autostopp.net

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Ing. Mag. Ludwig Hofmann

Beschreibung

Mitfahrportal für 35 Länder Europas / Drei Probleme - Drei Lösungen
Umwelt schützen - Geld sparen - neue Menschen kennen lernen

Die Verschmutzung unserer Umwelt schreitet trotz gestiegenem Umweltbewusstsein und trotz Klimaprogrammen stetig voran. Jede vermiedene Einzelfahrt reduziert den Ausstoß an CO2 und trägt dadurch zur Verbesserung unserer Luft und unseres Lebensraumes bei.

Die steigenden Benzinpreise lassen dem mobilen Menschen immer weniger Geld in seiner Geldbörse. Mit Fahrgemeinschaften können einerseits die Fahrer ihre Fahrtkosten durch Beiträge von Mitfahrern reduzieren. Andererseits können Mitfahrer den hohen Kosten von alternativen Verkehrsmitteln ausweichen.

Die immer stärker werdende Virtualisierung unserer Gesellschaft durch das Internet steigert die Einsamkeit vieler Mitmenschen. Wir alle kennen Weblogs, Foren oder Chatrooms, schreiben unserem Büronachbarn E-Mails um uns zum Mittagessen zu verabreden, aber das direkte Gespräch kommt immer mehr zu kurz. In einer Fahrgemeinschaft kann man wieder „face to face“ Gespräche führen und sich direkt mit Menschen und nicht mit Computern austauschen.

weniger Luftverschmutzung - mehr Ersparnis - mehr Kommunikation

Die Idee der Mitfahrbörse ist keine Neue. Nur war sie selten so notwendig wie heute. Immer mehr Menschen werden immer mobiler und verbrauchen dementsprechend viele Ressourcen. Ein Blick auf unsere Straßen reicht um zu zeigen dass viele Autositze in privaten PKW leer durch die Landschaft kutschiert werden. Es ist erwiesen, dass Fahrgemeinschaften helfen CO2 Emissionen einzudämmen. So erzeugt zum Beispiel eine 300 km lange Fahrt ca. 30 kg CO2 Emissionen pro PKW.
Die einfache Rechnung lautet: mehr Personen pro Auto = weniger Autos = weniger Luftverschmutzung

Eine weitere Komponente ist die Kostenteilung. In Zeiten von hohen Rohstoffpreisen und steigenden Belastungen bleibt immer weniger Geld in den Taschen der Menschen übrig. Aber kein Mensch will oder kann etwas von seiner gewonnen Mobilität zurückgeben. Egal ob es sich um die persönliche Freiheit einer Reise, oder um die wirtschaftliche Notwendigkeit eines Pendlers handelt. Was liegt näher als die vorhanden Möglichkeiten optimal auszunutzen und so zwischen allen Beteiligten eine win-win Situation zu schaffen.
Auch hier gilt die einfache Gleichung: mehr Personen pro Auto = weniger Euro pro Kilometer = mehr Ersparnis für den Einzelnen

Last but not least zählt noch die zwischenmenschlichen Komponente - die Kommunikation. Obwohl sich die Beteiligten über eine Online-Plattform kennen lernen, wird diese virtuelle Ebene schnell verlassen und ein echter Kontakt folgt. So können Fahrgemeinschaften das oft beschriebene Problem der virtuellen Vereinsamung zwar nicht beheben, aber zumindest für einige schöne Begegnungen auf einer Reise oder eine lange Zweckgemeinschaft auf dem Weg zur Arbeit sorgen.
Das heißt unterm Strich: mehr Personen pro Auto = mehr Kommunikation

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5102 Anthering
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