Sammlung von Newsfeeds

Große Solarthermie und Speicher für Schweden

SolarServer - 27. September 2022 - 10:29
Die schwedische Universität Dalarna will zusammen mit Industriepartnern die Chancen der großen Solarthermie für Schweden ausloten. Foto: Guido Bröer

ISE: Hocheffiziente Solarzellen doppelt so schnell produzieren

SolarServer - 26. September 2022 - 16:30
Um die Wirtschaftlichkeit der Produktion von Solarzellen insbesondere in Europa zu verbessern, ist eine Steigerung der Produktionsgeschwindigkeit entscheidend. Das Fraunhofer ISE hat mit Industriepartnern nun ein entsprechendes Konzept vorgelegt. Foto: Fraunhofer ISE

Daldrup: Hamburg beauftragt Bohrung für Aquiferspeicher

SolarServer - 26. September 2022 - 14:30
Das Projekt des Aquiferspeichers in Hamburg kommt voran. Die Hamburger Energiewerke haben eine erste Bohrung bei Daldrup & Söhne beauftragt. Das Projekt soll saisonal Wärmeüberschüsse für die Fernwärme im Untergrund speichern. Foto: Hamburger Energiewerke

Neue Montagerahmen für eine luftdichte Verbindung

Enbausa - 26. September 2022 - 14:14
Luftdicht verbunden: starline Montagerahmen und profi-air Luftdurchlass

Der rechteckige starline Montagerahmen plus sowie der runde starline Montagerahmen COMPACT plus lassen sich ohne Werkzeug im Luftdurchlass installieren. „Die Rahmen schließen luftdicht mit den neuen profi-air Luftdurchlassboxen ab. Fehlluftströme werden nahezu verhindert“, erklärt Jürgen Rudolf, Produktmanager Kontrollierte Wohnraumlüftung im Geschäftsbereich Haustechnik bei FRÄNKISCHE.

Fest verbunden: starline Montagerahmen und starline Designgitter

Um allen Anforderungen bei der Montage gerecht zu werden, setzt FRÄNKI-SCHE bei den starline Montagerahmen plus und COMPACT plus auf eine neue Verbindungstechnologie. Durch die Kombination der Dichtfunktion mit innovativem Kunststoffmaterial ist es nun möglich, den starline Montagerahmen COMPACT plus auch in DN125 Metall-Luftauslässen zu installieren.

Auf den integrierten metallischen Auflageflächen der Montagerahmen haften die Lüftungsgitter magnetisch. So benötigen Installateure kein Werkzeug, um die Gitter auf dem Rahmen anzubringen. Die smarte Konstruktion ermöglicht, das starline Designgitter flexibel auszurichten. Außerdem ist es ohne Weiteres austauschbar, sodass Nutzer ihre KWL an neue Wohnideen anpassen können. Soll durch den Luftdurchlass Abluft strömen, wird ein Filterelement im Rahmen befestigt, das sich mühelos und schnell wechseln lässt – für hygienisch reine Luft.

Ebenerdige Montage mit starline Bodeneinbaurahmen

Während die beiden Kunststoff-Rahmen ideal für Luftauslässe an Wand und Decke sind, hat FRÄNKISCHE für die Montage auf dem Boden den starline Bodeneinbaurahmen aus Metall entwickelt. Der zweiteilige Rahmen lässt sich über vier Stellschrauben exakt auf die Höhe des Bodens anpassen, sodass die rechteckigen Lüftungsgitter aus Metall bündig mit dem Fußboden abschließen. „Der starline Bodeneinbaurahmen ermöglicht eine perfekte ebenerdige Installation unserer Metall-Designgitter. Wie die beiden Montagerahmen aus Kunststoff ist auch er eine Bereicherung für unser profi-air Portfolio“, sagt Jürgen Rudolf.

Quelle: FRÄNKISCHE / Delia Roscher

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Batteriespeicher Wartburg für Wind- und Solarstrom

SolarServer - 26. September 2022 - 14:00
Ein neuer Großspeicher in Eisenach soll dafür sorgen, regenerativen Strom aufzunehmen und das Netz stabil zu halten. Die Speicher stammen von SMA. Der Betrieb liegt in den Händen von Smart Power. Foto: Smart Power

Energieeffizienz wird immer wichtiger – aber auch Förderung

Enbausa - 26. September 2022 - 13:57

Im Vergleich zur Vorperiode der halbjährlichen Erhebung ergibt sich fast eine Verdopplung der Unternehmen, die Energieeffizienz eine im Verhältnis zu anderen Faktoren große Bedeutung beimessen. Die DENEFF appelliert an die Bundesregierung, die Effizienz-Förderprogramme für Unternehmen zu stärken.

„Energieeffizienz wird durch die Energiepreise nicht zum Selbstläufer. Im Gegenteil können diese im Extremfall sogar ‚zu arm zum Sparen‘ machen. Es ist darum eine Farce, dass die Bundesregierung gerade jetzt die Förderung für anspruchsvolle Energieeffizienzprojekte zusammenstreicht“, sagt Christian Noll, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF). Im wichtigsten Energieeffizienz-Förderprogramm für Unternehmen „Energie- und Ressourceneffizienz für die Wirtschaft“ sollen komplexere Projekte ab Oktober 2022 völlig praxisferne neue Anforderungen erfüllen, bemängelt die DENEFF.

Ebenso wichtig seien bessere Rahmenbedingungen für marktliche Unterstützungsangebote wie Contracting. Die Marktentwicklung läge weit hinter den Potenzialen durch zahlreiche regulatorische Barrieren und Benachteiligungen in Förderprogrammen.

Die Untersuchung des Instituts für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) an der Uni Stuttgart zeigt auch: Bei Unternehmen, die aktiv in Klimaschutz investieren, gehen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz oft Hand in Hand. Ganzheitliche Dekarbonisierung ist also in der Praxis häufig schon weiter als in der Politik. Viele Unternehmen stellen sich auch komplexeren oder neueren Energieeffizienz- und Dekarbonisierungsthemen wie Flexibilisierung, Energiespeichern oder Wasserstoff. Insgesamt ist der Beratungs- und Informationsbedarf hoch. Dafür sei die Energieeffizienz- und Klimaschutzbranche aber gut gerüstet, so Noll.

Hintergrund

Das Institut für Energieeffizienz in der Produktion EEP der Universität Stuttgart erhebt seit 2013 halbjährlich aktuelle und geplante Aktivitäten der deutschen Industrie zur Energieeffizienz. Der Energieeffizienzindex (EEI) wird in Zusammenarbeit mit der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF), der Deutschen Energie-Agentur (dena), dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Fraunhofer IPA und dem TÜV Rheinland sowie weiteren Partnern erstellt. Insgesamt 913 Teilnehmer*innen haben sich im aktuellen Erhebungszeitraum vom 4. April bis zum 17. Mai 2022 zu den drei Teilindizes und insbesondere zu den Themen Krise, Dekarbonisierung und Unterstützungsbedarf im eigenen Unternehmen geäußert.

Quelle: DENEFF / Delia Roscher

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Erste und größte klimaneutrale Gebäudesanierung in Deutschland gestartet

Enbausa - 26. September 2022 - 13:32

Das Wohnungsunternehmen in Erlangen saniert einen Großteil seiner 8.800 Wohneinheiten in den nächsten Jahren seriell und klimaneutral und wird dadurch zu einem Vorzeigemodell der neuen Technologie der automatisierten Planung und Vorfertigung. ecoworks hat die Technologie als Pionierunternehmen in Deutschland weiterentwickelt und die Innovationsführerschaft mit der ersten seriellen Sanierung in Hameln 2020 untermauert.

Serielle Sanierung von Wohnquartieren 

„Wir freuen uns sehr, den bislang größten Auftrag in der seriellen Sanierung mit einer seriellen Aufstockung zu verbinden”, kommentiert Emanuel Heisenberg, CEO der ecoworks GmbH das neue Projekt. ecoworks kann durch digitale 3D-Planung und Vorfertigung bis zu 80 Prozent der Tätigkeiten von der Baustelle in Fabriken verlagern. Das Unternehmen entwickelt und konstruiert Fassaden- und Dachelemente, die wie eine zweite Haut um das bestehende Gebäude gelegt werden. Innerhalb weniger Wochen Bauzeit kann das Unternehmen hochgradig ineffiziente Gebäude zu Plusenergiehäusern sanieren.

ecoworks bietet modulare, klimaneutrale Sanierungslösungen für die Wohnungswirtschaft. Das Unternehmen plant, konstruiert und installiert Fassaden- und Dachelemente, um Mehrfamilienhäuser innerhalb weniger Wochen auf einen Netto-Null-Standard umzurüsten.  Nach der Inbetriebnahme der ersten seriellen und klimaneutralen Sanierung in Deutschland skaliert das Unternehmen nun die Lösung und arbeitet an der weiteren Automatisierung der Planung sowie an einer neuen Produktversion zur Erhöhung des Vorfertigungsgrades.

„Mit der seriellen Sanierung und Einfachaufstockung der Wohnanlagen am Buckenhofer Weg/Elise-Spaeth-Straße sowie in der Heinrich-Hertz-Straße/Schwedlerstraße starten wir das nächste große Pilotprojekt zur seriellen Sanierung in unseren Beständen und bereiten die Skalierung der technologischen Verfahren vor”, sagt Gernot Küchler, Geschäftsführer der GEWOBAU Erlangen. „Das wichtigste Ziel aller Maßnahmen liegt für die GEWOBAU Erlangen neben der Klimaneutralität in dauerhaft niedrigen Nebenkosten für die Mieter*innen“, betont Gernot Küchler. „Die serielle Sanierung lässt eine Sanierung im bewohnten Zustand mit einer insgesamt ausgesprochen geringen Mieterbelastung zu.“

75 Prozent der Gebäude in Deutschland sind sanierungsbedürftig, alleine 3,4 Millionen Wohneinheiten in Mehrfamilienhäusern sind akut von EU-Regulierungen, der Mindeststandards für Energieeffizienz (MEPS), bedroht. Aufgrund verschärfter europäischer und deutscher Klimaregulierung ist absehbar, dass sich das Marktwachstum für klimaneutrale Sanierung weiter beschleunigen wird. Vor Kurzem kündigte die EU eine neue Verordnung an, die die Vermietung von Häusern mit den schlechtesten Energieeffizienzklassen G und H untersagen wird. Derzeit wird der Renovierungsmarkt in Europa auf ein jährliches Volumen von 770 Milliarden Euro geschätzt – 151 Milliarden Euro allein in Deutschland. Angesichts steigender Materialkosten, rückläufiger Produktivität und eines zunehmenden Fachkräftemangels benötigt die Baubranche dringend neue Technologien, um die Nachfrage zu bedienen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hatte sich mit anderen Bundesressorts jüngst auf deutliche Kürzungen bei der Sanierungsförderung verständigt. Von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wird es beispielsweise zukünftig keine Zuschüsse für umfassende energetische Sanierungen von Gebäuden mehr geben. Auch die Fördersätze für die Tilgungszuschüsse bei KfW-Krediten wurden deutlich gesenkt. Die Entscheidung des BMWK kommt überraschend und stößt auf heftige Kritik in der Wohnungs- und Baubranche. Die Förderung der seriellen Sanierung im Rahmen der Bundesförderung bleibt dagegen erhalten. Auch dieses Projekt wird in enger Abstimmung mit dem BMWK, dem Passivhausinstitut, der Deutschen Energieagentur (dena) und den beauftragten Energieberatern durchgeführt. Wie beim ersten Pilotprojekt in Erlangen-Süd, Sanierung von 475 Wohnungen und Aufstockung von 135 Wohnungen, finden in diesem Gremium mindestens monatliche Jour-Fixe statt.

Über GEWOBAU Erlangen 

Gegründet im Jahr 1950, ist die GEWOBAU Erlangen heute ein gewachsenes, zukunftsorientiertes Unternehmen mit über 120 Mitarbeiter*innen und zählt zu den großen Wohnungsbaugesellschaften Bayerns. Rund 8.800 Wohnungen gehören derzeit zum Bestand der GEWOBAU. Nach Abschluss der Initiative „Fair Wohnen 1.0“ mit dem Neubau von über 1.300 neuen, barrierefreien und bezahlbaren Wohnungen, legt die Wohnungsbaugesellschaft das Programm „Fair Wohnen 2.0“ auf, nach welchem mit ca. 6.000 Wohnungen ein Großteil des sanierungsbedürftigen Gebäudebestands aus den 1950er und 1960er Jahren nach energetischen Aspekten optimiert werden soll. Zur Erreichung des Unternehmensziels „Klimaneutralität bis 2026“ plant die GEWOBAU Erlangen, diese Wohnungen seriell zu sanieren.   Daneben möchte sie weitere rund 1.500 Wohnungen durch Aufstockung in Holzmodulbauweise zu errichten, um weiteren preiswerten Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

Quelle: ecoworks / Delia Roscher

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Max Bögl baut Windkapazitäten mit Bettels aus

SolarServer - 26. September 2022 - 13:00
Max Bögl spürt eine wachsende Nachfrage für Windkraftanlagen. Deshalb baut das Unternehmen die Fertigungskapazitäten für seine Windtürme mit dem Betonspezialisten Bettels aus. Foto: Firmengruppe Max Bögl / Bettels Betonfertigteile

Q-Energy eröffnet Standorte in Hamburg und Wiesbaden

SolarServer - 26. September 2022 - 11:39
Das Energieunternehmen Q-Energy baut seine Präsenz in Deutschland mit neuen Standorten aus. Es geht um die Expansion im Bereich Onshore-Windenergie. Foto: Arkom / stock.adobe.com

Brasilien## Lula will Garantie für Sicherheit bei Wahlen

epo - 26. September 2022 - 11:37

Brasília. - Vertreter der Wahlkoalition des Präsidentschaftskandidaten Luiz Inácio Lula da Silva, "Brasilien der Hoffnung", haben bei einem Treffen mit Richter Alexandre de Moraes, Präsident des Obersten Wahlgerichts (TSE), Garantien für die Sicherheit der Wählerinnen und Wähler gefordert. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag berichtet.

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Preise für Solarmodule im September erstmals wieder rückläufig

SolarServer - 26. September 2022 - 11:00
Photovoltaikmodule sind im September aktuell wieder etwas günstiger zu bekommen. Gründe sind laut pvXchange Knappheit bei Wechselrichtern und die Diskussionen über die Übergewinnsteuer. Foto: Assel77 / stock.adobe.com

Murphy & Spitz: Agri-PV-Anlage mit 13 MW in Betrieb

SolarServer - 26. September 2022 - 10:07
Das Fondsunternehmen Murphy & Spitz hat sein Portfolio an PV-Anlagen erweitert. Mit Inbetriebnahme eines neuen Kraftwerks in Weinheim steigt die Gesamtleistung auf 33 MW. Foto: Murphy&Spitz

Holzenergie: Bioenergiebranche kritisiert EU-Entscheidung

Pelletshome - 26. September 2022 - 8:00

Holzenergie in der Diskussion Holzenergie soll seinen Status als erneuerbare Energie bis 2030 verlieren. Das ha das EU-Parlament entschieden, was der Bundesverband Bioenergie (BBE) scharf kritisiert.

Holzenergie soll Förderfähigkeit verlieren

In der Abstimmung des EU-Parlaments zur Überarbeitung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) sieht BBE-Geschäftsführer Gerolf Bücheler ein fatales Signal: “Die Mehrheit des Parlamentes ignoriert die Sorgen und Nöte von Millionen Verbrauchern und Unternehmen über steigende Energiepreise und Energieknappheit.” Verlierer sei ebenfalls der Klimaschutz. Mit dem Beschluss, die Förderfähigkeit von Holzenergie zu streichen, solle an der Realität vorbei ideelle Positionen durchgesetzt werden, die zigtausende Arbeitsplätze vernichten würden. Er fragt sich, wie die in derselben Abstimmung angehobenen Ausbauziele für erneuerbare Energien ohne Holz zu erreichen sein sollen, und erinnert daran, dass Holz unter allen erneuerbaren Energieträgern mit 35 Prozent den größten Teil bereitstellt und im Wärmebereich für mehr als drei Viertel aller erneuerbaren Energien steht. “Wenn die Abstimmung in den weiteren Verhandlungen mit dem Rat und der Kommission Bestand hat, dann drohen weitere Steigerungen der Energiepreise und für viele Unternehmen und Verbraucher wird eine Möglichkeit für den Umstieg auf klimaschonende Energie verbaut”, befürchtet Bücheler. Er fordert die Mitgliedstaaten und die EU-Kommission auf, den Beschluss dringend nachzubessern.

BBE kritisiert Bewirtschaftungsvorgaben

Das EU-Parlament hat in der Abstimmung am 14. September 2022 gefordert, dass „primäre holzige Biomasse“ als nicht förderfähig gelten soll und nach einer Folgenabschätzung ein Abschmelzen („Phase Down“) der Anrechenbarkeit auf erneuerbare Energien bis 2030 folgen soll. Aus Sicht des BBE-Geschäftsführers sind auch die Vorgaben zur verpflichtenden Nutzungskaskade für Holz und die Bewirtschaftungsvorgaben für den Wald kontraproduktiv. Die Verwertung von Holz für unterschiedliche Einsatzbereiche könne nicht gesetzlich vorgegeben werden, sondern ergebe sich am Markt in Abhängigkeit von Qualität, Verarbeitungskapazität und Preisen.

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Energiesicherheitsgesetz: BNE schlägt Maßnahmen für Photovoltaik-Ausbau vor

SolarServer - 23. September 2022 - 14:04
Laut dem Branchenverband BNE könnten die Photovoltaik und der Ausbau der Flexibilität schon kurzfristig stärkere Beiträge zur Stromversorgung leisten und die Strompreise reduzieren. Dafür gehen die geplanten Änderungen am Energiesicherheitsgesetz aber nicht weit genug. Foto: Martin Vonka / stock.adobe.com

Projektierer MLK investiert in Stromspeicher an Windpark-Umspannwerken

SolarServer - 23. September 2022 - 13:11
Der Projektierer MLK will an mehreren seiner Windpark-Umspannwerke Stromspeicher installieren. Die Speicher sollen schnell auf Frequenzschwankungen im Netz reagieren und Regelenergie bedarfsgerecht bereitstellen. Grafik: Tricera Energy GmbH

Stäubli bringt neuen Photovoltaik-Gleichstrom-Anschluss für Batteriespeicher auf den Markt

SolarServer - 23. September 2022 - 12:49
Das MC4-Portfolio der Stäubli Photovoltaik-Steckverbinder umfasst jetzt auch eine Verbindungslösung mit Gleichstromanbindung für Batterie-Energiespeichersysteme. Der neue Photovoltaik-Steckverbinder trägt die Bezeichnung MC4-Evo stor. Grafik: Stäubli

RED III: EU-Richtlinie fordert mehr erneuerbare Wärme

SolarServer - 23. September 2022 - 12:22
Nachdem das Europäische Parlament seine Position zur Novelle der Erneuerbare-Energien-Richtlinie am 14. September beschlossen hat, starten nun bald die Verhandlungen um die Richtlinie mit der Kommission und dem Rat. Dabei geht es auch den Ausbau der Wärme, der Deutschland einiges abverlangen wird. Für Diskussionsstoff könnte die Vorgabe in der Richtlinie sorgen, dass externen Wärmeerzeugern die Fernwärmenetze offen stehen sollen. Foto: Ritter XL Solar

Aus Jena Batteries wird CERQ: Neues Geschäftsmodell beim Speicherhersteller

SolarServer - 23. September 2022 - 12:21
Jena Batteries will sich vom Speicherproduzenten zum Dienstleister entwickeln. Unter dem Markennamen CERQ will das Unternehmen Stromspeicherung und -bereitstellung mit eigenen Redox-Flow-Speichern anbieten. Foto: CERQ

Lindner: Keine Mehrwertsteuer auch auf größere Photovoltaik-Anlagen

SolarServer - 23. September 2022 - 12:09
Die Bundesregierung will - wie schon berichtet - ab 2023 an der Steuerschraube drehen. Zum einen sollen sich Photovoltaik-Anlagen bis 30 Kilowatt Leistung betreiben lassen, ohne dass man mit dem Finanzamt zu tun haben muss. Zum anderen soll sich die Mehrwertsteuer auf 0 Prozent verringern. Und dies gilt auch für größere PV-Anlagen. Allerdings sind ein paar Bedingungen zu beachten. Foto: franco lucato / stock.adobe.com

Green Start-up Ampeers Energy bietet Software für Mieterstrommodelle an

SolarServer - 23. September 2022 - 11:56
Das im Rahmen des Green Start-up Programms der DBU geförderte Unternehmen Ampeers Energy hat eine Energiemanagement-Software für Mieterstrommodelle einwickelt, mit der Immobilienunternehmen Strom aus Photovoltaik-Anlagen an ihre Mieter verkaufen können. Foto: Sebastian Otto

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