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Nachhaltigkeit wird immer wichtiger

Enbausa - 29. September 2022 - 9:52

Bei der telefonischen Befragung im Auftrag des Düsseldorfer Marktforschungsunternehmens BauInfoConsult stimmten zusammen 60 Prozent der befragten Personen aus Architekturbüros, Bauunternehmen und verschiedener Baugewerke der Aussage voll und ganz oder überwiegend zu, dass Nachhaltigkeit für sie vor bloßer Bekanntheit zählt. Dafür sind gleich mehrere Aspekte verantwortlich.

Nachhaltigkeit als Qualitätsmerkmal

Ohne das „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude“ ist derzeit praktisch keine Neubauförderung mehr möglich. Es ist daher klar, dass sowohl Bauleute als auch ihre Dienstleister aus der Bauwirtschaft auch bei der Produktwahl bestrebt sind, möglichst alles „richtig“ zu machen. Dabei dürfte klar sein, dass Bauprofis wie Endkund*innen Nachhaltigkeit neben Haltbarkeit, Stabilität usw. als einen weiteren selbstverständlichen Bestandteil von Qualitätsprodukten erwarten.

Denn man kann fast sicher voraussetzen, dass die interviewten Bauprofis bei der Frage größtenteils von einer gleichwertigen Qualität bei nachhaltigen versus konventionellen Bauprodukten ausgegangen sein dürften. Aus vielen anderen Untersuchungen ist bereits eindeutig hervorgegangen, dass die Produktqualität (neben dem Preis) den zentralen Faktor bei der Produktauswahl am Bau schlechthin darstellt und wird daher nicht einfach durch den Aspekt der Nachhaltigkeit außer Kraft gesetzt.

Greenwashing kommt nicht gut an

Gleichzeitig sollten die Hersteller von Bau- und Installationsprodukten der Versuchung widerstehen, ihren eigenen Produkten durch bloßes „Greenwashing“ einen nachhaltigen Touch verpassen zu wollen – auch, wenn es aufgrund dieser Ergebnisse verlockend erscheinen mag. Da Bauakteure genau wie Endkund*innen heutzutage in der Kommunikation immer stärker vernetzt sind, dürften sich gescheiterte „Greenwashing-Versuche“ sehr schnell in der Branche herumsprechen und der dadurch entstandene Imageschaden weit länger anhalten, als es den ertappten Herstellern lieb sein dürfte.

Dabei kann Nachhaltigkeit nicht länger als bloßes Sahnehäubchen im hochpreisigen Produktsegment gehandelt werden – eher wird aus dem alten nachhaltigen Nischenprodukt der neue Standard. „Mit der Nachhaltigkeit verhält es sich mittlerweile wie mit der Produktqualität“, erläutert Branchen-Consultant Henri Busker von USP Marketing Consultancy, einer der 28 für die Studie „Die grüne Bauindustrie“ von BauInfoConsult hinzugezogenen Experten.

„Ein schlechtes Produkt kauft in der Baubranche niemand mehr – und so ähnlich wird es auch bei Nachhaltigkeit aussehen: Ein nicht wirklich nachhaltiges Produkt kauft auch bald keiner mehr.“ Von Greenwashing sei daher schon im Zuge vorausschauender Imagepflege tunlichst abzuraten, mahnt Busker, der seit 20 Jahren als Marketing Consultant für die Baustoffindustrie tätig ist.

Der Markt in Deutschland wächst

Im Süden ist laut unserer Prognose dagegen schon ab 2022 wieder fast alles beim Alten und die Tendenz bis 2024 weiter auf einer soliden Wachstumsspur. Die Zuwachsraten in Bayern sind jeweils am stärksten. Auch der Westen kann in den nächsten Jahren wieder etwas an Boden gut machen, wenn auch mit weniger deutlichen Zuwächsen. Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland kommen etwas stärker in Gang als der größte westdeutsche Wachstumsmarkt Nordrhein-Westfalen.

Quelle: BauInfoConsult / Delia Roscher

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Heizspiegel: Sparpotenzial kostenlos online ermitteln

Pelletshome - 29. September 2022 - 8:00

Heizspiegel 2022: Kostenprognose Schon im vergangenen Jahr, zu Beginn der Energiekrise, sind die Heizkosten gestiegen – und in diesem Jahr setzt sich der Trend verstärkt fort. Das geht aus dem neuen Heizspiegel von co2online hervor.

Heizspiegel: Heizen mit Gas innerhalb von zwei Jahren doppelt so teuer geworden

“Solch ein starker Anstieg der Heizkosten wurde seit der ersten Veröffentlichung des Heizspiegels im Jahr 2005 noch nie verzeichnet”, sagt co2online-Geschäftsführerin Tanja Loitz. Besonders stark würden die Kosten für das Heizen mit Gas, Öl und Strom steigen. Als Gründe nennt Loitz höhere Energiepreise, bei fossilen Energieträgern zusätzlich der CO2-Preis. Wer in einer durchschnittlichen Wohnung mit 70 Quadratmetern in einem Mehrfamilienhaus mit Gasheizung wohnt, muss laut Heizspiegel für das vergangene Jahr mit zusätzlichen 135 Euro Heizkosten (plus 20 Prozent) rechnen. Für das laufende Jahr sind Mehrkosten von rund 550 Euro (plus 67 Prozent) zu erwarten. Bei einer Ölheizung wird es noch teurer: 320 Euro (plus 51 Prozent) zusätzlich für 2021 und voraussichtlich 495 Euro (plus 53 Prozent) für 2022. Mit Fernwärme, Wärmepumpe und Holzpellets kostet es ebenfalls mehr. Das gemeinnützige Beratungsunternehmen co2online haben seine Berechnungen auf Grundlage von mehr als 190.000 Abrechnungen für das Jahr 2021 sowie von aktuellen Preis- und Wetterdaten durchgeführt.

Sparpotenzial beim Heizen erkennen

Die Analyse von co2online zeigt auch, dass große Sparpotenziale nicht ausgeschöpft werden. “Die Bereitschaft zum Energiesparen ist in der Bevölkerung momentan so hoch wie nie. Gleichzeitig zeigt der Heizspiegel, dass 90 Prozent der Haushalte in Deutschland noch zu viel Heizenergie verbrauchen”, erklärt Loitz. Die meisten Menschen würden ihren Verbrauch und den Einfluss schon kleinster Maßnahmen auf die Kosten falsch einschätzen oder ihre Heizkostenabrechnung nicht verstehen. Durch effizientes Heizen und energetisches Sanieren wäre einiges mehr möglich. So könnten es In einer durchschnittlichen Wohnung 640 Euro weniger Heizkosten pro Jahr sein, bei einem Einfamilienhaus sogar 1.220 Euro. Wie groß das eigene Sparpotenzial ist und wie es sich erschließen lässt, zeigt der kostenlose Heizkosten-Rechner.

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Neue Förderprämie für Bauen im Bestand

Enbausa - 28. September 2022 - 15:28

Asbestfasern können Krankheiten wie Asbestose, Lungenkrebs oder Mesotheliom verursachen. Mit schwerwiegenden Folgen: Asbestbedingte Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Todesfälle durch Berufskrankheiten im Bereich der BG BAU.

„Die Risiken von Asbest sind weithin bekannt, doch kaum im Bewusstsein ist, dass Asbest ein nach wie vor aktuelles Problem ist“, sagt Bernhard Arenz, Leiter der Hauptabteilung Prävention der BG BAU. Denn Asbest ist nach wie vor in vielen Gebäuden enthalten. Solange der Stoff verbaut ist, besteht in der Regel keine Gefahr. Doch bei Renovierungs- und Instandhaltungsarbeiten können Asbeststäube aus Fliesenklebern, Spachtelmassen, Putzen, Estrich und vielem mehr eingeatmet werden.

„In Gebäuden, die bis Oktober 1993 errichtet wurden, müssen wir davon ausgehen, dass Asbest vorhanden sein kann. Deshalb ist vor Beginn der Arbeiten in Bestandsgebäuden eine genaue Recherche und gegebenenfalls eine Analyse durch Probenentnahme erforderlich“, sagt Arenz.

Online-Programm zu Asbest

Wie asbesthaltige Produkte erkannt werden, wo Asbest enthalten sein kann und wie sich Beschäftigte vor den damit zusammenhängenden Gesundheitsgefahren schützen können, vermittelt das neue E-Learning-Programm „Grundkenntnisse Asbest“ der BG BAU. Es richtet sich vor allem an Beschäftigte, die in Bestandsbauten arbeiten.

Wird der Verdacht auf Asbest bestätigt, sind besondere Anforderungen an die Qualifikation und die technische Ausrüstung der tätigen Unternehmen erforderlich. Insbesondere kommt es dann darauf an, möglichst staubarm zu arbeiten. Wo sich Staub nicht vermeiden lässt, muss er abgesaugt und gefiltert werden. „Asbestbelastete Arbeitsbereiche müssen durch Schleusen und Staubschutztüren isoliert werden, damit sich die Fasern nicht in andere Bereiche verteilen können. Und: Die Beschäftigten müssen staubdichte Schutzanzüge und Atemschutzmasken tragen, um keine Asbestfasern einzuatmen“, erklärt Arenz. Welche konkreten Schutzmaßnahmen erforderlich sind, wird in Unternehmen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung festgelegt.

Finanzielle Förderung für Schutzmaßnahmen

Für den Schutz vor Staub, insbesondere Asbest, beim Bauen im Bestand bietet die BG BAU eine neue Arbeitsschutzprämie für ihre Mitgliedsunternehmen. Sie fasst Maßnahmen zusammen, die die Belastungen durch Staub, Faserstäube und luftgetragene Gefahrstoffe deutlich reduzieren. Das Schutzpaket umfasst Handmaschinen mit Absaugung, Bau-Entstauber der Staubklasse H, Luftreiniger oder Unterdruckhaltegräte der Staubklasse H, Staubschutztür in faltbarer Ausführung, Einkammer-Personenschleuse in faltbarer Ausführung, Einwegschutzanzüge Kategorie III Typ 5/6 und Atemschutz-Halbmasken mit Filter P3.

Unternehmen, die in diese kombinierten Schutzmaßnahmen investieren, bekommen von der BG BAU einen Kostenzuschuss von 50 Prozent, maximal 5.000 Euro. Nähere Informationen und Antrag: www.bgbau.de/schutzpaket-bauen-im-bestand.

Quelle: BG BAU / Delia Roscher

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Bundesweites Mittelstand-Digital Zentrum Klima.Neutral.Digital gestartet

Enbausa - 28. September 2022 - 15:12

„Bei Klima.Neutral.Digital werden Digitalisierungsprojekte entstehen, die zeigen, wie Digitalisierung, Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz zusammen funktionieren. Sie bieten den Unternehmen einen echten Mehrwert,“ sagt die Vertreterin des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, Dr. Christine Kahlen, bei der Auftaktveranstaltung in Böblingen.

Dr. Christine Neuy, Geschäftsführerin des Unternehmensverbunds microTEC Südwest und Leiterin des Förderprojekts, erwartet großes Interesse von Seiten der Wirtschaft: „Das Feedback von Unternehmer*innen, vor allem aus dem produzierenden Gewerbe, ist sehr positiv. Die Firmen starten jetzt beim Klimaschutz durch und brauchen jede helfende Hand.“

Die Partner bereiten wichtige Basisinformationen beispielsweise über Wege zum zertifizierten klimaneutralen Unternehmen auf und geben diese an die Unternehmen weiter. Mit ihrem technischen Know-how und selbst entwickelten Werkzeugen unterstützen sie die Unternehmen auch bei der Planung und Umsetzung von konkreten Projekten, insbesondere zu den Themenfeldern:

  • Sensorgestütztes Monitoring
  • Digitale Produktentstehung
  • Digitale Geschäftsmodelle
  • Energiemanagement für Klimaneutralität
  • Sektorkopplung und klimaneutrale Energieversorgung
  • KI & IT-Sicherheit

Den Unternehmen werden vor Ort Klima-Coaches und KI-Trainer*innen zur Seite stehen. Sie untersuchen zunächst die bestehende Infrastruktur und Prozesse des Unternehmens auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Anschließend werden gemeinsam ressourcenschonende Prozesse und Dienstleistungen entlang einer Roadmap entwickelt. Dabei untersuchen die Expert*innen auch, wie der Betrieb digitale Werkzeuge und KI-Methoden einsetzen kann.

Hans-Ulrich Schmid, Geschäftsführer des Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen e.V. und als Beteiligter im Mittelstand-Digital Zentrum Klima.Neutral.Digital Gastgeber der Eröffnungsveranstaltung am 26. September 2022 in Böblingen, sieht in Klima.Neutral.Digital einen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft: „Kleine und mittlere Unternehmen müssen jetzt klimaneutral werden. Dann sind sie in Zukunft als Dienstleister oder Lieferant bei ihren Kunden gut positioniert.“

Quelle: Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) / Delia Roscher

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BSW sieht im EnSiG weitgehend verpasste Chance

SolarServer - 28. September 2022 - 15:00
Die Novelle des Energiesicherungsgesetzes (EnSiG) stellt aus Sicht der deutschen Solarwirtschaft eine verpasste Chance dar. Sie erwartet, dass die Ampelkoalition noch im laufenden Jahr nachbessert. Foto: adrian_ilie825 / stock.adobe.com

Bioenergieverband: kein CO2-Preis auf Bioenergie

SolarServer - 28. September 2022 - 14:30
Die Bundesregierung will klassische Biokraftstoffe sowie Holz in den Emissionshandel aufnehmen und damit einer CO2-Bepreisung unterziehen. Das gefährde die Energiewende, kritisiert der Bundesverband der Bioenergie. Foto: Foto_tech / stock.adobe.com

Norddeutsche Netzwerke für Wasserstoff kooperieren

SolarServer - 28. September 2022 - 13:40
Die im Norden der Republik existierenden Netzwerke für Wasserstoff kooperieren. So wollen sie ihre Stimme gegenüber der Politik stärken. Foto: Oliver Ristau

Gaspreise machen konzentrierende Solarthermie wettbewerbsfähig

SolarServer - 28. September 2022 - 12:15
Konzenrierende Solarenergie lohnt sich für Deutschlands Industrie, um sich vom fossilen Gas unabhängig zu machen. Das gilt laut dem Verband DCSP auch, wenn die Preise für Gas wieder sinken sollten. Foto: Oliver Ristau

Nigeria## Ernährungskrise im Nordwesten spitzt sich zu

epo - 28. September 2022 - 11:32

Berlin. - Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat vor einer Zuspitzung der Ernährungskrise im Nordwesten Nigerias gewarnt und eine Aufnahme der Region in den humanitären Hilfsplan der Vereinten Nationen gefordert. Seit Anfang 2022 haben Teams von Ärzte ohne Grenzen in fünf Bundesstaaten im Nordwesten Nigerias eine außerordentlich hohe Zahl an mangelernährten Kindern registriert. Der aktuelle Plan der Vereinten Nationen für die humanitäre Hilfe in Nigeria konzentriert sich auf die kritische Situation im Nordosten des Landes, während der Nordwesten ausgeschlossen ist.

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Saint-Gobain beteiligt sich an BIPV-Spezialist Megasol

SolarServer - 28. September 2022 - 11:15
Saint-Gobain steigt in das Solargeschäft ein. Dafür erwerben die Franzosen eine Beteiligung am Schweizer Modulproduzenten Megasol. Foto: Megasol

Goldbeck: größter Solarpark in Mittel- und Osteuropa

SolarServer - 28. September 2022 - 10:19
Zusammen mit Partnern realisiert Goldbeck Solar das nach eigener Auskunft mit 204 MW derzeit größte PV-Kraftwerk in Mittel- und Osteuropa. Es könnte auf bis zu 350 MW ausgebaut werden. Foto: Goldbeck Solar

Habeck fordert bei Windenergie-Messe: Länder, macht Euren Job!

SolarServer - 28. September 2022 - 10:13
In Hamburg läuft seit gestern die WindEnergy, die weltweit größte Windenergiemesse. Robert Habeck eröffnete als Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz das Branchenevent mit rund 1400 Ausstellern. Foto: Guido Bröer

Wie Dämmung mehrere Vorteile bietet

Enbausa - 27. September 2022 - 15:24
Einfache Dämmverfahren mit Mineralwolle

Es gibt mittlerweile bewährte Verfahren, mit denen sich Wohnhäuser binnen kurzer Zeit dämmen und die Energieverbräuche sofort reduzieren lassen. Auch eine Dämmung mit Mineralwolle, also Glaswolle und Steinwolle, ist leicht und zügig umgesetzt.

„Besonders einfach und effizient ist die Dämmung der obersten Geschossdecke. Der geübte Heimwerker kann diese mit Dämmstoffen aus Glas- oder Steinwolle selbst durchführen oder eine Fachfirma mit dem sogenannten Einblasverfahren beauftragen. Hier werden Flocken aus Mineralwolle mit einem Schlauch dicht in bestehende Hohlräume oder auf Geschossdecken geblasen. So lassen sich zum Beispiel ungenutzte Dachräume in nur wenigen Stunden dämmen“, sagt Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.

Auch zwischen den Dachsparren und unter der Kellerdecke ist schnell gedämmt. Die einzelnen Maßnahmen können dabei unabhängig voneinander und teils in Eigenleistung realisiert werden. Entsprechende Anleitungen zum Einbau bieten etwa die Hersteller von Dämmstoffen aus Glas- und Steinwolle.

Einmal dämmen, vielfach und lange profitieren

Dämmen hat noch einen weiteren positiven Aspekt: den Klimaschutz. Eine Dämmung rechnet sich nicht nur hinsichtlich der Kosten in wenigen Monaten, sondern auch hinsichtlich der für die Produktion des Dämmstoffs aufgewendeten Energie. Die Lebensdauer der Dämmung entspricht dabei üblicherweise der Lebensdauer des Bauteils, das sind oft über 50 Jahre. Darüber hinaus erzielt eine Wärmedämmung aus nichtbrennbarer Mineralwolle weitere Synergieeffekte, da diese zusätzlich den Schall- und Brandschutz im Gebäude verbessert. Wer mit Mineralwolle dämmt, steigert daher auch die Ruhe, die Sicherheit und das Wohlbefinden im Raum. Den Werterhalt oder sogar, je nach Zustand, die Wertsteigerung der Immobilie gibt es obendrauf.

Gut beraten lassen und rasch handeln

Obwohl die aktuellen Energiepreissteigerungen zum raschen Handeln drängen, sollten sich Eigenheimbesitzende dennoch die Zeit für eine sorgsame Investitions- und Maßnahmenplanung und ein Gespräch mit Expert*innen nehmen. Das kann z. B. eine Erstberatung durch eine der Beratungsstellen der Verbraucherzentrale sein. Diese informiert nicht nur über geeignete Energieeffizienzmaßnahmen, sondern auch über entsprechende Fördermöglichkeiten.

Quelle: FMI Fachverband Mineralwolleindustrie / Delia Roscher

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Anemos entwickelt PV-Index für Europa

SolarServer - 27. September 2022 - 15:00
Um Ertragsprognosen anzubieten, will das Unternehmen Anemos einen PV-Index auflegen. Zugleich hat es seine bisher angebotenen Windertragsdaten optimiert. Grafik: Anemos

Wärmepumpen-Ampel für hiesige Wohngebäude

SolarServer - 27. September 2022 - 13:54
In Deutschland könnten drei von vier Wohngebäuden eine Wärmepumpe sinnvoll zur Heizung einsetzen. Das ist das Ergebnis einer Analyse, über die die Stadtwerke München im Rahmen einer Wärmepumpen-Ampel berichten. Grafik: FfE München

So kommen wir gut durch den Winter

Bündnis 90 / DIE GRÜNEN - 27. September 2022 - 13:36
Der Herbst ist da und viele schauen verständlicherweise mit Sorge auf die kommenden Monate. Nicht alles, was aktuell passiert, kann Politik ausgleichen. Aber wir können und werden als Teil der Ampel-Regierung alles daran setzen, dass wir diese komplexe Krise bestmöglich überstehen – gemeinsam. Lies hier nach, wie wir gut durch Herbst und Winter kommen.
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Bioökonomie für das Rheinische Revier

SolarServer - 27. September 2022 - 13:00
Kommunen im Rheinischen Revier brauchen mit dem Ausstieg aus der Braunkohle Alternativen. Wie Bioökonomie-Potenziale aussehen, zeigt die Initiative BioökonomieRevier. Foto: Oliver Ristau

NW Assekuranz versichert 12 MW PV-Hybridprojekt

SolarServer - 27. September 2022 - 12:00
Der Bremer Versicherungsmakler NW Assekuranz hat eines der größten hybriden Photovoltaikprojekte in Deutschland versichert. Die Anlage befindet sich im süddeutschen Rickertsreute. Foto: Bechinger e-Energie GmbH

Flutkatastrophe in Pakistan## Entwicklungsministerium erhöht Hilfen für Wiederaufbau

epo - 27. September 2022 - 11:40

Berlin. - Angesichts der verheerenden Folgen der Flutkatastrophe in Pakistan stockt das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) seine Hilfen für den Wiederaufbau von Brücken, Straßen oder Wasserleitungen auf. Nachdem Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) Anfang September der pakistanischen Regierung erste Mittel in Höhe von 13 Millionen Euro zugesagt hatte, erhöht das BMZ die Hilfen nun um weitere 26 Millionen Euro.

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Nahwärme Zemmin-Tutow: günstig dank Bioenergie

SolarServer - 27. September 2022 - 11:30
Dass Bioenergie Wärme zu stabilen Preisen liefert, demonstriert ein kleines Nahwärmenetz im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Es versorgt 50 Wohnhäuser und öffentliche Gebäude. Foto: LEKA MV

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