Sammlung von Newsfeeds

Neumarkter Lammsbräu: Johannes Ehrnsperger steigt ins Familienunternehmen ein

biomarkt.Info - 15. Januar 2018 - 9:18

Wie das Unternehmen Neumarkter Lammsbräu informiert, wird ab 1. Februar 2018 Johannes Ehrnsperger in die Brauerei einsteigen

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Warum in der Schweiz Photovoltaik-Dachanlagen teurer als in Deutschland sind

Sonnenseite.com - 15. Januar 2018 - 9:00
Die Kosten für die Installation einer private Photovoltaik-Dachanlagen sind in der Alpenrepublik fast doppelt so hoch wie in Deutschland. pv magazine hat nach Gründen dafür gesucht und teilweise erstaunliche Antworten bekommen.
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Holzhochhaus entsteht in Heilbronn

Enbausa - 15. Januar 2018 - 7:00

Das Gebäude entsteht im Rahmen der Stadtausstellung zur Bundesgartenschau (Buga) 2019 in Heilbronn. Mit einer oberirdischen Bruttogeschossfläche von 5700 Quadratmetern bietet es Platz für 60 Mietwohnungen auf 3300 Quadratmetern Wohnfläche. Im Sockelgeschoss wird eine Bäckerei einziehen.

Für die Planung des Projekts mit Namen Skaio wurde das Architekturbüro Kaden+Lager gewählt, das seit Jahren auf den urbanen Holzbau spezialisiert ist und schon verschiedene Wohnungsbauten in Holz- oder Holz-Hybrid-Konstruktionen realisiert hat. Ein 2015 als höchstes Holzhaus Deutschlands angekündigtes Projekt in Flensburg wurde allerdings nicht umgesetzt.

Das Heilbronner Hochhaus wird in Holz-Hybrid-Bauweise von Züblin Timber errichtet: Wände und Decken sind aus Holz und machen den überwiegenden Teil der Konstruktion aus. Ganz ohne Beton kommt die neuartige Hybridkonstruktion aber nicht aus. Sockelgeschoss und Treppenhaus bestehen jeweils aus Stahlbeton und werden zuerst ausgeführt. Die Fassade wird außen mit Aluminiumplatten verkleidet.

Bauteile aus Fichtenholz mit Zertifikat

Ein großer Vorteil der Holzbauweise ist die vergleichsweise kurze Bauzeit; die Holzbauteile werden weitgehend vorgefertigt und vor Ort lediglich montiert. "Wir bauen ein Stockwerk pro Woche", sagt Markus Brandl, Projektleiter bei Züblin Timber. Die Stützen der beiden Neubauten bestehen aus Brettschichtholz. Für die Holzwände und -decken verwendet Züblin Timber ausschließlich Fichtenholz – überwiegend aus deutschen Wäldern und durchweg versehen mit PEFC-Zertifikat, dem Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft. Eine wichtige Voraussetzung für eine weitere angestrebte Auszeichnung: Die Stadtsiedlung Heilbronn bewirbt sich mit Skaio bei der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen um ein DGNB-Zertifikat in Gold.

Zum Auftrag der Stadtsiedlung Heilbronn GmbH noch ein zweiter Holzhybridbau mit fünf Stockwerken. Dieses, ebenfalls von Züblin zu errichtende Gebäude, hat eine Bruttogeschossfläche von 1572 Quadratmetern und bietet auf seinen fünf Etagen Raum für 13 Wohnungen. Beide Neubauten sind Teil der Stadtausstellung zur Buga 2019 und des neuen Stadtquartiers Neckarbogen.

Hochhäuser in Holzbauweise werden weltweit immer öfter realisiert. Das zurzeit höchste im Bau befindliche Gebäude ist das Projekt Mjøstårnet nördlich von Oslo. Es soll 81 Meter hoch werden und ist ganz aus Holz.In Wien ist das Holzhybridgebäude HoHo Wien mit einer Höhe von 84 Metern geplant.

2014 hat die Stadtsiedlung Heilbronn die Entsprechenserklärung des deutschen Nachhaltigkeitskodex unterzeichnet und sich damit zu einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung verpflichtet. Neben den Erfahrungen im Wohnungsbau verfügt die Gesellschaft auch über Erfahrungen im Gewerbebereich. So wurde das von der EU und dem Land Baden-Württemberg geförderte Wissenschafts- und Technologiezentrum WTZ III mit dem DGNB- Zertifikat in Gold ausgezeichnet.

Züblin Timber ist ein Tocherunternehmen der Ed. Züblin AG mit Sitz in Stuttgart (Ed. steht für den Gründer Eduard Züblin). Züblin Timber bietet die Entwicklung, Produktion, Lieferung und Ausführung von Holzbausystemen – von Tragwerken über den Ingenieurholzbau bis zur schlüsselfertigen Bauausführung. Quelle: Stadtsiedlung Heilbronn

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Holzprodukte einfacher zertifizieren

Enbausa - 15. Januar 2018 - 7:00

Die öffentliche Hand fordert schon seit 2010 im "Beschaffungserlass für Holzprodukte" bei Staatsaufträgen ab einem Warenwert von 2000 Euro einen Nachweis, dass das verwendete Holz aus nachhaltiger und legaler Waldwirtschaft stammt. "Vor allem für kleinere Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe sowie Unternehmen, die nur selten Aufträge für die öffentliche Hand ausführen, ist der Einzelnachweis eine kostengünstige und effektive Alternative zur Chain-of-Custody-Zertifizierung", informiert das Institut für Fenstertechnik Rosenheim (ift).

Der Einzelnachweis ist ein Herkunftsnachweis von Holzprodukten, der in direktem Bezug zu einem bestimmten Auftrag steht. Um die Nachweispflicht gegenüber einem öffentlichen Auftraggeber zu erfüllen, kann nach Zuschlag und vor Einbau der Holzprodukte ein Einzelnachweis beim ift Rosenheim angefordert werden.. Danach erhält man die vorbereitenden Unterlagen zur Dokumentenprüfung. Nur bei komplexeren Einzelfällen ist eine Vor-Ort-Besichtigung durch einen Auditor notwendig.

Nach Prüfung der Daten durch einen ift-Experten gibt es eine Bestätigung, und die Prüfbescheinigung kann innerhalb von wenigen Tagen ausgestellt werden. Am 14. März findet dazu auch ein Webinar zur "Beschaffung von Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft" vom ift Rosenheim statt. Quelle: ift / sue

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Trumps Mauer wird immer teurer

Sonnenseite.com - 15. Januar 2018 - 6:38
An einer materiellen Mauer hält der US-Präsident und Bau-Mogul fest, aber das Wahlversprechen könnte neben politischen Kompromissen zu einem weiteren gescheiterten Großbauprojekt werden.
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Neue Aufgaben für nachhaltiges Biogas in der Energiewende

Sonnenseite.com - 15. Januar 2018 - 1:19
Strom aus Biogas statt aus Kohle muss Wind- und Sonnenstrom unterstützen. Nachhaltig durch Nachrüstung bestehender Biogas-Anlagen und mit Ökologischen Leitplanken.
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Bernds Wochentipp: Die grüne Kiste

biomarkt.Info - 15. Januar 2018 - 0:46

Wenn Sie Gemüse haben, das wirklich nicht mehr verkäuflich ist, denken Sie daran: Die Hasen essen es oft noch gern. Natürlich kann man jetzt darauf setzen, dass einen die Kunden schon von sich aus fragen werden, wenn Sie solch Grünzeug haben möchten. Doch es geht auch kundenorientierter.

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Fachmesse für nachhaltige Textilien: 42. Innatex mit 4. Bloggertreffen

biomarkt.Info - 15. Januar 2018 - 0:00

Nur zwei Tage nach der Fashion Week Berlin lädt die Muveo GmbH Interessierte zur internationalen Naturtextilmesse Innatex vom 20.-22. Januar 2018 ins Messecenter Rhein-Main in Hofheim-Wallau.

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VENRO## Sondierer enttäuschen bei der Wahrnehmung globaler Verantwortung

epo - 15. Januar 2018 - 0:00

Berlin. - Starke Kritik hat der Verband für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) am Ergebnis der Sondierungsverhandlungen von CDU, CSU und SPD geübt. Der Etat für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe enttäusche auf ganzer Linie und bleibe weit hinter den Verpflichtungen der Bundesrepublik zurück, erklärte der Dachverband entwicklungspolitischer Organisationen.

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Ökoenergien bald billiger als Kohle, Öl, Gas

Sonnenseite.com - 14. Januar 2018 - 12:00
Angesichts des drastischen Preisverfalls dürften die erneuerbaren Energien in nur wenigen Jahren billger werden als die fossilen Energien.
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Noch mehr Atomwaffen und Abschreckungsrhetorik

Sonnenseite.com - 14. Januar 2018 - 10:57
Überprüfung der US-Atomwaffendoktrin 2018 - Das neue Atomwaffenkonzept der US-Regierung setzt auf Aufrüstung und gesteigerte Abschreckungsrhetorik.
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Fassaden, die mitdenken

Sonnenseite.com - 14. Januar 2018 - 9:38
Autoreaktive Fassadenbelüftung spart Energie
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Die Zukunft der Kongo-Regenwälder

Sonnenseite.com - 14. Januar 2018 - 5:57
Anstieg der Entwaldung um mindestens 55 Prozent erwartet
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70% der Weltbevölkerung wird bis 2030 in Städten leben

Sonnenseite.com - 13. Januar 2018 - 16:19
... während 60% der städtischen Siedlungen erst gebaut werden müssen. Der Weltwasserrat schließt sich für eine wassersichere Welt mit wichtigen Städtenetzwerken zusammen.
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Fukushima: Mehr als eine Million Tonnen mit Tritium belastetes Wasser soll ins Meer abgeleitet werden

Sonnenseite.com - 13. Januar 2018 - 16:19
Die japanische Atomaufsichtsbehörde erklärt, dass schnell eine Entscheidung über das in hunderten Tanks gesammelte Wasser getroffen werden müsse und dass von Tritium keine Gefahr ausgehe.
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Wie der Klimawandel die Süßgewässer belastet

Sonnenseite.com - 13. Januar 2018 - 16:19
Zur Versauerung der Meere wird viel geforscht. Eine neue Studie belegt, dass auch Süßgewässer betroffen sind. Steigende Kohlendioxid-Werte könnten das Gleichgewicht der Arten stören.
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Winter-Olympia: Klimawandel schränkt Ortswahl ein

Sonnenseite.com - 13. Januar 2018 - 9:38
Bis zum Jahr 2100 kommen nur noch acht der bisherigen 21 Plätze infrage
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Leistungssprung bei grünen Solarzellen realisiert

Sonnenseite.com - 13. Januar 2018 - 8:19
In neuem Zwei-Kammer-System liefern Algen signifikant mehr Energie
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Lebensmittelverpackungen: Lust und Last

Sonnenseite.com - 13. Januar 2018 - 7:00
Wer kennt das nicht: Man achtet beim Einkauf auf gesunde, umweltfreundliche Lebensmittel, aber am Ende des Tages zeigt der Blick in den Mülleimer: Bei der Verpackung kommt der Umweltschutz zu kurz.
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Sondierer beschließen Steuerförderung

Enbausa - 13. Januar 2018 - 7:00

Die Sondierer haben sich darauf geeinigt, dass die Modernierungsumlage nicht zu unverhältnismäßigen Mieterhöhungen führen soll. Im Ergebnispapier heißt es: "Wir werden die Modernisierungsumlage mit Blick auf die gesunkenen Zinsen absenken und an den Zinsverlauf anpassen." Allerdings stand schon im Koalitionsvertrag der letzten Bundesregierung eine Absenkung der Modernisierungsumlage: "Künftig sollen nur noch höchstens 10 Prozent – längstens bis zur Amortisation der Modernisierungskosten – einer Modernisierung auf die Miete umgelegt werden dürfen", heißt es dort. Umgesetzt wurde es nicht.

Immer wieder gescheitert war in den vergangenen Jahren auch eine steuerliche Förderung von energetischen Sanierungen. Nun soll sie wirklich kommen. Im Ergebnispapier steht sie zusammen mit einer Sonderabschreibung (Absetzung für Abnutzungen - AfA) für die Bildung von Wohneigentum und der Eigentumsförderung von Familien. Für alle drei Maßnahmen zusammen sollen in den kommenden vier Jahren zwei Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Weitere zwei Milliarden sollen in den sozialen Wohnungsbau fließen.

Die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (Deneff) begrüßt die geplante Steuerförderung für Eigenheimsanierer. Die vorgesehenen Mittel seien jedoch unzureichend. Kritisch sieht die Deneff auch das geplante Stillstellen der Energieeinsparverordnung (EnEV). Im Ergebnispapier heißt es: "Im Bereich der energetischen Gebäudesanierung werden die Anforderungen der EnEV 2016 weiterhin maßgeblich sein, damit weiterer Kostenauftrieb für die Mietpreise vermieden wird." Bisher war die EnEV im Abstand von mehreren Jahren regelmäßig verschärft worden.

Komplett aussetzen kann die neue Bundesregierung die Energieeffizienzvorschriften für Gebäude aber schon aus euroaprechtlichen Gründen nicht. In der Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie von 2010 muss Deutschland entscheiden, welchen Standard Null-Energie-Gebäude haben sollen. Bei den Anforderungen haben die nationalen Regierungen einen gewissen Spielraum. Dazu hatten sich Parteien und Verbände vor der Wahl positioniert. Ambitionierte Vorstellungen liegen bei einem Standard, der einem KfW-Haus 40 entspricht. Das Gebäude dürfte also nur 40-Prozent der Energie eines nach EnEV errichteten Hauses verbrauchen. Gemäßigte Forderungen sehen den KfW-55-Standard als angemessen. Ab 2021 sollen alle neuen Gebäude diesem Standard entsprechen. Schon ab 2019 sollen neue Gebäude, die von Behörden als Eigentümer genutzt werden, den Standard erfüllen.

Klimaziel soll so bald wie möglich erfüllt werden

Im Gegensatz zu Zwischenergebnissen der Verhandler wurde das Klimaziel von 40 Prozent Emissionsminderung gegenüber 2020 nicht ausdrücklich gekippt. Im Ergebnispapier steht: "Wir bekennen uns zu den Klimazielen 2020, 2030 und 2050. Die Handlungslücke zur Erreichung des Klimaziels 2020 wollen wir so schnell wie möglich schließen. Das Minderungsziel 2030 wollen wir auf jeden Fall erreichen." Eine Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" soll bis Ende des Jahres ein Aktionsprogramm mit Maßnahmen erarbeiten, um die Lücke so weit wie möglich zu reduzieren.

Diese Kommission wird sich vor allem mit dem Energiesektor beschäftigen. Parallel dazu soll es aber auch ein ähnliches Vorgehen im Bau- und Verkehrssektor geben, heißt es im Papier. Auf der Grundlage der Kommissionsergebnisse will die Koalition ein Gesetz verabschieden, dass die Einhaltung der Klimaschutzziele 2030 gewährleistet. Bis dahin sollen die Emissionen um 55 Prozent sinken. Das Gesetz soll schon 2019 rechtsverbindlich verabschiedet werden.

Im Bereich Energie wollen die Parteien die Sektorenkoppelung – also die Elektrifizierung von Wärme und Verkehr – in Verbindung mit Speichertechnologien voranbringen. Die Kraft-Wärme-Kopplung soll weiterentwickelt und umfassend modernisiert werden.

Insgesamt sieht die Deneff darin keine ausreichenden Maßnahmen zum Erreichen der Klima- und Energiewendeziele. Der Verband hofft, dass in den Koalitionsverhandlungen konkretere Vereinbarungen getroffen werden. Er verweist auf den Konsens zur zentralen Rolle der Energieeffizienz für das Gelingen der Energiewende. Die SPD habe in ihrem Wahlprogramm sogar in Aussicht gestellt, "Deutschland zur energieeffizientesten Volkswirtschaft der Welt" machen zu wollen. Das Wort Energieeffizienz tauche in dem 28-seitigen Papier aber nicht auf.

Damit es zu einer Neuauflage der Großen Koalition kommt, muss ein SPD-Sonderparteitag am 21. Januar das Sondierungsergebnis annehmen und der Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zustimmen. von Susanne Ehlerding

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