Sammlung von Newsfeeds

Moderator(in) Klima- und Gewässerschutz BNE (Überlingen am Bodensee) - Sternwarte Bochum - Bildungszentrum für Weltraum- und Umweltforschung

Green Jobs - 18. Januar 2021 - 14:50
Projektkoordinator(in) / Moderator(in) / Bildungsbeauftragte(r) (m/w/d)Umweltbildung, Nachhaltige Entwicklung, Klima- & GewässerschutzIm Rahmen der Durchführung der Landesgartenschau Überlingen 2021 sind voraussichtlich ab Anfang April bis einschließlich Oktober 2021 folgende befristete Stellen zu besetzen: Im Auftrag eines Landesministeriums führt das IUZ Bochum umweltbildende Maßnahmen sowie die Betreuung einer Ausstellung zum Bodensee durch.Die Aufgaben umfassen [...]

EEG-Novelle mit höheren Ausbaupfaden für erneuerbare Energien geplant

SolarServer - 18. Januar 2021 - 14:46
Foto: BMU/Sascha Hilgers Nachdem zu Jahresbeginn die aktuelle EEG-Novelle in Kraft trat, soll im Frühjahr die nächste folgen. Denn ist es den Regierungsparteien bisher nicht gelungen, sich auf Ausbaupfade für die erneuerbaren Energien zu einigen.

Praktikant*in E-Commerce Operations (Berlin) - Motatos GmbH

Green Jobs - 18. Januar 2021 - 14:36
Motatos interpretiert nachhaltigen Konsum neu.Unsere Vision ist, dass es jedem möglich ist, ohne Aufwand etwas zum Schutz unseres Planeten beizutragen.Zu revolutionieren, wie wir mit Lebensmittelverschwendung umgehen, ist ein guter Anfang, finden wir.Motatos nimmt Firmen bereits produzierte, überschüssige Ware ab und verkauft diese online zu günstigen Preisen an Kunden, die einwandfreies Essen kaufen möchten, das andernfalls im Müll gelandet wäre.Motatos gibt es bereits in Dänemark, und unter dem Namen Matsmart in Schweden und Finnland. [...]

Tenure Track Position for a Land Use Impact Assessment Researcher (m/f/d) [Reference N° T02-2021] (Müncheberg) - Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.

Green Jobs - 18. Januar 2021 - 14:30
ZALF is a member of the Leibniz Association and, with its 350 employees, one of the largest research institutions in the Berlin-Brandenburg region. It is located in Müncheberg (approx. 35 minutes by regional train from Berlin-Lichtenberg) and maintains a research station with additional locations in Dedelow and Paulinenaue. ZALF’s mission as a nationally and internationally active research institute is to deliver solutions for an economically, environmentally and socially [...]

Neue Regeln für Energieausweise ab Mai dieses Jahres

Enbausa - 18. Januar 2021 - 14:22

Aussteller müssen die Angaben vor Ort oder anhand geeigneter Fotos prüfen. Die Änderungen sollen die Aussagekraft der Ausweise verbessern. Relevant werden die Änderungen in diesem Jahr für Energieausweise, die 2011 ausgestellt wurden. Da Energieausweise nur zehn Jahre gültig sind, müssen Eigentümer sie unter Umständen erneuern lassen. Gebäudeenergieberater und andere Fachleute können das Dokument ausstellen. Der Ausweis oder eine Kopie davon muss vorgelegt werden, wenn ein Gebäude neu vermietet, verkauft oder verpachtet wird. Das gilt nicht nur wie bisher für Gebäudeeigentümer, sondern künftig auch explizit für Makler. Wer sein Gebäude selbst bewohnt oder nicht neu vermietet, braucht keinen neuen Ausweis. Hauseigentümer haben in der Regel die Wahl zwischen einem Energieverbrauchsausweis und einem Energiebedarfsausweis. „Beim Bedarfsausweis zeigt eine Skala von grün bis rot den berechneten Energiebedarf des Gebäudes anhand des baulichen Zustandes und der Heiztechnik“, sagtt Frank Hettler von Zukunft Altbau. Modernisierungsempfehlungen sind Bestandteil beider Energieausweise, Gebäudeenergieberater und andere Fachleute können das Dokument ausstellen. Neue gesetzliche Grundlage ist das am 1. November 2020 in Kraft getretene Gebäudeenergiegesetz. Davor waren die Vorschriften für Energieausweise in der Energieeinsparverordnung EnEV festgelegt. Bei den Neuerungen für bestehende Gebäude sieht das GEG eine Übergangsfrist bis 30. April 2021 vor. Erst danach kommen die zusätzlichen Regeln für Energieausweise zum Tragen.

Neuerungen für dieses Jahr

Folgende Regelungen kommen künftig hinzu, ab 1. Mai 2021 werden die Treibhausgas-Emissionen im Energieausweis aufgeführt. „In der EnEV war diese Ausweisung bisher nicht verpflichtend, mit der Umsetzung des GEG ist dies nun erforderlich“, sagt Meike Militz von der Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Eigentümer müssen die energetische Qualität des Gebäudes detailliert angeben, inklusive inspektionspflichtiger Klimaanlagen. Auch das Fälligkeitsdatum der nächsten Untersuchung muss festgehalten werden. Aussteller der Verbrauchsausweise müssen künftig die bestehenden Gebäude vor Ort in Augenschein nehmen oder anhand geeigneter Fotos bewerten, um passende Maßnahmen zur Modernisierung zu empfehlen. „So soll die Qualität der Sanierungsempfehlungen verbessert werden“, erklärt Militz. Stellen Eigentümer Daten für den Energieausweis bereit, sind sie für die Richtigkeit der Angaben verantwortlich. Experten, die Energieausweise ausstellen, müssen die bereitgestellten Informationen sorgfältig prüfen und dürfen diese nur verwenden, wenn kein Zweifel an ihrer Richtigkeit besteht. Die Pflicht, bei der Vermietung, Verpachtung oder dem Verkauf eines Wohngebäudes einen Energieausweis vorzulegen, gilt in Zukunft auch explizit für Immobilienmakler, nicht nur für die Eigentümer. Die Pflichtangaben in Immobilienanzeigen bleiben unverändert erhalten.

Wie man das richtige Zertifikat kriegt

Vielen Eigentümern ist unklar, welchen Energieausweis sie beauftragen sollen. Für Käufer und Mieter von Ein- oder Zweifamilienhäusern ist der Bedarfsausweis teilweise Pflicht, in jedem Fall aber besser geeignet, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau. „Das Verbrauchsprofil ist für die nachfolgenden Bewohner jedoch nicht immer aussagekräftig“, sagt Hettler. Bei Mehrfamilienhäusern mit zahlreichen Wohnungen ist das anders. Ein Durchschnitt der Verbrauchswerte unterschiedlicher Bewohner hat genügend Aussagekraft. Deshalb werden hier eher Verbrauchsausweise eingesetzt. Auf dem Bedarfsausweis stehen deutlich mehr Informationen. Er zeigt den bauphysikalisch berechneten Energiebedarf in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Steht die Effizienzampel auf dem Ausweis auf Grün, können die Eigentümer bei einer Veräußerung besser für ihr effizientes Haus werben. Immobilien mit einem Label im grünen Bereich verursachen rund 15 bis 20 Euro weniger Energiekosten pro Quadratmeter und Jahr als schlecht gedämmte Gebäude. Bei einer Wohnung mit 90 Quadratmetern Wohnfläche sind das jährlich immerhin rund 1.500 Euro. Für Kauf- oder Mietinteressenten sind diese Häuser deutlich attraktiver als solche, die hohe Betriebskosten verursachen. Sind viele energetische Schwachstellen vorhanden und leuchtet auf dem Label die Farbe Rot, sollte der Bedarfsausweis der Einstieg in eine mit bis zu 80 Prozent geförderte Gebäudeenergieberatung sein, rät Hettler.  Die Kosten des Bedarfsausweises sind für die Hauseigentümer zunächst höher, da eine Analyse des Gebäudes vor Ort durch einen Fachmann nötig ist. In der Regel fällt ein eher niedriger dreistelliger Betrag an. Die Alternative Verbrauchsausweis ist deutlich billiger, aber auch weniger aussagekräftig. Im Netz gibt es bereits Verbrauchsausweise für unter 50 Euro, die allerdings häufig ihr Papier nicht wert sind. Die Anbieter senden den Ausweis mit den ungeprüften Angaben per E-Mail zu, die Fehlerhäufigkeit ist daher hoch. Das kann auch juristisch heikel werden, da die Käufer für die Fehler rechtlich verantwortlich sind. Daher: Hände weg von Billigangeboten. Es empfiehlt sich, die Ausstellung des Energieausweises mit einer Energieberatung zu verknüpfen, aus der am Ende ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) hervorgeht. Die Beratung wird mit bis zu 80 Prozent gefördert und kostet am Ende wenige hundert Euro. Für jede Sanierungsmaßnahme, die aus dem iSFP hervorgeht, gibt es einen Zusatzbonus von fünf Prozent der Kosten. So macht sich die Energieberatung schnell bezahlt, außerdem sorgt sie für eine fachlich einwandfreie Sanierung.

Welche Informationen gegeben werden sollten

Auch in den Immobilienanzeigen ist ein Teil der Kenndaten aus dem Energieausweis Pflicht. Dazu zählen das Baujahr des Hauses und die Energieeffizienzklasse, der zur Wärmeversorgung genutzte Energieträger, die Angabe des Endenergiebedarfs oder des Endenergieverbrauchs und die Art des Energieausweises. Eine Veröffentlichungspflicht gilt übrigens für alle Inserate in Zeitungen oder kostenpflichtigen Internetseiten. Verstöße werden mit einem Bußgeld bis zu 15.000 Euro geahndet. Verfügt der Eigentümer über einen nach dem 1. Mai 2014 ausgestellten Energieausweis, entfallen die Angaben zum Energiebedarf oder -verbrauch und die zum Energieträger. Die seitdem genutzten Effizienzklassen A+ bis H ersetzen diese Daten im Inserat. Das sorgt für bessere Informationen für Eigentümer und Mieter.

Quelle: Zukunft Altbau / Wolfram Hülscher

 

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Handwerkersoftware OpenHandwerk gewinnt Preis

Enbausa - 18. Januar 2021 - 14:20

Bosch Power Tools startete mit der ersten „Digital Breakthrough Challenge“ einen Innovationswettbewerb: Der Geschäftsbereich setzt damit auf strategische Partnerschaften mit Start-ups, um gemeinsam das Geschäft mit digitalen Produkten und Services auszubauen. Im Fokus des Wettbewerbs stehen Lösungen, die für Verwender einen Mehrwert schaffen, der über die Bereitstellung des richtigen Werkzeuges hinausgeht.  Im Mittelpunkt des Innovationswettbewerbs standen digitale Produkte und Services in denBereichen DIY und Garten, Handwerksbetriebe sowie große Baustellen. Im Bereich DIY und Garten standen digitale Lösungen im Fokus, die Heimwerker und Gartenliebhaber dabei unterstützen, ihre Projekte zu verwirklichen.  Die zweite Kategorie konzentrierte sich auf digitale Angebote, die typische Problemstellungen im Arbeitsalltag von Handwerksbetrieben lösen und damit zur Effizienzsteigerung der Betriebe beitragen sollen.  Im Bereich Großbaustellen suchte Bosch Power Tools nach Start-ups, die mit ihrem digitalen Service die Bauindustrie verändern wollen: Dabei stand im Vordergrund, wie Projekte auf einer Baustelle möglichst effizient und sicher realisiert werden können.  Im Verlauf der „Digital Breakthrough Challenge“ wurden erfahrene Business Mentoren den 30 vielversprechendsten Start-ups zur Seite gestellt, die sie begleiteten. Sechs ausgewählte Finalisten präsentierten ihre Lösungen vor Bosch-Experten und dem Management, aus dem drei Sieger gewählt wurden.

 Quelle: OpenHandwerk / Wolfram Hülscher

 

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Zusammenführung von Innendämmsystemen

Enbausa - 18. Januar 2021 - 14:17

Die rein mineralischen und natürlichen Systeme sind diffusionsoffen und feuchteregulierend. In Kombination mit den guten energieeffizienten Eigenschaften des Dämmstoffs schaffen beide Lösungen beste Voraussetzungen für ein angenehmes und komfortables Wohnraumklima sowie einen wirksamen Wärmeschutz für Gebäude, die nicht von außen gedämmt werden können. Speziallösungen für die Schimmelprävention und die Sanierung von Fachwerkgebäuden bieten zusätzliche Möglichkeiten. Mit dem Jahreswechsel 2020/21 ist das komplette Innendämm-Sortiment künftig unter der gemeinsamen Bezeichnung Rotkalk in-System aus einer Hand über den Vertrieb der Knauf Gips KG erhältlich. Der bei Fachprofis bekannte Markenname TecTem bleibt in der Systembezeichnung der Komponenten erhalten. Die mineralische Dämmplatte aus Perlitgestein, Basis des Komplett-Systems, heißt jetzt Rotkalk in-Board 045 TecTem. Die hervorragenden Eigenschaften der Platte bleiben selbstverständlich erhalten. Sie wird in Dicken zwischen 50 und 160 mm angeboten, lässt sich einfach per Cutter oder Fuchsschwanz zuschneiden und ist nicht brennbar. Eine Dampfsperre ist nicht nötig. Für die Dämmung von Fenstern, Türen und flankierenden Bauteilen fungiert weiterhin die Rotkalk in-Laibungsplatte, die jetzt ebenfalls den Zusatz TecTem trägt. Ergänzt wird das System von den beiden Hochleistungsmörteln Rotkalk in-Klebemörtel TecTem und Rotkalk in-Füllmörtel TecTem.

Schimmelprävention und Fachwerksanierung inbegriffen

Mit dem auf die Innendämmung von Fachwerkfassaden abgestimmten Rotkalk in-System Historic beinhaltet das Sortiment eine komplette Systemlösung für die sichere Sanierung historischer Gebäude. Das bis Ende 2020 noch unter dem Namen TecTem Historic bekannte System ist diffusionsoffen, kapillaraktiv und besitzt eine hohe Dämmwirkung. Es besteht aus den aufeinander abgestimmten Systemkomponenten Rotkalk in-Board Historic 055, eine speziell für die Innendämmung von Fachwerkaußenwänden entwickelte Dämmplatte aus expandiertem Perliten, und den beiden mineralischen und lehmhaltigen Putzen Rotkalk in-Klebemörtel Historic und Rotkalk in-Grundputz Historic. Zum Schutz vor Schimmel sowie zur Schimmelsanierung hat sich das System TecTem Climaprotect bewährt. Die leistungsfähige Lösung ist jetzt ebenfalls ein Bestandteil des Rotkalk in-Systems. Die jetzt als Rotkalk in-Board Climaprotect erhältliche mineralische, diffusionsoffene und kapillaraktive Dämmplatte reguliert in hohem Maße den Feuchtegehalt der Luft und sorgt so für eine trockene Wandoberfläche. Mit dem pH-Wert 10 wirkt sie schimmelpilzhemmend. Die mit 25 sowie 30 mm besonders schlanke Platte beugt Schimmelpilzbildung aktiv vor. Sie bietet gute Dämmwerte und lässt sich einfach verarbeiten. Rotkalk in-Board Climaprotect kommt im System mit Rotkalk in-Klebemörtel TecTem und Rotkalk in-Füllmörtel TecTem zum Einsatz.

Quelle: Knauf / Wolfram Hülscher

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KfW fördert den Umbau zu barrierefreien Wohnungen seit Januar wieder mit Zuschüssen

Enbausa - 18. Januar 2021 - 14:16

Das bringt echten Gewinn. „Die Verbindung von energetischen und barrierereduzierenden Sanierungsmaßnahmen spart Stress durch doppelte Baustellen“, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau. „Bei einer ganzheitlichen Sanierung sollte man darüber hinaus auch auf die Auswahl der Baustoffe oder den Artenschutz achten, etwa mehr Holz anstelle von Beton nutzen, Kunststoffe wie PVC vermeiden und Nisthilfen für Tiere im Garten aufstellen“, sagt Hettler. Ein Beispiel für ganzheitliches Sanieren sind barrierereduzierende Maßnahmen. 18 Millionen Menschen in Deutschland sind 65 Jahre oder älter. Barrierefreie Wohnungen ermöglichen vielen, länger in den eigenen vier Wänden zu leben. Da die umgebauten Häuser und Wohnungen mehr Wohnkomfort bieten, lohnen sie sich auch für andere Altersgruppen. Eine Dusche mit schwellenlosem Einstieg etwa oder extrabreite Türen sind für alle von Vorteil.  Expertinnen und Experten empfehlen daher, zu prüfen, ob barrierereduzierende Maßnahmen in der eigenen Wohnung umgesetzt werden können. „Ein Haus oder eine Wohnung barrierearm umzubauen, kann einfach sein“, sagt Carmen Mundorff von der Architektenkammer Baden-Württemberg. „Eigentümer sollten besonders Schwellen reduzieren“, sagt Mundorff.

Stolperfallen beseitigen wird wieder gefördert

Die KfW bietet seit Anfang Januar wieder attraktive Zuschüsse für barrierereduzierende Maßnahmen in Höhe von maximal 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten an. Die Zuschusshöhe beläuft sich auf 200 bis 6.250 Euro. Die Mindestinvestitionskosten betragen pro Wohneinheit 2.000 Euro, maximal sind 50.000 Euro förderfähig. Insgesamt stehen deutschlandweit 130 Millionen Euro bereit, 30 Millionen mehr als im vergangenen Jahr. Alternativ kann auch – wie bislang schon möglich – die Kreditvariante in Anspruch genommen werden. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass das Interesse an Zuschüssen für barrierereduzierende Maßnahmen sehr hoch ist. Die Fördergelder gingen jedes Mal rasch zur Neige. Die im Januar 2020 zur Verfügung gestellten, aufgestockten 100 Millionen Euro waren im November bereits aufgebraucht. „Interessierte Eigentümer sollten daher rasch handeln, sonst gehen sie möglicherweise leer aus und müssen warten, bis der Fördertopf wieder gefüllt wird“, rät Mundorff. Beachten müssen sie auch, dass die KfW nur Vorhaben fördert, die zum Zeitpunkt des Antrags noch nicht begonnen wurden.

Bei energetischer Sanierung auch Maßnahmen zur Barrierefreiheit realisieren

Empfehlenswert ist, Maßnahmen zur Barrierefreiheit mit einer ohnehin geplanten energetischen Sanierung zusammenzulegen. „Arbeiten zur energetischen Verbesserung des Hauses und barrierereduzierende Umbauten in einem Zuge anzugehen, bietet sich an“, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau. „So hat man Handwerker nur einmal im Haus.“ Für die Planung der energetischen Modernisierung sollte man sich an Architekten, Ingenieure und Gebäudeenergieberater wenden. Viele Architekten und Innenarchitekten haben sich auf das Thema Barrierefreiheit spezialisiert. Sie können etwa über die Architektenkammer Baden-Württemberg gefunden werden. Wer bei einer Sanierung darüber hinaus die Nutzung von ökologischen Materialien und Naturbaustoffen in Betracht zieht und mehr für den Artenschutz am und um das Haus tun will, trägt zum Schutz der Umwelt bei. Nisthilfen oder Insektenhotels beispielsweise können am Haus gut unter dem Dach angebracht werden oder am Baum im Garten. Das hilft den Lebensraum heimischer Vogel- und Insektenarten zu erhalten und fördert die biologische Vielfalt. Auch die Nutzung von Holz statt energieintensivem Beton und Zement sowie die Verwendung von Kalk statt Gips ist besser für die Umwelt und das Klima.

Quelle: Zukunft Altbau / wh

 

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Felix Neureuther tritt Photovoltaik-Energiegemeinschaft bei

SolarServer - 18. Januar 2021 - 13:48
Foto: SonnenSeit kurzem ist der ehemalige Skirennfahrer und TV-Experte Felix Neureuther Teil der sonnenCommunity. Als Mitglied in der Energiegemeinschaft beteiligt er sich damit aktiv am Aufbau eines neuen, sauberen und dezentralen Energiesystems.

Solarthermie und Photovoltaik ermöglichen Solarhäuser mit Pauschalmiete

SolarServer - 18. Januar 2021 - 13:25
Foto: TU Bergakademie FreibergIm Projekt Eversol haben WissenschaftlerInnen der TU Bergakademie Freiberg über 18 Monate zwei teilautarke Häuser in Cottbus umfassend energetisch analysiert. Die Mieter der Solarhäuser profitieren von einer Pauschalmiete für Strom und Wärme.

Sachbearbeitung Gewässerentwicklung/ Moorschutz, Koordinierung Großprojekte (Potsdam) - Landesamt für Umwelt Brandenburg

Green Jobs - 18. Januar 2021 - 12:55
Das Landesamt für Umwelt (LfU) beabsichtigt, zum nächstmöglichen Zeitpunkt, gemäß § 14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG), befristet bis 31.10.2021 die StelleSachbearbeitungGewässerentwicklung/Moorschutz - Koordinierung Großprojekte im Referat W26 (Gewässerentwicklung) der Abteilung W2 (Wasserwirtschaft 2, Flussgebietsmanagement) zu besetzen.Kenn.-Nr.: LfU 21/08/W26Dienstort: Potsdam OT Groß GlienickeBitte bewerben Sie sich ausschließlich über Interamt.de.Ihr [...]

Photovoltaik in Baden-Württemberg: Naturschutzverbände unterstützen 1.000 Megawatt-Solarkampagne

SolarServer - 18. Januar 2021 - 12:52
Foto: EnBW / HörmannSolarstrom soll bis 2030 die wichtigste Energiequelle in Baden-Württemberg werden. Darum setzen sich Naturschutzverbände dafür ein, dass der Photovoltaik-Ausbau auf jährlich 1.000 Megawatt verdoppelt wird.

Tenure Track Position for a Head of Working Group (m/f/d) on “Soil Erosion & Landscape Functioning” [Reference N° T01-2021] (Müncheberg) - Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.

Green Jobs - 18. Januar 2021 - 12:35
ZALF is a member of the Leibniz Association and, with its 350 employees, one of the largest research institutions in the Berlin-Brandenburg region. It is located in Müncheberg (approx. 35 minutes by regional train from Berlin-Lichtenberg) and maintains a research station with additional locations in Dedelow and Paulinenaue. ZALF’s mission as a nationally and internationally active research institute is to deliver solutions for an economically, environmentally and socially sustainable agriculture – together with society. [...]

Employee (m/f/d) in the International Team (Gräfelfing) - Naturland - Verband für ökologischen Landbau e.V.

Green Jobs - 18. Januar 2021 - 12:34
Naturland - Association for organic farmingNaturland promotes organic farming worldwide and is one of the largest organic associations with over 70,000 farmers. As a future-oriented association, Naturland believes that organic competence and social responsibility belong together.From 01 March 2021, full-time in Gräfelfing near Munich we are looking for aEmployee (m/f/d) in the International TeamYour tasks:Member administration and support of agricultural operators in Italy [...]

Projektleitung (m/w/d) für die Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes (Bingen am Rhein) - Technische Hochschule Bingen

Green Jobs - 18. Januar 2021 - 12:15
Die Technische Hochschule Bingen blickt auf 120 Jahre Geschichte zurück und versteht sich als weltoffene, vielfältige Hochschule. In den etwa 30 Studiengängen bilden wir derzeit rund 2.700 Studierende in den Bereichen Technik, Life Sciences, Umwelt- und Klimaschutz, Informatik, Digitalisierung, Energie und Wirtschaft aus. Unsere anerkannte praxisnahe Forschung sowie die fundierte Lehre zeichnen uns als einzige MINT-Hochschule der Region aus.wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt [...]

Projektgesellschaft Trianel Wind und Solar geht an den Start

SolarServer - 18. Januar 2021 - 12:15
Foto: Trianel GmbH Der Energieversorger Trianel hat die neue Projektgesellschaft Trianel Wind und Solar (TWS) gegründet. Bis 2030 soll das neue Unternehmen über eine halbe Milliarde Euro in erneuerbare Energien investieren.

Wasserelektrolyse von Thyssenkrupp: Erstes Projekt in Kanada

SolarServer - 18. Januar 2021 - 11:45
Grafik: ThyssenkruppIm kanadischen Québec soll eine Elektrolyse-Anlage zur Gewinnung von grünem Wasserstoff mit 88 Megawatt Leistung entstehen. Der grüne Wasserstoff wird mit Strom aus Wasserkraft erzeugt und soll zur Herstellung von Biokraftstoffen verwendet werden.

Finanz- und Verwaltungskraft (gn) (Radolfzell) - Global Nature Fund (GNF) - Internationale Stiftung für Umwelt und Natur

Green Jobs - 18. Januar 2021 - 11:42
Die Umweltstiftung Global Nature Fund (GNF) sucht für den Bereich Finanzen und Verwaltung ab 1. April 2021 eine qualifizierteFinanz- und Verwaltungskraft (gn)(Kennziffer der Stellenausschreibung: #21001#)Der GNF ist eine gemeinnützige Umweltstiftung, die weltweit Umwelt- und Naturschutzprojekte koordiniert und realisiert, nachhaltiges Wirtschaften fördert und das internationale Netzwerk Living Lakes betreut.Die Stelle umfasst verantwortungsvolle Tätigkeiten in der Finanzverwaltung und Assistenz bei Haushaltsplanung und Finanzcontrolling. [...]

Fachkraft (m/w/d) für den Bereich Naturschutz/Landschaftspflege (Sonthofen) - Landkreis Oberallgäu

Green Jobs - 18. Januar 2021 - 11:40
Der Landkreis Oberallgäu sucht zum 01.04.2021 in Vollzeiteine Fachkraft (m/w/d) für denBereich Naturschutz/LandschaftspflegeBitte bewerben Sie sich ausschließlich per E-Mail (Anschreiben, Lebenslauf, Ausbildungs- u. Arbeitszeugnisse) an personalverwaltung@lra-oa.bayern.de. Postalisch eingesandte Bewerbungsunterlagen werden nicht zurück geschickt. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Bewerbungen aus Sicherheitsgründen nur im PDF-Format annehmen können.Aufgaben: Beurteilung [...]

Forsa-Umfrage## Deutsche wollen Exportstopp für verbotene Pestizide

epo - 18. Januar 2021 - 11:19

Berlin. - Die Bundesregierung soll den Export von in der EU verbotenen Pestiziden aus Deutschland stoppen. Das wünscht sich eine große Mehrheit der deutschen Bevölkerung, wie eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa zeigt. Demnach sind 89 Prozent der Deutschen der Meinung, dass der Einsatz von in der EU verbotenen Pestiziden weltweit untersagt werden sollte.

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