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Aktualisiert: vor 49 Minuten 49 Sekunden

Artenschutz## Walfangsaison in europäischen Meeren startet

29. März 2019 - 0:00

München. - In den kommenden Tagen wird Japan von seiner wohl letzten Walfangtour im Antarktis-Schutzgebiet zurückkehren: mit bis zu 333 Zwergwalen an Bord. Gleichzeitig bereiten sich die Walfänger in Island und Norwegen auf den Beginn der Jagdsaison ab dem 1. April vor. "2019 ist ein Schicksalsjahr für Wale", warnte Sandra Altherr von der Artenschutzorganisation Pro Wildlife.

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Greenpeace-Studie## Bau weiterer Kohlekraftwerke geht weltweit deutlich zurück

28. März 2019 - 11:32

Hamburg. - Die Zahl der weltweit geplanten Kohlekraftwerke ist 2018 das dritte Jahr in Folge zurückgegangen. Ans Netz ging ein Fünftel weniger Kohlekraftwerke verglichen mit dem Vorjahr. Beim Baubeginn waren die Rückgänge 2018 noch deutlicher: minus 39 Prozent zum Vorjahr. Dies sind die Ergebnisse einer neuen Studie von Greenpeace, Global Energy Monitor und dem Sierra Club. Sie zeigt auch, dass die Vorarbeiten für Kohlekraftwerke wie Planungsverfahren und Genehmigungsprozesse rückläufig sind.

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Zyklon Idai## Luftbrücke mit Hilfsgütern erreicht Opfer der Naturkatastrophe

28. März 2019 - 11:12

Bonn. - Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) hat zugunsten der Opfer des Zyklons Idai eine Luftbrücke gestartet. Ein Flugzeug mit Hilfsgütern landete am Mittwoch in Mosambiks Hauptstadt Maputo. An Bord der Maschine waren Familienzelte, Plastikplanen, Schlafmatten, Decken, Moskitonetze, Solarlaternen, Kochsets, Kanister und andere Hilfsgüter.

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Treffen mit Migranten## Caritas sieht Papstreise als Zeichen der Ermutigung

28. März 2019 - 0:00

Freiburg. - Papst Franziskus wird sich am 30. März im Hilfszentrum der Caritas in Rabat (Marokko) mit rund 60 Migranten treffen, um sich über ihr Schicksal zu informieren. Der Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Peter Neher, sieht die Papstreise als "Zeichen der Ermutigung". In Marokko sollen sich derzeit geschätzt 100.000 Migranten und Flüchtlinge aufhalten.

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Ausbeutung statt Wohlstand## Gewerkschafter aus Ecuador protestieren bei EU

27. März 2019 - 11:25

Berlin. - Mehr Ausbeutung statt versprochener Wohlstandsgewinne – das ist die Erfahrung von Beschäftigten in der Bananenindustrie Ecuadors zwei Jahre nach Inkrafttreten des Freihandelsabkommens mit der Europäischen Union (EU). Der Handelsvertrag sollte zu mehr Fairness, Nachhaltigkeit und Umweltschutz führen. Doch eine Untersuchung im Auftrag der ecuadorianischen Gewerkschaft ASTAC konstatiert eine deutliche Zunahme unsicherer Arbeitsverhältnisse, schlechter Bezahlung und der Missachtung von Gewerkschaftsrechten. ASTAC hat deshalb Beschwerde bei der Regierung Ecuadors eingelegt und trifft am Donnerstag EU-Vertreter. Unterstützt werden die Gewerkschafter von der Friedrich-Ebert-Stiftung und Oxfam.

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Inklusion## Gemeindebasierte inklusive Entwicklung im Mittelpunkt

27. März 2019 - 11:18

Würzburg. - Vor zehn Jahren trat in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft, die für alle Menschen eine uneingeschränkte und gleichberechtigte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben fordert. Während hierzulande Möglichkeiten gesucht werden, die Inklusion voranzutreiben, setzt die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe in ihrer internationalen Arbeit schon lange auf ganzheitliche inklusive Konzepte. Mit dem Ansatz der gemeindebasierten inklusiven Entwicklung (Community Based Inclusive Development, CBID) wird aktuell auch in der Entwicklungszusammenarbeit ein Paradigmenwechsel eingeläutet.

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Protestwelle im Sudan## Menschenrechtler fordern Freilassung von Demonstranten

27. März 2019 - 0:00

Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Freilassung hunderter Demonstranten im Sudan gefordert, die seit Beginn der Protestwelle im Dezember 2018 willkürlich verhaftet wurden. "Das einzige Vergehen dieser Menschen ist, öffentlich Meinungsfreiheit einzufordern. Viele der Inhaftierten sind seit Monaten im Gewahrsam des Geheimdienstes. Wir fürchten um ihr Leben", erklärte GfbV-Direktor Ulrich Delius.

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Zyklon Idai## Welthungerhilfe weitet Soforthilfe aus

26. März 2019 - 11:19

Bonn. - Die Welthungerhilfe hat ihre Soforthilfe für die Opfer des verheerenden Zyklons Idai in Mosambik, Malawi und Simbabwe ausgeweitet. 700.000 Euro werden für die Katastrophengebiete zur Verfügung gestellt, um dringend benötigte Hilfsgüter zu verteilen.

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UN-Behindertenrechtskonvention## Inklusive Entwicklungspolitik muss zum Standard werden

26. März 2019 - 11:19

Berlin. - Zum 10. Jahrestag der Inkraftsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland hat der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) gefordert, diese auch in der Entwicklungszusammenarbeit konsequent umzusetzen. Eine neue, ressortübergreifende Inklusionsstrategie sei dafür das entscheidende Instrument.

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Amnesty-Appell## Rüstungsexportstopp nach Saudi-Arabien verlängern

26. März 2019 - 0:00

Berlin. - Vier Jahre nach Beginn des Jemen-Konflikts steht die deutsche Bundesregierung vor einer richtungsweisenden Entscheidung über deutsche Rüstungsexporte an die am Konflikt beteiligten Staaten. Dazu gehören unter anderem Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Amnesty International hat an die Bundesregierung appelliert, den Rüstungsexportstopp nach Saudi-Arabien zu verlängern und auf die Vereinigten Arabischen Emirate auszuweiten.

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Zyklon Idai## THW entsendet Einsatzkräfte nach Mosambik

25. März 2019 - 12:00

Bonn. - Das Technische Hilfswerk (THW) hat auf ein internationales Hilfeersuchen der Regierung von Mosambik reagiert und ein Einsatzteam entsandt, um die vom Zyklon Idai betroffene Bevölkerung mit Trinkwasser zu versorgen. Insgesamt führt das Team zwölf Tonnen Ausstattung, darunter zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen, mit.

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Mali## Überfälle der Dogon auf Peulh-Nomaden eskalieren

25. März 2019 - 11:06

Göttingen. - Nach dem gewaltsamen Tod von 115 Dorfbewohnern bei einem Überfall in Mali hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Regierung des Landes schwere Versäumnisse vorgeworfen. "DIe Gewalt eskaliert seit Monaten zwischen Dogon und Peulhs, doch die Regierung Malis hat die Alarmrufe von Menschenrechtsorganisationen und den Vereinten Nationen ignoriert", erklärte GfbV-Direktor Ulrich Delius in Göttingen.

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Klimaschutz-Studie## Abgasfreie Mobilität muss deutlich gesteigert werden

25. März 2019 - 0:00

Berlin. - Nach einer neuen Studie müssen Bundesregierung und Autohersteller den Anteil abgasfreier Mobilität deutlich ausbauen, um die Klimaziele im Verkehr zu erreichen. Der Bestand an Diesel und Benzinern muss demnach bis zum Jahr 2030 um 20 Millionen Pkw sinken, damit der CO2-Ausstoß wie geplant bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden kann. Dies zeigt eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace.

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Peru## Kritik an Abkommen zwischen Bergbauunternehmen und Polizei

22. März 2019 - 11:38

Lima. - Bergbauunternehmen können sich in Peru auf den Schutz der Polizei verlassen. Das ergab eine jüngst veröffentlichte Studie des Institutes für Rechtsverteidigung und der Nationen Menschenrechtskoordination in Peru sowie der US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation Earth Rights International. Insgesamt 138 Verträge seien demnach von 1995 bis 2018 zwischen der Nationalen Polizei und Bergbaufirmen abgeschlossen worden, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Freitag.

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Autonome Waffen## Bundesregierung soll sich für Verbot einsetzen

22. März 2019 - 0:00

Berlin. - In einem offenen Brief an Außenminister Heiko Maas (SPD) haben zwölf deutsche Nichtregierungsorganisationen und Hilfswerke ein klares Bekenntnis der amtierenden Bundesregierung zur globalen Ächtung autonomer Waffensysteme gefordert. Die Organisationen, darunter Brot für die Welt, Misereor, Greenpeace und Oxfam, riefen die Bundesregierung dazu auf, sich im Rahmen der Expertengespräche der Vereinten Nationen in Genf (CCW) umgehend und explizit für ein verbindliches Verbot von autonomen Waffensystemen auszusprechen bzw. Verhandlungen über einen verbindlichen Verbotsvertrag einzufordern.

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UN-Verhandlungen## Vereinte Nationen beraten über Zukunft der Meere

22. März 2019 - 0:00

Hamburg. - Erstmals in der Geschichte der Vereinten Nationen (UN) kommen die Staats- und Regierungschefs ab dem 25. März in New York zusammen, um über den Schutz der Hohen See zu verhandeln. Denn Klimakrise, industrielle Überfischung, Rohstoffabbau und Plastikmüll setzen den Meeren schwer zu. Nur rund ein Prozent der Weltmeere außerhalb nationaler Hoheitsgewässer stehen bisher unter Schutz – dabei bedecken sie fast zwei Drittel der Erde. Greenpeace fordert ein starkes Abkommen zum Hochsee-Schutz.

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Kamerun## Fußballmannschaft der Universität in Buea entführt

21. März 2019 - 12:19

Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) blickt mit Sorge auf die vermehrten Entführungen im Konflikt um die anglophonen Regionen des Kamerun. Am Mittwoch war eine fünfzehnköpfige Fußballmannschaft der Universität in Buea entführt worden. Es war bereits die vierte politisch motivierte Entführung in den anglophonen Regionen innerhalb von zwei Tagen. Die Menschenrechtsorganisation forderte die Konfliktparteien nachdrücklich auf, sich zum Schutz der Zivilbevölkerung zu verpflichten. Geiselnahmen und andere Übergriffe auf Zivilisten müssten unterbunden werden.

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Zyklon Idai## Gefahr von Dammbrüchen in Simbabwe und Mosambik

21. März 2019 - 11:56

Friedrichsdorf. - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat für die drei vom Zyklon Idai betroffenen Länder, Mosambik, Simbabwe und Malawi die höchste Katastrophenstufe ausgerufen. "Es besteht die Gefahr, dass mehrere Staudämme in Mosambik und Simbabwe brechen, da die Aufnahmekapazitäten erreicht sind", erklärte Joseph Kamara, der in der Hafenstadt Beira die Hilfsmaßnahmen für World Vision koordiniert. Er berichtet von aktuell heftigen Regenfällen und auch für die nächsten Tage seien weitere Regenfälle vorhergesagt.

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VENRO## BMZ-Etat untergräbt Deutschlands Glaubwürdigkeit

21. März 2019 - 11:28

Berlin. - Die vom Kabinett beschlossenen Eckwerte für den Haushalt 2020 und die Finanzplanung bis 2023 lassen aus der Sicht des Verbandes für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) "für die Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe Schlimmes befürchten". Diese Finanzplanung mache es Deutschland unmöglich, seine internationalen Verpflichtungen zu erfüllen und einen fairen Beitrag zur Finanzierung nachhaltiger Entwicklung in der Welt zu leisten, erklärte VENRO.

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Tuberkulose## Früherkennung ist der beste Schutz

21. März 2019 - 0:00

Würzburg. - Tuberkulose (TB) ist und bleibt eines der drängendsten Gesundheitsprobleme weltweit. Auch 2017 war die Infektionskrankheit wieder eine der zehn häufigsten Todesursachen: Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) starben rund 1,6 Millionen Menschen an TB, rund zehn Millionen infizierten sich neu, darunter eine Million Kinder. Die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe fordert anlässlich des Welt-Tuberkulose-Tags am 24. März, das politische und finanzielle Engagement umgehend deutlich auszuweiten.

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