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Öko-Branchenbuch, Öko-News und Öko-Jobs - alle Öko Unternehmen auf einen Blick

Uutisten kerääjä

Fehlender Steuerbonus bremst Sanierung

Enbausa - 23. huhtikuu 2019 - 7:02

Die fehlende Steuerermäßigung für die Gebäudesanierung ist aus Sicht von Christoph Dorn der wichtigste Grund für die geringe Sanierungsrate. Über 40 Verbände haben sich in einem gemeinsamen Appell an die Bundesregierung gewendet, um Bewegung in die Debatte zu bringen. Der VDPM zählt zu den Mitunterzeichnern. Aus der Politik gibt es dazu aber keine klare Aussage. Thorsten Herdan, Leiter der Abteilung "Energiepolitik – Wärme und Effizienz" im Bundeswirtschaftsministerium, hatte sich auf der Fachmesse ISH wortreich entschuldigt, dass man in dieser Frage noch nicht weiter sei. Auch Peter Rathert, Referatsleiter im Innenministerium, blieb in Berlin vage. Es sei "noch nichts gewonnen und noch nichts verloren".

Kein positives Signal bei Steuerbonus

Christian Noll, Geschäftsführer der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (Deneff) forderte einen stärkeren Fokus auf Energieeffizienz und skizzierte die Auswirkungen, die eine Energiewende hätte, die alleine auf erneuerbare Energien setzt. Den derzeitigen Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes sieht Noll auch im Bereich der Fassade kritisch. So gebe es eine Aufweichung der Anforderung bei den Nachrüstpflichten für Außenwände. Auch dem Quartiersansatz aus dem Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes kann Noll in der jetzigen Form wenig abgewinnen. Er forderte eine rechtssichere Definition für Quartiersgrenzen. Beim Thema einer möglichen CO2-Bilanz als Kenngröße für die Energiequalität müsse außerdem das Thema Energiearmut adressiert werden.

Martin Pehnt, Geschäftsführer des Instituts für Energie- und Umwelt aus Heidelberg ging auf die Erfahrungen mit einer CO2-Abgabe ein. Sie wird diskutiert, um die Klimakosten fossiler Energien einzupreisen. Die liegen laut einer Erhebung des Umweltbundesamts bei 180 Euro pro Tonne CO2. Eine solche Abgabe erfahre im politischen Raum breite Zustimmung auch von der Industrie. So hatten sich der Bund der Deutschen Industrie (BDI) und der Bund der Energie und Wasserwirtschaft (BDEW) für eine Abgabe ausgesprochen.

Bevölkerung sieht CO2-Abgabe positiv

Auch in der Bevölkerung gebe es breite Zustimmung, zitierte Pehnt eine Umfrage. 74 Prozent der Befragten sprachen sich für eine solche Abgabe aus, wenn eine Rückverteilung sichergestellt wird. In einigen Ländern gibt es diese Abgabe bereits. In der Schweiz liegt sie mittlerweile bei 84 Schweizer Franken pro Tonne. Die Mittel werden an die Bürger und Unternehmen zurückgegeben, die Umverteilung erfolgt auf Basis des C02-Fußabdrucks. In Frankreich ist eine Steuer geplant, die bis auf 100 Euro pro Tonne steigen soll, in Dänemark gibt es eine Abgabe von 3 Cent pro Kilowattstunde Wärme auf Gas und Öl. Eine CO2-Abgabe liefere vor allem Argumente für die Energiewende im Heizungskeller, lasse sich aber als Vertriebsargument bei Dämmung nutzen. Dämmung schütze vor Preissteigerungen. Auch bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung, die den nächsten Stufen der Energieeinsparverordnung zugrunde gelegt werden, spielten die Energiekosten eine Rolle. Mehr Effizienz rechne sich dann möglicherweise schneller.

Im vermieteten Bereich hänge die Wirksamkeit der Abgabe vom Mietrecht ab. Ein Vorschlag sei deshalb, die CO2-Steuer nicht umlagefähig zu machen, damit es für Vermieter einen Anreiz gibt diese zu senken und ihre Bestände zu sanieren. Pehnt warnte aber auch davor, die CO2-Abgabe als alleiniges Instrument zu verwenden. Es müsse einen Maßnahmemix geben.

Building Information Modelling funktioniert meist nur auf Zuruf

Berthold Schäfer, Geschäftsführer Technik des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden, zog eine sehr kritische Zwischenbilanz zum Thema Building Innovation Modelling, da sei man noch nicht so weit wie manche Berichte glauben machten. Derzeit ist eine offene Frage die Normierung der Datenfelder, die Produkte und Baustoffe in diesem Modell beschreiben. Das sei bislang zu stark IT-getrieben und beziehe zu wenig den Sachverstand der Baustoffexperten ein. Zudem gibt es derzeit noch keine Einigung auf eine einheitliche und zentrale Beschreibung und Definition, sozusagen eine Art Wörterbuch, auf das sich alle Beteiligten einigen und das sie künftig benutzen. An der Erstellung müssten sich alle Akteure der Wertschöpfungsketten beteiligen. Ähnlich wie einer eindeutigen Internet-Adresse für Web-Seiten müsse es eindeutige, am besten international verwendete Kennungen für Begriffe geben. Erste Initiativen dazu gibt es, doch noch kein Geschäftsmodell, das die Erstellung und Verwaltung finanziert. Das sei aber eine Voraussetzung für offenen Datenaustausch. Was es derzeit gebe, sein kein "Open BIM", es funktioniere nur "auf Zuruf" zwischen Partnern, die sich auf Datenformate und – inhalte verständigten. von Pia Grund-Ludwig

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Neues Verfahren macht Biokunststoff konkurrenzfähig

Sonnenseite.com - 23. huhtikuu 2019 - 6:38
Forscher an der Hokkaido University https://www.global.hokudai.ac.jp und an der Technischen Universität Eindhoven https://www.tue.nl/en haben eine einstufige, kostengünstige Technik zur Herstellung von Polyethylenfuranoat (PEF) entwickelt. 
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Pannenhilfe bei Fahrrad, E-Bike und Pedelec

Sonnenseite.com - 23. huhtikuu 2019 - 4:19
Ganz weit draußen und zum Schieben zu schwer: Fahrrad-Schutzbriefe helfen im Notfall
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Das ist beim Kauf von gebrauchten E-Autos zu beachten

Sonnenseite.com - 23. huhtikuu 2019 - 0:57
Das teuerste an einem Elektrofahrzeug ist die Batterie. Und tatsächlich verliert ein Akku im Lauf der Jahre an Kapazität und damit das Auto an Reichweite. Akku-Garantie nur mit vollständigem Serviceheft.
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Sudan## GfbV fordert Entschädigung für Opfer des Bashir-Regimes

epo - 23. huhtikuu 2019 - 0:00

Göttingen. - Nach dem Fund illegaler Gelder bei Sudans Ex-Präsident Omar Hassan al Bashir hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gefordert, Hinweisen nach illegalen Bankkonten des ehemaligen Diktators in Europa nachzugehen. "Die Opfer seiner Politik von Völkermord, Vertreibung und Aushungerung haben einen Anspruch darauf entschädigt zu werden. Jahrzehntelang haben sie vergeblich auf jede Wiedergutmachung gewartet", erklärte GfbV-Direktor Ulrich Delius in Göttingen.

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Drawdown - der Plan: Wie wir die Erderwärmung umkehren können

Sonnenseite.com - 22. huhtikuu 2019 - 10:38
Klimaschutzinitiative gibt Vorschau auf deutsche Ausgabe des Drawdown-Buchs mit den 100 wirkungsvollsten Klimaschutzmaßnahmen und lädt kluge Köpfe zum Mitmachen ein.
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Extinction Rebellion: Der Klimaprotest wird radikaler

Sonnenseite.com - 22. huhtikuu 2019 - 9:19
Wem Schule schwänzen für Klima-Demos schon zu radikal ist, muss sich warm anziehen. Nachdem Fridays for Future die Klimadebatte wiederbelebt hat, kommt die nächste Protestform auf: Extinction Rebellion zielt auf größtmögliche Aufmerksamkeit.
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Österreich: Pelletspreis im April 2019 fällt drastisch

Pelletshome - 22. huhtikuu 2019 - 9:00

Pelletspreis im April 2019 Der österreichische Pelletspreis im April 2019 ist gegenüber dem Vormonat  um 7,3 Prozent gesunken. Das teilt der Branchenverband Pro Pellets Austria (PPA) mit.

Mit 232 Euro pro Tonne liegt der durchschnittliche Pelletspreis im April 2019 laut PPA um zwei Prozent unter dem im Februar vor einem Jahr. Der Kostenvorteil gegenüber Heizöl extraleicht beträgt 70,3 Prozent. Gas ist 69,4 Prozent teurer als der Holzbrennstoff.

Österreicher Pelletspreis im April 2019 bei Abnahme von sechs Tonnen
  • West ((Tirol und Vorarlberg): 248,20 Euro pro Tonne
  • Nord (Nieder- und Oberösterreich, Salzburg, Wien): 232,10 Euro pro Tonne
  • Süd (Burgenland, Kärnten, Steiermark): 232,70 Euro pro Tonne
Österreicher Pelletspreis im April 2019 bei Abnahme von 17 Tonnen
  • 201,36 Euro pro Tonne

Der Gewerbepreis ist gegenüber März 2019 um 5,8 Prozent und gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,2 Prozent gesunken.

Österreicher Pelletspreis im April 2019 für einen 15-Kilogramm-Sack
  • 4,06 Euro

Der Preis für einen Pelletssack bei Bestellung einer Palette ist gegenüber März 2019 um 3,1 Prozent gesunken und gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,2 Prozent gestiegen.

Aktueller Vergleich der Energieträger

Zurzeit kann laut PPA kein anderer Heizbrennstoff preislich mit Pellets mithalten. Der Heizkostenvergleich bezieht sich auf den Heizwert des Brennstoffs. Er berücksichtigt keine Wirkungsgrade von Heizsystemen.

  1. Pellets:                      4,74 Eurocent pro Kilowattstunde
  2. Erdgas:                     8,02 Eurocent pro Kilowattstunde
  3. Heizöl:                       8,07 Eurocent pro Kilowattstunde
  4. Strom:                     20,20 Eurocent pro Kilowattstunde
So ermittelt PPA die Preise

PPA ermittelt seit 2006 monatlich die Pelletspreise in Österreich. Dazu erfragt der Branchenverband die Angaben von mehr als 50 Brennstoffhändlern. Er erfasst auf diese Weise nach eigenen Angaben mehr als 70 Prozent der gehandelten Brennstoffmenge. Seine Erhebung stellt damit einen zuverlässigen Indikator für die Entwicklung der Marktpreise da. Den Durchschnittspreis ermittelt PPA, indem er die zwei niedrigsten und die zwei höchsten Händlerangaben streicht. Die Erhebung beim Handel findet grundsätzlich in der ersten Woche des Monats statt. Etwa drei Wochen später veröffentlicht PPA seine Resultate.

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Neuer Generator verwandelt Schnee in Strom

Sonnenseite.com - 22. huhtikuu 2019 - 5:38
Forscher der University of California (UCLA) haben einen Generator entwickelt, der Strom erzeugt, wenn Schnee drauf fällt. Er ist billig, klein, dünn und flexibel wie eine Kunststofffolie.
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Bedrohter Planet

Sonnenseite.com - 22. huhtikuu 2019 - 2:00
Der 22. April ist der „Tag der Erde“. Der weltweite Aktionstag soll die Wertschätzung für unseren Planeten stärken und auf Umweltprobleme wie die Klimakrise, das Artensterben und den Plastikmüll aufmerksam machen.
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Franz Alt: Lust auf Zukunft

Sonnenseite.com - 21. huhtikuu 2019 - 9:19
Transparenz TV | MONTAG, 22. April 2019 | 20:30 Uhr mit Livechat 
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KIT erprobt Sektorenkopplung im Reallabor

Enbausa - 21. huhtikuu 2019 - 7:04

Der klimafreundliche Umbau des Energiesystems ist eine der großen technologischen Herausforderungen: Das schwankende Energieangebot aus dezentralen Wind- oder Solaranlagen muss genauso beherrscht werden, wie plötzliche Verbrauchsspitzen, die etwa beim gleichzeitigen Beladen von Millionen von Elektrofahrzeugen zu erwarten sind. Helfen könnte hier das intelligente Verschränken von unterschiedlichen Sektoren wie Elektrizität, Wärme, Mobilität oder stofflichen Energieträgern. So könnte überschüssige Wärme aus Industrieprozessen in Strom für die Elektromobilität gewandelt werden oder ein Überschuss an Windenergie zur Produktion von Synthetic Natural Gas (SNG) genutzt werden, das dann für einen späteren Verbrauch ins Erdgasnetz eingespeist wird.

"Das Ziel von Sektorenkopplung ist es, Energie je nach Bedarf und Angebot möglichst effizient zwischen den unterschiedlichen Sektoren zu verschieben und dabei Treibhausemissionen und Kosten einzusparen“, erklärt Professor Joachim Knebel, der am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Koordinator das neue Forschungsprojekt Sektorenkopplung (SEKO) leitet. "In den vergangenen Jahren haben wir am KIT eine ganze Reihe von Technologien zur Energiespeicherung und Energiekonversion sowie Strategien zur Steuerung solcher Prozesse entwickelt. Im Forschungsprojekt SEKO wollen wir diese nun praxisnah in einem großskaligen Reallabor erproben." Im Forschungsprojekt SEKO erproben die Wissenschaftler das Konzept der Sektorenkopplung sowie das Zusammenspiel unterschiedlicher Energietechnologien im MegawattMaßstab.

Technologieplattform wird errichtet

An SEKO beteiligen sich insgesamt sieben Institute des KIT, die innerhalb des Projektes in unterschiedlichen Konstellationen transdisziplinär zusammenarbeiten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert ihre Forschung für vier Jahre mit mehr als 6,5 Millionen Euro. Mit den beiden Forschungsinfrastrukturen Energy Lab 2.0 und dem Living Lab Energy Campus werde am Campus Nord des KIT im Rahmen der HelmholtzGemeinschaft bereits eine Technologieplattform errichtet, die Sektorenkopplung sowohl physisch als auch mithilfe der Informations- und Kommunikationstechnologie ermöglicht, sagt Projektmanagerin Isabelle Südmeyer. Bis Ende 2019 soll der Aufbau der wesentlichen Komponenten abgeschlossen sein. "Dadurch werden wir dann die Möglichkeit haben, die Systemintegration unterschiedlichster Technologien zu untersuchen und Methoden für die dynamische Kopplung der einzelnen Sektoren zu entwickeln und zu validieren", so Südmeyer.  

Das Forschungsprojekt SEKO besteht aus vier Teilprojekten. Im Teilprojekt Strom unter Leitung von Professor Mathias Noe vom Institut für Technische Physik (ITEP) steht die Kopplung von Wärmepumpen und Elektrofahrzeugen mit Photovoltaikanlagen unter Einbindung von Stromspeichern im Fokus. Das Teilprojekt Gas unter Leitung von Professor Thomas Kolb vom Institut für Technische Chemie (ITC) erforscht das Zusammenspiel zwischen Gas- und Wärmenetz – dabei sollen auch ein energieintensiver Industrieprozess sowie die Dynamik von Power-to-Gas-Prozessen berücksichtigt werden.

Im Teilprojekt Wärme/Kälte unter Leitung von Professor Veit Hagenmeyer vom Institut für Automation und angewandte Informatik (IAI) werden Methoden zur automatischen Erzeugung von Wärmelastkurven für Gebäude entwickelt sowie die effiziente Umwandlung von Strom in Wärme (Power-to-Heat) für die häusliche Anwendung experimentell erforscht. In einem übergreifenden Teilprojekt zur Sektorenkopplung schließlich, ebenfalls von Hagenmeyer geleitet, wird die übergreifende Vernetzung der unterschiedlichen Anlagen auf der Ebene der Informations- und Kommunikationstechnik zur flexiblen Betriebsführung untersucht. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die IT-Sicherheit, um Störungen, Angriffe und Manipulationen zu vermeiden. 

Vor dem Hintergrund der Debatte um die Klimaziele habe SEKO auch einen globalen Signalcharakter: "Wir demonstrieren Handlungsfähigkeit. Indem wir Forschungsergebnisse zeitnah in einem Reallabor zur Anwendung bringen, können wir diese auch schneller in der Praxis umsetzen", sagt Projektkoordinator Knebel. Quelle: kit / al

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Vom Solarfreund zum Klimaschützer

Sonnenseite.com - 21. huhtikuu 2019 - 7:00
Die Solarenergie und diejenigen, die sich dafür einsetzen, seien seine große Hoffnung, so äußerte sich vor fast zehn Jahren der Klimaforscher Professor Hans Joachim Schellnhuber in einem Vortrag vor der Jahrestagung des Forschungsverbundes Erneuerbare Energien (FVEE) in Berlin.
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Die digitalisierte Nachhaltigkeitsgesellschaft

Sonnenseite.com - 21. huhtikuu 2019 - 7:00
Digitalisierung und künstliche Intelligenz zu kontrollieren und für sinnvolle Ziele nutzbar zu machen, ist die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Deshalb braucht es einen UN-Gipfel zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit, den eine Kommission – ähnlich der Brundtland-Kommission – vorbereiten soll. Ein Gastbeitrag von Dirk Messner und Ina Schieferdecker
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Heute würde Jesus für die Umwelt kämpfen

Sonnenseite.com - 20. huhtikuu 2019 - 17:57
Im zweiten Teil des Gesprächs, das stadtgottes-Autor Thomas Pfundtner mit dem früheren Fernsehmoderator und engagierten Friedenskämpfer führte, geht es um Kanzlerin Angela Merkel, um Jesus, den Dalai Lama und den Papst.
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Europa-Wahl für ein gutes Klima

Sonnenseite.com - 20. huhtikuu 2019 - 13:00
Analyse offenbart Klimaschutz-Gefälle im EU-Parlament/ WWF: Gute Klimapolitik darf keine Nische bleiben.
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Globale Wasserkrise – kooperative Wasserpolitik

Sonnenseite.com - 20. huhtikuu 2019 - 7:00
Der Welt steht, verstärkt durch beschleunigten Klimawandel und anhaltende Bevölkerungszunahme, eine akute Wasserkrise bevor. Ein neues Buch beschreibt die Ursachen im Detail und formuliert die Ansatzpunkte einer kooperativen internationalen Wasserpolitik. Eine Einschätzung dazu von Professor Udo E. Simonis
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Antibiotika-resistente Erreger in mehr als jeder zweiten Fleischprobe

Sonnenseite.com - 20. huhtikuu 2019 - 6:00
Untersuchung im Auftrag von Germanwatch: 56 Prozent der getesteten Hähnchen mit resistenten Erregern / Bei jedem dritten Hähnchen sogar Resistenzen gegen Antibiotika der höchsten Priorität für Menschen.
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Neue Batterie lässt sich blitzschnell aufladen

Sonnenseite.com - 20. huhtikuu 2019 - 4:57
Forscher des Rensselaer Polytechnic Institute haben eine neue Elektrode entwickelt, die eine Schnellladung von Batterien für beispielsweise E-Autos ermöglicht.
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Effizienzleitfaden 2.0: Weiterentwicklung zur Steigerung von Transparenz und Qualität im Hausspeichermarkt

Sonnenseite.com - 20. huhtikuu 2019 - 1:19
Der Bundesverband Energiespeicher und der Bundesverband Solarwirtschaft haben soeben die neue, überarbeitete Fassung des Effizienzleitfadens für Hausspeicher vorgestellt, durch den sich Photovoltaik-Speichersysteme mit ihren spezifischen technischen Möglichkeiten leichter beurteilen lassen.
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