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Aktualisiert: vor 38 Minuten 57 Sekunden

Zyklon Idai## THW entsendet Einsatzkräfte nach Mosambik

vor 4 Stunden 35 Minuten

Bonn. - Das Technische Hilfswerk (THW) hat auf ein internationales Hilfeersuchen der Regierung von Mosambik reagiert und ein Einsatzteam entsandt, um die vom Zyklon Idai betroffene Bevölkerung mit Trinkwasser zu versorgen. Insgesamt führt das Team zwölf Tonnen Ausstattung, darunter zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen, mit.

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Mali## Überfälle der Dogon auf Peulh-Nomaden eskalieren

vor 5 Stunden 29 Minuten

Göttingen. - Nach dem gewaltsamen Tod von 115 Dorfbewohnern bei einem Überfall in Mali hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Regierung des Landes schwere Versäumnisse vorgeworfen. "DIe Gewalt eskaliert seit Monaten zwischen Dogon und Peulhs, doch die Regierung Malis hat die Alarmrufe von Menschenrechtsorganisationen und den Vereinten Nationen ignoriert", erklärte GfbV-Direktor Ulrich Delius in Göttingen.

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Klimaschutz-Studie## Abgasfreie Mobilität muss deutlich gesteigert werden

vor 16 Stunden 35 Minuten

Berlin. - Nach einer neuen Studie müssen Bundesregierung und Autohersteller den Anteil abgasfreier Mobilität deutlich ausbauen, um die Klimaziele im Verkehr zu erreichen. Der Bestand an Diesel und Benzinern muss demnach bis zum Jahr 2030 um 20 Millionen Pkw sinken, damit der CO2-Ausstoß wie geplant bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden kann. Dies zeigt eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace.

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Peru## Kritik an Abkommen zwischen Bergbauunternehmen und Polizei

22. März 2019 - 11:38

Lima. - Bergbauunternehmen können sich in Peru auf den Schutz der Polizei verlassen. Das ergab eine jüngst veröffentlichte Studie des Institutes für Rechtsverteidigung und der Nationen Menschenrechtskoordination in Peru sowie der US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation Earth Rights International. Insgesamt 138 Verträge seien demnach von 1995 bis 2018 zwischen der Nationalen Polizei und Bergbaufirmen abgeschlossen worden, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Freitag.

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Autonome Waffen## Bundesregierung soll sich für Verbot einsetzen

22. März 2019 - 0:00

Berlin. - In einem offenen Brief an Außenminister Heiko Maas (SPD) haben zwölf deutsche Nichtregierungsorganisationen und Hilfswerke ein klares Bekenntnis der amtierenden Bundesregierung zur globalen Ächtung autonomer Waffensysteme gefordert. Die Organisationen, darunter Brot für die Welt, Misereor, Greenpeace und Oxfam, riefen die Bundesregierung dazu auf, sich im Rahmen der Expertengespräche der Vereinten Nationen in Genf (CCW) umgehend und explizit für ein verbindliches Verbot von autonomen Waffensystemen auszusprechen bzw. Verhandlungen über einen verbindlichen Verbotsvertrag einzufordern.

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UN-Verhandlungen## Vereinte Nationen beraten über Zukunft der Meere

22. März 2019 - 0:00

Hamburg. - Erstmals in der Geschichte der Vereinten Nationen (UN) kommen die Staats- und Regierungschefs ab dem 25. März in New York zusammen, um über den Schutz der Hohen See zu verhandeln. Denn Klimakrise, industrielle Überfischung, Rohstoffabbau und Plastikmüll setzen den Meeren schwer zu. Nur rund ein Prozent der Weltmeere außerhalb nationaler Hoheitsgewässer stehen bisher unter Schutz – dabei bedecken sie fast zwei Drittel der Erde. Greenpeace fordert ein starkes Abkommen zum Hochsee-Schutz.

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Kamerun## Fußballmannschaft der Universität in Buea entführt

21. März 2019 - 12:19

Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) blickt mit Sorge auf die vermehrten Entführungen im Konflikt um die anglophonen Regionen des Kamerun. Am Mittwoch war eine fünfzehnköpfige Fußballmannschaft der Universität in Buea entführt worden. Es war bereits die vierte politisch motivierte Entführung in den anglophonen Regionen innerhalb von zwei Tagen. Die Menschenrechtsorganisation forderte die Konfliktparteien nachdrücklich auf, sich zum Schutz der Zivilbevölkerung zu verpflichten. Geiselnahmen und andere Übergriffe auf Zivilisten müssten unterbunden werden.

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Zyklon Idai## Gefahr von Dammbrüchen in Simbabwe und Mosambik

21. März 2019 - 11:56

Friedrichsdorf. - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat für die drei vom Zyklon Idai betroffenen Länder, Mosambik, Simbabwe und Malawi die höchste Katastrophenstufe ausgerufen. "Es besteht die Gefahr, dass mehrere Staudämme in Mosambik und Simbabwe brechen, da die Aufnahmekapazitäten erreicht sind", erklärte Joseph Kamara, der in der Hafenstadt Beira die Hilfsmaßnahmen für World Vision koordiniert. Er berichtet von aktuell heftigen Regenfällen und auch für die nächsten Tage seien weitere Regenfälle vorhergesagt.

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VENRO## BMZ-Etat untergräbt Deutschlands Glaubwürdigkeit

21. März 2019 - 11:28

Berlin. - Die vom Kabinett beschlossenen Eckwerte für den Haushalt 2020 und die Finanzplanung bis 2023 lassen aus der Sicht des Verbandes für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) "für die Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe Schlimmes befürchten". Diese Finanzplanung mache es Deutschland unmöglich, seine internationalen Verpflichtungen zu erfüllen und einen fairen Beitrag zur Finanzierung nachhaltiger Entwicklung in der Welt zu leisten, erklärte VENRO.

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Tuberkulose## Früherkennung ist der beste Schutz

21. März 2019 - 0:00

Würzburg. - Tuberkulose (TB) ist und bleibt eines der drängendsten Gesundheitsprobleme weltweit. Auch 2017 war die Infektionskrankheit wieder eine der zehn häufigsten Todesursachen: Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) starben rund 1,6 Millionen Menschen an TB, rund zehn Millionen infizierten sich neu, darunter eine Million Kinder. Die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe fordert anlässlich des Welt-Tuberkulose-Tags am 24. März, das politische und finanzielle Engagement umgehend deutlich auszuweiten.

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Wirbelsturm Idai## NGOs starten Hilfsmaßnahmen

20. März 2019 - 11:13

Berlin. - Mit zerstörerischer Kraft ist Wirbelsturm Idai am Wochenende über Mosambik, Malawi und Simbabwe hinweggezogen und hat ganze Landstriche verwüstet. Es gibt viele Tote und Verletzte, Häuser, Brücken, Felder, die Wasserversorgung und Kommunikationsnetze sind zerstört. Noch sind ganze Regionen von der Versorgung abgeschnitten. Das Bündnis Entwicklung Hilft hat bereits Hilfsmaßnahmen in den betroffenen Regionen gestartet.

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Weltwassertag## Richtiger Umgang mit Wasser macht in Äthiopien Schule

20. März 2019 - 0:00

Bensheim. - Am 22. März begehen die Vereinten Nationen den Weltwassertag. Aus diesem Anlass weist die Christoffel-Blindenmission (CBM) darauf hin, wie wichtig Hygiene zur Vorbeugung von Krankheiten wie z.B. der hochansteckenden Augenkrankheit Trachom ist. Daher unterstützt die CBM beispielsweise in Äthiopien sog. Hygiene-Clubs, in denen Schüler ihre Mitschüler über Trachom aufklären, für sauberes Wasser, Seife und eine saubere Schultoilette sorgen.

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Weltwasserbericht## Große Ungleichheiten beim Zugang zu Wasser

19. März 2019 - 11:40

Genf. - 2,1 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem und durchgängig verfügbarem Trinkwasser. 4,3 Milliarden Menschen können keine sicheren Sanitäranlagen nutzen. Besonders betroffen sind dabei ohnehin diskriminierte Gruppen. Das zeigt der Weltwasserbericht 2019 "Niemanden zurücklassen", den die UNESCO im Auftrag der Vereinten Nationen erstellt hat.

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Haushalt 2020## VENRO kritisiert "schleichenden Abbau" des Entwicklungsetats

19. März 2019 - 11:06

Berlin. - Die Finanzierung der Entwicklungszusammenarbeit und der Humanitären Hilfe soll laut Medienberichten im kommenden Jahr stagnieren und in den Folgejahren deutlich abfallen. Der Verband für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) befürchtet den "Beginn eines schleichenden Abbaus des deutschen Beitrags zur Bewältigung globaler Krisen".

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Jemen## Täglich drei tote Zivilisten trotz Stockholmer Abkommen

19. März 2019 - 1:01

Berlin. - Im Jemen werden täglich drei ZivilistInnen getötet – trotz des vor gut drei Monaten in Stockholm getroffen Abkommens zwischen der international anerkannten Regierung des Jemen und den Huthi-Rebellen. Das hat die im Jemen tätige Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam am Dienstag berichtet. Die Vereinbarung beinhaltet unter anderem eine Waffenruhe für die strategisch wichtige Hafenstadt Al-Hudeida. Oxfam fordert Regierungen weltweit auf, keine Waffen mehr an die Konfliktparteien zu liefern und sich stattdessen für einen Waffenstillstand sowie einen dauerhaften Frieden einzusetzen.

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Eckwertebeschluss## NGOs warnen vor Absinken der ODA-Quote

18. März 2019 - 11:37

Berlin. - Deutschland will im kommenden Jahr den Etat des Entwicklungsministeriums in etwa auf dem Niveau von 2019 halten. Das geht Medienberichten zufolge aus dem anstehenden Eckwertebeschluss der Bundesregierung hervor, den Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) am Mittwoch verkünden will. Darin wird festgehalten, wie viele Mittel den einzelnen Bundesministerien 2020 zur Verfügung stehen. Mit einem gemeinsamen Appell an die Bundesregierung warnen Entwicklungsorganisationen vor kurzsichtigen Finanzplanungen. Sie fordern von der Bundesregierung, ihre entwicklungspolitischen Zusagen aus dem Koalitionsvertrag zu halten.

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Südliches Afrika## MISEREOR hilft nach Zyklon "Idai"

18. März 2019 - 11:26

Aachen. - Der Tropensturm "Idai" hat in Mosambik, Simbabwe und Malawi viele Toten und Verletzte hinterlassen und massive Schäden an Häusern, Straßen und wichtiger Infrastruktur verursacht. Das katholische Hilfswerk MISEREOR hat einen Nothilfefonds von 50.000 Euro zur Verfügung gestellt, um den Menschen rasche Hilfe zukommen zu lassen.

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Krim-Annexion## Amnesty zieht düstere Menschenrechtsbilanz

18. März 2019 - 0:00

Berlin. - Die russische Besetzung der Krim jährt sich am Montag zum fünften Mal. Die Annexion habe zu schwerwiegenden Verletzungen der Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit geführt, berichtete die Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Wer die Annexion kritisiert, riskiere jahrzehntelange Lagerhaft am Polarkreis.

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ROG:## Strafgerichtshof soll Morde an Journalisten in Mexiko ahnden

15. März 2019 - 11:33

Berlin. - Der Internationale Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag soll die Morde an Journalistinnen und Journalisten in Mexiko ahnden. Das hat Reporter ohne Grenzen (ROG) gefordert und einen entsprechenden Antrag eingereicht. Zwischen 2006 und 2018 wurden in Mexiko 116 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit ermordet oder mit Gewalt verschleppt. Einige sind bis heute verschollen.

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Syrien## NGOs verlangen ungehinderten Zugang für humanitäre Helfer

15. März 2019 - 11:23

Berlin. - Nach dem Ende der Brüsseler Geberkonferenz für Syrien haben CARE, Oxfam, Save the Children, World Vision und weitere Hilfsorganisationen einen freien, von politischen Gruppierungen ungehinderten humanitären Zugang im Land gefordert, um Zivilisten erreichen zu können. Der Krieg sei noch lange nicht vorbei und eine Rückkehr für Millionen von Syrern lebensgefährlich, erklärten die NGOs.

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