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Food Revolution im Gewerbemuseum Winterthur

bionetz.ch - 13. November 2018 - 17:09

Was und wie wollen wir in Zukunft essen? Wie wird im Zeichen von Klimawandel, stetig wachsender Weltbevölkerung und zunehmender Verstädterung die Versorgung der Menschheit sichergestellt? Ob In-Vitro-Fleisch, Gemüse aus Indoor-Farmen, Algenproteine oder auch Mehlwürmer: Das Gewerbemuseum Winterthur präsentiert die Ausstellung «Food Revolution 5.0».

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IEA: Energieeffizienz wichtigstes Handlungsfeld für globalen Klimaschutz

Sonnenseite.com - 13. November 2018 - 16:19
Der heute in London vorgestellte World Energy Outlook 2018 der Internationalen Energie Agentur (IEA) unterstreicht die Schlüsselrolle der Energieeffizienz für das Erreichen der globalen Klimaziele.
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Bundesrechnungshof kritisiert Regierung und KfW

SolarServer - 13. November 2018 - 15:18
Der Bundesrechnungshof hat anlässlich der laufenden Haushaltsverhandlungen im Deutschen Bundestag unter anderem die Förderung durch das CO2-Gebäudesanierungsprogramm, und insbesondere die Rolle der KfW kritisiert.

Krannich Solar eröffnet Niederlassung in Schweden

SolarServer - 13. November 2018 - 15:11
Der Photovoltaik Großhändler Krannich Solar hat eine Niederlassung in der Nähe von Stockholm eröffnet.

Bundesverband Solarwirtschaft bereitet Branchenaufruf vor

SolarServer - 13. November 2018 - 14:36
Der Bundesverband Solarwirtschaft sammelt Unterstützer für einen Aufruf unter dem Titel "Abrupte Förderkürzung ist Anschlag auf die Energiewende". Seit Bekanntwerden der Kürzungspläne des Bundeswirtschaftsministeriums für mittelgroße und große Gebäude-Photovoltaikanlagen Ende Oktober protestiert der Solarverband gegen Pläne für eine 20 prozentige Kürzung der Vergütungssätze zum 1. Januar 2019.

BNN: Elke Röder bekommt Verstärkung

biomarkt.Info - 13. November 2018 - 13:33

Der BNN erweitert seine Geschäftsführung. Das geht aus einer Stellen-Ausschreibung des Bio-Dachverbands hervor. Gesucht wird die Leitung eines neuen Ressorts.

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SMA liefert Systemtechnik für großes PV-Kraftwerk von Innogy in Australiens

SolarServer - 13. November 2018 - 12:44
Mit einer Leistung von 349 MW gehört das entstehende Limondale zu den größten PV-Kraftwerken Australiens. Belectric errichtet das PV-Kraftwerk und wird auch dienstleistend für den Eigentümer innogy SE den Betrieb übernehmen. Die vollständige Inbetriebnahme ist für 2020 geplant.

GLS liefert in Oldenburg jetzt auch mit Elektrotransporter und Lastenrädern

Grüne Autos - 13. November 2018 - 12:34
Wenn man an Elektromobilität im Zusammenhang mit Nutzfahrzeugen und speziell Paketdiensten und Logistikdienstleistern denkt, dann wahrscheinlich in erster Linie an elektrisch angetriebene Transporter. Einen solchen – in Form des Nissan eNV 200 – setzt GLS seit Anfang November 2018 auch in Oldenburg ein, wo er mit einer Reichweite von 170 Kilometern und einer Nutzlast von ...
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Erster Solarradweg Deutschlands eröffnet

SolarServer - 13. November 2018 - 12:18
Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat gestern in Erfstadt bei Köln den ersten mit befahrbaren Photovoltaik-Modulen belegten Radweg Deutschlands eingeweiht. Der erzeugte Strom wird den Radweg beleuchten, die Monitoring-Station betreiben und weitere kommunale Liegenschaften versorgen.

Sammelstellen für Elektrogeräte und Batterien jetzt besser erkennbar

Sonnenseite.com - 13. November 2018 - 11:19
Die Sammelstellen für alte Elektrogeräte und Batterien sollen einheitlich und umfassender gekennzeichnet werden.
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Etat 2019## Zehn Millionen Euro mehr für den Zivilen Friedensdienst

epo - 13. November 2018 - 11:16

Bonn. - Bei der Haushaltsbereinigung durch die Bundesregierung hat der Zivile Friedensdienst eine Mittelerhöhung von zehn Millionen Euro für das Haushaltsjahr 2019 erhalten. Damit erhöht sich das Budget des deutschen Programms für Gewaltprävention und Konfliktbearbeitung von aktuell 45 Millionen Euro (Jahre 2017 und 2018) auf 55 Millionen Euro für 2019. Das Konsortium Ziviler Friedensdienst begrüßte die Mittelerhöhung.

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Schweiz: Pelletspreis im November 2018 steigt

Pelletshome - 13. November 2018 - 9:15

Pelletspreis im November 2018 Der Pelletspreis im November 2018 hat sich in der Schweiz mit durchschnittlich 367,60 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 1,2 Prozent erhöht. Das meldet das Internetprotal Pelletpreis.ch.

Der Pelletspreis im November 2018 liegt laut Pelletpreis.ch leicht über dem Niveau vor einem Jahr, als er 367,20 Franken betragen hat. Ein Blick weiter zurück zeigt die Preisstabilität des Brennstoffs: Im Juni 2008 kostete eine Tonne durchschnittlich 351,10 Franken. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 27 Lieferanten. Beim Brennstoffkostenvergleich schneiden am günstigsten ab. Sie liegen mit 7,42 Rappen pro Kilowattstunde vor Heizöl (10,21) und Erdgas (10,68). Die Zahlen beziehen sich auf Oktober 2018.

  • Schweizer Pelletspreis im November 2018 bei Abnahme von drei Tonnen: 380,54 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im November 2018 bei Abnahme von fünf Tonnen: 366,44 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im November 2018 bei Abnahme von acht Tonnen: 355,78 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im November 2018 bei Abnahme von 17 Tonnen: 342,74 Franken
Wie sich der Preis in der Schweiz entwickelt hat

In der Schweiz waren Pellets von Januar 2010 bis November 2014 durchgehend günstiger zu haben als Heizöl. Als die Heizölpreise im Sommer 2008 auf über 13 Rappen pro Kilowattstunde stiegen, betrug der Preisvorteil der Holzpresslinge mit etwa sieben Rappen rund 90 Prozent. Seitdem kostet Heizöl bis auf einige Ausnahmen weniger. Im Juni 2016 waren die beiden Brennstoffe gleich teuer.

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Christiane Wodtke: “Energielabel zeigt Leistung und Effizienz auf den ersten Blick”

Pelletshome - 13. November 2018 - 9:00

Christiane Wodtke Seit diesem Jahr muss jede industriell gefertigte Feuerstätte mit dem Energielabel ausgezeichnet sein. Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik, erläutert, was aus ihm abzullsen ist.

Frau Wodtke, welche Geräte müssen das Energielabel haben?
Unter die Verordnung fallen alle Wohnraumfeuerstätten mit einer Nennwärmeleistung unter 50 Kilowatt, die feste, flüssige oder gasförmige Brennstoffe in Wärme umwandeln. Hierzu zählen Heizkamine, Kachelöfen mit Heizeinsätzen, Kaminöfen und Pelletsöfen.

Was kann man am Energielabel erkennen?
Wir alle kennen das Label von Elektrogeräten, Kühlschränken und Waschmaschinen. Es zeigt auf einen Blick, was ein Haushaltsgerät leistet, welchen Energieverbrauch es hat und ob es die Umwelt entlastet. Unterhalb der Farb-Skala – absteigend von Grün über Gelb und Orange bis Rot – ist zudem die Nennwärmeleistung angeben. Das Energielabel verdeutlicht also Leistung und Effizienz einer Feuerstätte auf den ersten Blick.

Energielabel Wie schneiden Holzöfen bei der Bewertung ab?
Die wesentliche Berechnungsgrundlage ist der Wirkungsgrad auf Basis des bevorzugt verwendeten Brennstoffes. Je höher der Wirkungsgrad eines Gerätes ist, desto besser fällt seine Gesamtbewertung aus. Heizeinsätze und Kaminöfen erreichen die Maximalnote A+. Pelletsöfen können technisch bedingt sogar bis A++ eingestuft werden. Dabei werden Brennstoffe wie Holz und Pellets besonders positiv bewertet, da es sich um nachwachsende, biologische Brennstoffe handelt.

Reicht das Label also als alleinige Entscheidungsgrundlage für den Kauf einer Feuerstätte?
Bei der Auswahl ist nicht unbedingt die beste Energieklasse entscheidend, sondern dass die Wohnraumfeuerstätte optimal zu den individuellen Ansprüchen passt. Besonders wichtig ist es, dass die Wärmeleistung mit den räumlichen und baulichen Rahmenbedingungen harmonisiert. Zu groß dimensionierte Geräte können den Aufstellraum überheizen, bei zu geringer Wärmeleistung muss die Zentralheizung angeschaltet bleiben. Für den gelegentlichen Betrieb, um hin und wieder das schöne Flammenbild zu genießen, ist der Wirkungsgrad auch nicht das einzig maßgebliche Kaufkriterium. Technisch hochwertige und ästhetisch anspruchsvolle Wohnraumfeuerstätten finden sich in allen Energieklassen von C bis A.

Das Interview hat der HKI zur Verfügung gestellt. Es wurde von der Pelletshome-Redaktion bearbeitet.

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Energiewende voranbringen

Sonnenseite.com - 13. November 2018 - 9:00
Europäisches Parlament entscheidet heute über neue Rahmenbedingungen für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien.
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HZB meldet neuen Rekord bei Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen

Sonnenseite.com - 13. November 2018 - 7:57
Durch mikrostrukturierte Schichten konnte ein HZB-Team den Wirkungsgrad von Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen auf aktuell 25,5 Prozent steigern, dem höchsten Wert, der bis jetzt publiziert werden konnte.
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Erster Solarradweg Deutschlands eröffnet

Sonnenseite.com - 13. November 2018 - 7:57
Der erzeugte Strom wird den Radweg beleuchten, die Monitoring-Station betreiben und weitere kommunale Liegenschaften versorgen.
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Bundesregierung will Klimakiller Erdgas mit hoher staatlicher Unterstützung ausbauen

Sonnenseite.com - 13. November 2018 - 7:57
Die Union, SPD und Erdgaswirtschaft stützen die Investitionen in neue Erdgaspipelines, z.B. Nordstream 2, in Milliardenhöhe, wie auf dem u.a. von Gazprom gesponserten Forum in Potsdam sichtbar wurde.
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Transparenz bei Schadstoffen am Bau kommt nur langsam

Enbausa - 13. November 2018 - 7:57

Herr Köttner, was regelt DIN EN 16516?

Köttner: Die Norm ist eine europaweit gültige Prüfnorm. Sie regelt einerseits die Untersuchungsmethode für den aktiven Einsatz von flüchtigen, organischen, krebserzeugenden, erbgutverändernden und fortpflanzungsgefährdenden Stoffen (KMR-Stoffe) in Produkten. Und andererseits gibt sie ein Verfahren vor, mit dem die Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen, kurz VOC, gemessen werden. Dazu gehören zum Beispiel Formaldehyd oder Benzol, aber auch mehrere hundert weitere Stoffe.

Welche Produkte betrifft die Norm?

Da muss man etwas ausholen: Die DIN EN 16516 ist keine Produktnorm, sondern eine Prüfnorm. Wenn sie allerdings in eine europäische Produktnorm für die Erlangung des CE-Zeichens integriert ist, können die Hersteller für die entsprechenden Produktgruppen VOC-Emissionen angeben, im Fachjargon heißt das deklarieren. Laut Umweltbundesamt ist das ab 2019 für Bodenbeläge, Sportböden und manche Dämmstoffe der Fall.

Wie wird die Prüfung nach EN 16516 dokumentiert?

Falls die Hersteller Angaben zu VOC machen wollen, müssen sie in der Regel ihre Produkte bei von der EU-notifizierten Prüfinstituten nach der Norm prüfen lassen. Bei einigen Produkten darf der Hersteller auch im eigenen Labor ohne Beteiligung eines fremden Labors prüfen. Eine Zusammenfassung der Prüfergebnisse muss dann in der sogenannten Leistungserklärung (Produktdeklaration für Bauprodukte mit CE-Kennzeichnung) veröffentlicht werden. Für innenraumrelevante Bauteile sind die VOC zu deklarieren oder der Hersteller muss mit den Buchstaben NPD (no performance determined) angeben, dass er keine VOC-Prüfung durchgeführt hat.

Wie muss eine VOC-Leistungserklärung aussehen?

Das ist aktuell auf EU-Ebene noch nicht entschieden. Zur Diskussion steht ein Klassensystem ähnlich wie in Frankreich (zum Beispiel ein Label mit den Klassen A - D nach dem Vorbild von Elektrogeräten), oder die Angabe nach den Vorgaben in der DIN EN 16516 selbst. Dann müssen die Werte direkt angegeben werden. Dabei können auch Gruppen von VOC zusammengefasst werden. Zum Beispiel die Summe aller VOC (TVOC) und einige mehr.

Was müssen Verarbeiter beachten? Dürfen sie vorher gekaufte Produkte weiterhin verkaufen?

Davon gehen wir aus, wer soll das auch kontrollieren? Aber: Macht ein Hersteller eines betroffenen Bauproduktes demnächst keine Angaben zu VOC Emissionen, muss laut Umweltbundesamt der Verwender wissen, dass er das Produkt nicht verwenden darf, sonst macht er sich haftbar. Das gilt nach unserer Einschätzung auch für Architekten, Bauunternehmen und den Handel.

Wann beginnt die CE-Kennzeichnung mit VOC-Angaben?

Als Anfangsfrist für die CE-Kennzeichnung mit Angaben zu VOC ist aktuell noch der 1. Februar 2019 vorgesehen. Jedoch ist dieses Datum voraussichtlich nicht mehr zu halten, haben wir vom Umweltbundesamt erfahren. Obwohl einige mit EN 16516 ergänzte Produktnormen (wie die DIN EN 14041 für Bodenbeläge vom Mai 2018) veröffentlicht vorliegen, hat die Europäische Kommission die Titel dieser Produktnormen noch nicht im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Daher dürfen die Hersteller noch nicht mit der CE-Kennzeichnung nach der neuen Produktnorm beginnen. Das Datum für die Veröffentlichung der Normtitel im Amtsblatt der EU ist derzeit nicht bekannt. Daher ist kein scharfes Datum für den Beginn der CE-Kennzeichnung mit Angaben zu VOC im Moment möglich.

Welche weiteren Produktgruppen werden betroffen sein?

Das wird über sogenannte Mandatsergänzungen für die jeweiligen EU-Normen geregelt. Laut Umweltbundesamt sind die Mandatsergänzungen für Wandbeläge, Holz, und Holzwerkstoffe bereits erteilt. Diese werden in den nächsten Jahren folgen. Die Mandatsergänzungen für Dichtstoffe und Klebstoffe sind in Vorbereitung. Allerdings dauert das Verfahren recht lange.

Wie weit sind die Hersteller mit der Umsetzung, gibt es konforme Produkte für alle Bereiche?

Das entzieht sich unserer Kenntnis. Es gibt aber eine Vielzahl von Herstellern, die ihre Produkte bereits auf anderem Weg haben prüfen lassen.

Auf was sollten Architekten, Verarbeiter und Verbraucher achten?

Wichtig ist, dass die DIN EN 16516 keine Grenzwerte enthält, sondern nur die Grundlage für die Deklaration darstellt. Als Architekt, Verarbeiter oder Kunde müsste man also selber schauen, ob das Produkt die jeweiligen Anforderungen erfüllt. Es kann ja auch sein, dass der Hersteller überhaupt keine VOC deklariert, zum Beispiel. Entsprechende Anforderungen können etwa in der Ausschreibung genannt sein oder notwendig sein, um einen Nachhaltigkeitszertifikat zu erreichen. Zusätzlich gibt es das neue Bauordnungsrecht, wo die Musterverwaltungsverordnung Technische Baubestimmungen (MVV TB) mittlerweile in alle Landesbauordnungen integriert ist. Diese enthält mit den Anforderungen an bauliche Anlagen hinsichtlich des Gesundheitsschutzen (ABG) ein Mindestniveau bei den Emissionsanforderungen für in Gebäuden verwendete Bauprodukte. Als Verarbeiter oder Planer sitzt man da zwischen allen Stühlen, auch weil es eine Dokumentationspflicht gibt. Aktuell der sicherere Weg ist aus unserer Sicht auf hochwertige Gesundheitslabel zu setzen.

Die Interviewfragen stellte Pia Grund-Ludwig

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Brandschutz steht bei Puren 2019 im Fokus

Enbausa - 13. November 2018 - 7:48

Puren Secure heißt ein neues PU-Flachdach-Dämmelement. Es ist nach DIN EN 13501-1 mit der Brandverhaltensklasse B-s1, d0 klassifiziert und als schwerentflammbar eingestuft. Besonderheit der Dämmung ist die spezielle Oberfläche. Sie bildet nach Angaben des Herstellers im Brandfall eine Schutzschicht aus, die das Feuer hemmt.

Das Dämmelement Secure für Flach- und Gefälledachkonstruktionen gehört zum Anwendungstyp DAA ds (sehr hohe Druckbelastbarkeit) und erreicht je nach Dicke die WLS 026/027. Die Elemente mit umlaufendem Stufenfalz gibt es in den Außenmaßen 1200 x 600 mm sowie 2400 x 600 mm und in Dicken zwischen 80 und 180 mm. Die Kombination mit einer Gefälledämmschicht sowie eine 2-lagige Verlegung sind möglich. Damit sind bei geringer Aufbauhöhe sehr hohe Dämmleistungen bis hin zum Passivhausstandard realisierbar. Secure ist biologisch und bauökologisch unbedenklich und recycelbar.

Schwerentflammbare PU-Dämmstoffe für Flachdächer stehen bei puren 2019 im Fokus. Die an ihrer rötlichen Färbung erkennbaren Dämmplatten erfüllen die Anforderungen der Klasse C nach DIN EN 13501-1. Sie glimmen nicht, schmelzen nicht und brennen nicht tropfend ab. Damit sind sie geeignet für alle gedämmten Flachdächer mit erhöhten Anforderungen an den Brandschutz und erhöhten Anforderungen an die Festigkeit der Dämmstoffe. Leicht, druckfest und angenehm zu verarbeiten erfüllt dieser Dämmstoff mit einer Rohdichte von 30 kg/m³ viele Anforderungen an Flachdächer mit intensiver Nutzung bis hin zum Pkw-Stellplatz. Quelle: Puren / pgl

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Laminat und Teppich wird immer noch als unbedenklich eingestuft

Ökologisch Bauen - 13. November 2018 - 1:00
Wie informiert sind deutsche "Häuslebauer" wenn es um das Thema wohngesunde Baustoffe geht? Und wird überhaupt großen Wert auf ökologische Materialien gelegt? Benz 24 ging diesen Fragen nach und hat eine repräsentative Studie dazu in Auftrag gegeben.
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