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Clever Wäschetrocknen an kalten Tagen spart Energie

Enbausa - 29. November 2022 - 15:43

Das Trocknen im Freien hat zwei klare Vorteile: Es fallen keine Energiekosten an und die Feuchtigkeit der Wäsche bleibt außerhalb der eigenen vier Wände. Dadurch wird Schimmelbildung im Wohnraum vermieden. Doch wer seine Kleidung in der kalten Jahreszeit im Freien trocknen will benötigt einen geeigneten Platz für Wäscheständer oder -leine und viel Geduld. Aufgrund der niedrigen Temperaturen ist die Wäsche oft auch nach Tagen noch klamm.

Schneller geht das Wäschetrocknen im Winter im beheizten Wohnraum. Um die Gefahr der Schimmelbildung möglichst gering zu halten, ist in diesem Fall regelmäßiges Lüften besonders wichtig. „Durch die Fensterlüftung geht allerdings teure Heizwärme verloren“, erklärt Christine Maginot-Rohde von der Initiative HAUSGERÄTE+. „In der kalten Jahreszeit ist es daher effizienter einen Wäschetrockner zu benutzen.“ Besonders sparsam arbeiten Trockner mit Wärmepumpentechnologie, die auch mit der besten Energieeffizienzklasse A+++ ausgezeichnet sind. Diese Topgeräte verbrauchen im Vergleich zu herkömmlichen Kondensationstrocknern bis zu 70 Prozent weniger Energie. „Beim Gerätekauf lohnt es sich daher, die auf dem Energielabel angegebenen Verbrauchswerte miteinander zu vergleichen“, sagt Maginot-Rohde. „Zudem verfügen viele Wärmepumpentrockner über besondere Trockenprogramme, die speziell für Winterkleidung interessant sind, z. B. für Wolle, Daunen oder Outdoorkleidung.“

Hohe Schleuderzahl reduziert Stromverbrauch

Wie hoch der Energieverbrauch des Wäschetrockners ist, hängt letztlich auch von der Nutzung und dem Standort des Gerätes ab. Die Beladung spielt nur eine untergeordnete Rolle, da sich die Trockenzeiten an die Beladungsmenge anpassen. Eine hohe Schleuderzahl der Waschmaschine reduziert die Kosten für das Trocknen zusätzlich. Wird die Kleidung mit 1.400 Umdrehungen pro Minute statt mit 800 geschleudert, ist weniger Restfeuchte in der Kleidung und der Stromverbrauch des folgenden Trocknungsgangs sinkt um etwa 30 Prozent. Für einen energiesparenden Betrieb sollte außerdem das Flusensieb nach jedem Trockenvorgang gereinigt werden, damit die Luftzirkulation nicht beeinträchtigt und die Trocknungszeit unnötig verlängert wird. Auch der Kondensator (Wärmetauscher) sollte von Zeit zu Zeit gesäubert werden. Da dieser bei Wärmepumpentrocknern nicht herausnehmbar ist, gibt es zusätzliche oder mehrteilige Flusensiebe. Manche Modelle sind auch mit einer automatischen Flusenreinigung des Kondensators ausgestattet. Das normale Flusensieb muss bei diesen Geräten aber trotzdem manuell gereinigt werden.

Wäschetrockner erleichtern die Wäschepflege

Im Gegensatz zu luftgetrockneter Kleidung ist die Wäsche aus der Maschine weich und flauschig. Das ist gerade bei Frotteehandtüchern oder Bettwäsche sehr angenehm. Auf Weichspüler beim Waschen kann dadurch verzichtet werden, was nicht nur für die Umwelt

gut ist, sondern auch für empfindliche Menschen, die zu Allergien neigen. Ein weiterer Vorteil: Die Kleidung aus dem Trockner ist nahezu knitterfrei, unliebsames Bügeln ist oft nicht mehr nötig. Wärmepumpentrockner verfügen zudem über vielfältige Spezialprogramme (auch mit Dampf), da sie im Vergleich zu konventionellen Geräten mit geringerer Hitze arbeiten und somit besonders gewebeschonend sind. Selbst empfindliche Textilien wie Wolle, Kaschmir oder Seide werden durch die geringen Temperaturen, einer angepassten Trommelbewegung sowie einen ständigen Wechsel der Drehrichtung der Trommel gleichmäßig und sanft getrocknet.

Quelle: Initiative HAUSGERÄTE+ / Delia Roscher

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Studie: Enorme Fachkräftelücke im Bereich erneuerbare Energien

SolarServer - 29. November 2022 - 14:48
Mehr als 200.000 Fachkräfte fehlen heute bereits im Bereich der erneuerbaren Energien. Das betrifft viele Gewerke und Berufe wie Dachdecker:innen, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechniker:innen oder auch Elektriker:innen. Foto: Daniel Ernst / stock.adobe.com

Astronergy verbessert N-Typ TOPCon-Photovoltaik-Module

SolarServer - 29. November 2022 - 13:15
Da sich die Effizienzverbesserung der PERC-Zellen deutlich verlangsamt, entwickelt die PV-Branche an der nächsten Generation von TOPCon, HJT und TBC. Astronergy arbeitet an N-Typ TOPCon-Solarzellen und -PV-Modulen mit hohem Wirkungsgrad. Grafik: Astronergy

Blueplanet NX3: Neue Photovoltaik-Wechselrichter von Kaco

SolarServer - 29. November 2022 - 12:34
Kaco New Energy hat die neuen 3-phasigen Wechselrichter der Serie Blueplanet NX3 auf den Markt gebracht. Sie sollen über ein elegantes und doch robustes Design verfügen. Foto: Kaco New Energy

Verbandsgemeinde Weilerbach: Meilenstein-Programm motiviert Bürger:innen zum Klimaschutz

SolarServer - 29. November 2022 - 12:06
Die Verbandsgemeinde Weilerbach belohnt das Engagement der Bürger:innen für den Klimaschutz mit einem Meilenstein-Programm. Über ein Punktesystem vergibt die Kommune finanzielle Zuschüsse. Foto: Verbandsgemeinde Weilerbach

EUPD Research: Photovoltaik senkt Betriebskosten von Wärmepumpen

SolarServer - 29. November 2022 - 11:36
Eine Analyse des Bonner Markt- und Wirtschaftsforschers EUPD Research im Auftrag des PV-Speicheranbieters E3/DC beleuchtet verschiedene Arten von Wärmepumpen und die damit verbundenen Kostenkomponenten. Grafik: EUPD Research

Dachdecker und Elektrotechniker kooperieren bei Photovoltaik-Kompetenz

SolarServer - 29. November 2022 - 11:14
Die Branchenverbände des Dachdecker- und Elektrohandwerks wollen zukünftig die Kompetenzen ihrer Mitglieder in der Photovoltaik gemeinsam ausbauen. Foto: Elenathewise / stock.adobe.com

CETA-Ratifizierung## Bündnis warnt vor Klageprivilegien für Konzerne

epo - 29. November 2022 - 11:05

Berlin. - Im Vorfeld der geplanten Abstimmung im Deutschen Bundestag über die Ratifizierung des umfassenden Handels- und Investitionsschutzabkommens zwischen der EU und Kanada (CETA) gibt es breiten zivilgesellschaftlichen Protest. Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände, Umwelt- und weitere gesellschaftliche Organisationen fordern die Abgeordneten auf, gegen die Ratifizierung von CETA zu stimmen. Mit dem Abkommen würden Sonderrechte für ausländische Investoren geschaffen und Profite von Konzernen über Menschen, Klima und Umwelt gestellt, so der Kern der Kritik.

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Neue Runde im BMWK-Förderwettbewerb Energie-und Ressourceneffizienz

SolarServer - 28. November 2022 - 14:41
Unternehmen, die ihre CO2-Bilanz durch Investitionen in energie- und ressourcensparende Technologien verbessern möchten, können ab dem 1. Dezember 2022 wieder einen Förderantrag in der „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft – Förderwettbewerb“ stellen. Dann startet Runde 17. Foto: Duncan Andison / stock.adobe.com

Science4Life: Gründerinitiative prämiert Geschäftsideen

SolarServer - 28. November 2022 - 14:05
Energiespeichersystem für Windkraftanlagen, neue Solarzellen, Erdgasersatz für die Chemieindustrie: Im Businessplan-Wettbewerb der Gründerinitiative Science4Life e.V. sind die besten Geschäftsideen unter 114 Einreichungen prämiert worden. Foto: Science4Life

Deutschland ist nicht Wasserstoff-ready

Enbausa - 28. November 2022 - 14:05

Das Ziel der H2-Bilanz-Analyse ist klar: In Zukunft den aktuellen Status Quo des Wasserstoffhochlaufs in Deutschland aufzuzeigen. In die Analyse fließen außerdem die konkreten Projektvorhaben bis 2030 und darüber hinaus ein. Indikatoren sind unter anderem die Erzeugungskapazität von grünem Wasserstoff, Importmengen, Infrastruktur und Kosten. Die Analyse der Daten ergibt: Deutschland ist nicht Wasserstoff-ready.

Unter Berücksichtigung aller bis zum Jahr 2030 geplanten Projekte zum Aufbau von Elektrolysekapazität ergibt sich eine Erzeugungsleistung von 5,6 Gigawatt – das ist nur etwas mehr als die Hälfte der nationalen Erzeugungskapazität, die laut Bundesregierung bis 2030 erreicht werden soll. Wenn der Aufbau von nationaler Wasserstoffproduktion nicht schneller voranschreitet, erhöht sich der vorhandene Importbedarf noch weiter. Auch hier zeigt die H2-Bilanz eine große Lücke: Ausgehend von der dena-Leitstudie, die einen Wasserstoffbedarf von 66 Terawattstunden bis 2030 zugrunde legt, beträgt die Importlücke Stand heute 50,5 Terawattstunden. Das entspricht etwa dem monatlichen Erdgasverbrauch in Deutschland im September 2022.

Infrastruktur muss ausgebaut werden

Darüber hinaus fehlt die Infrastruktur, um den Wasserstoff von den Grenzen des Landes – insbesondere den Häfen – bis zu den Kund*innen zu transportieren, die für ihre Umstellung auf grüne Technologien darauf angewiesen sind. Es gibt aktuell erst 417 Kilometer Wasserstoff-Netze – das sind weniger als 0,1 Prozent des deutschen Gasnetzes.

E.ON Vorstand Patrick Lammers: „Wir brauchen einen Markt für grünen Wasserstoff – für eine nachhaltige Dekarbonisierung, aber auch für die Diversifizierung von Energiequellen. Der globale Wettbewerb um Investitionen in die Wasserstoffindustrie hat nun begonnen. Wir stehen in Deutschland und Europa an einem Scheideweg: Jetzt wird sich zeigen, ob der Aufbau dieses neuen Marktes bis 2030 gelingt. Unsere Wettbewerbsfähigkeit und das Gelingen des Wasserstoff-Hochlaufs sind davon abhängig, ob nun zügig die richtigen Weichen in Politik und Regulierung gestellt werden.“

So weist E.ON darauf hin, dass es auf EU-Ebene immer noch keine Definition von grünem Wasserstoff gibt. Das hemmt Investitionsentscheidungen, weil Anlagenbetreiber nicht wissen, ob ihre heutige Planung die Kriterien erfüllen wird.

Unsicherheit bremst auch den Aufbau eines Wasserstoff-Netzes. Der Vorschlag der EU-Kommission zur Entflechtung, das sogenannte Unbundling, würde es langfristig nicht erlauben, Erdgas- und Wasserstoff-Netze innerhalb eines Unternehmens zu führen. Damit würde den Gasnetzbetreibern der Anreiz fehlen, ihre Netze auf H2 umzurüsten.

Wasserstoff muss zu öffentlichem Interesse werden

Darüber hinaus ist das Förderumfeld in Deutschland noch nicht ausgereift genug, damit bis zum Jahr 2030 eine vollständig neue Industrie entstehen kann. Der Markthochlauf erfordert einen pragmatischen Finanzierungsrahmen für Investitionen in Wasserstoffprojekte. Um Unternehmen zur Umstellung auf grüne Alternativen zu bewegen, bedarf es einer Unterstützung bei den Betriebskosten.

Die Genehmigungsverfahren für Produktion und Import von Wasserstoff benötigen eine massive Beschleunigung. Die für Windenergie und Photovoltaik geplante gesetzliche Einstufung als „von überragendem öffentlichem Interesse” muss auch für Wasserstoffprojekte gelten. Für den Bau neuer Wasserstoffleitungen ist diese Regelung in der aktuellen Gesetzgebung bereits aufgenommen worden, allerdings nur befristet bis Ende 2025. Die große Investitionsphase wird wahrscheinlich aber erst danach eintreten. Nur, wenn diese Befristung aufgehoben wird, gibt es langfristige Planungssicherheit.

Die H2-Bilanz wird von sofort an alle sechs Monate veröffentlicht. Die wissenschaftliche, datenbasierte Herangehensweise soll einen Beitrag dazu leisten, dass an den richtigen Stellschrauben für einen erfolgreichen Wasserstoff-Hochlauf gedreht wird.

Quelle: E.ON / Delia Roscher

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Forschung: Offshore-Windparks verändern marine Ökosysteme

SolarServer - 28. November 2022 - 13:34
Wissenschaftler:innen des Helmholtz-Zentrums Hereon haben festgestellt, dass großangelegte Windparks das marine Phytoplankton sowie den Sauerstoffgehalt in und außerhalb der Windparkgebiete stark beeinflussen können. Foto: halberg / stock.adobe.com

Nationaler Wasserstoffrat legt Bottom-up-Studie Wärmesektor vor

SolarServer - 28. November 2022 - 12:59
Der Nationale Wasserstoffrat (NWR) hat die Fraunhofer-Institute für Solare Energiesysteme (ISE) sowie Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) beauftragt, eine Analyse und Bewertung unterschiedlicher Dekarbonisierungspfade für den Wärmemarkt vorzunehmen. Foto: vera_90 / stock.adobe.com

Hydrogen Lab Bremerhaven: Testfeld für Wasserstoffproduktion aus Offshore-Windenergie

SolarServer - 28. November 2022 - 12:15
In Bremerhaven errichtet das Fraunhofer IWES mit dem Hydrogen Lab Bremerhaven eine Testinfrastruktur, um die Produktion von grünem Wasserstoff aus Windenergie voranzubringen. Foto: Hauke Müller

Bundesregierung legt Gesetzentwurf zur Strompreisbremse vor

SolarServer - 28. November 2022 - 11:37
Das Bundeskabinett hat sich auf einen Gesetzentwurf zur Strompreisbremse verständigt. Bürger:innen und Unternehmen sollen von einem Preisdeckel profitieren. Zur Refinanzierung will der Bund Zufallsgewinne im Strommarkt abschöpfen. Foto: kameraauge / stock.adobe.com

Hargassner übernimmt Pichler Metallbau

Pelletshome - 28. November 2022 - 7:00

Pichler Metallbau Das Heiztechnikunternehmen Hargassner aus dem oberösterreichischen Weng hat die Firma Pichler Metallbau aus Mondsee übernommen. Es bekommt mit ihr fundierte Kompetenz im Stahlbau.

Pichler Metallbau bleibt als Marke bestehen

Pichler Metallbau wird vollständig in die Hargassner-Gruppe integriert, soll als eigenständiges Unternehmen und als Marke aber bestehen bleiben. Die fünf Mitarbeiter der Firma fertigen unter anderem Beschattungssysteme, Carports und Wintergärten.”Die Mitarbeiter, die Produktionsstätte, der gute Ruf und die Kontakte des Unternehmens auf dem lokalen Markt kombiniert mit der Kraft und der Erfahrung von Hargassner bieten eine erstklassige Voraussetzung für eine weitere dynamische Entwicklung innerhalb der Hargassner Unternehmensgruppe”, ist sich Geschäftsführer Anton Hargassner sicher. Die Stahlbaufirma gegründet hat Hans Pichler 1930, als er eine Schlosserei seines Lehrherrn in der Mondseer Badgasse übernahm. Sein Sohn Hans hat das Unternehmen 1972 übernommen und die Geschäftstätigkeit international ausgebaut.

Geschäfte sollen normal weiterlaufen

Der Biomasse-Heizungsspezialist Hargassner beschäftigt rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie produzieren Pellets-, Hackgut- und Stückholzheizungen in einem Leistungsbereich von sechs bis 2.500 Kilowatt. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren international tätig. Es hat sich zu einem der führenden Anbieter für Biomasseheizkessel in Europa entwickelt. Die Übernahme von Pichler Metallbau sieht es als wichtiges Element der Geschäftsstrategie der Hargassner-Gruppe. “Wir sind sehr zufrieden, so einen Qualitätsbetrieb im Konzern integrieren zu dürfen und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit”, sagt Hargassner. Ziel sei es, Pichler Metallbau so friktionsfrei wie möglich in die Organisation von Hargassner einzugliedern und die aktuelle Auftragslage ohne Verzögerung für die Kunden weiter zu erfüllen.

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DEPV und VEH wollen Heizkostenentlastung für Heizöl und Holzpellets

Pelletshome - 25. November 2022 - 17:46

Heizkostenentlastung auch für Pellets? Mit dem Verband für Energiehandel Südwest-Mitte hat der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband seine Forderung nach einer Heizkostenentlastung für Holzpellets erneuert.

Pelletsbranche fordert, Holzpresslinge bei Heizkostenentlastung nicht zu benachteiligen

Die geplante Beschränkung der Gas- und Strompreisbremse auf leitungsgebundene Energieträger lässt rund 30 Prozent der Gebäude außen vor. Diejenigen nämlich, die mit Heizöl oder Holzpellets beheizt werden. Und das, obwohl Verbraucherinnen und Verbraucher bei ihnen Preissteigerungen in ähnlicher Größenordnung wie Erdgas, Fernwärme oder Strom zu verkraften haben. Darauf weisen der Verband für Energiehandel Südwest-Mitte (VEH) und der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) hin. Sie fordern von der Bundesregierung eine Heizkostenentlastung für alle betroffenen Heizungsbetreiber im gleichen Umfang. Bereits im Oktober hatte die Pelletsbranche gemeinsam mit dem en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie auf die Benachteiligung durch die Gas- und Strompreisbremse hingewiesen.

Kritik: “Härtefallregelung reicht nicht”

“Die vorgesehene Härtefallregelung für Verbraucher mit Öl- und Pelletheizung über das Jobcenter ist kein gleichwertiger Ersatz”, erklärt VEH-Geschäftsführer Hans-Jürgen Funke. Besser wäre eine komplette Gleichbehandlung dieser Haushalte bei der sozialpolitisch begründeten Heizkostenentlastung. Außerdem sei die Härtefallregelung in den Gesetzentwürfen zur Gas- und Strompreisbremse noch nicht einmal im Detail enthalten, ergänzt DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Die konkrete Ausgestaltung bleibe unklar und scheine für die Betroffenen mit erheblichen Hürden verbunden zu sein.

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EEG: Wirtschaftsminister Habeck will höhere Einspeisevergütungen für Photovoltaik und Windkraft

SolarServer - 25. November 2022 - 17:00
In Kombination mit dem Gesetz zur Strompreisbremse schlägt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) auch höhere Vergütungen für Photovoltaik und Windkraftanlagen vor. Die Höhe ist bislang nicht fixiert. Andererseits erschweren die geplanten gesetzlichen Regelungen aus Sicht von Verbänden die Vermarktung von Strom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen. Foto: franco lucato / stock.adobe.com

Preise für Solarmodule im November stabil, Wechselrichter und Speicher teurer

SolarServer - 25. November 2022 - 14:52
Bei den Lieferanten stauen sich die Solarmodule, denn viele Kunden warten mit der Installation ihrer PV-Anlage – teils auf Wechselrichter, teils auf bessere Konditionen aus der Politik. Foto: franco lucato /stock.adobe.com

My-PV stellt neuen Heizstab für „überschüssigen“ Solarstrom vor

SolarServer - 25. November 2022 - 13:48
Der Hersteller für solarelektrische Haustechnik my-PV hat sein Angebot für die Warmwasser-Bereitung mit Solarstrom erweitert. Foto: my-PV

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