Sammlung von Newsfeeds

Indium als Akku-Turbo?

SolarServer - vor 6 Stunden 36 Minuten
Neuartige mit Indium beschichtete Lithium-Elektroden könnten Ausgangspunkt für leistungsfähigere, langlebigere Akkus sein.

PV-Forschung ist weiter in der Weltspitze

SolarServer - vor 7 Stunden 5 Minuten
Die deutsche Photovoltaik-Forschung gehört weiterhin zur Weltspitze. Das belegen die Ergebnisse der insgesamt 13 Forschungsverbünde der Initiative „F&E für Photovoltaik“, die gestern in Berlin präsentiert wurden.

Bangladesch## BMZ hilft beim Wiederaufbau nach schweren Monsunregen

epo - vor 8 Stunden 6 Minuten

Berlin. - Angesichts der großen Zerstörung durch ungewöhnlich starke Monsun-Regenfälle und Stürme will das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den Wiederaufbau in Bangladesch unterstützen. Das BMZ stellte am Donnerstag Hilfen von insgesamt rund 1,8 Millionen Euro in Aussicht. 

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Global Marshall Plan in den Wahlprogrammen

Sonnenseite.com - vor 8 Stunden 54 Minuten
Nachhaltigkeit in allen Facetten ist zu einem unumgänglichen politischen Thema geworden. Auch bei den Bundeswahlen 2017 äußern sich alle große Parteien zu der Frage.
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Energy Storage Europe will Erfolgsstory fortsetzen

SolarServer - vor 11 Stunden 46 Minuten
Die Besucherzahlen der Messe und Konferenz Energy Storage Europe wuchsen in den vergangenen drei Jahren um durchschnittlich 54 Prozent auf zuletzt über 4.200 Fachbesucher. Die Energy Storage Europe 2018 findet vom 13. bis 15. März 2018 in Düsseldorf statt.

Landkarte der Veränderung ## Mehr als 1.230 solidarökonomische Initiativen in einer Online-Karte

epo - vor 12 Stunden 12 Minuten

Wien. - Gemeinschaftsgärten, Food Coops, Umsonstläden und Repair-Cafés sind Beispiele für die wachsende Zahl von alternativen Wirtschaftsinitiativen. Die am Donnerstag veröffentlichte SuSY-Map macht in ganz Europa soziale und solidarische Unternehmen online sichtbar. Österreichische solidarökonomische Initiativen wie die offene Nähwerkstatt Nähküche, das Modelabel Göttin des Glücks oder die Lernhilfe Linzer Lerntafel finden sich in der Online-Karte und präsentieren sich auch offline bei der Nachhaltigkeitsmesse WearFair + mehr von 6. bis 8. Oktober in der Tabakfabrik Linz.

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Sonne wird wichtigste Energiequelle der Menschheit

SolarServer - vor 12 Stunden 15 Minuten
Diese Überzeugung vertrat der Vorstandsvorsitzende von Longi Solar, Zhong Baoshen, zum Auftakt des BNEF Summit in London.

Die EEG-Umlage wird 2018 voraussichtlich leicht sinken

SolarServer - vor 12 Stunden 49 Minuten
Die Umlage für Strom aus Erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) wird im Jahr 2018 voraussichtlich leicht sinken und dann im Bereich von 6,6 bis 6,9 Cent pro Kilowattstunde liegen. Das hat Agora Energiewende auf Basis ihres aktualisierten EEG-Rechners ermittelt.

Rede von Trump vor UN-Vollversammlung ## Kritik aus Lateinamerika

epo - vor 13 Stunden 19 Minuten

New York. - Nach der Rede von US-Präsident Donald Trump vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen haben linksgerichtete Politiker aus Lateinamerika und er Karibik mit harscher Kritik reagiert. In seiner Rede hatte Trump die venezolanische Staatsführung als "korruptes Regime" bezeichnet.

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Schweiz: Pelletspreis im September 2017 steigt etwas

Pelletshome - vor 14 Stunden 13 Minuten

Der Pelletspreis im September 2017 ist in der Schweiz mit durchschnittlich 360,50 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat leicht um 0,5 Prozent gestiegen. Das meldet das Internetprotal Pelletpreis.ch.

Der Pelletspreis im September 2017 liegt laut Pelletpreis.ch allerdings um 1,1 Prozent unter dem vor einem Jahr. Ein Blick weiter zurück zeigt die Preisstabilität des Brennstoffs: Im Juni 2008 kostete eine Tonne mit durchschnittlich 351,10 Franken. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 25 Lieferanten. Beim Brennstoffkostenvergleich liegen Pellets mit 7,34 Rapen pro Kilowattstunde knapp hinter Heizöl (7,32), aber vor Erdgas (9,27). Die Zahlen beziehen sich auf Juni 2017.

  • Schweizer Pelletspreis im September 2017 bei Abnahme von drei Tonnen: 373,62 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im September 2017 bei Abnahme von fünf Tonnen: 358,60 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im September 2017 bei Abnahme von acht Tonnen: 349,41 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im September 2017 bei Abnahme von 17 Tonnen: 335,11 Franken
Wie sich der Preis in der Schweiz entwickelt hat

In der Schweiz waren Pellets von Januar 2010 bis November 2014 durchgehend günstiger zu haben als Heizöl. Als die Heizölpreise im Sommer 2008 auf über 13 Rappen pro Kilowattstunde stiegen, betrug der Preisvorteil der Holzpresslinge mit etwa sieben Rappen rund 90 Prozent. Seitdem kostet Heizöl bis auf einige Ausnahmen weniger. Im Juni 2016 waren die beiden Brennstoffe gleich teuer.

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Mexiko ## Caritas-Mitarbeiter und Freiwillige richten Notfallzentren ein

epo - vor 14 Stunden 22 Minuten

Mexiko-Stadt. - Nach dem verheerenden Erdbeben hat die Caritas Mexiko mit der Koordination von Bergungsarbeiten und Hilfsgüterverteilungen begonnen. Ein auf Bergungen spezialisiertes Nothilfe-Team der Caritas Cancún ist auf dem Weg nach Mexiko-Stadt. Weitere Caritas-Mitarbeiter, die nach dem ersten Beben vor zwölf Tagen in Oaxaca und Chiapas im Einsatz waren, haben sich bereits nach Mexiko-Stadt begeben.

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Dienstwagen-Check unter deutschen Spitzenpolitikern

Sonnenseite.com - vor 14 Stunden 35 Minuten
Der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel belegt den Spitzenplatz im Gesamtranking – Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ist klimafreundlichste Bundesministerin ohne Dieselantrieb – Schlusslicht beim Klimaschutz unter den Regierungschefs ist Horst Seehofer.
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„Die Erwärmung hört nicht auf"

Sonnenseite.com - vor 15 Stunden 54 Minuten
Thorsten Mauritsen vom Max-Planck-Institut für Meteorologie ermittelt, wie viel Zeit noch bleibt, um das Pariser Klimaziel zu erreichen.
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Herne wird Modellstandort

Enbausa - vor 16 Stunden 13 Minuten

Im Herner Stadtteil Sodingen werden ab 2018 sieben äußerlich ähnliche Einfamilienhäuser gebaut. Unterschiede gibt es jedoch bei den Energiestandards (KfW 40 und 55) sowie der Gebäudetechnik. Das Fraunhofer UMSICHT analysiert an den Modellhäusern in Kooperation mit den Stadtwerken Herne und der Firma Volterion die Verschaltungsmöglichkeiten zukunftsweisender Energietechnologien.

Zentrale Elemente sind die am Fraunhofer UMSICHT entwickelten Redox-Flow-Batteriespeicher, die bei Sonne Energie speichern, um sie nach Bedarf abzugeben. "Die Batterien sind kostengünstig, robust, langlebig und lassen sich individuell anpassen", teilt das Fraunhofer-Institut mit.

Gespeist werden die Batterien von Photovoltaikanlagen, an denen die Forscher die Wirkungsgrade polykristalliner und monokristalliner Solarzellen testen. Die Raumwärme wird in den Gebäuden über unterschiedliche Wärmepumpensysteme erzeugt. Dabei kommen auch Grabenkollektoren zum Einsatz, bei denen der Erdboden als Wärmequelle dient.

Unter den Solarmodulen wird mit Wärmegewinnung gearbeitet. Sie soll die Module auch kühlen und damit deren Wirkungsgrad steigern. Für die Trinkwarmwassererzeugung, die in Niedrigenergiehäusern zunehmend den Wärmeverbrauch dominiert, werden fortschrittliche Wärmepumpensysteme getestet.

Joachim Krassowski von der Abteilung Energiesysteme beim Fraunhofer UMSICHT und sein Team vergleichen die unterschiedlich konfigurierten Häuser mit einem Referenzhaus, das mit einem Lithium-Ionen-Energiespeicher und einer Erdwärmepumpe ausgestattet ist: "Wir können auf diese Weise die optimalen Anlagenkonfigurationen für künftige Neu- oder Umbauprojekte aufzeigen und die Eignung der Systemlösungen im normalen saisonübergreifenden Betrieb demonstrieren", sagt der Forscher.

Auch die künftigen Bewohner der Modellhäuser können über ihr Nutzerverhalten zur Maximierung des Eigenverbrauchs beitragen. Inwiefern hierdurch Unterschiede entstehen, analysiert das Fraunhofer UMSICHT anhand zweier komplett identisch ausgestatteter Gebäude, bei denen die Einflüsse auf den Autarkiegrad des Gebäudes ausschließlich vom Verhalten der Bewohner abhängen.

"Redox-Herne" wird gefördert mit einer Zuwendung des Landes Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Projektträger sind die LeitmarktAgentur.NRW und der Projektträger Jülich. Quelle: Fraunhofer UMSICHT / sue

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Architekt bilanziert Scheunenausbau

Enbausa - vor 16 Stunden 13 Minuten

Drei Versionen – "Basis", "Öko" und "Hightech" – für das ansonsten gleiche Raumprogramm hat Ludewig entworfen. Der Auftrag kam von einem privaten Investor. Dieser Kapitalanleger will ein ausgedientes Landwirtschaftsgebäude in dem kleinen Dorf Linum im Nordwesten Brandenburgs so ausbauen lassen, dass er am Ende drei anspruchsvolle Wohneinheiten verkaufen kann.

Innerhalb des Scheunengebäudes soll in der Art von Reihenhäusern jede Wohnung über mehrere Etagen gehen. Wie man es von dem Tübinger Planungspionier Dieter Schempp kennt, ist einer Wohneinheit jeweils ein unbeheizter Wintergarten zugeordnet, der die drei Einheiten zugleich trennt. Dieses Glashaus ist im Winter unbeheizt und im Sommer durch ein konvektives Kühlystem temperiert. Man kann sich hier aufhalten; es sollen aber auch Lebensmittel darin wachsen.

Günther Ludewig, der in Berlin-Spandau das vierköpfige Büro Sol-id-ar betreibt, ist unter anderem in der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie aktiv und vom ökologischen Bauen überzeugt. Die Mühe eines systematischen Nachhaltigkeitsvergleichs der drei Versionen hat er nach seinen Worten auf sich genommen, "um den Bauherrn davon abzubringen, dass er mit Polystyroldämmung die Scheune ausbaut".

Das scheint ihm gelungen, auch wenn die Bauarbeiten noch nicht begonnen haben.

Als Ludewig vor vier Jahren mit dem Projekt anfing, brauchte er für die Bewertung ein System und die Daten, um es zu füttern. Da gab es schon das Bewertungssystem nachhaltiges Bauen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung, aber nur für Büros und Verwaltungsbauten, nicht für Wohnhäuser. Und schon gar nicht für die Altbausanierung – was bis heute so ist. Doch dem promovierten Ingenieur war nichts zu schwör; er griff zu einem Trick: "Wir haben Neubausysteme für unseren Altbau zweckentfremdet."

Das war möglich, weil die Struktur eines solchen Bewertungssystems immer ähnlich ist: Kriterien werden definiert und gewichtet. Es machte die Sache einfacher, dass für den Versionenvergleich die ursprüngliche Scheune jeweils dieselbe war; ebenso die Wohnräume. Auch der Standort war schon klar, und die Qualität des Planungsprozesses konnte als gleich unterstellt werden. Solchermaßen eingedampft blieben zwei Fragen übrig: die nach der ökologischen und ökonomischen Qualität.

Drei Versionen für ein Raumprogramm

Die Basisversion beinhaltet konventionelle Baustoffe, die Ludewig gar nicht verwenden wollte, zum Beispiel Polystyrolwärmedämmung, Kunststofffenster und künstliche Mineralfaser im Dach. Es gibt keine Lüftungsanlage, sondern nur die herkömmliche Fensterlüftung.

Bei der Ökoversion sieht der Architekt eine außen vorgehängte Holzfaserdämmung vor, die zwischen Stegträgern den Dämmstoff eingeblasen bekommt; der Fußboden wäre mit rezykliertem Glasgranulat gedämmt und die Innenwände mit Lehmbaustoffen versehen. Außerdem würden Holzfenster eingebaut sowie eine dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

Drittens gibt es die Hightech-Variante: Hier wäre die Außenwand mit sehr dünnen Vakuum-Dämmpaneelen versehen; es würden Passivhausfenster eingebaut – auch ein Holzprodukt, aber mit einem Dämmstoffkern innen – und ebenfalls eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, diesmal aber zentral angelegt.

Mit diesen drei Konzepten samt den zugehörigen Materialstärken kommt man zu einem Mengengerüst. Damit kann man bei Wecobis einsteigen, einer Unterseite von www.nachhaltigesbauen.de, wo ständig aktualisierte und unabhängig geprüfte Produktdeklarationen (EPD) für die Baustoffe abrufbar sind.

Ergebnisse der Ökobilanz – Erwartbares und eine Überraschung

Etliche Wochen und viele Dateneingaben in ein Kalkulationsprogramm später lagen die Einzelergebnisse vor. Was Günther Ludewig nicht verwundert: "Dass über die 50 Jahre Betrachtungszeitraum das Treibhauspotenzial bei der Ökovariante sehr, sehr viel kleiner ist". Nämlich weniger als die Hälfte von dem der Basisversion und sogar nur ein Drittel dessen, was bei der Hightechversion an Treibgasen verursacht würde.

Bei der Basisversion liegt der Ausstoß in den ersten Jahren am höchsten, wird jedoch nach rund zehn Jahren von der Hightechversion eingeholt. Das liegt laut Ludewig an Maßnahmen der Renovierung und Modernisierung, die im Laufe der Zeit das Treibhauspotenzial nach oben trieben. Die technischen Anlagen müssten stärker gewartet werden; die Vakuumdämmung halte keine 50 Jahre und sei über den Zeitraum auszuwechseln.

Erwartungsgemäß ist auch der Ressourcenverbrauch: Die nachwachsenden Baustoffe der Ökoversion schneiden klar am günstigsten ab und benötigen an begrenzt vorhandenen Materialien deutlich weniger als die Hälfte der beiden anderen Versionen. Beim Ozonabbaupotenzial liegen alle Versionen gleich. Der Einfluss auf die bodennahe Ozonbildung dagegen ist durch den Betrieb der technischen Anlagen bei der Hightechvariante am größten. Die Ökovariante schneidet wieder am besten ab.

Die Überraschung kam für Ludewig beim Thema Entsorgung. Zwar sehe die Ökovariante da immer noch am besten aus, aber es sei doch ein sehr großer Anteil der Stoffe nicht regenerierbar. Denn nur die Dämmung ist ein tatsächlich vollständig rückführbarer Baustoff. Holzfenster dagegen müsse man entsorgen: Diese fallen letztendlich doch als Müll an. Sie thermisch zu verwerten sei zwar technisch möglich, aber "die müssen ja erst mal von den ganzen Lackschichten getrennt werden". Bloß bei den Sonderabfällen sei es dann doch wieder ein deutlicherer Unterschied.

Basisversion ist am billigsten

So viel zur ökologischen Qualität. Bei der ökonomischen hielt sich Ludewig kurz: Die Lebenszykluskosten über 30 Jahre sind bei Hightech am höchsten, "weil da die Investitionskosten und die Wartungskosten für die Anlage höher sind".

Auch die Ökoversion rechne sich gegenüber der Basisversion nicht. "Basis" kostet den Bauherrn am wenigsten, und sogar hier "hat sich die Dämmung von Wand, Dach und Boden monetär erst nach 20 bis 30 Jahren amortisiert, weil die Energie einfach zu billig ist". Der Klimaschutz werde nicht eingepreist. Die Zahlen sprach Ludewig gar nicht aus, aber auf seiner Vortragsfolie konnte man sie ablesen: Gesamtkosten von gut 450.000 Euro für die Basisversion, von fast 600.000 Euro für die Ökoversion und von nahezu 700.000 Euro für Hightech.

Man müsse aber die Raumqualitäten berücksichtigen und die Gesundheitskosten dagegenrechnen, die man nicht aufwenden müsse, "weil man sich vielleicht wirklich wohler fühlt in dem Gebäude". Das habe seinen Wert, "aber das können wir ökonomisch nicht darstellen".

Den Zeitaufwand für die Bewertung schätzt Ludewig auf vier Arbeitswochen für eine Person. Einen Teil davon hat eine Studentin der FH Potsdam als Diplomarbeit erledigt. In den Leistungsphasen der Architekten lässt sich das nicht unterbringen: "Der Planer muss es aus Eigeninitiative machen." Eine gewisse Erleichterung bringt inzwischen das Werkzeug "electronic Lifecycle Assessment" (eLCA), das das modernste sei, was kostenfrei im Netz zur Verfügung stehe – freilich bisher als Betaversion.

Einer der anwesenden FH-Professoren äußerte die Hoffnung, man werde den Arbeitsaufwand irgendwann deutlich reduzieren können, indem man ihn zum Teil in die Bauwerksdatenmodellierung (BIM) integriert. Von Alexander Morhart

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Solarthemen 495

Solarthemen - vor 17 Stunden 13 Minuten
Themen dieser Ausgabe u.a.: Wahl im Energiewendeland +++ Interview mit Frank H. Asbeck: Wir brauchen eine deutsche Solarindustrie +++ Hintergrund: Große Verunsicherung in der Windbranche +++ EU-Parlament will Finanzierung von fossilen Energien beenden +++ Ausschreibung von Biomasse mit nur wenigen Angeboten +++ In Österreich wollen alle Parteien erneuerbare Energie +++ BEE legt bei CO2-Preisen weiteren ...
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Frank H. Asbeck: Wir brauchen eine Solarindustrie

Solarthemen - vor 17 Stunden 14 Minuten
Solarthemen 495. Frank H. Asbeck st Geschäftsführer und Mehrheitsgesellschafter der SolarWorld Industries GmbH, die im August des Kerngeschäft der insolventen SolarWorld AG übernommen hat. Asbeck ist seit 1995 im Solargeschäft, brachte 1999 die von ihm gegründete SolarWorld AG an die Börse und baute sie zum profitablen PV-Konzern aus. Seit 2011 bis zum Insolvenzantrag im Mai ...
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Große Verunsicherung in der Windbranche

Solarthemen - vor 17 Stunden 15 Minuten
Solarthemen 495. In der deutschen Windbranche stehen die Zeichen auf Sturm. Nach den Ergebnissen der beiden ersten Aus­schrei­bungs­run­den ist die Branche verunsichert und fürchtet spä­tes­tens in zwei Jahren einen Ein­bruch beim Ausbau in Deutschland. Text: Guido Bröer Foto: Guido Bröer    
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EU-Parlament will Finanzierung von fossilen Energien eindämmen

Solarthemen - vor 17 Stunden 15 Minuten
Solarthemen 495. Im Vorfeld der kommenden Klimakonferenz hat der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments mit großer Mehrheit eine Resolution beschlossen, in der auch gefordert wird, künftig nicht mehr in fossile Ressourcen zu investieren. Text: Andreas Witt    
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