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Aktualisiert: vor 1 Stunde 11 Minuten

Philippinen## MISEREOR befürchtet neue Gewalt zwischen Armee und NPA

10. März 2017 - 0:00

Aachen. - MISEREOR hat die beidseitige Aufkündigung der unilateral erklärten Waffenstillstände zwischen der philippinischen Regierung und der kommunistischen Rebellengruppe New People's Army (NPA) kritisiert und befürchtet einen erneuten Gewaltausbruch. "Ein dauerhafter Frieden kann nur am Verhandlungstisch erzielt werden", sagte Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer des katholischen Werkes für Entwicklungszusammenarbeit in Aachen. "Wir fordern die Beteiligten dazu auf, von jeder eskalierenden Handlung abzusehen und den begonnen Friedensprozesses fortzusetzen."

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ITB## BMZ verstärkt weltweites Engagement für nachhaltigen Tourismus

9. März 2017 - 14:16

Berlin. - Für jedes dritte Entwicklungsland ist Tourismus der wichtigste Devisenbringer. Vor diesem Hintergrund baut das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) seine Arbeit im Bereich nachhaltiger Tourismus aus und setzt dabei auch auf den Einsatz der Tourismusbranche. Bundesminister Gerd Müller unterstrich auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin die Möglichkeiten, die mit dem Reisen in ärmere Länder verbunden sein können.

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"Aufgeben nicht denkbar" ## Mehr als 20 Organisationen fordern freien humanitären Zugang in Syrien

9. März 2017 - 12:54

Berlin. - Im Vorfeld des sechsten Jahrestages der Syrienkrise haben am Donnerstag mehr als 20 deutsche Organisationen darauf aufmerksam gemacht, dass in Syrien weiterhin etwa fünf Millionen Menschen in 13 belagerten und schwer erreichbaren Gebieten ausharren. Unter dem Motto "Uns sind die Hände gebunden" versammelten sich mehr als 100 humanitäre Helfer/innen vor dem Bundestag.

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Südsudan ## GfbV wirft UN-Generalsekretär Verharmlosung vor

9. März 2017 - 10:49

Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres am Donnerstag vorgeworfen, die dramatische Menschenrechtslage im Südsudan zu verharmlosen. Der UN-Generalsekretär hatte am Mittwoch in einer Pressekonferenz in Nairobi erklärt, die Gefahr eines Völkermords habe "spürbar abgenommen".

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Neues Gesetz zu Berichtspflichten über Menschenrechte ## Germanwatch kritisiert schwache Umsetzung

9. März 2017 - 10:09

Berlin. - Der Bundestag hat am Donnerstag ein Gesetz zur Stärkung der Berichterstattung über nichtfinanzielle Risiken von Unternehmen verabschiedet und setzt damit Vorgaben einer EU-Richtlinie um. Die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch spricht von einer schwachen Umsetzung der Richtlinie. Das neue Gesetz betrifft nämlich nur bestimmte kapitalmarktorientierte Unternehmen mit über 500 Beschäftigten.

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Maghreb-Staaten ## PRO ASYL weiterhin gegen Einstufung als "sicher"

9. März 2017 - 9:31

Frankfurt/Main. -  PRO ASYL hat am Donnerstag an den Bundesrat appelliert das "Gesetz zur Einstufung von Algerien, Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsstaaten" zu stoppen. Weder die Menschenrechtslage in diesen Staaten noch die Kriterien des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE) würden diese Einstufung zulassen.

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Xenophobie bekämpfen## Gemeinsam weltweit ein Zeichen gegen Rassismus setzen

9. März 2017 - 0:00

Wiesbaden. - Vom 13. bis 26. März 2017 lautet das Motto weltweit: "100% Menschenwürde – Gemeinsam gegen Rassismus". In diesem Zeitraum ruft der Interkulturelle Rat zusammen mit seinen Kooperationspartnern wie dem World University Service (WUS) dazu auf, ein Zeichen zu setzen und nachhaltig Rassismus zu bekämpfen.

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Afghanistan## ROG eröffnet erstes Zentrum für den Schutz von Journalistinnen

8. März 2017 - 14:57

Berlin. – Zum Internationalen Frauentag hat Reporter ohne Grenzen (ROG) in Kabul das Zentrum für den Schutz von Journalistinnen in Afghanistan (CPAWJ) eröffnet. Unter der Federführung der bekannten afghanischen Journalistin Farida Nekzad setzt sich das CPAWJ für die Sicherheit von Frauen in Medienberufen ein und hilft ihnen, gegen den sozialen Druck in einer patriarchalisch geprägten Gesellschaft anzukämpfen.

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Sechs Jahre Syrienkrieg ## Die verheerenden Folgen der Bomben

8. März 2017 - 11:55

Berlin. - Seit sechs Jahren sind die Menschen in Syrien Opfer eines Konflikts, der von ungezielten Bombenangriffen von seltener Intensität geprägt ist. Allein zwischen September und Dezember 2016 gab es pro Tag durchschnittlich 94 Angriffe mit Explosivwaffen. Das hat die Organisation Handicap International am Mittwoch berichtet.

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Biopiraterie ## Guaraní-Indianer starten Petition gegen Coca-Cola

8. März 2017 - 9:23

Brasília/Asunción. - Mitglieder der Volksgruppe der Guaraní aus Brasilien und Paraguay haben  vom Lebensmittelkonzern Coca Cola eine Entschädigung für die Nutzung ihres traditionellen Wissens über die südamerikanische Süßpflanze Stevia gefordert. Das hat amerika21 am Mittwoch berichtet.

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Kleinbäuerinnen## Kommerzialisierung des Saatgutsektors schadet besonders Frauen

8. März 2017 - 0:00

Köln. - Die zunehmende Kommerzialisierung des Saatgutsektors schadet besonders Frauen, welche eine zentrale Rolle für die Bewahrung und Weiterentwicklung von Saatgut haben. Darauf weist die Menschenrechtsorganisation FIAN anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März hin. Großen Agrarkonzernen werde es immer leichter gemacht, durch Sortenschutz und Patentrecht exklusive Saatgutrechte zu erlangen - auch im Rahmen von Entwicklungsprogrammen wie der "Neuen Allianz für Ernährungssicherung" der G7.

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Vernachlässigte Krankheiten## Memento Preis 2017 geht an Bundestagsabgeordneten, Forscher und Journalisten

8. März 2017 - 0:00

Berlin. - Der Memento Forschungspreis für vernachlässigte Krankheiten geht dieses Jahr an Dr. Dr. Carsten Köhler und Prof. Dr. Peter Kremsner vom Institut für Tropenmedizin der Eberhard Karls Universität Tübingen. Die Jury würdigt damit den Beitrag der beiden Wissenschaftler zu einer verbesserten Therapie schwerer Malariaverläufe. Der Memento Politikpreis 2017 geht an den Bundestagsabgeordneten Stephan Albani (CDU). Den Memento Journalistenpreis erhält der Wissenschaftsjournalist Kai Kupferschmidt.

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ITB## NGOs fordern grundlegende Trendwende im Tourismus

7. März 2017 - 15:12

Berlin. - Anlässlich der weltgrößten Tourismusmesse ITB (8. bis 12. März in Berlin) hat Brot für die Welt in einer gemeinsamen Deklaration mit Partnerorganisationen aus aller Welt eine grundlegende Trendwende gefordert. Dazu gehören eine verbindliche Orientierung des Tourismus an allen Zielen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und an internationalen Menschenrechtsstandards sowie eine stärkere Beteiligung der Menschen vor Ort.

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Äthiopien ## Oromo-Politiker drohen zehn Jahre Haft

7. März 2017 - 11:50

Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am  Dienstag an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich bei der äthiopischen Regierung für die Freilassung des inhaftierten Oppositionspolitikers Merera Gudina einzusetzen. Merkel hatte Gudina bei ihrer Äthiopien-Reise im Oktober 2016 getroffen. Später war der Vorsitzende des Oromo Federalist Congress (OFC) nach Europa gereist und nach seiner Rückkehr aus Deutschland am 1. Dezember 2016 verhaftet worden.

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Jeden Tag werden weltweit 41.100 Mädchen verheiratet ## Gleichberechtigung soll im Kindesalter anfangen

7. März 2017 - 10:17

Hannover. - Täglich werden weltweit 41.100 Mädchen vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet – das sind 15 Millionen Mädchen jährlich. Besonders verbreitet sind Kinderehen in Entwicklungsländern. So ist in Afrika jedes dritte Mädchen noch keine 18 Jahre alt, wenn es verheiratet wird. Anlässlich des Internationalen Frauentags (8. März) hat Renate Bähr, Geschäftsführerin der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW), dazu aufgerufen, die gravierende Benachteiligung von Mädchen vor allem in Entwicklungsländern zu beenden.

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Greenpeace Studie ## Frauen und Kinder leiden stärker unter Fukushima

7. März 2017 - 9:36

Tokyo. - Frauen und Kinder leiden besonders stark an den Folgen des Reaktorunglücks in Fukushima von vor sechs Jahren. Das ist das Ergebnis eines aktuellen Greenpeace-Reports, der wissenschaftliche Studien zusammen fasst und der am Dienstag in Tokyo veröffentlicht wurde. Der Report beleuchtet die psychosozialen Folgen des GAUs, die weit über die rein körperlichen Beeinträchtigungen bei Menschen durch atomare Strahlung hinausgehen.

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SPITZE NADEL## Preis für Aktionen zur fairen Bekleidung wird neu ausgeschrieben

7. März 2017 - 0:00

Berlin. - Das INKOTA-netzwerk und die gemeinnützige Gesellschaft cum ratione loben zum zweiten Mal den mit 10.000 Euro dotierten Preis SPITZE NADEL aus. Damit werden besonders kreative und öffentlichkeitswirksame Aktionen gewürdigt, die kritikwürdige Zustände in den Gerbereien, Schuh- und Textilfabriken weltweit anprangern und sich für eine gerechtere Modeproduktion einsetzen. Noch bis zum 30. April 2017 können sich alle Gruppen, Initiativen und Vereine bewerben, die mit ihrer Aktion die öffentliche Aufmerksamkeit auf die dunkle Seite der Modeindustrie gelenkt haben.

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Ein Jahr nach Schließung der Balkanroute ## "Legale Fluchtoptionen gleichen Lotteriespiel"

6. März 2017 - 12:28

Belgrad. - Die Hilfsorganisation CARE hat die Europäische Union am Montag dazu aufgefordert, legale und sichere Wege zur Beantragung von Asyl entlang der Balkanroute zu schaffen und Bleibeperspektiven zu verbessern. Ein Jahr nach Schließung der Balkanroute seien die Rechte von Flüchtlingen und Migranten weiterhin gefährdet.

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Save the Children ## Millionen syrische Kinder leiden unter psychischen Störungen

6. März 2017 - 11:38

Berlin. - Sprachstörungen, Albträume, Alkohol- und Drogenmissbrauch – nach sechs Jahren Krieg entwickeln immer mehr Kinder in Syrien psychosomatische Stresssymptome. Das zeigt der neue Bericht von Save the Children "Unsichtbare Wunden. Was sechs Jahre Krieg in der Psyche der syrischen Kinder anrichten", der am Montag in Berlin vorgestellt wurde.

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ONE Bericht "Armut ist sexistisch" ## 130 Millionen Mädchen weltweit ohne Zugang zu Bildung

6. März 2017 - 10:27

Berlin. - Zwei Tage vor dem Weltfrauentag hat die entwicklungspolitische Lobby- und Kampagnenorganisation ONE am Montag ihren aktuellen Bericht "Armut ist sexistisch: Warum Bildung für alle Mädchen gut für alle ist" veröffentlicht . Mädchen und Frauen sind weltweit am stärksten von extremer Armut betroffen. Gleichzeitig haben sie das größte Potenzial, diese Armut zu beenden. Der Bericht zeigt, dass dieses Potenzial nur entfaltet werden kann, wenn alle Mädchen weltweit Zugang zu Bildung erhalten.

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