Sammlung von Newsfeeds

Solarwatt erhält Solar + Power Award 2017

SolarServer - 17. Oktober 2017 - 15:06
Der neue Solarstromspeicher MyReserve Matrix wurde in der Kategorie „Smart Energy Storage Residential“ zum Gewinner gekürt, vor Speicher-Lösungen von ABB und LG Chem.

Neckar-Elektrizitätsverband kauft Anteile an EnBW-Solarpark

SolarServer - 17. Oktober 2017 - 13:26
Der NEV erwirbt 44 % des Solarparks Berghülen, den die EnBW Ende Januar 2017 in Betrieb genommen hat. Neben dem NEV hält die EnBW 51 % der Anteile, die restlichen 5 % gehören der BEG Berghülen.

Greenpeace-Ranking: Fairphone und Apple führen Branche bei grüner Elektronik an

Sonnenseite.com - 17. Oktober 2017 - 13:19
Smartphones, Laptops und Tablets von Samsung und Huawei landen darin auf den hinteren Plätzen. Für den neuen Elektronik-Ratgeber hat Greenpeace 17 Technologieunternehmen in drei Kategorien geprüft.
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Photovoltaik als erneuerbare Energie am häufigsten im Portfolio der Energieversorger

Sonnenseite.com - 17. Oktober 2017 - 13:19
Eine aktuelle Studie von EuPD Research zeigt, dass deutsche Energieversorger Photovoltaik im Rahmen der Energiewende häufiger anbieten als andere Produkte.
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Photovoltaik meist offerierte erneuerbare Energie

SolarServer - 17. Oktober 2017 - 12:48
Eine aktuelle Studie von EuPD Research zeigt, dass deutsche Energieversorger Photovoltaik (PV) im Rahmen der Energiewende häufiger anbieten als andere Produkte. 27% der Energieversorger in Nordrhein-Westfalen führen Photovoltaik im Portfolio, was bundesweit den höchsten Anteil ausmacht; in Bayern hingegen sind es nur 13%.

Bremsen für Solarenergie-Ausbau jetzt lösen!

Sonnenseite.com - 17. Oktober 2017 - 12:00
Ergebnisse der jüngsten Auktionsrunde liegen bei unter 5 Cent/kWh für Solarstrom aus Photovoltaikanlagen im Kraftwerksmaßstab / Neue Bundesregierung muss Solar-Ausbauziele vervielfachen, um Klimaziele zu erreichen / Photovoltaikkraftwerke können sehr schnell errichtet werden.
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Greenpeace-Ranking ## Fairphone und Apple führen Branche bei grüner Elektronik an

epo - 17. Oktober 2017 - 11:28

Hamburg. - Geräte von Fairphone und Apple erfüllen wesentliche Umweltstandards und führen das am Dienstag vorgestellte Greenpeace-Branchenranking zu grüner Elektronik an. Smartphones, Laptops und Tablets von Samsung und Huawei landen darin auf den hinteren Plätzen. Für den neuen Elektronik-Ratgeber hat Greenpeace 17 Technologieunternehmen in drei Kategorien geprüft: dem Einsatz von Erneuerbaren Energien und dem Einsatz von Chemikalien, sowie dem Recycling von Rohstoffen.

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Strompreise: Netzentgelte höher als EEG-Umlage

Sonnenseite.com - 17. Oktober 2017 - 10:57
Die durchschnittlichen Netzentgelte bleiben auch 2018 der größte Kostenblock auf der Stromrechnung der Verbraucher.
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Luxushotel in Atacama-Wüste setzt auf PV und Speicher

SolarServer - 17. Oktober 2017 - 10:47
Im Rahmen des Renewable-Energy-Solutions-Programms der Deutschen Energie-Agentur (Dena, dena-RES-Programm) wurde jetzt eine Photovoltaik-Anlage samt Batteriespeicher bei einem führenden Spa-Ressort im Norden Chiles eingeweiht.

Ecuador ## Entschädigungen für Opfer von Verletzungen der Menschenrechte

epo - 17. Oktober 2017 - 10:04

Quito. - Präsident Lenín Moreno und Justizministerin Rosana Alvarado haben 24 Entschädigungsvereinbarungen für Opfer von Menschenrechtsverletzungen unterzeichnet. Bei dem Akt, der im Regierungspalast stattfand, waren auch die Opfer anwesend, die zwischen 1984 und 2008 in ihren Menschenrechten verletzt wurden, das hat amerika21 am Dienstag berichtet.

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70 Prozent der Deutschen offen für CO2-Abgabe

Sonnenseite.com - 17. Oktober 2017 - 9:38
Umfrage Energie-Trendmonitor: Wer klimaschädliche CO2-Emissionen verursacht, sollte dafür zur Kasse gebeten werden: 70 Prozent der Deutschen stehen diesem Prinzip zur Finanzierung der Energiewende offen gegenüber.
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Powerhouse setzt radikales Konzept um

Enbausa - 17. Oktober 2017 - 7:00

Mittlerweile ist das Konzept in einem 30 Jahre alten sanierten Bürogebäude in Kjørbo am Stadtrand von Oslo umgesetzt. 2015 zogen dort Mitarbeiter des Architekturbüros Asplan Viak ein. Gut gelaunt führt der Architekt Peter Bernhard durch das Gebäude und zeigt, mit welchen architektonischen Mitteln der Plusenergiestatus des Hauses erreicht wurde.

Da ist die über drei Etagen reichende Wendeltreppe, die inzwischen berühmt ist, weil sie für mehrere Filme als Drehort genutzt wurde. Sie hat die Funktion eines Lüftungskanals, in dem warme Luft aufsteigt, um oben eingesaugt und in einer Anlage zur Wärmerückgewinnung aufbereitet zu werden. „Mit der Treppe nutzen wir die natürliche Luftbewegung und brauchen dadurch weniger Rohrleitungen. So können wir unsere Ziele mit weniger Technologie erreichen. Das ist eines der Geheimnisse“, sagt Bernhard.

Überall im Haus hängen schaumstoffartige weiße Matten wie Fächer von den Decken oder sind von den Wänden abgespreizt. Sie sind aus alten PET-Flaschen recycelt und sorgen für eine gute Akustik. Gleichzeitig verdecken sie die nackten Betondecken, die vorher abgehängt waren. „Jetzt, wo sie frei liegen, können wir sie als Wärme- oder Kältespeicher nutzen“, erklärt Bernhard.

Die wenige Restwärme, die das Gebäude braucht, wird über eine Erdwärmepumpe gewonnen, die 200 Meter tief reicht. Fünf kleine Heizkörper auf jeder Etage sind genug, um zu heizen. Auf dem Dach und auf Nebengebäuden in der Umgebung sind Solarzellen montiert, die den Strombedarf des Gebäudes zu x Prozent decken. Sie sind in Ost-West-Richtung platziert, um den größtmöglichen Ertrag zu liefern.

Einen Stromspeicher hat das Gebäude nicht, weil das umweltfreundlicher sei, sagt der Architekt. Überschüssiger Strom wird an die Wasserstofftankstelle an der Ecke geliefert, wo er von einem Elektrolyseur genutzt wird.

Die Fassade ist verschalt mit Holz, das wenige Kilometer entfernt geschlagen wurde. Mit einer alten japanischen Technik sind die Bretter verkohlt worden, so dass sie der Witterung besser trotzen. Zu den materialsparenden Komponenten im Haus gehören die Türen, die aus den alten Glasfassadenelementen angefertigt wurden. „Weil es Glas war, das man nicht schneiden kann, haben wir die Türen an die Maße angepasst“, berichtet Bernhard.

Auf diese Weise zwingt das Konzept des Plusenergiehauses inklusive grauer Energie zum sparsamen Bauen. „Form follows environment“, nennt es Rune Stene. Er ist Angestellter beim Baukonzern Skanska und Leiter der Powerhouse-Kooperation. Sie besteht aus der Umweltorganisation Zero, den Architekturbüros Snøhetta und Asplan Viak, dem Immobilienunternehmen Entra und Skanska. Sie haben das Powerhouse in Kjørbo von Anfang an gemeinsam geplant.

Stene präzisiert, was ein Powerhouse ist: „Es produziert über seine gesamte Lebenszeit mehr Energie als es verbraucht. Diese Energie muss die Herstellung der Baumaterialien, den Bau und den Betrieb und am Ende den Abriss kompensieren.“

Um eine solche Rechnung aufzustellen, muss man natürlich einige Annahmen treffen. So sind die Planer  davon ausgegangen, dass das Gebäude 60 Jahre hält. Daraufhin wurde die Menge der Solarpanele ausgelegt, die neben der Wärmepumpe als Plus auf der Seite der Energieproduktion stehen. Auch der Energieverbrauch für die Panele selbst musste kalkuliert werden. Informationen darüber zu bekommen, war gar nicht so einfach, berichtet Bernhard – es ist in den Herstellerangaben einfach nicht vorgesehen. Am Ende stellte sich heraus, dass die PV-Panele rund ein Drittel aller im Gebäude verbauten Energie ausmachen. Danach folgen der verbrauchte Stahl und das Lüftungssystem, Beton und Teppiche, das verbaute Holz, die Isolierung und die Fassade sowie die Fensterrahmen aus Aluminium.

Drei weitere Powerhouses plant die Kooperation. Das älteste Projekt mit Namen Brattørkaia in Trondheim wurde aufgrund von Bauvorschriften verzögert. Die Architekten hatten ein großes, zur Sonne geneigtes Solardach geplant. Um darunter genug Nutzfläche unterzubringen, hatten sie das Gebäude höher geplant, als es in Trondheim erlaubt ist. Die Behörden wollten jedoch keinen Präzedenzfall schaffen und genehmigten die Höhe nicht. Inzwischen hat man sich auf einen Kompromiss geeinigt und der Bau konnte beginnen. „In den Grundstein wurde eine Kopie des Klimaabkommens von Paris gelegt“, berichtet Stene.

Er plädiert dafür, die Kommunikation rund ums Energieeffizienz anders auszurichten: „Es sind die CO2-Emissionen, die uns umbringen. Also müssen auch die Umweltziele rund um den Kohlenstoff ausgerichtet werden. Es geht auch um ein anderes Denken. Vielleicht sollten wir ein paar Kilowattstunden mehr Elektrizität verbrauchen, als Materialien zu nutzen, die eine Menge CO2-Emissionen verursachen.“ Von Susanne Ehlerding

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EU-Gebäuderichtlinie nimmt nächste Hürde

Enbausa - 17. Oktober 2017 - 7:00

Der maßgebliche Ausschuss des Europäischen Parlaments hat sich in seinem Kompromisstext darauf geeinigt, die Themen Luftqualität und Lüftung stärker in den Fokus der europäischen Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) zu rücken. Der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung, der Fachverband Gebäude-Klima und der Herstellerverband Raumlufttechnische Geräte begrüßen die Einigung. Sie sprechen sich für eine rasche Fortführung des Entscheidungsprozesses im bevorstehenden Trilog zwischen der EU-Kommission, dem Europäischen Rat und dem EU-Parlament aus.

"Das EU-Parlament hat maßgebliche Anregungen der TGA-Branche zur EPBD übernommen", sagt Günther Mertz, Geschäftsführer der drei TGA-Verbände. Die gesetzlich vorgeschriebene energetische Inspektion von Lüftungsanlagen sei ein effektiver Weg, um nicht nur die Energieeffizienz der Lüftungsanlagen wirtschaftlich zu verbessern, sondern auch um thermischen Komfort und Innenraumluftqualität im Gebäude sicherzustellen.

Als unzureichend bewertet dagegen der Norwegische Elektrofahrzeug-Verband die jüngste Version der Gebäuderichtlinie in Bezug auf die Ladeinfrastruktur von Elektroautos. Sie sieht vor, dass in neuen Gebäuden mit mindestens zehn Stellplätzen wenigstens einer mit einer Lademöglichkeit ausgestattet sein soll – so wie im Vorschlag der Kommission. Zuvor hatte der Umweltausschuss in seiner Stellungnahme gefordert, es müssten drei von zehn Stellplätzen sein.

Dazu sagte der Sprecher der Norwegian Electric Vehicle Association, Petter Haugneland: "Richtig wäre, wenn in neuen Gebäuden jeder Stellplatz eine Lademöglichkeit hätte." In Oslo müsse einer von zwei Stellplätze in neuen Gebäuden eine Lademöglichkeit haben und die Verkabelung müsse auf eine komplette Versorgung ausgerichtet sein. Dies sieht allerdings auch die EU-Richtlinie vor. Quelle: TGA-Verband / sue

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Europa im Vergleich: Car-, Bike- und Scooter-Sharing

Oekosmos - 17. Oktober 2017 - 6:26
Es ist noch nicht lange her, da war das Wort „Sharing“ im Bezug auf Verkehrsmittel ein Fremdwort, mit dem die meisten Menschen nicht viel anfangen konnten. Heute hingegen ist es ein weltweiter Trend, der sich besonders in großen Städten, immer mehr ausbreitet.

Energie- und Verkehrswende müssen zentrale Bestandteile der Sondierungsgespräche sein

Sonnenseite.com - 17. Oktober 2017 - 6:00
Deutsche Umwelthilfe fordert: 'Klimaschutz First' als Leitbild der neuen Regierung – Sofortprogramm zur Einhaltung der Klimaschutzziele für 2020 erforderlich – Ausbau der erneuerbaren Energien und Kohleausstieg müssen forciert werden – Hilfe für die von Dieselabgasen belasteten Städte und verbindliche Einhaltung der Luftqualitätswerte in 2018 notwendig – Schlagkräftiges Umweltministerium nötig.
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Import und Export von Bio-Produkten

bionetz.ch - 17. Oktober 2017 - 6:00

Die Regeln und Bestimmungen zum Import und Export biologischer Produkte ändern immer wieder. Da hilft eine neue FiBL Webseite (auf Englisch) auf der pro Land alle relevanten Bestimmungen aufgeführt sind: «OrganicExportInfo».

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Der Held und das Wetter – Literatur und Klimawandel

Goethe Institut - 17. Oktober 2017 - 2:57
Wie stellen sich Schriftsteller etwas Unsichtbares und nicht Greifbares wie den Klimawandel vor, der global stattfindet und unser Leben erst in Zukunft beeinflussen wird?...
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Rückblick: Diskussion zur EU-Öko-Verordnung

biomarkt.Info - 17. Oktober 2017 - 0:26

Abgeordnete und Verbandssprecher aus Unternehmen und Landwirtschaft debattierten bei einer Podiumsveranstaltung zur neuen EU-Ökoverordnung in Berlin mit Verantwortlichen aus deutschen und europäischen Behörden. Eingeladen hatte Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Grünen/EFA im Europäischen Parlament und Berichterstatter des Parlaments.

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Netzwerkveranstaltung zurm Thema Crowdsourcing

biomarkt.Info - 17. Oktober 2017 - 0:07

„Crowdsourcing – wie können Projekte durch ehrenamtliches Engagement wirkungsvoll unterstützt werden?“ Workshops, Vorträge und Diskussionen zum Thema bietet die EcoCrowd Convention am Samstag, 21. Oktober.

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Demonstration für ein vielfältiges Deutschland

Bündnis 90 / DIE GRÜNEN - 17. Oktober 2017 - 0:00
Kommt am 22. Oktober um 12 Uhr zum Brandenburger Tor. Wir GRÜNE unterstützen die Demonstration gegen Hass und Rassismus im Bundestag. Gemeinsam wollen wir an diesem Sonntag ein Zeichen für eine weltoffene, tolerante Gesellschaft setzen.

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