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Results Report## Globaler Fonds rettete in 16 Jahren 27 Millionen Menschenleben

epo - 12. September 2018 - 11:27

Berlin. - Der Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria hat in den vergangenen 16 Jahren 27 Millionen Menschenleben gerettet. Das ist die Schlagzeile eines neuen Berichts, der einerseits die Wirksamkeit des Globalen Fonds darlegt und gleichzeitig vor der Gefahr der Selbstzufriedenheit im Kampf gegen vermeidbare Krankheiten warnt. Die Lobby-Organisation ONE ist jedoch besorgt, dass die deutsche Bundesregierung ihren zugesagten Beitrag für die Jahre 2016-2019 den aktuellen Zahlen zufolge nicht einhalten könnte.

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UNO-Flüchtlingshilfe:## Syrienhilfe ist dramatisch unterfinanziert

epo - 12. September 2018 - 11:07

Bonn. - Die Syrien-Hilfe des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) ist dramatisch unterfinanziert. Bis Ende des Jahres werden 233 Millionen Euro benötigt, um den Schutzbedürftigsten überlebenswichtige Unterstützung zukommen zu lassen. Darauf hat jetzt die UNO-Flüchtlingshilfe in Bonn hingewiesen.

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Sonnen eröffnet in Australien Batterieproduktion

SolarServer - 12. September 2018 - 11:01
Der Stromspeicherhersteller investiert dort in eine Produktionsstätte für Stromspeicher.

Tesvolt gewinnt Deutschen Gründerpreis

SolarServer - 12. September 2018 - 10:36
Stromspeicherhersteller Tesvolt hat den renommierten Deutschen Gründerpreis gewonnen. Die Auszeichnung wurde gestern Abend im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im ZDF-Hauptstadtstudio an das Wittenberger Unternehmen übergeben.

LEAG kann Milliardenkosten für Renaturierung der Tagebaue nicht decken

Sonnenseite.com - 12. September 2018 - 9:19
Greenpeace-Analysen: Wirtschaftsprüfer stoßen auf Bilanztricks der Braunkohleunternehmen
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Immobilienwirtschaft will mehr Anreize für Neubau

Enbausa - 12. September 2018 - 7:21

Anreize für mehr bezahlbaren Wohnungsbau seien in den Ländern ebenso nötig wie eine Stärkung der ländlichen Regionen, so der GdW. Die Wohnungswirtschaft setzt sich dafür ein, dass die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten für den Neubau von Wohnungen verstetigt und die reguläre lineare Abschreibung von 2 Prozent auf 3 Prozent erhöht werde. Die aktuell geplante Sonderabschreibung für den Mietwohnungsbau greife zu kurz und schließe die Wohnungswirtschaft faktisch von den Anreizen aus. Darüber hinaus müsse die Grunderwerbsteuer bundeseinheitlich wieder auf 3,5 Prozent abgesenkt werden.

Eine wichtige Rolle spielen die Länder außerdem bei den Belangen der Wohnraumförderung. Sie ist ein zentraler Baustein der Wohnungspolitik und sollte auf hohem Niveau fortgesetzt und unter einer klaren Zweckbindung eingesetzt werden.

Zentrale Forderung der Wohnungswirtschaft ist es, die Landesbauordnungen in Anlehnung an die Musterbauordnung zu harmonisieren. "Die aktuell gravierenden Unterschiede haben gerade für Unternehmen, die in mehreren Ländern tätig sind, große Kostennachteile", so GdW-Chef Axel Gedaschko. Darüber hinaus müsse die Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm) zügig überarbeitet und den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.

Der GdW schlägt außerdem vor, einen neuen Anreizmechanismus im Länderfinanzausgleich zu schaffen. Damit sollen die Kommunen finanziell entlastet werden, die Wohnflächen ausweisen und entwickeln wollen. "Um die Weiterentwicklung des seriellen Bauens zu befördern, schlagen wir außerdem die Einsetzung einer gemeinsamen Kommission von Bund, Ländern und Verbänden vor, die sich mit noch bestehenden Hemmnissen in der Umsetzung befassen sollte", so Gedaschko.

Die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (Deneff), der Verband für Wärmelieferung (VfW) und der Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker - Bundesverband (GIH) fordern, dass nach der Kappung der Modernisierungsumlage an anderer Stelle bessere Anreize für Vermieter geschaffen werden müssten, damit energetische Modernisierungen attraktiv bleiben.

In einer gemeinsamen Stellungnahme sprechen sie sich für eine weniger restriktive Kappungsgrenze für die Umlage von Modernisierungskosten, den Verbleib öffentlicher Fördermittel beim Vermieter, die Schaffung einer beschleunigten Modernisierungs-Abschreibung (AfA) für Vermieter und bessere Rahmenbedingungen für Energiedienstleistungen aus. "Die Senkung der Modernisierungsumlage und die Einführung der Kappungsgrenze von drei Euro je Quadratmeter machen umfassende, systemisch-energetische Modernisierungen nahezu unmöglich und führen eher zu Sanierungsdumping als zu mehr Mieterschutz" argumentiert Benjamin Weismann, Geschäftsführer des GIH.

Auch Tobias Dworschak, Geschäftsführer des VfW, sieht Verbesserungsbedarf: "Professionelle Energiedienstleistungen können helfen, das Mieter-Vermieter-Dilemma zu überwinden. Leider sieht das Gesetz nicht vor, die Rahmenbedingungen hierfür zu verbessern. Im Rahmen der Plattform Energieeffizienz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurden sich auf Möglichkeiten hierzu verständigt. Diese sollten jetzt berücksichtigt werden." pgl

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Solarjalousie sammelt Wärme an der Fassade ein

Enbausa - 12. September 2018 - 7:21

Auf der Fachmesse Bau 2017 wurde die Idee vorgestellt,  jetzt nähert sich die Solarjalousie der Produktreife. Der im Projekt "Arkol" entwickelte Prototyp hat die volle Beweglichkeit einer normalen Jalousie. Nur die zusätzliche Funktion der Wärmeabfuhr von den Lamellen unterscheidet sie von herkömmlichen Installationen.

In vielen Fällen werden Jalousien zwischen Glasscheiben eingesetzt, die aufgrund der Sonneneinstrahlung Temperaturen bis zu 100 °C erreichen können. Die solarthermische Jalousie nutzt diese überschüssige Wärme und führt sie über in den Lamellen verbaute Heat-Pipes, dünne Vakuumröhren, dem Warmwasserspeicher des Gebäudes zu. Das reduziert außerdem die Temperatur der Fensteroberfläche auf der Raumseite und dadurch auch den Kühlbedarf des Gebäudes. 

Für den Wärmetransport von den beweglichen Lamellen in die stationären Sammelleitungen wurde eine schaltbare thermische Kopplung entwickelt. Ein Aluminiumadapter, der mit der Heat-Pipe verbunden ist, wird von einem Anpressrahmen mit Druckfedern an den Sammelkanal, einem vertikal in der Fassade verlegten Wärmetauscher, angepresst. Wenn die Position der Lamellen verstellt werden soll, wird der Presskontakt gelöst und die Jalousie ist so beweglich wie jede andere. Diese Technologie wurde auch zum Patent angemeldet.

Im ersten Labortestmuster, welches in den letzten Monaten am Fraunhofer ISE gefertigt und montiert wurde, wird das Öffnen der thermischen Kopplung mit Hilfe von Hubmagneten realisiert. Auch eine Anpressmechanik über eine Nockenwelle kann je nach Konstruktion verwendet werden. Die trockene Anbindung der thermischen Elemente gewährleistet nicht nur die notwendige Beweglichkeit und gute Wärmeleitung, sondern bietet gleichzeitig Vorteile hinsichtlich Montage, Wartung und Betriebssicherheit.

Auch für die Nutzung von Heat-Pipes in horizontal ausgerichteten Lamellen wurden neue Konzepte erarbeitet. So wurde zum Beispiel mit verschiedenen Füllständen experimentiert, um einen optimalen Wirkungsgrad zu erreichen. Nicht zuletzt müssen alle Komponenten so ausgelegt sein, dass sie trotz potentiell hoher Temperaturen im Inneren der Doppelfassade über die in der Branche üblichen Zeiträume von 30 Jahren hinweg möglichst wartungsfrei funktionieren.

Im Vergleich zu nachgerüsteten Solarthermie-Kollektoren soll die solarthermische Jalousie laut ersten Schätzungen der Forscher auch beim Thema Kosten gut abschneiden. Der Quadratmeterpreis soll bei zirka 800 Euro liegen. Sie wird aus massenproduzierten Teilen hergestellt und stellt wenig zusätzliche Anforderungen an Fassadenbauer, Monteure und Installateure. Das erste geplante Einsatzgebiet werden Hochhausprojekte sein.

Als nächster Schritt, vor dem Bau einer Demonstratorfassade aus mehreren Modulen, sind thermische Messungen auf dem Prüfstand am Labortestmuster geplant. Dabei sollen vor allem die Erträge bei unterschiedlichen Anstellwinkeln der Lamellen in Relation zum Sonnenstand gemessen werden. Die Ergebnisse werden dazu verwendet, um ein Simulationsmodell der solarthermischen Jalousie zu erstellen, mit dem man in Zukunft verschiedene Varianten in einem Bauvorhaben schnell am Computer miteinander vergleichen kann.

2019 soll eine geringe Anzahl an Modulen für eine Demonstratorfassade fertig sein. Das ist noch keine Serienfertigung, sondern eine Prototyping- oder Einzelanfertigung. Danach soll die Produktion schnellstmöglich zur Kleinserie auf einer Fläche von 300 - 1000 Quadratmeter übergehen. Die Details zu Fertigungsverfahren diskutieren die Forscher derzeit mit Industriepartnern. pgl

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Ergebnisse der Ängste-Studie 2018

Sonnenseite.com - 12. September 2018 - 4:19
Politische Probleme dominieren die Ängste der Deutschen
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Die Plastikflut stoppen!

Bündnis 90 / DIE GRÜNEN - 12. September 2018 - 1:00
So wollen wir die Umweltverschmutzung durch Plastik eindämmen und die Vermüllung der Meere stoppen.

Weltweit einzigartige Photovoltaik-Recyclinganlage geht in Betrieb

Sonnenseite.com - 12. September 2018 - 0:38
Suez betreibt eine Anlage, die auf das Recycling von siliziumbasierten Solarmodulen spezialisiert ist. Sie verwertet über 90 Prozent der Bestandteile aus siliziumbasierten Solarzellen.
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Aus Holzabfällen erfolgreich erneuerbares Gas produziert

Sonnenseite.com - 12. September 2018 - 0:38
Synthetisches Erdgas aus Biomasse: Neue Methanisierungsanlage in Schweden getestet
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Biologische Globalisierung bedroht entlegene Inseln

Sonnenseite.com - 12. September 2018 - 0:38
Je weiter eine Insel vom Festland entfernt ist, desto weniger heimische Tier- und Pflanzenarten, aber desto mehr vom Menschen eingeschleppte Arten – sogenannte Neobiota – beherbergt sie. 
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Bio Company: Silber an der Frischetheke

biomarkt.Info - 12. September 2018 - 0:35

Die Bio Company testet in vier Märkten verpackungsfreies Einkaufen an Frischetheken für Fleisch, Wurst und Käse. Ein Tablett mit Silberanteil hat sich dabei als Hygiene-Lösung erwiesen.

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Udo Mantau: “Wir nutzen den Rohstoff Holz 1,5-mal”

Pelletshome - 11. September 2018 - 21:33

Udo Mantau INFRO, die Universität Hamburg und das Thünen-Institut haben die Stoffströme von Holz in Deutschland analysiert. INFRO-Geschäftsführer Udo Mantau erklärt, was mit dem Waldholz in Deutschland passiert.

Herr Mantau, Sie haben dreieinhalb Jahre lang mit ihrem Team daran gearbeitet, die in Deutschland genutzten Holzmengen detailliert zu bilanzieren. Dabei haben Sie Daten zur energetischen Holznutzung erfasst, die die amtliche Statistik noch nicht berücksichtigt. Welches sind die wichtigsten Ergebnisse Ihrer Rohstoffbilanz?
Wichtige Erkenntnisse sind die gesamte Nutzungsmenge von 127 Millionen Kubikmeter Holz und die Aufteilung nach Aufkommens- und Verwendungsbereichen. Wir nutzen alle Holzrohstoffe zwar etwa zur Hälfte stofflich und energetisch, Waldholz – Derbholz – aber zu ca. drei Viertel stofflich und einem Viertel energetisch. Letzteres vor allem als Scheitholz. Der Vorteil der Holzrohstoffbilanz ist, dass sie nicht einzelne Schlussfolgerungen anstrebt, sondern ein neutrales Gesamtbild des Wirtschaftssektors für vielfältige Schlussfolgerungen bietet. Was davon wichtig ist, ergibt sich aus dem Blickwinkel des Betrachters.

Auf welche Art haben Sie die Daten ermittelt?
Damit wollen Sie Ihre Leser sicher nicht langweilen. Ein Versuch, es kurz zu machen: Wir befragen meist in zwei schriftlichen und zwei telefonischen Wellen. Entscheidend ist nicht die Vielfalt der Fragen, sondern die vollständige Erfassung existierender Betriebe und ihrer mengenmäßigen Bedeutung. Dankenswerterweise antworten uns die meisten. Aber es bleiben Restmengen, die wir vielfältig recherchieren. Wichtig ist mir der Hinweis, dass alle Daten der Geheimhaltung unterliegen und nur anonymisierte Auswertungen veröffentlicht werden.

Welcher Anteil wird zur Produktion von Pellets gebraucht und welcher zum Heizen mit den Holzpresslingen?
Stand 2016 haben Energieholzprodukte an der Gesamtnutzung einen Anteil von 3,3 Prozent und an der Derbholznutzung von 0,3 Prozent. Das sind im Wesentlichen Pellets.

Viele Menschen denken, für Pellets würden Bäume gefällt. Stimmt das?
Wie Sie wissen, werden Pellets zum überwiegenden Teil aus Sägespänen erzeugt. Ich warne aber davor, damit das Bäume Fällen negativ zu werten. Die Holzwirtschaft ist ein vernetztes Ganzes. Ohne den Stammholzeinschlag für die Sägeindustrie gäbe es keine Späne für die Pelletsindustrie. Aber es ist ein großer Vorteil dieser Branche, dass sie effizient mit ihren Reststoffen umgeht und in dem Zusammenhang ist die Pelletsindustrie ein wichtiger Teil des Ganzen.

Die holzverarbeitende Industrie hat immer wieder eine Kaskadennutzung des Rohstoffs Holz angemahnt, um einen nachhaltigen Gebrauch zu garantieren. Wie weit ist man in Deutschland dahingehend gekommen?
Kaskadennutzung ist ein Konzept für die Effizienzerhöhung eines Primärrohstoffes wie zum Beispiel Rohholz. Insgesamt nutzen wir den Rohstoff Holz etwa 1,5-mal, das heißt aus einem Kubikmeter Waldholz wird durch die Nutzung von Rest- und Recyclingholz der 1,5-fache Produktnutzen erzielt. Auch die energetische Nutzung von Rest- und Recyclinghölzern ist eine einfache Kaskade. Im stofflichen Bereich können aber vielfache Kaskadennutzungen erzielt werden.

Aufkommen der verwendeten Holzrohstoffe Braucht es eine effizientere Holznutzung und in welchen Bereichen wäre sie hauptsächlich vonnöten?
Danke, dass Sie auch Fragen stellen, die man kurz beantworten kann: Ja, überall. Man kann dazu sagen, dass gerade der Holzwirtschaftssektor der Europäischen Kommission in einer Beispielstudie für die Darstellung und Bewertung bestehender Kaskadennutzungen diente. Manchmal ist es eben der Holzweg, der in die richtige Richtung zeigt.

Welche Beispiele für Kaskadennutzung gibt es in Deutschland beziehungsweise sind die bedeutendsten?
Das ist nun wieder eine komplizierte Frage, denn dabei sollte man zwischen der Gesamtmenge, der Anzahl der Nutzungskaskaden und der Dauer der Nutzung unterschieden. Die Holzwerkstoff- und die Zellstoffindustrie sind bedeutende und vielfältige Bereiche mit Kaskadennutzung. Aber richtig ist auch: Ohne Biomasseanlagen als energetische Verwerter hätte der Werkstoff Holz ein Altholzentsorgungsproblem. Ausschlaggebend sind hier die Entwicklungen in der Prozess- und Wertschöpfungstechnologie, sowie im Produktdesign, das durch die Produktbeschaffenheit die Recyclingfähigkeit beeinflusst.

Die stofflichen und energetischen Nutzungen von Holz liegen derzeit mengenmäßig etwa gleichauf. Während die stoffliche Holzverwendung seit 1990 um etwa 50 Prozent gestiegen ist, wuchs die energetische Nutzung ungefähr um das Dreifache. Worin liegt der Anstieg begründet?
Der Auslöser der stärkeren energetischen Holznutzung war die staatliche Förderung, insbesondere von Biomasseanlagen zur Altholzverwendung. Etwa ab 2003 kam in starkem Maße der Einfluss der steigenden Ölpreise hinzu. Inzwischen ist die Branche der energetischen Nutzung auch institutionell so gut etabliert, dass sie sich ihre Märkte selber schafft.

Verwendung der Holzrohstoffe nach Nutzergruppen Tragen also gar nicht vor allem Holzfeuerungen zum gestiegenen Holzverbrauch bei, wie oft zu hören ist?
Sie wissen, dass suggestive Fragen Widerspruch herausfordern? Den Anteil der Pelletsheizungen habe ich ja schon genannt. Die Biomassekraftwerke erfüllen auch eine Entsorgungsfunktion und produzieren Strom und Wärme. Wenn man etwas für sein schlechtes Image tun möchte, sollte man dafür plädieren den heimischen Kamin zu verbieten. Emissionen sind per Gesetz zu regeln und welche Holzheizung verwendet wird, soll der Wettbewerb entschieden. Viel Erfolg dabei!

Wie viel mehr Holzfeuerungen könnten installiert werden, bis sie einen kritischen Punkt bei der Holzverwendung erreicht sehen würden?
Jetzt haben Sie auch noch eine Frage gefunden, die man nicht wirklich beantworten kann. Ich müsste ja eine irgendwie geartete Reserve definieren. Sind es die ca. 20 Millionen Kubikmeter die die Nutzung derzeit unter dem Potenzial liegt? Sind es nur die Sägespäne? Wie viel von der Reserve bekommt dann die Sägeindustrie? Usw. Derzeit gibt es Möglichkeiten der erweiterten Nutzung. Wenn wir alles realisieren, was der Alleskönner Holz noch leisten soll – CO2-Speicherung im Bau, CO2-neutrale Energie, biologisch abbaubare Kunststoffe u.v.a.m. – wird es nicht reichen. Dann stellt sich wieder verstärkt die Frage, wer bekommt wie viel von was? Das werden wir dann analysieren. Bewerkstelligen müssen es die Pelletsindustrie und die anderen Holzverwender im fairen Wettbewerb.

Bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe gibt es das Rohstoffmonitoring Holz zum Herunterladen. In der Broschüre “Rohstoffmonitoring Holz: Erwartungen und Möglichkeiten” wird auf die Holzverwendung in Deutschland auf Basis der Studien zum Rohstoffmonitoring Holz eingegangen. Außerdem gibt es ein Handout mit Daten und Botschaften zum Rohstoffmonitoring Holz. 

Die Fragen wurden per E-Mail gestellt.

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Oxfam: Inkohärente Politik Deutschlands trägt zum Hunger bei

Sonnenseite.com - 11. September 2018 - 16:19
UN Welternährungsbericht: Laut Vereinten Nationen ist die Zahl der Hungernden fast genauso hoch wie vor zehn Jahren, Oxfam fordert Politikkohärenz.
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Vorwurf: Produktkopie – Lemonaid gegen Lidl

biomarkt.Info - 11. September 2018 - 14:13

Lemonaid wirft Discounter Lidl Verbrauchertäuschung vor. Es gibt einen Offenen Brief und eine Social-Media-Kampagne. Lidl meldete sich jetzt auf Anfrage von bio-markt.info zu Wort.

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BSW-Solar veröffentlicht Studie Enabling PV Nigeria

SolarServer - 11. September 2018 - 13:19
Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) hat eine Studie „Enabling PV Nigeria" zum Photovoltaik-Ausbau in Nigeria vorgestellt.

Wien heizt hauptsächlich mit Erdgas

Pelletshome - 11. September 2018 - 13:08

Energieverbrauch in Wien Wien ist österreichischer Meister im Energiesparen. Seit 2005 ist der Energieverbrauch in der Bundeshauptstadt pro Kopf um mehr als 20 Prozent zurückgegangen. An erneuerbaren Energien mangelt es aber.

Wien verbraucht am wenigsten Energie

Pro Kopf verbrauchen die Menschen in Wien mit Abstand am wenigsten Energie unter allen Bundesländern: 22.500 Kilowattstunden sind nur die Hälfte des durchschnittlichen Energieverbrauchs in Österreich. “Als Großstadt profitiert Wien davon, dass dichte Siedlungsformen generell weniger Energiebedarf für Mobilität oder Raumwärme bedingen”, erklärt der Österreichische Biomasse-Verband (ÖBV) in einer Presseerklärung zu seinem Datenblatt zu Bioenergie in Wien. Im stark industrialisierten Oberösterreich zum Beispiel sei der Pro-Kopf-Verbrauch rechnerisch fast dreimal so hoch. Dennoch rangiert Wien, wenn es um den Einsatz erneuerbarer Energien geht,  als Schlusslicht. Mit einem Anteil von nur 9,1 Prozent erneuerbarer Energien landet die Stadt im Bundesländervergleich weit abgeschlagen auf dem letzten Platz. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 33,5 Prozent.

Stadt will Erneuerbaren-Anteil bis 2020 mehr als verdoppeln

Wien will den Einsatz erneuerbarer Energien forcieren. Die Stadt plant in seiner Rahmenstrategie, ihren Anteil am Endenergieverbrauch bis 2020 auf 20 Prozent zu steigern. Bis 2050 soll die Hälfte des Energieverbrauchs mit ihnen gedeckt werden. Eine neue Bauordnung, die in Neubauten den Einbau von Ölkesseln verbietet und für Sanierungen die Dämmung der obersten Geschoßdecke vorschreibt, soll im Herbst beschlossen werden. Denn bislang dominiert Erdgas zu über der Hälfte den Raumwärmeverbrauch. 409.000 Wohneinheiten werden von Erdgasheizungen versorgt. Etwas weniger mit ebenfalls überwiegend aus Erdgas erzeugter Fernwärme (392.000 Haushalte). Die Zahl der Wohnungen mit Biomassekesseln hat sich in den vergangenen zwölf Jahren um rund 2.000 auf etwa 12.000 erhöht. Im gleichen Zeitraum ist die Anzahl der Ölheizungen von 57.000 auf 31.000 gesunken. Jedoch haben die niedrigen Ölpreise in den vergangenen zwei Jahren laut ÖBV wieder für eine Zunahme gesorgt. Solaranlagen oder Wärmepumpen sind erst bei 8.600 Haushalten installiert.

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Neue Recyclinganlage für Photovoltaik

SolarServer - 11. September 2018 - 12:20
Seit September 2018 betreibt Suez am Standort in Knittlingen eine Anlage, die auf das Recycling von siliziumbasierten Solarmodulen spezialisiert ist.

UN-Bericht## 821 Millionen Menschen leiden unter Hunger

epo - 11. September 2018 - 11:56

Rom. - Die Zahl der Hungernden steigt weiter an. Das bestätigt der am Dienstag veröffentliche UN-Bericht "The State of Food Security and Nutrition in the World 2018". Demzufolge litten 2017 weltweit 821 Millionen Menschen Hunger – das ist jeder Neunte. Wenig Fortschritt wurde zudem in der Bekämpfung der verschiedenen Formen von Mangelernährung erzielt – von Unterentwicklung bei Kindern bis zu Fettleibigkeit bei Erwachsenen. Dadurch ist die Gesundheit von hunderten Millionen Menschen gefährdet.

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