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Aktualisiert: vor 1 Stunde 1 Minute

Faires Fleisch - Thema der dritten «Strohballenarena»

26. Mai 2017 - 15:21

Unter dem Titel: «So eine Sauerei! - Verbraucherwohl und Tierwohl – wie passt das zusammen?» diskutierten an der 3. Internationalen Strohballenarena KonsumentInnen und ProduzentInnen sowie Interessierte aus der Region um den Bodensee.

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Gemüsegarten ohne Gift

24. Mai 2017 - 7:35

Biogärtnern ist schön, was aber tun, wenn das mühsam gezogene Gemüse, der zarte Salat von allerlei gefrässigen Wesen belagert wird?

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Labels kennen und verstehen

18. Mai 2017 - 7:32

Der Kurs «Labelkennerin/Labelkenner» ist eine neues Angebot vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL und Bio Inspecta. In vier Modulen werden die Grundlagen der verschiedenen Bio-Richtlinien und einiger weiterer Labels vermittelt und vertieft.

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Mit Würde weniger konsumieren

17. Mai 2017 - 7:27

Ein Interview mit dem deutschen Hirnforscher Gerald Hüther darüber, wie man uns dazu bringt, der Natur weiger zu schaden, indem wir weniger konsumieren und dabei unsere Würde zu bewahren und unser Glück zu finden.

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Demeter bei Migros und Coop: Zufriedenheit allenthalben?

12. Mai 2017 - 8:32

Ein halbes Jahr nach der Einführung von Demeterprodukten bei Migros und Coop sind alle Beteiligten zufrieden. Die Demeterprodukte verkaufen sich gut, die Konsumentenschaft reagiert positiv, es werden weitere Schritte geplant. Die Reaktion des Bio-Fachhandels ist verhalten.

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Immer mehr Bio-Betriebe

12. Mai 2017 - 8:14

Die «Landwirtschftliche Strukturerhebung 2016» zeigt: Der schon in den letzten Jahren zu beobachtende Boom beim biologischen Anbau setzt sich fort: 2016 gab es 6'348 Bio-Betriebe, d.h. 104 mehr als im Vorjahr. Von den im Jahr 2016 neu auf Bio umgestiegenen Betrieben sind 27 Prozent auf die Milchproduktion und 12 Prozent auf die Rindfleischproduktion spezialisiert.

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Demeter macht gute Erfahrungen mit Coop und Migros

11. Mai 2017 - 20:11

Ein halbes Jahr nach der Einführung von Demeterprodukten bei Migros und Coop, sind alle Beteiligten zufrieden. Die Demeter-Produkte verkaufen sich gut, die Konsumentenschaft reagiert positiv, es werden weitere Schritte geplant.

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Keine Karotte zu bunt

11. Mai 2017 - 9:27

Kein Ruebli zu bunt, keine Kartoffel zu klein am Foodsaver Jam am eco.festival zu sein! Unter der Motto „Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung“ findet während des eco.festivals auf dem Barfüsserplatz der Foodsaver Jam statt.

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Tierschutz und Bauern gemeinsam für mehr Weide

9. Mai 2017 - 18:36

Eine breite Allianz bestehend aus dem Schweizer Bauernverband, den Schweizer Milchproduzenten, der Organisation Mutterkuh Schweiz, dem Schweizer Tierschutz, der Bio Suisse, der IP-Suisse, dem Schweizer Kälbermäster-Verband, der Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Rinderzüchter und der Swiss Beef möchten mehr Kühen zu richtigem Auslauf auf die Weide verhelfen.

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Das neue Lebensmittelrecht erlaubt Insekten als Lebensmittel

4. Mai 2017 - 16:02

Seit dem 1. Mai 2017 sind laut neuem Lebensmittelrecht drei Insektenarten als Lebensmittel zugelassen. Es werden Investitionskredite an landwirtschaftliche Betriebe gewährt, die die Insektenproduktin aufnehmen möchten.

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Auf 2000 Quadratmetern den weltweiten Lebensmittelanbau nachbilden

3. Mai 2017 - 8:41

In der Nähe von Basel, in Nuglar, wird am 6. Mai der erste Schweizer Weltacker eröffnet. Der Verein «Nuglar Gärten» und das «Urban Agriculture Netz Basel» bewirtschaften ihn bio-dynamisch. 

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Warum ist der Absatz von Biofleisch so gering?

27. April 2017 - 9:14

Der Anteil Bio am gesamten Schweizer Fleischumsatz betrug 2016 bescheidene 5.3 Prozent . Bei Demeter ist der Anteil sogar noch kleiner - weniger als 1 Prozent des nationalen Umsatzes mit Fleisch oder ca. 50 Tonnen (im 2014). Doch im Gegensatz zu konventionellem Fleisch, wo der Umsatz stagniert, wächst der Umsatz von Biofleisch seit Jahren kontinuierlich.

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Resistenzgen in Milch

27. April 2017 - 7:48

In der Uni Bern haben Forscher in Kuhmilch resistente Bakterien entdeckt. Diese überleben die neuen Breitband Antibiotika. Das macht sie für die Humanmedizin gefährlich.

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Für Bio-Milch 78,29 Rappen pro Kilo

20. April 2017 - 7:36

Milchpreis durchschnittlich um 2 Prozent gesunken. Bild: © Swissmilk.Zwei Drittel der etwa 20'000 Schweizer Milchbauern verdient genug an der Milch. Der tiefste Milchpreis erzielte im 2016 die Molkereimilch - 54,51 Rappen pro Kilo. Bio-Milch war durchschnittelich 78,29 Rappen pro Kilo wert. An der Delegiertenversammling der Schweizer Milchproduzenten (SMP) wurden Werbemassnahmen für Schweizer Milch beschlossen.

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Wie greift die Landwirtschaft in die Natur ein?

19. April 2017 - 8:41

Am Workshop «Landwirtschaft und Qualität des Wassers» während des Eco-Naturkongresses von Ende März in Basel, wurde eifrig über die Problematik der Pflanzenschutzmittelrückstände in Gewässern debattiert.

Podium «Landwirtschaft und Qualität des Wassers» von links nach rechts Samuel Vogel, Simon van der Veer, Eva Reinhard, Inge Werner, Adrian Auckenthaler, Christoph Böbner. Bild: Bionetz.

Markus Johann - In der Einleitung stellte Moderator Samuel Vogel klar, dass die Landwirtschaft bewusst in die Natur eingreift – die Frage lautet jedoch, wie? Eva Reinhard, vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW), wies in ihrem Kurzreferat darauf hin, dass viel von unserem persönlichen Wasser-Fussabdruck durch Importe entsteht. Sehr viel davon stammt aus zum Beispiel von Gemüse, das wir aus Spanien einführen. Spanien hat demnach auch einen überdimensionalen Wasserverbrauch. Weiter führte sie aus, dass die Umweltziele der Schweizer Landwirtschaft bisher nicht erreicht werden konnten. Die Belastung der Gewässer mit Nitraten sollte heute bereits um 50 Prozent reduziert sein, es sind jedoch erst 25 Prozent. Die Herausforderungen in der Landwirtschaft sind darum nach wie vor sehr gross. Was soll wie reguliert werden? Soll durch Verbote oder durch Förderungen reguliert werden? Ziel bleibt die standortangepasste Landwirtschaft. «Es ist an vielen Stellen viel gutes Wissen vorhanden, man sollte dies jedoch viel besser nutzen» sagte Reinhard zum Schluss ihres Referates.

Pestizide in den Gewässern

Adrian Auckenthaler, vom Amt für Umweltschutz und Energie des Kantons Baselland, präsentierte Fakten aus den regelmässigen Gewässeruntersuchungen. Der Kanton mit 900 Landwirtschafts-Betrieben und 518 Quadratkilometern Nutzfläche, also 15 Prozent der kantonalen Fläche, weist immer weniger kleine Betriebe auf. «Die ökologischen Ziele für die Gewässer sind klar definiert – es sollen keine unnatürlichen Stoffe darin sein. Es hat jedoch viele Pharmazeutika und Pestizide in den Gewässern, die natürlicherweise darin nicht vorkommen», so Auckenthaler. Sie stellen Pflanzenschutzmittel in immer derselben Konzentration fest. Die Stoffe sind vielfach resistent und nicht abbaubar - wie Atrazin. Obwohl seit 2008 verboten, ist Atrazin immer noch in hohen Konzentrationen feststellbar. Durch diese Rückstände sind chronische Schädigungen der Gewässerorganismen zu erwarten. Bei der Analyse der Fliessgewässer wurden 20 von 38 gesuchten Wirkstoffen nachgewiesen. Als Sofortmassnahmen empfiehlt Auckenthaler die Reduktion des Stoffeinsatzes sowie eine bessere Handhabungen bei der Ausbringung.

Viele Zielkonflikte

Christoph Böbner, Dienstellenleiter des Amtes für Landwirtschaft und Wald des Kantons Luzern, berichtete über die grossen Zielkonflikte in seinem Kanton. Luzern hat 4500 Landwirtschaftsbetriebe, und ist mit 56 Prozent landwirtschaftlicher Nutzfläche einer der drei wichtigsten Landwirtschaftskantone der Schweiz. Die Landwirtschaft trägt 11 Prozent zur gesamten Wertschöpfung des Kantons bei -inklusive der vor und nachgelagerten Stufen. 75 Prozent der Wertschöpfung in der Landwirtschaft stammen aus der Tierhaltung. Die Anforderungen an die Wasserqualität können nicht eingehalten werden, dabei sind die Phosphorrückstände das grösste Problem. Zwar sind diese in den letzten Jahren stetig gesunken, sind jedoch immer noch doppelt so hoch wie zugelassen. «Die Wasserqualität ist zwar besser geworden, jedoch muss der Pestizid-Einsatz unbedingt weiter reduziert werden», so das Fazit von Böbner.

Vorschriften konsequenter anwenden

Aus Sicht von Inge Werner, Leiterin des Ökotoxzentrums Dübendorf/Lausanne, könnten die Rückstände der Pflanzenschutzmittel in den Fliessgewässern schon längst geringer sein. Man müsse einfach die entsprechenden Vorschriften viel konsequenter anwenden. So ginge es auch den sehr stark belasteten Fliessgewässern rasch besser. Friedrich Wulf, ein Vertreter von Pro Natura, wies in der Plenumsdiskussion darauf hin, dass der Fluss Doubs so stark verschmutzt ist, dass kleine Organismen darin kontinuierlich absterben. Dies wegen der grossflächigen Anwendung eines breiten Cocktails an Pflanzenschutzmittelnin der Landwirtschaft. Der Doubs sei zudem so intensiv mit Algen bewachsen, dass die Fische vielerorts nicht mehr laichen könnten. Das Fazit aus diesem Workshop war, dass die Gewässerverordnungen in den Kantonen besser und konsequenter vollzogen werden müssen. Wirksam für die Gewässer wäre dies dann allerdings erst in ein paar Jahren. Zudem wäre wichtig, dass auch weiter in Forschung und Technik investiert würde.

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Grüne Werbung

17. April 2017 - 10:38

Eine originelle und blühende Werbeidee macht Furore in Zürich. Man muss schon zweimal hinschauen und begreifen, dass man darf: eine blühende Pflanze mitnehmen!

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Auch Bio Suisse für den bundesrätlichen Gegenvorschlag

12. April 2017 - 17:45

An der heutigen Delegiertenversammlung von Bio Suisse wurde der Gegenvorschlag der Initiative zur Ernährungssicherheit des Schweizerischen Bauernverbandes mit grosser Mehrheit unterstützt.

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Insekten - das neue Superfood?

11. April 2017 - 7:25

Werden wir bald essbare Insekten in unseren Küchen züchten, zum Abendessen Mehlwürmersalat auftischen?

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Risiko bei Lebensmitteln

6. April 2017 - 7:57

Das Regenrisiko tendiere heute gegen Null, so begrüsste Moderatorin Daniela Lager das Publikum des ausgebuchten Lebensmitteltag 2017 im Luzerner Schweizerhof, «aber selten können wir solche klaren Aussagen machen», beendete sie den Satz und führte so in das Thema des Tages ein: Risiko.

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Bio-Umsatz über 2.5 Milliarden Franken im 2016

4. April 2017 - 19:16

Der Biolandbau erhielt im letzten Jahr einen kräftigen Schub: 386 Betriebe haben sich per 1. Januar 2017 neu bei Bio Suisse angemeldet – so viele wie seit den 90er Jahren nicht mehr. Auch der Biomarkt nimmt weiter Fahrt auf.

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