Sammlung von Newsfeeds

WWF-Studie: Genug Fläche für Wind und PV da

SolarServer - 17. Oktober 2018 - 12:08
Eine im Auftrag des WWF vom Öko-Institut und Prognos erstellte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es in Deutschland genug Fläche gibt, um die Stromversorgung vollständig auf erneuerbare Energien umzustellen – auch naturverträglich.

Weltbevölkerungsbericht## Zahl der Kinder pro Frau weltweit seit 1960er-Jahren halbiert

epo - 17. Oktober 2018 - 11:34

Hannover. - Eine Frau bekommt heute im weltweiten Durchschnitt 2,5 Kinder – das sind halb so viele wie noch Mitte der 1960er-Jahre. In Industrieländern bringt eine Frau heute durchschnittlich 1,7 Kinder zur Welt – und damit oftmals weniger als gewünscht. In den ärmsten Ländern der Welt hingegen bekommt eine Frau im Durchschnitt vier Kinder – oftmals mehr, als sie sich wünscht. Der unerfüllte Kinderwunsch, der in allen Ländern der Welt vorkommt, geht auf eine mangelnde Verwirklichung der reproduktiven Rechte zurück. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten UNFPA-Weltbevölkerungsbericht "Die Macht der freien Entscheidung – reproduktive Rechte und der demografische Wandel" hervor.

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Longi prognostiziert 1.000 Gigawatt-Photovoltaikmarkt

SolarServer - 17. Oktober 2018 - 11:23
Der chinesische Solarmodulhersteller Longi prognostiziert, dass das Marktvolumen für Photovoltaikmodule in naher Zukunft bereits bei 1.000 Gigawatt (GW) liegen wird. Das sagte Zhenguo Li, Gründer und CEO des chinesischen Konzerns, auf dem Future of Energy Summit in London.

Äthiopien## Neue Regierung setzt auf Frauen und Frieden

epo - 17. Oktober 2018 - 11:23

Göttingen. - Als "beispielhaft" und "wegweisend" hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die neue Regierung Äthiopiens bezeichnet. Die Menschenrechtsorganisation lobte am Mittwoch die Verkleinerung des Kabinetts und die Tatsache, dass künftig die Hälfte aller Regierungsämter mit Frauen besetzt sein werden. Auch die Friedenspolitik gegenüber dem früheren Erzfeind Eritrea zeige, dass ein Paradigmenwechsel stattgefunden habe.

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Elektrofahrzeuge: Wartung ist billiger als die der fossilen Brüder

Sonnenseite.com - 17. Oktober 2018 - 10:57
Dank niedrigerer Wartungs- und Instandhaltungskosten für Elektrofahrzeuge gegenüber ihren Benzinäquivalenten dürfen sich E-Autofahrer auf eine Ökodividende freuen.
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Die Deutschlandkarte der Stromsparer

Sonnenseite.com - 17. Oktober 2018 - 10:57
Die Hessen sind Deutschlandmeister im Strom sparen, die Berliner Schlusslicht - Hauptmotivation zum Stromsparen: für Mecklenburger und Thüringer ist es Geld, für die Bremer der Umweltschutz.
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NRW und Brandenburg blockieren die Energiewende

Sonnenseite.com - 17. Oktober 2018 - 10:57
NRW will Ausbau von Windenergieanlagen durch Wiedereinführung der Länderöffnungsklausel einschränken und Brandenburg das Windkraft-Privileg ganz abschaffen – Ausbau der Windenergie würde massiv eingeschränkt.
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Memodo Speichertage Tour 2018: Noch Plätze frei

SolarServer - 17. Oktober 2018 - 10:19
Zum dritten Mal reist der Photovoltaik-Großhandel durch Deutschland und Österreich, um die Memodo Speichertage zu präsentieren. Die jeweils eintägige Veranstaltung findet vom 6. November bis zum 5. Dezember statt. Einige wenige Plätze sind noch frei.

Deutschland: Pelletspreis im Oktober 2018 teurer

Pelletshome - 17. Oktober 2018 - 10:08

In Deutschland hat sich der Pelletspreis im Oktober 2018 verteuert. Nach Angaben des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes (DEPV) beträgt der Durchschnittspreis 249,94 Euro pro Tonne. Das sind 3,7 Prozent mehr als im Vormonat.

Der Branchenverband führt den gestiegenen Preis auf eine höhere Nachfrage zurück, da die Verbraucherinnen und Verbraucher während des heißen Sommers nicht wie im gewohnten Umfang eingelagert hätten. “„Die heißen Temperaturen haben wohl viele Verbraucher vom Gedanken an das Heizen abgehalten”, erklärt  DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. In den ersten kühleren Nächten würden sie nun feststellen, dass sie besser vor der Heizperiode noch einmal nachtanken hätten sollen. “Das hat die Nachfrage spürbar angeheizt.” Eine Kilowattstunde Wärme aus Holzpellets kostet derzeit fünf Eurocents. Der Preisvorteil zu Heizöl beträgt 37,2 Prozent, der zu Erdgas 15,4 Prozent.

Deutscher Pelletspreis im Oktober 2018 bei Abnahme von 3 Tonnen
  • in Süddeutschland: 259,88 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 260,27 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 260,54 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im Oktober 2018 bei Abnahme von 6 Tonnen
  • in Süddeutschland: 251,07 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 247,55 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 248,30 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im Oktober 2018 bei Abnahme von 26 Tonnen
  • in Süddeutschland: 235,33 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 229,66 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 230,90 Euro pro Tonne
Der DEPV-Index kurz erklärt

Der DEPV veröffentlicht seinen monatlichen Preisindex seit 2011. Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut den Pelletspreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Neben dem Preis sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Pelletskauf laut DEPV vor allem auf die Qualität der Pellets achten, um einen störungsfreien Betrieb ihrer Heizanlage sichern zu können. Das ENplus-Siegel garantiert höchste Produktqualität und Transparenz durch Rückverfolgbarkeit. Zertifizierte Händler finden Sie auf den ENplus-Seiten.

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Sonnenstromfabrik: Gute Geschäftslage trotz Asien-Konkurrenz

SolarServer - 17. Oktober 2018 - 10:00
Die Geschäftsentwicklung der Sonnenstromfabrik (CS Wismar GmbH) in Europa verlief im erstes Halbjahr 2018 nach Unternehmensangaben nach Plan. Insbesondere im Retail-Geschäft (Einzelhandel) konnte die Wismarer um 70 Prozent zulegen.

Elektroautos schon jetzt alltagstauglich

Sonnenseite.com - 17. Oktober 2018 - 8:38
Telematikdaten belegen: Vielzahl der Autos fahren Kurz- und Mittelstrecke - Nur ein Prozent legt bei Tagesfahrten mehr als 250 Kilometer zurück - Knapp die Hälfte aller Elektroautos kämen ohne Nachladen durch den Tag.
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Auf zu emissionsfreiem Nahverkehr: Rein elektrisch in Hamburg!

Sonnenseite.com - 17. Oktober 2018 - 8:38
Mit Lade- und Lastmanagement für Elektrobusse wird der emissionsfreie Nahverkehr Realität.
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Dämmung war im Grenfell Tower nicht entscheidend

Enbausa - 17. Oktober 2018 - 8:24

In London arbeitet seit einem Jahr die Kommission zur Aufklärung des Brandes am Grenfell Tower. Die "Deutsche Feuerwehrzeitung" des Deutschen Feuerwehrverbandes veröffentlichte einen Artikel von Professor Michael Reick, der die vorläufigen Ergebnisse der noch laufenden ersten Untersuchungsphase zusammenfasst.

Die Kommission analysierte Ursache und Verlauf des Brandes, wertete hierzu 400.000 Dokumente aus, befragte Experten und Feuerwehrleute und sichtete Fotos und Videos. Das Ergebnis: An der Fassade des Grenfell Tower war nicht wie vielfach gemeldet Polystyrol, sondern Polyisocyanurat als Dämmstoff verbaut. Die Brandweiterleitung an der Fassade wurde aber an erster Stelle durch die ACP-Wetterschutzverkleidung verursacht. Ob die Konstruktion den zum Zeitpunkt der Erstellung geltenden Bestimmungen entspricht wird derzeit noch untersucht. Eine Brandausbreitung habe sie nicht verhindert. So hätten Hohlräume geschottet werden müssen, um eine Brandausbreitung zu verlangsamen oder zu verhindern. Auch wurden, so die Feuerwehrzeitung, die Komponenten wohl nicht sachgerecht verbaut. Zu Bränden mit ähnlichen Fassadenkonstruktionen kam es bereits in Dubai und Melbourne.

Außerdem kommen die Experten zum Ergebnis, das die Wärmedämmung aus Polyisocyanurat nicht das ausschlaggebende Element war, sondern die ACP-Paneele, die zum Wetterschutz dienen: "Die Masse der Verkleidung war aufgrund der geringen Stärke der PE-Platten zwar gering und die Wärmefreisetzung ging größtenteils in die äußere Umgebung, aufgrund der hohen Abbrandgeschwindigkeit und der damit verbundenen hohen Wärmefreisetzung hat dies jedoch offensichtlich ausgereicht, dass bereits nach kurzer Zeit weitere Entstehungsbrände in den über der Brandwohnung gelegenen Wohnungen auftraten", heißt es in dem Bericht.

Die enorme Geschwindigkeit der Brandweiterleitung erklärt sich auch aus den Zustrom von Verbrennungsluft über die Hinterlüftung der Wetterschutzverkleidung. Es brannte nicht nur das Polyethylen, sondern auch das Aluminium der Wetterschutzplatten. Der Londoner Einsatzleiter verglich das Brandgeschehen mit einem "Magnesiumbrand".

Die Geschwindigkeit des Feuers wird so eingeschätzt: "Der Brand hatte sich daher innerhalb von nur 36 Minuten von einem Entstehungsbrand in der Küche zu einem Brand entwickelt, der über die Fassade alle 19 darüber liegenden Wohnungen unmittelbar bedrohte." Für die letzten 10 Stockwerke nach oben bis zum 22. OG brauchten die Flammen nur sieben Minuten. Danach begann zwischen 1:12 bis 4:03 Uhr die Brandweiterleitung über die Wetterschutzplatten um das Gebäude herum. Die Wetterschutzverkleidung brannte völlig ab, während die Wanddämmung in großen Teilen erhalten blieb.

Gleichwohl entstand in den Tagen nach dem Brand das Gerücht, hier habe der Dämmstoff Polystyrol gebrannt, was sehr schnell zu einer Kampagne gegen Polystyrol an deutschen Gebäudefassaden ausgebaut wurde. Wissenschaftler hatten das bereits damals als unsachlich und falsch kritisiert, sie werden nun durch die Londoner Untersuchung bestätigt.

Vor gut einem Jahr hat das 24-geschossige Grenfell-Hochhaus in London, ein Sozialwohnungsbau,  gebrannt. Der Brand breitete sich schnell über die Fassade aus. 71 Menschen kamen bei der Brandkatastrophe ums Leben. Hessisches Energieinstitut / pgl

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Erste Weiterbildung Klimaverwalter ist abgeschlossen

Enbausa - 17. Oktober 2018 - 7:20

"Die Erfahrungen des Lehrgangs verdeutlichen, dass Klima- und Gebäudeschutz im Wohnimmobilienbestand ohne qualifizierte Wohnimmobilienverwalter nicht gelingen kann. Sie sind als Multiplikatoren an den Schnittstellen zwischen Eigentümern, Mietern, Dienstleistern, Architekten und Energieberatern unverzichtbar, um Energieeffizienzmaßnahmen in Wohnungseigentümergemeinschaften zu ermöglichen", verdeutlicht der Präsident des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter DDIV Wolfgang D. Heckeler die Relevanz des Weiterbildungsformats.

Der modular aufgebaute Zertifikatslehrgang "Geprüfte/r Klimaverwalter/in (DDIV/EBZ)" ist vom Bundesumweltministerium gefördert. Basierend auf den verschiedenen Phasen des Sanierungsprozesses vermittelt er in Präsenzblöcken, Webinaren und Selbstlernphasen bau- und anlagetechnisches sowie rechtliches Fachwissen ebenso wie Kenntnisse zur Finanzierung und Förderung, um Sanierungsprozesse kompetent begleiten und koordinieren zu können. Zudem werden Schlüsselkompetenzen gefördert, zum Beispiel für das Projekt- und Konfliktmanagement.

"Ein ganzheitliches treuhänderisches Gebäudemanagement betrifft den Gebäudeschutz auch unter dem Aspekt der Energieeffizienz. Die im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative vom BMU geförderte Lehrgangsentwicklung wird dieser Anforderung gerecht. Wir haben ein Weiterbildungsangebot geschaffen, das eine wichtige Lücke schließt und Kompetenzen fördert, die insbesondere für Verwalter ohne technische Abteilungen unverzichtbar sind", erläutert Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des Europäischen Bildungszentrums der Wohnungswirtschaft und Immobilienwirtschaft EBZ.

Die Abschlussprüfung der zwölfmonatigen, berufsbegleitenden Weiterbildung setzte sich für die einzelnen Teilnehmer aus einem Fachgespräch sowie der Präsentation der jeweiligen Projektarbeiten zusammen. Diese nahmen jeweils konkreten Bezug auf berufstypische Situationen aus der eigenen Verwalterpraxis. Der Pilotlehrgang wird derzeit evaluiert. Quelle: DDIV / pgl

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Annalena Baerbock und Robert Habeck auf Tour in Hessen

Bündnis 90 / DIE GRÜNEN - 17. Oktober 2018 - 1:00
Am 28. Oktober wird in Hessen der Landtag neu gewählt. Annalena Baerbock und Robert Habeck sind in ganz Hessen unterwegs - eine Terminübersicht.

Nestlé und Unilever wollen mehr fürs Tierwohl tun

biomarkt.Info - 17. Oktober 2018 - 0:01

Die Lebensmittelkonzerne Nestlé und Unilever haben mit fünf internationalen Catering-Unternehmen die Global Coalition for Animal Welfare (GCAW) gegründet.


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GLS steigt bei Byodo ein

biomarkt.Info - 17. Oktober 2018 - 0:00

Das Familienunternehmen Byodo hat sich die GLS Beteiligungs AG ins Boot geholt. Die Tochter des Byodo-Gründers, Stephanie Moßbacher, ist jetzt auch am Unternehmen beteiligt. Mit der neuen Firmenstruktur will sich Byodo für die Zukunft der Bio-Branche wappnen.

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Thema Klimagerechtigkeit## 6. Stuttgarter Forum für Entwicklung am 19. Oktober

epo - 17. Oktober 2018 - 0:00

Stuttgart. - Die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) und die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global veranstalten am Freitag (19. Oktober) das sechste Stuttgarter Forum für Entwicklung. Es steht unter dem Titel "Für weltweit gute Aussichten: Klimagerechtigkeit für alle!"

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Energiewende mit Mensch und Natur

Sonnenseite.com - 16. Oktober 2018 - 16:57
Das Stromsystem nach 2035: WWF legt umfassende Studien zum Erneuerbaren-Ausbau vor.
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