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Bremer Smart-Home-Anbieter startet Relaunch

Enbausa - 6. February 2018 - 7:00

Mehr als 3000 Fachhandwerker setzen nach Angaben des Unternehmens bereits auf die Smart-Home-Lösung aus Bremen. Am 28. Februar liefert Coqon einen umfassenden Relaunch der Software. Rund ums Thema Heizen gibt es mehrere Verbesserungen wie das vereinfachte Erstellen von kompletten Wochenprogrammen. Neu ist auch das Anlegen von Heizprofilen. Damit lassen sich den entsprechenden Heizkreisen Zeiten und Temperaturen zuordnen, ob für Heizkörper oder Fußbodenheizungen.

"Das neue Coqon ist Resultat der Anforderungen des Marktes. Der Software-Relaunch basiert auf dem Feedback vieler Erfahrungen seit unserem Start – damit ist er zu einem großen Teil gewissermaßen auch vom Fachhandwerk fürs Fachhandwerk realisiert worden", sagt Andreas Kadler, Geschäftsführer von Coqon.

Zum neuen Coqon gehört auch die Integration von Sprachassistenten wie Alexa oder Google Home, die über den IFTTT-Channel ("If this than that") eingebunden werden können. Mit dem neuen Coqon lassen sich auch Funktionen im System über Geolocation auslösen – durch automatische Ermittlung der Standortposition des Smartphones also lassen sich unter anderem Heizung und Rollläden intelligent steuern.

Auch beim LED-Licht gibt es neue Akzente: Farbiges oder weißes Licht, leichter oder hoher Kontrast – durch die Integration von Philips Hue kann Beleuchtung inszeniert werden.

Der Umstieg auf die neue Software ist selbsterklärend aufgebaut, verspricht das Unternehmen. Wer bislang schon Coqon nutzt, dem werde garantiert: Sämtliche bislang angelernten Geräte von Lampen bis Rollläden bleiben erhalten – auch Szenen und Programme werden beim Update automatisch übernommen.

Bei Coqon kann der Neuling "Basic" wählen und damit auch Do-it-yourself-Produkte. Bei "Professional"“ kommt der Fachhandwerker ins Spiel, wenn es etwa um den Einbau von Unterputzkomponenten geht. Quelle: Coqon / sue

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Die Zeit des Verbrennungsmotors ist abgelaufen

Sonnenseite.com - 6. February 2018 - 6:22
„System Change, not Climate Change!“ fordert schnellstmöglichen Ausstieg aus der veralteten Technologie des Verbrennungsmotors im Individualverkehr.
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OPES Solution entwickelt mit Fraunhofer CSP ultraleichtes Solarmodul

Sonnenseite.com - 6. February 2018 - 5:21
Die Offgrid-Photovoltaik-Produkte sollen nur ein Drittel des Gewichts von herkömmlichen Solarmodulen aufweisen. Für die Gewichtsreduktion verantwortlich ist hauptsächlich die Nutzung von PET für die Rückseite der Module.
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EU-Prüfer untersuchen Erzeugung von Wind- und Solarenergie

Sonnenseite.com - 6. February 2018 - 2:21
Der Europäische Rechnungshof führt derzeit eine Prüfung durch, bei der er der Frage nachgeht, ob die von der EU und ihren Mitgliedstaaten bereitgestellten Fördermittel für die Stromerzeugung aus Windkraft und Fotovoltaik wirksam sind.
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Versandhandel: Vivanda geht in Waschbär auf

biomarkt.Info - 6. February 2018 - 0:35

Die Triaz Group führt ihre Versandhäuser Waschbär und Vivanda zusammen. Der Verkauf über Vivanda wird eingestellt.

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Bio Company: Sieger bei Preis-Leistungsverhältnis

biomarkt.Info - 6. February 2018 - 0:26

Der Deutschlandtest von Focus Money hat in der Studie „Preissieger 2017“ Social-Media-Beiträge zu mehr als 1500 Marken untersucht. In der Kategorie „Natur- & Biomärkte” belegte die Bio Company Platz eins.

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VeggieWorld Rhein-Main im März in Hofheim am Taunus

biomarkt.Info - 6. February 2018 - 0:00

Bereits zum achten Mal wird vom 2. bis 4. März 2018 im Messecenter Wallau die VeggieWorld Rhein-Main ihre Pforten für Besucher öffnen.

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Genitalverstümmelung## Rund 200 Millionen Mädchen und junge Frauen sind betroffen

epo - 6. February 2018 - 0:00

Hannover. - Rund 200 Millionen Mädchen und junge Frauen weltweit sind von Genitalverstümmelung betroffen. Die massive Menschenrechtsverletzung ist in rund 30 Ländern vor allem Afrikas und des Mittleren Ostens, aber auch Asiens verbreitet. Die Mädchen sind bei dem Eingriff meist nicht einmal 15 Jahre alt. Darauf hat die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) anlässlich des Internationalen Tages gegen Genitalverstümmelung am 6. Februar aufmerksam gemacht.

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Genitalverstümmelung## Entwicklungsministerium baut Engagement in Guinea aus

epo - 6. February 2018 - 0:00

Berlin – Zum Internationalen Tag zur Überwindung weiblicher Genitalverstümmelung am 6. Februar hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) dazu aufgerufen, diese frauenverachtende Tradition zu durchbrechen. Besonders weit verbreitet ist die Genitalverstümmelung im westafrikanischen Guinea, wo das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) jetzt ein Gesundheitsprogramm gegen Genitalbeschneidung unterstützt.

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Gas bleibt Nummer 1 beim Heizen

Enbausa - 5. February 2018 - 22:00

Knapp fünf Prozent mehr Gas-Heizwertkessel mit Niedertemperaturtechnik als im Vorjahr wurden verkauft. Gas-Brennwertkessel, effizienter und in der Anschaffung teurer, legten mit 1,5 Prozent leicht zu, ähnlich der Gesamtmarkt (1,9 Prozent).

Diese Daten lassen sich aus der Marktschätzung des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) errechnen, die Verbandspräsident Manfred Greis bei der Deutschen Wärmekonferenz in Berlin offenlegte. Die Daten gelten genau genommen nur für die größeren deutschen Heizungsanbieter, bieten aber wegen der Marktabdeckung der BDH-Betriebe von rund 90 Prozent eine gute Orientierung, auch wenn die Zahlen leicht von denen des Bundesverbands Wärmepumpe abweichen.

BDH-Marktschätzung für 2017

Zahl der in Deutschland von BDH-Mitgliedsunternehmen verkauften Wärmeerzeugungsgeräte / Veränderungen gegenüber 2016 (errechnet aus BDH-Angaben; Differenzen durch Rundung)

  • Gas-Brennwertkessel: 463.000 Stück / +1,5 Prozent
  • Gas-Heizwertkessel: 74.000 Stück / + 4,9 Prozent
  • Öl-Kessel: 64.500 Stück / -9,9 Prozent
  • Wärmepumpen (Heizung): 80.000 Stück / +20 Prozent
  • Biomasse-Kessel (Pellets, Scheitholz, Hackschnitzel): 25.500 Stück / -10,2 Prozent

Insgesamt wurde also 707.000 Stück oder 1,9 Prozent mehr Heizungen verkauft.

Die ineffizienten Heizwertkessel sind BDH-Chef Greis ein Dorn im Auge. Im Gebäudebestand seien es 13 Millionen. "Also 13 Millionen Heizungsanlagen in Deutschland sind schlechter als Brennwerttechnik und gehören dringendst ausgetauscht." Im Neubau fasst die Wärmepumpe Fuß, doch im Bestand, der rund zwei Drittel der jährlichen Heizungsanschaffungen ausmacht, werde die Heizung meist eins zu eins getauscht – im Zweifel ein alter Heizwertkessel gegen einen neuen.

Greis erklärt das unter anderem damit, dass viele nicht wüssten, was sie tun sollten: "Also tun sie vorsichtshalber erst mal gar nichts." Es werde saniert, wenn die alte Anlage drohe, den Winter nicht mehr zu überstehen oder gar ausfalle. So könne man nicht mehr planen: "Dann hat man kaum noch eine Möglichkeit, sich für neue Systeme zu entscheiden."

Stattdessen sollten diese 13 Millionen Anlagen saniert werden – "und das ist bis 2030 durchaus zu schaffen, wenn man sich anstrengt". Damit seien 40 Prozent Treibhausgas-Reduzierung gegenüber 2014 zu erreichen. Später schob Greis allerdings nach, dass nur zwei Drittel dieser Reduzierung den Heizungen selbst zuzuschreiben wäre; den Rest müssten Dämmung und Fenster beisteuern.

"Eine Technik wird diskriminiert"

Die zwei Drittel aber will Greis unter anderem mit Brennwerttechnik bewerkstelligt sehen. Es genüge nicht, solche Öl- und Gasheizungen lediglich nicht zu verbieten, wie von manchen Umweltschützern gefordert. "Denn zu sagen: Wird ja nicht verboten, wird ja nur nicht mehr gefördert, heißt natürlich, eine Technik zu diskriminieren; sie ist dann politisch nicht mehr korrekt." Anders als bei zurückliegenden Wärmekonferenzen war ein großer Teil von Greis’ Rede von der Abwehr solcher Forderungen geprägt.

Es waren von ihm jedoch auch überraschend pragmatische Überlegungen zu hören: "Die Industrie könnte sich sicherlich mit dem Gedanken anfreunden: Ok, statt Brennwertgeräten liefern wir Wärmepumpen; das gibt höhere Umsätze und eine bessere Wertschöpfung. Aber es muss dann auch so sein, dass sich das im Markt abbilden und verwirklichen lässt."

Manfred Greis und seinen Mitstreitern – unter anderem flankierten ihn Barbara Wiedemann vom Deutschen Großhandelsverband Haustechnik und Friedrich Budde, Präsident des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) – schwebt außer einem Gebäudeenergiegesetz eine "Förderlandschaft" vor, die zusätzlich zu den bestehenden KfW-Programmen und dem (auszubauenden) Marktanreizprogramm eine energetische Sanierung mit einer Steuersenkung belohnt: 30 Prozent der Investitionssumme soll im privat genutzten Wohneigentum absetzbar sein, und zwar über drei Jahre als Abzug von der Steuerschuld.

"Breiterer Technologiemix ist deutlich besser"

Wichtig ist dem BDH auch die Technologieoffenheit der Förderung, und hier bekam er Unterstützung von Dena-Chef Andreas Kuhlmann, der als Sprecher der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (Geea) auftrat. In der "Leitstudie integrierte Energiewende" habe man gezeigt, "dass ein breiterer Technologiemix nachweisbar deutlich besser für die Erreichung unserer Energiewende- und klimapolitischen Ziele sein wird als einer, der vor allem auf einen Pfad setzt". Die Endfassung der Studie kündigte er für "Mai/Juni" an.

Kuhlmann beteuerte, nicht gegen Wärmepumpen zu sein. Sie seien "aber nur ein Teil von alledem, was da zur Verfügung steht". Hintergrund ist die starke Betonung von elektrischer Energie im Wärmemarkt zum Beispiel in der vor kurzem vorgestellten "Klimapfade"-Studie im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). Sieben Millionen Wärmepumpen für das Jahr 2030 könne man zwar annehmen, "man muss sich am Ende aber nicht wundern, warum das dann nicht klappt" (Kuhlmann). Der Dena-Chef kritisierte auch den Umgang mit dem deutschen 40-Prozent-Klimaziel bis 2020: "Dass wir so einfach immer bei solchen Sachen zur Tagesordnung übergehen – das gefällt mir nicht."

Bei dieser Frage hatte Manfred Greis einen anderen Akzent gesetzt. Das 2020-Ziel sei "nicht zu schaffen", und indem man sich im Sondierungspapier für eine große Koalition davon verabschiedet habe, habe man sich hier "zur Ehrlichkeit bekannt". von Alexander Morhart

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Koalitionsverhandlungen: Klimaschutz bleibt auf der Strecke

Sonnenseite.com - 5. February 2018 - 19:19
Das Ergebnispapier zum Thema Umwelt, Klima und Energie zeigt: Unionsparteien und SPD messen dem Klimaschutz auch künftig keine Bedeutung bei.
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Groko will keine "Ausstiegsphilosophie"

Sonnenseite.com - 5. February 2018 - 16:19
Gemessen an den Sondierungen gibt es in den Groko-Verhandlungen bei Energie und Klimaschutz Licht und Schatten. Zum einen sollen die Klimaziele für 2030 offenbar gesetzlich verankert werden, zum anderen wollen Union und SPD die Luftverkehrssteuer abschaffen. Das Gesamtpaket wird von Experten und Verbänden teilweise scharf kritisiert. Von Jörg Staude und Sandra Kirchner
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Mexiko## López Obrador will die Korruption stärker bekämpfen

epo - 5. February 2018 - 14:33

Mexiko-Stadt. - Der designierte linke Präsidentschaftskandidat Andrés Manuel López Obrador hat vor wenigen Tagen als Teil einer Initiative gegen die massive Korruption in Mexiko seine Kandidaten für die Ämter der Generalstaatsanwaltschaft präsentiert. Zugleich stellte er Reformvorschläge zur Korruptionsbekämpfung vor. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Montag berichtet.

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Alpenflora der ungleichen Geschwindigkeiten

Sonnenseite.com - 5. February 2018 - 11:38
Hochalpine Pflanzen zunehmend unter Konkurrenzdruck - "Flucht nach oben", also die Besiedelung immer höherer Lagen, ist eine typische Reaktion von Gebirgspflanzen auf den Klimawandel.
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Syrien## Hilfsorganisationen warnen vor Rückkehr in den Krieg

epo - 5. February 2018 - 11:31

Berlin. - Internationale Hilfsorganisationen, darunter CARE, Aktion gegen den Hunger, International Rescue Committee, Norwegian Refugee Council und Save the Children, haben am Montag einen neuen Bericht zur Situation in Syrien veröffentlicht. Darin warnen sie davor, dass Hunderttausende Flüchtlinge trotz anhaltender Gewalt und Bombardierungen in diesem Jahr zu einer Rückkehr nach Syrien gezwungen werden könnten. 

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Fraunhofer CSP und Opes reduzieren Modulgewicht um zwei Drittel

SolarServer - 5. February 2018 - 11:25
Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik (CSP) und das Berliner PV-Off-Grid-Unternehmen Opes Solutions haben gemeinsam ein ultraleichtes Solarmodul entwickelt.

Tegut: Bio macht 25 Prozent des Milliarden-Umsatzes aus

biomarkt.Info - 5. February 2018 - 11:17

Die tegut… gute Lebensmittel GmbH & Co KG hat 2017 einen Netto-Umsatz von 1,008 Mio. Euro verzeichnet. 25,4 Prozent davon hat der Vollsortimenter mit Bioprodukten erwirtschaftet.

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Gestalten und ernten: PV an der Fassade

Ökologisch Bauen - 5. February 2018 - 10:44
PV-Anlagen werden bisher von privaten Bauherren hauptsächlich auf dem Dach realisiert. Das liegt auch daran, dass die Erträge der Fassadenfotovoltaik nicht so hoch sind. Dabei liegt gerade in den meistens verwendeten Dünnschichtmodulen ein hohes Gestaltungspotential.
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Die Energiewende auf die Straße bringen

Sonnenseite.com - 5. February 2018 - 10:38
Neues AEE-Hintergrundpapier zu Akzeptanz und Optionen Erneuerbarer Energien im Verkehrssektor
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AEE: Neues Hintergrundpapier Verkehr veröffentlicht

SolarServer - 5. February 2018 - 10:05
Ohne eine Energiewende im Verkehrssektor mit seinen derzeit steigenden CO2-Emissionen wird der Klimaschutz scheitern. Das macht die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) in ihrem heute veröffentlichten Hintergrundpapier deutlich.

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