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Photovoltaik: sonnen installiert Smart Meter für Prosumer

SolarServer - vor 48 Minuten 44 Sekunden

Mit dem Einbau des ersten intelligenten Messsystems (iMSys) in der sonnenCommunity machen sonnen und die TMZ Thüringer Mess- und Zählwesen Service GmbH (TMZ) einen großen Schritt in eine digitale und dezentrale Energiezukunft. An einer Dach-Photovoltaikanlage in Tautenhain bei Bad Klosterlausnitz wurde der Smart Meter für Prosumer von TMZ-Monteuren installiert und in Betrieb genommen. Damit geben die Unternehmen den Kunden bereits vor Beginn der Einbaupflicht für Einspeiser die Möglichkeit, von der neuesten Generation intelligenter Zähler zu profitieren. 

Die Smart Meter für Prosumer sind eine Voraussetzung dafür, dass Haushalte vollständig in ein sauberes und dezentrales Energiesystem integriert werden und dessen Vorteile nutzen können. Während analoge Zähler einmal jährlich abgelesen werden, können digitale Smart Meter rund um die Uhr den Verbrauch und die Stromerzeugung eines Haushalts messen und diese Informationen für die Kunden zur Verfügung stellen.

Die Geräte entsprechen den Vorgaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Unabhängige Prüflabore haben sie zertifiziert, um maximalen Standards für IT-Sicherheit zu entsprechen. Sie bestehen aus einer modernen Messeinrichtung und einem Smart-Meter-Gateway. Bei der jetzt erfolgten Installation kommen Gateways des Herstellers PPC zum Einsatz, der als erster die notwendigen Zertifizierungen erfolgreich absolviert hat.

Digitale Messtechnik Voraussetzung für dezentrales Energiesystem

Digitale Messtechnik ist eine entscheidende Voraussetzung für ein dezentrales Energiesystem, das aus Millionen schwankender Erzeuger wie Photovoltaik-Anlagen oder Windrädern aber auch zunehmend flexiblen Verbrauchern wie Wärmepumpen oder Elektroautos besteht. Erst wenn sich Verbrauch und Erzeugung mithilfe digitaler Technologien aufeinander abstimmen können, können sich am Ende 100 % erneuerbare Energien ins System integrieren. Dies ist entscheidend für die Versorgungssicherheit und sorgt für stabilere Stromnetze. Außerdem können Stromkunden dann auch gezielt Zeiträume ausgenutzen, in denen der Strom am günstigsten ist. Also theoretisch in Zeiten, wenn zu viel Wind- oder Sonnenstrom vorhanden ist. Dank der Smart Meter für Prosumer kann die sonnenCommunity genau zu diesen Zeitpunkten Strom aufnehmen und dazu beitragen, dass der Energiemarkt ausgeglichen ist.

Mit der sonnenCommunity und der Teilnahme am virtuellen Kraftwerk bietet sonnen seinen Kunden schon heute die Vorteile einer digitalen Energiewelt, wie zum Beispiel 0 Euro Stromkosten oder eine Gewinnbeteiligung am virtuellen Kraftwerk. Dafür hat sonnen den Stromvertrag sonnenFlat entwickelt. Durch die Smart Meter kann sonnen diese Angebote schneller ausbauen und die Vorteile an die Kunden weitergeben. Bisher mussten für solche Services technisch aufwendige, industrielle Zähler in den Haushalten her. Mit den Smart Metern gibt es eine kostengünstige und standardisierte Möglichkeit für alle Haushalte.

Beim Rollout der Smart Meter arbeitet sonnen neben der TMZ bundesweit auch mit anderen Messstellenbetreibern und Dienstleistern zusammen. Die Kosten für den Messstellenbetrieb sind bereits in der sonnenFlat enthalten und auch die Kosten für die Installation der intelligenten Messsysteme durch einen von sonnen beauftragten Messstellenbetreiber übernimmt sonnen.

28.5.2020 | Quelle: sonnen | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

Antrag zu Photovoltaik-Ü20-Anlagen abgelehnt

SolarServer - vor 1 Stunde 8 Minuten
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ASTRABAT: Forschungsprojekt für Festkörperbatterie-Fertigung in Europa

SolarServer - vor 1 Stunde 16 Minuten

Die Kooperationspartner im Projekt ASTRABAT wollen Lösungen für Lithium-Ionen-Batterien entwickeln, die den steigenden Anforderungen des Elektrofahrzeugmarktes in Europa im Hinblick auf eine umweltfreundliche Mobilität gerecht werden. Ziel des gemeinsamen Vorhabens ist eine sichere, hochenergetische, nachhaltige und marktfähige Zelltechnologie. Diese soll man in großem Maßstab in Europa herstellen können. Im europäischen Markt wollen die Forscher so den Wettbewerbern aus Asien ein innovatives Konzept entgegengesetzen. Die Europäische Union fördert das Projekt fördert mit einem Gesamtbudget von 7,8 Mio Euro. Es ist auf vier Jahre Laufzeit angelegt.

Kern des von der französischen Forschungseinrichtung CEA koordinierten Vorhabens ASTRABAT ist ein neuartiger Festkörperelektrolyt, der kompatibel mit Hochenergie-Elektrodenmaterialien der nächsten Generation ist und gleichzeitig die Verarbeitung mit etablierten Produktionsprozessen ermöglicht.

Die Hauptziele von ASTRABAT lauten:
  • Entwicklung von Materialien für Festkörper-Hybrid-Elektrolyte und Komposit-Elektroden für zuverlässige Hochenergie-Lithium-Ionen-Festkörperzellen
  • Nutzung konventioneller Verfahren für die Herstellung der Zellkomponenten
  • Definition und Demonstration einer Zellarchitektur mit erhöhten Sicherheitseigenschaften
  • Schaffung einer geschlossenen Wertschöpfungskette, einschließlich design-for-recycling, End-of-Life-Szenarien und wertstofferhaltendem Recycling

Das Projekt führt ein Konsortium von 14 Partnern aus 8 europäischen Ländern durch. Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg mit seinem Forschungs- und Entwicklungszentrum für Elektromobilität FZEB ist als Partner beteiligt. Die Kernkomponente des ASTRABAT Vorhabens ist die Entwicklung eines Festkörperelektrolyts mit organischen und anorganischen Komponenten. Der hybride Ansatz erlaubt es, den Elektrolyten jeweils für die Anwendung an den Grenzflächen zu Anode und Kathode zu optimieren. Gleichzeitig spielen die Materialeigenschaften eine wesentliche Rolle für die Verarbeitbarkeit der daraus hergestellten Komponenten. Das Fraunhofer ISC hat im Projekt die Aufgabe übernommen, Materialien zu entwickeln, die diesen Anforderungen genügen und leistet damit einen essenziellen Beitrag zum Erfolg des Projekts wie auch für die Entwicklung einer europäischen Festkörperbatterie.

28.5.2020 | Quelle: Fraunhofer ISC | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

Hongkong## "Sicherheitsgesetz" bedeutet fundamentalen Angriff auf die Menschenrechte

epo - vor 1 Stunde 28 Minuten

Berlin. - Das "Sicherheitsgesetz", das am Donnerstag vom chinesischen Nationalen Volkskongress in Peking auf den Weg gebracht worden ist, wird nach Einschätzung von Amnesty International dazu führen, dass die Behörden unter dem Deckmantel angeblicher Sicherheitsinteressen in Hongkong gegen regierungskritische Stimmen vorgehen. Die Bundesregierung müsse Festlandchina und Hongkong an menschenrechtliche Verpflichtungen unter dem UN-Pakt über bürgerliche und politische Rechte erinnern, fordert Amnesty.

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Warten auf Windkraft-Regeln und Ende des PV-Deckels

SolarServer - vor 2 Stunden 34 Minuten
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Heizen mit Holz: So funktioniert’s umweltfreundlich

Pelletshome - vor 3 Stunden 29 Minuten

Heizen mit Holz Mit der Broschüre “Heizen mit Holz – so geht’s richtig” klärt die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) zum emissionsarmen Heizen mit Holz auf. Die in aktualisierter Auflage veröffentlichte Broschüre bietet eine Hilfe für die Auswahl und Planung neuer moderner Holzfeuerstätten.

Richtig Heizen mit Holz entlastet die Umwelt

In über sechs Millionen deutschen Haushalten wärmen mit Holz befeuerte Öfen die Wohnung. Unter dem Sammelbegriff “Einzelraumfeuerstätte” findet sich eine Vielzahl unterschiedlicher Bauarten, unter anderem Heizkamine, Kaminöfen, Kachel- oder Lehmöfen zum Heizen, aber auch Badeöfen zur Warmwasserbereitstellung oder holzbefeuerte Küchenherde zum Kochen. Um ihre Auswirkungen auf die Umwelt – vor allem im Hinblick auf die Reduzierung von Feinstaubemissionen – gering zu halten, ist es wichtig, sie richtig zu bedienen. Untersuchungen durch Forschungseinrichtungen zeigen, dass die sachgerechte Bedienung von Holzöfen den Feinstaubausstoß und andere Umweltbelastungen deutlich reduziert.

Broschüre erklärt richtiges Heizen mit Holz

Die Broschüre “Heizen mit Holz” stellt die wesentlichen Informationen zusammen. Auch für den erfahrenen Holzheizer dürfte noch das eine oder andere Wissenswerte dabei sein. Zudem gibt sie einen Überblick über die gängigen Typen von Feuerstätten und bietet damit auch denen wichtige Informationen, die eine moderne Holzfeuerung neu anschaffen oder einen alten Ofen austauschen möchten. Neben strengeren Anforderungen an neue Holzheizungen regelt die 1. Bundesimmissionsschutzverordnung den Austausch beziehungsweise die Nachrüstung von veralteten Holzfeuerungen mit erhöhten Emissionen. So müssen zum 31. Dezember 2020 Einzelraumfeuerstätten aus den Jahren 1985 bis 1994 die Einhaltung strengerer Grenzwerte nachweisen, anderenfalls sind sie stillzulegen, auszutauschen oder gegebenenfalls mit Feinstaubfiltern nachzurüsten.

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Zertfizierung für Quartiere ist überarbeitet

Enbausa - vor 4 Stunden 2 Minuten

Weltweit hat die Nachhaltigkeitszertifizierung von Bauprojekten in den letzten zehn Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Mehr als 6.000 Auszeichnungen konnte allein die DGNB bereits vergeben, verteilt auf fast 30 Länder. „Einen richtigen Mehrwert liefert eine Zertifizierung dann, wenn sie als Planungs- und Optimierungswerkzeug bereits in einer frühen Projektphase angewandt wird“, sagt DGNB Geschäftsführer Johannes Kreißig. „Es geht nicht darum, Checklisten ohne Bezug zum konkreten Projekt abzuarbeiten, sondern die sinnvollsten Maßnahmen im Sinne einer ganzheitlichen Nachhaltigkeit umzusetzen, um das Gebäude oder Quartier nachweislich besser zu machen.“

Internationale DGNB Zertifizierung berücksichtigt lokale Gegebenheiten

Mit der neuen internationalen Version ihrer Neubauzertifizierung setzt die DGNB weltweit Maßstäbe. Bei der Anwendung im Ausland berücksichtigt es spezifische lokale Anforderungen, so etwa die regulatorischen, klimatischen und kulturellen Gegebenheiten. Entsprechend ist die internationale Version des DGNB Systems auch deutlich mehr als eine Übersetzung der deutschsprachigen Version.
Auf umfassende Weise greift es die vielfältigen Anforderungen an den Klima- und Ressourcenschutz auf. So ist das DGNB System das erste, das Circular-Economy-Lösungen auf Gebäudeebene bewertbar und messbar macht sowie klare Anreize für die Planung und Umsetzung von klimapositiven Gebäuden setzt. Wichtige Nachhaltigkeitsanforderungen, wie sie aktuell etwa über die EU-Taxonomie und Level(s), dem europäischen Berichtsrahmen für nachhaltige Gebäude, gefördert werden, sind bei der DGNB Zertifizierung seit jeher verankert und umfassend praxiserprobt. Hierzu zählen die Ökobilanzierung, die Lebenszykluskostenrechnung und die verpflichtende Messung der Innenraumluftqualität. Zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit von Gebäuden hat die DGNB hohe Anforderungen an die Qualität von Bauprodukten in den Kriterien verankert. Dies betrifft etwa die Vermeidung von Schad- und Risikostoffen. In Verbindung mit der Auszeichnung „DGNB Diamant“ ist das DGNB System zudem das weltweit erste, das die Aspekte einer gestalterischen und baukulturellen Qualität adäquat berücksichtigt.
Die bisherige internationale Version des DGNB Systems stammte aus dem Jahr 2014 und wurde speziell für Büro- und Verwaltungsgebäude entwickelt. Die neue Version gilt für neun verschiedene Gebäudenutzungen wie Wohnen, Büro, Handel, Logistik, Industrie, Hotel oder Bildung.

Entwicklung nachhaltiger Quartiere als Schlüsselaufgabe der Stadtentwicklung

Seit 2012 bietet die DGNB ein Zertifizierungssystem speziell für nachhaltige Quartiere an, das dabei hilft, eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsqualität zielgerichtet, systematisch und wirtschaftlich umzusetzen. Die jetzt veröffentlichte neue Version des Systems ist eine wichtige Weiterentwicklung . Sämtliche Kriterien wurden auf ihre Aktualität, Methodik, Zielorientierung und praktische Anwendbarkeit hin überprüft und, wo es sinnvoll war, adaptiert. Dabei wurden einige Elemente aus der neuesten Version der Gebäudezertifizierung übernommen. Hierzu zählt die Einführung von Bonuspunkten, die sich positiv auf das Zertifizierungsergebnis auswirken, sowie das Prinzip der Innovationsräume, das eine größere planerische Freiheit ermöglicht. Auch der Abgleich sämtlicher Kriterien im Hinblick auf ihren Beitrag zur Erreichung der globalen Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen ist neu.
Zu den Kernthemen, die mit der neuen Version adressiert werden, zählen Klimaschutz, Klimaanpassung und Resilienz. Konkret unterstützt die Zertifizierung dabei, Quartiere zu entwickeln, die einen möglichst geringen CO2-Ausstoß über den Lebenszyklus verursachen – in Planung und Bau, genauso wie in der späteren Nutzung. Das Stadt- und das Mikroklima werden ebenso betrachtet wie die Umweltrisiken und der damit verbundene Werterhalt eines Quartiers. Ein weiterer Fokus liegt auf der Förderung der Biodiversität. Und auch die Mobilität steht im Blickfeld: Dabei wird der Umweltverbund bestärkt, Mobilitätsmanagement-Strategien für autofreie Quartiere werden belohnt. Ein zentrales Thema ist die Circular Economy, also die Förderung eines Denkens und Handelns in Kreisläufen im Umgang mit den verwendeten Ressourcen und Flächen. Zudem steht der Mensch im Mittelpunkt, indem Räume mit hoher Aufenthaltsqualität geschaffen werden und eine gute Durchmischung im Quartier unterstützt wird. Für eine größere Akzeptanz und Identifikation wird die frühzeitige Einbindung der späteren Nutzer im Sinne der Partizipation gestärkt.
Das System ist erstmals für fünf verschiedene Quartiersnutzungen anwendbar: Stadtquartiere, Businessquartiere, Gewerbegebiete, Event Areale, Industriestandorte. Zusätzlich wurden die Kriterien des Quartierssystems mit denen der Gebäudezertifizierung stärker aufeinander abgestimmt, um Synergien zu fördern. Quelle: DGNB / pgl

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Geht uns aus der Sonne!

Sonnenseite.com - vor 4 Stunden 30 Minuten
Auf den Dächern unserer Städte und Gemeinden gibt es ein riesiges Potenzial für die Nutzung der Solarenergie. Doch zahlreiche Regelungen stehen der Bürgerenergiewende im Weg, obwohl sie unsere Energieversorgung nicht nur klimafreundlicher, sondern auch krisenfester machen würde.
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Quaschnings Videokolumne: Klartext zur Klimakrise

Sonnenseite.com - vor 4 Stunden 30 Minuten
Über klimagerechte Auswege aus der Wirtschaftskrise und über Mittel gegen rückwärtsgewandte Politik diskutieren Energieökonomin Claudia Kemfert, Energieforscher Volker Quaschning und Klimawissenschaftler Stefan Rahmstorf, moderiert vom Meteorologen Özden Terli.
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Erneuerbare Energien machen Deutschland krisenfester

Enbausa - vor 5 Stunden 43 Minuten

Wie ein nachhaltiges Konjunkturprogramm Wirtschaft und Klima gleichermaßen helfen kann, zeigt der Bundesverband Erneuerbare Energie in einem detaillierten Positionspapier.
Allein die Beseitigung von schon erkannten Bremsen und Hürden werde Investitionen in den Ausbau der Erneuerbaren Energien frei machen. „Wir brauchen schnell ein Gesetz, das die längst überfällige Einigung zum Wegfall des PV-Deckels gesetzlich verankert, endlich eine neue Dynamik für Windenergie an Land, Wind-Offshore und Biomasse auslöst, sowie das Ziel, bis 2030 einen Anteil von mindestens 65 Prozent Erneuerbaren Energien am Strommix zu erreichen, festschreibt“, so Peter.
Im Gebäudebereich müsse insbesondere die Austauschrate fossiler Heizungen durch Erneuerbare Heizsysteme beschleunigt werden. „Eine Ausweitung der Austauschprämie auf alte Kohlekessel und Nachtspeicherheizungen würde ein wichtiges Signal in den Markt setzen“, so Peter. „Für kommunale Wärmenetze, die bisher fast ausschließlich durch fossile Brennstoffe gespeist sind, ist eine öffentliche Investitionsoffensive angebracht: Großwärmepumpen, große Solarthermie, Tiefen-Geothermie und Biomasseheizkraftwerke brauchen einen gezielten Markthochlauf.“
Im Mobilitätssektor müsse die öffentliche Hand den Auf- und Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur für batteriebetriebene Fahrzeuge und das Tankstellennetz für Fahrzeuge, die mit grünem Wasserstoff oder Biogas betrieben werden, forcieren. Im zweiten Halbjahr müsse die Bundesregierung außerdem ihren Vorsitz bei der Ratspräsidentschaft nutzen, um den Green Deal konsequent voranzutreiben und dabei im eigenen Land mit gutem Beispiel voranzugehen. Quelle: BEE / pgl

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Corona Pandemie und Wirtschaftskrise

Sonnenseite.com - vor 8 Stunden 13 Minuten
Alle reden von der Corona Pandemie. Jeden Tag reden auch immer mehr über die Auswege aus der entstandenen Wirtschaftskrise – auch das Umweltbundesamt mit einem Positionspapier. Eine Einschätzung dazu von Professor Udo E. Simonis
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Klimaschutz ist trotz Corona-Pandemie ein wichtiges gesellschaftliches Thema

Sonnenseite.com - vor 9 Stunden 30 Minuten
Mehr als 84 Prozent der norddeutschen Bevölkerung ist vom Klimawandel beunruhigt, das ergibt eine am CC4E der HAW Hamburg durchgeführte repräsentative Studie. Jedoch besteht Skepsis gegenüber dem politischen Handeln, rund zwei Drittel der Befragten bemängelt eine fehlende Entschlossenheit von Seiten der Politik für eine positive Energiewende.
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Ostafrika## Neue Heuschreckenschwärme drohen Hungerkrise zu verschärfen

epo - vor 13 Stunden 4 Minuten

Berlin. - Millionen Menschen in Ost- und Zentralafrika, die bereits unter den Folgen von Überschwemmungen und der Corona-Pandemie leiden, drohen Hunger und Armut, weil im Juni neue Heuschreckenschwärme schlüpfen und Ernten zunichtemachen könnten. Davor hat jetzt die internationale Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam gewarnt. Oxfam fordert von internationalen Gebern Soforthilfe für die Region.

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Projektmanager*in im Bereich Kommunaler Umweltschutz (Berlin) - Deutsche Umwelthilfe e.V.

Green Jobs - 27. Mai 2020 - 21:09
Die Deutschte Umwelthilfe ist einer der führenden Umwelt- und Verbraucherschutzverbände in Deutschland. Sie verfolgt das Ziel, ökologische und zukunftsfähige Weichenstellungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu befördern. Wir engagieren uns im Umwelt- und Naturschutz vor Ort ebenso wie bei umweltpolitischen Weichenstellungen in Berlin, Brüssel oder international. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Projektmanager*in [...]

Öffentlichkeitsarbeit und Social-Media-Aktivitäten für die Wasserwende (Berlin) - a tip: tap e.V.

Green Jobs - 27. Mai 2020 - 21:06
a tip: tap (ein Tipp: Leitungswasser) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für Leitungswasser und gegen Plastikmüll einsetzt. Der Flaschenwasserkonsum in Deutschland hat sich seit den 70er Jahren mehr als verzehnfacht. Damit verursachen wir viel Plastikmüll und unnötige CO2-Emissionen. Mit dem Projekt „Wasserwende – Trinkwasser ist Klimaschutz“ wollen wir diesen Wahnsinn umkehren und das Trinkwasser ins Rampenlicht rücken. Mehr Infos: www.wasserwende.org Wir [...]

Bau- und Projektleiter*innen CO2-neutrales Wohnen (w/m/d) (Rüdesheim am Rhein) - ecoworks GmbH

Green Jobs - 27. Mai 2020 - 21:01
Bau- und Projektleiter*innen CO2-neutrales Wohnen (w/m/d) - Großraum Rüdesheim Festanstellung, Vollzeit * RüdesheimÜber uns ecoworks ist der erste deutsche Anbieter für Net Zero-Modernisierungen. Net Zero-Modernisierungen setzen auf industrielle Vorfertigung, modulare Bauweise und hocheffiziente Energiesysteme, um Mehrfamilienhäuser mit bis zu vier Stockwerken innerhalb weniger Wochen zu sanieren: So erzeugt ein von uns modernisiertes Haus über das Jahr gerechnet mindestens [...]

Konjunkturprogramm der EU-Kommission setzt Maßstäbe bei Klimaschutz und europäischer Solidarität

Sonnenseite.com - 27. Mai 2020 - 18:51
Germanwatch begrüßt Vorschlag für vergrößertes EU-Budget / Prüfrahmen für Auswahl nachhaltiger Investitionen sollte Vorbild für Deutschland sein / Schwachstelle bei mangelnder Ausrichtung der Agrarpolitik auf Nachhaltigkeit.
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Personalreferent*in (Bonn) - Deutscher Tierschutzbund e.V.

Green Jobs - 27. Mai 2020 - 17:55
Über uns „Der Deutsche Tierschutzbund e.V., ist der größte Tierschutzdachverband in Deutschland und in Europa und zugleich anerkannter Naturschutzverband. Er vertritt die Interessen von 800.000 organisierten Tierschützer*innen.“ Für die Bundesgeschäftsstelle in Bonn suchen wir für die Zusammenführung und Bearbeitung der Aufgaben im Personalwesen und für den Aufbau einer Personalabteilung ab sofort eine*n Personalreferent*in (40 Stunden / Woche) Ihr Profil * [...]

Head of R&D Solarmodules (m/w/d) (Dresden) - SOLARWATT GmbH

Green Jobs - 27. Mai 2020 - 17:54
Über uns: Für die umweltfreundliche Energieerzeugung entwickeln, produzieren und vertreiben wir Systeme für die Selbstversorgung mit Solarstrom. Wir sind europäischer Marktführer für Glas-Glas-Photovoltaikmodule und einer der führenden Anbieter von Stromspeichern. Weltweit beschäftigt die SOLARWATT GmbH mit Sitz in Dresden rund 380 Mitarbeiter. Seit nunmehr 25 Jahren steht die Marke SOLARWATT für Premiumqualität aus deutscher Herstellung. [...]

Fachkraft für Naturschutz und Landschaftspflege (Augsburg) - Regierung von Schwaben

Green Jobs - 27. Mai 2020 - 17:53
Die Regierung von Schwaben sucht zum 01.07.2020 befristet bis 31.03.2021 für den Einsatz an den Landratsämtern Augsburg, Ostallgäu und Unterallgäu je eine Fachkraft für Naturschutz und Landschaftspflege (Vollzeit). Das Aufgabengebiet umfasst die Mitarbeit in der dortigen Unteren Naturschutzbehörde: * Beurteilung von Eingriffen in Natur und Landschaft bei behördlichen Gestattungsverfahren (z.B. wasserrechtliche Genehmigungen, Baugenehmigungs- und Flurbereinigungsverfahren) * [...]

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