Sammlung von Newsfeeds

Agora zieht gemischte Energiewendebilanz

Enbausa - 7. Januar 2020 - 7:00

"Die Energiewende kommt damit beim Zuwachs der erneuerbare Energien und beim Ausstieg aus der Atomenergie gut voran. Eine schlechte Bilanz war 2017 jedoch bei den Treibhausgasemissionen zu verzeichnen", teilt Agora Energiewende mit. Das dritte Jahr in Folge stagnierte der Ausstoß des klimaschädlichen CO2, statt wie geplant zu sinken. Denn während im Stromsektor die Emissionen infolge des Rückgangs der Steinkohleverstromung 2017 leicht zurückgingen, stiegen sie im Verkehrs-, Gebäude- und Industriesektor aufgrund des höheren Mineralöl- und Erdgasverbrauchs.

"Der gegenwärtige Trend läuft darauf hinaus, dass Deutschland im Jahr 2020 seine Emissionen nur um 30 Prozent statt wie geplant um 40 Prozent gegenüber 1990 vermindert", sagt Patrick Graichen, Direktor von Agora Energiewende. Die Studie "Die Energiewende im Stromsektor: Stand der Dinge 2017" beschreibt in zehn Kapiteln mit zahlreichen Abbildungen die wesentlichen Trends. Sie basiert auf aktuell verfügbaren Daten aus zahlreichen öffentlichen Quellen.

Wesentliche Ursache für diesen Trend ist die Entwicklung beim Energieverbrauch: Im vergangenen Jahr wurde 0,8 Prozent mehr Energie verbraucht als 2016 – Strom, Diesel und Erdgas legten zu. Es wird damit nahezu unmöglich, die von der Bundesregierung im Energiekonzept 2010 beschlossenen Energieeffizienzziele für 2020 (minus 20 Prozent Primärenergie- und minus 10 Prozent Stromverbrauch gegenüber 2008) zu erreichen. "Die Energieeffizienz-Fortschritte sind zu gering, um zusätzliche Verbräuche aus Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum auszugleichen oder sogar zu überkompensieren", sagt Graichen. Quelle: Agora Energiewende / sue

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Klimaneutral und CO2-frei ist ein Unterschied

Sonnenseite.com - vor 2 Stunden 24 Minuten
Bis zum Jahr 2050 werden wir klimaneutral werden, verkündete die Bundeskanzlerin und wollte damit ihre Klimapolitik auf einen Nenner bringen. Als studierte Naturwissenschaftlerin dürfte ihr dabei klar gewesen sein, dass es einen Unterschied zwischen klimaneutral und CO2-frei gibt. Von Klaus Oberzig
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Kohle-Boom in Subsahara-Afrika

Sonnenseite.com - vor 3 Stunden 41 Minuten
Neue MCC-Studie beziffert bedrohliche Folgen für die Klimagas-Bilanz: Weltgemeinschaft muss helfen, emissionsfreie Alternativen attraktiv zu machen.
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Rote-Liste für Deutschland online abrufbar

Sonnenseite.com - vor 3 Stunden 41 Minuten
Rote-Liste-Daten zu rund 30.000 Tieren, Pflanzen und Pilzen Deutschlands online abrufbar
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Neue Studie## MCC warnt vor Kohle-Boom in Subsahara-Afrika

epo - vor 5 Stunden 58 Minuten

Berlin. - Während in Deutschland und anderen Industrieländern über das Tempo der Reduktion von Treibhausgasen gestritten wird, geht es in den wirtschaftlich am wenigsten entwickelten Ländern in die andere Richtung. In den knapp 50 afrikanischen Staaten südlich der Sahara (Subsahara-Afrika), das Schwellenland Südafrika nicht mitgerechnet, könnten bis zum Jahr 2025 neue Kohlekraftwerke mit einem jährlichen Ausstoß von 100 Millionen Tonnen CO2 in Betrieb gehen. Es entspricht aktuell etwa 40 Prozent dessen, was deutsche Kohlekraftwerke emittieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Institute on Global Commons and Climate Change).

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Photovoltaik und Mieterstrom für Öko- und Sozialsiedlung

SolarServer - 10. Dezember 2019 - 16:24

In Hilden hält der Mieterstrom Einzug. Das gemeinschaftliche Wohnprojekt Trialog realisiert in der rheinischen Stadt eine als ein ökologisches und soziales Vorzeigeprojekt geplante Klimaschutzsiedlung. Dort wird Mieterstrom eine wichtige Rolle spielen. Wie der Dienstleister Solarimo mitteilte, der die Abwicklung des Projektes übernimmt, werde die Siedlung nach dem Effizienzstandard KfW 40 plus realisiert. Dazu gehöre eine Stromversorgung mit einer Photovoltaikanlage und einem Batteriespeicher.

Auf den Dächern der Klimaschutzsiedlung Hilden sollen rund 317 Photovoltaikmodule auf einem extensiven Gründach verbaut werden. Diese haben eine Leistung von rund 100 Kilowatt (kW) und erzeugen ca. 84.000 Kilowattwattstunden (kWh) Strom im Jahr. Ein Teil der Photovoltaikmodule sei mit einer eleganten Photovoltaik-Glas Lösung in dem Dach der Laubengänge integriert. Durch den Batteriespeicher mit einer Kapazität von knapp 40 kWh erhöhe sich der Anteil des Solarstroms, der im Haus verbraucht werden kann.

Dadurch werde ein Angebot für solaren Mieterstrom möglich. Die Mieter, die den Neubau voraussichtlich Mitte 2021 beziehen werden, können auf Wunsch nachhaltigen und günstigen Strom direkt von den eigenen Dächern beziehen. Der Batteriespeicher sorge dafür, dass sie möglichst viel Strom vom Dach nutzen können. Nur falls der Strom aus der Batterie nicht ausreiche, erhalten sie zusätzlich zertifizierten Ökostrom. Der Strompreis werde mindestens zehn Prozent unter dem Tarif des örtlichen Grundversorgers liegen.

Solarimo ist seit 2018 am Markt und betreut rund 40 Mieterstromprojekte, bereits umgesetzt oder noch in Planung. Zuletzt hatte die Firma über zwei Vorhaben zu Mieterstrom in der Eifel berichtet.

10.12.2019 | Quelle: Solarimo | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

Deutschland will Sitz für Power-to-X

SolarServer - 10. Dezember 2019 - 14:35

Das Bundesumweltministerium will Deutschland zum Zentrum für nachhaltige synthetische Brenn-, Kraft- und Grundstoffe aus Ökostrom (Power-to-X) machen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze kündigte auf der Weltklimakonferenz in Madrid den Aufbau eines Power-to-X-Sekretariats an, das künftig die Plattform für ein internationales Power-to-X-Netzwerk bilden soll. Das Sekretariat soll seinen Sitz in Berlin haben.

„Wir brauchen eine weltweite Strategie für die Herstellung synthetischer Brenn-, Kraft- und Grundstoffe aus Ökostrom. Diese können perspektivisch national wie international einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und für den Aufbau einer klimaneutralen Wirtschaft leisten“, so die Umweltministerin.

Damit Energieträger aus Strom einen echten Beitrag zum Klimaschutz leisten, müsse die Produktion und die Anwendung von Anfang an bestimmte Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Das wichtigste Kriterium sei, dass ausschließlich erneuerbare Energien wie Wind- und Sonnenenergie eingesetzt werde.

Weiterhin sei nicht jedes Anwendungsgebiet sinnvoll. Bei strombasierten Energieträgern wie grünem Wasserstoff und entsprechenden Kraftstoffen seien Umwandlungsverluste unvermeidlich. Beispiel Auto: Der Strombedarf bei der Nutzung synthetisch hergestellter Kraftstoffe für PKW sei zwischen zwei- und fast siebenmal höher als die direkte Stromnutzung eines Elektroautos. Das BMU will deshalb nachhaltig produzierte Power-to-X-Produkte dort einsetzen, wo eine direkte Elektrifizierung nicht möglich sei, also etwa im Luftverkehr oder in der Stahlindustrie.

Die Produktion von Energieträgern aus Ökostrom wie grünem Wasserstoff werde nach Ansicht des BMU global erfolgen, vor allem in Ländern, die besonders viel Sonnen- und Windstrompotential haben.

Um die weltweite Vernetzung zu stärken, hat das Bundesumweltministerium die GIZ damit beauftragt, die internationalen Power-to-X-Aktivitäten unter einem Dach zu verzahnen und auszubauen.

Kritik an der Ankündung kam vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND). „Anstatt auf den Import von Wasserstoff zu setzen, muss grüner Wasserstoff mit erneuerbaren Energien in Deutschland produziert werden“, sagte BUND-Energieexperte Oliver Powalla. „Es kann aus Sicht des BUND nicht sein, dass der Ausbau von Windenergie bei uns abgeregelt wird und dass wir nun Wasserstoff aus afrikanischen oder lateinamerikanischen Ländern importieren wollen.“

10.12.2019 | Quelle: BMU / BUND | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

Windbranche: so geht grüner Wasserstoff

SolarServer - 10. Dezember 2019 - 12:31

Der Rechtsrahmen für grünen Wasserstoff mussveränndert werden. Nur dann kann das aus regenerativer Energie produzierte synthetische Gas als wichtiger Pfeiler der Energiewende fungieren. Das fordert der BWE in einem Positionspapier, das zeigen will, wie Solar- und Windstrom künftig grünen Wasserstoff wirtschaftlich produzieren kann.

Grüner Wasserstoff auf Basis von Wind- und Solarenergie werde derzeit ein großes Potenzial zur Dekarbonisierung der Sektoren Wärme, Mobilität und Industrie zugeschrieben, erklärte der Verband. Dem Marktanlauf dieser Schlüsseltechnologie stünden in Deutschland aber noch verschiedene regulatorische Hürden im Weg.

In seinem Positionspapier „Wind-to-Gas“ präsentiert der BWE Maßnahmen für ein neues, flexibilisiertes Energiemarktdesign. In dessen Mittelpunkt stehe die Erzeugung und sektorenübergreifende Nutzung von grünem Gas aus Wind und Sonne.

„Die Energiebranche steht bereit, um massiv in die Umwandlung und Speicherung von Windstrom zu investieren“, sagte BWE-Präsident Hermann Albers. Damit Unternehmen realistische Geschäftsmodelle in diesem Bereich entwickeln können, müsse der existierende Rechtsrahmen jedoch überarbeitet werden. „Das gilt speziell für die steuerlichen Belastungen durch Umlagen und Abgaben“, so Albers.

Konkret beinhaltet das BWE-Positionspapier zwölf Maßnahmen, mit denen der Gesetzgeber den Marktanlauf von Power-to-Gas-Anwendungen beschleunigen könne.

10.12.2019 | Quelle: BWE | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

Globaler Klimaschutz-Index 2020

Sonnenseite.com - 10. Dezember 2019 - 11:51
Mehrheit der Industrie- und Schwellenländer mit sinkenden Emissionen: Klimaschutz-Index sieht Chance auf bevorstehenden Wendepunkt - Deutschland nur leicht verbessert (von Platz 27 auf 23) in Kategorie "mäßig" - zehn EU-Staaten sind besser.
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„Speicher sind Elemente der Energiewende“

SolarServer - 10. Dezember 2019 - 11:46

Der bne beklagt die Behinderung von Batteriespeichern im deutschen Energiemarkt. Speicher seien wesentliche Elemente der Energiewende, erklärte der Verband.

„Trotz gesunkener Preise für Batteriespeicher lohnt sich deren Betrieb nur selten für Unternehmen und private Haushalte“, kritisiert bne-Geschäftsführer Robert Busch. Für die Energiewende erforderliche Flexibilitätspotentiale blieben so ungenutzt. Netzentgelte und die aktuelle Umlagensystematik verhinderten den notwendigen Zubau. Speicherbetreiber müssten sich zudem durch einen Wust an widersprüchlichen und komplexen Regularien kämpfen.

Dabei böten Batteriespeicher wichtiges Flexibilitätspotential für die Energiewirtschaft. Der bne beschreibt in einem neuen Positionspapier, wie die Flexibilität der Batteriespeicher freigesetzt werden könne.

Da der aktuelle Rechtsrahmen nicht die technischen Besonderheiten von Batteriespeichern berücksichtige, sei oft nicht klar, wie bestimmte Regelungen anzuwenden seien und welche Abgaben, Umlagen und Entgelte für den zwischengespeicherten Strom anfielen.

Hinzu komme der Bürokratieaufwand für Messung und Abrechnung. Es müssw sichergestellt werden, dass die finanziellen Risiken des Speicherbetriebs handhabbar seien. „Nur mit einem Mindestmaß an Planungssicherheit durch verständliche und widerspruchsfreie Regeln werden Unternehmen und private Haushalte die für die Energiewende erforderlichen Investitionen in Speicheranlagen tätigen“, so Busch.

Anpassungsbedarf gebe es auch im Hinblick auf den Speichereinsatz als „Systempuffer“ für die Bereitstellung von Regelenergie. Die Zugangsbedingungen zum Regelenergiemarkt benachteiligten Zusammenschlüsse dezentraler Anlagen, wie z.B. von Heimspeichern. „Zusätzliche Regelenergiemengen, die gerade im Hinblick auf den Zubau fluktuierender erneuerbarer Energien notwendig wären, liegen so brach“, meint Robert Busch.

10.12.2019 | Quelle: bne | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

Klimaschutz-Index## Mehrheit der Industrie- und Schwellenländer mit sinkenden Emissionen

epo - 10. Dezember 2019 - 11:13

Madrid. - Ein zwiespältiges Bild zeigt der am Dienstag beim Klimagipfel in Madrid vorgestellte Klimaschutz-Index: Australien, Saudi-Arabien und insbesondere die USA geben mit ernüchternd schlechten Werten bei Emissionen, Erneuerbaren Energien und Klimapolitik Anlass zu großer Sorge. Bei diesen drei massiv von der Kohle- und Öllobby beeinflussten Regierungen sind bisher kaum Anzeichen für eine ernsthafte Klimapolitik in Sicht. Auf der anderen Seite verzeichnet mehr als die Hälfte der 57 größten Emittenten über mehrere Jahre betrachtet sinkende Emissionstrends, der globale Kohleverbrauch geht deutlich zurück und der weltweite Boom bei den Erneuerbaren Energien ist ungebrochen.

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Förderprogramm Klimaschutz-Plus verlängert

SolarServer - 10. Dezember 2019 - 11:12

Zum Monatswechsel November auf Dezember führte das baden-württembergische Umweltministerium das Förderprogramm „Klimaschutz-Plus“ mit wenigen Änderungen fort. Darauf weist die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA-BW) hin. Sie begleitet das Programm inhaltlich.

Antragsberechtigt sind Kommunen und kommunale Betriebe, Träger von Schulen und Kindertageseinrichtungen, kleine und mittlere Unternehmen sowie Kirchen und Vereine. Auch Träger von Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen und Heimen erhalten für ihre Klimaschutzbemühungen Geld vom Land. Anträge können sie bis zum 30. November 2020 einreichen – vorausgesetzt der Fördertopf ist bis dahin noch gefüllt.

Das Förderprogramm Klimaschutz-Plus besteht aus drei Programmteilen: dem CO2-Minderungsprogramm, dem Struktur-, Qualifizierungs- und Informationsprogramm sowie dem Programm zur nachhaltigen, energieeffizienten Sanierung.

CO2-Minderungsprogramm

Ob ein Antragsteller die Gebäudehülle saniert, die technische Gebäudeausrüstung modernisiert oder die Wärmeerzeugung auf erneuerbare Energien umstellt: Beim CO2-Minderungsprogramm wird jede eingesparte Tonne des Klimagases bei Nichtwohngebäuden mit jeweils 50 Euro belohnt. Der Zuschuss kann einen Wert von 30 Prozent der förderfähigen Investitionen erreichen, maximal 200.000 Euro.

Eine Neuerung gibt es für Kommunen sowie Unternehmen mit mindestens 25 Prozent kommunaler Beteiligung. Für Sanierungen von Beleuchtungs- und Lüftungsanlagen sind diese in Klimaschutz-Plus nicht mehr zuwendungsberechtigt. Sie können jedoch auf die Angebote der Kommunalrichtlinie (KRL) des Bundes zurückgreifen.

Struktur-, Qualifizierungs- und Informationsprogramm

Das Struktur-, Qualifizierungs- und Informationsprogramm soll nicht-investive Klimaschutzaktivitäten anreizen. Es umfasst insgesamt elf förderfähige Maßnahmen, darunter Aufwendungen für die Beratung zu geplanten Blockheizkraftwerken (BHKW) oder auch für moderierte Energieeffizienztische.

Kommunen, die sich am European Energy Award beteiligen, erhalten einen pauschalen Zuschuss. Erstmals können auch Unternehmen beliebiger Größe Unterstützung für eine Erstberatung zur Nutzung von Abwärme abrufen. Eine Förderung erhalten auch kleine und mittlere Unternehmen, die ein systematisches Energiemanagement aufbauen oder dieses weiter verbessern wollen. Hierfür nicht mehr zuwendungsberechtigt sind dagegen Kommunen. Für sie bietet die Kommunalrichtlinie des Bundes mittlerweile eine ähnlich attraktive Förderung an.

Nachhaltige, energieeffiziente Sanierung

Dieser Programmteil gewährt eine Zusatzförderung für Antragsteller, die in einschlägigen Programmen des Kultus- und Finanzministeriums eine Förderung für Schulsanierungen beantragt haben. Vorhaben, die den KfW 70-Standard beziehungsweise den KfW 55-Standard erreichen, erhalten einen attraktiven Bonus.

Antragstellung und Informationen

Die Verwaltungsvorschrift, alle Antragsformulare sowie weitere Informationen zum Programm gibt es unter:
https://um.baden-wuerttemberg.de/de/klima/informieren-beraten-foerdern/klimaschutz-plus/

Die L-Bank beantwortet Verfahrensfragen und nimmt die Förderanträge entgegen:
https://www.l-bank.de

Für inhaltliche Fragen steht auch das Expertenteam der KEA-BW gerne als Ansprechpartner zur Verfügung:
https://www.kea-bw.de/foerderberatung

10.12.2019 | Quelle: KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

Schulze: "Wir brauchen eine globale Strategie für grünen Wasserstoff"

Sonnenseite.com - 10. Dezember 2019 - 10:34
Weltklimakonferenz: BMU gründet internationale Wissens- und Vernetzungsplattform für synthetische Energieträger aus Ökostrom
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Neue EU-Regeln sollen Energieverbrauch von Haushaltselektrogeräten senken

Sonnenseite.com - 10. Dezember 2019 - 10:34
Für Kühlschränke, Waschmaschinen, Geschirrspüler, Fernseher und Lampen gelten in der EU bald neue Regelungen. Damit soll der Verbrauch von Strom und Wasser weiter gesenkt und die Idee der Kreislaufwirtschaft gestärkt werden.
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Wie ganze Ökosysteme langfristig auf die Erderwärmung reagieren

Sonnenseite.com - 10. Dezember 2019 - 10:34
"Die Erwärmung über Jahrzehnte hat das Ökosystem aus dem bestehenden in ein neues Gleichgewicht gebracht: Verringerter Artenreichtum, geänderte Artenzusammensetzung, deutlich geringere Biomasse und drastisch weniger Kohlenstoffspeicherung im Boden waren die Folge", sagt Andreas Richter vom Zentrum für Mikrobiologie und Umweltsystemforschung der Universität Wien.
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Grüne Start-Ups gesucht

SolarServer - 10. Dezember 2019 - 9:49

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) sucht gemeinsam mit der Naturstrom AG die Renewable Energy Newcomer des Jahres 2020. „Kaum eine Branche bringt so viele Start-ups hervor wie die moderne Energiewirtschaft“, sagt BEE-Präsidentin Simone Peter.

Kandidaten können sich bis zum 31. Dezember 2019 bewerben. Die grünen Start-Ups müssen einen direkten Bezug zu regenerativen Energien oder grünen Technologien vorweisen, vor maximal drei Jahren gegründet worden sein und ihren Firmensitz im deutschsprachigen Raum haben.

Beim Neujahrsempfang am 31. Januar 2020 in Berlin sollen fünf Gründerinnen und Gründer die Chance erhalten, ihr Business-Modell vorzustellen. Eine Fachjury und das Publikum sollen dann die beiden besten Ideen auswählen. Die Gewinner erhalten ein Mentoring und Coaching sowie Zugang zu hochkarätigen Netzwerkveranstaltungen in der Energiebranche.

Die Prämierung findet zum fünften Mal in Folge statt. Zu den Vorjahressiegern gehörten das Hamburger Start-up vilisto (2019), das ein digitales, selbstlernendes Wärmemanagement vertreibt, StromDAO (2017) mit einer Blockchain-basierten Stromvermarktung sowie Lumenaza (2016), ein von Bürgern betriebener regionaler Stromversorger.

10.12.2019 | Quelle: Agentur Erneuerbare Energien | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

Risiken für Ernten: Globale Hitzewellen

Sonnenseite.com - 10. Dezember 2019 - 9:17
Globale Hitzewellen könnten mehrere Kornkammern der Welt gleichzeitig treffen
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Wärmepumpen sind Förderkönig im Marktanreizprogramm

Enbausa - 10. Dezember 2019 - 8:17

Mehr als 1,8 Millionen Anlagen hat das Bafa seit 1999 bezuschusst. Das Einsparpotenzial der in 2018 geförderten Anlagen beziffert es bei einer Nutzungsdauer von 20 Jahren mit über 6 Millionen Tonnen CO2. Gefördert werden Wärmepumpen, Solarthermieanlagen und Biomasseanlagen wie Pelletheizungen. Es gibt einen Zuschuss, der nicht zzurückgezahlt werden muss.

Beim Umstieg auf erneuerbare Energien gibt es generell zwei Möglichkeiten: Entweder wird die alte Heizungsanlage komplett ersetzt oder es werden erneuerbare Energien als Unterstützung genutzt. Technologien wie Wärmepumpen oder Pelletheizung funktionieren als alleinige Heizung wie auch als Ergänzung. Solarthermieanlagen sind mit verschiedenen Heizsystemen gut kombinierbar und fungieren in der Regel ausschließlich als zusätzlicher Wärmelieferant. Möglich ist auch, sich von einem Experten beraten zu lassen. Die Energieberatung ist ebenfalls durch das Bafa förderfähig.

Basisförderung wird durch Innovationsförderung ergänzt
 
Das MAP umfasst verschiedene Fördermöglichkeiten. Neben der Basis- und der Innovationsförderung gibt es Zusatzförderungen. Die Basisförderung wird beansprucht, wenn in einem Bestandsgebäude die Heizung durch erneuerbare Technologien ersetzt oder erweitert wird. Die Innovationsförderung gilt sowohl für Bestandsgebäude, als auch für den Neubau und unterstützt, wenn besonders innovative und effiziente Technologien eingesetzt werden. Bei den Zusatzförderungen kann auf verschiedene Bonusleistungen zurückgegriffen werden. Ein Beispiel ist das Anreizprogramm für Energieeffizienz (APEE), das einen Bonus in Höhe von 20 Prozent gewährt, wenn im Rahmen des MAP nicht nur die Heizung modernisiert, sondern gleichzeitig eine Heizungsoptimierung durchgeführt wird.

Die Höhe der Zuschüsse der MAP-Förderung hängt von der Größe der Anlage (Solarthermie) beziehungsweise von der Leistung (Wärmepumpen und Biomasseanlagen) ab. Folgende Gelder können zum Beispiel abgerufen werden:
 
Solarthermieanlagen (bis zu 20.000 Euro pro Vorhaben)

• 500 bis 2.000 Euro (zur reinen Warmwasserbereitung, bei einer Bruttokollektorfläche bis 40 m²)
• 2.000 bis 5.600 Euro (zur Heizungsunterstützung, bei einer Bruttokollektorfläche bis 40 m²)
 
Biomasseanlagen (bis zu 8.000 Euro pro Vorhaben)

• 2.000 bis 8.000 Euro (automatisch beschickte Biomasseanlagen für die thermische Nutzung bis einschließlich 100 kW Nennwärmeleistung) 
• 3.500 Euro für Holzhackschnitzelanlagen (Innovationsförderung bis 5.250 Euro)
• 3.500 Euro für Pelletkessel mit Wärmespeicher
• 2.000 Euro für besonders emissionsarme Scheitholzvergaserkessel (Innovationsförderung bis 5.250 Euro).

Effiziente Wärmepumpen (bis zu 15.000 Euro)

• 1.300 bis 15.000 Euro für Wärmepumpen zur Warmwasserbereitung und Raumheizung bis einschließlich 100 kW Nennwärmeleistung. 

Bevor die Umsetzung starten kann, muss der Antrag über das Online-Portal des Bafa eingereicht sein. Per Post kommt dann der Zuwendungsbescheid vom Bafa. Ab dann beginnt die 9-Monatsfrist für die Inbetriebnahme der Anlage.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie entwickelt das MAP derzeit weiter. Geplant ist, das MAP mit den Förderprogrammen CO2-Gebäudesanierungsprogramm, dem Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) und Teilen des Heizungsoptimierungsprogramms (HZO) zu einem einzigen Förderangebot zusammenzuführen. Die Förderkonditionen für Gebäudesanierungsprogramme für Eigenheimbesitzer werden zum 01.01.2020 verbessert. Derzeit werden die Details geklärt. Bafa / pgl

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E-Auto: Alles rund um Anschaffung, Fördergelder und Autostromtarife

Sonnenseite.com - 10. Dezember 2019 - 4:17
Wer jetzt überlegt, sich ein E-Auto anzuschaffen, steht vor vielen Fragen: Welche Förderungen gibt es? Wie kann ich das E-Auto am günstigsten zu Hause laden? Soll ich einen speziellen Autostromtarif abschließen oder den normalen Haushaltsstromtarif mit E-Auto-Rabatt nutzen?
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„Ökologischer Strukturwandel“ oder „Green New Deal“ (1/2)

Sonnenseite.com - 10. Dezember 2019 - 1:51
Diverse Wege nachhaltiger Entwicklung | Eine retrospektive und zugleich prospektive Betrachtung von Professor Udo E. Simonis.
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