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Aktualisiert: vor 13 Minuten 30 Sekunden

EU-Handelsabkommen mit Mexiko## Studie warnt vor negativen Auswirkungen auf Umwelt und Menschenrechte

19. Mai 2017 - 10:22

Berlin. - Anlässlich der am Freitag beginnenden Mexikoreise von Außenminister Sigmar Gabriel haben die kirchlichen Hilfswerke Brot für die Welt und Misereor und das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile Lateinamerika (FDCL) an die Bundesregierung appelliert, sich für eine Unterbrechung der Neuverhandlung des EU-Handelsabkommens mit Mexiko stark zu machen. Vor einer Fortsetzung der Verhandlungen fordern sie eine umfassende menschenrechtliche, soziale und ökologische Folgenabschätzung und eine Überarbeitung des bisherigen Verhandlungsmandats der EU. In einer gemeinsamen Studie kommen die drei Organisationen zu dem Ergebnis, dass die jetzt geplante Verschärfung der handelspolitischen Verpflichtungen im Bereich der Investitionen, des geistigen Eigentums oder der Energie die Konflikte und die soziale Krise in Mexiko weiter verschärfen würde.

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Treffen der Gesundheitsminister## G20 soll Antibiotika-Missbrauch in Tierfabriken eindämmen

19. Mai 2017 - 0:00

Berlin. - Weltweit wird eine doppelt so große Menge an Antibiotika in der Tierhaltung eingesetzt wie zur Behandlung von Krankheiten bei Menschen. Studien prognostizieren einen weltweiten Anstieg des Verbrauchs von Veterinärantibiotika um 67 Prozent bis zum Jahr 2030. Anlässlich des am Freitag beginnenden G20-Gesundheitsministertreffens sieht die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch deshalb die Regierungen der G20-Staaten in der Pflicht, energisch gegen die Ursachen für den wachsenden Antibiotikaeinsatz in Tierhaltungen vorzugehen. Jede Antibiotikagabe im Stall vergrößere das Risiko, dass sich antibiotikaresistente Keime bilden. Diese stellen auch für Menschen ein wachsendes Gesundheitsrisiko dar.

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Bonner Vorbereitungskonferenz## NGOs sehen Fortschritte bei UN-Klimaverhandlungen

18. Mai 2017 - 15:47

Bonn. - Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch hat eine positive Bilanz der Klima-Zwischenverhandlungen gezogen, die am Donnerstag in Bonn zu Ende gehen. "Diese Verhandlungsrunde hat gezeigt, dass es der Staatengemeinschaft ernst ist mit der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens", sagte Lutz Weischer, Teamleiter Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. Auch die Hilfsorganisation CARE sah "moderate Fortschritte" bei der Vorbereitungskonferenz für den Klimagipfel im November in Bonn.

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Ebola-Fall in DR Kongo ## Maltester hilft lokalen Gesundheitseinrichtungen

18. Mai 2017 - 15:12

Köln. -  Zwei Jahre nach der großen Ebola-Epidemie in Westafrika sind in der DR Kongo erneut Menschen an Ebola erkrankt, 3 Menschen sind bereits an dem Virus gestorben. In der vom Ebola-Ausbruch betroffenen Provinz Bas-Uélé im Nordosten des Landes arbeiten nur wenige Hilfsorganisationen, schnelle internationale Hilfe ist schwierig, berichtete Malterser International am Donnerstag. So wie die Weltgesundheitsorganisation unterstützt Malteser nun die örtlichen staatlichen Gesundheitseinrichtungen.

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Mali## GfbV warnt vor wachsendem Einfluss radikaler Islamisten

18. Mai 2017 - 13:23

Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor dem wachsenden Einfluss radikaler Islamisten in Mali. "In der Mitte und im Norden des westafrikanischen Landes schüchtern extremistische Terrorgruppen die Zivilbevölkerung massiv ein und bedrängen die Armee und UN-Friedenstruppen immer stärker. So verbieten sie den Verkauf von Zigaretten oder das Fußballspielen und verbannen unverheiratete Paare aus der Öffentlichkeit", berichtete GfbV-Afrikaexperte Ulrich Delius am Donnerstag in Göttingen.

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Jemen## Entwicklungsminister Müller bekräftigt Unterstützung zur Überwindung der Hungerkrise

18. Mai 2017 - 12:15

Berlin. - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat dem jemenitischen Premierminister, Ahmed bin Dagher, während seines Berlin-Besuches Unterstützung bei der Entwicklung des Landes und der Überwindung der aktuellen Hungerkrise zugesichert. Für 2017 würden 62,6 Millionen Euro für den Jemen bereitgestellt, teilte das BMZ am Donnerstag in Berlin mit.

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Brasilien ## Darlehen aus Deutschland in der Kritik

18. Mai 2017 - 11:05

Berlin.- In Brasilien werden fragwürdige Unternehmen und mutmaßlich kriminelle Akteure scheinbar durch Darlehen aus der deutschen Entwicklungszusammenarbeit begünstigt, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag. Die Millionenkredite der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) waren bereits Thema bei einem Fachgespräch im Bundestag und parlamentarischen Anfragen. Doch das Entwicklungsministerium unter Leitung von Minister Gerd Müller (CSU) wiegele, laut amerika21 ab.

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Foundations -Plattform ## Stiftungen gründen Allianz für Klimaschutz und Nachhaltigkeit

18. Mai 2017 - 10:27

Osnabrück. -  Anlässlich des diesjährigen G20-Gipfels in Hamburg haben sich mehr als 30 Stiftungen aus acht Ländern zu einer Allianz für mehr Klimaschutz und eine globale Energiewende zusammengeschlossen - die Foundations-Plattform (F20).  Die Allianz versteht sich als Brücke zwischen den 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländern (G20),der Privat- und Finanzwirtschaft und Zivilgesellschaft.

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Verantwortung deutscher Banken ## Finanzierung für fragwürde Aktivitäten stoppen

18. Mai 2017 - 0:01

Berlin. - Anlässlich der Aktionärsversammlung der Deutschen Bank am Donnerstag haben Facing Finance und MISEREOR gemeinsam mit dem lateinamerikanischen Netzwerk Red Sombra Observadores de Glencore eine Studie mit dem Titel "Fragwürdige Unternehmenstätigkeiten des Schweizer Bergbauriesen Glencore und die Verantwortung deutscher Banken" veröffentlicht. Der Studie zufolge stellten deutsche Banken seit 2013 fast 8 Milliarden Euro für den Schweizer Rohstoffkonzern Glencore bereit, obwohl dem Unternehmen in zahlreichen Fällen gravierende Verstöße gegen soziale und ökologische Standards vorgeworfen werden.

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UNICEF-Report## Zahl unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge hat sich seit 2010 verfünffacht

17. Mai 2017 - 23:00

Köln. - Die weltweite Zahl von Kindern und Jugendlichen, die allein als Flüchtlinge oder Migranten unterwegs sind, hat sich laut UNICEF seit 2010 verfünffacht. Allein in den vergangenen beiden Jahren wurden in 80 Ländern etwa 300.000 unbegleitete und von ihren Eltern getrennte Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren registriert, 2010 und 2011 waren es nur 66.000 Kinder. Zu diesem Ergebnis kommt das UN-Kinderhilfswerk in dem neuen Bericht "A child is a child. Protecting children on the move from violence, abuse and exploitation".

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Kraftwerksprojekt der Deutschen Bank ## Zivilgesellschaft fordert Ausstieg

17. Mai 2017 - 12:19

Frankfurt. - Im Karibikstaat Dominikanische Republik steht  die Deutsche Bank an der Spitze eines Finanzkonsortiums für zwei neue Kohlekraftwerke im Ort Punta Catalina. Die Bauaufträge für das 2 Milliarden US-Dollar teure Projekt hat der brasilianische Konzern Odebrecht erhalten. Diesem wird, laut Bank Track Bestechung im Bieterprozess vorgeworfen, sein Angebot gilt als massiv überteuert. Vertreter der Organisationen urgewald, Banktrack und CNLCC (Dom. Republik) fordern von der Deutschen Bank, aus dem Projekt auszusteigen.

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Welthungerhilfe Jahresbilanz 2016 ## Bisherige Finanzierungssysteme stoßen an ihre Grenzen

17. Mai 2017 - 11:27

Berlin. - Die Auswirkungen des Krieges in Syrien und der Hunger in vielen Ländern Afrikas dominierten im Jahr 2016 die Arbeit der Welthungerhilfe. Deshalb müsse die Partnerschaft mit Afrika eine zentrale Rolle bei den G20 Verhandlungen in Deutschland spielen. "Eine Welt ohne Hunger ist keine Vision sondern ein Menschenrecht. Die Situation in Afrika wird entscheidend für eine friedliche geopolitische Entwicklung sein. Daher fordern wir, dass die Bundesregierung gemeinsam mit den Partnern der G20 und den afrikanischen Ländern eine neue Afrikapolitik entwickelt", sagte Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe.

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Nordkorea ## Mehrere Millionen Kinder geimpft

17. Mai 2017 - 10:38

Freiburg. -  Die Unterstützung der einfachen Menschen ist in Nordkorea weiterhin dringend notwendig. Darauf haben Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes, und Oliver Müller, Leiter von Caritas international, nach dem Besuch von Caritas-Projekten in Pjöngjang hingewiesen.

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Bilanz 2016## UNO-Flüchtlingshilfe stellte 21 Millionen Euro für Flüchtlinge bereit

17. Mai 2017 - 0:00

Bonn. - Die UNO-Flüchtlingshilfe hat im Jahr 2016 fast 21 Millionen Euro für weltweite Hilfsprojekte und weitere Maßnahmen bereitgestellt, die auf die Notlage von Flüchtlingen aufmerksam machen. Die Organisation meldete damit eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr (19,8 Millionen Euro) und das beste Resultat seit Gründung der UNO-Flüchtlingshilfe 1980.

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Rücküberweisungen von Migranten## BMZ und afrikanische Diaspora wollen sich stärker vernetzen

16. Mai 2017 - 14:35

Berlin. - Geldüberweisungen afrikanischer Migranten in ihre Heimatländer sollen künftig stärker für den Aufbau wirtschaftlicher Strukturen eingesetzt werden. Dies ist das Ergebnis einer Konferenz, die das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der afrikanischen Diaspora in Deutschland veranstaltet hat.

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Jemen ## Cholera-Ausbruch verschärft humanitäre Situation

16. Mai 2017 - 11:47

Sanaa. - Die internationale Hilfsorganisation CARE hat am Dienstag vor einer weiteren Ausbreitung der Cholera im Jemen gewarnt. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sind bereits mehr als 50 Menschen an den Folgen der Durchfallerkrankung gestorben, insgesamt wird von etwa 2500 Erkrankten ausgegangen. Zerstörte Krankenhäuser, fehlender Zugang zu medizinischer Hilfe sowie sauberem Wasser bedrohen das Leben tausender Menschen.

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G20 Gesundheitsministertreffen ## Brot für die Welt fordert ausreichende Finanzierung der WHO

16. Mai 2017 - 10:51

Berlin. - Vor dem Gesundheitsministertreffen der G20-Staaten am Freitag in Berlin hat Brot für die Welt die G20-Staaten am Dienstag aufgefordert, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als zentrale Instanz für globale Gesundheitsanliegen zu stärken und damit die Gesundheitsversorgung weltweit in den Blick zu nehmen.

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Interaktive ZFD-Weltkarte ## Frieden in Konfliktregionen möglich

16. Mai 2017 - 10:04

Bonn. - Wie wird Frieden gemacht? Wie geht zivile Konfliktbearbeitung? Wer macht dabei mit? Antworten auf diese Fragen gibt der Zivile Friedensdienst mit einer interaktiven Weltkarte, die Projekte für Gewaltprävention und Friedensförderung in Konfliktregionen vorstellt. Alle 82 Projekte des ZFD können mittels Karte nach Themen, Ländern, Akteuren und Suchworten durchstöbert werden.

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Amnesty-Bericht ## Einsatz für Menschenrechte gefährlicher denn je

16. Mai 2017 - 1:01

Berlin. - Selten ist der Einsatz für die Menschenrechte gefährlicher gewesen: Mindestens 281 Menschenrechtsverteidiger wurden allein im vergangenen Jahr getötet, in 94 Staaten wurden Aktivisten bedroht oder angegriffen, in 68 Ländern wegen ihrer friedlichen Arbeit festgenommen. Der neue Amnesty-Bericht "Human Rights Defenders under threat: a shrinking space for civil society" dokumentiert, wie sich Menschenrechtsverteidiger auf der ganzen Welt Angriffen auf ihre Arbeit, ihre Gesundheit, ihr Leben ausgesetzt sehen.  

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Georgien## BMZ will Anstrengungen bei der Berufsbildung verdoppeln

15. Mai 2017 - 15:53

Tiflis. - Deutschland will seine Anstrengungen bei der Berufsbildung in Georgien verdoppeln. Dies hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) nach Gesprächen mit Premierminister Giorgi Kwirikaschwili in der georgischen Hauptstadt Tiflis angekündigt. Die dynamische und reformorientierte Kaukasus-Republik gilt als Stabilitätsanker in der Region.

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