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Hongkong## "Sicherheitsgesetz" bedeutet fundamentalen Angriff auf die Menschenrechte

epo - vor 8 Stunden 15 Minuten

Berlin. - Das "Sicherheitsgesetz", das am Donnerstag vom chinesischen Nationalen Volkskongress in Peking auf den Weg gebracht worden ist, wird nach Einschätzung von Amnesty International dazu führen, dass die Behörden unter dem Deckmantel angeblicher Sicherheitsinteressen in Hongkong gegen regierungskritische Stimmen vorgehen. Die Bundesregierung müsse Festlandchina und Hongkong an menschenrechtliche Verpflichtungen unter dem UN-Pakt über bürgerliche und politische Rechte erinnern, fordert Amnesty.

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Zertfizierung für Quartiere ist überarbeitet

Enbausa - vor 10 Stunden 49 Minuten

Weltweit hat die Nachhaltigkeitszertifizierung von Bauprojekten in den letzten zehn Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Mehr als 6.000 Auszeichnungen konnte allein die DGNB bereits vergeben, verteilt auf fast 30 Länder. „Einen richtigen Mehrwert liefert eine Zertifizierung dann, wenn sie als Planungs- und Optimierungswerkzeug bereits in einer frühen Projektphase angewandt wird“, sagt DGNB Geschäftsführer Johannes Kreißig. „Es geht nicht darum, Checklisten ohne Bezug zum konkreten Projekt abzuarbeiten, sondern die sinnvollsten Maßnahmen im Sinne einer ganzheitlichen Nachhaltigkeit umzusetzen, um das Gebäude oder Quartier nachweislich besser zu machen.“

Internationale DGNB Zertifizierung berücksichtigt lokale Gegebenheiten

Mit der neuen internationalen Version ihrer Neubauzertifizierung setzt die DGNB weltweit Maßstäbe. Bei der Anwendung im Ausland berücksichtigt es spezifische lokale Anforderungen, so etwa die regulatorischen, klimatischen und kulturellen Gegebenheiten. Entsprechend ist die internationale Version des DGNB Systems auch deutlich mehr als eine Übersetzung der deutschsprachigen Version.
Auf umfassende Weise greift es die vielfältigen Anforderungen an den Klima- und Ressourcenschutz auf. So ist das DGNB System das erste, das Circular-Economy-Lösungen auf Gebäudeebene bewertbar und messbar macht sowie klare Anreize für die Planung und Umsetzung von klimapositiven Gebäuden setzt. Wichtige Nachhaltigkeitsanforderungen, wie sie aktuell etwa über die EU-Taxonomie und Level(s), dem europäischen Berichtsrahmen für nachhaltige Gebäude, gefördert werden, sind bei der DGNB Zertifizierung seit jeher verankert und umfassend praxiserprobt. Hierzu zählen die Ökobilanzierung, die Lebenszykluskostenrechnung und die verpflichtende Messung der Innenraumluftqualität. Zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit von Gebäuden hat die DGNB hohe Anforderungen an die Qualität von Bauprodukten in den Kriterien verankert. Dies betrifft etwa die Vermeidung von Schad- und Risikostoffen. In Verbindung mit der Auszeichnung „DGNB Diamant“ ist das DGNB System zudem das weltweit erste, das die Aspekte einer gestalterischen und baukulturellen Qualität adäquat berücksichtigt.
Die bisherige internationale Version des DGNB Systems stammte aus dem Jahr 2014 und wurde speziell für Büro- und Verwaltungsgebäude entwickelt. Die neue Version gilt für neun verschiedene Gebäudenutzungen wie Wohnen, Büro, Handel, Logistik, Industrie, Hotel oder Bildung.

Entwicklung nachhaltiger Quartiere als Schlüsselaufgabe der Stadtentwicklung

Seit 2012 bietet die DGNB ein Zertifizierungssystem speziell für nachhaltige Quartiere an, das dabei hilft, eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsqualität zielgerichtet, systematisch und wirtschaftlich umzusetzen. Die jetzt veröffentlichte neue Version des Systems ist eine wichtige Weiterentwicklung . Sämtliche Kriterien wurden auf ihre Aktualität, Methodik, Zielorientierung und praktische Anwendbarkeit hin überprüft und, wo es sinnvoll war, adaptiert. Dabei wurden einige Elemente aus der neuesten Version der Gebäudezertifizierung übernommen. Hierzu zählt die Einführung von Bonuspunkten, die sich positiv auf das Zertifizierungsergebnis auswirken, sowie das Prinzip der Innovationsräume, das eine größere planerische Freiheit ermöglicht. Auch der Abgleich sämtlicher Kriterien im Hinblick auf ihren Beitrag zur Erreichung der globalen Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen ist neu.
Zu den Kernthemen, die mit der neuen Version adressiert werden, zählen Klimaschutz, Klimaanpassung und Resilienz. Konkret unterstützt die Zertifizierung dabei, Quartiere zu entwickeln, die einen möglichst geringen CO2-Ausstoß über den Lebenszyklus verursachen – in Planung und Bau, genauso wie in der späteren Nutzung. Das Stadt- und das Mikroklima werden ebenso betrachtet wie die Umweltrisiken und der damit verbundene Werterhalt eines Quartiers. Ein weiterer Fokus liegt auf der Förderung der Biodiversität. Und auch die Mobilität steht im Blickfeld: Dabei wird der Umweltverbund bestärkt, Mobilitätsmanagement-Strategien für autofreie Quartiere werden belohnt. Ein zentrales Thema ist die Circular Economy, also die Förderung eines Denkens und Handelns in Kreisläufen im Umgang mit den verwendeten Ressourcen und Flächen. Zudem steht der Mensch im Mittelpunkt, indem Räume mit hoher Aufenthaltsqualität geschaffen werden und eine gute Durchmischung im Quartier unterstützt wird. Für eine größere Akzeptanz und Identifikation wird die frühzeitige Einbindung der späteren Nutzer im Sinne der Partizipation gestärkt.
Das System ist erstmals für fünf verschiedene Quartiersnutzungen anwendbar: Stadtquartiere, Businessquartiere, Gewerbegebiete, Event Areale, Industriestandorte. Zusätzlich wurden die Kriterien des Quartierssystems mit denen der Gebäudezertifizierung stärker aufeinander abgestimmt, um Synergien zu fördern. Quelle: DGNB / pgl

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Geht uns aus der Sonne!

Sonnenseite.com - vor 11 Stunden 17 Minuten
Auf den Dächern unserer Städte und Gemeinden gibt es ein riesiges Potenzial für die Nutzung der Solarenergie. Doch zahlreiche Regelungen stehen der Bürgerenergiewende im Weg, obwohl sie unsere Energieversorgung nicht nur klimafreundlicher, sondern auch krisenfester machen würde.
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Quaschnings Videokolumne: Klartext zur Klimakrise

Sonnenseite.com - vor 11 Stunden 17 Minuten
Über klimagerechte Auswege aus der Wirtschaftskrise und über Mittel gegen rückwärtsgewandte Politik diskutieren Energieökonomin Claudia Kemfert, Energieforscher Volker Quaschning und Klimawissenschaftler Stefan Rahmstorf, moderiert vom Meteorologen Özden Terli.
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Erneuerbare Energien machen Deutschland krisenfester

Enbausa - vor 12 Stunden 30 Minuten

Wie ein nachhaltiges Konjunkturprogramm Wirtschaft und Klima gleichermaßen helfen kann, zeigt der Bundesverband Erneuerbare Energie in einem detaillierten Positionspapier.
Allein die Beseitigung von schon erkannten Bremsen und Hürden werde Investitionen in den Ausbau der Erneuerbaren Energien frei machen. „Wir brauchen schnell ein Gesetz, das die längst überfällige Einigung zum Wegfall des PV-Deckels gesetzlich verankert, endlich eine neue Dynamik für Windenergie an Land, Wind-Offshore und Biomasse auslöst, sowie das Ziel, bis 2030 einen Anteil von mindestens 65 Prozent Erneuerbaren Energien am Strommix zu erreichen, festschreibt“, so Peter.
Im Gebäudebereich müsse insbesondere die Austauschrate fossiler Heizungen durch Erneuerbare Heizsysteme beschleunigt werden. „Eine Ausweitung der Austauschprämie auf alte Kohlekessel und Nachtspeicherheizungen würde ein wichtiges Signal in den Markt setzen“, so Peter. „Für kommunale Wärmenetze, die bisher fast ausschließlich durch fossile Brennstoffe gespeist sind, ist eine öffentliche Investitionsoffensive angebracht: Großwärmepumpen, große Solarthermie, Tiefen-Geothermie und Biomasseheizkraftwerke brauchen einen gezielten Markthochlauf.“
Im Mobilitätssektor müsse die öffentliche Hand den Auf- und Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur für batteriebetriebene Fahrzeuge und das Tankstellennetz für Fahrzeuge, die mit grünem Wasserstoff oder Biogas betrieben werden, forcieren. Im zweiten Halbjahr müsse die Bundesregierung außerdem ihren Vorsitz bei der Ratspräsidentschaft nutzen, um den Green Deal konsequent voranzutreiben und dabei im eigenen Land mit gutem Beispiel voranzugehen. Quelle: BEE / pgl

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Corona Pandemie und Wirtschaftskrise

Sonnenseite.com - vor 15 Stunden 29 Sekunden
Alle reden von der Corona Pandemie. Jeden Tag reden auch immer mehr über die Auswege aus der entstandenen Wirtschaftskrise – auch das Umweltbundesamt mit einem Positionspapier. Eine Einschätzung dazu von Professor Udo E. Simonis
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Klimaschutz ist trotz Corona-Pandemie ein wichtiges gesellschaftliches Thema

Sonnenseite.com - vor 16 Stunden 17 Minuten
Mehr als 84 Prozent der norddeutschen Bevölkerung ist vom Klimawandel beunruhigt, das ergibt eine am CC4E der HAW Hamburg durchgeführte repräsentative Studie. Jedoch besteht Skepsis gegenüber dem politischen Handeln, rund zwei Drittel der Befragten bemängelt eine fehlende Entschlossenheit von Seiten der Politik für eine positive Energiewende.
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Ostafrika## Neue Heuschreckenschwärme drohen Hungerkrise zu verschärfen

epo - vor 19 Stunden 51 Minuten

Berlin. - Millionen Menschen in Ost- und Zentralafrika, die bereits unter den Folgen von Überschwemmungen und der Corona-Pandemie leiden, drohen Hunger und Armut, weil im Juni neue Heuschreckenschwärme schlüpfen und Ernten zunichtemachen könnten. Davor hat jetzt die internationale Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam gewarnt. Oxfam fordert von internationalen Gebern Soforthilfe für die Region.

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Konjunkturprogramm der EU-Kommission setzt Maßstäbe bei Klimaschutz und europäischer Solidarität

Sonnenseite.com - 27. Mai 2020 - 18:51
Germanwatch begrüßt Vorschlag für vergrößertes EU-Budget / Prüfrahmen für Auswahl nachhaltiger Investitionen sollte Vorbild für Deutschland sein / Schwachstelle bei mangelnder Ausrichtung der Agrarpolitik auf Nachhaltigkeit.
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Solarwirtschaft sauer über Verlängerung des Solardeckels

Enbausa - 27. Mai 2020 - 15:50

Die Solarbranche muss damit nun einen weiteren Monat bangen, ob der Solardeckel im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) noch rechtzeitig vor dem Erreichen der entscheidenden Photovoltaik-Zubaumarke von 52 Gigawatt beseitigt wird. Mittels einer Fraktionseinbringung im Eilverfahren müsse dies nun spätestens in der kommenden Sitzungswoche des Bundestages Mitte Juni erfolgen, fordert der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW). Der BSW warnt erneut, dass der Deckel im Falle starker Vorzieheffekte bereits im Juli erreicht werden könne.

Die damit verbundene Investitionsunsicherheit habe nach Aussagen des BSW in den letzten Wochen bereits zu Schäden in dreistelliger Millionenhöhe geführt. BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig: „Die unnötige Verlängerung der Ungewissheit für tausende Solar- und Handwerksbetriebe ist grob fahrlässig. Wenn der Solardeckel nicht vor der parlamentarischen Sommerpause fällt, werden die Schäden in die Milliarden gehen, der Klimaschutz blockiert und Tausende in der Solarbranche ihren Job verlieren. Dem Bundestag bleibt Mitte Juni eine letzte Sitzungswoche, um die wiederholt versprochene Beseitigung des Solardeckels endlich in die Tat umzusetzen.

Bei einer ausbleibenden Entdeckelung würde sich der Solarmarkt in Deutschland nach Einschätzung des BSW mehr als halbieren. Schon eine vorübergehende Förderunterbrechung würde massive Schäden in der Solarwirtschaft anrichten. Nach einer Repräsentativbefragung im Februar hatten sich drei Viertel der Bürger für eine Fortsetzung der Solarförderung ausgesprochen, um die Umsetzung der Klimaziele nicht zu gefährden. Über 80 Prozent der Wähler von Union und SPD vertreten diese Auffassung.

Zu Beginn vergangener Woche hatten sich die Regierungsfraktionen nach monatelangem Tauziehen in der strittigen Frage angemessener Abstandsregeln von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung geeinigt und damit eigentlich auch den Weg für einen Fall des Solardeckels frei gemacht. Auf einen verstärkten Ausbau der Solarenergie und die ersatzlose Streichung der Förderbeschränkung hatte sich die Bundesregierung bereits im letzten Herbst verständigt. Die gesetzliche Umsetzung des für die Energiewende unverzichtbaren Vorhabens hakt aber bis heute. Quelle: BSW Solar / pgl

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Solardeckel-Streichung erneut vertagt – Branche empört

Sonnenseite.com - 27. Mai 2020 - 13:51
Bundesverband Solarwirtschaft: Anhaltende Investitionsunsicherheit unerträglich – Mitte Juni letzte Chance für die Bundesregierung, den Photovoltaik-Förderdeckel vor Erreichen zu streichen und Milliardenschäden in letzter Minute noch abzuwenden.
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Malaysia## Greenpeace entdeckt deutschen Plastikmüll

epo - 27. Mai 2020 - 11:26

Kuala Lumpur. - Illegale Mülldeponien in Malaysia stellen ein enormes Risiko für Umwelt und Gesundheit dar. Das zeigen die Auswertungen von Wasser- und Bodenproben, die ein internationales Team von Greenpeace an mehreren Standorten des Landes entnommen hat, an denen importierter Plastikabfall - unter anderem aus Deutschland – lagert. "Malaysia darf nicht länger als Müllkippe der Welt herhalten. Länder wie Deutschland müssen die Verantwortung für ihren Müll selbst tragen, anstatt sie abzuschieben", sagte Heng Kiah Chun von Greenpeace Malaysia.

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Bauherren können mit Kredit und Steuerförderung sanieren

Enbausa - 27. Mai 2020 - 7:57

„Wer sein selbstgenutztes Wohneigentum energetisch saniert, hat grundsätzlich zwei Fördermöglichkeiten“, erklärt Baufinanzierungsexperte Ralf Oberländer von der Bausparkasse Schwäbisch Hall. „Die steuerliche Abschreibung oder den klassischen Investitionszuschuss, zum Beispiel über die KfW.“

Neu ist die Möglichkeit zur Steuerabschreibung. Sie geht über drei Jahre und bis zu einer Höhe von maximal 40.000 Euro. Voraussetzung ist, dass ein Fachunternehmen die Sanierungsarbeiten durchführt. Die Steuerermäßigung kann der Immobilienbesitzer nach Abschluss der Baumaßnahmen geltend machen. Anders bei den Förderungen des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW): Hier muss der Hausbesitzer sämtliche Anträge vor Baubeginn stellen. Für den KfW-Zuschuss muss vor Beginn der Sanierung zudem ein Energieberater hinzugezogen werden. „Wer allerdings nicht weiß, welchen Sanierungsbedarf die eigene Immobilie hat und in welcher Reihenfolge die Maßnahmen durchgeführt werden müssen, sollte sich zuerst an einen Energieberater wenden“, so Oberländer.

Folgen verschiedene energetische Maßnahmen aufeinander, wie die Dämmung der Fassade, der Austausch der Fenster und die Installation einer Photovoltaikanlage, können sie die Energieeffizienz der Immobilie erheblich steigern. „Bei besonders teuren und umfassenden Maßnahmen lohnt es sich in der Regel eher, eine Förderung der KfW in Anspruch zu nehmen“, weiß Oberländer. In der Summe kostet eine konkrete Beispielsanierung 115.000 Euro. Bei einer Förderung über die KfW (Programm 430 oder 151) kann sich der Immobilienbesitzer über einen Investitions- oder Tilgungszuschuss von 34.500 Euro freuen. Eine Steuerermäßigung bringt in diesem Fall nur 23.000 Euro Ersparnis.

Wer nicht so viel auf einmal investieren will, kann seine Immobilie Schritt für Schritt energetisch aufrüsten. Ein effizienter Anfang kann beispielsweise der Einbau neuer Fenster für eine bessere Wärmedämmung sein. Die Maßnahme kostet etwa 35.000 Euro. Eine Förderung über die KfW (Programm 430 oder 152) oder alternativ die Steuerabschreibung bringen dem Immobilienbesitzer jeweils eine Ersparnis von rund 20 Prozent der Investitionssumme, insgesamt 7.000 Euro. Oberländers Tipp: „Die Steuerermäßigung kann auch nachträglich beantragt werden und verursacht unter Umständen weniger bürokratischen Aufwand.“

Auch wer seine alte Ölheizung ersetzt, kann zwischen der Austauschprämie des BAFA und der Steuererleichterung wählen. Abhängig von der neuen Heizungsart beträgt die Austauschprämie bis zu 45 Prozent, maximal 22.500 Euro. Bei Einbau einer neuen Pelletheizung, was Kosten von rund 22.000 Euro verursacht, erhält der Hausbesitzer mit der Förderung des BAFA einen Zuschuss in Höhe von 9.900 Euro. Die Steuerersparnis liegt hier dagegen nur bei 4.400 Euro.

Extratipp vom Experten: „Welche Förderung sich am meisten für Sanierer lohnt, hängt von Art und Umfang der Maßnahmen ab. Energieberater und Baufinanzierungsexperten helfen bei der Suche nach der individuell passenden Lösung – für Sanierungsmaßnahmen und Finanzierung.“ Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall / pgl

 

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Bundesregierung kann Rekordanstieg der EEG-Umlage 2021 noch verhindern

Sonnenseite.com - 27. Mai 2020 - 7:34
Ohne aktives politisches Handeln dürfte die Ökostromumlage im nächsten Jahr auf 8,6 Cent je Kilowattstunde steigen und damit Haushalte zusätzlich belasten. Ein Zuschuss aus dem Bundeshaushalt von fünf Cent je Kilowattstunde als Teil des Corona-Konjunkturpakets könnte die EEG-Umlage hingegen in etwa halbieren und somit die Haushalte bei der Bewältigung der Corona-Krise entlasten.
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Konjunkturprogramm-Vorschläge: "Solarprämie" mit im Corona-Paket

Sonnenseite.com - 27. Mai 2020 - 7:34
In den Konjunkturpaketen für mehr Klimaschutz, die am Montag zeitgleich Bundesumweltministerin Svenja Schulze sowie der Erneuerbaren-Verband BEE vorstellten, findet sich auch Überraschendes – wie eine "Solarprämie".
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Lufthansa-Rettungspaket muss dringend nachgebessert werden: Klare Klimaschutz-Vorgaben verankern

Sonnenseite.com - 27. Mai 2020 - 7:34
Germanwatch sieht Ankündigung von Kanzlerin Merkel, Corona-Hilfen konsequent mit Klimaschutz zu verbinden, hier nicht eingehalten.
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Klimagerechtigkeit global denken, lokal umsetzen

Sonnenseite.com - 27. Mai 2020 - 4:00
„Der Klimawandel ist nicht nur ein Umweltproblem, sondern auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit,“ betont Dr. Robert Brandt, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Manche Bevölkerungsgruppen, wie sozial Benachteiligte oder indigene Völker, sind besonders von den Folgen betroffen.
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Grüne Dächer für mehr Insektenvielfalt

Sonnenseite.com - 27. Mai 2020 - 4:00
Dachbegrünungen können zum Natur- und Klimaschutz beizutragen, vor allem im urbanen Raum.
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Ziviler Friedensdienst## Neues Portal zur Friedensarbeit in Corona-Zeiten

epo - 27. Mai 2020 - 0:00

Berlin. - Das Konsortium Ziviler Friedensdienst veranschaulicht in einem neuen Bereich auf seiner Webseite, wie Projekte der Friedensförderung und Gewaltprävention auf die Herausforderungen der COVID-19-Pandemie reagieren. Mit beeindruckender Flexibilität leisten die lokalen Partner vielerorts einen essentiellen Beitrag zur Bewältigung der Krise.

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Venezuela## Geberkonferenz soll Nothilfe für Flüchtlinge finanzieren

epo - 26. Mai 2020 - 11:32

Berlin. - Gemeinsam mit Spanien richtet die Europäische Union am Dienstag eine Online-Geberkonferenz für venezolanische Flüchtlinge aus. An der Konferenz nehmen neben UN-Organisationen rund 40 Staaten teil. Die Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe, Cornelia Füllkrug-Weitzel, mahnte rasches, entschiedenes und großzügiges Handeln der internationalen Gemeinschaft an, da die Notsituation der Venezolaner im Inland und in den Nachbarländern, wo sie Zuflucht gesucht haben, sich während der Corona-Pandemie täglich verschärfe.

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