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Öko-Branchenbuch, Öko-News und Öko-Jobs - alle Öko Unternehmen auf einen Blick

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Die Wahl aus Klimasicht

Sonnenseite.com - 48 min 42 sek zpět
Welche Parteien setzten sich im Bundestagswahlkampf für Energiewende und Klimaschutz ein und wer hat innovative Ideen für Deutschlands klimafreundliche Zukunft? Nach vier Jahren Stagnation ist ein Wandel dringend notwendig. Eine neue Analyse bringt nun Licht ins Dunkel der Wahlprogramme.
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Dicke Luft in den Städten

Sonnenseite.com - 2 hodiny 7 min zpět
ZDF | planet e | Sonntag, 24. September 2017 um 15.00 Uhr 
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Indien auf dem Weg zur Solarnation

Sonnenseite.com - 4 hodiny 10 min zpět
Die optimistische Stimmung und die große, wachsende Zahl der Aussteller auf der Messe und Konferenz Renewable Energy India (REI) Expo ist ein Gradmesser für die sich im großen Aufschwung befindliche indische Branche der Erneuerbaren Energien. 
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Extreme Winterkälte kann mit schwächelndem Polarwirbel zusammenhängen

Sonnenseite.com - 8 hodin 7 min zpět
Wenn die starken um die Arktis kreisenden Winde nachlassen, kann kalte Polarluft entweichen und extreme Winter auf Teilen der Nordhalbkugel auslösen.
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VCD Auto-Umweltliste - Autokauf im Abgasskandal

Sonnenseite.com - 11 hodin 48 min zpět
Mitten im Abgasskandal eine neue VCD Auto-Umweltliste herausgeben? Ja, gerade jetzt ist das richtig und wichtig! Die VCD Auto-Umweltliste 2017/2018 gibt potenziellen Autokäuferinnen und Käufern die nötige Orientierung.
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Die Veränderer! - The change makers! Teil 33

Sonnenseite.com - 13 hodin 7 min zpět
In einer Zeit, in der so viele Menschen ob der täglichen Flut der grausamen Nachrichten zwischen Verzweiflung und Resignation schwanken, brauchen wir Vorbilder: Teil 33
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Europa voranbringen statt neue Gräben schaffen

Bündnis 90 / DIE GRÜNEN - 13 hodin 7 min zpět
Die nächste Bundesregierung wird über die Zukunft Europas entscheiden. Eine neue Dynamik gemeinsam mit Präsident Macron oder Krise? Am 24. September steht nicht nur die Zukunft unseres Landes, sondern auch die künftige Ausgestaltung der Europäischen Union auf dem Stimmzettel.

Solar-Institut Jülich feiert 25-jähriges Jubiläum

SolarServer - 22. Září 2017 - 16:35
Seit 1992 befasst sich das Solar-Institut Jülich (SIJ) der FH Aachen mit der Entwicklung anwendungsorientierter, technischer Lösungen in den Bereichen regenerativer und effizienter Energienutzung.

Fahrdienst CleverShuttle in Hamburg übernimmt 20 Toyota Mirai

Grüne Autos - 22. Září 2017 - 15:39
Der Ridesharing-Fahrdienst CleverShuttle hat in Hamburg die weltweit größte Flotte an Brennstoffzellenfahrzeugen in Betrieb genommen. Zum Start des Angebots in der Elbmetropole nahm das Unternehmen 20 Toyota Mirai in Betrieb. Die Autos verursachen während der Fahrt keine CO2-Emissionen, tragen nicht zur lokalen Luftverschmutzung in der Stadt bei und verbrauchen keinen Strom aus der Steckdose – ...
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Bier macht glücklich

Sonnenseite.com - 22. Září 2017 - 15:38
Wiesn-Besucher wussten es schon immer, nun ist es wissenschaftlich belegt: Bier kann glücklich machen.
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Nicaragua ## Beitritt zu Pariser Klimaabkommen

epo - 22. Září 2017 - 12:10

Managua. - Nicaraguas Präsident Daniel Ortega hat angekündigt, dass sein Land dem im Dezember 2015 von 195 Ländern unterzeichneten Klimaschutzabkommen nun doch beitreten werde, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Freitag.

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Klima- und Gesundheitsgefährdung durch den Dieselmotor

Sonnenseite.com - 22. Září 2017 - 10:57
Vom Dieselantrieb gehen zwei Gefahren aus, die im polemischen Streit der vergangenen Monate gegeneinander ausgespielt wurden und leicht miteinander verwechselt werden. Die technischen Hintergründe allgemeinverständlich erläutert.
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Indium-Lithium-Elektroden revolutionieren Akkus

Sonnenseite.com - 22. Září 2017 - 10:57
Indium beschichtete Lithium-Elektroden könnten leistungsfähigere und langlebigere Akkus ermöglichen.
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Deutsche PV-Forschung gehört weiterhin zur Weltspitze

Sonnenseite.com - 22. Září 2017 - 10:57
Das belegen die Ergebnisse der insgesamt 13 Forschungsverbünde der Initiative „F&E für Photovoltaik“, die am Mittwoch in Berlin präsentiert wurden.
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Innogy setzt auf Photovoltaik und E-Mobilität

SolarServer - 22. Září 2017 - 10:41
Bis 2019 will der Energiekonzern bis zu 1,2 Milliarden Euro in die Wachstumsmärkte Elektromobilität, Photovoltaik und Breitband investieren.

Greenpeace-Aktivisten säubern Manilas Strände ## Nestlé und Unilever an Spitze des Markenrankings großer Plastikverschmutzer

epo - 22. Září 2017 - 10:24

Manila. - Die europäischen Lebensmittelkonzerne Nestlé und Unilever gehören laut Greenpeace zu den größten Verschmutzern philippinischer Strände mit Plastikmüll. Dies zeigt die Auswertung mehr als 50.000 angeschwemmter Plastikteile, die Greenpeace-Aktivisten zusammen mit Freiwilligen des #BreakFreeFromPlastic-Bündnisses in fast 10.000 Arbeitsstunden nahe der Hauptstadt Manila gesammelt haben.

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Institut sucht Firmen für Pellets-Check

Pelletshome - 22. Září 2017 - 9:00

Der Pellets-Check soll bei der Entscheidung für eine umweltfreundliche Pelletsheizung helfen. Derzeit läuft eine Feldversuch. Für die Auswertung des Testlaufs sucht das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung (IFAM) nach Fachbetrieben.

Checker für Pellets-Check gesucht

Noch bis November 2017 testen 40 Fachbetriebe den Pellets-Check in 300 Haushalten. Im Anschluss sollen andere die Ergebnisse prüfen. Dafür sucht das Fraunhofer IFAM in Bremen nach 100 Firmen, die mit  „Schornsteinfegerarbeiten“ oder als „Installateur/Heizungsbauer“ in die Handwerksrolle eingetragen sind. „Sie sollen sich genau anschauen, was die Testbetriebe durchführen, was an Material zur Verfügung steht, welche Erfahrungen gemacht wurden und was die Testkunden dazu meinen“, erklärt Projektleiter Klaus-Dieter Clausnitzer. Zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat er eine Checkliste entwickelt, um prüfen zu können, ob sich eine Pelletsheizung für ein Haus eignet. Wer beim Checken der Checker helfen will, bekommt eine Aufwandsentschädigung von 600 Euro.

Wie der Pellets-Check funktioniert

Mit dem Pellets-Check sollen Heizungsbauer und Schornsteinfeger beim Kunden kontrollieren können, ob eine Pelletsheizung Sinn macht. Ein positives Ergebnis sollen die Kunden dazu bewegen, die klimafreundlichen Kessel und Öfen bei ihrer Entscheidung zu berücksichtigen. Beim Pellets-Check wird zum Beispiel untersucht, ob ein Verbrennungsverbot vorliegt, ob ein geeigneter Lagerraum vorhanden ist oder geschaffen werden kann, ob ein geeigneter Abgasweg vorhanden ist und ob die Pellets in einem üblichen Laster angeliefert werden können. Der Zeitaufwand pro Pellets-Check beträgt ein bis zwei Stunden. Mit der Checkliste lässt sich ein zwei- bis dreiseitiger Ausdruck erzeugen, der die Ergebnisse aufbereitet.

Weitere Informationen: www.heicepece.de

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Verband will CO2-Preis auf Öl und Gas

Enbausa - 22. Září 2017 - 7:00

"Bislang gibt es im Wärmemarkt nicht die richtigen Anreize, moderne Technologien und erneuerbare Energien einzusetzen, da die Kosten für eine Entsorgung der Emissionen in der Atmosphäre stillschweigend vergesellschaftet werden", sagt Peter Röttgen, neuer Geschäftsführer des BEE. "Dabei werden die gesetzten Emissionsminderungsziele der Bundesregierung nicht erreicht und das Potenzial des Wärmesektors weit unterschätzt", kritisiert er.

Prognos setzt einen CO2-Preis auf Erdgas und Heizöl in Höhe von 25 Euro pro Tonne an. Die Kosten sollen aber an die Verbraucher zurückerstattet werden. "Die CO2-Bepreisung soll eine klimafreundliche Wärmeversorgung auf Basis erneuerbarer Energien belohnen. Je mehr Emissionen eingespart werden, desto mehr Geld verbleibt unterm Strich beim Verbraucher", sagt Röttgen.

Die Studienautoren haben drei Modelle für eine gerechte Rückverteilung untersucht. Eine Rückerstattung pro Haushalt, die sich zusätzlich an der Zahl der Personen orientiert, führt demnach zu der gerechtesten Verteilung. Durch die Rückerstattung würden viele Haushalte – insbesondere jene mit niedrigen und mittleren Einkommen sowie die meisten Familien – unterm Strich entlastet.

Keine Lenkungswirkung für Mieterhaushalte

Bei der Präsentation des Konzepts gab es allerdings auch Widerspruch zu den Ideen des BEE. Die angestrebte Lenkungswirkung sahen die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion nur bedingt. Jedenfalls nicht für die 22 Millionen Mieterhaushalte in Deutschland. "Der Mieter hat keine Chance, etwas zu ändern und ist auf die Investitionen des Eigentümers angewiesen", gab Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund zu bedenken.

Ropertz forderte, die Fördersystematik der KfW zu ändern. Die Bank verwaltet zusammen mit dem Marktanreizprogramm zwei Milliarden Euro jährlich für energetisches Bauen. Doch laut einer Erhebung des Berliner Mietervereins mit 200 Modernisierungsfällen wurde eine staatliche Förderung nur bei 5,5 Prozent in Anspruch genommen. Ropertz Vorschlag: Den auf die Miete umlegbaren Anteil von Modernisierungskosten von zurzeit elf Prozent auf vier Prozent senken und die Fördermittel der KfW nicht verleihen, sondern den Vermietern schenken. 

Ingeborg Esser vom Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW würde gern wegkommen von den detaillierten Bedingungen, die die KfW bei Dämmstärken und Wärmewerten von Fenstern setzt. Stattdessen sollte sich die Förderung rein am eingesparten CO2 ausrichten. So würde automatisch die Maßnahme mit der höchsten Wirtschaftlichkeit gefördert, meint Esser. Als Beispiel verwies sie auf eine Sanierung der Wohnungsbaugenossenschaft Märkische Scholle in Berlin, wo fast ausschließlich mit erneuerbaren Energien geheizt wird. CO2-neutral ist das Quartier also auch ohne dicke Dämmung der Wände.

Kritik an der unterschiedslosen Besteuerung von Gas und Öl im Modell des BEE übte Gerald Linke vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches: "Es bietet keinen Anreiz für Biogas und eine Brennstoffzelle wird so behandelt wir ein alter Ölkessel."

Wie aber weiter mit der Wärmwende? Patrick Graichen von Agora Energiewende skizzierte seine Vorstellung: "Man muss die CO2-Bepreisung auf Benzin und Diesel ausweiten und mit den Einnahmen den Strom billiger machen. Zum Beispiel, indem man sie dem EEG-Konto gutschreibt. Dann bekommt man die richtigen Relationen von fossilen Brennstoffen zu Strom." Und für die Sanierung von Mehrfamilienhäusern mit Mietern sollte es eine Investitionszulage geben, sagte Graichen. Quelle: BEE / sue

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BIM verändert die Baubranche

Enbausa - 22. Září 2017 - 7:00

Das Building Information Modeling (BIM) erfasst alle baurelevanten Daten auf einer Plattform, verknüpft sie und erstellt dann ein digitales Modell, teilt Rolöand Berger mit. Der Vorteil: Alle Beteiligten können so das fertige Bauprojekt schon in der Planungsphase virtuell begehen und schnell modifizieren. Außerdem können Bauunternehmen auf Basis der in BIM eingestellten Informationen und Angebote frühzeitig über Materialien und ausführenden Firmen entschieden.

"Damit werden Planung, Umsetzung und Verwaltung von Bauprojekten viel schneller und effizienter", erklärt Kai-Stefan Schober, Partner von Roland Berger, anlässlich der Veröffentlichung der Studie. "Fehler in der Bauplanung lassen sich so früher erkennen; neue Erkenntnisse werden im System hinterlegt und können für die nächsten Projekte wieder genutzt werden."

In der klassischen Bauplanung werden in verschiedenen Schritten Pläne an Behörden überspielt, Kostenkalkulationen erstellt und einzelne Gewerke auf der Baustelle koordiniert. Im Gegensatz dazu verbindet BIM alle Beteiligten auf einer Plattform und erspart so viele Koordinationsschritte. "Jede Änderung wird bei BIM automatisch im gesamten Bauplan umgesetzt", erläutert Schober. "Bauelemente oder Dienstleistungen der einzelnen Firmen können wie in einem Baukasten neu zusammengestellt oder durch neue Anbieter ersetzt werden."

Die Vorteile der neuen Technologie schlagen sich in den Marktzahlen nieder: So wird sich der Markt für BIM-Anwendungen zwischen 2014 und 2022 voraussichtlich vervierfachen - von 2,7 auf ca. 11,5 Milliarden Dollar. Dies bedeutet aber auch, dass Bauunternehmen, die diese Technologie nicht einsetzen, im Nachteil sein werden. "Dabei geht es nicht nur um Kosteneinsparungen", warnt Roland Berger-Experte Philipp Hoff: "BIM entwickelt sich zunehmend zum Standard für die gesamte Bauindustrie. Ohne Zugang zum System werden Unternehmen mittelfristig aus dem Markt gedrängt, da sie auf dieser Plattform nicht sichtbar sind und der Abstimmungsprozess mit ihnen zeit- und kostenaufwändig ist."

Die starken Veränderungen, die sich durch die Digitalisierung der Baubranche ergeben, zwingen allerdings alle Marktteilnehmer dazu, ihre Geschäftsmodelle zu revidieren. Denn durch BIM können zum Beispiel Architekten und Planer direkt über Dienstleister und Materialien entscheiden. Außerdem werden etwa Bauprojekte mit niedrigen Margen noch stärker unter Druck stehen; lukrative Nachträge für Bauunternehmen fallen weg. Und auch Generalunternehmer und Baustoffhändler werden deutlich an Einfluss verlieren, da die Material- und Produktentscheidung im Bauprozess immer weiter nach vorne verlagert wird.

Baubranche müsste erst umfangreich schulen

Warum der Einsatz von BIM am Bau in Deutschland trotzdem noch ein Nischenphänomen ist, haben die Marktforscher von Bauinfoconsult im Rahmen des BIM Monitors 2017 ermittelt. Sie haben mittlere und große Bau- und Planungsfirmen gefragt, was der digitalen Bau- und Planungsmethode vor allem im Weg steht. Das Ergebnis sieht anders aus als erwartet: Die Einführung von BIM wird keineswegs aus Unkenntnis oder einem dem Bau so gern Traditionalismus verzögert, sondern vor allem aus konkreten praktischen Erwägungen heraus.

Als Hindernisse für eine Verbreitung von BIM werden vor allem der damit verbundene Fortbildungs- Schulungsaufwand für die Mitarbeiter sowie die momentan noch hohen Investitionen genannt. Es gehe dabei nicht nur um die Kosten für Fortbildung und Infrastruktur-Änderungen: „Die Umstellung auf BIM kann schließlich nicht einfach von heute auf morgen geschehen, sondern bringt einen fundamentalen Wandel aller Arbeitsprozesse im Unternehmen mit sich“, teil Bauinfoconsult mit. Der Weg dahin dauert laut den Erfahrungen von BIM-Intensivnutzern gut ein Jahr - während das Unternehmen gleichzeitig weiterhin alle laufenden Projekte stemmen muss wie bisher. Quelle: Roland Berger / Bauinfoconsult / sue

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Autohersteller lassen Zukunft vorbei fahren

Sonnenseite.com - 22. Září 2017 - 6:57
Die großen Autohersteller auf dem europäischen Markt sind bei der Entwicklung zukunftsgerechter Technologien hintenan.
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