Sammlung von Newsfeeds

Solarthemen+plus vom 17. Juli 2017

Solarthemen - 17. Juli 2017 - 8:00
Themen dieser Ausgabe: +++ Chancen und Grenzen einer CO2-Abgabe +++ Weiterhin Flaute bei Solarthermie +++ BDH und BWP fordern billigen Strom für die Wärmewende +++ InnoEnergy gibt Risikokapital für gute Ideen
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Energiewende per Umweltsteuer

Solarthemen - 17. Juli 2017 - 8:00
Solarthemen+plus. Die Idee einer CO2-Steuer oder -Abgabe hat derzeit Konjunktur. Sie soll dazu dienen, fossile Energien teurer und Erneuerbare damit wettbewerbsfähiger zu machen. Nun hat der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) eine Studie vorgelegt. Bereits Mitte Juni hatte der Verein für eine nationale CO2-Abgabe ein Diskussionspapier präsentiert. Doch es gibt auch Kritiker, die davor warnen, sich ...
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BWP und BDH fordern billigen Strom für die Wärmewende

Solarthemen - 17. Juli 2017 - 7:59
Solarthemen+plus. Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) und der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) haben ein Positionspapier vorgelegt, mit dem sie Vorschläge für eine Entlastung der Wärmepumpen von hohen Strompreisen machen wollen. Text: Andreas Witt  
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MAP: Thermie noch schlapp

Solarthemen - 17. Juli 2017 - 7:58
Solarthemen+plus. Die Antragszahlen für solarthermische Anlagen gingen im Marktanreizprogramm im Juni gegenüber Mai leicht nach oben. Insgesamt gingen die Zahlen jedoch zurück, was auf ein geringeres Interesse an einer Förderung von Biomasseanlagen zurückzuführen ist. Text: Andreas Witt  
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Sonnenbrille – Solarmodul inklusive

Solarthemen - 17. Juli 2017 - 7:58
Solarthemen+plus. Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben eine Sonnenbrille entwickelt, die Gläser aus halbtransparenten, organischen Solarzellen enthält. Text: Andreas Witt Foto: KIT  
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InnoEnergy fördert Firmen

Solarthemen - 17. Juli 2017 - 7:57
Solarthemen+plus. Ab sofort können sich Unternehmen das ganze Jahr über bei der InnogyEnergy SE bewerben, um Risikokapital für ihre Projekte zu erhalten. Text: Andreas Witt  
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SMA veröffentlicht Effizienzdaten von Speichersystemen

Enbausa - 17. Juli 2017 - 7:44

"Die Messungen wurden von einem unabhängigen Prüflabor durchgeführt", berichtet Martin Rothert, Leiter der Produktgruppe Residential & Commercial der Business Unit Off-Grid & Storage bei SMA. Es sei SMA wichtig, dass exakte Aussagen über die tatsächliche Effizienz eines Speichersystems bereits im Vorfeld getroffen werden könnten. Nur wenn die anderen Systemanbieter diese Daten auch veröffentlichten, könnten Installateure und Endverbraucher verschiedene Systeme gleichrangig miteinander vergleichen. "Wir würden es daher sehr begrüßen, wenn andere Hersteller unserem Beispiel folgen", so Rothert weiter.

Dem Hersteller zufolge gibt es enorme Unterschiede in der Effizienz der einzelnen Systeme. Hochgerechnet auf 20 Jahre könnten Nutzer bis zu 5.000 Euro einsparen, wenn sie das für ihre Anwendung effizienteste System einsetzen. Transparenz sei daher unbedingt notwendig. "Mit der Veröffentlichung der Effizienzdaten folgt SMA als erster Hersteller seiner freiwilligen Selbstverpflichtung, die nach dem Effizienzleitfaden durchgeführten Messerergebnisse auch öffentlich zugänglich zu machen", sagt Urban Windelen vom Bundesverband Energiespeicher (BVES). Der Verband gehe davon aus, dass in Kürze auch weitere Unternehmen diesen begrüßenswerten Schritt gehen, indem sie Effizienzdaten veröffentlichen und so für mehr Transparenz bei Kunden, Planern und Installateuren sorgen. Nach dem Willen des BVES soll die Prüfung von Speichersystemen nach dem Effizienzleitfaden zur Regel werden.

Der Effizienzleitfaden für PV-Speichersysteme beschreibt die Prüfverfahren zur Charakterisierung der Wirkungsgrade, des Standby-Verbrauchs und der Regelungseffizienz von stationären Batteriespeichersystemen und soll die Transparenz im Markt für Energiespeicher erhöhen. Er wurde vom BVES gemeinsam mit dem BSW-Solar und einer Reihe von Herstellern sowie Prüf- und Forschungsinstituten innerhalb von neun Monaten erstellt. Quelle: SMA / sth

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Widerspruch zu Eurosolar

Sonnenseite.com - 17. Juli 2017 - 1:57
Wir brauchen auch den Aus- und Umbau des Stromnetzes.
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Hamburg will emissionsfreie Busse einführen

Sonnenseite.com - 17. Juli 2017 - 0:38
Regionen und Städte verpflichten sich in Brüssel bis 2019 mindestens 2 000 neue emissionsfreie Fahrzeuge für ihren Fuhrpark anzuschaffen.
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Ein Solarkraftwerk für das erste Cradle to Cradle-inspirierte Betriebsgebäude

Sonnenseite.com - 17. Juli 2017 - 0:38
Bauherr ist kein Geringerer als Ernst Gugler, Nachhaltigkeitspionier und Geschäftsführer des Kommunikationshauses gugler* in Melk.
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Künftiger Biosprit wird aus Holz und Stroh gemacht

Sonnenseite.com - 17. Juli 2017 - 0:38
US-Forscher nutzen Katalytische Hydropyrolyse für starke CO2-Senkung.
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Bernds Wochentipp: Glücksrad vor dem Laden

biomarkt.Info - 17. Juli 2017 - 0:25

Wir alle kennen sie, die hölzernen Glücksräder, an denen man drehen kann. Und je nachdem, wo das Rad nach ein paarmal Klacken stehenbleibt, bekommt man nichts, einen kleinen oder größeren Preis.

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Auffällige Bio-Produkte: Zusammenarbeit in der EU funktioniert schlecht

biomarkt.Info - 17. Juli 2017 - 0:15

Die Zusammenarbeit der EU-Staaten bei der Aufklärung von Bio-Verdachtsfällen lässt zu wünschen übrig. Das zeigt ein Bericht der EU-Kommission für das Jahr 2016.

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FiBL Europe feiert Eröffnung

biomarkt.Info - 17. Juli 2017 - 0:00

Das führende Forschungsinstitut für biologische Landwirtschaft FiBL hat ein Büro in Brüssel eröffnet.

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Mossul## Rückkehrer benötigen dringend internationale Unterstützung

epo - 17. Juli 2017 - 0:00

Bonn. - Nach fast neunmonatigem Kampf hat die irakische Armee Mossul vom sogenannten Islamischen Staat zurückerobert. Am 9. Juli verkündete der irakische Premierminister Haider al-Abadi die Befreiung der Stadt. Seit Beginn der Mossul-Offensive am 17. Oktober 2016 wurden mehr als eine Million Menschen vertrieben, die nahezu alles verloren haben: ihre Verwandten, ihre Häuser. Viele wurden verletzt oder müssen hungern. Diejenigen, die jetzt zurückkehren, benötigen dringend Unterstützung, so die UNO-Flüchtlingshilfe.

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Atomwaffen endlich verboten

Sonnenseite.com - 16. Juli 2017 - 10:57
UN beschließen historisches Abkommen - 122 Staaten haben bei den Vereinten Nationen in New York einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen verabschiedet.
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Ziegel büßen Marktmacht ein

Enbausa - 16. Juli 2017 - 8:02

Die kleine Marktschwäche des Ziegels konnte in den vergangenen Jahren der Porenbeton für sich nutzen und seine Position als Nummer 2 der Wandbaustoffe im Wohnungsbau weiter ausbauen. So stieg die Verwendung von Porenbeton zwischen 2011 und 2015 um 2,7 Prozentpunkte. Der Baustoff wird besonders bei Ein- und Zweifamilienhäusern eingesetzt.

An dritter Stelle kommt ein Klassiker des Mehrfamilienhausbaus, der Kalksandstein. Mit gut 17,5 Prozent Marktanteile haben sich die grau-weißen Mauersteine im Vergleich zu 2011 nur marginal verbessern können (+0,3 Prozentpunkte). Die spezifischen Eigenschaften von Kalksandstein-Mauer-Konstruktionen sind attraktiv für den mehrgeschossigen Wohnungsbau. So sind Kalksandsteine massive und schwere Steine, die für tragendes und nicht tragendes Mauerwerk von Außen- und Innenwänden geeignet sind. Dies ist natürlich ein Vorteil bei mehrgeschossigen Bauwerken. Zusätzlich sorgt die hohen Masse der Steine bei Innenwänden für guten Schallschutz, was beispielsweise bei den erhöhten Schallschutzanforderungen einer Haustrennwand oder bei Wohnungstrennwänden von Vorteil ist.

Der vierte gängige Wandbaustoff ist Holz. So wurden im Jahr 2015 16 Prozent aller Wohngebäude aus diesem nachhaltigen Material gefertigt. Verglichen mit dem Jahr 2011 stieg der Holzwandanteil somit um 0,8 Prozentpunkte. Quelle: Bauionfoconsult / pgl

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Innovationspreis geht an Kaminofen-BHKW

Enbausa - 16. Juli 2017 - 7:26

Das BHKW nutzt zur Stromgewinnung neben der Holzvergasertechnik die Thermoelektrik mit thermoelektrischen Generatoren (TEG). Die eingesetzten thermoelektrischen Generatoren (TEG) werden normalerweise in der Raumfahrt zur Stromerzeugung eingesetzt. Sie benötigen keine beweglichen Bauteile und sind deshalb relativ geräuschlos und wartungsfrei. Sie sind in der Außenwand des Kamins fest verbaut und wandeln durch die benachbart liegende Wasserkühlung die Wärmeenergie des Feuers in elektrische Energie um.

Mit 15 bis 22 Kilowatt für Heizung und Brauchwasser und bis zu 0,5 Kilowatt Strom wird der e-Kaminofen als Energieversorger für Eigenheime entwickelt und birgt damit die Chance als Insellösung weitestgehend unabhängig von Netzstrom-Energieversorgern zu sein.

Das BHKW, das auf der ISH im März vorgestellt wurde, funktioniert gleichzeitig als Notstrom-Aggregat. Wenn klassische Gebäudeheizungen bei einem Netzstromausfall nicht funktionieren, ist es einsatzbereit, um den häuslichen Grundbedarf für Pumpen und Heizungssteuerung, LED-Licht und kleine Verbraucher abzudecken.

Von der Europäischen Union wurde das Projekt aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) und außerdem vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern gefördert. Die landeseigene Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern ist stille Gesellschafterin. pgl

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Leben 4.0 fordert Gesellschaft und Politik heraus

Oekosmos - 16. Juli 2017 - 7:15
Ist die Digitalisierung ein Weg zu mehr Nachhaltigkeit? Ja, sagen Experten. Doch für die neuen technischen Möglichkeiten braucht es Vertrauen. Die Veränderungen in Arbeit und Alltag machen vielen Menschen Angst.

Generation Global

Sonnenseite.com - 16. Juli 2017 - 2:00
“Vernetzt sein” ist das gelebte Prinzip der Generation Global, nicht nur untereinander, sondern sprichwörtlich mit der Welt.
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