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Agora zieht gemischte Energiewendebilanz

Enbausa - 7. tammikuu 2020 - 7:00

"Die Energiewende kommt damit beim Zuwachs der erneuerbare Energien und beim Ausstieg aus der Atomenergie gut voran. Eine schlechte Bilanz war 2017 jedoch bei den Treibhausgasemissionen zu verzeichnen", teilt Agora Energiewende mit. Das dritte Jahr in Folge stagnierte der Ausstoß des klimaschädlichen CO2, statt wie geplant zu sinken. Denn während im Stromsektor die Emissionen infolge des Rückgangs der Steinkohleverstromung 2017 leicht zurückgingen, stiegen sie im Verkehrs-, Gebäude- und Industriesektor aufgrund des höheren Mineralöl- und Erdgasverbrauchs.

"Der gegenwärtige Trend läuft darauf hinaus, dass Deutschland im Jahr 2020 seine Emissionen nur um 30 Prozent statt wie geplant um 40 Prozent gegenüber 1990 vermindert", sagt Patrick Graichen, Direktor von Agora Energiewende. Die Studie "Die Energiewende im Stromsektor: Stand der Dinge 2017" beschreibt in zehn Kapiteln mit zahlreichen Abbildungen die wesentlichen Trends. Sie basiert auf aktuell verfügbaren Daten aus zahlreichen öffentlichen Quellen.

Wesentliche Ursache für diesen Trend ist die Entwicklung beim Energieverbrauch: Im vergangenen Jahr wurde 0,8 Prozent mehr Energie verbraucht als 2016 – Strom, Diesel und Erdgas legten zu. Es wird damit nahezu unmöglich, die von der Bundesregierung im Energiekonzept 2010 beschlossenen Energieeffizienzziele für 2020 (minus 20 Prozent Primärenergie- und minus 10 Prozent Stromverbrauch gegenüber 2008) zu erreichen. "Die Energieeffizienz-Fortschritte sind zu gering, um zusätzliche Verbräuche aus Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum auszugleichen oder sogar zu überkompensieren", sagt Graichen. Quelle: Agora Energiewende / sue

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Historisches Quartier bekommt Radikalkur

Enbausa - 8. helmikuu 2018 - 7:00

Wärme, Strom und Trinkwarmwasser wird eine effiziente Hybridkombination aus Blockheizkraftwerk und Wärmepumpentechnik liefern. Die dadurch entstehenden Einsparpotenziale und die Netzdienlichkeit des Gesamtsystems sollen sicherstellen, dass die Warmmiete für die Bewohner nach der Modernisierung nicht erhöht und so bezahlbares Wohnen garantiert wird.

Im Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt erstellt die Stadt Regensburg für das historische Stadtquartier der Baugenossenschaft Margaretenau ein integriertes Quartierskonzept. Es soll unter Beachtung städtebaulicher, denkmalpflegerischer, baukultureller, wohnungswirtschaftlicher, demographischer und sozialer Aspekte die technischen und wirtschaftlichen Energieeinsparpotentiale aufzeigen. Die Ergebnisse stehen als Informationsbasis für ein Forschungsvorhaben zur Verfügung, das im Rahmen der Förderinitiative Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt von Wirtschafts- und Forschungsministerium unterstützt wird.

Das Projekt soll Musterlösungen für energieoptimiertes Wohnen mit innovativen Wandaufbauten aus solaraktiven Baustoffen und einer vorhersagebasierten Versorgungstechnologie aufzeigen. Dazu wird ein bestehendes Wohngebäude als Demonstrations- und Versuchsobjekt genutzt.

Für die denkmalgerechte Modernisierung der historischen Fassaden wird ein solaraktives und solaradaptives Außenputzsystem entwickelt. Es kann nach dem bionischen Prinzip des Eisbärenfells die Sonneneinstrahlung optimal ausnutzen und wird anstelle eines Wärmedämmverbundsystems eingesetzt. Der erhöhte Ausnutzungsgrad der solaren Gewinne trägt in Verbindung mit einer verbesserten thermischen Behaglichkeit im Gebäudeinneren durch innovative Innenputz-/Innenfarbsysteme maßgeblich zur Einsparung von Heizwärme bei.

Die Absicherung der bauphysikalischen und wärmetechnischen Eigenschaften erfolgt durch Versuche an einem Wandprüfstand sowie bauphysikalische Modelle und Simulationen. Die Ergebnisse gehen auch in die dynamisch-perspektivische Anlagensteuerung ein. Zu diesem Zweck wird ein Tool zur multifunktionalen Planung, Optimierung und Steuerung entwickelt. Die innovative Technik wird mit den Wärmespeichereigenschaften der Bestandsgebäude verknüpft.

Als Heizsystem wird ein besonders effizientes Hybridsystem aus Kraft-Wärme-Kopplung (Blockheizkraftwerk, BHKW) und Wärmepumpen-Technologie entwickelt. Dieses wird hinsichtlich Baugröße und Herstellungskosten sowie Effizienz im thermischen Management, sowohl hydraulisch als auch steuerungstechnisch, optimiert.

Warmmiete steigt nicht

Die technischen Entwicklungen werden an einem Mehrparteienwohnhaus umgesetzt. Das Gebäude umfasst 24 Wohneinheiten und befindet sich innerhalb eines Ensembles aus den 1930er Jahren. Die Sanierung der Außenflächen des Demonstrationsobjekts soll circa 2019 abgeschlossen sein. Gleichzeitig wird ein Teil des Gebäudes entmietet, so dass von innen vollständig mit den innovativen Putzen und Innenfarben saniert werden kann.

Für die Bereitstellung der Raumwärme scheiden Niedertemperatursysteme (Flächenheizungen) aus wirtschaftlichen Gründen und wegen der niedrigen Heizleistungsdichte und des begrenzten Fußbodenaufbaus aus. Das zu entwickelnde skalierbare Versorgungssystem durch Kombination von Kraft-Wärme-Kopplung (BHKW) mit einer sehr effizienten Wärmepumpen-Technologie soll neben einer hohen Eigenstromnutzung auch netzdienliche Schwarmfunktionalität aufweisen. Die Skalierbarkeit des Systems erlaubt es, das gesamte Ensemble abschnittsweise über mehrere Jahre zu modernisieren.

Ein neu zu entwickelndes Planungs-, Optimierungs- und Steuerungstool regelt den Betrieb. Es greift während des Betriebs auf reale Monitoringdaten zu, so dass das System direkt optimiert werden kann. Die Einbindung von Nutzerbedarfsprofilen, Strombörse und Wetterdaten in die Steuerung gestattet einen dynamischen und perspektivischen Anlagenbetrieb und kann so die Anteile der Solar- und Umweltwärme an der Energieversorgung steigern.

Die Wärme- und Brauchwasserverteilung soll optimiert und verbessert werden, um die damit verbundenen Zirkulationsverluste zu senken. Verschiedene Trinkwasserverteilungskonzepte werden validiert und über die Erfassung des Nutzerverhaltens optimiert. So können die hygienisch zulässigen Abschaltzeiten der Zirkulation durch ein selbstlernendes System ohne Komforteinbußen ausgenutzt werden.

Nach Abschluss der Sanierung erfolgt ein Monitoring des Gebäudebetriebs. Erfasst werden alle Betriebsparameter und Verbrauchsdaten. Geplant ist eine Optimierung des Gebäudes im laufenden Betrieb. Untersucht wird auch die Nutzerzufriedenheit. Quelle: Energiewendebauen / sue

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Fossile Heizungen werden weiter gefördert

Enbausa - 8. helmikuu 2018 - 7:00

Die Große Koalition will die Modernisierungsumlage von aktuell elf Prozent auf acht Prozent senken und zusätzlich eine Kappungsgrenze einführen. Wie hoch sie sein wird und wie viele Jahre sie gelten soll, steht aber nicht im Entwurf des Koalitionsvertrags. Die Arbeitsgruppe Wohnungsbau, Mieten, Stadtentwicklung hatte aufgeschrieben, dass die Miete nach einer Modernisierung innerhalb von sechs Jahren um nicht mehr als drei Euro pro Quadratmeter steigen dürfe. Diese Formulierung fehlt nun. Auch im Koalitionsvertrag von 2013 war die Absenkung der Modernisierungsumlage enthalten. Das Vorhaben wurde aber nie umgesetzt.

Zwei Milliarden für Sanierung und Eigentumsbildung

"Wir starten eine Wohnraumoffensive", heißt es im Vertrag weiter. 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime will die Koalition schaffen. Zwei Milliarden Euro will sie für den sozialen Wohnungsbau bereitstellen. Weitere zwei Milliarden Euro sollen für Steuererleichterungen bei der energetischen Sanierung, eine Sonderabschreibung (AfA) für die Errichtung von Wohnungen und die Eigentumsförderung für Familien zur Verfügung stehen. Das sind 500 Millionen Euro pro Jahr. "Mein Gefühl sagt mir: Das wird nicht reichen", hatte der Chef der Deutschen Energieagentur, Andreas Kuhlmann, die Zahl kommentiert.

Die Sonderabschreibung für steuerliche Anreize im freifinanzierten Wohnungsneubau soll bis Ende des Jahres 2021 gelten. "Sie beträgt zusätzlich zur linearen Abschreibung über vier Jahre fünf Prozent pro Jahr", heißt es. Konkret wird es auch beim Baukindergeld: 1200 Euro je Kind pro Jahr soll es für einen Zeitraum von zehn Jahren geben.

Einführen wollen die Koalitionäre ein Bürgschaftsprogramm der KfW, mit dem ein Anteil des Kaufpreises beziehungsweise der Baukosten selbstgenutzten Wohneigentums abgesichert wird. Dadurch kann das beim Erwerb notwendige Eigenkapital gesenkt werden. Die Bürgschaft soll für 20 Jahre gelten.

Fossile Heizungen werden weiter gefördert

Entgegen den Regelungen im Klimaschutzplan 2050 soll es es weiter eine Förderung von fossilen Heizungen geben: "Der Austausch von alten, ineffizienten Heizungsanlagen gegen moderne, hocheffiziente Heizungen (auch Brennwertkessel) wird weiterhin zur Erreichung unserer Klimaziele gefördert", heißt es.

Die energetische Gebäudesanierung soll nun auch steuerlich gefördert werden. "Dabei werden wir für die Antragsteller ein Wahlrecht zwischen einer Zuschussförderung und einer Reduzierung des zu versteuernden Einkommens vorsehen", heißt es. Genau davon hatte der Leiter der Abteilung "Energiepolitik – Wärme und Effizienz" im Bundeswirtschaftsministerium, Thorsten Herdan, kürzlich abgeraten. Er empfahl die Steuerförderung "on top" auf staatliche Förderprogramme.

Neuer Anlauf für Gebäudeenergiegesetz

"Wir werden das Ordnungsrecht entbürokratisieren und vereinfachen und die Vorschriften der EnEV, des EnergieeinsparG und des EEWärmeG in einem modernen Gebäudeenergiegesetz zusammenführen", verspricht die Koalition. Die Anforderungen des EU-Rechts zum 1. Januar 2019 für öffentliche Gebäude und zum 1. Januar 2021 für alle Gebäude sollen umgesetzt werden. Zu der noch offenen Farge, für welchen Niedrigstenergiestandard sich die Regierung entscheidet, macht der Entwurf des Koalitionsvertrags keine Aussage.

Die Energieeinsparverordnung soll offenbar nicht weiter verschärft werden. "Dabei gelten die aktuellen energetischen Anforderungen für Bestand und Neubau fort. Wir wollen dadurch insbesondere den weiteren Kostenauftrieb für die Mietpreise vermeiden. Zusätzlich werden wir den Quartiersansatz einführen." Gesamteinsparungen innerhalb eines Quartiers sollen also auch zur Erfüllung von Energieeinsparvorschriften genügen.

Ein lang gehegter Wunsch von Planern und Architekten soll auch in Erfüllung gehen: "Mögliche Vorteile einer Umstellung künftiger gesetzlicher Anforderungen auf die CO2-Emissionen werden wir prüfen. Die mögliche Umstellung soll spätestens bis zum 1. Januar 2023 eingeführt werden." Das bedeutet, dass es weniger detaillierte Vorschriften etwa zu Dämmstandards geben könnte und CO2-Einsparungen stattdessen mit Erneuerbare-Energien-Anlagen am Haus erreicht werden dürfen.

Vereinfachung für Mieterstrom

Beim Mieterstrom macht die Koalition ein Versprechen der alten Bundesregierung wahr: "Wir werden die bestehende Mieterstromregelung optimieren, indem der Verlust der tradierten gewerbesteuerlichen Behandlung von Wohnungsbaugenossenschaften vermieden wird, um nachhaltige Mieterstrommodelle zu ermöglichen."

Hintergrund ist, dass Wohnungsunternehmen grundsätzlich von der Gewerbesteuer befreit sind. Haben sie über die Mieten hinaus andere Einnahmen, "infiziert" dies auch ihre Gewerbesteuerbefreiung, die dann wegfällt. Bisher müssen sich Wohnungsunternehmen deshalb Partner für ihre Mieterstromprojekte suchen. "Wenn die Gewerbesteuerbefreiung trotz Einnahmen aus Mietstromprojekten bestehen bleiben könnte, gäbe es eine Schnittstelle weniger und die Projekte wären einfacher zu realisieren", sagte Naturstrom-Vorstand Tim Meyer vergangenes Jahr bei der Vorstellung eines Mieterstromprojekts in Berlin.

Weiterentwicklung von Kraft-Wärme-Kopplung

Die Koalition will die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) weiterentwickeln und umfassend modernisieren, so dass sie im Rahmen der Energiewende eine Zukunft hat. "Wir werden die Kraft-Wärme-Kopplung CO2-ärmer ausgestalten und flexibilisieren. Wir wollen KWK-Anlagen und die Fernwärmeinfrastruktur ausbauen und effizienter machen", heißt es.

Bestehende Gas- und Wärmeinfrastruktur soll für die Sektorkopplung so reformiert werden, dass die verschiedenen Infrastrukturen koordiniert energiewendetauglich und kosteneffizient weiterentwickelt werden.

Vorrang für Energieeffizienz

Unter breiter Beteiligung soll eine ambitionierte und sektorübergreifende Energieeffizienzstrategie des Bundes erarbeiten werden, in der das Leitprinzip "Efficiency First" verankern ist. Damit soll der Energieverbrauch bis zum Jahr 2050 um 50 Prozent sinken. Dieses Ziel ist allerdings nicht neu. Den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) will die Koalition basierend auf den Ergebnissen des Grünbuchs Energieeffizienz weiterentwickeln und schnellstmöglich umsetzen. Fördermittel dafür sollen aber nicht steigen, sondern auf dem derzeitigen Niveau stabilisiert werden.

Unterstützung für Genossenschaften

Genossenschaften, kommunale und kirchliche Wohnungsunternehmen, nicht gewinnorientierte Initiativen und Stiftungen will die Koalition beim Neubau und einer sozialverträglichen Sanierung unterstützen. Sie will dazu langfristige Finanzierungen und Bürgschaften über 20 Jahre durch die KfW zur Verfügung stellen.

Beim Wohngeld soll nach Vorlage eines mit den Ländern abgestimmten Modells eine Klimakomponente eingeführt werden.

Regelungen des Wohnungseigentumsrechts sollen so reformiert werden, dass Beschlüsse von Wohnungseigentümern über bauliche Maßnahmen insbesondere in den Bereichen Barrierefreiheit, energetische Sanierung, Förderung von Elektromobilität und Einbruchsschutz erleichtert werden.

Neue Grundsteuer

Kommunen sollen Bauland durch die Einführung einer Grundsteuer C schneller mobilisieren können. Durch eine Erhöhung der Steuer sollen sie das spekulative Liegenlassen von Grundstücken zumindest verteuern können.

Positive und negative Reaktionen

Der Verband der Kommunalen Unternehmen begrüßt, dass die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und die damit verbundenen Wärmeinfrastrukturen eine zentrale Rolle im zukünftigen Energiesystem bekommen. wird. Die Klimaschutztechnologie KWK könne neben der effizienten Erzeugung von Wärme und Strom eine wesentliche Rolle beim Umbau des Kraftwerksparks einnehmen. Der VKU begrüßt auch, dass die Energieeffizienz durch die Entwicklung einer ambitionierten und sektorübergreifenden Energieeffizienzstrategie stärker in den Fokus rücken soll.

Dagegen erklärt Julia Verlinden, Sprecherin für Energiepolitik der Grünen Bundestagsfraktion: "Union und SPD setzen ihre folgenlose Ankündigungspolitik der vergangenen Jahre fort. Eine wirksame CO2-Bepreisung wird es mit der neuen GroKo genauso wenig geben wie den schnellen Ausstieg aus der Kohle. Stattdessen sollen Steuergelder weiter in fossile Technologien wie klimaschädliche Öl- und Gasheizungen fließen. Somit opfern SPD und Union ihrer Mutlosigkeit nicht nur die Klimaziele für das Jahr 2020. Sie riskieren auch die Klimaziele für 2030 und Vertragsverletzungsverfahren der EU."

Ähnlich äußert sich der Bundesverband Gebäudehülle: "Die Klimapläne der Koalition aus CDU, CSU und SPD sind dürftig und inkonsequent. Es ist ein schwerer Fehler, die energetische Sanierung der Gebäude in Deutschland derartig zu vernachlässigen. Energiepolitisch wird Deutschland damit um Jahre zurückgeworfen. Die geplanten Investitionen von 500 Millionen Euro pro Jahr für Sonderabschreibungen, energetische Sanierung und Familienbaugeld werden keine Impulse setzen können." von Susanne Ehlerding

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Rekordjahr für Windenergie am Meer

Sonnenseite.com - 8. helmikuu 2018 - 5:00
2017 konnte der Ausbau der Windkraft am Meer in Europa um 50% gesteigert werden.
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Untergang der Kohle zu früh ausgerufen

Sonnenseite.com - 8. helmikuu 2018 - 5:00
Der Rückgang neuer Kohlekraftwerke in China und Indien wird durch den geplanten Zubau in schnell wachsenden Schwellenländern wie etwa der Türkei, Indonesien und Vietnam teilweise zunichte gemacht.
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Klimaziele## Untergang der Kohle zu früh ausgerufen

epo - 8. helmikuu 2018 - 0:00

Berlin. - Der Rückgang neuer Kohlekraftwerke in China und Indien wird durch den geplanten Zubau in schnell wachsenden Schwellenländern wie etwa der Türkei, Indonesien und Vietnam teilweise zunichte gemacht. Nur wenn die Staaten der Welt diesem Trend aktiv entgegen wirken, können sie die im Pariser Abkommen vereinbarten Klimaziele erreichen. Das sind Ergebnisse der Studie "Reports of coal’s terminal decline may be exaggerated". Wissenschaftler des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) haben sie in der Fachzeitschrift Environmental Research Letters veröffentlicht.

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Solarenergie im Koalitionsvertrag: Licht und Schatten

Sonnenseite.com - 7. helmikuu 2018 - 19:00
Koalitionsvertrag bietet Chancen für stärkeren Ausbau von Solar- und Speichertechnologie, enthält aber auch erhebliche Defizite – schnelle Umsetzung und Nachbesserungen erforderlich.
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Union und SPD bremsen Modernisierung Deutschlands

Sonnenseite.com - 7. helmikuu 2018 - 19:00
Greenpeace: CDU, CSU und SPD lassen drängende ökologische Fragen in ihrem heute vorgelegten Koalitionsvertrag unbeantwortet.
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Kehrt Hiroshima zurück?

Sonnenseite.com - 7. helmikuu 2018 - 19:00
US-Präsident Trump sagt, er wolle mit kleineren Atomwaffen einen Atomkrieg verhindern. Seine neuen, „modernen“ Atomwaffen sollen eine ähnliche Sprengkraft haben wie die 1945 in Hiroshima und Nagasaki eingesetzten US-Atombomben. Von Franz Alt
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Groko: Das steht zu Umwelt und Klima im neuen Vertrag

Sonnenseite.com - 7. helmikuu 2018 - 19:00
Die Verhandler von Union und SPD für eine große Koalition haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Was sind die wichtigsten Beschlüsse in den Bereichen Klima, Energie, Verkehr und Gebäude? Von Friederike Meier und Susanne Schwarz
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Planetare Grenzen auf Länder heruntergebrochen

Sonnenseite.com - 7. helmikuu 2018 - 19:00
Eine neue Studie mit MCC-Beteiligung setzt Ressourcennutzung und menschliches Wohlergehen in Beziehung. Ein grundlegender Wandel ist nötig.
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Wenn Wasser zur Mangelware wird

Sonnenseite.com - 7. helmikuu 2018 - 19:00
Bis 2050 werden mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung starkem Wasserstress ausgesetzt sein. Die Probleme von Großstädten wie Kapstadt und São Paulo verdeutlichen, dass Wasser bei Diskussionen über den Klimawandel mehr Berücksichtigung finden muss.
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Solardach 2.0: Ennogie revolutioniert den deutschen Markt

Sonnenseite.com - 7. helmikuu 2018 - 19:00
"Die neue Indach-Solarlösung hebt Rentabilität, Design und Nachhaltigkeit auf ein völlig neues Level," so Ennogie in der Pressemeldung.
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Neuer Emissionshandel beschlossene Sache

Sonnenseite.com - 7. helmikuu 2018 - 19:00
Die Abgeordneten im Europäischen Parlament haben die Reform des EU-Emissionshandels verabschiedet, die damit praktisch in trockenen Tüchern ist. Sie wird den Preis pro Tonne CO2 deutlich erhöhen – allerdings nicht auf die magische Grenze von 30 Euro, die als echter Anreiz für klimafreundliche Investitionen gilt. Von Susanne Schwarz
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Fortsetzung schwarz-roter Energiepolitik

Solarthemen - 7. helmikuu 2018 - 17:24
Solarthemen+plus. Nach mehrfacher Verlängerung haben sich Union und SPD am späten Mittwochmorgen auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Jetzt muss noch die Basis der Sozialdemokraten entscheiden, ob sie die ausgehandelten Kompromisse mittragen möchte. Im Energiebereich üben die Koalitionäre den Spagat zwischen einem Weiter-so-bisher und etwas mehr Klimaschutz. Text: Andreas Witt Foto: Tom Weber, www.tom-e-design.de / pixelio.de
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KIT erreicht höhere Effizienz bei Power-to-Gas

Solarthemen - 7. helmikuu 2018 - 17:19
Solarthemen+plus. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat den Wirkungsgrad einer Power-to-Gas-Anlage laut eigener Aussage von 54 auf 76 Prozent anheben können.  Text: Andreas Witt Foto: sunfire GmbH
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Bayerisches 10000-Häuser-Programm wird fortgesetzt

Solarthemen - 7. helmikuu 2018 - 17:17
Solarthemen+plus. Seit dem 1. Februar können wieder Mittel im Rahmen des 10000-Häuser-Programms des bayerischen Landes beantragt werden. Text: Andreas Witt
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Solarthemen+plus vom 7. Februar 2018

Solarthemen - 7. helmikuu 2018 - 17:15
Themen dieser Ausgabe: Fortsetzung schwarz-roter Energiepolitik +++ KIT erreicht höhere Effizienz bei Power-to-Gas +++ Bayerisches 10000-Häuser-Programm wird fortgesetzt
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Zusammenschluss von Bio Partner und Somona - mehr Transparenz gewünscht

bionetz.ch - 7. helmikuu 2018 - 17:10

Die letzte Woche bekannt gewordene Übernahme von Somona durch Biopartner war in der Branche keine Überraschung. Der Fachhandel hat sie aufgrund der Marktentwicklungen in den letzten Monaten erwartet und sieht dabei mehr Chancen als Risiken. Wobei auch Fragen bezüglich der strategischen Ausrichtung von Bio Partner offen sind. Die LadnerInnen möchten dazu mehr Informationen.

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Neue Bundesregierung## Erreichen der Nachhaltigkeits- und Klimaziele ist der Maßstab

epo - 7. helmikuu 2018 - 17:06

Berlin. - Im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD wird die Umsetzung der Agenda 2030 und die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung als Maßstab des Regierungshandelns bezeichnet. "Dies ist aus entwicklungspolitischer Sicht sehr zu begrüßen", erklärte Bernd Bornhorst, Vorstandsvorsitzender des Verbandes Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO). Es reiche allerdings nicht aus, die Agenda 2030 und die nationale Nachhaltigkeitsstrategie auf die Entwicklungs- und Umweltpolitik zu reduzieren. 

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