Sammlung von Newsfeeds

Perowskit-Solarzellen: Schutzülle bindet Blei

Sonnenseite.com - 22. Februar 2020 - 2:51
US-Wissenschaftler lösen das Giftproblem und erhalten trotzdem den hohen Wirkungsgrad.
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Weniger Bürokratie für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen bis zehn Kilowatt

Sonnenseite.com - 22. Februar 2020 - 1:34
Im Zuge des Jahressteuergesetzes 2019 hat der Gesetzgeber Betreiber kleiner Solaranlagen grundsätzlich von der Gewerbesteuerpflicht befreit, und zwar rückwirkend zum Beginn des Jahres 2019. Parallel dazu entfällt die bisherige Pflichtmitgliedschaft in der IHK.
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Luftqualität 2019: NO2-Rückgang setzt sich fort

Sonnenseite.com - 22. Februar 2020 - 1:34
Noch etliche Städte über dem NO2-Grenzwert – erstmals keine Überschreitung bei Feinstaub, hohe Ozon-Spitzen.
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Holz ersetzt Erdöl künftig als Chemierohstoff

Sonnenseite.com - 22. Februar 2020 - 1:34
Fabrik, die Tinte aus Holz herstellen würde, könnte in wenigen Jahren profitabel arbeiten.
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DIW fordert höheren CO2-Preis und mehr Entlastungen für Geringverdiener

Sonnenseite.com - 22. Februar 2020 - 1:34
Die Berliner Forscher begrüßen grundsätzlich die Nachbesserungen beim Klimapaket. Sie seien aber nicht ausreichend, um die Klimaziele 2030 in den Sektoren Verkehr und Gebäude zu erreichen.
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Vier Männer und keine Frau

Sonnenseite.com - 21. Februar 2020 - 17:00
Vor 70 Jahren, am Beginn der Bundesrepublik, war die CDU/CSU eine Männerpartei, die überwiegend von Frauen gewählt wurde. So wurde sie die große konservative Volkspartei Deutschlands. Doch die Zeit der großen Volksparteien scheint nun auch in Deutschland zu Ende zu gehen. Die SPD hat es schon länger erwischt, aber jetzt auch die CDU. Von Franz Alt
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Wasserstoff statt Kohle für Moorburg

SolarServer - 21. Februar 2020 - 14:45

Dass es wenige Tage vor den Bürgerschaftswahlen in Hamburg geschah, dürfte kein Zufall sein. Denn unabgestimmt mit dem grünen Koalitionspartner stellten Bürgermeister Peter Tschentscher und Wirtschaftssenator Michael Westhagemann Pläne zum ungebliebten Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg vor. Dieses soll laut Ausstiegsplan 2038 vom Netz. Doch die beiden Politiker präsentierten eine andere Idee: Wasserstoff statt Kohle für Moorburg.

Wie Tschentscher in einem Interview mit dem NDR erklärte, habe der Wirtschaftssenator einen Plan entwickelt, nachdem Moorburg „sehr viel schneller“ vom Netz genommen werden könnte. Stattdessen solle etwas „sehr Innovatives“ geschehen, „nämlich eine Wasserstoffproduktionsanlage mit grünem Strom zu errichten“.

Windstrom für den Wasserstoff

Diese könnte konkret Windstrom aus Schleswig-Holstrein nutzen, um Wasserstoff als grünes Speichermedium zu erzeugen. So könnte sich der CO2-Ausstoß in Hamburg erheblich reduzieren. Das ist ein wichtiger Punkt für die Klimabilanz der Stadt, denn die Kohlestromproduktion von Moorburg konterkariert viele CO2-Einsparmaßnahmen im Stadtgebiet.

Konkret schlägt Hamburgs SPD vor, einen der beiden Kohleblöcke vom Netz zu nehmen und den anderen durch ein Gaskraftwerk ersetzt werden. Anstelle des einen Blockes könnte Wasserstoff statt Kohle für Moorburg kommen. Wann es aber so weit sein soll, sagten die Politiker nicht. Die eigentlich für die Energiepolitik federführende Umweltbehörde wurde von dem Vorstoß überrascht. Umweltsenator Jens Kerstan von den Grünen kritisierte die wenig konkreten Pläne. Die Grünen hatten in der Vergangenheit immer wieder Front gegen Moorburg gemacht. Es war mit Anja Hajduk allerdings eine grüne Umweltsenatorin, die das Kraftwerk 2008 aus rechtlichen Gründen genehmigen musste. Zuvor war das Projekt von der CDU-Regierung vorangebracht und entschieden worden.

Vattenfall gesprächsbereit

Eigentümer Vattenfall zeigte sich offen für Gespräche. Den Schweden ist das eigene Kohlekraftwerk schon länger nicht mehr sehr genehm, zumal sich auch der Wunsch zerschlagen hat, die Wärme für die Fernwärmeversorgung der Stadt anzubieten. Das hatte die Umweltbehörde stets abgelehnt. Nun erklärte die Firma, dass Moorburg als letztes kohlegefeuerte Kraftwerk ohne Fernwärmeauskopplung langfristig nicht mehr zum Unternehmensziel der Dekarbonisierung passe. Neben einem Brennstoffwechsel könnte auch der Verkauf Moorburgs eine Option darstellen.

21.2.2020 | Autor: Oliver Ristau | solarserver.de
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Das EEG im Bundestag: Fällt der Photovoltaik-Deckel?

SolarServer - 21. Februar 2020 - 13:04
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Photovoltaik in Bayern auf Wachstumskurs

SolarServer - 21. Februar 2020 - 13:02

Die Photovoltaik in Bayern ist auf Wachstumskurs. Das zeigen die neuen Energiedaten für das südliche Bundesland, die das Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie veröffentlichte. Demnach erreicht die Photovoltaik mit einer Stromerzeugung von 11,8 Terrawattstunden einen neuen Höchststand, Das sei ein Plus von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Damit sich dieser Trend fortsetzen könne, fordert der Freistaat, den 52-Gigawatt-Deckel endlich abzuschaffen. Ein weiterer Eckpunkt der Energiewende sei die Förderung von privaten PV-Speicheranlagen im Rahmen des 10.000-Häuser-Programms. Hier seien über 8000 Anträge auf Speicherförderung in Kombination mit neuen PV-Anlagen gestellt worden. Dies zeige den großen Erfolg des neuen PV-Speicherprogramms, das erst seit August 2019 läuft.

Mehr Agro-Photovoltaik

Bayern will auch neue Ansätze wie die Agro-Photovoltaik voranbringen. Dabei handelt es sich um die Installation von großen PV-Anlagen über landwirtschaftlich genutzten Flächen. Deren Ziel sei die Kombination der Ernte von Energie und Nutzpflanzen. „Wir brauchen Pilotprojekte, um das Potenzial von Agrophotovoltaik in der Praxis zu erproben“, sagt dazu Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger. Er fordert auch dazu auf, PV-Anlagen auf bisher ungenutzten Flächen entlang von Autobahnen und Bahngleisen zu errichten.

„Die Energiewende liegt vor unserer Haustür“, so Aiwanger. „Energieträger wachsen heute schon auf Feldern und in Wäldern und die Sonne scheint an über 1700 Stunden im Jahr in Bayern. Diese Ressourcen effizient und kostengünstig zu nutzen, ist der Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg. Jetzt muss die dezentrale Energieerzeugung weiter vorangetrieben werden.“

Ebenfalls gestiegen sei auch die Stromerzeugung aus Biomasse, die 2018 rund 9,2 Terrawattstunden erreichte. Dieser Wachstumstrend wird sich nach Ansicht Aiwangers fortsetzen: „Die Forschung zeigt uns Wege auf, wie wir die Effizienz der Biomasse beispielsweise mithilfe neuer Verfahren deutlich erhöhen können. Wir unterstützen die Umsetzung in der Praxis, wie jüngst die Eröffnung einer Demonstrationsanlage in Niederbayern gezeigt hat.“

Bayern wird zum Stromimporteur

Die Bruttostromerzeugung erreichte 2018 in Bayern insgesamt nur 73,9 Terrawattstunden. Im Vorjahr waren es noch 84,7 Terrawattstunden gewesen. Bei gleichzeitig nahezu unverändertem Stromverbrauch sei für das Jahr 2018 somit erstmals ein erheblicher Stromimport nach Bayern in Höhe von zehn Terrawattstunden zu verzeichnen. Einen Saldo in dieser Höhe habe es bislang noch nie gegeben.

Gründe hierfür seien die Abschaltung des Kernkraftwerks Gundremmingen sowie der Rückgang der Stromerzeugung aus Wasserkraft im Dürrejahr 2018. „Diese Stromlücke wird sich mit der Abschaltung der letzten beiden Kernkraftwerke Gundremmingen C Ende 2021 und Isar II Ende 2022 absehbar weiter vergrößern“, so Aiwanger. Außerdem ergänzte er: „Diese Zahlen zeigen, dass wir alle an einem Strang ziehen müssen, um die Energieversorgung nachhaltig zu sichern. Wir brauchen die Bürger-Energiewende dringender denn je.“

21.2.2020 | Quelle: Wirtschaftsministerium Bayern | solarserver.de
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Debatte um Netzausbauszenarien: Entscheidungen zur Zukunft des Energiesystems

SolarServer - 21. Februar 2020 - 12:28
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Solarthermie und Grubengas für Fernwärme

SolarServer - 21. Februar 2020 - 11:31

Es soll das größte Fernwärmeprojekt mit Solarthermie derzeit in Frankreich werden. Und zugleich das erste, bei dem Solarthermie und Grubengas für Fernwärme in Frankreich sorgen. Das kündigte das Energieunternehmen La Francaise de l’Energie (LFDE) aus dem lothringischen Forbach an. Demnach sollen in der Gemeinde Creutzwald in Kürze die Bauarbeiten für die Solarthermieanlage beginnen. Ab Sommer 2020 werde sie dann einsatzbereit sein.

Der Auftrag für die Anlage ging an den finnische Solarthermiespezialist Savosolar. Wie die Firma aus Mikkeli mitteilte, betrage ihre Größe mehr als 5,900 Quadratmeter. Damit werde sie jährlich mehr als 2.600 Megawattstunden erzeugen können. Savosolar liefere zudem den größten Teil des Solarthermiesystems. Dabei handele es sich um die Kollektoren, Rohre, die Wärmetauscher und die Automatisierung. Der Auftragswert betrage 1,3 Millionen Euro. Im letzten Jahr hatte die Firma bereits den Zuschlag für andere Vorhaben in Frankreich erhalten.

Die Anlage entstehe laut LFDE nur 150 Meter entfernt von dem existierenden Fernwärmenetz des lothringischen Versorgers ENES. Dort versorge es Haushalte, Industrieabnehmer, Gewerbe und öffentliche Infrastrukturen. Der Anteil erneuerbarer Energien in der Fernwärme werde sich dadurch versechsfachen. In der Sommerperiode soll die Solarthermieanlage außerdem alleine den Wärmebedarf sichern.

Bisher sorgt Grubengas allein für die Wärme. In der ehemaligen Kohleregion kümmert sich LFDE seit mehr als zehn Jahren um die Erschließung dieser fossilen Ressourcen. Grubengas wird beim Abbau von Kohle freigesetzt. Also ist es häufig in alten Bergwerksstollen zu finden.

Die Gesamtkosten für das Solarwärmeprojekt belaufen sich auf 2,6 Millionen Euro. Die Hälfte davon steuert die französische Energieagentur ADEME bei.

21.2.2020 | Quelle: Savosolar / LFDE | solarserver.de
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Afrika## Wirtschaftlicher Wandel braucht starke Unternehmen und engagierte Regierungen

epo - 21. Februar 2020 - 11:22

Berlin. - Afrikanische Unternehmen sind der Schlüssel zum wirtschaftlichen Aufstieg des Kontinents, aber Regierungen müssen bessere Rahmenbedingungen für deren Erfolg schaffen. Das zeigt die zweite Ausgabe des gemeinsamen Wirtschaftsberichts Africa's Development Dynamics 2019 der African Union Commission und des OECD Development Centre, der am Freitag gemeinsam mit der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Berlin vorgestellt wurde.

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Wacker streicht Stellen wegen Siliziumschwäche

SolarServer - 21. Februar 2020 - 10:10

Wacker streicht Stellen wegen Siliziumschwäche. „Wir bereiten uns sowohl im Geschäft mit Polysilizium als auch in unseren Chemiebereichen auf eine härtere Gangart im Wettbewerb vor“, sagt Wacker Chemie-Vorstandschef Rudolf Staudigl. Schon im vergangenen Jahr hatte der Konzern unter den schwachen Preisen für den Solarrohstoff gelitten. Nun reagiert Wacker mit einem Sparprogramm. Es nennt sich „Zukunft gestalten“.

Damit will das Unternehmen über Einsparungen „bei den Sachkosten und beim Umfang intern erbrachter Leistungen sowie mit einer schlankeren Organisation jährlich 250 Millionen Euro einzusparen“. Zentrales Anliegen des Programms sei es dabei, die Organisation neu auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden auszurichten und so das profitable Wachstum des Konzerns zu unterstützen.

In diesem Zusammenhang sollen bis Ende des Jahres 2022 mehr als 1.000 Stellen in den Verwaltungsbereichen des Konzerns sowie den indirekten und nicht operativen Funktionen der Geschäftsbereiche wegfallen. Der Schwerpunkt liege dabei mit mehr als 80 Prozent auf den Standorten in Deutschland. Das Unternehmen will für den Stellenabbau aber gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern ein Paket von sozialverträglichen Maßnahmen erarbeiten.

Denkbare Instrumente seien beispielsweise Verrentung, Altersteilzeitregelungen oder Aufhebungsverträge. Sofern sich die angestrebten Ziele auf diese Weise erreichen lassen, soll auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet werden. Insgesamt beschäftigt der Konzern weltweit rund 14.500 Mitarbeiter, davon rund 10.000 in Deutschland.

„Mit ,Zukunft gestalten‘ verfolgen wir einen umfassenden Ansatz, um nicht nur Kosten in signifikantem Umfang einzusparen, sondern vor allem die Wettbewerbsfähigkeit von Wacker zu stärken und dauerhaft zu sichern“, wirbt der Konzernchef für die Akzeptanz des Programms.

Personalvorstand Christian Hartel versprach, sich eng mit den Arbeitnehmervertretern abstimmen und zeitnah in konstruktive Verhandlungen eintreten zu wollen. „Wir sind zuversichtlich, dass wir unsere Ziele mit guten und fairen Lösungen erreichen können“, sagte er.

21.2.2020 | Quelle: Wacker Chemie | solarserver.de
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DIW-Studie: Kohleausstieg muss bis 2030 kommen

Sonnenseite.com - 21. Februar 2020 - 9:51
Zwei Drittel des gesamten deutschen Emissionsbudgets bereits in 20 Jahren aufgebraucht.
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Schweizer Pelletsproduktion legt Rekord hin

Pelletshome - 21. Februar 2020 - 9:00

Schweizer Pelletsproduktion Die Schweizer Pelletsproduktion hat im vergangenen Jahr zugelegt – ebenso die Nachfrage. Das Potenzial ist aber bei weitem nicht ausgeschöpft.

Schweizer Pelletsproduktion wächst auf 257.000 Tonnen

332.000 Tonnen Pellets haben die Schweizer im vergangenen Jahr verbraucht, um ihre modernen Holzheizungen zu betreiben – neun Prozent mehr als im Vorjahr. 257.000 Tonnen Pellets stammten von einheimischen Herstellern. Sie konnten ihren Absatz damit um sechs Prozent gegenüber 2018 steigern. Mehr als drei Viertel des Gesamtverbrauchs stammten aus Schweizer Pelletsproduktion, zehn Prozent wurden aus Deutschland eingeführt, je sechs Prozent aus Frankreich und Österreich. “Aus Umweltsicht wichtig: Die Schweiz wie auch ihre Nachbarländer, aus denen der Import stammt, betreiben eine gesetzlich kontrollierte, nachhaltige Forstwirtschaft”, erklärt Martina Caminada, Geschäftsführerin des Branchenverbands proPellets.ch. Die Pellets würden aus den Holzresten der holzverarbeitenden Betriebe hergestellt. Das Heizen mit Pellets habe dank dem erneuerbaren Brennstoff und der sauberen Verbrennung eine sehr gute Ökobilanz.

Verband sieht in Altbauten ein großes Potenzial für Pelletsheizungen

Caminada erklärt den Rekord bei der Schweizer Pelletsproduktion mit dem Trend hin zu erneuerbaren Heizsystemen. Er sei in der Holzpelletsbranche stark zu spüren. So hätten die Heizungsverkäufe im vergangenen Jahr um zehn Prozent zugenommen. Trotz des starken Wachstums machen die 30.000 Pelletsheizungen in Schweizer Haushalten und Betrieben bislang jedoch nur einen kleinen Anteil aus. “Das Bundesamt für Energie rechnet vor, dass pro Jahr 30.000 Öl- und Gasheizungen ersetzt werden müssen, um bis 2050 Kohlendioxid-neutral zu sein”, beschreibt Caminada, wie hoch der Austausch für eine echte Wärmewende eigentlich ausfallen müsste. Insbesondere in Altbauten mit einem hohen Wärmebedarf würden Pelletsheizungen eine praktische Alternative zu fossilen Heizungen darstellen. “Hier liegt noch ein großes Potenzial brach.”

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Neue Förderrunde "Zukunft Bau" gestartet

Enbausa - 21. Februar 2020 - 7:49

Das Innovationsprogramm Zukunft Bau des BMI möchte mit den drei Programmteilen Zukunft Bau Forschungsförderung, Zukunft Bau Ressortforschung und Zukunft Bau Modellvorhaben wichtige Impulse für das Bauwesen setzen. Für den Teil „Zukunft Bau Forschungsförderung“ läuft jetzt die Förderrunde für das Jahr 2020. Anträge für Forschungsvorhaben können bis zum 1. Juli 2020 beim BBSR im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung eingereicht werden.

Akteure aus Bauforschung und -praxis sollen gemeinsam Ideen formulieren, Projekte konzipieren und Förderanträge einreichen. Das Fördersystem ist modular aufgebaut. Es bietet Zuwendungen in unterschiedlicher Höhe für die Durchführung von Projekten. Dabei kommt es auf die Forschungskategorie, Beteiligten und Ergebnisverwertung an. Damit soll laut BBSR insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und planenden, gewerblichen oder industriellen Partnern, vor allem auch kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), gestärkt werden.

In der neuen Förderrunde sind die Schwerpunkte Entwicklung der gesamten Prozess- und Wertschöpfungskette Bau, Mehrwerte von Architektur und baukultureller Praxis, Umgang mit dem Gebäudebestand, Herausforderungen des demografischen Wandels, Senkung von Bau- und Lebenszykluskosten, Entwicklung neuer Materialien vor dem Hintergrund der Kreislaufwirtschaft sowie Etablierung klima- und umweltfreundlicher Bauweisen.

Die Zukunft Bau Forschungsförderung unterstützt mit den Forschungskategorien Grundlagenforschung, industrielle Forschung, experimentelle Entwicklung und Durchführbarkeitsstudien alle Stufen der Innovationsentwicklung bis hin zu marktnahen Tätigkeiten.

Das Innovationsprogramm Zukunft Bau ist eine Weiterentwicklung der im Jahr 2006 gestarteten Forschungsinitiative Zukunft Bau, aus der mehr als 1200 Forschungsprojekte und rund 70 Modellvorhaben hervorgegangen sind. Quelle: BBSR/al

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Die erste autarke & mobile Ladestation für E-Bikes & E-Roller

Sonnenseite.com - 21. Februar 2020 - 4:51
Integrierte Photovoltaik-Module und ein Stromspeicher machen aus dem "PV Bikeport" eine autarke und mobile Ladestation für E-Bikes und E-Roller.
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Bauwerkintegrierte Photovoltaik ist ein Baustein, um die Klimaziele zu erreichen

Sonnenseite.com - 21. Februar 2020 - 2:17
Bis 2050 muss der Gebäudebestand in Deutschland nahezu klimaneutral gestaltet sein, um die Klimaziele zu erreichen – ein ambitioniertes Ziel.
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Noch nicht genug Bewegung in der Tonne

Sonnenseite.com - 21. Februar 2020 - 2:17
1 Jahr BMEL-Strategie zur Reduktion der Lebensmittelabfälle (20.02.): Die Wirtschaft ist am Zug.
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Wärmepumpen: Einsatz in sanierten Wohnhäusern wird attraktiver

Sonnenseite.com - 21. Februar 2020 - 2:17
Klimafreundlich heizen mit erneuerbaren Energien - Förderung ist 2020 deutlich gestiegen.
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