Sammlung von Newsfeeds

Ein Preisschild für jede Tonne CO2

Sonnenseite.com - vor 38 Minuten 42 Sekunden
Das fordert auch der nachhaltige Energieversorger NATURSTROM AG. Für den so dringend notwendigen Klimaschutz und einen fairen Wettbewerb. Deshalb unterstützt NATURSTROM die Kampagne der Stiftung Neue Energie zur Einführung einer CO2-Abgabe.
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Sechs Millionen Tonnen Bioabfälle landen immer noch im Restmüll

Sonnenseite.com - vor 1 Stunde 57 Minuten
"Würde aus allen kompostierbaren Küchen- und Gartenabfällen in unseren Haushalten Kompost hergestellt, könnten große Mengen Kunstdünger auf unseren Äckern eingespart werden." Aktion Biotonne Deutschland
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Vattenfall bietet neue PV-Pacht- und Kaufmodelle an

SolarServer - vor 3 Stunden 5 Minuten
Auch Vattenfall bietet jetzt die Möglichkeit, mit einer Solaranlage den eigenen Ökostrom zu produzieren.

Afghanistan schreibt drei Hybrid-Solarkraftwerke aus

SolarServer - vor 3 Stunden 58 Minuten
Die afghanische Regierungsbehörde National Procurement Authority (NPA) hat kürzlich die Ausschreibungen für drei Hybrid-Solarstromanlagen mit einer Gesamtkapazität von 55,5 MW veröffentlicht.

Colin Gonsalves ## Träger des Alternativen Nobelpreises kämpft in Indien für Recht auf Nahrung

epo - vor 4 Stunden 13 Minuten

Berlin. - Ein langjähriger Partner von Brot für die Welt gehört in diesem Jahr zu den Trägern des Alternativen Nobelpreises: Das evangelische Hilfswerk freut sich über die Auszeichnung für Colin Gonsalves. Der indische Anwalt wird für seinen langjährigen und unerschrockenen Einsatz für die Menschenrechte geehrt. 

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Tesvolt setzt auf Batterie-Experten von Porsche

SolarServer - vor 4 Stunden 25 Minuten
Zum 1. Oktober 2017 wird Dr. Victor Schäfer seinen Posten als Vice President - Research & Development beim Batteriespeicherhersteller Tesvolt antreten.

Kolumbien ## Zunehmende Waldzerstörung nach Rückzug der Farc

epo - vor 4 Stunden 27 Minuten

Bogotá. - Nach dem Ende des bewaffneten Kampfes der ehemals größten kolumbianischen Guerilla Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens (Farc) hat sich die Zerstörung der Wälder stark beschleunigt. Im Friedensabkomen mit der Regierung unter Präsident Juan Manuel Santos war auch das Verlassen der gesamten von den Farc kontrollierten Gebieten vereinbart worden, ein Großteil davon sind Wälder, berichtete amerika21 am Dienstag.

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Forschungsnetzwerk »FlowCamp« will nächste Generation Redox-Flow-Batterien entwickeln

SolarServer - vor 4 Stunden 40 Minuten
Im Forschungsnetzwerk »FlowCamp«, unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT und gefördert durch das Marie-Skodowska-Curie Programm der Europäischen Union, werden 15 Doktoranden Materialien für drei Redox-Flow-Batterie-Systeme der nächsten Generation entwickeln.

Martin Betzold: „Die Wärmeerzeugung sollte weitgehend Kohlendioxid-neutral erfolgen“

Pelletshome - vor 5 Stunden 35 Minuten

Im bayerischen Ichenhausen nahe Günzburg realisiert Green City Energy ein Mieterstromkonzept für drei Mehrfamilienhäuser und ein Geschäftshaus. Ziel ist eine gemeinschaftliche Wärme- und Stromversorgung durch eine Photovoltaikanlage und eine zentral betriebenen Pelletsheizung. Wie beides zusammenhängt, erläutert Unternehmenssprecher Martin Betzold.

Herr Betzold, bei seinem Mieterstromprojekt in Ichenhausen installiert Green City Energy eine Pelletsheizung, um drei Mehrfamilienhäuser zu wärmen. Welche anderen Alternativen haben Sie betrachtet?
Es wurden Kombinationen aus Photovoltaik mit einem Blockheizkraftwerk sowie aus Wärmepumpen mit Gaskesseln überlegt. Die Wärmeerzeugung sollte aber ähnlich wie die Stromerzeugung weitgehend Kohlendioxid-neutral erfolgen.

In der Kombination mit Photovoltaik werden heutzutage immer häufiger Wärmepumpen eingesetzt. Was hat gegen diese Lösung gesprochen?
Die Bauherren wollten bei dem für sie ersten Mehrfamilienprojekt die Baukosten im Griff halten. Das führte dazu, dass sie in Bezug auf die Heizung keine Experimente eingehen wollten. Eine Wärmepumpenheizung hätte erfordert, dass sie nach Passivhaus-Standard bauen, was nicht in Frage kam. Die Variante mit einer Wärmepumpe wurde auf dieser Grundlage von Bauherrenseite deshalb nicht bevorzugt.

Wer betreibt die Pelletsheizung?
Die Eigentümer.

Bedeutet das Mieterstromprojekt für die Firma Green City Energy, die bislang hauptsächlich Ökostromanlagen realisiert hat, den Einstieg in die ökologische Wärmeversorgung?
Nein, aber wenn es um eine Vor-Ort Versorgung mit regenativ erzeugter Energie geht, ist selbstverständlich die langjährige technische Expertise von Green City Energy bei der Projektierung unter anderem von Wärmepumpen, Biomethan-Blockheizkraftwerken und anderer dezentraler Erzeugungstechnologien sehr nützlich, um für unsere Kunden die beste Lösung zu finden.

Welche Rolle spielt eine ökologische Wärmeversorgung bei den Mieterstromkonzepten bislang?
Keine direkte. Klar ist, dass wir bei Mieterstrom in Quartieren und Mehrfamilienhäusern nie nur über Strom vom Dach sprechen. Der Clou von Mieterstrom ist ja, dass auf diese Weise mehr Dezentralität und mehr Sektorenkopplung auf die Agenda der Eigentümer gesetzt wird. Wir von Green City Energy haben in München genauso 1999 mit den ersten Bürgersolarparks angefangen. Damit die City grün wird, sprechen wir mit den Vermietern immer auch über Wärme und e-Mobilität. Mieterstrom ist also, wenn Sie so wollen, nur der erste Schritt.

Die Fragen wurden per E-Mail gestellt.

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Klimaschutz entscheidet über Koalition

Sonnenseite.com - vor 5 Stunden 35 Minuten
Ob eine Jamaika-Koalition eine Chance bekommt, hängt vor allem von der künftigen Klimaschutz-Politik ab. Dabei geht es nicht nur um die Politik in Deutschland. Führt eine grüne Regierungsbeteiligung zum Einstieg in den Kohleausstieg oder zum Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor, hat das weltweite Wirkung. Ein Standpunkt von Hermann Ott
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Lüftung stellt Vermieter vor Probleme

Enbausa - vor 7 Stunden 35 Minuten

Untersuchungen dazu gibt es nicht, aber die Erfahrungsberichte von Wohnungsunternehmen sprechen Bände: Mieter schalten Lüftungsanlagen ab, um Strom zu sparen, oder kleben Luftdurchlässe wie Fensterfalzlüfter zu, um Zugerscheinungen zu vermeiden. Wenn sie nicht alternativ regelmäßig die Fenster öffnen um zu lüften, ist der gesetzlich vorgeschriebene Mindestluftwechsel nicht mehr sichergestellt und damit der Schimmelbildung Tür und Tor geöffnet.

"Natürlich gibt es auch Unternehmen, bei denen es in Sachen Wärmerückgewinnung gut läuft. Meiner Wahrnehmung nach sind aber die Wohnungsunternehmen in der Mehrheit, die das Verhältnis von Aufwand und Nutzen der Wärmerückgewinnung ungünstig sehen", sagt Ingrid Vogler, Referatsleiterin Energie, Technik, Normung beim Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW).

Vogler sieht eines der großen Probleme der Technik darin, dass sie von den Mietern als störend empfunden wird. Würden die Lüftungsanlagen gar nicht auffallen, so dass Mieter sie nicht spüren oder hören, ließen sich viele Probleme vermeiden. In der niedrigsten Lüftungsstufe, die den Mindestluftwechsel zum Feuchteschutz sicherstellen soll, ist das bei vielen Geräten der Fall. Einige Hersteller bieten daher speziell für die Wohnungswirtschaft Geräte an, die nicht ausgeschaltet werden, sondern in die Grundstufe gehen, wenn der Mieter den Ausschalter betätigt.

Verboten ist das Abschalten nicht

"Wenn die Lüftungsanlage über den Ausschalter nicht ganz ausgeschaltet wird, sondern in eine Stufe geht, in der der Betrieb nicht auffällt, der Mindestluftwechsel aber sichergestellt ist, dann kann das funktionieren", bewertet Vogler die Vorgehensweise vorsichtig, betont jedoch gleichzeitig, dass der GdW seinen Mitgliedern gegenüber keine Empfehlung ausspricht. "Das Thema Lüftung ist viel zu kompliziert und sehr stark von der Art des Gebäudes abhängig", so die Leiterin des Referats Technik.

Für Claus Händel, technischer Referent beim Fachverband Gebäude-Klima, ist die Lüftungsdiskussion im Wohnungsbau ein Dauerbrenner. "In der Auseinandersetzung zwischen den Befürwortern und Gegnern einer Abschaltfunktion bei Lüftungsanlagen kursieren viele Informationen und Aussagen, die nicht den Tatsachen entsprechen", hat er festgestellt. So gebe es Stimmen, die behaupten, dass die EnEV die Abschaltung von Lüftungsanlagen verbietet, weil sie ja einen Mindestluftwechsel gesetzlich vorschreibt. "Das ist nicht korrekt. Eine Abschaltfunktion ist normenkonform und nicht verboten. Bei 'normaler Nutzung' ist jedoch der jeweilige Mindestluftwechsel aufrecht zu halten. Dies gilt auch für bestimmte Anlagen nach DIN 18017-3 für innenliegende Räume", so Händel, und werde vom FGK auch empfohlen.

Ein nicht vorhandener Ausschalter kann ein Risiko sein

Für eine Abschaltfunktion sprechen Extremsituationen wie Gasalarm oder ein Chemieunfall, bei dem die Bevölkerung die Fenster geschlossen halten soll. In diesen Situationen müssen Mieter die Möglichkeit haben, zu verhindern, dass Außenluft nach innen dringen kann. Ein Ausschalter, der zwar vorhanden ist, aber letztlich das Gerät nicht völlig ausschaltet, birgt also ein Risiko. Das räumt auch Vogler vom GdW ein. Bisher habe sich mit dieser Problematik aber niemand beschäftigt.

Händel wiederum hat großes Verständnis für die Probleme der Wohnungsunternehmen. Sie müssen die Mindestlüftung sicherstellen, um Schimmel zu vermeiden. Ein funktionsloser Ausschalter, der dem Mieter nur suggeriert, dass die Lüftung aus ist, sei aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Eine ideale Lösung hat allerdings auch Händel nicht parat. "Ein Kompromiss wäre vielleicht eine Abschaltfunktion, die das Gerät nicht dauerhaft, sondern nur für eine bestimmte Zeitspanne ausschaltet und dann wieder in den Grundbetrieb geht. Damit ist sichergestellt dass Mieter die Lüftungsanlage nicht grundlos abschalten und damit Feuchteschäden verursachen."

Jahrelang wurden die Mieter angehalten zu lüften

Vogler gibt außerdem zu bedenken, dass Wohnungsunternehmen Lüftungsanlagen nicht nur aufgrund der mangelnden Kompetenz der Mieter im Umgang mit den Geräten zu vermeiden suchen. "Lüftungsanlagen treiben die Betriebskosten hoch. Der Betrieb kostet für Strom und Wartung erfahrungsgemäß mindestens 20 Cent je Quadratmeter und Monat", nennt sie einen weiteren Grund. Die Energieeinsparungen würden durch Wartungs- und Stromkosten meist komplett aufgezehrt, oft seien die Kosten sogar höher.

Daher werden Lüftungsanlagen Vogler zufolge nur ungern im Rahmen der Energieeffizienzstrategie eingesetzt, eher als Instrument für Komfortwohnungen. "Unter anderem deswegen setzten sich auch die hohen energetischen Standards, die zwingend eine Lüftungsanlage erfordern, in der Breite nicht durch", so Vogler. Ein KfW-55-Haus sei zwar teilweise noch mit einer Abluftanlage machbar. Spätestens noch bessere Standards erforderten dann eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. "Jahrelang sind die Mieter angehalten worden zu lüften", schildert Vogler. "Wenn sie dann in ein Haus mit Lüftungsanlage umziehen, ist es schwer, diese Konditionierung abzustellen." Oft werde dann parallel gelüftet und die Vorteile der Wärmerückgewinnung seien dahin. von Silke Thole

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Solarwatt digitalisiert den Vertrieb

Enbausa - vor 7 Stunden 35 Minuten

Ab sofort steht den Fachpartnern und allen interessierten Installateuren eine neue Hotline  (+49-351-8895-111) für Fragen zu Produkten und Leistungen zur Verfügung. Solwarwatt arbeitet außerdem an der vollständigen Digitalisierung des Auftragsmanagements. Dies betrifft den Kundenservice und die Automatisierung von Rechnungs- und Versandverlauf, die dadurch beschleunigt werden sollen. Bisher wurde schon der Registrierungsprozess für die Aktivierung der Versicherung verbessert. Für Endkunden wurde die Suche nach einem passenden Handwerker vereinfacht.

Weil die Zahl der Solarwatt-Partner wächst, unterstützen im Außendienst drei neue Regionalleiter die Vertriebsaktivitäten. Mittlerweile arbeitet das Dresdner Unternehmen mit mehr als 120 Premiumpartnern zusammen. Dabei handelt es sich um Installateure, die wegen ihres Absatzvolumens einen besonderen Kundenstatus mit eigenen Konditionen genießen.

Um weitere Installateure als neue Solarwatt-Fachpartner zu gewinnen, geht Felix Bräuer, Vice President Sales für die DACH-Region, auf Deutschlandtour: 2017 finden noch Veranstaltungen in Hannover, Augsburg und Köln statt.

Der neue, flexibel skalierbare Batteriespeicher MyReserve Matrix ist auch für den Einsatz im Dienstleistungs- und Industriesektor ausgelegt – und die Nachfrage in diesem Segment steigt laut Solarwatt. Deshalb baut das Unternehmen eine neue Vertriebsmannschaft auf, die den Markteintritt in den Gewerbebereich vorbereiten wird. "Die Nachfrage von Endkunden, die ihren Betrieb mit einer eigenen PV-Anlage selbst mit Strom versorgen möchten, wird immer größer", ssagt Bräuer. "Deswegen bauen wir ein eigenes Team auf, das sich nur um die speziellen Anforderungen von Gewerbekunden kümmern wird und unsere Installateure bei der technischen Auslegung entsprechender Projekte berät."

Die 1993 gegründete Solarwatt GmbH ist nach eigenen Angaben europäischer Marktführer bei Glas-Glas-Solarmodulen und einer der größten Anbieter von Stromspeichern. Der Mittelständler beschäftigt mittlerweile international mehr als 300 Mitarbeiter. Quelle: Solarwatt / sue

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Nichtwähler ärgern sich über ihr Fernbleiben

Sonnenseite.com - vor 7 Stunden 57 Minuten
Forscher der Universität Montreal um den Politologen André Blais haben untersucht, wie Wähler und Nichtwähler nach dem Gang zur Urne ihr Wahlverhalten bewerten. 
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Genug Strom für Elektroautos direkt vom Parkplatz

Sonnenseite.com - vor 7 Stunden 57 Minuten
Eine aktuelle Studie der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) zeigt, dass ein großer Teil des für die zukünftige Elektromobilität benötigten Stroms durch Photovoltaik auf Parkplätzen erzeugt werden kann.
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Fraunhofer ISE steigert Effizienz von multikristallinen Siliciumsolarzellen auf 22,3 Prozent

Sonnenseite.com - vor 9 Stunden 16 Minuten
Weltweit arbeiten Forschung und Industrie an der weiteren Senkung des Solarstrompreises. Die deutsche Forschung spielt dabei eine führende Rolle.
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Wiesn: Koventionell vor Bio

biomarkt.Info - vor 14 Stunden 15 Minuten

Brathendl, Brezen und Weißwurst: Bei der Auswahl der Schmankerl-Stände auf der Wiesn hilft ein Bewertungssystem, das Punkte in unterschiedlichen Kategorien vergibt. Der Münchner Wirtschaftsausschuss hat nun entschieden, die Kriterien für die Punktevergabe in der Kategorie Ökologie zu ändern.

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Wiesn-Verpflegung: Nachteil für Bio-Anbieter?

biomarkt.Info - vor 14 Stunden 15 Minuten

Brathendl, Brezen und Weißwurst: Bei der Auswahl der Schmankerl-Stände auf der Wiesn hilft ein Bewertungssystem, das Punkte in unterschiedlichen Kategorien vergibt. Der Münchner Wirtschaftsausschuss hat nun entschieden, die Kriterien für die Punktevergabe in der Kategorie Ökologie zu ändern.

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Biokreis: Stelzlhof Ökozentrum lädt zum Hoffest ein

biomarkt.Info - vor 14 Stunden 15 Minuten

Das Stelzlhof Ökozentrum feiert am 3. Oktober sein 10-jähriges Bestehen mit einem Hoffest. Der Anbauverband Biokreis stellt sich vor und einige Mitglieder verkaufen auf einem kleinen Hofmarkt ihre Bio-Produkte.

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Gotha ist Fairtrade-Town

biomarkt.Info - vor 14 Stunden 30 Minuten

Die thüringische Stadt Gotha hat als 500. Stadt in Deutschland den Titel Fairtrade-Town erhalten. Mit der Auszeichnung würdigt der Verein TransFair Kommunen seit 2009 für die Förderung von nachhaltigem Konsum.

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Neue SÜDWIND-Studie## Die ILO und ihr Einsatz für menschenwürdige Arbeit

epo - vor 14 Stunden 35 Minuten

Bonn. - Zahlreiche Missstände im Arbeitsalltag der boomenden Industrie des 19. Jahrhunderts führten vor mittlerweile fast 100 Jahren zur Gründung der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Mit ihr sollte unter Beteiligung von Regierungen, Arbeitgeberverbänden und Arbeitnehmerorganisationen die Lage der Beschäftigten verbessert werden. Kurz vor dem 100. Geburtstag der ILO fragt SÜDWIND nun in einer neuen Studie: Ist diese Mission angesichts der vielen Arbeitsrechtsverletzungen weltweit gescheitert?

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