Märkisches Landbrot

Märkisches Landbrot

Beschreibung

77 JAHRE LANDBROT AUS NEUKÖLLN. 'Der Berliner
behauptet nun auch, dass das Landbrot einen kräftigeren
Geschmack habe und mehr sättige, auch mehr vorhalte als
das zumeist von den Berliner Bäckereien hergestellte.'
So kam es denn, dass schon um die Jahrhundertwende 'in
den Vororten Berlins, in Reinickendorf, Friedrichshagen,
Mariendorf, Britz - sogenannte Landbrotbäckereien aufgemacht
haben, welche ganz bedeutenden Absatz nach Berlin
erzielen, zum Teil mit ihren Fuhrwerken dem Publikum das
Brot ins Haus tragen ...' ('Theorie und Praxis der Bäckerei',
von Wilhelm Hartmann, Berlin 1901).
Seit April 1930 backt auch Friedrich Messerschmidt in der
Neuköllner Sonnenallee das bei den Berlinern so beliebte
Landbrot. Unter dem Namen Märkisches Landbrot verkauft
er es auch in seiner Filiale in der Mainzer Straße. Ein halbes
Jahrhundert kommen die frei geschobenen Bauernbrote mit
der kräftigen Kruste und der hellen Krume schon aus den
Steinöfen der Neuköllner Bäckerei, als 1981 der engagierte
Ökonom und leidenschaftliche Bäcker Joachim Weckmann
MÄRKISCHES LANDBROT übernimmt. Einem gewachsenen
Ernährungs- und Umweltbewusstsein entsprechend wird
in Neukölln von nun an ökologisch gebacken.
Seit der Wende kann MÄRKISCHES LANDBROT seiner
Tradition als Landbrotbäckerei wieder in vollem Umfang
gerecht werden, denn nun kommt auch das Getreide wieder aus
der Mark - auf kurzen Wegen und aus biologisch-dynamischem
Demeter-Anbau. MÄRKISCHES LANDBROT ist
deshalb heute märkischer, ländlicher, schmackhafter und
gesünder denn je.

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Straße Nr. 
Bergiusstraße 36
PLZ Ort 
12057 Berlin
Land 
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