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Öko-Branchenbuch, Öko-News und Öko-Jobs - alle Öko Unternehmen auf einen Blick

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EEG-Umlage sinkt 2019 auf 6,405 ct/kWh

SolarServer - 15. October 2018 - 12:30
Im kommenden Jahr beträgt die Umlage zur Deckung der Kosten des nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergüteten Stroms 6,405 ct/kWh. Das teilte heute die Bundesnetzagentur (BNetzA) mit. Aktuell beträgt die Umlage 6,792 ct/kWh.

Landtagswahl 2018: Grüne gewinnen in Bayern

Sonnenseite.com - 15. October 2018 - 12:19
Bei der Landtagswahl in Bayern können die Grünen ihren Wähleranteil verdoppeln und sind nun mit 17,5 Prozent zweitstärkste Kraft nach der CSU. Diese stürzt auf 37 Prozent ab.
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Der moralische Bankrott von RWE und Politik

Sonnenseite.com - 15. October 2018 - 12:19
Nur Horst Seehofer ließ es am bayerischen Wahlabend in einem Nebensatz kurz anklingen: Die Altparteien verlieren immer mehr, weil sie „die ökologische Frage nicht ernst genug nehmen“.
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Solarstrom steigt in der EU auf über 100 Milliarden Kilowattstunden

Sonnenseite.com - 15. October 2018 - 12:19
Die Solaranlagen in Europa steuern 2018 auf einen Rekordwert bei der Erzeugung von Solarstrom zu.
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Klimaschutz## CLARA-Bericht zeigt Wege zum 1,5 Grad-Ziel auf

epo - 15. October 2018 - 11:10

Berlin. - Die Climate, Land, Ambition & Rights Alliance (CLARA) hat am Montag ihren neuen Bericht "Fehlende Pfade zum 1,5°C-Ziel: Die Bedeutung des Landsektors für ambitionierte Klimapolitik" veröffentlicht. Der auf neuesten Forschungsergebnissen beruhende Bericht zeigt, dass der Schutz von Landrechten, die Wiederherstellung von natürlichen Ökosystemen und nachhaltigere Ernährungssysteme einen zentralen Beitrag zu einer ambitionierteren Klimaschutzpolitik leisten können.

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Klage gegen die besondere Ausgleichsregelung im EEG

SolarServer - 15. October 2018 - 10:37
Eurosolar erklärt sich solidarisch mit der erwarteten Normenkontrollklage der beiden Solarpreisträger Sonneninitiative e.V. und ihrem Anwalt Dr. Peter Becker gegen die besondere Ausgleichsregelung im EEG.

Neue Geschäftsführung bei Schletter

SolarServer - 15. October 2018 - 10:15
Die Schletter Group hat eine neue Geschäftsführung: Ab sofort leiten Florian Roos (CEO), Dr.-Ing. Cedrik Zapfe (CTO) und Oliver Renzow (CFO) die Unternehmensgruppe.

Heizspiegel 2018: Kosten für Erdgas und Fernwärme gesunken

Pelletshome - 15. October 2018 - 9:00

Heizspiegel 2018 Die Heizkosten haben sich im vergangenen Jahr je nach Energieträger unterschiedlich entwickelt. Das zeigt der Heizspiegel 2018 für Deutschland, den die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online zusammen mit dem Deutschen Mieterbund veröffentlicht hat.

Prognose Heizspiegel 2018: Heizen mit Heizöl wird teurer

Mieterinnen und Mieter in ölbeheizten Mehrfamilienhäusern mussten im vergangenen Jahr draufzahlen. In einer 70-Quadratmeter-Wohnung sind die Jahreskosten wegen höherer Brennstoffpreise im Durchschnitt um 85 Euro auf 750 Euro gestiegen. In einer Wohnung mit Erdgas-Zentralheizung sind sie laut dem Heizspiegel 2018 dagegen um 20 Euro auf 790 Euro gesunken. Bei Fernwärme lagen sie bei 895 Euro (minus 35 Euro). “Diese Entwicklung wird sich voraussichtlich auch in diesem Jahr fortsetzen”, sagt co2online-Geschäftsführerin Tanja Loitz. Mieterinnen und Mieter von ölbeheizten Häusern müssen aufgrund steigender Preise mit acht Prozent Mehrkosten rechnen. In Häusern mit Erdgas- und Fernwärmeheizung dürften die Kosten dagegen um etwa drei Prozent sinken. Biomasse oder Strom betrachtet der Heizspiegel 2018 nicht. “Sie werden nur in etwa elf Prozent aller Haushalte genutzt”, begründet Loitz.

Mieterinnen und Mieter können Heizkosten senken

Die Höhe der Heizkosten hängt maßgeblich vom Witterungsverlauf, dem Sanierungsstand des Hauses und vom Verhalten jedes einzelnen Mieters ab. “Viele Mieter können durch ein anderes Verhalten ihre Heizkosten deutlich senken – ohne auf Komfort zu verzichten”, sagt Mieterbund-Direktor Lukas Siebenkotten. Der Heizspiegel 2018 gebe Mieterinnen und Mietern einen Überblick über die Verbräuche und Heizkosten des eigenen Wohngebäudes. Online könnten Sie sogar ihre eigene Wohnung vergleichen und herausfinden, wie hoch ihr persönliches Sparpotenzial ausfalle. Auf www.heizspiegel.de und www.mieterbund.de können sie kostenlos prüfen, wo sie mit ihren Heizkosten im Vergleich zu ähnlichen Haushalten stehen. Außerdem finden sie dort zahlreiche Tipps zum Senken ihrer Heizkosten. Der Heizspiegel 2018-Flyer ist ab Mitte Oktober bundesweit bei vielen Mietervereinen sowie Städten und Gemeinden erhältlich.

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HEUTE FRANZ ALT in Transparenz TV: Roadmap Kohleausstieg mit Livechat

Sonnenseite.com - 15. October 2018 - 8:57
Franz Alt immer Montags 20:30 Uhr mit Livechat
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Die Hornkuhinitiative - Fragen und Antworten

bionetz.ch - 15. October 2018 - 8:27

Im kommenden November stimmen wir über die Hornkuh-Initiative ab. Was bezweckt sie? Was wird das kosten? Wer ist dafür, wer dagegen? Und wie würden Kühe entscheiden?

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DIW: Baukindergeld nützt vor allem reichen Haushalten

Enbausa - 15. October 2018 - 7:56

Die FDP hat deshalb eine kleine Anfrage zum Baukindergeld gestellt und will Hintergründe erfragen. Unter Experten sei es umstritten, inwieweit das Baukindergeld einen signifikanten Beitrag leisten könne, den Ersterwerb von Wohneigentum zu fördern. So bestehe die Gefahr, dass hohe Mitnahmeeffekte einträten. Darüber hinaus führe die sehr starke Nachfrage nach Wohneigentum ohnehin schon zu massiven Preiswirkungen, so dass für viele Menschen eigener Wohnraum unbezahlbar geworden sei. Derartige Effekte könnten durch das Baukindergeld verstärkt werden. Darüber hinaus sei offen, ob durch das Baukindergeld wirklich auch Baumaßahmen in Regionen gefördert werden können, in denen eine große Nachfrage nach Wohnraum bestehe, so die Liberalen. Sie wollen außerdem wissen, ob nicht eine Reduzierung der Grunderwerbssteuer potentielle Eigentümer eher entlaste.

Baunebenkosten verteuern derzeit das Bauen und machen mögliche Effekte des Baukindergelds zunichte. Die Höhe der Grunderwerbssteuer ist Ländersache. Sie liegt zwischen 3 und 6,5 Prozent. Das Schwarz-Grün regierte Hessen hatte nach dem Wohngipfel, auf dem die Wohnkostensteigerungen ein zentrales Thema waren, nach einer Meldung der Tageszeitung FAZ in Aussicht gestellt, dass die Grunderwerbssteuer gesenkt werden könnte. Konkrete Pläne gibt es aber nicht. In Baden-Württemberg gab es dazu einen Vorstoß von CDU-Landeschef Thomas Strobl. Der CDU-Landesparteitag fordert, die "von Grün-Rot erhöhte Grunderwerbsteuer mittelfristig wieder auf 3,5 Prozent abzusenken und für Familien mit Kindern beim Ersterwerb von Wohneigentum ganz abzuschaffen."

Das DIW hält die Kritik am Baukindergeld auch aus sozialen Gründen für berechtigt: "Auch einige Haushalte aus dem obersten Einkommensdezil – also aus der Gruppe der einkommensstärksten zehn Prozent aller Haushalte – wären förderberechtigt." Die Experten kritisieren außerdem die zeitliche Begrenzung. Die erhöhe den Druck in einer Zeit steigender Preise weiter, da noch mehr schnell bauen wollten: "Das Rennen um die raren Investitionsgelegenheiten wird noch weiter beschleunigt. Das Baukindergeld wird so zum Bauträgergeld."

Auch sei der Zuschuss, der nach einer schon gesicherten Finanzierung und dem Bezug der Immobilie beantragt werden muss nicht das richtige Mittel, so die Fachleute weiter: "Um mehr Haushalte in Eigentum zu bringen, dürfte die Stärkung des Eigenkapitals das Instrument der Wahl sein. Ein Zuschuss, eine Bürgschaft oder ein Nachrangdarlehen wären eine sinnvolle Unterstützung." pgl

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Wärmepumpen sichern sich Innovationspreis

Enbausa - 15. October 2018 - 7:17

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe von Rotex ist in den Kategorien Innovation, High Quality, Design, Bedienkomfort und Ökologie ausgezeichnet worden. Sie verwendet das Kältemittel R-32. Es ist weniger klimaschädlich als andere Kältemittel. Das Gerät ist besonders leise und damit auch für dicht besiedelte Wohngebiete geeignet. Das Gerät kann Heizen, Kühlen und  Warmwasser bereiten. Mit Vorlauftemperaturen von bis zu 65 °C ist es sowohl für Neubau wie auch für die Modernisierung geeignet. Die intuitiv bedienbare Regelung zeigt den aktuellen Betriebsmodus an. Optional kann das System per App mit dem Smartphone gesteuert werden.

Besonders leise und außerdem einfach anzuschließen sei die Luft-Wasser-Wärmepumpe Wolf CHA Monoblock, so die Juroren. Ihr Gehäuse wurde durch den Designer von Luxusyachten Espen Oeino gestaltet. Der Kältekreislauf ist komplett in der Außeneinheit integriert, das erleichtert die Montage. Als Kältemittel kommt Propan zum Einsatz. Außerdem ist das Gerät kompatibel zu vernetzbaren Regelungssystemen von Wolf.

Für den Durchlauferhitzer DHE Connect hat Stiebel Eltron den Award erhalten. Das Gerät soll im Vergleich zu anderen Modellen bis zu 30 Prozent Energie sparen, so der Hersteller. Es dient gleichzeitig auch als Unterhaltungszentrale. Über WLAN und Bluetooth kann er Internetradio und eigene Playlists vom Smartphone empfangen, das parallel als zusätzliche Fernsteuerung dient. pgl

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Selbstheilendes "Wundermaterial" frisst CO2

Sonnenseite.com - 15. October 2018 - 6:19
Klimagas wird zielgerichtet genutzt, damit der innovative Stoff wächst und auch erstarkt.
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Straubing erhält 2,5 Millionen Euro für den Ausbau des Radverkehrs

Sonnenseite.com - 15. October 2018 - 1:38
Das Bundesumweltministerium fördert die Optimierung der Radverkehrsinfrastruktur in Straubing durch die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI).
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Neue EU-Öko-Verordnung: Große Hühnerställe bleiben möglich

biomarkt.Info - 15. October 2018 - 0:23

Die Detailregelungen der neuen EU-Öko-Verordnung im Bereich Geflügelhaltung werden ausführlicher und decken mehr Bereiche ab als bisher. Doch weiterhin bleiben Bio-Betriebe mit 30.000 und mehr Legehennen möglich.

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UN-Verhandlungen## Verbindliches Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten notwendig

epo - 15. October 2018 - 0:01

Bonn. - Vom 15. bis 19. Oktober verhandelt eine Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen in Genf über ein verbindliches Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten. Das Bonner SÜDWIND-Institut, das sich in der Treaty Alliance für ein solches Abkommen engagiert, hält verbindliche internationale Regeln für unabdingbar, um die Menschen, die mit der Herstellung unserer Alltagsprodukte in Verbindung stehen, wirksam zu schützen.

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Bernds Wochentipp: Saisonal und regional

biomarkt.Info - 15. October 2018 - 0:00

Was sind die aktuell wesentlichen Trends im Lebensmitteleinkauf? Die lauten zwar auch „bio“, doch mindestens genauso stark „regional“ und „saisonal". Das sollten Läden für sich nutzen.




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World Health Summit## Bundesregierung soll Einsatz von Antibiotika im Stall reduzieren

epo - 15. October 2018 - 0:00

Berlin. - Anlässlich der Weltgesundheitskonferenz (World Health Summit) in Berlin hat die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch auf eklatante Widersprüche in der Politik der Bundesregierung bei Antibiotikaresistenzen hingewiesen. "Auf der einen Seite setzt sich die Bundesregierung für dringend nötige globale Initiativen gegen Antibiotikaresistenzen ein", sagt Reinhild Benning, Agrarexpertin bei Germanwatch. "Auf der anderen Seite aber tragen in Deutschland ein hoher Antibiotikaverbrauch und zugleich sehr schwache Regeln bei Antibiotika im Stall sowie die Fixierung auf Agrarexporte dazu bei, dass sich Antibiotikaresistenzen verbreiten; mit kontaminierten Fleischexporten sogar weltweit."

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Coca-Cola, PepsiCo und Nestlé sind größte Plastikverschmutzer weltweit

Sonnenseite.com - 14. October 2018 - 10:19
Greenpeace und andere Umweltschutzorganisationen haben in 42 Ländern Wegwerfplastik gesammelt und ausgewertet.
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DGNB und Bund kooperieren beim nachhaltigen Bauen

Enbausa - 14. October 2018 - 9:22

In einem Katalog haben BMI und DGNB zahlreiche Punkte genannt, an denen gemeinsam gearbeitet werden soll. Genannt wird dabei an erster Stelle die Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung und Neuerfassung von Nutzungsprofilen und Bewertungskriterien. Das soll einheitliche Regeln für die Bewertung für alle Gebäudetypen sicherstellen.

Bund und DGNB wollen außerdem auf Basis der Datenbank Ökobau.dat definieren, wie die Basisdaten für eine Nachhaltigkeitsbewertung aussehen müssen. Außerdem soll das Thema des nachhaltigen Bauens in der Ausbildung einen höheren Stellenwert erhalten. Die DGNB will die Belange von Bundesbauten in einem Komplementärmodul bei ihren Weiterbildungen vermitteln.

Ein gemeinsames Vorgehen soll es auch im Ausland geben, dort will man für die Anwendung der deutschen Bewertungssystematik werben. Konkurrenten sind hier insbesondere das englische Bewertungssystem Building Research Establishment Environmental Assessment Method (BREEAM) sowie zum amerikanischem Bewertungssystem Leadership in Energy and Environmental Design (LEED). Vereinbart wurde zudem ein kontinuierlicher Informationsaustausch.

"Uns geht es darum, dass nachweislich zukunftsfähige, umwelt- und sozialverträgliche Gebäude gebaut werden", sagte DGNB-Präsident Professor Alexander Rudolphi im Rahmen der Unterzeichnung. "Dies geht nur, wenn man die komplexen Zusammenhänge im Bauen nicht negiert, sondern als Chance begreift. Es geht darum, über die Auseinandersetzung mit den vorhandenen Zielkonflikten die für das jeweilige Gebäude richtigen Entscheidungen zu treffen. In diesem Sinne hat nachhaltiges Bauen auch das Potenzial, einen großen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz zu leisten." "Nachhaltige Gebäude schonen über die Nutzungsphase die Umwelt und das Klima, sind wirtschaftlich effizient, schaffen ein gesundes Wohnklima und müssen gesellschaftlich wie städtebaulich gleichermaßen überzeugen", sagte Staatssekretär Gunther Adler. pgl

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