standard verknüpfen.

Auch wenn sich Smart-Home-Plattformen nach und nach erweitern, gibt es weiterhin Hersteller, die den Anspruch haben, Komplettanbieter zu sein. So hat der österreichische Hersteller Loxone sämtliche Komponenten für die Bereiche Energie, Sicherheit und Komfort im Programm. Selbst das Home Entertainment kann über einen eigenen Musikserver ins Smart-Home-System integriert werden. Gleichzeitig ermöglicht Loxone aber auch das Andocken von Komponenten anderer Hersteller und Standards in das System, zum Beispiel auf KNX- oder Enocean-Basis.

Roma setzt auf Smart Home System von Somfy

Einen anderen Ansatz verfolgt die Firma Roma, Hersteller von Rollläden, Jaousien und Screens. Statt das Rad neu zu erfinden, kooperiert das Unternehmen mit Systemhersteller Somfy. Dessen Basissystem Somfy Connexoon vertreibt der Rollladenspezialist unter dem Namen Roma Connexoon. Wer bereits ein anderes Smart-Home-System besitzt oder installieren möchte, kann Roma-Produkte über entsprechende Hard- oder Softwareschnittstellen trotzdem einbinden. Unterstützt werden KNX, Loxone, Elero, Digitalstrom und Somfy Tahoma.

Neben allen Plattformen gibt es auch weiterhin proprietäre Systeme wie zum Beispiel LCN von Issendorff oder den Home Pilot von Rademacher. Inwieweit sich diese Strategie wird halten können, scheint jedoch fraglich. Denn der neueste Trend im Smart-Home-Markt geht bereits über den Plattformgedanken hinaus. Unternehmen wie i-Haus oder Conrad Connect haben sich darauf spezialisiert, mit Hilfe von Meta-Apps verschiedene Systeme und Plattformen zusammenzuführen. von Joachim Hoffmann

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Sustainability Challenge: DGNB sucht Innovationen

Enbausa - 12. Februar 2019 - 6:23

Bestehendes hinterfragen, Neues anstoßen und Veränderung bewirken: Das ist der DGNB zufolge, was echte Innovationen ausmacht. Dabei hätten Innovation viele Gesichter. Das gelte auch im Hinblick auf die Bau- und Immobilienwirtschaft und ihren Umgang mit den Themen der Nachhaltigkeit. Solchen Innovationen eine Plattform zu bieten und die besten von ihnen auszuzeichnen, sei der Anspruch der DGNB Sustainability Challenge. "Im Sinne eines Innovationsradars wollen wir ambitionierte Unternehmen und engagierte Menschen mit wirklich neuartigen Lösungen aufspüren", sagt Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand der DGNB. "Wir wollen ihnen eine Sichtbarkeit im großen Expertennetzwerk der DGNB geben und ein wichtiges Signal an die Bau- und Immobilienwirtschaft senden: Dass Innovation, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit unmittelbar zusammengehören."

Drei Kategorien: "Innovation", "Start-up" und "Forschung"

Für die DGNB Sustainability Challenge 2019 können sich bis Mitte April Innovatoren in drei Kategorien bewerben. Die Kategorie "Innovation" richtet sich an Unternehmen mit einer Produkt- oder Serviceinnovation, die sich von den am Markt existierenden Lösungen abhebt und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz oder zur Circular Economy leistet. In der Kategorie "Start-up" werden junge Unternehmen gesucht, die 2014 oder später gegründet wurden, mit ihrem innovativen Geschäftsmodell neue Wege beschreiten und die Ideen der Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienwirtschaft vorantreiben. Mit der dritten Kategorie "Forschung" sucht die DGNB Wissenschaftler mit laufenden oder abgeschlossenen Forschungsprojekten, die mit ihren Forschungsergebnissen einen wichtigen Beitrag zur Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit leisten.

Bei der Bewerbung müssen die Teilnehmer herausstellen, was wirklich neu ist an ihrem Produkt, ihrem Geschäftsmodell bzw. ihrem Forschungsprojekt und welchen Beitrag zur Nachhaltigkeit, dem Klimaschutz oder der Circular Economy sie dabei leisten. Die Bewerbung ist über die Website der DGNB möglich. Die Teilnahme ist bis zum 15. April 2019 geöffnet. Den Rahmen für die Endauswahl bildet der erstmals ausgerichtete DGNB-Tag der Nachhaltigkeit. Dieser findet am 25. Juni 2019 im FORUM Haus der Architekten in Stuttgart statt.

Bei der Veranstaltung haben die neun Finalisten die Möglichkeit, ihre Innovation den zahlreichen Experten aus dem Bereich des nachhaltigen Bauens zu präsentieren – in Impulsvorträgen und mit einem eigenen Stand in einer Networking-Zone. Das Publikum bestimmt im Laufe der Veranstaltung pro Kategorie jeweils einen Gewinner. Die Preisträger erhalten neben einer umfangreichen PR-Berichterstattung je nach Kategorie und Thema ein Coaching durch passende Experten aus dem DGNB Netzwerk sowie eine Präsenz im Living Showroom der DGNB in Stuttgart. Quelle: DBGN / sth

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Japans Solarbranche schrumpft weiter

Sonnenseite.com - 12. Februar 2019 - 3:19
In Japan gingen im vergangenen Jahr 95 Solarunternehmen pleite – hauptsächlich im Bereich Handel und Projektierung.
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Schwefel für Kunststoff soll Erdöl ersetzen

Sonnenseite.com - 12. Februar 2019 - 1:00
Forscher der University of Liverpool haben einen Weg gefunden, gelbliches Schwefelpulver, das in der Natur auch in Form von Kristallen vorkommt, in Kunststoff umzuwandeln. 
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Schrot&Korn ehrt Beste Bioläden

biomarkt.Info - 12. Februar 2019 - 0:16

Die Besten Bioläden Deutschlands stehen fest. Rund 48.000 Verbraucher haben abgestimmt. Die Preisverleihung findet auf der BioFach statt.

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Studie: Was verbinden die Verbraucher mit Bio?

biomarkt.Info - 12. Februar 2019 - 0:09

Artgerecht gehaltene Tiere, gentechnikfrei und ohne Kunstdünger: Diese Stichworte fallen den Verbrauchern als erstes ein, wenn sie nach Bio gefragt werden. Doch sie gaben der Andechser Molkerei für ihre Studie „Verstehen Sie Bio?“ noch viel mehr Antworten.

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Antarktis## Eismassenverlust hat sich seit 2010 beschleunigt

epo - 12. Februar 2019 - 0:00

Dresden. - Seit den späten 1970er-Jahren vermessen Satelliten die Oberfläche der Ozeane und der großen eisbedeckten Gebiete der Erde. Ein Wissenschaftlerteam unter Federführung der Professur für Geodätische Erdsystemforschung der TU Dresden hat nun erstmals die Daten von sieben sogenannten Altimetersatelliten zur Höhenmessung gemeinsam ausgewertet, um die Veränderungen des Antarktischen Eisschildes über einen Zeitraum von 40 Jahren zu bestimmen. Demnach hat sich der Eismassenverlust seit 2010 deutlich beschleunigt.

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Intelligente Bioenergie ergänzt Photovoltaik

SolarServer - 11. Februar 2019 - 16:59
Mit einer selbst lernenden Steuerung wollen Forscher Biogas-Strom immer dann automatisch erzeugen, wenn die Solar- und Windstromproduktion schwächelt.

Rekord-PPA für PV-Strom: Allianz mischt mit

SolarServer - 11. Februar 2019 - 15:08
Der spanische regenerative Energieversorger Audax hat mit einer Tochter des Münchener Versicherers Allianz die Abnahme von Solarstrom in Portugal vereinbart. Insgesamt strebt Audax auf der iberischen Halbinsel ein Rekordvolumen von 700 MW an.

Landgericht Memmingen weist Rückzahlungsklage wegen Meldeversäumnis bei älteren Photovoltaik-Anlagen ab

Sonnenseite.com - 11. Februar 2019 - 14:38
Nach der Entscheidung könnten all jene Betreiber, die ihre Photovoltaik-Anlagen nach dem EEG 2009 in Betrieb genommen und verspätet gemeldet haben, ohne gesetzliche Sanktionen davonkommen.
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Zahl der Elektroautos steigt weltweit von 3,4 auf 5,6 Millionen

Sonnenseite.com - 11. Februar 2019 - 14:38
Wachstum beschleunigt sich weiter / Deutsche Hersteller unter den Top 10
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Solarenergie für Kraftstoffe und Chemie

SolarServer - 11. Februar 2019 - 13:24
Das europäische Forschungsprojekt "Sunrise" lotet aus, wie künftig Kraftstoffe und Basischemikalien alleine mit Sonnenergie und allgemein verfügbaren Rohstoffen produziert werden können.

Globaler Fonds## Erste EU-Staaten sagen finanzielle Unterstützung zu

epo - 11. Februar 2019 - 12:19

Berlin. - Am Wochenende haben Luxemburg und Irland ihre finanzielle Unterstützung für den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria zugesagt. Die Entwicklungsorganisation ONE forderte die Bundesregierung am Montag auf, den deutschen Beitrag ebenfalls so schnell wie möglich bekannt zu geben und so weitere Geber zu motivieren ihren Teil beizutragen. ONE hat eine Petition an Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) gestartet, damit er sich für eine vollständige Finanzierung des Fonds einsetzt.

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Wärmewende in Bestandsgebäuden bleibt aus

Enbausa - 11. Februar 2019 - 12:15

"Rund 600.000 Geräte gingen im letzten Jahr in die Bestandssanierung. Bei circa 12 Millionen veralteten Anlagen im Bestand ist die jetzige Modernisierungsquote zu gering. Hier muss die Politik endlich Anreize setzen, um das reichlich vorhandene private Kapital für den Klimaschutz zu mobilisieren", sagt BDH-Präsident Uwe Glock.

Erneut war die moderne Gas-Brennwerttechnik mit 492.500 abgesetzten Geräten und einem Plus von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr die am meisten nachgefragte Technologie. Wie bereits im Vorjahr landeten Wärmepumpen auf Platz zwei der Absatzstatistik mit 84.000 verkauften Geräten und einem Plus von 8 Prozent. Danach folgt die Öl-Brennwerttechnik mit 58.500 Geräten und leicht rückläufiger Tendenz mit einem Minus von 3 Prozent. Nicht zufriedenstellend verlief die Entwicklung bei Systemen auf Basis von Biomasse mit 24.000 verkauften Geräten und einem Minus von 9 Prozent.

Neben den Marktzahlen veröffentlichte der BDH auch die Ergebnisse seiner jährlichen Multimomentaufnahme. Insgesamt erwirtschafteten die 104 im BDH organisierten Unternehmen mit rund 75.500 Beschäftigten einen weltweiten Umsatz von 15,1 Milliarden Euro. 680 Millionen Euro investierten die Hersteller in Forschung und Entwicklung, abermals ein Beleg für die hohe Innovationskraft der Heizungsindustrie. "Die Entwicklung hat vor allem im Bereich der Digitalisierung stattgefunden. Digitalisierte und vernetzte Heiztechnik wird eins der bestimmenden Themen der ISH 2019 werden", sagt BDH-Hauptgeschäftsführer Andreas Lücke. Quelle: BDH / sth

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ZSW: E-Mobilität fährt weltweit vor

SolarServer - 11. Februar 2019 - 12:10
Der Bestand an Elektrofahrzeugen ist Anfang 2019 nach einer Erhebung des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) weltweit auf 5,6 Millionen Einheiten angestiegen.

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