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Aktualisiert: vor 34 Minuten 39 Sekunden

Irak## Schulen in Ost-Mossul sind wieder geöffnet

25. Januar 2017 - 0:00

Köln. - Rund 100 Tage nach der Offensive zur Rückeroberung der irakischen Stadt Mossul haben die Kämpfe im Ostteil der Stadt so weit nachgelassen, dass 30 Schulen wieder den Betrieb aufnehmen konnten. 16.000 Schülerinnen und Schüler in Ost-Mossul gehen mit Unterstützung von UNICEF jetzt wieder zur Schule. Währenddessen warnt UNICEF gemeinsam mit anderen internationalen Hilfsorganisationen vor der Zuspitzung der Lage von rund 750.000 Zivilisten im Westteil von Mossul.

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SVR-Studie## Flüchtlinge wünschen sich echte soziale Kontakte zur deutschen Bevölkerung

24. Januar 2017 - 11:49

Berlin. - Flüchtlingen sind echte soziale Kontakte zur Bevölkerung in Deutschland wichtig. Sie wünschen sich ein intaktes Sozialleben und stabile persönliche Beziehungen. Das zeigen erste Ergebnisse einer gemeinsamen Studie des Forschungsbereichs beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) und der Robert Bosch Stiftung. Das Besondere der Befragung: die Flüchtlinge können zu Beginn der qualitativen Interviews von sich aus Themen ansprechen, die ihnen wichtig sind. Häufig genannt wird der Wunsch, Deutsch zu lernen und Arbeit zu finden. Als belastend erleben die Flüchtlinge Hürden beim Familiennachzug.

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Kritik von der DSW## US-Präsident Trump streicht Mittel für Familienplanung

24. Januar 2017 - 11:14

Hannover. - Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) hat am Dienstag kritisiert, dass der neue US-Präsident Donald Trump unmittelbar nach seiner Amtseinführung die sogenannte Mexiko City Policy wieder eingeführt hat. Der Richtlinie zufolge werden allen Organisationen, die Abtreibungen anbieten, sich für deren Legalisierung einsetzen oder Frauen zum Thema Schwangerschaftsabbruch beraten, US-amerikanische Entwicklungsgelder komplett gestrichen – auch für solche Angebote, die nichts mit Schwangerschaftsabbrüchen zu tun haben.

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Ideen gefragt## Deutscher Innovationspreis für Klima und Umwelt 2017 ausgeschrieben

24. Januar 2017 - 0:00

Berlin. - Der Deutsche Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) ist jetzt neu ausgeschrieben worden. Bis zum 31. Mai 2017 können sich deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit herausragenden Innovationen im Bereich Klima- und Umweltschutz um den bereits zum sechsten Mal ausgeschriebenen Preis bewerben. Mit insgesamt 125.000 Euro werden innovative Prozesse, Produkte und Dienstleistungen sowie klima- und umweltfreundliche Technologietransferlösungen für Schwellen- und Entwicklungsländer prämiert.

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Welternährungsprogramm## WFP lobt Deutschland für Rekordhilfen im Jahr 2016

23. Januar 2017 - 11:41

Berlin. - Die deutsche Unterstützung für das UN World Food Programme (WFP) hat 2016 die Rekordhöhe von 791,5 Millionen Euro erreicht. Damit sei die Bundesregierung der zweitgrößte staatliche Geber der UN-Organisation, teilte das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen am Montag in Berlin mit. Mit 570 Millionen Euro ging die größte Einzelzuwendung, die das WFP in seiner Geschichte jemals erhielt, an die Programme in Syrien und den Nachbarländern. Dort halfen die Gelder, die Ernährungshilfe für fast sechs Millionen bedürftige Menschen wiederherzustellen.

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Nigeria## 234 Tote bei versehentlicher Bombardierung von Flüchtlingslager

23. Januar 2017 - 0:01

Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine unabhängige und transparente Untersuchung des versehentlichen Bombardements eines Flüchtlingslagers in Nigeria gefordert, nachdem immer neue und erschreckendere Opferzahlen des Luftangriffs bekannt wurden. Zuvor hatte der Kreisdirektor des betroffenen Bezirks, Babagana Malarima, erklärt, nach dem Angriff auf das Flüchtlingslager seien 234 Menschen auf Friedhöfen in der Stadt Rann bestattet worden.

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UNESCO## Learning City Award 2017 geht an Gelsenkirchen

23. Januar 2017 - 0:00

Bonn. - Gelsenkirchen erhält den UNESCO Learning City Award 2017, der Städte für ihre nachhaltige Entwicklung im Bereich Bildung und lebenslanges Lernen ehrt. Gelsenkirchen habe sich vor allem durch die Einbindung von Akteuren, die vielseitigen Projekte zur Förderung des Zugangs zu Bildung und die Einrichtung eines Monitoring-Verfahrens hervorgetan, so die Jury. 2017 erhalten 16 Städte weltweit die Auszeichnung.

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Demonstration in Berlin## 18.000 Bauern und Bürger fordern Wende in der Agrar- und Ernährungspolitik

21. Januar 2017 - 15:58

Berlin. - Parallel zur Grünen Woche sind am Samstag bei der "Wir haben es satt!"-Demonstration 18.000 Menschen für Bauernhöfe und den tier- und umweltgerechten Umbau der Landwirtschaft durch das Berliner Regierungsviertel gezogen. Angeführt von rund 130 Traktoren drückten die Demonstranten unter dem Motto "Agrarkonzerne, Finger weg von unserem Essen!" lautstark ihren Protest gegen die Industrialisierung der Landwirtschaft aus.

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Menschenrechte und Lieferkettenverantwortung ## Vertrauen hilft nicht allein, Kontrolle wäre besser

20. Januar 2017 - 11:50

Berlin. - Ob im Auto, Smartphone oder Rasenmäher: Kupfer umgibt uns alltäglich, meistens in Form von Elektrodrähten, Kabeln oder Rohren. Die weltweite Nachfrage nach Kupfer steigt zudem rasant. Verschiedenen Prognosen zufolge wird sich der Kupferbedarf in den kommenden 40 Jahren um über 200 Prozent erhöhen. Deutschland verbraucht von allen Staaten der EU am meisten Kupfer und liegt weltweit auf Rang drei.Eine am Freitag erschienene Studie zeigt am Beispiel deutscher Kupferimporte, dass freiwillige Selbstverpflichtungen kaum geeignet sind, menschenrechtliche Sorgfaltspflichten entlang von Lieferketten zu gewährleisten.

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VENRO ## Agrarpolitik muss gerechter sein, um Hunger und Armut zu überwinden

20. Januar 2017 - 10:24

Berlin. - Am Freitag hat in Berlin die Internationale Grüne Woche begonnen, am Sonntag diskutieren die G20-Agrarminister über Wasser und Welternährung. VENRO fordert von der Bundesregierung und der G20 endlich eine nachhaltige Handels- und Agrarpolitik, die Hunger und Armut überwindet, statt die Existenzgrundlage von Bäuerinnen und Bauern im globalen Süden zu zerstören.

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Kolumbien ## Regierung und ELN-Guerilla wollen ab Februar verhandeln

20. Januar 2017 - 9:42

Quito. - In einer gemeinsamen Mitteilung haben die Guerrillagruppe Armee der Nationalen Befreiung (ELN) und Kolumbiens Regierung einen neuen Termin für den Beginn offizieller Friedensverhandlungen bekanntgegeben. Das hat amerika21 am Freitag berichtet. Im Rahmen von Vorabgesprächen, die im Januar in Ecuadors Hauptstadt Quito stattfanden, konnten beide Parteien sich auf den 7. Februar als Verhandlungsbeginn einigen.

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Grüne Woche 2017## Fair leben, fair einkaufen, fair produzieren

20. Januar 2017 - 0:00

Berlin. - "Fair leben, fair einkaufen, fair produzieren" – unter diesem Motto steht die Sonderschau des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) auf der diesjährigen Internationalen Grünen Woche in Berlin. Mit dabei sind die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und zahlreiche Partner des BMZ. Die gemeinsame Ausstellung in Halle 5.2 erläutert, wie eine Welt ohne Hunger durch fairen Einkauf und Innovationen möglich ist.

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Entwicklungspolitik trifft Sport## BMZ stellt Initiative "Mehr Platz für Sport – 1000 Chancen für Afrika" vor

19. Januar 2017 - 17:30

Berlin. - Derzeit spielen 16 Fußballmannschaften im afrikanischen Gabun um den wichtigsten Pokal des Kontinents: den Afrika-Cup. Auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) setzt mit der Initiative "Mehr Platz für Sport – 1000 Chancen für Afrika" auf das Potenzial des Sports. Die Initiative wurde von Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) gemeinsam mit Hertha BSC-Präsident Werner Gegenbauer am Donnerstag in Berlin vorgestellt.

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Mali## 411 Opfer islamistischer Terrorangriffe seit Januar 2016

19. Januar 2017 - 10:50

Göttingen. - Nach dem verheerenden Selbstmordanschlag in Mali mit mindestens 60 Toten und 115 Verletzten ist laut Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Zahl der Opfer islamistischen Terrors auf 411 seit Januar 2016 gestiegen. Unter den Getöteten waren 209 Zivilisten. "Diese traurige Bilanz belegt, wie dramatisch sich die Sicherheitslage in dem westafrikanischen Staat im vergangenen Jahr verschlechtert hat", erklärte GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Donnerstag in Göttingen.

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Amtseinführung## "Trump fordert Zivilgesellschaft weltweit heraus"

19. Januar 2017 - 10:39

Berlin. - Am 20. Januar tritt Donald Trump offiziell das Amt des US-Präsidenten an. Aus Sicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch ist dieser Tag auch eine Zäsur für die Zivilgesellschaft weltweit, die diese Herausforderung annehmen müsse. "Donald Trump steht für ein Programm, das zum Scheitern verurteilt ist. Globale Probleme lassen sich nicht durch Nationalismus eindämmen. Die globale Klimakrise kann man nicht einfach wegwünschen, Menschenrechte und Rechtsstaat - die Grundlagen für ein zivilisiertes Zusammenleben - nicht verächtlich machen", betonte Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch.

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Agrardemonstration## Brot für die Welt warnt vor Mega-Fusionen der Saatgut- und Pestizid-Konzerne

19. Januar 2017 - 0:00

Berlin. - Anlässlich der Großdemonstration "Wir haben Agrarindustrie satt" am 21. Januar in Berlin hat das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt vor den Folgen der geplanten Mega-Fusionen der Saatgut- und Pestizid-Konzerne gewarnt. Wenn drei Konzerne weltweit den Markt für Saatgut und Pestizide wie Glyphosat kontrollierten, garate die bäuerliche Landwirtschaft weiter unter Druck. Brot für die Welt begrüßte, dass das neue Grünbuch des Landwirtschaftsministeriums die Förderung alter Sorten, der mittelständischen Züchtung und die Förderung des Anbaus nicht gentechnisch veränderter Pflanzen auch außerhalb Deutschlands ausdrücklich als Aufgaben formuliere.

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AWZ-Sitzung## Müller stellt Eckpunkte für einen "Marshallplan mit Afrika" vor

18. Januar 2017 - 13:21

Berlin. - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat am Mittwoch im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AWZ) des deutschen Bundestages Eckpunkte für einen "Marshallplan mit Afrika" vorgestellt. "Reformorientierte Partnerländer" sollten stärker als bisher unterstützt werden, kündigte der Entwicklungsminister an. Müller warb zudem für mehr Investitionen deutscher Unternehmen in Afrika. Nur die Wirtschaft könne die benötigten Arbeitsplätze schaffen.

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"Reichtum umverteilen"## Breites Bündnis kritisiert "obszöne" Vermögensverteilung in Deutschland

18. Januar 2017 - 11:16

Berlin. - Entschlossene Maßnahmen gegen Ausgrenzung, für mehr soziale Sicherheit und für mehr Investitionen für Soziales, Bildung, Pflege, Kultur und Jugend fordert ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen in dem gemeinsamen Aufruf "Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!". Das Bündnis wirbt für eine "neue, gerechtere Politik" und fordert die stärkere Besteuerung großer Vermögen, Einkommen und Erbschaften zur Finanzierung des vorgeschlagenen Maßnahmenpaketes. Das Bündnis kündigte an, bis Mitte Februar einen Aktionsplan zur Bundestagswahl vorzulegen.

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Syrien## 700.000 Menschen sind noch immer ohne Hilfe

18. Januar 2017 - 10:40

Berlin. - Trotz der von Russland und der Türkei ausgehandelten Waffenruhe warten immer noch rund 700.000 Menschen in belagerten Gebieten Syriens auf lebensnotwendige Hilfe – 300.000 davon sind Kinder. Das hat das Kinderhilfswerk Save the Children am Mittwoch in Berlin berichtet. Zusätzlich hätten sich die Bedingungen durch den Wintereinbruch drastisch verschärft.

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Neuer CARE-Bericht## Die 10 Krisen mit der geringsten medialen Berichterstattung 2016

18. Januar 2017 - 0:00

Bonn. - Die internationale Hilfsorganisation CARE hat in einem neuen Bericht untersucht, welche humanitären Krisen und Naturkatastrophen im vergangenen Jahr die geringste mediale Berichterstattung erhalten haben. Die Analyse "Suffering in Silence: The 10 most underreported crises in 2016" ergab, dass die Nahrungskrisen in Eritrea, Madagaskar und Nordkorea 2016 am wenigsten Berichterstattung erhielten. Ebenfalls unter den Top Ten sind die Nahrungskrise in Papua-Neuguinea, die Konflikte in Burundi, der Tschadsee-Region, der Demokratischen Republik Kongo, der Zentralafrikanischen Republik und dem Sudan sowie Überschwemmungen in Bangladesch.

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