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Aktualisiert: vor 1 Stunde 16 Minuten

Schweiz: Pelletspreis im Februar 2017 steigt etwas

20. Februar 2017 - 9:00

Der Pelletspreis im Februar 2017 ist in der Schweiz mit durchschnittlich 381,60 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 1,7 Prozent gestiegen. Das meldet das Internetprotal Pelletpreis.ch.

Günstiger als vor einem Jahr

Verglichen mit 2016 machen die Schweizer Käuferinnen und Käufer in diesem Jahr einen besseren Einkauf. Der Pelletspreis im Januar 2017 liegt laut Pelletpreis.ch um 1,2 Prozent unter dem von vor einem Jahr.

  • Schweizer Pelletspreis im Februar 2017 bei Abnahme von drei Tonnen: 395,93 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Februar 2017 bei Abnahme von fünf Tonnen:   379,49 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Februar 2017 bei Abnahme von acht Tonnen:  369,34 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Februar 2017 bei Abnahme von 17 Tonnen:      354,48 Franken
Wie sich der Preis in der Schweiz entwickelt hat

In der Schweiz waren Pellets von Januar 2010 bis November 2014 durchgehend günstiger zu haben als Heizöl. Als die Heizölpreise im Sommer 2008 auf über 13 Rappen pro Kilowattstunde stiegen, betrug der Preisvorteil der Holzpresslinge mit etwa sieben Rappen rund 90 Prozent. Seitdem kostet Heizöl bis auf einige Ausnahmen weniger. Im Juni 2016 waren die beiden Brennstoffe gleich teuer.

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Deutschland: Pelletspreis im Februar 2017 steigt

17. Februar 2017 - 17:56

Der Pelletspreis im Februar 2017 ist in Deutschland auf bundesweit durchschnittlich 253,39 Euro pro Tonne gestiegen. Das sind 4,7 Prozent mehr als im Vormonat und 4,6 Prozent mehr als im Februar 2016, berichtet der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV).

Das weiterhin kalte Winterwetter führt auch im Februar zu einer hohen Nachfrage nach Pellets. “Da die Sägewerke in dieser Jahreszeit weniger Holz einschneiden und dadurch weniger Sägespäne als Rohstoff anfallen, steigen die Preise”, erklärt DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele den Anstieg beim Pelletspreis im Februar 2017. Er rät Kundinnen und Kunden, ihre Lager bereits im Sommer mit Holzpellets zu füllen, wenn die Preise günstiger und die Lieferzeiten schneller sind.

Pelletspreis im Februar 2017 bei Abnahme von 3 Tonnen
  • in Süddeutschland: 266,57 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 261,69 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 259,98 Euro pro Tonne
Pelletspreis im Februar 2017 bei Abnahme von 6 Tonnen
  • in Süddeutschland: 256,27 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 250,28 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 246,34 Euro pro Tonne
Pelletspreis im Februar 2017 bei Abnahme von 26 Tonnen
  • in Süddeutschland: 241,54 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 233,50 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 231,90 Euro pro Tonne
Der DEPV-Index kurz erklärt

Der DEPV veröffentlicht seinen monatlichen Preisindex seit 2011. Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut den Pelletspreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Neben dem Preis sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Pelletskauf laut DEPV vor allem auf die Qualität der Pellets achten, um einen störungsfreien Betrieb ihrer Heizanlage sichern zu können. Das ENplus-Siegel garantiert höchste Produktqualität und Transparenz durch Rückverfolgbarkeit. Zertifizierte Händler finden Sie auf den ENplus-Seiten.

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Christoph Schmidl: „beReal-Prüfungen berücksichtigen den Ofenbetrieb in der Praxis“

15. Februar 2017 - 8:41

Übliche Testverfahren bilden den realen Betrieb von Holzöfen nur schlecht ab. Dadurch überschätzen sie deren tatsächliche Effizienz und unterschätzen den wirklichen Schadstoffausstoß. Im beReal-Projekt haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus neuen europäischen Ländern deshalb neue Prüfmethoden entwickelt. Nun wollen sie ein neues Label einführen. Christoph Schmidl vom österreichischen Institut Bioenergy 2020+ erklärt im Interview, worin sich die neuen Prüfverfahren von den alten unterscheiden.

Herr Schmidl, das Projekt beReal hat neue Prüfmethoden für Scheitholz- und Pelletsöfen entwickelt. Warum?
Die aktuellen Prüfmethoden wurden dafür entwickelt, Geräte optimal miteinander vergleichen zu können und ihre Betriebssicherheit zu überprüfen. Es war kein Ziel, möglichst praxisnahe Prüfbedingungen zu schaffen.

Worin unterscheidet sich beReal von bisherigen Standardtests?
Die beReal-Prüfverfahren orientieren sich am praktischen Betrieb der Raumheizgeräte. Sie beziehen alle Betriebsphasen, die in der Praxis vorkommen, in die Prüfung ein. Sie integrieren den Start, also das Anzünden, unterschiedliche Betriebszustände wie Nenn- und Teillast sowie Lastwechsel und das Ende des Heizbetriebs inklusive der Auskühlphase in den Prüfzyklus. Die aktuellen Standardtests erfolgen bei einem konstanten Betrieb. Start, Stopp oder Lastwechsel berücksichtigen sie nicht.

Warum ist es so wichtig, Perioden, in denen die Öfen mit geringer Leistung laufen, sowie Stand-by- oder Auskühlphasen bei den Messungen zu berücksichtigen?
Weil sie kritischer im Hinblick auf die Emissionen und den Wirkungsgrad sind als stabile Betriebsphasen. Mit der beReal-Methode ist es möglich, Geräte die besonders gut unter realen Betriebsbedingungen funktionieren, zu identifizieren und auszuzeichnen.

Worin bestehen die größten Schwierigkeiten, das Betriebsverhalten aus der Praxis in ein Testverfahren zu überführen?
Die Aufgabe war tatsächlich nicht trivial. Zunächst war es eine Herausforderung, die Betriebsbedingungen in der Praxis zu erheben. Wir haben wir das mit einer europaweiten Nutzerumfrage in sieben Sprachen und Feldmessungen an verschiedenen Anlagen in fünf Ländern geschafft. Im nächsten Schritt mussten wir die doch beträchtliche Bandbreite an Betriebsbedingungen zu einem Prüfablauf zusammenführen. An diesem Punkt war es wichtig, beim Prüfaufwand nur Kompromisse einzugehen, wo der Einfluss auf das Ergebnis vernachlässigbar war. Das wurde jeweils wissenschaftlich überprüft.

Neben der Effizienz des Heizgeräts beeinflussen im realen Betrieb aber zum Beispiel auch die Brennstoffqualität oder der Schornsteinzug den Schadstoffausstoß eines Ofens. Lassen sich diese Einflüsse ebenfalls im Test abbilden?
Das ist nur bedingt möglich. Wir haben im Laufe des Projekts eine Reihe von Versuchen durchgeführt, um den Einfluss dieser Parameter zu quantifizieren. Wir konnten so nachweisen, dass der Einfluss des Schornsteinzugs auf die Emissionen erstaunlich gering ist. Für die Effizienz ist er allerdings relevant. Bei der Brennstoffqualität ergaben die Nutzerumfrage und die Feldmessungen, dass überwiegend gut geeignete Brennstoffe eingesetzt werden – vor allem im Hinblick auf den Wassergehalt. Somit entspricht der Prüfbrennstoff dem in der Praxis überwiegend eingesetztem Brennstoff. Wir versuchen in den beReal-Methoden den praktischen Betrieb möglichst gut nachzubilden. Zu hundert Prozent ist das natürlich nicht möglich. Es handelt sich ja nach wie vor um standardisierte Messungen an einem Versuchsstand im Labor. Ein innovativer Ansatz von beReal ist die verpflichtende Erstellung einer standardisierten einseitigen Kurzanleitung für den Betrieb des Geräts. Sie wird sowohl für die Prüfung verwendet als auch gemeinsam mit dem Gerät an den Kunden übergeben. So soll sichergestellt werden, dass das Gerät in der Praxis genauso betrieben wird wie bei der Prüfung.

Wovon hängen die Staubemissionen eines Holzofens hauptsächlich ab?
Zunächst natürlich von der Gerätetechnologie. Sie ist sicher der wichtigste Einflussfaktor. Danach sind Verbrennungslufteinstellung, Brennstoffmenge und Brennstoffeigenschaften die wesentlichen Kriterien für die Verbrennungsqualität und damit die Emissionen.

Basierend auf den Prüfmethoden wollen Sie ein neues Label einführen. Wie und mit wem planen Sie die Einführung?
Das Projekt wurde gerade abgeschlossen. Die Prüfabläufe für Pellets- und Scheitholzöfen liegen nun vor. Im Moment sind wir mit Vertretern von Industrie und Zertifizierungsorganisationen im Gespräch, um die Einführung des beReal-Labels voranzutreiben.

Langfristiges Ziel dürfte aber die Ablösung der bisherigen Standardtestverfahren sein?
Die größte Wirkung entfalten Prüfmethoden, wenn sie zu harmonisierten Normen werden. Daher ist unser langfristiges Ziel ganz klar, die bestehenden Testverfahren durch die beReal-Methoden zu ersetzen. Ein Qualitätslabel in der Zwischenzeit kann diesen Prozess optimal unterstützen, weil dadurch Erfahrungen mit den neuen Methoden gesammelt werden, die wiederum sehr wertvoll für den Normungsprozess sind.

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Weniger Kaminöfen in Deutschland verkauft

14. Februar 2017 - 10:43

238.000 Dauerbrand- und Kaminöfen hat die Branche im vergangenen Jahr in Deutschland abgesetzt. Das bedeutet einen Rückgang von elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr, meldet der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik.

Die Gründe

Der Verband nennt verschiedene Gründe für den anhaltenden Abwärtstrend bei Kaminöfen. So sei das Heizen mit Öl im vergangenen Jahr so billig wie lange nicht gewesen. Der Ölpreis habe ein 10-Jahrestief erreicht. Außerdem habe sich der Umstand bemerkbar gemacht, dass sich mehrere relativ milde Winter aneinandergereiht hätten. In diesem Jahr hofft der HKI auf einen Aufschwung bei Kaminöfen. “Für beide Trends ist jedoch mittelfristig mit einer Umkehr zu rechnen, was den Absatz von Einzelheizgeräten wieder anfeuern wird”, schreibt der Industrieverband in einer Presseerklärung.

Die Zahlen

Der HKI veröffentlicht einmal im Jahr die Absatzzahlen für Einzelheizgeräte, bei denen es sich um eine Abschätzung für den deutschen Markt handelt. Demnach stieg der Verkauf von Heiz- und Kamineinsätzen im Jahr 2016 um 5,4 Prozent auf 59.000 Stück. Bei den Herden sank der Absatz geringfügig von 16.000 auf 15.000 Stück. Ebenfalls rückläufig war das Geschäft mit Pelletsöfen, von denen 21.000 Stück verkauft wurden. 2015 waren es noch 23.000 Stück gewesen. Insgesamt bedeutet das einen Absatzrückgang von acht Prozent bei Einzelheizgeräten im Jahr 2016.

Der Verband

Der HKI vertritt die Interessen der Hersteller von Großkücheneinrichtungen sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte, darunter Kaminöfen. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die wiederum in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedert sind. Derzeit vertrauen rund 200 Mitglieder den Leistungen des Verbandes. Seit 2011 leitet ihn die Unternehmerin Christiane Wodtke.

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Dem Heizungshandwerk fehlt der Nachwuchs

14. Februar 2017 - 7:51

Das deutsche Heizungshandwerk klagt über einen Mangel an Fachkräften. Dem Umsatzwachstum im vergangenen Jahr stehe nur ein geringes Beschäftigungswachstum gegenüber, meldet der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK).

Heizungshandwerk startet Ausbildungsinitiative

“Gut ausgebildete Fachkräfte gibt der Arbeitsmarkt nicht mehr her”, sagt ZVSHK-Präsident Friedrich Budde. Das Heizungshandwerk sei stärker denn je darauf angewiesen, den dringend erforderlichen Nachwuchs selbst auszubilden und bei den Betrieben zu halten. Laut ZVSHK stieg die Zahl der Beschäftigten wuchs trotz der stabilen Auftragslage im vergangenen Jahr nur um ein Prozent auf 368.397 Mitarbeiter. Die Hälfte aller im Verband organisierten Handwerksbetriebe habe im Jahr 2016 personelle Verstärkung gesucht. Seit Jahresbeginn realisiert der ZVSHK deshalb mit seinen Landesverbänden die bundesweite Nachwuchskampagne “Zeit zu starten”.

Heizungsinstallateure erzielen Rekordumsatz – mit Bädern

Über Arbeit kann das Heizungshandwerk nicht klagen. Im vergangenen Jahr hat nach nach Angaben des ZVSHK mit 41,7 Milliarden Euro einen Rekordumsatz erwirtschaftet. Zehn Jahre zuvor habe der Umsatz noch bei 30,6 Milliarden Euro gelegen. Die Heizungsbauer verdienen aber nicht hauptsächlich mit Heizungen. Das Wachstum getrieben hat unter anderem das Modernisierungsgeschäft bei Bädern. “Die Deutschen modernisieren eher ihre alten Bäder als ihre ineffizienten Heizungsanlagen”, erklärt Budd. Mit einer Sanierungsrate von drei Prozent würden sich die energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung aber nicht erreichen lassen. Der ZVSH vertritt als Standesorganisation über 51.000 Handwerksbetriebe. Rund 25.000 Innungsbetriebe sind über 17 Landesverbände im Zentralverband organisiert. Der durchschnittliche Umsatz je Innungsbetrieb liegt bei rund einer Million Euro.

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ÖBV: Trotz wachsender Holzenergie sinken Feinstaubemissionen

13. Februar 2017 - 10:46

Der stark gestiegene Einsatz von Holzenergie in Österreich hat nicht dazu geführt, dass auch die Feinstaubemissionen anschwellen. Darauf weist der Österreichische Biomasse-Verband (ÖBV) hin. So sei der Schadstoffausstoß zwischen 1990 und 2014 um 42 Prozent gesunken.

Moderne Holzheizungen wärmen schadstoffarm

Als Grund für die geringeren Feinstaubemissionen nennt der ÖBV die verbesserte Verbrennungstechnik moderner Holheizungen. Besonders große Effekte könne der Ersatz alter Festbrennstoffanlagen durch neue, moderne Geräte bringen. Eine Studie der Johannes Kepler Universität in Linz belege, dass dadurch rund 90 Prozent der Feinstaubemissionen eingespart werden würden. Deutschland beweise mit seiner Bundesimmissionsschutzverordnung, dass sich der Ersatz von Altanlagen verpflichtend regeln lasse. Der ÖBV mahnt zu einer ganzheitlichen Betrachtung, wenn es darum geht, die Schadstoffemissionen zu bewerten. Es sei unverzichtbar, dass sowohl die Kohlendioxidabgabe als auch Feinstaubemissionen bewertet würden. Beiträge zum Klimaschutz, zur Unabhängigkeit der Energieversorgung, zur regionalen Wertschöpfung und zur Nachhaltigkeit dürften jedoch nicht vernachlässigt werden.

Wetter beeinflusst Feinstaubbelastung

“Feinstaubemissionen sind ein sehr komplexes Thema”, sagt ÖBV-Sprecher Antonio Fuljetic-Kristan. Es handele sich nicht um eine einzelne Substanz, wie es zum Beispiel bei Kohlenmonoxid der Fall sei. Neben den chemischen Unterschieden spiele für die Auswirkung der Feinstaubemissionen auch die klimatische Situation eine entscheidende Rolle. “So ist in Österreich zum Beispiel Graz als Feinstaub-Hochburg bekannt. Das liegt aber nicht daran, dass in der Stadt mehr Feinstaub produziert wird als anderswo”, sagt Fuljetic-Kristan. Die steirische Landeshauptstadt liege vielmehr in einer Kessellage, in der es vor allem in den Wintermonaten zu einer Inversionswetterlage kommen könne, in der sich praktisch kein Luftaustausch mit der Umgebung vollziehe. Wien beispielsweise liege in einer starken Westwindzone. “Folge ist, dass die in Wien gemessenen Feinstaubwerte zu 75 Prozent nicht aus dem Stadtgebiet und zu 60 Prozent nicht einmal aus Österreich stammen.”

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Plant-for-the-Planet sucht Unterstützer für Waldprojekt mit Kindern

12. Februar 2017 - 9:00

Klimaschutz lernen und Bäume pflanzen mit Kindern – für dieses Projekt sucht die Plant-for-the-Planet-Akademie noch Unterstützerinnen und Unterstützer.

Kinder für den Klimaschutz begeistern

Nach einer erfolgreichen Aktion im vergangenen Jahr im Waldinformationszentrum Hammerhof will die Plant-for-the-Planet-Akademie auch in diesem Jahr einen Seminartag für Kinder im nordrhein-westfälischen Kreis Höxter organisieren. Für Anfang April plant sie zusammen mit der Stadt- und die Kreisverwaltung sowie dem Forstamt eine Baumpflanzaktion im ostwestfälischen Nieheim. Damit die Veranstaltung für etwa 60 Kinder stattfinden kann, suchen die Organisatoren noch finanzielle Unterstützung. Ziel der Akademie ist es nicht nur, Wissen über den Klimawandel zu vermitteln und Bäume zu pflanzen. Vielmehr sollen die Kinder motiviert werden, sich in ihrem Umfeld für den Klimaschutz zu engagieren. Die kleinen “Botschafter für Klimagerechtigkeit” sollen Initiativen und Aktionen anstoßen – ganz im Sinne der Idee von Plant-for-the-Planet: “Stop talking – start planting!”

Plant-for-the-Planet will 1.000 Milliarden Bäume pflanzen

Diese Plant-for-the-Planet-Akademie soll im Vorfeld der 10. Nieheimer Holztage im September stattfinden. Seit 20 Jahren engagiert sich die kleine Stadt am Rande des Teutoburger Waldes mit der Veranstaltung für den Rohstoff Holz in seiner vielfältigen Verwendung und in seiner außerordentlichen Funktion für den Klimaschutz. Plant-for-the-planet ist eine Kinder- und Jugendinitiative. Die Stiftung will bis zum Jahr 2020 neben den Akademien und Aktionen 1.000 Milliarden Bäume auf der Welt als zusätzliche Kohlenstoffspeicher pflanzen. Schirmherren der Initiative sind Klaus Töpfer und Fürst Albert von Monaco. Wer die Akademie unterstützen möchte, kann sich beim Waldinformationszentrum Hammerhof melden: hammerhof@wald-und-holz.nrw.de oder telefonisch unter 05642/94975-0.

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UBA veröffentlicht vorläufige Feinstaub-Bilanz 2016

11. Februar 2017 - 10:57

In Österreich ist die Belastung mit Feinstaub im vergangenen Jahr deutlich unter den Durchschnitt der letzten 15 Jahre gesunken. Das meldet das österreichische Umweltbundesamt (UBA). Kein Grund zur Entwarnung, denn der von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Richtwert wurde an nahezu allen Messstellen überschritten.

Warmes Wetter hilft

Als wichtigsten Grund für die niedrigen Feinstaubemissionen nennt das Umweltbundesamt das warme Wetter in den Wintermonaten. Inversionslagen, das heißt Wettersituationen, in denen sich der Feinstaub in bodennahen Luftschichten anreichert, sowie ein grenzüberschreitender Schadstofftransport aus Ostmitteleuropa seien vergleichsweise selten aufgetreten. Besonders niedrig belastet waren der Norden und Nordosten. In Ebenthal und Klagenfurt sowie an vier Messstellen in Graz haben die Feinstaubemissionen dagegen das vom Immissionsschutzgesetz Luft gesetzte Limit überschritten. Laut der gesetzlichen Verordnung dürfen die Feinstaubwerte an 25 Tagen im Jahr nicht über 50 Mikrogramm pro Kubikmeter liegen.

EU und WHO setzen schärfere Kriterien für Feinstaub

Die EU schreibt in ihrer Luftqualitätsrichtlinie ein schärferes Grenzwertkriterium vor. Demnach darf der Tagesmittelwert an 35 Tagen nicht 50 Mikrogramm pro Kubikmeter überschreiten. Laut den vorläufigen Daten des Umweltbundesamtes war das an zwei Messstellen in Graz im vergangenen Jahr der Fall: in Graz Süd an 36 Tagen und in Graz Don Dosco an 37 Tagen. Noch strenger definiert die Weltgesundheitsorganisation ihren Richtwert. Der höchste Tagesmittelwert darf überhaupt nicht über 50 Mikrogramm pro Kubikmeter liegen. Er wurde in Österreich laut Umweltbundesamt jedoch an nahezu allen Messstellen überschritten.

UBA analysiert Ursachen für Rückgang von Feinstaub

Die Feinstaub-Bilanz für das Jahr 2016 beruht auf vorläufigen Daten aus den Luftgütemessungen der Ämter der Landesregierungen und des Umweltbundesamtes. Das Umweltbundesamt will die Qualitätssicherung der Daten im zweiten Quartal 2017 abschließen. Erst dann kann es die definitiven Grenzwertverletzungen feststellen. Außerdem führt die staatseigene Einrichtung derzeit eine weitergehende Ursachenanalyse durch, deren Ergebnisse sie im Frühjahr 2017 vorlegen will. Der Großteil der österreichischen Feinstaubemissionen stammt aus der Industrie (36 Prozent), der Landwirtschaft (21 Prozent), dem Kleinverbrauch (19 Prozent, vor allem aus Kleinfeuerungsanlagen) und dem Verkehr (18 Prozent).

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Ökofen: Pellets und Photovoltaik passen zusammen

10. Februar 2017 - 10:37

Ein System, das einen Pelletskessel mit Stirlingmotor und Photovoltaik sowie Stromspeicher verbindet, hat Ökofen entwickelt. Der österreichische Kesselhersteller präsentiert es bei der Energiesparmesse in Wels vom 3. bis 5. März 2017.

Photovoltaik ergänzt Pelletsheizung

“Wir sind stolz, damit weltweit die einzige Möglichkeit bieten zu können, sein Haus völlig aus erneuerbaren Energien zu versorgen”, sagt Ökofen-Geschäftsführer Stefan Ortner. Einmal Pellets getankt müsse der Besitzer einer solchen Anlage das ganze Jahr über keine Energie mehr zukaufen. So erzeugt der Pelletskessel Pellematic Smart nicht nur Wärme, sondern über einen aufgesetzten Stirlingmotor zusätzlich Strom – mit einer Leistung von 600 Watt. Die kleinen Holzpresslinge können ein Haus vor allem in den kalten Monaten mit Elektrizität versorgen, wenn der Kessel wegen der Heizung sowieso arbeiten muss. In den sonnigen Monaten kann die Photovoltaik die Stromversorgung übernehmen. Damit die einzelnen Komponenten des Systems zusammenarbeiten, verknüpft seine Regelung die Daten von Batterie, Heizung, Photovoltaik und Wechselrichter mit aktuellen Wetterinformationen.

Pellets-Stirling arbeitet mit Brennwerttechnik

Ökofen arbeitet schon seit einigen Jahren an dem Vorhaben, Strom aus der Verbrennung von Holzpellets zu erzeugen. 2010 hatte das Unternehmen damit begonnen, seinen Pelletsbrenner mit einem Stirlingmotor zu kombinieren. 2011 war der erste Prototyp fertig, 2012 starteten die ersten Feldtestanlagen. Inzwischen bietet Ökofen die Pellets-Stirling-Anlage unter dem Namen Pellematic Smart_e in Österreich an. Bei der Pellematic Smart handelt es sich um ein Brennwertsystem. Es nutzt die im Abgas enthaltene Kondensationswärme. Ein Wärmetauscher kühlt das Abgas so weit ab, dass der darin enthaltene Wasserdampf kondensiert. Die dabei freigesetzte latente Wärme wird dem System zugeführt.

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Dena-Gebäudereport: Hausbesitzer sanieren zu wenig

8. Februar 2017 - 16:55

Die deutsche Bundesregierung wird die angestrebte Verdopplung der jährlichen Sanierungsrate von ein auf zwei Prozent nicht erreichen. Das zeigen Statistiken, die die Deutsche Energie-Agentur (Dena) in ihrem neuen Gebäudereport veröffentlicht hat.

Gebäudereport  informiert über Energieverbräuche

“Die bisherigen Maßnahmen für mehr energetische Sanierungen greifen zu kurz”, kritisiert Dena-Geschäftsführer Andreas Kuhlmann. Es brauche bessere Anreize für Hausbesitzer, damit sie energetisch sanieren. Als zentrales Instrument, um die Attraktivität von Investitionen zu steigern, nennt er Förderprogramme. Sie müssten ausgeweitet und mit höheren Zuschüssen ausgestattet werden. Dass es sich lohnt, energetisch zu sanieren, zeigt ein Blick auf die Energieverbräuche. Altbauten, die vor 1979 und damit vor dem Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung gebaut worden sind, verbrauchen laut Gebäudereport zwei Drittel des Heizenergiebedarfs aller Wohngebäude. Bereits vollständig sanierte Wohnhäuser hingegen erreichen Verbrauchswerte, die nahezu auf dem Niveau von Neubauten liegen.

Für Sanierungsquote fehlen Daten

Die Sanierungsrate im deutschen Gebäudebestand wird nicht regelmäßig ermittelt. Die Dena hat in ihrem Gebäudereport daher verschiedene Teilbereiche der Gebäudeenergieeffizienz untersucht, um die Veränderung der vergangenen Jahre beurteilen zu können. Die Dena bezeichnet deshalb als Indiz für die schwache Dynamik im Sanierungsmarkt die Entwicklung des Wärmebedarfs. Klimabereinigt habe er von 2008 bis 2015 nur um 9,7 Prozent reduziert werden können. Tatsächlich ist sich die Fachwelt bis heute nicht einig, wie die Sanierungsrate zu definieren ist. Wissenschaftler des Instituts für Wohnen und Umwelt (IWU) habe die Frage untersucht. In einem IWU-Fachartikel weisen sie daraufhin, dass der Diskussion über Fortschritte beim Klimaschutz im Gebäudesektor ohne regelmäßige Datenerhebungen die Grundlage fehle.

Der Dena-Gebäudereport kostet gedruckt 100 Euro, als PDF-Datei 75 Euro. Sie können ihn online unter www.shop.dena.de bestellen.

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DUH kritisiert Kaminofen-Kompromiss in Stuttgart

6. Februar 2017 - 19:59

Als Kniefall vor der Ofenindustrie bezeichnet die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Ausnahmeregelungen der neuen Stuttgarter Luftreinhaltungsverordnung. Die Umweltorganisation fordert stattdessen ein generelles Nutzungsverbot für Öfen, die über keine wirksame Abgasreinigung verfügen.

DUH: Vorschrift verfehlt ihr Ziel

“Abermals knickt die Politik vor den Interessen der Ofenindustrie ein und verliert dabei das Ziel, für saubere Luft zu sorgen, aus den Augen”, kritisiert DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch (Foto) die am 31. Januar 2017 vom baden-württembergischen Ministerrat verabschiedete Luftreinhaltungsverordnung. Die Vorschrift würde ihr Ziel verfehlen, da alle seit dem 1. Januar 2015 errichtete Öfen pauschal von einem Nutzungsverbot ausgenommen seien. Problem: Kaminöfen müssen die Staubgrenzwerte lediglich auf dem Prüfstand einhalten. “Analog zum Pkw-Bereich besteht auch bei ihnen das Problem, dass in der Realität deutlich mehr Schadstoffe ausgestoßen werden als vom Hersteller angegeben”, bemängelt Resch. Die DUH fordert, die Nutzung von Kaminöfen in Regionen mit hoher Feinstaubbelastung komplett zu verbieten beziehungsweise die Erlaubnis auf Anlagen mit einer wirksamen Emissionsminderungstechnik zu beschränken.

Kontrollen reichen nicht aus

Neben den Ausnahmeregelungen bemängelt die DUH, dass die in Stuttgart geplanten behördlichen Kontrollen des Nutzungsverbots unzureichend seien. Verstöße würden keine unmittelbaren Sanktionen nach sich ziehen. Außerdem sei die Landesverordnung auf Stuttgart beschränkt. “Damit bleiben Regionen oder Städte wie Tübingen außen vor, die ebenfalls eine hohe Feinstaubbelastung durch Holzfeuerung aufweisen”, erklärt Resch. Die Landesregierung müsse daher nach Ansicht der DUH die rechtlichen Möglichkeiten von Kommunen verbessern, entsprechende lokale Beschränkungen einzuführen.

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Farb-Touchdisplay macht Heizungsdaten sichtbar

31. Januar 2017 - 9:00

Mit einem großen 7“-Farb-Touchdisplay stattet Fröling künftig seine Pelletskessel PE1 und P4 aus. Mit ihm lassen sich die Informationen nicht nur großzügiger darstellen, es bietet auch mehr Möglichkeiten, die Heizgeräte zu bedienen.

Farb-Touchdisplay bietet übersichtliche Informationen

Die Betreiberinnen und Betreiber können zum Beispiel selbst festlegen, ob sie die Angaben zur Außen- und Pufferspeichertemperatur, zu den Heizkreisen oder zum Solarertrag am Startbildschirm angezeigt bekommen wollen. Die Kaminkehrerfunktion oder das Urlaubsprogramm sind sofort ersichtlich und mit nur einem Tastendruck aktiviert. Beim Urlaubsprogramm legen die Benuzterinnen und Benutzer die Zeit ihrer Abwesenheit fest, um den Rest kümmert sich die Regelung – sei es die Änderung auf den Absenkbetrieb oder das Aufheizen des Warmwasserspeichers, um zu verhindern, dass sich Legionellen bilden.

Kesselsteuerung regelt mehr als nur den Kessel

Die Kessel mit Farb-Touchdisplay rüstet Fröling außerdem mit einer Ethernet-Schnittstelle aus. Über sie können die Heizer mit dem Internet verbunden werden, sodass sie sich beispielsweise auch von der Ferne aus steuern lassen. Die Kesselsteuerung S/P/H 3200, deren Daten das Farb-Touchdisplay anzeigt, kann bis zu 18 witterungsgeführte Heizkreise, bis zu acht Warmwasserbereiter und bis zu vier Pufferspeicher-Managementsysteme regeln. Mit einer Kaskadenfunktion koordiniert sie außerdem mehrere Heizgeräte, sodass die Kessel miteinander auf den Heizbedarf eines Gebäudes reagieren. Zudem berechnet die Regelung, wie viel Brennstoff der oder die Holzkessel nachlegen müssen, um die geforderte Temperatur halten zu können.

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Wärmepumpen-Branche feiert Rekordjahr

31. Januar 2017 - 0:07

66.500 Wärmepumpen wurden im vergangenen Jahr in Deutschland verkauft – mehr als je zuvor. Möglich machten den Erfolg nach Ansicht des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) die staatlichen Fördergelder und die verschärften Anforderungen durch die Energieeinsparverordnung.

Gebäudebestand bleibt Sorgenkind der Branche

“Fast 17 Prozent Marktwachstum sind ein ermutigendes Signal für unsere Branche”, sagt BWP-Geschäftsführer Martin Sabel. Betrachte man die absoluten Verkaufszahlen, so sehe man jedoch, dass die Wärmepumpe noch weit davon entfernt sei, ihr volles Potential für den Klimaschutz zu entfalten. Gemessen am Gesamtabsatz für Wärmeerzeuger beträgt der Marktanteil von Wärmepumpen noch unter zehn Prozent. So heizt zwar jeder dritte Neubau mit der Stromheizung, doch im Gebäudebestand liegt der Marktanteil laut BWP unter fünf Prozent. Grund: Wegen der höheren Energieverbräuche fallen die Stromkosten für eine Wärmepumpein älteren Gebäuden höher aus. Wie umweltfreundlich eine Wärmepumpe arbeitet, hängt davon ab, woher der Strom für ihren Betrieb stammt.

Der Wärmepumpenmarkt in Zahlen

Am häufigsten wurden 2016 Luft-Wärmepumpen verkauft. Die Branche konnte deren Absatz um 14,5 Prozent auf 45.800 Stück steigern. Wie bereits im Vorjahr waren dabei insbesondere Monoblockgeräte mit einem Zuwachs von 19,5 Prozent auf 25.1000 Systeme. Bei den Splitgeräten fiel das Wachstum mit 8,9 Prozent geringer aus. Es reichte für 20.700 Anlagen. Größter Gewinner waren 2016 erdgekoppelte Wärmepumpen. Gegenüber dem Vorjahr legten sie um 21,8 Prozent auf 20.700 Geräte zu. Der Absatz von Warmwasserwärmepumpen blieb mit 12.500 Geräten unverändert. Insgesamt sind rund 750.000 Heizungswärmepumpen in Deutschland installiert.

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Zukunft Altbau rät zu Kaminofen-Check

30. Januar 2017 - 23:18

Viele Hauseigentümer in Deutschland müssen bald prüfen, ob ihr Kachel- oder Kaminofen künftig den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Denn für Anlagen mit zu hohen Staub- und Kohlenmonoxidwerten, die vor dem Jahr 1985 errichtet wurden, endet am 31. Dezember 2017 die vom Gesetzgeber eingeräumte Schonfrist in der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung. Darauf weist das baden-württembergische Informationsprogramm Zukunft Altbau hin.

Feuerstätten müssen Grenzwerte einhalten

Die mit Holz befeuerten Wärmespender dürfen einen Staubgrenzwert von 0,15 Gramm pro Kubikmeter und einen Kohlenmonoxidlimit von vier Gramm pro Kubikmeter nicht überschreiten. Ist das doch der Fall, müssen bis einschließlich 1984 errichtete Anlagen bis Anfang 2018 ausgemustert sein. Anlagen, die von 1985 bis 1994 errichtet wurden, bekommen eine Gnadenfrist bis Ende 2020. Der Nachweis, dass der Kachel- oder Kaminofen die Grenzwerte einhält, erfolgt durch eine Herstellerbescheinigung oder eine Messung des Schornsteinfegers. “Sind die Angaben unvollständig oder gibt es keine andere Informationsquelle zu dem genutzten Kachel- oder Kaminofen, kann ein Fachmann des Ofen- und Luftheizungsbauerhandwerks weiterhelfen”, erklärt Jörg Knapp vom Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg.

Nicht jeder Kaminofen fällt unter die Verordnung

“Eine Nachmessung und eventuelle Nachrüstung lohnt sich aus Kosten- und Effizienzgründen meist nicht”, sagt Petra Hegen von Zukunft Altbau. Im Übrigen könne sich auch bei Exemplaren, die die Grenzwerte einhalten, ein Austausch rechnen. Hauseigentümer sollten sich daher rechtzeitig um einen Kaminofen-Check kümmern. Von der Verordnung ausgenommen sind offene Kamine, handwerklich errichtete Grundöfen und Kochherde sowie geschlossene Kamine, die auch im offenen Zustand betrieben werden dürfen. Ebenfalls nicht unter die Verordnung fallen historische Kaminöfen, die nachweislich vor dem 1. Januar 1950 hergestellt oder errichtet wurden. Wurde der Ofen im Haus oder der Wohnung allerdings zwischenzeitlich umgesetzt, sieht der Gesetzgeber ihn als Neuanlage an.

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Citrin Solar stellt neue Wärmespeicher vor

30. Januar 2017 - 9:00

CS Fresh Mit dem CS Fresh und dem CS Hygienic hat Citrin Solar zwei neue Wärmespeicher entwickelt. Sie unterscheiden sich in der Art der Warmwasserbereitung.

Heizkreisstation einfach andocken

Den CS Fresh hat Citrin Solar mit einem Brauchwassermodul sowie mit einem leistungsstarken Plattenwärmetauscher für tiefste Rücklauftemperaturen und höchste Schüttleistungen ausgestattet. Der CS Hygienic dagegen nutzt im Durchlaufprinzip ein Edelstahlwellrohr zur hygienischen Trinkwassererwärmung. An den Wärmetanks lässt sich mit wenigen Handgriffen eine Heizkreisstation mit Hocheffizienzpumpe anschließen. Der Anschluss geht schnell und ohne zusätzliche Verrohrung von der Hand: Die Heizkreisstationen docken selbst an den Speichern an. Eine Solarstation mit Hocheffizienzpumpe ist vorinstalliert.

Verrohrung verschwindet unter Metallabdeckhaube

Solarstation, Heizkreisstation sowie alle Regler von Citrin Solar lassen sich mit einer dafür vorgesehenen Halteplatte an den Speichern anbringen. Die Speicher sind bereits steckfertig elektrisch vorverdrahtet. Sämtliche Anschlüsse für Heiz-, Solar- und Warmwasserkreise werden von oben zugeführt. Anschließend  verschwindet die komplette Verrohrung unter einer Metallabdeckhaube. Dank der Integration aller Komponenten in oder am Speicher beschränkt sich der Platzbedarf für die gesamte Installation auf einen Quadratmeter.

CS Hygienic Faservliesisolierung hält Speicher warm

Der CS Fresh enthält eine Brennwertlanze. Sie reduziert die Strömungsgeschwindigkeit, sodass sich der Vorlauf mit seinen hohen Temperaturen in den oberen Warmwasserbereitschaftsteil einschichtet, ohne zu verwirbeln. Auf diese Weise lässt sich die Wärme eines Kessels mit Brennwerttechnik optimal für Heizung und Warmwasser nutzen. Damit die Wärme möglichst lange im Speicher bleibt, umgibt Citrin Solar die Speicher mit einer Faservliesisolierung aus eigener Produktion. Citrin Solar liefert die Wärmespeicher CS Fresh und CS Hygienic mit Volumina von 825 oder 1.000 Litern. Die größeren Modelle benötigen nicht mehr Stellfläche. Sie sind lediglich 20 Zentimeter höher ausgeführt als die kleineren Versionen.

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“Clever heiz’ ich!” macht weiter

29. Januar 2017 - 0:09

Heizung tauschen, dafür eine Gratisladung Holzpellets und einen Tablet-PC zur smarten Fernsteuerung der Heizung kassieren und nie wieder unter den Preiskapriolen der Ölmultis leiden. Das verspricht die Initiative “Clever heiz’ ich!”. 

Firmenzusammenschluss startet zweite Kampagne

Das Interesse am grünen Heizen mit Holzpellets gewinnt laut den Kampagnenmachern an Fahrt. „Der Ölpreis steigt –  zuletzt um über 45 Prozent –  da verstehe ich das große Interesse der Verbraucher“, erklärt Beate Schmidt-Menig, die für den Kesselhersteller Ökofen an der Initiative “Clever heiz’ ich!” mitarbeitet. Denn während Heizöl allein in den vergangenen Wochen fast um die Hälfte teurer geworden sei, bleibe der Pelletspreis seit zehn Jahren weitgehend niedrig und stabil. Bereits zum zweiten Mal haben sich Brennstoff-, Kessel- und Ofenhersteller zusammengefunden, um gemeinsam die Wärmewende zu befeuern. “Allein in den ersten zehn Wochen haben wir über 214 Tonnen Pellets im Rahmen der Initiative ausgeliefert”, sagt Alexander Stihl  vom Pelletshersteller Best Pellets zur bisherigen Bilanz von “Clever heiz’ ich!”.

Initiative informiert über Förderung

Mit Holzpellets heizt man umweltfreundlich und günstig. Die deutsche Bundesregierung deshalb Pelletsheizungen mit mindestens 4.200 Euro. Unter bestimmten Voraussetzungen können Sanierer bis zu 9.900 Euro Zuschuss kassieren. Weil nicht jeder Interessierte die vielen Fördermöglichkeiten kennt, informiert “Clever heiz’ ich!” darüber. “Die Besucher unserer Internetseite interessiert vor allem die Übersicht der staatlichen Zuschüsse”, bestätigt Frank Schönfelder. Er ist beim Kesselhersteller KWB angestellt und kümmert sich um die Internetseite von “Clever heiz’ ich!”. Hier finden Sie mehr zum Heizen mit Pelllets.

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Alte und artenreiche Wälder speichern mehr Kohlendioxid

28. Januar 2017 - 15:34

Wälder nehmen kontinuierlich Kohlendioxid auf, das wichtigste Treibhausgas der Atmosphäre. Ein Forschungsteam unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena hat nun zwei wesentliche Faktoren herausgefunden, die dabei eine Rolle spielen: Je älter die Waldbestände und je größer deren Artenvielfalt, desto konstanter und stabiler können sie Kohlendioxid aufnehmen.

Alter der Wälder ist wichtiger als Artenreichtum

Kohlendioxid wirkt in der Atmosphäre als Treibhausgas und trägt zur Erwärmung der Erdoberfläche bei. Pflanzen nehmen atmosphärisches Kohlendioxid durch Photosynthese auf und sie nutzen den gewonnenen Kohlenstoff zum Aufbau von Biomasse. Einen Teil des Kohlendioxids geben sie wieder ab. Insgesamt nehmen Pflanzen, insbesondere Wälder, weltweit mehr Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf als sie wieder abgeben. Sie kompensieren dadurch teilweise die durch Menschen verursachten Emissionen. Doch die Aufnahmefähigkeit der Landpflanzen unterscheidet sich von Jahr zu Jahr. Auf der Suche nach den Gründen analysierte das Forscherteam Datensätze von über 50 weltweit verteilten Waldgebieten. Ihr Ergebnis: Die Aufnahmefähigkeit der Wälder für Kohlendioxid hängt im Wesentlichen von ihrem Alter und Artenreichtum ab – wobei das Alter wichtiger ist als der Artenreichtum.

BACI-Projekt: Wie Ökosysteme mit der Atmosphäre interagieren

Alte Wälder und deren Artenreichtum zu bewahren, sollte laut der Forscherinnengruppe daher helfen, die Auswirkungen von Klimaschwankungen auf die Waldökosysteme der Erde zu verringern. Alte Wälder bedecken derzeit etwa 15 Prozent der gesamten Erdoberfläche. Die Studie resultiert aus dem europäischen BACI-Projekt (Biosphere-Atmosphere Change Index). “Mit dem BACI-Projekt wollen wir das Verständnis verbessern, wie unsere Ökosysteme mit der Atmosphäre interagieren“, erläutert Koordinator Miguel Mahecha vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie. Zu diesem Zweck analysieren die Forscherinnen und Forscher eine Vielzahl von Daten, unter anderem aus Biodiversitätsexperimenten, Fernerkundung und Langzeitmessungen.

Den Originalbericht finden Sie in einer Veröffentlichung des Journals Nature.

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Minister Hermann nimmt moderne Kaminöfen aus Luftreinhaltungsverordnung

27. Januar 2017 - 14:01

Einen Kompromiss zur künftigen Luftreinhaltungsverordnung in Stuttgart haben Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Foto) und die Heizungs- und Kachelofenbranche gefunden. Demnach werden Kaminöfen der neuesten Generation nicht von der gesetzlichen Regelung betroffen sein. Das teilt der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik (HKI) mit.

In Stuttgart herrscht dicke Luft

Baden-Württembergs Landeshauptstadt überschreitet den Tageswert für Feinstaub häufiger als an den erlaubten 35 Tagen. Ein altes Problem: Bereits 2006 ist ein vom Regierungspräsidium erstellter Luftreinhalteplan in Kraft getreten. Doch die eingeleiteten Maßnahmen reichten nicht aus, alle gesetzlichen Grenzwerte für Feinstaubpartikel und Stickstoffdioxid überall im Stadtgebiet einzuhalten. Die neue Luftreinhaltungsverordnung soll die Situation nun verbessern.

Moderne Kaminöfen heizen sauberer

Zu den 40 vorgesehenen Maßnahmen gehören unter anderem ein Lkw-Durchfahrtsverbot, Fahrverbote für Fahrzeuge mit einem hohen Schadstoffausstoß und der Ausbau des Stadtbahnnetzes. Diskutiert wurde auch ein Verbrennungsverbot für Festbrennstoffe. Schärfere Regelungen hat das zuständige Verkehrsministerium nun mit der Luftreinhaltungsverordnung eingeführt. Von ihr ausgenommen bleiben die meisten seit 2015 installierten Kaminöfen. Auf den Kompromiss konnten sich Minister und Branche einigen. Für moderne Kamine gilt seit zwei Jahren bundesweit ein schärferer Grenzwert, demzufolge sie nur noch etwas mehr als die Hälfte der Feinstaubmenge älterer Geräte ausstoßen dürfen.

Luftreinhaltungsverordnung soll bald kommen

“Die Gespräche mit den Branchenvertretern waren fruchtbar”, sagt Verkehrsminister Hermann. “Wir unterstützen die Landesregierung bei dem Ziel, sauberere Luft in Stuttgart zu erreichen. Hierzu müssen alle beitragen”, erklärt HKI-Geschäftsführer Frank Kienle. Der Verbandsvertreter weist darauf hin, dass Maßnahmen zur Verbesserung der Luftreinhaltung wichtig seien, wenngleich Holzfeuerungen weniger Feinstaub ausstoßen würden als der Straßenverkehr. Das Verkehrsministerium kündigte an, dass die Luftreinhaltungsverordnung nun schnellstmöglich durch die Landesregierung verabschiedet werden und noch während der laufenden Periode des Feinstaubalarms in Kraft treten könne.

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Bioenergie-Atlas Österreich: Kärnten führt

26. Januar 2017 - 12:53

In Österreich heizt fast jeder Fünfte Haushalt mit Holz. Das geht aus dem Bioenergie-Atlas Österreich hervor, den der Österreichische Biomasse-Verband (ÖBV) veröffentlicht hat. Demnach liegt Kärnten beim Einsatz von Biomasseheizungen mit einem Anteil von 53,1 Prozent vor der Steiermark und dem Burgenland  (beide 52,3 Prozent).

Bioenergie-Atlas Österreich veranschaulicht Bedeutung der Biomassebranche

Den Bundesschnitt für den Beitrag biogener Raumwärme beziffert der Bioenergie-Atlas mit 40 Prozent. Am seltensten heizen die Wienerinnen und Wiener mit Holz. Hier kommt der umweltfreundliche Brennstoff nur auf einen Anteil von 6,4 Prozent. Der Bioenergie-Atlas stellt heimische Biomassebranche auf Land- und Themenkarten sowie mit Projektreportagen vor. Er veranschaulicht die Bandbreite der Industrie, ihre regionale Verbreitung und ihre Bedeutung in den einzelnen Bundesländern. Zudem vergleicht der Bioenergie-Atlas die Bundesländer in Sachen Energiewende anhand einer Auswertung der österreichischen Energiestatistik. Auch Biomasse-, Holz- und Energieflüsse sind in der Publikation des Österreichischen Biomasse-Verbandes enthalten.

Bundesländer unterscheiden sich stark bei Ökoenergien

Laut dem Bioenergie-Atlas macht die Biomasse mit 57 Prozent den größten Teil der erneuerbaren Energien in Österreich aus. In allen Bundesländern bis auf Tirol und Vorarlberg stellt sie die am meisten genutzte Ökoenergie dar. In den beiden westlichen Bundesländern liegt die Wasserkraft vorne. Zusammen liefern Biomasse, Sonne und Wind ein Drittel der Energie in Österreich. Das Land rangiert damit innerhalb der EU 28 hinter Schweden, Litauen und Finnland an vierter Stelle. Allerdings gibt es unter den Bundesländern große Unterschiede. So schwankt der Anteil erneuerbarer Energien zwischen 51,8 Prozent in Kärnten und 10,7 Prozent in Wien. Hinter Kärnten nutzen vor allem das Burgenland (47,4 Prozent), Salzburg (45,7 Prozent) und Vorarlberg (45,1 Prozent) umweltfreundliche Energiequellen.

Sie können den Bioenergie-Atlas Österreich kostenlos im Internet herunterladen unter www.biomasseverband.at

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Österreich: Pelletspreis im Januar 2017 steigt leicht

25. Januar 2017 - 15:16

Der Pelletspreis im Januar 2017 ist im Durchschnitt gegenüber dem Vormonat um 1,4 Prozent gestiegen. Das teilt der Branchenverband Pro Pellets Austria (PPA) mit.

Der durchschnittliche Pelletspreis im Pelletspreis im Januar 2017

Mit 229,90 Euro pro Tonne liegt der durchschnittliche Pelletspreis im Januar 2017 laut PPA um 2,9 Prozent unter dem im Vorjahresmonat. Der Kostenvorteil gegenüber Heizöl extraleicht beträgt 55,1 Prozent. Gas ist 76,0 Prozent teurer als der Holzbrennstoff.

Österreichischer Pelletspreis im Januar 2017 bei Abnahme von sechs Tonnen
  • West ((Tirol und Vorarlberg): 243,00 Euro pro Tonne
  • Nord (Nieder- und Oberösterreich, Salzburg, Wien): 225,40 Euro pro Tonne
  • Süd (Burgenland, Kärnten, Steiermark): 231,50 Euro pro Tonne
Österreichischer Pelletspreis im Januar 2017 bei Abnahme von 17 Tonnen
  • 196,88 Euro pro Tonne

Der Gewerbepreis ist gegenüber Dezember 2016 um 1,1 Prozent gestiegen und gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,2 Prozent gesunken.

Österreichischer Pelletspreis im Januar 2017 für einen 15-Kilogramm-Sack
  • 3,91 Euro

Der Preis für einen Pelletssack bei Bestellung einer Palette ist gegenüber Dezember 2016 um 1,2 Prozent gestiegen und gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,1 Prozent gesunken.

Aktueller Vergleich der Energieträger

Zurzeit kann laut PPA kein anderer Heizbrennstoff preislich mit Pellets mithalten. Der Heizkostenvergleich bezieht sich auf den Heizwert des Brennstoffs. Er berücksichtigt keine Wirkungsgrade von Heizsystemen.

  1. Pellets:                      4,63 Eurocent pro Kilowattstunde
  2. Heizöl extraleicht:    7,28 Eurocent pro Kilowattstunde
  3. Flüssiggas:              8,24 Eurocent pro Kilowattstunde
  4. Erdgas:                     8,26 Eurocent pro Kilowattstunde
  5. Strom:                     20,01 Eurocent pro Kilowattstunde
So ermittelt PPA die Preise

PPA ermittelt seit 2006 monatlich die Pelletspreise in Österreich. Dazu erfragt der Branchenverband die Angaben von 40 Brennstoffhändlern. Er erfasst auf diese Weise nach eigenen Angaben mehr als 80 Prozent der gehandelten Brennstoffmenge. Seine Erhebung stellt damit einen zuverlässigen Indikator für die Entwicklung der Marktpreise da. Den Durchschnittspreis ermittelt PPA, indem er die zwei niedrigsten und die zwei höchsten Händlerangaben streicht. Die Erhebung beim Handel findet grundsätzlich in der ersten Woche des Monats statt. Etwa drei Wochen später veröffentlicht PPA seine Resultate.

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