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Irena empfiehlt zehnmal mehr Solarthermie

Enbausa - 17. April 2018 - 10:00

In der Studie "Global Energy Transformation: A Roadmap to 2050" geht die Irena davon aus, dass Gebäude künftig gut isoliert und elektrische Geräte hocheffizient sein werden. Smart-Home-Systeme mit umfangreicher Steuerung von Beleuchtung und Heizung würden zum Einsatz kommen. Trotzdem werde die Stromnachfrage im Gebäudesektor bis 2050 stark steigen. Grund ist der wachsende Bedarf in den Schwellenländern und die Elektrifizierung des Heizens mit Wärmepumpen. Außerdem rechnet die Irena damit, dass sich die Gebäudefläche bis 2050 weltweit fast verdoppeln wird.

77 Prozent der in Gebäuden verbrauchten Energie sollte 2050 aus erneuerbaren Energien stammen, so das Szenario der Irena. 56 Prozent des Energiebedarfs sollte mit Strom gedeckt werden, der zum größten Teil erneuerbar erzeugt werde. Heute sind es 31 Prozent.

Für eine Entwicklung im Einklang mit dem Klimaabkommen von Paris – die Irena hat in der Studie das Erreichen des Zwei-Grad-Ziels zugrunde gelegt – müsste der Kohlendioxid-Ausstoß des Gebäudesektors von heute weltweit 2,8 Gigatonnen pro Jahr auf 0,8 Gigatonnen sinken. Rund 570 Millionen traditionelle Holzöfen zum Kochen müssten verschwinden und durch moderne Geräte ersetzt werden. Die Fläche von Solarthermiekollektoren müsste sich bis 2050 auf 6299 Millionen Quadratmeter verzehnfachen. Geothermie müsste knapp sechsmal mehr Energie liefern als heute und die Zahl der Wärmepumpen müsste von 20 Millionen Stück weltweit auf 253 Millionen steigen.

Heute beträgt der Anteil erneuerbarer Energien im Gebäudebereich nach Angaben der Irena bereits 36 Prozent. Diese Zahl verwundert zunächst, liegt doch der Anteil erneuerbarer Wärme in Deutschland aktuell nur bei 13 Prozent. Und Wärme macht den größten Anteil am Energieverbrauch im Gebäudebereich aus. Der hohe Anteil erneuerbarer Energien weltweit resultiert aus der weit verbreiteten Nutzung von Biomasse, vor allem von Holz.

31 Billionen Euro Investitionen nötig

Der Löwenanteil der Energieversorgung im Gebäudesektor bestünde zu 48 Prozent aus Grünstrom, so die Berechnungen der Irena. Es folgen Solarthermie mit zehn Prozent und sogenannte moderne Biomasse mit 14 Prozent. Gemeint sind unter anderem Reststoffe der Agrarwirtschaft oder Müll. Geothermie und erneuerbare Fernwärme hätten demgegenüber nur einen Anteil von drei beziehungsweise zwei Prozent.

Die nötigen Investition dafür sind hoch. Umgerechnet 31 Billionen Euro könnten es für den Umbau des Gebäudebereichs von 2015 bis 2050 weltweit sein, heißt es in der Studie. Um Gebäude mit erneuerbaren Energien auszustatten, wären zusätzlich 1,3 Billionen Euro erforderlich.

"Mit öffentliche Geldern allein ist das nicht zu schaffen", sagte der Generaldirektor der Irena, Adnan Amin, bei der Vorstellung der Studie am gestrigen Montag in Berlin. Für den Erfolg der Energiewende brauche es deshalb die richtigen politischen Rahmenbedingungen. Private Investoren müssten wissen, dass ihr Kapital sicher angelegt sei, sagte Amin. Das sei um so wichtiger, als bei den erneuerbaren Energien in der Regel 100 Prozent der Investitionen zu Beginn eines Projekts anfallen.

Lob für Deutschlands Energiewende

Amin war anlässlich des Berlin Energy Transition Dialogues in die Stadt gekommen. Mit dieser internationalen Konferenz suchen das Auswärtige Amt und das Wirtschaftsministerium den Dialog mit Partnern weltweit, die die Energiewende umsetzen wollen. Amin verbreitete am Vorabend die positive Botschaft von den Vorteilen der neuen Infrastruktur, die mit der Energiewende geschaffen wird: "Wir sind mitten in einer neuen Phase des Wachstums, der Innovation und der Investitionen in die Infrastruktur", sagte Amin. "Ihr Ursprung lag in der deutschen Öffentlichkeit, die in Solarpanele investiert hat und bei den deutschen Ingenieuren, die den Rahmen dafür geschaffen haben." Die Dynamik der Energiewende würde nun immer stärker werden.

Um sie zu unterstützen empfiehlt die Studie, Energieeffizienz mit erneuerbaren Energien zu kombinieren, etwa bei der Renovierung von öffentlichen Gebäuden. Außerdem sollten mehr Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz wie Kraft-Wärme-Kopplungen eingesetzt werden. Kommen Maßnahmen wie diese zu spät, könnten auch Immobilien zu verlorenen Vermögenswerten werden, warnt eine weitere Studie der Irena zum Thema "Stranded Assets and Renewables: How the energy transition affects the value of energy reserves, buildings and capital stock". von Susanne Ehlerding

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Verein für Sektorkopplung im Quartier gegründet

Enbausa - 17. April 2018 - 7:00

"Die Sektorkopplung ist ein wichtiger Faktor für einen nachhaltigen Erfolg der Energiewende", teilt die Fraunhofer Gesellschaft mit. Der optimale Einsatz verschiedener Energieträger spiele ebenso eine Rolle wie eine ausgeklügelte Abstimmung von Energiebereitstellung und -verbrauch vor Ort. Mit dem Open District Hub sollen neben den technologischen Innovationen auch die regulatorischen Rahmenbedingungen entwickelt werden, die für die Sektorkopplung notwendig sind.

"Wenn unsere Gesellschaft die im Klimaschutzabkommen vereinbarten CO2-Minderungsziele erreichen will, muss der jährliche Ausstoß von Treibhausgasen ab dem Jahr 2020 um zusätzliche drei bis fünf Prozent sinken", erläutert Professor Georg Rosenfeld, Vorstandsmitglied der Fraunhofer-Gesellschaft für den Bereich Technologiemarketing und Geschäftsmodelle. "Zur Lösung dieser Herausforderung kann die vollintegrierte und -automatisierte Sektorenkopplung auf Quartiersebene unter Einsatz lokal erzeugter erneuerbarer Energien einen entscheidenden Beitrag leisten."

Grundlage für das Projekt "Open District Hub" sind unter anderem ein selbstlernendes Energiemanagementsystem, ein digitaler Blockchain-Marktplatz und ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Cybersicherheitskonzept.

"Unser Ansatz bietet über den ökologischen Gesichtspunkt regionaler, klimafreundlicher Versorgung hinaus vielversprechende wirtschaftliche Verwertungsaspekte", sagte Projektleiter Karsten Schmidt, Corporate Business Development Manager Energy bei der Fraunhofer Gesellschaft. "Neue Geschäftsmodelle für die Immobilienwirtschaft als Anbieter von Energie- und Mobilitätsdienstleistungen können ebenso entstehen wie für die Hersteller von erneuerbaren, dezentralen Erzeugungsanlagen wie Photovoltaik, Speichern oder Wärmepumpen. Klassische Energieversorgungsunternehmen erhalten neue Möglichkeiten, ihr Bestandsgeschäft zu revitalisieren."

Der Verein Open District Hub wurde von den 14 Gründungsmitgliedern Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft, eLoaded, EnBW, Fortiss, Fraunhofer-Gesellschaft, GETEC Wärme & Effizienz, Inno2grid, Jost Energy, PricewaterhouseCoopers, Sortimo Innovationspark Zusmarshausen, Schneider Electric, Thüga, Viessmann und Vonovia gegründet. Der Sitz ist Berlin. Die in München ansässige Geschäftsstelle des Open District Hub nahm ihren Betrieb direkt nach der Vereinsgründung auf. Quelle: Fraunhofer Gesellschaft / sue

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BIPV-Module 35 Prozent billiger produziert

Enbausa - 17. April 2018 - 7:00

Bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) stellt hohe Anforderungen an das Design von Solarmodulen: Ästhetische Ansprüche und Gestaltungsspielraum sind hier ebenso wichtig wie eine hohe Moduleffizienz. Aktuell bestehe in der Herstellung häufig noch ein Zielkonflikt zwischen individuellem anspruchsvollem Design, hoher Modulleistung und niedrigen Modulkosten, so das ISE.

Vor diesem Hintergrund haben die Firma Schmid und das Fraunhofer-Institut in einem gemeinsamen Projekt die gestalterischen Beschränkungen sowie die bestehenden Normen, Gesetze und technischen Regelungen für bauwerkintegrierte Photovoltaik unter die Lupe genommen. Gleichzeitig bewerteten sie die jeweiligen Auswirkungen auf das Moduldesign. Das Fraunhofer ISE analysierte zudem den Gebäudebestand und die damit verbundenen Marktpotenziale. "Mögliche Einsatzgebiete für individuell gestaltete Module sind beispielsweise die großflächigen Fassaden von Bürogebäuden", sagt ISE-Wissenschaftler Max Mittag.

Basierend auf den Marktpotenzialen und den gestalterischen Anforderungen haben die Projektpartner zwei neue maßgeschneiderte Linienkonzepte für die flexible Massenfertigung von BIPV-Modulen entwickelt. Die Produktionslinien sind beispielsweise mit zusätzlichen Übergabestationen ausgestattet und können so flexibel auf veränderte Modulaufbauten reagieren. Die Konzeption der Anlagen berücksichtigt von vornherein die durch die Gebäudeintegration notwendigen Anpassungen des Modulformats, der farblichen Gestaltung von Glas und Einkapselungsmaterialien, die Verwendung von Gläsern größerer Dicke oder die Variation der Solarzellenmatrix. Dadurch ermöglichen die Produktionslinien eine kostensparende Serienfertigung und bieten gleichzeitig Freiräume hinsichtlich der Gestaltung der BIPV-Module, berichtet Fraunhofer ISE.

Innerhalb des einjährigen, durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts mit Fokus auf industrielle Anwendbarkeit wurden für alle entwickelten Produktionslösungen Kostenkalkulationen durchgeführt, die die großen Potenziale belegen. "Unsere Ergebnisse zeigen, dass Serienfertigung und Individualisierbarkeit sich nicht ausschließen und wir die Kosten gegenüber einer üblichen BIPV-Manufakturfertigung um durchschnittlich 35 Prozent reduzieren können", so Stefan Sellner, Projektleiter bei Schmid. Eine flexible, aber gleichzeitig wettbewerbsfähige BIPV-Produktion, die es schafft, den verschiedenen Ansprüchen von Architekten, Modulproduzenten und Systemintegratoren gerecht zu werden, sei damit möglich. Quelle: Fraunhofer ISE / sth

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Verpacken oder nicht

Sonnenseite.com - 17. April 2018 - 2:57
Wie hängen Lebensmittelverschwendung und Verpackungen zusammen? Ein Interview mit Philipp Sommer, Stellv. Leiter für Kreislaufwirtschaft bei der DUH.
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Schmutzige Diesel in Richtung Osten

Sonnenseite.com - 17. April 2018 - 0:38
Angesichts der zunehmenden Zahl von Stadtverboten und Umweltzonen in Westeuropa landen viele dieser schmutzigen Autos in den mittel- und osteuropäischen EU-Mitgliedstaaten.
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Fischer am Viktoriasee nutzen vermehrt Solar- statt Kerosinlampen

Sonnenseite.com - 17. April 2018 - 0:38
Viele Fischer haben inzwischen die einst beliebte Kerosinlampe gegen sicherere und finanziell nachhaltigere Solarlampen getauscht.
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UBA stellt Empfehlungen gegen Mikroverunreinigungen in Gewässern vor

Sonnenseite.com - 17. April 2018 - 0:38
Rückstände von Arzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln, Bioziden und anderen Chemikalien können schon in geringen Konzentrationen nachteilige Wirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben.
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Individuelle Beratung auf BioOst und BioWest

biomarkt.Info - 17. April 2018 - 0:28

Die Kommunikationsberatung Klaus Braun bietet auf den Regionalmessen BioOst und BioWest kostenfreie Beratung in den Bereichen Strategie, Wirtschaftlichkeit und Online-Marketing an.

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Nachhaltigkeitspreis für Logistik: Aldi Süd auf Platz zwei

biomarkt.Info - 17. April 2018 - 0:09

Die Bundesvereinigung Logistik (BVL) Deutschland und die BVL Österreich haben Aldi Süd mit dem zweiten Platz des Nachhaltigkeitspreises Logistik ausgezeichnet.

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Appell von NGOs## UN-Erklärung für Rechte von Kleinbauern nicht verwässern

epo - 17. April 2018 - 0:00

Berlin. - Bei der letzten Verhandlungsrunde einer Arbeitsgruppe des Menschenrechtsrats vom 9. bis 13. April in Genf haben die EU und Deutschland eine Erklärung für die Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten, aus der Sicht von NGOs torpediert. Grundlegende Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen würden dadurch nicht anerkannt. Ein zivilgesellschaftliches Bündnis aus Bauernorganisationen, entwicklungspolitischen und Menschenrechtsorganisationen hat die EU und Deutschland jetzt aufgefordert, sich für eine Erklärung einzusetzen, die die Rechte der ländlichen Bevölkerung stärkt.

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Fossile Brennwerttechnik spart deutlich weniger als angenommen

Pelletshome - 16. April 2018 - 17:51

Besser als fossile Brennwerttechnik: Holz und Solar Wer seinen alten Kessel gegen fossile Brennwerttechnik tauscht, spart deutlich weniger Energie als vielfach angenommen. Darauf weist der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) aufgrund eines aktuellen Gutachtens hin.

Fossile Brennwerttechnik bringt weniger als angenommen

“Es ist keine wirksame Klimaschutzmaßnahme, lediglich einen älteren fossil befeuerten Kessel durch einen neueren auszutauschen”, sagt Carsten Pfeiffer, Leiter Strategie und Politik beim BEE. Je nach ausgetauschtem Kessel variieren die typischen Einsparungen, wenn fossile Brennwerttechnik zum Einsatz kommt, zwischen zwei und 15 Prozent. Das ist das zentrale Ergebnis eines Gutachtens von Econsult, das der BEE vorgestellt hat. Bislang hat die Heizungsindustrie mit einem Spareffekt von 30 Prozent für die fossile Brennwerttechnik geworben. Dem Gutachten zu Folge variiert die Minderung stark in Abhängigkeit des zu ersetzenden Kessels. Umgerechnet stößt ein neuer Kessel die gleiche Menge Kohlendioxid innerhalb von sieben Tagen aus, für die alte Kessel sechs Tage gebraucht haben. “Für das Klima macht dies am Ende keinen wirklichen Unterschied”, lautet das Fazit von Pfeiffer.

Fossile Brennwerttechnik hilft dem Klima nicht

Nach Einschätzung des BEE steht das Festhalten an fossil befeuerten Kesseln den mittel- und langfristigen Klimaschutzzielen im Wege. “Heizkessel sind in Deutschland in der Regel mehrere Jahrzehnte in Betrieb. Der Ausstieg aus fossil befeuerten Heizungen muss jetzt starten, wenn der Wärmesektor seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten soll”, erklärt Pfeiffer. Es sei höchste Zeit, auf Kohlendioxid-freie und -neutrale Heiztechnologien wie Biogasanlagen, Holzheizungen, Solarthermiesysteme oder Wärmepumpen umzusteigen. So würde zum Beispiel ein Kombisystem mit Holzpellets und Solarthermie eine umfassende Dekarbonisierung ermöglichen. Der BEE hatte in der Vergangenheit bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass die Förderung rein fossil betriebener Heizungen und Klimaschutz nicht zusammenpassen.

The post Fossile Brennwerttechnik spart deutlich weniger als angenommen appeared first on Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets.

Will die GroKo wirklich den Kohleausstieg?

Sonnenseite.com - 16. April 2018 - 15:57
GroKo will offensichtlich keinen Kohleausstieg und tut gleichzeitig alles, um den notwendigen Strukturwandel zu verhindern. Von Hans-Josef Fell
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Brennstoffzellen-Serienmodell: Hyundai Nexo ab 69.000 Euro bestellbar

Grüne Autos - 16. April 2018 - 14:18
Das Brennstoffzellen-SUV Hyundai Nexo wurde als Nachfolger des Hyundai ix35 Fuel Cell für den Sommer 2018 angekündigt und jüngst hat der koreanische Autohersteller die Preise für das neue, mit Wasserstoff betankbare Auto bekannt gegeben. Ab August diesen Jahres wird es in Deutschland zu einem Grundpreis von 57.983 Euro (netto) bzw. 69.000 Euro (brutto) bestellbar sein.
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EnBW baut Deutschlands größtes Offshore-Projekt

Sonnenseite.com - 16. April 2018 - 13:19
Zwei neue Offshore-Windparke in der Nordsee will der Energiekonzern EnBW bauen.
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Green City Energy AG baut Produktportfolio auf

SolarServer - 16. April 2018 - 13:10
Das Produktportfolio der „Green City Solarimpuls“-Anleihe nimmt Gestalt an: Für das Anleihekonzept hat die Green City Energy AG bereits die Rechte an drei potentiellen Freiflächen-PV-Anlagen gesichert – sowohl in den Schlüsselregionen der europäischen Energiewende Südfrankreich und Südostspanien als auch im bayerischen Vilseck.

Asylrecht##UNHCR warnt vor Auslagerung des Flüchtlingsschutzes

epo - 16. April 2018 - 12:00

Berlin. - UNHCR, das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, hat vor einer Auslagerung der Verantwortung für den Flüchtlingsschutz gewarnt. "Das nützt weder den Flüchtlingen noch Europa", sagte Dominik Bartsch, Repräsentant des Hohen UN-Flüchtlingskommissars in Deutschland, am Montag in Berlin. 

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Neues Produktionskonzept für bauwerkintegrierte Solarmodule

SolarServer - 16. April 2018 - 11:05
Im Projekt BIPV-Fab analysierten der Anlagenhersteller Schmid und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE die Möglichkeiten, individuell angepasste Module in Serienfertigung herzustellen. Mit den entwickelten Produktionskonzepten können die Kosten für bauwerkintegrierte Photovoltaik um 35% gesenkt werden.

Lassa-Fieber## Nigeria erlebt heftigsten Ausbruch seit Jahren

epo - 16. April 2018 - 11:02

Berlin. - In Nigeria ist nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen das Lassa-Fieber ausgebrochen. Mit 1781 vermuteten und 408 bestätigten Fällen innerhalb von zwei Monaten ist der derzeitige Ausbruch der Krankheit in Nigeria einer der schlimmsten in den vergangenen Jahren. 101 Menschen starben an dem hochansteckenden Fieber. Notfallteams von Ärzte ohne Grenzen unterstützen die nigerianischen Gesundheitsbehörden, um die Epidemie einzudämmen.

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35 Prozent Marktwachstum für solare Wärmenetze

SolarServer - 16. April 2018 - 10:05
Beflügelt von 35 Prozent jährlichem Marktwachstum in Europa diskutierten rund 350 Branchenexperten auf der 5. internationalen Konferenz für solare Fernwärme im österreichischen Graz den Stand der Technik und Strategien zur weiteren Marktentwicklung.

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