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Öko-Branchenbuch, Öko-News und Öko-Jobs - alle Öko Unternehmen auf einen Blick

Uutisten kerääjä

Neuer Geschäftsführer bei Rapunzel

biomarkt.Info - 11. helmikuu 2019 - 11:11

Firmengründer Joseph Wilhelm und Margit Epple sind nicht mehr allein an der Spitze von Rapunzel. Denn der Bio-Hersteller aus dem Allgäu hat Zuwachs in der Geschäftsführung bekommen. (Foto © istock/Nattakorn Maneerat)

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DEPV informiert über neue Förderung für Prozesswärme aus Holz

Pelletshome - 11. helmikuu 2019 - 9:00

Spänetrocknung: Förderung für Prozesswärme Eine neue Förderung für Prozesswärme unterstützt die Installation von Holzkesseln, wenn sie mindestens 50 Prozent Prozesswärme erzeugen. Darauf macht der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) aufmerksam.

Förderung für Prozesswärme berücksichtigt Holzkessel

Seine Förderangebote für Prozesswärme hat das Bundeswirtschaftsministerium zum Jahresbeginn neu strukturiert. Über das neue Programm “Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit” unterstützt es seit Januar 2019 Holzkessel, die mindestens 50 Prozent Prozesswärme erzeugen – entweder mit einer Kreditförderung über die KfW-Bank (Programm 295) oder mit Zuschüssen in gleicher Höhe über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele begrüßt die Förderung für Prozesswärme: “Mit ihrem breiten Einsatzspektrum ist die moderne Holzenergie auf der Basis von Pellets und Hackschnitzeln hervorragend zur Prozesswärmeerzeugung geeignet.” Von der Beheizung von Trockenkammern im Sägewerk über Gärtnereien und Wäschereien bis hin zur Lebensmittelproduktion gebe es zahlreiche Möglichkeiten, das neue Förderprogramm zu nutzen.

Förderung für Prozesswärme: Wie viel es gibt

Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fördert das Bundeswirtschaftsministerium mit Investitions- oder Tilgungszuschüssen in Höhe von 55 Prozent der förderfähigen Kosten. Bei größeren Unternehmen sind es 45 Prozent. Wer konventionellen Wärmeerzeuger ersetzt beziehungsweise ergänzt oder eine Solaranlage installiert sowie bei sogenannten De-minimis-Beihilfen sind die gesamten Investitionskosten förderfähig. Bei allen anderen Vorhaben werden nur die Investitionsmehrkosten gefördert – das betrifft vor allem große Investitionen in neu errichtete Prozesswärmeanlagen. Die Förderung beträgt maximal zehn Millionen Euro pro Vorhaben. Sie darf nicht mit anderen Förderungen kumuliert werden.

Förderung für Prozesswärme: Wer etwas bekommt

Förderfähig sind sämtliche Holzkessel, die auch das Marktanreizprogramm bezuschusst. Bei Holzkesseln bis 100 Kilowatt Leistung überprüft werden, ob der Einsatz von Brennwerttechnik möglich ist. Holzkessel mit höheren Leistungen müssen auf jeden Fall mit einem Abgaswärmetauscher ausgestattet sein. Zu den förderfähigen Kosten gehören neben dem Wärmeerzeuger zugehörige Brennstofflager und Wärmespeicher sowie Mess- und Datenerfassungseinrichtungen. Bei förderfähigen Nebenkosten handelt es sich um Installationskosten, Machbarkeitsabschätzungen und Planungskosten. Sie lassen sich nur bis zu einem Anteil von maximal 30 Prozent an den gesamten Investitionskosten fördern. Mit dem Vorhaben darf erst nach erfolgter Zusage durch die KfW oder das BAFA begonnen werden.

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Windkraftausbau am Meer in Europa auf dem Pannenstreifen

Sonnenseite.com - 11. helmikuu 2019 - 8:38
Ausbaurückgang um 16% bei Offshore-Windrädern
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Nachhaltig einkaufen gibt gutes Karma

bionetz.ch - 11. helmikuu 2019 - 7:42

Ein Drittel der Umweltbelastung geht aufs Konto unserer Ernährung. Nachhaltig einkaufen ist aber komplex. Zwar publizieren Universitäten und Umweltorganisationen darüber Studien und Visionen, die Medien berichten über die Arbeitsbedingungen der Tomatenpflücker und das leidvolle Leben der meisten Nutztiere.

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BMWi fördert Prozesswärme aus Holz

Enbausa - 11. helmikuu 2019 - 6:14

"Von der Beheizung von Trockenkammern im Sägewerk über Wäschereien, Gärtnereien bis hin zur Lebensmittelproduktion gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das neue Förderprogramm zu nutzen", sagt DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Er begrüsst, dass das BMWi hat die Förderung deutlich verbessert hat. Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) werden nun mit Investitions- oder Tilgungszuschüssen in Höhe von 55 Prozent der förderfähigen Investitionskosten gefördert. Bei größeren Unternehmen sind es 45 Prozent. Beim Ersatz eines konventionellen oder der Ergänzung eines bestehenden Wärmeerzeugers, bei Solaranlagen und bei sogenannten De-minimis-Beihilfen (bis zu 200.000 EUR innerhalb von drei Jahren) sind die gesamten Investitionskosten förderfähig.

Bei allen anderen Vorhaben werden nur die Investitionsmehrkosten gefördert – das betrifft vor allem große Investitionen in völlig neu errichtete Prozesswärmeanlagen. Die Förderung beträgt maximal 10 Millionen Euro pro Vorhaben. Sie darf für die gleiche Maßnahme nicht mit anderen Förderungen – auch nicht mit Beihilfen nach KWKG und EEG – kumuliert werden.

Förderfähig sind sämtliche Holzkessel, die auch im Makrtanreizprogramm gefördert werden können. Bei Holzkesseln bis 100 kW muss die Möglichkeit der Nutzung des Brennwertes überprüft und vom durchführenden Unternehmen bestätigt werden. Holzkessel ab 100 kW müssen mit einem Abgaswärmetauscher ausgestattet werden.

Zu den förderfähigen Kosten gehören neben dem Wärmeerzeuger zugehörige Brennstofflager und Wärmespeicher und die für die Einbindung in den vorhandenen Prozess und zur Ertragsüberwachung und Fehlererkennung installierten Mess- und Datenerfassungseinrichtungen. Förderfähige Nebenkosten sind Machbarkeitsabschätzungen, Planungskosten, Installationskosten und notwendige Baumaßnahmen zur Aufstellung bzw. Einrichtung der Anlage. Nebenkosten sind nur bis zu einem Anteil von max. 30 Prozent an den gesamten Investitionskosten förderfähig.

Zu beachten ist, dass – anders als bei der MAP-Förderung – mit dem Vorhaben erst nach erfolgter Zusage (Zuwendungsbescheid) durch die KfW oder das BAFA begonnen werden darf. Von dieser Regelung kann in begründeten Fällen auf Antrag abgewichen werden. Beginn des Vorhabens ist der Abschluss eines Lieferungs- oder Leistungsvertrags. Beratungs- und Planungsleistungen gelten nicht als Vorhabensbeginn. Quelle: Depi / sth

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Das Klimabuch

Sonnenseite.com - 11. helmikuu 2019 - 3:57
"Ab einer Temperatursteigerung von 1,5 Grad gilt der Klimawandel als bedrohlich, ab zwei Grad als existenziell gefährlich." Der Weltklimarat
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Plastikmüll: Neues Verfahren ist wirtschaftlich

Sonnenseite.com - 11. helmikuu 2019 - 1:19
Forscher der Purdue University ergänzen die Verfahren zur Umwandlung von Kunststoffabfällen in Wertstoffe und lösen damit das Grundproblem aller Umwandlungstechniken - die Wirtschaftlichkeit.
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Bio Company wächst weiter deutlich

biomarkt.Info - 11. helmikuu 2019 - 0:05

Die Bio Company hat ihren Geschäftsbericht für 2018 veröffentlicht. Daraus geht hervor: Das Umsatzwachstum lag deutlich über dem Branchendurchschnitt.

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Bernds Wochentipp: Alles hat seine Grenzen

biomarkt.Info - 11. helmikuu 2019 - 0:02

Heute habe ich ein Paket bekommen. Etwas hat mich daran gestört. Andere Firmen und Läden aus der Branche sollten nicht denselben Fehler machen.

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DAAD-Programm## BMBF fördert Internationalisierung der Lehrerbildung

epo - 11. helmikuu 2019 - 0:00

Berlin. - Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Internationalisierung des Lehramtsstudiums. Angehende Lehrerinnen und Lehrer sollen mehr internationale und interkulturelle Erfahrungen sammeln. Deshalb sollen die Hochschulen die Lehramtsstudiengänge internationaler gestalten können, zum Beispiel durch mehr Kooperationen mit ausländischen Partnerhochschulen. Diese Ziele verfolgt das neue Programm Lehramt.International des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD).

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Vertrauen ist die Währung

bionetz.ch - 10. helmikuu 2019 - 15:23

Hanni Rützler hat sich als Food-Trend-Forscherin zu Fragen des Ess- und Trinkverhaltens weit über den deutschsprachigen Raum hinaus einen Namen gemacht. In ihrem Blogbeitrag spricht sie über die Wichtigkeit von Transparenz und Vertrauen in der Lebensmittelbranche, man müsse die Kluft zwischen Werbung und Information überwinden.

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Ökofen optimiert Großkessel Pellematic Maxi

Pelletshome - 10. helmikuu 2019 - 11:21

Pellematic Maxi im neuen Design Seine Pellematic Maxi, ein Pelletskessel für den großen Leistungsbedarf, hat Ökofen modernisiert. So lässt sich jetzt zum Beispiel der Pelletsverbrauch messen.

Pellematic Maxi gibt es mit und ohne Brennwerttechnik

Elf Jahre nach seiner Einführung hat Ökofen seinem Pellematic Maxi nicht nur ein neues Design verpasst und an die aktuelle Produktlinie angepasst. Außerdem er die Brenntellerentaschung und die Ascheaustragung verbessert sowie die Messung des Brennstoffverbrauchs integriert. Der Heizkessel bietet sich mit seiner hohen Heizleistung für Gewerbebetriebe oder in Mehrfamilienhäusern und öffentlichen Gebäuden an. Er ist mit Nennleistungen von 36 bis 56 Kilowatt ohne Brennwerttechnik und über 41 bis 64 Kilowatt mit Wärmetauscher zur Rauchgaskondensation erhältlich.

Optimierter Brenner erlaubt Verbrauchsmessung

Den Brenner der Pellematic Maxi hat Ökofen in einigen Details überarbeitet. So entascht der neue Antrieb inklusive der optimierten Reinigungsüberwachung den Brennteller der Unterschubfeuerung besser. Die neue Konstruktion erlaubt es zudem, die schon bei anderen Produkten eingesetzte Software für die Brennstoffverbrauchsmessung zu integrieren. Sie berechnet den Füllstand im Pelletslager und warnt rechtzeitig, bevor es vollständig leer sein sollte. Der aktuelle Verbrauch sowie der vom Vortag lassen sich auf einer Anzeige ablesen. Außerdem informiert sie über den Füllstand in der Aschebox beziehungsweise meldet, bevor sie überläuft.

Ökofen verlost Pellets-Ambiente-Öfen Ökofen verlost Pellets-Ambiente-Öfen

Ökofen stellt das überarbeitete Modell des Pellematic Maxi erstmals bei der Energiesparmesse in Wels vor. Wer den Firmenstand besucht, hat die Möglichkeit, am Glücksrad einen von zehn Pellevita-Ambiente-Öfen für die Terrasse zu gewinnen. Der neue  Markenbotschafter des Unternehmens schafft eine gemütliche Atmosphäre und verschönert die Abende im Freien. Mit einer fünf-Kilogramm-Füllung brennt der Pellevita drei Stunden ohne Rauch.

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Jahresbilanz der deutschen Heizungsindustrie: Verband vermisst Wärmewende

Pelletshome - 10. helmikuu 2019 - 10:34

Jahresbilanz der deutschen Heizungsindustrie Auch im vergangenen Jahr hat es keine Initialzündung für die Wärmewende gegeben. So lautet das zentrale Ergebnis der Jahresbilanz der deutschen Heizungsindustrie. Im Gegenteil: Erdgas gewinnt, Biomasse verliert.

Jahresbilanz der deutschen Heizungsindustrie: Biomasse erleidet Minus

Mit 492.500 abgesetzten Geräten und einem Plus von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr stellt die Gas-Brennwerttechnik nach wie vor die am meisten nachgefragte Heiztechnologie dar. Wärmepumpen landeten auf Platz zwei der Absatzstatistik mit 84.000 verkauften Geräten und einem Plus von acht Prozent. Danach folgt die Öl-Brennwerttechnik mit 58.500 Geräten (minus drei Prozent). Nicht zufriedenstellend lief das Geschät für die Hersteller von Biomasseheizungen. Sie mussten mit 24.000 verkauften Geräten ein Minus von neun Prozent hinnehmen. Am häufigsten wurden in diesem Segment moderne Pelletsheizungen nachgefragt (12.500 Geräte, minus drei Prozent), gefolgt von Scheitholzkesseln (8.500 Geräte, minus neun Prozent) und Hackschnitzelheizanlagen (3.000 Geräte, plus vier Prozent). Thermische Solaranlagen wurden ebenfalls weniger nachgefragt. Die abgesetzte Kollektorfläche lag mit 573.500 Quadratmetern acht Prozent unter dem Ergebnis von 2017.

Jahresbilanz der deutschen Heizungsindustrie: Neubau sorgt für Plus

Zwar konnten die im Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) organisierten Hersteller mit 732.000 abgesetzten Wärmeerzeugern insgesamt ein Plus von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielen. Dieses Plus resultiert jedoch ausschließlich aus dem nach wie vor dynamischen Neubaugeschäft. “Rund 600.000 Geräte gingen im vergangenen Jahr in die Bestandssanierung. Bei circa zwölf Millionen veralteten Anlagen im Bestand ist die jetzige Modernisierungsquote zu gering”, sagt BDH-Präsident Uwe Glock zur Jahresbilanz der deutschen Heizungsindustrie. Die Politik müsse endlich Anreize setzen, um das reichlich vorhandene private Kapital für den Klimaschutz zu mobilisieren. Die rund 75.500 Beschäftigten der 104 im BDH organisierten Unternehmen haben 2018 einen weltweiten Umsatz von 15,1 Milliarden Euro erwirtschaftet. 680 Millionen Euro investierten die Hersteller in Forschung und Entwicklung, hauptsächlich in die Digitalisierung.

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Waldmedizin – Die Kraft der Bäume

Sonnenseite.com - 10. helmikuu 2019 - 10:00
Der Wald ist für uns längst nicht mehr nur Nutzfläche, sondern auch Ort der Erholung. Und Ärzte und Wissenschaftler erkennen inzwischen, dass vom Wald auch eine medizinische Wirkung ausgeht. planet e | 10.02.2019 | 16:30 Uhr und vorab 
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Forscher untersuchen Wiederverwertung von Kunststoffen

Enbausa - 10. helmikuu 2019 - 6:52

Für einzelne Produkte bestehen am Lebensende bereits Rücknahme- und Recyclingsysteme. Das werkstoffliche Recycling, das heißt die mechanische Verwertung und Aufbereitung von Kunststoffabfällen, bei der die chemische Struktur des Kunststoffes erhalten bleibt, stößt jedoch häufig an technische oder ökonomische Grenzen. Daher könnte sich eine rohstoffliche Verwertung der kunststoffreichen Abfallströme aus dem Baubereich anbieten. Dabei werden die Kunststoffe in chemische Grundstoffe zerlegt. Dies kann zum Beispiel durch das sogenannte Pyrolyse-Verfahren geschehen, bei dem unter Ausschluss von Sauerstoff durch hohe Temperaturen die Moleküle im Kunststoff gespalten werden und die so zurück gewonnenen Rohstoffe anschließend zu neuen Produkten verarbeitet werden können.

Ziel des Pilotvorhabens "KUBA - Nachhaltige Kunststoffwertschöpfungskette: Pilotfall Kunststoffe in Bauwirtschaft und Gebäuden" ist es, ein Konzept für die nachhaltige Kreislaufführung von Kunststoffabfällen aus dem Baubereich zu entwickeln. Das Pilotvorhaben mit einer Laufzeit von 18 Monaten startete im Dezember 2018 und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Es wird von der Dechema Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. koordiniert. Verbundpartner sind die Fachhochschule Münster - Institut für Infrastruktur, Wasser, Ressourcen und Umwelt, das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) - Institut für Technische Chemie, die RWTH Aachen - Institut für Aufbereitung und Recycling und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie.

Darüber hinaus sind 11 Vertreter der Industrie und relevanter Verbände als assoziierte Partner am Pilotvorhaben beteiligt: Arbeitsgemeinschaft PVC und UMWELT e.V., BASF SE, BKV GmbH, Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V., Covestro Deutschland AG, Deutsche Bauchemie e.V., INEOS Styrolution Group GmbH, PlasticsEurope Deutschland e.V., Sto SE & Co. KGaA, Tönsmeier Wertstoffe GmbH & Co. KG und Verband der Chemischen Industrie e.V.. Quelle: Dechema / sth

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Zunehmend lukrativ: PV-Anlagen kombiniert mit Energiespeichern

Sonnenseite.com - 10. helmikuu 2019 - 6:19
Der rapide Preisverfall von Solarmodulen und Solarstromanlagen und die Tatsache, dass heute die Stromerzeugungskosten durch Photovoltaikanlagen in der Regel unter dem Strompreis der Versorger liegen, führen zu einem verstärkten Einsatz von Batteriespeichern.
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Neuartige Analyse zeigt detaillierte Veränderung am Antarktischen Eisschild

Sonnenseite.com - 10. helmikuu 2019 - 2:38
Antarktischer Eisschild: Neuartige Analyse von Satellitendaten zeigt detailliert die Veränderungen der vergangenen 40 Jahre.
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Franz Alt: Fridays for Future - SchülerInnen für Klimaschutz

Sonnenseite.com - 9. helmikuu 2019 - 15:19
Transparenz TV: Montag, 11. Februar 2019, 20:30 Uhr mit livechat
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Neues atomares Wettrüsten

Sonnenseite.com - 9. helmikuu 2019 - 10:19
Anfang der 80-iger Jahre, zur Zeit des atomaren Wettrüstens im Kalten Krieg, hingen in US-Reisebüros Plakate mit der Aufschrift „Besuchen Sie Europa solange es Europa noch gibt“. Der Frieden hing an einem seidenen Faden, der auch leicht hätte reißen können. Wir hatten nur Glück. Ein Kommentar von Franz Alt
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Erneuter Sprung bei der CO₂-Konzentration erwartet

Sonnenseite.com - 9. helmikuu 2019 - 10:19
Britische Forscher rechnen damit, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre in diesem Jahr deutlich ansteigen wird, weil die Fähigkeit von Pflanzen, Kohlendioxid zu binden, nach heißen Jahren eingeschränkt ist.
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