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Farbpigment bindet gefährliches Cäsium im Wasser

Sonnenseite.com - vor 23 Minuten 48 Sekunden
Fukushima-Folgen lassen sich mit Preußisch Blau relativ einfach lindern
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Geberkonferenz in Genf## 370 Millionen Euro für Rohingya-Nothilfe benötigt

epo - vor 4 Stunden 1 Minute

Bonn. - Die Zahl der Rohingya, die seit Ende August aus Myanmar nach Bangladesch geflohen sind, hat sich auf etwa 582.000 erhöht. Die UNO-Flüchtlingshilfe ist sehr besorgt über die humanitäre Situation der Flüchtlinge. Am 23. Oktober findet in Genf eine Geberkonferenz statt, die 370 Millionen Euro für die Rohingya und die sie aufnehmenden Gemeinden sammeln soll.

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Internationales Forscherteam bestätigt dramatisches Insektensterben

Sonnenseite.com - 18. Oktober 2017 - 20:38
Ein internationales Forscherteam aus den Niederlanden, Großbritannien und Deutschland hat die dramatischen Befunde zum Insektenrückgang in Nordwestdeutschland in einer jetzt in der internationalen Online-Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlichten Studie bestätigt.
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Chinas Photovoltaik-Zubau steuert auf 50 Gigawatt zu

Sonnenseite.com - 18. Oktober 2017 - 16:57
Bis Ende September sind AECEA zufolge bereits etwa Photovoltaik-Anlagen mit 42 Gigawatt neu installiert worden. Damit müssten im letzten Quartal monatlich nur durchschnittlich 2,7 Gigawatt zugebaut werden, um 2017 die 50 Gigawatt-Marke zu erreichen.
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Große Flüsse tragen Plastikmüll ins Meer

Sonnenseite.com - 18. Oktober 2017 - 14:38
Plastikmüll wird vor allem über große Flüsse ins Meer eingetragen. Das haben Forscher des Helmholz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) herausgefunden.
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Nutzen statt abfackeln: MIT macht Gas zu Methanol

Sonnenseite.com - 18. Oktober 2017 - 14:38
Alkoholart lässt sich leicht in Tanks lagern und für Automobile verwenden
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Myanmar ## Amnesty dokumentiert Verbrechen gegen die Menschlichkeit

epo - 18. Oktober 2017 - 10:09

Berlin. - Der Amnesty-Bericht "My World Is Finished: Rohingya Targeted in Crimes against Humanity in Myanmar" hat am Mittwoch mit Augenzeugenberichten, Satellitenbildern, Foto- und Videomaterial die brutalen ethnischen Säuberungen gegen die Rohingya-Minderheit in Myanmar dokumentiert.

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Verbraucher wollen Strom sparen, um die Umwelt zu schützen

Sonnenseite.com - 18. Oktober 2017 - 9:57
Drei von vier Deutschen möchten ihren Stromverbrauch senken und Energie einsparen. Dabei ist das Motiv, einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten, ebenso wichtig wie das Schonen der eigenen Haushaltskasse.
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Weltbevölkerungsbericht ## Weltweit bekommen arme Mädchen dreimal so viele Kinder wie reiche

epo - 18. Oktober 2017 - 9:48

Hannover. - Weltwelt ist die Ungleichheit in und zwischen Ländern groß, was sich unter anderem bei der Geburtenrate in Entwicklungsländern zeigt. Sie ist bei Mädchen und jungen Frauen aus den ärmsten 20 Prozent der Haushalte etwa dreimal so hoch wie bei ihren Altersgenossinnen aus den reichsten 20 Prozent der Haushalte. Das geht aus dem am Dienstag veröffentlichten UNFPA-Weltbevölkerungsbericht "Gespaltene Welt – Reproduktive Gesundheit und Rechte in Zeiten der Ungleichheit" hervor.

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Verbände wollen mehr Klimaschutz

Enbausa - 18. Oktober 2017 - 7:00

In der politischen Debatte und in der medialen Berichterstattung werde unterstellt, dass sozialverträgliche Sanierungen durch die hohen Anforderungen der Energieeinsparverordnungen unmöglich gemacht werden, teilen DUH und DMB mit. Diese Diskussion sei gefährlich, denn energetische Sanierungsmaßnahmen am Gebäude seien notwendig, damit auch zukünftig Menschen aus allen Einkommensklassen in angemessenem Wohnbestand leben könnten. Ohne einen klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 könnten zudem die Klimaschutzziele nicht erreicht werden.

Nicht die energetischen Anforderungen an den Neubau oder die Bestandssanierung seien die Kostentreiber. "Steigende Mieten, gerade in Städten und Ballungsräumen, sind vor allem auf das Missverhältnis von Angebot und Nachfrage zurückzuführen", sagt Barbara Metz, stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der DUH. Der größte Preistreiber seien die zahlreichen Möglichkeiten von Mietanpassungen bei Wiedervermietungsverträgen. "Auch bei den steigenden Baupreisen spielen energetische Anforderungen eine untergeordnete Rolle. Andere Faktoren wie gestiegene Grunderwerbssteuern und höhere Grundstückspreise tragen in wesentlich größerem Umfang zu steigenden Baukosten bei." Eine Absenkung der Energieeffizienz-Anforderungen führe deshalb nicht zu mehr bezahlbarem Wohnraum.

Eine der zentralen Forderungen an die Politik in der kommenden Legislaturperiode ist, die Rahmenbedingungen für die energetische Gebäudesanierung insbesondere im Mietwohnungsbereich zu verbessern, um einen Interessenausgleich zwischen Mieter und Vermieter herbeizuführen. Gemeinsam setzen sich DMB und DUH dafür ein, die Rahmenbedingungen für energetische Sanierungsmaßnahmen sozialverträglicher zu gestalten, um damit die Akzeptanz zu verbessern.

"Die gesetzliche Regelung, dass elf Prozent der Modernisierungskosten zeitlich unbefristet auf die Jahresmiete aufgeschlagen werden dürfen, ist ein Fremdkörper im geltenden Mietpreisrecht, führt zu völlig überzogenen Mietpreissteigerungen, ist nicht mehr zeitgemäß und sollte entfallen. Als erster Schritt sollte die Modernisierungsumlage unserer Ansicht nach auf sechs Prozent reduziert werden", erklärt Ulrich Ropertz, Geschäftsführer des DMB.

Um Sanierungsanreize für den Vermieter zu schaffen, muss er direkt von öffentlicher Förderung profitieren. "Fördermittel müssen zielgruppenspezifisch angepasst und ausgerichtet werden, damit sie ihre Wirkung entfalten. Für den Vermieter kann damit ein Ausgleich für die reduzierte Modernisierungsumlage geschaffen werden", so Ropertz.

Eine dritte Kernforderung der beiden Verbände betrifft die steuerliche Absetzbarkeit von Kosten der energetischen Sanierung. "Um den Eigentümer zu energetischen Sanierungen zu motivieren, setzen wir außerdem auf die steuerliche Abschreibung. Ein Steuerbonus zur Absetzung der energetischen Sanierungskosten wäre ein wichtiger Anreiz für Hauseigentümer, die Gebäudesanierung voranzutreiben. Angesichts der großen Herausforderungen im Hinblick auf das Erreichen der Klimaschutzziele 2020 ist dies eine der ersten Maßnahmen nach Regierungsbildung, die auf den Weg gebracht werden muss", sagt Metz.

Der Deutsche Mieterbund und die Deutsche Umwelthilfe fordern von allen Parteien ein klares Bekenntnis zum sozialverträglichen Klimaschutz im Gebäude. In einem "6-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträglichen Klimaschutz im Gebäude" fordern DMB und DUH:

  • Die bestehenden Energiesteuern müssen um eine CO2-Komponente erweitert werden, um die ökologischen Folgekosten einzupreisen und so die Wettbewerbsfähigkeit von Energieeffizienzmaßnahmen und erneuerbaren Strom-Wärme-Anwendungen zu erhöhen. Für den Mietwohnungsbereich ist eine Lösung zu finden, die verhindert, dass Mieter mit höheren Energiekosten belastet werden, obwohl sie keinen Einfluss auf den Energieträger oder Entscheidungen zu Modernisierungsinvestitionen haben.
  • Die Modernisierungsumlage muss von elf auf sechs Prozent herabgesetzt werden. Dadurch kann die finanzielle Last für Mieter gesenkt werden. Innerhalb eines Zeitraums von acht Jahren darf die Miete wegen energetischer Modernisierungen um nicht mehr als 1,50 Euro pro Quadratmeter steigen.
  • Fördermittel gezielt einsetzen und Anreize für Vermieter schaffen. Das gelingt nur, wenn der Vermieter direkt von öffentlicher Förderung profitieren kann und die Antragstellung weniger bürokratisch erfolgt. Deshalb dürfen öffentliche Fördermittel nicht länger auf die Modernisierungskosten angerechnet werden, sondern müssen dem Eigentümer direkt zugutekommen. Hierdurch würde der Vermieter auch gleichzeitig einen Ausgleich zu der deutlich reduzierten Modernisierungsumlage erhalten.
  • Steuerliche Anreize für energetische Sanierungen setzen. Die steuerliche Förderung für selbstgenutzten Wohnraum muss mindestens über zehn Jahre laufen, progressionsunabhängig durch Abzug von der Steuerschuld. Das Fördervolumen muss mindestens 1,5 Milliarden Euro pro Jahr betragen. Die Höhe und Voraussetzungen für den steuerlichen Abzug sollten am CO2-Gebäudesanierungsprogramm ausgerichtet werden.
  • Anpassung der Mietspiegelregelung vornehmen. Die energetische Beschaffenheit eines Gebäudes muss verbindlich in die Mietspiegel integriert und zu einem klaren Wettbewerbsfaktor werden. Es darf keinen Automatismus zwischen der Mieterhöhung bei energetischer Sanierung einiger Wohnungen und der Erhöhung der ortsüblichen Vergleichsmiete für alle Wohnungen geben.
  • Energetisch sanierten Wohnraum einkommensschwachen Haushalten zugänglich machen. Kommunen und Gemeinden müssen ihrer hohen sozialen Verantwortung gerecht werden. Wohnungsbestände müssen in kommunaler Hand bleiben. Es müssen sozialverträgliche energetische Sanierungsfahrpläne erstellt werden. Ein Klimawohngeld ist einzuführen. Quelle: DUH / sue
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Resort spart Diesel dank Solarenergie

Enbausa - 18. Oktober 2017 - 7:00

"In Deutschland beneiden wir Chile um das große Potenzial an Sonnen-, Wind-, und Wasserkraft, Erdwärme und Biomasse. Mit unseren Technologien und mit unserer Erfahrung unterstützen wir sehr gern solche Projekte, damit Chile und die gesamte Atacama-Region ihre Energiequellen optimal nutzen können", sagte der deutsche Botschafter in Chile, Rolf Schulze.

Die Betreiber des Tierra Atacama Hotel & Spa, das weitab vom öffentlichen Stromnetz gelegen ist, haben bereits 2013 eine erste kleine PV-Diesel-Hybridanlage installiert und wurden für diese und andere Maßnahmen als "nachhaltigstes Tourismusunternehmen in Chile" ausgezeichnet. Nun erweiterte Kraftwerk Renewable Power Solutions zusammen mit dem Batteriehersteller Qinous die bestehende Hybridanlage des Hotels um 133 Kilowatt peak PV-Leistung und einen Lithium-Ionen-Batteriespeicher mit einer Kapazität von 330 Kilowattstunden.

Das Herzstück des Projekts ist die Energiemanagement-Lösung, die das Zusammenspiel der beiden PV-Anlagen, des Speichers und der vorhandenen Dieselgeneratoren so steuert, dass das Hotel künftig seine Dieselaggregate für acht bis neun Stunden am Tag und für einige weitere Stunden in der Nacht vollständig abschalten kann. Den Gästen wird so ein geräusch- und emissionsarmes Urlaubsdomizil geboten. Das Hotelmanagement freut sich über 60 bis 65 Prozent Einsparungen beim Dieselverbrauch sowie über einen Imagegewinn.

Das Dena-RES-Programm wurde von der Dena ins Leben gerufen und bietet deutschen Unternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche die Gelegenheit, an repräsentativen Standorten im Ausland Referenzprojekte zu verwirklichen – und sich damit attraktive Zielmärkte zu erschließen. Gefördert wird es vom Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen der Exportinitiative Energie. Quelle: Dena / sue

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Meine Seele kriegt ihr nie

Sonnenseite.com - 18. Oktober 2017 - 6:00
„… der Raub der Freiheit meiner Seele“ – die Gefangenschaft und Zwangskonversion des Carl Campeau
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Wählerwille ist ein dehnbarer Begriff

Sonnenseite.com - 18. Oktober 2017 - 6:00
Nachdem die ersten Wogen der Bundestagswahl abgeebbt sind, sollten wir uns den bedeutenden Dingen zuwenden. Schließlich ist es weniger entscheidend, wer die Regierung bildet, als vielmehr was eine künftige Regierung tun wird. Ein Kommentar von Matthias Hüttmann
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Solardorf in Uganda vollständig mit Strom versorgt

Sonnenseite.com - 18. Oktober 2017 - 1:00
Dank der im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums der KOSTAL Solar Electric im vergangenen Jahr gespendeten Summe von beachtlichen 25.000 Euro an die Stiftung Solarenergie konnte hunderten Familien in Uganda eine neue Perspektive gegeben werden.
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US-Konzern S.C. Johnson will Ecover und Method kaufen

biomarkt.Info - 18. Oktober 2017 - 0:30

Der international tätige US-Konzern S.C. Johnson für Reinigungs-, Hygiene- und Pflegeprodukte sowie Insektenschutz hat im September einen Kaufvertrag für die Öko-Waschmittelfirmen Ecover und Method unterzeichnet.

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Ökolandbau Niedersachsen: Wachstum bei Eiern und Fleisch

biomarkt.Info - 18. Oktober 2017 - 0:00

Die Nachfrage nach Bio-Eiern und Bio-Fleisch ist in Niedersachsen stark gestiegen und wird aller Voraussicht nach weiter steigen. Das ist die wichtigste Erkenntnis im Report „Marktdaten 2017“, den das Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen (KÖN) herausgegeben hat.

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Flüchtlinge in Bangladesch## CARE warnt vor Anstieg sexualisierter Gewalt

epo - 18. Oktober 2017 - 0:00

Bonn. - Die humanitäre Situation für Flüchtlinge aus Myanmar in Bangladesch ist weiter alarmierend. Die Hilfsorganisation CARE sorgt sich besonders um rund 440.000 Frauen und Mädchen, die sexualisierte Gewalt erlebt oder bezeugt haben.

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Greenpeace-Ranking: Fairphone und Apple führen Branche bei grüner Elektronik an

Sonnenseite.com - 17. Oktober 2017 - 13:19
Smartphones, Laptops und Tablets von Samsung und Huawei landen darin auf den hinteren Plätzen. Für den neuen Elektronik-Ratgeber hat Greenpeace 17 Technologieunternehmen in drei Kategorien geprüft.
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Photovoltaik als erneuerbare Energie am häufigsten im Portfolio der Energieversorger

Sonnenseite.com - 17. Oktober 2017 - 13:19
Eine aktuelle Studie von EuPD Research zeigt, dass deutsche Energieversorger Photovoltaik im Rahmen der Energiewende häufiger anbieten als andere Produkte.
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Bremsen für Solarenergie-Ausbau jetzt lösen!

Sonnenseite.com - 17. Oktober 2017 - 12:00
Ergebnisse der jüngsten Auktionsrunde liegen bei unter 5 Cent/kWh für Solarstrom aus Photovoltaikanlagen im Kraftwerksmaßstab / Neue Bundesregierung muss Solar-Ausbauziele vervielfachen, um Klimaziele zu erreichen / Photovoltaikkraftwerke können sehr schnell errichtet werden.
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