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SMA verkauft 1,2 GW in Australien

SolarServer - 21. November 2017 - 13:09
Die SMA Solar Technology AG (SMA) hat in 2017 Verträge zur Lieferung von Systemlösungen mit Wechselrichtern und Parkregelungs-Systemen für mehr als 20 PV-Kraftwerksprojekte in Australien unterzeichnet.

Ein Hybrid für erneuerbare Energien

SolarServer - 21. November 2017 - 12:43
Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entwickeln gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Energieversorgung und Wirtschaft eine sogenannte hybride Kompensationsanlage.

Africa GreenTec installiert ersten Solarcontainer im Niger

SolarServer - 21. November 2017 - 10:25
Das Start-Up Africa GreenTec hat nach dem Start des Projekts 2014 in Mali seinen ersten Solarcontainer im Niger in der Region Tahoua erfolgreich in Betrieb genommen.

Access Power and FMO launch second edition of Solar ‘Shark Tank’ Competition

SolarServer - 21. November 2017 - 10:04
FMO (www.FMO.nl), the Dutch development bank, and Access Power (www.Access-Power.com), a leading developer, owner and operator of power projects in emerging markets, announced the launch of the 2018 FMO Access Power Solar 'Shark Tank' Competition.

EU-Kommission genehmigt Mieterstrom

SolarServer - 21. November 2017 - 9:42
Die Europäische Kommission hat die Förderung solar erzeugten Mieterstroms beihilferechtlich genehmigt.

„Deutschland hat jetzt die Chance, Standards zu setzen“

SolarServer - 20. November 2017 - 18:00
Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft, nimmt Stellung zu den gescheiterten Sondierungsverhandlungen einer Jamaika-Koalition:

Tobias Paulun: “Marktteilnehmer können Preisänderungsrisiken absichern”

Pelletshome - 20. November 2017 - 17:20

Seit Mitte September lassen sich Holzpellets an der Energiebörse European Energy Exchange (EEX) handeln. Im Interview mit Pelletshome.com erklärt Strategievorstand Tobias Paulun, warum die EEX Holzpellet-Futures eingeführt hat. 

An der EEX werden Emissionen, Erdgas, Kohle und Strom gehandelt. Warum jetzt auch Holzpellets?
Holzpellets werden zur Energiegewinnung genutzt, sind ein Ersatzprodukt für Kohle und damit eng mit dem Energiemarkt verbunden. Besonders in Dänemark, Großbritannien, Schweden und den Benelux-Ländern werden Kohlekraftwerke zunehmend zur Teilbefeuerung mit Holzpellets umgerüstet oder komplett auf den Brennstoff umgestellt. Wir wollen dazu beitragen, für diese neue Produktklasse einen transparenten und liquiden Marktplatz zu entwickeln. Auch über Europa hinaus gewinnen Holzpellets an Bedeutung. So entstehen in Asien gerade viele Projekte zur Verstromung der Holzpresslinge. Deshalb passt das Produkt auch strategisch gut zur EEX, die sich zunehmend über Europa hinaus aufstellt und mittlerweile in drei Zeitzonen präsent ist.

Welche Vorteile bietet ein börslicher Handel?
Die neuen Kontrakte geben unseren Handelsteilnehmern die Möglichkeit, Preisänderungsrisiken über die Börse und ihr Clearinghaus abzusichern. Dabei ist für sie von Vorteil, dass bereits heute alle wichtigen Handelsteilnehmer für Energie und energienahe Produkte in Europa an den Märkten der EEX aktiv sind.

Ihr Angebot umfasst laut Ihrer Pressemitteilung finanziell abgerechnete Futures auf Holzpellets, die als Monatsfuture mit 36 Fälligkeiten verfügbar sind. Was ist darunter genau zu verstehen?
Bei einem Monats-Future vereinbaren Käufer und Verkäufer einen Preis für einen bestimmten Liefermonat. Entsprechend der handelbaren Fälligkeiten kann dieser bis zu 36 Monate in der Zukunft liegen. Da es sich um einen finanziellen Kontrakt handelt, wird zum vereinbarten Lieferzeitpunkt der vereinbarte Preis gegen den zugrundeliegenden Sportmarkt-Index abgerechnet. Man vergleicht also einfach ausgedrückt den gehandelten Preis mit dem zum Lieferzeitpunkt aktuellen Preis und es erfolgt ein Barausgleich. Wir verwenden als Index den Argus-Index cif ARA.

Warum ist die Kontraktgröße auf 100 metrische Tonnen festgelegt?
Das ist die Mindesthandelsgröße. Kleinere Mengen können nicht direkt über die EEX gehandelt werden, aber eventuell über einen Intermediär, welcher Volumen kleinerer Teilnehmer bündelt. Die Festlegung auf 100 Tonnen ergab sich in Abstimmung mit unseren Kunden, die wir im Vorfeld der Einführung konsultiert hatten. Aus dem Markt haben wir das Feedback erhalten, dass eine Kontraktgröße von 100 Tonnen für den Großhandel eine gute Ausgangsbasis darstellt. Handelsteilnehmer können jeweils das Vielfache der Kontraktgröße handeln.

Die Handelsteilnehmer können sich nicht nur gegen Preisrisiken absichern, sondern eine Transaktion in das börsliche Clearing überführen, wie es in einer Pressemitteilung von Ihnen heißt. Was bedeutet das konkret?
Jedes Börsengeschäft, das an der EEX getätigt wird, wird durch das Clearinghaus der Börse abgewickelt. Das bedeutet, unsere Tochtergesellschaft European Commodity Clearing (ECC) garantiert die Zahlung und Lieferung jeder Transaktion, auch im Falle des Ausfalls eines Handelsteilnehmers. Teilnehmer können auch außerbörslich geschlossene Geschäfte durch das Clearinghaus abwickeln lassen und auf diese Weise absichern. Über unser sogenanntes Trade Registration Angebot registrieren Handelsteilnehmer ihr außerbörslich geschlossenes Geschäft und überführen es damit in das börsliche Clearing. Infolgedessen übernimmt die ECC auch für diese Geschäfte Clearing und Abwicklung und garantiert die Erfüllung der Transaktion. Die Unternehmen profitieren bei diesem Service von der sicheren und etablierten Abwicklungsinfrastruktur der Börse.

Wie sichern Sie Risiken ab, wenn zum Beispiel eine Firma sich nicht an die Kontraktvereinbarungen hält?
Beim Ausfall eines Teilnehmers, das heißt Nichterfüllung seiner vertraglichen Pflichten, übernimmt unser Clearinghaus das Ausfallrisiko. In ihrer Rolle als zentraler Kontrahent tritt die ECC in die Vertragskette ein und gewährleistet die Zahlung und Lieferung des Handelsgeschäfts.

Welche Voraussetzungen müssen Firmen erfüllen, damit sie Holzpellets an der EEX handeln können?
Um Holzpellets an der EEX zu handeln, müssen Unternehmen als Handelsteilnehmer an der Börse zugelassen sein. Damit verbunden sind eine Reihe von Anforderungen: Die Firmen müssen beispielsweise einen zugelassenen Händler benennen und die technische Infrastruktur für den Handel vorhalten. Die Handelsteilnehmer müssen sich zudem bei der ECC zulassen und Sicherheiten gemäß ihrer eingegangenen Positionen hinterlegen. Alternativ zur direkten Zulassung an der Börse können Teilnehmer auch indirekt über einen Dienstleister am Handel teilnehmen.

Wie hat sich das Handelsvolumen mit Holzpellets-Futures seit September entwickelt?
Bislang gab es noch kein Handelsgeschäft. Viele Kunden haben uns ihr Interesse am Holzpellet-Future signalisiert. Allerdings benötigt es Zeit, um diesen jungen Markt zu entwickeln und es braucht Vorbereitungen seitens der Teilnehmer. Bevor sie handeln können, benötigen sie eine Zulassung für diesen Markt an der EEX und müssen die entsprechende technische Infrastruktur für den Handel vorhalten. Drei Teilnehmer haben diesen Prozess bereits erfolgreich durchlaufen und sind bereit, Holzpellets an der EEX zu handeln. Weitere befinden sich aktuell in der Vorbereitung.

Die Fragen wurden per E-Mail gestellt.

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Stadtwerke Stuttgart bestücken Tennishallendach mit PV

SolarServer - 20. November 2017 - 12:18
Auf dem Dach der neuen Dreifeld-Tennishalle des TEC Waldau Stuttgart ist jetzt eine große Photovoltaikanlage der Stadtwerke Stuttgart in Betrieb.

EuPD-Studie: Eigenverbrauch Hauptmotiv für Invest in gewerbliche PV

SolarServer - 20. November 2017 - 12:00
Rund 40 Prozent der Gewerbekunden, die ihre Photovoltaik (PV)-Anlage zwischen 2011 und 2017 installierten, gaben den Eigenverbrauch als vorrangiges Motiv an. Zum zweiten Jahr in Folge hat EuPD Research eine Studie zu Photovoltaik-Gewerbekunden erstellt.

Europäischer Solarpreis 2017 an zehn Preisträger in Wien verliehen

SolarServer - 20. November 2017 - 11:03
Hoch über den Dächern von Wien, in den Räumen der Technischen Universität (TU the Sky) wurde am Samstag in einer feierlichen Veranstaltung der Europäische Solarpreis 2017 verliehen.

DZ-4 feiert 5-jähriges Bestehen

SolarServer - 20. November 2017 - 10:21
Deutschlands erster dezentraler Stromversorger feiert fünfjähriges Jubiläum. Seit 2012 setzt DZ-4 im Kampf gegen den Klimawandel bei jedem Einzelnen an.

Ökowärme schneidet bei Heizkostenvergleich bestens ab

Pelletshome - 20. November 2017 - 9:00

Ein Heizkostenvergleich der Technischen Universität Wien zeigt: Ökologisch heizen rechnet sich. Darauf weist der Österreichische Biomasseverband (ÖBV) hin.

Heizkostenvergleich: Holzheizungen führen in Bestandsgebäuden

Die Energiewende im Heizungskeller zahlt sich nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch aus. Zu diesem Schluss kommt eine Studie zum Heizkostenvergleich der TU Wien. Für praktisch jeden Gebäudetyp lässt sich ein kostengünstiges Heizsystem auf Basis erneuerbarer Energien finden. “Die Studie verdeutlicht eindrucksvoll, dass der Energiewende im Wärmebereich wirtschaftlich nichts im Wege steht und Heizungen auf der Basis von Scheitholz, Hackgut oder Pellets für die meisten Bestandsgebäude – egal ob saniert oder unsaniert – sehr konkurrenzfähig sind”, erklärt ÖBV-Geschäftsführer Christoph Pfemeter. Der Heizkostenvergleich beinhaltet auch eine Risikoabschätzung verschiedener Heiztechnologien. Heizöl und Erdgas schneiden aufgrund der stark schwankenden Preisentwicklung von Brennstoffen schlecht ab.

Die meisten Menschen in Österreich heizen mit Biomasse

Biomasse hat von 2003/04 auf 2015/16 Heizöl als wichtigsten Energieträger überholt und liege nun mit 54 Petajoule an der Spitze, teil der ÖBV mit. Werde der stark gestiegene Anteil der mit Biomasse erzeugten ebenfalls berücksichtigt, erhöhe sich der Einsatz um weitere elf auf 65 Petajoule. Der Heizölverbrauch sei dagegen um 25 auf 35 Petajoule gesunken. Ebenso sei der Marktanteil der fossilen Energien bei der Beheizung österreichischer Haushalte im betrachteten Zeitraum gefallen: von 55 auf 40 Prozent. Einen starken Rückgang hätten vor allem die mit Heizöl oder Flüssiggas beheizten Haushalte verzeichnet, deren Zahl sich im Vergleichszeitraum um fast 300.000 auf 613.000 reduziert habe. Nur mehr 7.400 Haushalte würden mit Kohle heizen. Die Zahl der primär mit Holz beheizten Haushalte sei dagegen um etwa 25.000 auf etwa 665.000 gestiegen.

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SenSTEF: Regelung soll Holzfeuerungen sauberer machen

Pelletshome - 18. November 2017 - 9:00

Das Verbundvorhaben SenSTEF hat ein intelligentes Feuerungsprozess-Regelungs- und Monitorsystem für automatisch beschickte Holzheizsysteme entwickelt. Mit ihm können die in der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung festgelegten Grenzwerte für schadhafte Emissionen weit unterschritten werden.

SenSTEF-Projekt entwickelt sensorgestützte Verbrennungsregelung

Bei dem Vorhaben SenSTEF – Sensorgestützte Verbrennungsluftregelung zur Minimierung der Emissionen von Biomasseheizkessel – haben die Partner unter anderem untersucht, welche Sensoren im Abgas von Biomassekesseln zur Datenaufnahme eignen. Außerdem haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ), der Hochschule Karlsruhe sowie der Firma Sick einen sensorbasierten Monitor entwickelt, um Verbrennungsprozesse beschreiben können. Er berücksichtigt neben den gängigen Größen wie Verbrennungstemperatur und Restsauerstoffkonzentration auch den Gehalt der teilweise beziehungsweise nicht verbrannten Abgaskomponenten. “Das Regelungs- und Monitormodul verspricht dem nationalen Markt mit einer hohen Anzahl an kleinen Holzfeuerungen eine Nachrüstoption, sofern diese Anlagen bereits über eine Verbrennungsluftregelung verfügen”, schreibt das DBFZ in einer Pressemitteilung. Unabhängig vom Hersteller könnten auch die neu auf den Markt zu bringenden Verbrennungsanlagen mit dem neuartigen Regelungs- und Monitormodul ausgerüstet werden.

Partner wollen SenSTEF-Projekt fortführen

Künftig wollen die Projektpartner das SenSTEF-System für handbeschickte Scheitholz-Kleinfeuerungsanlagen einsetzbar machen. Durch kontinuierliches Monitoring des gesamten Verbrennungsprozesses wurden außerdem Möglichkeiten geschaffen, Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen rechtzeitig zu erkennen und einzuleiten sowie dem Anlagenbetreiber die Optimierung des gesamten Feuerungsprozesses zu ermöglichen. Ziel sei es, die begonnenen Forschungsarbeiten ab dem Frühjahr 2018 in einem Folgevorhaben fortzuführen und die mit dem Funktionsmuster erzielten Ergebnisse auf einen marktnahen Prototyp zu übertragen.

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Weltgrößte BIOPV-Installation in Frankreich fertiggestellt

SolarServer - 17. November 2017 - 10:58
ENGIE, Heliatek und das ´Departement Charentes Maritimes´ haben offiziell die weltweit größte gebäudeintegrierte organische Photovoltaik-Installation (BIOPV) in Betrieb genommen.

Aufbruchsstimmung beim Forum Neue Energiewelt

SolarServer - 17. November 2017 - 10:22
Das Forum Neue Energiewelt weitet auch in diesem Jahr den Blick auf den Energiesektor – jenseits von althergekommenen Sektorengrenzen. Zeitgleich zu den schwierigen Sonderungsgesprächen für die Jamaika-Koalition haben die Teilnehmer des Forums gezeigt, wie die Energieversorgung der Zukunft bereits heute konkret angegangen wird.

Stellungnahme der Wissenschaftsakademien: »Sektorkopplung« – Optionen für die nächste Phase der Energiewende

SolarServer - 17. November 2017 - 10:00
Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften haben in Berlin eine gemeinsame Stellungnahme zur Energiewende vorgestellt.

Deutschland: Pelletspreis im November 2017 steigt kaum

Pelletshome - 17. November 2017 - 9:00

Der Pelletspreis im November 2017 ist leicht gestiegen. Nach Angaben des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes (DEPV) beträgt der deutschlandweite Durchschnittspreis 239,02 Euro pro Tonne. Das ist ein Prozent mehr als im Vormonat und 3,8 Prozent mehr als im November 2016.

“Zu Beginn der Heizsaison steigt auch der Preis für Pellets. Das entspricht dem üblichen saisonalen Preisverlauf bei Holzbrennstoffen”, erklärt DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Holzpresslinge seien selbst im Winter noch deutlich günstiger als Heizöl und Erdgas. Eine Kilowattstunde Wärme aus Holzpellets kostet 4,78 Eurocents. Der Preisvorteil zu Heizöl beträgt 17,8 Prozent, der zu Erdgas 19 Prozent.

Deutscher Pelletspreis im November 2017bei Abnahme von 3 Tonnen
  • in Süddeutschland: 247,55 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 250,85 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 257,02 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im November 2017 bei Abnahme von 6 Tonnen
  • in Süddeutschland: 237,95 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 238,08 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 241,39 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im November 2017 bei Abnahme von 26 Tonnen
  • in Süddeutschland: 223,68 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 222,01 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 223,24 Euro pro Tonne
Der DEPV-Index kurz erklärt

Der DEPV veröffentlicht seinen monatlichen Preisindex seit 2011. Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut den Pelletspreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Neben dem Preis sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Pelletskauf laut DEPV vor allem auf die Qualität der Pellets achten, um einen störungsfreien Betrieb ihrer Heizanlage sichern zu können. Das ENplus-Siegel garantiert höchste Produktqualität und Transparenz durch Rückverfolgbarkeit. Zertifizierte Händler finden Sie auf den ENplus-Seiten.

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Schweiz: Pelletspreis im November 2017 steigt marginal

Pelletshome - 16. November 2017 - 22:51

Der Pelletspreis im November 2017 ist in der Schweiz mit durchschnittlich 367,20 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat leicht um 0,5 Prozent gestiegen. Das meldet das Internetprotal Pelletpreis.ch.

Der Pelletspreis im November 2017 liegt laut Pelletpreis.ch mehr oder weniger auf dem Niveau vor einem Jahr, als er 367,10 Franken betragen hat. Ein Blick weiter zurück zeigt die Preisstabilität des Brennstoffs: Im Juni 2008 kostete eine Tonne mit durchschnittlich 351,10 Franken. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 26 Lieferanten. Beim Brennstoffkostenvergleich liegen Pellets mit 7,46 Rappen pro Kilowattstunde vor Heizöl (8,10) und Erdgas (9,34). Die Zahlen beziehen sich auf Oktober 2017.

  • Schweizer Pelletspreis im November 2017 bei Abnahme von drei Tonnen: 380,00 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im November 2017bei Abnahme von fünf Tonnen: 365,52 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im November 2017 bei Abnahme von acht Tonnen: 356,03 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im November 2017bei Abnahme von 17 Tonnen: 3408,78 Franken
Wie sich der Preis in der Schweiz entwickelt hat

In der Schweiz waren Pellets von Januar 2010 bis November 2014 durchgehend günstiger zu haben als Heizöl. Als die Heizölpreise im Sommer 2008 auf über 13 Rappen pro Kilowattstunde stiegen, betrug der Preisvorteil der Holzpresslinge mit etwa sieben Rappen rund 90 Prozent. Seitdem kostet Heizöl bis auf einige Ausnahmen weniger. Im Juni 2016 waren die beiden Brennstoffe gleich teuer.

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Baden-Württemberg neuer EE-Spitzenreiter

SolarServer - 16. November 2017 - 11:38
Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern sind im Bereich der Erneuerbaren Energien die führenden Bundesländer. Das ist das Ergebnis des heute veröffentlichten Bundesländervergleichs, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) im Auftrag von und in Kooperation mit der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zum fünften Mal erstellt haben.

Energiespeichermarkt boomt

SolarServer - 16. November 2017 - 11:22
Im Jahr 2025 wird der jährliche Zubau im globalen Speichermarkt voraussichtlich schon 9 Gigawatt betragen. Das zeigte die jüngste Analyse von IHS Markit.

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