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Österreich im Rampenlicht der europäischen Energiepolitik

Sonnenseite.com - 18. September 2018 - 8:00
EU-Ministerrat überlegt, die dreckigsten Kohlekraftwerke Europas weiter zu subventionieren
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Eisenpulver ersetzt künftig Gas als Brennstoff

Sonnenseite.com - 18. September 2018 - 8:00
Strom laut Wissenschaftlern der TU Eindhoven ohne Belastung der Umwelt produzierbar
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Wärmepumpen arbeiten öfter mit alternativen Kältemitteln

Enbausa - 18. September 2018 - 7:38

Die Verkaufsmenge teilfluorierter Kohlenwasserstoffe (HFKW) wird seit 1. Januar 2015 bis zum Jahr 2030 schrittweise auf ein Fünftel der 2015 eingesetzten Menge reduziert. Der Grund für den Ausstieg ist die Klimaschädlichkeit der fluor-basierten Gase.

Klimaschädlichkeit spielt vor allem bei der Entsorgung eine Rolle. Eine der Optionen, die eine Alternative sein könnten, ist Propan. Es ist nicht klimaschädlich, aber brennbar. Deshalb wäre es sinnvoll, die benötigte Menge zu minimieren, um das Risiko einzuschränken, sagt Lena Schnabel, Leiterin der Abteilung Wärme- und Kältetechnik am Fraunhofer ISE.

EU reduziert Produktion herkömmlicher Kältemittel

In einem Forschungsprojekt haben die Freiburger einen neuen Verteiler für das Kältemittel konzipiert. Er orientiert sich an der Natur, "hat eine kontinuierlich verzweigende Struktur wie die Äste und Zweige eines Baums, die eine gleichmäßige Verteilung des Kältemittels in den einzelnen Verdampferkanälen bei geringer Kältemittelmenge ermöglichen", erklärt Schnabel. Bislang gibt es davon ein funktionsfähiges Muster, "in Großserie ist das aber so noch nicht herstellbar", so Schnabel weiter.

Sie hätten aber zeigen können, dass man mit neuen Komponenten zu einer Reduktion des Kältemittels kommen kann. Angesichts der steigenden Preise für HFKW könnte das auch unabhängig vom Einsatz von Propan ein spannender Ansatz sein.

In ihrem Aufbau verwenden die Freiburger Forscher spezielle Verdichter, in denen die Zündquellen gekapselt sind. Sie prüfen derzeit die Bauteile im Langzeitverhalten. Diese speziellen Bauteile, die mit potentiellen neuen Kältemitteln zurechtkommen, sind im Moment einer der Engpässe für die Entwicklung umweltfreundlicherer Wärmepumpen. Das hatte schon eine Studie des Umweltbundesamts aus dem Jahr 2016 festgestellt.

Brennbarkeit von Propan erfordert neue Komponenten

Probleme macht die Brennbarkeit, sie stellt höhere Anforderungen an die Dichtigkeit. "Für die Hersteller von Komponenten ist das eine schwierige Aufgabe, sie müssen die Bauteile für unterschiedliche Gasgemische einzeln freigeben", erklärt Schnabel.

Dazu kommen notwendige Umstellung im Produktionsablauf und in der Logistikkette, die auf ein höheres Risiko der brennbaren Kältemittel abgestimmt sein müssen. Das lässt die Branche zögern. "Ich sehe nicht, dass wir in absehbarer Zeit in großem Umfang andere als FKW-Kältemittel haben", schätzt Alexander Sperr, Referent Normung und Technik beim Bundesverband Wärmepumpe (BWP). Wolfgang Rogatty von Viessmann unterstützt diese Position und ist skeptisch beim Einsatz von Propan: "Aus unserer Sicht ist das für den Einsatz in Wohngebäuden nicht geeignet."

Der BWP beruhigt die Kunden, die Produkte mit derzeit gängigen Kältemitteln kaufen: Probleme mit dem Nachfüllen von Kältemittel seien nach einer Reduktion der Produktionsmengen nicht zu erwarten, da die Anlagen hermetisch dicht seien. Außerdem gebe es kein Verbot für den Verkauf von Kältemitteln. Lediglich in neuen Anlagen darf ab 2020 kein R404a mehr verwendet werden. Der Verband geht außerdem davon aus, dass aus Altanlagen Kältemittel wiedergewonnen werden und heutige Kältemittel deshalb mittelfristig verfügbar bleiben.

Hersteller haben erste Propan-Produkte im Programm

Einige Hersteller beteiligen sich am Forschungsprojekt der Freiburger oder haben Produkte angekündigt, due auf alternative Kältemittel setzen. So hat beispielsweise Heliotherm eine Produktlinie mit Propan im Portfolio. Ab 2019 soll eine Luft-Wärmepumpe mit Propan dazukommen, erklärt Marketingleiter Florian Schimanek gegenüber EnBauSa.de. Alpha Innotec hat seit September die Luft-Wasser-Wärmepumpe LWDV auf dem Markt. Sie arbeitet mit Inverter für unterschiedliche Drehzahlen des Kompressors, ein Fix-Speed-Gerät ist bereits seit einiger Zeit verfügbar. Roth verwendet Propan in seiner Thermo-Aura-Luftwasser-Wärmepumpe. 

Weitere Anbieter haben Produkte in der Pipeline. Bartl hat mehrere Wärmepumpen mit Propan im Feldversuch, die Tests sind erfolgreich abgeschlossen. "Die Zertifizierungen und auch die entsprechende Ausbildung der Servicetechniker sind noch nicht abgeschlossen, daher wird die Geräteserie noch nicht aktiv beworben", erklärt Pressesprecherin Elke Seidel auf Anfrage von EnBauSa.de. Stiebel Eltron hält sich im Moment noch bedeckt: Man arbeite an Lösungen für alternative Kältemittel, möchte aber die Mitbewerber nicht unnötig früh informieren. Auf der ISH 2019 werde man dazu voraussichtlich mehr sagen. von Pia Grund-Ludwig

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IW fordert besseres Steuermodell für Renovierung

Enbausa - 18. September 2018 - 7:06

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Gebäudebestand in Deutschland bis zum Jahr 2050 annähernd klimaneutral zu gestalten. Dies wird aber nur dann gelingen, wenn vor allem ältere Immobilien - die energetisch besonders ineffizient sind - umfassend modernisiert und saniert werden (siehe "Sanieren für mehr Klimaschutz"). Hier hapere es allerdings, wie ein Blick auf den Wohnungsmarkt der vergangenen Jahre zeige, moniert das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW).

Im Zeitraum 2007 bis 2013 wechselten jedes Jahr rund 247.500 Wohnungen der Baujahre 1949 bis 1971 den Besitzer. Energetisch saniert werde dabei kaum. Der Grund sei, dass es sich für Wohnungseigentümer aufgrund der zuletzt relativ niedrigen Energiepreise weniger lohne, viel Geld in Wärmedämmung oder effizientere Heizungsanlagen zu stecken, so das IW.

Ein anderer Grund liege im Steuerrecht. Renovierungskosten für vermietete Wohnungen dürfen nur dann im selben Jahr steuerlich abgesetzt werden, wenn sie netto innerhalb der ersten drei Jahre nach dem Erwerb der Immobilie 15 Prozent des Kaufpreises nicht überschreiten. Sind die Modernisierungskosten höher, gelten sie als "anschaffungsnahe Herstellungskosten" und müssen über 50 Jahre abgeschrieben werden - was vor allem für ältere Immobilienkäufer unattraktiv sei.

Diese Steuervorschriften führen nah Ansicht des Instituts dazu, dass ein Neu-Eigentümer eines Wohnhauses davon abgehalten wird, eine energetisch sinnvolle, aber eben auch kostspielige Komplettsanierung vorzunehmen, also zum Beispiel sowohl die Fassade zu dämmen als auch das Dach neu zu decken. Die Bundesregierung hat mehrfach eine Änderung der Steuerregelungen für die Gebäudesanierung angekündigt, aber nicht umgesetzt.

Die Politik solle neben einer beschleunigten Abschreibung vor allem einen einkommensunabhängigen Steuerabzug beschließen. Um Mitnahmeeffekte zu vermeiden, sollte sich die Höhe des Steuerabzugs daran orientieren, wie effizient die Sanierungsmaßnahmen sind, also in welchem Maße sich damit Kohlendioxidemissionen einsparen lassen. Quelle: Institut der Deutschen Wirtschaft / pgl

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Oxfam-Bericht:## Pharmakonzerne unter Steuervermeidungsverdacht

epo - 18. September 2018 - 2:01

Berlin. - US-amerikanische Pharmakonzerne stehen im Verdacht, Gewinne in Steueroasen verschoben und sich so um ihren angemessenen Beitrag zum Gemeinwohl gedrückt zu haben. Allein bei den vier Konzernen Pfizer, Merck, Johnson & Johnson und Abbott soll sich der Schaden für Staatshaushalte in Industrie- und Entwicklungsländern in den Jahren 2013 bis 2015 auf 3,8 Milliarden US-Dollar belaufen. Das geht aus dem Bericht "Prescription for Poverty" hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam am Dienstag veröffentlicht hat.

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Kommt in den Hambacher Wald!

Bündnis 90 / DIE GRÜNEN - 18. September 2018 - 1:00
Kommt am 23. September zum Waldspaziergang und am 6. Oktober zur Großdemo im Hambacher Wald.

Kommt in den Hambacher Forst!

Bündnis 90 / DIE GRÜNEN - 18. September 2018 - 1:00
Kommt am 23. September zum Waldspaziergang und am 6. Oktober zur Großdemo im Hambacher Forst.

Steuerzahlern drohen Milliardenlasten, weil Deutschland seine Klimaschutzziele verfehlt

Sonnenseite.com - 18. September 2018 - 0:57
Deutschland hat sich in Abstimmung mit den anderen EU-Mitgliedstaaten dazu verpflichtet, die CO2-Emissionen von Gebäuden, Verkehr und Landwirtschaft deutlich zu mindern. Die europarechtlich verbindlichen Ziele werden ohne Trendumkehr in jedem der kommenden Jahre weit verfehlt werden.
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Alnatura baut Kooperation mit Bringmeister aus

biomarkt.Info - 18. September 2018 - 0:18

Ab sofort liefert Bringmeister, der Online-Lieferdienst von Edeka, in Berlin ein Großteil des Alnatura-Sortiments aus – bald könnte es das gesamte sein.

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Die Hertz Autovermietung bringt den Elektroantrieb auf Mallorca ins Rollen

Grüne Autos - 17. September 2018 - 17:46
Wenn die bei deutschen Urlaubern und Auswanderern beliebteste Insel, Mallorca, auch in Zukunft mit ihrer (leider nur noch teilweise) natürlichen Schönheit bezaubern soll, dann wird in vielen Bereichen mehr Nachhaltigkeit nötig sein. Neben dem Umgang mit Resourcen oder der Müllentsorgung steht natürlich auch der Verkehr im Fokus, an dem vor allem in den Sommermonaten auch ...
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Greenpeace-Aktivisten protestieren mit Gleitschirm über Hambacher Forst gegen RWEs Kohlepläne

Sonnenseite.com - 17. September 2018 - 15:19
Mit einem Protestflug über dem Hambacher Forst demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute für mehr Klimaschutz und gegen die aktuelle Räumung und geplante Rodung des Waldes.
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Acht Preisträger mit dem Deutschen Solarpreis 2018 ausgezeichnet

SolarServer - 17. September 2018 - 14:27
Im feierlichen Rahmen wurde am Samstag der Deutsche Solarpreis 2018 verliehen. Der von Eurosolar ins Leben gerufene Preis wurde in acht Kategorien vergeben.

DR Kongo## Traumatisierte Kinder brauchen dringend Hilfe

epo - 17. September 2018 - 11:54

Friedrichsdorf. - Kinder in der kongolesischen Krisenregion Kasai benötigen dringend psychosoziale Hilfe. Das zeigt ein Bericht der internationalen Hilfsorganisation World Vision, für den 100 Kinder zu ihren Erfahrungen seit dem Ausbruch kriegerischer Gewalt im Jahr 2017 befragt wurden. "Die Ergebnisse sind erschütternd und die Folgen gefährden die Zukunft einer ganzen Generation und damit die Zukunft eines ganzen Landes", erklärte Eva Rosenkranz, verantwortlich für die Projekte in der Demokratischen Repubik Kongo.

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Mit dem e-DS 3 CROSSBACK kommt das erste Elektro-SUV der Groupe PSA

Grüne Autos - 17. September 2018 - 11:30
Seit dem Sommer 2014 ist DS Automobiles nicht mehr nur eine Serie von Citroën sondern eine eigenständige Premiummarke des französischen Automobilkonzerns Groupe PSA. Autokäufer begeistert sie vor allem mit dem mutigen, avantgardistischen Design der Autos sowie selbstverständlich hoher Verarbeitungsqualität und dem für Premium-Fahrzeuge gewohnten Komfort. Mit dem neuen DS 3 CROSSBACK wird der Hersteller ab ...
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Philippinen## NGOs leisten Nothilfe für Taifun-Opfer

epo - 17. September 2018 - 11:27

Berlin. - Nachdem Taifun Mangkhut im Norden der Philippinen auf Land getroffen ist, haben deutsche Hilfsorganisationen gemeinsam mit ihrem lokalen Partner damit begonnen, Nothilfe für die betroffene Bevölkerung zu leisten. Mangkhut ist der 15. und bislang stärkste Taifun, der die Philippinen in diesem Jahr getroffen hat. Insbesondere durch Sturzfluten, Überschwemmungen und Erdrutsche hat der Sturm im Norden der Hauptinsel Luzon schwere Schäden verursacht und Dutzende Todesopfer gefordert. In den betroffenen Regionen leben etwa sechs Millionen Menschen.

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BNetzA startet zweite gemeinsame Ausschreibungsrunde für Wind und Solar

SolarServer - 17. September 2018 - 10:57
Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat heute die zweite Ausschreibungsrunde der gemeinsamen Ausschreibungen für Windenergieanlagen an Land und Solaranlagen für den Gebotstermin 1. November 2018 eröffnet.

Ifo schlägt Grundsteuer nach Fläche vor

Enbausa - 17. September 2018 - 10:54

Das Bundesverfassungsgericht hat die aktuelle Praxis zur Bemessung der Grundsteuer im April 2018 für als verfassungswidrig erklärt. Für die Reform der Steuer machte es aber keine Vorschriften.

Für eine Grundsteuer auf Basis von einer Kombination aus Grundstücks-, Wohn- und Nutzfläche wäre eine einmalige Bestimmung ausreichend, Anpassungen wären nur bei baulichen Veränderungen nötig. Wertbasierte Verfahren zur Ermittlung der Grundsteuer brächten erhebliche Probleme mit sich, ergänzte Fuest. Sollten aktuelle Verkehrswerte benutzt werden, so müssten diese erst ermittelt werden. "Das wäre mit einem erheblichen Aufwand verbunden, der sich angesichts des relativ geringen Grundsteueraufkommens von derzeit etwa 14 Milliarden Euro im Jahr kaum rechtfertigen ließe", sagt Fuest.

Verfahren zur Bestimmung pauschalisierter Immobilienwerte würden die Bewertungskosten kaum reduzieren und zudem verfassungsrechtliche Bedenken nach sich ziehen. "Für die Wertbasierung wird häufig angeführt, dass dadurch eine gerechtere Verteilung der Steuerlast erreicht werden könne. Dieses Argument ist nicht tragfähig. Die Grundsteuer ist eine Objektsteuer. Bei ihr spielt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Besteuerten keine Rolle. Das gilt unabhängig davon, ob die Steuer am Verkehrswert des Hauses ansetzt oder an der Grundstücks- und Gebäudefläche", erklärte Fuest.

Darüber hinaus würden wertbasierte Grundsteuermodelle zu einer erheblichen Umverteilung der Grundsteuerlast führen. Die Eigentümer selbstgenutzter Immobilien ebenso wie Mieter in Großstädten müssten voraussichtlich deutlich mehr zahlen als bisher. Außerdem würde ein wertbasiertes Grundsteuermodell dazu führen, dass wirtschaftlich starke Bundesländer mit hohen Immobilienpreisen wie Bayern und Baden-Württemberg mehr in den Länderfinanzausgleich einzahlen müssten.

Kai Warnecke, Präsident des Eigentümerverbandes Haus & Grund Deutschland, hält den flächenbasierten Ansatz für die gerechteste Reform. "Das Flächenmodell ist gerecht, denn wer mehr Fläche bewohnt, zahlt mehr", erklärte Warnecke in Berlin. "Das Flächenmodell bietet für die Bürger, die Verwaltung und die Kommunen Verlässlichkeit und Planbarkeit", betonte Warnecke. "Das alte Grundsteuermodell ist daran gescheitert, dass die Politik es nicht aktualisiert hat. Das sollte sich nicht wiederholen."

Über die individuelle Grundsteuerbelastung entscheidet am Ende die Kommune mit ihrem Hebesatz. "Die Reform der Grundsteuer muss den Kommunen ihren finanziellen Handlungsspielraum lassen. Sie darf aber nicht dazu einladen, die Gemeindekassen stetig immer mehr zu füllen", mahnte Warnecke. "Die vom Bundesverfassungsgericht gesetzte Frist zur Anwendung der neuen Berechnungsgrundlage steht einem wertbasierten Modell entgegen. Die Vorstellung, eine wertbasierte Berechnungsgrundlage bis spätestens ab 2025 anwenden zu können, erscheint vor der Notwendigkeit 35 Millionen Grundstücke sowie land- und forstwirtschaftliche Betriebe neu bewerten zu müssen, illusorisch," ergänzt Hans Volkert Volckens, Vorsitzender des ZIA-Ausschusses Steuerrecht.

"Mit dem Flächenmodell wären die Fristen einzuhalten. Die benötigten Daten liegen vor." Ein weiterer Vorteil wäre laut Volckens, dass neben der schnellen Umsetzbarkeit dieser Reformweg für den Steuerpflichtigen wesentlich transparenter als eine Bemessung nach einem Wert und ferner für die Kommune eine konjunkturunabhängige Einnahmequelle wäre. Ebenso wäre in der Bemessungsgrundlage kein automatischer Erhöhungsmechanismus implementiert.

Auch Umweltverbände können einem Flächenmodell etwas abgewinnen. Es können dazuu beitragen, den Flächenverbrauch stoppen und Innenentwicklung fördern. pgl

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Buchtipp: Die grüne Lüge

Pelletshome - 17. September 2018 - 10:52

Die grüne Lüge In ihrem Buch “Die grüne Lüge” geht die Autorin Kathrin Hartmann den Nachhaltigkeitsversprechen der Industrie nach. Am ölversuchten Golf vom Mexiko, in den schwindenden Regenwäldern Indonesiens und auf den Rinderfarmen in Brasilien enttarnt sie deren Verdeckungsstrategien und Grünfärberei.

Die grüne Lüge wirkt

Kennen Sie noch ein Produkt, an dem kein Umwelt- oder Nachhaltigkeitssiegel klebt? Alles prima also? Von wegen. Kathrin Hermann blickt in ihrem Buch “Die grüne Lüge” hinter die angeblich umweltfreundliche Fassade unseres Wohlstands. Sie berichtet, wie sich zertifizierte Palmölplantagen auf illegal gerodetem Regenwald ausbreiten, wie Menschen deswegen ihr Land geraubt wird und wie Firmen dabei auch nicht vor Menschenrechtsverletzungen zurückschrecken. Hartmann zeigt auf, wie für unseren Konsum an anderen Orten der Welt die Lebensgrundlagen der Menschen zerstört werden – unter dem Siegel der Nachhaltigkeit. Greenwashing, also das Bemühen der Konzerne, ihr schmutziges Kerngeschäft hinter schönen Öko- und Sozialversprechen zu verstecken, scheint besser denn je zu funktionieren. Jenseits der grünen Scheinwelt schreitet die Zerstörung der Umwelt aber rapide fort.

“Die grüne Lüge” klärt auf

Laut dem Global Footprint Network lebt die Weltbevölkerung derzeit so, als hätte sie 1,6 Erden zur Verfügung. Würden alle auf der Welt so konsumieren, wie wir es in den Konsumgesellschaften der reichen Ländern tun, bräuchte es 3,1 Erden. Der Verbrauch pflanzlicher, mineralischer und fossiler Rohstoffe hat sich zwischen 1980 und 2010 von 40 auf 80 Milliarden Tonnen verdoppelt. Die Artenvielfalt nimmt ab, Wälder schwinden, Böden degradieren, Emissionen steigen und der Hunger wächst. Trotzdem hält Greenwashing jedweder Aufklärung stand. “Je gebildeter die Zielgruppe, je schädlicher das Produkt ist und je absurder das daran geknüpfte Öko-Versprechen, je offensichtlicher also die grüne Lüge ist, desto eher wird sie geglaubt”, heißt es auf dem Buchumschlag. Wenn Sie das Buch gelesen haben, werden Sie es nicht mehr tun.

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Vorstand Werner Tillmetz verabschiedet sich vom ZSW

SolarServer - 17. September 2018 - 10:43
Nach rund 20 Jahren in der Industrie sowie 14 Jahren Vorstandsmitglied und Leiter des Geschäftsbereichs Elektrochemische Energietechnologien am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) geht Professor Dr. Werner Tillmetz Ende September 2018 in den Ruhestand.

Bundesländer vereinheitlichen kommunales Energiemanagement

Sonnenseite.com - 17. September 2018 - 10:38
Rathäuser, Schulen und Kindergärten in deutschen Städten und Gemeinden verbrauchen deutlich mehr Energie als nötig. Rund 10 bis 20 Prozent der Energiekosten jeder Kommune ließen sich ohne große Investitionen durch ein effizientes Energiemanagement einsparen – deutschlandweit wäre das ein Betrag von rund 370 Millionen Euro.
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