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Aktualisiert: vor 22 Minuten 24 Sekunden

Deutschland: Pelletspreis im Januar 2017 steigt

17. Januar 2017 - 20:51

Witterungsbedingt ist der Pelletspreis im Januar 2017 in Deutschland gestiegen. Zum Jahresbeginn liegt er bundesweit durchschnittlich bei 242,11 Euro pro Tonne. Das meldet der Deutsche Energieholz- und Pelletverband (DEPV).

“Pellethändler sind derzeit mit einer großen Nachfrage konfrontiert. Logistikbedingt kann dies zu Verzögerungen bei der Belieferung führen”, erklärt DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Gleichzeitig sei das Rohstoffangebot im Winter niedriger, was sich in einem höheren Preis niederschlage. So liegt der Pelletspreis im Januar 2017 um drei Prozent über dem im Vormonat. Laut der Erhebung des DEPV entspricht das einem Preis von 4,84 Cent pro Kilowattstunde. Der Preisvorteil von Holzpellets zu Erdgas beträgt 25 Prozent, zu Heizöl 15 Prozent.

Pelletspreis im Januar 2017 bei Abnahme von 3 Tonnen
  • in Süddeutschland: 254,48 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 250,94 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 255,25 Euro pro Tonne
Pelletspreis im Januar 2017 bei Abnahme von 6 Tonnen
  • in Süddeutschland: 245,09 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 238,71 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 241,63 Euro pro Tonne
Pelletspreis im Januar 2017 bei Abnahme von 26 Tonnen
  • in Süddeutschland: 231,79 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 223,29 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 224,37 Euro pro Tonne
Der DEPV-Index kurz erklärt

Der DEPV veröffentlicht seinen monatlichen Preisindex seit 2011. Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut den Pelletspreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Neben dem Preis sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Pelletskauf laut DEPV vor allem auf die Qualität der Pellets achten, um einen störungsfreien Betrieb ihrer Heizanlage sichern zu können. Das ENplus-Siegel garantiert höchste Produktqualität und Transparenz durch Rückverfolgbarkeit. Zertifizierte Händler finden Sie auf den ENplus-Seiten.

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Hintergrundpapiere zum Heizen mit Holz veröffentlicht

17. Januar 2017 - 9:00

Mit zwei neuen Veröffentlichungen informiert die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) über Biomasseheizungen. “Bioenergie richtig fördern lassen” ist eines der Hintergrundpapiere betitelt, das einen Überblick über Förderprogramme für Holzheizungen bietet. Die Information “Solarenergie und Biomasse: Wenn die Sonne doppelt wärmt” klärt über die Vorteile von Kombilösungen mit Bioenergie und Solartechnik auf.

Hintergrundpapiere helfen bei Förderung und Technik

Für umweltfreundliche Heizungslösungen auf kommunaler Ebene steht staatliche Förderung bereit, so über die KfW-Bank oder Programme der Bundesländer. Häuslebauer und -sanierer sind beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit dem Marktanreizprogramm gut aufgehoben. Doch auch sie kommen für KfW-Förderung infrage, etwa durch zinsgünstige Darlehen. Einblick in die verschiedenen Programme gibt “Bioenergie richtig fördern lassen”, eines der neuen Hintergrundpapiere der AEE. “Die Förderung für erneuerbarer Energien ist nicht nur im Wärmemarkt ein starker Hebel, der den Wechsel auf umweltfreundliche Heizlösungen anreizt”, sagt AEE-Geschäftsführer Philipp Vohrer.

Hintergrundpapiere sind Teil eines Informationsprojekts

Die BAFA-Förderung für Bioenergie hat sich laut Vohrer zuletzt positiv entwickelt. So sei beispielsweise die Zahl der gewährten Kombinationsboni für Solar und Biomasse 2016 auf mehr als 5.200 gestiegen. Die positiven Signale sollten aber nicht über die nach wie vor schwierigen Rahmenbedingungen hinwegtäuschen. “An einem langfristig spürbaren Aufschwung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt fehlt es noch.” Vohrer moniert, dass nach wie vor Investitionen in fossile Heizanlagen staatlich gefördert würden. Die neuen Hintergrundpapiere der AEE sind im Rahmen eines vom Bundeslandwirtschaftsministerium geförderten Projekts erschienen, in dessen Rahmen die AEE seit Mitte 2015 über die Rolle der Bioenergie im Wärmesektor informiert. Einen Überblick über die bisherigen Veröffentlichungen finden Sie in der Mediathek.

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Schweiz: Pelletspreis im Januar 2017 steigt kaum

16. Januar 2017 - 12:05

Der Pelletspreis im Januar 2017 ist in der Schweiz mit durchschnittlich 375,10 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 1,7 Prozent gestiegen. Das meldet das Internetprotal Pelletpreis.ch.

Günstiger als vor einem Jahr

Verglichen mit 2016 machen die Schweizer Käuferinnen und Käufer in diesem Jahr einen besseren Einkauf. Der Pelletspreis im Januar 2017 liegt laut Pelletpreis.ch um drei Prozent unter dem von vor einem Jahr.

  • Schweizer Pelletspreis im Januar 2017 bei Abnahme von drei Tonnen: 388,25 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Januar 2017 bei Abnahme von fünf Tonnen: 373,47 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Januar 2017 bei Abnahme von acht Tonnen: 363,44 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Januar 2017 bei Abnahme von 17 Tonnen: 347,21 Franken
Wie sich der Preis in der Schweiz entwickelt hat

In der Schweiz waren Pellets von Januar 2010 bis November 2014 durchgehend günstiger zu haben als Heizöl. Als die Heizölpreise im Sommer 2008 auf über 13 Rappen pro Kilowattstunde stiegen, betrug der Preisvorteil der Holzpresslinge mit etwa sieben Rappen rund 90 Prozent. Seitdem kostet Heizöl bis auf einige Ausnahmen weniger. Im Juni 2016 waren die beiden Brennstoffe gleich teuer.

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Ministerium sucht Projektideen mit Bioenergie

15. Januar 2017 - 9:00

Vorhaben, die zeigen, wie sich Bioenergie in die Energiewende integrieren lässt, will das Bundeslandwirtschaftsministerium fördern. Einen entsprechenden Aufruf hat der Projektträger Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) veröffentlicht.

Systemdienstleistungen mit Bioenergie stärken

Demnach sucht das Ministerium Projektideen zur Integration von Bioenergie in dezentrale, erneuerbare und ländliche Energiesysteme. Gefahndet wird nach anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, mit denen sich innovative Ansätze praktisch erproben lassen. “Bioenergie soll wie alle erneuerbaren Energieträger künftig stärker an den Markt herangeführt werden. Dabei dürfen ihre Vorteile wie hohe Flexibilität und Grundlastfähigkeit aber nicht aus dem Blick geraten”, schreibt die FNR in ihrem Aufruf. Um Bioenergie auch künftig unter den steigenden Anforderungen einer möglichst kosteneffizienten Energiewende nachhaltig einsetzen zu können, gelte es deshalb, die durch sie erbringbaren Systemdienstleistungen stärker und intelligenter als bisher zu nutzen. Laut Fachagentur könnten und sollten Bioenergieanlagen ihre Stärken als multifunktionale, sektorübergreifende Energiedienstleister insbesondere für Energiespeicherung, Netzstabilität und Versorgungssicherheit besser als bislang ausspielen.

Aufruf endet im Mai 2017

Im Ergebnis sind laut FNR unterschiedliche Ansätze für verschiedene Systemdienstleistungen denkbar. Dafür bedarf es neuer technischer Entwicklungen und Geschäftsmodelle. Hierfür sucht das Ministerium im Rahmen des jetzt veröffentlichten Aufrufs “Systemische Integration von Bioenergie in bestehende und neue Energiesysteme” neue Projektideen. Möglich sind Vorhaben in den Bereichen “Experimentelle Entwicklung” und “Industrielle Forschung”. Die Vorhaben sollen auf Lösungen für dezentrale, vor allem ländliche Energiesysteme zielen. Die Sektorenkopplung von Strom, Wärme und Mobilität ist ebenso wie die Kombination mit anderen erneuerbaren Energien erwünscht. Der Aufruf ist bis zum 31. Mai 2017 befristet. Anträge nimmt die FNR entgegen.

Den vollständigen Aufruf finden Sie auf den FNR-Internetseiten unter Bekanntmachungen.

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USA exportiert Pellets hauptsächlich

14. Januar 2017 - 9:00

Die Pelletshersteller der USA haben in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres 3,3 Millionen Tonnen des modernen Brennstoffs produziert. Das hat die US-amerikanische Statistikbehörde EIA (U.S. Energy Information Administration) bekanntgegeben.

Export geht fast ausschließlich an einen Abnehmer

Zahlen zur Produktion von Holzpellets und anderen Presslingen aus Biomasse in den USA sammelt EIA seit Januar 2016. Nach eigenen Angaben ermittelt die US-Behörde dazu Daten von 120 Produktionswerken im Land. Laut einem aktuellen Bericht beläuft sich die Produktionskapazität aller in den USA ansässigen Unternehmen auf 11,4 Millionen Tonnen. Im ersten Halbjahr 2016 haben sie laut der Analyse 3,3 Millionen Tonnen produziert und 3,1 Millionen Tonnen verkauft, hauptsächlich an einen Energieversorger ins Ausland. So wurden acht von zehn produzierten Tonnen exportiert, davon fast 90 Prozent an den englischen Kraftwerksbetreiber Drax verschifft.

Heimischer Pelletsmarkt spielt nur eine geringe Rolle

Knapp ein Fünftel der US-amerikanischen Pelletsproduktion bleibt im Land. Der heimische Verbrauchermarkt hängt laut EIA hauptsächlich vom Bedarf in den kalten Monaten und der Preiskonkurrenz mit fossilen Energieträgern ab. Im vergangenen Winter waren Erdgas, Propangas und Heizöl recht günstig, weshalb Holzpellets als Brennstoff weniger attraktiv erschienen. Allerdings fördern inzwischen einige Bundesstaaten im Nordosten der USA den Umstieg von Heizöl auf Biomasse, um die lokale Wirtschaft zu stärken und die Treibhausgasemissionen zu senken. Auch Details zur Rohstoffversorgung gibt das EIA an. Demnach werden 85 Prozent der Holzpellets in den USA aus Resthölzern erzeugt. Dazu zählen Holzfällabfälle sowie Späne aus der Holzverarbeitung und von Sägewerken.

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Solarverband erwartet Zuwachs an Sonnenkollektoren

13. Januar 2017 - 9:00

Steigende Ölpreise, attraktive staatliche Förderangebote sowie verschärfte Klima- und Wärmeschutzauflagen nennt der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) als Gründe, warum er in dieem Jahr mit einem wachsenden Interesse an Sonnenkollektoren rechnet.

Ölpreis steigt weiter

Als Ursache für die steigenden Ölpreise sieht der BSW das Ende eines massiven Überangebots, das wegen des Frackingbooms in Nordamerika mehrere Jahre angehalten hat. Im Herbst einigten sich die in der Opec organisierten Länder, weniger Öl zu fördern. Mitte Dezember kam es dann zu einem besonderen Schulterschluss, als sich weitere wichtige Staaten wie Russland der Förderkürzung anschlossen. Die Folge: Im Bundesdurchschnitt liegt der Preis für 100 Liter Heizöl aktuell bei rund 60 Euro und damit rund 60 Prozent über dem Jahrestief von 38,50 Euro im Januar 2016. “Ein weiterer Anstieg der Ölpreise gilt unter Energieexperten als wahrscheinlich”, sagt Geschäftsführer Carsten Körnig.

Sonnenkollektoren lassen sich gut kombinieren

Mit Sonnenkollektoren können sich Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer unabhängig von schwankenden Öl- und Gaspreisen machen. Die staatlichen Zuschüsse für den Umstieg auf Solarwärme sind so hoch wie nie. Allein 2016 wurden nach ersten Schätzungen des BSW rund 100.000 neue Anlagen mit Sonnenkollektoren installiert. Insgesamt sind in Deutschland mehr als 2,2 Millionen Sonnenheizungen installiert. Damit die Solarheizung ihre Stärken voll ausspielen kann, muss der zugehörige Wärmespeicher optimal zum Gebäude, dem Wärmebedarf und der Heizungsanlage passen. Dann sorgt er dafür, dass die Solarwärme zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung steht. Solarwärmeanlagen lassen sich nachrüsten und mit nahezu jedem anderen Heizsystem kombinieren, zum Beispiel mit einer Pelletsheizung.

Informationen über Solarwärme, die Förderung sowie einen informativen Kurzfilm bietet die Seite www.solartechnikberater.de.

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Lupburg für Holzwärmenetz ausgezeichnet

12. Januar 2017 - 9:00

Die Energie-Kommune des Monats heißt Lupburg. Die Agentur für Erneuerbare Energie (AEE) hat die Gemeinde im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz für sein Holzwärmenetz ausgezeichnet.

Lupburgs Bürgermeister informierte frühzeitig

“Bei der Wärmewende kommt Kommunen eine Schlüsselrolle zu, können sie doch als planende Instanz ihrer Aufgabe zur Daseinsvorsorge gerecht werden und eine Vorbildfunktion übernehmen”, begründet AEE-Geschäftsführer erklärt Nils Boenigk die Auszeichung. In Lupburg findet die lokale Wärmewende seit 2013 statt. Weil die Verantwortlichen frühzeitig daran dachten, die Bürgerinnen und Bürger einzubinden, konnte Bürgermeister Manfred Hauser die Pläne für ein Ökowärmenetz schnell umsetzen. “Die Bürger hat überzeugt, dass erneuerbare Wärme unabhängig von fossilen Rohstoffen macht und die lokale Wertschöpfung stärkt”, sagt er. Nach nur neun Monaten waren Heizzentrale und das über vier Kilometer lange Netz errichtet. Heute sind 85 Privathaushalte daran angeschlossen. Außerdem werden der Bauhof, das Feuerwehrhaus, die Grundschule und eine Mehrzweckhalle mit der Holzwärme geheizt.

Lupburg plant weiteren Ausbau

Erzeugt wird die Nahwärme in einer Heizentrale von einem Holzvergaser-Blockheizkraftwerk und Biomassekesseln, die entweder Hackgut oder Holzpellets verbrennen. Eine Power-to-heat-Anlage erzeugt Wärme für Spitzenlasten, zwei Puffertanks mit je 20.000 Litern Inhalt können die Wärme speichern.  Die Heizzentrale liefert jährlich rund zwei Millionen Kilowattstunden umweltfreundliche Wärme und ersetzt dadurch 220.000 Liter Heizöl. Im vergangenen Jahr hat der Betreiber, der Ökostromanbieter Naturstrom, begonnen, einen zweiten Bauabschnitt zu planen. Sie will weitere 150 Haushalte in den Neubaugebieten im Norden und Osten des Ortes versorgen. Bürgermeister Hauser ist zuversichtlich, dass sich genug Interessenten finden werden. Gemeinsam mit Naturstrom hat er wieder frühzeitig mit einem Schreiben, Informationsabenden und persönlichen Sprechstunden im Rathaus über das Projekt informiert.

Ein ausführliches Porträt der Gemeinde Lupburg können Sie unter www.kommunal-erneuerbar.de lesen. Wie das Holzwärmenetz entstanden ist, erklärt ein Animationsfilm in der AEE-Mediathek.

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BAFA-Zahlen 2016: Rekordmonat rettet Jahresbilanz nicht

11. Januar 2017 - 10:47

3.442 Förderanträge für eine Holzheizung sind im Dezember beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingegangen – mehr als in jedem anderen Monat im vergangenen Jahr. Dennoch fällt die Bilanz gegenüber 2015 bescheiden aus.

Kaum mehr BAFA-Anträge als im Jahr zuvor

Gegenüber dem Vorjahr konnte die Branche ihre Verkaufszahlen kaum steigern. Mit insgesamt 25.184 Förderanträgen bewegte sich die Nachfrage nach Biomasseheizungen auf einem ähnlichen Niveau wie 2015. Damals waren 24.771 Förderanträge beim BAFA eingereicht worden. Während das immerhin einem geringen Wachstum von fast zwei Prozent entspricht, ging die Zahl der Förderanträge für Solarthermieanlagen um über zehn Prozent zurück. Freuen können sich die Wärmepumpenhersteller. Die Zahl der Förderanträge stieg gegenüber dem Vorjahr um 38 Prozent.

Bund hat Förderung verbessert

Das BAFA bezuschusst mit dem Marktanreizprogramm den Einbau von Biomasseheizungen, Solarwärmeanlagen und Wärmepumpen. Im vergangenen Jahr hatte der Bund die Förderzuschüsse im Marktanreizprogramm erhöht. So steigerte sich die Basisförderung von 36 auf 80 Euro pro Kilowatt Kesselleistung und die Mindestförderung um 600 Euro. Neu eingeführt hatte der Bund einen Zuschuss für Einzelmaßnahmen, mit denen sich die Heizung optimieren lässt. Dazu zählen unter anderem Brennstofflager, eine Schornsteinerneuerung oder der Einbau eines Pufferspeichers bei Kaminöfen mit Wassertasche. In diesem Jahr hat der Bund außerdem die Förderung über einen Zusatzbonus des Anreizprogramms Energieeffizienz (APEE) bis 2018 um weitere 20 Prozent erhöht. Weitere 600 Euro können sich Antragsberechtigte für die energetische Optimierung der gesamten Heizungsanlage im Haus sichern.

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A.B.S.: Deutscher Silohersteller kauft spanischen

10. Januar 2017 - 17:00

A.B.S. Silo- und Förderanlagen hat Supersilo übernommen. Beide Firmen stellen Gewebesilos zur Pelletslagerung her.

Zwei Silohersteller gehen zusammen

Mit weltweit über 65.000 installierten Silos gehört die 1984 gegründete A.B.S. aus Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis zu den renommierten Anbietern von individuellen Lagerlösungen für Schüttgüter. Supersilo aus Llanera bei Gijón hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als internationaler Spezialanbieter für Pellets-Gewebetanks gemacht.  “Mit Supersilo erwerben wir ein Unternehmen, das durch seine Vertriebsstärke im südeuropäischen Raum die Kundenstruktur von A.B.S. perfekt ergänzt”, begründet A.B.S.-Geschäftsführerin Heike Stang (rechts im Bild) die Übernahme. “Die über 33 Jahre Erfahrung und das Know-how von A.B.S. waren ein wichtiger Grund für die Entscheidung, Supersilo zu verkaufen, denn das ist die beste Garantie für unsere Kunden”, sagt Supersilo-Geschäftsführerin Marta Fernández (links im Bild).

Gewebesilos bieten eine einfache Lagermöglichkeit

Die neue Unternehmensgruppe A.B.S.-Supersilo mit Standorten in Deutschland, Österreich und Spanien sowie Produktionsstätten in Deutschland und Spanien gilt nun als einer der weltweit größten Hersteller von Textilsilos. “Der Zusammenschluss macht uns zum bedeutendsten Anbieter von flexiblen Lagersystemen”, sagt A.B.S.-Geschäftsführer Matthias Petzl (im Bild). Durch den Erwerb einer zusätzlichen Produktionsstätte könne sein Unternehmen flexibler auf die Bedürfnisse der Märkte reagieren. Bei Gewebesilos hängt ein Textilsack in einem Gestell aus Holz oder Stahl. Die Pelletslager lassen sich schnell und einfach aufbauen. Das Gewebe ist auf Holzpellets abgestimmt, staubdicht und dauerhaft elektrostatisch ableitfähig. Die flexiblen Wände und ein eingebauter Prallschutz garantieren, dass sich die Silos schonend füllen lassen.

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iQ: Mit unterschiedlichen Leistungen brennen

6. Januar 2017 - 9:00

Der iQ Partitionsbrenner von Solarvent kann mit einer Konstruktion das Leistungsspektrum von 4,7 bis 30 Kilowatt abdecken. Dazu hat die Firma den Rost in zwei Bereiche unterteilt, die jeweils über eine eigene Primärluftführung durch den Rostboden verfügen.

iQ schaltet zwei Brennerbereiche

Bei kleinen Leistungen und geringeren Pelletsmengen ist beim iQ nur der erste Brennerteil aktiv. Auf diese Weise vermeidet er, dass zu viel Primärluft durch die Pellets strömt. Bei höheren Leistungen, wenn die Presslinge den gesamten Rost bedecken, schaltet ein Regelventil automatisch den hinteren Rostbereich zu. “Das ist vergleichbar mit modernen Verbrennungsmotoren, die auch oft mit einem bestimmten Hubraum arbeiten, aber in unterschiedlichen PS-Leistungen angeboten werden“, erklärt Geschäftsführer Dominic Umscheid.

iQ 3.0 gibt es mit drei Leistungen

Solarvent bietet seine Kessel iQ 3.0 mit dem Partitionsbrenner in Modellen mit Leistungen von 16, 20 und 30 Kilowatt an. Damit die Kessel mit einem hohen Wirkungsgrad arbeiten können, dürfen unter anderem ihre Wärmetauscherflächen nicht verdrecken. Deshalb reinigen sie 16 Federn, so genannte Turbulatoren, zweimal am Tag automatisch. Die Reinigungszeiten sind frei einstellbar. Die Reinigung dauert nur wenige Minuten und kann jederzeit erfolgen, auch im laufenden Betrieb. Über die Programmierung kann eingegeben werden, welche Leistung freigeschaltet wird. Bis zu vier Kessel lassen sich zusammen regeln.

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DKK: Klimawissenschaftler fordern besseren Klimaschutz

3. Januar 2017 - 23:20

2016 wird das weltweit wärmste Jahr seit 1880 gewesen sein, meldet das Deutsche Klima-Konsortium (DKK). Mit den Rekordjahren 2014 und 2015 sei zum dritten Mal hintereinander ein Jahresrekord zu verzeichnen.

Trotz Klimakonferenzen: Globale Mitteltemperatur steigt

In einer zwei Tage vor Weihnachten erschienenen Stellungnahme hat das DKK über die Temperaturentwicklung berichtet. Demnach war zehn Tage vor Jahresende klar, dass die globale Mitteltemperatur im Jahr 2016 erneut Rekordwerte erreicht hat. Die globalen Messwerte im Zeitraum Januar bis November 2016 zeigten eine Temperaturabweichung um 0,94 Grad Celsius über dem entsprechenden Mittelwert der ersten elf Kalendermonate für das 20. Jahrhundert. Im Zeitraum von Mai 2015 bis August 2016 war jeder einzelne Monat der jeweils wärmste Kalendermonat seit Beginn der systematischen, flächendeckenden Messungen im Jahr 1880. “Obwohl das Jahr noch rund zehn Tage andauert, kann bereits heute mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass 2016 das weltweit wärmste Jahr seit 1880 werden wird”, heißt es in der DKK-Stellungnahme vom 22. Dezember 2016.

DKK mahnt zu ehrgeizigen Klimaschutzmaßnahmen

Die Entwicklung der globalen Temperatur kommentiert das DKK mit einer Forderung: “Nur Maßnahmen, die zu einer deutlichen und anhaltenden Reduzierung des Anstiegs der Treibhausgaskonzentrationen in der Atmosphäre führen, können diesen Trend stoppen oder zumindest mindern.” Die Klimawissenschaftler begrüßen die Ergebnisse der Weltklimakonferenz im November 2016 in Marrakesch (COP 22) zwar als ersten Schritt, um das Klimaschutzabkommen von Paris umzusetzen. Wichtig sei aber, dass die beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen auf den nächsten Konferenzen weiter konkretisiert würden. Sie müssten zu noch ambitionierteren nationalen Zielen führen, da sich mit dem bisher versprochenen Maßnahmenbündel die Ziele des Pariser Übereinkommens nicht erreichen lassen würden. So sei der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre auch 2016 auf einen neuen Rekordwert gestiegen.

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RBB startet Vertrieb von Holzbriketts

2. Januar 2017 - 9:00

Raiffeisen Bio-Brennstoffe (RBB) erweitert ihr Portfolio um Hartholzbriketts. Die Beteiligungsgesellschaft des Agrarwirtschaftsunternehmens Agravis Raiffeisen geht dazu eine Kooperation  mit dem Produzenten Natur Briketts Hameln ein.

Natur Briketts Hameln plant emissionsfreie Produktion

“Die hohe Qualität und die schon jetzt nachhaltige Produktion haben uns überzeugt”, begründet RBB-Geschäftsführer Oliver Korting die Zusammenarbeit. Natur Briketts Hameln lege viel Wert auf eine ökologisch sinnvolle und innovative Herstellung bei einer gleichbleibend hohen Produktqualität. Die Hartholzbriketts würden unter Verwendung heimischer Rohstoffe regional produziert. “Das passt zur Philosophie von Raiffeisen Bio-Brennstoffe“, sagt Korting. Auch der Ausblick auf den Bau einer CO2-positiven Produktionsstätte und die Erweiterung der Kapazitäten beim neuen Kooperationspartner hätten zur Entscheidung beigetragen.

Brikettmarkennamen beziehen sich auf Pelletsbezeichungen

RBB lässt die ENplus zertifizierte Holzbriketts unter den Markennamen RBrik Premium Hartholzbriketts und fidibrik Premium Hartholzbriketts herstellen. Bei den Namen orientiert sich das Unternehmen an den bei Kundinnen und Kunden eingeführten Bezeichnungen der Holzpellets-Marken fidipell und RPellets. Natur Briketts Hameln wird im Zuge der vereinbarten Zusammenarbeit als Partnerhändler die fidi-Produkte in sein Sortiment aufnehmen.

RBB im Kurzporträt

RBB ist seit im Verbund mit genossenschaftlichen Kooperationspartnern als Dienstleister für das Geschäft mit Biomasse und Holzbrennstoffen tätig. Seine Produkte vertreibt er im gesamten Bundesgebiet. Gesellschafter von RBB sind neben Agravis die Genossenschaften Agriv Raiffeisen, Emscher-Lippe, Hohe Mark Hamaland und Haltern sowie seit Jahresbeginn 2016 Raiffeisen Sauerland Hellweg Lippe. Agravis Raiffeisen erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund sieben Milliarden  Euro Umsatz. Das Agrarhandelsunternehmen ist mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig.

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Thomas Bleul: „Ich glaube weiterhin an Pellets“

1. Januar 2017 - 9:00

Im Frühjahr 2016 hat Spanner Re² den österreichischen Pelletskesselanbieter Hapero übernommen. Seit zwei Jahren schon bietet der niederbayerische Hersteller von Holzvergaseranlagen schlüsselfertige Heizzentralen mit Pelletssystemen an. Im Interview mit Pelletshome.com spricht Geschäftsführer Thomas Bleul  über die Firmenentwicklung.

Herr Bleul, Sie haben dieses Jahr das zehnjähriges Jubiläum von Spnner Re² gefeiert. Wenn Sie zurückblicken, was waren besondere Meilensteine für Sie?
Wir sind damals sehr bewusst aus der Automobilindustrie in die erneuerbaren Energien eingestiegen. In Biomasseheizungen sehen wir die leichteste Möglichkeit, Kohlendioxid einzusparen. Mit Biomasse ist es relativ einfach, Gas und Öl zu ersetzen. Im ersten Jahr hat uns das schnelle Wachstum beeindruckt. Wir haben 2006 den Boom miterlebt, aber dann eben auch 2007 den enormen Rückgang. Wir hatten damals die Fertigung damals für die Firma Biotech aufgebaut und die Mitarbeiterzahl stark reduzieren müssen. Mit dem Holzvergaser haben wir dann wieder einen Aufschwung erlebt. Strom und Wärme aus Biomasse zu erzeugen, war für uns ein logischer Schritt. Wir glauben, dass Biomasse in großer Menge vorhanden ist. Ihr Vorteil: Man kann sie im Gegensatz zur Photovoltaik bedarfsgerecht nutzen. Heute sind wir auch eine Entwicklungsfirma.

Inwiefern passt die Übernahme von Hapero in diese Entwicklung?
Wir vergasen beziehungsweise verstromen mittlerweile Holzpellets. Dazu bauen wir eine kleine Anlage mit neun Kilowatt elektrischer und 25 Kilowatt thermischer Leistung. Wir werden sie in Zukunft in Kombination mit Heizsystemen anbieten. Wir wollen Heizzentralen liefern, die Strom und Wärme bedarfsgerecht erzeugen. Unsere Heizzentralen mit Pellets bieten sich beispielsweise für kleine Pensionen oder Hotels an, die nicht an das Gasnetz angeschlossen sind.

Die Hapero-Pelletsheizungen fertigen Sie inzwischen im eigenen Haus. Werden Sie die Marke Hapero fortführen oder die Kessel künftig unter Ihrem Namen vertreiben?
Wir vertreiben sie als Re² Hapero-Kessel.

Wie geht es mit dem Re² Hapero-Kessel weiter?
Wir haben 2016 die Kesseltechnik stabilisiert. Dazu haben wir uns angesehen, welche Fehler draußen vorlagen und darauf reagiert. So haben wir zum Beispiel gewisse Bauteile verstärkt. In der aktuellen Heizsaison kontrollieren wir, ob die Maßnahmen wirken. Wir haben Interesse, eine eigene Kessellinie zu entwickeln. Wir werden aber keinen eigenen großen Namen aufbauen, weil es uns nicht interessiert, den großen und gut etablierten Firmen Konkurrenz machen. Ich glaube aber, dass die Pelletsbranche wieder einen starken Aufschwung erleben wird. Und ich glaube, wenn der Brennstoff wieder Aufwind bekommt, dass es dann Vertriebsorganisationen geben wird, die unser Produkt haben wollen. Dass man dann ein OEM-Produkt gut an den Mann bekommen kann, davon bin ich überzeugt.

Derzeit hat die Pelletsbranche mit einem Marktrückgang in seinen mitteleuropäischen Absatzregionen zu kämpfen, was unter anderem zur Insolvenz von Hapero geführt hat. Was stimmt Sie dennoch optimistisch?
Ich glaube weiterhin an Pellets. Es gibt nichts einfacheres, um Kohlendioxid im Heizbereich zu sparen. Sicher ist, dass wir ein CO2-Problem haben. Außerdem dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis eine CO2-Steuer kommt.

Weitere Informationen: www.holz-kraft.de

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Verbraucher wollen kein Effizienzlabel

31. Dezember 2016 - 9:00

Das Effizienzlabel für Altanlagen sieht die Beratungsgesellschaft co2online als Chance für Verbraucherinnen und Verbraucher an. Mit ihm könnten sie Klarheit über die Effizienz ihrer Heizung bekommen. Bei den Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer ist das Etikett allerdings noch nicht angekommen.

Effizienzlabel bewertet Zustand der Heizung

Ab 2017 müssen Bezirksschornsteinfegerinnen und -feger alte Heizanlagen mit einem Effizienzlabel versehen, das Verbraucherinnen und Verbraucher über die Effizienz ihrer Anlagen informiert. Nachdem das Heizungsetikett ein Jahr lang freiwillig vergeben werden konnte, wird es mit dem Jahreswechsel für über 15 Jahre alte Heizungen zur Pflicht. Darauf weist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online hin. Sie hat Handwerksbetriebe zu ihren Erfahrungen mit dem Effizienzlabel befragt. Das Ergebnis: Der Großteil der Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer steht dem Etikett bisher gleichgültig oder sogar ablehnend gegenüber.

Verbrauchern fehlen Informationen zum Effizienzlabel

72 Prozent der Handwerksbetriebe geben bei der Umfrage an, dass der Aufwand für das Ausstellen des Effizienzlabels bislang größer ist als der wirtschaftliche Nutzen durch zusätzliche Aufträge. “Das Heizungslabel bietet Handwerkern die Möglichkeit, auf Optimierungsmaßnahmen hinzuweisen und damit Aufträge zu generieren. Dafür müssen Verbraucher aber zunächst besser über das Label informiert werden”, sagt co2online-Geschäftsführerin Tanja Loitz. Dafür sei Unterstützung nötig. Umso mehr als ein Großteil der Heizungen nicht effizient arbeiten. Mehr als 50 Prozent der Altanlagen werden laut Umfrage ein Label C oder schlechter erhalten.

Die Umfrage

An der Umfrage haben 300 Handwerksbetriebe teilgenommen. Ausgewählt hat co2online die Unternehmen aus dem Online-Branchenverzeichnis “Rat und Tat”. Es listet knapp 6.000 Architekten, Energieberater, Handwerker und Schornsteinfeger. Die Umfrageergebnisse können Sie herunterladen unter www.co2online.de/handwerker-umfrage-2016

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GETEC 2017: Umweltminister Untersteller übernimmt Schirmherrschaft

30. Dezember 2016 - 9:00

Für die zehnte Auflage der Gebäude.Energie.Technik (GETEC) im Jahr 2017 hat der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller die Schirmherrschaft übernommen. Von Beginn an kooperierte das vom Umweltministerium geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau mit der Messe für energieeffizientes Planen, Bauen und Modernisieren sowie erneuerbare Energien und gesundes Wohnen.

GETEC 2017 nahezu ausgebucht

“Die Kernkompetenz von Zukunft Altbau liegt im intensiven Dialog rund um das Thema energetische Gebäudesanierung und genau dieses Anliegen verkörpert auch die GETEC erfolgreich seit 2008″, begründet Untersteller sein Engagement. Bei der GETEC 2017 wird das Landesprogramm Zukunft Altbau vom 17. bis 19. Februar 2017 mit seinem Sanierungsmobil anwesend sein. Außerdem wird der Minister beim erstmals ausgelobten GETEC Award die Gewinnerprojekte am 17. Februar 2017 auszeichnen. Die Themen zukunftsfähiges und energieeffizientes Bauen und Wohnen stehen nach wie vor hoch im Kurs. Das zeigt sich auf Ausstellerseite: Zwei Monate vor Messestart ist die Ausstellungsfläche mit über 85 Prozent nahezu ausgebucht.

Marktplatz Energieberatung bietet Hilfe

Mit dem Marktplatz Energieberatung unterstützt die Messe private und gewerbliche Bauherren mit kostenfreien Impulsberatungen. Interessierte, die ein Neubau- oder Modernisierungsprojekt angehen wollen, können online über www.getec-freiburg.de oder telefonisch unter 0761/79177-0 einen Termin vereinbaren. Frühzeitiges Reservieren lohnt sich, denn im vergangenen Jahr waren schon im Vorfeld über 70 Prozent der Beratungstermine vergeben. Für die halbstündigen Impulsberatungen stehen rund 35 Energieberater aus der Region an 16 Beratungsplätzen bereit. Mit Tipps zu konkreten Projekten und passenden Förderungen legen sie den Grundstein für einen individuellen Modernisierungsfahrplan. Zudem helfen Messescouts, die passenden Firmen und Podukte bei der GETEC zu finden.

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Mobiheat gründet Tochterunternehmen in der Schweiz

28. Dezember 2016 - 17:21

Mit der Gründung von Mobiheat Schweiz will Deutschlands Spezialist für mobile Energiezentralen der steigenden Nachfrage aus dem Nachbarland nachkommen. Der Schweizer Marcel Tgetgel ergänzt die Geschäftsführung. Anlieferungen und Service übernimmt Krüger + Co.

Mobile Heizlösungen in der Schweiz gefragt

Mobiheat fertigt, vertreibt und vermietet seit 2004 anschlussfertige mobile Heizzentralen mit Leistungen bis zehn Megawatt, darunter auch Heizmobile und Heizcontainer mit Pelletskesseln. In Deutschland und Österreich bedient das Unternehmen den Markt von mehreren Standorten aus. Die Schweiz betreute es bislang von seinem in Bayern gelegenen Hauptsitz aus. “Aufgrund der steigenden Nachfrage nach mobilen Wärme- und Kälteerzeugern hat Mobiheat entschieden, zusätzlich ein Schweizer Unternehmen zu gründen”, erklärt Geschäftsführer Helmut Schäffer. Dadurch habe das Unternehmen nun die Möglichkeit, die wachsenden Anforderungen aus der Schweiz umfassend zu bearbeiten.

Mobiheat vertreibt über den Großhandel

Niedergelassen hat sich Mobiheat in Glattbrugg bei Zürich. Der Schweizer Marcel Tgetgel ergänzt vor Ort die Geschäftsleitung. Er hat als Servicepartner von Mobiheat bereits in der Vergangenheit mit dem Unternehmen zusammengearbeitet. Beim Vertrieb unterstützt ihn Key-Account-Manager Wolfgang Müller. Wie in Deutschland und Österreich vertreibt Mobiheat seine Produkte in der Schweiz über den Großhandel. Als Servicepartner für die Auslieferungen hat es die Heiz- und Klimatechnikfirma Krüger + Co. gewonnen. Das Traditionsunternehmen unterhält 17 Niederlassungen auf die ganze Schweiz verteilt.

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Deutschland: Pelletspreis im Dezember 2016 steigt leicht

23. Dezember 2016 - 9:00

Der Pelletspreis im Dezember 2016 liegt in Deutschland bei durchschnittlich 235,17 Euro pro Tonne. Er ist gegenüber November um 2,2 Prozent gestiegen, liegt aber um 2,1 Prozent unter dem im Dezember 2015. Das berichtet der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV).

“Anders als bei fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas wird der Pelletpreis nicht von Spekulationen beeinflusst, sondern vom Holzpreis”, sagt DEPV-Geschäftsführer  Martin Bentele. Holzpellets bestehen nach seinen Aussagen zu über 90 Prozent aus Sägereststoffen, die in Deutschland als Koppelprodukt der Sägewirtschaft ausreichend zur Verfügung stehen und eine dauerhaft gute Versorgungslage sichern. Die Brennstofflager beim Handel seien gefüllt und für einen Wintereinbruch gut gerüstet.

Pelletspreis im Dezember 2016 bei Abnahme von 3 Tonnen
  • in Süddeutschland: 243,21 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 249,80 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 251,93 Euro pro Tonne
Pelletspreis im Dezember 2016 bei Abnahme von 6 Tonnen
  • in Süddeutschland: 234,12 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 234,81 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 237,37 Euro pro Tonne
Pelletspreis im Dezember 2016 bei Abnahme von 26 Tonnen
  • in Süddeutschland: 219,84 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 220,58 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 217,42 Euro pro Tonne
Der DEPV-Index kurz erklärt

Der DEPV veröffentlicht seinen monatlichen Preisindex seit 2011. Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut den Pelletspreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Neben dem Preis sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Pelletskauf laut DEPV vor allem auf die Qualität der Pellets achten, um einen störungsfreien Betrieb ihrer Heizanlage sichern zu können. Das ENplus-Siegel garantiert höchste Produktqualität und Transparenz durch Rückverfolgbarkeit. Zertifizierte Händler finden Sie auf den ENplus-Seiten.

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Schweiz: Pelletspreis im Dezember 2016 bleibt stabil

22. Dezember 2016 - 9:00

Der Pelletspreis im Dezember 2016 ist in der Schweiz mit durchschnittlich 369,00 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um lediglich 0,5 Prozent gestiegen. Das meldet das Internetprotal Pelletpreis.ch.

Pellets und Öl praktisch gleich auf

Nachdem im Oktober Heizöl teurer war als Pellets, hatte sich der Preis im November laut Pelletpreis.ch leicht zu Ungunsten der Pellets gedreht. Sie kosteten pro Kilowattstunde durchschnittlich 7,49 Rappen, Heizöl dagegen 7,41 Rappe. Aufgrund der deutlich ansteigenden Ölpreise Mitte Dezember ist jedoch davon auszugehen, dass Pellets im Dezember wieder einen deutlichen Preisvorteil aufweisen werden. Umweltfreundlicher ist der CO2-neutrale Brennstoff auf jeden Fall. Zudem stammt er zum größten Teil aus der Schweiz. Importe stammen aus den angrenzenden Ländern.

  • Schweizer Pelletspreis im Dezember 2016 bei Abnahme von drei Tonnen: 388,10 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Dezember 2016 bei Abnahme von fünf Tonnen: 366,91 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Dezember 2016 bei Abnahme von acht Tonnen: 357,10 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im Dezember 2016 bei Abnahme von 17 Tonnen: 341,63 Franken
Wie sich der Preis in der Schweiz entwickelt hat

In der Schweiz waren Pellets von Januar 2010 bis November 2014 durchgehend günstiger zu haben als Heizöl. Als die Heizölpreise im Sommer 2008 auf über 13 Rappen pro Kilowattstunde stiegen, betrug der Preisvorteil der Holzpresslinge mit etwa sieben Rappen rund 90 Prozent. Seitdem kostet Heizöl bis auf einige Ausnahmen weniger. Im Juni 2016 waren die beiden Brennstoffe gleich teuer.

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Österreich: Pelletspreis im Dezember 2016 steigt nur wenig

21. Dezember 2016 - 18:22

Der Pelletspreis im Dezember 2016 ist im Durchschnitt gegenüber dem Vormonat leicht um 0,6 Prozent gestiegen. Das teilt der Branchenverband Pro Pellets Austria (PPA) mit.

Der durchschnittliche Pelletspreis im Dezember 2016

Mit 226,70 Euro pro Tonne liegt der durchschnittliche Pelletspreis im Dezember 2016 laut PPA um 1,8 Prozent unter dem im Vorjahresmonat. Der Kostenvorteil gegenüber Heizöl extraleicht beträgt 52,1 Prozent. Gas ist 78,2 Prozent teurer als der Holzbrennstoff.

Österreichischer Pelletspreis im Dezember 2016 bei Abnahme von sechs Tonnen
  • West ((Tirol und Vorarlberg): 238,50 Euro pro Tonne
  • Nord (Nieder- und Oberösterreich, Salzburg, Wien): 222,70 Euro pro Tonne
  • Süd (Burgenland, Kärnten, Steiermark): 228,10 Euro pro Tonne
Österreichischer Pelletspreis im Dezember 2016 bei Abnahme von 17 Tonnen
  • 194,70 Euro pro Tonne

Der Gewerbepreis ist gegenüber November 2016 um 0,7 Prozent gestiegen und gegenüber dem Vorjahresmonat um vier Prozent gesunken.

Österreichischer Pelletspreis Pelletspreis im Dezember 2016 für einen 15-Kilogramm-Sack
  • 3,85 Euro

Der Preis für einen Pelletssack bei Bestellung einer Palette ist gegenüber November 2016 um 0,2 Prozent gestiegen und gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,9 Prozent gesunken.

Aktueller Vergleich der Energieträger

Zur Zeit kann laut PPA kein anderer Heizbrennstoff preislich mit Pellets mithalten. Der Heizkostenvergleich bezieht sich auf den Heizwert des Brennstoffs. Er berücksichtigt keine Wirkungsgrade von Heizsystemen.

  1. Pellets:                      4,63 Eurocent pro Kilowattstunde
  2. Heizöl extraleicht:    7,04 Eurocent pro Kilowattstunde
  3. Flüssiggas:              7,81 Eurocent pro Kilowattstunde
  4. Erdgas:                     8,24 Eurocent pro Kilowattstunde
  5. Strom:                     20,59 Eurocent pro Kilowattstunde
So ermittelt PPA die Preise

PPA ermittelt seit 2006 monatlich die Pelletspreise in Österreich. Dazu erfragt der Branchenverband die Angaben von 40 Brennstoffhändlern. Er erfasst auf diese Weise nach eigenen Angaben mehr als 80 Prozent der gehandelten Brennstoffmenge. Seine Erhebung stellt damit einen zuverlässigen Indikator für die Entwicklung der Marktpreise da. Den Durchschnittspreis ermittelt PPA, indem er die zwei niedrigsten und die zwei höchsten Händlerangaben streicht. Die Erhebung beim Handel findet grundsätzlich in der ersten Woche des Monats statt. Etwa drei Wochen später veröffentlicht PPA seine Resultate.

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Citrin Solar gibt Planungsbroschüre für Solarthermie heraus

16. Dezember 2016 - 9:00

Wie sich Solarthermie vor dem Hintergrund der zunehmenden staatlichen Vorgaben optimal nutzen lässt, erläutert die neue Planungsbroschüre “Effiziente Nutzung der Sonnen-Energie in der Haustechnik”. Mit ihr wendet sich der Solarthermieanbieter Citrin Solar an Handwerksbetriebe und Planungsbüros.

Planungsbroschüre hilft, das richtige Anlagenkonzept zu finden

“Viele Planer kennen aus der praktischen Erfahrung das große Potenzial der Solarthermie, tun sich aber zunehmend schwer, ihren Einsatz in Bezug auf die Energieeinsparverordnung und die aktuellen Fördervorgaben rechnerisch darzustellen”, begründet Citrin Solar-Geschäftsführer Michael Ganslmeier, warum seine Firma die Planungsbroschüre herausgibt. Ihr Herzstück bildet eine Tabelle, die anhand von verschiedenen Beispielen für Ein- und Mehrfamilienhäuser im Bestand und im Neubau zeigt, wie sich mit einer Solarthermieanlage die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) für den Primärenergiebedarf sicher erfüllen lassen. Die Praxisbeispiele geben Handwerksbetrieben und Planungsbüros ein nützliches Werkzeug an die Hand, mit dem sie schon in der Vorplanung und ohne rechnerischen Aufwand das passende Anlagenkonzept wählen können.

Citrin Solar hilft bei Planung

Daten und Statistiken zur Solarthermie ergänzen die Planungsbroschüre. Dazu gehören ein Heizkostenvergleich, ein Überblick über aktuelle und anstehende Anforderungen durch die EnEV und eine Übersicht staatlicher Vorgaben und Förderrichtlinien. Die Planungsbroschüre ist nur ein Baustein, mit dem Citrin Solar zukünftig Handwerksbetriebe und Planungsbüros unterstützen will. Mit Stefan Remke wird zukünftig ein ausgewiesener Experte vor allem Bauträger bei der Planung und Realisierung großer Solarthermieanlagen mit seiner langjährigen Projekterfahrung unterstützen. “Das enorme Einsparpotenzial von Solarthermie lässt sich nur voll realisieren lässt, wenn ddie Anlagen fachmännisch ausgelegt und geplant werden”, sagt Ganslmeier.

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