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Spezielle Ökostromtarife für E-Autos sind noch Mangelware

Oekosmos - 15. August 2018 - 6:33
Die Elektromobilität auf deutschen Straßen nimmt deutlich zu. Modelle, Ladestellen und Verkaufszahlen steigen, nur Autostromtarife sind noch Mangelware. Allein in diesem Jahr sollen über 20 neue E-Auto-Modelle auf den deutschen Markt kommen.

Solarthemen+plus vom 15. August 2018

Solarthemen - 15. August 2018 - 6:00
Themen dieser Ausgabe: Regierung schlägt Aktionsprogramm für Stromnetze vor +++ EEG-Umlage bleibt 2018 voraussichtlich konstant
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Regierung schlägt Aktionsprogramm vor

Solarthemen - 15. August 2018 - 5:59
Solarthemen+plus. Die Regierungskoalition hat den Ausbau der erneuer­ba­ren Energien an die Aufnahmekapazität der Stromnetze gekoppelt. Sie wirken daher derzeit als eine wirt­schaft­liche Bremse für die Branche der erneuerbaren Energien – so werden mit Verweis auf die Stromnetze die B­e­schlüs­se zu Sonderausschreibungen für Windkraft­pro­jekte immer wieder vertragt. Jetzt hat das Wirtschaftsministerium einen „Aktionsplan Stromnetz“ vorgelegt. Text: Andreas ...
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Konstante EEG-Umlage im kommenden Jahr

Solarthemen - 15. August 2018 - 5:58
Solarthemen+plus. Die Agora Energiewende erwartet im kommenden Jahr eine EEG-Umlage in Höhe von 6,7 bis 6,9 Cent pro Kilowattstunde. Damit bliebe sie das dritte Jahr in Folge stabil. Text: Andreas Witt  
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Bundesweites E-Ladenetz in Bürgerhand mit Ökostrom  

Sonnenseite.com - 15. August 2018 - 1:00
E-mobil von Freiburg bis Usedom und von Passau bis Flensburg unterwegs sein – und im bürgerschaftlichen Ladenetz 100 % Ökostrom laden.
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12. Dienstwagen-Check unter deutschen Regierungspolitikern  

Sonnenseite.com - 15. August 2018 - 1:00
Das „Schaufahren gegen den Klimaschutz“ hält unvermindert an.  
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E-Fahrräder erfreuen sich größter Beliebtheit  

Sonnenseite.com - 15. August 2018 - 1:00
Tipps zum e-Bike-Neukauf.
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Aktionsplan Stromnetz beinhaltet überfällige Regelungen

Sonnenseite.com - 15. August 2018 - 1:00
Verzögerter Netzausbau ist kein Grund den Ausbau der Erneuerbaren Energien auszubremsen.
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Zwei Solarbänke in Hannover in Betrieb

Sonnenseite.com - 15. August 2018 - 1:00
Platz nehmen, einstöpseln, aufladen:  Vor dem Regionshaus stehen jetzt zwei sogenannte iBenches – Sitzbänke.
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Blüte-Zeit: Naturkosmetikmarke von Edeka

biomarkt.Info - 15. August 2018 - 0:41

Edeka hat mit Blüte-Zeit eine Naturkosmetik-Eigenmarke in die Regale gebracht. Hersteller ist ein Schwesternunternehmen von Laverana.

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Glyphosat-Urteil: US-Gericht verdonnert Monsanto zu hoher Geldstrafe

biomarkt.Info - 15. August 2018 - 0:00

Ein US-Gericht in Kalifornien sorgte in der vergangenen Woche für eine spektakuläre Entscheidung. Es verurteilte die Bayer-Tochter Monsanto zu einem hohen „Schmerzensgeld“ für einen im Sterben liegenden Krebspatienten.

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Südpazifik## Plastikmüll verschmutzt entlegenste Regionen der Erde

epo - 15. August 2018 - 0:00

Kiel. - Die Osterinsel im Südpazifik ist eine der entlegensten Regionen der Erde. Obwohl tausende Kilometer von den Kontinenten entfernt, lassen sich dort, wie im gesamten Südpazifik, die Abfälle der menschlichen Zivilisation in Form von Plastik nachweisen. Ein chilenisch-deutsches Forscherteam zeigt in einer Studie eindrucksvoll den Umfang der Verschmutzung und den Einfluss auf das marine Ökosystem.

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Longi Solar von EU Mindestpreisregelung ausgenommen

SolarServer - 14. August 2018 - 11:20
Die Europäische Kommission hat Longi Solar von der Mindestpreisregelung für Photovoltaikmodule ausgenommen.

DR Kongo## Difäm hilft nach Ebola-Ausbruch im Ostkongo

epo - 14. August 2018 - 11:11

Tübingen. - Im Osten der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus erneut aus. Auch Gesundheitsfachkräfte sind bereits erkrankt. Um die Mitarbeitenden in den kirchlichen Gesundheitseinrichtungen vor dem hochansteckenden Virus zu schützen und eine weitere Verbreitung des Virus insbesondere in Richtung der großen Flüchtlingscamps zu verhindern, hat das Deutsche Institut für Ärztliche Mission (Difäm) 30.000 Euro für Hilfsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Hierfür arbeitet das Difäm eng mit der Diakonie Katastrophenhilfe zusammen.

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Seraphim eröffnet 300-MW-Modulfabrik in Südafrika

SolarServer - 14. August 2018 - 10:59
Seraphim eröffnet 300-MW-Modulfabrik in Südafrika

Netzausbau: Untersteller kritisiert Wirtschaftsminister Altmaier

SolarServer - 14. August 2018 - 10:32
Baden-Württembergs Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller hat die Bundesregierung aufgefordert, die Pläne für den Ausbau der Stromnetze an den absehbaren Bedarf anzupassen.

Trendmonitor: Bundesbürger wollen anders als die Politik

SolarServer - 14. August 2018 - 10:05
Knapp drei Viertel der Bundesbürger sind der Meinung, dass Deutschland im Zuge der Energiewende von importierter fossiler Energie unabhängig werden sollte – beispielsweise von Erdgas aus Russland oder Erdöl aus den Emiraten. Das sind Ergebnisse aus dem Stiebel Eltron Energie-Trendmonitor 2018, für den 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.

Singulus: Umsätze ziehen an

SolarServer - 14. August 2018 - 9:43
Singulus Technologies meldet einen Halbjahresumsatz 2018, der mit 46,4 Mio. EUR auf dem Niveau des Vorjahres mit 48,3 Mio. EUR liegt. Im zweiten Quartal 2018 wurden mit 29,1 Mio. EUR deutlich höhere Umsätze gegenüber dem Vorjahr verbucht (22,2 Mio. EUR).

Reformhaus-Filialisten verbünden sich

biomarkt.Info - 14. August 2018 - 9:16

Vier Reformhaus-Filialbetriebe wollen künftig zusammenarbeiten. Die dafür gegründete ReformAlliance GmbH wird für über 500 Reformhäuser und Biomärkte tätig werden.

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Ann-Kathrin Schneider: “Wir haben es mit Politikversagen zu tun”

Pelletshome - 14. August 2018 - 9:00

Klimaexpertin Ann-Kathrin Schneider Die Hitze erreicht in diesem Sommer neue Rekordwerte. Gleichzeitig häufen sich die Meldungen über Ernteeinbußen, Fischsterben und Waldbrände. Warum das Anzeichen für den Klimawandel sind, erklärt Ann-Kathrin Schneider, Klimaexpertin des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND).

Frau Schneider, manifestiert sich in der  aktuellen Hitzewelle schon der Klimawandel?
Die Hitze und die Dürre, die wir jetzt gerade hier in Deutschland erleben, sind Folgen des Klimawandels. Die vergangen drei Jahre waren die wärmsten, die je gemessen worden sind. Wir müssen davon ausgehen, dass mit dem heißen Sommer auch 2018 wieder das wärmste Jahr wird, das je gemessen worden ist. Klimawissenschaftler haben gesagt, dass sich die extremen Wetterereignisse wie Hitze und Dürren in Zeiten des Klimawandels viel öfter wiederholen werden. Von daher müssen wir von einem Klimawandelfolgen-Sommer ausgehen.

Worin unterscheidet sich der heiße Sommer in diesem Jahr?
Das Besondere ist, dass er sehr früh begonnen hat. Schon im April hatten wir beispielsweise in Pakistan Temperaturen von 50 Grad Celsius. So hohe Temperaturen wurden noch nie auf der Welt in einem April gemessen. Auch in skandinavischen Ländern hat der Sommer sehr früh begonnen. Dort wurden schon im Mai 30 Grad Celsius gemessen. Wir haben es mit einem sehr langen Sommer zu tun. Wir haben es aber nicht nur mit der Hitze zu tun, sondern auch mit Dürre. Es hat insgesamt auf der Nordhalbkugel sehr wenig geregnet. In Litauen zum Beispiel seit April gar nicht mehr. Auch in anderen europäischen Ländern oder wie hier bei uns in Nord- oder Ostdeutschland hat es sehr wenig geregnet. Das Besondere ist also, dass der Sommer sehr lang und die Hitze mit einer Dürre gekoppelt ist.

Wer ist von der extremen Hitze am meisten betroffen?
Wir alle sind von dieser extremen Hitze betroffen. Es fällt uns schwerer zu arbeiten, wenn es so heiß ist, es ist schwieriger zu schlafen, wenn es so heiß ist. Aber Menschen mit gesundheitlichen Problemen, ältere Menschen oder auch Kinder sind besonders stark betroffen. Es werden mehr Menschen in Krankenhäuser eingeliefert, wenn es so heiß ist. Während des letzten vergleichbaren heißen Sommers, den wir im Jahr 2003 in Europa hatten, gab es 70.000 Tote aufgrund der Hitze.

Und die Natur?
Besonders stark betroffen sind Flüsse und Wälder. In Deutschland hatten wir auch schon Waldbrände in diesem Sommer. Besonders stark gebrannt hat es jedoch in Schweden. Jedoch auch in Griechenland und in Portugal gab es schlimme, starke Waldbrände. Neben den Wäldern sind Flüsse betroffen. Wir können in Deutschland jetzt ein Fischsterben beobachten. Tonnenweise tote Fische werden aus der Alster, der Elbe und dem Rhein gefischt. Die Flüsse werden einfach zu warm und haben nicht mehr genug Sauerstoff, sodass die Fische sterben.

Wie bewerten Sie den Umgang der Bundesregierung mit dem Klimawandel?
Sie tut zu wenig. Wir haben es hier mit Politikversagen zu tun. In allen gesellschaftlichen Bereichen reden die Menschen darüber, wie die Hitze ihr Leben beeinträchtigt, ihr Wirtschaften beeinträchtigt, ihre Arbeit beeinträchtigt und von der Bundesregierung hören wir nichts zu dem Thema. Das einzige, das wir hören ist, dass das Landwirtschaftsministerium plant, unter Umständen Dürrehilfen an die bäuerlichen Betriebe zu geben, die am stärksten von Hitze und Dürre betroffen sind.

Was könnte die Bundesregierung tun?
Sie könnte sehr viel tun, um den Klimawandel zu begrenzen. Leider hat sie in den vergangenen zehn Jahren viel zu wenig getan. Die klimaschädlichen Emissionen in Deutschland sind in den letzten neun Jahren nicht gesunken. Im Verkehr sind sie sogar noch angestiegen. Wir müssen im Verkehr die Emissionen mit einem generellen Tempolimit und einer hohen Besteuerung von spritschluckenden Autos senken. Außerdem muss die Bundesregierung sehr schnell die dreckigsten und ältesten Kohlekraftwerke vom Netz nehmen. Und in der Landwirtschaft müssen wir von der intensiven Tierhaltung wegkommen. Wir halten zu viele Tiere. Wenn man zu viele Tiere hält, gibt es Methan-Emissionen, und die sind klimaschädlich.

Der BUND hat deshalb einen Klima-Nothilfeplan entworfen. Darin fordert er Maßnahmen, die die Bundesregierung sofort ergreifen kann, um die Auswirkungen der Klimakrise zu begrenzen. Sie können ihn herunterladen unter www.bund.net/hitzepapier

Das Interview hat der BUND zur Verfügung gestellt. Es wurde von der Pelletshome-Redaktion bearbeitet.

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