Sammlung von Newsfeeds

Kohlekraftwerke stoßen zu viele Stickoxide aus

SolarServer - 18. Oktober 2018 - 12:20
In einer Studie haben die Klima-Allianz Deutschland und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) untersuchen lassen, wie viele Stickoxide (NOx) die größeren deutschen Kohlekraftwerke ausstoßen und wie der Ausstoß des giftigen Gases gesenkt werden könnte.

UN-Bericht## Menschenrechtsstandards für Unternehmen zu unverbindlich

epo - 18. Oktober 2018 - 11:36

Berlin. - Diese Woche hat der Sozialausschuss der Vereinten Nationen (UN) seinen Abschlussbericht über die Einhaltung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte durch die Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht. Der Ausschuss kritisiert darin die "ausschließlich freiwillige Natur der menschenrechtlichen Sorgfalt", wie sie im Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte beschrieben wird. Deutsche NGOs erwarten jetzt Konsequenzen seitens der Bundesregierung.

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Neuer Standort Australien: Meteocontrol setzt Wachstumskurs fort

SolarServer - 18. Oktober 2018 - 11:33
Die meteocontrol GmbH hat eine weitere Niederlassung eröffnet: Mit der Meteocontrol Australia Pty Ltd. in Melbourne forciert der Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen sein internationales Wachstum.

Irak und Syrien## Bundesregierung unterstützt Stabilisierung mit 100 Mio. Euro

epo - 18. Oktober 2018 - 11:27

Berlin. - Die Bundesregierung will auch in diesem Jahr einen substanziellen Beitrag leisten, um die aus der Herrschaft der Terrororganisation IS befreiten Gebiete im Irak und in Syrien zu stabilisieren. Bei dem Treffen der Arbeitsgruppe Stabilisierung der Anti-IS-Koalition am Mittwoch in Washington hat Deutschland deshalb über die Vereinten Nationen Fördermittel in Höhe von 90 Millionen Euro für den Irak zur Verfügung gestellt. Für die syrischen Provinzen Rakka und Deir ez Zor hat die Bundesregierung weitere zehn Millionen Euro zugesagt.

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Gewerbedachanlage für Eigenverbrauch

SolarServer - 18. Oktober 2018 - 11:15
Die BayWa r.e. hat die Installation einer Photovoltaik-Dachanlage mit einer Leistung von 288 kW für die Pastores Grupo Cooperativo in Spanien abgeschlossen. Sie ist einer der ersten gewerblichen Akteure Spaniens mit eigener, auf den Eigenverbrauch optimierter PV-Anlage.

Neues Verfahren für sauberen Kraftstoff aus Schmutzwasser und Erneuerbaren Energien

Sonnenseite.com - 18. Oktober 2018 - 10:38
Plasmalyse wandelt Schadstoffe in Energie um und verringert Emissionen von Fahrzeugen um bis zu 60 Prozent.
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Monatlicher Expertentipps zum Energiemarkt auf Youtube

SolarServer - 18. Oktober 2018 - 10:32
Power Solution bringt ab sofort für Energie-Experten und Interessierte monatliche Infos zu den Energiemärkten und der Energietechnik auf einem eigene YouTube Kanal.

Elektromobilität: Gewerbe- und Industriegebiete haben Schlüsselrolle

SolarServer - 18. Oktober 2018 - 10:16
Prognosen von Aurora Energy Research sehen für Deutschland eine Marktdurchdringung für Elektrofahrzeuge von 23 bis 29 Millionen bis 2040. Die Studie hebt hervor, dass Gewerbe- und Industriegebiete (G&I) mit intelligenten Ladeinfrastrukturen eine Schlüsselrolle bei der Elektrifizierung der Mobilität spielen werden.

Selbstfahrende Autos: Revolution mit Nebenwirkungen

Sonnenseite.com - 18. Oktober 2018 - 9:38
Dem Straßenverkehr stehen große Umwälzungen bevor: Die Auswirkungen selbstfahrender Autos sind nicht nur positiv, sagt eine von der TU Wien initiierte Studie.
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Knauf macht Zugriff auf BIM-Daten einfacher

Enbausa - 18. Oktober 2018 - 7:45

Building Information Modeling (BIM) definiert einen Standard, um über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks alle relevanten Informationen zu jedem Zeitpunkt aktuell und digital verfügbar zu machen. Alle Projektbeteiligten können so programm- und disziplinübergreifend zusammenarbeiten. Plug-ins erleichtern die Integration der BIM-Daten in bereits genutzte CAD-Software.

Ab sofort können Architekten, die mit einem dieser beiden Marktführer im CAD-Bereich arbeiten, die Knauf-Erweiterungen auf der Website des Herstellers downloaden, in ihre CAD-Software installieren und sofort die zahlreichen Mehrwerte nutzen.

Damit bietet das Unternehmen die schnelle, anforderungsorientierte Auswahl aus über 1100 Wand- und Deckensystemen direkt aus dem jeweiligen CAD-System heraus an. Die Systeme werden gemeinsam mit den entsprechenden Knauf-Produkten und deren kompletten Attributen und Eigenschaften mit wenigen Mausklicks direkt in die BIM-Software übertragen. Dann kann der CAD-Planer die übertragenen Wand- und Deckensysteme direkt an seine erforderlichen Grundriss- beziehungsweise 3D-Gegebenheiten anpassen.

Sämtliche Produktinformationen, inklusive deren Eigenschaften, werden hierbei im Hintergrund in der 2D- und 3D-Planung mitgeführt. Darüber hinaus besteht in jeder Planungsphase die Möglichkeit, die aktuellen Mengen der verwendeten Systeme und Produkte berechnen zu lassen. Die erzeugten Stücklisten zeigten sämtliche in den Systemen benötigten Produkte an. Somit werden zum ersten Mal direkt im CAD-System auch die in der Planung verwendeten Zusatzprodukte wie Profile, Klammern, Schrauben oder Spachtelmassen greifbar.

Durch dieses neue Maß an Transparenz in den Mengen und Massen können weitreichende neue BIM-Arbeitsschritte wie zum Beispiel die Übertragung der Stücklisten an weitere Programme im Kalkulations- und Ausschreibungsbereich oder die einfach vergleichbare Angebotseinholung bei Verarbeitern ausgeführt werden. Ein Export der berechneten Verbräuche als Excel-Sheet oder PDF ist jederzeit möglich.

Durch die direkte Anbindung der BIM-Plugins an das interne Produktdatenmanagement ist die Aktualität der Daten gewährleistet. Ändern sich Attribute oder Eigenschaften von Systemen, werden diese aktualisiert. Der Planer wird informiert. Ob allerdings der jeweilige Planungsstand eine Aktualisierung notwendig macht oder nicht, entscheidet weiterhin der Planer selbst. Somit ist maximale Planungsunterstützung bei gleichzeitig höchster Transparenz garantiert. Quelle: Knauf / pgl

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Höherer Ölpreis macht Sanierungen attraktiver

Enbausa - 18. Oktober 2018 - 7:10

Der aktuelle Heizspiegel für Deutschland, der von co2online in Kooperation mit dem Deutschen Mieterbund im Auftrag des Bundesumweltministeriums erstellt wird, zeigt deutlich: Wichtigster Faktor für die Heizkosten in einem Gebäude ist sein Sanierungsstand. "In einem energetisch schlechteren Haus sind die Heizkosten im Schnitt doppelt so hoch wie in einem energetisch besseren Haus", sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. Während in energetisch guten Häusern 520 Euro gezahlt wurden, mussten Bewohner von energetisch schlechteren Gebäuden 1.110 Euro zahlen. 2016 lag die Spanne zwischen 550 und 1.200 Euro.

Dennoch entschieden sich in den vergangenen Jahren viele Hausbesitzer gegen eine energetische Sanierung, weil sich der Aufwand aus ihrer Sicht angesichts der niedrigen Energiepreise nicht rechnete. Das könnte sich nun ändern. "Wer jetzt in die Dämmung seines Hauses investiert, handelt klug. Denn je teurer die Energie ist, desto schneller rechnet sich die Maßnahme", rät die Verbraucherzentrale Saarland, weist aber gleichzeitig darauf hin, dass man die Frage nach der Wirtschaftlichkeit einer energetischen Sanierung nie allgemein beantworten kann. Das hänge von den Rahmenbedingungen ab, so Energieberater Reinhard Schneeweiß. Klar sei aber, dass die künftigen Einsparungen umso höher sind, je höher die Preissteigerungen bei den Energieträgern sind.

Dazu bringt die Verbraucherzentrale Saarland ein Beispiel: Danach kostet die Dämmung einer Hauswand aus den 60er Jahren umgerechnet 150 Euro pro Quadratmeter. Bei einem Ölpreis von 2017 kann man 5,30 Euro pro Quadratmeter und Jahr an Energiekosten sparen. Bleibt der Ölpreis über die nächsten 30 Jahre auf diesem Niveau, sind die Kosten für die Dämmung in 28 Jahren wieder drin. "Geht man jedoch von der seit den 70er Jahren durchschnittlichen jährlichen Ölpreissteigerung von fünf Prozent aus, sieht die Rechnung ganz anders aus", so Schneeweiß. Dann habe sich schon nach 18 Jahren die Dämmung bezahlt gemacht. Und nach 30 Jahren ergebe sich ein Gewinn von 200 Euro pro Quadratmeter.

Aktuell liegt der Ölpreis für die Nordseesorte Brent auf dem höchsten Niveau seit vier Jahren. Zu Beginn der Woche überschritt er dem Handelsblatt zufolge die Marke von 85 Dollar pro Barrel und auch die Preise für die US-Sorte WTI zogen deutlich an. Zurückzuführen sind die aktuellen Steigerungen in erster Linie auf die US-Sanktionen gegen den Irak, die erst am 4. November vollständig umgesetzt werden sollen. Ein baldiges Ende des Preishöhenfluges ist daher nicht in Sicht.

Im vergangenen Jahr zahlten die Bewohner von Wohnungen mit einer Heizöl-Zentralheizung im Schnitt 750 Euro Heizkosten, nach 665 Euro 2016. In einer Wohnung mit Erdgas-Zentralheizung sanken die durchschnittlichen Kosten zwar auf 790 Euro (minus 20 Euro) und bei Fernwärme gingen sie um 35 Euro auf 895 Euro zurück. Unter dem Strich war das Heizen mit Heizöl aber nach wie vor günstiger. 2018 könnte es diesen Kostenvorteil verlieren, denn während die Bewohner von ölbeheizten Häusern der Heizspiegel-Prognose zufolge mit acht Prozent Mehrkosten rechnen müssen, dürften die Kosten in Häusern mit Erdgas- oder Fernwärmeheizung um drei Prozent sinken.

Dabei gehen co2online und Deutscher Mieterbund davon aus, dass die mittleren Energiepreise bei Erdgas und Fernwärme um 1,5 Prozent sinken, bei Heizöl jedoch um 13 Prozent steigen. Gleichzeitig werden die Temperaturen in der Heizperiode 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent höher sein, was den Heizkostenanstieg bei ölbeheizten Wohnungen dämpft und die Einsparungen bei den anderen Energieträgern erhöht.

Zentraler Energieträger in Deutschland ist nach Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) Erdgas. Rund 14,3 Millionen Gas-Kessel, davon mit 5,8 Millionen Stück deutlich unter 50 Prozent moderne, hocheffiziente Gasbrennwertkessel, dienten 2017 hierzulande als zentrale Wärmeerzeuger.  Erdöl rangiert mit 5,7 Millionen Kesseln auf Platz zwei, wobei fünf Millionen Geräte veraltete Öl-Kessel ohne Brennwert-Technik sind. In jüngeren Gebäuden kommen häufig Wärmepumpen zum Einsatz, ihre Zahl betrug im vergangenen Jahr eine Million Stück. Hinzu kamen 0,8 Million Biomasse-Kessel. von Silke Thole

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Solarthemen 508

Solarthemen - 18. Oktober 2018 - 6:00
Themen dieser Ausgabe u.a.: Eine neue Energiepolitik für Bayern? +++ Gerhard Sri-Hipp vom ISE zu strategischer Wärmeplanung +++ Sonderausschreibungen auf dem Weg? +++ NRW-Windkraft-Antrag am Freitag im Bundesrat +++ Solare Prozesswärme mit größeren Anlagen +++ Länderstrom wollen Mieterstrom vereinfachen +++ Bürger im Schwarzwald stimmen pro Windpark +++ Energiegenossenschaft will Solardorf betreiben +++ Sonne im Industriebau ...
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Eine neue Energiepolitik für Bayern?

Solarthemen - 18. Oktober 2018 - 5:59
Solarthemen 508. Markus Söder wird wohl Ministerpräsident in Bayern bleiben. Doch er wird sich auf eine Koalitionsregierung einstellen müssen. Gelingt ihm das, so wird die bayerische Energie­politik eine Kursänderung erfahren können und Erneuerbare stärken.   Text: Andreas Witt
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Gerhard Stryi-Hipp vom ISE im Interview: Wärme strategisch planen!

Solarthemen - 18. Oktober 2018 - 5:58
Solarthemen 508. Gerhard Stryi-Hipp leitet am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme die Gruppe Smart Cities. Bis 2008 war er Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) und dessen Vorgängerverbandes DFS. Im Solarthemen-Interview spricht der Phy­siker über technische Möglichkeiten, die strategische Wärmeplanung für Quartiere hin zu einer weitgehend klimaneutralen Versorgung zu optimieren. Ja. Der Königsweg ist eine  CO2-Steuer, unabhängig ...
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Fronius testet eigene Wasserstofftankstelle

Solarthemen - 18. Oktober 2018 - 5:58
Solarthemen 508. Fronius ist mit einem Pilotprojekt zur Wasserstoffelektrolyse gestartet. Schon in wenigen Jahren soll es marktreif sein, und Betreibern kleiner Flotten die Betankung von mit Wasserstoff betriebenen Fahrzeugen ermöglichen.   Text: Andreas Witt
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Sonderausschreibungen auf dem Weg?

Solarthemen - 18. Oktober 2018 - 5:58
Solarthemen 508. Der Koalitionsausschuss hat sich darauf verständigt, dass sich das Bundeskabinett bis Ende Oktober mit Sonderausschreibungen für Wind- und Solarstromanlagen befassen soll.   Text: Andreas Witt
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NRW-Windkraft-Antrag am Freitag im Bundesrat

Solarthemen - 18. Oktober 2018 - 5:57
Solarthemen 508. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat ihren Antrag zur Windkraftnutzung jetzt in den Bundesrat eingebracht. Er wird am Freitag dort erstmals behandelt.   Text: Andreas Witt
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Solar-Prozesswärme mit größeren Anlagen

Solarthemen - 18. Oktober 2018 - 5:57
Solarthemen 508. Solarthermische Anlagen für Industrie, Landwirtschaft und Gewerbe gel­ten seit Jahren als Hoffnungsträger der gebeutelten Solarwärmebranche. Zwar ist die Zahl der Anlagen in den letzten Jahren in Deutsch­­land nicht gestiegen, allerdings gehen zurzeit einige sehr große Anlagen in Betrieb.  Text: Guido Bröer
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Länder wollen Mieterstrom vereinfachen

Solarthemen - 18. Oktober 2018 - 5:57
Solarthemen 508. Auf Antrag der Länder Berlin und Thüringen hat sich der Bundesrat mit einer Initiative befasst, die Mieterstrom mehr Schwung geben soll. Wirtschafts-, Um­welt­ und Städtebauausschuss befürworten eine Gleich­stel­lung von Eigen- und Mieterstrom.   Text: Andreas Witt
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Energiegenossenschaft will Solardorf betreiben

Solarthemen - 18. Oktober 2018 - 5:56
Solarthemen 508. Als erste Energiegenossenschaft aus dem Strom­bereich macht sich die Bürger-Energie Tübingen eG an die Planung eines Solar-Bioenergiedorfes.   Text: Guido Bröer
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