Sammlung von Newsfeeds

Erster Solarpark in der Metropolregion Randstad/NL

SolarServer - 11. Dezember 2018 - 14:26
Die 6-Megawatt-Anlage Zonneweide Eemnes ist die erste kommerzielle Freiflächeninstallation in der niederländischen Metropolregion Randstad, die zu den am dichtesten besiedelten Gebieten Europas gehört. SMP Montage hat den PV-Park für den niederländischen Projektierer KiesZon fertiggestellt.

ISE-Ausgründung Mondas für Monitoring und Analyse

SolarServer - 11. Dezember 2018 - 12:19
Nach Entwicklung am Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE bringt das ausgegründete Unternehmen Mondas GmbH jetzt eine neuartige Analytic-Software auf den Markt. Zielgruppe für die Anwendung sind Hersteller, Betreiber und Wartungsfirmen, die sehr viele und räumlich weit verteilte Energie- und Versorgungsanlagen warten und hierbei Kosten sparen möchten. Typische Anlagen sind Blockheizkraftwerke und Photovoltaikanlagen, aber auch Druckluftstationen oder Kältemaschinen.

MVV investiert weiter in Erneuerbare

SolarServer - 11. Dezember 2018 - 12:09
Die MVV Energie AG hat anlässlich der Präsentation ihres Jahresergebnisses weitere Investitionen in erneuerbare Energien, speziell Solar- und Windkraftanlagen, angekündigt. Der Anteil am Projektierungsunternehmen Juwi soll auf 100 Prozent aufgestockt werden.

Jemen## Welthungerhilfe warnt vor "zweitem Biafra"

epo - 11. Dezember 2018 - 11:23

Bonn. - Im Jemen herrscht nach Einschätzung der Welthungerhilfe eine der schlimmsten humanitären Katastrophen der letzten Jahrzehnte. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind 22 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen und stehen täglich fast 16 Millionen Menschen hungrig auf.

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Migrationspakt## VENRO: Erfolg hängt von der Umsetzung ab

epo - 11. Dezember 2018 - 11:08

Berlin. - Die internationale Staatengemeinschaft hat in Marrakesch den Globalen Migrationspakt verabschiedet. Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) sieht darin einen Meilenstein in der internationalen Migrationspolitik und begrüßt, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich dafür nach Marokko gereist ist. Mit dem Pakt will die Staatengemeinschaft Migration nachhaltig und entwicklungsförderlich gestalten. Der Erfolg hänge nun von der Umsetzung des Pakts ab, so VENRO.

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Das erste Land der Welt führt komplett kostenlosen Nahverkehr ein

Sonnenseite.com - 11. Dezember 2018 - 11:00
Weniger Staus, weniger Autoabgase, bessere Luft – Luxemburg will als erstes Land der Welt den gesamten öffentlichen Nahverkehr kostenlos machen. Denn: Das kleine Land hat ein großes Problem.
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In Kalifornien sind ab 2020 Solarmodule auf neuen Wohnhäusern verbindlich

Sonnenseite.com - 11. Dezember 2018 - 9:57
Ab 2020 müssen in Kalifornien alle neuen Wohnhäuser mit weniger als drei Stockwerke mit Solarstromanlagen ausgestattet werden.
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OECD-Bericht: Emissionshandel ist kein Jobkiller – im Gegenteil

Sonnenseite.com - 11. Dezember 2018 - 9:57
Klimaschutz vernichtet Arbeitsplätze – ein alter Mythos, erneut widerlegt von einer neuen OECD-Studie: Umsätze und Jobzahlen von Unternehmen, die am EU-Emissionshandel ETS teilnehmen, sind gestiegen. Die Industrie profitiert von der CO2-Reduktion.
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Lena Donat: “Bisher versagt die deutsche Politik beim Klimaschutz”

Pelletshome - 11. Dezember 2018 - 9:00

Lena Donat In dem internationalen Brown to Green-Report kommen internationale Umweltinitiativen zu dem Schluss, dass die meisten G20-Länder zu wenig für den Klimaschutz tun. Wie es um den Klimaschutz in Deutschland steht und was es zu verbessern gilt, erklärt Germanwatch- Referentin Lena Donat.

Frau Donat, wo rangiert Deutschland mit seinen Klimaschutzmaßnahmen?
Im Brown to Green-Report analysieren und bewerten wir den Fortschritt der G20-Staaten im Klimaschutz anhand von ca. 80 verschiedenen Indikatoren. Verglichen mit den anderen G20-Staaten rangiert Deutschland nur im Mittelfeld, obwohl sich die deutsche Regierung international gerne als Vorreiter darstellt.

Weshalb schneidet das Land so schlecht ab?
Die deutschen Treibhausgasemissionen haben sich in den vergangenen Jahren zwar immer mal wieder ein wenig hoch und runter bewegt, aber tatsächlich liegen die Kohlendioxidemissionen heute sogar leicht höher als vor zehn Jahren. Das liegt unter anderem daran, dass Deutschland noch immer 81 Prozent seiner Energie aus Kohle, Öl und Gas bezieht, also aus klimaschädlichen Energiequellen. Wenn man sich die verschiedenen Sektoren anschaut, schneidet Deutschland insbesondere bei der Stromproduktion und beim Verkehr nicht gut ab. Zwar ist Deutschland immer noch recht weit vorne bei den erneuerbaren Energien, aber der hohe Anteil von Kohle am Strommix fällt schwer ins Gewicht. Im Verkehrssektor liegen die Pro-Kopf-Emissionen fast doppelt so hoch wie im G20-Durchschnitt. Die Regierung zeigt bisher nicht genug Mut, um diese Schwachstellen entschlossen anzugehen – eher im Gegenteil: Deutschland gibt immer noch um die fünf Milliarden Euro jährlich für die Subventionierung fossiler Energien aus.

Gibt es Staaten, die auf einem besseren Wege sind?
Ja. Es gibt zwar noch keinen G20-Staat, der über alle Sektoren hinweg genug Anstrengungen zeigt, um einen angemessenen Beitrag zur Begrenzung des Klimawandels auf 1,5°C zu leisten – Indiens nationales Klimaziel kommt dem noch am nächsten –, aber wir sehen einige Vorreiter. Frankreich, Großbritannien, Italien und Kanada haben zum Beispiel einen schnellen Kohleausstieg beschlossen. Gleichzeitig pushen einige Schwellenländer massiv den Ausbau von erneuerbaren Energien. Indien hat seine Stromerzeugungskapazität aus Erneuerbaren in den vergangenen drei Jahren verdoppelt und plant sie bis 2022 noch einmal mehr als zu verdreifachen. Frankreich, Großbritannien und Japan wollen in den nächsten 20 bis 30 Jahren aus dem fossilen Verbrennungsmotor aussteigen. Das müsste zwar ein bisschen schneller geschehen, aber diese Ziele bedeuten einen Schritt in die richtige Richtung. Schließlich sehen wir auch positive Beispiele für die Kohlendioxid-Bepreisung. Argentinien hat zum Beispiel gerade eine Kohlendioxid-Steuer eingeführt. Südafrika wird eine im Januar starten.

Brown to Green-Report Deutschland nennt sich gerne Weltmeister im Umweltschutz. Tatsächlich kommt es nicht über die Vorrunde hinaus. Was müsste zuerst für einen Umbruch hin zum Besseren geschehen?
Erstens muss die Regierung einen sehr schnellen Kohleausstieg beschließen. Immer wieder wird versucht, mit “Fairness-Argumenten” den Ausstieg zu bremsen. Ich halte es für sehr wichtig, alternative Jobs für Beschäftigte der Kohleindustrie zu schaffen und Strukturhilfen für die Regionen zu leisten. Aber es muss um die Menschen gehen und nicht darum, Kohlekraftwerke zu vergolden. Wenn wir das Wort Fairness beim Thema Klimawandel in den Mund nehmen, müssen wir auch an die Millionen von Menschen denken, die schon jetzt überall auf der Welt die Folgen des Klimawandels zu spüren bekommen. Zweites muss Deutschland endlich wagen, eine echte Verkehrswende einzuleiten. Wir müssen weg vom “Ich und mein Auto” und hin zu Verkehrsvermeidung durch bessere Stadtplanung, hin zu Bahn, Bus und Fahrrad als erste Wahl, hin zu Car-Sharing von Elektroautos. Bisher setzt Deutschland vollkommen irreführende finanzielle Anreize – siehe Dieselprivileg und Steuerbefreiungen im Flugverkehr. Statt fossile Energien zu subventionieren, sollten Energiepreise die externalen Kosten durch Kohlendioxid-Bepreisung reflektieren.

Immer häufiger wird über großtechnische Verfahren diskutiert, mit denen sich Kohlendioxid der Atmosphäre entziehen ließe. Was ist von solchen Methoden des Climate Engineerings oder Geoengineerings zu halten?
Geoengineering-Methoden sind grundsätzlich mit sehr großer Vorsicht zu genießen. Man muss sich jede Methode genau ansehen. Das große Problem ist, dass viele der Methoden mit gewaltigen Risiken verbunden sind, die wir bisher nicht annähernd verstehen. Das ist insbesondere bei Eingriffen in den Strahlungshaushalt der Sonne der Fall. Ich plädiere für stringente Klimaschutzmaßnahmen jetzt, anstatt sich in hochriskante Methoden zu flüchten.

aus Brown to Green-Report In deutschen Parlamenten sitzt inzwischen mit der AfD eine Partei der Klimawandelleugner. Ist es verglichen mit vergangenen Jahren aus Ihrer Sicht in der öffentlichen Diskussion schwieriger geworden, über die Klimaerwärmung zu diskutieren und eine strikte Klimapolitik zu fordern?
Nein, ich sehe eher, dass die Klimaerwärmung mittlerweile in aller Munde ist. Der Hitzesommer hat den Klimawandel fühlbar gemacht und der 1,5°C-Sonderbericht des Weltklimarats hat auch in Deutschland viele aufgerüttelt. Umfragen aus den vergangenen zwei Monaten zeigen: 95 Prozent der Deutschen sind von der Existenz des menschengemachten Klimawandels überzeugt. 85 Prozent der Menschen in Deutschland sind dabei, ihr persönliches Verhalten zu ändern, um zum Klimaschutz beizutragen. Knapp zwei Drittel wollen einen schnellen Kohleausstieg. Der Rückhalt in der Bevölkerung für eine strikte Klimapolitik ist also höher denn je. Das heißt aber leider noch nicht, dass damit Klimapolitik von alleine läuft. Bisher versagt die Politik schlicht und einfach – sei es aus Bequemlichkeit, Festhalten an altbekannten Mustern und Kontakten oder Klientelpolitik.

Welche Schlüsse ziehen Sie daraus?
Erstens sollten die Menschen in Deutschland jede Chance nutzen, um den Entscheidungsträgern immer wieder klar zu machen, dass Klimaschutz gewollt ist – sei es an der Wahlurne, auf einer Demo oder mit dem Wechsel des Stromanbieters. Zweitens müssen Regierung und Parlament endlich die Signale verstehen und verantwortungsvolle Entscheidungen treffen – nicht nur im Sinne der Bevölkerung in Deutschland, sondern auch im Sinne der Menschen weltweit und zukünftiger Generationen. Das verlangt ein visionäres Denken jenseits von Wahlzyklen.

Die Fragen wurden per E-Mail gestellt.

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Äpfel und Birnen wunderbar

bionetz.ch - 11. Dezember 2018 - 8:54

Dieses Jahr schwelgen wir in Bio-Birnen und Äpfeln! Der Schweizer Detailhandel verkaufte bis Oktober 459 Tonnen Bio-Äpfel - 24% mehr als im 2017.

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Herbstforum bilanziert Wärme- und Effizienzwende

Enbausa - 11. Dezember 2018 - 7:14

Helmfried Meinel, Ministerialdirektor im Umweltministerium Baden-Württemberg, fand deutliche Worte der Kritik an der Klimapolitik des Bundes. Der Klimaschutzplan von 2016 greife zu kurz, notwendige Entscheidungen würden immer weiter in die Zukunft verschoben. Sein Beispiel: "Wir warten immer noch auf das Gebäudeenergiegesetz." Die von der Großen Koalition versprochene Steuerförderung erwähnte Meinel nicht einmal. Er sprach sich dafür aus, die Kosten für CO2 transparenter zu machen, "dann sieht die Wirtschaftlichkeit von Gebäudesanierung anders aus", sagte er. Im Dreiklang fordern, fördern, informieren könne man das Ordnungsrecht durchaus stärken, so Meinel. Ein Erfolgsmodell aus Baden-Württemberg sei der Sanierungsfahrplan. Da stelle das Land zwar die Förderung ein, aber nur deshalb, weil es Fördermittel auf Bundesebene gebe. Bis Ende 2018 wird zudem im Land das Erneuerbare-Wärme-Gesetz evaluiert. Aufgebaut wird außerdem ein landesweites Portal zum nachhaltigen Bauen.

Eine aktuelle Effizienzanalyse von Wärmepumpen stellte Danny Günther vom Institut für Solare Energieerzeugung (ISE) in Freiburg vor. Das Institut überwacht seit einigen Jahren Anlagen im Betrieb, Günther stellte Zahlen für den Zeitraum von Oktober 2017 bis September 2018 vor. 22 Außenluft- und 12 Erdreichanlagen waren im Langzeittest, die Außenluftanlagen brachten es auf eine Jahresarbeitszahl zwischen 2,6 und 4 mit einem Mittelwert von 3, die Erdreichwärmepumpen schafften Werte zwischen 3,2 bis 4,6 mit einem Mittel von 3,7. Bei diesen Geräten gab es einem Ausreißer nach unten bei einer Anlage, die Heizkreistemperaturen bis 66 Grad liefern muss, aber den geringsten COP hat. 

Viel diskutiert wird beim derzeitigen Strommix die Ökobilanz der Wärmepumpen. Mit einem gängigen Vorurteil räumte Günther auf: "Wir sehen nicht, dass Wärmepumpen nur dann laufen wenn Kohlekraftwerke in Betrieb sind." Generell ergab die Auswertung, dass die beste Anlage in der Jahres-CO2-Bilanz 55 Prozent besser ist als ein Gaskessel und die schlechteste 15 Prozent schlechter. Auch eine wichtige Erkenntnis ist, dass die Effizienz nicht wesentlich vom Gebäude abhängt: "In jeder Baualtersklasse findet man alle Ergebnisse und Anlagen", so Günther.

Mit dem Aufbau von Wänden in der Sanierung befasste sich Thomas Sternagel. Eines war eine Immobilie mit 45 Wohneinheiten mit Außenwand- und Flachdachsanierung mit vielen Wärmebrückenfragen. Eine Halbierung des Wärmebedarfs erfolgte durch die Fassadensanierung mit vorgefertigten Holzbauteilen mit elektronischem Aufmaß. Kompressionbänder nehmen die Toleranzen auf, die eigentlichen Bauteile sind im Lot. Dazu war eine Entscheidung in Einzefall notwendig, da es durch die Berliner Bauordnung nicht gedeckt war. Balkone wurden durch die Fassadenelemente in die Wohnräume integriert. Innenputz ist die luftdichte Ebene. Den Bauherren hat die weitgehende Wartungsfreiheit der Fassade überzeugt. Von Pia Grund-Ludwig

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Der Held und das Wetter – Literatur und Klimawandel

Goethe Institut - 11. Dezember 2018 - 4:19
Wie stellen sich Schriftsteller etwas Unsichtbares und nicht Greifbares wie den Klimawandel vor, der global stattfindet und unser Leben erst in Zukunft beeinflussen wird?...
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Deutschland summt – Bienenzucht in der City

Goethe Institut - 11. Dezember 2018 - 4:19
Bienen züchten in der Stadt? Die fleißigen Honigproduzenten zwischen Asphalt und Beton? Tatsächlich halten sich immer mehr Stadtbewohner eigene Bienenvölker – in Hinterhöfen, Gärten, auf Balkonen oder Dächern. ...
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Shopping-Illusionen – Warum nachhaltiger Konsum die Welt nicht retten wird

Goethe Institut - 11. Dezember 2018 - 4:19
Ob Klimawandel oder fairer Handel: der Verbraucher soll es richten – und ist damit hoffnungslos überfordert....
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„Wir brauchen kein hohes Wachstum“ – Martin Jänicke über Umweltpolitik in der Finanzkrise

Goethe Institut - 11. Dezember 2018 - 4:19
Umwelt-, Klima- und Energiepolitik scheinen angesichts der Finanz- und Staatsschuldenkrisen auf der politischen Agenda nach hinten zu rutschen....
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Klimaschutz im Flugverkehr

Sonnenseite.com - 11. Dezember 2018 - 1:00
Zur Klimakonferenz 2018 in Katowice: atmosfair legt Klimaranking der weltweit größten Fluggesellschaften vor.
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Deutschland fällt weit zurück beim Klimaschutz

Sonnenseite.com - 11. Dezember 2018 - 1:00
Schweden und Marokko vorn - Schlusslichter USA und Saudi-Arabien.
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Wenn nicht allein der Preis regiert | messe-show Bodan 2018 (Teil 4)

biomarkt.Info - 11. Dezember 2018 - 0:47

Was soll denn das? Auf den Kürbissen, die auf der Bodan-Hausmesse verteilt worden sind, prangte der Schriftzug "WIR". Achim Heitmann von der Bauerngemeinschaft Bodensee erklärte, was dahinter steckt. Außerdem im Video: kompostierbare Kaffeekapseln, Zahnbürsten aus Bambus und veganes Gyros.

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Marktstudie zu Bio-Wein in Deutschland

biomarkt.Info - 11. Dezember 2018 - 0:35

Eine neue Studie enthält interessante Erkenntnisse zum deutschen Weinmarkt. Besonders spannend: Bio-Wein im Vergleich zum konventionellen.

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WEITWINKEL## SODI startet neues Magazin zu entwicklungspolitischen Themen

epo - 11. Dezember 2018 - 0:00

Berlin. - Der Solidaritätsdienst International (SODI) hat ein neues Fachmagazin zu Themen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit gestartet. Das Thema der ersten Ausgabe des Magazins "WEITWINKEL" lautet "Zero Hunger". Die Zahl der Hungernden weltweit ist in diesem Jahr wieder angestiegen: 821 Millionen Menschen hungern, zwei Milliarden Menschen weltweit leiden an Mangelernährung.

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