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Hauskraftwerk von E3/DC setzt Standard für autarke Energieversorgung

SolarServer - 15. November 2018 - 14:46
Zum zweiten Mal in Folge hat E3/DC die Auszeichnung „Marke des Jahrhunderts“ erhalten. Gewürdigt wurde das Hauskraftwerk des Osnabrücker Technologieunternehmen, das beispielhaft für die Produktgattung sei und den Standard für Energieautarkie in Wohnhäusern setze.

Kalifornien: Wenn das Paradies zur Hölle wird

Sonnenseite.com - 15. November 2018 - 14:19
Klimaszenarien sagen kalifornische „Ereignisse“ auf der ganzen Welt voraus, also auch die Zunahme von Waldbränden. Das kalifornische „Paradies“ wird wohl nicht das letzte sein, das die Menschheit verloren hat. Ein Kommentar von Franz Alt
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Singulus Technologies meldet Umsatzanstieg

SolarServer - 15. November 2018 - 13:43
Eine deutliche Steigerung von Umsatz und Ergebnis (EBIT) sowie die geplante Lieferung von großen Produktionsanlagen für die Fertigung von CIGS-Solarmodulen in China vermeldet das Maschinenbauunternehmen Singulus Technologies.

BSW fordert Reform der Solarthermieförderung

SolarServer - 15. November 2018 - 13:02
Nach einem Bericht des Informationsdienstes Solarthemen fordert der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) umfangreiche Änderungen an der derzeitigen Förderung für Solarwärmeanlagen.

Statt chirurgischer Ferkelkastration: Impfung gegen Ebergeruch

Sonnenseite.com - 15. November 2018 - 11:57
Zwei kleine Pikse statt zweier schmerzhafter Schnitte – die tierfreundliche Alternative zur chirurgischen Ferkelkastration ohne Betäubung gibt es längst.
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Energiewende-Appell der Sozialdemokraten

SolarServer - 15. November 2018 - 11:40
Auf einer aktuell online geschalteten Online-Plattform melden sich bundesweit Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zu Wort und fordern einen beschleunigten Umstieg auf 100% Erneuerbare Energien, die Schaffung von zukunftssicheren Arbeitsplätzen und den Ausstieg aus der Kohle bis 2030.

Kamerun## Europa versagt bei der Konfliktprävention

epo - 15. November 2018 - 11:36

Göttingen. - Nach einer erneuten Eskalation im Bürgerkrieg in Kamerun hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Frankreich, Großbritannien und Deutschland Versagen bei der Konfliktprävention in dem afrikanischen Staat vorgeworfen. Seit letztem Montag starben bei bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Soldaten und Anhängern der anglophonen Unabhängigkeitsbewegungen mindestens 53 Menschen.

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Venezuela## Drei Millionen Menschen sind vor der Krise geflüchtet

epo - 15. November 2018 - 11:17

Bonn. - Der Exodus aus Venezuela geht unvermindert weiter. Nach Meldungen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) hat die Gesamtzahl der Geflüchteten inzwischen die Drei-Millionen-Grenze erreicht. Davon fanden 2,4 Millionen Venezolaner in südamerikanischen und karibischen Ländern Zuflucht, während rund 600.000 Menschen in anderen Regionen aufgenommen wurden. Damit hat sich die Zahl der Flüchtlinge seit Juli nahezu verdoppelt - es ist damit die größte Fluchtbewegung in der modernen Geschichte Lateinamerikas.

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UN-Konferenz soll Trendwende einläuten beim weltweiten Verlust der biologischen Vielfalt

Sonnenseite.com - 15. November 2018 - 10:38
Umwelt-Staatsekretär Flasbarth: "Wir verlieren weiterhin täglich Tier- und Pflanzenarten in großer Zahl und zerstören weltweit Lebensräume – trotz ehrgeiziger globaler Ziele zum Schutz der Biodiversität."
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Appell aus der Sozialdemokratie für eine beschleunigte Energiewende mit Kohleausstieg bis 2030

Sonnenseite.com - 15. November 2018 - 10:38
„Die schnelle und umfassende Einführung Erneuerbarer Energien heute garantiert, dass wir morgen eine umweltfreundliche, sichere und kostengünstige Energie für alle haben.” Dr. Hermann Scheer (29.04.1944 – 14.10.2010)
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Spendenprojekt: Ohne Plastik leben – aber wie!?

Sonnenseite.com - 15. November 2018 - 9:19
Das aktuelle Spendenprojekt des Öko-Instituts „Ohne Plastik leben – aber wie!?“ stellt die Frage, wie sich eine konsequente Einschränkung der Kunststoffnutzung auswirkt.
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Gerangel um ökologisch korrekte Heizung hält an

Enbausa - 15. November 2018 - 7:47

Im Moment wird bei der Sanierung einer Heizung auch der Umstieg auf einen Öl- oder Gasbrennwertkessel gefördert. 2019 könnte diese Förderung auslaufen, deshalb bringt sich die Mineralöldustrie in Stellung. Sie setzt darauf, fossile Brennstoffe per Power-to-liquid-Technologie durch Flüssigbrennstoffe auf Basis erneuerbarer Rohstoffe zu ersetzen.

Bislang, so Arne Kuhrt, Geschäftsführer des Mineralölhändlerverbands Uniti, liege der Preis dafür noch bei zirka einem Euro pro Liter Heizöl. Bei derzeitigen Preisen für fossile Brennstoffe von um die 90 Cent ist der Unterschied also nicht mehr groß.

Dass die synthetische Herstellung flüssiger Brennstoffe zur Zeit ein spannendes Thema ist beweist auch die Vergabe des deutschen Gründerpreises an Ineratec for wenigen Wochen. Das Start-up hat eine kompakte Anlage entwickelt, die Überschussgase aus Biogas-, Klärgas-, und Deponiegasanlagen in stofflich weiterverwertbare synthetische Kohlenwasserstoffe umwandelt. Die Anlagen sind kompakt, passen in einen Container und können auch mobil da installiert werden, wo sie benötigt werden. Neun Anlagen seien bereits gebaut und verkauft, jetzt gehe es um die Skalierung, berichtete Gründer Tim Böltken. Fast 80 Prozent der Kunden kommen aus dem Bereich Power-to-liquid. Gelingt es, diese Prozesse zu etablieren könnte auch das Heizen mit Öl mit erneuerbaren Energien erfolgen.

Wärmepumper: Strom ist zu teuer

Wärmepumpen haben weniger mit einem Imageproblemen als mit nach wie vor hohen Strompreisen zu kämpfen. Klaus Ackermann, Geschäftsführer von Nibe betonte auf dem Forum Wärmepumpe, dass noch viel mehr Menschen Wärmepumpen kaufen würden, wenn Strom billiger wäre.  "Umweltschädliches Verhalten ist eingeübt", sagte er und verwies auf die unterschiedlichen CO2-Kosten pro Heizsystem.  Verschmutzung mit einer Tonne CO2 koste bei Strom 185 Euro und bei Öl 8 Euro.

Ein viel diskutiertes Thema um das auszugleichen ist eine CO2-Abgabe oder -Steuer. Die Umweltminister der Länder sprachen sich vor kurzem für eine CO2-Abgabe auf Benzin, Heizöl und Kohle aus. Thorsten Herdan, Staatssekretär für Energiepolitik im Segment Wärme und Effizienz im Bundeswirtschaftsministerium mahnte auf dem Forum Wärmepumpe an,  die Fragen wie CO2-Bepreisung im Kontext zu sehen. Man müsse die Bevölkerung mitnehmen. Die Forderung danach dürfe nicht nachlassen, aber es sei wichtig, sie in die politische Situation einzuordnen. Konkreter wurde Herdan allerdings an diesem wie an weiteren umstrittenen Punkten nicht.

Trotz des Handicaps hoher Strompreise setzen sich Wärmepumpen durch. Der Schwerpunkt der Installationen liegt dabei auf dem Neubau. Dort war die Wärmepumpe 2017 mit einem Anteil von 41 Prozent erstmals die beliebteste Heiztechnik. Derzeit sind gut eine Million Anlagen in Deutschland installiert.

Kombination aus Erneuerbaren und Effizienz ist notwendig

Martin Sabel, Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe, nannte in einer Podiumsdiskussion auf der HEAT ambitionierte Zahlen. Vier Millionen Wärmepumpen müssten bis 2030 mindestens installiert sein, um die Klimaziele zu erreichen. Martin Bentele vom Deutschen Energieholz- und Pelletverband rührte die Werbetrommel für Holzheizungen. Man müsse nichts importieren, 7 Millionen Tonnen Späne würden Stand heute noch nicht genutzt. Manfred Greis, Präsident des Bundesverbands Deutscher Heizungsunternehmen (BDH), brachte es auf den Punkt: Eigentlich stünden nicht die Heiztechnologien im Wettbewerb zueinander, es gehe darum, dass sich bei Heizungen überhaupt mehr bewegen müsse. Christian Stolte, Geschäftsbereichsleiter Energieeffizienz der Dena, betonte, man brauche eine Kombination von Maßnahmen zu Effizienz und Erneuerbaren plus der lange diskutierten Steuerförderung.

Die Steuerförderung scheint immer noch nicht völlig vom Tisch zu sein. Christian Stolte meinte im Interview mit EnBauSa.de, es gebe noch Hoffnung. Manfred Greis schlug vor, dass sich die Förderung an der CO2-Einsparung der Maßnahme orientieren müsse. Doch "die Bundesregierung habe keine Kraft mehr, etwas zu realisieren, das zeige sich an der Frage der Steuerförderung, bei der nichts vorangehe", kritisierte Julia Verlinden, energiepoltische Sprecherin von Bündnis 90 / Die Grünen auf dem Forum Wärmepumpe.

Beim Gebäudeenergiegesetz bewegt sich wenig

Stillstand herrscht im Moment wohl auch beim Gebäudenergiegesetz. Das muss eigentlich zum 1. Januar 2019 in Kraft treten und die Umsetzung des Nahezu-Nullenergie-Gebäudes aus deutscher Sicht definieren. Das Gesetz liege bei allen Ministern auf dem Tisch, so Herdan, werde aber nicht der große Wurf, "der von uns allen gewünscht wird, weil das der Koalitionsvertrag nicht hergibt." Es sei aber dennoch wichtig wegen der Zusammenführung der unterschiedlichen Rechtsrahmen und müsse den Grundstein legen für EEG 2.0, in dem "Erneuerbare und Effizienz nicht mehr gegeneinander ausgespielt werden".

Genannt wurde für eine Kabinettsvorlage im Berliner Flurfunk von einigen Seiten als möglicher Termin der 12. Dezember. Man werde das Gebäudeeenergiegesetz auf den Weg bringen, versprach Thorsten Herdan beim Forum Wärmepumpe, ohne terminlich konkret zu werden. Da die Definition des Nahezu-Null-Gebäudes eine Vorgabe der EU ist, könnte bei weiteren Verzögerungen ein Verfahren drohen. Noch mehr gilt das, wenn ab 2030 die auf EU-Ebene zugesagten Emissionseinsparungen nicht erfolgen. Dann muss Deutschland von anderen Ländern Zertifikate kaufen oder sich auf Strafzahlungen zwischen 30 und 60 Milliarden Euro einstellen, warnt Agora-Energiewende in einer aktuellen Studie. Von Pia Grund-Ludwig

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E-Learning-Plattform zu Staub und Asbest ausgezeichnet

Enbausa - 15. November 2018 - 7:24

Der mit 2.000 Euro dotierte Preis wurde den Preisträgern am 13. November von Staatssekretärin Anette Kramme, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), in Berlin verliehen. Der Gefahrstoffschutzpreis wird alle zwei Jahre vom BMAS ausgelobt und von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) organisiert.

Staub und Asbest sind die Ursachen erheblicher Gesundheitsgefährdungen in vielen Branchen, gerade auch in der Bauwirtschaft. Jedes Jahr verzeichnen die gewerblichen Berufsgenossenschaften mehrere Tausend Anzeigen auf Verdacht von staub- und asbestbedingten Berufskrankheiten, wie Asbestose oder Silikose. Fast 10.800 waren es im Jahr 2017. Allein in der Bauwirtschaft wurden 2017 386 Todesfälle registriert – mehr als durch Arbeitsunfälle. "Wirksame Präventionsmaßnahmen sind entscheidend. Doch die große Fülle an Informationen über die verschiedenen Stäube und Asbest macht es zeitaufwendig und kompliziert, das notwendige Wissen zu beschaffen", sagte Mathias Neuser, Vorsitzender des Vorstandes der BG BAU auf Versichertenseite.

Für die vielen Kleinbetriebe, die in der Bau- und Ausbauwirtschaft die Mehrzahl sind, sei das zumeist angesichts knapper Ressourcen wirtschaftlich nicht zu leisten. Durch die neu entwickelte E-Learning-Plattform von BG BAU und Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz können die Unternehmen das erforderliche Wissen nun auf einfache Art und Weise mittels Bewegtbild, Schaubildern und Texten erwerben und ihren Beschäftigten vermitteln. Neben allgemeinen Informationen zu den verschiedenen Stäuben enthält die Plattform auch zielgruppenspezifische Informationen zu den Themen Staub und Asbest – als Lernmodule für unterschiedliche Gewerke.

Mit dem Start der E-Learning-Plattform wird der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz das Konzept gleich auch praktisch einsetzen. Der Verband wird seinen 40.000 Mitgliedsunternehmen mit 200.000 Beschäftigten Lehrgänge anbieten, in die das E-Learning-Modul als Bestandteil künftiger Sachkundelehrgänge für Asbest integriert wird. "Durch eine Erfolgskontrolle im Rahmen des E-Learning wird dem Anwender signalisiert, wann er ausreichendes Wissen erworben hat, um die geforderten staatlichen Lehrgänge zu bestehen", erläutert Dirk Müller, Vorsitzender des Vorstandes der BG BAU auf Arbeitgeberseite.

Mithilfe der Plattform kann somit das notwendige Wissen zum Thema Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten von Asbest nach der Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS 519) erworben werden. In diesem Zusammenhang erhält das Thema besondere Bedeutung, weil auch in Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern häufig Asbestfasern vorhanden sind. Dazu Neuser: "Ohne fachkundiges Wissen über Baustoffe und Materialien sowie wirksame Schutzmaßnahmen können sich die Beschäftigten großen gesundheitlichen Gefährdungen aussetzen." Viele städtische Hochbauämter erwarten von Betrieben und ihren Beschäftigten beim Bauen im Bestand deshalb Sachkundenachweise für den Umgang mit Asbest. Dafür biete das E-Learning künftig einen passgenauen Service. Die E-Learning-Plattform "Staub und Asbest" lässt sich ohne weiteres auch auf andere Branchenzweige übertragen und ist zudem für die Berufsausbildung, innerbetriebliche Schulungen und Unterweisungen sowie zur Weiterbildung geeignet. Quelle: BG Bau / pgl

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Windkraft: Oldtimer kaschieren Politiklücken

Solarthemen - 15. November 2018 - 5:08
Solarthemen 509. Im Windenergiemarkt in Deutsch­land ist der von vielen Experten befürchtete massive Einbruch jetzt angekommen, und das laufende Verfahren des Energiesammelgesetzes wird daran nicht viel ändern. Text: Guido Bröer
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Interview mit Jörg Lange: CO2-Abgabe hat jetzt eine Chance

Solarthemen - 15. November 2018 - 5:07
Solarthemen 509. Der Biologe Jörg Lange ist Geschäftsführer des Vereins für eine nationale CO2-Abgabe. Seit Mitte der 1990er Jahre hat er in einer Reihe von sozialökologischen und solaren Projekten mitgewirkt. Der Verein hat sich im März 2017 allein zu dem Zweck gegründet, eine nationale CO2-Abgabe durchzusetzen, um für einen „effizienten Klimaschutz” zu sorgen. Nach Auffassung ...
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BSW fordert Reform der Solarthermieförderung

Solarthemen - 15. November 2018 - 5:04
Solarthemen 509. Der Bundesverband Solarwirtschaft hat ein zwölfseitiges Papier mit Vorschlägen für eine Reform der Solarwärmeförderung erarbeitet. Unter anderem sollen Handwerker für die Vermittlung der Förderung eine Prämie erhalten. Text: Guido Bröer
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PV-Kürzungen in Koalition umstritten

Solarthemen - 15. November 2018 - 5:03
Solarthemen 509. Der vom Kabinett beschlossene und von der Regierungskoalition in den Bundestag eingebrachte Gesetzentwurf ist auch innerhalb von Union und SPD noch umstritten. In den Parteien rührt sich Widerstand aus unterschiedlichen Richtungen. Text: Andreas Witt
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Bagatellen künftig von EEG-Umlage befreit

Solarthemen - 15. November 2018 - 5:02
Solarthemen 509. Mit der Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes sollen künftig Bagatellen von der grundsätzlichen Zahlungspflicht der EEG-Umlage ausgenommen werden. Außerdem soll es nach der Novelle möglich sein, Stromverbräuche zu schätzen statt zu messen. Text: Andreas Witt
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Solarkataster für NRW ist jetzt online

Solarthemen - 15. November 2018 - 5:01
Solarthemen 509. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (LANUV) hat für das gesamte Bun­­desland ein Solarkataster mit Wirtschaftlichkeitsrechner veröffentlicht. Text: Andreas Witt
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Schwimmende Windkraft in Norwegen

Solarthemen - 15. November 2018 - 5:01
Solarthemen 509. Die Stiesdal Offshore Technologies A/S (SOT), innogy SE und die Shell AG wollen gemein­sam ein Pilotprojekt für schwimmende Offshore-Fundamente von Windkraftanlagen in Norwegen realisieren. Text: Andreas Witt
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