Sammlung von Newsfeeds

Citroën ë-Jumpy mit bis zu 330 Kilometer Reichweite bestellbar

Grüne Autos - vor 1 Minute 37 Sekunden
4 / 5 ( 1 vote ) Für alle, die auf der Suche nach einem Kastenwagen sind, der mit rein elektrischem Antrieb für mehr als nur den Stadtverkehr geeignet ist, kommt ab Oktober der neue Citroën ë-Jumpy auf den Markt. Bestellt werden kann das Elektro-Nutzfahrzeug dabei bereits seit Anfang August 2020. Die Preise beginnen bei ...
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Rekordzubau für Photovoltaik-Kleinanlagen in 2020 erwartet

SolarServer - vor 1 Stunde 56 Minuten

Analog zur Gesamtmarktentwicklung ist laut EUPD Research seit 2015 ein stetiges Wachstum der Neuinstallationen an Photovoltaik-Kleinanlagen bis 10 kW Leistung in Deutschland zu erkennen. Nach Rekordwerten im ersten Halbjahr 2020 wird einer aktuellen Analyse von EUPD Research zufolge auch in der zweiten Jahreshälfte ein weiteres Marktwachstum prognostiziert. Insgesamt erwarten die Bonner Markt- und Wirtschaftsforscher für das Gesamtjahr 2020 mit 108.000 Photovoltaik-Kleinanlagen unter 10 kW Leistung eine installierte Leistung von 801 MW. Damit dürften die Neuinstallationen in 2020 für dieses Anlagensegment das bisherige Rekordjahr 2011 klar übertreffen. Damals lag die neu installierte Leistung dieses Anlagensegments bei 760 MW.

Die Detailanalyse der Installationszahlen des ersten Halbjahres zeigt im Jahresvergleich ein überdurchschnittlich starkes Wachstum der Photovoltaik-Kleinanlagen zwischen 7 und 10 kW Leistung um 153 Prozent. Dies bestätigt den langfristigen Trend im Kleinanlagensegment zu immer größeren Solaranlagen. Während im Gesamtjahr 2019 die Durchschnittsgröße der PV-Anlagen unter 10 kW noch bei 7,35 kW lag, sind die Anlagen in den ersten sechs Monaten in 2020 durchschnittlich bereits 7,48 kW groß.

Photovoltaikmarkt als Treiber für private Verkehrs- und Wärmewende

Bereits im zehnten Jahr befragt EUPD Research mit dem EndkundenMonitor Besitzer und Planer von PV-Anlagen. Im Kontext sinkender Einspeisevergütungen und steigender Stromkosten ist ein zentrales Ergebnis dieser Untersuchungsreihe die stark gewachsene Bedeutung des Eigenverbrauches an Solarstrom. Entsprechend  zeigt die aktuelle Analyse, dass Besitzer neuerer Anlagen gezielte Maßnahmen ergreifen, um den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms zu steigern.  

Dies zeigt die hohe Relevanz des Photovoltaikausbaus für die Verkehrs- und Wärmewende in privaten Haushalten durch einen hohen Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms. Mit 82 Prozent passt die Mehrheit der Neuanlagenbesitzer in 2020 die Nutzung von Haushaltsgeräten der Verfügbarkeit des Solarstroms an. Während dies zumeist keine größeren Investitionen bedingt, setzen 41 Prozent auf den Betrieb eines Batteriespeichers, um den solaren Eigenverbrauch zu erhöhen.

Mehr als ein Viertel der Käufer einer PV-Anlage im Jahr 2020 haben oder beabsichtigen die Anschaffung eines Elektroautos. Der zusätzliche Stromverbrauch des E-Autos von 2.500 bis 4.000 kWh lässt so den Eigenverbrauch stark wachsen und zahlt sich gleichzeitig im Geldbeutel aus. Dem aktuellen Strompreis für private Haushalte von gut 31 Eurocent je Kilowattstunde stehen hier Stromgestehungskosten einer neuen Solaranlage von unter 10 Eurocent gegenüber. Smart Home Applikationen befinden sich für gut ein Fünftel der PV-Anlagenbesitzer in 2020 gleichermaßen im Fokus zur Eigenverbrauchsmaximierung, wie auch die Anschaffung einer Wärmepumpe zum strombasierten Heizen.

Bereits zum zehnten Mal in Folge analysiert EUPD Research im Rahmen des jährlich erscheinenden EndkundenMonitors neben dem Kaufverhalten von PV-Anlagenbesitzern sowie -planern ebenfalls aktuelle und potenzielle Trends in diesem Bereich. Dabei sind die klassischen Themenfelder wie Markenbekanntheit, Markenwahl und Weiterempfehlung von PV-Modulen, Wechselrichtern sowie Batteriespeichern erneut Bestandteil der Studie. Der Fokus in diesem Jahr liegt auf Elektromobilität sowie Batteriespeicher-Lösungen.

12.8.2020 | Quelle: EUPD Research | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

Photovoltaik: Potenzial für mehr als eine Million Balkon-Solaranlagen in NRW

SolarServer - vor 2 Stunden 57 Minuten

Für deutlich mehr als eine Million Stecker-Solaranlagen sieht die Verbraucherzentrale NRW sinnvolle Einsatzchancen an Balkonbrüstungen und auf Terrassen im Land. Balkon-Solaranlagen sind kleine Kraftwerke, die ihren Strom über Außensteckdosen direkt in die Wohnungsnetze leiten, könnten zusammen durchaus die Leistung eines Kohlekraftwerks ans Netz bringen – ganz ohne Abgase oder aufwändigen Leitungsbau. Und das, obwohl hier nur Immobilien einbezogen sind, die für eine typische Solaranlage auf dem Dach nicht geeignet sind.

Wie sich das entstehende Potenzial von mehr als 290 Gigawattstunden dezentraler Stromerzeugung pro Jahr ausschöpfen lässt, haben die Verbraucherschützer am Mittwoch mit NRW-Umwelt- und Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser besprochen. Im Fokus dabei: Aufklärung und Entbürokratisierung auf Seiten der Netzbetreiber.

Am Aktionsstand „Steck die Sonne ein!“ auf der Landesgartenschau in Kamp-Lintfort machte sich Ministerin Heinen-Esser ein Bild von der Technik, die nicht nur Wohnungseigentümer nutzen können. „Gerade für die vielen Mieterinnen und Mieter in Nordrhein-Westfalen ist die Stecker-Photovoltaik eine tolle Möglichkeit, die eigene Stromrechnung zu senken und gleichzeitig das Klima zu entlasten“, sagte sie. „Viele Mieterhaushalte können so – mit Einverständnis der Vermieterin oder des Vermieters – einfach die Initiative ergreifen und direkt vom Balkon aus für eine saubere Energiezukunft sorgen.“

Nicht nur Eigentümer profitieren von der Energiewende

Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, betonte: „Die Stecker-Photovoltaik räumt auf mit dem Klischee, dass nur Hauseigentümer von der Energiewende profitieren können. Auch Mieter können das – und zwar ganz direkt mit dem Solarstromgerät am eigenen Balkon.“

Investition lohnt sich nach sechs bis neun Jahren

Für die Investition von 350 bis 500 Euro liefern Balkon-Solaranlagen in NRW Strom im Wert von aktuell rund 54 Euro pro Jahr – unter optimalen Bedingungen an einer Südfassade. So kann sich die Anlage nach sechs bis neun Jahren bezahlt machen und danach kleine Gewinne einbringen. Voraussetzung: Es gelingt, den Strom auch wirklich komplett selbst zu nutzen. Dabei kann es helfen, zum Beispiel die Waschmaschine tagsüber zu starten, wenn die Module gerade Strom produzieren.

Netzbetreiber sollen Bürokratie für Balkon-Solaranlagen in NRW verringern

Damit sich die Technik weiterverbreite, seien allerdings noch bürokratische Erleichterungen entscheidend, sagte Schuldzinski. Dazu hatte die Verbraucherzentrale NRW im Rahmen ihrer Aktion „Steck die Sonne ein!“ eine Umfrage unter örtlichen Verteilnetzbetreibern durchgeführt. „Wir beobachten bei den Netzbetreibern insgesamt eine wachsende Aufgeschlossenheit für das Thema“, berichtete Schuldzinksi. „Doch wir sehen auch, dass einige der Unternehmen für die vorgeschriebene Anmeldung der Stecker-Solargeräte immer noch sehr komplexe Unterlagen einfordern, die eigentlich für große Dachanlagen gedacht sind. Oder sie versuchen, Gebühren für einen Zählertausch zu erheben. Das läuft natürlich dem Gedanken des einfachen Solarstroms für alle zuwider.“ Hier poche die Verbraucherzentrale darauf, dass zügig flächendeckend verbrauchergerechtere Abläufe etabliert würden.

Die Aktion „Steck die Sonne ein!“ führt die Verbraucherzentrale NRW im Rahmen des EU- und landesgeförderten Projekts Energie2020 durch.

12.8.2020 | Quelle: Verbraucherzentrale NRW | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

Globaler Rohstoffbedarf: neuer DERA-Wachstumsraten-Monitor

SolarServer - vor 3 Stunden 21 Minuten

Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat ihren neuen DERA-Wachstumsraten-Monitor veröffentlicht. Die Studie beleuchtet die langfristige Entwicklung der globalen Rohstoffproduktion und des Rohstoffbedarfs an Hand von rund 80 mineralischen Rohstoffen inklusive ihrer ersten Verarbeitungsstufen.

Die größten Zuwächse in den vergangenen 50 Jahren verzeichneten laut DERA-Wachstumsraten-Monitor insbesondere die Elektronik-, Batterie-, Leichtbau- und Legierungsrohstoffe, zu denen etwa Seltene Erden, Kobalt, Tantal, Aluminium, Magnesium, Chrom und Nickel gehören. Über alle betrachteten Rohstoffe sind die Rohstoffproduktion und -nutzung bis heute um durchschnittlich 223 % gestiegen. Bei vielen Rohstoffen ist die Verwendung von Sekundärinhalten hierbei mit eingerechnet. Dies zeigt, wie bedeutend Rohstoffe für die industrielle Entwicklung sind. Ihre hohe Verfügbarkeit war in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine entscheidende Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung aufstrebender Industrienationen – allen voran China.

US-amerikanischer Konsumklimaindex guter Frühindikator

„Für den Wachstumsraten-Monitor 2020 wurden eine Reihe von Früh- und Spätindikatoren zu Rate gezogen, um den künftigen Rohstoffbedarf besser antizipieren zu können“, erklärt Arne Schumacher, Autor der aktuellen DERA-Studie. Bei den betrachteten Konsumklima-Indikatoren erwies sich insbesondere der US-amerikanische Konsumklimaindex der University of Michigan (Consumer Sentiment) als guter Frühindikator. Häufig kündigt er eine Trendwende des Rohstoffbedarfs bereits ein Jahr früher an. Dagegen weisen die Arbeitslosenraten meist auf das Ende eines Zyklus hin. „Solche Indikatoren sind in vielen Fällen hilfreich, um die Wirtschaftszyklen und somit die Rohstoffbedarfe besser einschätzen zu können“, erläutert Schumacher.

Der DERA-Wachstumsraten-Monitor zeigt noch eine andere Entwicklung auf: Das Wachstum verläuft auf den Rohstoffmärkten nicht immer gleich. Während die Wachstumsraten der Rohstoffe Aluminium, Blei, Kupfer, Zink, Zinn sowie Eisen und Stahl sehr eng an die globale Wirtschaftsentwicklung gekoppelt sind, gilt das bei den Edelmetallen Gold, Palladium oder Platin nicht. Erstere Rohstoffe verlaufen ähnlich vieler Industrieindikatoren, z.B. der Industrieproduktion oder Kapazitätsauslastung, während sich Edelmetalle häufig sogar konträr der Wirtschaftstendenz entwickeln. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten fungieren Edelmetalle oftmals als Sicherheitsanker. Dies ist zurzeit auch bei Gold festzustellen. Durch eine erhöhte Nachfrage ist der Goldpreis in der Covid-19 Krise auf einen neuen Höchststand gestiegen.

Der neue Monitor der DERA kann unter dem nebenstehenden Link heruntergeladen werden.

12.8.2020 | Quelle: DERA | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

Photovoltaik-Speicher: Battery-Box Premium von BYD mit aktuellen Wechselrichtern von Fronius kompatibel

SolarServer - vor 3 Stunden 49 Minuten

BYD Co. Ltd., ein Hersteller wiederaufladbarer Lithium-Batterien, gibt die Kompatibilität der neuesten Generation seiner modularen Energiespeichersysteme Batterie-Box Premium HVM mit der Symo Hybrid Wechselrichterserie des österreichischen Solarenergieexperten Fronius Solar Energy bekannt. Die Kompatibilität der Battery-Box Premium HVS und HVM mit Fronius Symo GEN24 Plus wird in Kürze ebenfalls bestätigt.

BYD und Fronius arbeiten seit 2017 zusammen. Die Partner bieten Kunden auf dem europäischen und australischen Markt effiziente Energie- und Energiespeicherlösungen für private und gewerbliche Anwendungen an. Zusammen sollen das Energiespeichersystem BYD Battery-Box und der Fronius Symo Hybrid Wechselrichter maximale Unabhängigkeit sowie eine dreiphasige Notstromversorgung gewährleisten. Die Kombination des Battery-Box-Speichersystems von BYD mit dem Wechselrichter Symo GEN24 Plus überzeugte auch die Fachjury des Intersolar AWARD 2020, mit dem Fronius ausgezeichnet wurde. Neben den ausgereiften Funktionen des Wechselrichters, wie einfacher Installation und Inbetriebnahme, dem nachhaltigen Servicekonzept sowie bedarfsorientierten Notstromvarianten und dem innovativen aktiven Kühlungskonzept, war die Fachjury besonders von der maximalen Systemeffizienz in Verbindung mit dem Hochspannungsspeichersystem BYD Battery-Box beeindruckt.

BYD Battery-Box Premium und kompatible Wechselrichter von Fronius

Die aktuelle Generation der Battery-Box Premium erweitert die Funktionalität der modularen Energiespeicher. Das System basiert auf der Lithium-Eisen-Phosphat-Technologie (LFP) von BYD für maximale Sicherheit, Lebensdauer und Leistung. Es erfüllt damit anspruchsvollste Industriestandards, wie den VDE-AR-E 2510-50 Sicherheitsstandard.

Die Battery-Box Premium Systeme unterstützen Parallelschaltungen ohne zusätzliche Kommunikationsgeräte zu benötigen und sind daher flexibler, skalierbarer und decken ein breiteres Spektrum von Anwendungsszenarien ab als die Vorgängerserie. Alle Modelle sind für leistungsstarke Notstromversorgung ausgelegt und eignen sich sowohl für den On- als auch Off-Grid-Einsatz. Die Systeme zeichnen sich zudem durch das modulare Stecksystem aus und benötigen keine interne Verkabelung, was ein Höchstmaß an Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit ermöglicht. In Kombination mit dem optimierten Design und einem neuen Verriegelungsmechanismus, verkürzt dies die Installationszeit. Die Internetfähigkeit des Systems und eine App vereinfachen die Einrichtung, Software-Updates und die Systemüberwachung.

Das Battery-Box Premium HVM System besteht aus bis zu 8 HVM-Batteriemodulen mit je 2,76 kWh, die in Reihe geschaltet sind, um eine Kapazität von bis zu 22,1 kWh zu erreichen. Die Kombination von bis zu drei identischen Battery-Box Premium HVM erreicht eine maximale Kapazität von 66,2 kWh.

Das Battery-Box Premium HVS System besteht aus jeweils 2 bis 5 HVS-Batteriemodulen, die in Reihe geschaltet sind, um eine Kapazität von 5,1 bis 12,8 kWh zu erreichen. Die Kombination von bis zu drei identischen Battery-Box Premium HVS erreicht eine maximale Kapazität von 38,4 kWh. Die Fronius Wechselrichter-Produktlinie Symo Hybrid ist kompatibel mit den Battery-Box Premium Modellen HVM 8.3 / 11.0 / 13.8 / 16.6 / 19.3 und 22,1 kWh. Die Wechselrichterlinie Symo GEN24 Plus wird mit den Modellen Battery-Box Premium HVS 5.1 / 7.7 und 10,2 kWh sowie den HVM Modellen 11.0 / 13.8 / 16.6 / 19.3 und 22.1 kompatibel sein.

12.8.2020 | Quelle: BYD | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

Solarzaun bifacial

SolarServer - vor 3 Stunden 57 Minuten
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Österreich: Neue Förderrunde für große Solarthermie

SolarServer - vor 4 Stunden 2 Minuten
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Fachkraft (m/w/d) für Naturschutz (Ingolstadt, Ebersberg, Starnberg, Erding, Pfaffenhofen a.d. Ilm, Weilheim-Schongau, Garmisch-Partenkirchen, Mühldorf am Inn) - Regierung von Oberbayern

Green Jobs - vor 4 Stunden 14 Minuten
OBERBAYERN MITGESTALTEN Wir sind eine moderne, leistungs­fähige und zukunfts­orientierte Behörde in München mit über 1 700 Beschäf­tigten. Als Ansprech­partner für Bürgerinnen und Bürger, Kommunen, Behörden und Verbände tragen wir in einem vielfältigen Aufgaben­spektrum zum Wohl der Allgemein­heit und des Einzelnen in Oberbayern bei. Ver­ant­wortungs­bewusst sorgen wir für einen gerechten Ausgleich zwischen den unter­schiedlichen öffentlichen und [...]

Photovoltaik-Anlagenmonitoring: Neues Kostal Solar Portal

SolarServer - vor 4 Stunden 18 Minuten

Rund 85.000 Nutzer erhalten mit dem neuen Kostal Solar Portal einen noch besseren Einblick in die Leistungen und die Sparpotenziale ihrer Photovoltaik-Anlage. Denn das Solar Portal bietet privaten und kommerziellen Kunden eine attraktive Plattform, ihre Energieerträge und -verbräuche zu überwachen. Das Design des Portals ist inspiriert von der Red Dot Award prämierten Kostal Solar App – intuitiv zu bedienen und ausgestattet mit vielen neuen Features.

Das neue Kostal Solar Portal bleibt auch weiterhin kostenlos und bietet seinen Nutzern jetzt:

  • eine moderne Dashboard Struktur
  • zuverlässige Datenauswertung mit hoher Datenaktualität
  • umfangreiches Nutzermanagement
  • konfigurierbare Ertrags- und Alarmmeldungen

Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Stabilität, Performance und Skalierbarkeit der neuen Datenbankstruktur gelegt. Darüber hinaus wurde auch die Serverstruktur verändert, sodass eine noch höhere IT-Sicherheit gegeben ist.

„Unsere Kunden konnten in den vergangenen Monaten aufgrund massiver Performanceprobleme unseres bisherigen Portals die Vorteile des Anlagen-Monitorings nur sehr eingeschränkt nutzen. Für diese Unannehmlichkeiten möchten wir uns aufrichtig entschuldigen und freuen uns auf den Launch des neuen, mit vielen interessanten Features aufgewerteten Solar Portals“, so Frank Henn, Präsident und CEO der Kostal Solar Electric GmbH.

Nutzer und Nutzerinnen, die bereits einen Account beim bisherigen Portal bei Kostal haben, können sich einfach beim neuen Solar Portal anmelden, indem sie im bestehenden Account über “Passwort vergessen” das Passwort für das neue Portal anfordern.

12.8.2020 | Quelle: Kostal | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

Wasserkraftwerk-Repowering: Archimedes im Oberallgäu

SolarServer - vor 4 Stunden 25 Minuten
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Projektingenieur*in Anlagenbau im Bereich Elektro-/ Mikrowellentechnik (Berlin) - Secalflor GmbH

Green Jobs - vor 4 Stunden 35 Minuten
Die einzigartigen Eigenschaften der SECALFLOR Pflanzpads eröffnen Chancen für viele Anwendungsgebiete und Branchen. Seit 20 Jahren hat sich unser Produkt unter verschiedensten Rahmenbedingungen und Umwelteinflüssen weltweit bewährt.Unser Ziel ist die Errichtung mehrerer Produktionsanlagen in Europa und weltweit. SECALFLOR Pflanzpads sollen am Markt für den Markt hergestellt werden.Wir suchen daher zur Verstärkung unseres Teams an den Standorten in Rheinsberg (Produktion) [...]

Projektleiter*in für Radar-Wind-Messungen (Bremen) - Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES

Green Jobs - vor 4 Stunden 40 Minuten
FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR WINDENERGIESYSTEME IWESDU WILLST DIE ZUKUNFT DER WINDENERGIE MITGESTALTEN? DIE WINDVERMESSUNG FINDEST DU SPANNEND UND AUF PROJEKTMANAGEMENT HAST DU RICHTIG LUST? DANN BIETEN WIR, DAS FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR WINDENERGIESYSTEME IWES, DIR IN BREMERHAVEN EINE POSITION ALSPROJEKTLEITER*IN RADAR-WINDMESSUNGENDas sind wir ...Windenergie ist unser großes Thema. Bei uns betreiben mehr als 300 Mitarbeitende und Studierende aus über 30 Ländern anwendungsnahe Forschung und Entwicklung im Bereich der Windenergienutzung. [...]

Integrierte WärmeWende Wilhelmsburg IW3: BMWI startet weiteres Reallabor der Energiewende

SolarServer - vor 4 Stunden 41 Minuten

Mit der feierlichen Übergabe des Zuwendungsbescheids durch den zuständigen Staatssekretär für Energiepolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Andreas Feicht, ist nun der offizielle Startschuss für das Reallabor der Energiewende gefallen. „Nachdem letzte Woche mit WESTKÜSTE 100 das erste Wasserstoff-Reallabor an der Küste von Schleswig-Holstein an den Start gegangen ist, demonstriert Hamburg mit ‚Integrierte WärmeWende Wilhelmsburg IW3‘ ab heute, wie ein Reallabor in einem urbanen Umfeld funktioniert“, sagt Staatssekretär Andreas Feicht. „IW3 wird mit dem Konzept der integrierten Wärmewende zu einem Leuchtturm für die Energie- und Wärmewende im urbanen Raum. Die hier erprobten Konzepte sind deutschlandweit übertragbar.“

Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie sowie Aufsichtsratsvorsitzender Hamburg Energie ergänzt: „Unser Reallabor mit der Tiefenwärme hat das Potential, deutschlandweit zum Musterbeispiel für die Wärme- und Energiewende in städtischen Räumen zu werden. Damit übernimmt Hamburg einmal mehr eine Vorreiterrolle für innovative Energiewendeprojekte. Die Fördergelder ermöglichen einen schnelleren Transfer von Forschung in die Praxis, um neue Technologien und Lösungsansätze zu erproben. Für Hamburg ist dies ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einer klimafreundlichen Stadt und fügt sich wunderbar in unseren Klimaplan ein.”

Über eine Geothermie-Anlage wird in Wilhelmsburg aus einer Thermalwasser-Lagerstätte in etwa 3.500 Metern Tiefe geothermische Energie gewonnen. Diese wird in das lokale Nahwärmenetz eingespeist. Saisonal überschüssige Wärme wird in den warmen Sommermonaten in einem oberflächennahen, wasserleitenden Gestein zwischengespeichert. Eine systemübergreifende Technologieplattform koppelt über ein virtuelles Kraftwerk Wärme, Strom und Mobilität. Das soll eine intelligente, effiziente und regenerative Energieversorgung im Stadtquartier ermöglichen. Zudem entwickeln die beteiligten Partner für “Integrierte WärmeWende Wilhelmsburg IW3” einen offenen Wärmemarktplatz. Über diesen soll Energie aus verschiedenen Quellen und von verschiedenen Anbietern transparent, hochautomatisiert und effizient gehandelt werden. Gerade die Erprobung eines offenen Wärmemarktplatz stellt ein Konzept mit bundesweiter Vorbildfunktion dar. In der kommenden Ausgabe der Solarthemen wird dazu ein Hintergrundartikel erscheinen.

Knapp 30 Millionen Euro Förderung

Insgesamt fördert das BMWi die Konsortialpartner von IW3 – Hamburg Energie GmbH, Geothermie Hamburg Wilhelmburg GmbH, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Christian-Albrecht-Universität zu Kiel, Hamburg Institut, Consolaqua Beratungsgesellschaft mbH – mit rund 22,84 Millionen Euro.

Integrierte WärmeWende Wilhelmsburg IW3 ist einer der 20 Gewinner des BMWi-Ideenwettbewerbes Reallabore der Energiewende. Diese gab Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier am 18. Juli 2019 in Berlin bekannt. Mit den Reallaboren werden Innovationsprojekte im Industriemaßstab umgesetzt, um den Transfer von Technologien und Lösungen für die Energiewende in den Markt zu beschleunigen.

Die Reallabore der Energiewende sind Teil des 7. Energieforschungsprogramms. Mit dem Programm unterstützt die Bundesregierung Forschung und Entwicklung im Bereich zukunftsweisender Energietechnologien.

12.8.2020 | Quelle: Hamburg Energie, BMWi | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

Senior Consultant (gn) für die Abteilung Forestry (Freiburg im Breisgau) - UNIQUE forestry and land use GmbH

Green Jobs - vor 4 Stunden 59 Minuten
UNIQUE ist ein in Deutschland und international führendes Beratungsunternehmen für Waldwirtschaft und nachhaltige Landnutzung. UNIQUE hat seinen Hauptsitz in Freiburg im Breisgau. Eine weitere Tochterfirma haben wir in Paraguay und permanente Repräsentanzen in Vietnam, Kirgi-sistan und Uganda. Unser interdisziplinäres Team besteht aus Experten*innen aus der Forst- und Agrarwirtschaft, Ökonomie und Politikwissenschaft.Senior Consultant (gn) für die Abteilung ForestryDie [...]

Diakonie Katastrophenhilfe## "Millionen Menschen in verzweifelter Lage"

epo - vor 5 Stunden 13 Minuten

Berlin. - Die Explosion im Hafen von Beirut wird die Not im Libanon in den kommenden Monaten dramatisch verschärfen, insbesondere die Situation der über eine Million im Land lebender syrischer Flüchtlinge. Die unmittelbaren Auswirkungen mit massiven Zerstörungen von Wohnungen und Getreidevorräten könnten zu einer Hungerkatastrophe führen, warnt die Diakonie Katastrophenhilfe. Schon vor der Katastrophe lebte mehr als die Hälfte der Menschen im Libanon in Armut.

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Landschaftsarchitekt*in (Kitzingen) - arc.grün.landschaftsarchitekten.stadtplaner gmbh

Green Jobs - vor 5 Stunden 29 Minuten
arc.grün | landschaftsarchitekten. stadtplaner suchen  Landschaftsplaner*infür die eigenständige Bearbeitung vielseitiger und anspruchsvoller Projekte in der Landschafts- und Umweltplanung.Wir sind Landschaftsarchitekten. Wir sind Stadtplaner. Wir entwerfen, planen und gestalten Räume. Wir analysieren, bewerten, entwickeln Landschaft und Umwelt. in enger Verzahnung von Siedlung und Freiraum, von bebautem und unbebautem Raum, im Kontext von Infrastrukturvorhaben  mit [...]

Netzwerkadministrator*in (Berlin) - Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung

Green Jobs - vor 5 Stunden 39 Minuten
Als Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung – kurz BASE – sind wir Regulierungs-, Aufsichts- und Genehmigungsbehörde des Bundes für Themen rund um die nukleare Sicherheit. Eine unserer Aufgaben ist es, die Endlagersuche in Deutschland zu beaufsichtigen und dafür die Öffentlichkeitsbeteiligung zu organisieren.Die zentralen Dienste sind verant-wortlich für den reibungslosen Betrieb und den weiteren Aufbau der IT-Infrastruktur an den Standorten Berlin und Salzgitter. [...]

Projektmitarbeiter*in Natura 2000 (Friedberg) - Naturschutzfonds Wetterau e.V.

Green Jobs - vor 5 Stunden 44 Minuten
Der Naturschutzfonds Wetterau e. V. ist der Landschaftspflegeverband des Wetteraukreises. Er ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Vertreterinnen und Vertretern aus Landwirtschaft, Kommunen und Naturschutz mit dem Ziel, gemeinsam für die Natur im Wetteraukreis aktiv zu werden.Projektmitarbeiter*in Natura 2000Im Rahmen der geplanten Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung von Landschaftspflegeverbänden plant der Naturschutzfonds im Wetteraukreis ein Projekt zur verstärkten Umsetzung von Natura-2000 im Offenland. [...]

Solarstrom effektiv nutzen

Enbausa - vor 5 Stunden 44 Minuten

Der Eigenverbrauch selbsterzeugten Solarstroms gewinnt für Solaranlagenbetreiber kontinuierlich an Bedeutung. Die Gründe dafür sind einfach: Die staatliche Einspeisevergütung sinkt immer weiter, während zeitgleich die Strompreise steigen. Moderne Energiespeichersysteme (ESS) sorgen jedoch dafür, dass Solarstrom immer dann zur Verfügung steht, wenn er benötigt wird, auch, wenn die Sonne gerade nicht scheint. LG Solar setzt auf die dritte Generation seiner Energiespeichersysteme, die LG ESS Home Reihe und bietet Eigenheimbesitzern damit eine effiziente Möglichkeit, die Eigenverbrauchsquote ihrer Photovoltaik-Anlagen zu verbessern.

Überzeugend in zahlreichen Bereichen

Das DC-gekoppelte LG ESS Home ist in zwei Konfigurationsmöglichkeiten erhältlich. Als Home 8 und Home 10. Die Systeme beinhalten Akkumulatoren mit 7,0 kWh und 9,8 kWh und sind auch bei größeren Solaranlagen einsetzbar. Zudem kann die Serie, durch den Einsatz einer weiteren Batterie, den Bedarf nach höheren Speicherkapazitäten decken. Die Lithium-Polymer-Akkumulatoren der LG ESS Home Systeme erlauben dank der drei MPP-Tracker eine flexible Modulbelegung. So lassen sich zwei Akkumulatoren kaskadieren und ermöglichen flexible Speicherkapazitäten von 14 kWh über 16,8 kWh bis hin zu 19,6 kWh. Praktischer Pluspunkt bei Stromausfall: Die optionale Back-up-Funktion des LG ESS Home 8 und 10 ermöglicht durch eine Umschalteinrichtung eine Versorgung aus den Solarspeichern. So bleiben Nutzer eines ESS am Netz, während andere im Dunkeln sitzen. Mit dem neu entwickelten Energiemanagement können Anwender außerdem ihre gesamte PV-Anlage digital überwachen. Der Eigenverbrauch lässt sich optimieren und der Grad der Autarkie steigern. Neben der Energieüberwachung ist die neueste Generation des LG Stromspeichersystems auch mit den LG Luft-Wasser-Wärmepumpen der Mono-Block- und Therma V-Serie kompatibel. Doch nicht nur die Technik, auch die Optik der Speichersysteme stimmt: Hochwertige Materialien und das zeitlos-moderne Hochglanz-Design des Edelstahlgehäuses sorgen dafür, dass die LG ESS Home in jedes Haus passen. Durch die kombinierte Bauweise des Hybrid-Wechselrichters ist der Speicher zudem schmal gestaltet und kann besonders platzsparend eingebaut werden.

Verbessertes Solarmodul für noch mehr Effizienz

Für alle Eigenheimbesitzer, die noch nicht auf Solarenergie setzen, sich aber von den zahlreichen Vorteilen überzeugen lassen, hat LG ebenfalls eine gute Nachricht. Das Solarmodul NeON 2 (LG370N1C-N5) hat eine Auffrischung erhalten. Es erreicht nun eine Leistung von 370 kWp und hält einem Druck von 6000 Pascal stand. Mit seiner erweiterten Leistungs- und Produktgarantie von 25 Jahren bildet das LG NeON 2 ein zukunftsfähiges Paket für Planungssicherheit in der umweltfreundlichen Energieerzeugung. Damit ist es die optimale Grundlage zur eigenen Stromerzeugung und macht Eigenheimbesitzer in Verbindung mit einem Energiespeicher zu Selbstversorgern.

„Solarstrom wird immer mehr zum entscheidenden Faktor in fortschrittlichen Energiekonzepten für Haushalte und Firmen“, sagt Michael Harre, Vice President EU Solar Group bei LG Electronics. Als Systemanbieter würde LG auch künftig alles daran setzen, die komplette Bandbreite an leistungsfähiger Solartechnologie bereitzustellen, die Autarkie mit Energie- und Kosteneffizienz verbindet. Damit sollen Effizienz und Umweltschutz zusammen arbeiten.

Quelle: LG / wh

 

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Landschaftsarchitekt (m/w/d) als Teamleiter (Erftstadt) - Smeets Landschaftsarchitekten Planungsgesellschaft mbH

Green Jobs - vor 5 Stunden 49 Minuten
Für unser langjährig erfolgreiches Planungsbüro in Erftstadt, in der Nähe von Köln, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*nLandschaftsarchitekt (m/w/d) als TeamleiterIhr Profil:Erfolgreich abgeschlossenes Studium im Bereich Landschaftsarchitektur, (Garten-) Bauingenieurwesen oder vergleichbar Mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Freianlagenplanung (insb. Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8)Sicheres Auftreten und VerhandlungsgeschickTeamorientierung und Führungsqualität Sicherer [...]

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