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Influencer fahren Hybrid

Sonnenseite.com - vor 2 Stunden 39 Minuten
Toyota mit erfolgreicher Marketing-Kampagne „#IamHybrid“.
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NABU: Solarpflicht nicht nur für Neubauten

Sonnenseite.com - vor 3 Stunden 56 Minuten
Der Umweltminister hat Recht, wenn er sagt, dass die Potenziale, insbesondere bei der Solarenergie, noch viel besser ausgeschöpft werden müssen.
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Besonders Ältere sehen Windräder als Störfaktor an

Sonnenseite.com - vor 3 Stunden 56 Minuten
Eine aktuelle YouGov-Umfrage offenbart die Einstellung der Deutschen zu Windrädern.
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KIT-Experten zu aktuellen Themen: Wissenschaftsjahr 2020 – Bioökonomie

Sonnenseite.com - vor 3 Stunden 56 Minuten
Die wachsenden Bevölkerungszahlen und der steigende Lebensstandard stellen unsere Gesellschaft vor große ökologische Herausforderungen.
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Ab sofort 6000 Euro Elektrobonus für alle Renault Elektrofahrzeuge

Grüne Autos - 24. Januar 2020 - 14:08
Die Bunderegierung hatte sich darauf geeinigt, dass die E-Auto-Prämie für die Anschaffung eines Elektroautos oder Pkw mit Plug-In-Hybridantrieb erhöht werden soll. So soll die Fahrzeugflotte auf Deutschlands Strassen schnelle elektrifiziert werden, doch nach dem Beschluß scheint die tatsächliche Durchführung der Erhöhung noch auf sich warten zu lassen. Der französische Autohersteller Renault macht daher Nägel mit ...
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VENRO## Bildung ist ein Schlüssel für nachhaltige Entwicklung

epo - 24. Januar 2020 - 11:24

Berlin. - Bildung ist ein Schlüssel, um Armut zu überwinden, den Klimawandel zu stoppen und eine gerechtere Gesellschaft zu verwirklichen. Zum internationalen Tag der Bildung (24. Januar) hat der Verband Entwicklungspolitik (VENRO) deren Bedeutung für die Erreichung der Agenda 2030 betont. Im Mai lädt der Verband zu einem internationalen Kongress, um das neue UNESCO-Bildungsprogramm "ESD for 2030" aus zivilgesellschaftlicher Sicht zu diskutieren.

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Coqon begrüßt Smarthome-Allianz von Google, Amazon und Apple

Enbausa - 24. Januar 2020 - 9:42

Im Dezember 2019 haben sie angekündigt, gemeinsam mit der Zigbee-Allianz, der Schwergewichte wie IKEA, Legrand, NXP Semiconductors, Resideo, Samsung SmartThings, Schneider Electric, Signify (früher Philips Lighting), Silicon Labs, Somfy und der chinesische Anbieter Wulian angehören, einen neuen einheitlichen Verbindungsstandard für Smarthome-Geräte zu entwickeln. Der deutsch Anbieter Coqon begrüsst die Entwicklung.

„Connected Home Over IP“, kurz CHIP, haben die Unternehmen ihr gemeinsames Entwicklungsprojekt getauft. Ziel ist es, dass Geräte unterschiedlicher Hersteller sicher genutzt werden und miteinander kompatibel sind. Sicherheit sei ein grundlegender Gestaltungsgrundsatz, heißt es auf der Webseite des Projekts.

Coqon berichtet, ersten Informationen nach solle das Projekt auf dem weit verbreiteten Internet Protocol (IP) basieren. Laut Geschäftsführer Robert Daumoser begrüßt Coqon den Einstieg des ambitionierten Trios ohne Wenn und Aber.

„Wir sind schon heute für unsere Kunden bestens vorbereitet – und somit eine sichere Investition in die Zukunft. Bereits 2014 haben wir die Voraussetzung geschaffen für ein offenes Ökosystem, das höchsten Sicherheitsstandards entspricht. Wer Coqon sein Vertrauen schenkt, bekommt die modernsten Verfahren und Industriestandards, einschließlich Server in Deutschland. Dank der 256-Bit-Verschlüsselung ist das System so sicher wie ein Bankautomat und vor Zugriffen durch Unbefugte geschützt – und falls gewünscht unabhängig vom Internet nutzbar.“ Coqon passe sich den Bedürfnissen und Prioritäten der Anwender beliebig an, weil sich Hardund Software nach dem Baukastenprinzip erweitern lassen.

Einerseits zählen mehr als 80 eigene Produkte von der schlauen Steckdose bis zum Rauchwarnmelder zum Portfolio. Andererseits ist Coqon bereits heute offen für und kompatibel mit anderen beliebten Angeboten – ob LED-Licht von Philips Hue oder IKEA, der Netatmo-Wetterstation, dem Sound von Sonos, der Heizungsintegration mit Brötje oder Sprachsteuerungen via Amazon Alexa, Siri oder Google. Die Coqon-Schaltzentrale Qbox ist ein vielfältiges und vielsprachiges System, das WLAN in den Frequenzbereichen 2,4 und 5 GHz nutzt oder durch ein fest eingebautes Mobilfunkmodul einen im Markt einzigartig sicheren Zugriff per App aus der Ferne ermöglicht. Zudem beherrscht Coqon weitere Funkstandards. Wie Bluetooth LE, Z-Wave oder das systemeigene Q-Wave – womit sich der Kreis mit Google, Apple, Amazon und der sogenannten Zigbee-Allianz schließt: Auch Zigbee gehört dazu. Quelle: Coqon / sth

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VdZ startet OnlineCheck Wohnungslüftung

Enbausa - 24. Januar 2020 - 9:12

Kerstin Vogt, Geschäftsführerin der VdZ, sagt: „Gebäude sind bei heutiger Bauweise oder nach einer erfolgten Sanierung sehr luftdicht. Wird verbrauchte Raumluft nicht regelmäßig gegen Frischluft ausgetauscht, drohen unter anderem Feuchteschäden und Schimmelbildung, was negative Auswirkungen auf das Gebäude wie auf die Gesundheit der Bewohner haben kann. Die Frage, die sich Planer, Architekten und Eigentümer von Neubauten und gut sanierten Altbauten deshalb stellen sollten, lautet: ´Benötige ich eine Lüftungsanlage, ein Einzelraumgerät oder etwa Luftdurchlässe in der Fassade, damit der Luftaustausch gewährleistet ist?´ Mit unserem neuen, kostenlosen Tool, dem OnlineCheck Wohnungslüftung, erhalten Sie auf diese Frage eine direkte Antwort und können anschließend etwaige Maßnahmen in die Wege leiten“.

Beim OnlineCheck Wohnungslüftung wird rechnerisch überprüft, ob der Luftvolumenstrom durch Undichtigkeiten in der Gebäudehülle ausreichend ist, um den notwendigen Feuchteschutz in der Wohnung zu gewährleisten. Die Berechnung erfolgt auf Grundlage der Mitte Dezember 2019 überarbeiteten Wohnungslüftungsnorm DIN 1946-6. Diese Norm schreibt vor, wann ein Lüftungskonzept verpflichtend ist und wann nicht. Durch das Lüftungskonzept wird der in Gebäuden notwendige Luftaustausch kontrolliert.

Der OnlineCheck Wohnungslüftung wurde in Zusammenarbeit mit dem BDH – Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie, der HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V., dem VfW – Bundesverband für Wohnungslüftung und dem ZVSHK – Zentralverband Sanitär Heizung Klima erarbeitet. Quelle: VdZ / sth

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Bauherren-Schutzbund sieht 29 Mängel pro Hausbau

Enbausa - 24. Januar 2020 - 7:24

48 Prozent, also fast die Hälfte aller Mängel entstehen bereits bis zur Fertigstellung des Rohbaus. Zu diesem Zeitpunkt liegen die Fehler noch offen und können gut erkannt werden. BSB-Geschäftsführer Florian Becker weist auf das hohe Schadenspotential hin: „Diese Baumängel bilden ein hohes finanzielles Risiko. Werden sie unerkannt überbaut, erwachsen aus kleinen Fehlern schnell immense Schäden.“ Eindringende Feuchtigkeit, Rissbildungen und Ähnliches sind nur durch hohen finanziellen und zeitlichen Aufwand im Nachhinein zu reparieren. Die entstandenen Beseitigungskosten sprengen meist die Finanzierung der Bauherren. „Wer sich davor schützen will, beauftragt eine unabhängige Baubegleitung. So werden Mängel erkannt, wenn sie entstehen, und können leicht behoben werden“, so Becker.

Bei 16 von 100 Bauvorhaben treten Mängel beim Estrich und Innenputz auf. Weitere Schwerpunkte liegen mit 12 Prozent in den Bereichen Rohbau und Statik und mit 11 Prozent bei der Wärmedämmung. Jedes zehnte Haus weist eine fehlerhafte Gebäudeabdichtung im Kellerbereich und Bodenbereich auf.

Die Ursachen der Fehler liegen oft bereits vor Baubeginn. Die Studienergebnisse zeigen: In 99 Prozent der Fälle fehlen wichtige Planungsunterlagen, ohne die eine auftragsgemäße Umsetzung kaum möglich ist. Bei jedem fünften Haus fehlten statische Angaben zur Tragwerksplanung. Diese sind wesentlich für die Standsicherheit und Baukonstruktion der Häuser. Becker rät zur Kontrolle: „Der Gesetzgeber hat hier klare Vorgaben getroffen. Bauherren sollten ihre Unterlagen von einem unabhängigen Sachverständigen auf Vollständigkeit prüfen lassen und gegebenenfalls Nachforderungen an das Unternehmen richten.“ Quelle: BSB / pgl

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Energetisch Sanieren lohnt sich auch steuerlich

Sonnenseite.com - 24. Januar 2020 - 2:00
Im Klimapaket der Bundesregierung verbirgt sich möglicherweise auch ein „Vitaminstoß“ für die Energiewende im Gebäudebereich, denn HausbesitzerInnen können profitieren.
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Wieviel Wasserstoff vertragen Gasmotoren?

Sonnenseite.com - 24. Januar 2020 - 2:00
Wasserstoff kann CO2-Emissionen senken und wird so zukünftig einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Auch in Fragen der Mobilität wird Wasserstoff eine wichtige Rolle spielen.
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Windenergie auf See bringt deutschlandweit Wertschöpfung und Arbeitsplätze

Sonnenseite.com - 24. Januar 2020 - 2:00
In keinem Bundesland arbeiten mehr Menschen in der Offshore-Windenergie ­als in Baden-Württemberg.
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Davos: Große Klimaschutzdebatten, doch die Aufheitzung der Erde geht unvermindert weiter

Sonnenseite.com - 24. Januar 2020 - 2:00
Die Medien sind voll mit Berichten vom diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos. Scheinbar engagieren sich nun alle, außer dem US-Präsidenten Trump, für eine stärkere Beachtung des Klimaschutzes.
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Korruptionswahrnehmungsindex 2019

Sonnenseite.com - 24. Januar 2020 - 2:00
Transparency Deutschland fordert mehr Transparenz bei der Parteienfinanzierung und schärfere Regeln für Mandatsträgerbestechung.
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Mikroben aus der Urzeit veredeln CO2 mit Hochdruck zu „grünem Gas“

Sonnenseite.com - 24. Januar 2020 - 2:00
Neuartiger Bioreaktor nutzt „Urbakterien“ und extremen Druck zur unerreicht effizienten Umwandlung von CO2 in Erdgas.
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UNESCO## Weltgemeinschaft droht Bildungsziele bis 2030 zu verfehlen

epo - 24. Januar 2020 - 0:00

Bonn. - Die Weltgemeinschaft droht ihre Bildungsziele bis 2030 zu verfehlen. Das legen aktuelle Berechnungen der UN-Organisation für Erziehung und Wissenschaft (UNESCO) nahe, die anlässlich des Internationalen Tages der Bildung am 24. Januar veröffentlicht wurden. Demnach könnten zu Beginn des nächsten Jahrzehnts mehr als 220 Millionen Kinder und Jugendliche weltweit keinen Zugang zu Schulbildung haben.

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Irak## Schon drei Journalisten seit Jahresbeginn getötet

epo - 23. Januar 2020 - 11:22

Berlin. - Reporter ohne Grenzen (ROG) ist beunruhigt über das zunehmende Klima der Angst und Gewalt für Journalistinnen und Journalisten im Irak. Seit Jahresbeginn wurden dort drei Journalisten getötet, die über die seit Monaten andauernden Proteste gegen die Regierung berichteten. Zuletzt starb ein junger Fotojournalist in Bagdad mutmaßlich durch Schüsse von Sicherheitskräften, die gegen Demonstrantinnen und Demonstranten vorgingen. Zuvor hatten Unbekannte in Basra einen Fernsehreporter und seinen Kameramann in deren Auto erschossen.

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Zwei Gemeinden machen sich energieautark

Enbausa - 23. Januar 2020 - 8:04

Die beiden Gemeinden Hemmingen und Schwieberdingen, beide im Landkreis Ludwigsburg, hatten ein gemeinsames Ziel. Energieautark zu werden – im Idealfall CO2-neutral. Das Projekt ist im Gegensatz zu anfänglich skeptischen Meinungen im Ortzu einem echten Erfolg geworden. Die Energiepreise sind niedrig, die Beteiligten happy. „Von vielen Anwohnern höre ich, dass sie stolz auf ,ihre Energie´sind“, sagt Geschäftsführer Ulrich Ramsaier.

2007 ging es los, 2012 war das Projekt abgeschlossen, das Netz wird aber kontinuierlich ausgebaut. Aktuell sind drei Wärmenetze mit einer Leitungslänge von rund neun Kilometern umgesetzt. „Dank dem Wärmenetz nehmen wir eine Vorreiterrolle ein. So können wir anderen Gemeinden zeigen, dass sich Energie aus nachwachsenden Quellen nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für eine verlässliche Sicherung von Energie sein kann“, sagt Ramsaier. Auch weil es sich neben der ökologischen Bilanz wirtschaftlich zeigt. 

Ein sicherlich entscheidender Grundgedanke war es dabei, vor Ort verfügbare Ressourcen zu nutzen. Die Biogasanlage „Haldenhof“ versorgt seit 2007 kommunale Liegenschaften in Schwieberdingen mit rund 1,3 Megawattstunden (MWh) Wärme. 2010 kommt in Hemmingen die Biogas-Wärme ein Holzkessel dazu, 2012 weitere Wohnanlagen und Wärmeabnehmer. Zudem wird die Heizzentrale um einen Holzpelletkessel ergänzt. Seither wurden die Wärmenetze ausgebaut.

Der Betreiber ist die Naturenergie Glemstal Biogas GmbH. Die Wärmeerzeugung liegt bei 11.000 MWh im Jahr, der Pufferspeicher beträgt 100.000 Liter. Dass sich ökologisches und wirtschaftliches Denken nicht auszuschließen muss, war von Beginn ein entscheidender Gedanke. „Die 1,5 Millionen Euro, welche sonst für Erdgas nach Russland oder für Öl nach Saudi-Arabien gingen, bleiben jetzt im Dorf“, sagt Ramsaier schmunzelnd.

Und dass lokal erzeugte Energie umweltverträglich und effizient sein kann beweist die Anlage. Denn eine Abholzung findet nicht statt, gesunde Bäume werden geschont. So werden Holzheizung und Pelletkessel mit maschinell zerkleinertem Waldrestholz, Landschaftspflegeholz oder Restholz der holzverarbeitenden Industrie beheizt. Bei der Verbrennung soll lediglich soviel Kohlendioxid entstehen, wie das Holz beim Wachsen seiner Umwelt entziehen konnte.

Preisgekröntes Projekt

Beim Energiemix wird darauf Wert gelegt, dass die Ressoucen genau planbar werden. Die Biogas-Blockheizkraftwerke „Haldenhof“ und „Huber“ sind Grundlasterzeuger, das Biomethan-BHKW soll als Regelenergieerzeuger nur zugeschaltet sein, wenn überdurchschnittlich Strom und Wärme benötigt werden. Der Holzkessel wird als Mittellasterzeuger zugeschaltet, wenn die kalten Monate sind. Als Spitzenlastlieferant kann noch für die kalten Tage ein Holzpelletkessel zugeschalten werden. Eine Erdgasheizzentrale dient zwecks Ausfallsicherheit und Lastabdeckung in den Spitzenzeiten Januar und Dezember als Lieferant.

Das ganzheitliche Denken beim Projekt wurde ausgezeichnet. Im Jahr 2010 wurde das Konzept im Rahmen des Bioenergiewettbewerbs  Baden-Württemberg als Leuchtturmprojekt mit einem Förderpreis gewürdigt, 2011 wurde die Biogasanlage von der Universität Hohenheim aufgrund ihrer Effizienz zu „den besten fünf Prozent der Biogasanlagen Deutschlands“ gezählt.

In der Biogasanlage sind ein Fermenter, Gärrestbehälter sowie das Technikgebäude in welchem Blockheizkraftwerk, Annahmebunker und Siloanlage verbaut sind. Neben nachwachsenden Rohstoffen werden für die Produktion des Biogases bis zu 60 Prozent Gülle, Pferdemist und Trester aus der Fruchtsaftherstellung eingesetzt. Am Standort wird gleichzeitig ein Stall mit 200 Rindern bewirtschaftet, wovon die gesamte Gülle der Biogasanlage zugeordnet wird. Durch den Fermentationsprozess wird die Energie aus der Gülle gewonnen und eine Klimabilanz optimiert. Das Endprodukt, ein organischer Dünger, wird in der Landwirtschaft genutzt. Gefördert wurde das Projekt mit rund einer Million für Wärmenetzförderung.

Die Anlage muss sich finanziell selbst tragen, einzige Bezuschussung erfolgt durch das EEG. Der Wärmepreis soll für den Kunden zwischen 6,5 und 7,5 ct/kWh je nach Abnahmemenge und Vertrag liegen. So kalkulieren die Betreiber des Nahwärmenetzes.

Positive Resonanz dank gemeinsamer Nutzung

Dass das Nahwärmenetz eine gute Resonanz in der Bevölkerung hat, liegt auch daran dass die Anwohner mit einbezogen wurden. „Wir versorgen in Hemmingen aktuell 2000 Wohnungen mit 4000 Menschen, sowie eine Reihe von Betrieben“, sagt Ramsaier. Nahezu alle kommunalen Gebäude in Hemmingen sowie die Kirche würden durch Naturenergie Glemstal versorgt. Ein weiterer Grund ist, dass die Zulieferer und Landwirte direkt mitwirken können. Das Biomethan-Blockheizkraftwerk in der Heizzentrale „Schlossgut“ weist elektrisch eine Leistung von 2 MW und eine thermische Leistung von 2,3 MW auf. Das Blockheizkraftwerk nutzt das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung und kann so gleichzeitig Strom und Wärme produzieren. Die Wärme wird ins Nahwärmenetz eingespeist, der Gesamtwirkungsgrad der Anlage liegt bei bis zu 90 Prozent

Durch zwei 200.000 Liter fassende Pufferspeichern wird eine Produktion von Strom ermöglicht wenn er gebraucht wird. Die gleichzeitig erzeugte Wärme wird in den Pufferspeichern konserviert bis sie gebraucht wird. Dadurch kann der Energieverbrauch besser gesteuert werden. Denn während eine Stromerzeugung aus Sonne und Wind starke Schwankungen hat, können flexiblere Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen wie dieses Blockheizkraftwerk ihre Stromproduktion überschauen sowie schnell auf den aktuellen Strombedarf reagieren.

Einen weiteren Vorteil bietet zudem eine Nutzung von Biomasse. Ein eigentlich als Abfallprodukt gewertetes Erzeugnis wird zum Energielieferanten. Biomasse kann als fester, gasförmiger oder flüssiger Energielieferant für eine Produktion von Wärme, Kälte und Strom verwendet werden, zudem ist sie dauerhaft verfügbar und speicherbar. Anders gesagt – aus einem Abfallstoff wurde eine Energiequelle. In einem von Landwirtschaft geprägtem Raum wie in Hemmingen-Schwieberdingen eine gute Lösung, das sonst ungeliebte Material nicht bloß entsorgen, sondern auch nutzen zu können.

Nahwärme als lokale Lösung

Nahwärme kann in einem Heizwerk oder Heizkraftwerk direkt im Ort erzeugt werden. So kann sie Stadtteile, Wohngebiete, kommunale Gebäude oder Industriebetriebe mit Wärme versorgen. Als heißes Wasser wird die Wärme über ein wärmegedämmtes Rohrsystem zu den Abnehmern transportiert. Jedes Haus hat eine Übergabestation, eingebaut und gewartet vom Betreiber. Diese Wärme wird durch einen Wärmezähler erfasst und abgerechnet.

Bewohner können entscheiden ob sie neben einem Nahwärmeanschluss ihre Bestandsheizung behalten, also Teilwärme wünschen, oder ausschließlich Nahwärme beziehen wollen, also als Vollwärme des Anbieters. Aktuell wird ein Anteil an erneuerbarer Energie von 15 Prozent gesetzlich vorgeschrieben, bei der Nahwärme Hemmingen wird er mit einem Primärenergiefaktor von Null weit übertroffen.

Das Nahwärmenetz Hemmingen-Schwieberdingen ist nicht nur ein gutes Beispiel dafür, dass sich eine Energieversorgung optimal lokal planen lässt, sondern auch dafür dass eine Versorgung aufgrund von nachwachsenden Rohstoffen nicht zu teurer Energie beitragen muss. Gleichzeitig wurde der Zusammenhalt im Dorf gestärkt. Zwei kleine Gemeinden zeigen, dass ein Wechsel auf autarke Energie möglich ist. Vielleicht ein Anreiz für die Politik, diesen Weg in der Bundesrepublik voranzutreiben. von Wolfram Hülscher

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Heck Wall Systems dämmt ab 2021 nur noch mit Steinwolle

Enbausa - 23. Januar 2020 - 7:40

„Der Moment ist da, die Zeit ist reif und Heck Wall Systems ist technisch gerüstet, um den Wünschen der Gesellschaft nach mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu entsprechen“, erklärte Geschäftsführer Markus Niermann. Das Unternehmen habe sich darauf vorbereitet, die Entscheidung pro Steinwolle jetzt treffen und tragen zu können. Das gesellschaftliche Drängen nach einem ökologisch bewussten, nachhaltigen Handeln auch der Industrie sei nie so spürbar gewesen wie heute. Generationen übergreifend würden die Klimaerwärmung und ihre Begrenzung thematisiert. Der Wertstoffkreislauf für Verpackungen, aber auch für Baustoffe werde kritisch begutachtet.

Viele Maler, Stuckateure ebenso wie Architekten und Energiefachberater hätten sich erkennbar bereits auf den Weg gemacht, um Immobilienbesitzer für Steinwolle zu begeistern. Sie will das Unternehmen mit professionellem Service unterstützen. „Kein anderer Dämmstoff verzeichnet in den vergangenen fünf Jahren ein so großes Marktwachstum im Markt für WDVS wie Steinwolle“, berichtete Niermann. Aus seiner Sicht keine Überraschung, denn kein anderer Dämmstoff gebe so viele Antworten auf heutige und zukünftige Fragen des Bauens. Rohstoffbasis, Wirksamkeit für Wärme-, Schall- und Brandschutz, aber auch die Recycling-Fähigkeit des Dämmstoffs machten WDVS mit Steinwolle zu einer ebenso hochwertigen wie empfehlenswerten Lösung. Quelle: Heck/pgl 

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YouTube fördert aktiv Klimawandelleugner

Sonnenseite.com - 23. Januar 2020 - 2:17
Das weltgrößte Videoportal ist voller Verschwörungstheoretiker, die Fake News verbreiten. Das Schlimme: Nutzer werden von YouTube aktiv auf solche Videos aufmerksam gemacht.
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