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Besonders regionale Solarparks sind weiter gefragt

SolarServer - 22. Februar 2018 - 12:09
Der Photovoltaikprojektierer WES Green zieht eine positive Bilanz seiner Solarparkprojekte des vergangenen Jahres.

BEE: EU-Beschlüsse stellen Weichen für flexibles und integriertes Energiesystem

SolarServer - 22. Februar 2018 - 11:40
Der Industrieausschuss des Europäischen Parlaments hat über Berichte zur Strommarktdesign-Verordnung und zur Strommarktdesign-Richtlinie abgestimmt.

Danfoss und SMA Tochtergesellschaft Coneva GmbH erweitern Supermarktangebot um grüne Energielösungen 


SolarServer - 22. Februar 2018 - 11:01
Supermärkte werden zukünftig zu einer tragenden Säule der Energiewende. Durch ein intelligentes Energiemanagement können sie nicht nur erheblich Energiekosten sparen, sondern zusätzlich auch Flexibilität bereitstellen, um mehr Erneuerbare Energien ins Stromnetz zu integrieren. Die SMA Solar Technology AG (SMA) und Danfoss A/S demonstrieren dies nun in einem Pilotprojekt in einem aktiv&irma Supermarkt in Oldenburg (Kreyenbrück).


EU ProSun: „Laxe EU-Politik gegen Dumping fordert weiteres Opfer“

SolarServer - 22. Februar 2018 - 10:43
EU ProSun bedauert den Rückzug von Jabil Circuit aus Solarproduktion in Polen. Milan Nitzschke, Präsident EU ProSun: „Die Entscheidung von Jabil Circuit, sich aus der OEM-Herstellung von Solarmodulen zurückzuziehen ist außerordentlich bedauerlich.“

Österreich: Pelletspreis im Februar 2018 fällt kaum merklich

Pelletshome - 22. Februar 2018 - 9:00

Pelletspreis im Februar 2018 Der Pelletspreis im Februar 2018 ist in Österreich gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent gestiegen. Das teilt der Branchenverband Pro Pellets Austria (PPA) mit.

Der durchschnittliche Pelletspreis im Februar 2018

Mit 240,10 Euro pro Tonne liegt der durchschnittliche Pelletspreis im Januar 2018 laut PPA um 0,7 Prozent über dem im Februar vor einem Jahr. Der Kostenvorteil gegenüber Heizöl extraleicht beträgt 49,9 Prozent. Gas ist 63,5 Prozent teurer als der Holzbrennstoff.

Österreichischer Pelletspreis im Februar 2018 bei Abnahme von sechs Tonnen
  • West ((Tirol und Vorarlberg): 253,10 Euro pro Tonne
  • Nord (Nieder- und Oberösterreich, Salzburg, Wien): 237,30 Euro pro Tonne
  • Süd (Burgenland, Kärnten, Steiermark): 239,30 Euro pro Tonne
Österreichischer Pelletspreis im Februar 2018 bei Abnahme von 17 Tonnen
  • 206,21 Euro pro Tonne

Der Gewerbepreis ist gegenüber Januar 2018 um 0,2 Prozent gesunken und gegenüber dem Vorjahresmonat um ein Prozent gestiegen.

Österreichischer Pelletspreis im Februar 2018 für einen 15-Kilogramm-Sack
  • 4,06 Euro

Der Preis für einen Pelletssack bei Bestellung einer Palette ist gegenüber Januar 2018 um 0,4 Prozent gesunken und gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,4 Prozent gestiegen.

Aktueller Vergleich der Energieträger

Zurzeit kann laut PPA kein anderer Heizbrennstoff preislich mit Pellets mithalten. Der Heizkostenvergleich bezieht sich auf den Heizwert des Brennstoffs. Er berücksichtigt keine Wirkungsgrade von Heizsystemen.

  1. Pellets:                      4,90 Eurocent pro Kilowattstunde
  2. Heizöl:                       7,35 Eurocent pro Kilowattstunde
  3. Erdgas:                     8,01 Eurocent pro Kilowattstunde
  4. Strom:                     20,03 Eurocent pro Kilowattstunde
So ermittelt PPA die Preise

PPA ermittelt seit 2006 monatlich die Pelletspreise in Österreich. Dazu erfragt der Branchenverband die Angaben von mehr als 50 Brennstoffhändlern. Er erfasst auf diese Weise nach eigenen Angaben mehr als 70 Prozent der gehandelten Brennstoffmenge. Seine Erhebung stellt damit einen zuverlässigen Indikator für die Entwicklung der Marktpreise da. Den Durchschnittspreis ermittelt PPA, indem er die zwei niedrigsten und die zwei höchsten Händlerangaben streicht. Die Erhebung beim Handel findet grundsätzlich in der ersten Woche des Monats statt. Etwa drei Wochen später veröffentlicht PPA seine Resultate.

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Simone Peter wird neue BEE-Präsidentin

SolarServer - 21. Februar 2018 - 18:18
Simone Peter ist von der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) einstimmig zur neuen Präsidentin gewählt worden. Peter folgt damit ab dem 1. März 2018 auf Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, der seit Oktober 2013 Präsident des Dachverbands der Erneuerbare Energien-Branche war und sein Amt aus persönlichen Gründen abgibt.

Beispielhafte gewerbliche Eigenstromnutzung

SolarServer - 21. Februar 2018 - 11:51
Der in Knittlingen ansässige Prozessanlagenbauer Kieselmann GmbH nutzt 91 Prozent seines Solarstroms selbst, deckt damit 9 Prozent seines jährlichen Strombedarfs und senkt seine Strombezugskosten um rund 45.000 Euro im Jahr.

Prototyp eines Untertage-Speichers

SolarServer - 21. Februar 2018 - 11:17
In Weilheim i. OB. baut die Gravity Energy AG einen großen Stromspeicher mit einer Leistung von 1 MW. In einem ca. 100 Meter tiefen Schacht wird ein ca. 6000t schwerer Kolben hydraulisch angehoben, um Energie zu speichern. Dazu wird Wasser unter den Kolben gepumpt.

Martin Ecker: „Wir müssen für einen Imagewandel der Holzheiztechnik sorgen“

Pelletshome - 21. Februar 2018 - 10:47

Martin Ecker Sein vierzigstes Firmenjubiläum feiert der niederbayerische Holzkesselhersteller HDG Bavaria in diesem Jahr. Im Interview mit Pelletshome.com beschreibt Geschäftsführer Martin Ecker, wie sich die Holzheiztechnik in dieser Zeit entwickelt hat und welche technologischen Fortschritte künftig zu erwarten sind.

Herr Ecker, die Geschichte Ihres Unternehmens hat 1978 mit einem Patent für die rauchfreie Verbrennung fester Biomasse begonnen. Inwiefern hat sich das Heizen mit Holz seitdem verändert?
Als vor 40 Jahren die ersten Holzheizkessel entwickelt wurden, steckte Anlagentechnik und Brennstofflogistik noch in den Kinderschuhen. Seitdem hat sich viel getan. Heute stehen moderne Holzheizkessel in Sachen Komfort anderen Heizsystemen in nichts nach und bieten nach wie vor die Vorteile, die Holzheizsysteme seit jeher auszeichnen – wie eine Kohlendioxid-neutrale Energieerzeugung und einen preisstabilen, regional verfügbaren Brennstoff.

Sie feiern ihr Firmenjubiläum nicht mit einer großen Veranstaltung. Stattdessen organisieren Sie viele kleine Events. Warum?
Wir möchten gerade in unserem Jubiläumsjahr mit möglichst vielen Kunden und Interessenten ins Gespräch kommen. Mit einer zentralen Großveranstaltung wäre das nicht möglich gewesen. Auf vielen kleineren Veranstaltungen, wie unseren regelmäßigen Heizvorführungen, können wir viel besser auf die Anliegen der Interessenten eingehen. Zudem passt der kleinere Rahmen gut zur familiären Atmosphäre bei HDG.

Was macht den Erfolg des Unternehmens aus?
Wie in fast jedem Unternehmen sind es auch bei HDG viele Bausteine, die zum Erfolg beitragen: hochwertige und ausgereifte Produkte, ein schlagkräftiger Kundenservice, der Einsatz und Zusammenhalt der Mitarbeiter, die gelebte Verantwortung für Mensch, Umwelt und Klima sowie die Verbindung aus Erfahrung und Innovation.

Der Heizungsmarkt heute hat mit dem vor 40 Jahren nichts mehr viel zu tun. Heute können Verbraucherinnen und Verbraucher unter einer Vielzahl an Technologien auswählen. Sehen Sie die Biomassebranche für den härter werdenden Wettbewerb gut aufgestellt?
Grundsätzlich brauchen Biomasseheizsysteme den Vergleich mit anderen Heiztechnologien nicht zu scheuen. Gerade in Sachen Klimaschutz sind Holzheizungen anderen Systemen weit überlegen. Leider haben wir in der Wahrnehmung häufig mit Vorurteilen zu kämpfen. Beim Thema Emissionen aus Holzfeuerungen landen moderne, effiziente und emissionsarme Feuerungen meist in einem Topf mit alten, stinkenden Stückholzöfen und Kaminen. Eine Differenzierung findet selten statt. Dabei könnte mit dem vermehrten Einsatz von hochwertigen Holzheizungen noch viel beim Klimaschutz erreicht werden – wenn die Politik die Hebel an der richtigen Stelle ansetzt und beispielsweise endlich die Förderung nicht enkeltauglicher fossiler Heiztechnik stoppt.

Worin sehen Sie technologisch die größten Herausforderungen in Zukunft?
Schon heute ist die Holzheiztechnik der Hersteller aus den DACH-Ländern die hochwertigste der Welt. Gleichwohl sind die Hersteller bestrebt, die Emissionen aus Holzheizkesseln weiter zu senken, die Effizienz zu steigern und den Komfort zu verbessern. Darüber hinaus gibt es laufend neue Entwicklungen im digitalen Bereich – Stichwort: Smart Home. In diesem Feld waren die Holzkesselhersteller die Treiber im Heizungskesselmarkt.

Sie arbeiten an einem Low-Emission-Verbrennungssystem. Wie ist der Stand?
Nachdem das Forschungsprojekt jetzt abgeschlossen ist, muss sich das Low-Emission-Verbrennungssystem LEVS in der Praxis und damit im Dauereinsatz bewähren. Ein großer Vorteil ist der modulare Aufbau. Die drei Bausteine – Verbrennungsluftzufuhrsystem, Zyklon-Brennkammer und Nachbehandlungsstufe – können unabhängig voneinander zur Anwendung kommen. Das macht eine schrittweise Umsetzung der Technologien möglich. In den nächsten HDG-Produkten wird man den Einfluss der Ergebnisse des LEVS-Projekts bereits sehen können.

Was ist das Besondere daran?
Das LEVS zeigt, dass auch in der bewährten Technik der Holzvergaserkessel noch Raum für Entwicklungspotential steckt. Für Kunden bedeutet das eine Maximierung des Wirkungsgrads und eine Minimierung der Emissionen – über alle Betriebsphasen hinweg und unabhängig von der Beschaffenheit des eingesetzten Holzbrennstoffs. In Zukunft könnten die Forschungsergebnisse für das LEVS auch in der Entwicklung automatischer Anlagen zum Einsatz kommen, um hier die Nutzung biogener Reststoffe als Brennstoff zu ermöglichen. Der oben erwähnte modulare Aufbau ermöglicht zudem für HDG als Hersteller eine zielgerichtete Markteinführung.

Wie sieht das Heizen mit Holz in 20 Jahren aus?
In 20 Jahren wird das Heizen mit Holz noch komfortabler und emissionsärmer sein als heute. Es wird im Technologiemix der Heiztechnik eine wichtige Rolle als klimafreundliche Alternative einnehmen. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, in der Öffentlichkeit für einen Imagewandel der Holzheiztechnik zu sorgen. Dazu gehört es beispielsweise, Themen wie Brennstoffverfügbarkeit und Emissionen aus modernen Holzheizungen transparent und ehrlich zu kommunizieren. Hier sind sowohl wir als Hersteller als auch Politik und Verbände gefordert.

HDG Kesselproduktion Wie hat sich der Pelletsmarkt in Deutschland im vergangenen Jahr entwickelt?
Grundsätzlich hat sich der Pelletsmarkt leicht positiv entwickelt. Mit 2,25 Millionen Tonnen Holzpellets wurde 2017 mehr als je zuvor von dem heimischen Brennstoff in Deutschland hergestellt. Auch der Absatz von Pelletfeuerungen hat sich leicht positiv entwickelt. HDG konnte bei den Pelletsheizungen in einem umkämpften Umfeld Marktanteile hinzugewinnen. Insofern hat sich der Pelletsmarkt in Deutschland für uns durchaus positiv entwickelt.

Was erwarten Sie für 2018?
Für uns steht natürlich unser 40-jähriges Firmenjubiläum im Mittelpunkt. Gleichzeitig wollen wir uns auch weiter bewähren und die Entwicklung unserer Produkte und Dienstleistungen vorantreiben. Wir haben also viel zu tun.

Die Fragen wurden per E-Mail gestellt.

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Veranstaltung: E-Mobilität in Unternehmen und Gewerbe

SolarServer - 21. Februar 2018 - 10:45
Zum Thema E-Mobilität in Unternehmen lädt der Landeverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) Unternehmerinnen und Unternehmer am 6. März 2018 in die VillaMedia in Wuppertal ein.

Solarstrom erreicht Preisniveau von Windstrom

SolarServer - 21. Februar 2018 - 10:27
Solarstrom aus neu geplanten großen Solarparks erreicht in Deutschland das Preisniveau von Elektrizität aus Windparks. Dies geht aus den Ergebnissen jüngster Ausschreibungen der Bundesregierung hervor.

Fraunhofer ISE unterstützt Marktentwicklung solarthermischer Kraftwerke in der MENA Region

SolarServer - 21. Februar 2018 - 10:12
Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE unterstützt im Rahmen des Weltbank-Programms »MENA CSP KIP« (Middle East & North Africa Concentrating Solar Power Knowledge & Innovation Program) die Marktentwicklung von Concentrating Solar Power (CSP) durch techno-ökonomische Analysen und Wissensbildung.

PV und Wind zusammen denken

SolarServer - 20. Februar 2018 - 13:59
Die Betreiberkonferenz bringt Experten und Betreiber von Photovoltaik- und Windanlagen zusammen und diskutiert praxisorientiert die aktuell wichtigsten Herausforderungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Wirtschaftlichkeit von Anlagen optimiert werden kann.

Katharina Scharnreitner startet als Vertriebsleiterin von Windhager

Pelletshome - 20. Februar 2018 - 9:37

Katharina Scharnreitner Zum 1. Februar 2018 hat Katharina Scharnreitner die Vertriebsleitung von Windhager Österreich übernommen. Sie tritt die Nachfolge von Robert Baumann an, der das Unternehmen verlässt, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen.

Scharnreitner leitet zehnköpfiges Vertriebsteam

Katharina Scharnreitner (32) arbeitet seit 2014 als Assistentin der Geschäftsleitung bei Windhager. In dieser Zeit hat sie im Vertrieb sowie bei der Betreuung der Partnerbetriebe mitgearbeitet. Davor war die studierte Wirtschaftswissenschaftlerin unter anderem als internationale Vertriebsleiterin bei der Firma Berger Confiserie sowie als Mitarbeiterin im internationalen Vertrieb bei Siemens und Robel Baumaschinen tätig. In ihrer neuen Position zeichnet Scharnreitner für sämtliche Vertriebsagenden der Österreich-Gesellschaft von Windhager verantwortlich. Dazu zählt neben der Betreuung und Akquisition der Partnerbetriebe auch die Leitung einer zehnköpfigen Vertriebsmannschaft.

Neue Vertriebsleiterin will Biomassekompetenz stärken

Ihre vorrangigen Ziele sieht die naturverbundene Salzburgerin Scharnreitner in der erfolgreichen Zusammenarbeit mit den Installateuren sowie in der Stärkung der Biomassekompetenz. “Nachdem ich in einem Forsthaus aufgewachsen bin, war meine Bindung zu Holz und zur Natur schon immer sehr ausgeprägt. Es ist mir daher eine Freude, den Vertrieb der Biomasseheizlösungen in Österreich weiter auszubauen.” Gemeinsam mit ihrem Team wolle sie die Kompetenzpartner im Verkauf auch in Zukunft aktiv unterstützen. Das 1921 in Seekirchen bei Salzburg gegründete Unternehmen Windhager zählt heute mit 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, drei ausländischen Niederlassungen und einem internationalen Partnernetzwerk zu Österreichs führenden Kesselherstellern. Es produziert ausschließlich am Firmenstammsitz in Seekirchen bei Salzburg. Der Exportanteil beträgt nach Firmenangaben etwa 60 Prozent.

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Deutschland: Pelletspreis im Februar 2018 steigt geringfügig

Pelletshome - 19. Februar 2018 - 19:34

Pelletspreis im Januar 2018 In Deutschland ist der Pelletspreis im Februar 2018 leicht gestiegen. Nach Angaben des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes (DEPV) beträgt der Durchschnittspreis 253,03 Euro pro Tonne. Das sind 0,7 Prozent mehr als im Vormonat, aber 0,1 Prozent weniger als im Februar 2017.

Trotz einer höheren Nachfrage nach Pellets – insbesondere durch größere Anlagen – ist der Preis für Pellets nur leicht gestiegen”, erklärt DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. “Wir liegen auf dem gleichen Preisniveau wie im Vorjahr, was wieder einmal die dauerhafte Preisstabilität der Holzpresslinge aufzeigt.” Leichte Verzögerungen bei der Anlieferung sind im Februar jahreszeit- und witterungsbedingt normal. Kundinnen und Kunden rät der DEPV daher, rechtzeitig neuen Brennstoff zu ordern. Eine Kilowattstunde Wärme aus Holzpellets kostet 5,06 Eurocents. Der Preisvorteil zu Heizöl beträgt zehn Prozent, der zu Erdgas 15 Prozent.

Deutscher Pelletspreis im Februar 2018 bei Abnahme von 3 Tonnen
  • in Süddeutschland: 263,25 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 262,88 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 269,32 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im Februar 2018 bei Abnahme von 6 Tonnen
  • in Süddeutschland: 253,63 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 250,95 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 254,85 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im Februar 2018 bei Abnahme von 26 Tonnen
  • in Süddeutschland: 237,79 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 232,66 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 233,87 Euro pro Tonne
Der DEPV-Index kurz erklärt

Der DEPV veröffentlicht seinen monatlichen Preisindex seit 2011. Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut den Pelletspreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Neben dem Preis sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Pelletskauf laut DEPV vor allem auf die Qualität der Pellets achten, um einen störungsfreien Betrieb ihrer Heizanlage sichern zu können. Das ENplus-Siegel garantiert höchste Produktqualität und Transparenz durch Rückverfolgbarkeit. Zertifizierte Händler finden Sie auf den ENplus-Seiten.

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Sprachsteuerung: Kessel hört aufs Wort

Pelletshome - 16. Februar 2018 - 8:18

Pelletronic Touch mit Sprachsteuerung Mit einer Sprachsteuerung bietet Ökofen seine Regelung Pelletronic Touch an. Das kündigt der Pelletskesselhersteller zur Messe SHK Essen an.

Sprachsteuerung passt in Smart Home

Intelligent vernetzte Haushaltsgeräte sind der neue Trend im Eigenheim. “Die Sprachsteuerung soll die Flexibilität von Eigenheimbesitzern weiter erhöhen”, schreibt Ökofen in einer Presseinformation. In Kombination mit der neuen Software der Pelletronic Touch-Regelung sei ab Herbst die Kesselbedienung auch per Sprachsteuerung mit Smart Home-Lautsprechern wie beispielsweise Alexa möglich. Der Pelletskessel hört dann aufs Wort. Der Nutzer kann per Sprachbefehl die Raumtemperatur nach Belieben ändern oder erfragen, wie viel Pellets sich noch im Lagertank befinden. Eine Pelletsheizung von Ökofen lässt sich von überall, ob von der Couch oder unterwegs aus, per Smartphone oder Tablet steuern. Auch ein neues Bedienteil, das sich mit seinem modernen, aber schlichten Design in jede Wohnlandschaft fügt, ist dabei über WLAN mit dem Kessel verbunden und verfügt über eine selbstlernende Konfiguration. Es bietet zudem Schnittstellen zu Smart Home-Systemen wie Loxone oder Auto-Ladestationen wie Keba Wallbox.

Ökofen feiert Brennwerttechnik

Vor 15 Jahren hat Ökofen die nach eigenen Angaben weltweit erste Pelletsheizung mit Brennwerttechnik vorgestellt. Sie gehört seitdem zum festen Produktprogramm. Ökofen erweitert Schritt für Schritt das Angebot an Anlagen mit der effizienten Technik. Das Produktprogramm reicht von vier bis 512 Kilowatt. Dank der Condens-Technologie können die Brennwertgeräte unabhängig von der Rücklauftemperaturen installiert werden. Bei der SHK Essen informiert der Hersteller über seine Anlagentechnologie. Auch seine Klassiker ohne Brennwerttechnik hat Ökofen weiterentwickelt. So ist die Pellematic Compact jetzt mit zehn, zwölf, 14 und 16 Kilowatt erhältlich.

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Über zwei Millionen Solarwärmeanlagen heizen in Deutschland

Pelletshome - 13. Februar 2018 - 21:35

zwei Milllionen Solarwärmeanlagen Um 78.000 ist die Zahl der Solarwärmeanlagen in Deutschland im vergangenen Jahr gewachsen. Ende 2017 waren damit über zwei Millionen Systeme in Betrieb, teilen der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) und der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) mit.

Große Solarwärmeanlagen liefern Energie für wenige Eurocents

“Solarwärmeanlagen sind weiterhin populär”, sagt BSW-Solar-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig. Das liege daran, dass sie mit nahezu allen anderen Heizsystemen kombiniert sowie unkompliziert nachgerüstet werden könnten. Wer beim Thema Wärme allein auf dauerhaft billiges Öl und Gas setze, liefere sich hohen Kostenrisiken aus. Solarkollektoren dagegen würden Heizungen bereits für kleines Geld zukunftstauglich machen. Wurden Solarkollektoren in den vergangenen Jahren hauptsächlich auf Eigenheimen errichtet, so registrierte die Branche 2017 ein wachsendes Interesse von Gewerbebetrieben, Kommunen und Stadtwerken am Bau solarthermischer Großanlagen zur Nah- und Fernwärmeversorgung. Großanlagen können nach BSW-Solar-Angaben inzwischen klimafreundliche Wärme für unter fünf Eurocents pro Kilowattstunde liefern.

Solarheizungen lassen sich mit Pelletskesseln kombinieren

Solarwärmeanlagen nutzen Sonnenenergie, um warmes Brauchwasser und Raumwärme zu erzeugen. Sie lassen sich mit beinahe jedem erdenklichen Wärmeerzeuger kombinieren, etwa mit einem Holzheizungen, einer Wärmepumpe oder einem Gasbrennwertkessel. In den sonnenreichen Sommermonaten sorgen Solarwärmeanlagen dafür, dass der Heizkessel komplett außer Betrieb bleibt und keine Energiekosten verursacht. Mit dem passenden Speicher steht die Wärme einer Sonnenheizung auch nachts und an sonnenarmen Tagen zur Verfügung, je nach Größe auch in den Übergangszeiten und den Wintermonaten. BDH und BSW-Solar machen darauf aufmerksam, dass auch 2018 Verbraucherinnen und Verbrauchern attraktive staatliche Zuschüsse für den Umstieg auf Solarwärme winken. Für die solare Heizungsmodernisierung eines Eigenheims beträgt er in der Regel 3.600 Euro.

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Gemischte Gefühle: DEPV veröffentlicht Marktzahlen 2017

Pelletshome - 9. Februar 2018 - 16:06

Marktzahlen 2017: Pelletsfeuerungen Auf die Marktzahlen 2017 blickt die Pelletsbranche mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Laut des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes (DEPV) wurden so viele Presslinge wie noch nie produziert. Die Absatzzahlen bei den Heizgeräten blieben aber hinter den Erwartungen zurück.

Marktzahlen 2017: Kesselabsatz ok

Mit 32.300 verkauften Pelletsfeuerungen im vergangenen Jahr hat die Branche in Deutschland ihren Absatz gegenüber 2016 um 3,5 Prozent steigern können. Installiert wurden 16.500 Kaminöfen (plus drei Prozent)  15.000 Heizkessel und wasserführende Öfen bis 50 Kilowatt (plus sieben Prozent) sowie 800 Großanlagen über 50 Kilowatt (plus zwölf Prozent). Das moderate Wachstum begründet DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele folgendermaßen: “Die Austauschquote von alten, fossilen Heizungen ist trotz zaghafter Bemühungen der Politik mit Altanlagenlabel und EnEV-Austauschpflicht bei Eigentümerwechsel noch viel zu niedrig.” Dass die neue Bundesregierung, wie im Koalitionsvertrag verabschiedet, keine CO2-Bepreisung anstrebt und stattdessen über das Jahr 2020 hinaus Steuergelder für neue fossile Heizungen ausgeben will, hält er angesichts der Verfehlung der Klimaziele für kontraproduktiv. Für dieses Jahr geht der DEPV von einem Absatz von 33.900 Feuerungen aus.

Marktzahlen 2017: Produktion, Verbrauch Marktzahlen 2017: Rekord bei Brennstoffproduktion

Über die Marktzahlen 2017 freuen können sich die deutschen Brennstoffhersteller. Mit 2,25 Millionen Tonnen haben sie im vergangenen Jahr so viel Holzpellets produziert wie noch nie. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das eine Steigerung von 15,4 Prozent. Der Verbrauch belief sich 2017 bundesweit auf 2,1 Millionen Tonnen. “Deutschland kann sich rein rechnerisch vollständig mit Pellets aus eigener Produktion versorgen”, erklärt Bentele. An Rohstoff mangele es dank des hohen Holzeinschnitts und dem damit verbundenen großen Restholzanfall in deutschen Sägewerken nicht. Die Hersteller haben ihre Ware zu 95 Prozent aus Sägenebenprodukten gepresst, fast die gesamte Produktionsmenge nach den strengen Vorgaben der ENplus-Zertifizierung (98,5 Prozent). Der Verband rechnet für 2018 mit einer weiter leicht zunehmenden Produktion von 2,3 MillionenTonnen. Deutschland ist europaweit der größte Pelletsproduzent und erzeugt annähernd zehn Prozent der weltweit hergestellten Holzpresslinge.

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Nano-PK Plus: Hargassner führt Brennwerttechnik ein

Pelletshome - 8. Februar 2018 - 9:00

Hargassner Nano-PK Plus Als Nano PK Plus bietet Hargassner seinen Kleinkessel nun auch als Brennwertgerät an. Der österreichische Hersteller stellt das Modell erstmals bei der Energiesparmesse vor.

Nano-PK Plus arbeitet mit Kondenswärmetauscher

Sein neues Brennwertgerät hat Hargassner Nano-PK Plus getauft. Plus bedeutet “plus Brennwerttechnik“. Ein zusätzlicher Kondenswärmetauscher kühlt die Rauchgase, sodass sie kondensieren. Die dabei gewonnene Wärme erhöht den Wirkungsgrad  laut Hargassner um bis zu zehn Prozent. Der Nano-PK Plus erzeugt somit mehr Energie aus der gleichen Menge Holzpellets und spart damit Heizkosten. Er reinigt seinen Wärmetauscher automatisch in regelmäßigen Abständen. Außerdem bleibt Feinstaub im Wärmetauscher hängen, sodass der Nano-PK Plus mit weniger Emissionen heizt. Der Kondenswärmetauscher lässt sich jederzeit nachrüsten. Eine weitere Neuerung von Hargassner: Der Nano-PK6-15.3 besitzt jetzt zwei zusätzliche Rauchrohranschlüsse seitlich und hinten.

Kleinkessel kommt mit wenig Platz aus

Viel Platz braucht die Modellreihe Nano PK nicht, um ein Familienhaus zu wärmen. Eine Grundfläche von 0,45 Quadratmetern reicht aus. Er eignet sich damit für kleinste Aufstellräume. Der kompakte Pelletskessel spart auch deshalb Platz, weil er sich sowohl mit seinem Rücken als auch mit seinen beiden Seiten bündig an die Wand stellen lässt. Alle Anschlüsse – zum Beispiel für das Rauchrohr, die Brennstoffzufuhr oder die Heizungshydraulik – verlaufen nach oben aus dem Gerät. Eine Heizkreis-und Boilerpumpe sowie eine Pufferlade- und Zirkulationspumpe sind mit ihrer Verrohrung bereits anschlussfertig im Kesselgehäuse montiert. Die vier Modelle arbeiten in einem Leistungsbereich bis sechs, bis neun, bis zwölf und bis 15 Kilowatt. Hargassner bietet den Nano PK wahlweise mit einem 500 Kilogramm Pellets fassenden Wochenbehälter an.

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BSW-Einschätzung zur anstehenden GroKo: Licht und Schatten

SolarServer - 7. Februar 2018 - 12:35
Der Koalitionsvertrag bietet nach Ansicht des BSW-Solar Chancen für einen stärkeren Ausbau der Solar- und Speichertechnologien.

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